Dagor Dagorath: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Dagor Dagorath''' ist der Beginn des Endes der Welt, die danach neu geschaffen wird. Mit dieser [[Prophezeiung]] endet das [[Legendarium]].<ref name="Brief 131">J. R. R. Tolkien: ''Briefe''. Ausgewählt und herausgegeben von Humphrey Carpenter mit der Hilfe von Christopher Tolkien. Übersetzt von Wolfgang Krege. Klett-Cotta, Stuttgart 1991. (Im Original erschienen 1981 unter dem Titel ''Letters of J. R. R. Tolkien''.) [[Brief 131]]</ref>


'''Dagor Dagorath''', [[Sindarin]] für ''Schlacht der Schlachten''
== Bezeichnung ==
 
Der Begriff ''Dagor Dagorath'' ([[Sindarin]] für ''Schlacht Aller Schlachten'') entstammt keiner Erzählung des Legendariums, sondern einer Anmerkung [[J. R. R. Tolkien]]s zu seinem Aufsatz über die [[Istari]].<ref name="NME V II">J. R. R. Tolkien: ''[[Nachrichten aus Mittelerde]]''. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Teil Vier, II. ''Die Istari''</ref> Im Legendarium selbst werden die Ereignisse am Ende der Zeit als '''Letzte Schlacht''' (''Last Battle''), '''Ende der Welt''' (''World‘s end'') oder einfach '''das Ende''' (''the End'') bezeichnet.
[[Mandos]] hat die Schlacht nach der Rückkehr der Elben nach [[Valinor]] und nach der Niederwerfung [[Morgoth]]s prophezeit. Die Prophezeiung der Dagor Dagorath durchläuft verschiedene Stadien, beginnend im ''[[Das Buch der Verschollenen Geschichten|Buch der Verschollenen Geschichten]]''.


== Beschreibung ==
== Beschreibung ==
Die Dagor Dagorath wird am ''Tag des Schicksals'' stattfinden, an dem [[Melkor]] aus der [[Kúma|Äußeren Leere]] zurückgekehren wird. An diesem Tag wird [[Manwe]] vom [[Taniquetil]] herabsteigen.<ref name="NME V II"/> In der Schlacht werden die [[Valar]] Melkor besiegen, [[Arda]] zerstört werden und [[Ea]] enden.


Es ist nicht bekannt, in welchem Zeitalter Morgoth zurückkommt. Möglicherweise passiert es erst viele Tausend Jahre nach dem Ringkrieg.
Nach der Schlacht wird [[Eru]] in der [[Zweite Musik der Ainur|Zweiten Musik der Ainur]] die Welt [[Arda Hastaina|unbeschädigt]] neu erschaffen. [[Feanor]] wird die [[Hallen von Mandos]] verlassen und das Geheimnis der [[Silmaril]] wird enthüllt werden.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]]''. Herausgegeben von Christopher Tolkien. ''Quenta Silmarillion'', VII ''Von den Silmaril und der Unruhe der Noldor''.</ref> [[Aule]] wird mithilfe der [[Zwerge]] Arda neu aufbauen.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Das Silmarillion]]''. ''Quenta Silmarillion'', Kapitel II: ''Von Aule und Yavanna''</ref>
 
 
 
 
Vor der Schlacht schafft es Morgoth , seine Fesseln zu lösen und kommt dann unerwartet nach Arda zurück, indem er die Tore der Nacht aufbricht und die ewige Wache tötet.
 
 
 
 
Er vereinigt dann die wilden Ostlinge, Haradhrim, Variags und die letzten überlebenden Orks. Auch die Namenlosen Wesen werden aus den Tiefen der Welt zu ihm gerufen.
 
 
 
 
Morgoth erweckt schließlich seine alten Diener, einschließlich Sauron, Gothmog, Glaurung, Saruman, die Nazgul und Ancalagon.
Er belebt alle dunklen Kreaturen, welche je gelebt haben.
 
 
 
 
Schließlich zerstört Morgoth die Sonne und den Mond und marschiert mit allen Orks, Trollen, Uruks,  Spinnen, Wargen, Wölfen, Drachen, Vampiren, Balrogs, wilden Menschen, bösen Maiar, den Namenlosen Wesen und anderen dunklen Kreaturen nach Valinor. Die Erde wird unter ihnen erzittern und der Himmel wird schwarz sein.
 
 
 
 
Earendil schafft es nicht,  die Sonne und den Mond und somit Aerin und Tillion zu retten. Er flieht vor der Übermacht Morgoths nach Valinor und warnt die Valar.  
Manwe kommt vom Taniquentil herunter und organisiert die Verteidigung.
 
 
 
 
In Valinor findet die größte Heerschau Ardas statt.
Aus den Hallen von Mandos kommen alle Menschen, Zwerge und Hobbits, die je gelebt haben. Sämtliche Elben der Geschichte vereinigen sich mit den Menschen, Zwergen und Hobbits. Die Ents und die Adler werden gerufen. Auch die Maiar werden sich vorbereiten.
Die Gemeinschaft des Ringes wird hier mit den Helden der vergangenen Zeitaltern kämpfen.
 
 
 
 
Túrin, Húrins Sohn wird aus den Hallen von Mandos kommen und in die Höhlen der Vergessenen gehen. Von dort wird er Ar-Pharazon und seine Armee in die Schlacht gegen Morgoth führen.
 
 
 
Schließlich wird das Heer Valinors als Flamme bereitstehen, weiß und schrecklich. Und an diesen Tag wird Tulkas, der stärkste der Valar, das Heer der Valar anführen und neben ihm wird  Eonwe stehen, voller Wut über Aerins Tod und Túrin, Húrins Sohn, bereit, seine Familie zu rächen.
 
 
 
 
Die letzte Schlacht findet auf der Ebene von Valinor statt und wird alle vorherigen Schlachten an Grauen übertreffen. Der Himmel wird voller Blitze sein und umgeben von Feuer, Erdbeben und Überflutungen. Die Schreie und das Kreischen der Nazgul, das Brüllen der Drachen und  der Schlachtlärm werden allgegenwärtig sein.


== Werkgeschichte ==
In den ersten Entwürfen zur ''[[Quenta Silmarillion]]'' wird die Letzte Schlacht durch [[Mandos (Vala)|Mandos]] genauer beschrieben, der sie den nach [[Aman]] zurückgekehrten [[Noldor]] nach dem [[Krieg des Zorns]] prophezeit.<ref name="HoME V">J. R. R. Tolkien: ''[[The Lost Road and Other Writings]]''. (The History of Middle-earth, Band V.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. Part Two: ''Valinor and Middle-earth before the ''Lord of the Rings. VI: ''Quenta Silmarillion''</ref>


Demnach wird Melkor durch das [[Mauern der Welt|Tor der Nacht]] aus der Zeitlosen Leere kommen, wenn die Wachen schlafen, und [[Sonne]] und [[Mond]] zerstören. [[Earendil der Seefahrer|Earendil]] wird herabsteigen und Morgoth aus dem [[Menel|Himmel]] vertreiben.<ref name="HoME V"/>


Auf den Feldern von [[Valinor]] wird die Letzte Schlacht stattfinden, in der [[Tulkas]] gegen Morgoth kämpfen wird. Zu seiner Rechten wird [[Eonwe]] stehen, zu seiner Linken [[Túrin Turambar]], [[Húrin Thalion|Húrins]] Sohn, der an diesem Tag die [[Hallen von Mandos]] verlassen wird. Túrin wird mit [[Gurthang]] Morgoth am Ende endgültig erschlagen und damit [[Morgoths Fluch|das Schicksal der Kinder Húrins]] und alle [[Menschen]] rächen. Bis auf Túrin werden in der Prophezeiung keine Menschen erwähnt.<ref name="HoME V"/>


Doch es wird letztendlich Túrin sein, der Morgoth am Ende endgültig erschlagen wird und schließlich Arda vor der Zerstörung rettet.
Nach der Schlacht wird die Erde aufgebrochen und neu gestaltet und die Silmaril werden aus Luft, Wasser und Erde geholt werden. Nun wird Feanor [[Yavanna]] die Erlaubnis geben, mithilfe der Silmarilli das Licht der [[Zwei Bäume]] wieder zu entfachen. Die [[Pelóri]] werden abgerissen werden, damit sich das Licht der Bäume über Arda ergießen kann. Die Valar werden wieder jung und die [[Elben]] auferstehen.<ref name="HoME V"/>


== Nach der Schlacht ==
In der späteren Entwicklung des [[Silmarillion]]s wurde diese, nach dem [[Spruch der Noldor]], ''zweite Prophezeiung'' durch Mandos ebenso aufgegeben wie eine Beschreibung der Schlacht selbst.
 
Nachdem alle bösen Kreaturen vernichtet worden sind, erstehen alle Elben, Zwerge und Menschen wieder auf. [[Aule]] heilt mithilfe der [[Zwerge]] die Wunden, die diese Schlacht hinterlassen hat auf Erden.
 
Die drei [[Silmaril|Silmarilli]] werden wieder aus Luft, Wasser und Erde geholt. Nun gibt [[Feanor]] [[Yavanna]] die Erlaubnis, mithilfe der Silmarilli das Licht der [[Zwei Bäume]] wieder zu entfachen. Die [[Pelóri]] werden abgerissen, damit sich das Licht der Bäume über Arda ergießen kann.


== Sonstiges ==
== Sonstiges ==
 
* Das Sternbild [[Menelmacar]], welches einen Schwertträger darstellt, deutet auf die Schlacht hin.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Das Silmarillion]]''. ''Quenta Silmarillion'', Kapitel III: ''Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft''</ref>
* Wer in dieser Schlacht erschlagen wird, ist endgültig tot und seine Seele ist vernichtet.
* [[Ar-Pharazôn]] und seine Männer werden bis zu diesem Tag in den [[Höhlen der Vergessenen]] gefangen sein.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Das Silmarillion]]''. ''[[Akallabêth (Schriftstück)|Akallabêth]]. Der Untergang von Númenor''</ref>
* Das Sternbild [[Menelmacar]], welches einen Schwertträger darstellt, deutet auf die Schlacht hin.
* Der [[Untergang von Númenor]] wurde von [[J. R. R. Tolkien]] als "Vorgeschmack" auf das Ende von Arda bezeichnet.<ref>J. R. R. Tolkien, Carl F. Hostetter: ''[[Natur und Wesen von Mittelerde]]''. Dritter Teil: ''Die Welt und ihre Länder und Bewohner.'' Kapitel ''Die númenórische Katastrophe und das Ende des „physischen“ Aman''</ref>
* Die Diamanten auf der Scheide von [[Telimektar]]s Schwert werden sich in der Schlacht rot färben.
* [[Saruman]] war der Überzeugung, dass [[der Eine Ring]] bis zum Ende im [[Belegaer]] liegen werde.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Zweites Buch, Zweites Kapitel: ''Der Rat von Elrond''.</ref>
* Die Idee der Dagor Dagorath ist der nordischen Mythologie entnommen, wo in der letzten Schlacht auf der Wallstatt     (Ragnarök) alle Menschen und Götter fallen und von Baldr wiedererweckt werden.
* Sowohl das [[Lied des Grabunholds]], der die [[Reisende|vier Hobbits]] im [[Hügelgräberhöhen|Hügelgrab]] festhalten soll („bis der dunkle Herrscher hebt seine Hand“), als auch der [[Curu|Zaubergesang]] [[Tom Bombadil]]s, der den [[Grabunhold]] bannt („bis die Welt geheilt ist“), referenzieren auf das Ende der Welt.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Erstes Buch, Achtes Kapitel: ''Nebel auf den Hügelgräberhöhen''.</ref>
* Die Ideen zur Dagor Dagorath sind der nordischen Mythologie entnommen, in der in der letzten Schlacht ([https://de.wikipedia.org/wiki/Ragnarök Ragnarök]) auf der Wallstatt alle Menschen und Götter fallen und von Baldr wiedererweckt werden.<ref name="Brief 131"/> Auch zeigen sie Parallelen zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Offenbarung_des_Johannes Offenbarung des Johannes], nach der am Ende der Zeit der [https://de.wikipedia.org/wiki/Teufel Teufel] die Erde betreten und in einem Krieg, der Himmel und Erde zerstören wird, besiegt werden wird.


== Quellen ==
== Quellen ==
 
<references/>
* [[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]]''. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]].
* J. R. R. Tolkien: ''[[Nachrichten aus Mittelerde]]''. Herausgegeben von Christopher Tolkien.
** Teil Vier, II. ''Die Istari''
* J. R. R. Tolkien: ''[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2]]''. Herausgegeben von Christopher Tolkien.
** VI. ''Die Geschichte von Eriol oder Ælfwine und das Ende der Geschichten''
* J. R. R. Tolkien: ''[[The Shaping of Middle-earth]]''. (The History of Middle-earth, Band IV.) Herausgegeben von Christopher Tolkien.
** II. ''THE EARLIEST ‘THE SILMARILLION’''
** III. THE QUENTA
* J. R. R. Tolkien: ''[[The Lost Road and Other Writings]]''. (The History of Middle-earth, Band V.) Herausgegeben von Christopher Tolkien.
** PART TWO: VALINOR AND MIDDLE-EARTH BEFORE THE LORD OF THE RINGS
*** VI: QUENTA SILMARILLION


[[Kategorie:Schlachten]]
[[Kategorie:Schlachten]]


[[en:Final Battle]]
[[en:Dagor Dagorath]]
[[fi:Dagor Dagorath]]
[[fi:Dagor Dagorath]]

Aktuelle Version vom 8. April 2026, 18:42 Uhr

Geschichte Ardas

Die Dagor Dagorath ist der Beginn des Endes der Welt, die danach neu geschaffen wird. Mit dieser Prophezeiung endet das Legendarium.[1]

Bezeichnung

Der Begriff Dagor Dagorath (Sindarin für Schlacht Aller Schlachten) entstammt keiner Erzählung des Legendariums, sondern einer Anmerkung J. R. R. Tolkiens zu seinem Aufsatz über die Istari.[2] Im Legendarium selbst werden die Ereignisse am Ende der Zeit als Letzte Schlacht (Last Battle), Ende der Welt (World‘s end) oder einfach das Ende (the End) bezeichnet.

Beschreibung

Die Dagor Dagorath wird am Tag des Schicksals stattfinden, an dem Melkor aus der Äußeren Leere zurückgekehren wird. An diesem Tag wird Manwe vom Taniquetil herabsteigen.[2] In der Schlacht werden die Valar Melkor besiegen, Arda zerstört werden und Ea enden.

Nach der Schlacht wird Eru in der Zweiten Musik der Ainur die Welt unbeschädigt neu erschaffen. Feanor wird die Hallen von Mandos verlassen und das Geheimnis der Silmaril wird enthüllt werden.[3] Aule wird mithilfe der Zwerge Arda neu aufbauen.[4]

Werkgeschichte

In den ersten Entwürfen zur Quenta Silmarillion wird die Letzte Schlacht durch Mandos genauer beschrieben, der sie den nach Aman zurückgekehrten Noldor nach dem Krieg des Zorns prophezeit.[5]

Demnach wird Melkor durch das Tor der Nacht aus der Zeitlosen Leere kommen, wenn die Wachen schlafen, und Sonne und Mond zerstören. Earendil wird herabsteigen und Morgoth aus dem Himmel vertreiben.[5]

Auf den Feldern von Valinor wird die Letzte Schlacht stattfinden, in der Tulkas gegen Morgoth kämpfen wird. Zu seiner Rechten wird Eonwe stehen, zu seiner Linken Túrin Turambar, Húrins Sohn, der an diesem Tag die Hallen von Mandos verlassen wird. Túrin wird mit Gurthang Morgoth am Ende endgültig erschlagen und damit das Schicksal der Kinder Húrins und alle Menschen rächen. Bis auf Túrin werden in der Prophezeiung keine Menschen erwähnt.[5]

Nach der Schlacht wird die Erde aufgebrochen und neu gestaltet und die Silmaril werden aus Luft, Wasser und Erde geholt werden. Nun wird Feanor Yavanna die Erlaubnis geben, mithilfe der Silmarilli das Licht der Zwei Bäume wieder zu entfachen. Die Pelóri werden abgerissen werden, damit sich das Licht der Bäume über Arda ergießen kann. Die Valar werden wieder jung und die Elben auferstehen.[5]

In der späteren Entwicklung des Silmarillions wurde diese, nach dem Spruch der Noldor, zweite Prophezeiung durch Mandos ebenso aufgegeben wie eine Beschreibung der Schlacht selbst.

Sonstiges

Quellen

  1. 1,0 1,1 J. R. R. Tolkien: Briefe. Ausgewählt und herausgegeben von Humphrey Carpenter mit der Hilfe von Christopher Tolkien. Übersetzt von Wolfgang Krege. Klett-Cotta, Stuttgart 1991. (Im Original erschienen 1981 unter dem Titel Letters of J. R. R. Tolkien.) Brief 131
  2. 2,0 2,1 J. R. R. Tolkien: Nachrichten aus Mittelerde. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Teil Vier, II. Die Istari
  3. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Quenta Silmarillion, VII Von den Silmaril und der Unruhe der Noldor.
  4. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Das Silmarillion. Quenta Silmarillion, Kapitel II: Von Aule und Yavanna
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 J. R. R. Tolkien: The Lost Road and Other Writings. (The History of Middle-earth, Band V.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. Part Two: Valinor and Middle-earth before the Lord of the Rings. VI: Quenta Silmarillion
  6. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Das Silmarillion. Quenta Silmarillion, Kapitel III: Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft
  7. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Das Silmarillion. Akallabêth. Der Untergang von Númenor
  8. J. R. R. Tolkien, Carl F. Hostetter: Natur und Wesen von Mittelerde. Dritter Teil: Die Welt und ihre Länder und Bewohner. Kapitel Die númenórische Katastrophe und das Ende des „physischen“ Aman
  9. J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Zweites Buch, Zweites Kapitel: Der Rat von Elrond.
  10. J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Erstes Buch, Achtes Kapitel: Nebel auf den Hügelgräberhöhen.