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{{Charakterbox
{{Infobox Ort
|Name         = Cirion
|Name         = Meringstrom
|Bild         =   CirionEorl.jpg
|Bild         =  
|Bildinfo     = [[Anke Eißmann]], ''Cirion spricht den Eid an Elendils Grab''
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|Typ          = Fluss
|Bekannt für  = [[Schlacht auf dem Feld von Celebrant]]
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|Geboren      =  2449 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]<ref name="Peoples">[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[The History of Middle-earth]] Vol. XII The Peoples of Middle-earth''. Part One The Prologue and Appendices to the Lord of the Rings: ''VII. The Heirs of Elendil''.</ref> ???
Der '''Meringstrom''' (Original Mering Stream) ist im [[Legendarium]] ein Fluss im Grenzgebiet zwischen [[Rohan]] und [[Gondor]].
|Gestorben     = 2567 D. Z.<ref name="AnhangA"></ref>
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|Haus          =   [[Haus Húrin]]
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|Vater        =    [[Boromir (Sohn von Denethor I.)|Boromir]]<!--Nur verwenden, wenn nur der Vater bekannt ist-->
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|Audio        =
==Geographie==
|Audioinfo    =
Der Meringstrom war ein kleiner Fluss, der im [[Firiental]] hinter dem [[Halifirien]] entsprang, um von den [[Ered Nimrais]] herab durch den [[Firienwald]] und in die Mündungen der [[Onodló|Entwasser]] zu fließen.<ref name="NaM"></ref>
}}
'''Cirion''' ist im [[Legendarium]] der zwölfte Herrschende [[Truchsess]] von [[Gondor]].


==Zeitangabe==
Westlich des Meringstroms lag Rohans Provinz [[Ostfold]] und in seinem Osten das zu Gondor gehörende [[Anórien]].<ref>[[Karen Wynn Fonstad]]: ''[[Historischer Atlas von Mittelerde]]''. Das Dritte Zeitalter. Regionalkarten: ''Das Weiße Gebirge'', S. 89.</ref>
Cirion übernahm das Amt des Herrschenden Truchsess von Gondor 2489 D. Z. mit 40 Jahren und damit vergleichsweise früh. Sein Vater [[Boromir (Sohn von Denethor I.)|Boromir]] starb in diesem Jahr an den Folgen einer [[Morgulwunde]] mit 79 Jahren. Cirion regierte 78 Jahre lang und wurde 118 Jahre alt.<ref name="AnhangA"></ref>


==Beschreibung==
==Beschreibung==
===Die Lage bei Antritt des Amtes===
Entlang des Meringstroms befand sich schon früh eine Befestigungslinie Gondors zwischen dem [[Ered Nimrais|Weißen Gebirge]] im Süden und den unpassierbaren Sümpfen seines Mündungsgebiets mit der Entwasser im Nordosten. Dort, wo die [[Große Weststraße]] westwärts aus dem Firienwald herausführte, querte eine Brücke den Fluss.
Cirion war vor schwere Aufgaben gestellt. Eine vergleichsweise friedliche Periode des [[Wachsamer Friede|Wachsamen Friedens]] war schon während der letzten Regierungsjahre seines Großvaters [[Denethor I.]] zu Ende gegangen und Gondor war zunehmenden Angriffen ausgesetzt. Zu der Bedrohung im Süden durch die [[Korsaren]] traten neue Gefahren aus dem Norden durch die [[Balchoth]] hinzu.  Dieses Volk hatte sich in [[Rhovanion]] zwischen dem [[Düsterwald]] und dem Fluss [[Celduin|Eilend]] niedergelassen und unternahm oft Raubzüge. Die Balchoth wurden stetig durch weitere Menschen ihres Volkes verstärkt, die aus dem Osten kamen.<ref name="AnhangA">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Anhang A: ''Annalen der Könige und Herrscher'', I. ''Die númenorischen Könige'', 4. ''Gondor und die Erben von Anárion'', ''Die Truchsesse''.</ref>
 
Zugleich war die Bevölkerung [[Calenardhon]]s zurückgegangen, sodass es zunehmend schwieriger wurde, die Grenzen Gondors gegen seine Feinde zu verteidigen und insbesondere auch die Stellungen am [[Anduin]] zu halten.<ref name="AnhangA"></ref>
 
===Schlacht auf dem Feld von Celebrant===
Im Winter des Jahres 2509 D. Z. erfuhr Cirion durch Kundschafter, dass ein großer Feldzug der Balchoth gegen Gondor vorbereitet wurde.
[[Bild:Matěj Čadil – Seal Of The Stewards.jpg|thumb|left|[[Matěj Čadil]], ''Seal Of The Stewards'', 2022]]
In dieser Situation beschloss Cirion, die [[Éothéod]], ein Reitervolk aus Norden, um Hilfe zu bitten. Er schickte sechs Freiwillige, die sich für den gefährlichen Botengang in den Norden gemeldet hatten, paarweise mit einem Tag Abstand los. Jeder von ihnen kannte die zu überbringende Botschaft auswendig und trug einen kleinen Stein mit sich, der das Siegel des Truchsesses trug.<ref name="NaM1"></ref>
 
Große Hoffnung auf Verstärkung machte sich Cirion aber nicht und machte sich selbst mit seiner gesamten Streitmacht bereit.<ref name="NaM1">[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Nachrichten aus Mittelerde]]''. Teil Drei: ''Das Dritte Zeitalter'', Kapitel II ''Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan'', (ii) ''Der Ritt Eorls''.</ref>
 
Im Jahr 2510 D. Z. überquerten wie von ihm befürchtet tatsächlich zahlreiche Balchoth  mithilfe von Flößen und Booten den Anduin. Die Gondorianer konnten dem Angriff dort nicht standhalten. Das aus dem Süden heranmarschierende Heer Gondors wurde abgeschnitten und über den [[Limklar]] nach Norden getrieben. Dort aber sah es sich überraschend einem Angriff durch eine Orkhorde ausgesetzt, die aus dem Nebelgebirge gekommen war. Die Gondorianer wurden dadurch zum Anduin abgedrängt, sodass ihre Lage zwischen beiden Gegnern aussichtslos schien.<ref group="Anm.">Ob zwischen den [[Orks]] und den Balchoth ein Bündnis oder eine Absprache bestand, ist nicht bekannt.</ref>


Unerwartet traf Rettung in der Not ein. Ein einziger der ausgesandten Boten, [[Borondir]], war tatsächlich zu [[Eorl]] dem Jungen durchgedrungen und dieser reagierte umgehend und kam [[Gondor]] mit der Éothéod zu Hilfe.  
Später, nach dem [[Eid von Eorl]] im Jahr 2510 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]], markierte der Fluss die Grenze zwischen Rohan und Gondor.<ref name="NaM">[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Nachrichten aus Mittelerde]]''. Teil Drei: ''Das Dritte Zeitalter'', Kapitel II ''Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan'', (iii) ''Cirion und Eorl''.</ref>


Die [[Schlacht auf dem Feld von Celebrant|Entscheidungsschlacht]] fand am [[15. April]] 2510 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] auf der [[Feld von Celebrant|Ebene des Celebrant]] statt. Cirion war schon fast besiegt, als Eorls Reiter den Feinden in den Rücken fielen und sie über die Ebenen jagten und besiegten.<ref name="NaM1"></ref><ref name="AnhangA"></ref>
==Legendarium==
Ein wichtiges Ereignis im [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalter]] spielte sich am Meringstrom ab:


===Das Bündnis mit Rohan===
Nachdem [[Eorl]] im Jahr 2510 dem [[Truchsess]] von Gondor im Kampf gegen die [[Balchoth]] zu Hilfe geeilt und entscheidend zum Sieg in der [[Schlacht auf dem Feld von Celebrant]] am [[15. April]] 2510 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] beigetragen hatte, trennten sich Eorl und Cirion am Ufer des Mering. Cirion entlohnte die Éothéod zu diesem Zeitpunkt noch nicht für ihren Beistand, bat Eorl aber, ihn in drei Monaten wieder an der selben Stelle zu treffen.
Cirion entlohnte die Éothéod zu diesem Zeitpunkt noch nicht für ihren Beistand, bat Eorl aber, ihn an den Ufern des [[Mering-Strom|Meringstroms]], der Gondors Provinzen [[Calenardhon]] und [[Anórien]] voneinander trennte, erneut zu treffen.
[[Datei:Ted Nasmith – The Oathtaking of Cirion and Eorl (2020).jpg|thumb|400px|[[Ted Nasmith]], Cirion spricht den Eid auf dem Halifirien. <small></small>]]
Zur verabredeten Zeit trafen sich beide wieder an den Stegen des Meringstroms. Cirion stieg mit Eorl und einer Reihe von Zeugen auf den nahegelegenen Berg [[Halifirien|Amon Anwar]]. Hier befand sich, was nur wenige wussten, das Grab [[Elendil der Lange|Elendils]]. An dieser für Gondor heiligen Stätte übertrug Cirion den [[Eorlingas]] die Provinz Calenardhon als neue Heimstätte. Eorl bekräftigte mit einem Eid vor Cirion die Freundschaft zwischen [[Rohan]] und Gondor und gelobte dem Herren von Gondor Beistand in der Not sowie auf dessen Verlangen.<ref name="NaM">[[Nachrichten aus Mittelerde]], Teil Drei: ''Das Dritte Zeitalter'', Kapitel II ''Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan'', (iii) ''Cirion und Eorl''.</ref>


Nachdem dies geschehen war, ließ Cirion aus dem Grabhügel das dort befindliche Kästchen entfernen und in die [[Weihestätten]] [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tiriths]] verbringen.  
Zur verabredeten Zeit kamen beide erneut an den Stegen des Meringstroms zusammen. Auf dem nahe gelegenen Berg Amon Anwar, von den [[Rohirrim]] später Halifirien genannt, bekräftigte Eorl mit einem Eid vor Cirion die Freundschaft zwischen Rohan und Gondor. Am Abend kehrten sie zum Flussufer des Mering in ein dort gebautes Lager zurück und einigten sich auf die Grenzen ihrer Reiche. Eine dieser neuen Grenzlinien verlief am Meringstrom.<ref name="NaM"></ref><ref name="Jahre">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. ''[[Anhänge und Register]]''. Anhang B: ''Die Aufzählung der Jahre (Zeittafel der Westlande)''.</ref>


Cirion verschaffte Gondor durch das kluge Bündnis zunächst wieder eine Friedensperiode und galt als der größte Truchsess von Gondor überhaupt. Sein Nachfolger wurde sein Sohn [[Hallas]].<ref name="AnhangA"></ref>
Mehr als 500 Jahre später müssen [[Gandalf]] und [[Pippin]] im März 3019 D. Z. den Meringstrom überquert haben, als sie nach [[Minas Tirith]] ritten, um dem aktuellen Truchsess von Gondor Nachrichten von seinen Verbündeten aus Rohan zu bringen.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Fünftes Buch, Erstes Kapitel: ''Minas Tirith''.</ref><ref name="Jahre"></ref>


==Etymologie==
==Etymologie==
Der Name ist [[Sindarin]] für ‚Schiffsmann‘. ???
Der Name ''Mering'' ist die rohirrische Bezeichnung und bedeutet ‚Grenzstrom‘. Dabei stammt der erste Bestandteil des Namens vermutlich vom angelsächsischen Wort ''mǽre'' für ‚Grenze‘.<ref>{{Internetquelle|url=https://bosworthtoller.com/22174|titel=mǽre|datum=|website=BT|abruf=13. Oktober 2026|archiv-url=|archiv-titel=|archiv-datum=}}</ref>  
 
==Anmerkungen==
<references group="Anm."/>


In Gondor war dagegen der [[Sindarin]]-Name ''Glanhír'' gebräuchlich, der dieselbe Bedeutung hat.<ref name="Anm">[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Nachrichten aus Mittelerde]]''. Teil Drei: ''Das Dritte Zeitalter'', Kapitel II ''Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan'', (iii) ''Cirion und Eorl'', Anmerkung Nr. 46.</ref> Er könnte aus der Zusammensetzung der Worte ''glan(d)'' für ‚Grenze‘ und ''sîr'' für ‚Fluss‘ herrühren<ref>[[Wolfgang Krege]]: ''[[Elbisches Wörterbuch]]''. Wörterbuch Sindarin – Deutsch, Eintragungen zu ''gland'' und ''sîr''.</ref>, letzteres in einer durch Lautverschiebungen veränderten Form.
==Quellen==
==Quellen==
<references/>
<references/>




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[[Kategorie:Flüsse]]
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[[Kategorie:Grenzen]]
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[[fi:Cirion]]
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„…“ soron ‚Adler‘ und tar ‚König‘.

Quellen



Meringstrom
Eckdaten
Andere Namen Glanhír[1]
Ort an der Grenze zwischen Rohan und Gondor[2][3]
Typ Fluss
Bewohner und Geschichte
Ereignisse Festlegung der Grenzen Rohans, 2510 D. Z.[2][4]

Der Meringstrom (Original Mering Stream) ist im Legendarium ein Fluss im Grenzgebiet zwischen Rohan und Gondor.

Geographie

Der Meringstrom war ein kleiner Fluss, der im Firiental hinter dem Halifirien entsprang, um von den Ered Nimrais herab durch den Firienwald und in die Mündungen der Entwasser zu fließen.[2]

Westlich des Meringstroms lag Rohans Provinz Ostfold und in seinem Osten das zu Gondor gehörende Anórien.[5]

Beschreibung

Entlang des Meringstroms befand sich schon früh eine Befestigungslinie Gondors zwischen dem Weißen Gebirge im Süden und den unpassierbaren Sümpfen seines Mündungsgebiets mit der Entwasser im Nordosten. Dort, wo die Große Weststraße westwärts aus dem Firienwald herausführte, querte eine Brücke den Fluss.

Später, nach dem Eid von Eorl im Jahr 2510 D. Z., markierte der Fluss die Grenze zwischen Rohan und Gondor.[2]

Legendarium

Ein wichtiges Ereignis im Dritten Zeitalter spielte sich am Meringstrom ab:

Nachdem Eorl im Jahr 2510 dem Truchsess von Gondor im Kampf gegen die Balchoth zu Hilfe geeilt und entscheidend zum Sieg in der Schlacht auf dem Feld von Celebrant am 15. April 2510 D. Z. beigetragen hatte, trennten sich Eorl und Cirion am Ufer des Mering. Cirion entlohnte die Éothéod zu diesem Zeitpunkt noch nicht für ihren Beistand, bat Eorl aber, ihn in drei Monaten wieder an der selben Stelle zu treffen.

Zur verabredeten Zeit kamen beide erneut an den Stegen des Meringstroms zusammen. Auf dem nahe gelegenen Berg Amon Anwar, von den Rohirrim später Halifirien genannt, bekräftigte Eorl mit einem Eid vor Cirion die Freundschaft zwischen Rohan und Gondor. Am Abend kehrten sie zum Flussufer des Mering in ein dort gebautes Lager zurück und einigten sich auf die Grenzen ihrer Reiche. Eine dieser neuen Grenzlinien verlief am Meringstrom.[2][4]

Mehr als 500 Jahre später müssen Gandalf und Pippin im März 3019 D. Z. den Meringstrom überquert haben, als sie nach Minas Tirith ritten, um dem aktuellen Truchsess von Gondor Nachrichten von seinen Verbündeten aus Rohan zu bringen.[6][4]

Etymologie

Der Name Mering ist die rohirrische Bezeichnung und bedeutet ‚Grenzstrom‘. Dabei stammt der erste Bestandteil des Namens vermutlich vom angelsächsischen Wort mǽre für ‚Grenze‘.[7]

In Gondor war dagegen der Sindarin-Name Glanhír gebräuchlich, der dieselbe Bedeutung hat.[1] Er könnte aus der Zusammensetzung der Worte glan(d) für ‚Grenze‘ und sîr für ‚Fluss‘ herrühren[8], letzteres in einer durch Lautverschiebungen veränderten Form.

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Nachrichten aus Mittelerde. Teil Drei: Das Dritte Zeitalter, Kapitel II Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan, (iii) Cirion und Eorl, Anmerkung Nr. 46.
  2. ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Nachrichten aus Mittelerde. Teil Drei: Das Dritte Zeitalter, Kapitel II Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan, (iii) Cirion und Eorl.
  3. ↑ Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde. Das Dritte Zeitalter. Regionalkarten: Die Braunen Lande, das Ödland, die Hügellande und der Emyn Muil, S. 85f.
  4. ↑ 4,0 4,1 4,2 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhänge und Register. Anhang B: Die Aufzählung der Jahre (Zeittafel der Westlande).
  5. ↑ Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde. Das Dritte Zeitalter. Regionalkarten: Das Weiße Gebirge, S. 89.
  6. ↑ J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Fünftes Buch, Erstes Kapitel: Minas Tirith.
  7. ↑ mǽre. Bosworth-Toller Anglo-Saxon Dictionary, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  8. ↑ Wolfgang Krege: Elbisches Wörterbuch. Wörterbuch Sindarin – Deutsch, Eintragungen zu gland und sîr.