Mîms Klage: Unterschied zwischen den Versionen

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''der kleine Zwerg Mim, zweihundert Jahre alt.
''der kleine Zwerg Mim, zweihundert Jahre alt.
|Übersetzer=[[Hans J. Schütz]], aus: ''Klett-Cotta: Das erste Jahrzehnt 1979–1989: Ein Almanach'', S. 302
|Übersetzer=[[Hans J. Schütz]], aus: ''Klett-Cotta: Das erste Jahrzehnt 1977–1987: Ein Almanach'', S. 302
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Version vom 30. August 2025, 14:12 Uhr

Mîms Klage bezeichnet ein Gedicht und eine Kurzgeschichte von J. R. R. Tolkien, die erstmals 1987 in Klett Cotta: Das erste Jahrzehnt 1977–1987: Ein Almanach in einer Übersetzung von Hans J. Schütz herausgegeben wurden.[1] Das Gedicht besteht aus 26 Zeilen[2] und die Kurzgeschichte aus sieben Paragraphen.[2] Beide handeln von Mîms Unfähigkeit, Túrin und den Geächteten zu verzeihen.[2]

Auszug aus dem Gedicht

„ Under a mountain in a wild land

a cave opened paved with sand.

One evening Mîm stood by its door:

his back was bent and his beard was hoar;

long ways he had wandered homeless and cold,

the little dwarf Mîm, two hundred years old.

“
Unter einem Berg, in einem unwegsamen Land,

lag eine tiefe Höhle, ausgefüllt mit Sand.

Eines Abends stand Mîm vor seinem Bau:

sein Rücken war krumm, und sein Bart war grau;

lange Pfade war er gewandert, heimatlos und kalt,

der kleine Zwerg Mim, zweihundert Jahre alt.

Übersetzung: Hans J. Schütz, aus: Klett-Cotta: Das erste Jahrzehnt 1977–1987: Ein Almanach, S. 302

Handlung

Links

Quellen