Gilim: Unterschied zwischen den Versionen
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''Gilim'' ist ein sagenhafter [[Riesen|Riese]]. [[Lúthien]] erwähnt in ihrem Zauberlied, das sie | '''Gilim''' ist ein sagenhafter [[Riesen|Riese]]. [[Lúthien]] erwähnt ihn in ihrem [[Curu|Zauberlied]], mit dem sie dem Baumhaus entkam, in das sie ihr Vater [[Thingol]] gesperrt hatte. Im selben Lied erwähnt sie auch das Schwert ''Glend'' des Riesen [[Nan]]. Gilim soll in [[Araman|Eruman]] gelebt haben, also im Norden der [[Aman|unsterblichen Lande]] nahe der [[Helcaraxe]].<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[The Lays of Beleriand]].'' (The History of Middle-earth, Band III.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. George Allen & Unwin, London 1985. ''The Lay of Leithian''. Canto V</ref> | ||
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* Auf [[Goldogrin]] bedeutet Gilim ''Winter''.<ref>[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1]]''. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. Übersetzt von Hans J. Schütz. Klett-Cotta, Stuttgart 1999. (Im Original erschienen 1983 unter dem Titel ''The Book Of Lost Tales. Part One''.) Anhang. ''Melko''</ref> | |||
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Aktuelle Version vom 14. Juni 2026, 09:14 Uhr
Gilim ist ein sagenhafter Riese. Lúthien erwähnt ihn in ihrem Zauberlied, mit dem sie dem Baumhaus entkam, in das sie ihr Vater Thingol gesperrt hatte. Im selben Lied erwähnt sie auch das Schwert Glend des Riesen Nan. Gilim soll in Eruman gelebt haben, also im Norden der unsterblichen Lande nahe der Helcaraxe.[1]
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Quellen
- ↑ J. R. R. Tolkien: The Lays of Beleriand. (The History of Middle-earth, Band III.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. George Allen & Unwin, London 1985. The Lay of Leithian. Canto V
- ↑ J. R. R. Tolkien: Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Übersetzt von Hans J. Schütz. Klett-Cotta, Stuttgart 1999. (Im Original erschienen 1983 unter dem Titel The Book Of Lost Tales. Part One.) Anhang. Melko
