Letztes Bündnis: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Letzte Bündnis''', auch als ''Letzter Bund'' bezeichnet, ist im [[Legendarium]] ein militärisches Bündnis, das am Ende des Zweiten Zeitalters von [[Elben]] und [[Menschen]] in [[Mittelerde]] geschlossen wird, um den Dunklen Herrscher [[Sauron]] zu stürzen. | Das '''Letzte Bündnis''', auch als ''Letzter Bund'' bezeichnet, ist im [[Legendarium]] ein militärisches Bündnis, das am Ende des Zweiten Zeitalters von [[Elben]] und [[Menschen]] in [[Mittelerde]] geschlossen wird, um den Dunklen Herrscher [[Sauron]] zu stürzen. | ||
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Vor dem letzten Bündnis.... | |||
=== Gründung des letzten Bündis in Arnor === | |||
Nach Norden fliehend rettet Isildur | |||
=== Schlachten auf der Dagorlad === | |||
=== Belagerung von Barad-dûr === | |||
Das Bündnis wurde gegründet, als [[Isildur]] in [[Arnor]] mit der Nachricht eintraf, Sauron habe [[Minas Ithil]] erobert. Am [[Amon Sûl]] wartete Elendil auf seinen Verbündeten Gil-galad, von wo aus sie nach [[Imladris]] zogen. Dort lagerte das Heer für drei Jahre und es wurden Waffen und Pläne geschmiedet. Die Truppen rückten über die Pässe der [[Hithaeglir]] vor, überquerten den [[Anduin]] und marschierten am Ostufer des Flusses nach Süden. Dort stießen Truppen aus dem [[Düsterwald|Großen Grünwald]] unter [[Oropher]] und aus [[Lothlórien]] unter [[Amdír]] zu ihnen. Auch aus [[Khazad-dûm]] kamen Krieger den Verbündeten zu Hilfe. Die vereinigten Heere zogen durch die von Sauron verwüsteten [[Braune Lande|Braunen Lande]] und stellten sich auf der [[Dagorlad]] zur Schlacht, aus welcher sie siegreich hervorgingen. | Das Bündnis wurde gegründet, als [[Isildur]] in [[Arnor]] mit der Nachricht eintraf, Sauron habe [[Minas Ithil]] erobert. Am [[Amon Sûl]] wartete Elendil auf seinen Verbündeten Gil-galad, von wo aus sie nach [[Imladris]] zogen. Dort lagerte das Heer für drei Jahre und es wurden Waffen und Pläne geschmiedet. Die Truppen rückten über die Pässe der [[Hithaeglir]] vor, überquerten den [[Anduin]] und marschierten am Ostufer des Flusses nach Süden. Dort stießen Truppen aus dem [[Düsterwald|Großen Grünwald]] unter [[Oropher]] und aus [[Lothlórien]] unter [[Amdír]] zu ihnen. Auch aus [[Khazad-dûm]] kamen Krieger den Verbündeten zu Hilfe. Die vereinigten Heere zogen durch die von Sauron verwüsteten [[Braune Lande|Braunen Lande]] und stellten sich auf der [[Dagorlad]] zur Schlacht, aus welcher sie siegreich hervorgingen. | ||
Version vom 14. Juni 2026, 14:53 Uhr
Das Letzte Bündnis, auch als Letzter Bund bezeichnet, ist im Legendarium ein militärisches Bündnis, das am Ende des Zweiten Zeitalters von Elben und Menschen in Mittelerde geschlossen wird, um den Dunklen Herrscher Sauron zu stürzen.
Zeitangabe
Hintergrund
Gil-galad, der Hohe König der Noldor, und der Menschenkönig Elendil schlossen im Jahr 3430 Z. Z. einen Bund, um die freien Völker Mittelerdes von Sauron zu befreien. Sauron wurde niedergeworfen, aber auch die beiden Herrscher und Elendils jüngerer Sohn mussten diesen Krieg mit ihren Leben bezahlen.
Geschichte
Saurons Angriff auf Gondor
Vor dem letzten Bündnis....
Gründung des letzten Bündis in Arnor
Nach Norden fliehend rettet Isildur
Schlachten auf der Dagorlad
Belagerung von Barad-dûr
Das Bündnis wurde gegründet, als Isildur in Arnor mit der Nachricht eintraf, Sauron habe Minas Ithil erobert. Am Amon Sûl wartete Elendil auf seinen Verbündeten Gil-galad, von wo aus sie nach Imladris zogen. Dort lagerte das Heer für drei Jahre und es wurden Waffen und Pläne geschmiedet. Die Truppen rückten über die Pässe der Hithaeglir vor, überquerten den Anduin und marschierten am Ostufer des Flusses nach Süden. Dort stießen Truppen aus dem Großen Grünwald unter Oropher und aus Lothlórien unter Amdír zu ihnen. Auch aus Khazad-dûm kamen Krieger den Verbündeten zu Hilfe. Die vereinigten Heere zogen durch die von Sauron verwüsteten Braunen Lande und stellten sich auf der Dagorlad zur Schlacht, aus welcher sie siegreich hervorgingen.
Die Verbündeten drangen weiter vor, durchquerten Udûn und die Hochebene von Gorgoroth und begannen die Belagerung von Barad-dûr. In der folgenden siebenjährigen Belagerung der mächtigen Festung wurde Anárion, Elendils jüngerer Sohn, erschlagen.
Als die Belagerung so drückend wurde, dass seine Niederlage beinahe unvermeidlich schien, kam Sauron selbst aus seiner Festung hervor. Der Angriff der Verteidiger war heftig, so dass sie den Ring durchbrachen und bis auf die Hänge des Orodruin vordrangen.
Gil-galad und Elendil kämpften persönlich gegen Sauron, nur unterstützt von Elrond, Círdan und Isildur. Gil-galad und Elendil fielen im Kampf. Doch auch Sauron wurde niedergeworfen, indem Isildur mit den Bruchstücken Narsils den Einen Ring von Saurons Hand schnitt. Durch den plötzlichen Verlust dieses machtvollen Gegenstandes, an den Sauron auch seine Lebensenergie gebunden hatte, wurde Saurons Körper vernichtet und sein Geist stark geschwächt. Entgegen Elronds und Círdans Rat behielt Isildur den Ring als Wergeld für den Tod seines Vaters Elendil und seines Bruders Anárion, anstatt ihn in die Feuer von Sammath Naur zu werfen. Da der Ring in der Welt blieb, existierte Saurons Geist weiter und auch Barad-dûr konnte nicht vollkommen zerstört werden. Isildur wurde schließlich auf den Schwertelfeldern vom Ring verraten.
Quellen
- Der Herr der Ringe: Zweites Buch, Zweites Kapitel: Der Rat von Elrond
- Das Silmarillion: Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter
