Valar: Unterschied zwischen den Versionen

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== Volk ==
== Volk ==
[[Ainur]]
== Beschreibung ==
Die Valar sind die vierzehn Größten derjenigen [[Ainur]], die sich entschieden hatten, in [[Ea]] einzutreten und den Willen Ilúvatars zu erfüllen. Es gibt je sieben männliche und weibliche Valar. Die sieben männlichen Valar sind: [[Manwe]], [[Ulmo]], [[Aule]], [[Orome]], [[Mandos (Person)|Mandos]], [[Lórien (Vala)|Lórien]] und [[Tulkas]]. Die sieben weiblichen Valier sind: [[Varda]], [[Yavanna]], [[Nienna]], [[Este]], [[Vaire]], [[Vána]] und [[Nessa]]. Die fünf (ursprünglich sechs) bzw. drei mächtigsten Valar und Valier werden [[Aratar]] genannt.<ref name="Valaquenta">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]]''. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''[[Valaquenta]]'', ''Von den Valar''</ref>
Die Valar sind reine Geist-Wesen, nahmen aber innerhalb der Schöpfung eine physische Gestalt an, die ''[[Fana]]'' genannt wird und von großer Schönheit und Majestät ist.
Sie werden von Manwe und Varda regiert. Nachdem sie in die Welt eingetreten waren, befassten sie sich damit, das Gesicht [[Arda]]s zu vollenden, wobei jeder seine Kräfte für einen bestimmten Teil der Schöpfung einsetzte.<ref name="QS I">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]]''. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''[[Quenta Silmarillion]]'', I ''Vom Anbeginn der Tage''</ref>
Nachdem sie [[Melkor]], der ursprünglich zu ihnen gehört hatte, im [[Erster Krieg|Ersten Krieg]] bezwingen konnten, stellten die Valar ein Gleichgewicht zwischen den Dingen her und wandten sich der Verschönerung der Erde zu. Aule schuf die Leuchten [[Illuin und Ormal]], die [[Mittelerde]] während des [[Frühling von Arda|Frühlings von Arda]] beleuchteten. Dort, wo sich der Schein der Lichter traf, nahmen sie ihren ersten Wohnsitz; auf der Insel [[Almaren]]. Doch Melkor verdarb erneut ihr Werk, warf die Leuchten um, sodass Almaren zerstört wurde. Daraufhin zogen die Valar nach [[Aman]], in den äußersten Westen, und Yavanna schuf die [[Zwei Bäume]], die ihr Reich fortan erleuchteten. Zu ihrer Verteidigung türmten sie die [[Pelóri]] auf. Das Gebiet zwischen dem Gebirge und dem [[Ekkaia|Außenmeer]] hieß ''[[Valinor]]'' und die Stadt der Valar wurde ''[[Valmar]]'' genannt.<ref name="QS I"></ref>
Während Melkor unumstritten über Mittelerde herrschte, traf [[Varda]] Vorbereitungen für das bevorstehende Erwachen der [[Eruhíni|Kinder Ilúvatars]]. Sie machte aus dem silbernen Tau des Lichtbaums [[Telperion]] neue Sterne, die den [[Elben]] Licht und Hoffnung spenden sollten. Nach deren Erwachen beschlossen die Valar, sie vor dem Bösen zu schützen. Manwe sandte darauf ein Heer nach Mittelerde, das Melkor im [[Krieg der Mächte]] besiegte und ihn anschließend in den [[Mandos (Gebäude)|Kerker von Mandos]] sperrte. Ein Großteil der Elben begab sich auf die [[Große Wanderung]] und erreichte [[Valinor]], um im Licht des Segensreiches zu leben.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]]''. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''[[Quenta Silmarillion]]'', III ''Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft''</ref>
Nachdem Melkor seine Strafe verbüßt hatte, wurde er von Manwe freigelassen, der glaubte, dieser sei vom Bösen geheilt worden. Doch Melkor begann, Intrigen unter den Bewohnern Valinors zu spinnen. So mussten die Valar die Vergiftung der Zwei Bäume und den Auszug der [[Noldor]] hinnehmen. Zwar ließen sie dem Bösen erneut freien Lauf, schufen aber, um Melkor zu schwächen und den Elben und auch den neu erwachten [[Menschen]] Hoffnung und Mut zu spenden, [[Sonne]] und [[Mond]].<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]]''. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''[[Quenta Silmarillion]]'', XI ''Von Sonne und Mond und der Verhüllung Valinors''</ref>
Während der [[Juwelenkrieg|Kriege von Beleriand]] griffen die Valar nicht ein, da die Noldor, getrieben durch den [[Eid Feanors]], in [[Alqualonde]] viele der Teleri getötet hatten und deren Schiffe stahlen, um nach Mittelerde zu gelangen, um die [[Silmaril]] zurückzugewinnen. Aber ihr Mitleid bewegte sie, mehrere Male Handlungen wie die Freilassung [[Beren Erchamion|Berens]] und [[Lúthien]]s aus den Häusern der Toten und [[Ulmo]]s Lenkung von [[Tuor]]s Lebensweg zu vollbringen. Diese Ereignisse führten schließlich zu [[Earendil der Seefahrer|Earendils]] Fahrt nach Aman. Zu diesem Zeitpunkt waren die Elben und Menschen schon so gut wie ausgelöscht, sodass sich die Valar ermächtigt sahen, zu handeln und Melkor in der [[Krieg des Zorns|Großen Schlacht]] zu besiegen.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]]''. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''[[Quenta Silmarillion]]'', XXIV ''Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns''</ref> Am Ende des [[Erstes Zeitalter|Ersten Zeitalters]] verziehen sie den Elben und belohnten die Menschen mit der Schaffung der Insel [[Númenor]]. Doch die wachsende Angst vor dem Tod und die Bösartigkeit [[Sauron]]s veranlassten die [[Dúnedain]] unter [[Ar-Pharazôn]] Valinor im Jahr 3319 [[Zweites Zeitalter|Z. Z.]] anzugreifen. Darauf legten die Valar ihr Wächteramt nieder und Ilúvatar vollzog die [[Wandlung der Welt]], die die Zerstörung Númenors zu Folge hatte. <ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]]''. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''[[Akallabêth (Schriftstück)|Akallabêth]]'', ''Der Untergang von Númenor''</ref>


[[Ainur]]
Im Jahr 1000 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] sandten die Valar die [[Istari]] nach Mittelerde, die den Elben und Menschen gegen Sauron mit Rat beistehen sollten. Die bedeutendsten waren [[Saruman]], der den Verlockungen der dunklen Macht erlag, und [[Gandalf]], der seine Aufgabe vollbrachte.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]]''. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter''.</ref> In späteren [[Zeitalter]]n sind keine Eingriffe der Valar in Belange der Menschen bekannt.


== Namen und Titel ==
== Namen und Titel ==
* ''Die Großen''
* ''Die Großen''
* ''Die Mächtigen''
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== Beziehungen zwischen den Valar ==
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== Etymologie ==
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Der Stamm ''*val-'' bedeutet ''Macht''.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]]''. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''Namensregister''</ref> Auffälligerweise ist dies eine der seltenen Fälle im Legendarium, in denen Macht nicht negativ konnotiert ist.<ref>{{B|131}}</ref>
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[[Vaire]]=[[Námo]]  [[Nienna]]  [[Irmo]]=[[Este]]  [[Ulmo]]  [[Melkor]]  [[Manwe]]=[[Varda]]  [[Aule]]=[[Yavanna]]  [[Vána]]=[[Orome]]  [[Nessa]]=[[Tulkas]]
 
== Sonstiges ==
 
* Die mächtigsten der Valar wurden als ''Aratar'' bezeichnet. Es handelte sich dabei um Manwe, Varda, Ulmo, Aule, Yavanna, Orome, Nienna und Mandos. Anfangs hatte auch Melkor dazu gehört, aber aufgrund seiner Taten wurde sein Name aus der Liste getilgt.
* In der Anfangszeit der Konzeption gab es noch weitere Valar. Besonders auffällig waren hierbei die kriegerischen Geschwister [[Makar]] und [[Meássë]].


*Die Valar entwarfen das [[Valarin]] und führten es in Valinor ein, obwohl sie eigentlich keine Sprache brauchten.
Der Singular von ''Valar'' ist ''Vala''. Die weibliche Form ist ''Valier'' (Singular ''Valie'').<ref name="Valaquenta"></ref>
 
== Grammatik ==
 
''Valar'' für die männlichen Vertreter dieser Art. Singular ''Vala''.
 
''Valier'' für die weiblichen Vertreter dieser Art. Singular ''Valie''.


== Werkgeschichte ==
== Werkgeschichte ==
In der frühen Version der Mythologie, im [[Buch der Verschollenen Geschichten]], nannte Tolkien noch eine größere Anzahl von Valar: [[Amillo]], Aule, Lórien, [[Makar]], Mandos, Manwe, [[Meássë]], Nessa, Nienna, [[Thorondor|Nornore]], Orome, Osse, [[Salmar]], Tulkas, Ulmo, Vana, Varda  und Yavanna. Este und Vaire erschienen erst in späteren Fassungen, während Salmar, Amillo, Osse, Makar und Measse in der jüngeren Version nicht mehr auftauchten oder zu [[Maiar]] reduziert wurden. Auch entwarfen die Valar das [[Valarin]] und führten es in Valinor ein, obwohl sie eigentlich keine Sprache brauchten.


In der frühen Version der Mythologie, im [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1|Buch der Verschollenen Geschichten]], nannte Tolkien noch eine größere Anzahl von Valar: [[Amillo]], Aule, Lórien, [[Makar]], Mandos, Manwe, [[Meássë]], Nessa, Nienna, [[Thorondor|Nornore]], Orome, Osse, [[Salmar]], Tulkas, Ulmo, Vana, Varda  und Yavanna. Este und Vaire erschienen erst in späteren Fassungen, während Salmar, Amillo, Osse, Makar und Measse in der jüngeren Version nicht mehr auftauchten oder zu [[Maiar]] reduziert wurden.
== Weblinks ==
* Die Valar werden erwähnt im [https://www.tolkiens-briefe.de/episode/tolkiens-brief-002 Podcast zu Brief 2]


== Quellen ==
== Quellen ==
 
<references/>
** ''Akallabêth'', ''Der Untergang von Númenor''
** ''Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter''.
* [[Robert Foster]]: ''[[Das große Mittelerde-Lexikon]]''.
** Seite 728 bis 731, Artikel ''Valar''.


{{Navigationsleiste Valar}}
{{Navigationsleiste Valar}}

Aktuelle Version vom 14. März 2026, 19:25 Uhr

Die Valar sind im Legendarium die Hüter und Ordner der von Ilúvatar geschaffenen Welt Arda.

Volk

Ainur

Beschreibung

Die Valar sind die vierzehn Größten derjenigen Ainur, die sich entschieden hatten, in Ea einzutreten und den Willen Ilúvatars zu erfüllen. Es gibt je sieben männliche und weibliche Valar. Die sieben männlichen Valar sind: Manwe, Ulmo, Aule, Orome, Mandos, Lórien und Tulkas. Die sieben weiblichen Valier sind: Varda, Yavanna, Nienna, Este, Vaire, Vána und Nessa. Die fünf (ursprünglich sechs) bzw. drei mächtigsten Valar und Valier werden Aratar genannt.[1]

Die Valar sind reine Geist-Wesen, nahmen aber innerhalb der Schöpfung eine physische Gestalt an, die Fana genannt wird und von großer Schönheit und Majestät ist.

Sie werden von Manwe und Varda regiert. Nachdem sie in die Welt eingetreten waren, befassten sie sich damit, das Gesicht Ardas zu vollenden, wobei jeder seine Kräfte für einen bestimmten Teil der Schöpfung einsetzte.[2]

Nachdem sie Melkor, der ursprünglich zu ihnen gehört hatte, im Ersten Krieg bezwingen konnten, stellten die Valar ein Gleichgewicht zwischen den Dingen her und wandten sich der Verschönerung der Erde zu. Aule schuf die Leuchten Illuin und Ormal, die Mittelerde während des Frühlings von Arda beleuchteten. Dort, wo sich der Schein der Lichter traf, nahmen sie ihren ersten Wohnsitz; auf der Insel Almaren. Doch Melkor verdarb erneut ihr Werk, warf die Leuchten um, sodass Almaren zerstört wurde. Daraufhin zogen die Valar nach Aman, in den äußersten Westen, und Yavanna schuf die Zwei Bäume, die ihr Reich fortan erleuchteten. Zu ihrer Verteidigung türmten sie die Pelóri auf. Das Gebiet zwischen dem Gebirge und dem Außenmeer hieß Valinor und die Stadt der Valar wurde Valmar genannt.[2]

Während Melkor unumstritten über Mittelerde herrschte, traf Varda Vorbereitungen für das bevorstehende Erwachen der Kinder Ilúvatars. Sie machte aus dem silbernen Tau des Lichtbaums Telperion neue Sterne, die den Elben Licht und Hoffnung spenden sollten. Nach deren Erwachen beschlossen die Valar, sie vor dem Bösen zu schützen. Manwe sandte darauf ein Heer nach Mittelerde, das Melkor im Krieg der Mächte besiegte und ihn anschließend in den Kerker von Mandos sperrte. Ein Großteil der Elben begab sich auf die Große Wanderung und erreichte Valinor, um im Licht des Segensreiches zu leben.[3]

Nachdem Melkor seine Strafe verbüßt hatte, wurde er von Manwe freigelassen, der glaubte, dieser sei vom Bösen geheilt worden. Doch Melkor begann, Intrigen unter den Bewohnern Valinors zu spinnen. So mussten die Valar die Vergiftung der Zwei Bäume und den Auszug der Noldor hinnehmen. Zwar ließen sie dem Bösen erneut freien Lauf, schufen aber, um Melkor zu schwächen und den Elben und auch den neu erwachten Menschen Hoffnung und Mut zu spenden, Sonne und Mond.[4]

Während der Kriege von Beleriand griffen die Valar nicht ein, da die Noldor, getrieben durch den Eid Feanors, in Alqualonde viele der Teleri getötet hatten und deren Schiffe stahlen, um nach Mittelerde zu gelangen, um die Silmaril zurückzugewinnen. Aber ihr Mitleid bewegte sie, mehrere Male Handlungen wie die Freilassung Berens und Lúthiens aus den Häusern der Toten und Ulmos Lenkung von Tuors Lebensweg zu vollbringen. Diese Ereignisse führten schließlich zu Earendils Fahrt nach Aman. Zu diesem Zeitpunkt waren die Elben und Menschen schon so gut wie ausgelöscht, sodass sich die Valar ermächtigt sahen, zu handeln und Melkor in der Großen Schlacht zu besiegen.[5] Am Ende des Ersten Zeitalters verziehen sie den Elben und belohnten die Menschen mit der Schaffung der Insel Númenor. Doch die wachsende Angst vor dem Tod und die Bösartigkeit Saurons veranlassten die Dúnedain unter Ar-Pharazôn Valinor im Jahr 3319 Z. Z. anzugreifen. Darauf legten die Valar ihr Wächteramt nieder und Ilúvatar vollzog die Wandlung der Welt, die die Zerstörung Númenors zu Folge hatte. [6]

Im Jahr 1000 D. Z. sandten die Valar die Istari nach Mittelerde, die den Elben und Menschen gegen Sauron mit Rat beistehen sollten. Die bedeutendsten waren Saruman, der den Verlockungen der dunklen Macht erlag, und Gandalf, der seine Aufgabe vollbrachte.[7] In späteren Zeitaltern sind keine Eingriffe der Valar in Belange der Menschen bekannt.

Namen und Titel

  • Die Großen
  • Die Mächtigen
  • Die Mächte (einfache Übersetzung des Namens)
  • Die Mächte von Arda
  • Die Herrscher von Arda
  • Die Mächte der Welt
  • Die Hüter der Welt
  • Die Herren
  • Die Herren von Valinor
  • Die Herren des Westens
  • Die Unsterblichen (von den Menschen aus Númenor)
  • Die Götter (von den Menschen, die sie in Unkenntnis verehrten)
  • Die Feinde jenseits des Meeres (von den Orks aus Angband)

Beziehungen zwischen den Valar

Ilúvatar
Manwe
Aule
Varda
Yavanna
Orome
Mandos
Vána
Vaire
Lórien
Tulkas
Este
Nessa
Ulmo
Nienna

Etymologie

Der Stamm *val- bedeutet Macht.[8] Auffälligerweise ist dies eine der seltenen Fälle im Legendarium, in denen Macht nicht negativ konnotiert ist.[9]

Der Singular von Valar ist Vala. Die weibliche Form ist Valier (Singular Valie).[1]

Werkgeschichte

In der frühen Version der Mythologie, im Buch der Verschollenen Geschichten, nannte Tolkien noch eine größere Anzahl von Valar: Amillo, Aule, Lórien, Makar, Mandos, Manwe, Meássë, Nessa, Nienna, Nornore, Orome, Osse, Salmar, Tulkas, Ulmo, Vana, Varda und Yavanna. Este und Vaire erschienen erst in späteren Fassungen, während Salmar, Amillo, Osse, Makar und Measse in der jüngeren Version nicht mehr auftauchten oder zu Maiar reduziert wurden. Auch entwarfen die Valar das Valarin und führten es in Valinor ein, obwohl sie eigentlich keine Sprache brauchten.

Weblinks

Quellen

  1. 1,0 1,1 J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Valaquenta, Von den Valar
  2. 2,0 2,1 J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Quenta Silmarillion, I Vom Anbeginn der Tage
  3. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Quenta Silmarillion, III Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft
  4. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Quenta Silmarillion, XI Von Sonne und Mond und der Verhüllung Valinors
  5. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Quenta Silmarillion, XXIV Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns
  6. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Akallabêth, Der Untergang von Númenor
  7. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter.
  8. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Namensregister
  9. J. R. R. Tolkien; Humphrey Carpenter, Christopher Tolkien (Hrsg.): The Letters of J. R. R. Tolkien: Revised and Expanded Edition, Brief 131 (undatiert, written late 1951).
Valar
Valar ManweUlmoAuleOromeNámo (Mandos) • Irmo (Lórien) • Tulkas
Valier VardaYavannaNiennaEsteVaireVánaNessa