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Baumbarts Lied ist im [[Legendarium]] eine leise gemurmelte Weise, die der [[Ent]] [[Baumbart]] im [[Fangorn]] singt.


==Hintergrund==
[[Bild:Rabe.jpg|thumb|U.S. Fish and Wildlife Service<br/>Kolkrabe (''Corvus corax'')]]
Baumbart trug [[Peregrin Tuk|Pippin Tuk]] und [[Meriadoc Brandybock|Merry Brandybock]] in der Nacht vom [[29. Februar|29.]] auf den [[30. Februar]] 3019 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Anhang B: Die Aufzählung der Jahre ''Zeittafel der Westlande Abschnitt: Das Dritte Zeitalter''.</ref> zum Fuß des [[Methedras]], wo sich [[Quellhall]] und Baumbarts Laube befanden. Dabei summte und murmelte er leise, so dass die Hobbits es kaum erkannten, ein Lied über sein eigenes Leben.<ref name="HdR6,4">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Drittes Buch, Viertes Kapitel: ''Baumbart''.</ref>
'''Raben''' (Original ''ravens'') sind im [[Legendarium]] Rabenvögel [[Mittelerde]]s.


==Inhalt==
==Beschreibung==
Das Lied handelt von den Reisen, die Baumbart in früherer Zeit in längst versunkenen Ländern unternahm, in die Gebiete des untergegangenen [[Beleriand]]. Der Ent erwähnt das Land der Weidenbäume [[Nan-tathren]], [[Ossiriand]] und das Hochland von [[Dorthonion]], aber auch den Wald [[Neldoreth]] (in dem [[Lúthien]] auf [[Beren Erchamion|Beren]] traf). In der zweiten Hälfte des Lieds geht es um Baumbarts Leben im Fangornwald:  
Rabenvögel kommen nahezu auf der ganzen Erde vor. Der Kolkrabe gilt mit einer Körpergröße von bis zu 65 cm als größter Singvogel der Welt und hat ein kohlrabenschwarzes Gefieder sowie eine tiefe und sonore Stimme<ref>Gräfe & Unzer Verlag (Herausgeber): ''Vögel: Einfach und sicher bestimmen''. München 2005. Eintrag zu Kolkrabe.</ref>
{{Zitat|Text=[…] Und ich wandere in Tauremorna, in Aldalómë, in meinem eigenen Reich, im Fangornlande, wo Wurzeln tief hinabreichen. Und die Jahre schichten sich höher als Laub unter Bäumen im Tauremornalómë.|Autor=[[J. R. R. Tolkien]]|Quelle=''[[Der Herr der Ringe]]''. Übersetzt von [[Margaret Carroux]] und [[Ebba-Margareta von Freymann]]. Stuttgart 1997. Drittes Buch, Viertes Kapitel: ''Baumbart''. S. 75f.}}


==Form==
In Mittelerde waren sie ebenfalls verbreitet, Sie werden als klug und gelehrsam beschrieben.
Sowohl in der Übersetzung des Herrn der Ringe von [[Margaret Carroux]] als auch in der von [[Wolfgang Krege]] wird die Übertragung des Liedes von [[Ebba-Margareta von Freymann]] verwendet.


Das Lied besteht aus 18 Zeilen und ist in freien Versen ohne festes metrisches Schema oder Endreime gehalten. Die Anzahl der Silben in den Verszeilen ist unregelmäßg. So finden sich bei Tolkien sechs Silben in der dritten und der sechsten Zeile, aber über zwanzig in Zeile 8. Bei von Freymann sind es acht bzw. neun Silben in der dritten und sechsten Zeile und zwanzig in Zeile 8.  
==Erwähnungen in Tolkiens Werken==
Den wichtigsten Auftritt innerhalb von Tolkiens Werken haben Raben im [[Der Hobbit|''Hobbit'']], finden aber auch andernorts Erwähnung. Während Raben – wie auch Krähen - in vielen Kulturen und Mythologien als schlechte Vorzeichen gelten und als Vögel, die in Verbindung mit dem Tod stehen, waren Raben in der germanischen Mythologie Symbole für Weisheit. In Tolkiens Werken kommen sie in beiden Rollen vor.  


==Vertonungen==
===Das Leithian-Lied===
Tolkien hat Baumbarts Lied zusammen mit [[Donald Swann]] vertont.<ref name = "rgeo1">[[J. R. R. Tolkien]], [[Donald Swann]]: ''[[The Road Goes Ever On]]''; 3. ''In the Willow-meads Of Tasarinan''.</ref> Von verschiedenen Künstlern gibt es auch musikalische Umsetzungen, unter anderem vom [[Tolkien Ensemble]] in Zusammenarbeit mit [[Christopher Lee]] (s. Weblink).
Im ''[[Leithian-Lied]]'' (Original ''Lay of Leithian'') sah [[Beren Erchamion|Beren]] in einem Traum Raben auf kahlen Bäumen, von deren Schnäbeln Blut tropfte, bevor ihm durch den Geist [[Gorlim]]s offenbart wurde, dass jener Berens Vater und seine Gefährten verraten hatte.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[The History of Middle-earth]] Vol. III [[The Lays of Beleriand]]''. Kapitel III: ''The Lay of Leithian''.</ref>


==Weblinks==
===Silmarillion===
* [https://youtu.be/9468-QKRoCg?si=0WoDN8kCIEHsgfea Version des Tolkien Ensembles mit Christopher Lee]
Flüchtende Raben tauchen in einer Verszeile des berühmten Wettgesang zwischen [[Sauron]] und [[Finrod Felagund]] auf, als beide ihre Macht in Zauberliedern maßen und Finrod unterlag.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Das Silmarillion]]''. ''Quenta Silmarillion'', XIX: ''Von Beren und Lúthien''.</ref>
 
Im [[Krieg des Zorns]] kämpften die [[Adler]] und alle anderen großen Vögel unter der Führung [[Thorondor]]s und an der Seite [[Earendil der Seefahrer|Earendil]]s gegen [[Morgoth]]s [[Drachen]]. Ob zu jenen großen Vögel auch die Raben gehörten, wird nicht explizit gesagt, ist aber wegen der Größe der Rabenvögel denkbar.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[Das Silmarillion]]''. ''Quenta Silmarillion'', XXIV ''Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns''.</ref>
 
===Der Hobbit===
Der [[Hobbit]] [[Bilbo Beutlin]] kam in Kontakt mit dem Raben [[Roac]], nachdem er mit [[Thorin II.|Thorin Eichenschild]] und dessen Gefährten am [[Erebor]] eingetroffen war. Roac berichtete ihnen von Smaugs Tod und der Zerstörung der [[Seestadt]]. Bilbo erfuhr von [[Balin]], dass es am [[Rabenberg]], einem Ausläufer des [[Erebor]] eine Rabenkolonie gab. Diese Raben, die auch als Große Bergraben (Original ''great ravens of the mountain'') bekannt waren, waren recht große und intelligente Vögel, die auch ein sehr hohes Alter erreichten.
 
Die Raben waren einst unter [[Thrór]]s Regentschaft als [[König unter dem Berg]] mit den [[Zwerge]]n befreundet gewesen und dienten den Zwergen als Boten und Kundschafter, die für ihre Dienste mit glitzernden Gegenständen belohnt wurden. Durch [[Smaug]]s verheerenden Angriff auf die Gegend um den Erebor im Jahre 2770 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] wurden zwar die Zwerge vertrieben, aber die Raben blieben. 171 Jahre später hatten sie ihre einstige Freundschaft zu den Zwergen vom Erebor nicht vergessen. Der Rabe Roac sprach [[Westron]] und war so in der Lage, sich mit Bilbo und den Zwergen zu verständigen. Er warnte sie, dass viele durch die Aussicht auf den Reichtum unterm Berg angelockt worden seien und ein Elbenheer im Anmarsch sei. Über die [[Krähen]], die das heranziehende Heer begleiteten, äußerte sich Roac voll Verachtung und nannte sie „Aaskrähen“. Thorin sandte mit Roacs Hilfe eine Botschaft an seinem Vetter [[Dain]] in den [[Eisenberge|Eisenbergen]].<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der kleine Hobbit]]''. Fünfzehntes Kapitel: ''Die Wolken sammeln sich''.</ref> Raben flogen emsig zwischen den beiden hin- und her und halfen den Zwergen so beim Pläneschmieden.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der kleine Hobbit]]''. Siebzehntes Kapitel: ''Die Wolken bersten''.</ref>
 
===Der Herr der Ringe===
Bei den Abenteuern von [[Frodo]] und der [[Ringgemeinschaft]] kommt es nicht zur Begegnungen mit Raben. Allerdings erhielt [[Peregrin Tuk]] im [[Ringkrieg]], als er im Jahre 3019 D. Z. nach Minas Tirith und dem [[Truchsess]] [[Denethor II.]] als Wächter der [[Veste]] die Lehnstreue geschworen hatte, einen Helm mit kleinen Rabenflügeln an beiden Seiten.<ref name="HdR5,4">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Buch V, Viertes Kapitel: ''Die Belagerung von Gondor''.</ref>
 
===Legende von Sigurd und Gudrún===
In der altskandinavischen Sagenwelt und Mythologie, mit der sich J.R.R. Tolkien sehr gut auskannte und viel befasste, sind Raben wichtige Geschöpfe. Den germanische Gott Odin begleiteten die beiden Raben Hugin und Munin, deren Namen ''Gedanke'' und ''Erinnerung'' bedeuteten. Beide werden schon in der [[Edda|Älteren Edda]] im Gedicht „Grímnismál“ in Vers 20 genannt.<ref>Karl Simrock, (Übersetzer u. Herausgeber): ''Die Edda – Nordische Götter- und Heldensagen'' I. Die ältere Edda. 1. ''Grímnismál''.</ref>
 
Raben werden auch mehrfach in Tolkiens von der nordischen Mythologie inspirierten Ballade „[[Die Legende von Sigurd und Gudrún]]“ (Original: The Legend of Sigurd and Gudrún) erwähnt, die er in den 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtet hat.
 
So finden sich in der Eröffnungssequenz vom „Neuen Wölsungenlied“ (Original: The New Lay of the Völsungs) die Verse:<br/>
{{Zitat
|Text=Ravens flew thence over realms of Earth; at the doors an eagle darkly waited.
|Autor=[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (Hrsg.)
|Quelle=''Die Legende von Sigurd und Gudrún''
|Übersetzung=
|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring
|QuelleÜ=
}}
Die Zeile spielt auf Hugin und Munin an, die beiden Raben Odins.
 
Bedeutsam ist auch die Begegnung von Sigurd mit einem Raben, kurz nachdem Sigurd den Drachen Fáfnir getötet hat. Als Sigurd versehentlich das Blut des Drachen schmeckte, erhielt er plötzlich die Fähigkeit, die Sprache der Vögel zu verstehen. Durch eine Drossel und einen Rabe wurde Sigurd daraufhin gewarnt, dass ihm Gefahr durch seinen heimtückischen Pflegevater Regin drohe.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (Hrsg.): ''Die Legende von Sigurd und Gudrún''. Das neue Wölsungenlied, Kapitel V Regin.</ref>
 
Diese Geschichte hat einen Widerhall in der Szene, in der Bilbo und Balin die Drossel beobachteten und nicht verstehen konnten, diese dann aber den Raben Roac holte, welcher ihnen eine Warnung übermitteln konnte.
 
==Namentlich bekannte Raben==
* [[Roac]]
* [[Carc]]
 
==Verwandte Artikel==
* [[Krähen]]
* [[Crebain]]


==Quellen==
==Quellen==
<references/>
<references/>


[[Kategorie:Gedichte in Der Herr der Ringe]]
[[Kategorie:Tiere]]
[[Kategorie:Lieder]]
 
[[en:Ravens]]

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Quellen



U.S. Fish and Wildlife Service
Kolkrabe (Corvus corax)

Raben (Original ravens) sind im Legendarium Rabenvögel Mittelerdes.

Beschreibung

Rabenvögel kommen nahezu auf der ganzen Erde vor. Der Kolkrabe gilt mit einer Körpergröße von bis zu 65 cm als größter Singvogel der Welt und hat ein kohlrabenschwarzes Gefieder sowie eine tiefe und sonore Stimme[1]

In Mittelerde waren sie ebenfalls verbreitet, Sie werden als klug und gelehrsam beschrieben.

Erwähnungen in Tolkiens Werken

Den wichtigsten Auftritt innerhalb von Tolkiens Werken haben Raben im Hobbit, finden aber auch andernorts Erwähnung. Während Raben – wie auch Krähen - in vielen Kulturen und Mythologien als schlechte Vorzeichen gelten und als Vögel, die in Verbindung mit dem Tod stehen, waren Raben in der germanischen Mythologie Symbole für Weisheit. In Tolkiens Werken kommen sie in beiden Rollen vor.

Das Leithian-Lied

Im Leithian-Lied (Original Lay of Leithian) sah Beren in einem Traum Raben auf kahlen Bäumen, von deren Schnäbeln Blut tropfte, bevor ihm durch den Geist Gorlims offenbart wurde, dass jener Berens Vater und seine Gefährten verraten hatte.[2]

Silmarillion

Flüchtende Raben tauchen in einer Verszeile des berühmten Wettgesang zwischen Sauron und Finrod Felagund auf, als beide ihre Macht in Zauberliedern maßen und Finrod unterlag.[3]

Im Krieg des Zorns kämpften die Adler und alle anderen großen Vögel unter der Führung Thorondors und an der Seite Earendils gegen Morgoths Drachen. Ob zu jenen großen Vögel auch die Raben gehörten, wird nicht explizit gesagt, ist aber wegen der Größe der Rabenvögel denkbar.[4]

Der Hobbit

Der Hobbit Bilbo Beutlin kam in Kontakt mit dem Raben Roac, nachdem er mit Thorin Eichenschild und dessen Gefährten am Erebor eingetroffen war. Roac berichtete ihnen von Smaugs Tod und der Zerstörung der Seestadt. Bilbo erfuhr von Balin, dass es am Rabenberg, einem Ausläufer des Erebor eine Rabenkolonie gab. Diese Raben, die auch als Große Bergraben (Original great ravens of the mountain) bekannt waren, waren recht große und intelligente Vögel, die auch ein sehr hohes Alter erreichten.

Die Raben waren einst unter Thrórs Regentschaft als König unter dem Berg mit den Zwergen befreundet gewesen und dienten den Zwergen als Boten und Kundschafter, die für ihre Dienste mit glitzernden Gegenständen belohnt wurden. Durch Smaugs verheerenden Angriff auf die Gegend um den Erebor im Jahre 2770 D. Z. wurden zwar die Zwerge vertrieben, aber die Raben blieben. 171 Jahre später hatten sie ihre einstige Freundschaft zu den Zwergen vom Erebor nicht vergessen. Der Rabe Roac sprach Westron und war so in der Lage, sich mit Bilbo und den Zwergen zu verständigen. Er warnte sie, dass viele durch die Aussicht auf den Reichtum unterm Berg angelockt worden seien und ein Elbenheer im Anmarsch sei. Über die Krähen, die das heranziehende Heer begleiteten, äußerte sich Roac voll Verachtung und nannte sie „Aaskrähen“. Thorin sandte mit Roacs Hilfe eine Botschaft an seinem Vetter Dain in den Eisenbergen.[5] Raben flogen emsig zwischen den beiden hin- und her und halfen den Zwergen so beim Pläneschmieden.[6]

Der Herr der Ringe

Bei den Abenteuern von Frodo und der Ringgemeinschaft kommt es nicht zur Begegnungen mit Raben. Allerdings erhielt Peregrin Tuk im Ringkrieg, als er im Jahre 3019 D. Z. nach Minas Tirith und dem Truchsess Denethor II. als Wächter der Veste die Lehnstreue geschworen hatte, einen Helm mit kleinen Rabenflügeln an beiden Seiten.[7]

Legende von Sigurd und Gudrún

In der altskandinavischen Sagenwelt und Mythologie, mit der sich J.R.R. Tolkien sehr gut auskannte und viel befasste, sind Raben wichtige Geschöpfe. Den germanische Gott Odin begleiteten die beiden Raben Hugin und Munin, deren Namen Gedanke und Erinnerung bedeuteten. Beide werden schon in der Älteren Edda im Gedicht „Grímnismál“ in Vers 20 genannt.[8]

Raben werden auch mehrfach in Tolkiens von der nordischen Mythologie inspirierten Ballade „Die Legende von Sigurd und Gudrún“ (Original: The Legend of Sigurd and Gudrún) erwähnt, die er in den 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtet hat.

So finden sich in der Eröffnungssequenz vom „Neuen Wölsungenlied“ (Original: The New Lay of the Völsungs) die Verse:

Ravens flew thence over realms of Earth; at the doors an eagle darkly waited.

— J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Legende von Sigurd und Gudrún

Die Zeile spielt auf Hugin und Munin an, die beiden Raben Odins.

Bedeutsam ist auch die Begegnung von Sigurd mit einem Raben, kurz nachdem Sigurd den Drachen Fáfnir getötet hat. Als Sigurd versehentlich das Blut des Drachen schmeckte, erhielt er plötzlich die Fähigkeit, die Sprache der Vögel zu verstehen. Durch eine Drossel und einen Rabe wurde Sigurd daraufhin gewarnt, dass ihm Gefahr durch seinen heimtückischen Pflegevater Regin drohe.[9]

Diese Geschichte hat einen Widerhall in der Szene, in der Bilbo und Balin die Drossel beobachteten und nicht verstehen konnten, diese dann aber den Raben Roac holte, welcher ihnen eine Warnung übermitteln konnte.

Namentlich bekannte Raben

Verwandte Artikel

Quellen

  1. Gräfe & Unzer Verlag (Herausgeber): Vögel: Einfach und sicher bestimmen. München 2005. Eintrag zu Kolkrabe.
  2. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. III The Lays of Beleriand. Kapitel III: The Lay of Leithian.
  3. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Das Silmarillion. Quenta Silmarillion, XIX: Von Beren und Lúthien.
  4. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Das Silmarillion. Quenta Silmarillion, XXIV Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns.
  5. J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit. Fünfzehntes Kapitel: Die Wolken sammeln sich.
  6. J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit. Siebzehntes Kapitel: Die Wolken bersten.
  7. J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch V, Viertes Kapitel: Die Belagerung von Gondor.
  8. Karl Simrock, (Übersetzer u. Herausgeber): Die Edda – Nordische Götter- und Heldensagen I. Die ältere Edda. 1. Grímnismál.
  9. J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): Die Legende von Sigurd und Gudrún. Das neue Wölsungenlied, Kapitel V Regin.