Gelbes Gebirge: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Gelbe Gebirge''' ist in der [[Ambarkanta]] eine Gebirgskette, die im [[Frühling von Arda]] mit dem [[Graues Gebirge (Harad)|Grauen Gebirge]] die beiden südlichen Gegenstücke zu den nördlichen [[Blaue Berge|Blauen Bergen]] und dem [[Orocarni|Roten Gebirge]] bildete. Es erstreckte sich östlichs des [[ | Das '''Gelbe Gebirge''' ist in der [[Ambarkanta]] eine Gebirgskette, die im [[Frühling von Arda]] mit dem [[Graues Gebirge (Harad)|Grauen Gebirge]] die beiden südlichen Gegenstücke zu den nördlichen [[Blaue Berge|Blauen Bergen]] und dem [[Orocarni|Roten Gebirge]] bildete. Es erstreckte sich östlichs des Binnenmeers von Ringil und westlich des Ostmeeres, das [[Mittelerde]] von den [[Sonnenlande]]n trennte.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[The Shaping of Middle-earth]]''. (The History of Middle-earth, Band IV.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. HarperCollins, London 1992. Map IV</ref> Damit bildete es die östliche Grenze [[Harad]]s. | ||
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Im [[Krieg der Mächte]] ging es im neu entstandenen [[Ostmeer]] unter.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[The Shaping of Middle-earth]]''. (The History of Middle-earth, Band IV.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. HarperCollins, London 1992. Map V</ref> | |||
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Aktuelle Version vom 16. März 2026, 16:05 Uhr
Das Gelbe Gebirge ist in der Ambarkanta eine Gebirgskette, die im Frühling von Arda mit dem Grauen Gebirge die beiden südlichen Gegenstücke zu den nördlichen Blauen Bergen und dem Roten Gebirge bildete. Es erstreckte sich östlichs des Binnenmeers von Ringil und westlich des Ostmeeres, das Mittelerde von den Sonnenlanden trennte.[1] Damit bildete es die östliche Grenze Harads.
Im Krieg der Mächte ging es im neu entstandenen Ostmeer unter.[2]
Quellen
- ↑ J. R. R. Tolkien: The Shaping of Middle-earth. (The History of Middle-earth, Band IV.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. HarperCollins, London 1992. Map IV
- ↑ J. R. R. Tolkien: The Shaping of Middle-earth. (The History of Middle-earth, Band IV.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. HarperCollins, London 1992. Map V
