Eid Elendils: Unterschied zwischen den Versionen
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Dies heißt übersetzt: „Aus dem Großen Meer bin ich nach Mittelerde gekommen. Hier werden ich und meine Erben sein bis ans Ende der Welt.“<ref name="HDR VI 5">[[J. R. R. Tolkien]]: ''[[Der Herr der Ringe]]'': Sechstes Buch, Fünftes Kapitel: ''Der Statthalter und der König''</ref> | |||
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* Diese Worte sprach auch [[Aragorn II.]] bei seiner Krönung.<ref name="HDR VI 5"></ref> | |||
* Der Ausdruck ''[[Ambar]]-metta'' ([[Quenya]] für ''Ende der Welt'') bezieht sich auf die [[Dagor Dagorath]]. | |||
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Aktuelle Version vom 17. März 2026, 16:02 Uhr
Der Eid Elendils waren die Worte, die Elendil der Lange sprach, als er in Lindon an Land geworfen wurde. Sie lauteten:
- Et earello Endorenna utúlien. Sinome maruvan ar Hildinyar tenn´ Ambar-metta.
Dies heißt übersetzt: „Aus dem Großen Meer bin ich nach Mittelerde gekommen. Hier werden ich und meine Erben sein bis ans Ende der Welt.“[1]
Sonstiges
- Diese Worte sprach auch Aragorn II. bei seiner Krönung.[1]
- Der Ausdruck Ambar-metta (Quenya für Ende der Welt) bezieht sich auf die Dagor Dagorath.
Quellen
- ↑ 1,0 1,1 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Sechstes Buch, Fünftes Kapitel: Der Statthalter und der König
