Findis: Unterschied zwischen den Versionen
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Von Findis ist nur wenig bekannt, da sie in der [[Quenta Silmarillion]] nicht erwähnt wird.<ref name="HME XII">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[The Peoples of Middle-earth]]''. (The History of Middle-earth, Band XII.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. HarperCollins, London 1992. XI. ''The Shibboleth of Fëanor''</ref> | |||
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Aktuelle Version vom 10. Juni 2026, 06:50 Uhr
Findis ist im Legendarium eine Tochter Finwes und Indis‘.
Volk
Beschreibung
Von Findis ist nur wenig bekannt, da sie in der Quenta Silmarillion nicht erwähnt wird.[1]
Sie war das älteste Kind von Finwe und Indis und damit die ältere Schwester Fingolfins und Finarfins sowie Halbschwester Feanors. Nachdem ihr Vater von Melkor ermordet worden war, bat sie zusammen mit ihrer Mutter Manwe, seinen Körper wiederherzustellen. Sie blieb während des Auszugs der Noldor aus Aman bei Indis und Finarfin in Valinor.[1]
Ihr Name ist eine Kombination der Namen ihrer Eltern.[1]
Werkgeschichte
Zusammen mit ihren Schwestern Finvain und Faniel erscheint Findis erst in den späteren Entwüfen J. R. R. Tolkiens zur Quenta Silmarillion.[2]
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 J. R. R. Tolkien: The Peoples of Middle-earth. (The History of Middle-earth, Band XII.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. HarperCollins, London 1992. XI. The Shibboleth of Fëanor
- ↑ J. R. R. Tolkien: Morgoth’s Ring. (The History of Middle-earth, Band X.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. HarperCollins, London 1992. Part Three: The Later Quenta Silmarillion. II. The second phase. The Earliest Version of the Story of Finwë and Míriel
