Erelas: Unterschied zwischen den Versionen
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==Beschreibung== | |||
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Erelas | ==Etymologie== | ||
Formal ist Erelas ein [[Sindarin]]-Name, zusammengesetzt aus ''er-'', was als Präfix für ‚ein-‘, ‚allein-‘ steht, sowie ''las(s)'' mit der Bedeutung ‚Blatt‘.<ref>[[Wolfgang Krege]]: ''[[Elbisches Wörterbuch]]. Wörterbuch Sindarin – Deutsch, Eintragungen zu ''er-'' und ''lass''</ref> | |||
== Etymologie == | Die Bedeutung ‚Einzel-Blatt‘ wirkt aber unpassend, da der Erelas als baumlos beschrieben wird.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Nachrichten aus Mittelerde]]''. Register-Eintrag zu ''Erelas''</ref> | ||
Formal ist Erelas ein [[Sindarin]]-Name | ==Quellen== | ||
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Aktuelle Version vom 23. Juli 2026, 20:44 Uhr
Erelas ist im Legendarium ein Leuchtfeuerberg Gondors.
Geographie
Der Erelas war ein Leuchtfeuerberg an einem Ausläufer des Weißen Gebirges (Sindarin: Ered Nimrais). Er lag nahe der Großen Weststraße.[1]
Beschreibung
Von Osten aus gesehen war Erelas der vierte Leuchtfeuerberg Gondors.[2] Er war baumlos und nicht sehr hoch, aber grün bewachsen. Mit seinem Leuchtfeuer wurde auf das Nardols geantwortet, allerdings wurde sein Feuer nur bei besonderer Dringlichkeit entzündet.[3]
Etymologie
Formal ist Erelas ein Sindarin-Name, zusammengesetzt aus er-, was als Präfix für ‚ein-‘, ‚allein-‘ steht, sowie las(s) mit der Bedeutung ‚Blatt‘.[4] Die Bedeutung ‚Einzel-Blatt‘ wirkt aber unpassend, da der Erelas als baumlos beschrieben wird.[5]
Quellen
- ↑ Karen Wynn Fonstad: The Atlas of Tolkien’s Middle-earth Das Weiße Gebirge, S. 88f
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch 5, Erstes Kapitel: Minas Tirith
- ↑ Wayne G. Hammond und Christina Scull: The Lord of the Rings: A Reader’s Companion. Book 5, Chapter I: Minas Tirith (p. 510-511)
- ↑ Wolfgang Krege: Elbisches Wörterbuch. Wörterbuch Sindarin – Deutsch, Eintragungen zu er- und lass
- ↑ J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Nachrichten aus Mittelerde. Register-Eintrag zu Erelas
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