Grond (Riesenramme): Unterschied zwischen den Versionen
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Grond war ein an Ketten hängende Rammbock aus schwarzem Stahl. Seine Spitze hatte die Form eines Wolfskopfs, auf dem [[Morgul|Zaubersprüche]] der Vernichtung lagen. Grond war hoch wie ein Baum und insgesamt 100 Fuß (etwa 30 Meter) lang.<ref name="HDR V 4">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]'': Fünftes Buch, Viertes Kapitel: ''Die Belagerung von Gondor''</ref> | |||
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Aktuelle Version vom 13. März 2026, 18:11 Uhr
Grond war ein Belagerungsgerät der Armeen Mordors zur Zeit des Ringkriegs.
Beschreibung
Grond war ein an Ketten hängende Rammbock aus schwarzem Stahl. Seine Spitze hatte die Form eines Wolfskopfs, auf dem Zaubersprüche der Vernichtung lagen. Grond war hoch wie ein Baum und insgesamt 100 Fuß (etwa 30 Meter) lang.[1]
Einsatz
Grond wurde während der Belagerung von Minas Tirith am 14. März 3019 D. Z. eingesetzt. Die Ramme wurde von Großen Tieren gezogen, von Orks geschützt und von Bergtrollen geschwungen. Das Große Tor widerstand zuerst dem Aufprall der Ramme.[1]
Dann sprach der Fürst der Nazgûl dreimal "Wörter der Macht und der Schreckens in einer vergessenen Sprache". Nach jedem Mal schlug die Ramme gegen das Tor. Nach dem dritten Schlag blitzte ein Licht auf und das Tor zersprang.[1]
Name
Ihren Namen bekam die Ramme als Erinnerung an Melkors Streitkolben Grond, mit welchem er Fingolfin erschlug.[1]
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Fünftes Buch, Viertes Kapitel: Die Belagerung von Gondor
