Ered Engrin: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Eisenberge.png|thumb|Die Ered Engrin vor den Schatten Angbands]] | [[Datei:Eisenberge.png|thumb|Die Ered Engrin vor den Schatten Angbands]] | ||
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Die Ered Engrin wurden von [[Melkor]] im Norden Mittelerdes als Schutzwall gegen die [[Valar]] aufgetürmt, nachdem dieser mit seinem Gefolge über die [[Mauern der Nacht]] in die Welt zurückgekehrt war. Sie bildeten eine große, sich nach Norden öffnenden Kurve und waren mit Schnee und Eis bedeckt. Auf der Nordseite lagen die Festungen [[Utumno]] und [[Angband]].<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: [[Das Silmarillion]]. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''[[Quenta Silmarillion]]'', XIV: ''Von Beleriand und seinen Reichen''</ref> Die Berge waren möglicherweise vulkanischen Ursprungs, denn in der [[Dagor Aglareb]] und in der [[Dagor Bragollach]] spien sie Feuer.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: [[Das Silmarillion]]. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''[[Quenta Silmarillion]]'', XIII: ''Von der Rückkehr der Noldor''</ref> | |||
Im [[Krieg des Zorns]] ging der westliche Teil der Ered Engrin unter.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: [[Das Silmarillion]]. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''[[Quenta Silmarillion]]'', XXIII: ''Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns''</ref> Ob ein östlicher Teil in [[Forodwaith]] stehen blieb, ist unbekannt. | |||
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Aktuelle Version vom 2. April 2026, 10:58 Uhr
Die Ered Engrin (Sindarin für ‚Eiserne Berge‘) sind im Legendarium eine Gebirgskette im Norden von Mittelerde.
Zeitangabe
- 3400 Z. T. aufgetürmt
- 1100 E. Z. (J. B.) teilweise abgetragen
- 1495 E. Z. (J. B.) teilweise wieder aufgetürmt
- 583 E. Z. (J. S.) fast vollständig abgetragen

Beschreibung
Die Ered Engrin wurden von Melkor im Norden Mittelerdes als Schutzwall gegen die Valar aufgetürmt, nachdem dieser mit seinem Gefolge über die Mauern der Nacht in die Welt zurückgekehrt war. Sie bildeten eine große, sich nach Norden öffnenden Kurve und waren mit Schnee und Eis bedeckt. Auf der Nordseite lagen die Festungen Utumno und Angband.[1] Die Berge waren möglicherweise vulkanischen Ursprungs, denn in der Dagor Aglareb und in der Dagor Bragollach spien sie Feuer.[2]
Im Krieg des Zorns ging der westliche Teil der Ered Engrin unter.[3] Ob ein östlicher Teil in Forodwaith stehen blieb, ist unbekannt.
Quellen
- ↑ J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Quenta Silmarillion, XIV: Von Beleriand und seinen Reichen
- ↑ J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Quenta Silmarillion, XIII: Von der Rückkehr der Noldor
- ↑ J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Quenta Silmarillion, XXIII: Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns
