Das Silmarillion

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Das Silmarillion
Autor J. R. R. Tolkien
Herausgeber Christopher Tolkien
Übersetzer Wolfgang Krege
Illustrator Ted Nasmith
Verlag Klett-Cotta
Erschienen 2011[1]
Erstausgabe: 1978[2]
Engl. Erstausgabe:1977[3]
Details
Format Gebunden mit Schutzumschlag
Seiten 592
Sprache Deutsch[1]
ISBN 978-3-608-93829-6

Das Silmarillion (Original The Silmarillion) ist ein Buch, das die Vorgeschichte des Herrn der Ringe von der Entstehung Eas bis zum Ende des Dritten Zeitalters beschreibt. Christopher Tolkien hat die Erzählungen seines Vaters J. R. R. Tolkien posthum veröffentlicht.

Beschreibung

Das Silmarillion erzählt von Ereignissen des Ersten und Zweiten Zeitalters, jener vergangenen Epochen der Geschichte Mittelerdes und Valinors, auf die die Helden des Herrn der Ringe immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken. Es endet mit einer kurzen Darstellung des Dritten Zeitalters.

J. R. R. Tolkien arbeitete über Jahrzehnte an den Geschichten seines Legendariums. Er hinterließ zahlreiche Fassungen und Entwürfe. Nach seinem Tod stellte sein Sohn Christopher Tolkien die Texte zu einer zusammenhängenden Ausgabe zusammen, die 1977 zum ersten Mal veröffentlicht wurde.

Im Gegensatz zu Der Hobbit und Der Herr der Ringe ist Das Silmarillion kein Roman im herkömmlichen Sinn. Das Werk bildet die Chronik über mehrere Zeitalter ab und stellt eine Zusammenfassung der Geschichten und Ereignissen des Legendariums und der genealogischen Darstellung ab. Die bei weitem ausführlichste Erzählung, die Quenta Silmarillion, das eigentliche Silmarillion (Quenya Von den Silmarilli), ist namensgebend für das gesamte Werk.

Das Silmarillion ist in fünf Erzählungen unterteilt:

Am Ende des Buches finden sich umfangreiche Erläuterungen zu den erwähnten Namen und einigen elbischen Wurzeln, Anmerkungen zur Betonung und Aussprache der elbischen Wörter, mehrere Stammbäume, eine Systematisierung der Geschichte der Elbenstämme und zwei Landkarten.[1]

Inhaltsangabe

Vorwort

AINULINDALE – Die Musik der Ainur

VALAQUENTA – Das Buch von den Valar und den Maiar, nach der Überlieferung der Eldar

Von den Valar
Von den Maiar
Von den Feinden

QUENTA SILMARILLION – Die Geschichte von den Silmaril

I Vom Anbeginn der Tage
II Von Aule und Yavanna
III Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft
IV Von Thingol und Melian
V Von Eldamar und den Fürsten der Eldalië
VI Von Feanor und der Loskettung Melkors
VII Von den Silmaril und der Unruhe der Noldor
VIII Von der Verdunkelung Valinors
IX Von der Verbannung der Noldor
X Von den Sindar
XI Von Sonne und Mond und der Verhüllung Valinors
XII Von den Menschen
XIII Von der Rückkehr der Noldor
XIV Von Beleriand und seinen Reichen
XV Von den Noldor in Beleriand
XVI Von Maeglin
XVII Von den ersten Menschen im Westen
XVIII Vom Verderben Beleriands und von Fingolfins Ende
XIX Von Beren und Lúthien
XX Von der Fünften Schlacht: Nirnaeth Arnoediad
XXI Von Túrin Turambar
XXII Vom Untergang Doriaths
XXIII Von Tuor und dem Fall von Gondolin
XXIV Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns

AKALLABÊTH – Der Untergang von Númenor

VON DEN RINGEN DER MACHT UND DEM DRITTEN ZEITALTER – worin diese Erzählungen zum Ende kommen

ANHÄNGE
Zur Aussprache der Elbennamen
Elemente in den Quenya- und Sindarin-Namen
Stammbäume
    I Das Haus Finwe
    II Die Abkömmlinge von Olwe und Elwe
    III Das Haus Beor
    IV und V Das Haus Hador und das Volk Haleths
Die Sonderungen unter den Elben
Karte von Beleriand

Ausgaben

Deutschsprachige Ausgaben

Deutsche Erstausgabe

Gebundene deutsche Ausgaben

Deutsche Taschenbuchausgaben

Englischsprachige Ausgaben

Englische Originalausgabe

Gebundene englische Ausgaben

  • 1977: George Allen & Unwin für Methuen Publications, die Einbandillustration basiert auf einer Zeichnung von J. R. R. Tolkien, ISBN: 0-04-823139-8[15]
  • 1977: George Allen & Unwin, ISBN: 0-04-823139-8, 0-04-823224-6[Anm. 2][16]
  • 1977: George Allen & Unwin/HarperCollins, illustriert von John Howe, ISBN: 0-2611-0242-7[17]
  • 1981: Guild Publishing[18]
  • 1990: Guild Publishing[19]
  • 1992: HarperCollins, illustriert von John Howe, ISBN: 0-2611-0242-7[20]
  • 1992: Book Club Associates[21]
  • 1997: The Folio Society, illustriert von Francis Mosley, keine ISBN[22]
  • 1998: HarperCollins, illustriert von Ted Nasmith, ISBN: 0-2611-0373-3[Anm. 3][23]
  • 1999: HarperCollins, mit einer Illustration von J. R. R. Tolkien, 0-2611-0242-7[24]
  • 1999/2001: HarperCollins, Sammler-Box-Edition, die Einbandillustration basiert auf einer Zeichnung von J. R. R. Tolkien, 0-2611-0273-7[25]
  • 2000: HarperCollins, illustriert von Ted Nasmith, ISBN: 0-2611-0366-0[26]
  • 2002: HarperCollins, Deluxe-Ausgabe, die Einbandillustration basiert auf einer Zeichnung von J. R. R. Tolkien, ISBN: 0-00-713660-9[27]
  • 2003/4: The Folio Society, Deluxe Folio Society Edition, illustriert von Francis Mosley, keine ISBN[28]
  • 2004: HarperCollins, illustriert von Ted Nasmith, ISBN: 0-00-717302-4[Anm. 4][29]
  • 2006: HarperCollins, Einbandillustration von J. R. R. Tolkien, 0-2611-0242-7[30]
  • 2007: HarperCollins, Deluxe-Ausgabe, die Einbandillustration basiert auf einer Zeichnung von J. R. R. Tolkien, ISBN: 978-0-00-726489-5[31]

Englische Taschenbuchausgaben

US-Amerikanische Erstausgabe

Hörbuch in deutscher Sprache

Audio-Download

Sonstiges

  • Das Silmarillion liegt nicht nur in der Übersetzung Wolfgang Kreges vor, sondern erschien bereits 1978 in einer kleinformatigen Taschenbuchausgabe, die von dem Berliner Verlag DIE DREI herausgegeben wurde. Das Büchlein mit blauem Einband enthält neben dem vollständigen Text in einer sehr wortgetreuen Übersetzung auch handgezeichnete Stammbäume und Karten. Bei dieser Übersetzung handelt es sich allerdings um eine nicht autorisierte Übertragung des Originals, also um eine Raubübersetzung unbekannter Herkunft, die heute nur noch selten antiquarisch zu finden ist.

Anmerkungen

  1. Die im RM-Buch- und Medien-Vertrieb erschienene Ausgabe des Silmarillions war nur für Mitglieder des damaligen Bertelsmann-Buchclubs erhältlich.
  2. Die George Allen & Unwin-Ausgabe von 1977 wurde teilweise für eine Sammlerausgabe von 1982 zurückgehalten. Es war eine limitierte Auflage von 1.000 Exemplaren, von denen 100 von Christopher Tolkien signiert wurden.
  3. Die HarperCollins-Ausgabe von 1998 war eine limitierte Ausgabe von 500 Stück. Christopher Tolkien und Ted Nasmith haben diese Ausgaben signiert.
  4. Bei der ersten Druckausgabe der HarperCollins-Ausgabe von 2004 wurde der Name von Ted Nasmith falsch geschrieben und erschien auf dem Buchrücken als Ted Naysmith. Dieser Fehler wurde bei der zweiten Druckausgabe korrigiert.
  5. Die HarperCollins-Ausgabe von 1999 für den englischen Buchclub Book Club Associates erschien als Ausgabe ohne ISBN-Nummer.

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Das Silmarillion. Übersetzt von Wolfgang Krege. Klett-Cotta, Stuttgart 1978.
  2. 2,0 2,1 Das Silmarillion/1978. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  3. 3,0 3,1 The Silmarillion. 1977. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  4. Das Silmarillion/1987. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  5. Das Silmarillion/1999. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  6. Das Silmarillion/2022. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  7. Das Silmarillion/1991. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  8. Das Silmarillion/1997. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  9. Das Silmarillion/1999/Paperback. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  10. Das Silmarillion/2002. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  11. Das Silmarillion/2002. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  12. Bertelsmann Lesering. Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, abgerufen am 16. August 2026.
  13. Das Silmarillion/2010. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  14. Das Silmarillion/2011. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  15. The Silmarillion. 1977/Methuen Publications. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  16. The Silmarillion. 1977/1982. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  17. The Silmarillion. 1977/1992. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  18. The Silmarillion. 1981. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  19. The Silmarillion. 1990. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  20. The Silmarillion. 1992. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  21. The Silmarillion. 1992/BCA. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  22. The Silmarillion. 1997. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  23. The Silmarillion. 1998. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  24. The Silmarillion. 1999/Hardcover. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  25. The Silmarillion. 1999/2001. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  26. The Silmarillion. 2000/Hardcover. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  27. The Silmarillion. 2002/Deluxe Edition. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  28. The Silmarillion. 2003/2004. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  29. The Silmarillion. 2004. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  30. The Silmarillion. 2006. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  31. The Silmarillion. 2007/Deluxe Edition. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  32. The Silmarillion. 1979. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  33. The Silmarillion. 1983. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  34. The Silmarillion. 1991. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  35. The Silmarillion. 1992. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  36. The Silmarillion. 1992. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  37. The Silmarillion. 1999/Paperback. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  38. The Silmarillion. 1999/Nasmith. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  39. The Silmarillion. 1999/Tolkien-1. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  40. The Silmarillion. 1999/Tolkien-2. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  41. The Silmarillion. 2000/Paperback. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  42. The Silmarillion. 2002/Voyager. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  43. The Silmarillion. 2008. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  44. The Silmarillion. 2013. TolkienBooks.net, abgerufen am 16. August 2026.
  45. The Silmarillion. Library of Congress, abgerufen am 16. August 2026.
  46. Das Silmarillion/2005/Hörspiel. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  47. Das Silmarillion/2008/Hörspiel. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  48. Das Silmarillion/2014/Hörspiel. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
  49. Das Silmarillion/2008/Audio-Download. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 16. August 2026.
Veröffentlichungen
Werke J. R. R. Tolkiens
Belletristik Songs for the Philologists (1936) • Der Hobbit (1937) • The Lay of Aotrou and Itroun (1945) • Blatt von Tüftler (1947) • Bauer Giles von Ham (1949) • The Homecoming of Beorhtnoth Beorhthelm’s Son (1953) • Der Herr der Ringe (1. Die Gefährten (1954) • 2. Die Zwei Türme (1954) • 3. Die Rückkehr des Königs (1955)) • Die Abenteuer des Tom Bombadil und andere Gedichte aus dem Roten Buch (1962) • Baum und Blatt (1964, Sammelband) • The Tolkien Reader (1966, Sammelband) • The Road Goes Ever On (1967) • Der Schmied von Großholzingen (1967)
Posthum veröffentlichte Belletristik Briefe vom Weihnachtsmann (1976) • Das Silmarillion (1977) • Nachrichten aus Mittelerde (1980) • Herr Glück (1982) • The History of Middle-earth (1. Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1 (1983) • 2. Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2 (1984) • 3. The Lays of Beleriand (1985) • 4. The Shaping of Middle-earth (1986) • 5. The Lost Road and Other Writings (1987) • 6. The Return of the Shadow (1988) • 7. The Treason of Isengard (1993) • 8. The War of the Ring (1992) • 9. Sauron Defeated (1992) • 10. Morgoth’s Ring (1993) • 11. The War of the Jewels (1994) • 12. The Peoples of Middle-earth (1996)) • Bilbos Abschiedslied (1990) • Geschichten aus dem gefährlichen Königreich (1997, Sammelband) • Roverandom (1998) • Die Kinder Húrins (2007) • The History of The Hobbit (2007) • Die Legende von Sigurd und Gudrún (2009) • König Arthurs Untergang (2013) • Die Geschichte von Kullervo (2015) • Beren und Lúthien (2017) • Der Fall von Gondolin (2018) • Natur und Wesen von Mittelerde (2021) • Der Untergang von Númenor (2022) • Die Schlacht von Maldon und Die Heimkehr von Beorhtnoth (2023) • The Collected Poems of J. R. R. Tolkien (2024) • Die Bovadium-Fragmente (2025)
Akademische Werke A Middle English Vocabulary (1922) • Sir Gawain and the Green Knight (Mittelenglischer Text, 1925) • The Devil’s Coach-Horses (1925) • Ancrene Wisse and Hali Meiðhad (1929) • Sigelwara Land (1932–34) • The Name Nodens (1932) • Chaucer as a Philologist: The Reeve’s Tale (1934) • Beowulf: Die Ungeheuer und ihre Kritiker (1936) • Über Märchen (1939) • Zur Übersetzung des Beowulf (1940) • Sir Orfeo (1944) • ‘iþþlen’ in Sawles Warde (1947) • A Fourteenth-Century Romance (1953) • Ancrene Wisse (1962) • English and Welsh (1963) • Beiträge zur Jerusalemer Bibel (als Übersetzer und Lexikograph, 1966)
Posthume akademische Veröffentlichungen Sir Gawain and the Green Knight, Pearl, and Sir Orfeo (1975) • The Old English Exodus (1982) • Finn and Hengest (1982) • Die Ungeheuer und ihre Kritiker (1983) • Beowulf and the Critics (2002) • Beowulf: A Translation and Commentary together with Sellic Spell (2014) • A Secret Vice (2016)
Werke anderer Autoren
Über das Legendarium Das große Mittelerde-Lexikon (1978) • The Lord of the Rings: A Reader’s Companion (2005) • The Maps of Middle-earth (2024)
Tolkien-Biographien J. R. R. Tolkien: Eine Biographie (1977) • The Inklings (1978) • Tolkien und der Erste Weltkrieg (2003)
Wissenschaftliche Werke Der Weg nach Mittelerde (1982) • The Keys of Middle-earth (2005) • The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (2005) • The Ring of Words (2006) • A Companion to J. R. R. Tolkien (2014) • Tolkien’s Lost Chaucer (2019) • Tolkien’s Library (2019) • The Great Tales Never End (2022) • Tolkien on Chaucer, 1913–1959 (2024)
Wissenschaftliche Zeitschriften Tolkien Studies • (The Chronology)
Andere Werke Tolkiens
Linguistische Zeitschriften Vinyar Tengwar (seit 1988; verschiedene Ausgaben) • Parma Eldalamberon (seit 1971; Ausgabe 11–23)
Sammlungen von Kunst und Manuskripten Pictures by J. R. R. Tolkien (1979) • J. R. R. Tolkien: Life and Legend (1992) • J. R. R. Tolkien – Der Künstler (1995) • Die Kunst des Hobbit (2011) • Die Kunst des Herr der Ringe (2015) • Tolkien: Schöpfer von Mittelerde (2018) • Tolkien: Treasures (2018) • J. R. R. Tolkien: The Art of the Manuscript (2022)
BibliographieBriefe