Vorwort (Der Hobbit): Unterschied zwischen den Versionen
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Das unbetitelte '''Vorwort''' von ''[[Der Hobbit]]'' beschreibt die unter anderem Runen, die im Roman verwendet werden. Dem Vorwort ist der Titel des Buches, ''THE HOBBIT OR THERE AND BACK AGAIN'', in [[Cirth]] vorangestellt.<ref name=H>[[J. R. R. Tolkien]]: ''Der Hobbit''. Übersetzt von [[Wolfgang Krege]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 2009, S. 5–8.</ref> In der 1957 veröffentlichten Übersetzung von [[Walter Scherf]] ist das Vorwort im Gegensatz zur Übersetzung [[Wolfgang Krege]]s nicht enthalten.<ref>J. R. R. Tolkien: ''Der kleine Hobbit''. Übersetzt von Walter Scherf.</ref> | Das unbetitelte '''Vorwort''' von ''[[Der Hobbit]]'' beschreibt die unter anderem Runen, die im Roman verwendet werden. Dem Vorwort ist der Titel des Buches, ''THE HOBBIT OR THERE AND BACK AGAIN'', in [[Cirth]] vorangestellt.<ref name=H>[[J. R. R. Tolkien]]: ''Der Hobbit''. Übersetzt von [[Wolfgang Krege]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 2009, S. 5–8.</ref> In der 1957 veröffentlichten Übersetzung von [[Walter Scherf]] ist das Vorwort im Gegensatz zur Übersetzung [[Wolfgang Krege]]s nicht enthalten.<ref>J. R. R. Tolkien: ''Der kleine Hobbit''. Übersetzt von Walter Scherf.</ref> | ||
== Zusammenfassung == | == Zusammenfassung == | ||
In einer Fußnote am Anfang des Vorworts wird darauf hingewiesen, dass ''Ork'' weder ein englisches noch ein deutsches Wort ist und nicht mit dem Walarten bezeichnenden Wort ''orca'' verwandt ist. Es ist ein Ausdruck, den die Hobbits den [[Ork]]s gaben. Des Weiteren wird auf die [[Runen]] und die [[Mondbuchstaben]] eingegangen, die im Roman vorkommen; ihre Verwendung und Übersetzung werden beschrieben. Dabei sind die Runen laut Krege nicht mit der im Anhang E des ''[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]'' beschriebenen [[Angerthas]]-Schrift identisch – es handelt sich um eine Erweiterung des [[Runen#Der Hobbit|angelsächsischen Runenalphabets]].<ref>Humphrey Carpenter (Hrsg.): ''[[Briefe|J. R. R. Tolkien Briefe]]'', [[Brief 25]].</ref> Später wird angemerkt, dass auf Zwergenkarten die östliche Himmelsrichtung oben steht und dann im Uhrzeigersinn Süden, Westen und Norden folgen.<ref name=H/> | In einer Fußnote am Anfang des Vorworts wird darauf hingewiesen, dass ''Ork'' weder ein englisches noch ein deutsches Wort ist und nicht mit dem Walarten bezeichnenden Wort ''orca'' verwandt ist. Es ist ein Ausdruck, den die Hobbits den [[Ork]]s gaben. Des Weiteren wird auf die [[Runen]] und die [[Mondbuchstaben]] eingegangen, die im Roman vorkommen; ihre Verwendung und Übersetzung werden beschrieben. Dabei sind die Runen laut Krege nicht mit der im Anhang E des ''[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]'' beschriebenen [[Angerthas]]-Schrift identisch – es handelt sich um eine Erweiterung des [[Runen#Der Hobbit|angelsächsischen Runenalphabets]].<ref>Humphrey Carpenter (Hrsg.): ''[[Briefe|J. R. R. Tolkien Briefe]]'', [[Brief 25]].</ref> Später wird angemerkt, dass auf Zwergenkarten die östliche Himmelsrichtung oben steht und dann im Uhrzeigersinn Süden, Westen und Norden folgen.<ref name=H/> | ||
Version vom 27. Oktober 2025, 11:33 Uhr
| Vorwort | |
|---|---|
| Kapitel von [[{{{Buch}}}]] | |
| Die im Hobbit verwendeten Runen. | |
| Information | |
| Handlung | |
| Ereignisse | Beschreibung und Übersetzung der im Hobbit verwendeten Runen, Reihenfolge der Himmelsrichtungen auf Zwergenkarten |
| Navigation | |
| Nachfolger | Ein unerwartetes Fest |
Das unbetitelte Vorwort von Der Hobbit beschreibt die unter anderem Runen, die im Roman verwendet werden. Dem Vorwort ist der Titel des Buches, THE HOBBIT OR THERE AND BACK AGAIN, in Cirth vorangestellt.[1] In der 1957 veröffentlichten Übersetzung von Walter Scherf ist das Vorwort im Gegensatz zur Übersetzung Wolfgang Kreges nicht enthalten.[2]
Zusammenfassung
In einer Fußnote am Anfang des Vorworts wird darauf hingewiesen, dass Ork weder ein englisches noch ein deutsches Wort ist und nicht mit dem Walarten bezeichnenden Wort orca verwandt ist. Es ist ein Ausdruck, den die Hobbits den Orks gaben. Des Weiteren wird auf die Runen und die Mondbuchstaben eingegangen, die im Roman vorkommen; ihre Verwendung und Übersetzung werden beschrieben. Dabei sind die Runen laut Krege nicht mit der im Anhang E des Herrn der Ringe beschriebenen Angerthas-Schrift identisch – es handelt sich um eine Erweiterung des angelsächsischen Runenalphabets.[3] Später wird angemerkt, dass auf Zwergenkarten die östliche Himmelsrichtung oben steht und dann im Uhrzeigersinn Süden, Westen und Norden folgen.[1]
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 J. R. R. Tolkien: Der Hobbit. Übersetzt von Wolfgang Krege. Klett-Cotta, Stuttgart 2009, S. 5–8.
- ↑ J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit. Übersetzt von Walter Scherf.
- ↑ Humphrey Carpenter (Hrsg.): J. R. R. Tolkien Briefe, Brief 25.
