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Halfast von Oberbühl: Unterschied zwischen den Versionen
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
Aktuelle Version vom 8. Januar 2026, 11:38 Uhr
| Halfast von Oberbühl | |
|---|---|
| Eckdaten | |
| Geboren | 2972 D. Z. (1372 A. Z.)[1] |
| Gestorben | unbekannt |
| Volk | Hobbits |
| Ort | Auenland |
| Familie | |
| Vater | Halfred von Oberbühl |
Halfast von Oberbühl (Original Halfast of Overhill), auch Halfast Gamdschie (Original Gamgee), genannt Hal, ist im Legendarium ein Hobbit aus dem Auenland.
Beschreibung
Halfast Gamdschie von Oberbühl war der einzige Sohn von Halfred von Oberbühl. Der Name seiner Mutter wurde nicht erwähnt. Halfast war ein Vetter von Samweis Gamdschie. Sams Vater Hamfast war ein älterer Bruder von Halfasts Vater Halfred.[1]
An einem Abend im Frühling des Jahres 3018 D. Z. (1418 A. Z.) erzählte Sam im Gasthaus „Zum Grünen Drachen“ in Wasserau, dass sein Vetter Hal, der in Oberbühl bei Herrn Boffin arbeite, oft zur Jagd ins Nordviertel gehe. Dort habe er in den Nordmooren einen der Baum-Männer gesehen, einen Baum, der groß wie eine Ulme war und gelaufen sei. Timm Sandigmann schenkte dem keinen Glauben und entgegnete, dass Sams Vetter Hal immer sage, er habe etwas gesehen, und er vielleicht Dinge sähe, die gar nicht da sind.[2]
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhang C, Ahnentafeln: Stammbaum von Master Samweis
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Übersetzt von Margaret Carroux. Klett-Cotta, Stuttgart 2019. Buch I, Zweites Kapitel: Der Schatten der Vergangenheit, S. 58, 59
