Die Bovadium Fragmente

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Die Bovadium Fragmente
Cover von Die Bovadium Fragmente
Autor J. R. R. Tolkien
Vorwort von Chris Smith
Einleitung von Christopher Tolkien
Herausgeber Christopher Tolkien
Übersetzer Helmut W. Pesch
Illustrator J. R. R. Tolkien
Verlag Klett-Cotta
Erschienen 14. Februar 2026
Details
Format gebunden mit Schutzumschlag
Seiten 160
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-96723-4

Die Bovadium-Fragmnete ist eine in den späten 1950er- und den 1960er-Jahren entstandene satirische Geschichte Tolkiens.[1] Unter dem Titel Die Bovadium-Fragmente: Zusammen mit Die Ursprünge von Bovadium (englischer Originaltitel: The Bovadium Fragments: together with The Origin of Bovadium) erschien die Geschichte in einem posthum veröffentliches Buch von J. R. R. Tolkien, das von Christopher Tolkien (nach dessen eigenem Tod) herausgegeben wurde. Am 9. Oktober 2025 erschien das englische Original in Großbritannien.[2] Die deutsche Übersetzung von Helmut W. Pesch erschien am 14. Februar 2026 bei Klett-Cotta.[3] Neben den Bovadium-Fragmenten enthält das Buch den Essay „Die Ursprünge von Bovadium“ (im Original „The Origin of Bovadium“) von Richard Ovenden und ergänzend dazu Illustrationen von Tolkien sowie zeitgenössische Fotos und Pläne.[2][3]

Es handelt sich um das letzte Werk seines Vaters, das Christopher Tolkien editiert und herausgebracht hat.

Inhaltsübersicht

Englische Originalausgabe Deutsche Ausgabe
  • Note to Readers
  • Publisher’s Note by Chris Smith
  • Preface by Christopher Tolkien
  • The Bovadium Fragments
    • Foreword by Doctor Sarevelk
    • Fragment I
    • Fragment II
    • Fragment III
    • Postscript by the Editor
    • Other Texts of Fragment II
  • The Origin of Bovadium by Richard Ovenden
  • Acknowledgments
  • Endnotes
  • [Die Note to Readers fehlt in der deutschen Ausgabe.]
  • Vorwort von Chris Smith
  • Einleitung von Christopher Tolkien
  • Die Bovadium Fragmente
    • Vorwort von Doktor Sarevelk
    • Fragment I
    • Fragment II
    • Fragment III
    • Postscriptum des Herausgebers
    • Weitere Texte aus Fragment II
  • Die Ursprünge von Bovadium von Richard Ovenden
  • Danksagung
  • Quellenverzeichnis

Inhalt

Überblick

Zunächst führen ein Vorwort von Chris Smith sowie eine Einleitung von Christopher Tolkien in die Bovadium-Fragmente ein. Christopher Tolkien kommentiert sämtliche im Werk vorkommende Texte seines Vaters.

Es folgen ein fiktives Vorwort, in dem mehrere Wissenschaftler über eine archäologische Entdeckung berichten, sowie die Texte der Fragmente I bis III. Fragment I ist in Latein und Prosa verfasst, enthält aber eingestreute Gedichte. Fragment II ist in Englisch verfasst und enthält einen durchgängigen Erzähltext mit der Übersetzung von Fragment I am Anfang. Fragment III ist wieder in Latein angefertigt und enthält einen lateinischen Gesang mit Übersetzung sowie eine „Legende“.[4] Das Postscriptum des Herausgebers enthält neben einer Bemerkung Christopher Tolkiens weitere Texte aus Fragment II, die in Latein verfasst sind und von Christopher Tolkien kommentiert werden. Den lateinischen Originaltexten der Fragmente I bis III sowie den weiteren Texten aus Fragment II folgt jeweils eine Übersetzung.

Anschließend beschreibt Richard Ovenden in seinem Essay „Die Ursprünge von Bovadium“ den Übergang Oxfords in die Industrialiserung, Lord Nuffields Automobilproduktion und die Straßenbaupläne von Dale und Sharp, die Kontroversen entfachen ließen. Abschließend folgen die Danksagung Richard Ovendens und ein Quellenverzeichnis.

Vorwort und Einleitung

Chris Smith, Tolkien-Lektor bei HarperCollins[5], gibt in seinem Vorwort einen kurzen Überblick über das vorliegende Buch. Christopher Tolkien onzentriert sich in seiner Einleitung zu Anfang insbesondere auf den Grund für die Zurückhaltung, die Bovadium-Fragmente zu veröffentlichen. Tolkien hatte nicht erwogen, das Werk jemals zu veröffentlichen und wurde von Clyde S. Kilby in seinem Entschluss bestätigt, dem er es 1968 zu lesen gab. Kilby sah zwei Probleme hinsichtlich der Veröffentlichung: Zum einen die Verwendung des Lateinischen, die den Zugang zur Lektüre selbst für Menschen mit einer „beachtliche[n] Bildung“[6] Er geht auch auf die wohl erste Inspirationsquelle für die Bovadium-Fragmente, das Gedicht Motor Bus von A. D. Godley, geschrieben im Januar 1914, ein, das Tolkien im April 1957 bekannt wurde.[1] Es folgen eine Erläuterung des Inhalts dieses Gedichtes und eine Einordnung der lateinischen Wörter.

Die Bovadium-Fragmente

Einleitende Worte von Dr. Sarevelk und Dr. Gums

Vorwort von Doktor Sarevelk
Dr. Sarevelk gibt in seinem Vorwort Informationen über die Beziehungen zwischen zwei Volksgruppen (genannt Volk A und B) in Vasti, einer „prähistorischen Stätte inmitten der Sümpfe an der Grenze zur Südregion“[7] und vergleicht ihre Sprache und Kultur miteinander. Die Sprache A war die der Ureinwohner, die i; befestigten Steinfestungen lebten. Die Sprache B war die eines aus dem Norden eingewanderten Volkes von einem höheren kulturellen Entwicklungsstand. Mit der Zeit vermischten sich beide Volksgruppen, und die Sprache A war im befestigten Zentrum fast vollständig von der Sprache B verdrängt worden. Sarevelk geht nun näher auf die Unterschiede zwischen den Artefakten der Ausgrabungen, die der Sprache A bzw. B zugeordnet werden können, ein (A ist primitiver; B ist von höherem kulturellen Wert). Da die Deutung der Artefakte der Sprache B einfacher war, denn es lag mehr Material vor, begann die Wissenschaft vor 35 Jahren mit der Erforschung dieser Artefakte, angeführt von Rotzopny und Dwarf. Rotzopny stellte die These auf, dass die Schrift der Sprache B mit der unsrigen verwandt sei, die sich bestätigte. Die Vastianer schrieben das lateinische Alphabet – allerdings schrieben sie rückwärts und von rechts nach links, wie vermutet wird. Weiterhin wird auf den Zusammenhang unterschiedlicher Stile der Schrift der Vastianer eingegangen (epigraphische, kursive und formale Schrift), die jeweils kurz beschrieben werden. Sarevelk schreibt des Weiteren, dass die „Rotzopny-Dwarf-Methode“ bei Sprache A nicht funktioniert und dass es wenige erhaltene zweisprachige Texte gibt, die Aufschluss über das Schriftsystem der Sprache A geben könnten, da die Schriften von Volk A aufgrund ihrer Unterlegenheit zu den Schriften des Volkes B von Volk B nicht gelesen wurden. Im Laufe der Zeit pbernahm Volk A die Schrift des Volkes B und überließ die archaischen Texte, die in ihrem eigentlichen Schriftsystem verfasst waren, den Altertumsforschern. Laut Dr. Sarevelk sind die Bovadium-Fragmente von „außergewöhnlichem sprachlichen Interesse“; ihr Inhalt sei belanglos, sie enthielten aber, wie Dr. Gums unterstreicht, zwei zweisprachige Passagen, von denen eine besonders umfangreich ist. Beide würden derzeit untersucht, heißt es weiter.

Es folgt eine weitere, etwas kürzere unbetitelte Vorrede, die von Dr. Gums verfasst wurde.

Vorrede von Dr. Gums
Dr. Gums, dem aufgrund seiner umfassenden Kenntnisse der vastianischen Sprache B die Artefakte anvertraut wurden, war auch derjenige, der sie mit dem Titel Die Bovadium-Fragmente versah. Er beschreibt den Aufbau der Bovadium-Fragmente, der sich aufgrund ihres Inhalts in drei Teile gliedert. Fragment I scheint das erste (bekannte) Blatt einer Chronik des Volkes A zu sein, das im Fragment II in die Sprache B übersetzt und möglicherweise erweitert wurde. Fragment II und III enthalten Eigennamen der Sprache A, die durch Unterstreichungen als Fremdelemente gekennzeichnet sind. Fragment III enthält zwei Gesänge, einen in Sprache A und einen in Sprache B, wobei der zweite vermutlich eine Version (oder Paraphrase[Anm. 1][8]) des ersten ist. Nun bezieht sich Dr. Gums auf Dr. Sarevelk, indem er dessen Ansicht, dass dieses Material ein „besonderes Interesse [...] für Sprachwissenschaftler hat“, untermauert. Die Sprache A war laut Gums noch so weit bekannt, dass eine Teilübersetzung der Verse des „für seinen ‚Witz‘ bekannten“ Pius’, die in der A-Sprache verfasst waren, angefertigt werden konnte. Sie dienten der Belustigung des A-Volks, das nun Hilfe bei der Interpretation von Ausdrücken in der archaischen Sprache benötigte.

In einer Fußnote weist Gums darauf hin, dass die archaische Sprache A Latein ist und nicht mehr Umgangssprache ist. Diese Sprache, ein „primitiver Überrest aus einer barbarischeren Zeit“ (S. 31), war auf die innere Festung oder „Akademie“ von Vasti beschränkt, während die Landbevölkerung bereits die Sprache B sprach, aus der „unsere eigene harmonische Umgangssprache“[9] hervorging. Gums’ jüngere Mitwissenschaftler schlugen ihm auch die seiner Meinung nach ungeeignete Übersetzung Volks- oder Vulgärsprache vor. Obwohl eindeutig belegt werden konnte, dass sich das Wort academia bzw. Akademie auf die innere Festung Vastis bezieht, behielt Gums das Wort in seiner Übersetzung bei.[Anm. 2][10]

Gums teilt mit, dass die Texte, die der Sprache A zuzuordnen sind, als Transkriptionen wiedergegeben werden. Die Umgangssprache B wurde übersetzt, der Herausgeber nahm sich jedoch die Freiheit, den „rauen und holprigen Stil“[9] zu überarbeiten. Der Herausgeber nimmt jegliche Kritik, die er potenziell von jüngeren Gelehrten dafür erhalten könnte, in Kauf. Gums möchte sich zum Inhalt der Bovadium-Fragmente im Gegensatz zu Dr. Sarevelk, der ihn „etwas voeilig“ abtat[9], erst äußern, wenn der Leser die Möglichkeit hat, sie selbst zu lesen.[11]

Anmerkungen von Christopher Tolkien
Es folgt eine Anmerkung beider Texte durch Christopher Tolkien, die einen Entwurf des Vorworts enthält. Christopher macht darauf Aufmerksam, dass Bovadium der lateinische Name von Oxford ist und erklärt die Etymologie des Wortes. Er macht darauf aufmerksam, dass die Namen der Doktoren rückwärts gelesen unschöne Bezeichnungen im Englischen ergeben. Zum Beispiel heißt „Gums“ rückwärts gelesen smug und bedeutet ‚Streber‘ (im akademischen Jargon). Christopher Tolkien bemerkt, dass ein weiter Akademiker, Dr. Sugob, im Text erwähnt wird, seine Meinungen aber in keinem Text auftauchen. Er merkt außerdem an, dass es verschiedene Schreibweisen für Vasti gibt und dass Vasti in Entwürfen Kadmi hieß. Nach dem Entwurfstext folgt eine Anmerkung zu einer Textstelle im Vorwort, in der Dr. Sarevelk von der „leblose[n] Gleichförmigkeit“[12] der Schreiber der Bovadium-Fragmente berichtet. Diese ist als Satire auf J. R. R. Tolkiens erste Begegnung mit der Schreibmaschine und dem Druckwesen zu verstehen, wie aus einer Bleistiftnotiz am Rand eines der Typoskripte hervorgeht.[13]

Fragment I

Das erste Fragment ist in großer, unregelmäßiger Handschruft beidseitig auf einem einzelnen Blatt geschrieben.[14]

In der alten Stadt Bovadium herrscht zu Anfang der Handlung Ruhe. Die Gelehrten und die Laien leben im Einklang miteinander; die Wissenschaft ist in der Akademie versammelt. Reisende durchqueren die ruhige Stadt auf der Via Maxima[Anm. 3]. Ein Daemon stellte in seinem geheimen Werkstätten schreckliche Kreaturen her, die er Motores nannte. Die schlimmste und größte dieser Kreaturen war den Menschen unter dem Namen Motor Bus[Anm. 4][1] bekannt. Eines Tages stürmen die stinkenden Monster aus ihren Verstecken in die Stadt, wo sie Pferde in die Flucht schlagen und Fußgänger über die Straßen jagen. Der Akademiker Pius[Anm. 5][15], der für seinen Witz bekannt ist, schreibt daraufhin ein Spottgedicht über die Kreaturen.

Fragment II

Fragment III

Postscriptum des Herausgebers

Die Ursprünge von Bovadium

Hauptartikel: Die Ursprünge von Bovadium

Ausgaben

Die deutsche Ausgabe ist sehr hochwertig gestaltet und enthält neben einem Papierschutzumschlag sieben Illustrationen von J. R. R. Tolkien, ebenso wie das englische Original. Für das Cover wurde die Illustration „King’s Norton von Billberry Hill“[16] verwendet. Auch sind Schwarz-Weiß-Fotografien von Cas Oorthuys und Pläne von Thomas Sharp in beiden Ausgaben enthalten.[17]

Englische Ausgaben

Erste Ausgabe

  • Titel: The Bovadium Fragments: together with The Origin of Bovadium
  • Art: gebunden mit Schutzumschlag
  • Seitenzahl: 144
  • Illustrator: J. R. R. Tolkien
  • Verlag: HarperCollins Publishers
  • Erscheinungsdatum: 9. Oktober 2025
  • ISBN: 9780008737764 (ISBN 10: 0008737762)[2]

Luxusausgabe

  • Titel: The Bovadium Fragments: together with The Origin of Bovadium
  • Art: gebunden im Schuber
  • Seitenzahl: 144
  • Illustrator: J. R. R. Tolkien
  • Verlag: HarperCollins Publishers
  • Erscheinungsdatum: 9. April 2026
  • ISBN: 9780008815134 (ISBN 10: 0008815135)[18]

Deutsche Ausgabe

  • Titel: Die Bovadium Fragmente
  • Art: gebunden mit Schutzumschlag
  • Seitenzahl: 160
  • Übersetzer: Helmut W. Pesch
  • Illustrator: J. R. R. Tolkien
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Erscheinungsdatum: 14. Februar 2026
  • ISBN: 978-3-608-96723-4[3]

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Eine Paraphrase ist eine „Umschreibung eines sprachlichen Ausdrucks mit anderen Wörtern oder Ausdrücken“.
  2. Hier wird Tolkiens Kritik am Umgang mit dem Lateinischen besonders deutlich. Während seines Lebens wandelte es sich von einer für Wissenschaft und Kirche bedeutenden Sprache (Fachsprache, katholische Liturgie) hin zu einer im Alltag bedeutungslosen Sprache. Tolkien war erbost darüber, dass die Messe nicht mehr in Latein verlesen wurde.
  3. Via Maxia ist der lateinische Name der High Street im Oxforder Stadtzentrum. Sie verläuft – ebenso wie die Via Maxima – von Ost nach West und führt ins Stadtzentrum hinein.
  4. Hier spielt Tolkien auf die Automobile (Motores) und die (Omni-)Busse (Motor Bus) an.
  5. Pius ist der lateinische Name für Godley und bedeutet ‚gottesfürchtig‘. A. D. Goldleys Gesicht Motor Bus war eine wichtige Inspiratiosnquelle für die Bovadium-Fragmente.

Weblinks

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 J. R. R. Tolkien; Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Bovadium-Fragmente. Einleitung. Klett-Cotta
  2. 2,0 2,1 2,2 The Bovadium Fragments: Together with ‘The Origin of Bovadium’ by Richard Ovenden, HarperCollins.co.uk, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  3. 3,0 3,1 3,2 Die Bovadium Fragmente, Klett-Cotta.de, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  4. J. R. R. Tolkien; Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Bovadium-Fragmente. Fragment III. Klett-Cotta, Stuttgart 2026, S. 61. (ISBN 978-3-608-96723-4.)
  5. Chris Smith, HarperCollinsRights.co.uk, abgerufen am 28. Februar 2026.
  6. J. R. R. Tolkien; Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Bovadium-Fragmente. Einleitung. Klett-Cotta, Stuttgart 2026, S. 15.
  7. J. R. R. Tolkien; Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Bovadium-Fragmente. Klett-Cotta, Stuttgart 2026, S. 25.
  8. Paraphrase, die, Duden.de, abgerufen am 1. März 2026.
  9. 9,0 9,1 9,2 J. R. R. Tolkien; Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Bovadium Fragmente. Vorwort von Dr. Sarevelk. Klett-Cotta, Stuttgart 2026, S. 31.
  10. J. R. R. Tolkien; Humphrey Carpenter (Hrsg.): J. R. R. Tolkien Briefe. Brief 306: Aus einem Brief an Michael Tolkien, undatiert, geschrieben zwischen August 1967 und Oktober 1968.
  11. J. R. R. Tolkien; Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Bovadium Fragmente. Vorwort von Dr. Sarevelk. Klett-Cotta, Stuttgart 2026.
  12. J. R. R. Tolkien; Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Bovadium Fragmente. Vorwort von Dr. Sarevelk. Klett-Cotta, Stuttgart 2026, S. 28.
  13. J. R. R. Tolkien; Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Bovadium Fragmente. Anmerkung zu den einleitenden Bemerkungen von Dr. Sarevelk und Dr. Gums. Klett-Cotta, Stuttgart 2026.
  14. J. R. R. Tolkien: Die Bovadium-Fragmente. Fragment I. Klett-Cotta, Stuttgart 2026, S. 39.
  15. J. R. R. Tolkien: Die Bovadium Fragmente. Anmerkungen zu Fragment II. Klett-Cotta, Stuttgart 2026, S. 58 f.
  16. Chris Smith: Einleitung. In: J. R. R. Tolkien; Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Bovadium Fragmente.
  17. J. R. R. Tolkien; Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Bovadium Fragmente. Quellenverzeichnis.
  18. The Bovadium Fragments: Together with ‘The Origin of Bovadium’ by Richard Ovenden, HarperCollins.co.uk, abgerufen am 26. Januar 2026.
Veröffentlichungen
Werke Tolkiens
Über Arda Autorisiert von
J. R. R. Tolkien
Der Hobbit (1937) • Der Herr der Ringe
(I. Die Gefährten (1954) • II. Die Zwei Türme (1954) • III. Die Rückkehr des Königs (1955)) •
Die Abenteuer des Tom BombadilThe Road Goes Ever On (1967) • Bilbos Abschiedslied (1974)
Herausgegeben von Christopher Tolkien Das Silmarillion (1977) • Nachrichten aus Mittelerde (1980) • The History of Middle-earth
(I. Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1 (1983) • II. Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2 (1984) • III. The Lays of Beleriand (1985) • IV. The Shaping of Middle-earth (1986) • V. The Lost Road and Other Writings (1987) • VI. The Return of the Shadow (1988) • VII. The Treason of Isengard (1989) • VIII. The War of the Ring (1990) • IX. Sauron Defeated (1992) • X. Morgoth’s Ring (1993) • XI. The War of the Jewels (1994) • XII. The Peoples of Middle-earth (1996) • Index (2002)) •
Die Kinder Húrins (2007) • Beren und Lúthien (2017) • Der Fall von Gondolin (2018)
Andere Herausgeber Das große Hobbit-Buch (1988) • The History of The Hobbit (2007) • Natur und Wesen von Mittelerde (2021) • Der Untergang von Númenor (2022)
Nicht-Arda Kurzgeschichten
und anderes
Blatt von Tüftler (1945) • Bauer Giles von Ham (1949) • Der Schmied von Großholzingen (1967) • Briefe vom Weihnachtsmann (1976) •
Herr Glück (1982) • Roverandom (1999) • Baum und Blatt (1964, Zusammenstellung) • Geschichten aus dem gefährlichen Königreich (1997, Zusammenstellung) • Die Bovadium Fragmente (2025)
Fiktionale Werke Die Legende von Sigurd und Gudrún (2009) • König Arthurs Untergang (2013) • Die Geschichte von Kullervo (2015) • The Lay of Aotrou and Itroun (1945; erstmals in einem Buch 2018)
Übersetzungen und akademische Werke Sir Gawain and the Green Knight, Pearl, and Sir Orfeo (1975) • The Old English Exodus (1981) • Finn and Hengest (1982) •
Die Ungeheuer und ihre Kritiker (1983) • Beowulf and the Critics (2002) • Tolkien On Fairy-stories (2010) •
Beowulf: A Translation and Commentary (2014) • A Secret Vice (2016) • Die Schlacht von Maldon und Die Heimkehr von Beorhtnoth (2023)
Briefe & Gedichte J. R. R. Tolkien Briefe (1981) • The Collected Poems of J. R. R. Tolkien (2024)
Andere
akademische Werke
A Middle English Vocabulary (1922) • Sir Gawain and the Green Knight (1925) • The Devil’s Coach-Horses (1925) • Ancrene Wisse and Hali Meiðhad (1929) • The Name Nodens (1932) • Sigelwara Land (1932–34) • Chaucer as a Philologist: The Reeve’s Tale (1934) • Beowulf: The Monsters and the Critics (1936) • On Fairy-Stories (1939) • On Translating Beowulf (1940) • Sir Orfeo (1944) • ‘iþþlen’ in Sawles Warde (1947) • A Fourteenth-Century Romance (1953) • Ancrene Wisse (1962) • Beiträge zur Jerusalemer Bibel (als Übersetzer und Lexikograph, 1962) • English and Welsh (1963)
Werke anderer Autoren
Bücher über Arda Das große Mittelerde-Lexikon (1978) • The Lord of the Rings: A Reader’s Companion (2005) •
The Maps of Middle-earth (2024)
Tolkien-Biographien J. R. R. Tolkien: Eine Biographie (1977) • The Inklings (1978) • Tolkien und der Erste Weltkrieg (2003)
Wissenschaftliche Bücher Der Weg nach Mittelerde (1982) • The Keys of Middle-earth (2005) • The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (2005) •
The Ring of Words (2006) • A Companion to J. R. R. Tolkien (2014) • Tolkien’s Lost Chaucer (2019) • Tolkien’s Library (2019) • Tolkien on Chaucer, 1913–1959 (2024)
Wissenschaftliche Zeitschriften Tolkien Studies • (The Chronology)
Andere Werke Tolkiens
Linguistische Zeitschriften Vinyar Tengwar (seit 1988; verschiedene Ausgaben) • Parma Eldalamberon (seit 1971; Ausgabe 11–23)
Sammlungen von Kunst
und Manuskripten
Pictures by J. R. R. Tolkien (1979) • J. R. R. Tolkien: Life and Legend (1992) • J. R. R. Tolkien – Der Künstler (1995) •
Die Kunst des Hobbit (2011) • Die Kunst des Herr der Ringe (2015) • Tolkien: Schöpfer von Mittelerde (2018) •
Tolkien: Treasures (2018) • J. R. R. Tolkien: The Art of the Manuscript (2022)
Für eine vollständigere Liste der Veröffentlichungen Tolkiens, siehe Bibliographie Tolkiens.