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soron ‚Adler‘ und tar ‚König‘.


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'''Dunharg''' (Original: ''Dunharrow'') ist im [[Legendarium]] eine Festung [[Rohan]]s im [[Weißes Gebirge|Weißen Gebirge]].
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|Name        = Meringstrom
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Der '''Meringstrom''' (Original Mering Stream) ist im [[Legendarium]] ein Fluss im Grenzgebiet zwischen [[Rohan]] und [[Gondor]].


==Geographie==
==Geographie==
Die Feste Dunharg lag auf einer Hochebene, die sich mehrere Hundert Fuß auf einer hohen Klippe auf der Ostseite des [[Hargtal]]s befand. Sie war an den Seiten, die nicht steil zum Tal abfielen, von hohen Bergen des [[Ered Nimrais]] umgeben, dem [[Starkhorn]], dem [[Irensaga]] und dem [[Dwimorberg]]. Unter der Hochebene grub sich der Fluss [[Schneeborn]], der in den Weißen Bergen entsprang, tief ins Tal und floß nordwärts nach [[Edoras]].<ref name="HdR5,3">[[J. R. R. Tolkien]]|: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Fünftes Buch, Drittes Kapitel: ''Die Heerschau von Rohan''</ref><ref>[[Karen Wynn Fonstad]]: ''[[Historischer Atlas von Mittelerde|The Atlas of Tolkien's Middle-earth]]''. Dunharg S. 136-137</ref>
Der Meringstrom war ein kleiner Fluss, der im [[Firiental]] hinter dem [[Halifirien]] entsprang, um von den [[Ered Nimrais]] herab durch den [[Firienwald]] und in die Mündungen der [[Onodló|Entwasser]] zu fließen.<ref name="NaM"></ref>
==Beschreibung==
Die Hochebene war mit Gras und Heide  bewachsen und grenzte direkt an steile Klippen an. Erreicht werden konnte sie nur über eine Straße, zwar breit genug, um Wagen darüber zu ziehen, aber gewunden wie eine Schlange und steil wie eine Treppe. Sie führte direkt am Klippenrand  entlang und war so von oben aus gut zu verteidigen. An jeder Kehre gab es bedrohliche, unheimliche und ausdrucksstarke Steinstatuen - von den Rohirrim ''[[Drúedain|Puckelmänner]]'' genannt.
[[Bild: Anke Eißmann - Departure from Dunharrow.jpg|thumb|[[Anke Eißmann]] Abreise vom Dunharg, 1999]]


Zuletzt führte die Straße in einen Durchstich zwischen Felswänden und mündete auf einer weiten Hochebene, das Firienfeld, groß genug für Lager von Soldaten oder Geflüchteten. Dies war die Feste. Hier fand seit je her die Heerschau [[Rohan]]s statt.<ref name="HdR5,3"></ref>
Westlich des Meringstroms lag Rohans Provinz [[Ostfold]] und in seinem Osten das zu Gondor gehörende [[Anórien]].<ref>[[Karen Wynn Fonstad]]: ''[[Historischer Atlas von Mittelerde]]''. Das Dritte Zeitalter. Regionalkarten: ''Das Weiße Gebirge'', S. 89.</ref>


==Beschreibung==
Entlang des Meringstroms befand sich schon früh eine Befestigungslinie Gondors zwischen dem [[Ered Nimrais|Weißen Gebirge]] im Süden und den unpassierbaren Sümpfen seines Mündungsgebiets mit der Entwasser im Nordosten. Dort, wo die [[Große Weststraße]] westwärts aus dem Firienwald herausführte, querte eine Brücke den Fluss.


Über die Mitte des Firienfeldes zog sich eine doppelte Reihe stehender Steine bis zum [[Dimholt]], einem kleinen düsteren Wald mit schwarzen Bäumen am Dwimorberg. Am Fuße des Bergs ragte in der Mitte des Weges ein einziger, imposanter Stein auf. In der Schlucht dahinter befand sich das [[Dunkles Tor|Dunkle Tor]], der Eingang zu den [[Pfade der Toten|Pfaden der Toten]], der theoretisch einzigen anderen Möglichkeit, den Dunharg zu verlassen. Dieser Ausweg war aber allen versperrt, bis sich eine Weissagung erfüllte, die vom Seher [[Malbeth]] aus der Zeit des [[Arvedui|Königs Arvedui]] stammte und besagte, dass der [[Isildurs Erbe|Erbe]] [[Isildur]]s in einer Zeit des Schattens die Pfade der Toten durchschreiten und die Toten an ihren Eid erinnern würde.<ref name="HdR5,2"></ref>
Später, nach dem [[Eid von Eorl]] im Jahr 2510 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]], markierte der Fluss die Grenze zwischen Rohan und Gondor.<ref name="NaM">[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Nachrichten aus Mittelerde]]''. Teil Drei: ''Das Dritte Zeitalter'', Kapitel II ''Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan'', (iii) ''Cirion und Eorl''.</ref>


==Legendarium==
==Legendarium==
Im [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalter]] kam es in Rohan zu einigen Ereignissen, bei denen Dunharg eine Rolle spielte.
Ein wichtiges Ereignis im [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalter]] spielte sich am Meringstrom ab:


[[Baldor]], der älteste Sohn von [[Brego (Sohn von Eorl)|Brego]], des zweiten [[König von Rohan|Königs von Rohan]]. stieg mit seinem Vater und den [[Rohirrim|Eorlingas]] aus dem Norden den [[Schneeborn]] hinauf, auf der Suche nach sicheren Zufluchtsorten in Zeiten der Not. Dabei kamen sie auf einen Hügel, den späteren [[Dunharg]]. Sie entdeckten dort auch das [[Dunkles Tor|Dunkle Tor]], den Eingang zu den Pfaden der Toten und wurden zurückgewiesen. Im Jahr 2570 [[Das Dritte Zeitalter|D. Z.]] ging Baldor erneut zum Dunharg, betrat das Dunkle Tor und kehrte nicht zurück.<ref name="HdR5,3"></ref><ref name="Jahre">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. ''[[Anhänge und Register]]'', Anhang B: ''Die Aufzählung der Jahre (Zeittafel der Westlande)''.</ref>
Nachdem [[Eorl]] im Jahr 2510 dem [[Truchsess]] von Gondor im Kampf gegen die [[Balchoth]] zu Hilfe geeilt und entscheidend zum Sieg in der [[Schlacht auf dem Feld von Celebrant]] am [[15. April]] 2510 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] beigetragen hatte, trennten sich Eorl und Cirion am Ufer des Mering. Cirion entlohnte die Éothéod zu diesem Zeitpunkt noch nicht für ihren Beistand, bat Eorl aber, ihn in drei Monaten wieder an der selben Stelle zu treffen.


Im  Jahr 2759 D. Z. führte [[Fréaláf]], der spätere zehnte König von Rohan und Neffe von [[Helm Hammerhand]], nachdem er sich während der Belagung Rohans durch die [[Dunländer]] in den Dunharg zurückgezogen hatte, von dort einen Überraschungsangriff auf Edoras durch und erschlug [[Wulf]], der die Dunländer angeführt hatte. Er eroberte Edoras und letztlich ganz Rohan zurück.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. ''[[Anhänge und Register]]'', Anhang A (II): ''Das Haus von Eorl''.</ref>.
Zur verabredeten Zeit kamen beide erneut an den Stegen des Meringstroms zusammen. Auf dem nahe gelegenen Berg Amon Anwar, von den [[Rohirrim]] später Halifirien genannt, bekräftigte Eorl mit einem Eid vor Cirion die Freundschaft zwischen Rohan und Gondor. Am Abend kehrten sie zum Flussufer des Mering in ein dort gebautes Lager zurück und einigten sich auf die Grenzen ihrer Reiche. Eine dieser neuen Grenzlinien verlief am Meringstrom.<ref name="NaM"></ref><ref name="Jahre">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. ''[[Anhänge und Register]]''. Anhang B: ''Die Aufzählung der Jahre (Zeittafel der Westlande)''.</ref>


Fréaláfs Enkel [[Walda]] wurde 2851 D. Z. , nachdem er neun Jahre lang König von Rohan gewesen war, mit seinem gesamten Gefolge auf dem Gebirgspfad nach Dunharg von [[Orks]] erschlagen.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. ''[[Anhänge und Register]]'', Anhang A (II): ''Das Haus von Eorl'': ''Die Könige der Mark''.</ref>.
Mehr als 500 Jahre später müssen [[Gandalf]] und [[Pippin]] im März 3019 D. Z. den Meringstrom überquert haben, als sie nach [[Minas Tirith]] ritten, um dem aktuellen Truchsess von Gondor Nachrichten von seinen Verbündeten aus Rohan zu bringen.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Fünftes Buch, Erstes Kapitel: ''Minas Tirith''.</ref><ref name="Jahre"></ref>
 
[[Aragorn]], [[Legolas]], [[Gimli]] und die [[Graue Schar]] gelangten von der [[Hornburg]] über die offene Straße kommend am Abend des 7. März 3019 D. Z. zunächst bei Èowyn im Hargtal an und suchten von da am nächsten morgen Dunharg auf. Von dort aus begaben sie sich auf die Pfade der Toten.<ref name="HdR5,2">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Fünftes Buch, Zweites Kapitel: ''Der Weg der Grauen Schar''.</ref><ref name="Jahre"></ref> Am Abend des 9. März kamen auch König [[Theoden]], [[Meriadoc Brandybock|Merry]] und die [[Rohirrim]], die einen Weg über die Bergpfade gewählt hatten, nach Dunharg. Sie hatten drei Tage für die Strecke benötigt.<ref name="HdR5,3"></ref>


==Etymologie==
==Etymologie==
Das englische ''Dunharrow'' ist abgeleitet von ''Dūnhaerg'' und bedeutet ‚Hügelzuflucht‘.
Der Name ''Mering'' ist die rohirrische Bezeichnung und bedeutet ‚Grenzstrom‘. Dabei stammt der erste Bestandteil des Namens vermutlich vom angelsächsischen Wort ''mǽre'' für ‚Grenze‘.<ref>{{Internetquelle|url=https://bosworthtoller.com/22174|titel=mǽre|datum=|website=BT|abruf=13. Oktober 2026|archiv-url=|archiv-titel=|archiv-datum=}}</ref>  
Der erste Bestandteil des Namens dürfte vom angelsächsichen Wort ''Dún'' für ‚Berg‘, ‚Hügel‘ herrühren.<ref>{{Internetquelle|url=https://bosworthtoller.com/8106|titel=Dún|datum=|website=BT|abruf=11. Oktober 2026|archiv-url=|archiv-titel=|archiv-datum=}}</ref>
 
Das angelsächsische ''Hearga'' steht für ‚Tempel‘, ‚Heilige Stätte‘<ref>{{Internetquelle|url=https://bosworthtoller.com/52070|titel=hearga|datum=|website=BT|abruf=11. Oktober 2026|archiv-url=|archiv-titel=|archiv-datum=}}</ref> und verweist darauf, dass sich an der Stelle der Feste in früheren Zeiten eine geheiligte Stätte befunden haben soll.<ref>[[Wayne G. Hammond]], [[Christina Scull]]: ''[[The Lord of the Rings: A Reader’s Companion]]''. Book 3 Chapter 6 ''The King of the Golden Hall'', S. 407.</ref>
 
==Sonstiges==
Im Buch [[Pictures by J. R. R. Tolkien]] findet sich eine von [[J. R. R. Tolkien]] angefertigte Kreidezeichnung von Dunharg, die in einem Lord of the Rings-Kalender von 1977 Verwendung fand und zu der Tolkien notierte hatte: „No longer fits story“.<ref> [[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Pictures by J. R. R. Tolkien]]''. Auswahl und Text von [[Christopher Tolkien]]. Bild Nr. 29: Dunharrow.</ref>
 
Die Zeichnung soll nach Auffassung von [[Wayne G. Hammond]] und [[Christina Scull]] Ähnlichkeit mit einer Postkarte von Mürren in der Schweiz aufweisen.<ref>[[Wayne G. Hammond]], [[Christina Scull]]: ''[[The Lord of the Rings: A Reader’s Companion]]''. Book 5 Chapter 3 ''The Muster of Rohan'', S.539.</ref>


In Gondor war dagegen der [[Sindarin]]-Name ''Glanhír'' gebräuchlich, der dieselbe Bedeutung hat.<ref name="Anm">[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Nachrichten aus Mittelerde]]''. Teil Drei: ''Das Dritte Zeitalter'', Kapitel II ''Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan'', (iii) ''Cirion und Eorl'', Anmerkung Nr. 46.</ref> Er könnte aus der Zusammensetzung der Worte ''glan(d)'' für ‚Grenze‘ und ''sîr'' für ‚Fluss‘ herrühren<ref>[[Wolfgang Krege]]: ''[[Elbisches Wörterbuch]]''. Wörterbuch Sindarin – Deutsch, Eintragungen zu ''gland'' und ''sîr''.</ref>, letzteres in einer durch Lautverschiebungen veränderten Form.
==Quellen==
==Quellen==
<references/>
<references/>




[[Kategorie:Gebäude und Festungen]]
[[Kategorie:Flüsse]]
[[Kategorie:Grenzen]]
 


[[en:Dunharrow]]
[[en:Mering Stream]]
[[fi:Dunharg]]
[[fr:encyclo/geographie/eaux/rohan/mering]]
[[fi:Mering]]

Aktuelle Version vom 20. Oktober 2026, 19:14 Uhr

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„…“ soron ‚Adler‘ und tar ‚König‘.

Quellen



Meringstrom
Eckdaten
Andere Namen Glanhír[1]
Ort an der Grenze zwischen Rohan und Gondor[2][3]
Typ Fluss
Bewohner und Geschichte
Ereignisse Festlegung der Grenzen Rohans, 2510 D. Z.[2][4]

Der Meringstrom (Original Mering Stream) ist im Legendarium ein Fluss im Grenzgebiet zwischen Rohan und Gondor.

Geographie

Der Meringstrom war ein kleiner Fluss, der im Firiental hinter dem Halifirien entsprang, um von den Ered Nimrais herab durch den Firienwald und in die Mündungen der Entwasser zu fließen.[2]

Westlich des Meringstroms lag Rohans Provinz Ostfold und in seinem Osten das zu Gondor gehörende Anórien.[5]

Beschreibung

Entlang des Meringstroms befand sich schon früh eine Befestigungslinie Gondors zwischen dem Weißen Gebirge im Süden und den unpassierbaren Sümpfen seines Mündungsgebiets mit der Entwasser im Nordosten. Dort, wo die Große Weststraße westwärts aus dem Firienwald herausführte, querte eine Brücke den Fluss.

Später, nach dem Eid von Eorl im Jahr 2510 D. Z., markierte der Fluss die Grenze zwischen Rohan und Gondor.[2]

Legendarium

Ein wichtiges Ereignis im Dritten Zeitalter spielte sich am Meringstrom ab:

Nachdem Eorl im Jahr 2510 dem Truchsess von Gondor im Kampf gegen die Balchoth zu Hilfe geeilt und entscheidend zum Sieg in der Schlacht auf dem Feld von Celebrant am 15. April 2510 D. Z. beigetragen hatte, trennten sich Eorl und Cirion am Ufer des Mering. Cirion entlohnte die Éothéod zu diesem Zeitpunkt noch nicht für ihren Beistand, bat Eorl aber, ihn in drei Monaten wieder an der selben Stelle zu treffen.

Zur verabredeten Zeit kamen beide erneut an den Stegen des Meringstroms zusammen. Auf dem nahe gelegenen Berg Amon Anwar, von den Rohirrim später Halifirien genannt, bekräftigte Eorl mit einem Eid vor Cirion die Freundschaft zwischen Rohan und Gondor. Am Abend kehrten sie zum Flussufer des Mering in ein dort gebautes Lager zurück und einigten sich auf die Grenzen ihrer Reiche. Eine dieser neuen Grenzlinien verlief am Meringstrom.[2][4]

Mehr als 500 Jahre später müssen Gandalf und Pippin im März 3019 D. Z. den Meringstrom überquert haben, als sie nach Minas Tirith ritten, um dem aktuellen Truchsess von Gondor Nachrichten von seinen Verbündeten aus Rohan zu bringen.[6][4]

Etymologie

Der Name Mering ist die rohirrische Bezeichnung und bedeutet ‚Grenzstrom‘. Dabei stammt der erste Bestandteil des Namens vermutlich vom angelsächsischen Wort mǽre für ‚Grenze‘.[7]

In Gondor war dagegen der Sindarin-Name Glanhír gebräuchlich, der dieselbe Bedeutung hat.[1] Er könnte aus der Zusammensetzung der Worte glan(d) für ‚Grenze‘ und sîr für ‚Fluss‘ herrühren[8], letzteres in einer durch Lautverschiebungen veränderten Form.

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Nachrichten aus Mittelerde. Teil Drei: Das Dritte Zeitalter, Kapitel II Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan, (iii) Cirion und Eorl, Anmerkung Nr. 46.
  2. ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Nachrichten aus Mittelerde. Teil Drei: Das Dritte Zeitalter, Kapitel II Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan, (iii) Cirion und Eorl.
  3. ↑ Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde. Das Dritte Zeitalter. Regionalkarten: Die Braunen Lande, das Ödland, die Hügellande und der Emyn Muil, S. 85f.
  4. ↑ 4,0 4,1 4,2 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhänge und Register. Anhang B: Die Aufzählung der Jahre (Zeittafel der Westlande).
  5. ↑ Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde. Das Dritte Zeitalter. Regionalkarten: Das Weiße Gebirge, S. 89.
  6. ↑ J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Fünftes Buch, Erstes Kapitel: Minas Tirith.
  7. ↑ mǽre. Bosworth-Toller Anglo-Saxon Dictionary, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  8. ↑ Wolfgang Krege: Elbisches Wörterbuch. Wörterbuch Sindarin – Deutsch, Eintragungen zu gland und sîr.