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Im [[Buch der Verschollenen Geschichten]] werden Oger als dämonisches Volk von riesenartigen Menschenfressern erwähnt. Einige von ihnen, die ''Sarqindi'', bewohnten südliche Inseln, die von [[Earendil der Seefahrer|Earendil]] besucht wurden, andere, die ''Hongwir'' lebten im Norden<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''The Creatures of the Earth: ''[[Parma Eldalamberon]]'', Ausgabe 14</ref>. Die Ogerin Fluithuin oder [[Ulbandi]] wird als "Mutter von [[Gothmog (Balrog)|Gothmog]]" bezeichnet, der in dieser frühen Version der Mythologie noch als [[Morgoth]]s Sohn angesehen wurde.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2]]''. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Übersetzt von Hans J. Schütz. Klett-Cotta, Stuttgart 1999. (Im Original erschienen 1984 unter dem Titel ''The Book Of Lost Tales. Part Two''.) III Der Fall von Gondolin</ref> Tolkiens früheste elbische Wörterbücher beinhalten die Einträge ''[[Ork]] (orq-)'' für ''Monster, Oger, Dämon gemeinsam mit ''orqindi'' für ''Ogerin'' (Tolkien benutzte die Pluralform orqui).<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''Qenya Lexicon''. in: ''[[Parma Eldalamberon]]'', Ausgabe 12</ref> | Im [[Buch der Verschollenen Geschichten]] werden Oger als dämonisches Volk von riesenartigen Menschenfressern erwähnt. Einige von ihnen, die ''Sarqindi'', bewohnten südliche Inseln, die von [[Earendil der Seefahrer|Earendil]] besucht wurden, andere, die ''Hongwir'' lebten im Norden<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''The Creatures of the Earth: ''[[Parma Eldalamberon]]'', Ausgabe 14</ref>. Die Ogerin Fluithuin oder [[Ulbandi]] wird als "Mutter von [[Gothmog (Balrog)|Gothmog]]" bezeichnet, der in dieser frühen Version der Mythologie noch als [[Morgoth]]s Sohn angesehen wurde.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2]]''. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Übersetzt von Hans J. Schütz. Klett-Cotta, Stuttgart 1999. (Im Original erschienen 1984 unter dem Titel ''The Book Of Lost Tales. Part Two''.) III Der Fall von Gondolin</ref> Tolkiens früheste elbische Wörterbücher beinhalten die Einträge ''[[Ork]] (orq-)'' für ''Monster, Oger, Dämon'' gemeinsam mit ''orqindi'' für ''Ogerin'' (Tolkien benutzte die Pluralform ''orqui'').<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''Qenya Lexicon''. in: ''[[Parma Eldalamberon]]'', Ausgabe 12</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 13. Juni 2026, 17:13 Uhr

Oger sind im Legendarium Sagenfiguren der Hobbits.
Hintergrund
Bilbo Beutlin versuchte 2941 D. Z., folgendes Rätsel Gollums zu lösen:
| „ | Etwas, das alles und jeden verschlingt: Baum, der rauscht, Vogel, der singt, |
“ |
Dabei entsann er sich der Namen der Riesen und Oger, von denen er in Geschichten gehört hatte, von denen aber keiner all das getan hatte. Nur durch Zufall kam er auf die richtige Lösung (die Zeit).[1]
Werkgeschichte
Im Buch der Verschollenen Geschichten werden Oger als dämonisches Volk von riesenartigen Menschenfressern erwähnt. Einige von ihnen, die Sarqindi, bewohnten südliche Inseln, die von Earendil besucht wurden, andere, die Hongwir lebten im Norden[2]. Die Ogerin Fluithuin oder Ulbandi wird als "Mutter von Gothmog" bezeichnet, der in dieser frühen Version der Mythologie noch als Morgoths Sohn angesehen wurde.[3] Tolkiens früheste elbische Wörterbücher beinhalten die Einträge Ork (orq-) für Monster, Oger, Dämon gemeinsam mit orqindi für Ogerin (Tolkien benutzte die Pluralform orqui).[4]
Links
- Oger wird erwähnt im Podcast Tolkien in 5 Minuten 003 Unbeschwerte Kinderjahre
Quellen
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der Hobbit. Kapitel V. Rätsel in der Finsternis
- ↑ J. R. R. Tolkien: The Creatures of the Earth: Parma Eldalamberon, Ausgabe 14
- ↑ J. R. R. Tolkien: Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Übersetzt von Hans J. Schütz. Klett-Cotta, Stuttgart 1999. (Im Original erschienen 1984 unter dem Titel The Book Of Lost Tales. Part Two.) III Der Fall von Gondolin
- ↑ J. R. R. Tolkien: Qenya Lexicon. in: Parma Eldalamberon, Ausgabe 12
