Helevorn: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Caranthir]] hatte mit vielen aus seinem Gefolge seinen Wohnsitz am Helevorn-See. | |||
Als die [[Orks]] während der [[Dagor Bragollach]] Thargelion verwüsteten, besudelten sie den Helevorn. | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
* [[Das Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, | |||
** XIII ''Von der Rückkehr der Noldor'' | |||
** XIV ''Von Beleriand und seinen Reichen'' | |||
** XVIII ''Vom Verderben Beleriands und von Fingolfins Ende'' | |||
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[[ | [[en:Helevorn]] | ||
[[fr:encyclo/geographie/eaux/beleriand/lac_helevorn]] | |||
[[fi:Helevorn]] | |||
Aktuelle Version vom 13. Juni 2026, 21:13 Uhr

Der Helevorn (Sindarin für ‚Schwarzes Glas‘) war ein tiefer, dunkler See im Norden Thargelions. Er lag unterhalb des Rerir-Berges, der ihn gemeinsam mit den Ered Luin auf allen Seiten, außer Süden, umgab.
Hintergrund
Caranthir hatte mit vielen aus seinem Gefolge seinen Wohnsitz am Helevorn-See.
Als die Orks während der Dagor Bragollach Thargelion verwüsteten, besudelten sie den Helevorn.
Quellen
- Das Silmarillion: Quenta Silmarillion,
- XIII Von der Rückkehr der Noldor
- XIV Von Beleriand und seinen Reichen
- XVIII Vom Verderben Beleriands und von Fingolfins Ende
