Silmarien
| Silmarien | |
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| Bekannt für | |
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| Eckdaten | |
| Geboren | 521 Z. Z.[1] |
| Gestorben | unbekannt |
| Volk | Menschen, Dúnedain |
| Ort | Númenor |
| Familie | |
| Vater | Tar-Elendil |
| Geschwister | Isilme, Tar-Meneldur |
| Ehepartner | Elatan |
| Kinder | Valandil |
Silmarien, mit Silberlicht Bekränzte war die Tochter Tar-Elendils und Mutter Valandils
Beschreibung
Silmarien war das älteste Kind des vierten Königs von Númenor, Tar-Elendil. Sie heiratete Elatan aus Andúnië und ihr Sohn Valandil war der erste Fürst von Andúnië. Somit stammt durch sie auch Elendil der Lange von Elros ab.[2]
Etymologie
Der Name Silmarien ist Quenya und aus den Worten silma für weiß leuchtend, silbern sowie rië, riënde für Krone, Kranz zusammengesetzt.[3]
Sonstiges
Silmarien erhielt von ihrem Vater den Ring Barahirs. Daher wurde dieser im Haus der Fürsten von Andúnië aufbewahrt und konnte deshalb von Elendil vor dem Untergang Númenors gerettet werden.[4]
Neben dem Ring gab es noch einen weiteren Wertgegenstand Silmariens, der viele Generationen später in den Besitz von Aragorn übergehen sollte. Der – erste - Elendilmir, ein Stirnreif aus Mithril mit einem leuchtenden Kristall. Unter Elendil wurde er zum Zeichen der Königswürde, mit Isildurs Tod ging er zunächst verloren, wurde aber wiedergefunden.[5]
Quellen
- ↑ J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Nachrichten aus Mittelerde. Teil II: Das Zweite Zeitalter, III. Die Linie von Elros: Könige von Númenor
- ↑ J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Nachrichten aus Mittelerde. Teil II: Das Zweite Zeitalter, II. Aldarion und Erendis; Das Weib des Seefahrers, Anm. 15
- ↑ Wolfgang Krege: Elbisches Wörterbuch; Wörterbuch Sindarin – Deutsch, Eintragungen zu silma und riël“
- ↑ J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Nachrichten aus Mittelerde. Teil II: Das Zweite Zeitalter, I. Eine Beschreibung der Insel Númenor, Anmerkung 2
- ↑ J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.): Nachrichten aus Mittelerde, Teil III: Das Dritte Zeitalter, I. Das Verhängnis auf den Schwertelfeldern. Die Quellen der Sagen von Isildurs Tod
