Schlacht auf dem Feld von Celebrant: Unterschied zwischen den Versionen

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}}Die '''Schlacht auf dem Feld von Celebrant''' (Original ''Battle of the Field of Celebrant''; bei [[Wolfgang Krege|Krege]] ''Schlacht auf dem Feld/der Ebene des Celebrant''; bei [[Hans J. Schütz|Schütz]] ''Schlacht auf der Ebene von Celebrant'') ist im [[Legendarium]] eine Schlacht an der Grenze [[Gondor]]s.
Die '''Schlacht auf dem Feld von Celebrant''' (Original: ''battle of the Field of Celebrant''; [[Wolfgang Krege|Krege]]: ''Schlacht auf dem Feld/der Ebene des Celebrant''; [[Hans J. Schütz|Schütz]]: ''Schlacht auf der Ebene von Celebrant'') ist im [[Legendarium]] eine Schlacht im nördlichen [[Gondor]].


== Beschreibung ==
==Beschreibung==
=== Beteiligte ===
Die Schlacht auf dem [[Feld von Celebrant]] war eine Schlacht auf dem [[Feld von Celebrant]]. Die Truppen [[Gondor]]s konnten mit der Hilfe eines [[Éohere|Reiterheeres]] der [[Éothéod]] die [[Balchoth]] und die [[Orks]] aus dem [[Nebelgebirge]] besiegen. Unter der Führung von [[Cirion]], dem [[Truchsess]] von Gondor, und [[Eorl]], dem Jungen, wurden die Balchoth und die Orks vernichtend geschlagen.<ref name="AnhangA"></ref>
Die Schlacht auf dem [[Feld von Celebrant]] wurde von den Truppen [[Cirion]]s, dem [[Truchsess]] von Gondor, und einem [[Éohere|Reiterheer]] von [[Eorl]] dem Jungen auf der einen Seite und einem Heer von [[Balchoth]] aus [[Rhovanion]] und [[Orks]] aus dem [[Nebelgebirge]] auf der anderen Seite ausgetragen.<ref name="A II">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Anhang A: ''Annalen der Könige und Herrscher'', II. ''Das Haus von Eorl''.</ref>


=== Verlauf ===
===Vorgeschichte===
Im Jahr 2510 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] drangen Balchoth mit Hilfe von Flößen und Booten über den [[Anduin]] von den [[Braune Lande|Braunen Landen]] kommend in die Provinz [[Calenardhon]] ein, die zu dieser Zeit nur dünn besiedelt und schlecht verteidigt war. Daher konnte die gesamte Provinz zügig besetzt werden.<ref name="A II"/>
Als [[Cirion]] im Jahr {{DZ|2489}} [[Truchsess]] von [[Gondor]] wurde, war der Einfluss [[Gondor]]s geschwächt. Die Bevölkerung [[Calenardhon]]s war zurückgegangen, sodass es zunehmend schwieriger wurde, die Grenzen Gondors gegen seine Feinde zu verteidigen. Die größte Gefahr lag im Norden. In [[Rhovanion]], zwischen dem [[Düsterwald]] und dem Fluss [[Celduin|Eilend]], lebten die [[Balchoth]]. Sie unternahmen oft Raubzüge und wurden stetig durch weitere Menschen ihres Volkes verstärkt, die aus dem Osten kamen.<ref name="AnhangA"></ref>


Das Nordheer der Armee Gondors wurde von den Balchoth nach Norden über den [[Limklar]] auf das Feld von Celebrant abgedrängt und so von jeglicher Hilfe aus dem Süden abgeschnitten. Vom Nebelgebirge kam zeitgleich<ref group="Anm.">Ob ein Bündnis oder eine Absprache zwischen den Orks und den Balchoth bestand, ist nicht klar.</ref> ein Orkheer herab und nahm das Nordheer in die Zange, sodass es in Richtung Anduin gedrängt wurde.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Anhang A: ''Annalen der Könige und Herrscher'', I. ''Die númenorischen Könige'', 4. ''Gondor und Anárions Erben'', ''Die Statthalter''.</ref>
Cirion fiel es zunehmend schwer, die Stellung Gondors am [[Anduin]] zu halten. Da er Kundschafter ausgesandt hatte, war ihm bewusst, dass stetig weitere gefährliche Feinde aus dem Osten kamen. Die Lage wurde immer bedrohlicher und viele seiner Kundschafter kehrten niemals zurück. Im Winter des Jahres 2509 D. Z. wurde Cirion gewahr, dass sich Heerscharen von Männern sammelten und ein großer Feldzug gegen Gondor vorbereitet wurde. Was ihnen an Kriegsausrüstung fehlte, machten sie durch ihre große Zahl an Kämpfern wett.


Im letzten Moment kamen die [[Éothéod]] unter Eorls Führung zur Rettung Gondors. Sie folgten damit den dringenden Bitten des Truchsessen, die er von Boten in den Norden hatte bringen lassen. Der Ansturm der Reiter drängte die Feinde Gondors am 15. [[Viresse]] über den Limklar zurück, und die Éothéod jagten die Balchoth über die Ebenen von Calenardhon, bis sie endgültig besiegt waren.<ref name="NaM">[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Nachrichten aus Mittelerde]]''. Teil Drei: ''Das Dritte Zeitalter'', II. ''Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan''.</ref>
Da beschloss Cirion, die Éothéod um Hilfe zu bitten. Er schickte sechs Boten, die sich freiwillig gemeldet hatten und den gefährlichen Weg in den Norden nehmen mussten. Diese schickte er paarweise mit einem Tag Abstand los. Der erste Bote brach am 10. [[Súlimë]] auf. Jeder von ihnen hatte die zu überbringende Botschaft auswendig gelernt und trug einen kleinen Stein mit dem Siegel des Tuchsessen, der dem Herrn der Éothéod persönlich überbracht werden sollte. Cirion selbst hatte keine Hoffnung, dass einer der Boten die Éothéod erreichen würde, und befahl mit seiner gesamten Streitmacht, dem Sturm entgegenzutreten.<ref name="NaM1"></ref>


=== Folgen ===
===Verlauf===
Als die Bedrohung durch die Balchoth endete, entstand eine neue Ära des Friedens für Gondor. Cirion, der weise Herrscher Gondors, und Eorl der Junge, Anführer der Éothéod, schlossen einen bedeutungsvollen [[Eid von Eorl|Eid]] gegenseitiger Unterstützung. Dieser historische Schwur würde in den Annalen der Zeit widerhallen. In einem großzügigen Akt überließ Cirion den Éothéod die fruchtbaren Ländereien Calenardhons. Mit neuer Hoffnung besiedelten sie dieses Land und gründeten unter Eorls Führung das Königreich [[Rohan]]. Dieses Königreich wurde zum Symbol der Freiheit und ein leuchtendes Zeichen der Verbundenheit zwischen Gondor und den Reitern des Nordens.<ref name="NaM"/>
Im Jahr 2510 D. Z. überquerten zahlreiche Balchoth  mithilfe von Flößen und Booten den Anduin. Die Gondorianer konnten dem Angriff nicht standhalten. Das aus dem Süden heranmarschierende Heer Gondors wurde abgeschnitten und über den [[Limklar]] nach Norden getrieben. Dort wurde es überraschend von einer Orkhorde angegriffen, die aus dem Nebelgebirge gekommen war. Die Gondorianer wurden zum Anduin abgedrängt, sodass ihre Lage aussichtslos schien.<ref group="Anm.">Ob zwischen den Orks und den Balchoth ein Bündnis oder eine Absprache bestand, ist nicht bekannt.</ref>
 
Wider Erwarten traf am 15. [[Víressë]] im letzten Moment Hilfe aus dem Norden ein. Die Éothéod unter Eorls Führung waren zur Rettung Gondors gekommen. [[Borondir]], einer der Boten, hatte unter größten Anstrengungen die Éothéod nach 15 Tagen erreicht und Eorl die Botschaft überbringen können. Eorl überlegte kurz und sagte dann:
{{Zitat|Text=I will come. If the Mundburg falls, whither shall we flee from the Darkness?|Autor=[[J. R. R. Tolkien]]|Quelle=''[[Nachrichten aus Mittelerde]]''. [[Harper Collins]], London 2014. Teil Drei: ''Das Dritte Zeitalter'', Kapitel II ''Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan'', (ii) ''Der Ritt Eorls'', S. 385.|Übersetzung=Ich werde kommen. Wenn die Mundburg fällt, wohin sollen wir vor der Dunkelheit fliehen?|Übersetzer=Ardapedia}}
Eorl war sich bewusst, dass all seiner Stärke gebraucht würde und er nicht viele Männer zurücklassen konnte, um sein eigenes Volk zu schützen. Am 6. Víressë brachen die Éothéod auf und Borondir führte ihnen den Weg. Auf ihrem Weg in den Süden wurde das Heer nicht angegriffen. Alle, ob gut oder böse, flohen vor seiner Macht und Pracht.
Als sie schließlich eintrafen, konnten die zahlreichen Reiter der Éothéod die Feinde Gondors über den Limklar zurückdrängen. Anschließend jagten die Éothéod die Balchoth über die Ebenen von Calenardhon, bis sie endgültig besiegt waren.<ref name="NaM1"></ref><ref name="AnhangA"></ref>
 
===Folgen===
Als die Bedrohung durch die Balchoth endete, entstand eine neue Ära des Friedens für Gondor. Cirion, der weise Herrscher Gondors, und Eorl der Junge, Anführer der Éothéod, schlossen einen bedeutungsvollen [[Eid von Eorl|Eid]] gegenseitiger Unterstützung. Dieser historische Schwur würde in den Annalen der Zeit widerhallen. In einem großzügigen Akt überließ Cirion den Éothéod die fruchtbaren Ländereien Calenardhons. Mit neuer Hoffnung besiedelten sie dieses Land und gründeten unter Eorls Führung das Königreich [[Rohan]]. Dieses Königreich wurde zum Symbol der Freiheit und ein leuchtendes Zeichen der Verbundenheit zwischen Gondor und den Reitern des Nordens.<ref name="NaM2"></ref>


==Anmerkungen==
==Anmerkungen==
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== Quellen ==
==Quellen==
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[[Kategorie:Schlachten]]
[[Kategorie:Schlachten]]
[[en:Battle of the Field of Celebrant]]
[[en:Battle of the Field of Celebrant]]
[[fr:encyclo/evenements/3a/guerres/bataille_du_champ_du_celebrant]]
[[fr:encyclo/evenements/3a/guerres/bataille_du_champ_du_celebrant]]
[[fi:Celebrantin_kentän_taistelu]]

Aktuelle Version vom 19. August 2026, 17:12 Uhr

Schlacht auf dem Feld von Celebrant
Matěj Čadil, Seal Of The Stewards, 2022
Matěj Čadil, Seal Of The Stewards, 2022
Datum 15. April 2510 D. Z.[1]
Ort Feld von Celebrant
Grund Einfall der Balchoth und Orks über den Anduin
Ausgang Sieg Gondors und der Éothéod[2]
Folgen Gründung des Königreichs Rohan
Eid von Eorl[3]
Konfliktparteien

Balchoth
Orks

Gondor
Éothéod

Befehlshaber

unbekannt

Cirion
Eorl[4]

Truppenstärke

Wagenfahrer und ein ausreichend starkes Heer

Éothéod: 7.000 bewaffnete Reiter und mehrere hundert berittene Bogenschützen[1]

Die Schlacht auf dem Feld von Celebrant (Original Battle of the Field of Celebrant; bei Krege Schlacht auf dem Feld/der Ebene des Celebrant; bei Schütz Schlacht auf der Ebene von Celebrant) ist im Legendarium eine Schlacht an der Grenze Gondors.

Beschreibung

Die Schlacht auf dem Feld von Celebrant war eine Schlacht auf dem Feld von Celebrant. Die Truppen Gondors konnten mit der Hilfe eines Reiterheeres der Éothéod die Balchoth und die Orks aus dem Nebelgebirge besiegen. Unter der Führung von Cirion, dem Truchsess von Gondor, und Eorl, dem Jungen, wurden die Balchoth und die Orks vernichtend geschlagen.[2]

Vorgeschichte

Als Cirion im Jahr 2489 D. Z. Truchsess von Gondor wurde, war der Einfluss Gondors geschwächt. Die Bevölkerung Calenardhons war zurückgegangen, sodass es zunehmend schwieriger wurde, die Grenzen Gondors gegen seine Feinde zu verteidigen. Die größte Gefahr lag im Norden. In Rhovanion, zwischen dem Düsterwald und dem Fluss Eilend, lebten die Balchoth. Sie unternahmen oft Raubzüge und wurden stetig durch weitere Menschen ihres Volkes verstärkt, die aus dem Osten kamen.[2]

Cirion fiel es zunehmend schwer, die Stellung Gondors am Anduin zu halten. Da er Kundschafter ausgesandt hatte, war ihm bewusst, dass stetig weitere gefährliche Feinde aus dem Osten kamen. Die Lage wurde immer bedrohlicher und viele seiner Kundschafter kehrten niemals zurück. Im Winter des Jahres 2509 D. Z. wurde Cirion gewahr, dass sich Heerscharen von Männern sammelten und ein großer Feldzug gegen Gondor vorbereitet wurde. Was ihnen an Kriegsausrüstung fehlte, machten sie durch ihre große Zahl an Kämpfern wett.

Da beschloss Cirion, die Éothéod um Hilfe zu bitten. Er schickte sechs Boten, die sich freiwillig gemeldet hatten und den gefährlichen Weg in den Norden nehmen mussten. Diese schickte er paarweise mit einem Tag Abstand los. Der erste Bote brach am 10. Súlimë auf. Jeder von ihnen hatte die zu überbringende Botschaft auswendig gelernt und trug einen kleinen Stein mit dem Siegel des Tuchsessen, der dem Herrn der Éothéod persönlich überbracht werden sollte. Cirion selbst hatte keine Hoffnung, dass einer der Boten die Éothéod erreichen würde, und befahl mit seiner gesamten Streitmacht, dem Sturm entgegenzutreten.[1]

Verlauf

Im Jahr 2510 D. Z. überquerten zahlreiche Balchoth mithilfe von Flößen und Booten den Anduin. Die Gondorianer konnten dem Angriff nicht standhalten. Das aus dem Süden heranmarschierende Heer Gondors wurde abgeschnitten und über den Limklar nach Norden getrieben. Dort wurde es überraschend von einer Orkhorde angegriffen, die aus dem Nebelgebirge gekommen war. Die Gondorianer wurden zum Anduin abgedrängt, sodass ihre Lage aussichtslos schien.[Anm. 1]

Wider Erwarten traf am 15. Víressë im letzten Moment Hilfe aus dem Norden ein. Die Éothéod unter Eorls Führung waren zur Rettung Gondors gekommen. Borondir, einer der Boten, hatte unter größten Anstrengungen die Éothéod nach 15 Tagen erreicht und Eorl die Botschaft überbringen können. Eorl überlegte kurz und sagte dann:

I will come. If the Mundburg falls, whither shall we flee from the Darkness?

— J. R. R. Tolkien: Nachrichten aus Mittelerde. Harper Collins, London 2014. Teil Drei: Das Dritte Zeitalter, Kapitel II Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan, (ii) Der Ritt Eorls, S. 385.

Ich werde kommen. Wenn die Mundburg fällt, wohin sollen wir vor der Dunkelheit fliehen?

Übersetzung: Ardapedia

Eorl war sich bewusst, dass all seiner Stärke gebraucht würde und er nicht viele Männer zurücklassen konnte, um sein eigenes Volk zu schützen. Am 6. Víressë brachen die Éothéod auf und Borondir führte ihnen den Weg. Auf ihrem Weg in den Süden wurde das Heer nicht angegriffen. Alle, ob gut oder böse, flohen vor seiner Macht und Pracht. Als sie schließlich eintrafen, konnten die zahlreichen Reiter der Éothéod die Feinde Gondors über den Limklar zurückdrängen. Anschließend jagten die Éothéod die Balchoth über die Ebenen von Calenardhon, bis sie endgültig besiegt waren.[1][2]

Folgen

Als die Bedrohung durch die Balchoth endete, entstand eine neue Ära des Friedens für Gondor. Cirion, der weise Herrscher Gondors, und Eorl der Junge, Anführer der Éothéod, schlossen einen bedeutungsvollen Eid gegenseitiger Unterstützung. Dieser historische Schwur würde in den Annalen der Zeit widerhallen. In einem großzügigen Akt überließ Cirion den Éothéod die fruchtbaren Ländereien Calenardhons. Mit neuer Hoffnung besiedelten sie dieses Land und gründeten unter Eorls Führung das Königreich Rohan. Dieses Königreich wurde zum Symbol der Freiheit und ein leuchtendes Zeichen der Verbundenheit zwischen Gondor und den Reitern des Nordens.[3]

Anmerkungen

  1. Ob zwischen den Orks und den Balchoth ein Bündnis oder eine Absprache bestand, ist nicht bekannt.

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Nachrichten aus Mittelerde. Teil Drei: Das Dritte Zeitalter, Kapitel II Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan, (ii) Der Ritt Eorls.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhang A: Annalen der Könige und Herrscher, I. Die númenorischen Könige, 4. Gondor und die Erben von Anárion, Die Truchsesse.
  3. 3,0 3,1 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Nachrichten aus Mittelerde. Teil Drei: Das Dritte Zeitalter, Kapitel II Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan, (iii) Ciriol und Eorl.
  4. J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhang A: Annalen der Könige und Herrscher, II. Das Haus von Eorl.