Forlindon: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Forlindon''' war eine Region in den [[Westlande]]n [[Mittelerde]]s, die im Osten an die [[Ered Luin]] und im Süden an den [[Golf von Lhûn]] grenzte. Sie bildete den nördlichen Teil des Elbenreiches [[Lindon]]. An der südlichen Küste Forlindons am Golf von Lhûn befand sich der Hafen [[Forlond]].<ref name="RDM">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Das Silmarillion]].'' Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. Übersetzt von [[Wolfgang Krege]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 1978. ''Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter''</ref> | |||
Forlindon entstand im [[Krieg des Zorns]] aus dem nördlichen Teil [[Ossiriand]]s, als der Großteil [[Beleriand]]s im [[Belegaer]] unterging.<ref name="RDM"/> | |||
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Aktuelle Version vom 24. März 2026, 08:48 Uhr
Forlindon war eine Region in den Westlanden Mittelerdes, die im Osten an die Ered Luin und im Süden an den Golf von Lhûn grenzte. Sie bildete den nördlichen Teil des Elbenreiches Lindon. An der südlichen Küste Forlindons am Golf von Lhûn befand sich der Hafen Forlond.[1]
Forlindon entstand im Krieg des Zorns aus dem nördlichen Teil Ossiriands, als der Großteil Beleriands im Belegaer unterging.[1]
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Übersetzt von Wolfgang Krege. Klett-Cotta, Stuttgart 1978. Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter
