Beorns Gehöft: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Gehöft war von einem Gürtel hoher, sehr alter Eichen und einer stattlichen Dornenhecke umgeben. Hinter einem hohen, breiten Holzgatter befanden sich Gärten voller Blumen und eine Gruppe niedriger Holzhäuser. Darunter waren Scheunen, Ställe, Schuppen und ein langes, niedriges Holzhaus auf der Südseite, in dem sich Bienenkörbe befanden. Im Haus schwirrten Bienen hin- und her. Auf dem Gelände lebten neben Bienen noch andere [[Kelvar|Tiere]], mit denen Beorn zudem reden konnte: [[Pferde]], langgliedrige, große graue [[Hunde]], die auf ihren Hinterpfoten gehen konnten und schneeweiße Schafe. Das zwei Flügel auf beiden Seiten umfassende Haupthaus bildete einen Innenhof. Durch ein schwarzes Tor gelangte man in eine weite, düstere Halle, in deren Mitte sich ein offener Herd befand. Auch im Sommer brannte dort ein Holzfeuer, das neben dem Rauchloch die einzige Lichtquelle darstellte. In der Halle standen Holzbänke bereit; nach Bedarf konnten Tafeln und Gestelle von den Seitenwänden herbeigeschafft werden. Durch eine kleinere Tür gelangte man in einen Vorbau, der von Pfosten aus einzelnen Baumstämmen gestützt wurde und zur Südseite hin lag.<ref name="Hobbit 7"/> | |||
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Version vom 9. Juli 2026, 18:34 Uhr
| Beorns Gehöft | |
|---|---|
| Eckdaten | |
| Ort | Wilderland |
| Typ | Gehöft |
| Bewohner und Geschichte | |
| Bewohner | Beorn |
| Ereignisse | 2941 D. Z.: Thorin & Co., Bilbo Beutlin und Gandalf besuchen Beorn in seinem Haus, erzählen ihm von ihren Abenteuern und übernachten dort[1] 2941/2942 D. Z.: Im Winter nimmt Beorn Gandalf und Bilbo auf ihrem Rückweg ins Auenland bei sich auf und sie feiern Weihnachten bei ihm, ziehen aber im März weiter[2] |
Beorns Gehöft, auch Beorns Haus (Original: Beorn’s Hall), ist im Legendarium ein von Beorn bewohntes Gehöft.
Lage
Beorns Gehöft lag zwischen dem Carrock und dem Düsterwald nördlich der Alten Waldstraße.[3] Es war von großen Blumenfeldern und „großen blühenden Flächen“ umgeben, die Beorn als Bienenweiden nutzte.[1]
Beschreibung
Das Gehöft war von einem Gürtel hoher, sehr alter Eichen und einer stattlichen Dornenhecke umgeben. Hinter einem hohen, breiten Holzgatter befanden sich Gärten voller Blumen und eine Gruppe niedriger Holzhäuser. Darunter waren Scheunen, Ställe, Schuppen und ein langes, niedriges Holzhaus auf der Südseite, in dem sich Bienenkörbe befanden. Im Haus schwirrten Bienen hin- und her. Auf dem Gelände lebten neben Bienen noch andere Tiere, mit denen Beorn zudem reden konnte: Pferde, langgliedrige, große graue Hunde, die auf ihren Hinterpfoten gehen konnten und schneeweiße Schafe. Das zwei Flügel auf beiden Seiten umfassende Haupthaus bildete einen Innenhof. Durch ein schwarzes Tor gelangte man in eine weite, düstere Halle, in deren Mitte sich ein offener Herd befand. Auch im Sommer brannte dort ein Holzfeuer, das neben dem Rauchloch die einzige Lichtquelle darstellte. In der Halle standen Holzbänke bereit; nach Bedarf konnten Tafeln und Gestelle von den Seitenwänden herbeigeschafft werden. Durch eine kleinere Tür gelangte man in einen Vorbau, der von Pfosten aus einzelnen Baumstämmen gestützt wurde und zur Südseite hin lag.[1]
Geschichte
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit. Übersetzt von Walter Scherf. Siebtes Kapitel: Ein sonderbares Quartier.
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit. Übersetzt von Walter Scherf. Neunzehntes Kapitel: Das letzte Kapitel.
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der Hobbit. Übersetzt von Wolfgang Krege. Karte von Wilderland.
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