Ardapedia wird von Menschen wie Dir gemacht. Erstelle jetzt Dein kostenloses Benutzerkonto und trage dazu bei, unser Wiki zu verbessern.
Tuk
Tuk (Original Took) ist im Legendarium der Name einer bedeutenden, großen Hobbit-Familie aus dem Auenland.
Beschreibung
Die Tuks waren eine große und einflussreiche Hobbitfamilie aus dem Auenland. Sie wurden auch als Tuks von den Groß-Smials (Original Took of Great Smials) bezeichnet.[1][2]
Die Tuks stammten größtenteils von den Falbhäuten ab.[3] Der überwiegende Teil der Familie lebte in den Groß-Smials, wo mehrere Generationen gemeinsam wohnten.[1][4] Die Smials lagen im Tukland in den nordwestlichen Hängen der Grünberge und gehörten zum Dorf Tuckbergen[Anm. 1][5] im östlichen Teil des Westviertels des Auenlandes.[6][7]
Der Familie Tuk wurde von den anderen Hobbits eine besondere Hochachtung entgegengebracht, denn sie war zahlreich, sehr wohlhabend und hatte in jeder Generation starke Persönlichkeiten hervorgebracht. Dass sich unter diesen außergewöhnlichen Charakteren auch manche mit seltsamen Eigenheiten befanden, wurde dann aber doch eher geduldet als gebilligt.[1]
Geschichte
Der erste Tuk, der namentlich erwähnt wurde, war Isumbras Tuk I. Er wurde im Jahre 2340 D. Z. (740 A. Z.) der dreizehnte Thain des Auenlandes. Isegrim Tuk II., der 2683 D. Z. (1083 A. Z.) als 22. Thain des Auenlandes amtierte, begann mit den Grabungen zu den Groß-Smials.[8] Die Familie der Tuks wuchs zu einer der größten Hobbitfamilien an.[1]
Zur Zeit des Ringkriegs war Paladin Tuk II. der neunzehnte Thain der Tuks und der 31. Thain des Auenlandes.[8] Viele Mitglieder der Familie Tuk waren Gäste auf Bilbos Abschiedsfest.[9]
Während der Besetzung des Auenlandes zogen sich die Tuks in ihre Groß-Smials zurück. Lotho Sackheim-Beutlin, der Alleinherrscher im Auenland werden wollte, schickte seine Strolche ins Tukland. Die Tuks ließen die Strolche nicht auf ihr Land und machten Jagd auf sie. Dabei erschossen sie drei Strolche wegen Plünderns und Raubens. Daraufhin bewachten die Strolche Tukland, sodass niemand hinein- oder herauskommen konnte. Erst nach der Rückkehr von Frodo, Sam, Merry und Pippin im November 3019 D. Z. (1419 A. Z.) und dem Aufruf zum Widerstand konnten die Tuks ihr Land wieder verlassen. Sie beteiligten sich maßgeblich an der Befreiung des Auenlandes und schickten 100 Hobbits, die in der Schlacht von Wasserau kämpften.[10]
Nach dem Ringkrieg war Paladin Tuk II. noch bis zu seinem Tod im Jahr 13 V. Z. (1434 A. Z.) Thain des Auenlandes. Sein Sohn Peregrin folgte ihm als 32. Thain nach. Im selben Jahr ernannte König Elessar den Thain des Auenlandes zu einem der drei Ratsherrn des Nördlichen Königreichs.[11]
Amt des Thains
Nachdem der zwölfte Thain des Auenlandes, Gorhendad Altbock, im Jahr 2340 D. Z. (740 A. Z.) nach Bockland übersiedelt war, ging das Amt des Thains an das Familienoberhaupt der Familie Tuk über. Isumbras I. war der dreizehnte Thain des Auenlandes und der erste Thain der Tuk-Familie.[8]
Nach dem Tod eines Thains wurde das Amt innerhalb der Familie an den ältesten Sohn vererbt. Lebte die Ehefrau des verstorbenen Thains noch, ist der Titel des Familienoberhauptes an sie übergegangen, während der Titel des Thains an den ältesten Sohn fiel.[12] In Friedenszeiten war das Amt jedoch nicht mehr als eine Ehrenbezeichnung.[1]
Es ist bekannt, dass 21 Tuks das Amt des Thains ausgefüllt haben, von vierzehn sind die Namen überliefert.[9]
Ursprünglich gab Tolkien dem Oberhaupt der Tuk-Familie den Titel The Shirking. Aber zu Bilbos Zeiten war es nicht mehr gebräuchlich. Es war durch die endlosen, unvermeidlichen Witze, trotz seiner offensichtlichen Etymologie (shire - king; Auenland-König), ausgelöscht worden. Tolkien änderte später The Shirking in Thain.[13]
Nord-Tuks
Die Nord-Tuks bildeten einen Seitenzweig der Familie Tuk. Sie waren Nachkommen des berühmten Bandobras Tuk und lebten in Langcleeve im Nordviertel des Auenlandes, wodurch sich ihre Bezeichnung Nord-Tuks ableitete.[9]
Besonderheiten
Jede Generation der Tuks hatte auch Persönlichkeiten hervorgebracht, die seltsame Gewohnheiten hatten oder geradezu ein verwegenes Temperament besaßen (in den Augen der anderen Hobbits).[1] Es wurde gesagt, dass bei den Tuks nicht alles ganz hobbitmäßig sei. Es wurde sogar gemunkelt, dass vor langer Zeit ein Tuk eine Fee geheiratet habe. Von Zeit zu Zeit hatte ein Mitglied der Familie das Auenland verlassen und sich in ein Abenteuer gestürzt. Gegebenenfalls versuchten die anderen Familienmitglieder, diese Eskapaden zu vertuschen.[14]
Abenteuerlustige Tuks
- Als Gandalf Bilbo Beutlin aufsuchte, sprach Bilbo davon, dass Gandalf dafür verantwortlich sei, dass so viele Jungen und Mädchen zu Abenteuern aufgebrochen seien. Es ist gut möglich, dass darunter auch Mitglieder der Familie Tuk waren.[14]
- Hildifons Tuk ging auf Reisen und kam nie zurück.[15]
- Von Isengar Tuk hieß es, er sei in seiner Jugend zur See gegangen.[15]
- Ein älterer Vetter von Bilbo (von der Tukseite) war ein großer „Weltreisender“.[16][Anm. 2]
- Bilbo Beutlin, der Sohn von Belladonna Tuk, verließ das Auenland und reiste mit den Zwergen Thorin & Co. zum Erebor.[14] Am 22. September 3001 D. Z. (1401 A. Z.) brach er ein zweites Mal auf und ging nach Bruchtal.[17]
- Frodo Beutlin, der Enkel Mirabella Tuks, verließ das Auenland, um den Einen Ring nach Bruchtal zu bringen. Er trug ihn schließlich bis zum Schicksalsberg und konnte den Ring mit Hilfe seines treuen Begleiters Samweis Gamdschie zerstören.[18][19]
- Peregrin Tuk verließ das Auenland, weil er seinen Freund Frodo begleiten wollte.[20]
- Meriadoc Brandybock, der Sohn von Esmeralda Tuk, wollte ebenfalls seinen Freund Frodo begleiten und verließ das Auenland.[20]
Bibliothek
In den Groß-Smials der Familie Tuk befand sich eine bedeutende Bibliothek. Sie enthielt zahlreiche Handschriften von Schreibern aus Gondor, hauptsächlich Abschriften oder Zusammenfassungen von Geschichten oder Sagen über Elendil und seine Nachfahren. Möglicherweise wurde dort auch die Erzählung der Jahre zusammengestellt. Meriadoc hatte viele Unterlagen gesammelt. Es ist wahrscheinlich, dass er in Bruchtal viele Informationen erhalten hatte.[21] In der sogenannten Gelbhülle, auch Jahrbuch von Tuckbergen genannt, wurden die wichtigsten Daten der Familie Tuk verzeichnet. Neben Geburten, Hochzeiten und Todesfällen enthielt sie auch andere Dinge, wie Landverkäufe und verschiedene Auenland-Ereignisse.[22]
Vornamen
In der Familie Tuk gab es den Brauch, den Kindern klangvolle und hochtrabende Namen zu geben. Diese entstammten meist alten Legenden, sowohl der Hobbits als auch der Menschen.[3]
Bekannte Familienmitglieder
- Isumbras Tuk I. war der erste der Familie Tuk, der namentlich erwähnt wurde.[8]
- Isegrim Tuk II. begann mit den Grabungen zu den Groß-Smials.[8]
- Bandobras Tuk war ein außergewöhnlich großer Hobbit. Er maß vier Fuß und fünf Zoll (etwa 1,35 m). In der Schlacht von Grünfeld erschlug er Golfimbul, den Anführer einer Orkbande.[4]
- Der Alte Tuk war ein legendärer Thain, der vor seinem Enkel Bilbo Beutlin der älteste Hobbit war, der je gelebt hatte. Er heiratete Adamanta Pausbacken und hatte zwölf Kinder.[9]
- Lalia Tuk war nach dem Tod ihres Mannes Fortinbras Tuk für 22 Jahre das Oberhaupt der Familie, bis sie selbst auf tragische Weise ums Leben kam.[23]
- Ferumbras Tuk war für 22 Jahre, in denen er das Amt des Thains innehatte, nicht das Oberhaupt der Familie, da dies nach dem Tode seines Vaters Fortinbras an seine Mutter Lalia übergegangen war. Bis zu seinem Tod hatte er noch 13 Jahre beide Positionen inne.[9][23]
- Paladin Tuk wurde Thain, obwohl sein Vater der vierte Sohn des Alten Tuk gewesen war. Der älteste Sohn Isegrim hatte keine Kinder. Der zweite Sohn Hildigard war früh gestorben. Der dritte Sohn Isumbras war kurz Thain. Nach ihm folgten sein Sohn Fortinbras und dessen Sohn Ferumbras Tuk III., der keine Kinder hatte. So ging das Amt an die Linie des vierten Sohnes über.[9][23]
- Perle Tuk war die Schwester von Peregrin. Es wurde erzählt, dass sie durch ein Missgeschick den Tod des Familienoberhauptes Lalia Tuk verursacht habe.[23]
- Peregrin Tuk war einer der neun Gefährten der Gemeinschaft des Ringes und verdiente sich großen Ruhm im Ringkrieg und in der Befreiung des Auenlands im Jahre 3019 D. Z. Nach dem Ringkrieg war er für 50 Jahre Thain des Auenlandes.[24][10][11]
- Everard Tuk tanzte auf Bilbos Abschiedsfest mit Melilot Brandybock einen Springerreihen auf dem Tisch.[17]
- Belladonna Tuk war die älteste der drei vortrefflichen Töchter des Alten Tuks.[14] Sie war die Mutter von Bilbo Beutlin.[9]
- Donnamira Tuk war die zweitälteste der drei vortrefflichen Töchter des Alten Tuks.[14]
- Mirabella Tuk war die jüngste der drei vortrefflichen Töchter des Alten Tuks.[14] Sie war die Großmutter von Frodo Beutlin.[9]
Stammbaum
Die mit einem * gekennzeichneten Personen hatten das Amt des Thains inne.
Tuks in der Entwicklungsgeschichte
In Tolkiens Entwürfen zu Der Herr der Ringe änderten sich Namen, Verwandtschaftsverhältnisse und Geschichten einzelner Charaktere. Christopher Tolkien teilte die Manuskripte in verschiedene Phasen ein.[25]
- Mungo Tuk war in der ersten Phase ein Hobbit, der von Bilbo nach seinem Abschiedsfest beschenkt wurde.[26] In der zweiten Phase wurde er zu Uffo Tuk.[27]
- Uffo Tuk war in der zweiten Phase der Vorgänger von Adelard Tuk. Er bekam nach Bilbos Abschiedsfest einen Regenschirm geschenkt, weil er schon viele von Bilbos Regenschirmen hatte mitgehen lassen.[27]
- Melba Tuk war in der ersten Phase die Vorgängerin von Arabella Tuk, die auf Bilbos Abschiedsfest mit Prospero Brandybock tanzte.[28]
- Arabella Tuk war die Vorgängerin von Amanda Tuk, die mit Prospero Brandybock tanzte. Ebenfalls in der ersten Phase.[28]
- Amanda Tuk war die dritte Vorgängerin in der ersten Phase von Melilot Brandybock, die mit Prospero Brandybock auf dem Tisch tanzte.[28]
- Prospero Tuk war der Vorgänger von Everard Tuk in der dritten Phase. Er war jener Hobbit, der bei Bilbos Abschiedsfest auf dem Tisch tanzte.[29]
- Caramella Tuk war die Vorgängerin von Caramella Pausbacken, die in der dritten Phase aus dem Legendarium verschwand. Sie hatte von Bilbo nach dessen Abschiedsfest eine Uhr geschenkt bekommen.[26][29]
- Frodo Tuk war bis zur zweiten Phase der Vorgänger von Gerontius Tuk.[30] In der dritten Phase wurde er zum Vorgänger von Folco Tuk, der seinerseits der Vorgänger von Peregrin Tuk gewesen war.[31]
- Folco Tuk war in der dritten Phase der Nachfolger von Frodo Tuk und der Vorgänger von Peregrin Tuk.[30][32]
- Folcard Tuk war in der dritten Phase der Vater von Folco Tuk. Er war der Vorgänger von Paladin Tuk.[32]
- Fosco Tuk war in der ersten Phase ein möglicher Kandidat für Bilbos Vetter sowie für „Trotter“, der als Vorgänger von Streicher in dieser Phase noch als Hobbit konzipiert war.[33] In der dritten Phase wurde Fosco Tuk zu Bilbos Onkel und zu einem Sohn des Alten Tuks.[32]
- Diamanda Tuk war in den Entwürfen die Vorgängerin von Rosamunde Tuk, der Mutter von Frodos Freund „Dick“.[32][34]
- Thamanda Tuk ist ein Name von Diamanda Tuk, der im Index von The History of Middle-earth vorkommt.[35]
- Odo Tuk war der Sohn von Diamanda Tuk und der Vorgänger von Frodos Freund „Dick“.[32]
- Vigo Tuk war in der dritten Phase der Großvater von Odo Tuk und der Vorgänger von Sigismund Tuk.[32]
- Yolanda Tuk war in der dritten Phase die Vorgängerin von Pandora Tuk, die die Vorgängerin von Esmeralda Tuk war.[32]
- Volanda Tuk ist ein Name von Yolanda Tuk, die im Index von The History of Middle-earth vorkommt.[35]
- Pandora Tuk war die Vorgängerin von Esmeralda Tuk.[34]
In den Stammbäumen der Entwicklungsgeschichte wurden außerdem folgende Hobbits namentlich erwähnt: Prima Tuk (Pearl Tuk), Pamphila Tuk (Pimpernel Tuk) und Faramond Tuk (Ferdibrand Tuk).[35]
Etymologie
- In seiner Nomenclature of The Lord of the Rings beschrieb Tolkien Took als einen Hobbitnamen unbekannten Ursprungs, der den hobbitischen Namen Tūk repräsentiere.[36]
- Die Vornamen der Tuks, die häufig alten Legenden der Hobbits oder der Menschen entnommen waren, hatten für die Hobbits selbst oft keine Bedeutung. Sie ähnelten mehr den Namen der Menschen aus dem Tal des Anduin, aus Dale oder aus der Mark. Tolkien erläuterte, dass er die Namen bei seiner Übertragung ins Englische meistens mit Namen fränkischen und gotischen Ursprungs übersetzt habe, die noch gebräuchlich waren oder historisch belegt waren. Zum Beispiel Peregrin Tuk, dessen Spitzname Pippin auf den Namen von „Pippin, König der Franken“ zurückgeht.[3]
Anmerkungen
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Prolog: Von der Ordnung im Auenland
- ↑ J. R. R. Tolkien, Humphrey Carpenter (ed.): The Letters of J.R.R. Tolkien. Letter 25: An den Redakteur des Observers
- ↑ 3,0 3,1 3,2 Wayne G. Hammond, Christina Scull: The Lord of the Rings: A Reader’s Companion. Prologue, S. 42
- ↑ 4,0 4,1 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Prolog: Über Hobbits
- ↑ Wayne G. Hammond, Christina Scull: The Lord of the Rings: A Reader’s Companion. Prologue, S. 27
- ↑ Wayne G. Hammond, Christina Scull: The Lord of the Rings: A Reader’s Companion. Prologue, S. 33
- ↑ Karen Wynn Fonstad: The Atlas of Tolkien's Middle-Earth. Regional Maps: The Shire
- ↑ 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Das Dritte Zeitalter
- ↑ 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 9,5 9,6 9,7 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhang C, Ahnentafeln: Tuk von Groß-Smials
- ↑ 10,0 10,1 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch VI, Achtes Kapitel: Die Befreiung des Auenlandes
- ↑ 11,0 11,1 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Spätere Ereignisse, die Angehörige der Gemeinschaft des Ringes betreffen
- ↑ J. R. R. Tolkien, Humphrey Carpenter (ed.): The Letters of J.R.R. Tolkien. Letter 214: An A. C. Nunn (Entwurf)
- ↑ Wayne G. Hammond, Christina Scull: The Lord of the Rings: A Reader’s Companion. Prologue, S. 21
- ↑ 14,0 14,1 14,2 14,3 14,4 14,5 J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit. Erstes Kapitel: Eine unvorhergesehene Gesellschaft
- ↑ 15,0 15,1 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Unfinished Tales. Das Dritte Zeitalter, Kapitel III: The Quest of Erebor
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit. Sechstes Kapitel: Aus der Pfanne ins Feuer
- ↑ 17,0 17,1 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch I, Erstes Kapitel: Ein lang erwartetes Fest
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch I, Drittes Kapitel: Drei Mann hoch
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch VI, Drittes Kapitel: Der Schicksalsberg
- ↑ 20,0 20,1 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch I, Fünftes Kapitel: Eine aufgedeckte Verschwörung
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Prolog: Vom Ringfund
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhang D: Die Kalender
- ↑ 23,0 23,1 23,2 23,3 J. R. R. Tolkien, Humphrey Carpenter (ed.): The Letters of J.R.R. Tolkien. Letter 214: An A. C. Nunn (Entwurf)
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch II, Drittes Kapitel: Der Ring geht nach Süden
- ↑ J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. VI The Return of the Shadow
- ↑ 26,0 26,1 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. VI The Return of the Shadow. The First Phase, Kapitel I: A Long-expected Party, S. 15
- ↑ 27,0 27,1 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. VI The Return of the Shadow. The Second Phase, Kapitel XIV: Return to Hobbiton, S. 247, Note 21
- ↑ 28,0 28,1 28,2 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. VI The Return of the Shadow. The First Phase, Kapitel I: A Long-expected Party, S. 32
- ↑ 29,0 29,1 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. VI The Return of the Shadow. The Third Phase (1), Kapitel XIX: The Journey to Bree, S. 315
- ↑ 30,0 30,1 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. VI The Return of the Shadow. The Second Phase, Kapitel XV: Ancient History, S. 267, Note 4
- ↑ J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. VI The Return of the Shadow. The Third Phase (1), Kapitel XIX: The Journey to Bree, S. 323
- ↑ 32,0 32,1 32,2 32,3 32,4 32,5 32,6 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. VI The Return of the Shadow. The Third Phase (1), Kapitel XIX: The Journey to Bree, S. 317
- ↑ J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. VI The Return of the Shadow. The First Phase, Kapitel XIII: Queries and Alterations, S. 223
- ↑ 34,0 34,1 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. XII The Peoples of Middle-earth. Part One: The Prologue and Appendices to The Lord of the Rings, Kapitel III The Family Trees, S. 108-111
- ↑ 35,0 35,1 35,2 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Index, The History of Middle-earth, S. 437
- ↑ Wayne G. Hammond, Christina Scull: The Lord of the Rings: A Reader’s Companion. Prologue, S. 15
