Cuiviénen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geographie ==
== Geographie ==
Cuiviénen lag am Ostufer des Binnenmeeres [[Helcar]], das durch den Sturz des Leuchtpfeilers [[Illuin und Ormal|Illuin]] entstanden sein soll, am Fuß der [[Orocarni]]. In der Nähe befand sich der [[Wilder Wald|Wilde Wald]].<ref name="QS III">[[J. R. R. Tolkien]]: [[Das Silmarillion]]. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''[[Quenta Silmarillion]]'', III ''Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft''</ref>  [[Robert Foster]] vermutete, dass sie bei der [[Wandlung der Welt]] zerstört wurde.<ref>[[Robert Foster]]: ''[[Das große Mittelerde-Lexikon]]'', Artikel ''Cuiviénen''.</ref>  
Cuiviénen lag am Ostufer des Binnenmeeres [[Helcar]], das durch den Sturz des Leuchtpfeilers [[Illuin und Ormal|Illuin]] entstanden sein soll, am Fuß der [[Orocarni]]. In der Nähe befand sich der [[Wilder Wald|Wilde Wald]].<ref name="QS III">[[J. R. R. Tolkien]]: [[Das Silmarillion]]. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. ''[[Quenta Silmarillion]]'', III ''Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft''</ref>  [[Robert Foster]] vermutete, dass Cuiviénen bei der [[Wandlung der Welt]] zerstört wurde.<ref>[[Robert Foster]]: ''[[Das große Mittelerde-Lexikon]]'', Artikel ''Cuiviénen''.</ref>


== Hintergrund ==
== Hintergrund ==

Aktuelle Version vom 17. März 2026, 13:45 Uhr

Die Elben erwachen bei Cuiviénen. Bild: Ted Nasmith

Cuiviénen (Quenya für ‚Wasser des Erwachens‘) war eine Bucht im Osten von Mittelerde.

Geographie

Cuiviénen lag am Ostufer des Binnenmeeres Helcar, das durch den Sturz des Leuchtpfeilers Illuin entstanden sein soll, am Fuß der Orocarni. In der Nähe befand sich der Wilde Wald.[1] Robert Foster vermutete, dass Cuiviénen bei der Wandlung der Welt zerstört wurde.[2]

Hintergrund

Bei Cuiviénen erwachten die ersten Elben und sie blieben dort, bis sie der Vala Orome fand und sie überzeugte, nach Aman zu ziehen. Fast alle zogen daraufhin nach Westen aus, einige blieben jedoch zurück. Auch die, die an der Großen Wanderung teilnahmen, vergaßen ihren Geburtsort nie und die Nandor kehrten bald nach Cuiviénen zurück, da sie den Valar nicht vollauf vertrauten.[1] Somit lässt sich vermuten, dass die Bucht nie ganz verlassen wurde.

Quellen

  1. 1,0 1,1 J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Quenta Silmarillion, III Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft
  2. Robert Foster: Das große Mittelerde-Lexikon, Artikel Cuiviénen.