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	<title>Ardapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Quenya&amp;diff=95405</id>
		<title>Quenya</title>
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		<updated>2013-01-15T16:18:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Elbisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quenya&#039;&#039;&#039; ist im [[Legendarium]] die Sprache der [[Noldor]] und [[Vanyar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Form der alten gemeinsamen [[elbisch]]en Sprache, die die [[Elben]] in [[Valinor]] annahmen. Es wird erzählt, dass ein Teil der Noldor nach 3500 Jahren des Friedens [[Aman]] verließ und unter [[Feanor]], dem Feuergeist, nach [[Mittelerde]] reisten. So wurde Quenya von den verstoßenen [[Noldor]] nach Mittelerde gebracht, jedoch nicht mehr zum alltäglichen Gebrauch benutzt (z. B. nur noch bei Zeremonien), besonders nach dem Verbot durch König [[Elwe|Thingol]], außer in [[Gondolin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quenya unterteilte sich in die Dialekte [[Vanyarin]], gesprochen von den Vanyar, und [[Noldorin]], gesprochen von den Noldor. Das Noldorin spaltete sich in weitere Dialekte auf, besonders durch das Exil der Noldor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quenya&#039;&#039; bedeutet „Quendisch“, also &#039;&#039;Sprache der [[Quendi]]&#039;&#039;. Da &#039;&#039;Quendi&#039;&#039; wiederum „Sprechende“ bedeutet, kann &#039;&#039;Quenya&#039;&#039; auch allgemein „Sprache“ bedeuten. Üblicherweise wurde der Name aber nur für diese besondere Sprache verwendet, da das Wort &#039;&#039;lambe&#039;&#039; mit der Bedeutung „Sprache“ ebenfalls zur Verfügung stand. Tolkien übersetzte &#039;&#039;Quenya&#039;&#039; auch mit „Elbisch“, da er die Quendi der Einfachheit halber [[Elben]] nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quenya wurde in verschiedenen Sprachen und Dialekten wie folgt bezeichnet:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Quendya&#039;&#039; im [[Vanyarin]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Goldórin&#039;&#039; und &#039;&#039;Goldolambe&#039;&#039; im [[Telerin]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Nimriyê&#039;&#039; im Adûnaïschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bezeichnungen sind:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;parmalambë&#039;&#039;: „Buchsprache“&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;tarquesta&#039;&#039;: „Hochsprache“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tolkien nannte den Dialekt der Exilanten auch &#039;&#039;Eressëan&#039;&#039; oder &#039;&#039;Avallonisch&#039;&#039;, nach der Insel [[Tol Eressea]], wo er gesprochen wurde. Er verwendete auch die Bezeichnung „Valinorisch“, da Quenya in Valinor entstand – dies sollte aber nicht zu Verwechslungen mit dem [[Valarin]] führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Qenya&#039;&#039; ist eine verworfene Schreibweise aus der Zeit vor der Veröffentlichung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interne Geschichte==&lt;br /&gt;
Quenya ist eine sehr archaische Sprache, die einige Merkmale der Ursprache der Elben nie abgelegt hat. Allerdings unterlag auch sie einigem Wandel, sei es durch das Finden neuer Wörter durch die [[Noldor]], durch die Beeinflussung durch das [[Valarin]]; oder auch das Wegfallen unbetonter Vokale und dem Aufbrechen von zahlreichen Konsonantenanhäufungen, um die Sprache geschmeidiger zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Aman lernten und benutzten die [[Valar]] rasch diese Sprache, und es heißt, [[Melkor]] übertraf darin alle anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Flucht der Noldor gelangte Quenya auch nach [[Mittelerde]], wo es jedoch ziemlich bald zu einer reinen Zeremonialsprache wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis ins [[Drittes Zeitalter|Dritte Zeitalter]] hinein trugen die Nachfahren der [[Dúnedain|Númenórer]] Quenya-Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1915 erstellte [[J.R.R. Tolkien|Tolkien]] die erste elbische Wortliste, das &#039;&#039;Qenya Lexicon&#039;&#039;. Tolkien arbeitete Zeit seines Lebens an dieser Sprache weiter, und so kam es zu zahlreichen Wandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qenya ==&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;Qenya&#039;&#039; bezeichnete Tolkien sein Hoch-Elbisch, bevor er im Zuge einiger Änderungen an der Schreibweise (k wurde zu c und q zu qu: kalma =&amp;gt; calma) den Namen zu &#039;&#039;Quenya&#039;&#039; änderte. (Das war noch vor der Veröffentlichung des Herrn der Ringe.) Es waren damit nicht zwingend zwei bestimmte Stadien der Sprache gemeint, schließlich verlief die Veränderung und Entwicklung fließend. Heute wird der Begriff häufig für das sogenannte &#039;&#039;Frühe Qenya&#039;&#039; (eng. &#039;&#039;Early Qenya&#039;&#039;) verwendet, eine Form des Hoch-Elbischen, die in der [[Parma Eldalamberon]] 14 (erschienen 23. Dezember 2003) beschrieben wird. Dort findet sich eine nahezu vollständige Grammatik des Frühen Qenya, die einige neue Erkenntnisse für andere Elbensprachen auftat, z.B. die Verwendung von unpersönlichen Verben und die Bildung von Zahlwörtern. Einer der deutlichsten Unterschiede zum Herr-der-Ringe-Quenya ist die Deklination der Substantive. Der Plural wird regulär mit -li gebildet, was im Quenya dem Partitiven Plural entspricht, dessen genaue Funktion nicht bekannt ist, und auch in den Singular-Formen unterscheiden sich beide „Sprachen“ stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grammatik=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phonetik und Phonologie==&lt;br /&gt;
[[Bild:Vokaltrapez Quenya Monophthonge.gif|thumb|250px|Die Monophthonge des Quenya im Vokaltrapez]]&lt;br /&gt;
===Vokale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quenya hat 17 Vokale:&lt;br /&gt;
*zehn Monophthonge:&lt;br /&gt;
**fünf kurze: &#039;&#039;i&#039;&#039; /{{IPA|i}}/, &#039;&#039;e&#039;&#039; /{{IPA|É›}}/, &#039;&#039;a&#039;&#039; /{{IPA|É‘}}/, &#039;&#039;o&#039;&#039; /{{IPA|É”}}/ und &#039;&#039;u&#039;&#039; /{{IPA|u}}/&lt;br /&gt;
**fünf lange: &#039;&#039;í&#039;&#039; /{{IPA|iË}}/, &#039;&#039;é&#039;&#039; /{{IPA|eË}}/, &#039;&#039;á&#039;&#039; /{{IPA|É‘Ë}}/, &#039;&#039;ó&#039;&#039; /{{IPA|oË}}/ und &#039;&#039;ú&#039;&#039; /{{IPA|uË}}/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*sieben Diphthonge: &#039;&#039;ui&#039;&#039; /{{IPA|ui}}/, &#039;&#039;oi&#039;&#039; /{{IPA|É”i}}/, &#039;&#039;ai&#039;&#039; /{{IPA|É‘i}}/, &#039;&#039;iu&#039;&#039; /{{IPA|iu}}/, &#039;&#039;eu&#039;&#039; /{{IPA|É›u}}/ und &#039;&#039;au&#039;&#039; /{{IPA|É‘u}}/&lt;br /&gt;
Die Diphthonge werden einfach als Zusammenziehungen der beiden Elemente, aus denen sie bestehen, artikuliert. Sie waren ursprünglich alle steigend, also auf dem ersten Element betont, aber &#039;&#039;iu&#039;&#039; /{{IPA|iu}}/ wurde im [[Drittes Zeitalter|Dritten Zeitalter]] fallend artikuliert, also mit Betonung auf dem zweiten Element.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konsonanten===&lt;br /&gt;
Insgesamt hat Quenya 23 konsonantische Laute. Allerdings kommen nicht alle diese Laute in jedem Dialekt und zu jeder Zeit vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regulär darf im Anlaut eines Wortes höchstens ein Konsonant vorkommen; /{{IPA|w}}/ und /{{IPA|j}}/ aber sind Halbvokale und können daher auch im Anlaut in Kombination mit einem anderen Konsonanten auftreten, etwa in &#039;&#039;tyelpe&#039;&#039; „Silber“ oder &#039;&#039;quesse&#039;&#039; „Vogelfeder“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppelt geschriebene Konsonanten werden auch lang gesprochen, zum Beispiel in &#039;&#039;quesse&#039;&#039; /{{IPA|kwÉ›sËÉ›}}/. Allerdings gibt es nur folgende lange Konsonanten: &#039;&#039;ll&#039;&#039;, &#039;&#039;mm&#039;&#039;, &#039;&#039;nn&#039;&#039;, &#039;&#039;pp&#039;&#039;, &#039;&#039;rr&#039;&#039;, &#039;&#039;ss&#039;&#039; und &#039;&#039;tt&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign}} width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Konsonantische Laute des Quenya nach Artikulationsort und -art&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;16%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; {{Highlight}} | labial&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; {{Highlight}} | koronal&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; {{Highlight}} | dorsal&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; {{Highlight}} | laryngal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; {{Highlight}} | bilabial&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; {{Highlight}} | labio-dental&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; {{Highlight}} | dental&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; {{Highlight}} | alveolar&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; {{Highlight}} | palatal&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; {{Highlight}} | velar&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;w&#039;&#039; [{{IPA|w}}]&amp;lt;ref name=&amp;quot;w&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! align=&amp;quot;center&amp;quot; {{Highlight}} | Anmerkungen&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;14&amp;quot; | Links stehen jeweils stimmlose Laute, rechts stimmhafte. Neben den Lautschriftzeichen sind die (üblicherweise) zugehörigen Grapheme angegeben. Hell unterlegte Bereiche zeigen physiologisch nicht artikulierbare Laute an.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Morphologie==&lt;br /&gt;
Quenya ist eine agglutinierend-flektierende Sprache, das heißt es werden Suffixe (Nachsilben) an ein Wort angefügt um seine Funktion im Satz zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
Nomen werden in neun oder zehn Fällen und vier Numeri (Zahlen) gebeugt. Der Nominativ ist nicht gebeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;normale&amp;quot; Mehrzahl (Plural) wird bei Wörtern, die auf -a, -i, -ie und -o enden, durch &#039;&#039;&#039;-r&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet (z.B. alda &#039;&#039;Baum&#039;&#039;, aldar &#039;&#039;Bäume&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Wörter, die auf einen Konsonanten oder -e enden, bekommen im Plural ein &#039;&#039;&#039;-i&#039;&#039;&#039; angehängt (bei Wörtern auf -e wird aus -ei am Wortende -i; z.B. lasse &#039;&#039;Blatt&#039;&#039;, lassi &#039;&#039;Blätter&#039;&#039;; elen &#039;&#039;Stern&#039;&#039;, eleni &#039;&#039;Sterne&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Die Zweizahl (Dual) wird durch Anhängen von &#039;&#039;&#039;-t&#039;&#039;&#039; (von &amp;quot;ata&amp;quot;,&#039;&#039;doppelt&#039;&#039;) gebildet, jedoch, falls das Wort im Stammauslaut ein &amp;quot;d&amp;quot; oder &amp;quot;t&amp;quot; besitzt, durch &#039;&#039;&#039;-ú&#039;&#039;&#039;(im Auslaut&#039;&#039;&#039;-u&#039;&#039;&#039;):márya&#039;&#039;&#039;t&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ihre beiden Hände&#039;&#039;, aber Ald&#039;&#039;&#039;u&#039;&#039;&#039; (die) beiden Bäume ([[Laurelin]] und [[Telperion]]).Der Dual existiert im Exil-Quenya aber nur noch bei paarweise auftretenden Körperteilen, z.B. peu &#039;&#039;Lippenpaar&#039;&#039; (unregelmäßiger Dual).&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kollektiv&#039;&#039;&#039;(Vielzahl) wird durch Anhängen von -li gebildet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Genitiv&#039;&#039;&#039; bezeichnet die Herkunft eines Objektes oder den Teil eines Ganzen. Er wird durch das Suffix -o gekennzeichnet, das einfach an das Wort angehängt wird (z. B. lasseo &#039;&#039;des Blattes&#039;&#039;, eleno &#039;&#039;des Sternes&#039;&#039;). Endet das Wort auf -a, wird -ao zu -o (z.B. alda &#039;&#039;Baum&#039;&#039;, aldo &#039;&#039;des Baumes&#039;&#039;). Der Plural wird mit Anhängen von -on an die Pluralform gebildet: aldaron &#039;&#039;der Bäume&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Dativ&#039;&#039;&#039; wird durch das Suffix &#039;&#039;&#039;-n&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-in&#039;&#039;&#039; gebildet: alda&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;dem Baum&#039;&#039;. alda&#039;&#039;&#039;in&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;den Bäumen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Akkusativ&#039;&#039;&#039; hat die gleiche Form wie der Nominativ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Possesiv&#039;&#039;&#039; wird ähnlich dem Genitiv verwendet, jedoch bezeichnet er den Besitzer. Die Endungen sind &#039;&#039;&#039;-va&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-ve&#039;&#039;&#039;: róma Oromé&#039;&#039;&#039;va&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Oromes Horn&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Instrumental&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Womit&#039;&#039;?)wird mit dem Suffix &#039;&#039;&#039;-nen&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-inen&#039;&#039;&#039; gebildet: lassi lantar súr&#039;&#039;&#039;inen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Blätter fallen im Wind/mithilfe des Windes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lokativ&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(wo?)&#039;&#039; wird durch den Suffix &#039;&#039;&#039;-sse&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-ssen&#039;&#039;&#039; ausgedrückt: cirya&#039;&#039;&#039;sse&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;bei/auf einem Schiff&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Allativ&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Wohin?&#039;&#039;) besteht aus der Endung &#039;&#039;&#039;-nna&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-nnar&#039;&#039;&#039;: Endore&#039;&#039;&#039;nna&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;nach Mittelerde&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Ablativ&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Woher&#039;&#039;?) Bildet man mit &#039;&#039;&#039;-llo&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-llor&#039;&#039;&#039;: alda&#039;&#039;&#039;llor&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;von den Bäumen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert noch ein weiterer Fall, der &#039;&#039;&#039;Respektiv&#039;&#039;&#039;. Es wird vermutet, dass er eine Abwandlung des Lokativs in ähnlicher oder gleicher Bedeutung ist. Näheres ist hierüber jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adjektive===&lt;br /&gt;
Adjektive stimmen mit dem Nomen, zu dem sie gehören, in der Zahl überein (Einzahl oder Mehrzahl). Hierbei kann gesagt werden, dass Adjektive auf&lt;br /&gt;
* -a die Mehrzahl auf -e (z.B. linta &#039;&#039;schnell&#039;&#039;, linte &#039;&#039;schnelle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* -e auf -i (z.B. carne &#039;&#039;rot&#039;&#039;, carni &#039;&#039;rote&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* und -ea auf -ie bilden (z.B. laurea &#039;&#039;golden&#039;&#039;, laurie &#039;&#039;goldene&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
Es kann generell zwischen zwei Arten von Verben unterschieden werden:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;A-Verben&#039;&#039;&#039;, so genannt weil der Stamm auf -a endet, z.B. lanta- &#039;&#039;fallen&#039;&#039; oder ranya- &#039;&#039;wandern&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stamm-Verben&#039;&#039;&#039;, so genannt weil der Stamm auf einen Konsonanten endet, z.B. quet- &#039;&#039;sagen&#039;&#039;, tul- &#039;&#039;kommen&#039;&#039; oder tir- &#039;&#039;sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt fünf Zeiten: &#039;&#039;Aorist&#039;&#039;, &#039;&#039;Präsens&#039;&#039;, &#039;&#039;Präteritum&#039;&#039;, &#039;&#039;Perfekt&#039;&#039; und &#039;&#039;Futur&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aorist&#039;&#039;&#039;: A-Verben hängen einfach die Endungen an (lantanye &#039;&#039;ich falle&#039;&#039;, ranyalye &#039;&#039;ihr wandert&#039;&#039;). Stamm-Verben fügen ein -i- als Fugenvokal ein: quetinye &#039;&#039;ich spreche&#039;&#039;, tulitye &#039;&#039;du kommst&#039;&#039;, tirimme &#039;&#039;wir sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Präsens&#039;&#039;&#039;: A-Verben ersetzen ihr finales -a durch -ea und fügen die Endungen an: lanteanye &#039;&#039;ich falle, ranyeatye &#039;&#039;du wanderst&#039;&#039;. Stamm-Verben längen ihren Vokal und fügen die Personalendungen nach dem Fugenvokal -a- ein: quétanye &#039;&#039;ich sage&#039;&#039;, túlamme &#039;&#039;wir kommen&#039;&#039;, tíralve &#039;&#039;ihr seht&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Präteritum&#039;&#039;&#039;: A-Verben fügen -ne und danach die Personalendungen an: lantanenye &#039;&#039;ich fiel&#039;&#039;, ranyanemme &#039;&#039;wir wanderten&#039;&#039;. Stammverben auf -r, -m oder -n fügen ebenfalls -ne an: tirnetye &#039;&#039;du sahst&#039;&#039;. Stammverben auf -l fügen -le an: tullenye &#039;&#039;ich kam&#039;&#039;. Stammverben auf -p, -t oder -c ersetzen diesen letzten Konsonanten durch -mpe, -nte bzw. -nce: quentelve &#039;&#039;ihr spracht&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Perfekt&#039;&#039;&#039;: Bei allen Perfektformen wird der Stammvokal als Augment vor den Stamm gestellt. A-Verben ersetzten das finale -a durch -ie, A-Verben auf -ya ersetzen die ganze Endung: alantienye &#039;&#039;ich bin gefallen&#039;&#039;, araniemme &#039;&#039;wir sind gewandert&#039;&#039;. Stammverben fügen ebenfalls -ie an und längen ihren Stammvokal: equétietye &#039;&#039;du hast gesagt&#039;&#039;, utúlienye &#039;&#039;ich bin gekommen&#039;&#039; und itírielve &#039;&#039;ihr habt gesehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Futur&#039;&#039;&#039;: Das Futur wird durch Anhängen von -uva gebildet (wieder wird bei A-Verben das finale -a verloren): lantuvatye &#039;&#039;du wirst fallen&#039;&#039;, quetuvanye &#039;&#039;ich werde sagen&#039;&#039;, tiruvamme &#039;&#039;wir werden sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der Pronomen im Quenya – besonders die Personalpronomen – werden als Suffixe realisiert. Die Personalsuffixe werden an das Verb affigiert, und zwar nach dem Tempusmarker. Zuerst wird immer das Subjektpronomen suffigiert, dann das Objektpronomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Subjektpronomen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Subjektpronomen gibt den Agens eines Verbs an, sofern dieser nicht extra genannt ist. (Vergleiche: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Sauron&#039;&#039;&#039; schläft nicht.&#039;&#039; – &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Er&#039;&#039;&#039; schläft nicht.&#039;&#039;, nicht *&#039;&#039;Er Sauron schläft nicht.&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
Im Quenya existieren die Pronomen sowohl als Suffixe wie auch als freie Morpheme, also als Endungen und als eigenständige Wörter. Normalerweise werden eher die Suffixe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle bietet eine Übersicht über einen großen Teil der bekannten Subjektpronomen (links jeweils die Suffixe, rechts die Pronomen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign}} width=&amp;quot;50%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Subjektpronomen des Quenya&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; {{Highlight}} | Person&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; {{Highlight}} | Singular&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; {{Highlight}} | Dual&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; {{Highlight}} | Plural&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; {{Highlight}} | &#039;&#039;&#039;1.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| {{Highlight}} | inklusiv&amp;lt;ref name=&amp;quot;incl&amp;quot;&amp;gt;Die &#039;&#039;inklusiven&#039;&#039; Plurale bedeuten, dass der Adressat im &#039;&#039;wir&#039;&#039; mit einbegriffen ist, die &#039;&#039;exklusiven&#039;&#039; schließen den Adressaten aus der Bedeutung des &#039;&#039;wir&#039;&#039; aus. (Beispiele für 1. Person Dual: Ein Ehemann sagt zu seiner Ehefrau: „Wir haben heute Hochzeitstag.“ – &#039;&#039;inklusiv&#039;&#039;; eine Ehefrau sagt zu ihren Kindern: „Wir haben heute Hochzeitstag.“ – &#039;&#039;exklusiv&#039;&#039;.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-n(ye)&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;(ye)&amp;quot;&amp;gt;Wenn kein weiteres Suffix folgt, wird üblicherweise &#039;&#039;-n&#039;&#039; und &#039;&#039;-l&#039;&#039; verwendet; nur wenn noch weitere Suffixe affigiert werden, werden die vollständigen Formen &#039;&#039;-nye&#039;&#039; und &#039;&#039;-lye&#039;&#039; verwendet. &#039;&#039;-se&#039;&#039; wird praktisch immer zu &#039;&#039;-s&#039;&#039; verkürzt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;10%&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;ni&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-ngwe&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Außerdem finden sich die Formen &#039;&#039;-nce&#039;&#039; und &#039;&#039;-nque&#039;&#039;. Welche gültig ist/sind, oder ob alle im Quenya im Gebrauch waren, lässt sich nicht feststellen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;10%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;vet&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;we&amp;quot;&amp;gt;Allomorphe zu diesen Suffixen sind &#039;&#039;wet&#039;&#039;, &#039;&#039;-lwe&#039;&#039;, &#039;&#039;we&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-lve&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;we&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;10%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;ve&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;we&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Highlight}} | exklusiv&amp;lt;ref name=&amp;quot;incl&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-mme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; {{Highlight}} | &#039;&#039;&#039;2.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| {{Highlight}} | höflich&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-l(ye)&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;(ye)&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;lye&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-ste&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;let&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-lde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | ?&amp;lt;ref&amp;gt;Der Analogieschluss &#039;&#039;de&#039;&#039; scheint naheliegend.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Highlight}} | vertraut&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-tye&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;tye&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;tyet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; {{Highlight}} | &#039;&#039;&#039;3.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| {{Highlight}} | belebt&amp;lt;ref name=&amp;quot;anim&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Belebt&#039;&#039; sind nach der elbischen Konzeption alle Wesen, die hierarchisch über Pflanzen stehen – also Tiere, Elben, Menschen, Maiar, Valar, Drachen, ... – aber einschließlich der Pflanzen! &#039;&#039;Unbelebt&#039;&#039; ist dementsprechend alles, was sich hierarchisch tiefer befindet: Steine, Erde, Luft, ...&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-s(e)&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;(ye)&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;se&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-tte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;tú&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Statt dem Dualpronomen &#039;&#039;tú&#039;&#039; kann auch das Pluralpronomen &#039;&#039;te&#039;&#039; verwendet werden, wie die Lobpreisung [[Frodo Beutlin|Frodos]] und [[Samweis Gamdschie|Samweis]]’ auf dem [[Feld von Cormallen]] zeigt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-lte&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ein häufig auftretendes Allomorph (beziehungsweise eine alternative Form) von &#039;&#039;-lte&#039;&#039; ist &#039;&#039;-nte&#039;&#039;, wie sie etwa in [[Cirions Eid]] verwendet wird.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;te&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Highlight}} | unbelebt&amp;lt;ref name=&amp;quot;anim&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;sa&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;tai&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Tolkien hat auch die Form &#039;&#039;ta&#039;&#039; erwähnt, die analog zu &#039;&#039;sa&#039;&#039; wäre. Diese Form wäre jedoch homophon zum Demonstrativpronomen &#039;&#039;ta&#039;&#039; – möglicherweise ist dies der Grund, warum Tolkien die unregelmäßigere Form &#039;&#039;tai&#039;&#039; vorzog.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suffixe können auch zu eigenständigen Pronomen erweitert werden, indem sie an den Vokal &#039;&#039;e-&#039;&#039; suffigiert werden. Allerdings sind diese Formen nur spärlich belegt: bekannt sind &#039;&#039;inye&#039;&#039;, &#039;&#039;elye&#039;&#039; und &#039;&#039;emme&#039;&#039;. Diese Pronomen sind besonders emphatisch – vergleiche die Verwendung von &#039;&#039;elye&#039;&#039; in &#039;&#039;[[Namárië]]&#039;&#039; und die entsprechende Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigenständigen Pronomen sind in der Tabelle in der unbetonten Form angegeben. Werden sie betont, so wird ihr Vokal gelängt – &#039;&#039;ni&#039;&#039; wird zu &#039;&#039;ní&#039;&#039;, &#039;&#039;tye&#039;&#039; zu &#039;&#039;tyé&#039;&#039;, ... Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Vokale der Dualpronomen &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; gelängt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen einem betonten Subjektpronomen wie &#039;&#039;ní&#039;&#039; und einem emphatischen Pronomen wie &#039;&#039;inye&#039;&#039; sollte nicht vernachlässigt werden. Er lässt sich etwa wie folgt beschreiben: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nehme den Ring!&#039;&#039; – &#039;&#039;Ich und kein anderer nehme den Ring!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Objektpronomen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Objektpronomen verweist auf das Patiens (das Ziel der Handlung) eines Verbs. Die Informationen über die Objektpronomen im Quenya sind höchst unvollständig. Offenbar treten auch diese jeweils als Suffix und als eigenständiges Pronomen auf. Belegt sind allerdings nur die Suffixe &#039;&#039;-s&#039;&#039; „3. Person Singular“ sowie &#039;&#039;-t&#039;&#039; „3. Person Plural“. Weiterhin findet sich noch das Pronomen &#039;&#039;sé&#039;&#039; „3. Person Singular“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar können die Subjektpronomen &#039;&#039;lye&#039;&#039;, &#039;&#039;tye&#039;&#039;, &#039;&#039;se&#039;&#039;, &#039;&#039;sa&#039;&#039;, &#039;&#039;me&#039;&#039;, &#039;&#039;te&#039;&#039; und &#039;&#039;ta&#039;&#039; auch als Objektpronomen verwendet werden. Dabei sollte der Kontext allerdings ausreichend eindeutig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Possessivpronomen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen zeigen den Besitzer eines Gegenstandes an. Dazu wird im Quenya ein Possessivsuffix an das possedierte Nomen affigiert. Folgende Possessivpronomen sind bekannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign}} width=&amp;quot;33%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Possessivpronomen des Quenya&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; {{Highlight}} | Person&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot; {{Highlight}} | Singular&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot; {{Highlight}} | Dual&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot; {{Highlight}} | Plural&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; {{Highlight}} | &#039;&#039;&#039;1.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| {{Highlight}} | inklusiv&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-nya&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-ngwa&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-lva&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Allomorph zu diesem Suffix: &#039;&#039;-lwa&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Highlight}} | exklusiv&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-mma&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-lma&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; {{Highlight}} | &#039;&#039;&#039;2.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| {{Highlight}} | höflich&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-lya&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-sta&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-lda&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Highlight}} | vertraut&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-tya&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-tta&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Form ist eine Annahme von Helge Fauskanger.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;-lta&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Allomorph (beziehungsweise eine alternative Form) von &#039;&#039;-lta&#039;&#039; ist &#039;&#039;-ntya&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zu den Subjektsuffixen ist offensichtlich: deren finales &#039;&#039;e&#039;&#039; wird schlichtweg durch ein &#039;&#039;a&#039;&#039; ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[The History of Middle-earth volume XI, The War of the Jewels|Quendi and Eldar]]&lt;br /&gt;
*[http://www.uib.no/People/hnohf/quenya.htm Ardalambion]&lt;br /&gt;
* Helmut W. Pesch/Elbisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachen und Schriften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Eldar)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Quenya]]&lt;br /&gt;
[[fa:Ø²Ø¨Ø§Ù† Ú©ÙˆØ¦Ù†ÛŒØ§ÛŒÛŒ]]&lt;br /&gt;
[[fi:Quenya]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/langues/quenya]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Khuzdul&amp;diff=95404</id>
		<title>Khuzdul</title>
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		<updated>2013-01-15T16:12:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Khuzdul&#039;&#039;&#039; ist im [[Legendarium]] die Sprache der [[Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khuzdul ist die geheime Sprache der Zwerge. Im Verkehr mit den anderen Völkern benutzen die Zwerge in der Regel deren Sprachen, im [[Drittes Zeitalter|Dritten Zeitalter]] also vor allem die Gemeinsprache [[Westron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre eigene Sprache Khuzdul gebrauchten sie nur im Geheimen, deswegen war sie unter anderen Völkern weitgehend unbekannt. Auch wenn es keine Wiegensprache mehr war, sondern eine Sprache der Überlieferung, pflegten die Zwerge sie und hüteten sie wie einen Schatz vor Freund und Feind.Neben dem gesprochenen Khuzdul, welches die Zwerge auch &amp;quot;Agla&amp;quot; nannten, bestand Khuzdul auch aus einer geheimen Gebärdensprache, dem &amp;quot;Iglishmek&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zwerge haben zwei Namen; einen geheimen und einen in der gemeinsamen Sprache Westron. Ihren &amp;quot;inneren&amp;quot; Namen erhalten sie bei ihrer Geburt. Selbst auf ihren Grabsteinen steht nie ihr wirklicher Name, sondern immer ihr Name in der gemeinsamen Sprache. Aus Gründen, die weder [[Elben]] noch [[Menschen]] jemals völlig verstehen können, würden sie niemals ihre persönlichen Namen an Leute anderer Rassen verraten. Auch später, als sie die Künste des Schreibens erworben hatten, war es nicht erlaubt die Namen zu schnitzen oder zu schreiben. Sie nahmen folglich Namen in der Form der Menschen an, unter denen sie ihren Verbündeten bekannt waren. Ihr eigenes Geheimnis und ihre &amp;quot;inneren&amp;quot; wahren Namen haben die Zwerge niemals jemanden von einer anderen Rasse verraten. Folglich sind z.B. die Namen [[Balin]] und [[Fundin]], die zwar in einem Khuzdul-Kontext auf dem Grab von Balin stehen, selbst nicht in Khuzdul. Es sind die menschlichen Ersatznamen, von Balin und seinem Vater Fundin, die verwendet wurden, wenn Nicht-Zwerge anwesend waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Entwicklung von Khuzdul, gab [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] an, dass &#039;&#039;&amp;quot;einzelne Details der Grammatik der Sprache in groben Zügen skizziert wurden und nur sehr wenig Vokabular vorhanden sind.&amp;quot;&#039;&#039; Offensichtlich entstand sie in den dreißiger Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[Aule]] die sieben Väter der Zwerge geschaffen hatte, fing er an, &#039;&#039;&amp;quot;die Zwerge in der Sprache anzuweisen, die er für sie erdacht hatte&amp;quot;&#039;&#039;, die Zwerge bezeichneten sie als &#039;&#039;Khuzdul&#039;&#039; was wohl einfach &#039;&#039;Zwergisch&#039;&#039; bedeutet abgeleitet von dem Namen, den sie sich selbst gaben, die Khazâd. Das heißt das sich das Khuzdul nicht aus einer Ursprache, wie das Westron etwa aus dem [[Taliska]] respektive dem [[Adûnaïsch]]en entwickelte, sondern komplett neu angelegt und gebildet wurde, so dass sie sich bis ins Dritte Zeitalter hinein fast in der Urform erhielt. Denn die Sprache änderte sich nur langsam, obschon einige Zwergenstämme weit im Osten und in [[Rhûn]] lebten. Dennoch blieb die Sprache so erhalten, dass eine Kommunikation zwischen den verschiedenen Zwergenvölkern über alle Zeitalter hindurch möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange vor den Elben trafen die Zwerge auf die Menschen im Osten Mittelerdes. Es scheint so, dass diese Menschen das Khuzdul zu verstehen und zu sprechen lernten, so dass ihre Sprachen in späteren Zeitaltern eine größere Verwandtschaft zum Khuzdul als zur Sprache der Elben zeigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Zeitalter in den Tagen der Wanderungen vieler Zwergenvölker, nach der Zerstörung ihrer ursprünglichen Wohnorte, passten sich die Zwerge in sprachlicher Hinsicht immer der Sprache an, die an ihrem derzeitigen Siedlungsort Umgangs- und Handelssprache war. Tatsächlich aber waren die Zwerge keine Linguisten, so dass sie jede Sprache zwar schnell lernten, doch sie immer mit einem markanten &amp;quot;zwergischen&amp;quot; Akzent sprachen&amp;lt;ref&amp;gt;Tolkien vergleicht die Zwerge in einem Brief, vor allem in Bezug auf ihre Sprache mit den Juden. So sagt er, würden sie die Sprache sprechen die an ihrem Wohnort gebräuchlich war, doch sich ein wenig durch einen Akzent abkapselnd.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Khuzdul war keine Sprache, die für die Schrift gedacht war, so dass die Zwerge auch lange nichts aufschrieben, weil die Not auch nicht bestand, schließlich fand die Kommunikation zwischen Zwergen immer in Anwesenheit des Angesprochenen statt. Wenn sie etwas aufschrieben, dann mit den für sie geschaffenen Runen, die sie in Stein ritzten. Das Aufschreiben von Überlieferungen, die im Khuzdul gehalten waren, fand wohl erst nach dem Zusammenbruch größerer Siedlungsgebiete wie dem Zwergenreich [[Moria]] im Jahre 1981 [[Drittes Zeitalter|D.Z.]] und der Versprengung der westlichen Zwergenvölker statt, obschon in Khazâd-dûm bereits die Verwendung von einer Abwandlung der [[Angerthas]] (Angerthas Moria) üblich geworden war (siehe &#039;&#039;[[Kammer von Mazarbul|Balins Grabinschrift]]&#039;&#039;). [[Durins Volk]], das zum Großteil im und um den [[Erebor]] Zuflucht fand übernahm bald die Runenschrift [[Cirth]], die sie mit den ihnen bekannten Angerthas mischten und für ihre Zwecke modifizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmtrilogie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Filmtrilogie tauchten neue Texte im sogenannten [[Neo-Khuzdul]] auf. [[David Salo]] war bei der Verfilmung von &amp;quot;[[Der Herr der Ringe]]&amp;quot; für die Sprachen verantwortlich. Er hat auch einige neue Wörter erfunden, die beispielsweise von [[Gimli]] vor dem Grab von [[Balin]] in der [[Kammer von Mazarbul]] verwendet wurden. Auch im Soundtrack zur Verfilmung ist Salos Neo-Khuzdul zu hören. Aus der Stelle in [[Laurelindórenan]] wo Gimli die [[Galadhrim]] in Khuzdûl anflucht ist aus [[Aragorn II.|Aragorns]] Reaktion zu schließen, dass dieser (zumindest im Film) etwas Khuzdûl kennt und versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
Khuzdul wird eigentlich &#039;&#039;Khuzdûl&#039;&#039; geschrieben; häufig wird die Sprache auch einfach als &#039;&#039;Zwergisch&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Fragmente==&lt;br /&gt;
*Gimlis Schlachtruf: &amp;quot;Baruk Khazâd! Khazâd ai-mênu!&amp;quot; zwergisch für &amp;quot;Äxte der Zwerge! Die Zwerge sind über euch!&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[Moria|Khazad-dûm]]: Zwergenheim/Moria&lt;br /&gt;
*[[Caradhras|Barazinbar]]: Rothorn/Caradhras&lt;br /&gt;
*[[Celebdil|Zirak-zigil]]: Silberzinne/Celebdil&lt;br /&gt;
*[[Fanuidhol|Bundushathûr]]: Wolkenkopf/Fanuidhol&lt;br /&gt;
*[[Azanulbizar]]: Schattenbachtal/Nanduhirion&lt;br /&gt;
*[[Kheled-zâram]]: Spiegelsee&lt;br /&gt;
*[[Celebrant|Kibil-nâla]]: Silberlauf/Celebrant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kh&#039;&#039; und &#039;&#039;th&#039;&#039; sind im Khuzdul behauchte Verschlusslaute, keine Reibelaute wie im [[Sindarin]]; in die Schrift des internationalen phonetischen Alphabets transkribiert wird &#039;&#039;kh&#039;&#039; somit als [kÊ°] und &#039;&#039;th&#039;&#039; als [tÊ°] dargestellt.&lt;br /&gt;
*Bekannte Orte auf Khuzdul sind u.a. &#039;&#039;[[Khazad-dûm]]&#039;&#039; (Zwergenbinge/Moria), &#039;&#039;Gabilgathol&#039;&#039; ([[Belegost]]), &#039;&#039;Tumunzahar&#039;&#039; ([[Nogrod]]) oder &#039;&#039;[[Gundabad]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.naugrim.de/khuzdul/ Text über Khuzdul und die Entstehung der Sprache] mit [http://www.naugrim.de/khuzdul/khuzdul-5.php einigen Vokabeln]&lt;br /&gt;
*[http://www.naugrim.de/stuff/khuzdul-vokabelliste.txt Khuzdul-Vokabelliste]&lt;br /&gt;
*Auf http://www.elvish.org sind die [http://www.elvish.org/gwaith/movie_fotr.htm Dialoge] und die [http://www.elvish.org/gwaith/movie_soundtrack_fotr.htm Soundtracks] auf Khuzdul ins Englische übersetzt. Es gibt auch eine Seite auf der das [http://www.naugrim.de/khuzdul/khuzdul-6.php Neo-Khuzdul ins Deutsche] übersetzt ist.&lt;br /&gt;
* [http://www.musefanpage.com/NewFiles/salo_answers.html Interview mit David Salo (engl.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;. Übersetzt von Margaret Carroux und Ebba-Margareta von Freymann. Klett-Cotta, Stuttgart 1969/1970. (Im Original erschienen 1954/55 unter dem Titel &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039;.)&lt;br /&gt;
*Zweites Buch,&lt;br /&gt;
:*Drittes Kapitel: &#039;&#039;Der Ring geht nach Süden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*Fünftes Kapitel: &#039;&#039;Die Brücke von Khazâd-dûm&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*Sechstes Kapitel: &#039;&#039;Lothlórien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Drittes Buch,&lt;br /&gt;
:*Siebtes Kapitel: &#039;&#039;Helms Klamm&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Anhänge und Register]], Anhang F (I), &#039;&#039;Sprachen und Völker des Dritten Zeitalters&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[The Peoples of Middle-earth]], Part Two, Late writings: &#039;&#039;X Of Dwarves and Men&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Briefe]]&#039;&#039;. Ausgewählt und herausgegeben von Humphrey Carpenter mit der Hilfe von Christopher Tolkien. Übersetzt von Wolfgang Krege. Klett-Cotta, Stuttgart 1991. (Im Original erschienen 1981 unter dem Titel &#039;&#039;Letters of J. R. R. Tolkien&#039;&#039;.), Brief 176&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachen und Schriften]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/langues/khuzdul]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Azog&amp;diff=93296</id>
		<title>Azog</title>
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		<updated>2012-08-13T10:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Wenn die Anführungszeichen schon einheitlich genutzt werden, so doch auch das ß; Semikola dienen nur zur Aneinanderreihung von Haupt-, nicht von Nebensätzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Aussprache|Azog.mp3}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Azog&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Bolg|Bolgs]] Vater&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* geboren unbekannt&lt;br /&gt;
* lebte ab 2480 [[Drittes Zeitalter|D.Z.]] bis zu seinem Tod in Moria&lt;br /&gt;
* gestorben 2799 [[Drittes Zeitalter|D.Z.]] in der [[Schlacht von Azanulbizar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Azog&#039;&#039;&#039; war ein Orkhäuptling aus dem [[Nebelgebirge]]. Er war von besonders großer Statur, hatte einen gepanzerten Schädel, und er war auch sehr beweglich, was ihm in so manchem Kampf sicherlich zu Gute kam. Er war eventuell ein [[Uruk]] aus der Zucht von [[Dol Guldur]], die von [[Sauron]] 2480 D.Z. nach [[Moria]] geschickt wurden, vielleicht stammte er aber auch von den großen Orks ab, die Sauron im zweiten Zeitalter ins Nebelgebirge geschickt hatte. Er nannte sich selbst &amp;quot;König der Orks&amp;quot; und regierte wahrscheinlich nicht nur in Moria, sondern über das gesamte Nebelgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Azog.jpg|thumb|Azogs Name in Zwergenrunen]]&lt;br /&gt;
In Moria tötete er 2790 D.Z. den Zwerg [[Thrór]], der in Begleitung von [[Nár]] nach Moria zurückgekehrt war und brannte seinen Namen in [[Runen|Zwergenrunen]] auf Thrórs abgeschlagenen Kopf ein. Die Nachricht verbreitete sich sehr schnell, da Azog Thrórs Begleiter Nár am Leben ließ und ihn mit einem Beutel Münzen zurück zum Erebor schickte, um zu verbreiten, dass er nun in Moria herrsche. Damit provozierte er Durins Volk (vor allem [[Thráin II.]], Thrórs Sohn) und löste einen Rachekrieg der [[Zwerge]] aus, bei dem alle Orkfestungen im Nebelgebirge innerhalb von neun Jahren gebrandschatzt wurden (2790-2799 D.Z.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Azog wurde in der [[Schlacht von Azanulbizar]] vor den Toren von Moria durch die [[Axt]] des jungen Zwerges [[Dáin Eisenfuß]] getötet. Dieser schlug ihm das Haupt ab, nachdem Azog seinen Vater [[Náin (Sohn von Grór)|Náin]] getötet hatte, indem er diesem das Genick gebrochen hatte.&lt;br /&gt;
Azogs Kopf wurde auf einen Pfahl aufgespießt und zur Schau gestellt und der Geldbeutel, den er Nár zugeworfen hatte, wurde in sein Maul gestopft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Zwerge die Schlacht von Azanulbizar gewannen, kehrten sie damals nicht nach Moria zurück, weil dieser Ort sie mit zu schlechten Erinnerungen verband und weil Dáin herausfand, dass [[Durins Fluch]], der [[Balrog]], noch immer in Moria wütete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Azog hatte einen berühmten Sohn namens [[Bolg]], der seinem Vater als Orkhäuptling nachfolgte, allerdings nicht in Moria herrschte, sondern in der Hauptstadt der Orks am Berg [[Gundabad]] residierte, bis er in der  [[Schlacht der Fünf Heere]] (2941 D.Z.) von [[Beorn]] erschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der originalen Version des [[Der kleine Hobbit|Hobbit]] wurde der Name des Mörders von Thrór nicht genannt (Zitat: &#039;&#039;&amp;quot;[...] he was slain by an Orc.&amp;quot;&#039;&#039;). Erst in der dritten Edition aus dem Jahre 1966 erschien der Name &#039;&#039;&#039;Azog&#039;&#039;&#039; im ersten Kapitel und im siebzehnten Kapitel wurde eine Fußnote gesetzt, dass Azog der Vater von Bolg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit]]&#039;&#039;. Kapitel XVII Die Wolken bersten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039;. Teil Drei, Das Dritte Zeitalter. III Die Fahrt zum Erebor&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[The Treason of Isengard]]&#039;&#039;. VII The Council of Elrond (2)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[The Peoples of Middle-earth]]&#039;&#039;. Part One The Prologue and Appendices to The Lord of the Rings. IX The Making of Appendix A&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Krege]]: &#039;&#039;[[Handbuch der Weisen von Mittelerde]]&#039;&#039;. Stichwort &amp;quot;Azog&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Azog]]&lt;br /&gt;
[[fi:Azog]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ardapedia:Elronds_Rat&amp;diff=93295</id>
		<title>Ardapedia:Elronds Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ardapedia:Elronds_Rat&amp;diff=93295"/>
		<updated>2012-08-13T10:03:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NEWSECTIONLINK__&lt;br /&gt;
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| Hier ist der richtige Ort für alle Fragen und Diskussionen rund um die Ardapedia. Fragen zu einzelnen Artikeln kannst du auf den jeweiligen Diskussionsseiten stellen. Für allgemeine Diskussionen zu Tolkien und seinen Werken gibt es das [http://forum.herr-der-ringe-film.de Forum].&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, ich habe eine Frage zur Lizenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ardapedia handelt es sich allgemein gesprochen um eine Art von Fan-Wiki zur Abbildung der Information eines urheberrechtlich geschützten literarischen Werkes. Trotzdem ist die allgemeingültige Lizenz die wenig restriktive CC-BY-SA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die reine Information nicht geschützt? Dürfen bspw. Namen, Toponymie, Handlungsbeschreibungen und Zitate frei verwendet werden? Gab es eine Absprache mit dem Urheberrechtsinhaber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für eine Auskunft; man findet leider auch wenig konkrete Informationen bei Wikia und Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Gruß, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Times,serif;text-shadow:2px 2px #CCC;&amp;quot;&amp;gt;f.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Prinzipiell gehen wir davon aus, dass die hier gebotenen Inhalte durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Inhaltsmitteilung freie Inhaltsmitteilung] gerechtfertigt sind. Wikipedia geht ebenso vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zitate sind natürlich ein Sonderfall – die dürfen nur verwendet werden soweit und wo notwendig für eine kritische Darstellung/Diskussion und bleiben natürlich urheberrechtlich geschützt. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Zitate#Zitatrecht hier].&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 18:58, 29. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage: Elbe / Elbenfrau / Elbin? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass diese Grundsatzdiskussion schon lange nötig ist. Die Frage ist, welches Femininum des Wortes Elb wir in der Ardapedia standardmäßig verwenden wollen. Momentan rotieren hier drei Wörter in den Artikeln: Elbe, Elbenfrau und Elbin. Das Wort Elbin taucht so zum ersten Mal in Wolfgang Kreges deutscher Übersetzung des &#039;&#039;Silmarillions&#039;&#039; (1978) auf und wurde von Hans J. Schütz in seiner Übersetzung von &#039;&#039;Unfinished Tales of Númenor and Middle-earth&#039;&#039; (&#039;&#039;Nachrichten aus Mittelerde&#039;&#039;, 1983) übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux gibt, soviel ich weiß, in ihrer Übersetzung von &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039; (&#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;, 1969/70), keine konkrete Übersetzung, höchstens Elbenmaid. Meiner Meinung nach, sollten wir generell immer, ob männlich oder weiblich, Elb als Bezeichnung einer Rasse, unberührt lassen (wir sagen ja auch nicht Mensch (maskulin) und Menschin (feminin)!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sollte zum Beispiel Galadriel weder als Elbe, noch als Elbin aufgeführt werden, sondern schlicht als Elb: &#039;&#039;Galdariel ist im Legendarium ein Elb [...]&#039;&#039;. Der Wortzusatz -frau oder -maid wäre meiner Meinung nach in Ordnung (wir sagen ja auch Menschenfrau!). Eure Meinung zu dem Thema würde mich interessieren, damit wir das in der Ardapedia vereinheitlichen können. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 16:47, 12. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wie siehts im Englischen aus? Da gibts ja eignetlich auch nur &amp;quot;Elf&amp;quot; und vielleicht ein mal alle hundert Seiten &amp;quot;Elfmaiden&amp;quot;. Von daher würde ich zur Lösung tendieren, einfach alles Elb zu nennen. lg [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 10:13, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hmmm, so ganz glücklich finde ich nur &amp;quot;Elb&amp;quot; nicht. Das Problem ist, dass für &amp;quot;Nicht-Fachleute&amp;quot; das Geschlecht häufig nicht aus dem Namen abzulesen ist. &amp;lt;br&amp;gt; Beispiel: Auf der Begriffklärungsseite [[Nimloth]] würde dann stehen &amp;quot;Nimloth (Elb), ein Elb aus Doriath&amp;quot;. Da &#039;&#039;&amp;quot;der Elb&amp;quot;&#039;&#039; aber erstmal männlich ist, ist das verwirrend. Innerhalb der Beträge wäre es mit etwas Sorgfalt einfacher zu lösen; z.B. beginnt [[Nimloth (Elbe)]] ja jetzt schon direkt in der ersten Zeile mit &amp;quot;Nimloth, Gattin von...&amp;quot;, damit ist dann ja alles klar.) &amp;lt;br&amp;gt; Aber zumindest für Begriffklärungsseiten u.ä. brauchen wir dann immer noch eine Unterscheidungsmöglichkeit. &lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:42, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als Unterscheidungsmöglichkeit würde ich dann Elbenfrau oder Elbenmaid sehen. Elbe zum Beispiel, halte ich da nicht für eine besonders glückliche Wahl und Elbin fällt in meinen Augen auch durch! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 11:00, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn ich die Wahl hätte, würde ich Elbenfrau bevorzugen. Schade, dass es anscheinend keine Übersetzung für &amp;quot;nér&amp;quot; und &amp;quot;nís&amp;quot; gibt. @Lindon, ich arbeite mich gerade durch &#039;&#039;Laws and Customs among the Eldar&#039;&#039; aus HoMe X, &#039;&#039;Morgoth&#039;s Ring&#039;&#039; und hier wird klar getrennt und Mann und Frau benannt als &amp;quot;nér&amp;quot; und &amp;quot;nís&amp;quot;, (&amp;quot;neri&amp;quot; / &amp;quot;nissi&amp;quot; Pl.) Elven-men und Elven-women. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:31, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:OK, dann wäre also Elbenfrau die beste Wahl! Danke Liljana! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 15:29, 15. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Übrigens beziehen sich &#039;&#039;nér&#039;&#039; und  &#039;&#039;nís&#039;&#039; auf Männer und Frauen aller anthropomorphen Spezies:  Elben, Menschen, Zwerge, Hobbits, Orks. (Bin mir in diesem Punkt aber  nicht 100% sicher.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Grimms, auf die &#039;&#039;Elb&#039;&#039; ja letztlich zurückgeht, hätten vielleicht für &#039;&#039;Elb&#039;&#039; (m.) und &#039;&#039;Elbe&#039;&#039; (f.) gestimmt. Außerdem ist bei ihnen &#039;&#039;Elbinnnen&#039;&#039; belegt. [http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=elb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ich halte &#039;&#039;Elbin&#039;&#039; intuitiv für am besten, allerdings wird das von Carroux nicht verwendet. Es taucht wohl nur einmal in einer Gedichtübertragung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Letztendlich könnte ich mit &#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039; gut leben, passt auch zu anderen Bezeichnungen: &#039;&#039;Menschenfrau&#039;&#039;, &#039;&#039;Hobbitfrau&#039;&#039;, &#039;&#039;Zwergenfrau&#039;&#039;. (Nur &#039;&#039;Zwergin&#039;&#039; wäre noch möglich, die anderen müssen so gebildet werden.) —” Also wie wärs mit &#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039; als Standard und &#039;&#039;Elbin&#039;&#039; als zulässige Variante? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:26, 20. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: OK, das wäre meiner Meinung nach eine gute Wahl! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 22:00, 20. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn wir gerade schon so schön diskutieren, in den aktuellen [http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_62080.php?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+hdrf_news+%28HERR+DER+RINGE+Film+News%29&amp;amp;utm_content=Google+International News] spricht [[Cirdan]] auch von einer &amp;quot;Elbe&amp;quot; --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 09:27, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Naja, ist mir auch schon aufgefallen, dass war dann halt seine Entscheidung ;). Fakt ist jedoch, dass keiner der deutschen Übersetzer Elbe als Femininum nutzt! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:30, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Also, ich fasse nochmal zusammen: Wenn ein Femininum aus Erklärungsgründen genutzt werden muss, kann entweder das Wort Elbenfrau/-maid (letzteres ist bei Carroux nachweisbar) oder Elbin (von Krege und Schütz verwendet) als Alternative verwendet werden. Elbe, obwohl es die Grimms aufführen, fand in bisher keiner der deutschen Übersetzungen von Tolkiens Werk Verwendung und sollte daher vermieden werden. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 14:15, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;EDIT&#039;&#039;&#039;: Ich habe den Textnachweis, Carroux verwendet als Femininum &#039;&#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dann ließ sie [Galadriel] die Hand sinken, und das Licht verblasste, und plötzlich lachte sie wieder, und siehe da! sie war geschrumpft: eine schlanke Elbenfrau, in einfaches Weiß gekleidet, deren liebliche Stimme leise und traurig war.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: (Zitiert nach J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;. Zweites Buch, Siebentes Kapitel: &#039;&#039;Galadriels Spiegel&#039;&#039; (in der Neuauflage der Carroux-Übersetzung steht es auf Seite 409)). &lt;br /&gt;
: Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:44, 29. Apr. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmeldungsproblem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein Anmeldungsproblem was Ardapedia angeht. Bei Herr-der-Ringe-Film.de ist es kein Problem, wenn ich jedoch zu Ardapedia wechsle werde ich wieder abgemeldet. Ich kann mich zwar wieder anmelden, doch sobald ich auf eine andere Seite gehe, schwupps, wieder abgemeldet. Hab es immer und immer wieder versucht, das Problem besteht leider weiterhin :-(. Für jeden Rat wäre ich dankbar. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:45, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:Zusatz: hat sich erledigt, funktioniert wieder. Hoffe es bleibt auch so. --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:45, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::die Hoffnung hat sich nicht erfüllt, das Problem ist wieder da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem sollte jetzt behoben sein. Falls noch was klemmt, schreit (hier oder [http://forum.herr-der-ringe-film.de/showflat.php/Cat/0/Number/4756105/an/0/page/0#4756105 dort]). Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:49, 7. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbäume II ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal eine andere Stammbaum-Frage (nicht die Chart-Stammbäume betreffend):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte man sich mal zwischen [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf dieser] und [http://www.taibu.net/stammbaum/ dieser] Version entscheiden? Je nach Seite sind einer der beiden oder gleich beide verlinkt. Mir gefällt grundsätzlich die Idee des zweiten Stammbaums, mit Ardapedia-Direktlinks. Meinungen dazu? Falls hier Wünsche und Ideen auftauchen wäre ich auch bereit, diese in einer neuen Version umzusetzen --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 11:45, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:Warum sollte man sich denn zwischen denen entscheiden? Die Eine stellt eine Genealogie des Silmarillions dar und die Andere ist eine selbst erstellte von [[Benutzer:Beren fox|Beren fox]], einem User aus dem Forum, umfangreicher aber dennoch dem Kanon entspricht. Hast du denn vor einen Neuen zu erstellen oder wie darf ich deine Frage verstehen? Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 19:50, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Mir ist einfach aufgefallen, dass in gewissen nur der eine, in andern nur der ander und wieder in andern Artikeln beide verlinkt sind. Diese Taktik finde ich etwas unübersichtlich und umständlich, daher wollte ich fragen, ob man sich nicht für eine allgemein einsetzbare und eindeutige Lösung entscheiden könnte. Wenn die Diskussion darauf hinausläuft, dass man dies am einfachsten in einer neuen Version realisieren müsste/könnte, wäre ich auch bereit, diese auf die Beine zu stellen. --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 11:08, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ist sowieso so eine Sache mit den Stammbäumen. Die Lösung mit den Chart-Vorlagen erfordert viel herumprobieren und man braucht für einen einzigen Stammbaum eine halbe Ewigkeit... --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 12:15, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
Da stimme ich Saelon zu. Das ist ne Heidenarbeit und wie soll man/ich mir das vorstellen? Zu jeder Person einen eigenen Stammbaum oder einen Allgemeinen? Das finde ich Quatsch, die Arbeit kann man sich getrost sparen; da es diese beiden ja bereits gibt. Das ist aber &amp;quot;nur&amp;quot; meine Meinung, jedoch stets bereit mir weitere anzuhören/durchzulesen ;-) und ggf. meine auch zu ändern - aber nur wenn es auch Sinn macht und der Sache gerecht wird. (Mein) Fazit: es so beibehalten- Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:49, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich finde, Lindon hat nicht Unrecht, wenn beide Stammbäume mehr oder weniger willkürlich verlinkt werden. Beide haben auch gewisse Nachteile: die Gestaltung des ersten ist nicht sehr gelungen, und der zweite ist nicht sehr übersichtlich. Ich würde also ein Angebot, bessere Lösungen zu erstellen, nicht gleich in den Wind schlagen. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:25, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Wie schon erwähnt, bin ganz Ohr für Besseres. Nur wie ich schon anmerkte: wie soll das denn aussehen, einen Eigenen (der Ardapedia) allgemein gehaltenen oder auf den/die Artikel/Person bezogenen? Bei den Vorhandenen gibt es ja schon Probleme bei der Darstellung. Wie soll dann erst ein &amp;quot;Großer&amp;quot; funktionieren? Kannst ja mal nen Vorschlag machen Flammifer, ist ja eher dein Genre ;-)! Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:04, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es stehen zwei Fragen im Raum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wollen wir weiterhin nach Gutdünken mal den einen, mal den anderen der beiden bestehenden Stammbäume verlinken? Oder wie wählen wir aus, welcher wo verwendet wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Brauchen wir mehr/andere/korrigierte Stammbäume? Dabei, würde ich sagen, folgt die Form der Funktion: Kleine Stammbäume können mit der Vorlage:Chart erstellt werden; größere als Grafiken. Nur muss man eben erst wissen, was man haben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zu jeder Person einen Stammbaum zu erstellen ist natürlich nicht notwendig; den Stammbaum von [[Bard]] finde ich z.B. eher überflüssig; während ich bei [[Finwe]]s Familie ohne Stammbaum regelmäßig den Überblick verlieren würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 16:44, 21. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Also ich bin gegen das Gutdünken, eine gewisse Einheitlichkeit sollte schon gegeben sein. Ebenso sehe ich es bei jeder Person mit Stammbäumen, da ist es überflüssig. Vielleicht wäre eine Abstimmung hilfreich, natürlich mit einigen Vorschlägen?! So müssten wir nicht ständig neu darüber diskutieren und würden so recht schnell eine Lösung finden. Ich wäre schon für [http://www.taibu.net/stammbaum/ diesen Stammbaum], er ist sehr umfangreich; ist zwar ein Externer aber trotzdem gut. Nutze ihn auch des Öfteren, um mal wieder Licht ins Dunkel zu bringen ;-). Wenn sich natürlich jemand die Arbeit machen würde und einen Internen erstellt, das wäre klar besser. [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Dieser] ist schon recht schlicht und klein, ihn könnten wir, meiner Meinung nach, rausnehmen. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:14, 21. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Nur eine winzige Meinung meinerseits über die Stammbäume, sicherlich kein Urteil über die ganze Diskussion. [http://www.taibu.net/stammbaum/ Der Stammbaum] von [[Benutzer:Beren_fox|Beren_fox]] ist schon groß und etwas unbequem auf dem Bildschirm zu handhaben, aber er ist gut. Er ist auch nur technisch ein Externer, er ist von einem Forum-User angefertigt und im Forum ausführlich besprochen worden. Ich habe damals auch darüber mit Beren_fox diskutiert, und auch wenn ich einige Dinge anders gemacht haben würde hat Der Flammifer schon recht, als er sagt dieser Stammbaum entspricht dem Kanon. Weil viel mehr Personen darin aufgeführt werden, kann er auch in viel mehr Artikel verlinkt werden. Daher ist mMn nichts dagegen, wenn er auch tatsächlich in diesen Artikeln verlinkt wird (auch wenn diese schon einen eigenen kleinen Stammbaum haben wäre es keine slechte Idee die Leser auf das ganze Netz der Verwandtschaftsverknüpfungen aufmerksam zu machen).&lt;br /&gt;
:::Es wäre eigentlich auch nichts dagegen wenn in Artikeln über Personen die tatsächlich in dem kleineren [[:Bild:Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf|Silmarillon Genealogie]] auffindbar sind zusätztlich (wegen des einfacheren Übersichts) diese letzte verlinkt würde, wäre es nicht dass dieser Genealogie ziemlich viele Rechtschreibfehler und ein faktischer Fehler unterlaufen sind. Das ist schon vor eine Weile angemerkt worden, aber bis jetzt sind die noch immer da. Das könnte etwas damit zu tun haben dass die Genealogie nur technisch intern ist; um sie zu bearbeiten braucht man einen .pdf-Editor, und eigentlich müßte man da auch die Datei aus denen sie angefertigt wurde (wenn’s eine gibt) haben. —” [[Benutzer:Mithrennaith|Mithrennaith]] 13:17, 26. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Kategorie: Nicht kanonisch? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte da mal eine Frage. Ich würde eine neue Kategorie begrüßen, in welche Artikel eingeordnet werden, die Personen, Orte, Gegenstände behandeln, die so nur in den posthum veröffentlichten Werken J. R. R. Tolkiens (in diesem Falle also besonders die &#039;&#039;The History of...&#039;&#039;-Reihen) vorkommen. Besonders die Inhalte aus &#039;&#039;Das Buch der verschollenen Geschichten&#039;&#039; werden hier allzu unkritisch und sorglos eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Silmarillion&#039;&#039; und &#039;&#039;Nachrichten aus Mittelerde&#039;&#039; würde ich davon generell ausnehmen, weil sie als Beiwerke zum Verständnis von Tolkiens &#039;&#039;Legendarium&#039;&#039; als primäre Quellen anerkannt sind. Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung eines Buttons, den man an den Anfang eines &#039;&#039;nicht kanonischen&#039;&#039; Artikels setzt. Was meint ihr dazu? Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:33, 22. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mit der unkritischen Übernahme von Infos aus frühen Texten hast du völlig Recht. Allerdings muss ich auch sagen, dass ein »Kanon« nicht [[Ardapedia:Neutraler Standpunkt|neutral]] wäre. Aber es gibt ja auch andere Mittel und Wege, eine gute Darstellung zu erreichen:&lt;br /&gt;
: Auf Ebene der Kategorien: Grundsätzlich sinnvoll fände ich (nicht nur in dieser Frage) eine Kategorisierung nach Texten. Z.B. eine Kategorie »Das Buch der Verschollenen Geschichten«, in die alle Artikel kommen, die Themen daraus behandeln. Diese Kategorien könnten z.B. wiederum in die Kategorie »Posthume Veröffentlichungen« eingeordnet werden.&lt;br /&gt;
: Im Artikel selbst, denke ich, bietet sich der Einleitungssatz dafür an, eine kurze Einordnung zu geben. Ungefähr sowas wie:&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;[[Tevildo]]&#039;&#039;&#039; war in frühen Texten des [[Legendarium]]s ein Katzenprinz, ein Diener [[Melkor]]s. [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] ließ ihn in späteren Fassungen der Geschichte weg etc.&lt;br /&gt;
: Klare Fälle (und dazu zähle ich auch Themen aus posthumen Veröffentlichungen, die soweit nachvollziehbar nicht verworfen wurden und stimmig sind) können meiner Meinung nach weiter wie bisher ohne weitere Erklärungen präsentiert werden. (Also »&#039;&#039;&#039;Bilbo Beutlin&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;ist&amp;lt;/u&amp;gt; im [[Legendarium]] etc.«) Das ist zwar auch eine kanonisierende Einteilung, aber etwas differenzierter – und bestenfalls findet sich dann ja auch jeweils ein Abschnitt zur Werkgeschichte, der dann eine begründete (und selbstverständlich ;-) belegte) Einschätzung abgibt – sowas wie »Person XY wird in Text PZ aus den 1920er Jahren erwähnt, in der überarbeiteten Fassung des Textes aus den 1930er Jahren wird er nicht mehr erwähnt – es ist daher anzunehmen, dass er verworfen wurde.«&lt;br /&gt;
: Macht das Sinn? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:56, 24. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Du hast die Probleme aufgezeigt, die ich mir auch schon gedacht habe. Generell würde ich deine Lösung der Unterkategorisierung und Differenzierung innerhalb der Artikel begrüßen. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 20:47, 24. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: {{Pro}} Unterkategorisierung und Differenzierung innerhalb der Artikel ergibt Sinn. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 04:58, 6. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konkreter Vorschlag: [[:Kategorie:Primärwerke|Primärwerke]] » [[:Kategorie:Tolkiens Werke|Tolkiens Werke]] » [[:Kategorie:Texte|Texte]] – Was haltet ihr davon? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:05, 19. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Dafür! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:45, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Jepp ich auch, wobei ich [[:Kategorie:Posthume Texte|Posthume Texte]] auch gut fände. Ist halt konkreter. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Hallo,&lt;br /&gt;
::::das müsste dann aber [[:Kategorie:Posthum veröffentlichte Texte|Posthum veröffentlichte Texte]] heißen, sonst klingt es so, als hätte Tolkien literarische Aktivitäten von jenseits des Grabes entfaltet... Die Einrichtung einer [[:Kategorie:Texte]] finde ich eine gute Idee, und innerhalb einer solchen Kategorie ist es sicherlich sinnvoll, zwischen posthum und zu Lebzeiten erschienen Texten zu unterscheiden. Ich sehe allerdings zwei Problemchen, die geklärt werden müssten:&lt;br /&gt;
::::* Einerseits müsste m.E. strikt differenziert werden zwischen Texten und Veröffentlichungen. In eine [[:Kategorie:Texte]] käme also z.B. eine Unterkategorie [[:Kategorie:Quenta Silmarillion|Quenta Silmarillion]], aber keine Unterkategorie &#039;&#039;[[:Kategorie:Das Silmarillion|Das Silmarillion]]&#039;&#039;. Unterkategorien z.B. zum &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; und zum &#039;&#039;LotR&#039;&#039; könnten ja problemlos sowohl als Texte als auch als Veröffentlichungen kategorisiert werden. Wichtig ist nur, glaube ich, die grundsätzliche Unterscheidung in den Kategorien durchzuhalten, sonst gäbe es einen ziemlichen Salat.&lt;br /&gt;
::::* Das größere Problem ist aber, dass eine [[:Kategorie:Texte]] zwar zwischen posthum und zu Lebzeiten erschienenem Material differenzieren könnte, sich aber mit der Unterscheidung Arda/Nicht-Arda in die Quere kommen würde. Anders ausgedrückt: Das Ausgangsproblem, wie man die Artikel so kategorisieren könnte, dass die Zugehörigkeit des Lemmas zum Legendarium deutlich wird, ist damit nicht wirklich gelöst. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:85%;&amp;quot;&amp;gt;Insofern wäre mein weitergehender (stark diskussionsbedürftiger) Vorschlag, auf die Unterscheidung Arda/Nicht-Arda am besten gleich ganz zu verzichten. Dann wäre eine klare Lösung des hier vorliegenden Problems m.E. ohne weiteres möglich.&amp;lt;/span&amp;gt; – [[Benutzer:Ophorus Gisseniensis|Ophorus Gisseniensis]] 19:38, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Schön dich wieder zu lesen Ophorus! Die Kategorisierung in Arda und Nicht-Arda ist tatsächlich zu einfach und kann, wenn wir die neue Kategorisierung realisieren, so nicht bestehen bleiben. Ich denke auch, dass eine Trennung hier gar nicht nötig ist. Ich denke, es sollte aus dem Artikel ersichtlich sein, wo eine Person usw. unterzuordnen ist. Es sollte aber ohnehin von vorneherein klar sein, dass es z.B. im Gegensatz zu Narnia, in Mittelerde keinen Weihnachtsmann gibt! ;-) Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:25, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleines Dankeschön ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der deutschsprachigen Wikipedia derzeit wieder einmal mächtig in den tolkienbezogenen Artikeln herumgekürzt wird, ein Dankeschön für die Arbeit des doch recht kleinen Teams hier, das auch Themen am Rande von Tolkiens Welt zuläßt. In der Ardapedia lohnt sich das Nachschlagen. -- [[Benutzer:Smial|Smial]] 17:46, 30. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: ... und außerdem haben sie in der Wikipedia den &amp;quot;Ardapedia&amp;quot;-Artikel inzwischen auch endgültig gelöscht! *Empörung* (Damit Tolkienfans dann &#039;&#039;nicht&#039;&#039; hierher finden und stattdessen die Wikipedia mit diesem ach so &amp;quot;irrelevanten&amp;quot; Kram zumüllen, was dann ja auch wieder verkehrt ist. ;-)) -- [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 09:48, 31. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich frage mich auch, warum der Artikel zur Enzyklopädie gelöscht wurde. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:29, 31. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Find ich auch ne riesen Frechheit. Wenn man dazu die verschiedenen  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/6._Mai_2010#Ardapedia_.28gel.C3.B6scht.29 Diskussionen] verfolgt mit den dazugehörigen Begründungen, weiß ich nicht ob ich lachen oder heulen soll ;-). Da ist von einer zu geringen Artikelanzahl die Rede, sowie von Selbstverherrlichung und dergleichen. Da sollten sich so einige mal selber an die lange Nase fassen!!! Vielleicht, eines Tages, wenn so manch einer der damaligen Diskutanten gereift ist und erkannt hat dass es nicht nur die &#039;&#039;Simpsons&#039;&#039; gibt, wird es mal was werden und die Ardapedia einen eigenen Artikel erhalten. Meine Stimme hat Sie :-). Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Naja, ärgerlich ist es, aber nicht mehr! Ich hätte gesagt behalten, weil es, nach meiner Erfahrung, doch die umfangreichste Seite zu Tolkiens Werken im deutschsprachigen Raum ist. Sei es auch &#039;&#039;nur&#039;&#039; ein Fan-Wiki, die Ardapedia ist klasse! :-) --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der aktuellen Spamwelle ist die Ardepedia momentan wieder für unangemeldete Benutzer gesperrt – und da das jetzt schon das zweite Mal in relativ kurzer Zeit ist, würde ich gerne eure Meinung hören, was ihr davon halten würdet diese Sperre dauerhaft zu belassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nähme dem Grundsatz der Offenheit etwas – es kommt ja durchaus hin und wieder vor, dass unangemeldete Benutzer Verbesserungen beitragen. Andererseits ist der durch Spam verursachte Aufwand und Schaden ja auch nicht unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative, die ich auch in Betracht ziehen würde, wäre noch einen Versuch zu wagen und erst beim nächsten (dritten) größeren Spam-Angriff eine definitive Entscheidung zu fällen. Was meint ihr? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:54, 19. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich würde eine dauerhafte Sperrung für nicht angemeldete Benutzer auf jeden Fall preferieren! Die von den IPs bisher gelieferten Beiträge waren selten so, dass sie nicht umgearbeitet, verbessert oder doch gänzlich entfernt werden mussten und jetzt noch dieser zweite große Spam-Angriff, also, effektive Mitarbeit sieht meiner Meinung nach anders aus. Die Idee, dass hier jeder mitarbeiten kann ist und bleibt zwar ambitioniert, ist so jedoch, wie ich denke, nicht länger tragbar. Daneben frage ich mich, was so schlimm daran sein soll, sich hier anzumelden? Kostet doch nichts und man erhält konstruktive Kritik... Ich weiß nicht, ob es einen dritten Angriff braucht, der hier erneut alles umwirft. Wenn ihr jedoch meint, dass wir ersteinmal abwarten sollen, dann könnten wir das auch... PS: Ich fände es gut, wenn die Diskussionsseite Elronds Rat dauerhaft auf der Hauptseite einen Link erhalten könnte! Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:56, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &amp;lt;small&amp;gt;Kurz zwischendurch: Ein Link auf diese Diskussionsseite im Menü links steht auf der To-Do-Liste, ist aber nicht so nebenbei zu realisieren. Du hast aber Recht, dass auch z.B. auf der Hauptseite verlinkt werden kann – da kümmer ich mich drum. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 15:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Momentan scheint es wohl das Beste zu sein, ist zwar schade denjenigen gegenüber die etwas sinnvolles beitragen möchten; wie jedoch schon erwähnt wurde, kostet eine Registrierung nichts und tut auch nicht weh, von daher. Und es bleibt ja dabei, es kann ja jeder mitmachen, nur eben angemeldet. So hat man etwaigen Vandalismus auch leichter unter Kontrolle. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:33, 20. Sep. 2011 (CEST) &lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;Last but not least&#039;&#039;: An alle Spamjunkies da draußen &amp;lt;small&amp;gt;WIR KRIEGEN EUCH ALLE!!!&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Schade, aber anscheinend ist eine Zugangsbeschränkung wirklich notwendig. An den Administratoren bleibt ja doch die Hauptarbeit hängen bei solchen Aufräumaktionen. Als Option könnte eine spezielle Seite für sachdienliche Hinweise eingerichtet werden, die offen bleiben kann? Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:10, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::Bisher scheint die Meinung eindeutig zu sein... aber abwarten! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:27, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wäre es möglich, beispielsweise den Diskussions-Namensraum für unangemeldete Benutzer offen zu lassen? Wenn ja, würde dann aber voraussichtlich genau so viel Spam dort landen? Oder so wie Liljana vorschlägt? Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:23, 21. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Die Diskussionsseiten öffentlich zugänglich zu lassen ist natürlich eine noch bessere Lösung, dann kann man nützliche Hinweise gleich im betreffenden Artikel einarbeiten. Was den Spam auf diesen Seiten angeht - Schaden können Spammer dort mE nicht und der Müll kann von angemeldeten Benutzern auch ohne Adminrechte allein entfernt werden. Das ist dann mW nur Klickarbeit :) Oder habe ich etwas übersehen? Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:51, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Hmmm... Also, die Diskussionsseite hier und die Diskussionsseiten der Artikel können, wie ich finde, durchaus auch offen für IPs bleiben. Denn, wenn diese dort Hinweise, Anmerkungen und Ideen zur Umstrukturierung hinterlassen, ist dass ja berechtigt und hilft ggf. bei Verbesserungen. Und, da muss ich Liljana recht geben, auf Diskussionsseiten ist ein Schaden, den ein Spammer hinterlässt, leichter zu entfernen und auch nicht so schwerwiegend wie im Artikelinhalt. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:46, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Dem stimme ich voll und ganz zu. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:23, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke schonmal für eure Meinungen – Alienor ist aber noch eine gute Alternative eingefallen: Das System der [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Gesichtete_Versionen gesichteten Versionen]. Der Grundgedanke ist, dass Änderungen von Nutzern kontrolliert werden, und auf Artikelseiten standardmäßig erstmal nur kontrollierte Änderungen angezeigt werden. Spam kann so rückgängig gemacht werden, bevor er dem »Otto-Normal-Nutzer« zu Gesicht kommt. Was würdet ihr grundsätzlich davon halten? (Zum Mehraufwand des Sichtens: Ich z.B. habe bisher fast jede Änderung kontrolliert, und andere Nutzer vermutlich auch – durch die gesichteten Versionen könnten doppelte Kontrollen vermieden werden, und somit der Kontrollaufwand durch bessere Verteilung eher noch reduziert werden.) Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:03, 23. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hört sich interessant an. Gruß --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:48, 23. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ja, das hört sich gut an, &amp;lt;u&amp;gt;aber dann bitte nur bei IPs&amp;lt;/u&amp;gt;... Ich kenne das schon von der Wikipedia. Wenn du dort als Benutzer ganz neu bist, wird auch hinter dir her kontrolliert und mich hat das gewaltig genervt! Ich denke, das würde neue Benutzer dann auch schnell abschrecken, also wenn diese Kontrolle (gesichtet/ungesichtet), dann wirklich &amp;lt;u&amp;gt;nur bei IPs&amp;lt;/u&amp;gt;. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:15, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Das wäre natürlich ideal und wie Saelon schon anmerkte; nur bei IP&#039;s fände ich es sinnvoll. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:10, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Klar, ich würde auch sagen, nur bei IPs. Und jeder registrierte Nutzer (oder vielleicht mit kleiner Einschränkung &amp;quot;jeder, der länger als X Tage anmeldet ist&amp;quot;?) hat automatisch &amp;quot;Sichter&amp;quot;-Rechte. Die Regelung bei der Wikipedia, dass man auch als angemeldeter Benutzer noch ewig lange &amp;quot;gesichtet&amp;quot; werden muss, nervt mich nämlich auch. Wäre bei unseren niedrigen Aktiven-Zahlen auch unsinnig (und kontraproduktiv). Und die Sichtung würde letztlich auch nicht mehr Aufwand verursachen. Im Normalfall sind es aktuell ja höchstens mal drei/vier Änderungen von Anonymen am Tag; und die liest doch zur Zeit wahrscheinlich eh &#039;&#039;jeder&#039;&#039; noch mal gegen. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 11:28, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
Ganz genau. --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:34, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich preferiere den Vorschlag von swyft (den Diskussions-Namensraum für unangemeldete Benutzer offen zu lassen), so er denn umsetzbar ist. Das System der gesichteten Versionen kenne ich auch schon und es ergibt mE nur Sinn, wenn die Hürden unbequem hoch sind. Jemand, der tatsächlich schaden will, wird leichtere Zugangsbestimmungen auch leicht erreichen. Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 14:37, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Besteht nicht die Möglichkeit, dass nur registrierte User ungesichtet schreiben können und fremde Besucher vor Veröffentlichtung gesichtet werden müssen? Das würde ich dann nämlich bevorzugen --[[Benutzer:Cirdan|Cirdan]] 14:53, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Ja, diese Möglichkeit besteht nach Aussage meiner Gesprächspartner auch. Ich habe festgestellt, dass ich von diesem Thema viel zu wenig verstehe. Es gibt wohl tatsächlich einen ganzen Strauss von Möglichkeiten, den Zugang der verschiedenen Formen von Spammern und anderen Schadnutzern zu unterbinden oder zumindest zu erschweren. Ob das alles im Sinne der Ardapedia ist, weiß ich nicht. Swyfts Vorschlag würde hauptsächlich den Wert der bisher geleisteten Arbeit in den Artikeln schützen und die Arbeit der Admins erleichtern, da Spam im Diskussionsraum mE einfach zu eliminieren ist. LG --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:02, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Liljana: Das versteh ich ehrlich gesagt nicht ganz? Mit den gesichteten Versionen müsste man, um effektiv spammen zu können, sich anmelden (und zweitens die eigenen Änderungen automatisch gesichtet werden). Und wenn ein angemeldeter Nutzer spammt, lässt sich das sehr leicht unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. neue Nutzer: Ich wäre im Prinzip dafür, Änderungen neuer Nutzer für eine kurze Zeit zu sichten – nur scheint das technisch eher kompliziert einzurichten zu sein. Man kann wohl nur (dafür aber recht genau) einstellen, wann Nutzer automatisch zu Sichtern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionsseiten für IPs zu öffnen – werd ich mal nachfragen, da das mit den gesichteten Versionen ja auch nicht von jetzt auf gleich einzurichten ist. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 23:11, 25. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für Antwort und Erklärung, Flammifer. Ich habe mich mittlerweile eingehender mit diesen Fragen beschäftigt und gestehe, ich bin genauso unschlüssig wie vorher. Ich empfinde die Idee der freien, gemeinschaftlichen Arbeit an der Ardapedia als so erstrebenswert, dass ich lieber effektivere Werkzeuge zum Aufräumen &amp;quot;haben&amp;quot; möchte. Möglicherweise ist es ganz gut wenn wir einfach nacheinander probieren, welche Schutzmaßnahme hier in der Ardapedia tatsächlich hilft. Vielleicht reicht ja das &amp;quot;Fliegengitter&amp;quot; schon aus? LG --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:02, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: @Cirdan: Fast genau so ist es angedacht, nur dass ungesichtete Änderungen nicht komplett verborgen wären – die könnten wahlweise auch von nicht-registrierten Nutzern aufgerufen werden. Ob man Änderungen &#039;&#039;vor&#039;&#039; Veröffentlichung zur Kontrolle zurückhalten kann, weiß ich nicht.&lt;br /&gt;
:::: @all: Ich habe in die Wege geleitet, dass die gesichteten Versionen eingeführt werden. Wie angeregt werden alle Änderungen registrierter Benutzer automatisch den »gesichtet«-Status bekommen. &amp;lt;small&amp;gt;(Wenn Interesse bestünde, Änderungen neuer Nutzer für eine Weile zu kontrollieren, könnte man da vielleicht noch was machen – aber das war ja eher nicht gewünscht.)&amp;lt;/small&amp;gt; Bleibt noch folgende Frage: Wann sollen Nutzer Sichter-Rechte bekommen (also die Möglichkeit, Versionen zu kontrollieren)? Die Kriterien, nach denen man bestimmen kann, wann das Recht automatisch vergeben wird, sind die folgenden (nicht alle müssen verwendet werden!)&lt;br /&gt;
::::* Tage seit der Registrierung&lt;br /&gt;
::::* Gesamtzahl der Bearbeitungen (rückgängig gemachte Änderungen können abgezogen werden)&lt;br /&gt;
::::* Abstand zwischen den Bearbeitungen&lt;br /&gt;
::::* wie viele dieser Abstände nötig sind (z. B. 3 Ã— 4, also jeweils drei Tage zwischen den Bearbeitungen, und das vier mal)&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der Bearbeitungen auf Inhaltsseiten&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der kürzlich gemachten Bearbeitungen auf Inhaltsseiten&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der unterschiedlichen Inhaltsseiten, die bearbeitet wurden&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der verwendeten Änderungs-Zusammenfassungen&lt;br /&gt;
::::* Größe der Benutzerseite in Bytes&lt;br /&gt;
:::: Welche der Kriterien fändet ihr wichtig? Davon, welche Größenordnungen sinnvoll sein könnten, gibt die Spezialseite [[Special:ContributionScores]] einen Eindruck. Möglich, aber meiner Meinung nach nicht so gut wäre es, registrierten Nutzern sofort oder von Hand Sichter-Rechte zu geben.&lt;br /&gt;
:::: Nur die Diskussionsseiten für IPs zu öffnen ist für uns technisch leider nicht machbar. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 18:37, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Ich glaube, ich bin für die Gesamtzahl der Bearbeitungen als Kriterium. Sonst dürfte es u.U. ziemlich lange dauern, bis jemand zum Sichten berechtigt wird. – [[Benutzer:Ophorus Gisseniensis|Ophorus Gisseniensis]] 15:12, 5. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Ich wäre für eine Kombination aus &amp;quot;Tage seit der Registrierung&amp;quot; und &amp;quot;Gesamtzahl der Bearbeitungen&amp;quot;, aber beides mit eher niedrigen Werten, damit die Einstiegshürden nicht so hoch sind. Also vielleicht &amp;quot;seit 14 Tagen registriert und mehr als 5 (nicht von anderen revidierte) Änderungen&amp;quot;. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 12:40, 7. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::: Ja eine Kombi fände ich auch gut. 14 Tage dürften reichen, wobei mir 5 Änderungen ein bisschen zu wenig erscheinen, soll ja kein „&#039;&#039;Freibrief&#039;&#039;“ werden ;-). Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:51, 9. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: Das klingt, wie ich finde, annehmbar. Aber 10 Änderungen sollten es schon sein! Ich bin aber auch dafür, dass ein Admin das mit dem Sichter erst absegnen sollte, ein Blick in die getätigten Änderungen wären ja dann ausreichend, immerhin ist in meinen Augen ja noch niemand sichterberechtigt, wenn er jetzt meinetwegen nur Zeichenfehler behoben hat... Das wäre mir ein bisschen zu wenig, oder sehe ich das zu streng? Was meint ihr? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:23, 10. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Nein Saelon, das ist nicht zu streng, das ist berechtigt. Eine Absegnung durch einen Admin wäre für mich auch wünschenswert. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:17, 10. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Das sehe ich wiederum lockerer: Wer Tippfehler beseitigt, trägt schließlich auch zur Qualitätsverbesserung bei. Und gerade als Neuling traut man sich oft nicht gleich an große inhaltliche Änderungen heran, sondern fängt erstmal mit Kleinigkeiten an. Und es geht ja gerade &#039;&#039;nicht&#039;&#039; darum, irgendeine &amp;quot;Abstufung&amp;quot; zwischen den aktiven Autoren aufzubauen, sondern nur ums Abschrecken von Spammern. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 06:39, 11. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wie ich gesehen habe, läuft hier schon der Testbetrieb! :-) Ich hoffe, dass das auch mit dem Sichten und dem Sichter-Recht bald umgesetzt werden kann. &amp;lt;small&amp;gt;Nebenbei: Das Tabellendesign (z.B. auf Buchseiten) scheint sich nicht ganz mit dem neuen Button zu vertragen, wäre es nicht möglich ihn irgendwie oben an die Menümaske zu heften?&amp;lt;/small&amp;gt; --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 20:29, 19. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ja, die Erweiterung ist jetzt installiert, aber an den Einstellungen ist sicher noch einiges zu feilen. Danke jedenfalls schonmal für den Hinweis auf die Kollision, das leite ich mal weiter. Weiter müssen wir mal schauen. Bzgl. Vergabe der Sichter-Rechte: Wenn ihr wirklich meint, das sollte von Admins geprüft werden, dann brauchen wir uns um eine automatische Vergabe der Rechte gar keine Gedanken machen. Allerdings würde das &#039;&#039;praktisch&#039;&#039; bedeuten, Sichter-Rechte gäbe es nur auf Anfrage, da wohl niemand initiativ regelmäßig kontrollieren wird, wann ein User die nötige Postzahl erreicht hat. Ich wäre daher schon eher für eine vollautomatische Vergabe. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 15:02, 20. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesichtete Versionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade Sichter-Rechte an ein paar der langfristig aktivsten User vergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Saelon|Saelon]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Hurin Thalion|Hurin Thalion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es einen Konsens gäbe, wer denn alles die Rechte bekommen soll, hätte ich auch noch ein paar mehr User damit bedacht. Es wäre gut, wenn die Diskussion darum noch zu Ende gebracht werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt euch schonmal mit der Funktion vertraut machen, nach Problemen Ausschau halten, ein paar Seiten sichten – &#039;&#039;&#039;bedenkt&#039;&#039;&#039; bitte: Eine Version zu markieren soll bedeuten, dass der &#039;&#039;gesamte&#039;&#039; Text frei von Spam ist. Das ist momentan wichtig, da die meisten Seiten noch keine gesichtete Version haben. D.h. beim ersten Markieren bitte den &#039;&#039;ganzen&#039;&#039; Text grob prüfen. Sobald gesichtete Versionen weiter verbreitet sind, reicht es dann ja, nur noch die Änderungen zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte eigentlich noch mehr anschieben, aber es ist noch eine Sache aufgetaucht, die geklärt werden muss. Dann mehr. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 23:35, 4. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich fürchte, ich habe eine eher schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
: Wenn ein Artikel noch keine gesichtete Version hat – so wie momentan fast alle – werden ungesichtete Änderungen von IPs direkt angezeigt. Damit die gesichteten Versionen die gewünschte Funktion haben, müssen alle Artikel nachgesichtet werden. Das sind rund [[Spezial:Markierungsstatistik|3000 Artikel]] :-S (Dateien nehme ich erstmal aus, die sind ein bisschen eine andere Geschichte; Vorlagen sind überschaubar, das könnte z.B. ich selbst erledigen.) Das war mir selbst nicht klar im Vorhinein.&lt;br /&gt;
: Das klingt aber vielleicht schlimmer als es ist/sein muss. Ich persönlich sehe jetzt im Wesentlichen zwei mögliche Vorgehensweisen:&lt;br /&gt;
:# Wir sichten langsam im —ºlaufenden Betrieb—¹ die Seiten, also z.B. immer die zuletzt bearbeiteten und nebenher immer mal ein paar ältere. Der Nutzen des Ganzen entfaltet sich erst im Laufe der Zeit, dafür können wir die Artikel in Ruhe genau sichten.&lt;br /&gt;
:# Wir nehmen an, dass wir bisher ausreichend sorgfältig Spam ausgemerzt haben und markieren alle aktuellen Artikelversionen als gesichtet ohne sie eingehend zu prüfen; verteilt auf möglichst viele Helfer wäre das in relativ überschaubarer Zeit machbar denke ich (siehe die gerade gelaufene Umstellung auf Vorlage:Brotkrumen), der Nutzen wäre sofort da. Ein gewisses Risiko besteht natürlich, dass irgendwo versteckter Spam unbemerkt bliebe.&lt;br /&gt;
: Die Entscheidung hängt natürlich auch mit den Kriterien für die Sichtung zusammen, die wir uns setzen wollen – sollten bei einer Sichtung z.B. alle Zahlenangaben überprüft werden? Oder wäre das eher eine inhaltliche Qualitätskontrolle, die separat gehandhabt werden sollte? Soll nur böswilliger Spam das Ziel sein, oder auch —ºgut gemeinte—¹ missglückte Bearbeitungen?&lt;br /&gt;
: Ich persönlich bevorzuge Option 2, da ich die für machbar halte und wir dann bald wieder IPs zulassen könnten. Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:00, 13. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich wäre bereit, an der Sichtung der Artikel mitzuarbeiten. Hinsichtlich der Kriterien wäre ich prinzipiell dafür, nur auf offensichtlichen Unfug/Spam zu kontrollieren, allein weil für eine inhaltliche Kontrolle aller Artikel ein enormer Zeitaufwand nötig wäre. Gruß --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:23, 14. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich stehe für diese Arbeit ebenfalls zur Verfügung und gebe Option 2 den Vorzug. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:06, 15. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Gibt es denn mittlerweile einen Konsens, wer, wann Sichterrechte bekommen soll? Möglicherweise erfülle ich die Kriterien noch gar nicht, um überhaupt helfen zu können? Viele Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:13, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Puh, das ist eine wirklich gute Frage! Ich denke eine Verknüpfung zwischen Aktivdauer und Anzahl der Bearbeitungen in diesem Zeitraum wäre sinnvoll aber auf längere Sicht zu kompliziert... Andere Meinungen? Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:31, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Kompliziert? Ich denke nicht; mann kann entweder die automatische Vergabe einrichten, dann ist es ganz einfach, oder auf Anfrage eines Nutzers prüfen, ob er die Kriterien erfüllt und von Hand die Rechte vergeben.&lt;br /&gt;
:::: Oben wurden ja schonmal grobe Richtwerte angepeilt: 14 Tage registriert, und eine Grenze oberhalb von 5 Beiträgen. Da würde ich auch dafür plädieren, diese auf den Artikelnamensraum zu beschränken.&lt;br /&gt;
:::: Sollen wir mal über »14 Tage registriert, 10 Bearbeitungen auf Inhaltsseiten« eine Umfrage machen? Oder würdet ihr noch andere Werte vorschlagen?&lt;br /&gt;
:::: (Falls die automatische Vergabe verwendet wird, würde ich etwas komlexere Kriterien setzen, um soweit möglich eine sinnvolle Mitarbeit vorauszusetzen. Z.B. 14 Tage, 10 Bearbeitungen, auf mind. 3 versch. Inhaltsseiten, jeweils im Abstand von einem Tag, mindestens 5 Tagesintervalle. Damit könnten Trolle vermutlich relativ sicher verhindert werden, während es auch für ernstgemeinte Beiträge keine unüberwindliche Barriere sein dürfte.) Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:08, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Wenn es nicht zuviel Arbeit ist, plädiere ich auf Prüfung bei Anfrage. Zumindest vorerst. Später kann man die automatische Vergabe ja einrichten. Die genannten Kriterien sind mMn ausreichend. Mal sehen was die Umfrage ergibt. Viele Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:25, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:::Also ich bin auch für Punkt 2. Ebenso für eine Prüfung bei Anfrage. Einer Umfrage steht meiner Meinung nach nichts im Wege, wobei ich gleich mal anmerken muss, dass mir 10 Artikel-Bearbeitungen echt zu mager sind, aber dafür gibt es ja solche Umfragen nicht wahr ;-). Danke auch für die Sichterrechte „Flammifer“. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:32, 22. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungsbilder zur Einführung der gesichteten Versionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorry, dass das so lange eingeschlafen ist ... ich hatte (und habe) so das eine oder andere um die Ohren gehabt in letzter Zeit. Aber denkt auch an das Wiki-Prinzip »Sei mutig« – jeder von euch hätte auch eine Umfrage starten können, da die Entscheidung ja auch von euch (uns) ausgeht! :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich hab mit den Fragen die drängendsten Probleme und die relevanten Möglichkeiten erfasst; wenn nicht, oder wenn andere Einwände/Unklarheiten/wasimmer bestehen, kann natürlich jederzeit eingesprochen/eingewandt werden. Ich lege einfach mal schon einen Abschnitt dafür an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nummerierte Listen anlegen (erleichtert das Auszählen) und Signatur nicht vergessen. Also z.B. mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;# --~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; abstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: Schwer zu sagen, aber ich schlage mal vor, &#039;&#039;&#039;vier Wochen&#039;&#039;&#039;, also bis zum &#039;&#039;&#039;26. Februar (inklusive)&#039;&#039;&#039;, die Abstimmung offen zu lassen. OK?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachsichten der Artikel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zitiere mal die zwei möglichen Vorgehensweisen von oben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1: Langsames Nachsichten mit genauerer Kontrolle, Sperrung sofort aufheben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sichten langsam im —ºlaufenden Betrieb—¹ die Seiten, also  z.B. immer die zuletzt bearbeiteten und nebenher immer mal ein paar  ältere. Der Nutzen des Ganzen entfaltet sich erst im Laufe der Zeit, dafür können wir die Artikel in Ruhe genau sichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:05, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:12, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:20, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 2: Alle Artikel ohne genaue Kontrolle als gesichtet markieren, dann Sperrung aufheben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen an, dass wir bisher ausreichend sorgfältig Spam  ausgemerzt haben und markieren alle aktuellen Artikelversionen als gesichtet ohne sie eingehend zu prüfen. Ein gewisses Risiko besteht natürlich, dass irgendwo versteckter Spam unbemerkt bliebe, dafür würden die gescihteten Versionen schneller ihren Nutzen entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:05, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:15, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:21, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergabe von Sichterrechten: automatisch oder auf Anfrage? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollen die Sichterrechte vergeben werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1: Automatisch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automatisch von der Software, unter Verwendung der komplexen verfügbaren Kriterien ([[#Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen?|siehe oben]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:06, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:22, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:16, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 2: Auf Anfrage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anfrage bei Administratoren &amp;amp; manueller Prüfung der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:17, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:06, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:23, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriterien für Sichterrechtvergabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in diesem Punkt immer noch nicht so wirklich Einigkeit zu herrschen scheint könnten wir hier vielleicht einfach mal eine Liste mit Vorschlägen machen, damit wir irgendwann einen haben, über den wir abstimmen können. D.h. jeder schreibt erstmal auf, welche Kriterien er/sie für sinnvoll hält?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also, ich denke, dass ein zeitliches Fenster eingerichtet werden sollte. Soundso viele Bearbeitungen in soundso vielen Tagen/Wochen/Monaten. Dabei ist es ratsam, das Feld weit zu stecken, immerhin herrscht hier momentan der große Mangel an Usern, selbst Kalorme, ist hier studienbedingt, leider kaum noch anzutreffen. Daher sollte man einigermaßen großzügig, aber nicht zu lasch sein mit der Vergabe. Ich denke wirklich, dass hier als zeitliche Größe soundso viele Wochen OK ist. Vielleicht &#039;&#039;&#039;20 Bearbeitungen in 2 Wochen&#039;&#039;&#039;. Oder ist das zu wenig? Wie oben bereits angegeben ist die Anfrage bei einem Administrator und die darauf basierende Prüfung zu mühsam, vor allem, wenn dafür dann noch Kriterien aufgestellt werden müssen, daher wäre es gut, wenn es von der Software aus ginge. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:19, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::Das ist die große Frage: Also ein Pensum von ca. 10 Bearbeitungen in der Woche ist meines Erachtens gerechtfertigt und sollte schon erfüllt werden. Somit schließe ich mich Saelon an:&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Vorschlag&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;10 Bearbeitungen/Woche&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;20 Bearbeitungen/2 Wochen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; etc. (Das sind je nach Monat ~ 0,75 Bearbeitungen/Tag) Das klingt zwar erst einmal wenig, im Bezug zur derzeitigen Lage/Usertätigkeit ist es jedoch schon sinnvoll die Schrauben nicht ganz so anzuziehen. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:40, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schiebe mal hier die Umfrage zu dieser Frage ein. Würden zwei Wochen auch genügen? Das wäre dann bis zum 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus euren Vorschlägen würde ich folgendes zur Abstimmung stellen: &#039;&#039;Sichter-Rechte werden vergeben an Nutzer, die seit 14 Tagen angemeldet sind und 20 nicht zurückgesetzte Bearbeitungen auf Inhaltsseiten gemacht haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:14, 10. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 07:16, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 07:52, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 09:23, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, die angekündigte Zeit ist abgelaufen, dann kann die Umfrage ja ausgewertet werden. Erfreulicherweise ist das Meinungsbild ja recht eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Einigkeit herrscht darüber, dass wir alle aktuellen Versionen als gesichtet markieren und dann wieder unangemeldete Benutzer zulassen. Zum effizienten Markieren kann man sehr gut die Spezialseite [[Spezial:Ungesichtete Seiten]] verwenden. Wenn man einen Artikel über einen Link auf dieser Seite aufruft, wird er anderen Nutzern übrigens als »in Bearbeitung« angezeigt (wiederum auf der Spezialseite). D.h. Bearbeitungskonflikte können vermieden werden. Man kann sich z.B. mehrere Seiten in Tabs öffnen (Strg beim Klick auf den Link gedrückt halten), durchgehen (Strg+Tab-Taste), jeweils zum Seitenende scrollen (Ende-Taste) und dort auf »Als geprüft markieren« klicken. So würde ich zumindest vorgehen ;-) Den Stand der Dinge kann man auf [[Spezial:Markierungsstatistik]] sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dateien&#039;&#039;&#039; würde ich allerdings nicht ungeprüft markieren. Nach Stichproben habe ich den Eindruck, dass da manche doch besser mal überprüft werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ganz so einhellig war die Meinung zur Vergabe der Sichterrechte, aber es hat sich ja doch eine Mehrheit für die automatische Vergabe gefunden. Ich hoffe also, dass damit alle werden leben können. An bereits registrierte Nutzer müssen die Rechte sowieso von Hand vergeben werden, da die automatische Vergabe nicht rückwirkend funktioniert. Ich werde [[Benutzer:Liljana|Liljana]] und [[Benutzer:Lindon|Lindon]] Sichterrechte geben, da sie alle bisher vorgeschlagenen Kriterien allemal erfüllen. Liljana hatte auch schon angeboten, beim Markieren/Sichten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kriterien zur Sichterrechtvergabe würde ich dann auf Grundlage der gegebenen Vorschläge noch eine zweite Umfrage starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dann ... markieren! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 20:38, 27. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kann man diese Spezialseiten noch im Autorenportal verlinken? Dann findet man sie auch wieder... [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 23:42, 27. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Klar kann man :-) Heute nacht mach ich’s nicht mehr, aber das Autorenportal kann von allen bearbeitet werden. Übrigens sind unter [[Spezial:Spezialseiten]] alle aufgelistet. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 00:14, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, das Ergebnis der letzten Umfrage leite ich dann auch mal an Astaran zur Umsetzung weiter. Vielen Dank für eure Beteiligung! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 17:05, 26. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, im Artikelnamensraum ist die Nachsichtung ja schon fast abgeschlossen, aber bei den Dateien ist noch einiges zu tun. Evtl. könnte man die auch noch Nachsichten, während Bearbeitungen von IPs schon wieder erlaubt sind – wenn sie denn nachgesichtet werden! (Ja, das ist leider zeitintensiver. Wenn alle ihre selbst hochgeladenen Dateien nachsichten würden, sähe die Statistik sicher schon besser aus ;-) Und eine Hilfeseite brauchen wir noch ... hat jemand Zeit und Lust, als Arbeitsgrundlage die von Wikipedia zu kopieren? Ich glaube, ich komm grad nicht dazu (Umzug etc.). Aber immerhin ist ein Ende in Sicht! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 20:57, 26. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Nachsichtung der Seiten ist abgeschlossen. Grüße, [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 17:57, 1. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Die Nachsichtung der Dateien ist abgeschlossen. Die übrig gebliebene Datei ist leer und kann gelöscht werden. Grüße [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:10, 2. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke Liljana und auch allen anderen! Ich habe an Astaran weitergeleitet, dass unangemeldete Benutzer jetzt wieder freigeschaltet werden können, und auch wegen der leeren Datei gefragt. Unter [[Ardapedia:Gesichtete Versionen]] habe ich auch, basierend auf der Wikipedia-Seite, eine Hilfeseite angefangen, die aber sicher noch etwas überarbeitet werden muss. Außerdem ist mir im Nachhinein aufgefallen, dass man die Hilfeseite vielleicht als Unterpunkt zu Vandalismus einordnen könnte, so wie [[Ardapedia:Geschützte Seiten]]. Was meint ihr? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:34, 11. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::{{Pro}} Ich befürworte den Vorschlag, die Hilfeseite [[Ardapedia:Gesichtete Versionen]] als Unterpunkt zu Vandalismus einzuordnen. Grüße, [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:02, 13. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einbindung von Jahrestagen auf der Hauptseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade meinen Code für das [[Benutzer:Der Flammifer/Auenland-Datum|Auenland-Datum]] auch mit einer Schaltregel ausgestattet. Der Code müsste noch getestet werden, aber ich bin zuversichtlich, dass er funktionieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher könnte man jetzt über eine automatische Einbindung von Informationen zu Jahrestagen  auf der Hauptseite nachdenken. D.h. wenn zu einem Jahrestag  Informationen vorliegen, würde dann auf der Hauptseite ein Kästchen auftauchen, z.B. mit der Überschrift »Was geschah am 22. September in  Mittelerde?«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf der [[Benutzer Diskussion:Der Flammifer/Auenland-Datum|Diskussionsseite]] schonmal erklärt, beruht die von mir verwendete Verschiebung der zwei Kalender (1. Januar entspricht 10. Nachjul) auf zwei Annahmen: Es wird die Schaltregel unseres Kalendersystems verwendet, die sich von der des [[Auenland-Kalender]]s unterscheidet; und der Tag der Sommersonnenwende im Jahr 1 n. Chr. entspricht dem Mittjahrstag. Das mit der Schaltregel ist ziemlich unvermeidlich, ich wüsste nicht, wie eine andere zu programmieren wäre; außerdem ist die Schaltregel des Auenland-Kalenders ungenauer. Bezüglich der Verschiebung könnte man nochmal diskutieren: Tolkien schreibt dazu im Anhang D:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»It appears, however, that Mid-year’s Day was intended to correspond as nearly as possible to the summer solstice. In that case the Shire dates were actually in advance of ours by some ten days, and our New Year’s Day corresponded more or less to the Shire January 9.« (J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039;. HarperCollins, London 2004. S. 1109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die möglichst genaue Übereinstimmung des Mittjahrstags (22., in Schaltjahren 21. Juni) mit der Sommersonnenwende (momentan 21. Juni) wird mit meiner Version erreicht; die Übereinstimmung von 1. Januar und 9. Nachjul ist bei mir nicht gegeben – aber Tolkien gibt das ja auch nur als ungefähren Wert an. Trotzdem wäre es kein Problem, auf diese Übereinstimmung umzustellen. —” Wie auch immer wir es machen, jedenfalls sollten wir eine kleine Informationsseite anlegen, auf der erklärt wird, wie man auf dieses Übereinstimmung kommt und dass eine andere Schaltregel verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Umsetzung wären folgende Dinge zu tun/klären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[:Kategorie:Jahrestage|Jahrestagsartikel]] überarbeiten/kontrollieren/auf den neuesten Stand bringen.&lt;br /&gt;
* Formatierung und Formulierung für die Infobox überlegen.&lt;br /&gt;
* Versatz der Kalender festlegen (1. Januar = 9. oder 10. Nachjul?)&lt;br /&gt;
* Das ganze programmieren (mach ich gerne)&lt;br /&gt;
* Einzubindende Inhalte aus dem Artikelnamensraum herausnehmen und &amp;lt;u&amp;gt;geschützt&amp;lt;/u&amp;gt; als Unterseiten der Hauptseite ablegen (z.B. [[Hauptseite/Jahrestage/fiktional/7. Astron]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fände ich es nicht schlecht, wenn wir auch eine zweite Infobox mit realen Jahrestagen bzgl. Tolkien und seinem Umfeld einführen würden, mit Dingen wie Geburts- und Todesdaten von Tolkien und seiner näheren Familie, Erscheinungsdaten von Büchern (und vielleicht auch der Filme?) etc. Da wäre Hammond &amp;amp; Sculls &#039;&#039;Tolkien Companion&#039;&#039; nützlich – der hat doch eine Chronologie, oder? Hatte das Buch nicht jemand von euch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haltet ihr davon? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:03, 26. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also, ich finde die Idee grundsätzlich gut. Nur die Sache mit der Umrechnung (bzw. der Schaltregel) verstehe ich nicht so richtig. Das liegt aber eher an mir als an deinen Ausführungen. Einen Infokasten mit Erläuterungen über Vorkommnisse in Mittelerde finde aber sehr empfehlenswert. Vielleicht könnte man in diesem Zusammenhang die Auflistung der exzellenten und lesenswerten Artikel weglassen. Ein zweiter Kasten für Tolkien &amp;amp; Co. ist aus meiner Sicht nicht unbedingt abzulehnen, dann sollten aber nur wesentliche Infos dort enthalten sein. Die Geburt von Tolkiens drittem Kind finde ich beispielsweise nicht so erwähnenswert. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 13:23, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tolkiens drittes Kind ist Christopher, der ja schon irgendwie wichtig ist ;-) Aber du hast schon Recht – man sollte sich mit der Auswahl der Jahrestage ein bisschen begrenzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Kalender angeht: Könntest du noch genauer sagen, was unverständlich ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit den Schaltregeln ist die: Im Auenland-Kalender ist jedes vierte Jahr ein Schaltjahr, ausgenommen das letzte Jahr im Jahrhundert. Das ist in unserem Kalender zunächst genauso, nur kommt noch die Regel hinzu, dass, wenn das letzte Jahr des Jahrhunderts glatt durch 400 teilbar ist, es doch wieder ein Schaltjahr ist (Beispiel: 2000 war ein Schaltjahr, 1900 nicht). Diese Regel ist genauer, das heißt der Unterschied zwischen Sonnenjahr und Kalenderjahr ist kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:26, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verdammt, ich wusste, dass ich dieses Fettnäpfchen erwische. Christopher Tolkien wäre dann der einzige Sohn, der erwähnenswert wäre. Aber an sich sind wir uns ja da einig. Vielleicht sollten wir uns aber erstmal um deinen ersten Vorschlag kümmern. Ich würde sagen, wir verwenden unsere Monatsnamen. Das erspart eventuelle Irritationen. Dein Vorschlag für eine Überschrift des Infokastens ist auch gut. Was die Schaltregeln etc. betrifft, muss ich mich nochmal ganz stark konzentrieren und werd dann nochmal schreiben. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:06, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. der Monatsnamen: Ich weiß nicht, wenn wir die auenländischen Namen verwenden würden, wäre sofort erkennbar, dass es sich um einen anderen Kalender handelt. Wenn aber am 29. Januar ein Artikel zum 8. Februar angezeigt wird, könnte das auch verwirrend sein. Aber es sollte ja sowieso eine kleine Info-Seite verlinkt sein, die erklärt, was es mit dem Datum auf sich hat – z.B. so: »Was geschah am 22. September&amp;lt;sup&amp;gt;[[Info-Seite zum Datum|?]]&amp;lt;/sup&amp;gt; in Mittelerde?«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:56, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerzeichen bei Abkürzungen?! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es der Titel schon sagt, möchte ich mal nachhaken ob wir bei den Abkürzungen; E.Z (Erstes Zeitalter etc.), Z.Z. D.Z. und V.Z. nun ein Leerzeichen einfügen oder nicht? Die verbreiteten Quellen sagen ja. Ich frage deshalb, weil es überwiegend nicht der Fall ist hier im &#039;&#039;trauten Heim&#039;&#039; ;-). Abgesehen von der Richtigkeit dessen, so ist es natürlich auch eine optische Frage bezüglich der Einheitlichkeit. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:41, 14. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hmmm... Also, der Flammifer hatte da mal so einen Code verwendet, dass irgendwie nicht die ganze Breite eines Leerzeichens zwischen den beiden Buchstaben auftaucht, sondern nur ein Stückchen. Wie war das nochmal, Flammifer? ;-) Oder habe ich mich da verguckt? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:41, 15. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Das war dieser Code: E.&amp;amp;nbsp;Z. Wird das bei dir wirklich schmaler angezeigt? Schau mal hier:&lt;br /&gt;
:: E. Z.&lt;br /&gt;
:: E.&amp;amp;nbsp;Z.&lt;br /&gt;
:: Eigentlich sollte das nur verhindern, dass die Abkürzung am Zeilenende getrennt wird. Ich wüsste nicht, dass das die Breite des Leerzeichens auch beeinflusst – außer im Blocksatz vielleicht? Jedenfalls bin ich davon abgekommen, diesen Code zu verwenden, weil ich &#039;&#039;glaube&#039;&#039;, dass es eine einfachere Lösung geben könnte. Also dass die Software in Abkürzungen ein normales Leerzeichen durch ein geschütztes ersetzt. Ich habe mich aber noch nicht weiter drum gekümmert, da es ja nicht so wichtig und dringend ist.&lt;br /&gt;
:: Ob das überhaupt gemacht werden sollte? Jedenfalls sollte es einheitlich sein, würde ich sagen. Also entweder sollte die Richtlinie geändert werden und die Abkürzungen mit Leerzeichen wieder rückgängig gemacht werden, oder die anderen Abkürzungen im Laufe der Zeit korrigiert werden. (Letzteres habe ich bisher gemacht, und würde mich auch eher dafür aussprechen.) Ich kann auch bei Gelegenheit (nächste Woche) mal nachschauen, was Typografie-Handbücher dazu empfehlen. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:33, 23. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da werde ich mich wohl verguckt haben. Naja. Korrekt ist ja nun statt D.Z. D._Z., weil es eben eine Abkürzung für Drittes Zeitalter ist. Daher bin ich klar für eine Angleichung hin zu der Variante mit dem Leerzeichen. Wie das nun mit der Ästhetik ist, ist was anderes. So finde ich zum Beispiel die Variante ohne Leerzeichen rein optisch besser, weil es direkt aussieht wie eine Zeitangabe, auch wenn es so eigentlich nicht richtig ist (Vgl. auch J.R.R. Tolkien und J._R._R. Tolkien). Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:02, 24. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::Rein optisch betrachtet, muss ich Saelon Recht geben, es sieht ohne Leerzeichen wirklich besser aus. Jedoch sollte dies kein Grund sein es weiterhin falsch darzustellen, immerhin wird sonst auch auf die korrekte Schreibweise/Typographie geachtet. Ich wäre auch dafür dass es Schritt füt Schritt anzupassen, um so ein einheitliches Bild zu erhalten. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:50, 26. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich hab mich mal schlau gemacht, und das Ergebnis in Kurzfassung ist: Ich empfehle, Abkürzungen einfach mit einem normalen Leerzeichen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Langfassung: Typografisch optimal wäre, ein schmales geschütztes Leerzeichen verwenden zu können – dann wäre der Leerraum nicht so groß, und am Zeilenende käme es nicht zu unschönen Trennungen. So ein Zeichen gibt es prinzipiell für online-Texte, es wird aber noch nicht überall korrekt dargestellt. Als Provisorium ist das normale geschützte Leerzeichen am geeignetsten, und das kann von der MediaWiki-Software automatisch für ein normales Leerzeichen eingesetzt werden. Also, die Software würde dann z. B. das Leerzeichen vor »Z.« wie in E. Z., Z. Z., D. Z. und V. Z. durch ein geschütztes Leerzeichen ersetzen, was verhindert, dass die zwei Teile der Abkürzung am Zeilenende getrennt werden. Das kann ich an Astaran zum Konfigurieren weiterreichen, aber es wird wohl keine hohe Priorität haben – ist ja aber auch kein drängendes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:00, 30. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Also das &#039;&#039;schmale Leerzeichen&#039;&#039; funktioniert hier einwandfrei; ich habe es bei mehreren Seiten probiert, via Vorschau. Und optisch finde ich es sogar noch besser als ohne Leerzeichen. Hier einige Beispiele: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E.Z.) &#039;&#039;ohne&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(E.&amp;amp;thinsp;Z.) &#039;&#039;mit schmalem&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(E.&amp;amp;nbsp;Z.) &#039;&#039;mit geschütztem&#039;&#039;. Grüße --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:30, 8. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die korrekte Anzeige hängt auch nicht so sehr von MediaWiki ab, sondern vom Browser (und evtl. Betriebssystem) – [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Raphael_Frey/Labor#Browser-Unterst.C3.BCtzung hier] hat jemand eine Übersicht erstellt. Die erste Spalte wäre die optimale Lösung. Wobei sich mit aktuelleren Browser-Versionen scheinbar auch schon etwas getan hat, Firefox und Chrome und IE haben mir das schmale geschützte Leerzeichen gerade korrekt angezeigt. (Das thinspace ist übrigens nicht umbruchgeschützt.)&lt;br /&gt;
:: Jedenfalls, wenn die automatische Ersetzung eingerichtet wird, sollten dann von Hand gesetzte spezielle Leerzeichen wieder entfernt werden – daher würde ich im Moment erstmal normale Leerzeichen empfehlen.&lt;br /&gt;
:: Welche speziellen Abkürzungen verwenden wir hier eigentlich? Also, »z. B.« etc. mal ausgenommen. A. Z., E. Z., Z. Z., D. Z., V. Z., J. S., J. B. fallen mir bisher ein – habe ich etwas übersehen?&lt;br /&gt;
:: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:17, 8. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Alles klar, da warten wir besser bis Astaran etwas unternimmt. Mir fallen da noch V. J. (Valisches Jahr), Z. A. (Zeitalter vor den Tagen) ein. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:12, 9. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::J. R. R.? --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:37, 10. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum der Eldar und Atani ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo allerseits, ein nichtangemeldeter Benutzer hat [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=%C3%89ofor&amp;amp;action=historysubmit&amp;amp;diff=92200&amp;amp;oldid=73233 hier] darauf hingewiesen, dass der Link zu diesem Stammbaum nicht mehr gültig ist. Der Link befindet sich laut [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=Spezial:Suche&amp;amp;ns0=1&amp;amp;ns4=1&amp;amp;redirs=1&amp;amp;advanced=1&amp;amp;search=%22Stammbaum+der+Eldar+und+Atani%22&amp;amp;limit=500&amp;amp;offset=0 Suche] in knapp 400 Artikeln. Da sollten wir wohl etwas tun. Jemand hatte mal einen Bot, aber der ist meines Wissens schon ewig nicht mehr aktiv. Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 12:40, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Schade eigentlich, fand ihn sehr interessant. Nun, da heißt es wohl Handarbeit. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:14, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sonst könnte ich ja einfach mal den Schöpfer des Stammbaums im Forum kontaktieren und ihn mal fragen, warum er nicht abrufbar ist. EDIT: Auf Beren_foxs Benutzerseite ist der funktionierende [http://www.der-fuchsbau.com/tolkien/familytree/stammbaum.htm Link]! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:46, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen? Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ich bin momentan dafür, unangemeldete Benutzer, zumindest  kurzzeitig, wieder zu sperren. Es nimmt gerade wieder Überhand. Gruß  --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien;  font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 19:04, 9.  Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Dem schließe ich mich an. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 19:12, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::  Ich hab Astaran gerade per Mail gebeten, die IP-User zumindest  kurzfristig wieder zu blocken, damit wir erstmal Ruhe reinkriegen. Und  dann müssen wir wohl leider wirklich mal abstimmen, ob wir das dauerhaft  beibehalten. Eigentlich bin ich ja immer noch ein Verfechter des &amp;quot;jeder  darf mitmachen&amp;quot;-Prinzips, aber solche Aktionen wie heute sind halt  extrem nervig. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 19:21, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich denke, dass das erstmal die richtige Entscheidung. Eine so heftige Spam-Attacke könnte uns jederzeit wieder blühen... daher kann ich nicht so einfach weiterhin die &amp;quot;jeder kann mitmachen&amp;quot;-Idee als rein positiv ansehen, außer es würde irgendeine Möglichkeit bestehen, die Ardapedia besser gegen solche Angriffe zu schützen. Solche Sachen wie heute sind mehr als ärgerlich und unnötig! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:30, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::dito. --[[Benutzer:Hurin  Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%;  font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:59, 9. Aug. 2012  (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Astaran hat gerade die Änderungen durch  anonyme User wieder gesperrt, zumindest vorerst sollte also wieder Ruhe  einkehren! --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 09:02, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::  Alles klar! Also, ich bin momentan der Meinung, wirklich keine  Bearbeitungen mehr durch unangemeldete Benutzer zuzulassen. Das klingt  jetzt zwar hart, aber der Großteil der &amp;quot;anonymen&amp;quot; Beiträge scheint ja  aus Spams oder Änderungen zu bestehen, die dann nochmal grundlegend  überarbeitet werden müssen... Offenbar ist ein weiteres Durchziehen der  ambitionierten Idee nicht mehr möglich. Ich bleibe jetzt auch bei dieser  Meinung. Für mich war diese Aktion jetzt der letzte Strohhalm...  --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:33, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließe  mich an. Das war zuviel des Guten. In meinen Augen stellt es ja  wirklich kein Problem dar, sich anzumelden und etwas konstruktives  beizutragen. Vielleicht sollte diesbezüglich ein Hinweis auf der  Hauptseite stehen?! Ich meine dass es grundsätzlich erforderlich ist,  sich anzumelden. Für jeden seriösen, der Lust hat mitzuarbeiten, stellt  das keine Hürde dar. Bin für dauerhaft. Gruß --[[Benutzer:Hurin  Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%;  font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:10, 10. Aug. 2012  (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehe ich genauso. Eine solch hartnäckige  Spam-Attacke über Tag und Nacht hinweg habe ich hier noch nicht erlebt.  Meine Lust, das nochmal durchzumachen, hält sich in engen Grenzen. Daher  schließe ich mich Saelon und Hurin Thalion an.  --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 10:42, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ich habe mal einen neuen Abschnitt erstellt, in der Hoffnung, dass es dadurch übersichtlicher wird.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache bin ich noch unentschlossen. Das ist zu viel Spam, aber andererseits wurde er ja in den Artikeln standardmäßig nicht angezeigt, dank den gesichteten Versionen – deren Einführung dann irgendwie umsonst war, falls wir IPs dauerhaft sperren. Wieg gesagt: unentschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur soviel noch: Der Spam von IPs ist jetzt zwar in der Überzahl, aber [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=Spezial:Letzte_%C3%84nderungen&amp;amp;from=20120709&amp;amp;days=33&amp;amp;limit=500&amp;amp;hideliu=1&amp;amp;namespace=0 im letzten Monat] kamen ja durchaus auch sinnvolle Beiträge von IPs (logischerweise unten auf der verlinkten Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun, ich weiß nicht, ob es sich für einen so dilettantenhaften Debütanten wie mich überhaupt geziemt, hier dazwischenzufahren, aber ich möchte dessen ungeachtet meinen Standpunkt zur dauerhaften Sperrung unangemeldeter Nutzer darlegen (und außerdem ist auf der Hauptseite dazu aufgefordert worden): &amp;lt;br&amp;gt;In erster Linie ist wohl das Anliegen eines Projektes wie der &#039;&#039;Arda-&#039;&#039; und &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039;, Wissen auf aktuellem Stand frei und leichtverständlich zugänglich zu machen; nicht umsonst bezeichnet sich &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; als &#039;&#039;freie Enzyklopädie&#039;&#039;, während sich &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; (zumindest auf seiner Hauptseite) als &#039;&#039;offene Tolkien-Enzyklopädie&#039;&#039; bezeichnet. Angelehnt an diesen (wirklich sehr sozialen und gerechten) Gedanken ist die (für das System der &#039;&#039;Arda-&#039;&#039; und &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; in einigen Punkten sehr charakteristische) Idee, die (Mit-)Gestaltung eines Projekt wie der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; jedem, der sich engagieren möchte, zugänglich zu machen – bon; jusque lÃ , tout va. &amp;lt;br&amp;gt;Nun hat sich (bedauerlicherweise) die Situation ergeben, dass anstelle eines gewissermaßen &#039;&#039;harmonischen&#039;&#039; und &#039;&#039;konstruktiven&#039;&#039; Zusammenarbeitens vonseiten der überwiegenden Mehrheit der unangemeldeten Benutzer für das Projekt destruktiver Vandalismus ausgeht. &amp;lt;br&amp;gt;Es mag sein, dass in der letzten Zeit auch einige gute Beiträge von unangemeldeten Benutzern ausgegangen sind, aber – wie bereits erwähnt – die Zerstörungswut überwiegt und damit haben die unangemeldeten Nutzer (zumindest unlängst) der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; mehr Mühe und Schaden bereitet als Nutzen. Es kann also letztlich nicht schädlich sein, die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; vor weiterem Vandalismus zu schützen und damit die Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer dauerhaft zu sperren. So viel zu dieser Betrachtungsweise. &amp;lt;br&amp;gt;Zusätzlich lässt sich jedoch auch anführen, was Flammifer bereits erwähnt hat: „&#039;&#039;Das ist zu viel Spam, aber andererseits wurde er ja in den Artikeln standardmäßig nicht angezeigt, dank den gesichteten Versionen – deren Einführung dann irgendwie umsonst war, falls wir IPs dauerhaft sperren.&#039;&#039;“ Abgesehen davon richtet sich die Reaktion, die Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer zu sperren, gegen die auf der Hauptseite so sehr gewürdigte Maxime der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; (&#039;&#039;„[...]Und das Beste ist, dass bei diesem Online-Nachschlagewerk jeder mitmachen kann: Angelehnt an das Wikipedia-System ist es mit Ardapedia jedem möglich, sein Tolkien-Wissen nicht nur aufzufrischen oder zu erweitern, sondern aktiv einzubringen! Und selbst diejenigen, die von sich meinen, nicht genügend Wissen mitzubringen, werden gebraucht – sei es, um Rechtschreib- und Grammatikfehler zu korrigieren, um den Ausdruck auszubessern oder selbst gezeichnete Bilder beizusteuern. So wird Ardapedia mit Eurer Hilfe wachsen und gedeihen [...]&#039;&#039;“): Die &#039;&#039;Offenheit&#039;&#039;, mit der die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; wirbt, wird im Grunde mit der Sperrung entfernt, da der Zwang besteht, sich für eine Bearbeitung anmelden zu müssen – welcher gerade beiläufig in der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; browsende unangemeldete Nutzer, dem eine kleine sachliche Ungereimtheit oder gar ein Rechtschreib- oder Grammatikfehler auffällt, hat denn die Muße, sich für eine kleine Änderung anzumelden? So viel zu dieser Betrachtungsweise. &amp;lt;br&amp;gt;Abschließend möchte ich, über obige Betrachtungsweise reflektierend, zu meiner persönlichen Einstellung kommen: Ich kann sowohl die Für- als auch die Gegensprecher der Sperrung nachvollziehen und jeder Entschluss bringt sein Gutes mit sich (die Sperrung macht die Verwaltung in Bezug auf den Vandalismus und die Kontrolle einfacher; keine Sperrung einzurichten, wahrt die Offenheit der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039;). In jedem Falle verliert die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; jedoch auch etwas (im Falle einer Sperrung verliert sie das Prädikat der &#039;&#039;Offenheit&#039;&#039; und ist nicht mehr wirklich &#039;&#039;frei&#039;&#039;; im Falle keiner Sperrung wird unter Umständen die Verwaltung erschwert und die Qualität der Artikel leidet (bedingt)). &amp;lt;br&amp;gt;Ich spreche mich hiermit &#039;&#039;gegen&#039;&#039; eine Sperrung aus; denn für mich ist die &#039;&#039;Freiheit&#039;&#039; und die Idee der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039;, als &#039;&#039;offene&#039;&#039; (jedem zugängliche), von jedem verbesserbare Wissensdatenbank zu dienen, von enormer Wichtigkeit. Bei einer Sperrung der Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer würde diese Idee zu einer Utopie herabgestuft (da sie offenbar nicht realisierbar wäre) und das Projekt verlöre (zumindest für mich) an Bedeutung (wobei ich natürlich aufgrund mangelnder Befugnisse nicht mit der vermutlich recht umfangreichen Verwaltung der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; vertraut bin und diese Angelegenheit dementsprechend auf die Sichtweise eines &#039;&#039;einfachen&#039;&#039; Bearbeiters betrachte). Ist das nicht ebenfalls nachvollziehbar?&lt;br /&gt;
:Bien des choses de ma part, --[[Benutzer:Theodwita|Théodwita]] 22:11, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Auch wieder war. Nun, das regt dann doch an, sich damit etwas mehr zu befassen. Beide Ansichten haben ihre pro und contras. Vielleicht ist es wirklich besser die Ardapedia offen zu lassen und eben nur bei wiederholtem Vandalismus einzugreifen. Schwierig, schwierig. Bin eigentlich niemand der oft die Meinungen wechselt, aber hiermit müssen wir uns intensiver beschäftigen. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 22:46, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Hallo Theodwita, eine kleine Anmerkung: Ich gehe davon aus, dass die aktuelle Spamwelle von nur einer oder wenigen Personen ausgeht. Im Regelfall bedürfen Bearbeitungen von unangemeldeten Benutzern zwar auch eines zweiten Blicks, aber da ist eben auch ein gewisser, eigentlich auch recht hoher, Anteil an sinnvollen oder sogar einwandfreien Beiträgen dabei. Dass jemand der Ardapedia gezielt schaden will ist eher die Ausnahme, macht sich aber eben stark bemerkbar. Kurz gesagt: Wenige (oder sogar eine einzelne Person) können sozusagen den Ruf vieler unangemeldeter Nutzer schädigen. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 00:45, 11. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die gesichteten Versionen haben ihren Sinn und Zweck wohl erfüllt, deshalb spräche ich mich gerne gegen eine dauerhafte Sperrung von IPs aus. Ich schätze die Offenheit und Freiheit der gemeinschaftlichen Arbeit immer noch sehr hoch. Das zwiespältige Gefühl habe ich auch nur, weil die Hauptlast der Aufräumarbeiten wieder bei Anderen lag, weil ich nicht viel Zeit zum Helfen hatte. Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 08:11, 11. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: An dieser Stelle ein besonderes Lob an Alienor, die hier quasi Nachtwache gehalten hat! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:17, 11. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Danke Saelon, meine Manieren haben noch geschlafen. Dank an Alienor und alle anderen Helfer. Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 08:31, 11. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Was die Anmerkung von dir, Flammifer, angeht, so lässt sie sich doch makellos darauf beziehen, die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; nicht für unangemeldete Benutzer zu sperren; denn dass nur wenige Vandalen ihr Unwesen treiben und die Mehrheit der Nutzer wohlerwogene Beiträge leistet, setzt in der Tat voraus, dass die Maxime der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; (die Offenheit der Bearbeitung und Zugänglichkeit für jedermann) gerade &#039;&#039;keine&#039;&#039; Utopie sondern durchaus eine anwendbare Idee ist. Wie sagt man noch so schön: &#039;&#039;Ausnahmen bestätigen die Regel&#039;&#039; (und der Vandalismus stellt hier in der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; ja in der Regel die Ausnahme dar); damit liegt es doch geradezu auf der Hand, dass eine Sperrung nicht ratsam ist, oder? Cordialement, --[[Benutzer:Theodwita|Théodwita]] 12:03, 13. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchcover ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Flammifer es schon [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Benutzer_Diskussion:Theodwita hier] angesprochen hat, kam die Idee auf, Buchcover in die Artikel der Ardapedia einzubinden. Ich denke, dass es nicht schwierig ist, den Klett-Cotta Verlag anzuschreiben und sie um Erlaubnis zu bitten. Allerdings hätten wir damit Bilder, die rechtlich geschützt sind. Da wir aber ja bereits mit Anke Eißmann eine Partnerin an Bord haben, deren Bilder ebenfalls urheberrechtlich geschützt sind, sähe ich da kein großes Problem. Es würde natürlich zur Aufwertung der Literatur-Artikel beitragen (außerdem zu Artikeln wie Dietrich Ebert oder Heinz Edelmann). Ich wäre, sollte diese Idee weiteren Zuspruch erfahren aber dafür, dass wir bei deutschen Covern bleiben, die keine Motivik von Tolkiens Hand enthalten. Ich fürchte nämlich, dass diese noch einmal durch die Tolkien Estate geschützt sein könnten. Was meint ihr? Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 13:03, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also ein ganz klares JA. Ich bin auch dafür, ob es nun tatsächlich genehmigt wird ist ein anderes Blatt (wobei ich mir denken könnte, dass es nur im Sinne der Verlage etc. sein kann). Und auch ein ganz klares JA zu den deutschen Covern. Frage: Wer holt die erforderlichen Einverständnisse ein, jeder Benutzer selbst; der eines rein stellen will, oder ein Admin??? Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:09, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sowas macht besser ein Admin, weil die Erlaubnis sowieso an herr-der-ringe-film.de geschickt werden muss, damit die Erlaubnis, bei Anfrage vorgelegt werden kann. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:30, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde allerdings zumindest versuchen, auch mal bei den englischsprachigen Verlagen anzufragen. Bzw. im Grunde bei allen Verlagen, deren Bücher hier einen Artikel haben. Schließlich sollten wir uns zumindest um Neutralität bemühen – und wenn wir nur Cover von Klett-Cotta online stellen würden, wäre das nicht sehr neutral. (Wobei ich bei den anderen Verlagen nicht so zuversichtlich bin.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wäre es auch noch eine Überlegung wert, die Cover-Bilder auf eine einheitliche/maximale Größe zu bringen. Eine Größe, die zur Information (Zweck einer Enzyklopädie) ausreicht, ohne zur Werbung zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten übernehme ich es gerne, mich um die Anfrage zu kümmern, sobald sich ein Konsens abzeichnet. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 01:06, 11. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Wie gesagt, ich fürchte, dass man bei vielen englischen Verlagen Probleme bekommen könnte, die aus der Tatsache resultieren, dass sie deutlich häufiger Motive verwenden, die Tolkien selber gestaltet hat... Versuchen könnte man es, aber, wie du es schreibst, die deutschen Verlage, wie Klett-Cotta oder der dtv werden bestimmt kooperativer sein. Mir geht es eben um die Schwierigkeiten, die sich aus der Nutzung von Covern mit Tolkien-Motiv entwickeln könnten (von wegen Rechteinhaber), deshalb habe ich vor allem die Cover von Klett-Cotta genannt, nicht um eine, wie auch immer geartete Einschränkung zu vollziehen. Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 07:50, 11. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Was die Anfragen bezüglich der englischen Verlage betrifft, so mache ich mir keine Hoffnung, da müssen wir uns &#039;&#039;leider&#039;&#039; auf die deutschen beschränken (was trotzdem groooßartig wäre). Das mit der einheitlichen/maximalen Größe, find&#039; ich eine sehr gute Idee. Das wäre super Flammifer wenn du das klären könntest. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 13:14, 12. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit gäbe es also nun drei wichtige deutsche Verlage (Klett-Cotta, dtv und Bastei-Lübbe), wo man anfragen müsste. Wie ist das mit nicht mehr existenten Verlagen wie Paulus/Bitter? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 14:10, 12. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Theodwita&amp;diff=93271</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Theodwita</title>
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		<updated>2012-08-13T09:47:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen ==&lt;br /&gt;
Hallo Theodwita, sei herzlichst gegrüßt, hier in dieser wunderbaren Tolkien-Enzyklopädie. Als  kleine Orientierung und Unterstützung sieh doch mal  [[Ardapedia:Hilfe|hier]] nach. Ach und zu guter Letzt, [[Ardapedia:Sei  mutig|sei mutig]] und zögere nicht eine (sinnvolle) Änderung zu machen!  Wir sind über jeden Interessierten und fähigen Mitarbeiter erfreut. Mit besten Grüßen --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:50, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
* Nachtrag: setze bitte deine momentane Arbeit nicht als Link, sondern stelle sie in Klammern, Kursiv oder ohne etwas! Danke und viel Spaß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:53, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
**PPS: Du kannst dir auch eine &#039;&#039;Benutzer-Unterseite&#039;&#039; erstellen (z. B. „Benutzer:Theodwita/Momentane Arbeit“ oder dergleichen) und diese dann auf deiner Benutzerseite verlinken. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:07, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dies und das ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo und auch von mir ein herzliches Willkommen! Danke für deine Verbesserungen und Beiträge, und auch für deine Initiative!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rat, den ich dir gerne geben möchte ist, dass es sinnvoll sein kann, Änderungsvorhaben zunächst zur Diskussion zu stellen. Z.B. würde ich die Illustratorin, die zum Schutzumschlag beigetragen hat, nicht in den Buchinformationen mit auflisten. Ursprünglich hatte ich dieses Feld für Innenillustrationen vorgesehen. Aber darüber ließe sich ggf. diskutieren oder ein Kompromiss finden (Birgit Gitschier im Text, aber nicht in der Infobox erwähnen?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich sieht es mit dem hochgeladenen Coverbild aus. Das werde ich erstmal löschen, da es ohne (erkennbare) Einwilligung des Verlags hochgeladen wurde und damit gegen die [[Ardapedia:Bildrechte|Richtlinien]] der Ardapedia. Aber grundsätzlich halte ich es für möglich, mit explizitem Einverständnis sowohl der Nutzer der Ardapedia wie auch des Verlags Cover hier einzustellen. So etwas sollte am besten [[Ardapedia:Elronds Rat|hier]] diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letztes: [[Ardapedia:Typografie]]. In diesem Projekt sollten, der Einheitlichkeit halber, „diese“ Anführungszeichen benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dir damit den Einstieg erleichtert und dich nicht abgeschreckt zu haben! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 11:40, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Erst einmal bedanke ich mich für das &#039;&#039;herzliche Willkommen&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Was die Änderungsvorhaben beziehentlich der Diskussion betrifft, so habe ich es nicht als nötig erachtet, über Birgit Gitschier zu debattieren, da ich davon ausgegangen bin, unter dem Begriff &#039;&#039;Illustrator&#039;&#039; seien alle Illustratoren und nicht ausschließlich die Innenillustratoren zusammengefasst; jetzt, wo du es mir mitgeteilt hast, habe ich Frau Gitschier aus der Infobox entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Angelegenheit um das Titelbild ist durchaus ärgerlich, da ich einfach aus reiner Ereiferung und Unachtsamkeit vergessen habe, die Einwilligung des Verlages zu erbitten (in dem Moment wird mir wohl ausgereicht haben, dass das Bild durch den Link frei zum Download verfügbar war). Das bitte ich zu entschuldigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was die Anführungszeichen angeht, so habe ich diese im Artikel (ich weiß nicht, ob lückenlos) ausgetauscht. Für mich persönlich ist es bloß etwas ärgerlich, dass die „“-Anführungszeichen benutzt werden sollen, da meine Tastatur automatisch Guillemets (die in meinen Augen auch wesentlich besser zur Übersichtlichkeit von Texten beitragen als andere Anführungszeichen) setzt - aber ich werde mich in dahingehend wohl der &#039;&#039;Einheitlichkeit halber&#039;&#039; unterordnen müssen. &amp;lt;br&amp;gt;Abschließend bedanke ich mich noch einmal für das Willkommen. Gruß, --[[Benutzer:Theodwita|Théodwita]] 12:31, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich bevorzuge auch die Guillemets – aber in diesem Projekt hier würde es nicht viel Sinn machen, alle Anführungszeichen umzuändern oder je nach Vorliebe mal diese mal jene zu verwenden. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 02:01, 11. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dass der Einheitlichkeit halber die standarddeutschen Anführungszeichen genutzt werden, ist nachvollziehbar; die Guillemets blieben mir für meine eigenen Texte aber wohl bis auf Weiteres sympathischer. Gruß --[[Benutzer:Theodwita|Théodwita]] 11:47, 13. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ardapedia:Elronds_Rat&amp;diff=93204</id>
		<title>Ardapedia:Elronds Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ardapedia:Elronds_Rat&amp;diff=93204"/>
		<updated>2012-08-10T20:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Die häufigen Änderungen tun mir Leid - aber wenn mir Fehler (erst recht eigene Fehler) auffallen, kann ich nicht anders, als sie zu verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NEWSECTIONLINK__&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;none&amp;quot; class=&amp;quot;standardTemplateContainer&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 10px 0;  border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;highlight&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Willkommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hier ist der richtige Ort für alle Fragen und Diskussionen rund um die Ardapedia. Fragen zu einzelnen Artikeln kannst du auf den jeweiligen Diskussionsseiten stellen. Für allgemeine Diskussionen zu Tolkien und seinen Werken gibt es das [http://forum.herr-der-ringe-film.de Forum].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Archivübersicht|&lt;br /&gt;
[[Ardapedia:Elronds Rat/Archiv 2004|2004]]&lt;br /&gt;
{{!}} [[Ardapedia:Elronds Rat/Archiv 2005|2005]]&lt;br /&gt;
{{!-}}&lt;br /&gt;
{{!}} [[Ardapedia:Elronds Rat/Archiv 2006|2006]]&lt;br /&gt;
{{!}} [[Ardapedia:Elronds Rat/Archiv 2007|2007]]&lt;br /&gt;
{{!-}}&lt;br /&gt;
{{!}} [[Ardapedia:Elronds Rat/Archiv 2008|2008]]&lt;br /&gt;
{{!}} [[Ardapedia:Elronds Rat/Archiv 2009|2009]]&lt;br /&gt;
{{!-}}&lt;br /&gt;
{{!}} [[Ardapedia:Elronds Rat/Archiv 2010|2010]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;none&amp;quot; class=&amp;quot;standardTemplateContainer&amp;quot;  style=&amp;quot;margin:0 0 10px 0;  border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;highlight&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aktuelles&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, ich habe eine Frage zur Lizenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ardapedia handelt es sich allgemein gesprochen um eine Art von Fan-Wiki zur Abbildung der Information eines urheberrechtlich geschützten literarischen Werkes. Trotzdem ist die allgemeingültige Lizenz die wenig restriktive CC-BY-SA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die reine Information nicht geschützt? Dürfen bspw. Namen, Toponymie, Handlungsbeschreibungen und Zitate frei verwendet werden? Gab es eine Absprache mit dem Urheberrechtsinhaber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für eine Auskunft; man findet leider auch wenig konkrete Informationen bei Wikia und Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Gruß, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Times,serif;text-shadow:2px 2px #CCC;&amp;quot;&amp;gt;f.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Prinzipiell gehen wir davon aus, dass die hier gebotenen Inhalte durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Inhaltsmitteilung freie Inhaltsmitteilung] gerechtfertigt sind. Wikipedia geht ebenso vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zitate sind natürlich ein Sonderfall – die dürfen nur verwendet werden soweit und wo notwendig für eine kritische Darstellung/Diskussion und bleiben natürlich urheberrechtlich geschützt. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Zitate#Zitatrecht hier].&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 18:58, 29. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage: Elbe / Elbenfrau / Elbin? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass diese Grundsatzdiskussion schon lange nötig ist. Die Frage ist, welches Femininum des Wortes Elb wir in der Ardapedia standardmäßig verwenden wollen. Momentan rotieren hier drei Wörter in den Artikeln: Elbe, Elbenfrau und Elbin. Das Wort Elbin taucht so zum ersten Mal in Wolfgang Kreges deutscher Übersetzung des &#039;&#039;Silmarillions&#039;&#039; (1978) auf und wurde von Hans J. Schütz in seiner Übersetzung von &#039;&#039;Unfinished Tales of Númenor and Middle-earth&#039;&#039; (&#039;&#039;Nachrichten aus Mittelerde&#039;&#039;, 1983) übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux gibt, soviel ich weiß, in ihrer Übersetzung von &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039; (&#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;, 1969/70), keine konkrete Übersetzung, höchstens Elbenmaid. Meiner Meinung nach, sollten wir generell immer, ob männlich oder weiblich, Elb als Bezeichnung einer Rasse, unberührt lassen (wir sagen ja auch nicht Mensch (maskulin) und Menschin (feminin)!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sollte zum Beispiel Galadriel weder als Elbe, noch als Elbin aufgeführt werden, sondern schlicht als Elb: &#039;&#039;Galdariel ist im Legendarium ein Elb [...]&#039;&#039;. Der Wortzusatz -frau oder -maid wäre meiner Meinung nach in Ordnung (wir sagen ja auch Menschenfrau!). Eure Meinung zu dem Thema würde mich interessieren, damit wir das in der Ardapedia vereinheitlichen können. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 16:47, 12. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wie siehts im Englischen aus? Da gibts ja eignetlich auch nur &amp;quot;Elf&amp;quot; und vielleicht ein mal alle hundert Seiten &amp;quot;Elfmaiden&amp;quot;. Von daher würde ich zur Lösung tendieren, einfach alles Elb zu nennen. lg [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 10:13, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hmmm, so ganz glücklich finde ich nur &amp;quot;Elb&amp;quot; nicht. Das Problem ist, dass für &amp;quot;Nicht-Fachleute&amp;quot; das Geschlecht häufig nicht aus dem Namen abzulesen ist. &amp;lt;br&amp;gt; Beispiel: Auf der Begriffklärungsseite [[Nimloth]] würde dann stehen &amp;quot;Nimloth (Elb), ein Elb aus Doriath&amp;quot;. Da &#039;&#039;&amp;quot;der Elb&amp;quot;&#039;&#039; aber erstmal männlich ist, ist das verwirrend. Innerhalb der Beträge wäre es mit etwas Sorgfalt einfacher zu lösen; z.B. beginnt [[Nimloth (Elbe)]] ja jetzt schon direkt in der ersten Zeile mit &amp;quot;Nimloth, Gattin von...&amp;quot;, damit ist dann ja alles klar.) &amp;lt;br&amp;gt; Aber zumindest für Begriffklärungsseiten u.ä. brauchen wir dann immer noch eine Unterscheidungsmöglichkeit. &lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:42, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als Unterscheidungsmöglichkeit würde ich dann Elbenfrau oder Elbenmaid sehen. Elbe zum Beispiel, halte ich da nicht für eine besonders glückliche Wahl und Elbin fällt in meinen Augen auch durch! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 11:00, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn ich die Wahl hätte, würde ich Elbenfrau bevorzugen. Schade, dass es anscheinend keine Übersetzung für &amp;quot;nér&amp;quot; und &amp;quot;nís&amp;quot; gibt. @Lindon, ich arbeite mich gerade durch &#039;&#039;Laws and Customs among the Eldar&#039;&#039; aus HoMe X, &#039;&#039;Morgoth&#039;s Ring&#039;&#039; und hier wird klar getrennt und Mann und Frau benannt als &amp;quot;nér&amp;quot; und &amp;quot;nís&amp;quot;, (&amp;quot;neri&amp;quot; / &amp;quot;nissi&amp;quot; Pl.) Elven-men und Elven-women. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:31, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:OK, dann wäre also Elbenfrau die beste Wahl! Danke Liljana! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 15:29, 15. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Übrigens beziehen sich &#039;&#039;nér&#039;&#039; und  &#039;&#039;nís&#039;&#039; auf Männer und Frauen aller anthropomorphen Spezies:  Elben, Menschen, Zwerge, Hobbits, Orks. (Bin mir in diesem Punkt aber  nicht 100% sicher.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Grimms, auf die &#039;&#039;Elb&#039;&#039; ja letztlich zurückgeht, hätten vielleicht für &#039;&#039;Elb&#039;&#039; (m.) und &#039;&#039;Elbe&#039;&#039; (f.) gestimmt. Außerdem ist bei ihnen &#039;&#039;Elbinnnen&#039;&#039; belegt. [http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=elb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ich halte &#039;&#039;Elbin&#039;&#039; intuitiv für am besten, allerdings wird das von Carroux nicht verwendet. Es taucht wohl nur einmal in einer Gedichtübertragung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Letztendlich könnte ich mit &#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039; gut leben, passt auch zu anderen Bezeichnungen: &#039;&#039;Menschenfrau&#039;&#039;, &#039;&#039;Hobbitfrau&#039;&#039;, &#039;&#039;Zwergenfrau&#039;&#039;. (Nur &#039;&#039;Zwergin&#039;&#039; wäre noch möglich, die anderen müssen so gebildet werden.) —” Also wie wärs mit &#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039; als Standard und &#039;&#039;Elbin&#039;&#039; als zulässige Variante? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:26, 20. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: OK, das wäre meiner Meinung nach eine gute Wahl! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 22:00, 20. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn wir gerade schon so schön diskutieren, in den aktuellen [http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_62080.php?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+hdrf_news+%28HERR+DER+RINGE+Film+News%29&amp;amp;utm_content=Google+International News] spricht [[Cirdan]] auch von einer &amp;quot;Elbe&amp;quot; --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 09:27, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Naja, ist mir auch schon aufgefallen, dass war dann halt seine Entscheidung ;). Fakt ist jedoch, dass keiner der deutschen Übersetzer Elbe als Femininum nutzt! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:30, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Also, ich fasse nochmal zusammen: Wenn ein Femininum aus Erklärungsgründen genutzt werden muss, kann entweder das Wort Elbenfrau/-maid (letzteres ist bei Carroux nachweisbar) oder Elbin (von Krege und Schütz verwendet) als Alternative verwendet werden. Elbe, obwohl es die Grimms aufführen, fand in bisher keiner der deutschen Übersetzungen von Tolkiens Werk Verwendung und sollte daher vermieden werden. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 14:15, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;EDIT&#039;&#039;&#039;: Ich habe den Textnachweis, Carroux verwendet als Femininum &#039;&#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dann ließ sie [Galadriel] die Hand sinken, und das Licht verblasste, und plötzlich lachte sie wieder, und siehe da! sie war geschrumpft: eine schlanke Elbenfrau, in einfaches Weiß gekleidet, deren liebliche Stimme leise und traurig war.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: (Zitiert nach J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;. Zweites Buch, Siebentes Kapitel: &#039;&#039;Galadriels Spiegel&#039;&#039; (in der Neuauflage der Carroux-Übersetzung steht es auf Seite 409)). &lt;br /&gt;
: Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:44, 29. Apr. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmeldungsproblem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein Anmeldungsproblem was Ardapedia angeht. Bei Herr-der-Ringe-Film.de ist es kein Problem, wenn ich jedoch zu Ardapedia wechsle werde ich wieder abgemeldet. Ich kann mich zwar wieder anmelden, doch sobald ich auf eine andere Seite gehe, schwupps, wieder abgemeldet. Hab es immer und immer wieder versucht, das Problem besteht leider weiterhin :-(. Für jeden Rat wäre ich dankbar. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:45, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:Zusatz: hat sich erledigt, funktioniert wieder. Hoffe es bleibt auch so. --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:45, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::die Hoffnung hat sich nicht erfüllt, das Problem ist wieder da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem sollte jetzt behoben sein. Falls noch was klemmt, schreit (hier oder [http://forum.herr-der-ringe-film.de/showflat.php/Cat/0/Number/4756105/an/0/page/0#4756105 dort]). Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:49, 7. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbäume II ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal eine andere Stammbaum-Frage (nicht die Chart-Stammbäume betreffend):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte man sich mal zwischen [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf dieser] und [http://www.taibu.net/stammbaum/ dieser] Version entscheiden? Je nach Seite sind einer der beiden oder gleich beide verlinkt. Mir gefällt grundsätzlich die Idee des zweiten Stammbaums, mit Ardapedia-Direktlinks. Meinungen dazu? Falls hier Wünsche und Ideen auftauchen wäre ich auch bereit, diese in einer neuen Version umzusetzen --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 11:45, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:Warum sollte man sich denn zwischen denen entscheiden? Die Eine stellt eine Genealogie des Silmarillions dar und die Andere ist eine selbst erstellte von [[Benutzer:Beren fox|Beren fox]], einem User aus dem Forum, umfangreicher aber dennoch dem Kanon entspricht. Hast du denn vor einen Neuen zu erstellen oder wie darf ich deine Frage verstehen? Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 19:50, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Mir ist einfach aufgefallen, dass in gewissen nur der eine, in andern nur der ander und wieder in andern Artikeln beide verlinkt sind. Diese Taktik finde ich etwas unübersichtlich und umständlich, daher wollte ich fragen, ob man sich nicht für eine allgemein einsetzbare und eindeutige Lösung entscheiden könnte. Wenn die Diskussion darauf hinausläuft, dass man dies am einfachsten in einer neuen Version realisieren müsste/könnte, wäre ich auch bereit, diese auf die Beine zu stellen. --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 11:08, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ist sowieso so eine Sache mit den Stammbäumen. Die Lösung mit den Chart-Vorlagen erfordert viel herumprobieren und man braucht für einen einzigen Stammbaum eine halbe Ewigkeit... --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 12:15, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
Da stimme ich Saelon zu. Das ist ne Heidenarbeit und wie soll man/ich mir das vorstellen? Zu jeder Person einen eigenen Stammbaum oder einen Allgemeinen? Das finde ich Quatsch, die Arbeit kann man sich getrost sparen; da es diese beiden ja bereits gibt. Das ist aber &amp;quot;nur&amp;quot; meine Meinung, jedoch stets bereit mir weitere anzuhören/durchzulesen ;-) und ggf. meine auch zu ändern - aber nur wenn es auch Sinn macht und der Sache gerecht wird. (Mein) Fazit: es so beibehalten- Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:49, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich finde, Lindon hat nicht Unrecht, wenn beide Stammbäume mehr oder weniger willkürlich verlinkt werden. Beide haben auch gewisse Nachteile: die Gestaltung des ersten ist nicht sehr gelungen, und der zweite ist nicht sehr übersichtlich. Ich würde also ein Angebot, bessere Lösungen zu erstellen, nicht gleich in den Wind schlagen. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:25, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Wie schon erwähnt, bin ganz Ohr für Besseres. Nur wie ich schon anmerkte: wie soll das denn aussehen, einen Eigenen (der Ardapedia) allgemein gehaltenen oder auf den/die Artikel/Person bezogenen? Bei den Vorhandenen gibt es ja schon Probleme bei der Darstellung. Wie soll dann erst ein &amp;quot;Großer&amp;quot; funktionieren? Kannst ja mal nen Vorschlag machen Flammifer, ist ja eher dein Genre ;-)! Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:04, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es stehen zwei Fragen im Raum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wollen wir weiterhin nach Gutdünken mal den einen, mal den anderen der beiden bestehenden Stammbäume verlinken? Oder wie wählen wir aus, welcher wo verwendet wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Brauchen wir mehr/andere/korrigierte Stammbäume? Dabei, würde ich sagen, folgt die Form der Funktion: Kleine Stammbäume können mit der Vorlage:Chart erstellt werden; größere als Grafiken. Nur muss man eben erst wissen, was man haben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zu jeder Person einen Stammbaum zu erstellen ist natürlich nicht notwendig; den Stammbaum von [[Bard]] finde ich z.B. eher überflüssig; während ich bei [[Finwe]]s Familie ohne Stammbaum regelmäßig den Überblick verlieren würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 16:44, 21. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Also ich bin gegen das Gutdünken, eine gewisse Einheitlichkeit sollte schon gegeben sein. Ebenso sehe ich es bei jeder Person mit Stammbäumen, da ist es überflüssig. Vielleicht wäre eine Abstimmung hilfreich, natürlich mit einigen Vorschlägen?! So müssten wir nicht ständig neu darüber diskutieren und würden so recht schnell eine Lösung finden. Ich wäre schon für [http://www.taibu.net/stammbaum/ diesen Stammbaum], er ist sehr umfangreich; ist zwar ein Externer aber trotzdem gut. Nutze ihn auch des Öfteren, um mal wieder Licht ins Dunkel zu bringen ;-). Wenn sich natürlich jemand die Arbeit machen würde und einen Internen erstellt, das wäre klar besser. [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Dieser] ist schon recht schlicht und klein, ihn könnten wir, meiner Meinung nach, rausnehmen. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:14, 21. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Nur eine winzige Meinung meinerseits über die Stammbäume, sicherlich kein Urteil über die ganze Diskussion. [http://www.taibu.net/stammbaum/ Der Stammbaum] von [[Benutzer:Beren_fox|Beren_fox]] ist schon groß und etwas unbequem auf dem Bildschirm zu handhaben, aber er ist gut. Er ist auch nur technisch ein Externer, er ist von einem Forum-User angefertigt und im Forum ausführlich besprochen worden. Ich habe damals auch darüber mit Beren_fox diskutiert, und auch wenn ich einige Dinge anders gemacht haben würde hat Der Flammifer schon recht, als er sagt dieser Stammbaum entspricht dem Kanon. Weil viel mehr Personen darin aufgeführt werden, kann er auch in viel mehr Artikel verlinkt werden. Daher ist mMn nichts dagegen, wenn er auch tatsächlich in diesen Artikeln verlinkt wird (auch wenn diese schon einen eigenen kleinen Stammbaum haben wäre es keine slechte Idee die Leser auf das ganze Netz der Verwandtschaftsverknüpfungen aufmerksam zu machen).&lt;br /&gt;
:::Es wäre eigentlich auch nichts dagegen wenn in Artikeln über Personen die tatsächlich in dem kleineren [[:Bild:Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf|Silmarillon Genealogie]] auffindbar sind zusätztlich (wegen des einfacheren Übersichts) diese letzte verlinkt würde, wäre es nicht dass dieser Genealogie ziemlich viele Rechtschreibfehler und ein faktischer Fehler unterlaufen sind. Das ist schon vor eine Weile angemerkt worden, aber bis jetzt sind die noch immer da. Das könnte etwas damit zu tun haben dass die Genealogie nur technisch intern ist; um sie zu bearbeiten braucht man einen .pdf-Editor, und eigentlich müßte man da auch die Datei aus denen sie angefertigt wurde (wenn’s eine gibt) haben. —” [[Benutzer:Mithrennaith|Mithrennaith]] 13:17, 26. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Kategorie: Nicht kanonisch? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte da mal eine Frage. Ich würde eine neue Kategorie begrüßen, in welche Artikel eingeordnet werden, die Personen, Orte, Gegenstände behandeln, die so nur in den posthum veröffentlichten Werken J. R. R. Tolkiens (in diesem Falle also besonders die &#039;&#039;The History of...&#039;&#039;-Reihen) vorkommen. Besonders die Inhalte aus &#039;&#039;Das Buch der verschollenen Geschichten&#039;&#039; werden hier allzu unkritisch und sorglos eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Silmarillion&#039;&#039; und &#039;&#039;Nachrichten aus Mittelerde&#039;&#039; würde ich davon generell ausnehmen, weil sie als Beiwerke zum Verständnis von Tolkiens &#039;&#039;Legendarium&#039;&#039; als primäre Quellen anerkannt sind. Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung eines Buttons, den man an den Anfang eines &#039;&#039;nicht kanonischen&#039;&#039; Artikels setzt. Was meint ihr dazu? Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:33, 22. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mit der unkritischen Übernahme von Infos aus frühen Texten hast du völlig Recht. Allerdings muss ich auch sagen, dass ein »Kanon« nicht [[Ardapedia:Neutraler Standpunkt|neutral]] wäre. Aber es gibt ja auch andere Mittel und Wege, eine gute Darstellung zu erreichen:&lt;br /&gt;
: Auf Ebene der Kategorien: Grundsätzlich sinnvoll fände ich (nicht nur in dieser Frage) eine Kategorisierung nach Texten. Z.B. eine Kategorie »Das Buch der Verschollenen Geschichten«, in die alle Artikel kommen, die Themen daraus behandeln. Diese Kategorien könnten z.B. wiederum in die Kategorie »Posthume Veröffentlichungen« eingeordnet werden.&lt;br /&gt;
: Im Artikel selbst, denke ich, bietet sich der Einleitungssatz dafür an, eine kurze Einordnung zu geben. Ungefähr sowas wie:&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;[[Tevildo]]&#039;&#039;&#039; war in frühen Texten des [[Legendarium]]s ein Katzenprinz, ein Diener [[Melkor]]s. [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] ließ ihn in späteren Fassungen der Geschichte weg etc.&lt;br /&gt;
: Klare Fälle (und dazu zähle ich auch Themen aus posthumen Veröffentlichungen, die soweit nachvollziehbar nicht verworfen wurden und stimmig sind) können meiner Meinung nach weiter wie bisher ohne weitere Erklärungen präsentiert werden. (Also »&#039;&#039;&#039;Bilbo Beutlin&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;ist&amp;lt;/u&amp;gt; im [[Legendarium]] etc.«) Das ist zwar auch eine kanonisierende Einteilung, aber etwas differenzierter – und bestenfalls findet sich dann ja auch jeweils ein Abschnitt zur Werkgeschichte, der dann eine begründete (und selbstverständlich ;-) belegte) Einschätzung abgibt – sowas wie »Person XY wird in Text PZ aus den 1920er Jahren erwähnt, in der überarbeiteten Fassung des Textes aus den 1930er Jahren wird er nicht mehr erwähnt – es ist daher anzunehmen, dass er verworfen wurde.«&lt;br /&gt;
: Macht das Sinn? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:56, 24. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Du hast die Probleme aufgezeigt, die ich mir auch schon gedacht habe. Generell würde ich deine Lösung der Unterkategorisierung und Differenzierung innerhalb der Artikel begrüßen. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 20:47, 24. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: {{Pro}} Unterkategorisierung und Differenzierung innerhalb der Artikel ergibt Sinn. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 04:58, 6. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konkreter Vorschlag: [[:Kategorie:Primärwerke|Primärwerke]] » [[:Kategorie:Tolkiens Werke|Tolkiens Werke]] » [[:Kategorie:Texte|Texte]] – Was haltet ihr davon? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:05, 19. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Dafür! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:45, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Jepp ich auch, wobei ich [[:Kategorie:Posthume Texte|Posthume Texte]] auch gut fände. Ist halt konkreter. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Hallo,&lt;br /&gt;
::::das müsste dann aber [[:Kategorie:Posthum veröffentlichte Texte|Posthum veröffentlichte Texte]] heißen, sonst klingt es so, als hätte Tolkien literarische Aktivitäten von jenseits des Grabes entfaltet... Die Einrichtung einer [[:Kategorie:Texte]] finde ich eine gute Idee, und innerhalb einer solchen Kategorie ist es sicherlich sinnvoll, zwischen posthum und zu Lebzeiten erschienen Texten zu unterscheiden. Ich sehe allerdings zwei Problemchen, die geklärt werden müssten:&lt;br /&gt;
::::* Einerseits müsste m.E. strikt differenziert werden zwischen Texten und Veröffentlichungen. In eine [[:Kategorie:Texte]] käme also z.B. eine Unterkategorie [[:Kategorie:Quenta Silmarillion|Quenta Silmarillion]], aber keine Unterkategorie &#039;&#039;[[:Kategorie:Das Silmarillion|Das Silmarillion]]&#039;&#039;. Unterkategorien z.B. zum &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; und zum &#039;&#039;LotR&#039;&#039; könnten ja problemlos sowohl als Texte als auch als Veröffentlichungen kategorisiert werden. Wichtig ist nur, glaube ich, die grundsätzliche Unterscheidung in den Kategorien durchzuhalten, sonst gäbe es einen ziemlichen Salat.&lt;br /&gt;
::::* Das größere Problem ist aber, dass eine [[:Kategorie:Texte]] zwar zwischen posthum und zu Lebzeiten erschienenem Material differenzieren könnte, sich aber mit der Unterscheidung Arda/Nicht-Arda in die Quere kommen würde. Anders ausgedrückt: Das Ausgangsproblem, wie man die Artikel so kategorisieren könnte, dass die Zugehörigkeit des Lemmas zum Legendarium deutlich wird, ist damit nicht wirklich gelöst. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:85%;&amp;quot;&amp;gt;Insofern wäre mein weitergehender (stark diskussionsbedürftiger) Vorschlag, auf die Unterscheidung Arda/Nicht-Arda am besten gleich ganz zu verzichten. Dann wäre eine klare Lösung des hier vorliegenden Problems m.E. ohne weiteres möglich.&amp;lt;/span&amp;gt; – [[Benutzer:Ophorus Gisseniensis|Ophorus Gisseniensis]] 19:38, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Schön dich wieder zu lesen Ophorus! Die Kategorisierung in Arda und Nicht-Arda ist tatsächlich zu einfach und kann, wenn wir die neue Kategorisierung realisieren, so nicht bestehen bleiben. Ich denke auch, dass eine Trennung hier gar nicht nötig ist. Ich denke, es sollte aus dem Artikel ersichtlich sein, wo eine Person usw. unterzuordnen ist. Es sollte aber ohnehin von vorneherein klar sein, dass es z.B. im Gegensatz zu Narnia, in Mittelerde keinen Weihnachtsmann gibt! ;-) Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:25, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleines Dankeschön ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der deutschsprachigen Wikipedia derzeit wieder einmal mächtig in den tolkienbezogenen Artikeln herumgekürzt wird, ein Dankeschön für die Arbeit des doch recht kleinen Teams hier, das auch Themen am Rande von Tolkiens Welt zuläßt. In der Ardapedia lohnt sich das Nachschlagen. -- [[Benutzer:Smial|Smial]] 17:46, 30. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: ... und außerdem haben sie in der Wikipedia den &amp;quot;Ardapedia&amp;quot;-Artikel inzwischen auch endgültig gelöscht! *Empörung* (Damit Tolkienfans dann &#039;&#039;nicht&#039;&#039; hierher finden und stattdessen die Wikipedia mit diesem ach so &amp;quot;irrelevanten&amp;quot; Kram zumüllen, was dann ja auch wieder verkehrt ist. ;-)) -- [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 09:48, 31. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich frage mich auch, warum der Artikel zur Enzyklopädie gelöscht wurde. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:29, 31. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Find ich auch ne riesen Frechheit. Wenn man dazu die verschiedenen  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/6._Mai_2010#Ardapedia_.28gel.C3.B6scht.29 Diskussionen] verfolgt mit den dazugehörigen Begründungen, weiß ich nicht ob ich lachen oder heulen soll ;-). Da ist von einer zu geringen Artikelanzahl die Rede, sowie von Selbstverherrlichung und dergleichen. Da sollten sich so einige mal selber an die lange Nase fassen!!! Vielleicht, eines Tages, wenn so manch einer der damaligen Diskutanten gereift ist und erkannt hat dass es nicht nur die &#039;&#039;Simpsons&#039;&#039; gibt, wird es mal was werden und die Ardapedia einen eigenen Artikel erhalten. Meine Stimme hat Sie :-). Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Naja, ärgerlich ist es, aber nicht mehr! Ich hätte gesagt behalten, weil es, nach meiner Erfahrung, doch die umfangreichste Seite zu Tolkiens Werken im deutschsprachigen Raum ist. Sei es auch &#039;&#039;nur&#039;&#039; ein Fan-Wiki, die Ardapedia ist klasse! :-) --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der aktuellen Spamwelle ist die Ardepedia momentan wieder für unangemeldete Benutzer gesperrt – und da das jetzt schon das zweite Mal in relativ kurzer Zeit ist, würde ich gerne eure Meinung hören, was ihr davon halten würdet diese Sperre dauerhaft zu belassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nähme dem Grundsatz der Offenheit etwas – es kommt ja durchaus hin und wieder vor, dass unangemeldete Benutzer Verbesserungen beitragen. Andererseits ist der durch Spam verursachte Aufwand und Schaden ja auch nicht unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative, die ich auch in Betracht ziehen würde, wäre noch einen Versuch zu wagen und erst beim nächsten (dritten) größeren Spam-Angriff eine definitive Entscheidung zu fällen. Was meint ihr? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:54, 19. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich würde eine dauerhafte Sperrung für nicht angemeldete Benutzer auf jeden Fall preferieren! Die von den IPs bisher gelieferten Beiträge waren selten so, dass sie nicht umgearbeitet, verbessert oder doch gänzlich entfernt werden mussten und jetzt noch dieser zweite große Spam-Angriff, also, effektive Mitarbeit sieht meiner Meinung nach anders aus. Die Idee, dass hier jeder mitarbeiten kann ist und bleibt zwar ambitioniert, ist so jedoch, wie ich denke, nicht länger tragbar. Daneben frage ich mich, was so schlimm daran sein soll, sich hier anzumelden? Kostet doch nichts und man erhält konstruktive Kritik... Ich weiß nicht, ob es einen dritten Angriff braucht, der hier erneut alles umwirft. Wenn ihr jedoch meint, dass wir ersteinmal abwarten sollen, dann könnten wir das auch... PS: Ich fände es gut, wenn die Diskussionsseite Elronds Rat dauerhaft auf der Hauptseite einen Link erhalten könnte! Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:56, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &amp;lt;small&amp;gt;Kurz zwischendurch: Ein Link auf diese Diskussionsseite im Menü links steht auf der To-Do-Liste, ist aber nicht so nebenbei zu realisieren. Du hast aber Recht, dass auch z.B. auf der Hauptseite verlinkt werden kann – da kümmer ich mich drum. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 15:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Momentan scheint es wohl das Beste zu sein, ist zwar schade denjenigen gegenüber die etwas sinnvolles beitragen möchten; wie jedoch schon erwähnt wurde, kostet eine Registrierung nichts und tut auch nicht weh, von daher. Und es bleibt ja dabei, es kann ja jeder mitmachen, nur eben angemeldet. So hat man etwaigen Vandalismus auch leichter unter Kontrolle. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:33, 20. Sep. 2011 (CEST) &lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;Last but not least&#039;&#039;: An alle Spamjunkies da draußen &amp;lt;small&amp;gt;WIR KRIEGEN EUCH ALLE!!!&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Schade, aber anscheinend ist eine Zugangsbeschränkung wirklich notwendig. An den Administratoren bleibt ja doch die Hauptarbeit hängen bei solchen Aufräumaktionen. Als Option könnte eine spezielle Seite für sachdienliche Hinweise eingerichtet werden, die offen bleiben kann? Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:10, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::Bisher scheint die Meinung eindeutig zu sein... aber abwarten! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:27, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wäre es möglich, beispielsweise den Diskussions-Namensraum für unangemeldete Benutzer offen zu lassen? Wenn ja, würde dann aber voraussichtlich genau so viel Spam dort landen? Oder so wie Liljana vorschlägt? Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:23, 21. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Die Diskussionsseiten öffentlich zugänglich zu lassen ist natürlich eine noch bessere Lösung, dann kann man nützliche Hinweise gleich im betreffenden Artikel einarbeiten. Was den Spam auf diesen Seiten angeht - Schaden können Spammer dort mE nicht und der Müll kann von angemeldeten Benutzern auch ohne Adminrechte allein entfernt werden. Das ist dann mW nur Klickarbeit :) Oder habe ich etwas übersehen? Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:51, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Hmmm... Also, die Diskussionsseite hier und die Diskussionsseiten der Artikel können, wie ich finde, durchaus auch offen für IPs bleiben. Denn, wenn diese dort Hinweise, Anmerkungen und Ideen zur Umstrukturierung hinterlassen, ist dass ja berechtigt und hilft ggf. bei Verbesserungen. Und, da muss ich Liljana recht geben, auf Diskussionsseiten ist ein Schaden, den ein Spammer hinterlässt, leichter zu entfernen und auch nicht so schwerwiegend wie im Artikelinhalt. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:46, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Dem stimme ich voll und ganz zu. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:23, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke schonmal für eure Meinungen – Alienor ist aber noch eine gute Alternative eingefallen: Das System der [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Gesichtete_Versionen gesichteten Versionen]. Der Grundgedanke ist, dass Änderungen von Nutzern kontrolliert werden, und auf Artikelseiten standardmäßig erstmal nur kontrollierte Änderungen angezeigt werden. Spam kann so rückgängig gemacht werden, bevor er dem »Otto-Normal-Nutzer« zu Gesicht kommt. Was würdet ihr grundsätzlich davon halten? (Zum Mehraufwand des Sichtens: Ich z.B. habe bisher fast jede Änderung kontrolliert, und andere Nutzer vermutlich auch – durch die gesichteten Versionen könnten doppelte Kontrollen vermieden werden, und somit der Kontrollaufwand durch bessere Verteilung eher noch reduziert werden.) Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:03, 23. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hört sich interessant an. Gruß --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:48, 23. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ja, das hört sich gut an, &amp;lt;u&amp;gt;aber dann bitte nur bei IPs&amp;lt;/u&amp;gt;... Ich kenne das schon von der Wikipedia. Wenn du dort als Benutzer ganz neu bist, wird auch hinter dir her kontrolliert und mich hat das gewaltig genervt! Ich denke, das würde neue Benutzer dann auch schnell abschrecken, also wenn diese Kontrolle (gesichtet/ungesichtet), dann wirklich &amp;lt;u&amp;gt;nur bei IPs&amp;lt;/u&amp;gt;. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:15, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Das wäre natürlich ideal und wie Saelon schon anmerkte; nur bei IP&#039;s fände ich es sinnvoll. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:10, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Klar, ich würde auch sagen, nur bei IPs. Und jeder registrierte Nutzer (oder vielleicht mit kleiner Einschränkung &amp;quot;jeder, der länger als X Tage anmeldet ist&amp;quot;?) hat automatisch &amp;quot;Sichter&amp;quot;-Rechte. Die Regelung bei der Wikipedia, dass man auch als angemeldeter Benutzer noch ewig lange &amp;quot;gesichtet&amp;quot; werden muss, nervt mich nämlich auch. Wäre bei unseren niedrigen Aktiven-Zahlen auch unsinnig (und kontraproduktiv). Und die Sichtung würde letztlich auch nicht mehr Aufwand verursachen. Im Normalfall sind es aktuell ja höchstens mal drei/vier Änderungen von Anonymen am Tag; und die liest doch zur Zeit wahrscheinlich eh &#039;&#039;jeder&#039;&#039; noch mal gegen. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 11:28, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
Ganz genau. --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:34, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich preferiere den Vorschlag von swyft (den Diskussions-Namensraum für unangemeldete Benutzer offen zu lassen), so er denn umsetzbar ist. Das System der gesichteten Versionen kenne ich auch schon und es ergibt mE nur Sinn, wenn die Hürden unbequem hoch sind. Jemand, der tatsächlich schaden will, wird leichtere Zugangsbestimmungen auch leicht erreichen. Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 14:37, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Besteht nicht die Möglichkeit, dass nur registrierte User ungesichtet schreiben können und fremde Besucher vor Veröffentlichtung gesichtet werden müssen? Das würde ich dann nämlich bevorzugen --[[Benutzer:Cirdan|Cirdan]] 14:53, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Ja, diese Möglichkeit besteht nach Aussage meiner Gesprächspartner auch. Ich habe festgestellt, dass ich von diesem Thema viel zu wenig verstehe. Es gibt wohl tatsächlich einen ganzen Strauss von Möglichkeiten, den Zugang der verschiedenen Formen von Spammern und anderen Schadnutzern zu unterbinden oder zumindest zu erschweren. Ob das alles im Sinne der Ardapedia ist, weiß ich nicht. Swyfts Vorschlag würde hauptsächlich den Wert der bisher geleisteten Arbeit in den Artikeln schützen und die Arbeit der Admins erleichtern, da Spam im Diskussionsraum mE einfach zu eliminieren ist. LG --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:02, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Liljana: Das versteh ich ehrlich gesagt nicht ganz? Mit den gesichteten Versionen müsste man, um effektiv spammen zu können, sich anmelden (und zweitens die eigenen Änderungen automatisch gesichtet werden). Und wenn ein angemeldeter Nutzer spammt, lässt sich das sehr leicht unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. neue Nutzer: Ich wäre im Prinzip dafür, Änderungen neuer Nutzer für eine kurze Zeit zu sichten – nur scheint das technisch eher kompliziert einzurichten zu sein. Man kann wohl nur (dafür aber recht genau) einstellen, wann Nutzer automatisch zu Sichtern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionsseiten für IPs zu öffnen – werd ich mal nachfragen, da das mit den gesichteten Versionen ja auch nicht von jetzt auf gleich einzurichten ist. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 23:11, 25. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für Antwort und Erklärung, Flammifer. Ich habe mich mittlerweile eingehender mit diesen Fragen beschäftigt und gestehe, ich bin genauso unschlüssig wie vorher. Ich empfinde die Idee der freien, gemeinschaftlichen Arbeit an der Ardapedia als so erstrebenswert, dass ich lieber effektivere Werkzeuge zum Aufräumen &amp;quot;haben&amp;quot; möchte. Möglicherweise ist es ganz gut wenn wir einfach nacheinander probieren, welche Schutzmaßnahme hier in der Ardapedia tatsächlich hilft. Vielleicht reicht ja das &amp;quot;Fliegengitter&amp;quot; schon aus? LG --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:02, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: @Cirdan: Fast genau so ist es angedacht, nur dass ungesichtete Änderungen nicht komplett verborgen wären – die könnten wahlweise auch von nicht-registrierten Nutzern aufgerufen werden. Ob man Änderungen &#039;&#039;vor&#039;&#039; Veröffentlichung zur Kontrolle zurückhalten kann, weiß ich nicht.&lt;br /&gt;
:::: @all: Ich habe in die Wege geleitet, dass die gesichteten Versionen eingeführt werden. Wie angeregt werden alle Änderungen registrierter Benutzer automatisch den »gesichtet«-Status bekommen. &amp;lt;small&amp;gt;(Wenn Interesse bestünde, Änderungen neuer Nutzer für eine Weile zu kontrollieren, könnte man da vielleicht noch was machen – aber das war ja eher nicht gewünscht.)&amp;lt;/small&amp;gt; Bleibt noch folgende Frage: Wann sollen Nutzer Sichter-Rechte bekommen (also die Möglichkeit, Versionen zu kontrollieren)? Die Kriterien, nach denen man bestimmen kann, wann das Recht automatisch vergeben wird, sind die folgenden (nicht alle müssen verwendet werden!)&lt;br /&gt;
::::* Tage seit der Registrierung&lt;br /&gt;
::::* Gesamtzahl der Bearbeitungen (rückgängig gemachte Änderungen können abgezogen werden)&lt;br /&gt;
::::* Abstand zwischen den Bearbeitungen&lt;br /&gt;
::::* wie viele dieser Abstände nötig sind (z. B. 3 Ã— 4, also jeweils drei Tage zwischen den Bearbeitungen, und das vier mal)&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der Bearbeitungen auf Inhaltsseiten&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der kürzlich gemachten Bearbeitungen auf Inhaltsseiten&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der unterschiedlichen Inhaltsseiten, die bearbeitet wurden&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der verwendeten Änderungs-Zusammenfassungen&lt;br /&gt;
::::* Größe der Benutzerseite in Bytes&lt;br /&gt;
:::: Welche der Kriterien fändet ihr wichtig? Davon, welche Größenordnungen sinnvoll sein könnten, gibt die Spezialseite [[Special:ContributionScores]] einen Eindruck. Möglich, aber meiner Meinung nach nicht so gut wäre es, registrierten Nutzern sofort oder von Hand Sichter-Rechte zu geben.&lt;br /&gt;
:::: Nur die Diskussionsseiten für IPs zu öffnen ist für uns technisch leider nicht machbar. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 18:37, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Ich glaube, ich bin für die Gesamtzahl der Bearbeitungen als Kriterium. Sonst dürfte es u.U. ziemlich lange dauern, bis jemand zum Sichten berechtigt wird. – [[Benutzer:Ophorus Gisseniensis|Ophorus Gisseniensis]] 15:12, 5. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Ich wäre für eine Kombination aus &amp;quot;Tage seit der Registrierung&amp;quot; und &amp;quot;Gesamtzahl der Bearbeitungen&amp;quot;, aber beides mit eher niedrigen Werten, damit die Einstiegshürden nicht so hoch sind. Also vielleicht &amp;quot;seit 14 Tagen registriert und mehr als 5 (nicht von anderen revidierte) Änderungen&amp;quot;. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 12:40, 7. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::: Ja eine Kombi fände ich auch gut. 14 Tage dürften reichen, wobei mir 5 Änderungen ein bisschen zu wenig erscheinen, soll ja kein „&#039;&#039;Freibrief&#039;&#039;“ werden ;-). Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:51, 9. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: Das klingt, wie ich finde, annehmbar. Aber 10 Änderungen sollten es schon sein! Ich bin aber auch dafür, dass ein Admin das mit dem Sichter erst absegnen sollte, ein Blick in die getätigten Änderungen wären ja dann ausreichend, immerhin ist in meinen Augen ja noch niemand sichterberechtigt, wenn er jetzt meinetwegen nur Zeichenfehler behoben hat... Das wäre mir ein bisschen zu wenig, oder sehe ich das zu streng? Was meint ihr? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:23, 10. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Nein Saelon, das ist nicht zu streng, das ist berechtigt. Eine Absegnung durch einen Admin wäre für mich auch wünschenswert. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:17, 10. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Das sehe ich wiederum lockerer: Wer Tippfehler beseitigt, trägt schließlich auch zur Qualitätsverbesserung bei. Und gerade als Neuling traut man sich oft nicht gleich an große inhaltliche Änderungen heran, sondern fängt erstmal mit Kleinigkeiten an. Und es geht ja gerade &#039;&#039;nicht&#039;&#039; darum, irgendeine &amp;quot;Abstufung&amp;quot; zwischen den aktiven Autoren aufzubauen, sondern nur ums Abschrecken von Spammern. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 06:39, 11. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wie ich gesehen habe, läuft hier schon der Testbetrieb! :-) Ich hoffe, dass das auch mit dem Sichten und dem Sichter-Recht bald umgesetzt werden kann. &amp;lt;small&amp;gt;Nebenbei: Das Tabellendesign (z.B. auf Buchseiten) scheint sich nicht ganz mit dem neuen Button zu vertragen, wäre es nicht möglich ihn irgendwie oben an die Menümaske zu heften?&amp;lt;/small&amp;gt; --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 20:29, 19. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ja, die Erweiterung ist jetzt installiert, aber an den Einstellungen ist sicher noch einiges zu feilen. Danke jedenfalls schonmal für den Hinweis auf die Kollision, das leite ich mal weiter. Weiter müssen wir mal schauen. Bzgl. Vergabe der Sichter-Rechte: Wenn ihr wirklich meint, das sollte von Admins geprüft werden, dann brauchen wir uns um eine automatische Vergabe der Rechte gar keine Gedanken machen. Allerdings würde das &#039;&#039;praktisch&#039;&#039; bedeuten, Sichter-Rechte gäbe es nur auf Anfrage, da wohl niemand initiativ regelmäßig kontrollieren wird, wann ein User die nötige Postzahl erreicht hat. Ich wäre daher schon eher für eine vollautomatische Vergabe. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 15:02, 20. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesichtete Versionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade Sichter-Rechte an ein paar der langfristig aktivsten User vergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Saelon|Saelon]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Hurin Thalion|Hurin Thalion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es einen Konsens gäbe, wer denn alles die Rechte bekommen soll, hätte ich auch noch ein paar mehr User damit bedacht. Es wäre gut, wenn die Diskussion darum noch zu Ende gebracht werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt euch schonmal mit der Funktion vertraut machen, nach Problemen Ausschau halten, ein paar Seiten sichten – &#039;&#039;&#039;bedenkt&#039;&#039;&#039; bitte: Eine Version zu markieren soll bedeuten, dass der &#039;&#039;gesamte&#039;&#039; Text frei von Spam ist. Das ist momentan wichtig, da die meisten Seiten noch keine gesichtete Version haben. D.h. beim ersten Markieren bitte den &#039;&#039;ganzen&#039;&#039; Text grob prüfen. Sobald gesichtete Versionen weiter verbreitet sind, reicht es dann ja, nur noch die Änderungen zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte eigentlich noch mehr anschieben, aber es ist noch eine Sache aufgetaucht, die geklärt werden muss. Dann mehr. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 23:35, 4. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich fürchte, ich habe eine eher schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
: Wenn ein Artikel noch keine gesichtete Version hat – so wie momentan fast alle – werden ungesichtete Änderungen von IPs direkt angezeigt. Damit die gesichteten Versionen die gewünschte Funktion haben, müssen alle Artikel nachgesichtet werden. Das sind rund [[Spezial:Markierungsstatistik|3000 Artikel]] :-S (Dateien nehme ich erstmal aus, die sind ein bisschen eine andere Geschichte; Vorlagen sind überschaubar, das könnte z.B. ich selbst erledigen.) Das war mir selbst nicht klar im Vorhinein.&lt;br /&gt;
: Das klingt aber vielleicht schlimmer als es ist/sein muss. Ich persönlich sehe jetzt im Wesentlichen zwei mögliche Vorgehensweisen:&lt;br /&gt;
:# Wir sichten langsam im —ºlaufenden Betrieb—¹ die Seiten, also z.B. immer die zuletzt bearbeiteten und nebenher immer mal ein paar ältere. Der Nutzen des Ganzen entfaltet sich erst im Laufe der Zeit, dafür können wir die Artikel in Ruhe genau sichten.&lt;br /&gt;
:# Wir nehmen an, dass wir bisher ausreichend sorgfältig Spam ausgemerzt haben und markieren alle aktuellen Artikelversionen als gesichtet ohne sie eingehend zu prüfen; verteilt auf möglichst viele Helfer wäre das in relativ überschaubarer Zeit machbar denke ich (siehe die gerade gelaufene Umstellung auf Vorlage:Brotkrumen), der Nutzen wäre sofort da. Ein gewisses Risiko besteht natürlich, dass irgendwo versteckter Spam unbemerkt bliebe.&lt;br /&gt;
: Die Entscheidung hängt natürlich auch mit den Kriterien für die Sichtung zusammen, die wir uns setzen wollen – sollten bei einer Sichtung z.B. alle Zahlenangaben überprüft werden? Oder wäre das eher eine inhaltliche Qualitätskontrolle, die separat gehandhabt werden sollte? Soll nur böswilliger Spam das Ziel sein, oder auch —ºgut gemeinte—¹ missglückte Bearbeitungen?&lt;br /&gt;
: Ich persönlich bevorzuge Option 2, da ich die für machbar halte und wir dann bald wieder IPs zulassen könnten. Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:00, 13. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich wäre bereit, an der Sichtung der Artikel mitzuarbeiten. Hinsichtlich der Kriterien wäre ich prinzipiell dafür, nur auf offensichtlichen Unfug/Spam zu kontrollieren, allein weil für eine inhaltliche Kontrolle aller Artikel ein enormer Zeitaufwand nötig wäre. Gruß --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:23, 14. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich stehe für diese Arbeit ebenfalls zur Verfügung und gebe Option 2 den Vorzug. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:06, 15. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Gibt es denn mittlerweile einen Konsens, wer, wann Sichterrechte bekommen soll? Möglicherweise erfülle ich die Kriterien noch gar nicht, um überhaupt helfen zu können? Viele Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:13, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Puh, das ist eine wirklich gute Frage! Ich denke eine Verknüpfung zwischen Aktivdauer und Anzahl der Bearbeitungen in diesem Zeitraum wäre sinnvoll aber auf längere Sicht zu kompliziert... Andere Meinungen? Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:31, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Kompliziert? Ich denke nicht; mann kann entweder die automatische Vergabe einrichten, dann ist es ganz einfach, oder auf Anfrage eines Nutzers prüfen, ob er die Kriterien erfüllt und von Hand die Rechte vergeben.&lt;br /&gt;
:::: Oben wurden ja schonmal grobe Richtwerte angepeilt: 14 Tage registriert, und eine Grenze oberhalb von 5 Beiträgen. Da würde ich auch dafür plädieren, diese auf den Artikelnamensraum zu beschränken.&lt;br /&gt;
:::: Sollen wir mal über »14 Tage registriert, 10 Bearbeitungen auf Inhaltsseiten« eine Umfrage machen? Oder würdet ihr noch andere Werte vorschlagen?&lt;br /&gt;
:::: (Falls die automatische Vergabe verwendet wird, würde ich etwas komlexere Kriterien setzen, um soweit möglich eine sinnvolle Mitarbeit vorauszusetzen. Z.B. 14 Tage, 10 Bearbeitungen, auf mind. 3 versch. Inhaltsseiten, jeweils im Abstand von einem Tag, mindestens 5 Tagesintervalle. Damit könnten Trolle vermutlich relativ sicher verhindert werden, während es auch für ernstgemeinte Beiträge keine unüberwindliche Barriere sein dürfte.) Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:08, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Wenn es nicht zuviel Arbeit ist, plädiere ich auf Prüfung bei Anfrage. Zumindest vorerst. Später kann man die automatische Vergabe ja einrichten. Die genannten Kriterien sind mMn ausreichend. Mal sehen was die Umfrage ergibt. Viele Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:25, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:::Also ich bin auch für Punkt 2. Ebenso für eine Prüfung bei Anfrage. Einer Umfrage steht meiner Meinung nach nichts im Wege, wobei ich gleich mal anmerken muss, dass mir 10 Artikel-Bearbeitungen echt zu mager sind, aber dafür gibt es ja solche Umfragen nicht wahr ;-). Danke auch für die Sichterrechte „Flammifer“. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:32, 22. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungsbilder zur Einführung der gesichteten Versionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorry, dass das so lange eingeschlafen ist ... ich hatte (und habe) so das eine oder andere um die Ohren gehabt in letzter Zeit. Aber denkt auch an das Wiki-Prinzip »Sei mutig« – jeder von euch hätte auch eine Umfrage starten können, da die Entscheidung ja auch von euch (uns) ausgeht! :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich hab mit den Fragen die drängendsten Probleme und die relevanten Möglichkeiten erfasst; wenn nicht, oder wenn andere Einwände/Unklarheiten/wasimmer bestehen, kann natürlich jederzeit eingesprochen/eingewandt werden. Ich lege einfach mal schon einen Abschnitt dafür an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nummerierte Listen anlegen (erleichtert das Auszählen) und Signatur nicht vergessen. Also z.B. mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;# --~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; abstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: Schwer zu sagen, aber ich schlage mal vor, &#039;&#039;&#039;vier Wochen&#039;&#039;&#039;, also bis zum &#039;&#039;&#039;26. Februar (inklusive)&#039;&#039;&#039;, die Abstimmung offen zu lassen. OK?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachsichten der Artikel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zitiere mal die zwei möglichen Vorgehensweisen von oben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1: Langsames Nachsichten mit genauerer Kontrolle, Sperrung sofort aufheben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sichten langsam im —ºlaufenden Betrieb—¹ die Seiten, also  z.B. immer die zuletzt bearbeiteten und nebenher immer mal ein paar  ältere. Der Nutzen des Ganzen entfaltet sich erst im Laufe der Zeit, dafür können wir die Artikel in Ruhe genau sichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:05, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:12, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:20, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 2: Alle Artikel ohne genaue Kontrolle als gesichtet markieren, dann Sperrung aufheben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen an, dass wir bisher ausreichend sorgfältig Spam  ausgemerzt haben und markieren alle aktuellen Artikelversionen als gesichtet ohne sie eingehend zu prüfen. Ein gewisses Risiko besteht natürlich, dass irgendwo versteckter Spam unbemerkt bliebe, dafür würden die gescihteten Versionen schneller ihren Nutzen entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:05, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:15, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:21, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergabe von Sichterrechten: automatisch oder auf Anfrage? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollen die Sichterrechte vergeben werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1: Automatisch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automatisch von der Software, unter Verwendung der komplexen verfügbaren Kriterien ([[#Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen?|siehe oben]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:06, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:22, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:16, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 2: Auf Anfrage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anfrage bei Administratoren &amp;amp; manueller Prüfung der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:17, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:06, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:23, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriterien für Sichterrechtvergabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in diesem Punkt immer noch nicht so wirklich Einigkeit zu herrschen scheint könnten wir hier vielleicht einfach mal eine Liste mit Vorschlägen machen, damit wir irgendwann einen haben, über den wir abstimmen können. D.h. jeder schreibt erstmal auf, welche Kriterien er/sie für sinnvoll hält?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also, ich denke, dass ein zeitliches Fenster eingerichtet werden sollte. Soundso viele Bearbeitungen in soundso vielen Tagen/Wochen/Monaten. Dabei ist es ratsam, das Feld weit zu stecken, immerhin herrscht hier momentan der große Mangel an Usern, selbst Kalorme, ist hier studienbedingt, leider kaum noch anzutreffen. Daher sollte man einigermaßen großzügig, aber nicht zu lasch sein mit der Vergabe. Ich denke wirklich, dass hier als zeitliche Größe soundso viele Wochen OK ist. Vielleicht &#039;&#039;&#039;20 Bearbeitungen in 2 Wochen&#039;&#039;&#039;. Oder ist das zu wenig? Wie oben bereits angegeben ist die Anfrage bei einem Administrator und die darauf basierende Prüfung zu mühsam, vor allem, wenn dafür dann noch Kriterien aufgestellt werden müssen, daher wäre es gut, wenn es von der Software aus ginge. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:19, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::Das ist die große Frage: Also ein Pensum von ca. 10 Bearbeitungen in der Woche ist meines Erachtens gerechtfertigt und sollte schon erfüllt werden. Somit schließe ich mich Saelon an:&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Vorschlag&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;10 Bearbeitungen/Woche&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;20 Bearbeitungen/2 Wochen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; etc. (Das sind je nach Monat ~ 0,75 Bearbeitungen/Tag) Das klingt zwar erst einmal wenig, im Bezug zur derzeitigen Lage/Usertätigkeit ist es jedoch schon sinnvoll die Schrauben nicht ganz so anzuziehen. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:40, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schiebe mal hier die Umfrage zu dieser Frage ein. Würden zwei Wochen auch genügen? Das wäre dann bis zum 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus euren Vorschlägen würde ich folgendes zur Abstimmung stellen: &#039;&#039;Sichter-Rechte werden vergeben an Nutzer, die seit 14 Tagen angemeldet sind und 20 nicht zurückgesetzte Bearbeitungen auf Inhaltsseiten gemacht haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:14, 10. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 07:16, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 07:52, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 09:23, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, die angekündigte Zeit ist abgelaufen, dann kann die Umfrage ja ausgewertet werden. Erfreulicherweise ist das Meinungsbild ja recht eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Einigkeit herrscht darüber, dass wir alle aktuellen Versionen als gesichtet markieren und dann wieder unangemeldete Benutzer zulassen. Zum effizienten Markieren kann man sehr gut die Spezialseite [[Spezial:Ungesichtete Seiten]] verwenden. Wenn man einen Artikel über einen Link auf dieser Seite aufruft, wird er anderen Nutzern übrigens als »in Bearbeitung« angezeigt (wiederum auf der Spezialseite). D.h. Bearbeitungskonflikte können vermieden werden. Man kann sich z.B. mehrere Seiten in Tabs öffnen (Strg beim Klick auf den Link gedrückt halten), durchgehen (Strg+Tab-Taste), jeweils zum Seitenende scrollen (Ende-Taste) und dort auf »Als geprüft markieren« klicken. So würde ich zumindest vorgehen ;-) Den Stand der Dinge kann man auf [[Spezial:Markierungsstatistik]] sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dateien&#039;&#039;&#039; würde ich allerdings nicht ungeprüft markieren. Nach Stichproben habe ich den Eindruck, dass da manche doch besser mal überprüft werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ganz so einhellig war die Meinung zur Vergabe der Sichterrechte, aber es hat sich ja doch eine Mehrheit für die automatische Vergabe gefunden. Ich hoffe also, dass damit alle werden leben können. An bereits registrierte Nutzer müssen die Rechte sowieso von Hand vergeben werden, da die automatische Vergabe nicht rückwirkend funktioniert. Ich werde [[Benutzer:Liljana|Liljana]] und [[Benutzer:Lindon|Lindon]] Sichterrechte geben, da sie alle bisher vorgeschlagenen Kriterien allemal erfüllen. Liljana hatte auch schon angeboten, beim Markieren/Sichten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kriterien zur Sichterrechtvergabe würde ich dann auf Grundlage der gegebenen Vorschläge noch eine zweite Umfrage starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dann ... markieren! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 20:38, 27. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kann man diese Spezialseiten noch im Autorenportal verlinken? Dann findet man sie auch wieder... [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 23:42, 27. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Klar kann man :-) Heute nacht mach ich’s nicht mehr, aber das Autorenportal kann von allen bearbeitet werden. Übrigens sind unter [[Spezial:Spezialseiten]] alle aufgelistet. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 00:14, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, das Ergebnis der letzten Umfrage leite ich dann auch mal an Astaran zur Umsetzung weiter. Vielen Dank für eure Beteiligung! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 17:05, 26. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, im Artikelnamensraum ist die Nachsichtung ja schon fast abgeschlossen, aber bei den Dateien ist noch einiges zu tun. Evtl. könnte man die auch noch Nachsichten, während Bearbeitungen von IPs schon wieder erlaubt sind – wenn sie denn nachgesichtet werden! (Ja, das ist leider zeitintensiver. Wenn alle ihre selbst hochgeladenen Dateien nachsichten würden, sähe die Statistik sicher schon besser aus ;-) Und eine Hilfeseite brauchen wir noch ... hat jemand Zeit und Lust, als Arbeitsgrundlage die von Wikipedia zu kopieren? Ich glaube, ich komm grad nicht dazu (Umzug etc.). Aber immerhin ist ein Ende in Sicht! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 20:57, 26. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Nachsichtung der Seiten ist abgeschlossen. Grüße, [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 17:57, 1. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Die Nachsichtung der Dateien ist abgeschlossen. Die übrig gebliebene Datei ist leer und kann gelöscht werden. Grüße [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:10, 2. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke Liljana und auch allen anderen! Ich habe an Astaran weitergeleitet, dass unangemeldete Benutzer jetzt wieder freigeschaltet werden können, und auch wegen der leeren Datei gefragt. Unter [[Ardapedia:Gesichtete Versionen]] habe ich auch, basierend auf der Wikipedia-Seite, eine Hilfeseite angefangen, die aber sicher noch etwas überarbeitet werden muss. Außerdem ist mir im Nachhinein aufgefallen, dass man die Hilfeseite vielleicht als Unterpunkt zu Vandalismus einordnen könnte, so wie [[Ardapedia:Geschützte Seiten]]. Was meint ihr? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:34, 11. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::{{Pro}} Ich befürworte den Vorschlag, die Hilfeseite [[Ardapedia:Gesichtete Versionen]] als Unterpunkt zu Vandalismus einzuordnen. Grüße, [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:02, 13. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einbindung von Jahrestagen auf der Hauptseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade meinen Code für das [[Benutzer:Der Flammifer/Auenland-Datum|Auenland-Datum]] auch mit einer Schaltregel ausgestattet. Der Code müsste noch getestet werden, aber ich bin zuversichtlich, dass er funktionieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher könnte man jetzt über eine automatische Einbindung von Informationen zu Jahrestagen  auf der Hauptseite nachdenken. D.h. wenn zu einem Jahrestag  Informationen vorliegen, würde dann auf der Hauptseite ein Kästchen auftauchen, z.B. mit der Überschrift »Was geschah am 22. September in  Mittelerde?«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf der [[Benutzer Diskussion:Der Flammifer/Auenland-Datum|Diskussionsseite]] schonmal erklärt, beruht die von mir verwendete Verschiebung der zwei Kalender (1. Januar entspricht 10. Nachjul) auf zwei Annahmen: Es wird die Schaltregel unseres Kalendersystems verwendet, die sich von der des [[Auenland-Kalender]]s unterscheidet; und der Tag der Sommersonnenwende im Jahr 1 n. Chr. entspricht dem Mittjahrstag. Das mit der Schaltregel ist ziemlich unvermeidlich, ich wüsste nicht, wie eine andere zu programmieren wäre; außerdem ist die Schaltregel des Auenland-Kalenders ungenauer. Bezüglich der Verschiebung könnte man nochmal diskutieren: Tolkien schreibt dazu im Anhang D:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»It appears, however, that Mid-year’s Day was intended to correspond as nearly as possible to the summer solstice. In that case the Shire dates were actually in advance of ours by some ten days, and our New Year’s Day corresponded more or less to the Shire January 9.« (J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039;. HarperCollins, London 2004. S. 1109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die möglichst genaue Übereinstimmung des Mittjahrstags (22., in Schaltjahren 21. Juni) mit der Sommersonnenwende (momentan 21. Juni) wird mit meiner Version erreicht; die Übereinstimmung von 1. Januar und 9. Nachjul ist bei mir nicht gegeben – aber Tolkien gibt das ja auch nur als ungefähren Wert an. Trotzdem wäre es kein Problem, auf diese Übereinstimmung umzustellen. —” Wie auch immer wir es machen, jedenfalls sollten wir eine kleine Informationsseite anlegen, auf der erklärt wird, wie man auf dieses Übereinstimmung kommt und dass eine andere Schaltregel verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Umsetzung wären folgende Dinge zu tun/klären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[:Kategorie:Jahrestage|Jahrestagsartikel]] überarbeiten/kontrollieren/auf den neuesten Stand bringen.&lt;br /&gt;
* Formatierung und Formulierung für die Infobox überlegen.&lt;br /&gt;
* Versatz der Kalender festlegen (1. Januar = 9. oder 10. Nachjul?)&lt;br /&gt;
* Das ganze programmieren (mach ich gerne)&lt;br /&gt;
* Einzubindende Inhalte aus dem Artikelnamensraum herausnehmen und &amp;lt;u&amp;gt;geschützt&amp;lt;/u&amp;gt; als Unterseiten der Hauptseite ablegen (z.B. [[Hauptseite/Jahrestage/fiktional/7. Astron]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fände ich es nicht schlecht, wenn wir auch eine zweite Infobox mit realen Jahrestagen bzgl. Tolkien und seinem Umfeld einführen würden, mit Dingen wie Geburts- und Todesdaten von Tolkien und seiner näheren Familie, Erscheinungsdaten von Büchern (und vielleicht auch der Filme?) etc. Da wäre Hammond &amp;amp; Sculls &#039;&#039;Tolkien Companion&#039;&#039; nützlich – der hat doch eine Chronologie, oder? Hatte das Buch nicht jemand von euch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haltet ihr davon? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:03, 26. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also, ich finde die Idee grundsätzlich gut. Nur die Sache mit der Umrechnung (bzw. der Schaltregel) verstehe ich nicht so richtig. Das liegt aber eher an mir als an deinen Ausführungen. Einen Infokasten mit Erläuterungen über Vorkommnisse in Mittelerde finde aber sehr empfehlenswert. Vielleicht könnte man in diesem Zusammenhang die Auflistung der exzellenten und lesenswerten Artikel weglassen. Ein zweiter Kasten für Tolkien &amp;amp; Co. ist aus meiner Sicht nicht unbedingt abzulehnen, dann sollten aber nur wesentliche Infos dort enthalten sein. Die Geburt von Tolkiens drittem Kind finde ich beispielsweise nicht so erwähnenswert. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 13:23, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tolkiens drittes Kind ist Christopher, der ja schon irgendwie wichtig ist ;-) Aber du hast schon Recht – man sollte sich mit der Auswahl der Jahrestage ein bisschen begrenzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Kalender angeht: Könntest du noch genauer sagen, was unverständlich ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit den Schaltregeln ist die: Im Auenland-Kalender ist jedes vierte Jahr ein Schaltjahr, ausgenommen das letzte Jahr im Jahrhundert. Das ist in unserem Kalender zunächst genauso, nur kommt noch die Regel hinzu, dass, wenn das letzte Jahr des Jahrhunderts glatt durch 400 teilbar ist, es doch wieder ein Schaltjahr ist (Beispiel: 2000 war ein Schaltjahr, 1900 nicht). Diese Regel ist genauer, das heißt der Unterschied zwischen Sonnenjahr und Kalenderjahr ist kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:26, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verdammt, ich wusste, dass ich dieses Fettnäpfchen erwische. Christopher Tolkien wäre dann der einzige Sohn, der erwähnenswert wäre. Aber an sich sind wir uns ja da einig. Vielleicht sollten wir uns aber erstmal um deinen ersten Vorschlag kümmern. Ich würde sagen, wir verwenden unsere Monatsnamen. Das erspart eventuelle Irritationen. Dein Vorschlag für eine Überschrift des Infokastens ist auch gut. Was die Schaltregeln etc. betrifft, muss ich mich nochmal ganz stark konzentrieren und werd dann nochmal schreiben. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:06, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. der Monatsnamen: Ich weiß nicht, wenn wir die auenländischen Namen verwenden würden, wäre sofort erkennbar, dass es sich um einen anderen Kalender handelt. Wenn aber am 29. Januar ein Artikel zum 8. Februar angezeigt wird, könnte das auch verwirrend sein. Aber es sollte ja sowieso eine kleine Info-Seite verlinkt sein, die erklärt, was es mit dem Datum auf sich hat – z.B. so: »Was geschah am 22. September&amp;lt;sup&amp;gt;[[Info-Seite zum Datum|?]]&amp;lt;/sup&amp;gt; in Mittelerde?«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:56, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerzeichen bei Abkürzungen?! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es der Titel schon sagt, möchte ich mal nachhaken ob wir bei den Abkürzungen; E.Z (Erstes Zeitalter etc.), Z.Z. D.Z. und V.Z. nun ein Leerzeichen einfügen oder nicht? Die verbreiteten Quellen sagen ja. Ich frage deshalb, weil es überwiegend nicht der Fall ist hier im &#039;&#039;trauten Heim&#039;&#039; ;-). Abgesehen von der Richtigkeit dessen, so ist es natürlich auch eine optische Frage bezüglich der Einheitlichkeit. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:41, 14. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hmmm... Also, der Flammifer hatte da mal so einen Code verwendet, dass irgendwie nicht die ganze Breite eines Leerzeichens zwischen den beiden Buchstaben auftaucht, sondern nur ein Stückchen. Wie war das nochmal, Flammifer? ;-) Oder habe ich mich da verguckt? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:41, 15. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Das war dieser Code: E.&amp;amp;nbsp;Z. Wird das bei dir wirklich schmaler angezeigt? Schau mal hier:&lt;br /&gt;
:: E. Z.&lt;br /&gt;
:: E.&amp;amp;nbsp;Z.&lt;br /&gt;
:: Eigentlich sollte das nur verhindern, dass die Abkürzung am Zeilenende getrennt wird. Ich wüsste nicht, dass das die Breite des Leerzeichens auch beeinflusst – außer im Blocksatz vielleicht? Jedenfalls bin ich davon abgekommen, diesen Code zu verwenden, weil ich &#039;&#039;glaube&#039;&#039;, dass es eine einfachere Lösung geben könnte. Also dass die Software in Abkürzungen ein normales Leerzeichen durch ein geschütztes ersetzt. Ich habe mich aber noch nicht weiter drum gekümmert, da es ja nicht so wichtig und dringend ist.&lt;br /&gt;
:: Ob das überhaupt gemacht werden sollte? Jedenfalls sollte es einheitlich sein, würde ich sagen. Also entweder sollte die Richtlinie geändert werden und die Abkürzungen mit Leerzeichen wieder rückgängig gemacht werden, oder die anderen Abkürzungen im Laufe der Zeit korrigiert werden. (Letzteres habe ich bisher gemacht, und würde mich auch eher dafür aussprechen.) Ich kann auch bei Gelegenheit (nächste Woche) mal nachschauen, was Typografie-Handbücher dazu empfehlen. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:33, 23. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da werde ich mich wohl verguckt haben. Naja. Korrekt ist ja nun statt D.Z. D._Z., weil es eben eine Abkürzung für Drittes Zeitalter ist. Daher bin ich klar für eine Angleichung hin zu der Variante mit dem Leerzeichen. Wie das nun mit der Ästhetik ist, ist was anderes. So finde ich zum Beispiel die Variante ohne Leerzeichen rein optisch besser, weil es direkt aussieht wie eine Zeitangabe, auch wenn es so eigentlich nicht richtig ist (Vgl. auch J.R.R. Tolkien und J._R._R. Tolkien). Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:02, 24. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::Rein optisch betrachtet, muss ich Saelon Recht geben, es sieht ohne Leerzeichen wirklich besser aus. Jedoch sollte dies kein Grund sein es weiterhin falsch darzustellen, immerhin wird sonst auch auf die korrekte Schreibweise/Typographie geachtet. Ich wäre auch dafür dass es Schritt füt Schritt anzupassen, um so ein einheitliches Bild zu erhalten. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:50, 26. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich hab mich mal schlau gemacht, und das Ergebnis in Kurzfassung ist: Ich empfehle, Abkürzungen einfach mit einem normalen Leerzeichen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Langfassung: Typografisch optimal wäre, ein schmales geschütztes Leerzeichen verwenden zu können – dann wäre der Leerraum nicht so groß, und am Zeilenende käme es nicht zu unschönen Trennungen. So ein Zeichen gibt es prinzipiell für online-Texte, es wird aber noch nicht überall korrekt dargestellt. Als Provisorium ist das normale geschützte Leerzeichen am geeignetsten, und das kann von der MediaWiki-Software automatisch für ein normales Leerzeichen eingesetzt werden. Also, die Software würde dann z. B. das Leerzeichen vor »Z.« wie in E. Z., Z. Z., D. Z. und V. Z. durch ein geschütztes Leerzeichen ersetzen, was verhindert, dass die zwei Teile der Abkürzung am Zeilenende getrennt werden. Das kann ich an Astaran zum Konfigurieren weiterreichen, aber es wird wohl keine hohe Priorität haben – ist ja aber auch kein drängendes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:00, 30. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Also das &#039;&#039;schmale Leerzeichen&#039;&#039; funktioniert hier einwandfrei; ich habe es bei mehreren Seiten probiert, via Vorschau. Und optisch finde ich es sogar noch besser als ohne Leerzeichen. Hier einige Beispiele: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E.Z.) &#039;&#039;ohne&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(E.&amp;amp;thinsp;Z.) &#039;&#039;mit schmalem&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(E.&amp;amp;nbsp;Z.) &#039;&#039;mit geschütztem&#039;&#039;. Grüße --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:30, 8. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die korrekte Anzeige hängt auch nicht so sehr von MediaWiki ab, sondern vom Browser (und evtl. Betriebssystem) – [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Raphael_Frey/Labor#Browser-Unterst.C3.BCtzung hier] hat jemand eine Übersicht erstellt. Die erste Spalte wäre die optimale Lösung. Wobei sich mit aktuelleren Browser-Versionen scheinbar auch schon etwas getan hat, Firefox und Chrome und IE haben mir das schmale geschützte Leerzeichen gerade korrekt angezeigt. (Das thinspace ist übrigens nicht umbruchgeschützt.)&lt;br /&gt;
:: Jedenfalls, wenn die automatische Ersetzung eingerichtet wird, sollten dann von Hand gesetzte spezielle Leerzeichen wieder entfernt werden – daher würde ich im Moment erstmal normale Leerzeichen empfehlen.&lt;br /&gt;
:: Welche speziellen Abkürzungen verwenden wir hier eigentlich? Also, »z. B.« etc. mal ausgenommen. A. Z., E. Z., Z. Z., D. Z., V. Z., J. S., J. B. fallen mir bisher ein – habe ich etwas übersehen?&lt;br /&gt;
:: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:17, 8. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Alles klar, da warten wir besser bis Astaran etwas unternimmt. Mir fallen da noch V. J. (Valisches Jahr), Z. A. (Zeitalter vor den Tagen) ein. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:12, 9. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::J. R. R.? --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:37, 10. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum der Eldar und Atani ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo allerseits, ein nichtangemeldeter Benutzer hat [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=%C3%89ofor&amp;amp;action=historysubmit&amp;amp;diff=92200&amp;amp;oldid=73233 hier] darauf hingewiesen, dass der Link zu diesem Stammbaum nicht mehr gültig ist. Der Link befindet sich laut [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=Spezial:Suche&amp;amp;ns0=1&amp;amp;ns4=1&amp;amp;redirs=1&amp;amp;advanced=1&amp;amp;search=%22Stammbaum+der+Eldar+und+Atani%22&amp;amp;limit=500&amp;amp;offset=0 Suche] in knapp 400 Artikeln. Da sollten wir wohl etwas tun. Jemand hatte mal einen Bot, aber der ist meines Wissens schon ewig nicht mehr aktiv. Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 12:40, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Schade eigentlich, fand ihn sehr interessant. Nun, da heißt es wohl Handarbeit. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:14, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sonst könnte ich ja einfach mal den Schöpfer des Stammbaums im Forum kontaktieren und ihn mal fragen, warum er nicht abrufbar ist. EDIT: Auf Beren_foxs Benutzerseite ist der funktionierende [http://www.der-fuchsbau.com/tolkien/familytree/stammbaum.htm Link]! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:46, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen? Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ich bin momentan dafür, unangemeldete Benutzer, zumindest  kurzzeitig, wieder zu sperren. Es nimmt gerade wieder Überhand. Gruß  --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien;  font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 19:04, 9.  Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Dem schließe ich mich an. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 19:12, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::  Ich hab Astaran gerade per Mail gebeten, die IP-User zumindest  kurzfristig wieder zu blocken, damit wir erstmal Ruhe reinkriegen. Und  dann müssen wir wohl leider wirklich mal abstimmen, ob wir das dauerhaft  beibehalten. Eigentlich bin ich ja immer noch ein Verfechter des &amp;quot;jeder  darf mitmachen&amp;quot;-Prinzips, aber solche Aktionen wie heute sind halt  extrem nervig. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 19:21, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich denke, dass das erstmal die richtige Entscheidung. Eine so heftige Spam-Attacke könnte uns jederzeit wieder blühen... daher kann ich nicht so einfach weiterhin die &amp;quot;jeder kann mitmachen&amp;quot;-Idee als rein positiv ansehen, außer es würde irgendeine Möglichkeit bestehen, die Ardapedia besser gegen solche Angriffe zu schützen. Solche Sachen wie heute sind mehr als ärgerlich und unnötig! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:30, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::dito. --[[Benutzer:Hurin  Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%;  font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:59, 9. Aug. 2012  (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Astaran hat gerade die Änderungen durch  anonyme User wieder gesperrt, zumindest vorerst sollte also wieder Ruhe  einkehren! --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 09:02, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::  Alles klar! Also, ich bin momentan der Meinung, wirklich keine  Bearbeitungen mehr durch unangemeldete Benutzer zuzulassen. Das klingt  jetzt zwar hart, aber der Großteil der &amp;quot;anonymen&amp;quot; Beiträge scheint ja  aus Spams oder Änderungen zu bestehen, die dann nochmal grundlegend  überarbeitet werden müssen... Offenbar ist ein weiteres Durchziehen der  ambitionierten Idee nicht mehr möglich. Ich bleibe jetzt auch bei dieser  Meinung. Für mich war diese Aktion jetzt der letzte Strohhalm...  --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:33, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließe  mich an. Das war zuviel des Guten. In meinen Augen stellt es ja  wirklich kein Problem dar, sich anzumelden und etwas konstruktives  beizutragen. Vielleicht sollte diesbezüglich ein Hinweis auf der  Hauptseite stehen?! Ich meine dass es grundsätzlich erforderlich ist,  sich anzumelden. Für jeden seriösen, der Lust hat mitzuarbeiten, stellt  das keine Hürde dar. Bin für dauerhaft. Gruß --[[Benutzer:Hurin  Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%;  font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:10, 10. Aug. 2012  (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehe ich genauso. Eine solch hartnäckige  Spam-Attacke über Tag und Nacht hinweg habe ich hier noch nicht erlebt.  Meine Lust, das nochmal durchzumachen, hält sich in engen Grenzen. Daher  schließe ich mich Saelon und Hurin Thalion an.  --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 10:42, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ich habe mal einen neuen Abschnitt erstellt, in der Hoffnung, dass es dadurch übersichtlicher wird.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache bin ich noch unentschlossen. Das ist zu viel Spam, aber andererseits wurde er ja in den Artikeln standardmäßig nicht angezeigt, dank den gesichteten Versionen – deren Einführung dann irgendwie umsonst war, falls wir IPs dauerhaft sperren. Wieg gesagt: unentschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur soviel noch: Der Spam von IPs ist jetzt zwar in der Überzahl, aber [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=Spezial:Letzte_%C3%84nderungen&amp;amp;from=20120709&amp;amp;days=33&amp;amp;limit=500&amp;amp;hideliu=1&amp;amp;namespace=0 im letzten Monat] kamen ja durchaus auch sinnvolle Beiträge von IPs (logischerweise unten auf der verlinkten Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun, ich weiß nicht, ob es sich für einen so dilettantenhaften Debütanten wie mich überhaupt geziemt, hier dazwischenzufahren, aber ich möchte dessen ungeachtet meinen Standpunkt zur dauerhaften Sperrung unangemeldeter Nutzer darlegen (und außerdem ist auf der Hauptseite dazu aufgefordert worden): &amp;lt;br&amp;gt;In erster Linie ist wohl das Anliegen eines Projektes wie der &#039;&#039;Arda-&#039;&#039; und &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039;, Wissen auf aktuellem Stand frei und leichtverständlich zugänglich zu machen; nicht umsonst bezeichnet sich &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; als &#039;&#039;freie Enzyklopädie&#039;&#039;, während sich &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; (zumindest auf seiner Hauptseite) als &#039;&#039;offene Tolkien-Enzyklopädie&#039;&#039; bezeichnet. Angelehnt an diesen (wirklich sehr sozialen und gerechten) Gedanken ist die (für das System der &#039;&#039;Arda-&#039;&#039; und &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; in einigen Punkten sehr charakteristische) Idee, die (Mit-)Gestaltung eines Projekt wie der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; jedem, der sich engagieren möchte, zugänglich zu machen – bon; jusque lÃ , tout va. &amp;lt;br&amp;gt;Nun hat sich (bedauerlicherweise) die Situation ergeben, dass anstelle eines gewissermaßen &#039;&#039;harmonischen&#039;&#039; und &#039;&#039;konstruktiven&#039;&#039; Zusammenarbeitens vonseiten der überwiegenden Mehrheit der unangemeldeten Benutzer für das Projekt destruktiver Vandalismus ausgeht. &amp;lt;br&amp;gt;Es mag sein, dass in der letzten Zeit auch einige gute Beiträge von unangemeldeten Benutzern ausgegangen sind, aber – wie bereits erwähnt – die Zerstörungswut überwiegt und damit haben die unangemeldeten Nutzer (zumindest unlängst) der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; mehr Mühe und Schaden bereitet als Nutzen. Es kann also letztlich nicht schädlich sein, die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; vor weiterem Vandalismus zu schützen und damit die Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer dauerhaft zu sperren. So viel zu dieser Betrachtungsweise. &amp;lt;br&amp;gt;Zusätzlich lässt sich jedoch auch anführen, was Flammifer bereits erwähnt hat: „&#039;&#039;Das ist zu viel Spam, aber andererseits wurde er ja in den Artikeln standardmäßig nicht angezeigt, dank den gesichteten Versionen – deren Einführung dann irgendwie umsonst war, falls wir IPs dauerhaft sperren.&#039;&#039;“ Abgesehen davon richtet sich die Reaktion, die Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer zu sperren, gegen die auf der Hauptseite so sehr gewürdigte Maxime der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; (&#039;&#039;„[...]Und das Beste ist, dass bei diesem Online-Nachschlagewerk jeder mitmachen kann: Angelehnt an das Wikipedia-System ist es mit Ardapedia jedem möglich, sein Tolkien-Wissen nicht nur aufzufrischen oder zu erweitern, sondern aktiv einzubringen! Und selbst diejenigen, die von sich meinen, nicht genügend Wissen mitzubringen, werden gebraucht – sei es, um Rechtschreib- und Grammatikfehler zu korrigieren, um den Ausdruck auszubessern oder selbst gezeichnete Bilder beizusteuern. So wird Ardapedia mit Eurer Hilfe wachsen und gedeihen [...]&#039;&#039;“): Die &#039;&#039;Offenheit&#039;&#039;, mit der die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; wirbt, wird im Grunde mit der Sperrung entfernt, da der Zwang besteht, sich für eine Bearbeitung anmelden zu müssen – welcher gerade beiläufig in der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; browsende unangemeldete Nutzer, dem eine kleine sachliche Ungereimtheit oder gar ein Rechtschreib- oder Grammatikfehler auffällt, hat denn die Muße, sich für eine kleine Änderung anzumelden? So viel zu dieser Betrachtungsweise. &amp;lt;br&amp;gt;Abschließend möchte ich, über obige Betrachtungsweise reflektierend, zu meiner persönlichen Einstellung kommen: Ich kann sowohl die Für- als auch die Gegensprecher der Sperrung nachvollziehen und jeder Entschluss bringt sein Gutes mit sich (die Sperrung macht die Verwaltung in Bezug auf den Vandalismus und die Kontrolle einfacher; keine Sperrung einzurichten, wahrt die Offenheit der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039;). In jedem Falle verliert die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; jedoch auch etwas (im Falle einer Sperrung verliert sie das Prädikat der &#039;&#039;Offenheit&#039;&#039; und ist nicht mehr wirklich &#039;&#039;frei&#039;&#039;; im Falle keiner Sperrung wird unter Umständen die Verwaltung erschwert und die Qualität der Artikel leidet (bedingt)). &amp;lt;br&amp;gt;Ich spreche mich hiermit &#039;&#039;gegen&#039;&#039; eine Sperrung aus; denn für mich ist die &#039;&#039;Freiheit&#039;&#039; und die Idee der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039;, als &#039;&#039;offene&#039;&#039; (jedem zugängliche), von jedem verbesserbare Wissensdatenbank zu dienen, von enormer Wichtigkeit. Bei einer Sperrung der Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer würde diese Idee zu einer Utopie herabgestuft (da sie offenbar nicht realisierbar wäre) und das Projekt verlöre (zumindest für mich) an Bedeutung (wobei ich natürlich aufgrund mangelnder Befugnisse nicht mit der vermutlich recht umfangreichen Verwaltung der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; vertraut bin und diese Angelegenheit dementsprechend auf die Sichtweise eines &#039;&#039;einfachen&#039;&#039; Bearbeiters betrachte). Ist das nicht ebenfalls nachvollziehbar?&lt;br /&gt;
:Bien des choses de ma part, --[[Benutzer:Theodwita|Théodwita]] 22:11, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchcover ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Flammifer es schon [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Benutzer_Diskussion:Theodwita hier] angesprochen hat, kam die Idee auf, Buchcover in die Artikel der Ardapedia einzubinden. Ich denke, dass es nicht schwierig ist, den Klett-Cotta Verlag anzuschreiben und sie um Erlaubnis zu bitten. Allerdings hätten wir damit Bilder, die rechtlich geschützt sind. Da wir aber ja bereits mit Anke Eißmann eine Partnerin an Bord haben, deren Bilder ebenfalls urheberrechtlich geschützt sind, sähe ich da kein großes Problem. Es würde natürlich zur Aufwertung der Literatur-Artikel beitragen (außerdem zu Artikeln wie Dietrich Ebert oder Heinz Edelmann). Ich wäre, sollte diese Idee weiteren Zuspruch erfahren aber dafür, dass wir bei deutschen Covern bleiben, die keine Motivik von Tolkiens Hand enthalten. Ich fürchte nämlich, dass diese noch einmal durch die Tolkien Estate geschützt sein könnten. Was meint ihr? Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 13:03, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also ein ganz klares JA. Ich bin auch dafür, ob es nun tatsächlich genehmigt wird ist ein anderes Blatt (wobei ich mir denken könnte, dass es nur im Sinne der Verlage etc. sein kann). Und auch ein ganz klares JA zu den deutschen Covern. Frage: Wer holt die erforderlichen Einverständnisse ein, jeder Benutzer selbst; der eines rein stellen will, oder ein Admin??? Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:09, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sowas macht besser ein Admin, weil die Erlaubnis sowieso an herr-der-ringe-film.de geschickt werden muss, damit die Erlaubnis, bei Anfrage vorgelegt werden kann. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:30, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ardapedia:Elronds_Rat&amp;diff=93203</id>
		<title>Ardapedia:Elronds Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ardapedia:Elronds_Rat&amp;diff=93203"/>
		<updated>2012-08-10T20:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NEWSECTIONLINK__&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;none&amp;quot; class=&amp;quot;standardTemplateContainer&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 10px 0;  border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;highlight&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Willkommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hier ist der richtige Ort für alle Fragen und Diskussionen rund um die Ardapedia. Fragen zu einzelnen Artikeln kannst du auf den jeweiligen Diskussionsseiten stellen. Für allgemeine Diskussionen zu Tolkien und seinen Werken gibt es das [http://forum.herr-der-ringe-film.de Forum].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Archivübersicht|&lt;br /&gt;
[[Ardapedia:Elronds Rat/Archiv 2004|2004]]&lt;br /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, ich habe eine Frage zur Lizenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ardapedia handelt es sich allgemein gesprochen um eine Art von Fan-Wiki zur Abbildung der Information eines urheberrechtlich geschützten literarischen Werkes. Trotzdem ist die allgemeingültige Lizenz die wenig restriktive CC-BY-SA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die reine Information nicht geschützt? Dürfen bspw. Namen, Toponymie, Handlungsbeschreibungen und Zitate frei verwendet werden? Gab es eine Absprache mit dem Urheberrechtsinhaber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für eine Auskunft; man findet leider auch wenig konkrete Informationen bei Wikia und Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Gruß, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Times,serif;text-shadow:2px 2px #CCC;&amp;quot;&amp;gt;f.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Prinzipiell gehen wir davon aus, dass die hier gebotenen Inhalte durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Inhaltsmitteilung freie Inhaltsmitteilung] gerechtfertigt sind. Wikipedia geht ebenso vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zitate sind natürlich ein Sonderfall – die dürfen nur verwendet werden soweit und wo notwendig für eine kritische Darstellung/Diskussion und bleiben natürlich urheberrechtlich geschützt. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Zitate#Zitatrecht hier].&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 18:58, 29. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage: Elbe / Elbenfrau / Elbin? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass diese Grundsatzdiskussion schon lange nötig ist. Die Frage ist, welches Femininum des Wortes Elb wir in der Ardapedia standardmäßig verwenden wollen. Momentan rotieren hier drei Wörter in den Artikeln: Elbe, Elbenfrau und Elbin. Das Wort Elbin taucht so zum ersten Mal in Wolfgang Kreges deutscher Übersetzung des &#039;&#039;Silmarillions&#039;&#039; (1978) auf und wurde von Hans J. Schütz in seiner Übersetzung von &#039;&#039;Unfinished Tales of Númenor and Middle-earth&#039;&#039; (&#039;&#039;Nachrichten aus Mittelerde&#039;&#039;, 1983) übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux gibt, soviel ich weiß, in ihrer Übersetzung von &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039; (&#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;, 1969/70), keine konkrete Übersetzung, höchstens Elbenmaid. Meiner Meinung nach, sollten wir generell immer, ob männlich oder weiblich, Elb als Bezeichnung einer Rasse, unberührt lassen (wir sagen ja auch nicht Mensch (maskulin) und Menschin (feminin)!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sollte zum Beispiel Galadriel weder als Elbe, noch als Elbin aufgeführt werden, sondern schlicht als Elb: &#039;&#039;Galdariel ist im Legendarium ein Elb [...]&#039;&#039;. Der Wortzusatz -frau oder -maid wäre meiner Meinung nach in Ordnung (wir sagen ja auch Menschenfrau!). Eure Meinung zu dem Thema würde mich interessieren, damit wir das in der Ardapedia vereinheitlichen können. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 16:47, 12. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wie siehts im Englischen aus? Da gibts ja eignetlich auch nur &amp;quot;Elf&amp;quot; und vielleicht ein mal alle hundert Seiten &amp;quot;Elfmaiden&amp;quot;. Von daher würde ich zur Lösung tendieren, einfach alles Elb zu nennen. lg [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 10:13, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hmmm, so ganz glücklich finde ich nur &amp;quot;Elb&amp;quot; nicht. Das Problem ist, dass für &amp;quot;Nicht-Fachleute&amp;quot; das Geschlecht häufig nicht aus dem Namen abzulesen ist. &amp;lt;br&amp;gt; Beispiel: Auf der Begriffklärungsseite [[Nimloth]] würde dann stehen &amp;quot;Nimloth (Elb), ein Elb aus Doriath&amp;quot;. Da &#039;&#039;&amp;quot;der Elb&amp;quot;&#039;&#039; aber erstmal männlich ist, ist das verwirrend. Innerhalb der Beträge wäre es mit etwas Sorgfalt einfacher zu lösen; z.B. beginnt [[Nimloth (Elbe)]] ja jetzt schon direkt in der ersten Zeile mit &amp;quot;Nimloth, Gattin von...&amp;quot;, damit ist dann ja alles klar.) &amp;lt;br&amp;gt; Aber zumindest für Begriffklärungsseiten u.ä. brauchen wir dann immer noch eine Unterscheidungsmöglichkeit. &lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:42, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als Unterscheidungsmöglichkeit würde ich dann Elbenfrau oder Elbenmaid sehen. Elbe zum Beispiel, halte ich da nicht für eine besonders glückliche Wahl und Elbin fällt in meinen Augen auch durch! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 11:00, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn ich die Wahl hätte, würde ich Elbenfrau bevorzugen. Schade, dass es anscheinend keine Übersetzung für &amp;quot;nér&amp;quot; und &amp;quot;nís&amp;quot; gibt. @Lindon, ich arbeite mich gerade durch &#039;&#039;Laws and Customs among the Eldar&#039;&#039; aus HoMe X, &#039;&#039;Morgoth&#039;s Ring&#039;&#039; und hier wird klar getrennt und Mann und Frau benannt als &amp;quot;nér&amp;quot; und &amp;quot;nís&amp;quot;, (&amp;quot;neri&amp;quot; / &amp;quot;nissi&amp;quot; Pl.) Elven-men und Elven-women. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:31, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:OK, dann wäre also Elbenfrau die beste Wahl! Danke Liljana! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 15:29, 15. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Übrigens beziehen sich &#039;&#039;nér&#039;&#039; und  &#039;&#039;nís&#039;&#039; auf Männer und Frauen aller anthropomorphen Spezies:  Elben, Menschen, Zwerge, Hobbits, Orks. (Bin mir in diesem Punkt aber  nicht 100% sicher.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Grimms, auf die &#039;&#039;Elb&#039;&#039; ja letztlich zurückgeht, hätten vielleicht für &#039;&#039;Elb&#039;&#039; (m.) und &#039;&#039;Elbe&#039;&#039; (f.) gestimmt. Außerdem ist bei ihnen &#039;&#039;Elbinnnen&#039;&#039; belegt. [http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=elb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ich halte &#039;&#039;Elbin&#039;&#039; intuitiv für am besten, allerdings wird das von Carroux nicht verwendet. Es taucht wohl nur einmal in einer Gedichtübertragung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Letztendlich könnte ich mit &#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039; gut leben, passt auch zu anderen Bezeichnungen: &#039;&#039;Menschenfrau&#039;&#039;, &#039;&#039;Hobbitfrau&#039;&#039;, &#039;&#039;Zwergenfrau&#039;&#039;. (Nur &#039;&#039;Zwergin&#039;&#039; wäre noch möglich, die anderen müssen so gebildet werden.) —” Also wie wärs mit &#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039; als Standard und &#039;&#039;Elbin&#039;&#039; als zulässige Variante? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:26, 20. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: OK, das wäre meiner Meinung nach eine gute Wahl! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 22:00, 20. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn wir gerade schon so schön diskutieren, in den aktuellen [http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_62080.php?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+hdrf_news+%28HERR+DER+RINGE+Film+News%29&amp;amp;utm_content=Google+International News] spricht [[Cirdan]] auch von einer &amp;quot;Elbe&amp;quot; --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 09:27, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Naja, ist mir auch schon aufgefallen, dass war dann halt seine Entscheidung ;). Fakt ist jedoch, dass keiner der deutschen Übersetzer Elbe als Femininum nutzt! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:30, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Also, ich fasse nochmal zusammen: Wenn ein Femininum aus Erklärungsgründen genutzt werden muss, kann entweder das Wort Elbenfrau/-maid (letzteres ist bei Carroux nachweisbar) oder Elbin (von Krege und Schütz verwendet) als Alternative verwendet werden. Elbe, obwohl es die Grimms aufführen, fand in bisher keiner der deutschen Übersetzungen von Tolkiens Werk Verwendung und sollte daher vermieden werden. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 14:15, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;EDIT&#039;&#039;&#039;: Ich habe den Textnachweis, Carroux verwendet als Femininum &#039;&#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dann ließ sie [Galadriel] die Hand sinken, und das Licht verblasste, und plötzlich lachte sie wieder, und siehe da! sie war geschrumpft: eine schlanke Elbenfrau, in einfaches Weiß gekleidet, deren liebliche Stimme leise und traurig war.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: (Zitiert nach J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;. Zweites Buch, Siebentes Kapitel: &#039;&#039;Galadriels Spiegel&#039;&#039; (in der Neuauflage der Carroux-Übersetzung steht es auf Seite 409)). &lt;br /&gt;
: Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:44, 29. Apr. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmeldungsproblem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein Anmeldungsproblem was Ardapedia angeht. Bei Herr-der-Ringe-Film.de ist es kein Problem, wenn ich jedoch zu Ardapedia wechsle werde ich wieder abgemeldet. Ich kann mich zwar wieder anmelden, doch sobald ich auf eine andere Seite gehe, schwupps, wieder abgemeldet. Hab es immer und immer wieder versucht, das Problem besteht leider weiterhin :-(. Für jeden Rat wäre ich dankbar. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:45, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:Zusatz: hat sich erledigt, funktioniert wieder. Hoffe es bleibt auch so. --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:45, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::die Hoffnung hat sich nicht erfüllt, das Problem ist wieder da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem sollte jetzt behoben sein. Falls noch was klemmt, schreit (hier oder [http://forum.herr-der-ringe-film.de/showflat.php/Cat/0/Number/4756105/an/0/page/0#4756105 dort]). Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:49, 7. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbäume II ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal eine andere Stammbaum-Frage (nicht die Chart-Stammbäume betreffend):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte man sich mal zwischen [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf dieser] und [http://www.taibu.net/stammbaum/ dieser] Version entscheiden? Je nach Seite sind einer der beiden oder gleich beide verlinkt. Mir gefällt grundsätzlich die Idee des zweiten Stammbaums, mit Ardapedia-Direktlinks. Meinungen dazu? Falls hier Wünsche und Ideen auftauchen wäre ich auch bereit, diese in einer neuen Version umzusetzen --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 11:45, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:Warum sollte man sich denn zwischen denen entscheiden? Die Eine stellt eine Genealogie des Silmarillions dar und die Andere ist eine selbst erstellte von [[Benutzer:Beren fox|Beren fox]], einem User aus dem Forum, umfangreicher aber dennoch dem Kanon entspricht. Hast du denn vor einen Neuen zu erstellen oder wie darf ich deine Frage verstehen? Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 19:50, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Mir ist einfach aufgefallen, dass in gewissen nur der eine, in andern nur der ander und wieder in andern Artikeln beide verlinkt sind. Diese Taktik finde ich etwas unübersichtlich und umständlich, daher wollte ich fragen, ob man sich nicht für eine allgemein einsetzbare und eindeutige Lösung entscheiden könnte. Wenn die Diskussion darauf hinausläuft, dass man dies am einfachsten in einer neuen Version realisieren müsste/könnte, wäre ich auch bereit, diese auf die Beine zu stellen. --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 11:08, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ist sowieso so eine Sache mit den Stammbäumen. Die Lösung mit den Chart-Vorlagen erfordert viel herumprobieren und man braucht für einen einzigen Stammbaum eine halbe Ewigkeit... --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 12:15, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
Da stimme ich Saelon zu. Das ist ne Heidenarbeit und wie soll man/ich mir das vorstellen? Zu jeder Person einen eigenen Stammbaum oder einen Allgemeinen? Das finde ich Quatsch, die Arbeit kann man sich getrost sparen; da es diese beiden ja bereits gibt. Das ist aber &amp;quot;nur&amp;quot; meine Meinung, jedoch stets bereit mir weitere anzuhören/durchzulesen ;-) und ggf. meine auch zu ändern - aber nur wenn es auch Sinn macht und der Sache gerecht wird. (Mein) Fazit: es so beibehalten- Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:49, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich finde, Lindon hat nicht Unrecht, wenn beide Stammbäume mehr oder weniger willkürlich verlinkt werden. Beide haben auch gewisse Nachteile: die Gestaltung des ersten ist nicht sehr gelungen, und der zweite ist nicht sehr übersichtlich. Ich würde also ein Angebot, bessere Lösungen zu erstellen, nicht gleich in den Wind schlagen. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:25, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Wie schon erwähnt, bin ganz Ohr für Besseres. Nur wie ich schon anmerkte: wie soll das denn aussehen, einen Eigenen (der Ardapedia) allgemein gehaltenen oder auf den/die Artikel/Person bezogenen? Bei den Vorhandenen gibt es ja schon Probleme bei der Darstellung. Wie soll dann erst ein &amp;quot;Großer&amp;quot; funktionieren? Kannst ja mal nen Vorschlag machen Flammifer, ist ja eher dein Genre ;-)! Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:04, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es stehen zwei Fragen im Raum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wollen wir weiterhin nach Gutdünken mal den einen, mal den anderen der beiden bestehenden Stammbäume verlinken? Oder wie wählen wir aus, welcher wo verwendet wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Brauchen wir mehr/andere/korrigierte Stammbäume? Dabei, würde ich sagen, folgt die Form der Funktion: Kleine Stammbäume können mit der Vorlage:Chart erstellt werden; größere als Grafiken. Nur muss man eben erst wissen, was man haben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zu jeder Person einen Stammbaum zu erstellen ist natürlich nicht notwendig; den Stammbaum von [[Bard]] finde ich z.B. eher überflüssig; während ich bei [[Finwe]]s Familie ohne Stammbaum regelmäßig den Überblick verlieren würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 16:44, 21. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Also ich bin gegen das Gutdünken, eine gewisse Einheitlichkeit sollte schon gegeben sein. Ebenso sehe ich es bei jeder Person mit Stammbäumen, da ist es überflüssig. Vielleicht wäre eine Abstimmung hilfreich, natürlich mit einigen Vorschlägen?! So müssten wir nicht ständig neu darüber diskutieren und würden so recht schnell eine Lösung finden. Ich wäre schon für [http://www.taibu.net/stammbaum/ diesen Stammbaum], er ist sehr umfangreich; ist zwar ein Externer aber trotzdem gut. Nutze ihn auch des Öfteren, um mal wieder Licht ins Dunkel zu bringen ;-). Wenn sich natürlich jemand die Arbeit machen würde und einen Internen erstellt, das wäre klar besser. [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Dieser] ist schon recht schlicht und klein, ihn könnten wir, meiner Meinung nach, rausnehmen. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:14, 21. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Nur eine winzige Meinung meinerseits über die Stammbäume, sicherlich kein Urteil über die ganze Diskussion. [http://www.taibu.net/stammbaum/ Der Stammbaum] von [[Benutzer:Beren_fox|Beren_fox]] ist schon groß und etwas unbequem auf dem Bildschirm zu handhaben, aber er ist gut. Er ist auch nur technisch ein Externer, er ist von einem Forum-User angefertigt und im Forum ausführlich besprochen worden. Ich habe damals auch darüber mit Beren_fox diskutiert, und auch wenn ich einige Dinge anders gemacht haben würde hat Der Flammifer schon recht, als er sagt dieser Stammbaum entspricht dem Kanon. Weil viel mehr Personen darin aufgeführt werden, kann er auch in viel mehr Artikel verlinkt werden. Daher ist mMn nichts dagegen, wenn er auch tatsächlich in diesen Artikeln verlinkt wird (auch wenn diese schon einen eigenen kleinen Stammbaum haben wäre es keine slechte Idee die Leser auf das ganze Netz der Verwandtschaftsverknüpfungen aufmerksam zu machen).&lt;br /&gt;
:::Es wäre eigentlich auch nichts dagegen wenn in Artikeln über Personen die tatsächlich in dem kleineren [[:Bild:Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf|Silmarillon Genealogie]] auffindbar sind zusätztlich (wegen des einfacheren Übersichts) diese letzte verlinkt würde, wäre es nicht dass dieser Genealogie ziemlich viele Rechtschreibfehler und ein faktischer Fehler unterlaufen sind. Das ist schon vor eine Weile angemerkt worden, aber bis jetzt sind die noch immer da. Das könnte etwas damit zu tun haben dass die Genealogie nur technisch intern ist; um sie zu bearbeiten braucht man einen .pdf-Editor, und eigentlich müßte man da auch die Datei aus denen sie angefertigt wurde (wenn’s eine gibt) haben. —” [[Benutzer:Mithrennaith|Mithrennaith]] 13:17, 26. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Kategorie: Nicht kanonisch? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte da mal eine Frage. Ich würde eine neue Kategorie begrüßen, in welche Artikel eingeordnet werden, die Personen, Orte, Gegenstände behandeln, die so nur in den posthum veröffentlichten Werken J. R. R. Tolkiens (in diesem Falle also besonders die &#039;&#039;The History of...&#039;&#039;-Reihen) vorkommen. Besonders die Inhalte aus &#039;&#039;Das Buch der verschollenen Geschichten&#039;&#039; werden hier allzu unkritisch und sorglos eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Silmarillion&#039;&#039; und &#039;&#039;Nachrichten aus Mittelerde&#039;&#039; würde ich davon generell ausnehmen, weil sie als Beiwerke zum Verständnis von Tolkiens &#039;&#039;Legendarium&#039;&#039; als primäre Quellen anerkannt sind. Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung eines Buttons, den man an den Anfang eines &#039;&#039;nicht kanonischen&#039;&#039; Artikels setzt. Was meint ihr dazu? Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:33, 22. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mit der unkritischen Übernahme von Infos aus frühen Texten hast du völlig Recht. Allerdings muss ich auch sagen, dass ein »Kanon« nicht [[Ardapedia:Neutraler Standpunkt|neutral]] wäre. Aber es gibt ja auch andere Mittel und Wege, eine gute Darstellung zu erreichen:&lt;br /&gt;
: Auf Ebene der Kategorien: Grundsätzlich sinnvoll fände ich (nicht nur in dieser Frage) eine Kategorisierung nach Texten. Z.B. eine Kategorie »Das Buch der Verschollenen Geschichten«, in die alle Artikel kommen, die Themen daraus behandeln. Diese Kategorien könnten z.B. wiederum in die Kategorie »Posthume Veröffentlichungen« eingeordnet werden.&lt;br /&gt;
: Im Artikel selbst, denke ich, bietet sich der Einleitungssatz dafür an, eine kurze Einordnung zu geben. Ungefähr sowas wie:&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;[[Tevildo]]&#039;&#039;&#039; war in frühen Texten des [[Legendarium]]s ein Katzenprinz, ein Diener [[Melkor]]s. [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] ließ ihn in späteren Fassungen der Geschichte weg etc.&lt;br /&gt;
: Klare Fälle (und dazu zähle ich auch Themen aus posthumen Veröffentlichungen, die soweit nachvollziehbar nicht verworfen wurden und stimmig sind) können meiner Meinung nach weiter wie bisher ohne weitere Erklärungen präsentiert werden. (Also »&#039;&#039;&#039;Bilbo Beutlin&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;ist&amp;lt;/u&amp;gt; im [[Legendarium]] etc.«) Das ist zwar auch eine kanonisierende Einteilung, aber etwas differenzierter – und bestenfalls findet sich dann ja auch jeweils ein Abschnitt zur Werkgeschichte, der dann eine begründete (und selbstverständlich ;-) belegte) Einschätzung abgibt – sowas wie »Person XY wird in Text PZ aus den 1920er Jahren erwähnt, in der überarbeiteten Fassung des Textes aus den 1930er Jahren wird er nicht mehr erwähnt – es ist daher anzunehmen, dass er verworfen wurde.«&lt;br /&gt;
: Macht das Sinn? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:56, 24. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Du hast die Probleme aufgezeigt, die ich mir auch schon gedacht habe. Generell würde ich deine Lösung der Unterkategorisierung und Differenzierung innerhalb der Artikel begrüßen. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 20:47, 24. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: {{Pro}} Unterkategorisierung und Differenzierung innerhalb der Artikel ergibt Sinn. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 04:58, 6. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konkreter Vorschlag: [[:Kategorie:Primärwerke|Primärwerke]] » [[:Kategorie:Tolkiens Werke|Tolkiens Werke]] » [[:Kategorie:Texte|Texte]] – Was haltet ihr davon? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:05, 19. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Dafür! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:45, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Jepp ich auch, wobei ich [[:Kategorie:Posthume Texte|Posthume Texte]] auch gut fände. Ist halt konkreter. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Hallo,&lt;br /&gt;
::::das müsste dann aber [[:Kategorie:Posthum veröffentlichte Texte|Posthum veröffentlichte Texte]] heißen, sonst klingt es so, als hätte Tolkien literarische Aktivitäten von jenseits des Grabes entfaltet... Die Einrichtung einer [[:Kategorie:Texte]] finde ich eine gute Idee, und innerhalb einer solchen Kategorie ist es sicherlich sinnvoll, zwischen posthum und zu Lebzeiten erschienen Texten zu unterscheiden. Ich sehe allerdings zwei Problemchen, die geklärt werden müssten:&lt;br /&gt;
::::* Einerseits müsste m.E. strikt differenziert werden zwischen Texten und Veröffentlichungen. In eine [[:Kategorie:Texte]] käme also z.B. eine Unterkategorie [[:Kategorie:Quenta Silmarillion|Quenta Silmarillion]], aber keine Unterkategorie &#039;&#039;[[:Kategorie:Das Silmarillion|Das Silmarillion]]&#039;&#039;. Unterkategorien z.B. zum &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; und zum &#039;&#039;LotR&#039;&#039; könnten ja problemlos sowohl als Texte als auch als Veröffentlichungen kategorisiert werden. Wichtig ist nur, glaube ich, die grundsätzliche Unterscheidung in den Kategorien durchzuhalten, sonst gäbe es einen ziemlichen Salat.&lt;br /&gt;
::::* Das größere Problem ist aber, dass eine [[:Kategorie:Texte]] zwar zwischen posthum und zu Lebzeiten erschienenem Material differenzieren könnte, sich aber mit der Unterscheidung Arda/Nicht-Arda in die Quere kommen würde. Anders ausgedrückt: Das Ausgangsproblem, wie man die Artikel so kategorisieren könnte, dass die Zugehörigkeit des Lemmas zum Legendarium deutlich wird, ist damit nicht wirklich gelöst. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:85%;&amp;quot;&amp;gt;Insofern wäre mein weitergehender (stark diskussionsbedürftiger) Vorschlag, auf die Unterscheidung Arda/Nicht-Arda am besten gleich ganz zu verzichten. Dann wäre eine klare Lösung des hier vorliegenden Problems m.E. ohne weiteres möglich.&amp;lt;/span&amp;gt; – [[Benutzer:Ophorus Gisseniensis|Ophorus Gisseniensis]] 19:38, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Schön dich wieder zu lesen Ophorus! Die Kategorisierung in Arda und Nicht-Arda ist tatsächlich zu einfach und kann, wenn wir die neue Kategorisierung realisieren, so nicht bestehen bleiben. Ich denke auch, dass eine Trennung hier gar nicht nötig ist. Ich denke, es sollte aus dem Artikel ersichtlich sein, wo eine Person usw. unterzuordnen ist. Es sollte aber ohnehin von vorneherein klar sein, dass es z.B. im Gegensatz zu Narnia, in Mittelerde keinen Weihnachtsmann gibt! ;-) Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:25, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleines Dankeschön ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der deutschsprachigen Wikipedia derzeit wieder einmal mächtig in den tolkienbezogenen Artikeln herumgekürzt wird, ein Dankeschön für die Arbeit des doch recht kleinen Teams hier, das auch Themen am Rande von Tolkiens Welt zuläßt. In der Ardapedia lohnt sich das Nachschlagen. -- [[Benutzer:Smial|Smial]] 17:46, 30. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: ... und außerdem haben sie in der Wikipedia den &amp;quot;Ardapedia&amp;quot;-Artikel inzwischen auch endgültig gelöscht! *Empörung* (Damit Tolkienfans dann &#039;&#039;nicht&#039;&#039; hierher finden und stattdessen die Wikipedia mit diesem ach so &amp;quot;irrelevanten&amp;quot; Kram zumüllen, was dann ja auch wieder verkehrt ist. ;-)) -- [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 09:48, 31. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich frage mich auch, warum der Artikel zur Enzyklopädie gelöscht wurde. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:29, 31. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Find ich auch ne riesen Frechheit. Wenn man dazu die verschiedenen  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/6._Mai_2010#Ardapedia_.28gel.C3.B6scht.29 Diskussionen] verfolgt mit den dazugehörigen Begründungen, weiß ich nicht ob ich lachen oder heulen soll ;-). Da ist von einer zu geringen Artikelanzahl die Rede, sowie von Selbstverherrlichung und dergleichen. Da sollten sich so einige mal selber an die lange Nase fassen!!! Vielleicht, eines Tages, wenn so manch einer der damaligen Diskutanten gereift ist und erkannt hat dass es nicht nur die &#039;&#039;Simpsons&#039;&#039; gibt, wird es mal was werden und die Ardapedia einen eigenen Artikel erhalten. Meine Stimme hat Sie :-). Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Naja, ärgerlich ist es, aber nicht mehr! Ich hätte gesagt behalten, weil es, nach meiner Erfahrung, doch die umfangreichste Seite zu Tolkiens Werken im deutschsprachigen Raum ist. Sei es auch &#039;&#039;nur&#039;&#039; ein Fan-Wiki, die Ardapedia ist klasse! :-) --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der aktuellen Spamwelle ist die Ardepedia momentan wieder für unangemeldete Benutzer gesperrt – und da das jetzt schon das zweite Mal in relativ kurzer Zeit ist, würde ich gerne eure Meinung hören, was ihr davon halten würdet diese Sperre dauerhaft zu belassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nähme dem Grundsatz der Offenheit etwas – es kommt ja durchaus hin und wieder vor, dass unangemeldete Benutzer Verbesserungen beitragen. Andererseits ist der durch Spam verursachte Aufwand und Schaden ja auch nicht unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative, die ich auch in Betracht ziehen würde, wäre noch einen Versuch zu wagen und erst beim nächsten (dritten) größeren Spam-Angriff eine definitive Entscheidung zu fällen. Was meint ihr? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:54, 19. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich würde eine dauerhafte Sperrung für nicht angemeldete Benutzer auf jeden Fall preferieren! Die von den IPs bisher gelieferten Beiträge waren selten so, dass sie nicht umgearbeitet, verbessert oder doch gänzlich entfernt werden mussten und jetzt noch dieser zweite große Spam-Angriff, also, effektive Mitarbeit sieht meiner Meinung nach anders aus. Die Idee, dass hier jeder mitarbeiten kann ist und bleibt zwar ambitioniert, ist so jedoch, wie ich denke, nicht länger tragbar. Daneben frage ich mich, was so schlimm daran sein soll, sich hier anzumelden? Kostet doch nichts und man erhält konstruktive Kritik... Ich weiß nicht, ob es einen dritten Angriff braucht, der hier erneut alles umwirft. Wenn ihr jedoch meint, dass wir ersteinmal abwarten sollen, dann könnten wir das auch... PS: Ich fände es gut, wenn die Diskussionsseite Elronds Rat dauerhaft auf der Hauptseite einen Link erhalten könnte! Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:56, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &amp;lt;small&amp;gt;Kurz zwischendurch: Ein Link auf diese Diskussionsseite im Menü links steht auf der To-Do-Liste, ist aber nicht so nebenbei zu realisieren. Du hast aber Recht, dass auch z.B. auf der Hauptseite verlinkt werden kann – da kümmer ich mich drum. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 15:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Momentan scheint es wohl das Beste zu sein, ist zwar schade denjenigen gegenüber die etwas sinnvolles beitragen möchten; wie jedoch schon erwähnt wurde, kostet eine Registrierung nichts und tut auch nicht weh, von daher. Und es bleibt ja dabei, es kann ja jeder mitmachen, nur eben angemeldet. So hat man etwaigen Vandalismus auch leichter unter Kontrolle. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:33, 20. Sep. 2011 (CEST) &lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;Last but not least&#039;&#039;: An alle Spamjunkies da draußen &amp;lt;small&amp;gt;WIR KRIEGEN EUCH ALLE!!!&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Schade, aber anscheinend ist eine Zugangsbeschränkung wirklich notwendig. An den Administratoren bleibt ja doch die Hauptarbeit hängen bei solchen Aufräumaktionen. Als Option könnte eine spezielle Seite für sachdienliche Hinweise eingerichtet werden, die offen bleiben kann? Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:10, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::Bisher scheint die Meinung eindeutig zu sein... aber abwarten! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:27, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wäre es möglich, beispielsweise den Diskussions-Namensraum für unangemeldete Benutzer offen zu lassen? Wenn ja, würde dann aber voraussichtlich genau so viel Spam dort landen? Oder so wie Liljana vorschlägt? Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:23, 21. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Die Diskussionsseiten öffentlich zugänglich zu lassen ist natürlich eine noch bessere Lösung, dann kann man nützliche Hinweise gleich im betreffenden Artikel einarbeiten. Was den Spam auf diesen Seiten angeht - Schaden können Spammer dort mE nicht und der Müll kann von angemeldeten Benutzern auch ohne Adminrechte allein entfernt werden. Das ist dann mW nur Klickarbeit :) Oder habe ich etwas übersehen? Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:51, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Hmmm... Also, die Diskussionsseite hier und die Diskussionsseiten der Artikel können, wie ich finde, durchaus auch offen für IPs bleiben. Denn, wenn diese dort Hinweise, Anmerkungen und Ideen zur Umstrukturierung hinterlassen, ist dass ja berechtigt und hilft ggf. bei Verbesserungen. Und, da muss ich Liljana recht geben, auf Diskussionsseiten ist ein Schaden, den ein Spammer hinterlässt, leichter zu entfernen und auch nicht so schwerwiegend wie im Artikelinhalt. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:46, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Dem stimme ich voll und ganz zu. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:23, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke schonmal für eure Meinungen – Alienor ist aber noch eine gute Alternative eingefallen: Das System der [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Gesichtete_Versionen gesichteten Versionen]. Der Grundgedanke ist, dass Änderungen von Nutzern kontrolliert werden, und auf Artikelseiten standardmäßig erstmal nur kontrollierte Änderungen angezeigt werden. Spam kann so rückgängig gemacht werden, bevor er dem »Otto-Normal-Nutzer« zu Gesicht kommt. Was würdet ihr grundsätzlich davon halten? (Zum Mehraufwand des Sichtens: Ich z.B. habe bisher fast jede Änderung kontrolliert, und andere Nutzer vermutlich auch – durch die gesichteten Versionen könnten doppelte Kontrollen vermieden werden, und somit der Kontrollaufwand durch bessere Verteilung eher noch reduziert werden.) Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:03, 23. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hört sich interessant an. Gruß --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:48, 23. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ja, das hört sich gut an, &amp;lt;u&amp;gt;aber dann bitte nur bei IPs&amp;lt;/u&amp;gt;... Ich kenne das schon von der Wikipedia. Wenn du dort als Benutzer ganz neu bist, wird auch hinter dir her kontrolliert und mich hat das gewaltig genervt! Ich denke, das würde neue Benutzer dann auch schnell abschrecken, also wenn diese Kontrolle (gesichtet/ungesichtet), dann wirklich &amp;lt;u&amp;gt;nur bei IPs&amp;lt;/u&amp;gt;. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:15, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Das wäre natürlich ideal und wie Saelon schon anmerkte; nur bei IP&#039;s fände ich es sinnvoll. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:10, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Klar, ich würde auch sagen, nur bei IPs. Und jeder registrierte Nutzer (oder vielleicht mit kleiner Einschränkung &amp;quot;jeder, der länger als X Tage anmeldet ist&amp;quot;?) hat automatisch &amp;quot;Sichter&amp;quot;-Rechte. Die Regelung bei der Wikipedia, dass man auch als angemeldeter Benutzer noch ewig lange &amp;quot;gesichtet&amp;quot; werden muss, nervt mich nämlich auch. Wäre bei unseren niedrigen Aktiven-Zahlen auch unsinnig (und kontraproduktiv). Und die Sichtung würde letztlich auch nicht mehr Aufwand verursachen. Im Normalfall sind es aktuell ja höchstens mal drei/vier Änderungen von Anonymen am Tag; und die liest doch zur Zeit wahrscheinlich eh &#039;&#039;jeder&#039;&#039; noch mal gegen. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 11:28, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
Ganz genau. --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:34, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich preferiere den Vorschlag von swyft (den Diskussions-Namensraum für unangemeldete Benutzer offen zu lassen), so er denn umsetzbar ist. Das System der gesichteten Versionen kenne ich auch schon und es ergibt mE nur Sinn, wenn die Hürden unbequem hoch sind. Jemand, der tatsächlich schaden will, wird leichtere Zugangsbestimmungen auch leicht erreichen. Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 14:37, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Besteht nicht die Möglichkeit, dass nur registrierte User ungesichtet schreiben können und fremde Besucher vor Veröffentlichtung gesichtet werden müssen? Das würde ich dann nämlich bevorzugen --[[Benutzer:Cirdan|Cirdan]] 14:53, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Ja, diese Möglichkeit besteht nach Aussage meiner Gesprächspartner auch. Ich habe festgestellt, dass ich von diesem Thema viel zu wenig verstehe. Es gibt wohl tatsächlich einen ganzen Strauss von Möglichkeiten, den Zugang der verschiedenen Formen von Spammern und anderen Schadnutzern zu unterbinden oder zumindest zu erschweren. Ob das alles im Sinne der Ardapedia ist, weiß ich nicht. Swyfts Vorschlag würde hauptsächlich den Wert der bisher geleisteten Arbeit in den Artikeln schützen und die Arbeit der Admins erleichtern, da Spam im Diskussionsraum mE einfach zu eliminieren ist. LG --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:02, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Liljana: Das versteh ich ehrlich gesagt nicht ganz? Mit den gesichteten Versionen müsste man, um effektiv spammen zu können, sich anmelden (und zweitens die eigenen Änderungen automatisch gesichtet werden). Und wenn ein angemeldeter Nutzer spammt, lässt sich das sehr leicht unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. neue Nutzer: Ich wäre im Prinzip dafür, Änderungen neuer Nutzer für eine kurze Zeit zu sichten – nur scheint das technisch eher kompliziert einzurichten zu sein. Man kann wohl nur (dafür aber recht genau) einstellen, wann Nutzer automatisch zu Sichtern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionsseiten für IPs zu öffnen – werd ich mal nachfragen, da das mit den gesichteten Versionen ja auch nicht von jetzt auf gleich einzurichten ist. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 23:11, 25. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für Antwort und Erklärung, Flammifer. Ich habe mich mittlerweile eingehender mit diesen Fragen beschäftigt und gestehe, ich bin genauso unschlüssig wie vorher. Ich empfinde die Idee der freien, gemeinschaftlichen Arbeit an der Ardapedia als so erstrebenswert, dass ich lieber effektivere Werkzeuge zum Aufräumen &amp;quot;haben&amp;quot; möchte. Möglicherweise ist es ganz gut wenn wir einfach nacheinander probieren, welche Schutzmaßnahme hier in der Ardapedia tatsächlich hilft. Vielleicht reicht ja das &amp;quot;Fliegengitter&amp;quot; schon aus? LG --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:02, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: @Cirdan: Fast genau so ist es angedacht, nur dass ungesichtete Änderungen nicht komplett verborgen wären – die könnten wahlweise auch von nicht-registrierten Nutzern aufgerufen werden. Ob man Änderungen &#039;&#039;vor&#039;&#039; Veröffentlichung zur Kontrolle zurückhalten kann, weiß ich nicht.&lt;br /&gt;
:::: @all: Ich habe in die Wege geleitet, dass die gesichteten Versionen eingeführt werden. Wie angeregt werden alle Änderungen registrierter Benutzer automatisch den »gesichtet«-Status bekommen. &amp;lt;small&amp;gt;(Wenn Interesse bestünde, Änderungen neuer Nutzer für eine Weile zu kontrollieren, könnte man da vielleicht noch was machen – aber das war ja eher nicht gewünscht.)&amp;lt;/small&amp;gt; Bleibt noch folgende Frage: Wann sollen Nutzer Sichter-Rechte bekommen (also die Möglichkeit, Versionen zu kontrollieren)? Die Kriterien, nach denen man bestimmen kann, wann das Recht automatisch vergeben wird, sind die folgenden (nicht alle müssen verwendet werden!)&lt;br /&gt;
::::* Tage seit der Registrierung&lt;br /&gt;
::::* Gesamtzahl der Bearbeitungen (rückgängig gemachte Änderungen können abgezogen werden)&lt;br /&gt;
::::* Abstand zwischen den Bearbeitungen&lt;br /&gt;
::::* wie viele dieser Abstände nötig sind (z. B. 3 Ã— 4, also jeweils drei Tage zwischen den Bearbeitungen, und das vier mal)&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der Bearbeitungen auf Inhaltsseiten&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der kürzlich gemachten Bearbeitungen auf Inhaltsseiten&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der unterschiedlichen Inhaltsseiten, die bearbeitet wurden&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der verwendeten Änderungs-Zusammenfassungen&lt;br /&gt;
::::* Größe der Benutzerseite in Bytes&lt;br /&gt;
:::: Welche der Kriterien fändet ihr wichtig? Davon, welche Größenordnungen sinnvoll sein könnten, gibt die Spezialseite [[Special:ContributionScores]] einen Eindruck. Möglich, aber meiner Meinung nach nicht so gut wäre es, registrierten Nutzern sofort oder von Hand Sichter-Rechte zu geben.&lt;br /&gt;
:::: Nur die Diskussionsseiten für IPs zu öffnen ist für uns technisch leider nicht machbar. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 18:37, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Ich glaube, ich bin für die Gesamtzahl der Bearbeitungen als Kriterium. Sonst dürfte es u.U. ziemlich lange dauern, bis jemand zum Sichten berechtigt wird. – [[Benutzer:Ophorus Gisseniensis|Ophorus Gisseniensis]] 15:12, 5. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Ich wäre für eine Kombination aus &amp;quot;Tage seit der Registrierung&amp;quot; und &amp;quot;Gesamtzahl der Bearbeitungen&amp;quot;, aber beides mit eher niedrigen Werten, damit die Einstiegshürden nicht so hoch sind. Also vielleicht &amp;quot;seit 14 Tagen registriert und mehr als 5 (nicht von anderen revidierte) Änderungen&amp;quot;. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 12:40, 7. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::: Ja eine Kombi fände ich auch gut. 14 Tage dürften reichen, wobei mir 5 Änderungen ein bisschen zu wenig erscheinen, soll ja kein „&#039;&#039;Freibrief&#039;&#039;“ werden ;-). Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:51, 9. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: Das klingt, wie ich finde, annehmbar. Aber 10 Änderungen sollten es schon sein! Ich bin aber auch dafür, dass ein Admin das mit dem Sichter erst absegnen sollte, ein Blick in die getätigten Änderungen wären ja dann ausreichend, immerhin ist in meinen Augen ja noch niemand sichterberechtigt, wenn er jetzt meinetwegen nur Zeichenfehler behoben hat... Das wäre mir ein bisschen zu wenig, oder sehe ich das zu streng? Was meint ihr? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:23, 10. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Nein Saelon, das ist nicht zu streng, das ist berechtigt. Eine Absegnung durch einen Admin wäre für mich auch wünschenswert. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:17, 10. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Das sehe ich wiederum lockerer: Wer Tippfehler beseitigt, trägt schließlich auch zur Qualitätsverbesserung bei. Und gerade als Neuling traut man sich oft nicht gleich an große inhaltliche Änderungen heran, sondern fängt erstmal mit Kleinigkeiten an. Und es geht ja gerade &#039;&#039;nicht&#039;&#039; darum, irgendeine &amp;quot;Abstufung&amp;quot; zwischen den aktiven Autoren aufzubauen, sondern nur ums Abschrecken von Spammern. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 06:39, 11. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wie ich gesehen habe, läuft hier schon der Testbetrieb! :-) Ich hoffe, dass das auch mit dem Sichten und dem Sichter-Recht bald umgesetzt werden kann. &amp;lt;small&amp;gt;Nebenbei: Das Tabellendesign (z.B. auf Buchseiten) scheint sich nicht ganz mit dem neuen Button zu vertragen, wäre es nicht möglich ihn irgendwie oben an die Menümaske zu heften?&amp;lt;/small&amp;gt; --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 20:29, 19. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ja, die Erweiterung ist jetzt installiert, aber an den Einstellungen ist sicher noch einiges zu feilen. Danke jedenfalls schonmal für den Hinweis auf die Kollision, das leite ich mal weiter. Weiter müssen wir mal schauen. Bzgl. Vergabe der Sichter-Rechte: Wenn ihr wirklich meint, das sollte von Admins geprüft werden, dann brauchen wir uns um eine automatische Vergabe der Rechte gar keine Gedanken machen. Allerdings würde das &#039;&#039;praktisch&#039;&#039; bedeuten, Sichter-Rechte gäbe es nur auf Anfrage, da wohl niemand initiativ regelmäßig kontrollieren wird, wann ein User die nötige Postzahl erreicht hat. Ich wäre daher schon eher für eine vollautomatische Vergabe. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 15:02, 20. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesichtete Versionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade Sichter-Rechte an ein paar der langfristig aktivsten User vergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Saelon|Saelon]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Hurin Thalion|Hurin Thalion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es einen Konsens gäbe, wer denn alles die Rechte bekommen soll, hätte ich auch noch ein paar mehr User damit bedacht. Es wäre gut, wenn die Diskussion darum noch zu Ende gebracht werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt euch schonmal mit der Funktion vertraut machen, nach Problemen Ausschau halten, ein paar Seiten sichten – &#039;&#039;&#039;bedenkt&#039;&#039;&#039; bitte: Eine Version zu markieren soll bedeuten, dass der &#039;&#039;gesamte&#039;&#039; Text frei von Spam ist. Das ist momentan wichtig, da die meisten Seiten noch keine gesichtete Version haben. D.h. beim ersten Markieren bitte den &#039;&#039;ganzen&#039;&#039; Text grob prüfen. Sobald gesichtete Versionen weiter verbreitet sind, reicht es dann ja, nur noch die Änderungen zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte eigentlich noch mehr anschieben, aber es ist noch eine Sache aufgetaucht, die geklärt werden muss. Dann mehr. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 23:35, 4. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich fürchte, ich habe eine eher schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
: Wenn ein Artikel noch keine gesichtete Version hat – so wie momentan fast alle – werden ungesichtete Änderungen von IPs direkt angezeigt. Damit die gesichteten Versionen die gewünschte Funktion haben, müssen alle Artikel nachgesichtet werden. Das sind rund [[Spezial:Markierungsstatistik|3000 Artikel]] :-S (Dateien nehme ich erstmal aus, die sind ein bisschen eine andere Geschichte; Vorlagen sind überschaubar, das könnte z.B. ich selbst erledigen.) Das war mir selbst nicht klar im Vorhinein.&lt;br /&gt;
: Das klingt aber vielleicht schlimmer als es ist/sein muss. Ich persönlich sehe jetzt im Wesentlichen zwei mögliche Vorgehensweisen:&lt;br /&gt;
:# Wir sichten langsam im —ºlaufenden Betrieb—¹ die Seiten, also z.B. immer die zuletzt bearbeiteten und nebenher immer mal ein paar ältere. Der Nutzen des Ganzen entfaltet sich erst im Laufe der Zeit, dafür können wir die Artikel in Ruhe genau sichten.&lt;br /&gt;
:# Wir nehmen an, dass wir bisher ausreichend sorgfältig Spam ausgemerzt haben und markieren alle aktuellen Artikelversionen als gesichtet ohne sie eingehend zu prüfen; verteilt auf möglichst viele Helfer wäre das in relativ überschaubarer Zeit machbar denke ich (siehe die gerade gelaufene Umstellung auf Vorlage:Brotkrumen), der Nutzen wäre sofort da. Ein gewisses Risiko besteht natürlich, dass irgendwo versteckter Spam unbemerkt bliebe.&lt;br /&gt;
: Die Entscheidung hängt natürlich auch mit den Kriterien für die Sichtung zusammen, die wir uns setzen wollen – sollten bei einer Sichtung z.B. alle Zahlenangaben überprüft werden? Oder wäre das eher eine inhaltliche Qualitätskontrolle, die separat gehandhabt werden sollte? Soll nur böswilliger Spam das Ziel sein, oder auch —ºgut gemeinte—¹ missglückte Bearbeitungen?&lt;br /&gt;
: Ich persönlich bevorzuge Option 2, da ich die für machbar halte und wir dann bald wieder IPs zulassen könnten. Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:00, 13. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich wäre bereit, an der Sichtung der Artikel mitzuarbeiten. Hinsichtlich der Kriterien wäre ich prinzipiell dafür, nur auf offensichtlichen Unfug/Spam zu kontrollieren, allein weil für eine inhaltliche Kontrolle aller Artikel ein enormer Zeitaufwand nötig wäre. Gruß --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:23, 14. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich stehe für diese Arbeit ebenfalls zur Verfügung und gebe Option 2 den Vorzug. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:06, 15. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Gibt es denn mittlerweile einen Konsens, wer, wann Sichterrechte bekommen soll? Möglicherweise erfülle ich die Kriterien noch gar nicht, um überhaupt helfen zu können? Viele Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:13, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Puh, das ist eine wirklich gute Frage! Ich denke eine Verknüpfung zwischen Aktivdauer und Anzahl der Bearbeitungen in diesem Zeitraum wäre sinnvoll aber auf längere Sicht zu kompliziert... Andere Meinungen? Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:31, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Kompliziert? Ich denke nicht; mann kann entweder die automatische Vergabe einrichten, dann ist es ganz einfach, oder auf Anfrage eines Nutzers prüfen, ob er die Kriterien erfüllt und von Hand die Rechte vergeben.&lt;br /&gt;
:::: Oben wurden ja schonmal grobe Richtwerte angepeilt: 14 Tage registriert, und eine Grenze oberhalb von 5 Beiträgen. Da würde ich auch dafür plädieren, diese auf den Artikelnamensraum zu beschränken.&lt;br /&gt;
:::: Sollen wir mal über »14 Tage registriert, 10 Bearbeitungen auf Inhaltsseiten« eine Umfrage machen? Oder würdet ihr noch andere Werte vorschlagen?&lt;br /&gt;
:::: (Falls die automatische Vergabe verwendet wird, würde ich etwas komlexere Kriterien setzen, um soweit möglich eine sinnvolle Mitarbeit vorauszusetzen. Z.B. 14 Tage, 10 Bearbeitungen, auf mind. 3 versch. Inhaltsseiten, jeweils im Abstand von einem Tag, mindestens 5 Tagesintervalle. Damit könnten Trolle vermutlich relativ sicher verhindert werden, während es auch für ernstgemeinte Beiträge keine unüberwindliche Barriere sein dürfte.) Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:08, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Wenn es nicht zuviel Arbeit ist, plädiere ich auf Prüfung bei Anfrage. Zumindest vorerst. Später kann man die automatische Vergabe ja einrichten. Die genannten Kriterien sind mMn ausreichend. Mal sehen was die Umfrage ergibt. Viele Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:25, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:::Also ich bin auch für Punkt 2. Ebenso für eine Prüfung bei Anfrage. Einer Umfrage steht meiner Meinung nach nichts im Wege, wobei ich gleich mal anmerken muss, dass mir 10 Artikel-Bearbeitungen echt zu mager sind, aber dafür gibt es ja solche Umfragen nicht wahr ;-). Danke auch für die Sichterrechte „Flammifer“. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:32, 22. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungsbilder zur Einführung der gesichteten Versionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorry, dass das so lange eingeschlafen ist ... ich hatte (und habe) so das eine oder andere um die Ohren gehabt in letzter Zeit. Aber denkt auch an das Wiki-Prinzip »Sei mutig« – jeder von euch hätte auch eine Umfrage starten können, da die Entscheidung ja auch von euch (uns) ausgeht! :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich hab mit den Fragen die drängendsten Probleme und die relevanten Möglichkeiten erfasst; wenn nicht, oder wenn andere Einwände/Unklarheiten/wasimmer bestehen, kann natürlich jederzeit eingesprochen/eingewandt werden. Ich lege einfach mal schon einen Abschnitt dafür an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nummerierte Listen anlegen (erleichtert das Auszählen) und Signatur nicht vergessen. Also z.B. mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;# --~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; abstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: Schwer zu sagen, aber ich schlage mal vor, &#039;&#039;&#039;vier Wochen&#039;&#039;&#039;, also bis zum &#039;&#039;&#039;26. Februar (inklusive)&#039;&#039;&#039;, die Abstimmung offen zu lassen. OK?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachsichten der Artikel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zitiere mal die zwei möglichen Vorgehensweisen von oben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1: Langsames Nachsichten mit genauerer Kontrolle, Sperrung sofort aufheben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sichten langsam im —ºlaufenden Betrieb—¹ die Seiten, also  z.B. immer die zuletzt bearbeiteten und nebenher immer mal ein paar  ältere. Der Nutzen des Ganzen entfaltet sich erst im Laufe der Zeit, dafür können wir die Artikel in Ruhe genau sichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:05, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:12, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:20, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 2: Alle Artikel ohne genaue Kontrolle als gesichtet markieren, dann Sperrung aufheben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen an, dass wir bisher ausreichend sorgfältig Spam  ausgemerzt haben und markieren alle aktuellen Artikelversionen als gesichtet ohne sie eingehend zu prüfen. Ein gewisses Risiko besteht natürlich, dass irgendwo versteckter Spam unbemerkt bliebe, dafür würden die gescihteten Versionen schneller ihren Nutzen entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:05, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:15, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:21, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergabe von Sichterrechten: automatisch oder auf Anfrage? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollen die Sichterrechte vergeben werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1: Automatisch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automatisch von der Software, unter Verwendung der komplexen verfügbaren Kriterien ([[#Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen?|siehe oben]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:06, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:22, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:16, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 2: Auf Anfrage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anfrage bei Administratoren &amp;amp; manueller Prüfung der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:17, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:06, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:23, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriterien für Sichterrechtvergabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in diesem Punkt immer noch nicht so wirklich Einigkeit zu herrschen scheint könnten wir hier vielleicht einfach mal eine Liste mit Vorschlägen machen, damit wir irgendwann einen haben, über den wir abstimmen können. D.h. jeder schreibt erstmal auf, welche Kriterien er/sie für sinnvoll hält?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also, ich denke, dass ein zeitliches Fenster eingerichtet werden sollte. Soundso viele Bearbeitungen in soundso vielen Tagen/Wochen/Monaten. Dabei ist es ratsam, das Feld weit zu stecken, immerhin herrscht hier momentan der große Mangel an Usern, selbst Kalorme, ist hier studienbedingt, leider kaum noch anzutreffen. Daher sollte man einigermaßen großzügig, aber nicht zu lasch sein mit der Vergabe. Ich denke wirklich, dass hier als zeitliche Größe soundso viele Wochen OK ist. Vielleicht &#039;&#039;&#039;20 Bearbeitungen in 2 Wochen&#039;&#039;&#039;. Oder ist das zu wenig? Wie oben bereits angegeben ist die Anfrage bei einem Administrator und die darauf basierende Prüfung zu mühsam, vor allem, wenn dafür dann noch Kriterien aufgestellt werden müssen, daher wäre es gut, wenn es von der Software aus ginge. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:19, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::Das ist die große Frage: Also ein Pensum von ca. 10 Bearbeitungen in der Woche ist meines Erachtens gerechtfertigt und sollte schon erfüllt werden. Somit schließe ich mich Saelon an:&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Vorschlag&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;10 Bearbeitungen/Woche&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;20 Bearbeitungen/2 Wochen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; etc. (Das sind je nach Monat ~ 0,75 Bearbeitungen/Tag) Das klingt zwar erst einmal wenig, im Bezug zur derzeitigen Lage/Usertätigkeit ist es jedoch schon sinnvoll die Schrauben nicht ganz so anzuziehen. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:40, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schiebe mal hier die Umfrage zu dieser Frage ein. Würden zwei Wochen auch genügen? Das wäre dann bis zum 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus euren Vorschlägen würde ich folgendes zur Abstimmung stellen: &#039;&#039;Sichter-Rechte werden vergeben an Nutzer, die seit 14 Tagen angemeldet sind und 20 nicht zurückgesetzte Bearbeitungen auf Inhaltsseiten gemacht haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:14, 10. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 07:16, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 07:52, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 09:23, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, die angekündigte Zeit ist abgelaufen, dann kann die Umfrage ja ausgewertet werden. Erfreulicherweise ist das Meinungsbild ja recht eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Einigkeit herrscht darüber, dass wir alle aktuellen Versionen als gesichtet markieren und dann wieder unangemeldete Benutzer zulassen. Zum effizienten Markieren kann man sehr gut die Spezialseite [[Spezial:Ungesichtete Seiten]] verwenden. Wenn man einen Artikel über einen Link auf dieser Seite aufruft, wird er anderen Nutzern übrigens als »in Bearbeitung« angezeigt (wiederum auf der Spezialseite). D.h. Bearbeitungskonflikte können vermieden werden. Man kann sich z.B. mehrere Seiten in Tabs öffnen (Strg beim Klick auf den Link gedrückt halten), durchgehen (Strg+Tab-Taste), jeweils zum Seitenende scrollen (Ende-Taste) und dort auf »Als geprüft markieren« klicken. So würde ich zumindest vorgehen ;-) Den Stand der Dinge kann man auf [[Spezial:Markierungsstatistik]] sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dateien&#039;&#039;&#039; würde ich allerdings nicht ungeprüft markieren. Nach Stichproben habe ich den Eindruck, dass da manche doch besser mal überprüft werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ganz so einhellig war die Meinung zur Vergabe der Sichterrechte, aber es hat sich ja doch eine Mehrheit für die automatische Vergabe gefunden. Ich hoffe also, dass damit alle werden leben können. An bereits registrierte Nutzer müssen die Rechte sowieso von Hand vergeben werden, da die automatische Vergabe nicht rückwirkend funktioniert. Ich werde [[Benutzer:Liljana|Liljana]] und [[Benutzer:Lindon|Lindon]] Sichterrechte geben, da sie alle bisher vorgeschlagenen Kriterien allemal erfüllen. Liljana hatte auch schon angeboten, beim Markieren/Sichten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kriterien zur Sichterrechtvergabe würde ich dann auf Grundlage der gegebenen Vorschläge noch eine zweite Umfrage starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dann ... markieren! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 20:38, 27. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kann man diese Spezialseiten noch im Autorenportal verlinken? Dann findet man sie auch wieder... [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 23:42, 27. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Klar kann man :-) Heute nacht mach ich’s nicht mehr, aber das Autorenportal kann von allen bearbeitet werden. Übrigens sind unter [[Spezial:Spezialseiten]] alle aufgelistet. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 00:14, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, das Ergebnis der letzten Umfrage leite ich dann auch mal an Astaran zur Umsetzung weiter. Vielen Dank für eure Beteiligung! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 17:05, 26. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, im Artikelnamensraum ist die Nachsichtung ja schon fast abgeschlossen, aber bei den Dateien ist noch einiges zu tun. Evtl. könnte man die auch noch Nachsichten, während Bearbeitungen von IPs schon wieder erlaubt sind – wenn sie denn nachgesichtet werden! (Ja, das ist leider zeitintensiver. Wenn alle ihre selbst hochgeladenen Dateien nachsichten würden, sähe die Statistik sicher schon besser aus ;-) Und eine Hilfeseite brauchen wir noch ... hat jemand Zeit und Lust, als Arbeitsgrundlage die von Wikipedia zu kopieren? Ich glaube, ich komm grad nicht dazu (Umzug etc.). Aber immerhin ist ein Ende in Sicht! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 20:57, 26. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Nachsichtung der Seiten ist abgeschlossen. Grüße, [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 17:57, 1. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Die Nachsichtung der Dateien ist abgeschlossen. Die übrig gebliebene Datei ist leer und kann gelöscht werden. Grüße [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:10, 2. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke Liljana und auch allen anderen! Ich habe an Astaran weitergeleitet, dass unangemeldete Benutzer jetzt wieder freigeschaltet werden können, und auch wegen der leeren Datei gefragt. Unter [[Ardapedia:Gesichtete Versionen]] habe ich auch, basierend auf der Wikipedia-Seite, eine Hilfeseite angefangen, die aber sicher noch etwas überarbeitet werden muss. Außerdem ist mir im Nachhinein aufgefallen, dass man die Hilfeseite vielleicht als Unterpunkt zu Vandalismus einordnen könnte, so wie [[Ardapedia:Geschützte Seiten]]. Was meint ihr? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:34, 11. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::{{Pro}} Ich befürworte den Vorschlag, die Hilfeseite [[Ardapedia:Gesichtete Versionen]] als Unterpunkt zu Vandalismus einzuordnen. Grüße, [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:02, 13. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einbindung von Jahrestagen auf der Hauptseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade meinen Code für das [[Benutzer:Der Flammifer/Auenland-Datum|Auenland-Datum]] auch mit einer Schaltregel ausgestattet. Der Code müsste noch getestet werden, aber ich bin zuversichtlich, dass er funktionieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher könnte man jetzt über eine automatische Einbindung von Informationen zu Jahrestagen  auf der Hauptseite nachdenken. D.h. wenn zu einem Jahrestag  Informationen vorliegen, würde dann auf der Hauptseite ein Kästchen auftauchen, z.B. mit der Überschrift »Was geschah am 22. September in  Mittelerde?«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf der [[Benutzer Diskussion:Der Flammifer/Auenland-Datum|Diskussionsseite]] schonmal erklärt, beruht die von mir verwendete Verschiebung der zwei Kalender (1. Januar entspricht 10. Nachjul) auf zwei Annahmen: Es wird die Schaltregel unseres Kalendersystems verwendet, die sich von der des [[Auenland-Kalender]]s unterscheidet; und der Tag der Sommersonnenwende im Jahr 1 n. Chr. entspricht dem Mittjahrstag. Das mit der Schaltregel ist ziemlich unvermeidlich, ich wüsste nicht, wie eine andere zu programmieren wäre; außerdem ist die Schaltregel des Auenland-Kalenders ungenauer. Bezüglich der Verschiebung könnte man nochmal diskutieren: Tolkien schreibt dazu im Anhang D:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»It appears, however, that Mid-year’s Day was intended to correspond as nearly as possible to the summer solstice. In that case the Shire dates were actually in advance of ours by some ten days, and our New Year’s Day corresponded more or less to the Shire January 9.« (J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039;. HarperCollins, London 2004. S. 1109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die möglichst genaue Übereinstimmung des Mittjahrstags (22., in Schaltjahren 21. Juni) mit der Sommersonnenwende (momentan 21. Juni) wird mit meiner Version erreicht; die Übereinstimmung von 1. Januar und 9. Nachjul ist bei mir nicht gegeben – aber Tolkien gibt das ja auch nur als ungefähren Wert an. Trotzdem wäre es kein Problem, auf diese Übereinstimmung umzustellen. —” Wie auch immer wir es machen, jedenfalls sollten wir eine kleine Informationsseite anlegen, auf der erklärt wird, wie man auf dieses Übereinstimmung kommt und dass eine andere Schaltregel verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Umsetzung wären folgende Dinge zu tun/klären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[:Kategorie:Jahrestage|Jahrestagsartikel]] überarbeiten/kontrollieren/auf den neuesten Stand bringen.&lt;br /&gt;
* Formatierung und Formulierung für die Infobox überlegen.&lt;br /&gt;
* Versatz der Kalender festlegen (1. Januar = 9. oder 10. Nachjul?)&lt;br /&gt;
* Das ganze programmieren (mach ich gerne)&lt;br /&gt;
* Einzubindende Inhalte aus dem Artikelnamensraum herausnehmen und &amp;lt;u&amp;gt;geschützt&amp;lt;/u&amp;gt; als Unterseiten der Hauptseite ablegen (z.B. [[Hauptseite/Jahrestage/fiktional/7. Astron]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fände ich es nicht schlecht, wenn wir auch eine zweite Infobox mit realen Jahrestagen bzgl. Tolkien und seinem Umfeld einführen würden, mit Dingen wie Geburts- und Todesdaten von Tolkien und seiner näheren Familie, Erscheinungsdaten von Büchern (und vielleicht auch der Filme?) etc. Da wäre Hammond &amp;amp; Sculls &#039;&#039;Tolkien Companion&#039;&#039; nützlich – der hat doch eine Chronologie, oder? Hatte das Buch nicht jemand von euch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haltet ihr davon? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:03, 26. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also, ich finde die Idee grundsätzlich gut. Nur die Sache mit der Umrechnung (bzw. der Schaltregel) verstehe ich nicht so richtig. Das liegt aber eher an mir als an deinen Ausführungen. Einen Infokasten mit Erläuterungen über Vorkommnisse in Mittelerde finde aber sehr empfehlenswert. Vielleicht könnte man in diesem Zusammenhang die Auflistung der exzellenten und lesenswerten Artikel weglassen. Ein zweiter Kasten für Tolkien &amp;amp; Co. ist aus meiner Sicht nicht unbedingt abzulehnen, dann sollten aber nur wesentliche Infos dort enthalten sein. Die Geburt von Tolkiens drittem Kind finde ich beispielsweise nicht so erwähnenswert. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 13:23, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tolkiens drittes Kind ist Christopher, der ja schon irgendwie wichtig ist ;-) Aber du hast schon Recht – man sollte sich mit der Auswahl der Jahrestage ein bisschen begrenzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Kalender angeht: Könntest du noch genauer sagen, was unverständlich ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit den Schaltregeln ist die: Im Auenland-Kalender ist jedes vierte Jahr ein Schaltjahr, ausgenommen das letzte Jahr im Jahrhundert. Das ist in unserem Kalender zunächst genauso, nur kommt noch die Regel hinzu, dass, wenn das letzte Jahr des Jahrhunderts glatt durch 400 teilbar ist, es doch wieder ein Schaltjahr ist (Beispiel: 2000 war ein Schaltjahr, 1900 nicht). Diese Regel ist genauer, das heißt der Unterschied zwischen Sonnenjahr und Kalenderjahr ist kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:26, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verdammt, ich wusste, dass ich dieses Fettnäpfchen erwische. Christopher Tolkien wäre dann der einzige Sohn, der erwähnenswert wäre. Aber an sich sind wir uns ja da einig. Vielleicht sollten wir uns aber erstmal um deinen ersten Vorschlag kümmern. Ich würde sagen, wir verwenden unsere Monatsnamen. Das erspart eventuelle Irritationen. Dein Vorschlag für eine Überschrift des Infokastens ist auch gut. Was die Schaltregeln etc. betrifft, muss ich mich nochmal ganz stark konzentrieren und werd dann nochmal schreiben. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:06, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. der Monatsnamen: Ich weiß nicht, wenn wir die auenländischen Namen verwenden würden, wäre sofort erkennbar, dass es sich um einen anderen Kalender handelt. Wenn aber am 29. Januar ein Artikel zum 8. Februar angezeigt wird, könnte das auch verwirrend sein. Aber es sollte ja sowieso eine kleine Info-Seite verlinkt sein, die erklärt, was es mit dem Datum auf sich hat – z.B. so: »Was geschah am 22. September&amp;lt;sup&amp;gt;[[Info-Seite zum Datum|?]]&amp;lt;/sup&amp;gt; in Mittelerde?«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:56, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerzeichen bei Abkürzungen?! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es der Titel schon sagt, möchte ich mal nachhaken ob wir bei den Abkürzungen; E.Z (Erstes Zeitalter etc.), Z.Z. D.Z. und V.Z. nun ein Leerzeichen einfügen oder nicht? Die verbreiteten Quellen sagen ja. Ich frage deshalb, weil es überwiegend nicht der Fall ist hier im &#039;&#039;trauten Heim&#039;&#039; ;-). Abgesehen von der Richtigkeit dessen, so ist es natürlich auch eine optische Frage bezüglich der Einheitlichkeit. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:41, 14. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hmmm... Also, der Flammifer hatte da mal so einen Code verwendet, dass irgendwie nicht die ganze Breite eines Leerzeichens zwischen den beiden Buchstaben auftaucht, sondern nur ein Stückchen. Wie war das nochmal, Flammifer? ;-) Oder habe ich mich da verguckt? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:41, 15. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Das war dieser Code: E.&amp;amp;nbsp;Z. Wird das bei dir wirklich schmaler angezeigt? Schau mal hier:&lt;br /&gt;
:: E. Z.&lt;br /&gt;
:: E.&amp;amp;nbsp;Z.&lt;br /&gt;
:: Eigentlich sollte das nur verhindern, dass die Abkürzung am Zeilenende getrennt wird. Ich wüsste nicht, dass das die Breite des Leerzeichens auch beeinflusst – außer im Blocksatz vielleicht? Jedenfalls bin ich davon abgekommen, diesen Code zu verwenden, weil ich &#039;&#039;glaube&#039;&#039;, dass es eine einfachere Lösung geben könnte. Also dass die Software in Abkürzungen ein normales Leerzeichen durch ein geschütztes ersetzt. Ich habe mich aber noch nicht weiter drum gekümmert, da es ja nicht so wichtig und dringend ist.&lt;br /&gt;
:: Ob das überhaupt gemacht werden sollte? Jedenfalls sollte es einheitlich sein, würde ich sagen. Also entweder sollte die Richtlinie geändert werden und die Abkürzungen mit Leerzeichen wieder rückgängig gemacht werden, oder die anderen Abkürzungen im Laufe der Zeit korrigiert werden. (Letzteres habe ich bisher gemacht, und würde mich auch eher dafür aussprechen.) Ich kann auch bei Gelegenheit (nächste Woche) mal nachschauen, was Typografie-Handbücher dazu empfehlen. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:33, 23. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da werde ich mich wohl verguckt haben. Naja. Korrekt ist ja nun statt D.Z. D._Z., weil es eben eine Abkürzung für Drittes Zeitalter ist. Daher bin ich klar für eine Angleichung hin zu der Variante mit dem Leerzeichen. Wie das nun mit der Ästhetik ist, ist was anderes. So finde ich zum Beispiel die Variante ohne Leerzeichen rein optisch besser, weil es direkt aussieht wie eine Zeitangabe, auch wenn es so eigentlich nicht richtig ist (Vgl. auch J.R.R. Tolkien und J._R._R. Tolkien). Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:02, 24. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::Rein optisch betrachtet, muss ich Saelon Recht geben, es sieht ohne Leerzeichen wirklich besser aus. Jedoch sollte dies kein Grund sein es weiterhin falsch darzustellen, immerhin wird sonst auch auf die korrekte Schreibweise/Typographie geachtet. Ich wäre auch dafür dass es Schritt füt Schritt anzupassen, um so ein einheitliches Bild zu erhalten. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:50, 26. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich hab mich mal schlau gemacht, und das Ergebnis in Kurzfassung ist: Ich empfehle, Abkürzungen einfach mit einem normalen Leerzeichen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Langfassung: Typografisch optimal wäre, ein schmales geschütztes Leerzeichen verwenden zu können – dann wäre der Leerraum nicht so groß, und am Zeilenende käme es nicht zu unschönen Trennungen. So ein Zeichen gibt es prinzipiell für online-Texte, es wird aber noch nicht überall korrekt dargestellt. Als Provisorium ist das normale geschützte Leerzeichen am geeignetsten, und das kann von der MediaWiki-Software automatisch für ein normales Leerzeichen eingesetzt werden. Also, die Software würde dann z. B. das Leerzeichen vor »Z.« wie in E. Z., Z. Z., D. Z. und V. Z. durch ein geschütztes Leerzeichen ersetzen, was verhindert, dass die zwei Teile der Abkürzung am Zeilenende getrennt werden. Das kann ich an Astaran zum Konfigurieren weiterreichen, aber es wird wohl keine hohe Priorität haben – ist ja aber auch kein drängendes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:00, 30. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Also das &#039;&#039;schmale Leerzeichen&#039;&#039; funktioniert hier einwandfrei; ich habe es bei mehreren Seiten probiert, via Vorschau. Und optisch finde ich es sogar noch besser als ohne Leerzeichen. Hier einige Beispiele: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E.Z.) &#039;&#039;ohne&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(E.&amp;amp;thinsp;Z.) &#039;&#039;mit schmalem&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(E.&amp;amp;nbsp;Z.) &#039;&#039;mit geschütztem&#039;&#039;. Grüße --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:30, 8. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die korrekte Anzeige hängt auch nicht so sehr von MediaWiki ab, sondern vom Browser (und evtl. Betriebssystem) – [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Raphael_Frey/Labor#Browser-Unterst.C3.BCtzung hier] hat jemand eine Übersicht erstellt. Die erste Spalte wäre die optimale Lösung. Wobei sich mit aktuelleren Browser-Versionen scheinbar auch schon etwas getan hat, Firefox und Chrome und IE haben mir das schmale geschützte Leerzeichen gerade korrekt angezeigt. (Das thinspace ist übrigens nicht umbruchgeschützt.)&lt;br /&gt;
:: Jedenfalls, wenn die automatische Ersetzung eingerichtet wird, sollten dann von Hand gesetzte spezielle Leerzeichen wieder entfernt werden – daher würde ich im Moment erstmal normale Leerzeichen empfehlen.&lt;br /&gt;
:: Welche speziellen Abkürzungen verwenden wir hier eigentlich? Also, »z. B.« etc. mal ausgenommen. A. Z., E. Z., Z. Z., D. Z., V. Z., J. S., J. B. fallen mir bisher ein – habe ich etwas übersehen?&lt;br /&gt;
:: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:17, 8. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Alles klar, da warten wir besser bis Astaran etwas unternimmt. Mir fallen da noch V. J. (Valisches Jahr), Z. A. (Zeitalter vor den Tagen) ein. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:12, 9. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::J. R. R.? --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:37, 10. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum der Eldar und Atani ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo allerseits, ein nichtangemeldeter Benutzer hat [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=%C3%89ofor&amp;amp;action=historysubmit&amp;amp;diff=92200&amp;amp;oldid=73233 hier] darauf hingewiesen, dass der Link zu diesem Stammbaum nicht mehr gültig ist. Der Link befindet sich laut [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=Spezial:Suche&amp;amp;ns0=1&amp;amp;ns4=1&amp;amp;redirs=1&amp;amp;advanced=1&amp;amp;search=%22Stammbaum+der+Eldar+und+Atani%22&amp;amp;limit=500&amp;amp;offset=0 Suche] in knapp 400 Artikeln. Da sollten wir wohl etwas tun. Jemand hatte mal einen Bot, aber der ist meines Wissens schon ewig nicht mehr aktiv. Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 12:40, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Schade eigentlich, fand ihn sehr interessant. Nun, da heißt es wohl Handarbeit. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:14, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sonst könnte ich ja einfach mal den Schöpfer des Stammbaums im Forum kontaktieren und ihn mal fragen, warum er nicht abrufbar ist. EDIT: Auf Beren_foxs Benutzerseite ist der funktionierende [http://www.der-fuchsbau.com/tolkien/familytree/stammbaum.htm Link]! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:46, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen? Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ich bin momentan dafür, unangemeldete Benutzer, zumindest  kurzzeitig, wieder zu sperren. Es nimmt gerade wieder Überhand. Gruß  --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien;  font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 19:04, 9.  Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Dem schließe ich mich an. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 19:12, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::  Ich hab Astaran gerade per Mail gebeten, die IP-User zumindest  kurzfristig wieder zu blocken, damit wir erstmal Ruhe reinkriegen. Und  dann müssen wir wohl leider wirklich mal abstimmen, ob wir das dauerhaft  beibehalten. Eigentlich bin ich ja immer noch ein Verfechter des &amp;quot;jeder  darf mitmachen&amp;quot;-Prinzips, aber solche Aktionen wie heute sind halt  extrem nervig. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 19:21, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich denke, dass das erstmal die richtige Entscheidung. Eine so heftige Spam-Attacke könnte uns jederzeit wieder blühen... daher kann ich nicht so einfach weiterhin die &amp;quot;jeder kann mitmachen&amp;quot;-Idee als rein positiv ansehen, außer es würde irgendeine Möglichkeit bestehen, die Ardapedia besser gegen solche Angriffe zu schützen. Solche Sachen wie heute sind mehr als ärgerlich und unnötig! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:30, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::dito. --[[Benutzer:Hurin  Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%;  font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:59, 9. Aug. 2012  (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Astaran hat gerade die Änderungen durch  anonyme User wieder gesperrt, zumindest vorerst sollte also wieder Ruhe  einkehren! --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 09:02, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::  Alles klar! Also, ich bin momentan der Meinung, wirklich keine  Bearbeitungen mehr durch unangemeldete Benutzer zuzulassen. Das klingt  jetzt zwar hart, aber der Großteil der &amp;quot;anonymen&amp;quot; Beiträge scheint ja  aus Spams oder Änderungen zu bestehen, die dann nochmal grundlegend  überarbeitet werden müssen... Offenbar ist ein weiteres Durchziehen der  ambitionierten Idee nicht mehr möglich. Ich bleibe jetzt auch bei dieser  Meinung. Für mich war diese Aktion jetzt der letzte Strohhalm...  --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:33, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließe  mich an. Das war zuviel des Guten. In meinen Augen stellt es ja  wirklich kein Problem dar, sich anzumelden und etwas konstruktives  beizutragen. Vielleicht sollte diesbezüglich ein Hinweis auf der  Hauptseite stehen?! Ich meine dass es grundsätzlich erforderlich ist,  sich anzumelden. Für jeden seriösen, der Lust hat mitzuarbeiten, stellt  das keine Hürde dar. Bin für dauerhaft. Gruß --[[Benutzer:Hurin  Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%;  font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:10, 10. Aug. 2012  (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehe ich genauso. Eine solch hartnäckige  Spam-Attacke über Tag und Nacht hinweg habe ich hier noch nicht erlebt.  Meine Lust, das nochmal durchzumachen, hält sich in engen Grenzen. Daher  schließe ich mich Saelon und Hurin Thalion an.  --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 10:42, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ich habe mal einen neuen Abschnitt erstellt, in der Hoffnung, dass es dadurch übersichtlicher wird.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache bin ich noch unentschlossen. Das ist zu viel Spam, aber andererseits wurde er ja in den Artikeln standardmäßig nicht angezeigt, dank den gesichteten Versionen – deren Einführung dann irgendwie umsonst war, falls wir IPs dauerhaft sperren. Wieg gesagt: unentschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur soviel noch: Der Spam von IPs ist jetzt zwar in der Überzahl, aber [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=Spezial:Letzte_%C3%84nderungen&amp;amp;from=20120709&amp;amp;days=33&amp;amp;limit=500&amp;amp;hideliu=1&amp;amp;namespace=0 im letzten Monat] kamen ja durchaus auch sinnvolle Beiträge von IPs (logischerweise unten auf der verlinkten Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun, ich weiß nicht, ob es sich für einen so dilettantenhaften Debütanten wie mich überhaupt geziemt, hier dazwischenzufahren, aber ich möchte dessen ungeachtet meinen Standpunkt zur dauerhaften Sperrung unangemeldeter Nutzer darlegen (und außerdem ist auf der Hauptseite dazu aufgefordert worden): &amp;lt;br&amp;gt;In erster Linie ist wohl das Anliegen eines Projektes wie der &#039;&#039;Arda-&#039;&#039; und &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039;, Wissen auf aktuellem Stand frei und leichtverständlich zugänglich zu machen; nicht umsonst bezeichnet sich &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; als &#039;&#039;freie Enzyklopädie&#039;&#039;, während sich &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; (zumindest auf seiner Hauptseite) als &#039;&#039;offene Tolkien-Enzyklopädie&#039;&#039; bezeichnet. Angelehnt an diesen (wirklich sehr sozialen und gerechten) Gedanken ist die (für das System der &#039;&#039;Arda-&#039;&#039; und &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; in einigen Punkten sehr charakteristische) Idee, die (Mit-)Gestaltung eines Projekt wie der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; jedem, der sich engagieren möchte, zugänglich zu machen – bon; jusque lÃ , tout va. &amp;lt;br&amp;gt;Nun hat sich (bedauerlicherweise) die Situation ergeben, dass anstelle eines gewissermaßen &#039;&#039;harmonischen&#039;&#039; und &#039;&#039;konstruktiven&#039;&#039; Zusammenarbeitens vonseiten der überwiegenden Mehrheit der unangemeldeten Benutzer für das Projekt destruktiver Vandalismus ausgeht. &amp;lt;br&amp;gt;Es mag sein, dass in der letzten Zeit auch einige gute Beiträge von unangemeldeten Benutzern ausgegangen sind, aber – wie bereits erwähnt – die Zerstörungswut überwiegt und damit haben die unangemeldeten Nutzer (zumindest unlängst) der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; mehr Mühe und Schaden bereitet als Nutzen. Es kann also letztlich nicht schädlich sein, die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; vor weiterem Vandalismus zu schützen und damit die Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer dauerhaft zu sperren. So viel zu dieser Betrachtungsweise. &amp;lt;br&amp;gt;Zusätzlich lässt sich jedoch auch anführen, was Flammifer bereits erwähnt hat: „&#039;&#039;Das ist zu viel Spam, aber andererseits wurde er ja in den Artikeln standardmäßig nicht angezeigt, dank den gesichteten Versionen – deren Einführung dann irgendwie umsonst war, falls wir IPs dauerhaft sperren.&#039;&#039;“ Abgesehen davon richtet sich die Reaktion, die Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer zu sperren, gegen die auf der Hauptseite so sehr gewürdigte Maxime der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; (&#039;&#039;„[...]Und das Beste ist, dass bei diesem Online-Nachschlagewerk jeder mitmachen kann: Angelehnt an das Wikipedia-System ist es mit Ardapedia jedem möglich, sein Tolkien-Wissen nicht nur aufzufrischen oder zu erweitern, sondern aktiv einzubringen! Und selbst diejenigen, die von sich meinen, nicht genügend Wissen mitzubringen, werden gebraucht – sei es, um Rechtschreib- und Grammatikfehler zu korrigieren, um den Ausdruck auszubessern oder selbst gezeichnete Bilder beizusteuern. So wird Ardapedia mit Eurer Hilfe wachsen und gedeihen [...]&#039;&#039;“): Die &#039;&#039;Offenheit&#039;&#039;, mit der die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; wirbt, wird im Grunde mit der Sperrung entfern, da der Zwang besteht, sich für eine Bearbeitung anmelden zu müssen – welcher gerade beiläufig in der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; browsende unangemeldete Nutzer, dem eine kleine sachliche Ungereimtheit oder gar ein Rechtschreib- oder Grammatikfehler auffällt, hat denn die Muße, sich für eine kleine Änderung anzumelden? So viel zu dieser Betrachtungsweise. &amp;lt;br&amp;gt;Abschließend möchte ich, über obige Betrachtungsweise reflektierend, zu meiner persönlichen Einstellung kommen: Ich kann sowohl die Für- als auch die Gegensprecher der Sperrung nachvollziehen und jeder Entschluss bringt sein Gutes mit sich (die Sperrung macht die Verwaltung in Bezug auf den Vandalismus und die Kontrolle einfacher; keine Sperrung einzurichten, wahrt die Offenheit der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039;). In jedem Falle verliert die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; jedoch auch etwas (im Falle einer Sperrung verliert sie das Prädikat der &#039;&#039;Offenheit&#039;&#039; und ist nicht mehr wirklich &#039;&#039;frei&#039;&#039;; im Falle keiner Sperrung wird unter Umständen die Verwaltung erschwert und die Qualität der Artikel leidet (bedingt)). &amp;lt;br&amp;gt;Ich spreche mich hiermit &#039;&#039;gegen&#039;&#039; eine Sperrung aus; denn für mich ist die &#039;&#039;Freiheit&#039;&#039; und die Idee der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039;, als &#039;&#039;offene&#039;&#039; (jedem zugängliche), von jedem verbesserbare Wissensdatenbank zu dienen, von enormer Wichtigkeit. Bei einer Sperrung der Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer würde diese Idee zu einer Utopie herabgestuft (da sie offenbar nicht realisierbar wäre) und das Projekt verlöre (zumindest für mich) an Bedeutung (wobei ich natürlich aufgrund mangelnder Befugnisse nicht mit der vermutlich recht umfangreichen Verwaltung der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; vertraut bin und diese Angelegenheit dementsprechend auf die Sichtweise eines &#039;&#039;einfachen&#039;&#039; Bearbeiters betrachte). Ist das nicht ebenfalls nachvollziehbar?&lt;br /&gt;
:Bien des choses de ma part, --[[Benutzer:Theodwita|Théodwita]] 22:11, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchcover ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Flammifer es schon [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Benutzer_Diskussion:Theodwita hier] angesprochen hat, kam die Idee auf, Buchcover in die Artikel der Ardapedia einzubinden. Ich denke, dass es nicht schwierig ist, den Klett-Cotta Verlag anzuschreiben und sie um Erlaubnis zu bitten. Allerdings hätten wir damit Bilder, die rechtlich geschützt sind. Da wir aber ja bereits mit Anke Eißmann eine Partnerin an Bord haben, deren Bilder ebenfalls urheberrechtlich geschützt sind, sähe ich da kein großes Problem. Es würde natürlich zur Aufwertung der Literatur-Artikel beitragen (außerdem zu Artikeln wie Dietrich Ebert oder Heinz Edelmann). Ich wäre, sollte diese Idee weiteren Zuspruch erfahren aber dafür, dass wir bei deutschen Covern bleiben, die keine Motivik von Tolkiens Hand enthalten. Ich fürchte nämlich, dass diese noch einmal durch die Tolkien Estate geschützt sein könnten. Was meint ihr? Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 13:03, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also ein ganz klares JA. Ich bin auch dafür, ob es nun tatsächlich genehmigt wird ist ein anderes Blatt (wobei ich mir denken könnte, dass es nur im Sinne der Verlage etc. sein kann). Und auch ein ganz klares JA zu den deutschen Covern. Frage: Wer holt die erforderlichen Einverständnisse ein, jeder Benutzer selbst; der eines rein stellen will, oder ein Admin??? Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:09, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sowas macht besser ein Admin, weil die Erlaubnis sowieso an herr-der-ringe-film.de geschickt werden muss, damit die Erlaubnis, bei Anfrage vorgelegt werden kann. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:30, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ardapedia:Elronds_Rat&amp;diff=93202</id>
		<title>Ardapedia:Elronds Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ardapedia:Elronds_Rat&amp;diff=93202"/>
		<updated>2012-08-10T20:13:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NEWSECTIONLINK__&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;none&amp;quot; class=&amp;quot;standardTemplateContainer&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 10px 0;  border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;highlight&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Willkommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hier ist der richtige Ort für alle Fragen und Diskussionen rund um die Ardapedia. Fragen zu einzelnen Artikeln kannst du auf den jeweiligen Diskussionsseiten stellen. Für allgemeine Diskussionen zu Tolkien und seinen Werken gibt es das [http://forum.herr-der-ringe-film.de Forum].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{{Archivübersicht|&lt;br /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, ich habe eine Frage zur Lizenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ardapedia handelt es sich allgemein gesprochen um eine Art von Fan-Wiki zur Abbildung der Information eines urheberrechtlich geschützten literarischen Werkes. Trotzdem ist die allgemeingültige Lizenz die wenig restriktive CC-BY-SA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die reine Information nicht geschützt? Dürfen bspw. Namen, Toponymie, Handlungsbeschreibungen und Zitate frei verwendet werden? Gab es eine Absprache mit dem Urheberrechtsinhaber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für eine Auskunft; man findet leider auch wenig konkrete Informationen bei Wikia und Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Gruß, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Times,serif;text-shadow:2px 2px #CCC;&amp;quot;&amp;gt;f.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Prinzipiell gehen wir davon aus, dass die hier gebotenen Inhalte durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Inhaltsmitteilung freie Inhaltsmitteilung] gerechtfertigt sind. Wikipedia geht ebenso vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zitate sind natürlich ein Sonderfall – die dürfen nur verwendet werden soweit und wo notwendig für eine kritische Darstellung/Diskussion und bleiben natürlich urheberrechtlich geschützt. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Zitate#Zitatrecht hier].&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 18:58, 29. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage: Elbe / Elbenfrau / Elbin? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass diese Grundsatzdiskussion schon lange nötig ist. Die Frage ist, welches Femininum des Wortes Elb wir in der Ardapedia standardmäßig verwenden wollen. Momentan rotieren hier drei Wörter in den Artikeln: Elbe, Elbenfrau und Elbin. Das Wort Elbin taucht so zum ersten Mal in Wolfgang Kreges deutscher Übersetzung des &#039;&#039;Silmarillions&#039;&#039; (1978) auf und wurde von Hans J. Schütz in seiner Übersetzung von &#039;&#039;Unfinished Tales of Númenor and Middle-earth&#039;&#039; (&#039;&#039;Nachrichten aus Mittelerde&#039;&#039;, 1983) übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux gibt, soviel ich weiß, in ihrer Übersetzung von &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039; (&#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;, 1969/70), keine konkrete Übersetzung, höchstens Elbenmaid. Meiner Meinung nach, sollten wir generell immer, ob männlich oder weiblich, Elb als Bezeichnung einer Rasse, unberührt lassen (wir sagen ja auch nicht Mensch (maskulin) und Menschin (feminin)!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sollte zum Beispiel Galadriel weder als Elbe, noch als Elbin aufgeführt werden, sondern schlicht als Elb: &#039;&#039;Galdariel ist im Legendarium ein Elb [...]&#039;&#039;. Der Wortzusatz -frau oder -maid wäre meiner Meinung nach in Ordnung (wir sagen ja auch Menschenfrau!). Eure Meinung zu dem Thema würde mich interessieren, damit wir das in der Ardapedia vereinheitlichen können. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 16:47, 12. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wie siehts im Englischen aus? Da gibts ja eignetlich auch nur &amp;quot;Elf&amp;quot; und vielleicht ein mal alle hundert Seiten &amp;quot;Elfmaiden&amp;quot;. Von daher würde ich zur Lösung tendieren, einfach alles Elb zu nennen. lg [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 10:13, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hmmm, so ganz glücklich finde ich nur &amp;quot;Elb&amp;quot; nicht. Das Problem ist, dass für &amp;quot;Nicht-Fachleute&amp;quot; das Geschlecht häufig nicht aus dem Namen abzulesen ist. &amp;lt;br&amp;gt; Beispiel: Auf der Begriffklärungsseite [[Nimloth]] würde dann stehen &amp;quot;Nimloth (Elb), ein Elb aus Doriath&amp;quot;. Da &#039;&#039;&amp;quot;der Elb&amp;quot;&#039;&#039; aber erstmal männlich ist, ist das verwirrend. Innerhalb der Beträge wäre es mit etwas Sorgfalt einfacher zu lösen; z.B. beginnt [[Nimloth (Elbe)]] ja jetzt schon direkt in der ersten Zeile mit &amp;quot;Nimloth, Gattin von...&amp;quot;, damit ist dann ja alles klar.) &amp;lt;br&amp;gt; Aber zumindest für Begriffklärungsseiten u.ä. brauchen wir dann immer noch eine Unterscheidungsmöglichkeit. &lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:42, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als Unterscheidungsmöglichkeit würde ich dann Elbenfrau oder Elbenmaid sehen. Elbe zum Beispiel, halte ich da nicht für eine besonders glückliche Wahl und Elbin fällt in meinen Augen auch durch! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 11:00, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn ich die Wahl hätte, würde ich Elbenfrau bevorzugen. Schade, dass es anscheinend keine Übersetzung für &amp;quot;nér&amp;quot; und &amp;quot;nís&amp;quot; gibt. @Lindon, ich arbeite mich gerade durch &#039;&#039;Laws and Customs among the Eldar&#039;&#039; aus HoMe X, &#039;&#039;Morgoth&#039;s Ring&#039;&#039; und hier wird klar getrennt und Mann und Frau benannt als &amp;quot;nér&amp;quot; und &amp;quot;nís&amp;quot;, (&amp;quot;neri&amp;quot; / &amp;quot;nissi&amp;quot; Pl.) Elven-men und Elven-women. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:31, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:OK, dann wäre also Elbenfrau die beste Wahl! Danke Liljana! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 15:29, 15. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Übrigens beziehen sich &#039;&#039;nér&#039;&#039; und  &#039;&#039;nís&#039;&#039; auf Männer und Frauen aller anthropomorphen Spezies:  Elben, Menschen, Zwerge, Hobbits, Orks. (Bin mir in diesem Punkt aber  nicht 100% sicher.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Grimms, auf die &#039;&#039;Elb&#039;&#039; ja letztlich zurückgeht, hätten vielleicht für &#039;&#039;Elb&#039;&#039; (m.) und &#039;&#039;Elbe&#039;&#039; (f.) gestimmt. Außerdem ist bei ihnen &#039;&#039;Elbinnnen&#039;&#039; belegt. [http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=elb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ich halte &#039;&#039;Elbin&#039;&#039; intuitiv für am besten, allerdings wird das von Carroux nicht verwendet. Es taucht wohl nur einmal in einer Gedichtübertragung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Letztendlich könnte ich mit &#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039; gut leben, passt auch zu anderen Bezeichnungen: &#039;&#039;Menschenfrau&#039;&#039;, &#039;&#039;Hobbitfrau&#039;&#039;, &#039;&#039;Zwergenfrau&#039;&#039;. (Nur &#039;&#039;Zwergin&#039;&#039; wäre noch möglich, die anderen müssen so gebildet werden.) —” Also wie wärs mit &#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039; als Standard und &#039;&#039;Elbin&#039;&#039; als zulässige Variante? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:26, 20. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: OK, das wäre meiner Meinung nach eine gute Wahl! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 22:00, 20. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn wir gerade schon so schön diskutieren, in den aktuellen [http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_62080.php?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+hdrf_news+%28HERR+DER+RINGE+Film+News%29&amp;amp;utm_content=Google+International News] spricht [[Cirdan]] auch von einer &amp;quot;Elbe&amp;quot; --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 09:27, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Naja, ist mir auch schon aufgefallen, dass war dann halt seine Entscheidung ;). Fakt ist jedoch, dass keiner der deutschen Übersetzer Elbe als Femininum nutzt! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:30, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Also, ich fasse nochmal zusammen: Wenn ein Femininum aus Erklärungsgründen genutzt werden muss, kann entweder das Wort Elbenfrau/-maid (letzteres ist bei Carroux nachweisbar) oder Elbin (von Krege und Schütz verwendet) als Alternative verwendet werden. Elbe, obwohl es die Grimms aufführen, fand in bisher keiner der deutschen Übersetzungen von Tolkiens Werk Verwendung und sollte daher vermieden werden. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 14:15, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;EDIT&#039;&#039;&#039;: Ich habe den Textnachweis, Carroux verwendet als Femininum &#039;&#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dann ließ sie [Galadriel] die Hand sinken, und das Licht verblasste, und plötzlich lachte sie wieder, und siehe da! sie war geschrumpft: eine schlanke Elbenfrau, in einfaches Weiß gekleidet, deren liebliche Stimme leise und traurig war.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: (Zitiert nach J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;. Zweites Buch, Siebentes Kapitel: &#039;&#039;Galadriels Spiegel&#039;&#039; (in der Neuauflage der Carroux-Übersetzung steht es auf Seite 409)). &lt;br /&gt;
: Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:44, 29. Apr. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmeldungsproblem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein Anmeldungsproblem was Ardapedia angeht. Bei Herr-der-Ringe-Film.de ist es kein Problem, wenn ich jedoch zu Ardapedia wechsle werde ich wieder abgemeldet. Ich kann mich zwar wieder anmelden, doch sobald ich auf eine andere Seite gehe, schwupps, wieder abgemeldet. Hab es immer und immer wieder versucht, das Problem besteht leider weiterhin :-(. Für jeden Rat wäre ich dankbar. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:45, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:Zusatz: hat sich erledigt, funktioniert wieder. Hoffe es bleibt auch so. --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:45, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::die Hoffnung hat sich nicht erfüllt, das Problem ist wieder da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem sollte jetzt behoben sein. Falls noch was klemmt, schreit (hier oder [http://forum.herr-der-ringe-film.de/showflat.php/Cat/0/Number/4756105/an/0/page/0#4756105 dort]). Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:49, 7. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbäume II ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal eine andere Stammbaum-Frage (nicht die Chart-Stammbäume betreffend):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte man sich mal zwischen [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf dieser] und [http://www.taibu.net/stammbaum/ dieser] Version entscheiden? Je nach Seite sind einer der beiden oder gleich beide verlinkt. Mir gefällt grundsätzlich die Idee des zweiten Stammbaums, mit Ardapedia-Direktlinks. Meinungen dazu? Falls hier Wünsche und Ideen auftauchen wäre ich auch bereit, diese in einer neuen Version umzusetzen --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 11:45, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:Warum sollte man sich denn zwischen denen entscheiden? Die Eine stellt eine Genealogie des Silmarillions dar und die Andere ist eine selbst erstellte von [[Benutzer:Beren fox|Beren fox]], einem User aus dem Forum, umfangreicher aber dennoch dem Kanon entspricht. Hast du denn vor einen Neuen zu erstellen oder wie darf ich deine Frage verstehen? Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 19:50, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Mir ist einfach aufgefallen, dass in gewissen nur der eine, in andern nur der ander und wieder in andern Artikeln beide verlinkt sind. Diese Taktik finde ich etwas unübersichtlich und umständlich, daher wollte ich fragen, ob man sich nicht für eine allgemein einsetzbare und eindeutige Lösung entscheiden könnte. Wenn die Diskussion darauf hinausläuft, dass man dies am einfachsten in einer neuen Version realisieren müsste/könnte, wäre ich auch bereit, diese auf die Beine zu stellen. --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 11:08, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ist sowieso so eine Sache mit den Stammbäumen. Die Lösung mit den Chart-Vorlagen erfordert viel herumprobieren und man braucht für einen einzigen Stammbaum eine halbe Ewigkeit... --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 12:15, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
Da stimme ich Saelon zu. Das ist ne Heidenarbeit und wie soll man/ich mir das vorstellen? Zu jeder Person einen eigenen Stammbaum oder einen Allgemeinen? Das finde ich Quatsch, die Arbeit kann man sich getrost sparen; da es diese beiden ja bereits gibt. Das ist aber &amp;quot;nur&amp;quot; meine Meinung, jedoch stets bereit mir weitere anzuhören/durchzulesen ;-) und ggf. meine auch zu ändern - aber nur wenn es auch Sinn macht und der Sache gerecht wird. (Mein) Fazit: es so beibehalten- Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:49, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich finde, Lindon hat nicht Unrecht, wenn beide Stammbäume mehr oder weniger willkürlich verlinkt werden. Beide haben auch gewisse Nachteile: die Gestaltung des ersten ist nicht sehr gelungen, und der zweite ist nicht sehr übersichtlich. Ich würde also ein Angebot, bessere Lösungen zu erstellen, nicht gleich in den Wind schlagen. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:25, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Wie schon erwähnt, bin ganz Ohr für Besseres. Nur wie ich schon anmerkte: wie soll das denn aussehen, einen Eigenen (der Ardapedia) allgemein gehaltenen oder auf den/die Artikel/Person bezogenen? Bei den Vorhandenen gibt es ja schon Probleme bei der Darstellung. Wie soll dann erst ein &amp;quot;Großer&amp;quot; funktionieren? Kannst ja mal nen Vorschlag machen Flammifer, ist ja eher dein Genre ;-)! Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:04, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es stehen zwei Fragen im Raum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wollen wir weiterhin nach Gutdünken mal den einen, mal den anderen der beiden bestehenden Stammbäume verlinken? Oder wie wählen wir aus, welcher wo verwendet wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Brauchen wir mehr/andere/korrigierte Stammbäume? Dabei, würde ich sagen, folgt die Form der Funktion: Kleine Stammbäume können mit der Vorlage:Chart erstellt werden; größere als Grafiken. Nur muss man eben erst wissen, was man haben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zu jeder Person einen Stammbaum zu erstellen ist natürlich nicht notwendig; den Stammbaum von [[Bard]] finde ich z.B. eher überflüssig; während ich bei [[Finwe]]s Familie ohne Stammbaum regelmäßig den Überblick verlieren würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 16:44, 21. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Also ich bin gegen das Gutdünken, eine gewisse Einheitlichkeit sollte schon gegeben sein. Ebenso sehe ich es bei jeder Person mit Stammbäumen, da ist es überflüssig. Vielleicht wäre eine Abstimmung hilfreich, natürlich mit einigen Vorschlägen?! So müssten wir nicht ständig neu darüber diskutieren und würden so recht schnell eine Lösung finden. Ich wäre schon für [http://www.taibu.net/stammbaum/ diesen Stammbaum], er ist sehr umfangreich; ist zwar ein Externer aber trotzdem gut. Nutze ihn auch des Öfteren, um mal wieder Licht ins Dunkel zu bringen ;-). Wenn sich natürlich jemand die Arbeit machen würde und einen Internen erstellt, das wäre klar besser. [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Dieser] ist schon recht schlicht und klein, ihn könnten wir, meiner Meinung nach, rausnehmen. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:14, 21. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Nur eine winzige Meinung meinerseits über die Stammbäume, sicherlich kein Urteil über die ganze Diskussion. [http://www.taibu.net/stammbaum/ Der Stammbaum] von [[Benutzer:Beren_fox|Beren_fox]] ist schon groß und etwas unbequem auf dem Bildschirm zu handhaben, aber er ist gut. Er ist auch nur technisch ein Externer, er ist von einem Forum-User angefertigt und im Forum ausführlich besprochen worden. Ich habe damals auch darüber mit Beren_fox diskutiert, und auch wenn ich einige Dinge anders gemacht haben würde hat Der Flammifer schon recht, als er sagt dieser Stammbaum entspricht dem Kanon. Weil viel mehr Personen darin aufgeführt werden, kann er auch in viel mehr Artikel verlinkt werden. Daher ist mMn nichts dagegen, wenn er auch tatsächlich in diesen Artikeln verlinkt wird (auch wenn diese schon einen eigenen kleinen Stammbaum haben wäre es keine slechte Idee die Leser auf das ganze Netz der Verwandtschaftsverknüpfungen aufmerksam zu machen).&lt;br /&gt;
:::Es wäre eigentlich auch nichts dagegen wenn in Artikeln über Personen die tatsächlich in dem kleineren [[:Bild:Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf|Silmarillon Genealogie]] auffindbar sind zusätztlich (wegen des einfacheren Übersichts) diese letzte verlinkt würde, wäre es nicht dass dieser Genealogie ziemlich viele Rechtschreibfehler und ein faktischer Fehler unterlaufen sind. Das ist schon vor eine Weile angemerkt worden, aber bis jetzt sind die noch immer da. Das könnte etwas damit zu tun haben dass die Genealogie nur technisch intern ist; um sie zu bearbeiten braucht man einen .pdf-Editor, und eigentlich müßte man da auch die Datei aus denen sie angefertigt wurde (wenn’s eine gibt) haben. —” [[Benutzer:Mithrennaith|Mithrennaith]] 13:17, 26. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Kategorie: Nicht kanonisch? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte da mal eine Frage. Ich würde eine neue Kategorie begrüßen, in welche Artikel eingeordnet werden, die Personen, Orte, Gegenstände behandeln, die so nur in den posthum veröffentlichten Werken J. R. R. Tolkiens (in diesem Falle also besonders die &#039;&#039;The History of...&#039;&#039;-Reihen) vorkommen. Besonders die Inhalte aus &#039;&#039;Das Buch der verschollenen Geschichten&#039;&#039; werden hier allzu unkritisch und sorglos eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Silmarillion&#039;&#039; und &#039;&#039;Nachrichten aus Mittelerde&#039;&#039; würde ich davon generell ausnehmen, weil sie als Beiwerke zum Verständnis von Tolkiens &#039;&#039;Legendarium&#039;&#039; als primäre Quellen anerkannt sind. Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung eines Buttons, den man an den Anfang eines &#039;&#039;nicht kanonischen&#039;&#039; Artikels setzt. Was meint ihr dazu? Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:33, 22. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mit der unkritischen Übernahme von Infos aus frühen Texten hast du völlig Recht. Allerdings muss ich auch sagen, dass ein »Kanon« nicht [[Ardapedia:Neutraler Standpunkt|neutral]] wäre. Aber es gibt ja auch andere Mittel und Wege, eine gute Darstellung zu erreichen:&lt;br /&gt;
: Auf Ebene der Kategorien: Grundsätzlich sinnvoll fände ich (nicht nur in dieser Frage) eine Kategorisierung nach Texten. Z.B. eine Kategorie »Das Buch der Verschollenen Geschichten«, in die alle Artikel kommen, die Themen daraus behandeln. Diese Kategorien könnten z.B. wiederum in die Kategorie »Posthume Veröffentlichungen« eingeordnet werden.&lt;br /&gt;
: Im Artikel selbst, denke ich, bietet sich der Einleitungssatz dafür an, eine kurze Einordnung zu geben. Ungefähr sowas wie:&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;[[Tevildo]]&#039;&#039;&#039; war in frühen Texten des [[Legendarium]]s ein Katzenprinz, ein Diener [[Melkor]]s. [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] ließ ihn in späteren Fassungen der Geschichte weg etc.&lt;br /&gt;
: Klare Fälle (und dazu zähle ich auch Themen aus posthumen Veröffentlichungen, die soweit nachvollziehbar nicht verworfen wurden und stimmig sind) können meiner Meinung nach weiter wie bisher ohne weitere Erklärungen präsentiert werden. (Also »&#039;&#039;&#039;Bilbo Beutlin&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;ist&amp;lt;/u&amp;gt; im [[Legendarium]] etc.«) Das ist zwar auch eine kanonisierende Einteilung, aber etwas differenzierter – und bestenfalls findet sich dann ja auch jeweils ein Abschnitt zur Werkgeschichte, der dann eine begründete (und selbstverständlich ;-) belegte) Einschätzung abgibt – sowas wie »Person XY wird in Text PZ aus den 1920er Jahren erwähnt, in der überarbeiteten Fassung des Textes aus den 1930er Jahren wird er nicht mehr erwähnt – es ist daher anzunehmen, dass er verworfen wurde.«&lt;br /&gt;
: Macht das Sinn? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:56, 24. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Du hast die Probleme aufgezeigt, die ich mir auch schon gedacht habe. Generell würde ich deine Lösung der Unterkategorisierung und Differenzierung innerhalb der Artikel begrüßen. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 20:47, 24. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: {{Pro}} Unterkategorisierung und Differenzierung innerhalb der Artikel ergibt Sinn. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 04:58, 6. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konkreter Vorschlag: [[:Kategorie:Primärwerke|Primärwerke]] » [[:Kategorie:Tolkiens Werke|Tolkiens Werke]] » [[:Kategorie:Texte|Texte]] – Was haltet ihr davon? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:05, 19. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Dafür! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:45, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Jepp ich auch, wobei ich [[:Kategorie:Posthume Texte|Posthume Texte]] auch gut fände. Ist halt konkreter. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Hallo,&lt;br /&gt;
::::das müsste dann aber [[:Kategorie:Posthum veröffentlichte Texte|Posthum veröffentlichte Texte]] heißen, sonst klingt es so, als hätte Tolkien literarische Aktivitäten von jenseits des Grabes entfaltet... Die Einrichtung einer [[:Kategorie:Texte]] finde ich eine gute Idee, und innerhalb einer solchen Kategorie ist es sicherlich sinnvoll, zwischen posthum und zu Lebzeiten erschienen Texten zu unterscheiden. Ich sehe allerdings zwei Problemchen, die geklärt werden müssten:&lt;br /&gt;
::::* Einerseits müsste m.E. strikt differenziert werden zwischen Texten und Veröffentlichungen. In eine [[:Kategorie:Texte]] käme also z.B. eine Unterkategorie [[:Kategorie:Quenta Silmarillion|Quenta Silmarillion]], aber keine Unterkategorie &#039;&#039;[[:Kategorie:Das Silmarillion|Das Silmarillion]]&#039;&#039;. Unterkategorien z.B. zum &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; und zum &#039;&#039;LotR&#039;&#039; könnten ja problemlos sowohl als Texte als auch als Veröffentlichungen kategorisiert werden. Wichtig ist nur, glaube ich, die grundsätzliche Unterscheidung in den Kategorien durchzuhalten, sonst gäbe es einen ziemlichen Salat.&lt;br /&gt;
::::* Das größere Problem ist aber, dass eine [[:Kategorie:Texte]] zwar zwischen posthum und zu Lebzeiten erschienenem Material differenzieren könnte, sich aber mit der Unterscheidung Arda/Nicht-Arda in die Quere kommen würde. Anders ausgedrückt: Das Ausgangsproblem, wie man die Artikel so kategorisieren könnte, dass die Zugehörigkeit des Lemmas zum Legendarium deutlich wird, ist damit nicht wirklich gelöst. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:85%;&amp;quot;&amp;gt;Insofern wäre mein weitergehender (stark diskussionsbedürftiger) Vorschlag, auf die Unterscheidung Arda/Nicht-Arda am besten gleich ganz zu verzichten. Dann wäre eine klare Lösung des hier vorliegenden Problems m.E. ohne weiteres möglich.&amp;lt;/span&amp;gt; – [[Benutzer:Ophorus Gisseniensis|Ophorus Gisseniensis]] 19:38, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Schön dich wieder zu lesen Ophorus! Die Kategorisierung in Arda und Nicht-Arda ist tatsächlich zu einfach und kann, wenn wir die neue Kategorisierung realisieren, so nicht bestehen bleiben. Ich denke auch, dass eine Trennung hier gar nicht nötig ist. Ich denke, es sollte aus dem Artikel ersichtlich sein, wo eine Person usw. unterzuordnen ist. Es sollte aber ohnehin von vorneherein klar sein, dass es z.B. im Gegensatz zu Narnia, in Mittelerde keinen Weihnachtsmann gibt! ;-) Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:25, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleines Dankeschön ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der deutschsprachigen Wikipedia derzeit wieder einmal mächtig in den tolkienbezogenen Artikeln herumgekürzt wird, ein Dankeschön für die Arbeit des doch recht kleinen Teams hier, das auch Themen am Rande von Tolkiens Welt zuläßt. In der Ardapedia lohnt sich das Nachschlagen. -- [[Benutzer:Smial|Smial]] 17:46, 30. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: ... und außerdem haben sie in der Wikipedia den &amp;quot;Ardapedia&amp;quot;-Artikel inzwischen auch endgültig gelöscht! *Empörung* (Damit Tolkienfans dann &#039;&#039;nicht&#039;&#039; hierher finden und stattdessen die Wikipedia mit diesem ach so &amp;quot;irrelevanten&amp;quot; Kram zumüllen, was dann ja auch wieder verkehrt ist. ;-)) -- [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 09:48, 31. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich frage mich auch, warum der Artikel zur Enzyklopädie gelöscht wurde. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:29, 31. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Find ich auch ne riesen Frechheit. Wenn man dazu die verschiedenen  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/6._Mai_2010#Ardapedia_.28gel.C3.B6scht.29 Diskussionen] verfolgt mit den dazugehörigen Begründungen, weiß ich nicht ob ich lachen oder heulen soll ;-). Da ist von einer zu geringen Artikelanzahl die Rede, sowie von Selbstverherrlichung und dergleichen. Da sollten sich so einige mal selber an die lange Nase fassen!!! Vielleicht, eines Tages, wenn so manch einer der damaligen Diskutanten gereift ist und erkannt hat dass es nicht nur die &#039;&#039;Simpsons&#039;&#039; gibt, wird es mal was werden und die Ardapedia einen eigenen Artikel erhalten. Meine Stimme hat Sie :-). Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Naja, ärgerlich ist es, aber nicht mehr! Ich hätte gesagt behalten, weil es, nach meiner Erfahrung, doch die umfangreichste Seite zu Tolkiens Werken im deutschsprachigen Raum ist. Sei es auch &#039;&#039;nur&#039;&#039; ein Fan-Wiki, die Ardapedia ist klasse! :-) --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der aktuellen Spamwelle ist die Ardepedia momentan wieder für unangemeldete Benutzer gesperrt – und da das jetzt schon das zweite Mal in relativ kurzer Zeit ist, würde ich gerne eure Meinung hören, was ihr davon halten würdet diese Sperre dauerhaft zu belassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nähme dem Grundsatz der Offenheit etwas – es kommt ja durchaus hin und wieder vor, dass unangemeldete Benutzer Verbesserungen beitragen. Andererseits ist der durch Spam verursachte Aufwand und Schaden ja auch nicht unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative, die ich auch in Betracht ziehen würde, wäre noch einen Versuch zu wagen und erst beim nächsten (dritten) größeren Spam-Angriff eine definitive Entscheidung zu fällen. Was meint ihr? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:54, 19. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich würde eine dauerhafte Sperrung für nicht angemeldete Benutzer auf jeden Fall preferieren! Die von den IPs bisher gelieferten Beiträge waren selten so, dass sie nicht umgearbeitet, verbessert oder doch gänzlich entfernt werden mussten und jetzt noch dieser zweite große Spam-Angriff, also, effektive Mitarbeit sieht meiner Meinung nach anders aus. Die Idee, dass hier jeder mitarbeiten kann ist und bleibt zwar ambitioniert, ist so jedoch, wie ich denke, nicht länger tragbar. Daneben frage ich mich, was so schlimm daran sein soll, sich hier anzumelden? Kostet doch nichts und man erhält konstruktive Kritik... Ich weiß nicht, ob es einen dritten Angriff braucht, der hier erneut alles umwirft. Wenn ihr jedoch meint, dass wir ersteinmal abwarten sollen, dann könnten wir das auch... PS: Ich fände es gut, wenn die Diskussionsseite Elronds Rat dauerhaft auf der Hauptseite einen Link erhalten könnte! Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:56, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &amp;lt;small&amp;gt;Kurz zwischendurch: Ein Link auf diese Diskussionsseite im Menü links steht auf der To-Do-Liste, ist aber nicht so nebenbei zu realisieren. Du hast aber Recht, dass auch z.B. auf der Hauptseite verlinkt werden kann – da kümmer ich mich drum. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 15:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Momentan scheint es wohl das Beste zu sein, ist zwar schade denjenigen gegenüber die etwas sinnvolles beitragen möchten; wie jedoch schon erwähnt wurde, kostet eine Registrierung nichts und tut auch nicht weh, von daher. Und es bleibt ja dabei, es kann ja jeder mitmachen, nur eben angemeldet. So hat man etwaigen Vandalismus auch leichter unter Kontrolle. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:33, 20. Sep. 2011 (CEST) &lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;Last but not least&#039;&#039;: An alle Spamjunkies da draußen &amp;lt;small&amp;gt;WIR KRIEGEN EUCH ALLE!!!&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Schade, aber anscheinend ist eine Zugangsbeschränkung wirklich notwendig. An den Administratoren bleibt ja doch die Hauptarbeit hängen bei solchen Aufräumaktionen. Als Option könnte eine spezielle Seite für sachdienliche Hinweise eingerichtet werden, die offen bleiben kann? Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:10, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::Bisher scheint die Meinung eindeutig zu sein... aber abwarten! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:27, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wäre es möglich, beispielsweise den Diskussions-Namensraum für unangemeldete Benutzer offen zu lassen? Wenn ja, würde dann aber voraussichtlich genau so viel Spam dort landen? Oder so wie Liljana vorschlägt? Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:23, 21. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Die Diskussionsseiten öffentlich zugänglich zu lassen ist natürlich eine noch bessere Lösung, dann kann man nützliche Hinweise gleich im betreffenden Artikel einarbeiten. Was den Spam auf diesen Seiten angeht - Schaden können Spammer dort mE nicht und der Müll kann von angemeldeten Benutzern auch ohne Adminrechte allein entfernt werden. Das ist dann mW nur Klickarbeit :) Oder habe ich etwas übersehen? Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:51, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Hmmm... Also, die Diskussionsseite hier und die Diskussionsseiten der Artikel können, wie ich finde, durchaus auch offen für IPs bleiben. Denn, wenn diese dort Hinweise, Anmerkungen und Ideen zur Umstrukturierung hinterlassen, ist dass ja berechtigt und hilft ggf. bei Verbesserungen. Und, da muss ich Liljana recht geben, auf Diskussionsseiten ist ein Schaden, den ein Spammer hinterlässt, leichter zu entfernen und auch nicht so schwerwiegend wie im Artikelinhalt. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:46, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Dem stimme ich voll und ganz zu. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:23, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke schonmal für eure Meinungen – Alienor ist aber noch eine gute Alternative eingefallen: Das System der [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Gesichtete_Versionen gesichteten Versionen]. Der Grundgedanke ist, dass Änderungen von Nutzern kontrolliert werden, und auf Artikelseiten standardmäßig erstmal nur kontrollierte Änderungen angezeigt werden. Spam kann so rückgängig gemacht werden, bevor er dem »Otto-Normal-Nutzer« zu Gesicht kommt. Was würdet ihr grundsätzlich davon halten? (Zum Mehraufwand des Sichtens: Ich z.B. habe bisher fast jede Änderung kontrolliert, und andere Nutzer vermutlich auch – durch die gesichteten Versionen könnten doppelte Kontrollen vermieden werden, und somit der Kontrollaufwand durch bessere Verteilung eher noch reduziert werden.) Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:03, 23. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hört sich interessant an. Gruß --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:48, 23. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ja, das hört sich gut an, &amp;lt;u&amp;gt;aber dann bitte nur bei IPs&amp;lt;/u&amp;gt;... Ich kenne das schon von der Wikipedia. Wenn du dort als Benutzer ganz neu bist, wird auch hinter dir her kontrolliert und mich hat das gewaltig genervt! Ich denke, das würde neue Benutzer dann auch schnell abschrecken, also wenn diese Kontrolle (gesichtet/ungesichtet), dann wirklich &amp;lt;u&amp;gt;nur bei IPs&amp;lt;/u&amp;gt;. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:15, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Das wäre natürlich ideal und wie Saelon schon anmerkte; nur bei IP&#039;s fände ich es sinnvoll. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:10, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Klar, ich würde auch sagen, nur bei IPs. Und jeder registrierte Nutzer (oder vielleicht mit kleiner Einschränkung &amp;quot;jeder, der länger als X Tage anmeldet ist&amp;quot;?) hat automatisch &amp;quot;Sichter&amp;quot;-Rechte. Die Regelung bei der Wikipedia, dass man auch als angemeldeter Benutzer noch ewig lange &amp;quot;gesichtet&amp;quot; werden muss, nervt mich nämlich auch. Wäre bei unseren niedrigen Aktiven-Zahlen auch unsinnig (und kontraproduktiv). Und die Sichtung würde letztlich auch nicht mehr Aufwand verursachen. Im Normalfall sind es aktuell ja höchstens mal drei/vier Änderungen von Anonymen am Tag; und die liest doch zur Zeit wahrscheinlich eh &#039;&#039;jeder&#039;&#039; noch mal gegen. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 11:28, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
Ganz genau. --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:34, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich preferiere den Vorschlag von swyft (den Diskussions-Namensraum für unangemeldete Benutzer offen zu lassen), so er denn umsetzbar ist. Das System der gesichteten Versionen kenne ich auch schon und es ergibt mE nur Sinn, wenn die Hürden unbequem hoch sind. Jemand, der tatsächlich schaden will, wird leichtere Zugangsbestimmungen auch leicht erreichen. Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 14:37, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Besteht nicht die Möglichkeit, dass nur registrierte User ungesichtet schreiben können und fremde Besucher vor Veröffentlichtung gesichtet werden müssen? Das würde ich dann nämlich bevorzugen --[[Benutzer:Cirdan|Cirdan]] 14:53, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Ja, diese Möglichkeit besteht nach Aussage meiner Gesprächspartner auch. Ich habe festgestellt, dass ich von diesem Thema viel zu wenig verstehe. Es gibt wohl tatsächlich einen ganzen Strauss von Möglichkeiten, den Zugang der verschiedenen Formen von Spammern und anderen Schadnutzern zu unterbinden oder zumindest zu erschweren. Ob das alles im Sinne der Ardapedia ist, weiß ich nicht. Swyfts Vorschlag würde hauptsächlich den Wert der bisher geleisteten Arbeit in den Artikeln schützen und die Arbeit der Admins erleichtern, da Spam im Diskussionsraum mE einfach zu eliminieren ist. LG --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:02, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Liljana: Das versteh ich ehrlich gesagt nicht ganz? Mit den gesichteten Versionen müsste man, um effektiv spammen zu können, sich anmelden (und zweitens die eigenen Änderungen automatisch gesichtet werden). Und wenn ein angemeldeter Nutzer spammt, lässt sich das sehr leicht unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. neue Nutzer: Ich wäre im Prinzip dafür, Änderungen neuer Nutzer für eine kurze Zeit zu sichten – nur scheint das technisch eher kompliziert einzurichten zu sein. Man kann wohl nur (dafür aber recht genau) einstellen, wann Nutzer automatisch zu Sichtern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionsseiten für IPs zu öffnen – werd ich mal nachfragen, da das mit den gesichteten Versionen ja auch nicht von jetzt auf gleich einzurichten ist. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 23:11, 25. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für Antwort und Erklärung, Flammifer. Ich habe mich mittlerweile eingehender mit diesen Fragen beschäftigt und gestehe, ich bin genauso unschlüssig wie vorher. Ich empfinde die Idee der freien, gemeinschaftlichen Arbeit an der Ardapedia als so erstrebenswert, dass ich lieber effektivere Werkzeuge zum Aufräumen &amp;quot;haben&amp;quot; möchte. Möglicherweise ist es ganz gut wenn wir einfach nacheinander probieren, welche Schutzmaßnahme hier in der Ardapedia tatsächlich hilft. Vielleicht reicht ja das &amp;quot;Fliegengitter&amp;quot; schon aus? LG --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:02, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: @Cirdan: Fast genau so ist es angedacht, nur dass ungesichtete Änderungen nicht komplett verborgen wären – die könnten wahlweise auch von nicht-registrierten Nutzern aufgerufen werden. Ob man Änderungen &#039;&#039;vor&#039;&#039; Veröffentlichung zur Kontrolle zurückhalten kann, weiß ich nicht.&lt;br /&gt;
:::: @all: Ich habe in die Wege geleitet, dass die gesichteten Versionen eingeführt werden. Wie angeregt werden alle Änderungen registrierter Benutzer automatisch den »gesichtet«-Status bekommen. &amp;lt;small&amp;gt;(Wenn Interesse bestünde, Änderungen neuer Nutzer für eine Weile zu kontrollieren, könnte man da vielleicht noch was machen – aber das war ja eher nicht gewünscht.)&amp;lt;/small&amp;gt; Bleibt noch folgende Frage: Wann sollen Nutzer Sichter-Rechte bekommen (also die Möglichkeit, Versionen zu kontrollieren)? Die Kriterien, nach denen man bestimmen kann, wann das Recht automatisch vergeben wird, sind die folgenden (nicht alle müssen verwendet werden!)&lt;br /&gt;
::::* Tage seit der Registrierung&lt;br /&gt;
::::* Gesamtzahl der Bearbeitungen (rückgängig gemachte Änderungen können abgezogen werden)&lt;br /&gt;
::::* Abstand zwischen den Bearbeitungen&lt;br /&gt;
::::* wie viele dieser Abstände nötig sind (z. B. 3 Ã— 4, also jeweils drei Tage zwischen den Bearbeitungen, und das vier mal)&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der Bearbeitungen auf Inhaltsseiten&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der kürzlich gemachten Bearbeitungen auf Inhaltsseiten&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der unterschiedlichen Inhaltsseiten, die bearbeitet wurden&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der verwendeten Änderungs-Zusammenfassungen&lt;br /&gt;
::::* Größe der Benutzerseite in Bytes&lt;br /&gt;
:::: Welche der Kriterien fändet ihr wichtig? Davon, welche Größenordnungen sinnvoll sein könnten, gibt die Spezialseite [[Special:ContributionScores]] einen Eindruck. Möglich, aber meiner Meinung nach nicht so gut wäre es, registrierten Nutzern sofort oder von Hand Sichter-Rechte zu geben.&lt;br /&gt;
:::: Nur die Diskussionsseiten für IPs zu öffnen ist für uns technisch leider nicht machbar. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 18:37, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Ich glaube, ich bin für die Gesamtzahl der Bearbeitungen als Kriterium. Sonst dürfte es u.U. ziemlich lange dauern, bis jemand zum Sichten berechtigt wird. – [[Benutzer:Ophorus Gisseniensis|Ophorus Gisseniensis]] 15:12, 5. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Ich wäre für eine Kombination aus &amp;quot;Tage seit der Registrierung&amp;quot; und &amp;quot;Gesamtzahl der Bearbeitungen&amp;quot;, aber beides mit eher niedrigen Werten, damit die Einstiegshürden nicht so hoch sind. Also vielleicht &amp;quot;seit 14 Tagen registriert und mehr als 5 (nicht von anderen revidierte) Änderungen&amp;quot;. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 12:40, 7. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::: Ja eine Kombi fände ich auch gut. 14 Tage dürften reichen, wobei mir 5 Änderungen ein bisschen zu wenig erscheinen, soll ja kein „&#039;&#039;Freibrief&#039;&#039;“ werden ;-). Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:51, 9. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: Das klingt, wie ich finde, annehmbar. Aber 10 Änderungen sollten es schon sein! Ich bin aber auch dafür, dass ein Admin das mit dem Sichter erst absegnen sollte, ein Blick in die getätigten Änderungen wären ja dann ausreichend, immerhin ist in meinen Augen ja noch niemand sichterberechtigt, wenn er jetzt meinetwegen nur Zeichenfehler behoben hat... Das wäre mir ein bisschen zu wenig, oder sehe ich das zu streng? Was meint ihr? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:23, 10. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Nein Saelon, das ist nicht zu streng, das ist berechtigt. Eine Absegnung durch einen Admin wäre für mich auch wünschenswert. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:17, 10. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Das sehe ich wiederum lockerer: Wer Tippfehler beseitigt, trägt schließlich auch zur Qualitätsverbesserung bei. Und gerade als Neuling traut man sich oft nicht gleich an große inhaltliche Änderungen heran, sondern fängt erstmal mit Kleinigkeiten an. Und es geht ja gerade &#039;&#039;nicht&#039;&#039; darum, irgendeine &amp;quot;Abstufung&amp;quot; zwischen den aktiven Autoren aufzubauen, sondern nur ums Abschrecken von Spammern. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 06:39, 11. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wie ich gesehen habe, läuft hier schon der Testbetrieb! :-) Ich hoffe, dass das auch mit dem Sichten und dem Sichter-Recht bald umgesetzt werden kann. &amp;lt;small&amp;gt;Nebenbei: Das Tabellendesign (z.B. auf Buchseiten) scheint sich nicht ganz mit dem neuen Button zu vertragen, wäre es nicht möglich ihn irgendwie oben an die Menümaske zu heften?&amp;lt;/small&amp;gt; --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 20:29, 19. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ja, die Erweiterung ist jetzt installiert, aber an den Einstellungen ist sicher noch einiges zu feilen. Danke jedenfalls schonmal für den Hinweis auf die Kollision, das leite ich mal weiter. Weiter müssen wir mal schauen. Bzgl. Vergabe der Sichter-Rechte: Wenn ihr wirklich meint, das sollte von Admins geprüft werden, dann brauchen wir uns um eine automatische Vergabe der Rechte gar keine Gedanken machen. Allerdings würde das &#039;&#039;praktisch&#039;&#039; bedeuten, Sichter-Rechte gäbe es nur auf Anfrage, da wohl niemand initiativ regelmäßig kontrollieren wird, wann ein User die nötige Postzahl erreicht hat. Ich wäre daher schon eher für eine vollautomatische Vergabe. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 15:02, 20. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesichtete Versionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade Sichter-Rechte an ein paar der langfristig aktivsten User vergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Saelon|Saelon]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Hurin Thalion|Hurin Thalion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es einen Konsens gäbe, wer denn alles die Rechte bekommen soll, hätte ich auch noch ein paar mehr User damit bedacht. Es wäre gut, wenn die Diskussion darum noch zu Ende gebracht werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt euch schonmal mit der Funktion vertraut machen, nach Problemen Ausschau halten, ein paar Seiten sichten – &#039;&#039;&#039;bedenkt&#039;&#039;&#039; bitte: Eine Version zu markieren soll bedeuten, dass der &#039;&#039;gesamte&#039;&#039; Text frei von Spam ist. Das ist momentan wichtig, da die meisten Seiten noch keine gesichtete Version haben. D.h. beim ersten Markieren bitte den &#039;&#039;ganzen&#039;&#039; Text grob prüfen. Sobald gesichtete Versionen weiter verbreitet sind, reicht es dann ja, nur noch die Änderungen zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte eigentlich noch mehr anschieben, aber es ist noch eine Sache aufgetaucht, die geklärt werden muss. Dann mehr. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 23:35, 4. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich fürchte, ich habe eine eher schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
: Wenn ein Artikel noch keine gesichtete Version hat – so wie momentan fast alle – werden ungesichtete Änderungen von IPs direkt angezeigt. Damit die gesichteten Versionen die gewünschte Funktion haben, müssen alle Artikel nachgesichtet werden. Das sind rund [[Spezial:Markierungsstatistik|3000 Artikel]] :-S (Dateien nehme ich erstmal aus, die sind ein bisschen eine andere Geschichte; Vorlagen sind überschaubar, das könnte z.B. ich selbst erledigen.) Das war mir selbst nicht klar im Vorhinein.&lt;br /&gt;
: Das klingt aber vielleicht schlimmer als es ist/sein muss. Ich persönlich sehe jetzt im Wesentlichen zwei mögliche Vorgehensweisen:&lt;br /&gt;
:# Wir sichten langsam im —ºlaufenden Betrieb—¹ die Seiten, also z.B. immer die zuletzt bearbeiteten und nebenher immer mal ein paar ältere. Der Nutzen des Ganzen entfaltet sich erst im Laufe der Zeit, dafür können wir die Artikel in Ruhe genau sichten.&lt;br /&gt;
:# Wir nehmen an, dass wir bisher ausreichend sorgfältig Spam ausgemerzt haben und markieren alle aktuellen Artikelversionen als gesichtet ohne sie eingehend zu prüfen; verteilt auf möglichst viele Helfer wäre das in relativ überschaubarer Zeit machbar denke ich (siehe die gerade gelaufene Umstellung auf Vorlage:Brotkrumen), der Nutzen wäre sofort da. Ein gewisses Risiko besteht natürlich, dass irgendwo versteckter Spam unbemerkt bliebe.&lt;br /&gt;
: Die Entscheidung hängt natürlich auch mit den Kriterien für die Sichtung zusammen, die wir uns setzen wollen – sollten bei einer Sichtung z.B. alle Zahlenangaben überprüft werden? Oder wäre das eher eine inhaltliche Qualitätskontrolle, die separat gehandhabt werden sollte? Soll nur böswilliger Spam das Ziel sein, oder auch —ºgut gemeinte—¹ missglückte Bearbeitungen?&lt;br /&gt;
: Ich persönlich bevorzuge Option 2, da ich die für machbar halte und wir dann bald wieder IPs zulassen könnten. Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:00, 13. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich wäre bereit, an der Sichtung der Artikel mitzuarbeiten. Hinsichtlich der Kriterien wäre ich prinzipiell dafür, nur auf offensichtlichen Unfug/Spam zu kontrollieren, allein weil für eine inhaltliche Kontrolle aller Artikel ein enormer Zeitaufwand nötig wäre. Gruß --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:23, 14. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich stehe für diese Arbeit ebenfalls zur Verfügung und gebe Option 2 den Vorzug. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:06, 15. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Gibt es denn mittlerweile einen Konsens, wer, wann Sichterrechte bekommen soll? Möglicherweise erfülle ich die Kriterien noch gar nicht, um überhaupt helfen zu können? Viele Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:13, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Puh, das ist eine wirklich gute Frage! Ich denke eine Verknüpfung zwischen Aktivdauer und Anzahl der Bearbeitungen in diesem Zeitraum wäre sinnvoll aber auf längere Sicht zu kompliziert... Andere Meinungen? Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:31, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Kompliziert? Ich denke nicht; mann kann entweder die automatische Vergabe einrichten, dann ist es ganz einfach, oder auf Anfrage eines Nutzers prüfen, ob er die Kriterien erfüllt und von Hand die Rechte vergeben.&lt;br /&gt;
:::: Oben wurden ja schonmal grobe Richtwerte angepeilt: 14 Tage registriert, und eine Grenze oberhalb von 5 Beiträgen. Da würde ich auch dafür plädieren, diese auf den Artikelnamensraum zu beschränken.&lt;br /&gt;
:::: Sollen wir mal über »14 Tage registriert, 10 Bearbeitungen auf Inhaltsseiten« eine Umfrage machen? Oder würdet ihr noch andere Werte vorschlagen?&lt;br /&gt;
:::: (Falls die automatische Vergabe verwendet wird, würde ich etwas komlexere Kriterien setzen, um soweit möglich eine sinnvolle Mitarbeit vorauszusetzen. Z.B. 14 Tage, 10 Bearbeitungen, auf mind. 3 versch. Inhaltsseiten, jeweils im Abstand von einem Tag, mindestens 5 Tagesintervalle. Damit könnten Trolle vermutlich relativ sicher verhindert werden, während es auch für ernstgemeinte Beiträge keine unüberwindliche Barriere sein dürfte.) Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:08, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Wenn es nicht zuviel Arbeit ist, plädiere ich auf Prüfung bei Anfrage. Zumindest vorerst. Später kann man die automatische Vergabe ja einrichten. Die genannten Kriterien sind mMn ausreichend. Mal sehen was die Umfrage ergibt. Viele Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:25, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:::Also ich bin auch für Punkt 2. Ebenso für eine Prüfung bei Anfrage. Einer Umfrage steht meiner Meinung nach nichts im Wege, wobei ich gleich mal anmerken muss, dass mir 10 Artikel-Bearbeitungen echt zu mager sind, aber dafür gibt es ja solche Umfragen nicht wahr ;-). Danke auch für die Sichterrechte „Flammifer“. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:32, 22. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungsbilder zur Einführung der gesichteten Versionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorry, dass das so lange eingeschlafen ist ... ich hatte (und habe) so das eine oder andere um die Ohren gehabt in letzter Zeit. Aber denkt auch an das Wiki-Prinzip »Sei mutig« – jeder von euch hätte auch eine Umfrage starten können, da die Entscheidung ja auch von euch (uns) ausgeht! :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich hab mit den Fragen die drängendsten Probleme und die relevanten Möglichkeiten erfasst; wenn nicht, oder wenn andere Einwände/Unklarheiten/wasimmer bestehen, kann natürlich jederzeit eingesprochen/eingewandt werden. Ich lege einfach mal schon einen Abschnitt dafür an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nummerierte Listen anlegen (erleichtert das Auszählen) und Signatur nicht vergessen. Also z.B. mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;# --~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; abstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: Schwer zu sagen, aber ich schlage mal vor, &#039;&#039;&#039;vier Wochen&#039;&#039;&#039;, also bis zum &#039;&#039;&#039;26. Februar (inklusive)&#039;&#039;&#039;, die Abstimmung offen zu lassen. OK?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachsichten der Artikel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zitiere mal die zwei möglichen Vorgehensweisen von oben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1: Langsames Nachsichten mit genauerer Kontrolle, Sperrung sofort aufheben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sichten langsam im —ºlaufenden Betrieb—¹ die Seiten, also  z.B. immer die zuletzt bearbeiteten und nebenher immer mal ein paar  ältere. Der Nutzen des Ganzen entfaltet sich erst im Laufe der Zeit, dafür können wir die Artikel in Ruhe genau sichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:05, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:12, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:20, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 2: Alle Artikel ohne genaue Kontrolle als gesichtet markieren, dann Sperrung aufheben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen an, dass wir bisher ausreichend sorgfältig Spam  ausgemerzt haben und markieren alle aktuellen Artikelversionen als gesichtet ohne sie eingehend zu prüfen. Ein gewisses Risiko besteht natürlich, dass irgendwo versteckter Spam unbemerkt bliebe, dafür würden die gescihteten Versionen schneller ihren Nutzen entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:05, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:15, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:21, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergabe von Sichterrechten: automatisch oder auf Anfrage? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollen die Sichterrechte vergeben werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1: Automatisch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automatisch von der Software, unter Verwendung der komplexen verfügbaren Kriterien ([[#Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen?|siehe oben]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:06, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:22, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:16, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 2: Auf Anfrage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anfrage bei Administratoren &amp;amp; manueller Prüfung der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:17, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:06, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:23, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriterien für Sichterrechtvergabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in diesem Punkt immer noch nicht so wirklich Einigkeit zu herrschen scheint könnten wir hier vielleicht einfach mal eine Liste mit Vorschlägen machen, damit wir irgendwann einen haben, über den wir abstimmen können. D.h. jeder schreibt erstmal auf, welche Kriterien er/sie für sinnvoll hält?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also, ich denke, dass ein zeitliches Fenster eingerichtet werden sollte. Soundso viele Bearbeitungen in soundso vielen Tagen/Wochen/Monaten. Dabei ist es ratsam, das Feld weit zu stecken, immerhin herrscht hier momentan der große Mangel an Usern, selbst Kalorme, ist hier studienbedingt, leider kaum noch anzutreffen. Daher sollte man einigermaßen großzügig, aber nicht zu lasch sein mit der Vergabe. Ich denke wirklich, dass hier als zeitliche Größe soundso viele Wochen OK ist. Vielleicht &#039;&#039;&#039;20 Bearbeitungen in 2 Wochen&#039;&#039;&#039;. Oder ist das zu wenig? Wie oben bereits angegeben ist die Anfrage bei einem Administrator und die darauf basierende Prüfung zu mühsam, vor allem, wenn dafür dann noch Kriterien aufgestellt werden müssen, daher wäre es gut, wenn es von der Software aus ginge. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:19, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::Das ist die große Frage: Also ein Pensum von ca. 10 Bearbeitungen in der Woche ist meines Erachtens gerechtfertigt und sollte schon erfüllt werden. Somit schließe ich mich Saelon an:&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Vorschlag&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;10 Bearbeitungen/Woche&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;20 Bearbeitungen/2 Wochen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; etc. (Das sind je nach Monat ~ 0,75 Bearbeitungen/Tag) Das klingt zwar erst einmal wenig, im Bezug zur derzeitigen Lage/Usertätigkeit ist es jedoch schon sinnvoll die Schrauben nicht ganz so anzuziehen. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:40, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schiebe mal hier die Umfrage zu dieser Frage ein. Würden zwei Wochen auch genügen? Das wäre dann bis zum 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus euren Vorschlägen würde ich folgendes zur Abstimmung stellen: &#039;&#039;Sichter-Rechte werden vergeben an Nutzer, die seit 14 Tagen angemeldet sind und 20 nicht zurückgesetzte Bearbeitungen auf Inhaltsseiten gemacht haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:14, 10. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 07:16, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 07:52, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 09:23, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, die angekündigte Zeit ist abgelaufen, dann kann die Umfrage ja ausgewertet werden. Erfreulicherweise ist das Meinungsbild ja recht eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Einigkeit herrscht darüber, dass wir alle aktuellen Versionen als gesichtet markieren und dann wieder unangemeldete Benutzer zulassen. Zum effizienten Markieren kann man sehr gut die Spezialseite [[Spezial:Ungesichtete Seiten]] verwenden. Wenn man einen Artikel über einen Link auf dieser Seite aufruft, wird er anderen Nutzern übrigens als »in Bearbeitung« angezeigt (wiederum auf der Spezialseite). D.h. Bearbeitungskonflikte können vermieden werden. Man kann sich z.B. mehrere Seiten in Tabs öffnen (Strg beim Klick auf den Link gedrückt halten), durchgehen (Strg+Tab-Taste), jeweils zum Seitenende scrollen (Ende-Taste) und dort auf »Als geprüft markieren« klicken. So würde ich zumindest vorgehen ;-) Den Stand der Dinge kann man auf [[Spezial:Markierungsstatistik]] sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dateien&#039;&#039;&#039; würde ich allerdings nicht ungeprüft markieren. Nach Stichproben habe ich den Eindruck, dass da manche doch besser mal überprüft werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ganz so einhellig war die Meinung zur Vergabe der Sichterrechte, aber es hat sich ja doch eine Mehrheit für die automatische Vergabe gefunden. Ich hoffe also, dass damit alle werden leben können. An bereits registrierte Nutzer müssen die Rechte sowieso von Hand vergeben werden, da die automatische Vergabe nicht rückwirkend funktioniert. Ich werde [[Benutzer:Liljana|Liljana]] und [[Benutzer:Lindon|Lindon]] Sichterrechte geben, da sie alle bisher vorgeschlagenen Kriterien allemal erfüllen. Liljana hatte auch schon angeboten, beim Markieren/Sichten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kriterien zur Sichterrechtvergabe würde ich dann auf Grundlage der gegebenen Vorschläge noch eine zweite Umfrage starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dann ... markieren! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 20:38, 27. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kann man diese Spezialseiten noch im Autorenportal verlinken? Dann findet man sie auch wieder... [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 23:42, 27. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Klar kann man :-) Heute nacht mach ich’s nicht mehr, aber das Autorenportal kann von allen bearbeitet werden. Übrigens sind unter [[Spezial:Spezialseiten]] alle aufgelistet. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 00:14, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, das Ergebnis der letzten Umfrage leite ich dann auch mal an Astaran zur Umsetzung weiter. Vielen Dank für eure Beteiligung! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 17:05, 26. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, im Artikelnamensraum ist die Nachsichtung ja schon fast abgeschlossen, aber bei den Dateien ist noch einiges zu tun. Evtl. könnte man die auch noch Nachsichten, während Bearbeitungen von IPs schon wieder erlaubt sind – wenn sie denn nachgesichtet werden! (Ja, das ist leider zeitintensiver. Wenn alle ihre selbst hochgeladenen Dateien nachsichten würden, sähe die Statistik sicher schon besser aus ;-) Und eine Hilfeseite brauchen wir noch ... hat jemand Zeit und Lust, als Arbeitsgrundlage die von Wikipedia zu kopieren? Ich glaube, ich komm grad nicht dazu (Umzug etc.). Aber immerhin ist ein Ende in Sicht! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 20:57, 26. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Nachsichtung der Seiten ist abgeschlossen. Grüße, [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 17:57, 1. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Die Nachsichtung der Dateien ist abgeschlossen. Die übrig gebliebene Datei ist leer und kann gelöscht werden. Grüße [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:10, 2. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke Liljana und auch allen anderen! Ich habe an Astaran weitergeleitet, dass unangemeldete Benutzer jetzt wieder freigeschaltet werden können, und auch wegen der leeren Datei gefragt. Unter [[Ardapedia:Gesichtete Versionen]] habe ich auch, basierend auf der Wikipedia-Seite, eine Hilfeseite angefangen, die aber sicher noch etwas überarbeitet werden muss. Außerdem ist mir im Nachhinein aufgefallen, dass man die Hilfeseite vielleicht als Unterpunkt zu Vandalismus einordnen könnte, so wie [[Ardapedia:Geschützte Seiten]]. Was meint ihr? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:34, 11. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::{{Pro}} Ich befürworte den Vorschlag, die Hilfeseite [[Ardapedia:Gesichtete Versionen]] als Unterpunkt zu Vandalismus einzuordnen. Grüße, [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:02, 13. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einbindung von Jahrestagen auf der Hauptseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade meinen Code für das [[Benutzer:Der Flammifer/Auenland-Datum|Auenland-Datum]] auch mit einer Schaltregel ausgestattet. Der Code müsste noch getestet werden, aber ich bin zuversichtlich, dass er funktionieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher könnte man jetzt über eine automatische Einbindung von Informationen zu Jahrestagen  auf der Hauptseite nachdenken. D.h. wenn zu einem Jahrestag  Informationen vorliegen, würde dann auf der Hauptseite ein Kästchen auftauchen, z.B. mit der Überschrift »Was geschah am 22. September in  Mittelerde?«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf der [[Benutzer Diskussion:Der Flammifer/Auenland-Datum|Diskussionsseite]] schonmal erklärt, beruht die von mir verwendete Verschiebung der zwei Kalender (1. Januar entspricht 10. Nachjul) auf zwei Annahmen: Es wird die Schaltregel unseres Kalendersystems verwendet, die sich von der des [[Auenland-Kalender]]s unterscheidet; und der Tag der Sommersonnenwende im Jahr 1 n. Chr. entspricht dem Mittjahrstag. Das mit der Schaltregel ist ziemlich unvermeidlich, ich wüsste nicht, wie eine andere zu programmieren wäre; außerdem ist die Schaltregel des Auenland-Kalenders ungenauer. Bezüglich der Verschiebung könnte man nochmal diskutieren: Tolkien schreibt dazu im Anhang D:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»It appears, however, that Mid-year’s Day was intended to correspond as nearly as possible to the summer solstice. In that case the Shire dates were actually in advance of ours by some ten days, and our New Year’s Day corresponded more or less to the Shire January 9.« (J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039;. HarperCollins, London 2004. S. 1109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die möglichst genaue Übereinstimmung des Mittjahrstags (22., in Schaltjahren 21. Juni) mit der Sommersonnenwende (momentan 21. Juni) wird mit meiner Version erreicht; die Übereinstimmung von 1. Januar und 9. Nachjul ist bei mir nicht gegeben – aber Tolkien gibt das ja auch nur als ungefähren Wert an. Trotzdem wäre es kein Problem, auf diese Übereinstimmung umzustellen. —” Wie auch immer wir es machen, jedenfalls sollten wir eine kleine Informationsseite anlegen, auf der erklärt wird, wie man auf dieses Übereinstimmung kommt und dass eine andere Schaltregel verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Umsetzung wären folgende Dinge zu tun/klären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[:Kategorie:Jahrestage|Jahrestagsartikel]] überarbeiten/kontrollieren/auf den neuesten Stand bringen.&lt;br /&gt;
* Formatierung und Formulierung für die Infobox überlegen.&lt;br /&gt;
* Versatz der Kalender festlegen (1. Januar = 9. oder 10. Nachjul?)&lt;br /&gt;
* Das ganze programmieren (mach ich gerne)&lt;br /&gt;
* Einzubindende Inhalte aus dem Artikelnamensraum herausnehmen und &amp;lt;u&amp;gt;geschützt&amp;lt;/u&amp;gt; als Unterseiten der Hauptseite ablegen (z.B. [[Hauptseite/Jahrestage/fiktional/7. Astron]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fände ich es nicht schlecht, wenn wir auch eine zweite Infobox mit realen Jahrestagen bzgl. Tolkien und seinem Umfeld einführen würden, mit Dingen wie Geburts- und Todesdaten von Tolkien und seiner näheren Familie, Erscheinungsdaten von Büchern (und vielleicht auch der Filme?) etc. Da wäre Hammond &amp;amp; Sculls &#039;&#039;Tolkien Companion&#039;&#039; nützlich – der hat doch eine Chronologie, oder? Hatte das Buch nicht jemand von euch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haltet ihr davon? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:03, 26. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also, ich finde die Idee grundsätzlich gut. Nur die Sache mit der Umrechnung (bzw. der Schaltregel) verstehe ich nicht so richtig. Das liegt aber eher an mir als an deinen Ausführungen. Einen Infokasten mit Erläuterungen über Vorkommnisse in Mittelerde finde aber sehr empfehlenswert. Vielleicht könnte man in diesem Zusammenhang die Auflistung der exzellenten und lesenswerten Artikel weglassen. Ein zweiter Kasten für Tolkien &amp;amp; Co. ist aus meiner Sicht nicht unbedingt abzulehnen, dann sollten aber nur wesentliche Infos dort enthalten sein. Die Geburt von Tolkiens drittem Kind finde ich beispielsweise nicht so erwähnenswert. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 13:23, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tolkiens drittes Kind ist Christopher, der ja schon irgendwie wichtig ist ;-) Aber du hast schon Recht – man sollte sich mit der Auswahl der Jahrestage ein bisschen begrenzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Kalender angeht: Könntest du noch genauer sagen, was unverständlich ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit den Schaltregeln ist die: Im Auenland-Kalender ist jedes vierte Jahr ein Schaltjahr, ausgenommen das letzte Jahr im Jahrhundert. Das ist in unserem Kalender zunächst genauso, nur kommt noch die Regel hinzu, dass, wenn das letzte Jahr des Jahrhunderts glatt durch 400 teilbar ist, es doch wieder ein Schaltjahr ist (Beispiel: 2000 war ein Schaltjahr, 1900 nicht). Diese Regel ist genauer, das heißt der Unterschied zwischen Sonnenjahr und Kalenderjahr ist kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:26, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verdammt, ich wusste, dass ich dieses Fettnäpfchen erwische. Christopher Tolkien wäre dann der einzige Sohn, der erwähnenswert wäre. Aber an sich sind wir uns ja da einig. Vielleicht sollten wir uns aber erstmal um deinen ersten Vorschlag kümmern. Ich würde sagen, wir verwenden unsere Monatsnamen. Das erspart eventuelle Irritationen. Dein Vorschlag für eine Überschrift des Infokastens ist auch gut. Was die Schaltregeln etc. betrifft, muss ich mich nochmal ganz stark konzentrieren und werd dann nochmal schreiben. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:06, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. der Monatsnamen: Ich weiß nicht, wenn wir die auenländischen Namen verwenden würden, wäre sofort erkennbar, dass es sich um einen anderen Kalender handelt. Wenn aber am 29. Januar ein Artikel zum 8. Februar angezeigt wird, könnte das auch verwirrend sein. Aber es sollte ja sowieso eine kleine Info-Seite verlinkt sein, die erklärt, was es mit dem Datum auf sich hat – z.B. so: »Was geschah am 22. September&amp;lt;sup&amp;gt;[[Info-Seite zum Datum|?]]&amp;lt;/sup&amp;gt; in Mittelerde?«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:56, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerzeichen bei Abkürzungen?! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es der Titel schon sagt, möchte ich mal nachhaken ob wir bei den Abkürzungen; E.Z (Erstes Zeitalter etc.), Z.Z. D.Z. und V.Z. nun ein Leerzeichen einfügen oder nicht? Die verbreiteten Quellen sagen ja. Ich frage deshalb, weil es überwiegend nicht der Fall ist hier im &#039;&#039;trauten Heim&#039;&#039; ;-). Abgesehen von der Richtigkeit dessen, so ist es natürlich auch eine optische Frage bezüglich der Einheitlichkeit. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:41, 14. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hmmm... Also, der Flammifer hatte da mal so einen Code verwendet, dass irgendwie nicht die ganze Breite eines Leerzeichens zwischen den beiden Buchstaben auftaucht, sondern nur ein Stückchen. Wie war das nochmal, Flammifer? ;-) Oder habe ich mich da verguckt? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:41, 15. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Das war dieser Code: E.&amp;amp;nbsp;Z. Wird das bei dir wirklich schmaler angezeigt? Schau mal hier:&lt;br /&gt;
:: E. Z.&lt;br /&gt;
:: E.&amp;amp;nbsp;Z.&lt;br /&gt;
:: Eigentlich sollte das nur verhindern, dass die Abkürzung am Zeilenende getrennt wird. Ich wüsste nicht, dass das die Breite des Leerzeichens auch beeinflusst – außer im Blocksatz vielleicht? Jedenfalls bin ich davon abgekommen, diesen Code zu verwenden, weil ich &#039;&#039;glaube&#039;&#039;, dass es eine einfachere Lösung geben könnte. Also dass die Software in Abkürzungen ein normales Leerzeichen durch ein geschütztes ersetzt. Ich habe mich aber noch nicht weiter drum gekümmert, da es ja nicht so wichtig und dringend ist.&lt;br /&gt;
:: Ob das überhaupt gemacht werden sollte? Jedenfalls sollte es einheitlich sein, würde ich sagen. Also entweder sollte die Richtlinie geändert werden und die Abkürzungen mit Leerzeichen wieder rückgängig gemacht werden, oder die anderen Abkürzungen im Laufe der Zeit korrigiert werden. (Letzteres habe ich bisher gemacht, und würde mich auch eher dafür aussprechen.) Ich kann auch bei Gelegenheit (nächste Woche) mal nachschauen, was Typografie-Handbücher dazu empfehlen. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:33, 23. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da werde ich mich wohl verguckt haben. Naja. Korrekt ist ja nun statt D.Z. D._Z., weil es eben eine Abkürzung für Drittes Zeitalter ist. Daher bin ich klar für eine Angleichung hin zu der Variante mit dem Leerzeichen. Wie das nun mit der Ästhetik ist, ist was anderes. So finde ich zum Beispiel die Variante ohne Leerzeichen rein optisch besser, weil es direkt aussieht wie eine Zeitangabe, auch wenn es so eigentlich nicht richtig ist (Vgl. auch J.R.R. Tolkien und J._R._R. Tolkien). Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:02, 24. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::Rein optisch betrachtet, muss ich Saelon Recht geben, es sieht ohne Leerzeichen wirklich besser aus. Jedoch sollte dies kein Grund sein es weiterhin falsch darzustellen, immerhin wird sonst auch auf die korrekte Schreibweise/Typographie geachtet. Ich wäre auch dafür dass es Schritt füt Schritt anzupassen, um so ein einheitliches Bild zu erhalten. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:50, 26. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich hab mich mal schlau gemacht, und das Ergebnis in Kurzfassung ist: Ich empfehle, Abkürzungen einfach mit einem normalen Leerzeichen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Langfassung: Typografisch optimal wäre, ein schmales geschütztes Leerzeichen verwenden zu können – dann wäre der Leerraum nicht so groß, und am Zeilenende käme es nicht zu unschönen Trennungen. So ein Zeichen gibt es prinzipiell für online-Texte, es wird aber noch nicht überall korrekt dargestellt. Als Provisorium ist das normale geschützte Leerzeichen am geeignetsten, und das kann von der MediaWiki-Software automatisch für ein normales Leerzeichen eingesetzt werden. Also, die Software würde dann z. B. das Leerzeichen vor »Z.« wie in E. Z., Z. Z., D. Z. und V. Z. durch ein geschütztes Leerzeichen ersetzen, was verhindert, dass die zwei Teile der Abkürzung am Zeilenende getrennt werden. Das kann ich an Astaran zum Konfigurieren weiterreichen, aber es wird wohl keine hohe Priorität haben – ist ja aber auch kein drängendes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:00, 30. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Also das &#039;&#039;schmale Leerzeichen&#039;&#039; funktioniert hier einwandfrei; ich habe es bei mehreren Seiten probiert, via Vorschau. Und optisch finde ich es sogar noch besser als ohne Leerzeichen. Hier einige Beispiele: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E.Z.) &#039;&#039;ohne&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(E.&amp;amp;thinsp;Z.) &#039;&#039;mit schmalem&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(E.&amp;amp;nbsp;Z.) &#039;&#039;mit geschütztem&#039;&#039;. Grüße --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:30, 8. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die korrekte Anzeige hängt auch nicht so sehr von MediaWiki ab, sondern vom Browser (und evtl. Betriebssystem) – [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Raphael_Frey/Labor#Browser-Unterst.C3.BCtzung hier] hat jemand eine Übersicht erstellt. Die erste Spalte wäre die optimale Lösung. Wobei sich mit aktuelleren Browser-Versionen scheinbar auch schon etwas getan hat, Firefox und Chrome und IE haben mir das schmale geschützte Leerzeichen gerade korrekt angezeigt. (Das thinspace ist übrigens nicht umbruchgeschützt.)&lt;br /&gt;
:: Jedenfalls, wenn die automatische Ersetzung eingerichtet wird, sollten dann von Hand gesetzte spezielle Leerzeichen wieder entfernt werden – daher würde ich im Moment erstmal normale Leerzeichen empfehlen.&lt;br /&gt;
:: Welche speziellen Abkürzungen verwenden wir hier eigentlich? Also, »z. B.« etc. mal ausgenommen. A. Z., E. Z., Z. Z., D. Z., V. Z., J. S., J. B. fallen mir bisher ein – habe ich etwas übersehen?&lt;br /&gt;
:: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:17, 8. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Alles klar, da warten wir besser bis Astaran etwas unternimmt. Mir fallen da noch V. J. (Valisches Jahr), Z. A. (Zeitalter vor den Tagen) ein. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:12, 9. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::J. R. R.? --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:37, 10. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum der Eldar und Atani ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo allerseits, ein nichtangemeldeter Benutzer hat [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=%C3%89ofor&amp;amp;action=historysubmit&amp;amp;diff=92200&amp;amp;oldid=73233 hier] darauf hingewiesen, dass der Link zu diesem Stammbaum nicht mehr gültig ist. Der Link befindet sich laut [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=Spezial:Suche&amp;amp;ns0=1&amp;amp;ns4=1&amp;amp;redirs=1&amp;amp;advanced=1&amp;amp;search=%22Stammbaum+der+Eldar+und+Atani%22&amp;amp;limit=500&amp;amp;offset=0 Suche] in knapp 400 Artikeln. Da sollten wir wohl etwas tun. Jemand hatte mal einen Bot, aber der ist meines Wissens schon ewig nicht mehr aktiv. Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 12:40, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Schade eigentlich, fand ihn sehr interessant. Nun, da heißt es wohl Handarbeit. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:14, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sonst könnte ich ja einfach mal den Schöpfer des Stammbaums im Forum kontaktieren und ihn mal fragen, warum er nicht abrufbar ist. EDIT: Auf Beren_foxs Benutzerseite ist der funktionierende [http://www.der-fuchsbau.com/tolkien/familytree/stammbaum.htm Link]! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:46, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen? Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ich bin momentan dafür, unangemeldete Benutzer, zumindest  kurzzeitig, wieder zu sperren. Es nimmt gerade wieder Überhand. Gruß  --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien;  font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 19:04, 9.  Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Dem schließe ich mich an. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 19:12, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::  Ich hab Astaran gerade per Mail gebeten, die IP-User zumindest  kurzfristig wieder zu blocken, damit wir erstmal Ruhe reinkriegen. Und  dann müssen wir wohl leider wirklich mal abstimmen, ob wir das dauerhaft  beibehalten. Eigentlich bin ich ja immer noch ein Verfechter des &amp;quot;jeder  darf mitmachen&amp;quot;-Prinzips, aber solche Aktionen wie heute sind halt  extrem nervig. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 19:21, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich denke, dass das erstmal die richtige Entscheidung. Eine so heftige Spam-Attacke könnte uns jederzeit wieder blühen... daher kann ich nicht so einfach weiterhin die &amp;quot;jeder kann mitmachen&amp;quot;-Idee als rein positiv ansehen, außer es würde irgendeine Möglichkeit bestehen, die Ardapedia besser gegen solche Angriffe zu schützen. Solche Sachen wie heute sind mehr als ärgerlich und unnötig! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:30, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::dito. --[[Benutzer:Hurin  Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%;  font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:59, 9. Aug. 2012  (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Astaran hat gerade die Änderungen durch  anonyme User wieder gesperrt, zumindest vorerst sollte also wieder Ruhe  einkehren! --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 09:02, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::  Alles klar! Also, ich bin momentan der Meinung, wirklich keine  Bearbeitungen mehr durch unangemeldete Benutzer zuzulassen. Das klingt  jetzt zwar hart, aber der Großteil der &amp;quot;anonymen&amp;quot; Beiträge scheint ja  aus Spams oder Änderungen zu bestehen, die dann nochmal grundlegend  überarbeitet werden müssen... Offenbar ist ein weiteres Durchziehen der  ambitionierten Idee nicht mehr möglich. Ich bleibe jetzt auch bei dieser  Meinung. Für mich war diese Aktion jetzt der letzte Strohhalm...  --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:33, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließe  mich an. Das war zuviel des Guten. In meinen Augen stellt es ja  wirklich kein Problem dar, sich anzumelden und etwas konstruktives  beizutragen. Vielleicht sollte diesbezüglich ein Hinweis auf der  Hauptseite stehen?! Ich meine dass es grundsätzlich erforderlich ist,  sich anzumelden. Für jeden seriösen, der Lust hat mitzuarbeiten, stellt  das keine Hürde dar. Bin für dauerhaft. Gruß --[[Benutzer:Hurin  Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%;  font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:10, 10. Aug. 2012  (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehe ich genauso. Eine solch hartnäckige  Spam-Attacke über Tag und Nacht hinweg habe ich hier noch nicht erlebt.  Meine Lust, das nochmal durchzumachen, hält sich in engen Grenzen. Daher  schließe ich mich Saelon und Hurin Thalion an.  --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 10:42, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ich habe mal einen neuen Abschnitt erstellt, in der Hoffnung, dass es dadurch übersichtlicher wird.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache bin ich noch unentschlossen. Das ist zu viel Spam, aber andererseits wurde er ja in den Artikeln standardmäßig nicht angezeigt, dank den gesichteten Versionen – deren Einführung dann irgendwie umsonst war, falls wir IPs dauerhaft sperren. Wieg gesagt: unentschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur soviel noch: Der Spam von IPs ist jetzt zwar in der Überzahl, aber [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=Spezial:Letzte_%C3%84nderungen&amp;amp;from=20120709&amp;amp;days=33&amp;amp;limit=500&amp;amp;hideliu=1&amp;amp;namespace=0 im letzten Monat] kamen ja durchaus auch sinnvolle Beiträge von IPs (logischerweise unten auf der verlinkten Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun, ich weiß nicht, ob es sich für einen so dilettantenhaften Debütanten wie mich überhaupt geziemt, hier dazwischenzufahren, aber ich möchte dessen ungeachtet meinen Standpunkt zur dauerhaften Sperrung unangemeldeter Nutzer darlegen (und außerdem ist auf der Hauptseite dazu aufgefordert worden): &amp;lt;br&amp;gt;In erster Linie ist wohl das Anliegen eines Projektes wie der &#039;&#039;Arda-&#039;&#039; und &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039;, Wissen auf aktuellem Stand frei und leichtverständlich zugänglich zu machen; nicht umsonst bezeichnet sich &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; als &#039;&#039;freie Enzyklopädie&#039;&#039;, während sich &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; (zumindest auf seiner Hauptseite) als &#039;&#039;offene Tolkien-Enzyklopädie&#039;&#039; bezeichnet. Angelehnt an diesen (wirklich sehr sozialen und gerechten) Gedanken ist die (für das System der &#039;&#039;Arda-&#039;&#039; und &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; in einigen Punkten sehr charakteristische) Idee, die (Mit-)Gestaltung eines Projekt wie der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; jedem, der sich engagieren möchte, zugänglich zu machen – bon; jusque lÃ , tout va. &amp;lt;br&amp;gt;Nun hat sich (bedauerlicherweise) die Situation ergeben, dass anstelle eines gewissermaßen &#039;&#039;harmonischen&#039;&#039; und &#039;&#039;konstruktiven&#039;&#039; Zusammenarbeitens vonseiten der überwiegenden Mehrheit der unangemeldeten Benutzer für das Projekt destruktiver Vandalismus ausgeht. &amp;lt;br&amp;gt;Es mag sein, dass in der letzten Zeit auch einige gute Beiträge von unangemeldeten Benutzern ausgegangen sind, aber – wie bereits erwähnt – die Zerstörungswut überwiegt und damit haben die unangemeldeten Nutzer (zumindest unlängst) der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; mehr Mühe und Schaden bereitet als Nutzen. Es kann also letztlich nicht schädlich sein, die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; vor weiterem Vandalismus zu schützen und damit die Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer dauerhaft zu sperren. So viel zu dieser Betrachtungsweise. &amp;lt;br&amp;gt;Zusätzlich lässt sich jedoch auch anführen, was Flammifer bereits erwähnt hat: „&#039;&#039;Das ist zu viel Spam, aber andererseits wurde er ja in den Artikeln standardmäßig nicht angezeigt, dank den gesichteten Versionen – deren Einführung dann irgendwie umsonst war, falls wir IPs dauerhaft sperren.&#039;&#039;“ Abgesehen davon richtet sich die Reaktion, die Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer zu sperren, gegen die auf der Hauptseite so sehr gewürdigte Maxime &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; (&#039;&#039;[...]Und das Beste ist, dass bei diesem Online-Nachschlagewerk jeder mitmachen kann: Angelehnt an das Wikipedia-System ist es mit Ardapedia jedem möglich, sein Tolkien-Wissen nicht nur aufzufrischen oder zu erweitern, sondern aktiv einzubringen! Und selbst diejenigen, die von sich meinen, nicht genügend Wissen mitzubringen, werden gebraucht – sei es, um Rechtschreib- und Grammatikfehler zu korrigieren, um den Ausdruck auszubessern oder selbst gezeichnete Bilder beizusteuern. So wird Ardapedia mit Eurer Hilfe wachsen und gedeihen [...]&#039;&#039;): Die &#039;&#039;Offenheit&#039;&#039;, mit der die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; wirbt, wird im Grunde mit der Sperrung entfern, da der Zwang besteht, sich für eine Bearbeitung anmelden zu müssen – welcher gerade beiläufig in der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; browsende unangemeldete Nutzer, dem eine kleine sachliche Ungereimtheit oder gar ein Rechtschreib- oder Grammatikfehler auffällt, hat denn die Muße, sich für eine kleine Änderung anzumelden? So viel zu dieser Betrachtungsweise. &amp;lt;br&amp;gt;Abschließend möchte ich, über obige Betrachtungsweise reflektierend, zu meiner persönlichen Einstellung kommen: Ich kann sowohl die Für- als auch die Gegensprecher der Sperrung nachvollziehen und jeder Entschluss bringt sein Gutes mit sich (die Sperrung macht die Verwaltung in Bezug auf den Vandalismus und die Kontrolle einfacher; keine Sperrung einzurichten, wahrt die Offenheit der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039;). In jedem Falle verliert die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; jedoch auch etwas (im Falle einer Sperrung verliert sie das Prädikat der &#039;&#039;Offenheit&#039;&#039; und ist nicht mehr wirklich &#039;&#039;frei&#039;&#039;; im Falle keiner Sperrung wird unter Umständen die Verwaltung erschwert und die Qualität der Artikel leidet (bedingt)). &amp;lt;br&amp;gt;Ich spreche mich hiermit &#039;&#039;gegen&#039;&#039; eine Sperrung aus; denn für mich ist die &#039;&#039;Freiheit&#039;&#039; und die Idee der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039;, als &#039;&#039;offene&#039;&#039; (jedem zugängliche), von jedem verbesserbare Wissensdatenbank zu dienen, von enormer Wichtigkeit. Bei einer Sperrung der Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer würde diese Idee zu einer Utopie herabgestuft (da sie offenbar nicht realisierbar wäre) und das Projekt verlöre (zumindest für mich) an Bedeutung (wobei ich natürlich aufgrund mangelnder Befugnisse nicht mit der vermutlich recht umfangreichen Verwaltung der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; vertraut bin und diese Angelegenheit dementsprechend auf die Sichtweise eines &#039;&#039;einfachen&#039;&#039; Bearbeiters betrachte). Ist das nicht ebenfalls nachvollziehbar?&lt;br /&gt;
:Bien des choses de ma part, --[[Benutzer:Theodwita|Théodwita]] 22:11, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchcover ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Flammifer es schon [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Benutzer_Diskussion:Theodwita hier] angesprochen hat, kam die Idee auf, Buchcover in die Artikel der Ardapedia einzubinden. Ich denke, dass es nicht schwierig ist, den Klett-Cotta Verlag anzuschreiben und sie um Erlaubnis zu bitten. Allerdings hätten wir damit Bilder, die rechtlich geschützt sind. Da wir aber ja bereits mit Anke Eißmann eine Partnerin an Bord haben, deren Bilder ebenfalls urheberrechtlich geschützt sind, sähe ich da kein großes Problem. Es würde natürlich zur Aufwertung der Literatur-Artikel beitragen (außerdem zu Artikeln wie Dietrich Ebert oder Heinz Edelmann). Ich wäre, sollte diese Idee weiteren Zuspruch erfahren aber dafür, dass wir bei deutschen Covern bleiben, die keine Motivik von Tolkiens Hand enthalten. Ich fürchte nämlich, dass diese noch einmal durch die Tolkien Estate geschützt sein könnten. Was meint ihr? Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 13:03, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also ein ganz klares JA. Ich bin auch dafür, ob es nun tatsächlich genehmigt wird ist ein anderes Blatt (wobei ich mir denken könnte, dass es nur im Sinne der Verlage etc. sein kann). Und auch ein ganz klares JA zu den deutschen Covern. Frage: Wer holt die erforderlichen Einverständnisse ein, jeder Benutzer selbst; der eines rein stellen will, oder ein Admin??? Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:09, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sowas macht besser ein Admin, weil die Erlaubnis sowieso an herr-der-ringe-film.de geschickt werden muss, damit die Erlaubnis, bei Anfrage vorgelegt werden kann. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:30, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ardapedia:Elronds_Rat&amp;diff=93201</id>
		<title>Ardapedia:Elronds Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ardapedia:Elronds_Rat&amp;diff=93201"/>
		<updated>2012-08-10T20:11:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NEWSECTIONLINK__&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;none&amp;quot; class=&amp;quot;standardTemplateContainer&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 10px 0;  border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;highlight&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Willkommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hier ist der richtige Ort für alle Fragen und Diskussionen rund um die Ardapedia. Fragen zu einzelnen Artikeln kannst du auf den jeweiligen Diskussionsseiten stellen. Für allgemeine Diskussionen zu Tolkien und seinen Werken gibt es das [http://forum.herr-der-ringe-film.de Forum].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Archivübersicht|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, ich habe eine Frage zur Lizenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ardapedia handelt es sich allgemein gesprochen um eine Art von Fan-Wiki zur Abbildung der Information eines urheberrechtlich geschützten literarischen Werkes. Trotzdem ist die allgemeingültige Lizenz die wenig restriktive CC-BY-SA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die reine Information nicht geschützt? Dürfen bspw. Namen, Toponymie, Handlungsbeschreibungen und Zitate frei verwendet werden? Gab es eine Absprache mit dem Urheberrechtsinhaber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für eine Auskunft; man findet leider auch wenig konkrete Informationen bei Wikia und Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Gruß, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Times,serif;text-shadow:2px 2px #CCC;&amp;quot;&amp;gt;f.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Prinzipiell gehen wir davon aus, dass die hier gebotenen Inhalte durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Inhaltsmitteilung freie Inhaltsmitteilung] gerechtfertigt sind. Wikipedia geht ebenso vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zitate sind natürlich ein Sonderfall – die dürfen nur verwendet werden soweit und wo notwendig für eine kritische Darstellung/Diskussion und bleiben natürlich urheberrechtlich geschützt. Siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Zitate#Zitatrecht hier].&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 18:58, 29. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage: Elbe / Elbenfrau / Elbin? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass diese Grundsatzdiskussion schon lange nötig ist. Die Frage ist, welches Femininum des Wortes Elb wir in der Ardapedia standardmäßig verwenden wollen. Momentan rotieren hier drei Wörter in den Artikeln: Elbe, Elbenfrau und Elbin. Das Wort Elbin taucht so zum ersten Mal in Wolfgang Kreges deutscher Übersetzung des &#039;&#039;Silmarillions&#039;&#039; (1978) auf und wurde von Hans J. Schütz in seiner Übersetzung von &#039;&#039;Unfinished Tales of Númenor and Middle-earth&#039;&#039; (&#039;&#039;Nachrichten aus Mittelerde&#039;&#039;, 1983) übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux gibt, soviel ich weiß, in ihrer Übersetzung von &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039; (&#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;, 1969/70), keine konkrete Übersetzung, höchstens Elbenmaid. Meiner Meinung nach, sollten wir generell immer, ob männlich oder weiblich, Elb als Bezeichnung einer Rasse, unberührt lassen (wir sagen ja auch nicht Mensch (maskulin) und Menschin (feminin)!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sollte zum Beispiel Galadriel weder als Elbe, noch als Elbin aufgeführt werden, sondern schlicht als Elb: &#039;&#039;Galdariel ist im Legendarium ein Elb [...]&#039;&#039;. Der Wortzusatz -frau oder -maid wäre meiner Meinung nach in Ordnung (wir sagen ja auch Menschenfrau!). Eure Meinung zu dem Thema würde mich interessieren, damit wir das in der Ardapedia vereinheitlichen können. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 16:47, 12. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wie siehts im Englischen aus? Da gibts ja eignetlich auch nur &amp;quot;Elf&amp;quot; und vielleicht ein mal alle hundert Seiten &amp;quot;Elfmaiden&amp;quot;. Von daher würde ich zur Lösung tendieren, einfach alles Elb zu nennen. lg [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 10:13, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hmmm, so ganz glücklich finde ich nur &amp;quot;Elb&amp;quot; nicht. Das Problem ist, dass für &amp;quot;Nicht-Fachleute&amp;quot; das Geschlecht häufig nicht aus dem Namen abzulesen ist. &amp;lt;br&amp;gt; Beispiel: Auf der Begriffklärungsseite [[Nimloth]] würde dann stehen &amp;quot;Nimloth (Elb), ein Elb aus Doriath&amp;quot;. Da &#039;&#039;&amp;quot;der Elb&amp;quot;&#039;&#039; aber erstmal männlich ist, ist das verwirrend. Innerhalb der Beträge wäre es mit etwas Sorgfalt einfacher zu lösen; z.B. beginnt [[Nimloth (Elbe)]] ja jetzt schon direkt in der ersten Zeile mit &amp;quot;Nimloth, Gattin von...&amp;quot;, damit ist dann ja alles klar.) &amp;lt;br&amp;gt; Aber zumindest für Begriffklärungsseiten u.ä. brauchen wir dann immer noch eine Unterscheidungsmöglichkeit. &lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:42, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als Unterscheidungsmöglichkeit würde ich dann Elbenfrau oder Elbenmaid sehen. Elbe zum Beispiel, halte ich da nicht für eine besonders glückliche Wahl und Elbin fällt in meinen Augen auch durch! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 11:00, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn ich die Wahl hätte, würde ich Elbenfrau bevorzugen. Schade, dass es anscheinend keine Übersetzung für &amp;quot;nér&amp;quot; und &amp;quot;nís&amp;quot; gibt. @Lindon, ich arbeite mich gerade durch &#039;&#039;Laws and Customs among the Eldar&#039;&#039; aus HoMe X, &#039;&#039;Morgoth&#039;s Ring&#039;&#039; und hier wird klar getrennt und Mann und Frau benannt als &amp;quot;nér&amp;quot; und &amp;quot;nís&amp;quot;, (&amp;quot;neri&amp;quot; / &amp;quot;nissi&amp;quot; Pl.) Elven-men und Elven-women. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:31, 14. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:OK, dann wäre also Elbenfrau die beste Wahl! Danke Liljana! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 15:29, 15. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Übrigens beziehen sich &#039;&#039;nér&#039;&#039; und  &#039;&#039;nís&#039;&#039; auf Männer und Frauen aller anthropomorphen Spezies:  Elben, Menschen, Zwerge, Hobbits, Orks. (Bin mir in diesem Punkt aber  nicht 100% sicher.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Grimms, auf die &#039;&#039;Elb&#039;&#039; ja letztlich zurückgeht, hätten vielleicht für &#039;&#039;Elb&#039;&#039; (m.) und &#039;&#039;Elbe&#039;&#039; (f.) gestimmt. Außerdem ist bei ihnen &#039;&#039;Elbinnnen&#039;&#039; belegt. [http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=elb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ich halte &#039;&#039;Elbin&#039;&#039; intuitiv für am besten, allerdings wird das von Carroux nicht verwendet. Es taucht wohl nur einmal in einer Gedichtübertragung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Letztendlich könnte ich mit &#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039; gut leben, passt auch zu anderen Bezeichnungen: &#039;&#039;Menschenfrau&#039;&#039;, &#039;&#039;Hobbitfrau&#039;&#039;, &#039;&#039;Zwergenfrau&#039;&#039;. (Nur &#039;&#039;Zwergin&#039;&#039; wäre noch möglich, die anderen müssen so gebildet werden.) —” Also wie wärs mit &#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039; als Standard und &#039;&#039;Elbin&#039;&#039; als zulässige Variante? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:26, 20. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: OK, das wäre meiner Meinung nach eine gute Wahl! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 22:00, 20. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn wir gerade schon so schön diskutieren, in den aktuellen [http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_62080.php?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+hdrf_news+%28HERR+DER+RINGE+Film+News%29&amp;amp;utm_content=Google+International News] spricht [[Cirdan]] auch von einer &amp;quot;Elbe&amp;quot; --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 09:27, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Naja, ist mir auch schon aufgefallen, dass war dann halt seine Entscheidung ;). Fakt ist jedoch, dass keiner der deutschen Übersetzer Elbe als Femininum nutzt! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:30, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Also, ich fasse nochmal zusammen: Wenn ein Femininum aus Erklärungsgründen genutzt werden muss, kann entweder das Wort Elbenfrau/-maid (letzteres ist bei Carroux nachweisbar) oder Elbin (von Krege und Schütz verwendet) als Alternative verwendet werden. Elbe, obwohl es die Grimms aufführen, fand in bisher keiner der deutschen Übersetzungen von Tolkiens Werk Verwendung und sollte daher vermieden werden. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 14:15, 21. Jan. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;EDIT&#039;&#039;&#039;: Ich habe den Textnachweis, Carroux verwendet als Femininum &#039;&#039;&#039;Elbenfrau&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dann ließ sie [Galadriel] die Hand sinken, und das Licht verblasste, und plötzlich lachte sie wieder, und siehe da! sie war geschrumpft: eine schlanke Elbenfrau, in einfaches Weiß gekleidet, deren liebliche Stimme leise und traurig war.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: (Zitiert nach J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;. Zweites Buch, Siebentes Kapitel: &#039;&#039;Galadriels Spiegel&#039;&#039; (in der Neuauflage der Carroux-Übersetzung steht es auf Seite 409)). &lt;br /&gt;
: Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:44, 29. Apr. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmeldungsproblem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein Anmeldungsproblem was Ardapedia angeht. Bei Herr-der-Ringe-Film.de ist es kein Problem, wenn ich jedoch zu Ardapedia wechsle werde ich wieder abgemeldet. Ich kann mich zwar wieder anmelden, doch sobald ich auf eine andere Seite gehe, schwupps, wieder abgemeldet. Hab es immer und immer wieder versucht, das Problem besteht leider weiterhin :-(. Für jeden Rat wäre ich dankbar. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:45, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:Zusatz: hat sich erledigt, funktioniert wieder. Hoffe es bleibt auch so. --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:45, 6. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::die Hoffnung hat sich nicht erfüllt, das Problem ist wieder da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem sollte jetzt behoben sein. Falls noch was klemmt, schreit (hier oder [http://forum.herr-der-ringe-film.de/showflat.php/Cat/0/Number/4756105/an/0/page/0#4756105 dort]). Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:49, 7. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbäume II ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal eine andere Stammbaum-Frage (nicht die Chart-Stammbäume betreffend):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte man sich mal zwischen [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf dieser] und [http://www.taibu.net/stammbaum/ dieser] Version entscheiden? Je nach Seite sind einer der beiden oder gleich beide verlinkt. Mir gefällt grundsätzlich die Idee des zweiten Stammbaums, mit Ardapedia-Direktlinks. Meinungen dazu? Falls hier Wünsche und Ideen auftauchen wäre ich auch bereit, diese in einer neuen Version umzusetzen --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 11:45, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:Warum sollte man sich denn zwischen denen entscheiden? Die Eine stellt eine Genealogie des Silmarillions dar und die Andere ist eine selbst erstellte von [[Benutzer:Beren fox|Beren fox]], einem User aus dem Forum, umfangreicher aber dennoch dem Kanon entspricht. Hast du denn vor einen Neuen zu erstellen oder wie darf ich deine Frage verstehen? Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 19:50, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Mir ist einfach aufgefallen, dass in gewissen nur der eine, in andern nur der ander und wieder in andern Artikeln beide verlinkt sind. Diese Taktik finde ich etwas unübersichtlich und umständlich, daher wollte ich fragen, ob man sich nicht für eine allgemein einsetzbare und eindeutige Lösung entscheiden könnte. Wenn die Diskussion darauf hinausläuft, dass man dies am einfachsten in einer neuen Version realisieren müsste/könnte, wäre ich auch bereit, diese auf die Beine zu stellen. --[[Benutzer:Lindon|Lindon]] 11:08, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ist sowieso so eine Sache mit den Stammbäumen. Die Lösung mit den Chart-Vorlagen erfordert viel herumprobieren und man braucht für einen einzigen Stammbaum eine halbe Ewigkeit... --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 12:15, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
Da stimme ich Saelon zu. Das ist ne Heidenarbeit und wie soll man/ich mir das vorstellen? Zu jeder Person einen eigenen Stammbaum oder einen Allgemeinen? Das finde ich Quatsch, die Arbeit kann man sich getrost sparen; da es diese beiden ja bereits gibt. Das ist aber &amp;quot;nur&amp;quot; meine Meinung, jedoch stets bereit mir weitere anzuhören/durchzulesen ;-) und ggf. meine auch zu ändern - aber nur wenn es auch Sinn macht und der Sache gerecht wird. (Mein) Fazit: es so beibehalten- Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:49, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich finde, Lindon hat nicht Unrecht, wenn beide Stammbäume mehr oder weniger willkürlich verlinkt werden. Beide haben auch gewisse Nachteile: die Gestaltung des ersten ist nicht sehr gelungen, und der zweite ist nicht sehr übersichtlich. Ich würde also ein Angebot, bessere Lösungen zu erstellen, nicht gleich in den Wind schlagen. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:25, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Wie schon erwähnt, bin ganz Ohr für Besseres. Nur wie ich schon anmerkte: wie soll das denn aussehen, einen Eigenen (der Ardapedia) allgemein gehaltenen oder auf den/die Artikel/Person bezogenen? Bei den Vorhandenen gibt es ja schon Probleme bei der Darstellung. Wie soll dann erst ein &amp;quot;Großer&amp;quot; funktionieren? Kannst ja mal nen Vorschlag machen Flammifer, ist ja eher dein Genre ;-)! Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:04, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es stehen zwei Fragen im Raum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wollen wir weiterhin nach Gutdünken mal den einen, mal den anderen der beiden bestehenden Stammbäume verlinken? Oder wie wählen wir aus, welcher wo verwendet wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Brauchen wir mehr/andere/korrigierte Stammbäume? Dabei, würde ich sagen, folgt die Form der Funktion: Kleine Stammbäume können mit der Vorlage:Chart erstellt werden; größere als Grafiken. Nur muss man eben erst wissen, was man haben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zu jeder Person einen Stammbaum zu erstellen ist natürlich nicht notwendig; den Stammbaum von [[Bard]] finde ich z.B. eher überflüssig; während ich bei [[Finwe]]s Familie ohne Stammbaum regelmäßig den Überblick verlieren würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 16:44, 21. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Also ich bin gegen das Gutdünken, eine gewisse Einheitlichkeit sollte schon gegeben sein. Ebenso sehe ich es bei jeder Person mit Stammbäumen, da ist es überflüssig. Vielleicht wäre eine Abstimmung hilfreich, natürlich mit einigen Vorschlägen?! So müssten wir nicht ständig neu darüber diskutieren und würden so recht schnell eine Lösung finden. Ich wäre schon für [http://www.taibu.net/stammbaum/ diesen Stammbaum], er ist sehr umfangreich; ist zwar ein Externer aber trotzdem gut. Nutze ihn auch des Öfteren, um mal wieder Licht ins Dunkel zu bringen ;-). Wenn sich natürlich jemand die Arbeit machen würde und einen Internen erstellt, das wäre klar besser. [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Dieser] ist schon recht schlicht und klein, ihn könnten wir, meiner Meinung nach, rausnehmen. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:14, 21. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Nur eine winzige Meinung meinerseits über die Stammbäume, sicherlich kein Urteil über die ganze Diskussion. [http://www.taibu.net/stammbaum/ Der Stammbaum] von [[Benutzer:Beren_fox|Beren_fox]] ist schon groß und etwas unbequem auf dem Bildschirm zu handhaben, aber er ist gut. Er ist auch nur technisch ein Externer, er ist von einem Forum-User angefertigt und im Forum ausführlich besprochen worden. Ich habe damals auch darüber mit Beren_fox diskutiert, und auch wenn ich einige Dinge anders gemacht haben würde hat Der Flammifer schon recht, als er sagt dieser Stammbaum entspricht dem Kanon. Weil viel mehr Personen darin aufgeführt werden, kann er auch in viel mehr Artikel verlinkt werden. Daher ist mMn nichts dagegen, wenn er auch tatsächlich in diesen Artikeln verlinkt wird (auch wenn diese schon einen eigenen kleinen Stammbaum haben wäre es keine slechte Idee die Leser auf das ganze Netz der Verwandtschaftsverknüpfungen aufmerksam zu machen).&lt;br /&gt;
:::Es wäre eigentlich auch nichts dagegen wenn in Artikeln über Personen die tatsächlich in dem kleineren [[:Bild:Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf|Silmarillon Genealogie]] auffindbar sind zusätztlich (wegen des einfacheren Übersichts) diese letzte verlinkt würde, wäre es nicht dass dieser Genealogie ziemlich viele Rechtschreibfehler und ein faktischer Fehler unterlaufen sind. Das ist schon vor eine Weile angemerkt worden, aber bis jetzt sind die noch immer da. Das könnte etwas damit zu tun haben dass die Genealogie nur technisch intern ist; um sie zu bearbeiten braucht man einen .pdf-Editor, und eigentlich müßte man da auch die Datei aus denen sie angefertigt wurde (wenn’s eine gibt) haben. —” [[Benutzer:Mithrennaith|Mithrennaith]] 13:17, 26. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Kategorie: Nicht kanonisch? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte da mal eine Frage. Ich würde eine neue Kategorie begrüßen, in welche Artikel eingeordnet werden, die Personen, Orte, Gegenstände behandeln, die so nur in den posthum veröffentlichten Werken J. R. R. Tolkiens (in diesem Falle also besonders die &#039;&#039;The History of...&#039;&#039;-Reihen) vorkommen. Besonders die Inhalte aus &#039;&#039;Das Buch der verschollenen Geschichten&#039;&#039; werden hier allzu unkritisch und sorglos eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Silmarillion&#039;&#039; und &#039;&#039;Nachrichten aus Mittelerde&#039;&#039; würde ich davon generell ausnehmen, weil sie als Beiwerke zum Verständnis von Tolkiens &#039;&#039;Legendarium&#039;&#039; als primäre Quellen anerkannt sind. Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung eines Buttons, den man an den Anfang eines &#039;&#039;nicht kanonischen&#039;&#039; Artikels setzt. Was meint ihr dazu? Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:33, 22. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mit der unkritischen Übernahme von Infos aus frühen Texten hast du völlig Recht. Allerdings muss ich auch sagen, dass ein »Kanon« nicht [[Ardapedia:Neutraler Standpunkt|neutral]] wäre. Aber es gibt ja auch andere Mittel und Wege, eine gute Darstellung zu erreichen:&lt;br /&gt;
: Auf Ebene der Kategorien: Grundsätzlich sinnvoll fände ich (nicht nur in dieser Frage) eine Kategorisierung nach Texten. Z.B. eine Kategorie »Das Buch der Verschollenen Geschichten«, in die alle Artikel kommen, die Themen daraus behandeln. Diese Kategorien könnten z.B. wiederum in die Kategorie »Posthume Veröffentlichungen« eingeordnet werden.&lt;br /&gt;
: Im Artikel selbst, denke ich, bietet sich der Einleitungssatz dafür an, eine kurze Einordnung zu geben. Ungefähr sowas wie:&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;[[Tevildo]]&#039;&#039;&#039; war in frühen Texten des [[Legendarium]]s ein Katzenprinz, ein Diener [[Melkor]]s. [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] ließ ihn in späteren Fassungen der Geschichte weg etc.&lt;br /&gt;
: Klare Fälle (und dazu zähle ich auch Themen aus posthumen Veröffentlichungen, die soweit nachvollziehbar nicht verworfen wurden und stimmig sind) können meiner Meinung nach weiter wie bisher ohne weitere Erklärungen präsentiert werden. (Also »&#039;&#039;&#039;Bilbo Beutlin&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;ist&amp;lt;/u&amp;gt; im [[Legendarium]] etc.«) Das ist zwar auch eine kanonisierende Einteilung, aber etwas differenzierter – und bestenfalls findet sich dann ja auch jeweils ein Abschnitt zur Werkgeschichte, der dann eine begründete (und selbstverständlich ;-) belegte) Einschätzung abgibt – sowas wie »Person XY wird in Text PZ aus den 1920er Jahren erwähnt, in der überarbeiteten Fassung des Textes aus den 1930er Jahren wird er nicht mehr erwähnt – es ist daher anzunehmen, dass er verworfen wurde.«&lt;br /&gt;
: Macht das Sinn? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:56, 24. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Du hast die Probleme aufgezeigt, die ich mir auch schon gedacht habe. Generell würde ich deine Lösung der Unterkategorisierung und Differenzierung innerhalb der Artikel begrüßen. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 20:47, 24. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: {{Pro}} Unterkategorisierung und Differenzierung innerhalb der Artikel ergibt Sinn. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 04:58, 6. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konkreter Vorschlag: [[:Kategorie:Primärwerke|Primärwerke]] » [[:Kategorie:Tolkiens Werke|Tolkiens Werke]] » [[:Kategorie:Texte|Texte]] – Was haltet ihr davon? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:05, 19. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Dafür! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:45, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Jepp ich auch, wobei ich [[:Kategorie:Posthume Texte|Posthume Texte]] auch gut fände. Ist halt konkreter. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Hallo,&lt;br /&gt;
::::das müsste dann aber [[:Kategorie:Posthum veröffentlichte Texte|Posthum veröffentlichte Texte]] heißen, sonst klingt es so, als hätte Tolkien literarische Aktivitäten von jenseits des Grabes entfaltet... Die Einrichtung einer [[:Kategorie:Texte]] finde ich eine gute Idee, und innerhalb einer solchen Kategorie ist es sicherlich sinnvoll, zwischen posthum und zu Lebzeiten erschienen Texten zu unterscheiden. Ich sehe allerdings zwei Problemchen, die geklärt werden müssten:&lt;br /&gt;
::::* Einerseits müsste m.E. strikt differenziert werden zwischen Texten und Veröffentlichungen. In eine [[:Kategorie:Texte]] käme also z.B. eine Unterkategorie [[:Kategorie:Quenta Silmarillion|Quenta Silmarillion]], aber keine Unterkategorie &#039;&#039;[[:Kategorie:Das Silmarillion|Das Silmarillion]]&#039;&#039;. Unterkategorien z.B. zum &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; und zum &#039;&#039;LotR&#039;&#039; könnten ja problemlos sowohl als Texte als auch als Veröffentlichungen kategorisiert werden. Wichtig ist nur, glaube ich, die grundsätzliche Unterscheidung in den Kategorien durchzuhalten, sonst gäbe es einen ziemlichen Salat.&lt;br /&gt;
::::* Das größere Problem ist aber, dass eine [[:Kategorie:Texte]] zwar zwischen posthum und zu Lebzeiten erschienenem Material differenzieren könnte, sich aber mit der Unterscheidung Arda/Nicht-Arda in die Quere kommen würde. Anders ausgedrückt: Das Ausgangsproblem, wie man die Artikel so kategorisieren könnte, dass die Zugehörigkeit des Lemmas zum Legendarium deutlich wird, ist damit nicht wirklich gelöst. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:85%;&amp;quot;&amp;gt;Insofern wäre mein weitergehender (stark diskussionsbedürftiger) Vorschlag, auf die Unterscheidung Arda/Nicht-Arda am besten gleich ganz zu verzichten. Dann wäre eine klare Lösung des hier vorliegenden Problems m.E. ohne weiteres möglich.&amp;lt;/span&amp;gt; – [[Benutzer:Ophorus Gisseniensis|Ophorus Gisseniensis]] 19:38, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Schön dich wieder zu lesen Ophorus! Die Kategorisierung in Arda und Nicht-Arda ist tatsächlich zu einfach und kann, wenn wir die neue Kategorisierung realisieren, so nicht bestehen bleiben. Ich denke auch, dass eine Trennung hier gar nicht nötig ist. Ich denke, es sollte aus dem Artikel ersichtlich sein, wo eine Person usw. unterzuordnen ist. Es sollte aber ohnehin von vorneherein klar sein, dass es z.B. im Gegensatz zu Narnia, in Mittelerde keinen Weihnachtsmann gibt! ;-) Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:25, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleines Dankeschön ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der deutschsprachigen Wikipedia derzeit wieder einmal mächtig in den tolkienbezogenen Artikeln herumgekürzt wird, ein Dankeschön für die Arbeit des doch recht kleinen Teams hier, das auch Themen am Rande von Tolkiens Welt zuläßt. In der Ardapedia lohnt sich das Nachschlagen. -- [[Benutzer:Smial|Smial]] 17:46, 30. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: ... und außerdem haben sie in der Wikipedia den &amp;quot;Ardapedia&amp;quot;-Artikel inzwischen auch endgültig gelöscht! *Empörung* (Damit Tolkienfans dann &#039;&#039;nicht&#039;&#039; hierher finden und stattdessen die Wikipedia mit diesem ach so &amp;quot;irrelevanten&amp;quot; Kram zumüllen, was dann ja auch wieder verkehrt ist. ;-)) -- [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 09:48, 31. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich frage mich auch, warum der Artikel zur Enzyklopädie gelöscht wurde. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:29, 31. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Find ich auch ne riesen Frechheit. Wenn man dazu die verschiedenen  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/6._Mai_2010#Ardapedia_.28gel.C3.B6scht.29 Diskussionen] verfolgt mit den dazugehörigen Begründungen, weiß ich nicht ob ich lachen oder heulen soll ;-). Da ist von einer zu geringen Artikelanzahl die Rede, sowie von Selbstverherrlichung und dergleichen. Da sollten sich so einige mal selber an die lange Nase fassen!!! Vielleicht, eines Tages, wenn so manch einer der damaligen Diskutanten gereift ist und erkannt hat dass es nicht nur die &#039;&#039;Simpsons&#039;&#039; gibt, wird es mal was werden und die Ardapedia einen eigenen Artikel erhalten. Meine Stimme hat Sie :-). Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Naja, ärgerlich ist es, aber nicht mehr! Ich hätte gesagt behalten, weil es, nach meiner Erfahrung, doch die umfangreichste Seite zu Tolkiens Werken im deutschsprachigen Raum ist. Sei es auch &#039;&#039;nur&#039;&#039; ein Fan-Wiki, die Ardapedia ist klasse! :-) --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der aktuellen Spamwelle ist die Ardepedia momentan wieder für unangemeldete Benutzer gesperrt – und da das jetzt schon das zweite Mal in relativ kurzer Zeit ist, würde ich gerne eure Meinung hören, was ihr davon halten würdet diese Sperre dauerhaft zu belassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nähme dem Grundsatz der Offenheit etwas – es kommt ja durchaus hin und wieder vor, dass unangemeldete Benutzer Verbesserungen beitragen. Andererseits ist der durch Spam verursachte Aufwand und Schaden ja auch nicht unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative, die ich auch in Betracht ziehen würde, wäre noch einen Versuch zu wagen und erst beim nächsten (dritten) größeren Spam-Angriff eine definitive Entscheidung zu fällen. Was meint ihr? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:54, 19. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich würde eine dauerhafte Sperrung für nicht angemeldete Benutzer auf jeden Fall preferieren! Die von den IPs bisher gelieferten Beiträge waren selten so, dass sie nicht umgearbeitet, verbessert oder doch gänzlich entfernt werden mussten und jetzt noch dieser zweite große Spam-Angriff, also, effektive Mitarbeit sieht meiner Meinung nach anders aus. Die Idee, dass hier jeder mitarbeiten kann ist und bleibt zwar ambitioniert, ist so jedoch, wie ich denke, nicht länger tragbar. Daneben frage ich mich, was so schlimm daran sein soll, sich hier anzumelden? Kostet doch nichts und man erhält konstruktive Kritik... Ich weiß nicht, ob es einen dritten Angriff braucht, der hier erneut alles umwirft. Wenn ihr jedoch meint, dass wir ersteinmal abwarten sollen, dann könnten wir das auch... PS: Ich fände es gut, wenn die Diskussionsseite Elronds Rat dauerhaft auf der Hauptseite einen Link erhalten könnte! Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:56, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &amp;lt;small&amp;gt;Kurz zwischendurch: Ein Link auf diese Diskussionsseite im Menü links steht auf der To-Do-Liste, ist aber nicht so nebenbei zu realisieren. Du hast aber Recht, dass auch z.B. auf der Hauptseite verlinkt werden kann – da kümmer ich mich drum. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 15:18, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Momentan scheint es wohl das Beste zu sein, ist zwar schade denjenigen gegenüber die etwas sinnvolles beitragen möchten; wie jedoch schon erwähnt wurde, kostet eine Registrierung nichts und tut auch nicht weh, von daher. Und es bleibt ja dabei, es kann ja jeder mitmachen, nur eben angemeldet. So hat man etwaigen Vandalismus auch leichter unter Kontrolle. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:33, 20. Sep. 2011 (CEST) &lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;Last but not least&#039;&#039;: An alle Spamjunkies da draußen &amp;lt;small&amp;gt;WIR KRIEGEN EUCH ALLE!!!&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Schade, aber anscheinend ist eine Zugangsbeschränkung wirklich notwendig. An den Administratoren bleibt ja doch die Hauptarbeit hängen bei solchen Aufräumaktionen. Als Option könnte eine spezielle Seite für sachdienliche Hinweise eingerichtet werden, die offen bleiben kann? Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:10, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::Bisher scheint die Meinung eindeutig zu sein... aber abwarten! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 23:27, 20. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wäre es möglich, beispielsweise den Diskussions-Namensraum für unangemeldete Benutzer offen zu lassen? Wenn ja, würde dann aber voraussichtlich genau so viel Spam dort landen? Oder so wie Liljana vorschlägt? Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:23, 21. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Die Diskussionsseiten öffentlich zugänglich zu lassen ist natürlich eine noch bessere Lösung, dann kann man nützliche Hinweise gleich im betreffenden Artikel einarbeiten. Was den Spam auf diesen Seiten angeht - Schaden können Spammer dort mE nicht und der Müll kann von angemeldeten Benutzern auch ohne Adminrechte allein entfernt werden. Das ist dann mW nur Klickarbeit :) Oder habe ich etwas übersehen? Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:51, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Hmmm... Also, die Diskussionsseite hier und die Diskussionsseiten der Artikel können, wie ich finde, durchaus auch offen für IPs bleiben. Denn, wenn diese dort Hinweise, Anmerkungen und Ideen zur Umstrukturierung hinterlassen, ist dass ja berechtigt und hilft ggf. bei Verbesserungen. Und, da muss ich Liljana recht geben, auf Diskussionsseiten ist ein Schaden, den ein Spammer hinterlässt, leichter zu entfernen und auch nicht so schwerwiegend wie im Artikelinhalt. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 08:46, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Dem stimme ich voll und ganz zu. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:23, 22. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke schonmal für eure Meinungen – Alienor ist aber noch eine gute Alternative eingefallen: Das System der [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Gesichtete_Versionen gesichteten Versionen]. Der Grundgedanke ist, dass Änderungen von Nutzern kontrolliert werden, und auf Artikelseiten standardmäßig erstmal nur kontrollierte Änderungen angezeigt werden. Spam kann so rückgängig gemacht werden, bevor er dem »Otto-Normal-Nutzer« zu Gesicht kommt. Was würdet ihr grundsätzlich davon halten? (Zum Mehraufwand des Sichtens: Ich z.B. habe bisher fast jede Änderung kontrolliert, und andere Nutzer vermutlich auch – durch die gesichteten Versionen könnten doppelte Kontrollen vermieden werden, und somit der Kontrollaufwand durch bessere Verteilung eher noch reduziert werden.) Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:03, 23. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hört sich interessant an. Gruß --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:48, 23. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ja, das hört sich gut an, &amp;lt;u&amp;gt;aber dann bitte nur bei IPs&amp;lt;/u&amp;gt;... Ich kenne das schon von der Wikipedia. Wenn du dort als Benutzer ganz neu bist, wird auch hinter dir her kontrolliert und mich hat das gewaltig genervt! Ich denke, das würde neue Benutzer dann auch schnell abschrecken, also wenn diese Kontrolle (gesichtet/ungesichtet), dann wirklich &amp;lt;u&amp;gt;nur bei IPs&amp;lt;/u&amp;gt;. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:15, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Das wäre natürlich ideal und wie Saelon schon anmerkte; nur bei IP&#039;s fände ich es sinnvoll. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:10, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Klar, ich würde auch sagen, nur bei IPs. Und jeder registrierte Nutzer (oder vielleicht mit kleiner Einschränkung &amp;quot;jeder, der länger als X Tage anmeldet ist&amp;quot;?) hat automatisch &amp;quot;Sichter&amp;quot;-Rechte. Die Regelung bei der Wikipedia, dass man auch als angemeldeter Benutzer noch ewig lange &amp;quot;gesichtet&amp;quot; werden muss, nervt mich nämlich auch. Wäre bei unseren niedrigen Aktiven-Zahlen auch unsinnig (und kontraproduktiv). Und die Sichtung würde letztlich auch nicht mehr Aufwand verursachen. Im Normalfall sind es aktuell ja höchstens mal drei/vier Änderungen von Anonymen am Tag; und die liest doch zur Zeit wahrscheinlich eh &#039;&#039;jeder&#039;&#039; noch mal gegen. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 11:28, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
Ganz genau. --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:34, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich preferiere den Vorschlag von swyft (den Diskussions-Namensraum für unangemeldete Benutzer offen zu lassen), so er denn umsetzbar ist. Das System der gesichteten Versionen kenne ich auch schon und es ergibt mE nur Sinn, wenn die Hürden unbequem hoch sind. Jemand, der tatsächlich schaden will, wird leichtere Zugangsbestimmungen auch leicht erreichen. Gruß --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 14:37, 24. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Besteht nicht die Möglichkeit, dass nur registrierte User ungesichtet schreiben können und fremde Besucher vor Veröffentlichtung gesichtet werden müssen? Das würde ich dann nämlich bevorzugen --[[Benutzer:Cirdan|Cirdan]] 14:53, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Ja, diese Möglichkeit besteht nach Aussage meiner Gesprächspartner auch. Ich habe festgestellt, dass ich von diesem Thema viel zu wenig verstehe. Es gibt wohl tatsächlich einen ganzen Strauss von Möglichkeiten, den Zugang der verschiedenen Formen von Spammern und anderen Schadnutzern zu unterbinden oder zumindest zu erschweren. Ob das alles im Sinne der Ardapedia ist, weiß ich nicht. Swyfts Vorschlag würde hauptsächlich den Wert der bisher geleisteten Arbeit in den Artikeln schützen und die Arbeit der Admins erleichtern, da Spam im Diskussionsraum mE einfach zu eliminieren ist. LG --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:02, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Liljana: Das versteh ich ehrlich gesagt nicht ganz? Mit den gesichteten Versionen müsste man, um effektiv spammen zu können, sich anmelden (und zweitens die eigenen Änderungen automatisch gesichtet werden). Und wenn ein angemeldeter Nutzer spammt, lässt sich das sehr leicht unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. neue Nutzer: Ich wäre im Prinzip dafür, Änderungen neuer Nutzer für eine kurze Zeit zu sichten – nur scheint das technisch eher kompliziert einzurichten zu sein. Man kann wohl nur (dafür aber recht genau) einstellen, wann Nutzer automatisch zu Sichtern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionsseiten für IPs zu öffnen – werd ich mal nachfragen, da das mit den gesichteten Versionen ja auch nicht von jetzt auf gleich einzurichten ist. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 23:11, 25. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für Antwort und Erklärung, Flammifer. Ich habe mich mittlerweile eingehender mit diesen Fragen beschäftigt und gestehe, ich bin genauso unschlüssig wie vorher. Ich empfinde die Idee der freien, gemeinschaftlichen Arbeit an der Ardapedia als so erstrebenswert, dass ich lieber effektivere Werkzeuge zum Aufräumen &amp;quot;haben&amp;quot; möchte. Möglicherweise ist es ganz gut wenn wir einfach nacheinander probieren, welche Schutzmaßnahme hier in der Ardapedia tatsächlich hilft. Vielleicht reicht ja das &amp;quot;Fliegengitter&amp;quot; schon aus? LG --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:02, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: @Cirdan: Fast genau so ist es angedacht, nur dass ungesichtete Änderungen nicht komplett verborgen wären – die könnten wahlweise auch von nicht-registrierten Nutzern aufgerufen werden. Ob man Änderungen &#039;&#039;vor&#039;&#039; Veröffentlichung zur Kontrolle zurückhalten kann, weiß ich nicht.&lt;br /&gt;
:::: @all: Ich habe in die Wege geleitet, dass die gesichteten Versionen eingeführt werden. Wie angeregt werden alle Änderungen registrierter Benutzer automatisch den »gesichtet«-Status bekommen. &amp;lt;small&amp;gt;(Wenn Interesse bestünde, Änderungen neuer Nutzer für eine Weile zu kontrollieren, könnte man da vielleicht noch was machen – aber das war ja eher nicht gewünscht.)&amp;lt;/small&amp;gt; Bleibt noch folgende Frage: Wann sollen Nutzer Sichter-Rechte bekommen (also die Möglichkeit, Versionen zu kontrollieren)? Die Kriterien, nach denen man bestimmen kann, wann das Recht automatisch vergeben wird, sind die folgenden (nicht alle müssen verwendet werden!)&lt;br /&gt;
::::* Tage seit der Registrierung&lt;br /&gt;
::::* Gesamtzahl der Bearbeitungen (rückgängig gemachte Änderungen können abgezogen werden)&lt;br /&gt;
::::* Abstand zwischen den Bearbeitungen&lt;br /&gt;
::::* wie viele dieser Abstände nötig sind (z. B. 3 Ã— 4, also jeweils drei Tage zwischen den Bearbeitungen, und das vier mal)&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der Bearbeitungen auf Inhaltsseiten&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der kürzlich gemachten Bearbeitungen auf Inhaltsseiten&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der unterschiedlichen Inhaltsseiten, die bearbeitet wurden&lt;br /&gt;
::::* Anzahl der verwendeten Änderungs-Zusammenfassungen&lt;br /&gt;
::::* Größe der Benutzerseite in Bytes&lt;br /&gt;
:::: Welche der Kriterien fändet ihr wichtig? Davon, welche Größenordnungen sinnvoll sein könnten, gibt die Spezialseite [[Special:ContributionScores]] einen Eindruck. Möglich, aber meiner Meinung nach nicht so gut wäre es, registrierten Nutzern sofort oder von Hand Sichter-Rechte zu geben.&lt;br /&gt;
:::: Nur die Diskussionsseiten für IPs zu öffnen ist für uns technisch leider nicht machbar. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 18:37, 28. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Ich glaube, ich bin für die Gesamtzahl der Bearbeitungen als Kriterium. Sonst dürfte es u.U. ziemlich lange dauern, bis jemand zum Sichten berechtigt wird. – [[Benutzer:Ophorus Gisseniensis|Ophorus Gisseniensis]] 15:12, 5. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Ich wäre für eine Kombination aus &amp;quot;Tage seit der Registrierung&amp;quot; und &amp;quot;Gesamtzahl der Bearbeitungen&amp;quot;, aber beides mit eher niedrigen Werten, damit die Einstiegshürden nicht so hoch sind. Also vielleicht &amp;quot;seit 14 Tagen registriert und mehr als 5 (nicht von anderen revidierte) Änderungen&amp;quot;. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 12:40, 7. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::: Ja eine Kombi fände ich auch gut. 14 Tage dürften reichen, wobei mir 5 Änderungen ein bisschen zu wenig erscheinen, soll ja kein „&#039;&#039;Freibrief&#039;&#039;“ werden ;-). Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:51, 9. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: Das klingt, wie ich finde, annehmbar. Aber 10 Änderungen sollten es schon sein! Ich bin aber auch dafür, dass ein Admin das mit dem Sichter erst absegnen sollte, ein Blick in die getätigten Änderungen wären ja dann ausreichend, immerhin ist in meinen Augen ja noch niemand sichterberechtigt, wenn er jetzt meinetwegen nur Zeichenfehler behoben hat... Das wäre mir ein bisschen zu wenig, oder sehe ich das zu streng? Was meint ihr? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:23, 10. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Nein Saelon, das ist nicht zu streng, das ist berechtigt. Eine Absegnung durch einen Admin wäre für mich auch wünschenswert. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:17, 10. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Das sehe ich wiederum lockerer: Wer Tippfehler beseitigt, trägt schließlich auch zur Qualitätsverbesserung bei. Und gerade als Neuling traut man sich oft nicht gleich an große inhaltliche Änderungen heran, sondern fängt erstmal mit Kleinigkeiten an. Und es geht ja gerade &#039;&#039;nicht&#039;&#039; darum, irgendeine &amp;quot;Abstufung&amp;quot; zwischen den aktiven Autoren aufzubauen, sondern nur ums Abschrecken von Spammern. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 06:39, 11. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wie ich gesehen habe, läuft hier schon der Testbetrieb! :-) Ich hoffe, dass das auch mit dem Sichten und dem Sichter-Recht bald umgesetzt werden kann. &amp;lt;small&amp;gt;Nebenbei: Das Tabellendesign (z.B. auf Buchseiten) scheint sich nicht ganz mit dem neuen Button zu vertragen, wäre es nicht möglich ihn irgendwie oben an die Menümaske zu heften?&amp;lt;/small&amp;gt; --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 20:29, 19. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ja, die Erweiterung ist jetzt installiert, aber an den Einstellungen ist sicher noch einiges zu feilen. Danke jedenfalls schonmal für den Hinweis auf die Kollision, das leite ich mal weiter. Weiter müssen wir mal schauen. Bzgl. Vergabe der Sichter-Rechte: Wenn ihr wirklich meint, das sollte von Admins geprüft werden, dann brauchen wir uns um eine automatische Vergabe der Rechte gar keine Gedanken machen. Allerdings würde das &#039;&#039;praktisch&#039;&#039; bedeuten, Sichter-Rechte gäbe es nur auf Anfrage, da wohl niemand initiativ regelmäßig kontrollieren wird, wann ein User die nötige Postzahl erreicht hat. Ich wäre daher schon eher für eine vollautomatische Vergabe. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 15:02, 20. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesichtete Versionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade Sichter-Rechte an ein paar der langfristig aktivsten User vergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Saelon|Saelon]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Hurin Thalion|Hurin Thalion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es einen Konsens gäbe, wer denn alles die Rechte bekommen soll, hätte ich auch noch ein paar mehr User damit bedacht. Es wäre gut, wenn die Diskussion darum noch zu Ende gebracht werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt euch schonmal mit der Funktion vertraut machen, nach Problemen Ausschau halten, ein paar Seiten sichten – &#039;&#039;&#039;bedenkt&#039;&#039;&#039; bitte: Eine Version zu markieren soll bedeuten, dass der &#039;&#039;gesamte&#039;&#039; Text frei von Spam ist. Das ist momentan wichtig, da die meisten Seiten noch keine gesichtete Version haben. D.h. beim ersten Markieren bitte den &#039;&#039;ganzen&#039;&#039; Text grob prüfen. Sobald gesichtete Versionen weiter verbreitet sind, reicht es dann ja, nur noch die Änderungen zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte eigentlich noch mehr anschieben, aber es ist noch eine Sache aufgetaucht, die geklärt werden muss. Dann mehr. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 23:35, 4. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich fürchte, ich habe eine eher schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
: Wenn ein Artikel noch keine gesichtete Version hat – so wie momentan fast alle – werden ungesichtete Änderungen von IPs direkt angezeigt. Damit die gesichteten Versionen die gewünschte Funktion haben, müssen alle Artikel nachgesichtet werden. Das sind rund [[Spezial:Markierungsstatistik|3000 Artikel]] :-S (Dateien nehme ich erstmal aus, die sind ein bisschen eine andere Geschichte; Vorlagen sind überschaubar, das könnte z.B. ich selbst erledigen.) Das war mir selbst nicht klar im Vorhinein.&lt;br /&gt;
: Das klingt aber vielleicht schlimmer als es ist/sein muss. Ich persönlich sehe jetzt im Wesentlichen zwei mögliche Vorgehensweisen:&lt;br /&gt;
:# Wir sichten langsam im —ºlaufenden Betrieb—¹ die Seiten, also z.B. immer die zuletzt bearbeiteten und nebenher immer mal ein paar ältere. Der Nutzen des Ganzen entfaltet sich erst im Laufe der Zeit, dafür können wir die Artikel in Ruhe genau sichten.&lt;br /&gt;
:# Wir nehmen an, dass wir bisher ausreichend sorgfältig Spam ausgemerzt haben und markieren alle aktuellen Artikelversionen als gesichtet ohne sie eingehend zu prüfen; verteilt auf möglichst viele Helfer wäre das in relativ überschaubarer Zeit machbar denke ich (siehe die gerade gelaufene Umstellung auf Vorlage:Brotkrumen), der Nutzen wäre sofort da. Ein gewisses Risiko besteht natürlich, dass irgendwo versteckter Spam unbemerkt bliebe.&lt;br /&gt;
: Die Entscheidung hängt natürlich auch mit den Kriterien für die Sichtung zusammen, die wir uns setzen wollen – sollten bei einer Sichtung z.B. alle Zahlenangaben überprüft werden? Oder wäre das eher eine inhaltliche Qualitätskontrolle, die separat gehandhabt werden sollte? Soll nur böswilliger Spam das Ziel sein, oder auch —ºgut gemeinte—¹ missglückte Bearbeitungen?&lt;br /&gt;
: Ich persönlich bevorzuge Option 2, da ich die für machbar halte und wir dann bald wieder IPs zulassen könnten. Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 22:00, 13. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich wäre bereit, an der Sichtung der Artikel mitzuarbeiten. Hinsichtlich der Kriterien wäre ich prinzipiell dafür, nur auf offensichtlichen Unfug/Spam zu kontrollieren, allein weil für eine inhaltliche Kontrolle aller Artikel ein enormer Zeitaufwand nötig wäre. Gruß --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:23, 14. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich stehe für diese Arbeit ebenfalls zur Verfügung und gebe Option 2 den Vorzug. --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:06, 15. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Gibt es denn mittlerweile einen Konsens, wer, wann Sichterrechte bekommen soll? Möglicherweise erfülle ich die Kriterien noch gar nicht, um überhaupt helfen zu können? Viele Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 18:13, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Puh, das ist eine wirklich gute Frage! Ich denke eine Verknüpfung zwischen Aktivdauer und Anzahl der Bearbeitungen in diesem Zeitraum wäre sinnvoll aber auf längere Sicht zu kompliziert... Andere Meinungen? Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:31, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Kompliziert? Ich denke nicht; mann kann entweder die automatische Vergabe einrichten, dann ist es ganz einfach, oder auf Anfrage eines Nutzers prüfen, ob er die Kriterien erfüllt und von Hand die Rechte vergeben.&lt;br /&gt;
:::: Oben wurden ja schonmal grobe Richtwerte angepeilt: 14 Tage registriert, und eine Grenze oberhalb von 5 Beiträgen. Da würde ich auch dafür plädieren, diese auf den Artikelnamensraum zu beschränken.&lt;br /&gt;
:::: Sollen wir mal über »14 Tage registriert, 10 Bearbeitungen auf Inhaltsseiten« eine Umfrage machen? Oder würdet ihr noch andere Werte vorschlagen?&lt;br /&gt;
:::: (Falls die automatische Vergabe verwendet wird, würde ich etwas komlexere Kriterien setzen, um soweit möglich eine sinnvolle Mitarbeit vorauszusetzen. Z.B. 14 Tage, 10 Bearbeitungen, auf mind. 3 versch. Inhaltsseiten, jeweils im Abstand von einem Tag, mindestens 5 Tagesintervalle. Damit könnten Trolle vermutlich relativ sicher verhindert werden, während es auch für ernstgemeinte Beiträge keine unüberwindliche Barriere sein dürfte.) Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:08, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::Wenn es nicht zuviel Arbeit ist, plädiere ich auf Prüfung bei Anfrage. Zumindest vorerst. Später kann man die automatische Vergabe ja einrichten. Die genannten Kriterien sind mMn ausreichend. Mal sehen was die Umfrage ergibt. Viele Grüße --[[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:25, 21. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
:::Also ich bin auch für Punkt 2. Ebenso für eine Prüfung bei Anfrage. Einer Umfrage steht meiner Meinung nach nichts im Wege, wobei ich gleich mal anmerken muss, dass mir 10 Artikel-Bearbeitungen echt zu mager sind, aber dafür gibt es ja solche Umfragen nicht wahr ;-). Danke auch für die Sichterrechte „Flammifer“. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Old English Text MT; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;úrin &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;halion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:32, 22. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungsbilder zur Einführung der gesichteten Versionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorry, dass das so lange eingeschlafen ist ... ich hatte (und habe) so das eine oder andere um die Ohren gehabt in letzter Zeit. Aber denkt auch an das Wiki-Prinzip »Sei mutig« – jeder von euch hätte auch eine Umfrage starten können, da die Entscheidung ja auch von euch (uns) ausgeht! :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich hab mit den Fragen die drängendsten Probleme und die relevanten Möglichkeiten erfasst; wenn nicht, oder wenn andere Einwände/Unklarheiten/wasimmer bestehen, kann natürlich jederzeit eingesprochen/eingewandt werden. Ich lege einfach mal schon einen Abschnitt dafür an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nummerierte Listen anlegen (erleichtert das Auszählen) und Signatur nicht vergessen. Also z.B. mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;# --~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; abstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: Schwer zu sagen, aber ich schlage mal vor, &#039;&#039;&#039;vier Wochen&#039;&#039;&#039;, also bis zum &#039;&#039;&#039;26. Februar (inklusive)&#039;&#039;&#039;, die Abstimmung offen zu lassen. OK?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachsichten der Artikel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zitiere mal die zwei möglichen Vorgehensweisen von oben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1: Langsames Nachsichten mit genauerer Kontrolle, Sperrung sofort aufheben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sichten langsam im —ºlaufenden Betrieb—¹ die Seiten, also  z.B. immer die zuletzt bearbeiteten und nebenher immer mal ein paar  ältere. Der Nutzen des Ganzen entfaltet sich erst im Laufe der Zeit, dafür können wir die Artikel in Ruhe genau sichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:05, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:12, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:20, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 2: Alle Artikel ohne genaue Kontrolle als gesichtet markieren, dann Sperrung aufheben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen an, dass wir bisher ausreichend sorgfältig Spam  ausgemerzt haben und markieren alle aktuellen Artikelversionen als gesichtet ohne sie eingehend zu prüfen. Ein gewisses Risiko besteht natürlich, dass irgendwo versteckter Spam unbemerkt bliebe, dafür würden die gescihteten Versionen schneller ihren Nutzen entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:05, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:15, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:21, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergabe von Sichterrechten: automatisch oder auf Anfrage? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollen die Sichterrechte vergeben werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1: Automatisch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automatisch von der Software, unter Verwendung der komplexen verfügbaren Kriterien ([[#Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen?|siehe oben]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:06, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:22, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:16, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 2: Auf Anfrage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anfrage bei Administratoren &amp;amp; manueller Prüfung der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 09:17, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:24, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Swyft|swyft]] 21:17, 21. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:06, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:23, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 20:09, 19. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 10:14, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:48, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriterien für Sichterrechtvergabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in diesem Punkt immer noch nicht so wirklich Einigkeit zu herrschen scheint könnten wir hier vielleicht einfach mal eine Liste mit Vorschlägen machen, damit wir irgendwann einen haben, über den wir abstimmen können. D.h. jeder schreibt erstmal auf, welche Kriterien er/sie für sinnvoll hält?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also, ich denke, dass ein zeitliches Fenster eingerichtet werden sollte. Soundso viele Bearbeitungen in soundso vielen Tagen/Wochen/Monaten. Dabei ist es ratsam, das Feld weit zu stecken, immerhin herrscht hier momentan der große Mangel an Usern, selbst Kalorme, ist hier studienbedingt, leider kaum noch anzutreffen. Daher sollte man einigermaßen großzügig, aber nicht zu lasch sein mit der Vergabe. Ich denke wirklich, dass hier als zeitliche Größe soundso viele Wochen OK ist. Vielleicht &#039;&#039;&#039;20 Bearbeitungen in 2 Wochen&#039;&#039;&#039;. Oder ist das zu wenig? Wie oben bereits angegeben ist die Anfrage bei einem Administrator und die darauf basierende Prüfung zu mühsam, vor allem, wenn dafür dann noch Kriterien aufgestellt werden müssen, daher wäre es gut, wenn es von der Software aus ginge. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:19, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::Das ist die große Frage: Also ein Pensum von ca. 10 Bearbeitungen in der Woche ist meines Erachtens gerechtfertigt und sollte schon erfüllt werden. Somit schließe ich mich Saelon an:&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Vorschlag&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;10 Bearbeitungen/Woche&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;20 Bearbeitungen/2 Wochen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; etc. (Das sind je nach Monat ~ 0,75 Bearbeitungen/Tag) Das klingt zwar erst einmal wenig, im Bezug zur derzeitigen Lage/Usertätigkeit ist es jedoch schon sinnvoll die Schrauben nicht ganz so anzuziehen. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:40, 18. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schiebe mal hier die Umfrage zu dieser Frage ein. Würden zwei Wochen auch genügen? Das wäre dann bis zum 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus euren Vorschlägen würde ich folgendes zur Abstimmung stellen: &#039;&#039;Sichter-Rechte werden vergeben an Nutzer, die seit 14 Tagen angemeldet sind und 20 nicht zurückgesetzte Bearbeitungen auf Inhaltsseiten gemacht haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dafür&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:14, 10. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Alienor|Alienor]] 07:16, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 07:52, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
# [[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 09:23, 11. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagegen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, die angekündigte Zeit ist abgelaufen, dann kann die Umfrage ja ausgewertet werden. Erfreulicherweise ist das Meinungsbild ja recht eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Einigkeit herrscht darüber, dass wir alle aktuellen Versionen als gesichtet markieren und dann wieder unangemeldete Benutzer zulassen. Zum effizienten Markieren kann man sehr gut die Spezialseite [[Spezial:Ungesichtete Seiten]] verwenden. Wenn man einen Artikel über einen Link auf dieser Seite aufruft, wird er anderen Nutzern übrigens als »in Bearbeitung« angezeigt (wiederum auf der Spezialseite). D.h. Bearbeitungskonflikte können vermieden werden. Man kann sich z.B. mehrere Seiten in Tabs öffnen (Strg beim Klick auf den Link gedrückt halten), durchgehen (Strg+Tab-Taste), jeweils zum Seitenende scrollen (Ende-Taste) und dort auf »Als geprüft markieren« klicken. So würde ich zumindest vorgehen ;-) Den Stand der Dinge kann man auf [[Spezial:Markierungsstatistik]] sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dateien&#039;&#039;&#039; würde ich allerdings nicht ungeprüft markieren. Nach Stichproben habe ich den Eindruck, dass da manche doch besser mal überprüft werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ganz so einhellig war die Meinung zur Vergabe der Sichterrechte, aber es hat sich ja doch eine Mehrheit für die automatische Vergabe gefunden. Ich hoffe also, dass damit alle werden leben können. An bereits registrierte Nutzer müssen die Rechte sowieso von Hand vergeben werden, da die automatische Vergabe nicht rückwirkend funktioniert. Ich werde [[Benutzer:Liljana|Liljana]] und [[Benutzer:Lindon|Lindon]] Sichterrechte geben, da sie alle bisher vorgeschlagenen Kriterien allemal erfüllen. Liljana hatte auch schon angeboten, beim Markieren/Sichten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kriterien zur Sichterrechtvergabe würde ich dann auf Grundlage der gegebenen Vorschläge noch eine zweite Umfrage starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dann ... markieren! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 20:38, 27. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kann man diese Spezialseiten noch im Autorenportal verlinken? Dann findet man sie auch wieder... [[Benutzer:Lindon|Lindon]] 23:42, 27. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Klar kann man :-) Heute nacht mach ich’s nicht mehr, aber das Autorenportal kann von allen bearbeitet werden. Übrigens sind unter [[Spezial:Spezialseiten]] alle aufgelistet. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 00:14, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, das Ergebnis der letzten Umfrage leite ich dann auch mal an Astaran zur Umsetzung weiter. Vielen Dank für eure Beteiligung! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 17:05, 26. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, im Artikelnamensraum ist die Nachsichtung ja schon fast abgeschlossen, aber bei den Dateien ist noch einiges zu tun. Evtl. könnte man die auch noch Nachsichten, während Bearbeitungen von IPs schon wieder erlaubt sind – wenn sie denn nachgesichtet werden! (Ja, das ist leider zeitintensiver. Wenn alle ihre selbst hochgeladenen Dateien nachsichten würden, sähe die Statistik sicher schon besser aus ;-) Und eine Hilfeseite brauchen wir noch ... hat jemand Zeit und Lust, als Arbeitsgrundlage die von Wikipedia zu kopieren? Ich glaube, ich komm grad nicht dazu (Umzug etc.). Aber immerhin ist ein Ende in Sicht! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 20:57, 26. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Nachsichtung der Seiten ist abgeschlossen. Grüße, [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 17:57, 1. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Die Nachsichtung der Dateien ist abgeschlossen. Die übrig gebliebene Datei ist leer und kann gelöscht werden. Grüße [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 07:10, 2. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke Liljana und auch allen anderen! Ich habe an Astaran weitergeleitet, dass unangemeldete Benutzer jetzt wieder freigeschaltet werden können, und auch wegen der leeren Datei gefragt. Unter [[Ardapedia:Gesichtete Versionen]] habe ich auch, basierend auf der Wikipedia-Seite, eine Hilfeseite angefangen, die aber sicher noch etwas überarbeitet werden muss. Außerdem ist mir im Nachhinein aufgefallen, dass man die Hilfeseite vielleicht als Unterpunkt zu Vandalismus einordnen könnte, so wie [[Ardapedia:Geschützte Seiten]]. Was meint ihr? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:34, 11. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::{{Pro}} Ich befürworte den Vorschlag, die Hilfeseite [[Ardapedia:Gesichtete Versionen]] als Unterpunkt zu Vandalismus einzuordnen. Grüße, [[Benutzer:Liljana|Liljana]] 19:02, 13. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einbindung von Jahrestagen auf der Hauptseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade meinen Code für das [[Benutzer:Der Flammifer/Auenland-Datum|Auenland-Datum]] auch mit einer Schaltregel ausgestattet. Der Code müsste noch getestet werden, aber ich bin zuversichtlich, dass er funktionieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher könnte man jetzt über eine automatische Einbindung von Informationen zu Jahrestagen  auf der Hauptseite nachdenken. D.h. wenn zu einem Jahrestag  Informationen vorliegen, würde dann auf der Hauptseite ein Kästchen auftauchen, z.B. mit der Überschrift »Was geschah am 22. September in  Mittelerde?«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf der [[Benutzer Diskussion:Der Flammifer/Auenland-Datum|Diskussionsseite]] schonmal erklärt, beruht die von mir verwendete Verschiebung der zwei Kalender (1. Januar entspricht 10. Nachjul) auf zwei Annahmen: Es wird die Schaltregel unseres Kalendersystems verwendet, die sich von der des [[Auenland-Kalender]]s unterscheidet; und der Tag der Sommersonnenwende im Jahr 1 n. Chr. entspricht dem Mittjahrstag. Das mit der Schaltregel ist ziemlich unvermeidlich, ich wüsste nicht, wie eine andere zu programmieren wäre; außerdem ist die Schaltregel des Auenland-Kalenders ungenauer. Bezüglich der Verschiebung könnte man nochmal diskutieren: Tolkien schreibt dazu im Anhang D:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»It appears, however, that Mid-year’s Day was intended to correspond as nearly as possible to the summer solstice. In that case the Shire dates were actually in advance of ours by some ten days, and our New Year’s Day corresponded more or less to the Shire January 9.« (J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039;. HarperCollins, London 2004. S. 1109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die möglichst genaue Übereinstimmung des Mittjahrstags (22., in Schaltjahren 21. Juni) mit der Sommersonnenwende (momentan 21. Juni) wird mit meiner Version erreicht; die Übereinstimmung von 1. Januar und 9. Nachjul ist bei mir nicht gegeben – aber Tolkien gibt das ja auch nur als ungefähren Wert an. Trotzdem wäre es kein Problem, auf diese Übereinstimmung umzustellen. —” Wie auch immer wir es machen, jedenfalls sollten wir eine kleine Informationsseite anlegen, auf der erklärt wird, wie man auf dieses Übereinstimmung kommt und dass eine andere Schaltregel verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Umsetzung wären folgende Dinge zu tun/klären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[:Kategorie:Jahrestage|Jahrestagsartikel]] überarbeiten/kontrollieren/auf den neuesten Stand bringen.&lt;br /&gt;
* Formatierung und Formulierung für die Infobox überlegen.&lt;br /&gt;
* Versatz der Kalender festlegen (1. Januar = 9. oder 10. Nachjul?)&lt;br /&gt;
* Das ganze programmieren (mach ich gerne)&lt;br /&gt;
* Einzubindende Inhalte aus dem Artikelnamensraum herausnehmen und &amp;lt;u&amp;gt;geschützt&amp;lt;/u&amp;gt; als Unterseiten der Hauptseite ablegen (z.B. [[Hauptseite/Jahrestage/fiktional/7. Astron]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fände ich es nicht schlecht, wenn wir auch eine zweite Infobox mit realen Jahrestagen bzgl. Tolkien und seinem Umfeld einführen würden, mit Dingen wie Geburts- und Todesdaten von Tolkien und seiner näheren Familie, Erscheinungsdaten von Büchern (und vielleicht auch der Filme?) etc. Da wäre Hammond &amp;amp; Sculls &#039;&#039;Tolkien Companion&#039;&#039; nützlich – der hat doch eine Chronologie, oder? Hatte das Buch nicht jemand von euch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haltet ihr davon? Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 19:03, 26. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also, ich finde die Idee grundsätzlich gut. Nur die Sache mit der Umrechnung (bzw. der Schaltregel) verstehe ich nicht so richtig. Das liegt aber eher an mir als an deinen Ausführungen. Einen Infokasten mit Erläuterungen über Vorkommnisse in Mittelerde finde aber sehr empfehlenswert. Vielleicht könnte man in diesem Zusammenhang die Auflistung der exzellenten und lesenswerten Artikel weglassen. Ein zweiter Kasten für Tolkien &amp;amp; Co. ist aus meiner Sicht nicht unbedingt abzulehnen, dann sollten aber nur wesentliche Infos dort enthalten sein. Die Geburt von Tolkiens drittem Kind finde ich beispielsweise nicht so erwähnenswert. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 13:23, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tolkiens drittes Kind ist Christopher, der ja schon irgendwie wichtig ist ;-) Aber du hast schon Recht – man sollte sich mit der Auswahl der Jahrestage ein bisschen begrenzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Kalender angeht: Könntest du noch genauer sagen, was unverständlich ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit den Schaltregeln ist die: Im Auenland-Kalender ist jedes vierte Jahr ein Schaltjahr, ausgenommen das letzte Jahr im Jahrhundert. Das ist in unserem Kalender zunächst genauso, nur kommt noch die Regel hinzu, dass, wenn das letzte Jahr des Jahrhunderts glatt durch 400 teilbar ist, es doch wieder ein Schaltjahr ist (Beispiel: 2000 war ein Schaltjahr, 1900 nicht). Diese Regel ist genauer, das heißt der Unterschied zwischen Sonnenjahr und Kalenderjahr ist kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:26, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verdammt, ich wusste, dass ich dieses Fettnäpfchen erwische. Christopher Tolkien wäre dann der einzige Sohn, der erwähnenswert wäre. Aber an sich sind wir uns ja da einig. Vielleicht sollten wir uns aber erstmal um deinen ersten Vorschlag kümmern. Ich würde sagen, wir verwenden unsere Monatsnamen. Das erspart eventuelle Irritationen. Dein Vorschlag für eine Überschrift des Infokastens ist auch gut. Was die Schaltregeln etc. betrifft, muss ich mich nochmal ganz stark konzentrieren und werd dann nochmal schreiben. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 15:06, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. der Monatsnamen: Ich weiß nicht, wenn wir die auenländischen Namen verwenden würden, wäre sofort erkennbar, dass es sich um einen anderen Kalender handelt. Wenn aber am 29. Januar ein Artikel zum 8. Februar angezeigt wird, könnte das auch verwirrend sein. Aber es sollte ja sowieso eine kleine Info-Seite verlinkt sein, die erklärt, was es mit dem Datum auf sich hat – z.B. so: »Was geschah am 22. September&amp;lt;sup&amp;gt;[[Info-Seite zum Datum|?]]&amp;lt;/sup&amp;gt; in Mittelerde?«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:56, 29. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerzeichen bei Abkürzungen?! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es der Titel schon sagt, möchte ich mal nachhaken ob wir bei den Abkürzungen; E.Z (Erstes Zeitalter etc.), Z.Z. D.Z. und V.Z. nun ein Leerzeichen einfügen oder nicht? Die verbreiteten Quellen sagen ja. Ich frage deshalb, weil es überwiegend nicht der Fall ist hier im &#039;&#039;trauten Heim&#039;&#039; ;-). Abgesehen von der Richtigkeit dessen, so ist es natürlich auch eine optische Frage bezüglich der Einheitlichkeit. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:41, 14. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hmmm... Also, der Flammifer hatte da mal so einen Code verwendet, dass irgendwie nicht die ganze Breite eines Leerzeichens zwischen den beiden Buchstaben auftaucht, sondern nur ein Stückchen. Wie war das nochmal, Flammifer? ;-) Oder habe ich mich da verguckt? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:41, 15. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Das war dieser Code: E.&amp;amp;nbsp;Z. Wird das bei dir wirklich schmaler angezeigt? Schau mal hier:&lt;br /&gt;
:: E. Z.&lt;br /&gt;
:: E.&amp;amp;nbsp;Z.&lt;br /&gt;
:: Eigentlich sollte das nur verhindern, dass die Abkürzung am Zeilenende getrennt wird. Ich wüsste nicht, dass das die Breite des Leerzeichens auch beeinflusst – außer im Blocksatz vielleicht? Jedenfalls bin ich davon abgekommen, diesen Code zu verwenden, weil ich &#039;&#039;glaube&#039;&#039;, dass es eine einfachere Lösung geben könnte. Also dass die Software in Abkürzungen ein normales Leerzeichen durch ein geschütztes ersetzt. Ich habe mich aber noch nicht weiter drum gekümmert, da es ja nicht so wichtig und dringend ist.&lt;br /&gt;
:: Ob das überhaupt gemacht werden sollte? Jedenfalls sollte es einheitlich sein, würde ich sagen. Also entweder sollte die Richtlinie geändert werden und die Abkürzungen mit Leerzeichen wieder rückgängig gemacht werden, oder die anderen Abkürzungen im Laufe der Zeit korrigiert werden. (Letzteres habe ich bisher gemacht, und würde mich auch eher dafür aussprechen.) Ich kann auch bei Gelegenheit (nächste Woche) mal nachschauen, was Typografie-Handbücher dazu empfehlen. Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:33, 23. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da werde ich mich wohl verguckt haben. Naja. Korrekt ist ja nun statt D.Z. D._Z., weil es eben eine Abkürzung für Drittes Zeitalter ist. Daher bin ich klar für eine Angleichung hin zu der Variante mit dem Leerzeichen. Wie das nun mit der Ästhetik ist, ist was anderes. So finde ich zum Beispiel die Variante ohne Leerzeichen rein optisch besser, weil es direkt aussieht wie eine Zeitangabe, auch wenn es so eigentlich nicht richtig ist (Vgl. auch J.R.R. Tolkien und J._R._R. Tolkien). Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 10:02, 24. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::Rein optisch betrachtet, muss ich Saelon Recht geben, es sieht ohne Leerzeichen wirklich besser aus. Jedoch sollte dies kein Grund sein es weiterhin falsch darzustellen, immerhin wird sonst auch auf die korrekte Schreibweise/Typographie geachtet. Ich wäre auch dafür dass es Schritt füt Schritt anzupassen, um so ein einheitliches Bild zu erhalten. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:50, 26. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich hab mich mal schlau gemacht, und das Ergebnis in Kurzfassung ist: Ich empfehle, Abkürzungen einfach mit einem normalen Leerzeichen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Langfassung: Typografisch optimal wäre, ein schmales geschütztes Leerzeichen verwenden zu können – dann wäre der Leerraum nicht so groß, und am Zeilenende käme es nicht zu unschönen Trennungen. So ein Zeichen gibt es prinzipiell für online-Texte, es wird aber noch nicht überall korrekt dargestellt. Als Provisorium ist das normale geschützte Leerzeichen am geeignetsten, und das kann von der MediaWiki-Software automatisch für ein normales Leerzeichen eingesetzt werden. Also, die Software würde dann z. B. das Leerzeichen vor »Z.« wie in E. Z., Z. Z., D. Z. und V. Z. durch ein geschütztes Leerzeichen ersetzen, was verhindert, dass die zwei Teile der Abkürzung am Zeilenende getrennt werden. Das kann ich an Astaran zum Konfigurieren weiterreichen, aber es wird wohl keine hohe Priorität haben – ist ja aber auch kein drängendes Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 21:00, 30. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Also das &#039;&#039;schmale Leerzeichen&#039;&#039; funktioniert hier einwandfrei; ich habe es bei mehreren Seiten probiert, via Vorschau. Und optisch finde ich es sogar noch besser als ohne Leerzeichen. Hier einige Beispiele: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E.Z.) &#039;&#039;ohne&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(E.&amp;amp;thinsp;Z.) &#039;&#039;mit schmalem&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(E.&amp;amp;nbsp;Z.) &#039;&#039;mit geschütztem&#039;&#039;. Grüße --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 12:30, 8. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die korrekte Anzeige hängt auch nicht so sehr von MediaWiki ab, sondern vom Browser (und evtl. Betriebssystem) – [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Raphael_Frey/Labor#Browser-Unterst.C3.BCtzung hier] hat jemand eine Übersicht erstellt. Die erste Spalte wäre die optimale Lösung. Wobei sich mit aktuelleren Browser-Versionen scheinbar auch schon etwas getan hat, Firefox und Chrome und IE haben mir das schmale geschützte Leerzeichen gerade korrekt angezeigt. (Das thinspace ist übrigens nicht umbruchgeschützt.)&lt;br /&gt;
:: Jedenfalls, wenn die automatische Ersetzung eingerichtet wird, sollten dann von Hand gesetzte spezielle Leerzeichen wieder entfernt werden – daher würde ich im Moment erstmal normale Leerzeichen empfehlen.&lt;br /&gt;
:: Welche speziellen Abkürzungen verwenden wir hier eigentlich? Also, »z. B.« etc. mal ausgenommen. A. Z., E. Z., Z. Z., D. Z., V. Z., J. S., J. B. fallen mir bisher ein – habe ich etwas übersehen?&lt;br /&gt;
:: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 14:17, 8. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Alles klar, da warten wir besser bis Astaran etwas unternimmt. Mir fallen da noch V. J. (Valisches Jahr), Z. A. (Zeitalter vor den Tagen) ein. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:12, 9. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::J. R. R.? --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 22:37, 10. Apr. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum der Eldar und Atani ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo allerseits, ein nichtangemeldeter Benutzer hat [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=%C3%89ofor&amp;amp;action=historysubmit&amp;amp;diff=92200&amp;amp;oldid=73233 hier] darauf hingewiesen, dass der Link zu diesem Stammbaum nicht mehr gültig ist. Der Link befindet sich laut [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=Spezial:Suche&amp;amp;ns0=1&amp;amp;ns4=1&amp;amp;redirs=1&amp;amp;advanced=1&amp;amp;search=%22Stammbaum+der+Eldar+und+Atani%22&amp;amp;limit=500&amp;amp;offset=0 Suche] in knapp 400 Artikeln. Da sollten wir wohl etwas tun. Jemand hatte mal einen Bot, aber der ist meines Wissens schon ewig nicht mehr aktiv. Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 12:40, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Schade eigentlich, fand ihn sehr interessant. Nun, da heißt es wohl Handarbeit. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:14, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sonst könnte ich ja einfach mal den Schöpfer des Stammbaums im Forum kontaktieren und ihn mal fragen, warum er nicht abrufbar ist. EDIT: Auf Beren_foxs Benutzerseite ist der funktionierende [http://www.der-fuchsbau.com/tolkien/familytree/stammbaum.htm Link]! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:46, 18. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrung für unangemeldete Benutzer dauerhaft belassen? Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ich bin momentan dafür, unangemeldete Benutzer, zumindest  kurzzeitig, wieder zu sperren. Es nimmt gerade wieder Überhand. Gruß  --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien;  font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 19:04, 9.  Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Dem schließe ich mich an. --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 19:12, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::  Ich hab Astaran gerade per Mail gebeten, die IP-User zumindest  kurzfristig wieder zu blocken, damit wir erstmal Ruhe reinkriegen. Und  dann müssen wir wohl leider wirklich mal abstimmen, ob wir das dauerhaft  beibehalten. Eigentlich bin ich ja immer noch ein Verfechter des &amp;quot;jeder  darf mitmachen&amp;quot;-Prinzips, aber solche Aktionen wie heute sind halt  extrem nervig. --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 19:21, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich denke, dass das erstmal die richtige Entscheidung. Eine so heftige Spam-Attacke könnte uns jederzeit wieder blühen... daher kann ich nicht so einfach weiterhin die &amp;quot;jeder kann mitmachen&amp;quot;-Idee als rein positiv ansehen, außer es würde irgendeine Möglichkeit bestehen, die Ardapedia besser gegen solche Angriffe zu schützen. Solche Sachen wie heute sind mehr als ärgerlich und unnötig! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:30, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::dito. --[[Benutzer:Hurin  Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%;  font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:59, 9. Aug. 2012  (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Astaran hat gerade die Änderungen durch  anonyme User wieder gesperrt, zumindest vorerst sollte also wieder Ruhe  einkehren! --[[Benutzer:Alienor|Alienor]] 09:02, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::  Alles klar! Also, ich bin momentan der Meinung, wirklich keine  Bearbeitungen mehr durch unangemeldete Benutzer zuzulassen. Das klingt  jetzt zwar hart, aber der Großteil der &amp;quot;anonymen&amp;quot; Beiträge scheint ja  aus Spams oder Änderungen zu bestehen, die dann nochmal grundlegend  überarbeitet werden müssen... Offenbar ist ein weiteres Durchziehen der  ambitionierten Idee nicht mehr möglich. Ich bleibe jetzt auch bei dieser  Meinung. Für mich war diese Aktion jetzt der letzte Strohhalm...  --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:33, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließe  mich an. Das war zuviel des Guten. In meinen Augen stellt es ja  wirklich kein Problem dar, sich anzumelden und etwas konstruktives  beizutragen. Vielleicht sollte diesbezüglich ein Hinweis auf der  Hauptseite stehen?! Ich meine dass es grundsätzlich erforderlich ist,  sich anzumelden. Für jeden seriösen, der Lust hat mitzuarbeiten, stellt  das keine Hürde dar. Bin für dauerhaft. Gruß --[[Benutzer:Hurin  Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%;  font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 10:10, 10. Aug. 2012  (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehe ich genauso. Eine solch hartnäckige  Spam-Attacke über Tag und Nacht hinweg habe ich hier noch nicht erlebt.  Meine Lust, das nochmal durchzumachen, hält sich in engen Grenzen. Daher  schließe ich mich Saelon und Hurin Thalion an.  --[[Benutzer:Kalorme|Kalorme]] 10:42, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ich habe mal einen neuen Abschnitt erstellt, in der Hoffnung, dass es dadurch übersichtlicher wird.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache bin ich noch unentschlossen. Das ist zu viel Spam, aber andererseits wurde er ja in den Artikeln standardmäßig nicht angezeigt, dank den gesichteten Versionen – deren Einführung dann irgendwie umsonst war, falls wir IPs dauerhaft sperren. Wieg gesagt: unentschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur soviel noch: Der Spam von IPs ist jetzt zwar in der Überzahl, aber [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php?title=Spezial:Letzte_%C3%84nderungen&amp;amp;from=20120709&amp;amp;days=33&amp;amp;limit=500&amp;amp;hideliu=1&amp;amp;namespace=0 im letzten Monat] kamen ja durchaus auch sinnvolle Beiträge von IPs (logischerweise unten auf der verlinkten Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun, ich weiß nicht, ob es sich für einen so dilettantenhaften Debütanten wie mich überhaupt geziemt, hier dazwischenzufahren, aber ich möchte dessen ungeachtet meinen Standpunkt zur dauerhaften Sperrung unangemeldeter Nutzer darlegen (und außerdem ist auf der Hauptseite dazu aufgefordert worden): &amp;lt;br&amp;gt;In erster Linie ist wohl das Anliegen eines Projektes wie der &#039;&#039;Arda-&#039;&#039; und &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039;, Wissen auf aktuellem Stand frei und leichtverständlich zugänglich zu machen; nicht umsonst bezeichnet sich &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; als &#039;&#039;freie Enzyklopädie&#039;&#039;, während sich &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; (zumindest auf seiner Hauptseite) als &#039;&#039;offene Tolkien-Enzyklopädie&#039;&#039; bezeichnet. Angelehnt an diesen (wirklich sehr sozialen und gerechten) Gedanken ist die (für das System der &#039;&#039;Arda-&#039;&#039; und &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; in einigen Punkten sehr charakteristische) Idee, die (Mit-)Gestaltung eines Projekt wie der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; jedem, der sich engagieren möchte, zugänglich zu machen – bon; jusque lÃ , tout va. &amp;lt;br&amp;gt;Nun hat sich (bedauerlicherweise) die Situation ergeben, dass anstelle eines gewissermaßen &#039;&#039;harmonischen&#039;&#039; und &#039;&#039;konstruktiven&#039;&#039; Zusammenarbeitens vonseiten der überwiegenden Mehrheit der unangemeldeten Benutzer für das Projekt destruktiver Vandalismus ausgeht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es mag sein, dass in der letzten Zeit auch einige gute Beiträge von unangemeldeten Benutzern ausgegangen sind, aber – wie bereits erwähnt – die Zerstörungswut überwiegt und damit haben die unangemeldeten Nutzer (zumindest unlängst) der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; mehr Mühe und Schaden bereitet als Nutzen. Es kann also letztlich nicht schädlich sein, die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; vor weiterem Vandalismus zu schützen und damit die Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer dauerhaft zu sperren. So viel zu dieser Betrachtungsweise.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zusätzlich lässt sich jedoch auch anführen, was Flammifer bereits erwähnt hat: „&#039;&#039;Das ist zu viel Spam, aber andererseits wurde er ja in den Artikeln standardmäßig nicht angezeigt, dank den gesichteten Versionen – deren Einführung dann irgendwie umsonst war, falls wir IPs dauerhaft sperren.&#039;&#039;“ Abgesehen davon richtet sich die Reaktion, die Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer zu sperren, gegen die auf der Hauptseite so sehr gewürdigte Maxime &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; (&#039;&#039;[...]Und das Beste ist, dass bei diesem Online-Nachschlagewerk jeder mitmachen kann: Angelehnt an das Wikipedia-System ist es mit Ardapedia jedem möglich, sein Tolkien-Wissen nicht nur aufzufrischen oder zu erweitern, sondern aktiv einzubringen! Und selbst diejenigen, die von sich meinen, nicht genügend Wissen mitzubringen, werden gebraucht – sei es, um Rechtschreib- und Grammatikfehler zu korrigieren, um den Ausdruck auszubessern oder selbst gezeichnete Bilder beizusteuern. So wird Ardapedia mit Eurer Hilfe wachsen und gedeihen [...]&#039;&#039;): Die &#039;&#039;Offenheit&#039;&#039;, mit der die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; wirbt, wird im Grunde mit der Sperrung entfern, da der Zwang besteht, sich für eine Bearbeitung anmelden zu müssen – welcher gerade beiläufig in der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; browsende unangemeldete Nutzer, dem eine kleine sachliche Ungereimtheit oder gar ein Rechtschreib- oder Grammatikfehler auffällt, hat denn die Muße, sich für eine kleine Änderung anzumelden? So viel zu dieser Betrachtungsweise.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Abschließend möchte ich, über obige Betrachtungsweise reflektierend, zu meiner persönlichen Einstellung kommen: Ich kann sowohl die Für- als auch die Gegensprecher der Sperrung nachvollziehen und jeder Entschluss bringt sein Gutes mit sich (die Sperrung macht die Verwaltung in Bezug auf den Vandalismus und die Kontrolle einfacher; keine Sperrung einzurichten, wahrt die Offenheit der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039;). In jedem Falle verliert die &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; jedoch auch etwas (im Falle einer Sperrung verliert sie das Prädikat der &#039;&#039;Offenheit&#039;&#039; und ist nicht mehr wirklich &#039;&#039;frei&#039;&#039;; im Falle keiner Sperrung wird unter Umständen die Verwaltung erschwert und die Qualität der Artikel leidet (bedingt)). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich spreche mich hiermit &#039;&#039;gegen&#039;&#039; eine Sperrung aus; denn für mich ist die &#039;&#039;Freiheit&#039;&#039; und die Idee der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039;, als &#039;&#039;offene&#039;&#039; (jedem zugängliche), von jedem verbesserbare Wissensdatenbank zu dienen, von enormer Wichtigkeit. Bei einer Sperrung der Bearbeitung durch unangemeldete Nutzer würde diese Idee zu einer Utopie herabgestuft (da sie offenbar nicht realisierbar wäre) und das Projekt verlöre (zumindest für mich) an Bedeutung (wobei ich natürlich aufgrund mangelnder Befugnisse nicht mit der vermutlich recht umfangreichen Verwaltung der &#039;&#039;Ardapedia&#039;&#039; vertraut bin und diese Angelegenheit dementsprechend auf die Sichtweise eines &#039;&#039;einfachen&#039;&#039; Bearbeiters betrachte). Ist das nicht ebenfalls nachvollziehbar?&lt;br /&gt;
Bien des choses de ma part, --[[Benutzer:Theodwita|Théodwita]] 22:11, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchcover ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Flammifer es schon [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Benutzer_Diskussion:Theodwita hier] angesprochen hat, kam die Idee auf, Buchcover in die Artikel der Ardapedia einzubinden. Ich denke, dass es nicht schwierig ist, den Klett-Cotta Verlag anzuschreiben und sie um Erlaubnis zu bitten. Allerdings hätten wir damit Bilder, die rechtlich geschützt sind. Da wir aber ja bereits mit Anke Eißmann eine Partnerin an Bord haben, deren Bilder ebenfalls urheberrechtlich geschützt sind, sähe ich da kein großes Problem. Es würde natürlich zur Aufwertung der Literatur-Artikel beitragen (außerdem zu Artikeln wie Dietrich Ebert oder Heinz Edelmann). Ich wäre, sollte diese Idee weiteren Zuspruch erfahren aber dafür, dass wir bei deutschen Covern bleiben, die keine Motivik von Tolkiens Hand enthalten. Ich fürchte nämlich, dass diese noch einmal durch die Tolkien Estate geschützt sein könnten. Was meint ihr? Gruß --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 13:03, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Also ein ganz klares JA. Ich bin auch dafür, ob es nun tatsächlich genehmigt wird ist ein anderes Blatt (wobei ich mir denken könnte, dass es nur im Sinne der Verlage etc. sein kann). Und auch ein ganz klares JA zu den deutschen Covern. Frage: Wer holt die erforderlichen Einverständnisse ein, jeder Benutzer selbst; der eines rein stellen will, oder ein Admin??? Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 18:09, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sowas macht besser ein Admin, weil die Erlaubnis sowieso an herr-der-ringe-film.de geschickt werden muss, damit die Erlaubnis, bei Anfrage vorgelegt werden kann. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 19:30, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Richard_Taylor&amp;diff=93200</id>
		<title>Richard Taylor</title>
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		<updated>2012-08-10T19:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Grammatik und Verlinkungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Richard.jpg|thumb|200px|Richard Taylor (September 2003) Foto: Stefan Servos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Richard Taylor&#039;&#039;&#039; ist der leitende Geschäftsführer der Spezialeffektfirma [[WETA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Richard Taylor&#039;&#039;&#039; ist einer der Gründer der Effekt-Schmiede [[WETA|Weta Workshop]] in [[Neuseeland]] und war als Mastermind für die gesamten Effekte, Miniaturen und Designs von [[Der Herr der Ringe Filmtrilogie]] verantwortlich. Für seine Mitarbeit an der Fantasy-Trilogie wurde er 2004 mit vier Oscars belohnt. Einen fünften Oscar kassierte er zwei Jahre später für die Spezial-Effekte in Peter Jackson &#039;&#039;&amp;quot;King Kong&amp;quot;&#039;&#039; ein. Mittlerweile gehört Weta-Workshop zu den größten Effekt-Firmen der Welt. Richard Taylor und seine Manschaft zeichen sich unter anderem für Effekte und Designs von Filmen wie &#039;&#039;&amp;quot;Der König von Narnia&amp;quot;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Master &amp;amp; Commander&amp;quot;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&amp;quot;Königreich der Himmel&amp;quot;&#039;&#039; verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat an allen Filmen von [[Peter Jackson]] mitgewirkt, unter anderem an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* King Kong&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe (Filmtrilogie)|Der Herr der Ringe - die Filmtrilogie]]&lt;br /&gt;
* The Frighteners&lt;br /&gt;
* Heavenly Creatures&lt;br /&gt;
* Meet the Feebles&lt;br /&gt;
* Braindead&lt;br /&gt;
* Forgotten Silver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem arbeitete Richard Taylor an folgenden Produktionen mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* The Ugly&lt;br /&gt;
* Die letzte Kriegerin &lt;br /&gt;
* Der Überflieger&lt;br /&gt;
* Stephen King: Das Monstrum-Tommyknockers&lt;br /&gt;
* Hercules (TV-Produktion)&lt;br /&gt;
* Xena (TV-Produktion)&lt;br /&gt;
* Young Hercules (TV-Produktion).&lt;br /&gt;
* Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia&lt;br /&gt;
* Königreich der Himmel&lt;br /&gt;
* 30 Days of Night &lt;br /&gt;
* The Legend of Zorro&lt;br /&gt;
* Master and Commander: The Far Side of the World&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taylor und seine Partnerin Tania Rodger haben zahlreiche Preise, darunter fünf Oscars und drei Auszeichnungen der &amp;quot;British Acadamy of Film and Telivision Art (BAFTA)&amp;quot;, sowie mehrere Nominierungen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{IMDb Name|ID=0853050|NAME=Richard Taylor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Crew]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Richard Taylor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93199</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93199"/>
		<updated>2012-08-10T18:37:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat / und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andwaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die Gedichte (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039; und &#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;) rund um &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; entstanden sind, ist nicht abschließend geklärt: Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Fest steht aber wohl, dass die Entstehungszeit in die Jahre 1926 bis 1939 fällt, da [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] in dieser Zeit enormes Interesse an der nordischen Sprache und Literatur bekundete und zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Angelsächsisch-Professor in Oxford jedes Jahr Vorlesungen und Seminare über die altnordische Sprache (vor allem das Altisländische) und Literatur (vornehmlich die [[Edda]]s und Skaldendichtungen) hielt&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der Studien dieser Zeit entstand wohl die Idee, den Erzählstoff und die Dichtung der [[Edda|Älteren Edda]] als Vorlage für eine Bearbeitung der Niflungen-Geschichte (insbesondere der Sigurd-Erzählung) für die englische Sprache zu verwenden&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13-16&amp;lt;/ref&amp;gt;; diese Idee endete in der Balladendichtung der &#039;&#039;Neuen Lieder&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;New Lays&#039;&#039;): dem &#039;&#039;neuen Wölsungenlied&#039;&#039; (&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;) und dem &#039;&#039;neuen Gudrúnlied&#039;&#039; (&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Da das Manuskript der Älteren Edda jedoch leider nicht vollständig ist und Tolkien somit nicht vollkommen als Quelle dienen konnte, muss er ebenfalls auf die in altisländischer Sprache verfasste Wölsungen-Saga (&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;) zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung Tolkiens und seiner Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht dessen Sohn Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage für die bezeichnende Stabreimversform seiner Ballade gebrauchte [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] die achtversige stabreimende &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;-Strophe (als „Metrum/Versmaß der alten Sagen“ oder „Altredeton“ übersetzbar), die aufgrund ihrer Verwendung in der [[Edda|Älteren Edda]] auch als &#039;&#039;eddisches Versmaß&#039;&#039; bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Balladenform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Buches bildet, wie bereits erwähnt, eine über insgesamt 505 Strophen verfügende Ballade von [[J. R. R. Tolkien]], die sich in zwei Gedichte in Stabreimform gliedert: die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; („das neue Wölsungenlied“, im Original: „the New Lay of the Völsungs“) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; („das neue Gudrúnlied“, im Original: „the New Lay of Gudrún“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; verfügt über eine Einleitung (&#039;&#039;Upphaf - Eingang&#039;&#039;, im Original: &#039;&#039;Upphaf - Beginning&#039;&#039;) mit zwanzig achtversigen Strophen und weitere 319 ebenfalls achtversige Strophen in neun Teilen (Kapiteln) – also über insgesamt 339 Strophen.&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}} &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Strophenübersicht der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|    &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;20 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;15 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;41 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;13 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;18 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;54 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;23 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;39 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;34 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;82 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt (anders als die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;) nicht über eine Einleitung oder einzelne Teile (Kapitel); sie verfügt über 166 Strophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gedichte verfügen über eine für die mittelalterlichen altnordischen Dichtungen (wie Skaldendichtungen und die [[Edda|Ältere Edda]], die Tolkien als Vorlagen für &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; dienten) kennzeichnende Form: die achtversige &#039;&#039;Stabreimform&#039;&#039; namens &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;. Dabei verfügt jede Strophe über acht Verse, die jeweils in Stabreimen verfasst sind. &amp;lt;br&amp;gt;Bei &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; handelt es sich um eine &#039;&#039;besondere Form der Alliteration&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Als &#039;&#039;Alliteration&#039;&#039; wird der &#039;&#039;gleiche Anlaut (Laut am Beginn einer Silbe) der betonten Silben von aufeinanderfolgenden Wörtern&#039;&#039; bezeichnet; vgl. [http://www.duden.de/rechtschreibung/Alliteration den Eintrag in der Internetdatenbank des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt; (wie in: &#039;&#039;und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt;)&#039;&#039;, die nach bestimmten Regeln und entsprechend dem germanischen Akzent ausgeprägt ist und bei der nur die bedeutungsschweren Wörter hervorgehoben werden&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach dem Eintrag zu &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; in der [http://www.duden.de/rechtschreibung/Stabreim Internetdatenbak des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Das &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; (Bilden eines Stabreimes) wird auch als &#039;&#039;Staben&#039;&#039; bezeichnet; so &#039;&#039;staben&#039;&#039; im Beispiel „und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt; die drei &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Staben der in den nordischen Dichtungen und der &#039;&#039;Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; verwendeten Stabreimform gilt:&lt;br /&gt;
*Alle Konsonanten und die Verbindungen &#039;&#039;st, sp&#039;&#039; und &#039;&#039;sk&#039;&#039; staben nur mit sich selbst&lt;br /&gt;
*Alle Vokale staben untereinander und mit sich selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Eintrag zum Stichwort &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; auf [http://www.wissen.de/lexikon/stabreim wissen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ergeben sich in der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Of &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnir&#039;s &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;ift / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;uard the fragments;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - the New Lay of the Völsungs. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurd born“, Strophe 13, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnirs &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;abe / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;länzt alsbald neu.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, Strophe 13, Vers 3 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt dementsprechend über Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;aylight grew &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;im, / &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;ark shadows walked&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - the New Lay of Gudrún. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;warze &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;atten / &#039;&#039;&#039;sch&#039;&#039;&#039;ritten gen Abend&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Ausgaben (&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-0-00-731723-3)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 978-0-00-731972-5)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Deluxe Collector’s Edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 978-0007317257)&lt;br /&gt;
*Hörbuchausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún - Audiobook&#039;&#039;: von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 978-0007318827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Ausgaben (&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-3-608-93795-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme, denen sich Möhring während der Übersetzug stellen musste, schildert er in seinem Vorwort &#039;&#039;Zur Übersetzung&#039;&#039;. Dort schreibt er, dass Form und Regeln eines Stabreimes zwar einfach seien, aber man auch jedesmal bedenken müsse, wie viele Silben pro Vers erlaubt seien, auf wie viele man, zum Beispiel bei längeren deutschen Wörtern, auffüllen dürfe und was alliterieren dürfe, um Tolkiens Intension seines Werkes, als sehr einfache Übersetzung nach nordischem Textschema, nicht zu verfälschen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 68 und 69&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Fraglich war auch, inwieweit Verknappungen oder altertümlicher Sprachstil in der Konstruktion beziehungsweise den Versinhalten sinnvoll wären. Möhring entschied sich, in diesen Fällen der Verständlichkeit für den deutschen Leser Vorrang zu geben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zitate aus der &#039;&#039;Älteren [[Edda]]&#039;&#039;, &#039;&#039;Wölsungen-Saga&#039;&#039; oder anderen nordischen Werken entnahm Möhring keiner besonderen deutschen Übersetzung, sondern übersetzte sie direkt aus dem Englischen ins Deutsche, zog sie aber unter Umständen zurate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei Fragen zum Altnordischen und zu Interpretationen des Textinhaltes standen ihm Tolkien-Experte [[Tom Shippey]] und der deutsche Autor und Übersetzer Karl-Ludwig Wetzig beratend zur Seite. Für die Übersetzungsarbeit erhielt Möhring Unterstützung und ein Förderstipendium des Deutschen Übersetzerfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans-Ulrich Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Benutzer:Theodwita/Meine_Momentane_Arbeit&amp;diff=93198</id>
		<title>Benutzer:Theodwita/Meine Momentane Arbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Benutzer:Theodwita/Meine_Momentane_Arbeit&amp;diff=93198"/>
		<updated>2012-08-10T18:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „Keine &amp;#039;&amp;#039;momentane Arbeit&amp;#039;&amp;#039; vorhanden.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Keine &#039;&#039;momentane Arbeit&#039;&#039; vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93193</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93193"/>
		<updated>2012-08-10T17:19:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat / und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andwaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die Gedichte (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039; und &#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;) rund um &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; entstanden sind, ist nicht abschließend geklärt: Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Fest steht aber wohl, dass die Entstehungszeit in die Jahre 1926 bis 1939 fällt, da [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] in dieser Zeit enormes Interesse an der nordischen Sprache und Literatur bekundete und zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Angelsächsisch-Professor in Oxford jedes Jahr Vorlesungen und Seminare über die altnordische Sprache (vor allem das Altisländische) und Literatur (vornehmlich die [[Edda]]s und Skaldendichtungen) hielt&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der Studien dieser Zeit entstand wohl die Idee, den Erzählstoff und die Dichtung der [[Edda|Älteren Edda]] als Vorlage für eine Bearbeitung der Niflungen-Geschichte (insbesondere der Sigurd-Erzählung) für die englische Sprache zu verwenden&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13-16&amp;lt;/ref&amp;gt;; diese Idee endete in der Balladendichtung der &#039;&#039;Neuen Lieder&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;New Lays&#039;&#039;): dem &#039;&#039;neuen Wölsungenlied&#039;&#039; (&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;) und dem &#039;&#039;neuen Gudrúnlied&#039;&#039; (&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Da das Manuskript der Älteren Edda jedoch leider nicht vollständig ist und Tolkien somit nicht vollkommen als Quelle dienen konnte, muss er ebenfalls auf die in altisländischer Sprache verfasste Wölsungen-Saga (&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;) zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung Tolkiens und seiner Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht dessen Sohn Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage für die bezeichnende Stabreimversform seiner Ballade gebrauchte [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] die achtversige stabreimende &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;-Strophe (als „Metrum/Versmaß der alten Sagen“ oder „Altredeton“ übersetzbar), die aufgrund ihrer Verwendung in der [[Edda|Älteren Edda]] auch als &#039;&#039;eddisches Versmaß&#039;&#039; bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Balladenform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Buches bildet, wie bereits erwähnt, eine über insgesamt 505 Strophen verfügende Ballade von [[J. R. R. Tolkien]], die sich in zwei Gedichte in Stabreimform gliedert: die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; („das neue Wölsungenlied“, im Original: „the New Lay of the Völsungs“) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; („das neue Gudrúnlied“, im Original: „the New Lay of Gudrún“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; verfügt über eine Einleitung (&#039;&#039;Upphaf - Eingang&#039;&#039;, im Original: &#039;&#039;Upphaf - Beginning&#039;&#039;) mit zwanzig achtversigen Strophen und weitere 319 ebenfalls achtversige Strophen in neun Teilen (Kapiteln) – also über insgesamt 339 Strophen.&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}} &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Strophenübersicht der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|    &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;20 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;15 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;41 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;13 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;18 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;54 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;23 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;39 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;34 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;82 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt (anders als die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;) nicht über eine Einleitung oder einzelne Teile (Kapitel); sie verfügt über 166 Strophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gedichte verfügen über eine für die mittelalterlichen altnordischen Dichtungen (wie Skaldendichtungen und die [[Edda|Ältere Edda]], die Tolkien als Vorlagen für &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; dienten) kennzeichnende Form: die achtversige &#039;&#039;Stabreimform&#039;&#039; namens &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;. Dabei verfügt jede Strophe über acht Verse, die jeweils in Stabreimen verfasst sind. &amp;lt;br&amp;gt;Bei &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; handelt es sich um eine &#039;&#039;besondere Form der Alliteration&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Als &#039;&#039;Alliteration&#039;&#039; wird der &#039;&#039;gleiche Anlaut (Laut am Beginn einer Silbe) der betonten Silben von aufeinanderfolgenden Wörtern&#039;&#039; bezeichnet; vgl. [http://www.duden.de/rechtschreibung/Alliteration den Eintrag in der Internetdatenbank des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt; (wie in: &#039;&#039;und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt;)&#039;&#039;, die nach bestimmten Regeln und entsprechend dem germanischen Akzent ausgeprägt ist und bei der nur die bedeutungsschweren Wörter hervorgehoben werden&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach dem Eintrag zu &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; in der [http://www.duden.de/rechtschreibung/Stabreim Internetdatenbak des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Das &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; (Bilden eines Stabreimes) wird auch als &#039;&#039;Staben&#039;&#039; bezeichnet; so &#039;&#039;staben&#039;&#039; im Beispiel „und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt; die drei &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Staben der in den nordischen Dichtungen und der &#039;&#039;Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; verwendeten Stabreimform gilt:&lt;br /&gt;
*Alle Konsonanten und die Verbindungen &#039;&#039;st, sp&#039;&#039; und &#039;&#039;sk&#039;&#039; staben nur mit sich selbst&lt;br /&gt;
*Alle Vokale staben untereinander und mit sich selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Eintrag zum Stichwort &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; auf [http://www.wissen.de/lexikon/stabreim wissen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ergeben sich in der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Of &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnir&#039;s &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;ift / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;uard the fragments;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - the New Lay of the Völsungs. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurd born“, Strophe 13, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnirs &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;abe / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;länzt alsbald neu.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, Strophe 13, Vers 3 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt dementsprechend über Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;aylight grew &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;im, / &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;ark shadows walked&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - the New Lay of Gudrún. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;warze &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;atten / &#039;&#039;&#039;sch&#039;&#039;&#039;ritten gen Abend&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Ausgaben (&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-0-00-731723-3)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 978-0-00-731972-5)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Deluxe Collector’s Edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 978-0007317257)&lt;br /&gt;
*Hörbuchausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún - Audiobook&#039;&#039;: von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 978-0007318827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Ausgaben (&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-3-608-93795-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme, denen sich Möhring während der Übersetzug stellen musste, schildert er in seinem Vorwort &#039;&#039;Zur Übersetzung&#039;&#039;. Dort schreibt er, dass Form und Regeln eines Stabreimes zwar einfach seien, aber man auch jedesmal bedenken müsse, wie viele Silben pro Vers erlaubt seien, auf wie viele man, zum Beispiel bei längeren deutschen Wörtern, auffüllen dürfe und was alliterieren dürfe, um Tolkiens Intension seines Werkes, als sehr einfache Übersetzung nach nordischem Textschema, nicht zu verfälschen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 68 und 69&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Fraglich war auch, inwieweit Verknappungen oder altertümlicher Sprachstil in der Konstruktion beziehungsweise den Versinhalten sinnvoll wären. Möhring entschied sich, in diesen Fällen der Verständlichkeit für den deutschen Leser Vorrang zu geben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zitate aus der &#039;&#039;Älteren [[Edda]]&#039;&#039;, &#039;&#039;Wölsungen-Saga&#039;&#039; oder anderen nordischen Werken entnahm Möhring keiner besonderen deutschen Übersetzung, sondern übersetzte sie direkt aus dem Englischen ins Deutsche, zog sie aber unter Umständen zurate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei Fragen zum Altnordischen und zu Interpretationen des Textinhaltes standen ihm Tolkien-Experte [[Tom Shippey]] und der deutsche Autor und Übersetzer Karl-Ludwig Wetzig beratend zur Seite. Für die Übersetzungsarbeit erhielt Möhring Unterstützung und ein Förderstipendium des Deutschen Übersetzerfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93189</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T14:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat / und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andwaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage für die Geschichte diente Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien ebenfalls auf die Wölsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage für die bezeichnende Stabreimversform seiner Ballade gebrauchte [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] die achtversige stabreimende &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;-Strophe (als „Metrum/Versmaß der alten Sagen“ oder „Altredeton“ übersetzbar), die aufgrund ihrer Verwendung in der [[Edda|Älteren Edda]] auch als &#039;&#039;eddisches Versmaß&#039;&#039; bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Balladenform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Buches bildet, wie bereits erwähnt, eine über insgesamt 505 Strophen verfügende Ballade von [[J. R. R. Tolkien]], die sich in zwei Gedichte in Stabreimform gliedert: die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; („das neue Wölsungenlied“, im Original: „the New Lay of the Völsungs“) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; („das neue Gudrúnlied“, im Original: „the New Lay of Gudrún“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; verfügt über eine Einleitung (&#039;&#039;Upphaf - Eingang&#039;&#039;, im Original: &#039;&#039;Upphaf - Beginning&#039;&#039;) mit zwanzig achtversigen Strophen und weitere 319 ebenfalls achtversige Strophen in neun Teilen (Kapiteln) – also über insgesamt 339 Strophen.&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}} &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Strophenübersicht der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|    &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;20 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;15 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;41 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;13 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;18 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;54 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;23 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;39 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;34 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;82 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt (anders als die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;) nicht über eine Einleitung oder einzelne Teile (Kapitel); sie verfügt über 166 Strophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gedichte verfügen über eine für die mittelalterlichen altnordischen Dichtungen (wie Skaldendichtungen und die [[Edda|Ältere Edda]], die Tolkien als Vorlagen für &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; dienten) kennzeichnende Form: die achtversige &#039;&#039;Stabreimform&#039;&#039; namens &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;. Dabei verfügt jede Strophe über acht Verse, die jeweils in Stabreimen verfasst sind. &amp;lt;br&amp;gt;Bei &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; handelt es sich um eine &#039;&#039;besondere Form der Alliteration&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Als &#039;&#039;Alliteration&#039;&#039; wird der &#039;&#039;gleiche Anlaut (Laut am Beginn einer Silbe) der betonten Silben von aufeinanderfolgenden Wörtern&#039;&#039; bezeichnet; vgl. [http://www.duden.de/rechtschreibung/Alliteration den Eintrag in der Internetdatenbank des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt; (wie in: &#039;&#039;und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt;)&#039;&#039;, die nach bestimmten Regeln und entsprechend dem germanischen Akzent ausgeprägt ist und bei der nur die bedeutungsschweren Wörter hervorgehoben werden&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach dem Eintrag zu &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; in der [http://www.duden.de/rechtschreibung/Stabreim Internetdatenbak des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Das &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; (Bilden eines Stabreimes) wird auch als &#039;&#039;Staben&#039;&#039; bezeichnet; so &#039;&#039;staben&#039;&#039; im Beispiel „und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt; die drei &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Staben der in den nordischen Dichtungen und der &#039;&#039;Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; verwendeten Stabreimform gilt:&lt;br /&gt;
*Alle Konsonanten und die Verbindungen &#039;&#039;st, sp&#039;&#039; und &#039;&#039;sk&#039;&#039; staben nur mit sich selbst&lt;br /&gt;
*Alle Vokale staben untereinander und mit sich selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Eintrag zum Stichwort &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; auf [http://www.wissen.de/lexikon/stabreim wissen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ergeben sich in der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Of &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnir&#039;s &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;ift / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;uard the fragments;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - the New Lay of the Völsungs. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurd born“, Strophe 13, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnirs &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;abe / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;länzt alsbald neu.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, Strophe 13, Vers 3 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt dementsprechend über Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;aylight grew &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;im, / &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;ark shadows walked&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - the New Lay of Gudrún. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;warze &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;atten / &#039;&#039;&#039;sch&#039;&#039;&#039;ritten gen Abend&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Ausgaben (&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-0-00-731723-3)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 978-0-00-731972-5)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Deluxe Collector’s Edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 978-0007317257)&lt;br /&gt;
*Hörbuchausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún - Audiobook&#039;&#039;: von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 978-0007318827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Ausgaben (&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-3-608-93795-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme, denen sich Möhring während der Übersetzug stellen musste, schildert er in seinem Vorwort &#039;&#039;Zur Übersetzung&#039;&#039;. Dort schreibt er, dass Form und Regeln eines Stabreimes zwar einfach seien, aber man auch jedesmal bedenken müsse, wie viele Silben pro Vers erlaubt seien, auf wie viele man, zum Beispiel bei längeren deutschen Wörtern, auffüllen dürfe und was alliterieren dürfe, um Tolkiens Intension seines Werkes, als sehr einfache Übersetzung nach nordischem Textschema, nicht zu verfälschen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 68 und 69&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Fraglich war auch, inwieweit Verknappungen oder altertümlicher Sprachstil in der Konstruktion beziehungsweise den Versinhalten sinnvoll wären. Möhring entschied sich, in diesen Fällen der Verständlichkeit für den deutschen Leser Vorrang zu geben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zitate aus der &#039;&#039;Älteren [[Edda]]&#039;&#039;, &#039;&#039;Wölsungen-Saga&#039;&#039; oder anderen nordischen Werken entnahm Möhring keiner besonderen deutschen Übersetzung, sondern übersetzte sie direkt aus dem Englischen ins Deutsche, zog sie aber unter Umständen zurate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei Fragen zum Altnordischen und zu Interpretationen des Textinhaltes standen ihm Tolkien-Experte [[Tom Shippey]] und der deutsche Autor und Übersetzer Karl-Ludwig Wetzig beratend zur Seite. Für die Übersetzungsarbeit erhielt Möhring Unterstützung und ein Förderstipendium des Deutschen Übersetzerfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93188</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93188"/>
		<updated>2012-08-10T13:58:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat / und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andwaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage für die Geschichte diente Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien ebenfalls auf die Wölsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage für die bezeichnende Stabreimversform seiner Ballade gebrauchte [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] die achtversige stabreimende &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;-Strophe (als „Metrum/Versmaß der alten Sagen“ oder „Altredeton“ übersetzbar), die aufgrund ihrer Verwendung in der [[Edda|Älteren Edda]] auch als &#039;&#039;eddisches Versmaß&#039;&#039; bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Balladenform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Buches bildet, wie bereits erwähnt, eine über insgesamt 505 Strophen verfügende Ballade von [[J. R. R. Tolkien]], die sich in zwei Gedichte in Stabreimform gliedert: die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; („das neue Wölsungenlied“, im Original: „the New Lay of the Völsungs“) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; („das neue Gudrúnlied“, im Original: „the New Lay of Gudrún“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; verfügt über eine Einleitung (&#039;&#039;Upphaf - Eingang&#039;&#039;, im Original: &#039;&#039;Upphaf - Beginning&#039;&#039;) mit zwanzig achtversigen Strophen und weitere 319 ebenfalls achtversige Strophen in neun Teilen (Kapiteln) – also über insgesamt 339 Strophen.&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}} &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Strophenübersicht der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|    &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;20 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;15 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;41 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;13 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;18 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;54 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;23 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;39 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;34 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;82 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt (anders als die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;) nicht über eine Einleitung oder einzelne Teile (Kapitel); sie verfügt über 166 Strophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gedichte verfügen über eine für die mittelalterlichen altnordischen Dichtungen (wie Skaldendichtungen und die [[Edda|Ältere Edda]], die Tolkien als Vorlagen für &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; dienten) kennzeichnende Form: die achtversige &#039;&#039;Stabreimform&#039;&#039; namens &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;. Dabei verfügt jede Strophe über acht Verse, die jeweils in Stabreimen verfasst sind. &amp;lt;br&amp;gt;Bei &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; handelt es sich um eine &#039;&#039;besondere Form der Alliteration&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Als &#039;&#039;Alliteration&#039;&#039; wird der &#039;&#039;gleiche Anlaut (Laut am Beginn einer Silbe) der betonten Silben von aufeinanderfolgenden Wörtern&#039;&#039; bezeichnet; vgl. [http://www.duden.de/rechtschreibung/Alliteration den Eintrag in der Internetdatenbank des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt; (wie in: &#039;&#039;und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt;)&#039;&#039;, die nach bestimmten Regeln und entsprechend dem germanischen Akzent ausgeprägt ist und bei der nur die bedeutungsschweren Wörter hervorgehoben werden&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach dem Eintrag zu &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; in der [http://www.duden.de/rechtschreibung/Stabreim Internetdatenbak des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Das &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; (Bilden eines Stabreimes) wird auch als &#039;&#039;Staben&#039;&#039; bezeichnet; so &#039;&#039;staben&#039;&#039; im Beispiel „und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt; die drei &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Staben der in den nordischen Dichtungen und der &#039;&#039;Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; verwendeten Stabreimform gilt:&lt;br /&gt;
*Alle Konsonanten und die Verbindungen &#039;&#039;st, sp&#039;&#039; und &#039;&#039;sk&#039;&#039; staben nur mit sich selbst&lt;br /&gt;
*Alle Vokale staben untereinander und mit sich selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Eintrag zum Stichwort &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; auf [http://www.wissen.de/lexikon/stabreim wissen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ergeben sich in der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Of &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnir&#039;s &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;ift / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;uard the fragments;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - the New Lay of the Völsungs. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurd born“, Strophe 13, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnirs &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;abe / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;länzt alsbald neu.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, Strophe 13, Vers 3 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt dementsprechend über Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;aylight grew &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;im, / &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;ark shadows walked&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - the New Lay of Gudrún. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;warze &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;atten / &#039;&#039;&#039;sch&#039;&#039;&#039;ritten gen Abend&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Ausgaben (&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-0-00-731723-3)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 978-0-00-731972-5)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Deluxe Collector’s Edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 978-0007317257)&lt;br /&gt;
*Hörbuchausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún - Audiobook&#039;&#039;: von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 978-0007318827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Ausgaben (&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-3-608-93795-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme, denen sich Möhring während der Übersetzug stellen musste, schildert er in seinem Vorwort &#039;&#039;Zur Übersetzung&#039;&#039;. Dort schreibt er, dass Form und Regeln eines Stabreimes zwar einfach seien, aber man auch jedesmal bedenken müsse, wie viele Silben pro Vers erlaubt seien, auf wie viele man, zum Beispiel bei längeren deutschen Wörtern, auffüllen dürfe und was alliterieren dürfe, um Tolkiens Intension seines Werkes, als sehr einfache Übersetzung nach nordischem Textschema, nicht zu verfälschen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 68 und 69&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Fraglich war auch, inwieweit Verknappungen oder altertümlicher Sprachstil in der Konstruktion beziehungsweise den Versinhalten sinnvoll wären. Möhring entschied sich, in diesen Fällen der Verständlichkeit für den deutschen Leser Vorrang zu geben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zitate aus der &#039;&#039;Älteren [[Edda]]&#039;&#039;, &#039;&#039;Wölsungen-Saga&#039;&#039; oder anderen nordischen Werken entnahm Möhring keiner besonderen deutschen Übersetzung, sondern übersetzte sie direkt aus dem Englischen ins Deutsche, zog sie aber unter Umständen zurate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei Fragen zum Altnordischen und Interpretationen des Textinhaltes standen ihm Tolkien-Experte [[Tom Shippey]] und der deutsche Autor und Übersetzer Karl-Ludwig Wetzig beratend zur Seite. Für die Übersetzungsarbeit erhielt Möhring Unterstützung und ein Förderstipendium des Deutschen Übersetzerfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93187</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T13:50:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat / und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andwaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage für die Geschichte diente Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien ebenfalls auf die Wölsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage für die bezeichnende Stabreimversform seiner Ballade gebrauchte [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] die achtversige stabreimende &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;-Strophe (als „Metrum/Versmaß der alten Sagen“ oder „Altredeton“ übersetzbar), die aufgrund ihrer Verwendung in der [[Edda|Älteren Edda]] auch als &#039;&#039;eddisches Versmaß&#039;&#039; bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Balladenform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Buches bildet, wie bereits erwähnt, eine über insgesamt 505 Strophen verfügende Ballade von [[J. R. R. Tolkien]], die sich in zwei Gedichte in Stabreimform gliedert: die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; („das neue Wölsungenlied“, im Original: „the New Lay of the Völsungs“) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; („das neue Gudrúnlied“, im Original: „the New Lay of Gudrún“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; verfügt über eine Einleitung (&#039;&#039;Upphaf - Eingang&#039;&#039;, im Original: &#039;&#039;Upphaf - Beginning&#039;&#039;) mit zwanzig achtversigen Strophen und weitere 319 ebenfalls achtversige Strophen in neun Teilen (Kapiteln) – also über insgesamt 339 Strophen.&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}} &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Strophenübersicht der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|    &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;20 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;15 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;41 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;13 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;18 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;54 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;23 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;39 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;34 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;82 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt (anders als die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;) nicht über eine Einleitung oder einzelne Teile (Kapitel); sie verfügt über 166 Strophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gedichte verfügen über eine für die mittelalterlichen altnordischen Dichtungen (wie Skaldendichtungen und die [[Edda|Ältere Edda]], die Tolkien als Vorlagen für &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; dienten) kennzeichnende Form: die achtversige &#039;&#039;Stabreimform&#039;&#039; namens &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;. Dabei verfügt jede Strophe über acht Versen, die jeweils in Stabreimen verfasst sind. &amp;lt;br&amp;gt;Bei &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; handelt es sich um eine &#039;&#039;besondere Form der Alliteration&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Als &#039;&#039;Alliteration&#039;&#039; wird der &#039;&#039;gleiche Anlaut (Laut am Beginn einer Silbe) der betonten Silben von aufeinanderfolgenden Wörtern&#039;&#039; bezeichnet; vgl. [http://www.duden.de/rechtschreibung/Alliteration den Eintrag in der Internetdatenbank des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt; (wie in: &#039;&#039;und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt;)&#039;&#039;, die nach bestimmten Regeln und entsprechend dem germanischen Akzent ausgeprägt ist und bei der nur die bedeutungsschweren Wörter hervorgehoben werden&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach dem Eintrag zu &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; in der [http://www.duden.de/rechtschreibung/Stabreim Internetdatenbak des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Das &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; (Bilden eines Stabreimes) wird auch als &#039;&#039;Staben&#039;&#039; bezeichnet; so &#039;&#039;staben&#039;&#039; im Beispiel „und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt; die drei &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Staben der in den nordischen Dichtungen und der &#039;&#039;Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; verwendeten Stabreimform gilt:&lt;br /&gt;
*Alle Konsonanten und die Verbindungen &#039;&#039;st, sp&#039;&#039; und &#039;&#039;sk&#039;&#039; staben nur mit sich selbst&lt;br /&gt;
*Alle Vokale staben untereinander und mit sich selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Eintrag zum Stichwort &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; auf [http://www.wissen.de/lexikon/stabreim wissen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ergeben sich in der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Of &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnir&#039;s &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;ift / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;uard the fragments;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - the New Lay of the Völsungs. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurd born“, Strophe 13, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnirs &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;abe / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;länzt alsbald neu.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, Strophe 13, Vers 3 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt dementsprechend über Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;aylight grew &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;im, / &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;ark shadows walked&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - the New Lay of Gudrún. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;warze &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;atten / &#039;&#039;&#039;sch&#039;&#039;&#039;ritten gen Abend&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Ausgaben (&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-0-00-731723-3)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 978-0-00-731972-5)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Deluxe Collector’s Edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 978-0007317257)&lt;br /&gt;
*Hörbuchausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún - Audiobook&#039;&#039;: von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 978-0007318827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Ausgaben (&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-3-608-93795-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme, denen sich Möhring während der Übersetzug stellen musste, schildert er in seinem Vorwort &#039;&#039;Zur Übersetzung&#039;&#039;. Dort schreibt er, dass Form und Regeln eines Stabreimes zwar einfach seien, aber man auch jedesmal bedenken müsse, wie viele Silben pro Vers erlaubt seien, auf wie viele man, zum Beispiel bei längeren deutschen Wörtern, auffüllen dürfe und was alliterieren dürfe, um Tolkiens Intension seines Werkes, als sehr einfache Übersetzung nach nordischem Textschema, nicht zu verfälschen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 68 und 69&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Fraglich war auch, inwieweit Verknappungen oder altertümlicher Sprachstil in der Konstruktion beziehungsweise den Versinhalten sinnvoll wären. Möhring entschied sich, in diesen Fällen der Verständlichkeit für den deutschen Leser Vorrang zu geben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zitate aus der &#039;&#039;Älteren [[Edda]]&#039;&#039;, &#039;&#039;Wölsungen-Saga&#039;&#039; oder anderen nordischen Werken entnahm Möhring keiner besonderen deutschen Übersetzung, sondern übersetzte sie direkt aus dem Englischen ins Deutsche, zog sie aber unter Umständen zurate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei Fragen zum Altnordischen und Interpretationen des Textinhaltes standen ihm Tolkien-Experte [[Tom Shippey]] und der deutsche Autor und Übersetzer Karl-Ludwig Wetzig beratend zur Seite. Für die Übersetzungsarbeit erhielt Möhring Unterstützung und ein Förderstipendium des Deutschen Übersetzerfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93184</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T13:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat / und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andwaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage für die Geschichte diente Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien ebenfalls auf die Wölsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage für die bezeichnende Stabreimversform seiner Ballade gebrauchte [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] die achtversige stabreimende &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;-Strophe (als „Metrum/Versmaß der alten Sagen“ oder „Altredeton“ übersetzbar), die aufgrund ihrer Verwendung in der [[Edda|Älteren Edda]] auch als &#039;&#039;eddisches Versmaß&#039;&#039; bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Balladenform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Buches bildet, wie bereits erwähnt, eine über insgesamt 505 Strophen verfügende Ballade von [[J. R. R. Tolkien]], die sich in zwei Gedichte in Stabreimform gliedert: die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; („das neue Wölsungenlied“, im Original: „the New Lay of the Völsungs“) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; („das neue Gudrúnlied“, im Original: „the New Lay of Gudrún“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; verfügt über eine Einleitung (&#039;&#039;Upphaf - Eingang&#039;&#039;, im Original: &#039;&#039;Upphaf - Beginning&#039;&#039;) mit zwanzig achtversigen Strophen und weitere 319 ebenfalls achtversige Strophen in neun Teilen (Kapiteln) – also über insgesamt 339 Strophen.&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}} &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Strophenübersicht der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|    &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;20 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;15 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;41 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;13 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;18 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;54 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;23 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;39 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;34 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;82 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt (anders als die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;) nicht über eine Einleitung oder einzelne Teile (Kapitel); sie verfügt über 166 Strophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gedichte verfügen über ein für die mittelalterlichen altnordischen Dichtungen (wie Skaldendichtungen und die [[Edda|Ältere Edda]], die Tolkien als Vorlagen für &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; dienten) kennzeichnendes Versmaß: die &#039;&#039;Stabreimform&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Bei &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; handelt es sich um eine &#039;&#039;besondere Form der Alliteration&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Als &#039;&#039;Alliteration&#039;&#039; wird der &#039;&#039;gleiche Anlaut (Laut am Beginn einer Silbe) der betonten Silben von aufeinanderfolgenden Wörtern&#039;&#039; bezeichnet; vgl. [http://www.duden.de/rechtschreibung/Alliteration den Eintrag in der Internetdatenbank des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt; (wie in: &#039;&#039;und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt;)&#039;&#039;, die nach bestimmten Regeln und entsprechend dem germanischen Akzent ausgeprägt ist und bei der nur die bedeutungsschweren Wörter hervorgehoben werden&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach dem Eintrag zu &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; in der [http://www.duden.de/rechtschreibung/Stabreim Internetdatenbak des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Das &#039;&#039;Stabreimen&#039;&#039; (Bilden eines Stabreimes) wird auch als &#039;&#039;Staben&#039;&#039; bezeichnet; so &#039;&#039;staben&#039;&#039; im Beispiel „und wie&#039;s auch &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ast und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ingt und &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ennt“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach der Ballade &#039;&#039;Die Brück&#039; am Tay&#039;&#039; von Theodor Fontane&amp;lt;/ref&amp;gt; die drei &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Staben der in den nordischen Dichtungen und der &#039;&#039;Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; verwendeten Stabreimform gilt:&lt;br /&gt;
*Alle Konsonanten und die Verbindungen &#039;&#039;st, sp&#039;&#039; und &#039;&#039;sk&#039;&#039; staben nur mit sich selbst&lt;br /&gt;
*Alle Vokale staben untereinander und mit sich selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Eintrag zum Stichwort &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; auf [http://www.wissen.de/lexikon/stabreim wissen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ergeben sich in der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Of &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnir&#039;s &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;ift / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;uard the fragments;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - the New Lay of the Völsungs. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurd born“, Strophe 13, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rímnirs &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;abe / &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;länzt alsbald neu.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, Strophe 13, Vers 3 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt dementsprechend über Verse wie:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;aylight grew &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;im, / &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;ark shadows walked&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - the New Lay of Gudrún. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;warze &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;atten / &#039;&#039;&#039;sch&#039;&#039;&#039;ritten gen Abend&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied. Strophe 94, Vers 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Ausgaben (&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-0-00-731723-3)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 978-0-00-731972-5)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Deluxe Collector’s Edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 978-0007317257)&lt;br /&gt;
*Hörbuchausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún - Audiobook&#039;&#039;: von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 978-0007318827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Ausgaben (&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-3-608-93795-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme, denen sich Möhring während der Übersetzug stellen musste, schildert er in seinem Vorwort &#039;&#039;Zur Übersetzung&#039;&#039;. Dort schreibt er, dass Form und Regeln eines Stabreimes zwar einfach seien, aber man auch jedesmal bedenken müsse, wie viele Silben pro Vers erlaubt seien, auf wie viele man, zum Beispiel bei längeren deutschen Wörtern, auffüllen dürfe und was alliterieren dürfe, um Tolkiens Intension seines Werkes, als sehr einfache Übersetzung nach nordischem Textschema, nicht zu verfälschen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 68 und 69&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Fraglich war auch, inwieweit Verknappungen oder altertümlicher Sprachstil in der Konstruktion beziehungsweise den Versinhalten sinnvoll wären. Möhring entschied sich, in diesen Fällen der Verständlichkeit für den deutschen Leser Vorrang zu geben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zitate aus der &#039;&#039;Älteren [[Edda]]&#039;&#039;, &#039;&#039;Wölsungen-Saga&#039;&#039; oder anderen nordischen Werken entnahm Möhring keiner besonderen deutschen Übersetzung, sondern übersetzte sie direkt aus dem Englischen ins Deutsche, zog sie aber unter Umständen zurate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei Fragen zum Altnordischen und Interpretationen des Textinhaltes standen ihm Tolkien-Experte [[Tom Shippey]] und der deutsche Autor und Übersetzer Karl-Ludwig Wetzig beratend zur Seite. Für die Übersetzungsarbeit erhielt Möhring Unterstützung und ein Förderstipendium des Deutschen Übersetzerfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93183</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T12:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andwaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage für die Geschichte diente Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien ebenfalls auf die Wölsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage für die bezeichnende Stabreimversform seiner Ballade gebrauchte [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] die achtversige stabreimende &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;-Strophe (als „Metrum/Versmaß der alten Sagen“ oder „Altredeton“ übersetzbar), die aufgrund ihrer Verwendung in der [[Edda|Älteren Edda]] auch als &#039;&#039;eddisches Versmaß&#039;&#039; bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Balladenform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Buches bildet, wie bereits erwähnt, eine über insgesamt 505 Strophen verfügende Ballade von [[J. R. R. Tolkien]], die sich in zwei Gedichte in Stabreimform gliedert: die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; („das neue Wölsungenlied“, im Original: „the New Lay of the Völsungs“) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; („das neue Gudrúnlied“, im Original: „the New Lay of Gudrún“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; verfügt über eine Einleitung (&#039;&#039;Upphaf - Eingang&#039;&#039;, im Original: &#039;&#039;Upphaf - Beginning&#039;&#039;) mit zwanzig achtversigen Strophen und weitere 319 ebenfalls achtversige Strophen in neun Teilen (Kapiteln) – also über insgesamt 339 Strophen.&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}} &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Strophenübersicht der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|    &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;20 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;15 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;41 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;13 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;18 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;54 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;23 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;39 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;34 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;82 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt (anders als die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;) nicht über eine Einleitung oder einzelne Teile (Kapitel); sie verfügt über 166 Strophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gedichte verfügen über ein für die mittelalterlichen altnordischen Dichtungen (wie Skaldendichtungen und die [[Edda|Ältere Edda]], die Tolkien als Vorlagen für &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; dienten) kennzeichnendes Versmaß: die &#039;&#039;Stabreimform&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Dabei handelt es sich um eine &#039;&#039;besondere Form der Alliteration&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Als &#039;&#039;Alliteration&#039;&#039; wird der &#039;&#039;gleiche Anlaut (Laut am Beginn einer Silbe) der betonten Silben von aufeinanderfolgenden Wörtern&#039;&#039; bezeichnet; vgl. [http://www.duden.de/rechtschreibung/Alliteration den Eintrag in der Internetdatenbank des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;, die nach bestimmten Regeln und entsprechend dem germanischen Akzent ausgeprägt ist und bei der nur die bedeutungsschweren Wörter hervorgehoben werden&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach dem Eintrag zu &#039;&#039;Stabreim&#039;&#039; in der [http://www.duden.de/rechtschreibung/Stabreim Internetdatenbak des Duden-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Ausgaben (&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-0-00-731723-3)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 978-0-00-731972-5)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Deluxe Collector’s Edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 978-0007317257)&lt;br /&gt;
*Hörbuchausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún - Audiobook&#039;&#039;: von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 978-0007318827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Ausgaben (&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-3-608-93795-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme, denen sich Möhring während der Übersetzug stellen musste, schildert er in seinem Vorwort &#039;&#039;Zur Übersetzung&#039;&#039;. Dort schreibt er, dass Form und Regeln eines Stabreimes zwar einfach seien, aber man auch jedesmal bedenken müsse, wie viele Silben pro Vers erlaubt seien, auf wie viele man, zum Beispiel bei längeren deutschen Wörtern, auffüllen dürfe und was alliterieren dürfe, um Tolkiens Intension seines Werkes, als sehr einfache Übersetzung nach nordischem Textschema, nicht zu verfälschen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 68 und 69&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Fraglich war auch, inwieweit Verknappungen oder altertümlicher Sprachstil in der Konstruktion beziehungsweise den Versinhalten sinnvoll wären. Möhring entschied sich, in diesen Fällen der Verständlichkeit für den deutschen Leser Vorrang zu geben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zitate aus der &#039;&#039;Älteren [[Edda]]&#039;&#039;, &#039;&#039;Wölsungen-Saga&#039;&#039; oder anderen nordischen Werken entnahm Möhring keiner besonderen deutschen Übersetzung, sondern übersetzte sie direkt aus dem Englischen ins Deutsche, zog sie aber unter Umständen zurate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei Fragen zum Altnordischen und Interpretationen des Textinhaltes standen ihm Tolkien-Experte [[Tom Shippey]] und der deutsche Autor und Übersetzer Karl-Ludwig Wetzig beratend zur Seite. Für die Übersetzungsarbeit erhielt Möhring Unterstützung und ein Förderstipendium des Deutschen Übersetzerfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93182</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T12:34:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andwaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage für die Geschichte diente Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien ebenfalls auf die Wölsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage für die bezeichnende Stabreimversform seiner Ballade gebrauchte [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] die achtversige stabreimende &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;-Strophe (als „Metrum/Versmaß der alten Sagen“ oder „Altredeton“ übersetzbar), die aufgrund ihrer Verwendung in der [[Edda|Älteren Edda]] auch als &#039;&#039;eddisches Versmaß&#039;&#039; bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Balladenform ==&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Buches &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; bildet, wie bereits erwähnt, eine über insgesamt 505 Strophen verfügende Ballade von [[J. R. R. Tolkien]], die sich in zwei Gedichte in Stabreimform gliedert: die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; verfügt über eine Einleitung (&#039;&#039;Upphaf - Eingang&#039;&#039;, im Original: &#039;&#039;Upphaf - Beginning&#039;&#039;) mit zwanzig achtversigen Strophen und weitere 319 ebenfalls achtversige Strophen in neun Teilen (Kapiteln) – also über insgesamt 339 Strophen.&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}} &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Strophenübersicht der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|    &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;20 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;15 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;41 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;13 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;18 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;54 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;23 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;39 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;34 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;82 Strophen&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; verfügt (anders als die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;) nicht über eine Einleitung oder einzelne Teile (Kapitel); sie verfügt über 166 Strophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Ausgaben (&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-0-00-731723-3)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 978-0-00-731972-5)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Deluxe Collector’s Edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 978-0007317257)&lt;br /&gt;
*Hörbuchausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún - Audiobook&#039;&#039;: von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 978-0007318827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Ausgaben (&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-3-608-93795-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme, denen sich Möhring während der Übersetzug stellen musste, schildert er in seinem Vorwort &#039;&#039;Zur Übersetzung&#039;&#039;. Dort schreibt er, dass Form und Regeln eines Stabreimes zwar einfach seien, aber man auch jedesmal bedenken müsse, wie viele Silben pro Vers erlaubt seien, auf wie viele man, zum Beispiel bei längeren deutschen Wörtern, auffüllen dürfe und was alliterieren dürfe, um Tolkiens Intension seines Werkes, als sehr einfache Übersetzung nach nordischem Textschema, nicht zu verfälschen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 68 und 69&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Fraglich war auch, inwieweit Verknappungen oder altertümlicher Sprachstil in der Konstruktion beziehungsweise den Versinhalten sinnvoll wären. Möhring entschied sich, in diesen Fällen der Verständlichkeit für den deutschen Leser Vorrang zu geben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zitate aus der &#039;&#039;Älteren [[Edda]]&#039;&#039;, &#039;&#039;Wölsungen-Saga&#039;&#039; oder anderen nordischen Werken entnahm Möhring keiner besonderen deutschen Übersetzung, sondern übersetzte sie direkt aus dem Englischen ins Deutsche, zog sie aber unter Umständen zurate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei Fragen zum Altnordischen und Interpretationen des Textinhaltes standen ihm Tolkien-Experte [[Tom Shippey]] und der deutsche Autor und Übersetzer Karl-Ludwig Wetzig beratend zur Seite. Für die Übersetzungsarbeit erhielt Möhring Unterstützung und ein Förderstipendium des Deutschen Übersetzerfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93180</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T11:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andwaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage für die Geschichte diente Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien ebenfalls auf die Wölsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage für die bezeichnende Stabreimversform seiner Ballade gebrauchte [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] die achtversige stabreimende &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039;-Strophe (als „Metrum/Versmaß der alten Sagen“ oder „Altredeton“ übersetzbar), die aufgrund ihrer Verwendung in der [[Edda|Älteren Edda]] auch als &#039;&#039;eddisches Versmaß&#039;&#039; bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Ausgaben (&#039;&#039;The Legend of Sigurd an Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-0-00-731723-3)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 978-0-00-731972-5)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Deluxe Collector’s Edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 978-0007317257)&lt;br /&gt;
*Hörbuchausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún - Audiobook&#039;&#039;: von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 978-0007318827).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Ausgaben (&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
*Gebundene Ausgaben:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Standard-Hardcover-Ausgabe&#039;&#039;: mit sieben schwarz-weißen Innenillustrationen (ISBN 978-3-608-93795-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme, denen sich Möhring während der Übersetzug stellen musste, schildert er in seinem Vorwort &#039;&#039;Zur Übersetzung&#039;&#039;. Dort schreibt er, dass Form und Regeln eines Stabreimes zwar einfach seien, aber man auch jedesmal bedenken müsse, wie viele Silben pro Vers erlaubt seien, auf wie viele man, zum Beispiel bei längeren deutschen Wörtern, auffüllen dürfe und was alliterieren dürfe, um Tolkiens Intension seines Werkes, als sehr einfache Übersetzung nach nordischem Textschema, nicht zu verfälschen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 68 und 69&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Fraglich war auch, inwieweit Verknappungen oder altertümlicher Sprachstil in der Konstruktion beziehungsweise den Versinhalten sinnvoll wären. Möhring entschied sich, in diesen Fällen der Verständlichkeit für den deutschen Leser Vorrang zu geben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zitate aus der &#039;&#039;Älteren [[Edda]]&#039;&#039;, &#039;&#039;Wölsungen-Saga&#039;&#039; oder anderen nordischen Werken entnahm Möhring keiner besonderen deutschen Übersetzung, sondern übersetzte sie direkt aus dem Englischen ins Deutsche, zog sie aber unter Umständen zurate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei Fragen zum Altnordischen und Interpretationen des Textinhaltes standen ihm Tolkien-Experte [[Tom Shippey]] und der deutsche Autor und Übersetzer Karl-Ludwig Wetzig beratend zur Seite. Für die Übersetzungsarbeit erhielt Möhring Unterstützung und ein Förderstipendium des Deutschen Übersetzerfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93178</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T11:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage für die Geschichte diente Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien ebenfalls auf die Wölsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage für die bezeichnende Stabreimversform seiner Ballade gebrauchte [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] das achtversige stabreimende &#039;&#039;Fornyrðislag&#039;&#039; (als „Metrum/Versmaß der alten Sagen“ oder „Altredeton“ übersetzbar), das aufgrund seiner Verwendung in der [[Edda|Älteren Edda]] auch als &#039;&#039;eddisches Versmaß&#039;&#039; bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== englische Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe von, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme, denen sich Möhring während der Übersetzug stellen musste, schildert er in seinem Vorwort &#039;&#039;Zur Übersetzung&#039;&#039;. Dort schreibt er, dass Form und Regeln eines Stabreimes zwar einfach seien, aber man auch jedesmal bedenken müsse, wie viele Silben pro Vers erlaubt seien, auf wie viele man, zum Beispiel bei längeren deutschen Wörtern, auffüllen dürfe und was alliterieren dürfe, um Tolkiens Intension seines Werkes, als sehr einfache Übersetzung nach nordischem Textschema, nicht zu verfälschen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 68 und 69&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Fraglich war auch, inwieweit Verknappungen oder altertümlicher Sprachstil in der Konstruktion beziehungsweise den Versinhalten sinnvoll wären. Möhring entschied sich, in diesen Fällen der Verständlichkeit für den deutschen Leser Vorrang zu geben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zitate aus der &#039;&#039;Älteren [[Edda]]&#039;&#039;, &#039;&#039;Wölsungen-Saga&#039;&#039; oder anderen nordischen Werken entnahm Möhring keiner besonderen deutschen Übersetzung, sondern übersetzte sie direkt aus dem Englischen ins Deutsche, zog sie aber unter Umständen zurate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei Fragen zum Altnordischen und Interpretationen des Textinhaltes standen ihm Tolkien-Experte [[Tom Shippey]] und der deutsche Autor und Übersetzer Karl-Ludwig Wetzig beratend zur Seite. Für die Übersetzungsarbeit erhielt Möhring Unterstützung und ein Förderstipendium des Deutschen Übersetzerfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93177</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T11:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage diente Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien ebenfalls auf die Wölsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== englische Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme, denen sich Möhring während der Übersetzug stellen musste, schildert er in seinem Vorwort &#039;&#039;Zur Übersetzung&#039;&#039;. Dort schreibt er, dass Form und Regeln eines Stabreimes zwar einfach seien, aber man auch jedesmal bedenken müsse, wie viele Silben pro Vers erlaubt seien, auf wie viele man, zum Beispiel bei längeren deutschen Wörtern, auffüllen dürfe und was alliterieren dürfe, um Tolkiens Intension seines Werkes, als sehr einfache Übersetzung nach nordischem Textschema, nicht zu verfälschen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 68 und 69&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Fraglich war auch, inwieweit Verknappungen oder altertümlicher Sprachstil in der Konstruktion beziehungsweise den Versinhalten sinnvoll wären. Möhring entschied sich, in diesen Fällen der Verständlichkeit für den deutschen Leser Vorrang zu geben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zitate aus der &#039;&#039;Älteren [[Edda]]&#039;&#039;, &#039;&#039;Wölsungen-Saga&#039;&#039; oder anderen nordischen Werken entnahm Möhring keiner besonderen deutschen Übersetzung, sondern übersetzte sie direkt aus dem Englischen ins Deutsche, zog sie aber unter Umständen zurate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei Fragen zum Altnordischen und Interpretationen des Textinhaltes standen ihm Tolkien-Experte [[Tom Shippey]] und der deutsche Autor und Übersetzer Karl-Ludwig Wetzig beratend zur Seite. Für die Übersetzungsarbeit erhielt Möhring Unterstützung und ein Förderstipendium des Deutschen Übersetzerfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Zur Übersetzung, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93175</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93175"/>
		<updated>2012-08-10T10:58:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage diente Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien ebenfalls auf die Wölsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Den in den Liedern der Älteren Edda vorliegenden Sagenstoff zu ‚vereinigen‘, zu ‚systematisieren‘: so drückte er &#039;&#039;[J. R. R. Tolkien]&#039;&#039; es vierzig Jahre später aus. Inhaltlich ist sein Gedicht, um nur von der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; zu sprechen, im wesentlichen ein &#039;&#039;Ordnen&#039;&#039; und &#039;&#039;Klären&#039;&#039;, das Herausarbeiten eines sinnvollen Plans, einer Struktur&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 14 und 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93171</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T10:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie sind keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Theodwita&amp;diff=93169</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Theodwita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Theodwita&amp;diff=93169"/>
		<updated>2012-08-10T10:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen ==&lt;br /&gt;
Hallo Theodwita, sei herzlichst gegrüßt, hier in dieser wunderbaren Tolkien-Enzyklopädie. Als  kleine Orientierung und Unterstützung sieh doch mal  [[Ardapedia:Hilfe|hier]] nach. Ach und zu guter Letzt, [[Ardapedia:Sei  mutig|sei mutig]] und zögere nicht eine (sinnvolle) Änderung zu machen!  Wir sind über jeden Interessierten und fähigen Mitarbeiter erfreut. Mit besten Grüßen --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:50, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
* Nachtrag: setze bitte deine momentane Arbeit nicht als Link, sondern stelle sie in Klammern, Kursiv oder ohne etwas! Danke und viel Spaß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:53, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
**PPS: Du kannst dir auch eine &#039;&#039;Benutzer-Unterseite&#039;&#039; erstellen (z. B. „Benutzer:Theodwita/Momentane Arbeit“ oder dergleichen) und diese dann auf deiner Benutzerseite verlinken. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:07, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dies und das ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo und auch von mir ein herzliches Willkommen! Danke für deine Verbesserungen und Beiträge, und auch für deine Initiative!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rat, den ich dir gerne geben möchte ist, dass es sinnvoll sein kann, Änderungsvorhaben zunächst zur Diskussion zu stellen. Z.B. würde ich die Illustratorin, die zum Schutzumschlag beigetragen hat, nicht in den Buchinformationen mit auflisten. Ursprünglich hatte ich dieses Feld für Innenillustrationen vorgesehen. Aber darüber ließe sich ggf. diskutieren oder ein Kompromiss finden (Birgit Gitschier im Text, aber nicht in der Infobox erwähnen?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich sieht es mit dem hochgeladenen Coverbild aus. Das werde ich erstmal löschen, da es ohne (erkennbare) Einwilligung des Verlags hochgeladen wurde und damit gegen die [[Ardapedia:Bildrechte|Richtlinien]] der Ardapedia. Aber grundsätzlich halte ich es für möglich, mit explizitem Einverständnis sowohl der Nutzer der Ardapedia wie auch des Verlags Cover hier einzustellen. So etwas sollte am besten [[Ardapedia:Elronds Rat|hier]] diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letztes: [[Ardapedia:Typografie]]. In diesem Projekt sollten, der Einheitlichkeit halber, „diese“ Anführungszeichen benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dir damit den Einstieg erleichtert und dich nicht abgeschreckt zu haben! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 11:40, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Erst einmal bedanke ich mich für das &#039;&#039;herzliche Willkommen&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Was die Änderungsvorhaben beziehentlich der Diskussion betrifft, so habe ich es nicht als nötig erachtet, über Birgit Gitschier zu debattieren, da ich davon ausgegangen bin, unter dem Begriff &#039;&#039;Illustrator&#039;&#039; seien alle Illustratoren und nicht ausschließlich die Innenillustratoren zusammengefasst; jetzt, wo du es mir mitgeteilt hast, habe ich Frau Gitschier aus der Infobox entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Angelegenheit um das Titelbild ist durchaus ärgerlich, da ich einfach aus reiner Ereiferung und Unachtsamkeit vergessen habe, die Einwilligung des Verlages zu erbitten (in dem Moment wird mir wohl ausgereicht haben, dass das Bild durch den Link frei zum Download verfügbar war). Das bitte ich zu entschuldigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was die Anführungszeichen angeht, so habe ich diese im Artikel (ich weiß nicht, ob lückenlos) ausgetauscht. Für mich persönlich ist es bloß etwas ärgerlich, dass die „“-Anführungszeichen benutzt werden sollen, da meine Tastatur automatisch Guillemets (die in meinen Augen auch wesentlich besser zur Übersichtlichkeit von Texten beitragen als andere Anführungszeichen) setzt - aber ich werde mich in dahingehend wohl der &#039;&#039;Einheitlichkeit halber&#039;&#039; unterordnen müssen. &amp;lt;br&amp;gt;Abschließend bedanke ich mich noch einmal für das Willkommen. Gruß, --[[Benutzer:Theodwita|Théodwita]] 12:31, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Theodwita&amp;diff=93167</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Theodwita</title>
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		<updated>2012-08-10T10:31:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen ==&lt;br /&gt;
Hallo Theodwita, sei herzlichst gegrüßt, hier in dieser wunderbaren Tolkien-Enzyklopädie. Als  kleine Orientierung und Unterstützung sieh doch mal  [[Ardapedia:Hilfe|hier]] nach. Ach und zu guter Letzt, [[Ardapedia:Sei  mutig|sei mutig]] und zögere nicht eine (sinnvolle) Änderung zu machen!  Wir sind über jeden Interessierten und fähigen Mitarbeiter erfreut. Mit besten Grüßen --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:50, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
* Nachtrag: setze bitte deine momentane Arbeit nicht als Link, sondern stelle sie in Klammern, Kursiv oder ohne etwas! Danke und viel Spaß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:53, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
**PPS: Du kannst dir auch eine &#039;&#039;Benutzer-Unterseite&#039;&#039; erstellen (z. B. „Benutzer:Theodwita/Momentane Arbeit“ oder dergleichen) und diese dann auf deiner Benutzerseite verlinken. Gruß --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 17:07, 9. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dies und das ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo und auch von mir ein herzliches Willkommen! Danke für deine Verbesserungen und Beiträge, und auch für deine Initiative!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rat, den ich dir gerne geben möchte ist, dass es sinnvoll sein kann, Änderungsvorhaben zunächst zur Diskussion zu stellen. Z.B. würde ich die Illustratorin, die zum Schutzumschlag beigetragen hat, nicht in den Buchinformationen mit auflisten. Ursprünglich hatte ich dieses Feld für Innenillustrationen vorgesehen. Aber darüber ließe sich ggf. diskutieren oder ein Kompromiss finden (Birgit Gitschier im Text, aber nicht in der Infobox erwähnen?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich sieht es mit dem hochgeladenen Coverbild aus. Das werde ich erstmal löschen, da es ohne (erkennbare) Einwilligung des Verlags hochgeladen wurde und damit gegen die [[Ardapedia:Bildrechte|Richtlinien]] der Ardapedia. Aber grundsätzlich halte ich es für möglich, mit explizitem Einverständnis sowohl der Nutzer der Ardapedia wie auch des Verlags Cover hier einzustellen. So etwas sollte am besten [[Ardapedia:Elronds Rat|hier]] diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letztes: [[Ardapedia:Typografie]]. In diesem Projekt sollten, der Einheitlichkeit halber, „diese“ Anführungszeichen benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dir damit den Einstieg erleichtert und dich nicht abgeschreckt zu haben! Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 11:40, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Erst einmal bedanke ich mich für das &#039;&#039;herzliche Willkommen&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Was die Änderungsvorhaben beziehentlich der Diskussion betrifft, so habe ich es nicht als nötig erachtet, über Birgit Gitschier zu debattieren, da ich davon ausgegangen bin, unter dem Begriff &#039;&#039;Illustrator&#039;&#039; seien alle Illustratoren und nicht ausschließlich die Innenillustratoren zusammengefasst; jetzt, wo du es mir mitgeteilt hast, habe ich Frau Gitschier aus der Infobox entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Angelegenheit um das Titelbild ist durchaus ärgerlich, da ich einfach aus reiner Ereiferung und Unachtsamkeit vergessen habe, die Einwilligung des Verlages zu erbitten (in dem Moment wird mir wohl ausgereicht haben, dass das Bild durch den Link frei zum Download verfügbar war). Das bitte ich zu entschuldigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was die Anführungszeichen angeht, so habe ich diese im Artikel (ich weiß nicht, ob lückenlos) ausgetauscht. Für mich persönlich ist es bloß etwas ärgerlich, dass die „“-Anführungszeichen benutzt werden sollen, da meine Tastatur automatisch Guillemets (die in meinen Augen auch wesentlich besser zur Übersichtlichkeit von Texten beitragen als andere Anführungszeichen) setzt - aber ich werde mich in dahingehend wohl der &#039;&#039;Einheitlichkeit halber&#039;&#039; unterordnen müssen. &amp;lt;br&amp;gt;Abschließend bedanke ich mich noch einmal für das Willkommen und sehe erwartungsfroh einer Antwort entgegen. Gruß, --[[Benutzer:Theodwita|Théodwita]] 12:31, 10. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93164</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93164"/>
		<updated>2012-08-10T10:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Wölsungenlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem „neuen Gudrúnlied“; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;“) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein „Erwählter der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „I: Andvara-gull - Andwaris Gold“, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „II: Signý“, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod“, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt“, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „V: Regin“, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Erwählten der Welt“, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VI: Brynhildr - Brynhild“, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VII: Guðrún - Gudrún“, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild“, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. „IX: Deild - Streit“, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – „&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;“ (im Original „&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;“) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf die Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie ist keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der ‚Neuen Lieder‘ verband&#039;&#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93158</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T09:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson, Birgit Gitschier|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Wölsungenlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Gudrúnlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;«) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein »Erwählter der Welt«&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »I: Andvara-gull - Andwaris Gold«, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »II: Signý«, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod«, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt«, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den »Erwählten der Welt«, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VI: Brynhildr - Brynhild«, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VII: Guðrún - Gudrún«, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild«, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IX: Deild - Streit«, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;«) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren: Er datiert ihre Entstehung auf die 1930er Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf diese Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:»&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie ist keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der —ºNeuen Lieder—¹ verband&#039;&#039;.«&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93157</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T09:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson, Birgit Gitschier|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Wölsungenlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Gudrúnlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;«) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein »Erwählter der Welt«&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »I: Andvara-gull - Andwaris Gold«, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »II: Signý«, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod«, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt«, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den »Erwählten der Welt«, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VI: Brynhildr - Brynhild«, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VII: Guðrún - Gudrún«, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild«, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IX: Deild - Streit«, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;«) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf diese Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:»&#039;&#039;Die Beziehung dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie ist keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der —ºNeuen Lieder—¹ verband&#039;&#039;.«&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93156</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T09:46:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson, Birgit Gitschier|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1920er beziehungsweise 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Wölsungenlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Gudrúnlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;«) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein »Erwählter der Welt«&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »I: Andvara-gull - Andwaris Gold«, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »II: Signý«, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod«, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt«, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den »Erwählten der Welt«, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VI: Brynhildr - Brynhild«, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VII: Guðrún - Gudrún«, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild«, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IX: Deild - Streit«, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;«) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag [[HarperCollins]] verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre; in der Tat geht zumindest Tolkiens Sohn Christopher in seinem Vorwort zu &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; davon aus, dass es durchaus schwer (wenn nicht gar unmöglich) ist, den genauen Zeitpunkt der Formierung der Ballade zu rekonstruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist. &amp;lt;br&amp;gt;Auf diese Beziehung der Ballade zu ihren mittelalterlichen Quellen geht Christopher wie folgt in seinem Vorwort zum Werk ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:»&#039;&#039;Die Beziehung zu dieser Gedichte zu ihren mittelalterlichen Quellen ist komplex; sie ist keinesfalls als Übersetzung anzusehen. Diese verschiedenartigen Quellen enthalten allerlei Unklarheiten, Widersprüche und Rätsel, und diese Probleme anzugehen war die erklärte Absicht, die mein Vater mit der Abfassung der —ºNeuen Lieder—¹ verband&#039;&#039;.«&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Vorwort, S. 13 und 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93150</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T09:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson, Birgit Gitschier|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Wölsungenlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Gudrúnlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;«) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein »Erwählter der Welt«&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »I: Andvara-gull - Andwaris Gold«, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »II: Signý«, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod«, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt«, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den »Erwählten der Welt«, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VI: Brynhildr - Brynhild«, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VII: Guðrún - Gudrún«, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild«, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IX: Deild - Streit«, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;«) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen von Bill Sanderson&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto der englischen Originalausgabe haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto der englischen Ausgabe zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken, während das Umschlagfoto der deutschen Ausgabe von Birgit Gitschier eigens für den Verlag [[Klett-Cotta]] illustriert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hildendesign.de Internetseite der Illustratoren der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bill Sandersons Illustrationen im Innern des Buches, die die englische und deutsche Ausgabe gemein haben, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; als zweisprachig deutsch-englische Ausgabe (die englischen Originalverse werden neben den ins Deutsche übersetzten Versen wiedergegeben) erschienen ist. Übersetzer ist Hans-Ulrich Möhring, der die Gedichte unter Beibehaltung der Stabreimb-Versform ins Deutsche übertragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;. Hobbit-Presse. Klett-Cotta, 2010 (Originaltitel: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;, übersetzt von Hans Ulrich-Möhring), ISBN 978-3-608-93795-4. Zweisprachige, englisch-deutsche Ausgabe.&lt;br /&gt;
*J. R. R. Tolkien, Christopher Tolkien (Hrsg.): &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún.&#039;&#039; Harper Collins Publishers, London 2009, ISBN 978-0-007-31723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93148</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T08:51:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Wölsungenlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Gudrúnlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;«) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein »Erwählter der Welt«&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »I: Andvara-gull - Andwaris Gold«, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »II: Signý«, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod«, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt«, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den »Erwählten der Welt«, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VI: Brynhildr - Brynhild«, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VII: Guðrún - Gudrún«, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild«, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IX: Deild - Streit«, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;«) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93147</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T08:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Wölsungenlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Gudrúnlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;«) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein »Erwählter der Welt«&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »I: Andvara-gull - Andwaris Gold«, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »II: Signý«, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod«, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt«, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »V: Regin«, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den »Erwählten der Welt«, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VI: Brynhildr - Brynhild«, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VII: Guðrún - Gudrún«, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild«, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; Völsungakviða en nýja - das neue Wölsungenlied. »IX: Deild - Streit«, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflungs&#039;&#039;«) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93146</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93146"/>
		<updated>2012-08-10T08:46:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] in englischer Sprache erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Wölsungenlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Gudrúnlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;«) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein »Erwählter der Welt«&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »I: Andvara-gull - Andwaris Gold«, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »II: Signý«, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod«, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt«, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »V: Regin«, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »V: Regin«, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den »Erwählten der Welt«, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis nach Burgund.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »VI: Brynhildr - Brynhild«, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »VII: Guðrún - Gudrún«, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild«, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »IX: Deild - Streit«, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied – die Tötung der Niflungen&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of Gudrún - the Slaughter of the Niflung&#039;&#039;«) – erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Burgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 382-401&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 404-407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 410-443&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 444-457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 458-475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »Guðrúnarkviða en nýja - das neue Gudrúnlied«, S. 476-493&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93143</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T08:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Wölsungenlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Gudrúnlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;« (im Original »&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd&#039;&#039;«) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein »Erwählter der Welt«&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »I: Andvara-gull - Andwaris Gold«, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »II: Signý«, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod«, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt«, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »V: Regin«, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »V: Regin«, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den »Erwählten der Welt«, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »VI: Brynhildr - Brynhild«, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »VII: Guðrún - Gudrún«, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »VIII: Svikin Brynhildr - Die betrogene Brynhild«, S. 238-261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »IX: Deild - Streit«, S. 262-317&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039;, ‚Das Neue Lied von Gudrún – die Erschlagung der Niflungen‘, erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Borgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93142</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93142"/>
		<updated>2012-08-10T08:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Verweise&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter|Schlangentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Wölsungenlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Gudrúnlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;« (im Original »The New Lay of the Völsungs - the Longest Lay of Sigurd«) – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein »Erwählter der Welt«&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Ausgabe von &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 (S. 83) von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »I: Andvara-gull - Andwaris Gold«, S. 88-99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »II: Signý«, S. 100-129&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »III: Dauði Sinfjötla - Sinfjötlis Tod«, S. 130-139&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »IV: FÅ“ddr Sigurðr - Sigurds Geburt«, S. 140-153&amp;lt;/ref&amp;gt;, und wird vom Totschläger Sigmunds, dem König eines fernen Landes, zur Frau genommen. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »V: Regin«, S. 154 und 155&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »V: Regin«, S. 156-191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den »Erwählten der Welt«, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten. So kommt Sigurd an den Hof König Gjúkis.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »VI: Brynhildr - Brynhild«, S. 192-209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún.&#039;&#039; »VII: Guðrún - Gudrún«, S. 210-237&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte. Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039;, ‚Das Neue Lied von Gudrún – die Erschlagung der Niflungen‘, erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Borgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93039</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-10T00:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Interpunktion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða En Nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Wölsungenlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða En Nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Gudrúnlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – »&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied – das längste Sigurdlied&#039;&#039;« – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein »Erwählter der Welt«&amp;lt;ref&amp;gt;In &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn wird von dem Sieger zur Frau genommen und gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den »Erwählten der Welt«, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigurd kommt an den Hof König Gjúkis. Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte. Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039;, ‚Das Neue Lied von Gudrún – die Erschlagung der Niflungen‘, erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Borgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93038</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=93038"/>
		<updated>2012-08-10T00:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R.  Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Deutsch, Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage [[HarperCollins]] und [[Houghton Mifflin]] erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;] in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter]] Sigurd (der mit der Figur des Siegfried aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den Nibelungen des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða En Nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Wölsungenlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða En Nýja&#039;&#039; (dem ‚neuen Gudrúnlied‘; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte (in ihrer Form als &#039;&#039;Lieder&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Lays&#039;&#039;) bezeichnet): die &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und die &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; (&#039;&#039;das neue Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der Originalausgabe      !! {{Highlight}} | Kapitelübersicht der deutschen Ausgabe           &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of theVölsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay ofGudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
                                               ||&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einführung&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die »Ältere Edda«&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;von J. R. R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Erläuterungen zu einzelnen Punkten&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;Die »Prosa-Edda« des Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;Die Saga der Wölsungen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;Der Text der Gedichte&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;Die Schreibung der nordischen Namen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;Die Versart der Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Anmerkungen des Verfassers zu den Gedichten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Zur Übersetzung &amp;lt;small&amp;gt;von Hans-Ulrich Möhring&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Eingang&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Andwaris Gold&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sinfjötlis Tod&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Sigurds Geburt&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Gudrún&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Die betrogene Brynhild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;Streit&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Anmerkung zu Brynhild&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Frühere Fassungen der &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Gudrúnlied&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kommentar zur &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Anhang&lt;br /&gt;
** (A) &#039;&#039;Zum Ursprung der Sage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila und Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd und die Nibelungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (B) &#039;&#039;Die Weissagung der Seherin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** (C) &#039;&#039;Fragmente eines Heldengedichts&amp;lt;br&amp;gt;über Attila auf Altenglisch&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Das neue Wölsungenlied&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039; – &#039;&#039;Das neue Wölsungenlied - das längste Sigurdlied&#039;&#039; – erzählt die Geschichte des Geschlechts der Wölsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur ein »Erwählter der Welt«&amp;lt;ref&amp;gt;In &#039;&#039;Upphaf – Eingang&#039;&#039; ist in Strophe 14 von einem &#039;&#039;Unsterblichen&#039;&#039; (Vers 2) die Rede, &#039;&#039;der das Sterben geschmeckt hat // und stirbt drum nicht mehr&#039;&#039; (Vers 3 f.), &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; (Vers 5) und &#039;&#039;Spross Ódins&#039;&#039; (Vers 6) ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold und einen wertvollen Ring von dem Zwerg Andwari, der daraufhin seinen Ring verflucht und Loki und Ódin den Tod wünscht, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Wölsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Wölsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Wölsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet. &lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn wird von dem Sieger zur Frau genommen und gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Lindwurm&amp;lt;ref&amp;gt;Lindwürmer (vom altnordischen &#039;&#039;lint&#039;&#039; für &#039;&#039;Schlange&#039;&#039;) sind schlangen- und drachenähnliche Wesen germanischer (hauptsächlich nordischer) Sagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andwaris Schatz für sich allein behalten habe. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Lindwurm. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es, ihn zu töten. Er lädt Grani Andwaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den »Erwählten der Welt«, den Schlangentöter&amp;lt;ref&amp;gt;Die wortgetreue Übersetzung des im Original verwendeten Begriffes &#039;&#039;serpent-slayer&#039;&#039; als &#039;&#039;Schlangentöter&#039;&#039; setzt voraus, dass es sich (zumindest in &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;) bei Fáfnir (anders als weithin angenommen wird) nicht um einen Drachen, sondern um einen Lindwurm handelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Schlangentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigurd kommt an den Hof König Gjúkis. Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn all seine Liebschaften (und so auch Brynhild) vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie, zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte. Später kommt Brynhild an Gjúkis Hof und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039;, ‚Das Neue Lied von Gudrún – die Erschlagung der Niflungen‘, erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Borgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=92966</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-09T21:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Englische Originalausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]], Houghton Mifflin Harcourt|Ort=Vereinigtes Königreich|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}|left}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Deutsche Ausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Birgit Gitschier|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=559|Sprache=Englisch, Deutsch}}|right}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte und erweiterte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage &#039;&#039;[[HarperCollins]]&#039;&#039; und &#039;&#039;Houghton Mifflin Harcourt&#039;&#039; erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter]] Sigurd (der mit der Figur des &#039;&#039;Siegfried&#039;&#039; aus dem mittelhochdeutschen Nibelungenlied übereinstimmt) und dem Fall der Niflungen (die den &#039;&#039;Nibelungen&#039;&#039; des Nibelungenliedes gleich sind) nach Vorlage der beiden altisländischen [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;The Bookseller: [http://www.thebookseller.com/news/73781-new-tolkien-for-harpercollins.html New Tolkien for HarperCollins], zuletzt abgerufen am 1. Juni 2009 - der Link ist nicht mehr abrufbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; in zwei sogenannten &#039;&#039;Liedern&#039;&#039;: der &#039;&#039;Völsungakviða En Nýja&#039;&#039; (dem &#039;&#039;neuen Wölsungenlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;) und der &#039;&#039;Guðrúnarkviða En Nýja&#039;&#039; (dem &#039;&#039;neuen Gudrúnlied&#039;&#039;; im Original: &#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien,&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte, die in dieser Edition veröffentlicht werden:&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of the Völsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of Gudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039;, „Das Neue Lied der Völsungen – das Längste Lied von Sigurd“, erzählt die Geschichte des Geschlechts der Völsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur der „Auserwählte der Welt“ beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold von dem Zwerg Andvari, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Völsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Völsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Völsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als Einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn wird von dem Sieger zur Frau genommen und gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Drachen Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andvaris Schatz für sich allein behalten habe. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Drachen. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es ihn zu töten. Er lädt Grani Andvaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Auserwählten der Welt“, den Drachentöter, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Drachentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück, und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigurd kommt nach Borgund, an den Hof König Gjúkis. Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn Brynhild vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte. Später kommt Brynhild nach Borgund und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039;, „Das Neue Lied von Gudrún – die Erschlagung der Niflungen“, erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Borgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Illustrationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Übersetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezensionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen und Verweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=92964</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-09T20:50:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Englische Originalausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]], Houghton Mifflin Harcourt|Ort=Vereinigtes Königreich|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}|left}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Deutsche Ausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Birgit Gitschier|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=559|Sprache=Englisch, Deutsch}}|right}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage &#039;&#039;[[HarperCollins]]&#039;&#039; und &#039;&#039;Houghton Mifflin Harcourt&#039;&#039; erstveröffentlicht; die Veröffentlichung der von [[Hans-Ulrich Möhring]] übersetzten deutschen Ausgabe erfolgte anhand einer zweisprachigen Fassung, die die Originalverse neben der deutschen Übersetzung wiedergibt, am 20. August 2010 durch den Verlag [[Klett-Cotta]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/1001929144 &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter]] Sigurd und dem Fall der Niflungen nach Vorlage der beiden [[Edda]]s dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert &amp;lt;ref&amp;gt;The Bookseller: [http://www.thebookseller.com/news/73781-new-tolkien-for-harpercollins.html New Tolkien for HarperCollins], zuletzt abgerufen am 1. Juni 2009 - der Link ist nicht mehr abrufbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien,&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte, die in dieser Edition veröffentlicht werden:&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of the Völsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of Gudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039;, „Das Neue Lied der Völsungen – das Längste Lied von Sigurd“, erzählt die Geschichte des Geschlechts der Völsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur der „Auserwählte der Welt“ beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold von dem Zwerg Andvari, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Völsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Völsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Völsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als Einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn wird von dem Sieger zur Frau genommen und gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Drachen Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andvaris Schatz für sich allein behalten habe. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Drachen. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es ihn zu töten. Er lädt Grani Andvaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Auserwählten der Welt“, den Drachentöter, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Drachentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück, und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigurd kommt nach Borgund, an den Hof König Gjúkis. Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn Brynhild vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte. Später kommt Brynhild nach Borgund und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039;, „Das Neue Lied von Gudrún – die Erschlagung der Niflungen“, erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Borgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Illustrationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Übersetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezensionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen und Verweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=92953</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-09T20:34:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Englische Originalausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]], Houghton Mifflin Harcourt|Ort=Vereinigtes Königreich|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}|left}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Deutsche Ausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Birgit Gitschier|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Englisch, Deutsch}}|right}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage &#039;&#039;[[HarperCollins]]&#039;&#039; und &#039;&#039;Houghton Mifflin Harcourt&#039;&#039; erstveröffentlicht. Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter]] Sigurd und dem Fall der Niflungen nach Vorlage der beiden Eddas dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert &amp;lt;ref&amp;gt;The Bookseller: [http://www.thebookseller.com/news/73781-new-tolkien-for-harpercollins.html New Tolkien for HarperCollins], zuletzt abgerufen am 1. Juni 2009 - der Link ist nicht mehr abrufbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Ballade umfasst etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien,&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte, die in dieser Edition veröffentlicht werden:&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of the Völsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of Gudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039;, „Das Neue Lied der Völsungen – das Längste Lied von Sigurd“, erzählt die Geschichte des Geschlechts der Völsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur der „Auserwählte der Welt“ beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold von dem Zwerg Andvari, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Völsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Völsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Völsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als Einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn wird von dem Sieger zur Frau genommen und gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Drachen Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andvaris Schatz für sich allein behalten habe. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Drachen. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es ihn zu töten. Er lädt Grani Andvaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Auserwählten der Welt“, den Drachentöter, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Drachentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück, und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigurd kommt nach Borgund, an den Hof König Gjúkis. Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn Brynhild vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte. Später kommt Brynhild nach Borgund und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039;, „Das Neue Lied von Gudrún – die Erschlagung der Niflungen“, erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Borgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Illustrationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Übersetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezensionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=92950</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=92950"/>
		<updated>2012-08-09T20:32:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Englische Originalausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]], Houghton Mifflin Harcourt|Ort=Vereinigtes Königreich|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}|left}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Deutsche Ausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Birgit Gitschier|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Englisch, Deutsch}}|right}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während der 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage &#039;&#039;[[HarperCollins]]&#039;&#039; und &#039;&#039;Houghton Mifflin Harcourt&#039;&#039; erstveröffentlicht. Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter]] Sigurd und dem Fall der Niflungen nach Vorlage der beiden Eddas dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert &amp;lt;ref&amp;gt;The Bookseller: [http://www.thebookseller.com/news/73781-new-tolkien-for-harpercollins.html New Tolkien for HarperCollins], zuletzt abgerufen am 1. Juni 2009 - der Link ist nicht mehr abrufbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie umfassen etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien,&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte, die in dieser Edition veröffentlicht werden:&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of the Völsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of Gudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039;, „Das Neue Lied der Völsungen – das Längste Lied von Sigurd“, erzählt die Geschichte des Geschlechts der Völsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur der „Auserwählte der Welt“ beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold von dem Zwerg Andvari, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Völsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Völsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Völsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als Einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn wird von dem Sieger zur Frau genommen und gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Drachen Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andvaris Schatz für sich allein behalten habe. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Drachen. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es ihn zu töten. Er lädt Grani Andvaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Auserwählten der Welt“, den Drachentöter, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Drachentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück, und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigurd kommt nach Borgund, an den Hof König Gjúkis. Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn Brynhild vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte. Später kommt Brynhild nach Borgund und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039;, „Das Neue Lied von Gudrún – die Erschlagung der Niflungen“, erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Borgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Illustrationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Übersetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezensionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=92949</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=92949"/>
		<updated>2012-08-09T20:32:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Englische Originalausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]], Houghton Mifflin Harcourt|Ort=Vereinigtes Königreich|Jahr=2009|ISBN=978-0-00-731723-3|Art=Hardcover|Seiten=384|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}|left}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Deutsche Ausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Birgit Gitschier|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=978-3-608-93795-4|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Englisch, Deutsch}}|right}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;) ist eine während 1930er Jahre gedichtete Ballade in Stabreimform von [[J. R. R. Tolkien]] und wurde als kommentierte Ausgabe am 5. Mai 2009 posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] durch die Verlage &#039;&#039;[[HarperCollins]]&#039;&#039; und &#039;&#039;Houghton Mifflin Harcourt&#039;&#039; erstveröffentlicht. Die Ballade ist von der nordischen Mythologie inspiriert und stellt eine Art Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter]] Sigurd und dem Fall der Niflungen nach Vorlage der beiden Eddas dar; die Stabreimform orientiert sich dabei an der althergebrachten Versdichtung der älteren Lieder-Edda aus dem dreizehnten Jahrhundert &amp;lt;ref&amp;gt;The Bookseller: [http://www.thebookseller.com/news/73781-new-tolkien-for-harpercollins.html New Tolkien for HarperCollins], zuletzt abgerufen am 1. Juni 2009 - der Link ist nicht mehr abrufbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Briefe von J. R. R. Tolkien; Brief 295 vom 29. März 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie umfassen etwas mehr als 500 (insgesamt 505) grundsätzlich achtzeilige Strophen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.readings.com.au/product/9780007317233/j-r-r-tolkien-the-legend-of-sigurd-and-gudrun Ein Bericht auf readings.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien,&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte, die in dieser Edition veröffentlicht werden:&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of the Völsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of Gudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039;, „Das Neue Lied der Völsungen – das Längste Lied von Sigurd“, erzählt die Geschichte des Geschlechts der Völsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur der „Auserwählte der Welt“ beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold von dem Zwerg Andvari, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Völsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Völsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Völsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als Einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn wird von dem Sieger zur Frau genommen und gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Drachen Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andvaris Schatz für sich allein behalten habe. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Drachen. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es ihn zu töten. Er lädt Grani Andvaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Auserwählten der Welt“, den Drachentöter, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Drachentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück, und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigurd kommt nach Borgund, an den Hof König Gjúkis. Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn Brynhild vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte. Später kommt Brynhild nach Borgund und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039;, „Das Neue Lied von Gudrún – die Erschlagung der Niflungen“, erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Borgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Illustrationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Übersetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezensionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Die_Legende_von_Sigurd_und_Gudr%C3%BAn&amp;diff=92933</id>
		<title>Die Legende von Sigurd und Gudrún</title>
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		<updated>2012-08-09T19:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:41, 5. Mai 2011 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Englische Originalausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Legend of Sigurd and Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Illustrator=Bill Sanderson|Verlag=[[HarperCollins]]|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=0007317239|Art=Hardcover|Seiten=377|Sprache=Englisch|Illustrationen=7 schwarzweiße Zeichnungen; faksimilierte Manuskriptseite als Frontispiz}}|left}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox| &amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Deutsche Ausgabe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Die Legende von Sigurd und Gudrún|Autor=J. R. R. Tolkien|Herausgeber=Christopher Tolkien|Übersetzer=Hans-Ulrich Möhring|Illustrator=Birgit Gitschier|Verlag=[[Klett-Cotta]]|Ort=Stuttgart|Jahr=2010|ISBN=3608937951|Art=Hardcover|Seiten=560|Sprache=Englisch, Deutsch}}|right}}&lt;br /&gt;
Unter dem Titel &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; („Die Legende von Sigurd und Gudrún“) wurden am 5. Mai 2009 zwei Stabreimgedichte [[J. R. R. Tolkien]]s posthum von dessen Sohn [[Christopher Tolkien|Christopher]] erstveröffentlicht. Die Gedichte sind eine Neufassung der Geschichte vom [[Drachentöter]] Sigurd und dem Fall der Niflungen nach Vorlage der Edda. Sie umfassen insgesamt 505 (in der Regel) achtzeilige Strophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch enthält ein Vorwort von Christopher Tolkien,&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vorwort wurde im Internet auszugsweise vorab veröffentlicht: [http://www.theonering.net/torwp/2009/04/22/31886-christopher-tolkiens-foreward-to-sigurd-and-gudrun/ Christopher Tolkien’s Foreword to ‘Sigurd and Gudrún’!]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Einleitung, editiert aus dem Skript einer Vorlesung Tolkiens über die Ältere Edda. Außerdem fügte Christopher Anmerkungen über die Versform und Entstehung der Gedichte hinzu. Zu jedem der beiden Gedichte verfasste er Kommentare, die die Handlung erläutern und auf größere Abweichungen der Gedichte von ihrer Vorlage hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;In den Anhängen erläutert Christopher kurz die Ursprünge der hier behandelten eddaischen Sagen und gibt noch einige Versfragmente seines Vaters wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Buches jedoch sind zwei eng zusammengehörige Gedichte, die in dieser Edition veröffentlicht werden:&lt;br /&gt;
{| {{Tabellendesign|align=right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | Kapitelübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Foreword&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Introduction&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Introduction to the ‘Elder Edda’&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;by J.R.R. Tolkien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Introductory notes&lt;br /&gt;
*** Â§1 &#039;&#039;The ‘Prose Edda’ of Snorri Sturluson&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§2 &#039;&#039;The Saga of the Völsungs&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Völsunga Saga&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Â§3 &#039;&#039;The text of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§4 &#039;&#039;The spelling of Norse names&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§5 &#039;&#039;The verse-form of the poems&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§6 &#039;&#039;Notes on the poems by the author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of the Völsungs’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Upphaf&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Beginning)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Andvara-gull&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Andvari’s gold)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** II &#039;&#039;Signý&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** III &#039;&#039;Dauði Sinfjötla&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(The Death of Sinfjötli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IV &#039;&#039;FÅ“ddr Sigurðr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Sigurd born)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** V &#039;&#039;Regin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VI &#039;&#039;Brynhildr&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VII &#039;&#039;Guðrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** VIII &#039;&#039;Svikin Brynhildr&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Brynhild Betrayed)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** IX &#039;&#039;Deild&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Strife)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Note on Brynhild&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Earlier Workings of &#039;&#039;Völsungakviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(‘The New Lay of Gudrún’)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Commentary on &#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Appendices&lt;br /&gt;
** Appendix A &#039;&#039;A Short Account of the&amp;lt;br&amp;gt;Origins of the Legend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§I &#039;&#039;Attila and Gundahari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Â§II &#039;&#039;Sigmund, Sigurd and the Nibelungs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix B &#039;&#039;The Prophecy of the Sibyl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Appendix C &#039;&#039;Fragments of a Heroic Poem&amp;lt;br&amp;gt;of Attila in Old English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of the Völsungs&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Völsungakviða en nýja – eða Sigurðarkviða en mesta&#039;&#039;, „Das Neue Lied der Völsungen – das Längste Lied von Sigurd“, erzählt die Geschichte des Geschlechts der Völsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit einem Schöpfungsbericht, in dem eine Seherin verkündet, dass nur der „Auserwählte der Welt“ beim Ragnarök die Welt retten können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loki, der mit Ódin durch die Welt wandert, tötet einen Otter und zieht ihm das Fell ab. Als die Götter später bei dem Dämon Hreidmar um Unterkunft bitten, erkennt dieser das Fell als das seines Sohnes Otr, der Ottergestalt annehmen konnte. Hreidmar, mit Hilfe seiner Söhne Regin und Fáfnir, schlägt die Götter in Ketten und verlangt Wergeld für seinen Sohn Otr: so viel Gold, dass es das Fell füllt und vollständig bedeckt. Loki erpresst das Gold von dem Zwerg Andvari, das Wergeld wird gezahlt und die Götter freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Völsung, ein Nachkomme Ódins, zeugt die Zwillinge Sigmund und Signý. Signý wird gegen ihren Willen mit Siggeir, dem König von Gautland, verheiratet. Nach der Hochzeit reisen Völsung und seine Söhne zu einem Fest nach Gautland, doch sie werden von Siggeirs Kriegern hinterhältig angegriffen. Völsung wird getötet und seine Söhne gefangen genommen. Doch Signý sorgt dafür, dass Sigmund als Einziger überlebt und entkommen kann. Sie schläft mit ihrem Bruder und bekommt einen Sohn von ihm, Sinfjötli, der von seinem Vater erzogen wird. Später rächen Sigmund und Sinfjötli sich, töten Siggeir und setzen seine Halle in Brand. Doch Signý entscheidet sich, ebenfalls in den Flammen umzukommen. Sigmund und Sinfjötli kehren heim, doch Sigmund nimmt sich eine Frau, die Sinfjötli hasst und ihn mit Gift tötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alter Mann nimmt Sigmund Sigrlinn zur Frau. Doch die Freier, die erfolglos um Sigrlinn geworben haben, greifen Sigmund an. Ódin erscheint in der Schlacht und zerbricht Sigmunds Schwert (das er von Ódin erhalten hatte), der daraufhin getötet wird. Sigrlinn wird von dem Sieger zur Frau genommen und gebiert Sigurd, Sigmunds Sohn. Sigurd wird von Regin, Hreidmars Sohn, aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regin drängt Sigurd dazu, seinen Bruder, den Drachen Fáfnir (ebenfalls ein Gestaltwandler), zu töten. Er berichtet, dass Fáfnir seinen Vater getötet und Andvaris Schatz für sich allein behalten habe. Aus den Bruchstücken von Sigmunds Schwert schmiedet Regin für Sigurd das Schwert Gram; von Ódin bekommt Sigurd das Pferd Grani. Regin zeigt Sigurd den Weg zu Fáfnirs Höhle, und Sigurd tötet den Drachen. Nach Fáfnirs Tod beschuldigt Regin Sigurd des Brudermordes. Sigurd bemerkt, dass Regin ihn hinterrücks ermorden will, doch er schafft es ihn zu töten. Er lädt Grani Andvaris Schatz auf, setzt sich Fáfnirs Helm auf und reitet davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg bemerkt Sigurd ein übernatürliches Feuer auf dem Gipfel eines Berges. Grani springt durch das Feuer, dahinter findet Sigurd einen Krieger in übernatürlichem Schlaf. Er nimmt ihm den Helm ab und entdeckt, dass es sich um eine Frau handelt; er schneidet ihr das Kettenhemd auf, und die Kriegerin erwacht. Sie ist die Walküre Brynhild, die geschworen hat, nur den „Auserwählten der Welt“, den Drachentöter, zu heiraten. Sigurd gibt sich als der Drachentöter zu erkennen, und sie verloben sich. Doch Brynhild kehrt in ihr eigenes Reich zurück, und erwartet von Sigurd, dass er die Königswürde und ein Königreich erlangt, bevor sie heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigurd kommt nach Borgund, an den Hof König Gjúkis. Er zieht mit den Söhnen des Königs, Gunnar und Högni, in die Schlacht, wo er Siege erringt, Ruhm erwirbt und das Königreich seines Vaters zurückerobert. Grímhild, Gjúkis Frau, will Sigurd mit ihrer Tochter Gudrún verheiraten. Daher gibt sie Sigurd einen Zaubertrank, der ihn Brynhild vergessen lässt. Er verliebt sich in Gudrún, heiratet sie und schwört mit ihren Brüdern Treueeide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild wird von zahlreichen Freiern umworben, da ihre Schönheit weithin berühmt ist, doch sie tötet ihre Freier. Ódin verpflichtet sie zu heiraten. Daraufhin umgibt sie ihre Burg mit übernatürlichem Feuer und macht es zur Bedingung, dass, wer sie heiraten will, das Feuer durchreiten muss.&amp;lt;br&amp;gt;Grímhild erfährt von Brynhild und beschließt, dass Gunnar sie zur Frau nehmen soll. Sie schickt ihn zusammen mit Sigurd auf den Weg. Da Gunnar das Feuer nicht durchreiten kann, trinkt Sigurd einen Zaubertrank Grímhilds, der ihn wie Gunnar aussehen lässt. Er durchreitet das Feuer auf Grani und gibt sich Brynhild gegenüber als Gunnar aus. Sie legen sich schlafen, doch Sigurd legt Gram nackt zwischen sie. Am Morgen nimmt er Brynhild im Schlaf den Verlobungsring ab, den er ihr zuvor gegeben hatte. Später kommt Brynhild nach Borgund und heiratet Gunnar. Dort entdeckt sie, dass Sigurd ihre Verlobung gebrochen hat; als Sigurd Brynhild sieht, fällt der Zauber des Vergessens von ihm ab und er erinnert sich an seine Verlobung mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynhild provoziert Gudrún damit, dass ihr Mann königlicher sei, da er ihr übernatürliches Feuer bezwungen habe. Gudrún verhöhnt sie und zeigt ihr, dass sie Brynhilds Ring trägt. So erfährt Brynhild, dass sie betrogen wurde. Sie will sich rächen und behauptet daher Gunnar gegenüber, Sigurd habe mit ihr geschlafen. Gunnar bringt daher seinen Halbbruder Gotthorm dazu, Sigurd zu töten. Nachdem Sigurd tot ist, bringt auch Brynhild sich um. Sie und Sigurd werden Seite an Seite verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;The New Lay of Gudrún&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guðrúnarkviða en nýja – eða Dráp Niflunga&#039;&#039;, „Das Neue Lied von Gudrún – die Erschlagung der Niflungen“, erzählt vom Untergang der Niflungen nach Sigurds Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gewinnen die Hunnen unter ihrem König Atli an Macht und drohen, eine Gefahr für das Königreich Borgund zu werden. Daher beschließen Grímhild und ihre Söhne, dass Gudrún Atli heiraten soll. Grímhild zwingt Gudrún, in die Heirat einzuwilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hat von Andvaris Schatz, den die Niflungen von Sigurd geerbt haben, erfahren. Nach der Hochzeit wächst seine Gier nach dem Gold, daher beschließt er, Gunnar und Högni in einen Hinterhalt zu locken. Er lädt sie zu einem Fest in seine Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar und Högni reisen zum Hof Atlis, den sie verteidigungsbereit vorfinden. Sie erstürmen die Burg mit ihren wenigen Kriegern. Die Goten an Atlis Hof schließen sich den Niflungen an, und gemeinsam erobern sie die Burg. Doch als Gunnar und Högni Atli in ihrer Gewalt haben, bittet Gudrún sie, ihren Ehemann freizulassen. Sie entsprechen ihrer Bitte, obwohl sie um die Folgen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atli hebt im ganzen Land Truppen aus und belagert seine eigene besetzte Burg, doch die Niflungen und Goten verteidigen sich noch fünf Tage lang. Dann setzt Atli die Burg in Brand und räuchert seine Feinde aus. Gunnar und Högni werden lebend gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún bittet Atli um ihrer gemeinsamen Söhne Erp und Eitill Willen um das Leben ihrer Brüder. Atli will den Schatz der Niflungen als Lösegeld. Gunnar besteht darauf, dass erst Högni getötet werden muss, da der die Hälfte des Schatzes besitzt, das Gold aber niemals aufgeben würde. Atli lässt Högni töten. Nun kennt Gunnar als Einziger den Aufbewahrungsort des Schatzes, doch er weigert sich, ihn an Atli zu verraten. Atli lässt ihn in eine Schlangengrube werfen, wo er stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrún tötet ihre beiden Söhne, um sich an Atli für den Mord an ihren Brüdern zu rächen. Anschließend ersticht sie ihren Mann im Schlaf. Zuletzt wandert Gudrún allein zur Meeresküste und wirft sich ins Wasser, doch sie wird wieder an Land gespült. Dort beklagt sie die Schicksalsschläge, die sie trafen. Anschließend stürzt sie sich noch einmal ins Meer und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Verlag verfasste Tolkien die Gedichte im Lauf der 1920er und 30er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlage dienten Tolkien die Sigurd-Gedichte der Älteren Edda, deren Manuskript leider nicht vollständig ist. Daher muss Tolkien auf die Völsungen-Saga zurückgegriffen haben, die eine Prosa-Wiedergabe einiger Gedichte der Edda ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgaben==&lt;br /&gt;
Neben der Standard-Hardcoverausgabe, die Illustrationen enthält, erschienen noch zwei Liebhaberausgaben der &#039;&#039;Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Exclusive Deluxe Edition&#039;&#039;: limitiert auf 500 Exemplare, signiert von Christopher Tolkien, enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, handgebunden in Ziegenleder, mit goldenem Seitenschnitt, in mit Veloursleder ausgeschlagener Aufbewahrungsbox (ISBN 000731972X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deluxe collector’s edition&#039;&#039;: enthält eine faksimilierte Seite aus Tolkiens Manuskript, Hardcover mit Goldprägung, im Schuber (ISBN 0007317255)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; von Brian Cox als Hörbuch eingelesen (ISBN 0007318820).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Illustrationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illustrationen (von Bill Sanderson)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.billsandersonart.com/ www.billsandersonart.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Umschlagfoto haben die Schnitzereien auf dem Türrahmen des ehemaligen Westportals der Stabkirche von Hylestad (im südlichen Norwegen) zur Grundlage. Die Schnitzereien zeigen Szenen aus der Sage von Sigurd. Heute werden die Türpfosten in der Universitetets Oldsaksamling in Oslo aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche#Heidnische_Erzählungen Stabkirche] (deutsche Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umschlagfoto zeigt Grani (Sigurds Pferd) mit Fáfnirs Schatz auf dem Rücken. Die Illustrationen im Innern des Buches, zu Beginn jeden Kapitels, zeigen (in der Reihenfolge, in der sie im Buch erscheinen):&lt;br /&gt;
*Regin beim Schmieden des Schwertes für Sigurd&lt;br /&gt;
*Regin stellt ein Schwert auf die Probe&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Fáfnir&lt;br /&gt;
*Sigurd probiert von Fáfnirs Blut&lt;br /&gt;
*Gunnar spielt in der Schlangengrube (mit den Füßen) Harfe&lt;br /&gt;
*Grani mit der Schatztruhe auf dem Rücken&lt;br /&gt;
*Sigurd tötet Regin&lt;br /&gt;
Die letzten drei Motive sind auf dem Türrahmen umgekehrt angeordnet, folgen dort also der Reihenfolge der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutsche Übersetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klett-Cotta]] kündigte am 22. Februar 2010 eine deutsche Übersetzung an, die am 20. August 2010 unter dem Titel &#039;&#039;Die Legende von Sigurd und Gudrún&#039;&#039; erscheinen soll. Die Gedichte sollen von Hans-Ulrich Möhring unter Beibehaltung der Versform ins Deutsche übertragen werden; gleichzeitig soll die Ausgabe auch den englischen Originaltext enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezensionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/the_tls/article6232731.ece Tolkien out-Wagners Wagner] von [[Tom Shippey]], in &#039;&#039;The Times Literary Supplement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/fiction/article6193162.ece The Legend of Sigurd and Gudrún by J.R.R. Tolkien, edited by Christopher Tolkien] von [[John Garth]], in &#039;&#039;The Times&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203771904574179843828874918.html An Old Norse Legend, Courtesy of J.R.R. Tolkien] von [[Marjorie Burns]], im &#039;&#039;Wall Street Journal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://news.klett-cotta.de/archive.php?p=126302224_36925#Section_68 news.klett-cotta.de] – Klett-Cotta Newsletter vom 22. Februar 2010&lt;br /&gt;
* [http://tolkien.co.uk/pages/interestcaptureform.aspx www.tolkien.co.uk] – Informationen zum Buch und den Ausgaben auf der Seite von HarperCollins&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Sigurd-and-Gudrun/87528787149 www.facebook.com] – Die Facebook-Seite zu &#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_33984.php www.herr-der-ringe-film.de] – Berichterstattung über die geplante Veröffentlichung&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkien-buecher.de/35-legend-of-sigurd-and-gudrun-auch-in.html www.tolkien-buecher.de] – „&#039;&#039;The Legend of Sigurd and Gudrún&#039;&#039; auch in deutscher Übersetzung“&lt;br /&gt;
* [http://sacnoths.blogspot.com/2009/01/new-tolkien-legend-of-sigurd-gudrun.html Sacnoth’s Scriptorium] – Kommentar zur ersten Vorankündigung in [[John D. Rateliff]]s Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Legend of Sigurd and Gudrun, The]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/sigurd]]&lt;br /&gt;
[[fi:The Legend of Sigurd and Gudrún]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Bilbos_Abschiedsfest&amp;diff=92895</id>
		<title>Bilbos Abschiedsfest</title>
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		<updated>2012-08-09T18:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Formulierungen und Interpunktion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Abschiedsfest.jpg|thumb|200px|Frodo (Mitte) auf Bilbos Abschiedsfest (&amp;lt;small&amp;gt;Bild: [[Anke Eißmann]]&amp;lt;/small&amp;gt;)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilbos Abschiedsfest&#039;&#039;&#039; (orig. &#039;&#039;Bilbo&#039;s Farewell Party&#039;&#039;, &#039;&#039;Bilbo&#039;s Farewell Birthday Party&#039;&#039;, oder &#039;&#039;Birthday Party&#039;&#039;) ist im [[Legendarium]] eine Geburtstagsfeier zu Ehren [[Bilbo Beutlin]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben == &lt;br /&gt;
*[[22. September]] 3001 [[Drittes Zeitalter|D.Z.]] (22. Halimath 1401 [[Auenland-Kalender|A.Z.]])&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bilbos Abschiedsfest war eine große Feier zu seinem 111. Geburtstag. Sie fand auf der großen [[Festwiese]] unterhalb von [[Beutelsend]] im [[Auenland]] statt. Es war ein sehr großes Fest, von 144 geladenen Gästen war die Rede. Bilbos Neffe [[Frodo Beutlin]], der an diesem Tag ebenfalls seinen Geburtstag feierte und &#039;&#039;[[Mündigwerden|mündig]]&#039;&#039; – also 33 – wurde, nahm ebenso teil wie das halbe Auenland, ob nun eingeladen oder nicht. [[Gandalf]] vollzog ein prächtiges Feuerwerk, wie es seinesgleichen suchte. Anschließend folgte das Abendessen und nachdem dieses vorüber war, stellte sich Bilbo unter den [[Festbaum]] und hielt eine Rede, in der er sich bei allen Anwesenden bedankte und sich schließlich verabschiedete. Er streifte sich den [[Der Eine Ring|Einen Ring]] über seinen Finger und verschwand – was alle [[Hobbits]] verblüffte –, sodass das Gerede über Bilbos Verschwinden bald seinen Lauf nahm. Es war das letzte Mal, dass man Bilbo im Auenland sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Erstes Buch: Erstes Kapitel, &#039;&#039;Ein langerwartetes Fest&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Hobbits)]]&lt;br /&gt;
[[en:Bilbo&#039;s Farewell Party]]&lt;br /&gt;
[[fi:Bilbon jäähyväisjuhla]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Gildis&amp;diff=92889</id>
		<title>Gildis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Gildis&amp;diff=92889"/>
		<updated>2012-08-09T18:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Interpunktion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gildis&#039;&#039;&#039; ist im [[Legendarium]] die Frau von [[Hador Lórindol|Hador]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
* lebte im [[Erstes Zeitalter|Ersten Zeitalter (JS)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Über Gildis ist nur wenig bekannt. Zusammen mit ihrem Mann Hador &#039;&#039;Goldscheitel&#039;&#039;, dem Herrn von [[Dor-lómin]], hatte sie zwei Söhne: [[Galdor (Sohn von Hador)|Galdor]] und [[Gundor]] sowie eine Tochter namens [[Glóredhel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.der-fuchsbau.com/tolkien/familytree/stammbaum.htm Stammbaum der Eldar und Atani]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[The War of the Jewels]]&#039;&#039;. (The History of Middle-earth, Band XI.) Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. Seite 234. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Gildis]]&lt;br /&gt;
[[fi:Gildis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=M%C3%AEm&amp;diff=92887</id>
		<title>Mîm</title>
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		<updated>2012-08-09T18:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Hie und da ein paar Änderungen an den Formulierungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Mim.jpg|thumb|230px|Mîm, &amp;lt;small&amp;gt;Zeichnung: [[Anke Eißmann]] (1998)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mîm&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der Kleinzwerg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* geboren unbekannt&lt;br /&gt;
* gestorben 500 [[Erstes Zeitalter|E.Z. (JS)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zwerge]], [[Kleinzwerge]] oder &#039;&#039;Noegyth Nibin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mîm ist war ein uralter Zwerg aus dem Stamm der Kleinzwerge und hatte zwei Söhne namens [[Khîm]] und [[Ibun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bewohnte für lange Zeit seine Hallen im [[Amon Rûdh]]. Eines Tages wurde er von den [[Geächtete|Geächteten]] unter der Führung [[Túrin Turambar|Túrin]]s gefangengenommen und überließ ihnen im Gegenzug für sein Leben sein Haus; denn dieses bot genügend Platz für hundert Männer. Es war durch einen Spalt in einer Felswand am Fuße des Berges erreichbar. Von dort führte ein Pfad zum Hof mit der Form einer Felsplatte, die von unten nicht zu erkennen war. In diesen Hof mündeten viele Gänge und Grotten, die die Zwerge einst in den Berg getrieben hatten. Eine ganze Weile lebten die Geächteten und Mîm dort nebeneinander und manchmal sprach letzterer leise mit Túrin in der Schmiede, wohin die Banditen keinen Zutritt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages verriet er aus Hass gegenüber [[Beleg Cúthalion|Beleg]] die Geächteten an die [[Orks]] und wurde dafür später in [[Nargothrond]] von [[Húrin Thalion|Húrin]] getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
*Mîm nannte sein Zuhause, das vorher &#039;&#039;&#039;Bar-en-Nibin-noeg&#039;&#039;&#039; geheißen hatte, später &#039;&#039;&#039;Bar-en-Danwedh&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Haus der Auslöse]]&#039;&#039;. Dereinst wurde es auch &#039;&#039;&#039;Echad i Sedryn&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;das Lager der Getreuen&#039;&#039;, genannt. &lt;br /&gt;
*Er hatte einen besonderen Hass gegen [[Andróg]], weil dieser seinen Sohn Khîm erschossen hatte, und gegen [[Beleg Cúthalion|Beleg]], weil dieser Freundschaft zu Túrin pflegte und weil er die [[Eldar]] allgemein verachtete.&lt;br /&gt;
*Er ernährte sich oft von etwas, das wie Wurzeln aussah, gewaschen aber weiß und fleischig war und wie Brot schmeckte. Es wurde [[Brot der Erde]] genannt. Er gab weder dessen richtigen Namen preis noch zeigte er den Menschen, wo es zu finden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: Quenta Silmarilllion, XXI &#039;&#039;Von Túrin Turambar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Die Kinder Húrins]]: Kapitel 7: &#039;&#039;Von dem Zwerg Mîm&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Mîm]]&lt;br /&gt;
[[fi:Mîm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Durin&amp;diff=92876</id>
		<title>Durin</title>
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		<updated>2012-08-09T18:16:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Durin&#039;&#039;&#039; (altnordisch für &#039;&#039;der Schläfrige&#039;&#039;) ist in den Werken J. R. R. Tolkiens der Name folgender Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Durin I.]] (E.Z.), ältester der sieben Väter der [[Zwerge]] und erster König des Zwergenstamms der [[Langbärte]]&lt;br /&gt;
* [[Durin II.]], König der Langbärte&lt;br /&gt;
* [[Durin III.]], König der Langbärte&lt;br /&gt;
* [[Durin IV.]], König der Langbärte&lt;br /&gt;
* [[Durin V.]], König der Langbärte&lt;br /&gt;
* [[Durin VI.]] (1731 bis 1980 D.Z.), König der Langbärte&lt;br /&gt;
* [[Durin VII.]] (V.Z.), König der Langbärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bezeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Durins Fluch]], [[Balrog]] von [[Moria]]&lt;br /&gt;
* [[Durins Krone]], Königsinsignie der Zwerge&lt;br /&gt;
* [[Durins Stein]], Gedenkstein in [[Rhovanion]]&lt;br /&gt;
* [[Durins Tag]], Neujahr der Zwerge&lt;br /&gt;
* [[Durins Turm]], Turm auf dem Gipfel des [[Celebdil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Durin (disambiguation)]]&lt;br /&gt;
[[fi:Durin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Seredic_Brandybock&amp;diff=92870</id>
		<title>Seredic Brandybock</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Seredic_Brandybock&amp;diff=92870"/>
		<updated>2012-08-09T18:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: Er...er...er; das ist nicht schön.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Seredic Brandybock&#039;&#039;&#039; (orig. &#039;&#039;Seredic Brandybuck&#039;&#039;) ist im [[Legendarium]] ein [[Hobbit]] aus dem [[Auenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
* geboren 2948 [[Drittes Zeitalter|D.Z.]] (1348 [[Auenland-Zeitrechnung|A.Z.]])&lt;br /&gt;
* gestorben unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[Hobbits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Seredic Brandybock war der einzige Sohn von [[Saradas Brandybock]]. Er heiratete [[Hilda Straffgürtel]] und hatte drei Kinder: [[Doderic Brandybock|Doderic]], [[Ilberic Brandybock|Ilberic]] und [[Celandine Brandybock|Celandine]]. Seredic war überdies Gast auf [[Bilbos Abschiedsfest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Anhang C: &#039;&#039;Familienstammbäume&#039;&#039;, &#039;&#039;Brandybock von Bockland&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Brandybock, Seredic]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hobbits|Brandybock, Seredic]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Brandybock|Brandybock, Seredic]]&lt;br /&gt;
[[en:Seredic Brandybuck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Wei%C3%9Fer_Baum_von_Minas_Ithil&amp;diff=92869</id>
		<title>Weißer Baum von Minas Ithil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Wei%C3%9Fer_Baum_von_Minas_Ithil&amp;diff=92869"/>
		<updated>2012-08-09T18:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theodwita: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;weiße Baum von Minas Ithil&#039;&#039;&#039; war ein von 3320 Z.Z. bis zu seiner Zerstörung 3429 Z.Z. in [[Minas Ithil]] beheimateter [[Weißer Baum|weißer Baum]] und durch [[Nimloth]], der Spross [[Celeborn (Baum)|Celeborns]] war, Abkömmling von [[Galathilion]], dem Abbild [[Telperion]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Isildur]] hatte bei der Flucht aus [[Númenor]] eine Frucht [[Nimloth (Baum)|Nimloth]]s&lt;br /&gt;
vor der Vernichtung gerettet. Als er sich in Mittelerde niederließ, wurde der Baum vor Isildurs Haus in [[Minas Ithil]] eingepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Sauron]] in [[Gondor]] im Jahr 3429 [[Zweites Zeitalter|Z.Z.]] einfiel, zerstörte er den Weißen Baum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isildur rettete jedoch einen Sämling, den er nach dem Sieg gegen Sauron im Jahre 2 [[Drittes Zeitalter|D.Z.]] in [[Minas Anor]] einpflanzte. Dies wurde der [[Weißer Baum von Minas Anor|Weiße Baum von Minas Anor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bäume]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:White Tree of Gondor#First White Tree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theodwita</name></author>
	</entry>
</feed>