Gorlim: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Gorlim''', ''Der Unglückliche'' ist im [[Legendarium]] der Sohn des [[Angrim]].
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|Name          = Gorlim
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|Bildinfo      =


== Zeitangabe ==
|Bekannt für  = Er gehörte zu [[Barahirs Bande]]<ref name="SilmarillionXVIII">[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Das Silmarillion]]''. Quenta Silmarillion, Kapitel XVIII: ''Vom Verderben Beleriands und von Fingolfings Ende''.</ref>
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|Bekannt für 3 =


* geboren unbekannt
|Titel        =
* gestorben 463 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. S.)]]


== Volk ==
|Aussprache    =
|Andere Namen  = Gorlim der Unglückliche<ref name="SilmarillionXIX">[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Das Silmarillion]]''. Quenta Silmarillion, Kapitel XIX: ''Von Beren und Lúthien''.</ref>
|Geboren      = [[Erstes Zeitalter]]
|Gestorben    = 460 E. Z. (J. S.)<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[The History of Middle-earth]] Vol. XI [[The War of the Jewels]]''. Part One: ''The Grey Annals'', S. 60.</ref>
|Volk         = [[Menschen]]
|Zugehörigkeit = [[Edain]]<ref name="SilmarillionXVII">[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Das Silmarillion]]''. Quenta Silmarillion: Kapitel XVII: ''Von den ersten Menschen im Westen''.</ref>   
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[[Menschen]], [[Edain]]
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}}'''Gorlim''', auch bekannt als „''Gorlim, der Unglückliche''“ (Original ''Gorlim the Unhappy'') ist im [[Legendarium]] ein [[Menschen|Mensch]] aus dem [[Haus Beor]]. Er gehört zu [[Barahirs Bande]].


== Beschreibung ==
== Beschreibung ==


Gorlim war ein Mensch aus [[Dorthonion]], welcher zusammen mit [[Barahir (Vater Beren Erchamions)|Barahir]] in die [[Dagor Bragollach]] zog. Nach der Rückkehr aus der Schlacht musste er feststellen, dass seine Frau [[Eilinel]] verschwunden und höchstwahrscheinlich tot war. Er schloss sich der [[Barahirs Bande|Bande Barahirs]] an, welche in Dorthonion über Jahre die eingedrungenen Feinde wieder aus den Wäldern und Dörfern vertreiben wollte.
Gorlim war ein [[Menschen|Mensch]] aus dem [[Haus Beor|Hause Beor]]. Er war der Sohn von [[Angrim]]. Seine Frau war [[Eilinel]]. Die beiden liebten sich sehr.
Nach sieben Jahren auf der Flucht vor [[Sauron|Saurons]] Häschern sah er in einer Hütte seine Frau an einem beleuchteten Fenster sitzen. Er wagte sich zu nah an die Hütte und wurde von Saurons Dienern gefasst. Sauron machte ihm das Angebot, seine Frau wieder zu sehen, wenn Gorlim ihm den Standort von Barahirs Versteck sagen würde. Gorlim ging auf diesen Handel ein und Sauron erfüllte seinen Teil der Abmachung, indem er Gorlim tötete, denn Eilinel war bereits seit Jahren tot.
 
Der Geist Gorlims erschien darauf [[Beren Erchamion|Beren]], um ihn zu warnen. Die Warnung kam jedoch zu spät und Barahir und seine Männer wurden getötet.
Im Jahr 455 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. S.)]] kämpfte er unter [[Barahir (Vater Beren Erchamions)|Barahir]] in der Vierten Schlacht von [[Beleriand]], der [[Dagor Bragollach]]. Gorlim und Barahirs Männer kämpften in der Nähe des [[Pass des Sirion|Passes des Sirion]]. Als der Elbenkönig [[Finrod Felagund]] im [[Fenn von Serech]] mit nur wenigen Begleitern umzingelt wurde und ihm Tod oder Gefangenschaft drohte, wurde er von Barahir und seinen Männern gerettet. Sie nahmen ihn in ihre Mitte, errichteten einen Wall aus Speeren und schlugen sich unter schweren Verlusten ins Freie. Gorlim überlebte die Dagor Bragollach.<ref name="SilmarillionXVIII"></ref>
 
Als Gorlim von der Schlacht zurückkehrte, fand er sein Haus geplündert und verlassen vor und seine Frau Eilinel war fort. Er floh zu Barahir und schloss sich dessen [[Barahirs Bande|Bande]] an. Barahir war der neue Stammesführer, nachdem  [[Bregolas]] in der Schlacht gefallen war. Er hatte die letzten überlebenden Männer um sich versammelt, um weiter gegen [[Melkor|Morgoth]] zu kämpfen. Zusammen mit Gorlim waren es noch dreizehn Männer, die nicht getötet worden waren.
 
Sie waren Gehetzte ohne Hoffnung, und Gorlim war der Grimmigste und Verzweifelste unter ihnen. Am See [[Aeluin|Tarn Aeluin]] errichteten die Männer ein verborgenes Lager. Morgoth befahl [[Sauron]], sie aufzuspüren und zu vernichten. Gorlim hoffte, dass seine Frau noch lebte, und ging immer wieder alleine heimlich fort. Er suchte sein Haus auf und hoffte, Eilinel dort wiederzusehen. Morgoths Diener hatten ihn beobachtet, und Morgoth machte sich dieses Wissen zunutze.
 
Im Jahr 460 E. Z. (J. S.) sah Gorlim eines Abends, als er sich seinem Haus näherte, ein Licht im Fenster. Als er vorsichtig hinschaute, erblickte er ein Trugbild seiner von Kummer und Einsamkeit aufgezehrten Frau Eilinel. Er rief laut nach ihr. Da schnappte Saurons Falle zu. Saurons Jäger schleppten ihn in ihr Lager, quälten ihn und verlangten, den Aufenthaltsort von Barahirs Bande zu erfahren. Doch Gorlim verriet sie nicht. Daraufhin versprachen sie ihm, ihm Eilinel zurückzugeben, wenn er rede. Schließlich gab Gorlim nach und wurde vor Sauron gebracht. In dem Glauben, Eilinel sei ebenfalls eine Gefangene, verriet er Barahir und seine Männer. Sauron verhöhnte Gorlim und offenbarte ihm, dass er getäuscht worden war und Eilinel schon lange tot sei.<ref name="SilmarillionXIX"></ref>
{{Zitat|Text=Dennoch sei dir die Bitte gewährt [...] und so gehe denn hin zu Eilinel und sei meines Dienstes ledig!|Autor=[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.)|Quelle=''[[Das Silmarillion]]''. Übersetzt von [[Wolfgang Krege]]. 27. Auflage. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 2015. Quenta Silmarillion, Kapitel XIX: ''Von Beren und Lúthien'', S. 253.}}


== Sonstiges ==
Sauron tötete Gorlim und schickte seine [[Orks]] zu Barahirs Versteck. Dort erschlugen sie Barahir und die übrigen Männer. Einzig Barahirs Sohn Beren überlebte, da er sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Lager befand. Gorlims Geist hatte noch versucht, Beren eine Warnung zukommen zu lassen. Er erschien ihm im Traum. Beren träumte von Aaskrähen, die in großer Zahl auf kahlen Bäumen an einem See saßen, während Blut von ihren Schnäbeln tropfte. Gorlims Geist kam über das Wasser zu ihm und sprach von seinem Verrat und seinem Tod. Er sagte ihm, dass er sich beeilen solle, um seinen Vater zu warnen.<ref name="SilmarillionXIX"></ref>


* Durch seinen Verrat und den Preis, den er dafür zahlte, bekam Gorlim den Beinamen „Der Unglückliche“.
Nach ihrem Tod gerieten die Männer von Barahirs Bande nicht in Vergessenheit. Ihre Namen lebten noch lange in Liedern fort.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[The History of Middle-earth]] Vol. XI [[The War of the Jewels]]''. Part One: ''The Grey Annals'', S. 56, §159.</ref> Das ''[[Leithian-Lied]]'' (''The Lay of Leithian''), das die Liebesgeschichte von Beren und Lúthien erzählt, überliefert auch die Geschichte von Gorlim, seiner Frau Eilinel und den anderen Männern.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[The History of Middle-earth]] Vol. III [[The Lays of Beleriand]]''. Kapitel III: ''The Lay of Leithian''.</ref><ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[The History of Middle-earth]] Vol. III [[The Lays of Beleriand]]''. Kapitel IV: ''The Lay of Leithian Recommenced'', S. 335.</ref>
 
{{Zitat|Text=[...] And Gorlim then they dragged away<br/>and cruelly slew him; and at last<br/>in the dank mould his body cast<br/>where Eilinel long since had lain<br/>in the burned woods by butchers slain [...]|Autor=[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.)|Quelle=''[[The History of Middle-earth]] Vol. III [[The Lays of Beleriand]]''. [[HarperCollins]], London 2015. Kapitel IV: ''The Lay of Leithian Recommenced'', S. 339.}}
 
== Werkgeschichte ==
 
In einer früheren Fassung des ''The Lay of Leithian'' glaubt Gorlim, seine Frau sei tot. Er verließ  das Lager Barahirs und seiner Gefährten, um sich mit „geheimen Freunden“ zu treffen. Dabei erblickte er in einem leerstehenden Gehöft das Trugbild seiner ausgezehrten und von Kummer gezeichneten Frau Eilinel. Bevor er die vermeintliche Eilinel fragen konnte, wie sie hierher gelangt sei, musste er die Flucht ergreifen, da er Morgoths [[Wölfe]] heulen hörte. Auf der Flucht büßte er immer mehr seiner Verstandeskraft ein, bis seine Gedanken nur noch um Eilinel kreisten. In der festen Überzeugung, seine Frau wiedersehen zu können, wenn er Barahir und dessen Männer verriete, stellte er sich Morgoths Dienern und wurde von ihnen nach [[Angband]] gebracht. In dieser Fassung war es Morgoth selbst und nicht Sauron, der ihn täuschte, ihm die Wahrheit offenbarte und ihn schließlich tötete.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[The History of Middle-earth]] Vol. III [[The Lays of Beleriand]]''. Kapitel III: ''The Lay of Leithian''. Canto, Vers II: Gorlim's betrayal and Beren's revenge, S. 162-165.</ref>


== Quellen ==
== Quellen ==
 
<references/>
* [[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]].'' Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]].
** Quenta Silmarillion
*** XVIII: ''Vom Verderben Beleriands und von Fingolfins Ende''
*** XIV ''Von Beren und Lúthien''


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[[fi:Gorlim]]

Aktuelle Version vom 13. Juni 2026, 19:28 Uhr

Gorlim
Bekannt für
Eckdaten
Andere Namen Gorlim der Unglückliche[2]
Geboren Erstes Zeitalter
Gestorben 460 E. Z. (J. S.)[3]
Volk Menschen
Zugehörigkeit Edain[4]
Ort Dorthonion[1]
Ossiriand[2]
Sprache Taliska[5]
Familie
Haus Haus Beor[4]
Vater Angrim
Ehepartner Eilinel[1]

Gorlim, auch bekannt als „Gorlim, der Unglückliche“ (Original Gorlim the Unhappy) ist im Legendarium ein Mensch aus dem Haus Beor. Er gehört zu Barahirs Bande.

Beschreibung

Gorlim war ein Mensch aus dem Hause Beor. Er war der Sohn von Angrim. Seine Frau war Eilinel. Die beiden liebten sich sehr.

Im Jahr 455 E. Z. (J. S.) kämpfte er unter Barahir in der Vierten Schlacht von Beleriand, der Dagor Bragollach. Gorlim und Barahirs Männer kämpften in der Nähe des Passes des Sirion. Als der Elbenkönig Finrod Felagund im Fenn von Serech mit nur wenigen Begleitern umzingelt wurde und ihm Tod oder Gefangenschaft drohte, wurde er von Barahir und seinen Männern gerettet. Sie nahmen ihn in ihre Mitte, errichteten einen Wall aus Speeren und schlugen sich unter schweren Verlusten ins Freie. Gorlim überlebte die Dagor Bragollach.[1]

Als Gorlim von der Schlacht zurückkehrte, fand er sein Haus geplündert und verlassen vor und seine Frau Eilinel war fort. Er floh zu Barahir und schloss sich dessen Bande an. Barahir war der neue Stammesführer, nachdem Bregolas in der Schlacht gefallen war. Er hatte die letzten überlebenden Männer um sich versammelt, um weiter gegen Morgoth zu kämpfen. Zusammen mit Gorlim waren es noch dreizehn Männer, die nicht getötet worden waren.

Sie waren Gehetzte ohne Hoffnung, und Gorlim war der Grimmigste und Verzweifelste unter ihnen. Am See Tarn Aeluin errichteten die Männer ein verborgenes Lager. Morgoth befahl Sauron, sie aufzuspüren und zu vernichten. Gorlim hoffte, dass seine Frau noch lebte, und ging immer wieder alleine heimlich fort. Er suchte sein Haus auf und hoffte, Eilinel dort wiederzusehen. Morgoths Diener hatten ihn beobachtet, und Morgoth machte sich dieses Wissen zunutze.

Im Jahr 460 E. Z. (J. S.) sah Gorlim eines Abends, als er sich seinem Haus näherte, ein Licht im Fenster. Als er vorsichtig hinschaute, erblickte er ein Trugbild seiner von Kummer und Einsamkeit aufgezehrten Frau Eilinel. Er rief laut nach ihr. Da schnappte Saurons Falle zu. Saurons Jäger schleppten ihn in ihr Lager, quälten ihn und verlangten, den Aufenthaltsort von Barahirs Bande zu erfahren. Doch Gorlim verriet sie nicht. Daraufhin versprachen sie ihm, ihm Eilinel zurückzugeben, wenn er rede. Schließlich gab Gorlim nach und wurde vor Sauron gebracht. In dem Glauben, Eilinel sei ebenfalls eine Gefangene, verriet er Barahir und seine Männer. Sauron verhöhnte Gorlim und offenbarte ihm, dass er getäuscht worden war und Eilinel schon lange tot sei.[2]

Dennoch sei dir die Bitte gewährt [...] und so gehe denn hin zu Eilinel und sei meines Dienstes ledig!

— J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Das Silmarillion. Übersetzt von Wolfgang Krege. 27. Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart 2015. Quenta Silmarillion, Kapitel XIX: Von Beren und Lúthien, S. 253.

Sauron tötete Gorlim und schickte seine Orks zu Barahirs Versteck. Dort erschlugen sie Barahir und die übrigen Männer. Einzig Barahirs Sohn Beren überlebte, da er sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Lager befand. Gorlims Geist hatte noch versucht, Beren eine Warnung zukommen zu lassen. Er erschien ihm im Traum. Beren träumte von Aaskrähen, die in großer Zahl auf kahlen Bäumen an einem See saßen, während Blut von ihren Schnäbeln tropfte. Gorlims Geist kam über das Wasser zu ihm und sprach von seinem Verrat und seinem Tod. Er sagte ihm, dass er sich beeilen solle, um seinen Vater zu warnen.[2]

Nach ihrem Tod gerieten die Männer von Barahirs Bande nicht in Vergessenheit. Ihre Namen lebten noch lange in Liedern fort.[6] Das Leithian-Lied (The Lay of Leithian), das die Liebesgeschichte von Beren und Lúthien erzählt, überliefert auch die Geschichte von Gorlim, seiner Frau Eilinel und den anderen Männern.[7][8]

[...] And Gorlim then they dragged away
and cruelly slew him; and at last
in the dank mould his body cast
where Eilinel long since had lain
in the burned woods by butchers slain [...]

— J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. III The Lays of Beleriand. HarperCollins, London 2015. Kapitel IV: The Lay of Leithian Recommenced, S. 339.

Werkgeschichte

In einer früheren Fassung des The Lay of Leithian glaubt Gorlim, seine Frau sei tot. Er verließ das Lager Barahirs und seiner Gefährten, um sich mit „geheimen Freunden“ zu treffen. Dabei erblickte er in einem leerstehenden Gehöft das Trugbild seiner ausgezehrten und von Kummer gezeichneten Frau Eilinel. Bevor er die vermeintliche Eilinel fragen konnte, wie sie hierher gelangt sei, musste er die Flucht ergreifen, da er Morgoths Wölfe heulen hörte. Auf der Flucht büßte er immer mehr seiner Verstandeskraft ein, bis seine Gedanken nur noch um Eilinel kreisten. In der festen Überzeugung, seine Frau wiedersehen zu können, wenn er Barahir und dessen Männer verriete, stellte er sich Morgoths Dienern und wurde von ihnen nach Angband gebracht. In dieser Fassung war es Morgoth selbst und nicht Sauron, der ihn täuschte, ihm die Wahrheit offenbarte und ihn schließlich tötete.[9]

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Das Silmarillion. Quenta Silmarillion, Kapitel XVIII: Vom Verderben Beleriands und von Fingolfings Ende.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Das Silmarillion. Quenta Silmarillion, Kapitel XIX: Von Beren und Lúthien.
  3. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. XI The War of the Jewels. Part One: The Grey Annals, S. 60.
  4. 4,0 4,1 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Das Silmarillion. Quenta Silmarillion: Kapitel XVII: Von den ersten Menschen im Westen.
  5. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. V The Lost Road and Other Writings. Part Two: Valinor and Middle-earth before the Lord of the Rings, Kapitel V: The Lhammas, S. 179.
  6. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. XI The War of the Jewels. Part One: The Grey Annals, S. 56, §159.
  7. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. III The Lays of Beleriand. Kapitel III: The Lay of Leithian.
  8. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. III The Lays of Beleriand. Kapitel IV: The Lay of Leithian Recommenced, S. 335.
  9. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. III The Lays of Beleriand. Kapitel III: The Lay of Leithian. Canto, Vers II: Gorlim's betrayal and Beren's revenge, S. 162-165.


Barahirs Bande
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