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Nadelhohl: Unterschied zwischen den Versionen
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==Etymologie== | |||
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==Sonstiges== | ==Sonstiges== | ||
Im Historischen Atlas von [[Karen Wynn Fonstad]] wird der Ort als ''Nadelholz'' bezeichnet | Im Historischen Atlas von [[Karen Wynn Fonstad]] wird der Ort als ''Nadelholz'' bezeichnet, was vermutlich auf einen Übersetzungsfehler zurückzuführen ist.<ref>[[Karen Wynn Fonstad]]: ''[[Historischer Atlas von Mittelerde]]''. Übersetzt von [[Hans J. Schütz]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 1994. ''Das Auenland'', S. 70, 71</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 17. Januar 2026, 10:53 Uhr
| Nadelhohl | |
|---|---|
| Eckdaten | |
| Ort | Westviertel, Auenland[1] |
| Typ | Dorf |
| Bewohner und Geschichte | |
| Bewohner | Hobbits |
| Gründung | nach 1601 D. Z. (1 A. Z.)[2] |
Nadelhohl (Original Needlehole) ist im Legendarium eine Siedlung im Auenland.
Geographie
Nadelhohl lag an der Wässer im nördlichen Teil des Westviertels im Auenland, nördlich des Binsenmoors. Eine Straße führte durch das Dorf, die in das nordöstliche Hafergut führte.[1][3]
Beschreibung
Nadelhohl wurde nach 1601 D. Z. (1 A. Z.) von Hobbits gegründet. In diesem Jahr zogen viele Hobbits von Bree aus nach Westen und erhielten von Argeleb II. die Erlaubnis, sich auf dem Land jenseits des Brandyweins anzusiedeln.[2]
Das Dorf wird im Legendarium nicht erwähnt. Der Name ist auf der Karte Ein Teil des Auenlandes zu finden, die sich nach dem Vorwort in Der Herr der Ringe befindet.[1]
Etymologie
Tolkien schrieb in seiner Nomenclature of The Lord of the Rings, dass Needlehole auch der Name eines Dorfes in Gloucestershire ist. Der Name setzt sich aus den Wortelementen needle (Nadel) und hole (Höhle, Loch) zusammen. Tolkien weist darauf hin, dass sich hole auf die Neigung der Hobbits zum Graben bezieht.[4]
Sonstiges
Im Historischen Atlas von Karen Wynn Fonstad wird der Ort als Nadelholz bezeichnet, was vermutlich auf einen Übersetzungsfehler zurückzuführen ist.[5]
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Prolog: Ein Teil des Auenlands
- ↑ 2,0 2,1 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Das Dritte Zeitalter
- ↑ Karen Wynn Fonstad: The Atlas of Tolkien's Middle-earth. Regional Maps: The Shire, S. 71
- ↑ Wayne G. Hammond, Christina Scull: The Lord of the Rings: A Reader’s Companion. The Maps of The Lord of the Rings, S. lviii
- ↑ Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde. Übersetzt von Hans J. Schütz. Klett-Cotta, Stuttgart 1994. Das Auenland, S. 70, 71
| Siedlungen im Auenland | ||
|---|---|---|
| Nordviertel | Hafergut • Langcleeve • Steinbüttel | |
| Ostviertel | Balgfurt • Dachsbauten • Dwollingen • Froschmoorstetten • Rohrholm • Schären • Steinbruch • Stock • Tiefenhain • Waldhof • Weidengrund • Weißfurchen | |
| Südviertel | Finkenschlupf • Langgrund | |
| Westviertel | Grünholm • Hobbingen • Lützelbinge • Michelbinge • Nadelhohl • Neuhausen • Oberbühl • Tuckbergen • Tukhang • Wasserau • Wegscheid • Weißbrunn | |
| Bockland | Bockenburg • Dornbühl • Hagsend • Krickloch • Neuburg • Steingrube | |
| Westmark (ab V. Z.) | Untertürmen | |
| Lage ungeklärt | Gamwich • Reepfeld | |
