Lamedon: Unterschied zwischen den Versionen

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Lamedon, eines der [[Lehen Gondors]], umfasste die Oberläufe der Flüsse [[Ringló]] und [[Ciril]] an den Südhängen der [[Ered Nimrais]]. Im Westen grenzte Lamedon an das [[Schwarzerdental]], welches über den Gebirgsausläufer [[Tarlangs Hals]] zu erreichen war.
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Lamedon umfasste die Oberläufe der Flüsse [[Ringló]] und [[Ciril]] an den Südhängen der [[Ered Nimrais]]. Im Westen grenzte Lamedon an das [[Schwarzerdental]], welches über den Gebirgsausläufer [[Tarlangs Hals]] zu erreichen war.
  
 
Im Nordwesten des Lehens, an einer Furt des Ciril, lag auf einem Hügel die Stadt [[Calembel]]. An der Nordostgrenze Lamedons lag die Furt [[Ethring]]. Die Hauptstraße Gondors führte, von [[Pelargir]] kommend, durch das Lehen.
 
Im Nordwesten des Lehens, an einer Furt des Ciril, lag auf einem Hügel die Stadt [[Calembel]]. An der Nordostgrenze Lamedons lag die Furt [[Ethring]]. Die Hauptstraße Gondors führte, von [[Pelargir]] kommend, durch das Lehen.
  
Im Norden Lamedons, in den Bergtälern, lebten Bauern und Hirten, die man als Bergmenschen bezeichnete.
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Der Herr Lamedons war zur Zeit des [[Ringkrieg]]es [[Angbor]]. Er marschierte jedoch nicht wie die anderen lehenstreuen Heerführer nach [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]], sondern kämpfte an der Küste des [[Belegaer]] gegen die [[Corsaren]]. Nach Minas Tirith kamen nur wenige kärglich bewaffnete Bergmenschen.
  
Die [[Graue Schar]] mit dem [[Schattenheer]], trafen während einer Schlacht in [[Linhir]], zwischen [[Belfalas]] und [[Lebennin]], auf Angbor und seine Mannen. Diese versuchten, die Mündung des [[Gilrain]] gegen die Corsaren von Umbar zu verteidigen. Die Seeleute flohen vor dem Heer der Toten und [[Aragorn II.|Aragorn]] segelte mit deren Schiffen und dem von Angbor geführten, 4.000 Mann starken Heer zur [[Schlacht auf den Pelennor-Feldern]].
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Die [[Graue Schar]] mit dem [[Schattenheer]] traf während einer Schlacht in [[Linhir]], zwischen [[Belfalas]] und [[Lebennin]], auf Angbor und seine Mannen. Diese versuchten die Mündung des [[Gilrain]] gegen die Corsaren von Umbar zu verteidigen. Die Seeleute flohen vor dem Heer der Toten, und [[Aragorn II.|Aragorn]] segelte mit deren Schiffen und dem von Angbor geführten, 4.000 Mann starken Heer zur [[Schlacht auf den Pelennor-Feldern]].
  
 
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Aktuelle Version vom 11. April 2011, 17:43 Uhr

Lamedon ist im Legendarium ein Lehen Gondors.

Beschreibung

Lamedon umfasste die Oberläufe der Flüsse Ringló und Ciril an den Südhängen der Ered Nimrais. Im Westen grenzte Lamedon an das Schwarzerdental, welches über den Gebirgsausläufer Tarlangs Hals zu erreichen war.

Im Nordwesten des Lehens, an einer Furt des Ciril, lag auf einem Hügel die Stadt Calembel. An der Nordostgrenze Lamedons lag die Furt Ethring. Die Hauptstraße Gondors führte, von Pelargir kommend, durch das Lehen.

Im Norden Lamedons, in den Bergtälern, lebten Bauern und Hirten die man als Bergmenschen bezeichnete.

Hintergrund

Der Herr Lamedons war zur Zeit des Ringkrieges Angbor. Er marschierte jedoch nicht wie die anderen lehenstreuen Heerführer nach Minas Tirith, sondern kämpfte an der Küste des Belegaer gegen die Corsaren. Nach Minas Tirith kamen nur wenige kärglich bewaffnete Bergmenschen.

Die Graue Schar mit dem Schattenheer traf während einer Schlacht in Linhir, zwischen Belfalas und Lebennin, auf Angbor und seine Mannen. Diese versuchten die Mündung des Gilrain gegen die Corsaren von Umbar zu verteidigen. Die Seeleute flohen vor dem Heer der Toten, und Aragorn segelte mit deren Schiffen und dem von Angbor geführten, 4.000 Mann starken Heer zur Schlacht auf den Pelennor-Feldern.

Etymologie

Lamedon ist ein prä-númenórischer Gebietsname, seine genaue Bedeutung ist daher unbekannt.

Quellen

Lehen Gondors