Celebdil: Unterschied zwischen den Versionen
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|Name = Celebdil | |||
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|Bildinfo = [[Ted Nasmith]]<br>''Gandalf and the Balrog Upon Celebdil'' | |||
|Andere Namen = Celebdil der Weiße<ref name="HdR2,3">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Buch II. Drittes Kapitel: ''Der Ring geht nach Süden''.</ref><br>Silberspitze, Silberzinne<br>(Original ''Silvertine'')<br>Zirakzigil, Zirak-zigil<br>(Khuzdul)<ref group="Anm.">''Zirakzigil'' wurde in der Erstausgabe von The Lord of the Rings überwiegend als ''Zirak-zigil'' geschrieben. Tolkien korrigierte den Bindestrich später in seinen persönlichen Korrekturexemplaren ausdrücklich und verwies dabei auf die Zusammenschreibung ''Zirakzigil''. Christopher Tolkien sah darin einen eindeutigen Beleg dafür, dass Tolkien die Form ohne Bindestrich bevorzugte. In späteren Ausgaben wurde diese Schreibweise entsprechend vereinheitlicht.</ref><ref name="HoMeVII">[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[The History of Middle-earth]] Vol. VII [[The Treason of Isengard]]''. Kapitel VIII: ''The Ring goes South'', S. 174, Note 22.</ref><ref name="ReadCom">[[Wayne G. Hammond]], [[Christina Scull]]: ''[[The Lord of the Rings: A Reader’s Companion]]''. Buch Zwei, Kapitel III: ''The Ring goes South'', S. 266-268</ref><br>Zirak <br>(Kurzform von Zirakzigil)<ref name="HdR2,3"></ref> | |||
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}}Der '''Celebdil''' ist im [[Legendarium]] ein Berg im [[Nebelgebirge]], der sich über [[Khazad-dûm]] erhebt. | |||
== | ==Geographie== | ||
Der Celebdil war einer der drei Berge, die über dem Zwergenreich [[Khazad-dûm]] im [[Nebelgebirge]] aufragten. Die anderen beiden Berge waren der [[Caradhras]] und der [[Fanuidhol]]. Der Celebdil lag über den unterirdischen Hallen und Tiefen von Moria.<ref name="HdR3,5"></ref> | |||
Nördlich des Celebdils lag der [[Rothornpass]], der unterhalb des Caradhras über das Nebelgebirge führte. Auf der Ostseite des Celebdils führte der [[Schattenbachsteig]] hinunter ins [[Schattenbachtal]].<ref name="HdR2,3"></ref> | |||
= | Im Inneren des Berges befand sich die [[Endlose Treppe]]. Sie war eine ununterbrochene Wendeltreppe, die aus den tiefsten Verliesen von Khazad-dûm über viele tausend Stufen bis zur Spitze des Celebdil führte. Dort endete sie am [[Durins Turm|Turm von Durin]], der auf dem Gipfel des Celebdil aus dem Fels des Berges gehauen wurde und der eine Öffnung aufwies, durch die man auf eine Felsplattform treten konnte.<ref name="HdR3,5"></ref><ref>[[Karen Wynn Fonstad]]: ''[[Historischer Atlas von Mittelerde|The Atlas of Tolkien's Middle-Earth]]''. The Lord of the Rings: ''Moria'', S. 129</ref><ref>[[Karen Wynn Fonstad]]: ''[[Historischer Atlas von Mittelerde|The Atlas of Tolkien's Middle-Earth]]''. Regional Maps: ''The Misty Mountains'', S. 81</ref> | ||
==Legendarium== | |||
{{Zitat|Text=We must then have gone eastward over the two Scheidegge to Grindelwald, with Eiger and Mönch on our right, and eventually reached Meiringen. I left the view of ''Jungfrau'' with deep regret: eternal snow, etched as it seemed against eternal sunshine, and the ''Silberhorn'' sharp against dark blue: the ''Silvertine (Celebdil)'' of my dreams.|Autor=J. R. R. Tolkien|Quelle=''The Letters of J. R. R. Tolkien''. | Der Gipfel des Celebdil war der Schauplatz des Kampfes zwischen [[Gandalf]] und dem [[Balrog]], der auch als [[Durins Fluch]] bezeichnet wurde.<ref name="HdR3,5"></ref> Am [[15. Januar]] 3019 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]<ref name="AnhangB">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]''. Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: ''Die Grossen Jahre''.</ref> stürzten Gandalf und der Balrog nach dem Bruch der [[Brücke von Khazad-dûm]] in die Tiefen von Moria.<ref name="HdR3,5"></ref> Nach langem Kampf in der Tiefe verfolgte Gandalf am [[23. Januar]] 3019 D. Z. den Balrog über die Endlose Treppe bis zum Gipfel. Dort fochten Gandalf und der Balrog den letzten Teil des Kampfes. Am [[25. Januar]] 3019 D. Z. schleuderte Gandalf den Balrog den Berg hinab und Gandalfs Körper lag nackt auf dem Gipfel des Celebdils.<ref name="AnhangB"></ref> Durins Turm war zu Staub zerfallen und das Fenster verschwunden. Die Endlose Treppe war eingestürzt und versperrt durch verbranntes und zerbrochenes Gestein.<ref name="HdR3,5"></ref> | ||
Am [[14. Februar]] 3019 D. Z. kehrte Gandalf ins Leben zurück und war bewusstlos.<ref name="AnhangB"></ref> [[Galadriel]] hatte [[Gwaihir]] ausgesandt, der nach Gandalf suchen sollte. Er fand Gandalf und brachte ihn vom Gipfel des Celebdils nach [[Caras Galadhon]].<ref name="HdR3,5"></ref> | |||
==Inspiration== | |||
Eine wichtige Inspiration war [[J. R. R. Tolkien|Tolkiens]] Wanderung durch die Schweizer Alpen im Sommer 1911, die sich in mannigfaltiger Weise in seinen Beschreibungen des Nebelgebirges niedergeschlagen hat. Das direkte Vorbild für den Celebdil war die eindrucksvolle, weiße Gipfelpyramide des Silberhorns, eines Nebengipfels der Jungfrau, wie Tolkien später in einem Brief an seinen Sohn Michael erläuterte:<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Humphrey Carpenter]] (ed.): ''[[Briefe]]''. [[Brief 306]]: ''An Michael Tolkien''.</ref> | |||
{{Zitat|Text=We must then have gone eastward over the two Scheidegge to Grindelwald, with Eiger and Mönch on our right, and eventually reached Meiringen. I left the view of ''Jungfrau'' with deep regret: eternal snow, etched as it seemed against eternal sunshine, and the ''Silberhorn'' sharp against dark blue: the ''Silvertine (Celebdil)'' of my dreams.|Autor=[[J. R. R. Tolkien]], [[Humphrey Carpenter]] (ed.)|Quelle=''[[Briefe|The Letters of J.R.R. Tolkien]]''. [[Harper Collins]], London 2025. [[Brief 306|Letter 306]]: ''From a letter to Michael Tolkien''.|Übersetzung=Wir müssen dann nach Osten über die zwei Scheideggs nach Grindelwald gewandert sein, mit Eiger und Mönch rechts von uns, und kamen schließlich nach Meiringen. Von dem Blick auf die Jungfrau trennte ich mich mit tiefem Bedauern: ewiger Schnee, der wie eingraviert schien, gegen ewigen Sonnenschein; und das Silberhorn stand scharf gegen den dunkelblauen Himmel: die ''Silberzinne (Celebdil)'' meiner Träume.|Übersetzer=[[J. R. R. Tolkien]], [[Humphrey Carpenter]] (Hrsg.): ''[[Briefe]]''. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 2021. [[Brief 306]]: ''Aus einem Brief an Michael Tolkien''.}} | |||
==Etymologie== | ==Etymologie== | ||
Der Name ''Celebdil'' ist [[ | Der [[Sindarin]]-Name ''Celebdil'' wird gewöhnlich mit ‚Silberspitze‘ bzw. ‚Silberzinne‘ (Original ''Silvertine'') übersetzt. Er setzt sich aus ''celeb'' (‚Silber‘) und ''till'' (‚Spitze‘, ‚Stachel‘, ‚Horn‘) zusammen, wobei ''till'' in ''Celebdil'' in veränderter Form erscheint. | ||
''Zirakzigil'' ist [[Khuzdul]] und wurde von Tolkien zunächst ebenfalls als ‚Silberspitze‘ (Original ''Silver-spike'') bezeichnet. ''Zirak'' sollte vermutlich ‚Silber‘ bzw. die silbrige oder graue Farbe des Berges bezeichnen, während ''zigil'' für eine kleinere und schlankere Spitze oder einen Stachel stehen sollte. Tolkien änderte diese Erklärung später jedoch offenbar und schlug in späteren handschriftlichen Notizen die umgekehrte Zuordnung vor: ''zigil'' bedeute ‚Silber‘, während ''zirak'' ‚Spitze‘ bzw. ‚Stachel‘ bedeute. [[Christopher Tolkien]] weist auf diese spätere Umdeutung hin. Eine endgültig gesicherte Aufschlüsselung von ''Zirakzigil'' lässt sich daher nicht angeben.<ref name="HoMeVII"></ref><ref name="ReadCom"></ref> | |||
==Werkgeschichte== | |||
Der ''Zirakzigil'' wird in einer früheren Fassung ''Zirakinbar'' genannt. Dieser Name blieb bis zum Korrekturabzug bestehen und wurde dort in ''Zirak-zigil'' geändert.<ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[The History of Middle-earth]] Vol. IX [[Sauron Defeated]]''. Teil Eins: The End of the Third Age, Kapitel V: ''The Field of Kormallen'', S. 45.</ref><ref>[[J. R. R. Tolkien]], [[Christopher Tolkien]] (ed.): ''[[The History of Middle-earth]] Vol. VI [[The Return of the Shadow]]''. Kapitel XXIV: ''The White Rider'', S. 431.</ref> | |||
==Anmerkung== | |||
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
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[[Kategorie:Berge und Hügel]] | [[Kategorie:Berge und Hügel]] | ||
[[en:Celebdil]] | [[en:Celebdil]] | ||
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[[fi:Celebdil]] | [[fi:Celebdil]] | ||
Aktuelle Version vom 21. September 2026, 19:32 Uhr
| Celebdil | |
|---|---|
| Eckdaten | |
| Andere Namen | Celebdil der Weiße[1] Silberspitze, Silberzinne (Original Silvertine) Zirakzigil, Zirak-zigil (Khuzdul)[Anm. 1][2][3] Zirak (Kurzform von Zirakzigil)[1] |
| Typ | Berg |
| Regionen | Nebelgebirge[1][4] |
| Bewohner und Geschichte | |
| Ereignisse | Kampf zwischen Gandalf und dem Balrog „Durins Fluch“[4] |
Der Celebdil ist im Legendarium ein Berg im Nebelgebirge, der sich über Khazad-dûm erhebt.
Geographie
Der Celebdil war einer der drei Berge, die über dem Zwergenreich Khazad-dûm im Nebelgebirge aufragten. Die anderen beiden Berge waren der Caradhras und der Fanuidhol. Der Celebdil lag über den unterirdischen Hallen und Tiefen von Moria.[4]
Nördlich des Celebdils lag der Rothornpass, der unterhalb des Caradhras über das Nebelgebirge führte. Auf der Ostseite des Celebdils führte der Schattenbachsteig hinunter ins Schattenbachtal.[1]
Im Inneren des Berges befand sich die Endlose Treppe. Sie war eine ununterbrochene Wendeltreppe, die aus den tiefsten Verliesen von Khazad-dûm über viele tausend Stufen bis zur Spitze des Celebdil führte. Dort endete sie am Turm von Durin, der auf dem Gipfel des Celebdil aus dem Fels des Berges gehauen wurde und der eine Öffnung aufwies, durch die man auf eine Felsplattform treten konnte.[4][5][6]
Legendarium
Der Gipfel des Celebdil war der Schauplatz des Kampfes zwischen Gandalf und dem Balrog, der auch als Durins Fluch bezeichnet wurde.[4] Am 15. Januar 3019 D. Z.[7] stürzten Gandalf und der Balrog nach dem Bruch der Brücke von Khazad-dûm in die Tiefen von Moria.[4] Nach langem Kampf in der Tiefe verfolgte Gandalf am 23. Januar 3019 D. Z. den Balrog über die Endlose Treppe bis zum Gipfel. Dort fochten Gandalf und der Balrog den letzten Teil des Kampfes. Am 25. Januar 3019 D. Z. schleuderte Gandalf den Balrog den Berg hinab und Gandalfs Körper lag nackt auf dem Gipfel des Celebdils.[7] Durins Turm war zu Staub zerfallen und das Fenster verschwunden. Die Endlose Treppe war eingestürzt und versperrt durch verbranntes und zerbrochenes Gestein.[4]
Am 14. Februar 3019 D. Z. kehrte Gandalf ins Leben zurück und war bewusstlos.[7] Galadriel hatte Gwaihir ausgesandt, der nach Gandalf suchen sollte. Er fand Gandalf und brachte ihn vom Gipfel des Celebdils nach Caras Galadhon.[4]
Inspiration
Eine wichtige Inspiration war Tolkiens Wanderung durch die Schweizer Alpen im Sommer 1911, die sich in mannigfaltiger Weise in seinen Beschreibungen des Nebelgebirges niedergeschlagen hat. Das direkte Vorbild für den Celebdil war die eindrucksvolle, weiße Gipfelpyramide des Silberhorns, eines Nebengipfels der Jungfrau, wie Tolkien später in einem Brief an seinen Sohn Michael erläuterte:[8]
| „ | We must then have gone eastward over the two Scheidegge to Grindelwald, with Eiger and Mönch on our right, and eventually reached Meiringen. I left the view of Jungfrau with deep regret: eternal snow, etched as it seemed against eternal sunshine, and the Silberhorn sharp against dark blue: the Silvertine (Celebdil) of my dreams. | “ |
— J. R. R. Tolkien, Humphrey Carpenter (ed.): The Letters of J.R.R. Tolkien. Harper Collins, London 2025. Letter 306: From a letter to Michael Tolkien. | ||
| Wir müssen dann nach Osten über die zwei Scheideggs nach Grindelwald gewandert sein, mit Eiger und Mönch rechts von uns, und kamen schließlich nach Meiringen. Von dem Blick auf die Jungfrau trennte ich mich mit tiefem Bedauern: ewiger Schnee, der wie eingraviert schien, gegen ewigen Sonnenschein; und das Silberhorn stand scharf gegen den dunkelblauen Himmel: die Silberzinne (Celebdil) meiner Träume. | ||
Übersetzung: J. R. R. Tolkien, Humphrey Carpenter (Hrsg.): Briefe. Klett-Cotta, Stuttgart 2021. Brief 306: Aus einem Brief an Michael Tolkien. | ||
Etymologie
Der Sindarin-Name Celebdil wird gewöhnlich mit ‚Silberspitze‘ bzw. ‚Silberzinne‘ (Original Silvertine) übersetzt. Er setzt sich aus celeb (‚Silber‘) und till (‚Spitze‘, ‚Stachel‘, ‚Horn‘) zusammen, wobei till in Celebdil in veränderter Form erscheint.
Zirakzigil ist Khuzdul und wurde von Tolkien zunächst ebenfalls als ‚Silberspitze‘ (Original Silver-spike) bezeichnet. Zirak sollte vermutlich ‚Silber‘ bzw. die silbrige oder graue Farbe des Berges bezeichnen, während zigil für eine kleinere und schlankere Spitze oder einen Stachel stehen sollte. Tolkien änderte diese Erklärung später jedoch offenbar und schlug in späteren handschriftlichen Notizen die umgekehrte Zuordnung vor: zigil bedeute ‚Silber‘, während zirak ‚Spitze‘ bzw. ‚Stachel‘ bedeute. Christopher Tolkien weist auf diese spätere Umdeutung hin. Eine endgültig gesicherte Aufschlüsselung von Zirakzigil lässt sich daher nicht angeben.[2][3]
Werkgeschichte
Der Zirakzigil wird in einer früheren Fassung Zirakinbar genannt. Dieser Name blieb bis zum Korrekturabzug bestehen und wurde dort in Zirak-zigil geändert.[9][10]
Anmerkung
- ↑ Zirakzigil wurde in der Erstausgabe von The Lord of the Rings überwiegend als Zirak-zigil geschrieben. Tolkien korrigierte den Bindestrich später in seinen persönlichen Korrekturexemplaren ausdrücklich und verwies dabei auf die Zusammenschreibung Zirakzigil. Christopher Tolkien sah darin einen eindeutigen Beleg dafür, dass Tolkien die Form ohne Bindestrich bevorzugte. In späteren Ausgaben wurde diese Schreibweise entsprechend vereinheitlicht.
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch II. Drittes Kapitel: Der Ring geht nach Süden.
- ↑ 2,0 2,1 J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. VII The Treason of Isengard. Kapitel VIII: The Ring goes South, S. 174, Note 22.
- ↑ 3,0 3,1 Wayne G. Hammond, Christina Scull: The Lord of the Rings: A Reader’s Companion. Buch Zwei, Kapitel III: The Ring goes South, S. 266-268
- ↑ 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 4,7 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Buch III, Fünftes Kapitel: Der Weiße Reiter.
- ↑ Karen Wynn Fonstad: The Atlas of Tolkien's Middle-Earth. The Lord of the Rings: Moria, S. 129
- ↑ Karen Wynn Fonstad: The Atlas of Tolkien's Middle-Earth. Regional Maps: The Misty Mountains, S. 81
- ↑ 7,0 7,1 7,2 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Die Grossen Jahre.
- ↑ J. R. R. Tolkien, Humphrey Carpenter (ed.): Briefe. Brief 306: An Michael Tolkien.
- ↑ J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. IX Sauron Defeated. Teil Eins: The End of the Third Age, Kapitel V: The Field of Kormallen, S. 45.
- ↑ J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): The History of Middle-earth Vol. VI The Return of the Shadow. Kapitel XXIV: The White Rider, S. 431.
