Ringe der Macht: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Ardapedia
K
K
Zeile 18: Zeile 18:
 
Schätzen.
 
Schätzen.
  
Später, im [[Drittes Zeitalter|Dritten Zeitalter]], nachdem Sauron den Meister-Ring verloren hatte, war er bemüht, die Ringe wieder in seinen Besitz zu bringen, da sie gegen ihn verwendet werden können, sollte der Eine Ring seinen Feinden in die Hände fallen. Die neun [[Ringträger]] der [[Menschen]] verführte er, drei der sieben [[Zwergenringe]] konnte er ebenfalls erringen – der Rest war von Drachenfeuer vernichtet worden. Allein die drei [[Elbenringe]] blieben ihm verwehrt.
+
Später, im [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalter]], nachdem Sauron den Meister-Ring verloren hatte, war er bemüht, die Ringe wieder in seinen Besitz zu bringen, da sie gegen ihn verwendet werden können, sollte der Eine Ring seinen Feinden in die Hände fallen. Die neun [[Ringträger]] der [[Menschen]] verführte er, drei der sieben [[Zwergenringe]] konnte er ebenfalls erringen – der Rest war von Drachenfeuer vernichtet worden. Allein die drei [[Elbenringe]] blieben ihm verwehrt.
  
 
Doch als der Eine Ring im [[Schicksalsberg]]  durch [[Frodo]] und [[Sam]] zerstört wurde, erlosch auch die Macht der verbliebenen Ringe. Dies war neben der Tatsache, dass das Zeitalter der [[Menschen]] anbrach, der Hauptgrund für das Fortziehen der [[Elben]] nach [[Valinor]].
 
Doch als der Eine Ring im [[Schicksalsberg]]  durch [[Frodo]] und [[Sam]] zerstört wurde, erlosch auch die Macht der verbliebenen Ringe. Dies war neben der Tatsache, dass das Zeitalter der [[Menschen]] anbrach, der Hauptgrund für das Fortziehen der [[Elben]] nach [[Valinor]].

Version vom 9. August 2007, 19:13 Uhr

Die Ringe der Macht sind magische Ringe von unterschiedlicher Macht, die im Zweiten Zeitalter geschmiedet wurden.

Beschreibung

In den ersten Jahrhunderten des Zweiten Zeitalters wanderte in Mittelerde ein rätselhafter Mann namens Annatar umher, der sich bei den freien Völkern bald großer Beliebtheit erfreute, da er mit Ratschlägen und Reichtümern nicht geizte. Die Noldor von Eregion nahmen begierig seine Kenntnisse in der magischen Schmiedekunst auf. So stellten die Juwelenschmiede, allen voran Feanors Enkel Celebrimbor, eine Reihe von Ringen aus Gold oder Mithril her, die verschiedene magische Eigenschaften besaßen.

Folgende Ringe sind näher bekannt:

Obwohl die Ringe für ihre Besitzer viel Gutes bewirkten, brachten sie doch auch großes Unglück, denn Annatar war niemand anderes als Sauron, Morgoths mächtigster Diener. Heimlich hatte er sich einen Meister-Ring geschmiedet, dem alle anderen Ringe untertan sein sollten. Sauron forderte alle Ringe für sich, aber Celebrimbor gelang es, zumindest die drei Elbenringe Vilya, Nenya und Narya, die er als letzte und vollkommen allein geschmiedet hatte, in Sicherheit zu bringen.

Im Zweiten Zeitalter verteilte Sauron die Ringe, die er besaß, unter den Zwergen- und Menschenfürsten, die er unter seine Kontrolle bringen wollte. Er gab den Menschen neun Ringe, deren Träger zu Königen, Magiern und Feldherren wurden. Sie lebten sehr lange, doch der verderbliche Einfluss der Ringe ließ sie nach und nach zu den Ringgeistern werden. Die Zwerge jedoch waren widerspenstig und Sauron hatte bei ihnen keinen Erfolg. Die Ringe vergrößerten nur ihre Gier nach Gold und Reichtümern und verhalfen ihnen zu großen Schätzen.

Später, im Dritten Zeitalter, nachdem Sauron den Meister-Ring verloren hatte, war er bemüht, die Ringe wieder in seinen Besitz zu bringen, da sie gegen ihn verwendet werden können, sollte der Eine Ring seinen Feinden in die Hände fallen. Die neun Ringträger der Menschen verführte er, drei der sieben Zwergenringe konnte er ebenfalls erringen – der Rest war von Drachenfeuer vernichtet worden. Allein die drei Elbenringe blieben ihm verwehrt.

Doch als der Eine Ring im Schicksalsberg durch Frodo und Sam zerstört wurde, erlosch auch die Macht der verbliebenen Ringe. Dies war neben der Tatsache, dass das Zeitalter der Menschen anbrach, der Hauptgrund für das Fortziehen der Elben nach Valinor.

Sonstiges

Tolkien beschreibt die Ringe der Macht im Herrn der Ringe im Ringgedicht.

Weblinks

Quellen