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	<title>Diskussion:Regeln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Ardapedia</subtitle>
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Der Erzähler nennt im Prolog zum &amp;#039;&amp;#039;Herr der Ringe&amp;#039;&amp;#039; ausdrücklich, dass die Floskel &amp;quot;Der hat wohl noch nie etwas vom König gehört&amp;quot; bei den Hobbits geläufig war, wenn sie von jemandem sprachen, der sich ungebührlich bzw. fremdartig und &amp;quot;regelwidrig&amp;quot; verhielt. Dass es keine Juristen im Auenland gab, ist so nicht haltbar. Tolkien spielte mit dem Gedanken, im Bezug auf die Erbangelegenheiten, Frodo und Bilbo Beutlin Rechtsanwälte (&amp;#039;&amp;#039;lawyers&amp;#039;&amp;#039;) zur Seite zu stellen. Diese Version wurde dann allerdings verworfen. Am Ende des &amp;#039;&amp;#039;Hobbit&amp;#039;&amp;#039; wird von den rechtlichen Schwierigkeiten berichtet, die Bilbo Beutlin nach seiner Heimkehr zu bewältigen hatte. Dass Bilbo, wenn man ihn als Erzähler der Geschichte charakterisiert, übertreibt, ist meiner Ansicht nach, nicht beweisbar. Wir können uns nur an das halten, was in den Büchern geschrieben steht. Ob und welchem Maße darin eine fiktive Subjektivität der irrealen Gestalt des Erzählers zu erkennen ist, ist, meiner Ansicht nach, durch uns (den Leser) nicht zu bewerten, wenn es darauf keinen bewussten Hinweis des Autors gibt. Was auch noch fehlt wäre der Aspekt des auf einen Herrschaftsbereich beschränkten Rechts. Die Tuks im Tukland scheinen, zumindest eingeschränkt, eigene Gesetze erlassen zu haben. Im &amp;#039;&amp;#039;Herr der Ringe&amp;#039;&amp;#039; wird während der Verheerung des Auenlandes durch Scharrer geschildert, dass die Tuks einige Strolche wegen Raubens und Plünderns erschossen hätten. Von den Hobbits aus dem Bruch hieß es, sie unterständen dem Herrn von Bockland, obwohl der im Dritten Zeitalter an der Ostgrenze des Auenlandes lag. Desweiteren wurde ererbtes Recht (zumindest) rudimentär bewahrt und weitergeführt. Tolkien berichtet in einem Brief, dass die Hobbits des Bruchs und von Bockland urtümliche Sitten und auch Rechte des Hobbitstammes der Starren noch am Ende des Dritten Zeitalters pflegten. In diesem Gesamtzusammenhang könnte man auch einmal über Tolkiens Äußerung nachdenken, das Auenland sei, politisch gesehen, eine &amp;#039;&amp;#039;halbaristokratische Halbrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:46, 2. Apr. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:Nun ist der letzte Diskussionsbeitrag schon fast 7 Jahre alt, aber der Artikel ist niemals weiter verbessert und erweitert worden. 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		<title>Saelon am 25. Dezember 2017 um 08:39 Uhr</title>
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Der Erzähler nennt im Prolog zum &amp;#039;&amp;#039;Herr der Ringe&amp;#039;&amp;#039; ausdrücklich, dass die Floskel &amp;quot;Der hat wohl noch nie etwas vom König gehört&amp;quot; bei den Hobbits geläufig war, wenn sie von jemandem sprachen, der sich ungebührlich bzw. fremdartig und &amp;quot;regelwidrig&amp;quot; verhielt. Dass es keine Juristen im Auenland gab, ist so nicht haltbar. Tolkien spielte mit dem Gedanken, im Bezug auf die Erbangelegenheiten, Frodo und Bilbo Beutlin Rechtsanwälte (&amp;#039;&amp;#039;lawyers&amp;#039;&amp;#039;) zur Seite zu stellen. Diese Version wurde dann allerdings verworfen. Am Ende des &amp;#039;&amp;#039;Hobbit&amp;#039;&amp;#039; wird von den rechtlichen Schwierigkeiten berichtet, die Bilbo Beutlin nach seiner Heimkehr zu bewältigen hatte. Dass Bilbo, wenn man ihn als Erzähler der Geschichte charakterisiert, übertreibt, ist meiner Ansicht nach, nicht beweisbar. Wir können uns nur an das halten, was in den Büchern geschrieben steht. 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		<author><name>Saelon</name></author>
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		<title>Saelon am 2. April 2014 um 07:00 Uhr</title>
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Dass es keine Juristen im Auenland gab, ist so nicht haltbar. Tolkien spielte mit dem Gedanken, im Bezug auf die Erbangelegenheiten, Frodo und Bilbo Beutlin Rechtsanwälte (&#039;&#039;lawyers&#039;&#039;) zur Seite zu stellen. Diese Version wurde dann allerdings verworfen. Am Ende des &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; wird von den rechtlichen Schwierigkeiten berichtet, die Bilbo Beutlin nach seiner Heimkehr zu bewältigen hatte. Dass Bilbo, wenn man ihn als Erzähler der Geschichte charakterisiert, übertreibt, ist meiner Ansicht nach, nicht beweisbar. Wir können uns nur an das halten, was in den Büchern geschrieben steht. Ob und welchem Maße darin eine fiktive Subjektivität der irrealen Gestalt des Erzählers zu erkennen ist, ist, meiner Ansicht nach, durch uns (den Leser) nicht zu bewerten, wenn es darauf keinen bewussten Hinweis des Autors gibt. Was auch noch fehlt wäre der Aspekt des auf einen Herrschaftsbereich beschränkten Rechts. Die Tuks im Tukland scheinen, zumindest eingeschränkt, eigene Gesetze erlassen zu haben. Im &#039;&#039;Herr der Ringe&#039;&#039; wird während der Verheerung des Auenlandes durch Scharrer geschildert, dass die Tuks einige Strolche wegen Raubens und Plünderns erschossen hätten. Von den Hobbits aus dem Bruch hieß es, sie unterständen dem Herrn von Bockland, obwohl der im Dritten Zeitalter an der Ostgrenze des Auenlandes lag. Desweiteren wurde ererbtes Recht zumindest rudimentär bewahrt und weitergeführt. Tolkien berichtet in einem Brief, dass die Hobbits des Bruchs und von Bockland urtümliche Sitten und auch Rechte des Hobbitstammes der Starren noch am Ende des Dritten Zeitalters pflegten. In diesem Gesamtzusammenhang könnte man auch einmal über Tolkiens Äußerung nachdenken, das Auenland sei, politisch gesehen, eine &#039;&#039;halbaristokratische Halbrepublik&#039;&#039;. Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:46, 2. Apr. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:Nun ist der letzte Diskussionsbeitrag schon fast 7 Jahre alt, aber der Artikel ist niemals weiter verbessert und erweitert worden. Es fehlen viele der in der Diskussion genannten Aspekte, wie beispielsweise die Regelungen bezüglich eines Testamentes und die entsprechende Problematik innerhalb der Familien. Außerdem sollte noch die Gläubigkeit der Auenland-Hobbits an den König hervorgehoben werden. Der Erzähler nennt im Prolog zum &#039;&#039;Herr der Ringe&#039;&#039; ausdrücklich, dass die Floskel &quot;Der hat wohl noch nie etwas vom König gehört&quot; bei den Hobbits geläufig war, wenn sie von jemandem sprachen, der sich ungebührlich bzw. fremdartig und &quot;regelwidrig&quot; verhielt. Dass es keine Juristen im Auenland gab, ist so nicht haltbar. Tolkien spielte mit dem Gedanken, im Bezug auf die Erbangelegenheiten, Frodo und Bilbo Beutlin Rechtsanwälte (&#039;&#039;lawyers&#039;&#039;) zur Seite zu stellen. Diese Version wurde dann allerdings verworfen. Am Ende des &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; wird von den rechtlichen Schwierigkeiten berichtet, die Bilbo Beutlin nach seiner Heimkehr zu bewältigen hatte. Dass Bilbo, wenn man ihn als Erzähler der Geschichte charakterisiert, übertreibt, ist meiner Ansicht nach, nicht beweisbar. Wir können uns nur an das halten, was in den Büchern geschrieben steht. Ob und welchem Maße darin eine fiktive Subjektivität der irrealen Gestalt des Erzählers zu erkennen ist, ist, meiner Ansicht nach, durch uns (den Leser) nicht zu bewerten, wenn es darauf keinen bewussten Hinweis des Autors gibt. Was auch noch fehlt wäre der Aspekt des auf einen Herrschaftsbereich beschränkten Rechts. Die Tuks im Tukland scheinen, zumindest eingeschränkt, eigene Gesetze erlassen zu haben. Im &#039;&#039;Herr der Ringe&#039;&#039; wird während der Verheerung des Auenlandes durch Scharrer geschildert, dass die Tuks einige Strolche wegen Raubens und Plünderns erschossen hätten. Von den Hobbits aus dem Bruch hieß es, sie unterständen dem Herrn von Bockland, obwohl der im Dritten Zeitalter an der Ostgrenze des Auenlandes lag. Desweiteren wurde ererbtes Recht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(&lt;/ins&gt;zumindest&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;) &lt;/ins&gt;rudimentär bewahrt und weitergeführt. 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		<author><name>Saelon</name></author>
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		<title>Saelon am 2. April 2014 um 06:56 Uhr</title>
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		<updated>2014-04-02T06:56:06Z</updated>

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Dass es keine Juristen im Auenland gab, ist so nicht haltbar. Tolkien spielte mit dem Gedanken, im Bezug auf die Erbangelegenheiten, Frodo und Bilbo Beutlin Rechtsanwälte (&#039;&#039;lawyers&#039;&#039;) zur Seite zu stellen. Diese Version wurde dann allerdings verworfen. Am Ende des &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; wird von den rechtlichen Schwierigkeiten berichtet, die Bilbo Beutlin nach seiner Heimkehr zu bewältigen hatte. Dass Bilbo, wenn man ihn als Erzähler der Geschichte charakterisiert, übertreibt, ist meiner Ansicht nach, nicht beweisbar. Wir können uns nur an das halten, was in den Büchern geschrieben steht. Ob und welchem Maße darin eine fiktive Subjektivität der irrealen Gestalt des Erzählers zu erkennen ist, ist, meiner Ansicht nach, durch uns (den Leser) nicht zu bewerten, wenn es darauf keinen bewussten Hinweis des Autors gibt. In diesem Gesamtzusammenhang könnte man auch einmal über Tolkiens Äußerung nachdenken, das Auenland sei, politisch gesehen, eine &#039;&#039;halbaristokratische Halbrepublik&#039;&#039;. Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:46, 2. Apr. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:Nun ist der letzte Diskussionsbeitrag schon fast 7 Jahre alt, aber der Artikel ist niemals weiter verbessert und erweitert worden. Es fehlen viele der in der Diskussion genannten Aspekte, wie beispielsweise die Regelungen bezüglich eines Testamentes und die entsprechende Problematik innerhalb der Familien. Außerdem sollte noch die Gläubigkeit der Auenland-Hobbits an den König hervorgehoben werden. Der Erzähler nennt im Prolog zum &#039;&#039;Herr der Ringe&#039;&#039; ausdrücklich, dass die Floskel &quot;Der hat wohl noch nie etwas vom König gehört&quot; bei den Hobbits geläufig war, wenn sie von jemandem sprachen, der sich ungebührlich bzw. fremdartig und &quot;regelwidrig&quot; verhielt. Dass es keine Juristen im Auenland gab, ist so nicht haltbar. Tolkien spielte mit dem Gedanken, im Bezug auf die Erbangelegenheiten, Frodo und Bilbo Beutlin Rechtsanwälte (&#039;&#039;lawyers&#039;&#039;) zur Seite zu stellen. Diese Version wurde dann allerdings verworfen. Am Ende des &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; wird von den rechtlichen Schwierigkeiten berichtet, die Bilbo Beutlin nach seiner Heimkehr zu bewältigen hatte. Dass Bilbo, wenn man ihn als Erzähler der Geschichte charakterisiert, übertreibt, ist meiner Ansicht nach, nicht beweisbar. Wir können uns nur an das halten, was in den Büchern geschrieben steht. Ob und welchem Maße darin eine fiktive Subjektivität der irrealen Gestalt des Erzählers zu erkennen ist, ist, meiner Ansicht nach, durch uns (den Leser) nicht zu bewerten, wenn es darauf keinen bewussten Hinweis des Autors gibt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Was auch noch fehlt wäre der Aspekt des auf einen Herrschaftsbereich beschränkten Rechts. Die Tuks im Tukland scheinen, zumindest eingeschränkt, eigene Gesetze erlassen zu haben. Im &#039;&#039;Herr der Ringe&#039;&#039; wird während der Verheerung des Auenlandes durch Scharrer geschildert, dass die Tuks einige Strolche wegen Raubens und Plünderns erschossen hätten. Von den Hobbits aus dem Bruch hieß es, sie unterständen dem Herrn von Bockland, obwohl der im Dritten Zeitalter an der Ostgrenze des Auenlandes lag. Desweiteren wurde ererbtes Recht zumindest rudimentär bewahrt und weitergeführt. Tolkien berichtet in einem Brief, dass die Hobbits des Bruchs und von Bockland urtümliche Sitten und auch Rechte des Hobbitstammes der Starren noch am Ende des Dritten Zeitalters pflegten&lt;/ins&gt;. In diesem Gesamtzusammenhang könnte man auch einmal über Tolkiens Äußerung nachdenken, das Auenland sei, politisch gesehen, eine &#039;&#039;halbaristokratische Halbrepublik&#039;&#039;. Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:46, 2. Apr. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Saelon</name></author>
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		<title>Saelon am 2. April 2014 um 06:46 Uhr</title>
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		<updated>2014-04-02T06:46:17Z</updated>

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		<author><name>Saelon</name></author>
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		<title>Kalorme: hat „Diskussion:Die Regeln“ nach „Diskussion:Regeln“ verschoben</title>
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		<updated>2008-01-31T18:51:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;hat „&lt;a href=&quot;/wiki/Diskussion:Die_Regeln&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Diskussion:Die Regeln&quot;&gt;Diskussion:Die Regeln&lt;/a&gt;“ nach „&lt;a href=&quot;/wiki/Diskussion:Regeln&quot; title=&quot;Diskussion:Regeln&quot;&gt;Diskussion:Regeln&lt;/a&gt;“ verschoben&lt;/p&gt;
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		<author><name>Kalorme</name></author>
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		<title>Ophorus Gisseniensis am 27. September 2007 um 15:26 Uhr</title>
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		<author><name>Ophorus Gisseniensis</name></author>
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		<title>Kraechz am 12. April 2007 um 09:41 Uhr</title>
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		<author><name>Kraechz</name></author>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Regeln&amp;diff=39197&amp;oldid=prev</id>
		<title>Ophorus Gisseniensis am 11. April 2007 um 18:37 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Regeln&amp;diff=39197&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2007-04-11T18:37:42Z</updated>

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		<author><name>Ophorus Gisseniensis</name></author>
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		<title>Swyft am 11. April 2007 um 17:01 Uhr</title>
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		<updated>2007-04-11T17:01:37Z</updated>

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		<author><name>Swyft</name></author>
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