Narn i Hín Húrin: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Ardapedia
Macar Irmo (Diskussion | Beiträge)
Unfug entfernt, das Lied ist 1985 veröffentlicht worden, Veröffentlichungsgeschichte
Macar Irmo (Diskussion | Beiträge)
K Veröffentlichungsgeschichte: Tippfehler korrigiert
Zeile 9: Zeile 9:


== Veröffentlichungsgeschichte ==
== Veröffentlichungsgeschichte ==
Die Geschichte der Kinder Hurins wurde von [[Christopher Tolkien]] 1980 in Prosaform in den ''[[Nachrichten aus Mittelerde]]'' veröffentlicht, 2007 erschien das eigenständige Werk ''[[Die Kinder Húrins]]''. Das eigentliche Lied findet sich in ''[[The Lays of Beleriand]]'' (1985). Eine Kurzfassung unter dem Titel ''Von Túrin Turambar'' ist auch im [[Silmarillion]] enthalten.
Die Geschichte der Kinder Húrins wurde von [[Christopher Tolkien]] 1980 in Prosaform in den ''[[Nachrichten aus Mittelerde]]'' veröffentlicht, 2007 erschien das eigenständige Werk ''[[Die Kinder Húrins]]''. Das eigentliche Lied findet sich in ''[[The Lays of Beleriand]]'' (1985). Eine Kurzfassung unter dem Titel ''Von Túrin Turambar'' ist auch im [[Silmarillion]] enthalten.


==Quellen==
==Quellen==

Version vom 25. Oktober 2025, 18:14 Uhr

Narn i Hín Húrin, die Geschichte der Kinder Húrins

Beschreibung

Narn i Hín Húrin ist das längste aller Lieder Beleriands. Es erzählt von den Kindern Húrin Thalions, Túrin und Nienor.

Es ist eine lange Verserzählung, die ursprünglich in Sindarin von Dírhavel verfasst worden ist.

Narn bedeutet eine gesprochene, nicht gesungene Erzählung, die vorgetragen werden soll und für die ein bestimmter Vers benutzt wird, der Minlamed thent/estent genannt wird.[1]

Veröffentlichungsgeschichte

Die Geschichte der Kinder Húrins wurde von Christopher Tolkien 1980 in Prosaform in den Nachrichten aus Mittelerde veröffentlicht, 2007 erschien das eigenständige Werk Die Kinder Húrins. Das eigentliche Lied findet sich in The Lays of Beleriand (1985). Eine Kurzfassung unter dem Titel Von Túrin Turambar ist auch im Silmarillion enthalten.

Quellen


Die drei großen Lieder Beleriands
Leithian-LiedNarn i Hín HúrinDer Fall von Gondolin