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Langgrundblatt wurde im Dorf [[Langgrund]] im [[Südviertel]] des [[Auenland]]s angebaut. Nach den Aufzeichnungen von [[Meriadoc Brandybock]] zählte es neben den Sorten [[Alter Tobi]] und [[Südstern]] zu den besten Pfeifenkrautsorten des Auenlandes. Vermutlich war das Anbaugebiet namensgebend für die Sorte.<ref name=“Prolog“> [[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Prolog: ''Über Pfeifenkraut''</ref> | |||
Wie auch bei den anderen Pfeifenkrautsorten handelte es sich wahrscheinlich um eine Art ''Nicotiana''.<ref name=“ReadComPrologue“>[[Wayne G. Hammond]], [[Christina Scull]]: ''[[The Lord of the Rings: A Reader’s Companion]]''. ''Prologue'', S. 30</ref> Die Kunst, den Rauch der getrockneten, brennenden Blätter der Pflanzen mittels Pfeifen aus Holz oder Ton einzusaugen oder einzuatmen, wurde von den [[Hobbits]] erfunden.<ref name=“Prolog“></ref> | |||
== | [[Tobold Hornbläser]] aus Langgrund war der erste Hobbit aus dem Auenland, der um das Jahr 2670 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] (1070 [[Auenland-Kalender|A. Z.]]) Pfeifenkraut in seinem Garten anbaute. Vermutlich brachte er die Pflanze aus dem [[Breeland]] ins Auenland. Seit wann es die Sorte mit dem Namen Langgrundblatt gab, ist nicht bekannt.<ref name=“Prolog“></ref> Gegen Ende des [[Drittes Zeitalter|Dritten Zeitalters]] pflanzte die Familie [[Hornbläser]] diese Sorte an und versah die Fässer, in denen das Pfeifenkraut transportiert wurde, mit [[Hornbläser-Brandmarken]].<ref name=“HdR3,9“>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Buch III, Neuntes Kapitel: ''Treibgut und Beute''</ref> | ||
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[[Saruman]] bezog Pfeifenkraut aus dem Südviertel, darunter auch Langgrundblatt.<ref name=“HdR3,9“></ref><ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Unfinished Tales]]''. Teil Drei: The End of the Third Age, Kapitel IV: ''The Hunt for the Ring'', ''Concernig Gandalf, Saruman and the Shire Notes'' S. 453</ref> | |||
Nach der Übernahme [[Isengart]]s durch die [[Ents]] im März des Jahres 3019 D. Z. (1419 A. Z.) fanden [[Meriadoc Brandybock|Merry Brandybock]] und [[Peregrin Tuk|Pippin Tuk]] in den Vorratskammern von Saruman zahlreiche Fässer Langgrundblatt.<ref name=“HdR3,9“></ref> | |||
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Aktuelle Version vom 26. Februar 2026, 18:56 Uhr
Langgrundblatt (Original Longbottom Leaf) ist im Legendarium eine Pfeifenkrautsorte aus dem Auenland.
Beschreibung
Langgrundblatt wurde im Dorf Langgrund im Südviertel des Auenlands angebaut. Nach den Aufzeichnungen von Meriadoc Brandybock zählte es neben den Sorten Alter Tobi und Südstern zu den besten Pfeifenkrautsorten des Auenlandes. Vermutlich war das Anbaugebiet namensgebend für die Sorte.[1]
Wie auch bei den anderen Pfeifenkrautsorten handelte es sich wahrscheinlich um eine Art Nicotiana.[2] Die Kunst, den Rauch der getrockneten, brennenden Blätter der Pflanzen mittels Pfeifen aus Holz oder Ton einzusaugen oder einzuatmen, wurde von den Hobbits erfunden.[1]
Tobold Hornbläser aus Langgrund war der erste Hobbit aus dem Auenland, der um das Jahr 2670 D. Z. (1070 A. Z.) Pfeifenkraut in seinem Garten anbaute. Vermutlich brachte er die Pflanze aus dem Breeland ins Auenland. Seit wann es die Sorte mit dem Namen Langgrundblatt gab, ist nicht bekannt.[1] Gegen Ende des Dritten Zeitalters pflanzte die Familie Hornbläser diese Sorte an und versah die Fässer, in denen das Pfeifenkraut transportiert wurde, mit Hornbläser-Brandmarken.[3]
Legendarium
Saruman bezog Pfeifenkraut aus dem Südviertel, darunter auch Langgrundblatt.[3][4]
Nach der Übernahme Isengarts durch die Ents im März des Jahres 3019 D. Z. (1419 A. Z.) fanden Merry Brandybock und Pippin Tuk in den Vorratskammern von Saruman zahlreiche Fässer Langgrundblatt.[3]
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Prolog: Über Pfeifenkraut
- ↑ Wayne G. Hammond, Christina Scull: The Lord of the Rings: A Reader’s Companion. Prologue, S. 30
- ↑ 3,0 3,1 3,2 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch III, Neuntes Kapitel: Treibgut und Beute
- ↑ J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Unfinished Tales. Teil Drei: The End of the Third Age, Kapitel IV: The Hunt for the Ring, Concernig Gandalf, Saruman and the Shire Notes S. 453
