Thain: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Thain war ein rein nomineller Herrscher im Auenland. Er war der oberste Kriegshauptmann und der Vertreter des Königs bis zu dessen Rückkehr, zudem war er Vorsitzender des Auenländischen Rates. Das Amt des Thain wurde [[Das Dritte Zeitalter|1979 D.Z.]] geschaffen. Es war ein vererbbares Amt und zunächst in Besitz der [[Altbocks]]. Als diese jedoch ins [[Bockland]] zogen, wurde der Titel an die [[Tuks]] weitergegeben. Im Jahre [[Das Vierte Zeitalter|14 V.Z.]] wurde der Thain zu einem Ratsherren des Nördliches Königreichs.
Der '''Thain''' war ein rein nomineller Herrscher im Auenland, ohne faktische Befugnisse im Alltag. Er war oberster Kriegshauptmann der wenigen Büttel und der Vertreter des Königs (von [[Arnor]] und später [[Arthedain]]) bis zu dessen Rückkehr und zudem Vorsitzender des [[Der Auenländische Rat|Auenländischen Rates]], dem einzigen regierungsähnlichen Gremium im [[Auenland]]. Das Amt des '''Thain''' wurde 1979 [[Das Dritte Zeitalter|D.Z.]] geschaffen, und zum ersten '''Thain''' wurde ein [[Bucca]] aus dem [[Bruch]] gewählt, der ein Vorfahre der [[Altbocks]] war. Später wurde der Titel samt Amt erblich und blieb zunächst in Besitz der Altbocks, von denen elf weitere das Amt innehatten. Als diese jedoch 2340 [[Das Zweite Zeitalter|Z.Z.]] ins [[Bockland]] abwanderten, wurde der Titel und das Amt den [[Tuks]] übertragen. Im Jahre 14 [[Das Vierte Zeitalter|V.Z.]] schließlich wurde der ''Thain'' zu einem Ratsherren des [[Das Nördliche Königreich|Nördliches Königreichs]].





Version vom 29. November 2004, 21:14 Uhr

Der Thain war ein rein nomineller Herrscher im Auenland, ohne faktische Befugnisse im Alltag. Er war oberster Kriegshauptmann der wenigen Büttel und der Vertreter des Königs (von Arnor und später Arthedain) bis zu dessen Rückkehr und zudem Vorsitzender des Auenländischen Rates, dem einzigen regierungsähnlichen Gremium im Auenland. Das Amt des Thain wurde 1979 D.Z. geschaffen, und zum ersten Thain wurde ein Bucca aus dem Bruch gewählt, der ein Vorfahre der Altbocks war. Später wurde der Titel samt Amt erblich und blieb zunächst in Besitz der Altbocks, von denen elf weitere das Amt innehatten. Als diese jedoch 2340 Z.Z. ins Bockland abwanderten, wurde der Titel und das Amt den Tuks übertragen. Im Jahre 14 V.Z. schließlich wurde der Thain zu einem Ratsherren des Nördliches Königreichs.


Quellen