Ringwil: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Ardapedia
Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ringwil''' (Sindarin, enthält „'''ring'''“ für ''kalt'', ''Kaltflug''?) ist ein Fluss in West-Beleriand. == Beschreibung == Der '''Ri...“ |
Pesch hat keine Spekulation “Kaltflug” unter Ringwil |
||
| (Eine dazwischenliegende Version von einem anderen Benutzer wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
'''Ringwil''' ([[Sindarin]], enthält „'''ring'''“ für ''kalt'' | '''Ringwil''' ([[Sindarin]], enthält „'''ring'''“ für ''kalt'') ist ein Fluss in [[Beleriand|West-Beleriand]]. | ||
== Beschreibung == | == Beschreibung == | ||
| Zeile 15: | Zeile 15: | ||
[[en:Ringwil]] | [[en:Ringwil]] | ||
[[fr:encyclo/geographie/eaux/beleriand/ringwil]] | |||
[[fi:Ringwil]] | [[fi:Ringwil]] | ||
Aktuelle Version vom 25. August 2026, 09:49 Uhr
Ringwil (Sindarin, enthält „ring“ für kalt) ist ein Fluss in West-Beleriand.
Beschreibung
Der Ringwil war ein kleiner schäumender Fluss. Er entsprang im Taur-en-Faroth, floss ostwärts und mündete schließlich in den Narog. An dieser Stelle, wo der Ringwil in den Narog stürzte, erbaute Finrod Nargothrond
Quellen
- J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Übersetzt von Wolfgang Krege. Klett-Cotta, Stuttgart 1978. (Im Original erschienen 1977 unter dem Titel The Silmarillion.)
- Quenta Silmarillion: XIV Von Beleriand und seinen Reichen
- Robert Foster: Das große Mittelerde-Lexikon. Übersetzt von Helmut W. Pesch. Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2002. (Im Original erschienen 1971 unter dem Titel The Complete Guide to Middle-Earth.)
- Helmut W. Pesch: Das große Elbisch-Buch. Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2009.
- Wörterbuch: Sindarin – Deutsch
