Willi Hang: Unterschied zwischen den Versionen

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ist im [[Legendarium]] ein [[Hobbits|Hobbit]] aus [[Bree]].
ist im [[Legendarium]] ein [[Hobbits|Hobbit]] aus [[Bree]], der bei Unruhen in Bree ums Leben kommt.


== Beschreibung ==
== Beschreibung ==
Willi Hang lebte in einer der Hobbithöhlen am oberen Teil des [[Breeberg]]s. Er war einer der beiden Hobbits, die bei den Unruhen in [[Bree]] umkamen.
Willi Hang lebte in einer der Hobbithöhlen des oberen Teils des [[Breeberg]]s. Während des [[Ringkrieg]]s im Jahr 3019 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] (1419 [[Auenland-Zeitrechnung|A. Z.]])  kamen Fremde und Herumtreiber den [[Grünweg]] hinauf nach Bree. Einige waren arme Kerle, die vor den Unruhen geflohen waren, aber die meisten waren schlechte Menschen, Diebe und Störenfriede. Es kam zu Unruhen in Bree. Am Anfang des Jahres 3019 D. Z. (1419 A. Z.) kam es zum Kampf. Bei den Unruhen wurden drei Menschen und zwei Hobbits getötet. [[Gerstenmann Butterblume]] vermutete, dass [[Lutz Farning]] und [[Heinrich Geißblatt]], die sich auf die Seite der Fremden geschlagen hatten, diese in die Stadt gelassen hatten.


Während des [[Ringkrieg]]s im Jahr 3019 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] (1419 [[Auenland-Zeitrechnung|A. Z.]])  kamen Fremde und Herumtreiber den [[Grünweg]] hinauf nach Bree. Einige waren arme Kerle, die vor den Unruhen geflohen waren, aber die meisten waren schlechte Menschen, Diebe und Störenfriede. Es kam zu Unruhen in Bree. Am Anfang des Jahres 3019 D. Z. (1419 A. Z.) kam es zum Kampf. Bei den Unruhen wurden drei Menschen und zwei Hobbits getötet.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Übersetzt von [[Margaret Carroux]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 2019. Buch VI, Siebtes Kapitel: ''Auf der Heimfahrt''</ref>
Willi Hang war einer der beiden Hobbits, die bei den Unruhen in [[Bree]] umkamen. Neben ihm starben ein Hobbit aus der Familie der [[Unterberg]]s und drei Menschen: [[Malte Heidezehen]], [[Roland Affalter]] und [[Tom Stechdorn]].<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Buch VI, Siebtes Kapitel: ''Auf der Heimfahrt''</ref>
 
==Etymologie==
In der ''[[Nomenclature of The Lord of the Rings]]'' wird aufgeführt, dass ''Banks'' sich eindeutig auf die Topografie bezieht und ''bank'' im Sinne von ''steiler Hang'' oder ''Hügelhang'' meint.<ref>[[Wayne G. Hammond]], [[Christina Scull]]: ''[[The Lord of the Rings: A Reader’s Companion]]''. The Fellowship of the Ring. Buch Eins, Kapitel IX: ''At the Sign of The Prancing Pony'', S. 153</ref>


== Quellen ==
== Quellen ==

Aktuelle Version vom 13. November 2025, 11:29 Uhr

Willi Hang
Eckdaten
Geboren lebte am Ende des D. Z.
Gestorben 3019 D. Z. (1419 A. Z.)
Volk Hobbits
Ort Bree

Willi Hang (Original Willie Banks) ist im Legendarium ein Hobbit aus Bree, der bei Unruhen in Bree ums Leben kommt.

Beschreibung

Willi Hang lebte in einer der Hobbithöhlen des oberen Teils des Breebergs. Während des Ringkriegs im Jahr 3019 D. Z. (1419 A. Z.) kamen Fremde und Herumtreiber den Grünweg hinauf nach Bree. Einige waren arme Kerle, die vor den Unruhen geflohen waren, aber die meisten waren schlechte Menschen, Diebe und Störenfriede. Es kam zu Unruhen in Bree. Am Anfang des Jahres 3019 D. Z. (1419 A. Z.) kam es zum Kampf. Bei den Unruhen wurden drei Menschen und zwei Hobbits getötet. Gerstenmann Butterblume vermutete, dass Lutz Farning und Heinrich Geißblatt, die sich auf die Seite der Fremden geschlagen hatten, diese in die Stadt gelassen hatten.

Willi Hang war einer der beiden Hobbits, die bei den Unruhen in Bree umkamen. Neben ihm starben ein Hobbit aus der Familie der Unterbergs und drei Menschen: Malte Heidezehen, Roland Affalter und Tom Stechdorn.[1]

Etymologie

In der Nomenclature of The Lord of the Rings wird aufgeführt, dass Banks sich eindeutig auf die Topografie bezieht und bank im Sinne von steiler Hang oder Hügelhang meint.[2]

Quellen

  1. J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch VI, Siebtes Kapitel: Auf der Heimfahrt
  2. Wayne G. Hammond, Christina Scull: The Lord of the Rings: A Reader’s Companion. The Fellowship of the Ring. Buch Eins, Kapitel IX: At the Sign of The Prancing Pony, S. 153