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	<title>Die Bovadium-Fragmente - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Ardapedia</subtitle>
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		<title>Earendil: Textersetzung - „[[J. R. R. Tolkien Briefe“ durch „[[J. R. R. Tolkien: Briefe“</title>
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		<updated>2026-07-16T10:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „[[J. R. R. Tolkien Briefe“ durch „[[J. R. R. Tolkien: Briefe“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Earendil</name></author>
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		<title>Gelöscht: Bot: Verlinkung auf den Artikel „Briefe“ zu „J. R. R. Tolkien Briefe“ geändert</title>
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		<author><name>Gelöscht</name></author>
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		<title>Alboin: Weblink Essay Hammond &amp; Scull hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-07-10T22:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink Essay Hammond &amp;amp; Scull hinzugefügt&lt;/p&gt;
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Der Minister bringt sie und viele weitere Menschen auf Befehl des Daemons zum Fluss Styx, der in der griechischen Mythologie der Fluss an der Grenze zum &#039;&#039;Totenreich&#039;&#039; ist.&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt; Anstatt des Fährmannes&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt; &#039;&#039;Charon&#039;&#039; werden sie von &#039;&#039;cymbae motrices&#039;&#039;&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Lat. für ‚Motorboote‘. Enthält das seltene Wort &#039;&#039;cymba&#039;&#039;, ‚Boot‘, das speziell mit Charons Boot in Verbindung gebracht wird.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/Roman/Texts/secondary/SMIGRA*/Cymba.html|titel=Stichwort CY′MBA, in: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;A Dictionary of Greek and Roman Antiquities&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;|website=[https://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/home.html Bill Thayer&#039;s Web Site]|abruf=3. März 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt; in die Unterwelt gebracht. Der Minister bedauert, dass sie einen erhöhten Fahrpreis von sechs Obolen&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Charon erhielt für jeden Passagier einen Obolus als Bezahlung, die entrichtet wurde, indem die Toten mit einer Münze dieses Werts im Mund bestattet wurden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt; für die Überfahrt zahlen müssen.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Dieser Abschnitt in Fragment II kann als Kritik an der Wirtschaftsweise des Kapitalismus gesehen werden, ebenso wie folgender Satz, der relativ am Anfang des zweiten Fragments auftaucht: „Und täglich nahm der Tumult zu, denn die Monster waren auch in anderen Städten einquartiert worden, deren Einwohner nach &#039;&#039;Bovadium&#039;&#039; eilten, ohne Rücksicht auf seine Einwohner, seine Akademie oder selbst seine &#039;&#039;emporia&#039;&#039; [lat. für ‚Handelsplatz‘, ‚Markt‘; hier unter der Bedeutung ‚Kaufhaus‘ zu verstehen].“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII&quot;&amp;gt;[[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;Die Bovadium-Fragmente&#039;&#039;. Übersetzt von [[Helmut W. Pesch]]. &#039;&#039;Fragment II&#039;&#039;. Klett-Cotta, Stuttgart 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Fragment II endet mit dem Tod sämtlicher Bewohner Bovadiums. Zuvor hatte die Zahl der &#039;&#039;Motores&#039;&#039; so stark zugenommen, dass sie jedem freien Platz in der Stadt belegten. Die zu Geistern gewordenen Bewohner werden vom Minister mit in die Unterwelt genommen. Der Minister bringt sie und viele weitere Menschen auf Befehl des Daemons zum Fluss Styx, der in der griechischen Mythologie der Fluss an der Grenze zum &#039;&#039;Totenreich&#039;&#039; ist.&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt; Anstatt des Fährmannes&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt; &#039;&#039;Charon&#039;&#039; werden sie von &#039;&#039;cymbae motrices&#039;&#039;&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Lat. für ‚Motorboote‘. Enthält das seltene Wort &#039;&#039;cymba&#039;&#039;, ‚Boot‘, das speziell mit Charons Boot in Verbindung gebracht wird.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/Roman/Texts/secondary/SMIGRA*/Cymba.html|titel=Stichwort CY′MBA, in: A Dictionary of Greek and Roman Antiquities|website=[https://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/home.html Bill Thayer&#039;s Web Site]|abruf=3. März 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt; in die Unterwelt gebracht. Der Minister bedauert, dass sie einen erhöhten Fahrpreis von sechs Obolen&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Charon erhielt für jeden Passagier einen Obolus als Bezahlung, die entrichtet wurde, indem die Toten mit einer Münze dieses Werts im Mund bestattet wurden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt; für die Überfahrt zahlen müssen.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Dieser Abschnitt in Fragment II kann als Kritik an der Wirtschaftsweise des Kapitalismus gesehen werden, ebenso wie folgender Satz, der relativ am Anfang des zweiten Fragments auftaucht: „Und täglich nahm der Tumult zu, denn die Monster waren auch in anderen Städten einquartiert worden, deren Einwohner nach &#039;&#039;Bovadium&#039;&#039; eilten, ohne Rücksicht auf seine Einwohner, seine Akademie oder selbst seine &#039;&#039;emporia&#039;&#039; [lat. für ‚Handelsplatz‘, ‚Markt‘; hier unter der Bedeutung ‚Kaufhaus‘ zu verstehen].“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII&quot;&amp;gt;[[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;Die Bovadium-Fragmente&#039;&#039;. Übersetzt von [[Helmut W. Pesch]]. &#039;&#039;Fragment II&#039;&#039;. Klett-Cotta, Stuttgart 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Alboin</name></author>
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		<title>Alboin: /* Fragment I und II */ Irrelevanten Link entfernt</title>
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		<updated>2026-06-21T16:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fragment I und II: &lt;/span&gt; Irrelevanten Link entfernt&lt;/p&gt;
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Die schlimmste und größte dieser Kreaturen ist den Menschen unter dem Namen &#039;&#039;Motor Bus&#039;&#039;&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Hier spielt Tolkien auf die Automobile &#039;&#039;(Motores)&#039;&#039; und die (Omni-)Busse &#039;&#039;(Motor Bus)&#039;&#039; an.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;Einleitung&quot;&amp;gt;[[J. R. R. Tolkien]]; [[Christopher Tolkien]] (Hrsg.): &#039;&#039;Die Bovadium-Fragmente&#039;&#039;. Übersetzt von [[Helmut W. Pesch]]. &#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;. Klett-Cotta, Stuttgart 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt. Eines Tages stürmen die stinkenden Monster aus ihren Verstecken in die Stadt, wo sie Pferde in die Flucht schlagen und Fußgänger über die Straßen jagen. Der Student Pius&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;&#039;&#039;Pius&#039;&#039; ist der lateinische Name für &#039;&#039;Godley&#039;&#039; und bedeutet ‚gottesfürchtig‘. A. D. Goldleys Gedicht &#039;&#039;Motor Bus&#039;&#039; war eine wichtige Inspiratiosnquelle für die &#039;&#039;Bovadium-Fragmente&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;&amp;gt;[[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;Die Bovadium Fragmente&#039;&#039;. &#039;&#039;Anmerkungen zu Fragment II&#039;&#039;. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 2026, S. 58 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der für seinen Witz bekannt ist, schreibt daraufhin ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Was ist’s, das da so lärmen muss?|&lt;/del&gt;Spottgedicht&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;über die Kreaturen. In dem Reim geht er auf die Monster und ihre lateinischen Namen ein, die Absurd sind.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Wie schon A. D. Godley vor ihm spielt Tolkien mit der Etymologie des Wortes „Bus“, das eine umgangssprachliche Verkürzung des Wortes „Omnibus“ (von frz. &#039;&#039;voiture omnibus&#039;&#039;, ‚Fahrzeug für alle‘) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war in erster Linie als Scherz gedacht, wird aber bald Wirklichkeit, sodass Pius seinem Reim weitere Zeilen hinzufügt, die ein Gebet enthalten, das nicht erhöhrt wird.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Ungefähr an diesem Zeitpunkt der Handlung bricht das lateinische Fragment ab. Die Sätze nach dieser Anmerkung sind ausschließlich im englischen bzw. deutschen Übersetzungstext am Anfang von Fragment II enthalten. In der deutschen Ausgabe findet sich keine Abgrenzung von Fragment I zu Fragment II.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FI Anm&quot;/&amp;gt; Stattdessen vermehren sich die &#039;&#039;Motores&#039;&#039;, da sie von den Bürgern Bovadiums mit den Ölen und Essenzen, die sie benötigen, versorgt werden und in eigens für sie erbauten Häusern&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Offensichtlich eine Anspielung auf die Garage.&amp;lt;/ref&amp;gt; untergebracht waren. Mit einer Lüge versucht der Daemon nun, die Menschen zu versklaven: Er verspricht ihnen, dass sie so die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; zu ihren Dienern machen und mit ihnen weite Strecken fahren könnten, sodass sie nicht mehr gehen müssten. Aus diesem Grund bittet er die &#039;&#039;consiliarii&#039;&#039;&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;lat. für ‚Ratsherren‘&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt; darum, große Pavillions für die &#039;&#039;Motores Bi&#039;&#039; zu errichten. Er lock mit den Vorteilen des Gebrauchs der &#039;&#039;Motores&#039;&#039;. Infolgedessen nehmen die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; und der Gestank in Bovadium – wie auch andernorts – weiter zu. Bald wird über das „Verkehrsproblem“&amp;lt;ref&amp;gt;[[J. R. R. Tolkien]]; [[Christopher Tolkien]] (Hrsg.): &#039;&#039;Die Bovadium-Fragmente&#039;&#039;. Übersetzt von [[Helmut W. Pesch]]. &#039;&#039;Fragment II&#039;&#039;. Klett-Cotta, Stuttgart 2026, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; debattiert. Es werden Pläne vorgelegt, nur nicht der Plan, die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; einzuschränken oder zu verbieten. Da alle Menschen von den &#039;&#039;Motores&#039;&#039; begeistert sind und gern selbst einen haben wollen, ungeachtet des Preises dafür, führen die Debatten zu nichts. Niemand möchte einen Plan unterstützen, der die Lieferung neuer Monster behindern könnte. Unterdessen geht der Plan des Daemons auf: Die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; verstopfen die Via Maxima, sodass ein Fußgänger schneller die Straße passieren kann als ein Fahrer eines Motors. Die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; werden von den Menschen sosehr angebetet, dass sie diese zu ihren Sklaven machen und sich von ihnen herrichten lassen, wenn andere Bewohner Bovadiums ihrer Religion nachgehen und die Tempel aufsuchen. Einige Fahrer sind frustriert und sorgen aus den unterschiedlichsten Gründen für Verkehrsunfälle.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der alten Stadt [[Bovadium]] herrscht zu Anfang der Handlung Ruhe. Die Gelehrten und die Laien leben im Einklang miteinander; die Wissenschaft ist in der Akademie versammelt. Reisende durchqueren die ruhige Stadt auf der Via Maxima&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;&#039;&#039;Via Maxia&#039;&#039; ist der lateinische Name der High Street im Oxforder Stadtzentrum. Sie verläuft – ebenso wie die Via Maxima in den &#039;&#039;Bovadium-Fragmenten&#039;&#039; – von Ost nach West und führt ins Stadtzentrum hinein.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ein [[Daemon]] stellt in seinem geheimen Werkstätten schreckliche Kreaturen her, die er &#039;&#039;Motores&#039;&#039; nennt. Die schlimmste und größte dieser Kreaturen ist den Menschen unter dem Namen &#039;&#039;Motor Bus&#039;&#039;&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Hier spielt Tolkien auf die Automobile &#039;&#039;(Motores)&#039;&#039; und die (Omni-)Busse &#039;&#039;(Motor Bus)&#039;&#039; an.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;Einleitung&quot;&amp;gt;[[J. R. R. 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[[Klett-Cotta]], Stuttgart 2026, S. 58 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der für seinen Witz bekannt ist, schreibt daraufhin ein Spottgedicht über die Kreaturen. In dem Reim geht er auf die Monster und ihre lateinischen Namen ein, die Absurd sind.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Wie schon A. D. Godley vor ihm spielt Tolkien mit der Etymologie des Wortes „Bus“, das eine umgangssprachliche Verkürzung des Wortes „Omnibus“ (von frz. &#039;&#039;voiture omnibus&#039;&#039;, ‚Fahrzeug für alle‘) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war in erster Linie als Scherz gedacht, wird aber bald Wirklichkeit, sodass Pius seinem Reim weitere Zeilen hinzufügt, die ein Gebet enthalten, das nicht erhöhrt wird.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Ungefähr an diesem Zeitpunkt der Handlung bricht das lateinische Fragment ab. Die Sätze nach dieser Anmerkung sind ausschließlich im englischen bzw. deutschen Übersetzungstext am Anfang von Fragment II enthalten. 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Unterdessen geht der Plan des Daemons auf: Die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; verstopfen die Via Maxima, sodass ein Fußgänger schneller die Straße passieren kann als ein Fahrer eines Motors. Die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; werden von den Menschen sosehr angebetet, dass sie diese zu ihren Sklaven machen und sich von ihnen herrichten lassen, wenn andere Bewohner Bovadiums ihrer Religion nachgehen und die Tempel aufsuchen. Einige Fahrer sind frustriert und sorgen aus den unterschiedlichsten Gründen für Verkehrsunfälle.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Alboin</name></author>
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		<title>Alboin: /* Entstehungsgeschichte */</title>
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		<author><name>Alboin</name></author>
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		<title>Alboin: Korrektur Entstehungszeit</title>
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Ein [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Daemon von Vaccipratum|&lt;/del&gt;Daemon]] stellt in seinem geheimen Werkstätten schreckliche Kreaturen her, die er &#039;&#039;Motores&#039;&#039; nennt. Die schlimmste und größte dieser Kreaturen ist den Menschen unter dem Namen &#039;&#039;Motor Bus&#039;&#039;&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Hier spielt Tolkien auf die Automobile &#039;&#039;(Motores)&#039;&#039; und die (Omni-)Busse &#039;&#039;(Motor Bus)&#039;&#039; an.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;Einleitung&quot;&amp;gt;[[J. R. R. Tolkien]]; [[Christopher Tolkien]] (Hrsg.): &#039;&#039;Die Bovadium-Fragmente&#039;&#039;. Übersetzt von [[Helmut W. Pesch]]. &#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;. Klett-Cotta, Stuttgart 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt. Eines Tages stürmen die stinkenden Monster aus ihren Verstecken in die Stadt, wo sie Pferde in die Flucht schlagen und Fußgänger über die Straßen jagen. Der Student Pius&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;&#039;&#039;Pius&#039;&#039; ist der lateinische Name für &#039;&#039;Godley&#039;&#039; und bedeutet ‚gottesfürchtig‘. A. D. Goldleys Gedicht &#039;&#039;Motor Bus&#039;&#039; war eine wichtige Inspiratiosnquelle für die &#039;&#039;Bovadium-Fragmente&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;&amp;gt;[[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;Die Bovadium Fragmente&#039;&#039;. &#039;&#039;Anmerkungen zu Fragment II&#039;&#039;. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 2026, S. 58 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der für seinen Witz bekannt ist, schreibt daraufhin ein [[Was ist’s, das da so lärmen muss?|Spottgedicht]] über die Kreaturen. In dem Reim geht er auf die Monster und ihre lateinischen Namen ein, die Absurd sind.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Wie schon A. D. Godley vor ihm spielt Tolkien mit der Etymologie des Wortes „Bus“, das eine umgangssprachliche Verkürzung des Wortes „Omnibus“ (von frz. &#039;&#039;voiture omnibus&#039;&#039;, ‚Fahrzeug für alle‘) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war in erster Linie als Scherz gedacht, wird aber bald Wirklichkeit, sodass Pius seinem Reim weitere Zeilen hinzufügt, die ein Gebet enthalten, das nicht erhöhrt wird.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Ungefähr an diesem Zeitpunkt der Handlung bricht das lateinische Fragment ab. Die Sätze nach dieser Anmerkung sind ausschließlich im englischen bzw. deutschen Übersetzungstext am Anfang von Fragment II enthalten. In der deutschen Ausgabe findet sich keine Abgrenzung von Fragment I zu Fragment II.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FI Anm&quot;/&amp;gt; Stattdessen vermehren sich die &#039;&#039;Motores&#039;&#039;, da sie von den Bürgern Bovadiums mit den Ölen und Essenzen, die sie benötigen, versorgt werden und in eigens für sie erbauten Häusern&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;Offensichtlich eine Anspielung auf die Garage.&amp;lt;/ref&amp;gt; untergebracht waren. Mit einer Lüge versucht der Daemon nun, die Menschen zu versklaven: Er verspricht ihnen, dass sie so die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; zu ihren Dienern machen und mit ihnen weite Strecken fahren könnten, sodass sie nicht mehr gehen müssten. Aus diesem Grund bittet er die &#039;&#039;consiliarii&#039;&#039;&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&amp;gt;lat. für ‚Ratsherren‘&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;FII Anm&quot;/&amp;gt; darum, große Pavillions für die &#039;&#039;Motores Bi&#039;&#039; zu errichten. Er lock mit den Vorteilen des Gebrauchs der &#039;&#039;Motores&#039;&#039;. Infolgedessen nehmen die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; und der Gestank in Bovadium – wie auch andernorts – weiter zu. Bald wird über das „Verkehrsproblem“&amp;lt;ref&amp;gt;[[J. R. R. Tolkien]]; [[Christopher Tolkien]] (Hrsg.): &#039;&#039;Die Bovadium-Fragmente&#039;&#039;. Übersetzt von [[Helmut W. Pesch]]. &#039;&#039;Fragment II&#039;&#039;. Klett-Cotta, Stuttgart 2026, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; debattiert. Es werden Pläne vorgelegt, nur nicht der Plan, die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; einzuschränken oder zu verbieten. Da alle Menschen von den &#039;&#039;Motores&#039;&#039; begeistert sind und gern selbst einen haben wollen, ungeachtet des Preises dafür, führen die Debatten zu nichts. Niemand möchte einen Plan unterstützen, der die Lieferung neuer Monster behindern könnte. Unterdessen geht der Plan des Daemons auf: Die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; verstopfen die Via Maxima, sodass ein Fußgänger schneller die Straße passieren kann als ein Fahrer eines Motors. Die &#039;&#039;Motores&#039;&#039; werden von den Menschen sosehr angebetet, dass sie diese zu ihren Sklaven machen und sich von ihnen herrichten lassen, wenn andere Bewohner Bovadiums ihrer Religion nachgehen und die Tempel aufsuchen. Einige Fahrer sind frustriert und sorgen aus den unterschiedlichsten Gründen für Verkehrsunfälle.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der alten Stadt [[Bovadium]] herrscht zu Anfang der Handlung Ruhe. 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		<author><name>Alboin</name></author>
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		<title>Alboin: /* Inspirationsquellen */</title>
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		<author><name>Alboin</name></author>
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		<author><name>Alboin</name></author>
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		<title>Alboin: Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2026-06-08T05:04:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
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Übersetzt von [[Helmut W. Pesch]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 2026, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur anbiete. Lumsden schrieb auch einen Brief an Tolkien, in dem sie ihm mitteilte, dass sie den Brief an Rayner Unwin geschrieben und das Manuskript zur Hälfte abgetippt habe und es bis zum Ende der Woche fertigstellen und einsenden werde. Am 28. Oktober rät sie ihm, das Manuskript trotz seiner Bedenken „einfach ein[zureichen]“&amp;lt;ref name=&quot;Einl. S. 14&quot;&amp;gt;[[J. R. R. Tolkien]]; [[Christopher Tolkien]] (Hrsg.): &#039;&#039;Die Bovadium-Fragmente&#039;&#039;. &#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;. Übersetzt von [[Helmut W. Pesch]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 2026, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unwin hatte ihr zuvor den Namen des Herausgebers von &#039;&#039;Time &amp;amp; Tide&#039;&#039; mitgeteilt und klar gestellt, dass Tolkien sich auf ihn berufen könne. Christopher Tolkien ist nicht bekannt, ob&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. &lt;/del&gt;Tolkien das Manuskript einsendete. Obwohl Rayner Unwin im August 1966 in einem Brief an Tolkien die &#039;&#039;Bovadium-Fragmente&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lobte &lt;/del&gt;und der Ansicht war, es sollte im &#039;&#039;Oxford Magazine&#039;&#039; veröffentlicht werden, schrieb ihm Tolkien in einem Brief von Dezember 1968, dass er „keine Absicht habe, [‚Das Ende von Bovadium‘] jetzt (oder jemals) zu veröffentlichen.“&amp;lt;ref name=&quot;Einl. S. 14&quot;/&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&#039;&#039;Die Bovadium-Fragmente&#039;&#039; entstanden in den späten 1950er Jahren und lagen nachweislich im Oktober 1960 ferig vor. Ursprünglich müssen die &#039;&#039;Bovadium-Fragmente&#039;&#039; zur Veröffentlichung vorgesehen gewesen sein, da Tolkiens Sekretärin [[Elizabeth Lumsden]] am 25. Oktober 1960 in seinem Auftrag einen Brief an [[Rayner Unwin]], in dem nach dem damaligen Herausgeber von &#039;&#039;Time &amp;amp; Tide&#039;&#039; gefragt wird, schrieb. Weiter heißt es, dass Tolkien eine „satirische Fabel“&amp;lt;ref&amp;gt;[[J. R. R. Tolkien]]; [[Christopher Tolkien]] (Hrsg.): &#039;&#039;Die Bovadium-Fragmente&#039;&#039;. &#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;. Übersetzt von [[Helmut W. Pesch]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 2026, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Veröffentlichung im Magazin &lt;/ins&gt;anbiete. Lumsden schrieb auch einen Brief an Tolkien, in dem sie ihm mitteilte, dass sie den Brief an Rayner Unwin geschrieben und das Manuskript zur Hälfte abgetippt habe und es bis zum Ende der Woche fertigstellen und einsenden werde. Am 28. Oktober rät sie ihm, das Manuskript trotz seiner Bedenken „einfach ein[zureichen]“&amp;lt;ref name=&quot;Einl. S. 14&quot;&amp;gt;[[J. R. R. Tolkien]]; [[Christopher Tolkien]] (Hrsg.): &#039;&#039;Die Bovadium-Fragmente&#039;&#039;. &#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;. Übersetzt von [[Helmut W. Pesch]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 2026, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unwin hatte ihr zuvor den Namen des Herausgebers von &#039;&#039;Time &amp;amp; Tide&#039;&#039; mitgeteilt und klar gestellt, dass Tolkien sich auf ihn berufen könne. Christopher Tolkien ist nicht bekannt, ob Tolkien das Manuskript einsendete. Obwohl Rayner Unwin im August 1966 in einem Brief an Tolkien die &#039;&#039;Bovadium-Fragmente&#039;&#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lobend hervorhob &lt;/ins&gt;und der Ansicht war, es sollte im &#039;&#039;Oxford Magazine&#039;&#039; veröffentlicht werden, schrieb ihm Tolkien in einem Brief von Dezember 1968, dass er „keine Absicht habe, [‚Das Ende von Bovadium‘] jetzt (oder jemals) zu veröffentlichen.“&amp;lt;ref name=&quot;Einl. S. 14&quot;/&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Alboin</name></author>
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