<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.ardapedia.org/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Themaster</id>
	<title>Ardapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.ardapedia.org/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Themaster"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Themaster"/>
	<updated>2026-06-27T05:07:25Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.6</generator>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Kategorie:Orks&amp;diff=25359</id>
		<title>Kategorie:Orks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Kategorie:Orks&amp;diff=25359"/>
		<updated>2006-06-10T17:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Themaster: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die Orks sind das &#039;böse&#039; Volk in [[Mittelerde]]. Die ursprünglichen Orks sind kleiner als [[Menschen]]. Sie sind krummbeinig, langarmig und dunkelhäutig. Ihre Gesichter sind durchweg hässlich mit Schlitzaugen, großen Mäulern voller spitzer Zähne und platten Nasen. Sie legen keinen Wert auf ein gepflegtes äußeres, sind dreckig und stinkend. Auch fressen sie sich gegenseitig. Zwar ist Kannibalismus unter ihnen verpönt, doch &#039;In der Not isst der Teufel Fliegen&#039;.&lt;br /&gt;
Außerdem sind sie überaus zänkisch und es passiert schnell, dass sie sich gegenseitig abschlachten, wenn keine Autoritätsperson in der Nähe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Status==&lt;br /&gt;
Von allen Völkern Mittelerdes sind die Orks diejenigen, die allgemein am meisten verachtet werden; selbst ihre Verbündeten gehen den Orks aus dem Weg.&lt;br /&gt;
Während König [[Elessar]] nach dem [[Ringkrieg]] allen menschlichen Feinden [[Gondor]]s Pardon gewährte, wurden die Orks überall gnadenlos verfolgt und niedergemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit sie wirklich &#039;böse&#039; sind, ist schwer zu sagen.&lt;br /&gt;
In ihrem tiefsten Innern hassen sie ihren Schöpfer [[Morgoth]] und auch ihre anderen Meister. Jedoch scheint es mehr oder weniger in der Natur der Orks zu liegen, zu rauben und zu plündern, weshalb sie auch ohne einen großen Anführer eine große Gefahr sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Bild:Ork.jpg|thumb|diuhEin Uruk [[Saruman]]s]]&lt;br /&gt;
Die Orks wurden wahrscheinölich von [[Morgoth]] in den Jahren der Bäume, vor der Zerstörung seiner alten Festung [[Utumno]], aus gefangenen [[Elben]] gezüchtet. Sie stellten den Großteil der Soldaten in den Heeren der Dunklen Herrscher, jedoch meist nicht freiwillig. Statt für die &#039;großen Herren&#039; in den Krieg zu ziehen, würden die meisten Orks lieber ein gemütliches Leben als Wegelagerer und Banditen führen.&lt;br /&gt;
Da sich die Orks sehr schnell vermehren sind sie wenig mehr als Kanonenfutter. Sie bekommen kaum militärische Ausbildung und sind sehr undiszipliniert. Ein einzelner Ork ist jedem anderem Soldaten unterlegen, jedoch sind sie durch ihre schiere Masse gefährlich.&lt;br /&gt;
Im Ersten Zeitalter lebten sie in den [[Ered Engrin]], wo Morgoth seine Festungen hatte. Nach seinem Sturz war ihre Zahl stark dezimiert. Sie zogen sich in das [[Nebelgebirge]] zurück, waren jedoch ständig der Gefahr durch die Zwergenreiche ausgesetzt.&lt;br /&gt;
Nachdem Sauron sich in [[Mordor]] niedergelassen hatte, zogen sich viele Orks dahin zurück, und dienten in Saurons Armee. Die meisten von ihnen wurden in der Schlacht des Letzten Bündnisse durch Elben und [[Dúnedain]] vernichtet.&lt;br /&gt;
Im Dritten Zeitalter entstanden Hochburgen der Orks beim Berg [[Gundabad]] und dem Gramberg nahe des Reiches [[Angmar]] von wo aus der [[Hexenkönig]] Krieg gegen das nörliche Königreich [[Arnor]] führte.&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Zwerge]] durch den [[Balrog]] aus [[Moria]] vertrieben worden waren, verbreiteten sich die Orks über das gesamte Nebelgebirge, machten die Pässe unsicher und begingen Raubzüge ins Umland. Viele kamen auch nach Mordor, wo sie unter den [[Nazgûl]] dienten oder nach [[Dol Guldur]], wo Sauron wiedererstarkte.&lt;br /&gt;
Nach dem Ringkrieg wurden sie erbarmungslos verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterarten==&lt;br /&gt;
Die wenigsten von ihnen sind uns namentlich bekannt, aber die Rasse lässt sich in zwei verschiedene Arten unterteilen: die &#039;&#039;&#039;Snaga&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;Uruk-hai&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Bild:Ork_fertig.jpg|thumb|Ork]]&lt;br /&gt;
Die [[Snaga (Goblins)]] sind kleineren Orks und stammen von den ältesten Orkrassen des Ersten Zeitalters ab. &#039;Snaga&#039; ist eigentlich ein Schimpfname und wurde ihnen von den [[Uruk-hai]] gegeben. Es heißt soviel wie &#039;Sklave&#039;. Diese kleinen Orks sind die erste Orkrasse, die Morgoth während der großen Dunkelheit gezüchtet hatte. Daher bekommt ihnen die Sonne nicht gut, ihre Köpfe fangen an zu schmerzen, ihre Glieder werden weich und sie werden schwach. Seit der Vernichtung des Reichs von [[Angmar]] und dem Rachefeldzug der Zwerge haben diese kleineren Orks schwere Zeiten durchgemacht, doch sie vermehren sich schneller, als ihre Feinde sie töten können. Zur Zeit der Schlacht der Fünf Heere hatte sich ihre Zahl wieder stark vergrößert.&lt;br /&gt;
Die [[Uruk-hai]] hingegen sind groß gewachsene Kampforks, die Sauron im [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalter]] gezüchtet hat. Sie sind fast so groß wie Menschen, schnell und ausdauernd. Viele Orkvölker der schwächeren Rassen werden von einer Uruk-Kaste beherrscht und im [[Ringkrieg]] setzen sowohl [[Saruman]] als auch [[Sauron]] ganze Uruk-Einheiten ein, die im Kampf gnadenlos alles niedermachen, was ihnen in die Quere kommt.&lt;br /&gt;
Sauron und auch Saruman züchteten sie wahrscheinlich, indem sie Menschen und Orks kreuzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
Orks haben etliche eigene Sprachen, zusammenfassend [[Orkisch]] genannt. Von Stamm zu Stamm unterscheidet sich diese Sprache aber so stark, dass sich die einzelnen Stämmen mit [[Westron]] verständigen, das sie in einem schmutzigen gehässigen Dialekt sprechen. [[Schwarze Sprache|Die schwarze Sprache]] sprechen nur wenige Uruks aus [[Mordor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bewaffnung==&lt;br /&gt;
Orks sind im allgemeinen mit Krummsäbeln bewaffnet, die geschwärzte Klingen haben. Sie legen keinen Wert darauf, ihre Waffen zu pflegen, weshalb viele ihre Opfer an einer Blutvergiftung sterben.&lt;br /&gt;
Orks sind auch relativ geschickte Bogenschützen, jedoch legen sie, wie bei ihren Schwerten, keinen Wert auf Qualität, weshalb ihre Bogenschützten denen anderer Völker unterlegen sind. Diese sind meist klein, schwarz und erreichen selten eine Reichweite von mehr als 150m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Namen ==&lt;br /&gt;
*Orch (Sindarin, Plural: Yrch)&lt;br /&gt;
*Urco (Quenya)&lt;br /&gt;
*Glamhoth: &#039;Lärmende Horde&#039;&lt;br /&gt;
*Gorgûn (so genannte von [[Ghân-buri-Ghân]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über die Orks ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Orks sind ein grausames, tückisches und herzensböses Volk. Sie machen nichts schönes, aber viel Zweckmäßiges. Tunnels, Schächte und Stollen anlegen können sie, wenn sie sich Mühe geben, so gut wie die geschicktesten Bergleute unter den Zwergen; meistens aber sind sie schmutzig und schlampig. Hämmer, Äxte, Schwerter, Dolche, Spitzhacken, Zangen und Folterwerkzeuge herzustellen, verstehen sie sehr gut, lassen sie sich aber oft auch nach ihren Entwürfen von anderen anfertigen, von Gefangenen und Sklaven, die für sie schuften müssen, bis sie aus Mangel an Licht und Luft tot umfallen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;... und so züchtete Melkor das ekle Volk der Orks, in Neid und Hohn den Elben nachgebildet, deren bitterste Feinde sie später waren. Denn die Orks hatten Leben und vermehrten sich ganz so wie die Kinder Ilúvatars; und nichts, was nach eigener Art lebte oder zu leben schien, konnte Melkor je mehr schaffen seit seiner Auflehnung in der Ainulindale vor dem Anbeginn: so sagen die Weisen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]] (IV.Kapitel)&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]] (III.Kapitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen und Völker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Themaster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Kategorie:Orks&amp;diff=25355</id>
		<title>Kategorie:Orks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Kategorie:Orks&amp;diff=25355"/>
		<updated>2006-06-10T17:38:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Themaster: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die Orks sind das &#039;böse&#039; Volk in [[Mittelerde]]. Die ursprünglichen Orks sind kleiner als [[Menschen]]. Sie sind krummbeinig, langarmig und dunkelhäutig. Ihre Gesichter sind durchweg hässlich mit Schlitzaugen, großen Mäulern voller spitzer Zähne und platten Nasen. Sie legen keinen Wert auf ein gepflegtes äußeres, sind dreckig und stinkend. Auch fressen sie sich gegenseitig. Zwar ist Kannibalismus unter ihnen verpönt, doch &#039;In der Not isst der Teufel Fliegen&#039;.&lt;br /&gt;
Außerdem sind sie überaus zänkisch und es passiert schnell, dass sie sich gegenseitig abschlachten, wenn keine Autoritätsperson in der Nähe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Status==&lt;br /&gt;
Von allen Völkern Mittelerdes sind die Orks diejenigen, die allgemein am meisten verachtet werden; selbst ihre Verbündeten gehen den Orks aus dem Weg.&lt;br /&gt;
Während König [[Elessar]] nach dem [[Ringkrieg]] allen menschlichen Feinden [[Gondor]]s Pardon gewährte, wurden die Orks überall gnadenlos verfolgt und niedergemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit sie wirklich &#039;böse&#039; sind, ist schwer zu sagen.&lt;br /&gt;
In ihrem tiefsten Innern hassen sie ihren Schöpfer [[Morgoth]] und auch ihre anderen Meister. Jedoch scheint es mehr oder weniger in der Natur der Orks zu liegen, zu rauben und zu plündern, weshalb sie auch ohne einen großen Anführer eine große Gefahr sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Bild:Ork.jpg|thumb|diuhEin Uruk [[Saruman]]s]]&lt;br /&gt;
Die Orks wurden wahrscheinlich von [[Morgoth]] in den Jahren der Bäume, vor der Zerstörung seiner alten Festung [[Utumno]], aus gefangenen [[Elben]] gezüchtet. Sie stellten den Großteil der Soldaten in den Heeren der Dunklen Herrscher, jedoch meist nicht freiwillig. Statt für die &#039;großen Herren&#039; in den Krieg zu ziehen, würden die meisten Orks lieber ein gemütliches Leben als Wegelagerer und Banditen führen.&lt;br /&gt;
Da sich die Orks sehr schnell vermehren sind sie wenig mehr als Kanonenfutter. Sie bekommen kaum militärische Ausbildung und sind sehr undiszipliniert. Ein einzelner Ork ist jedem anderem Soldaten unterlegen, jedoch sind sie durch ihre schiere Masse gefährlich.&lt;br /&gt;
Im Ersten Zeitalter lebten sie in den [[Ered Engrin]], wo Morgoth seine Festungen hatte. Nach seinem Sturz war ihre Zahl stark dezimiert. Sie zogen sich in das [[Nebelgebirge]] zurück, waren jedoch ständig der Gefahr durch die Zwergenreiche ausgesetzt.&lt;br /&gt;
Nachdem Sauron sich in [[Mordor]] niedergelassen hatte, zogen sich viele Orks dahin zurück, und dienten in Saurons Armee. Die meisten von ihnen wurden in der Schlacht des Letzten Bündnisse durch Elben und [[Dúnedain]] vernichtet.&lt;br /&gt;
Im Dritten Zeitalter entstanden Hochburgen der Orks beim Berg [[Gundabad]] und dem Gramberg nahe des Reiches [[Angmar]] von wo aus der [[Hexenkönig]] Krieg gegen das nörliche Königreich [[Arnor]] führte.&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Zwerge]] durch den [[Balrog]] aus [[Moria]] vertrieben worden waren, verbreiteten sich die Orks über das gesamte Nebelgebirge, machten die Pässe unsicher und begingen Raubzüge ins Umland. Viele kamen auch nach Mordor, wo sie unter den [[Nazgûl]] dienten oder nach [[Dol Guldur]], wo Sauron wiedererstarkte.&lt;br /&gt;
Nach dem Ringkrieg wurden sie erbarmungslos verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterarten==&lt;br /&gt;
Die wenigsten von ihnen sind uns namentlich bekannt, aber die Rasse lässt sich in zwei verschiedene Arten unterteilen: die &#039;&#039;&#039;Snaga&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;Uruk-hai&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Bild:Ork_fertig.jpg|thumb|Ork]]&lt;br /&gt;
Die [[Snaga (Goblins)]] sind kleineren Orks und stammen von den ältesten Orkrassen des Ersten Zeitalters ab. &#039;Snaga&#039; ist eigentlich ein Schimpfname und wurde ihnen von den [[Uruk-hai]] gegeben. Es heißt soviel wie &#039;Sklave&#039;. Diese kleinen Orks sind die erste Orkrasse, die Morgoth während der großen Dunkelheit gezüchtet hatte. Daher bekommt ihnen die Sonne nicht gut, ihre Köpfe fangen an zu schmerzen, ihre Glieder werden weich und sie werden schwach. Seit der Vernichtung des Reichs von [[Angmar]] und dem Rachefeldzug der Zwerge haben diese kleineren Orks schwere Zeiten durchgemacht, doch sie vermehren sich schneller, als ihre Feinde sie töten können. Zur Zeit der Schlacht der Fünf Heere hatte sich ihre Zahl wieder stark vergrößert.&lt;br /&gt;
Die [[Uruk-hai]] hingegen sind groß gewachsene Kampforks, die Sauron im [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalter]] gezüchtet hat. Sie sind fast so groß wie Menschen, schnell und ausdauernd. Viele Orkvölker der schwächeren Rassen werden von einer Uruk-Kaste beherrscht und im [[Ringkrieg]] setzen sowohl [[Saruman]] als auch [[Sauron]] ganze Uruk-Einheiten ein, die im Kampf gnadenlos alles niedermachen, was ihnen in die Quere kommt.&lt;br /&gt;
Sauron und auch Saruman züchteten sie wahrscheinlich, indem sie Menschen und Orks kreuzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
Orks haben etliche eigene Sprachen, zusammenfassend [[Orkisch]] genannt. Von Stamm zu Stamm unterscheidet sich diese Sprache aber so stark, dass sich die einzelnen Stämmen mit [[Westron]] verständigen, das sie in einem schmutzigen gehässigen Dialekt sprechen. [[Schwarze Sprache|Die schwarze Sprache]] sprechen nur wenige Uruks aus [[Mordor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bewaffnung==&lt;br /&gt;
Orks sind im allgemeinen mit Krummsäbeln bewaffnet, die geschwärzte Klingen haben. Sie legen keinen Wert darauf, ihre Waffen zu pflegen, weshalb viele ihre Opfer an einer Blutvergiftung sterben.&lt;br /&gt;
Orks sind auch relativ geschickte Bogenschützen, jedoch legen sie, wie bei ihren Schwerten, keinen Wert auf Qualität, weshalb ihre Bogenschützten denen anderer Völker unterlegen sind. Diese sind meist klein, schwarz und erreichen selten eine Reichweite von mehr als 150m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Namen ==&lt;br /&gt;
*Orch (Sindarin, Plural: Yrch)&lt;br /&gt;
*Urco (Quenya)&lt;br /&gt;
*Glamhoth: &#039;Lärmende Horde&#039;&lt;br /&gt;
*Gorgûn (so genannte von [[Ghân-buri-Ghân]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über die Orks ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Orks sind ein grausames, tückisches und herzensböses Volk. Sie machen nichts schönes, aber viel Zweckmäßiges. Tunnels, Schächte und Stollen anlegen können sie, wenn sie sich Mühe geben, so gut wie die geschicktesten Bergleute unter den Zwergen; meistens aber sind sie schmutzig und schlampig. Hämmer, Äxte, Schwerter, Dolche, Spitzhacken, Zangen und Folterwerkzeuge herzustellen, verstehen sie sehr gut, lassen sie sich aber oft auch nach ihren Entwürfen von anderen anfertigen, von Gefangenen und Sklaven, die für sie schuften müssen, bis sie aus Mangel an Licht und Luft tot umfallen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;... und so züchtete Melkor das ekle Volk der Orks, in Neid und Hohn den Elben nachgebildet, deren bitterste Feinde sie später waren. Denn die Orks hatten Leben und vermehrten sich ganz so wie die Kinder Ilúvatars; und nichts, was nach eigener Art lebte oder zu leben schien, konnte Melkor je mehr schaffen seit seiner Auflehnung in der Ainulindale vor dem Anbeginn: so sagen die Weisen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]] (IV.Kapitel)&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]] (III.Kapitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen und Völker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Themaster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=F%C3%BCrst_der_Nazg%C3%BBl&amp;diff=25169</id>
		<title>Fürst der Nazgûl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=F%C3%BCrst_der_Nazg%C3%BBl&amp;diff=25169"/>
		<updated>2006-06-06T16:35:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Themaster: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Hexenkönig von Angmar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
[[Zweites Zeitalter|1600 Z.Z.]] – [[Drittes Zeitalter|3019 D.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
Ehemals [[Mensch]], später ein [[Nazgûl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das erste Mal erwähnt wurden die [[Nazgûl]] 2251 Z.Z. Sie waren Menschen – Diener [[Sauron]]s, der ihnen die Neun [[Die Ringe der Macht|Ringe der Macht]] gab. Sie wurden, auch wenn sie es nicht wollten, langsam korrumpiert und wurden zu Geistern. Der mächtigste von ihnen war der Hexenkönig von [[Angmar]], auch &#039;&#039;Herr der Nazgûl&#039;&#039; genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst nach Saurons Fall am Ende des [[Das Zweite Zeitalter|Zweiten Zeitalters]] blieb er aktiv und ging ca. [[Das Dritte Zeitalter|1300 D.Z.]] in den Norden nach Angmar. Als Hexenkönig bekannt errichtete er dort das böse Reich von Angmar. Keiner wusste, wer er wirklich war, und vor allem, was seine eigentlichen Pläne waren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gondor]] war zu dieser Zeit viel zu stark, als dass man es angreifen konnte. [[Arnor]] dagegen war zerstritten und in drei Teile aufgeteilt worden: [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]]. Im Gedanken, die letzten [[Dúnedain]] und Erben [[Isildur]]s auszulöschen, die allerdings nur noch in Arthedain existierten, begann er seinen Krieg gegen Arthedain und Cardolan. Rhudaur war korrupt und hatte sich dem Hexenkönig schon früh angeschlossen. Schon bald waren die letzten Dúnedain von Cardolan und Rhudaur vernichtet und nur noch Arthedain stellte sich ihm in den Weg. Danach konnte Angmar zwar mit Hilfe der [[Elben]] zurückgeschlagen werden, doch der Frieden dauerte nicht sehr lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Dritte Zeitalter|1974 D. Z.]] wurde Arthedain schließlich von Angmar überrannt. König [[Arvedui]] musste fliehen und starb durch einen unglücklichen Unfall. Sein Sohn [[Aranarth]] war der erste König im Exil und das erste Stammesoberhaupt der verbliebenen Nord-Dúnedain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Earnur]], der Sohn [[Earnil II.|Earnils]], des damaligen Königs von Gondor, und [[Glorfindel]] zogen [[Das Dritte Zeitalter|1975 D. Z.]] mit einer Streitmacht aus Elben und Menschen aus, um den restlichen Dúnedain im Kampf gegen den Hexenkönig zu helfen, doch in der Schlacht ging Earnurs Pferd aus Angst vor dem Hexenkönig durch und gab dem Hexenkönig Anlass, ihn &amp;quot;auszulachen&amp;quot;. Glorfindel schlug den Hexenkönig schließlich in die Flucht und sprach die Prophezeiung aus, er würde &amp;quot;durch keines Mannes Hand fallen&amp;quot;. Trotz Arveduis Tod hatten Earnur und Glorfindel Erfolg. Angmar wurde endgültig geschlagen und der Hexenkönig kehrte nach [[Mordor]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versammelte er sich mit den anderen Nazgûl und eroberte [[Das Dritte Zeitalter|2002 D. Z.]] [[Minas Ithil]] und gelangte an den [[Palantíri|Palantír]] des [[Mondturm]]s. Minas Ithil wurde ein Ort des Schreckens und in [[Minas Morgul]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Dritte Zeitalter|2043 D. Z.]] wurde Earnur schließlich selbst zum König von Gondor ausgerufen. Der Hexenkönig erfuhr davon und forderte ihn zum Zweikampf heraus. Earnur hatte einen schrecklichen Stolz und das machte sich der Hexenkönig zu Nutze. Er verspottete ihn mit dem Zwischenfall, der sich bei ihrer letzten Begegnung ereignet hat. Earnur war so wütend darüber, dass ihn nur sein Statthalter [[Mardil Voronwe|Mardil]] zurückhalten konnte. Doch der Hexenkönig gab nicht auf und wiederholte sieben Jahre später die Herausforderung. Zu seinem üblichen Spott warf er Earnur auch noch Altersschwäche vor. Da konnte sich der König nicht mehr zurückhalten und ritt wutentbrannt nach Minas Morgul. Niemand wusste, was der Hexenkönig mit ihm angestellt hatte, doch Earnur kehrte nie mehr zurück. Da er keine Erben hinterlassen hatte, regierte von nun an sein Statthalter Mardil – bis der König zurückkehren sollte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hexenkönig selbst blieb lange Zeit in Minas Morgul und wartete auf weitere Befehle Saurons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Dritte Zeitalter|3018 D. Z.]] wurde er mit den anderen acht Ringgeistern ausgesandt, um den [[Meister-Ring|Einen Ring]] zurückzuerlangen. Dies konnte an der [[Wetterspitze]] jedoch von [[Aragorn II.|Aragorn]] verhindert werden. Der [[Ringträger]] [[Frodo Beutlin]] wurde dort allerdings vom Herrn der Nazgûl durch eine [[Morgul-Klinge]] verletzt: Er erlitt eine Stichwunde in der Schulter, in der ein Stück der Klinge zurückblieb. Dieses war vergiftet, und das Gift zehrte an Frodos Kräften. Trotzdem konnte er den Nazgûl dank der Hilfe Glorfindels entfliehen. Der Elbenfürst lockte die Nazgûl in eine Falle an der [[Bruinenfurt]], wo eine Flutwelle, ausgelöst durch [[Elrond]] und [[Gandalf]], sie hinfortspülte, wodurch sie selbst zwar nicht verletzt wurden, aber ihre Pferde ertranken. Das Bruchstück der Klinge konnte in [[Bruchtal]] von Elrond noch rechtzeitig aus Frodos Schulter entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem hielt Sauron seine Diener immer östlich des [[Anduin]] und ließ sie erst im Ringkrieg [[Das Dritte Zeitalter|3019 D. Z.]] wieder öffentlich auftreten, wo sie statt Pferden geflügelte Reittiere benutzten. Der Hexenkönig führte das Heer Mordors an und belagerte zusammen mit den anderen Nazgûl [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]]. Er griff den König von Rohan, [[Théoden]], Thengels Sohn an und brachte dessen Pferd [[Schneemähne]] zu Fall. Vom toten Tier begraben und schwer verwundet musste Theoden sich die Verspottungen seines Feindes anhören, bis der Hexenkönig sein Reittier verlor, welches sich an des Königs Pferd gütlich tun wollte. [[Éowyn]], die Nichte des Königs stellte sich dem Nazgûl mutig entgegen. Sie verlor jedoch die Kraft ihres linken Armes, als die Keule ihres Gegners auf ihren Schild niederging. [[Meriadoc Brandybock]], der Hobbit, der in der Nähe war, kroch auf den Nazgûl zu und stach mit seinem Dolch auf die Ferse des Hexenkönigs ein, um Éowyn zu helfen. Trotz der Verletzung höhnte der Nazgûl weiter und sagte zu Éowyn, dass er durch keines Mannes Hand getötet werden könne. Éowyn nahm ihren Helm ab, gab sich dem Hexenkönig als Frau zu erkennen, hob ihr Schwert und bezwang den Ringgeist durch einen gezielten Stoß zwischen Krone und Mantel, wodurch sich Glorfindels Prophezeiung erfüllte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hexenkönig war endlich besiegt, und in diesem Weltzeitalter hörte niemand mehr seine grauenhaften Schreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Nazgûl waren mit der morgulklinge aus gerüstet und konnten ohrenbetäubendeschreie auslösen. &lt;br /&gt;
Nur die Tapfersten waren in der Lage sich gegen die Ringgeister zu stellen, wenn sie vereint waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film zum dritten Teil des [[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]] verwendet der Hexenkönig von Angmar im Kampf auf den [[Pelennor]]-Feldern eine Art [[Morgenstern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Themaster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=F%C3%BCrst_der_Nazg%C3%BBl&amp;diff=25148</id>
		<title>Fürst der Nazgûl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=F%C3%BCrst_der_Nazg%C3%BBl&amp;diff=25148"/>
		<updated>2006-06-05T16:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Themaster: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Hexenkönig von Angmar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
[[Zweites Zeitalter|1600 Z.Z.]] – [[Drittes Zeitalter|3019 D.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
Ehemals [[Mensch]], später ein [[Nazgûl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das erste Mal erwähnt wurden die [[Nazgûl]] 2251 Z.Z. Sie waren Menschen (die könige ) – Diener [[Sauron]]s, der ihnen die Neun [[Die Ringe der Macht|Ringe der Macht]] gab. Sie wurden, auch wenn sie es nicht wollten, langsam korrumpiert und wurden zu Geistern. Der mächtigste von ihnen war der Hexenkönig von [[Angmar]](der schon vorher sich mit zauberei auskannte des wegen der name), auch &#039;&#039;Herr der Nazgûl&#039;&#039; genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst nach Saurons Fall am Ende des [[Das Zweite Zeitalter|Zweiten Zeitalters]] blieb er aktiv und ging ca. [[Das Dritte Zeitalter|1300 D.Z.]] in den Norden nach Angmar. Als Hexenkönig bekannt errichtete er dort das böse Reich von Angmar. Keiner wusste, wer er wirklich war, und vor allem, was seine eigentlichen Pläne waren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gondor]] war zu dieser Zeit viel zu stark, als dass man es angreifen konnte. [[Arnor]] dagegen war zerstritten und in drei Teile aufgeteilt worden: [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]]. Im Gedanken, die letzten [[Dúnedain]] und Erben [[Isildur]]s auszulöschen, die allerdings nur noch in Arthedain existierten, begann er seinen Krieg gegen Arthedain und Cardolan. Rhudaur war korrupt und hatte sich dem Hexenkönig schon früh angeschlossen. Schon bald waren die letzten Dúnedain von Cardolan und Rhudaur vernichtet und nur noch Arthedain stellte sich ihm in den Weg. Danach konnte Angmar zwar mit Hilfe der [[Elben]] zurückgeschlagen werden, doch der Frieden dauerte nicht sehr lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Dritte Zeitalter|1974 D. Z.]] wurde Arthedain schließlich von Angmar überrannt. König [[Arvedui]] musste fliehen und starb durch einen unglücklichen Unfall. Sein Sohn [[Aranarth]] war der erste König im Exil und das erste Stammesoberhaupt der verbliebenen Nord-Dúnedain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Earnur]], der Sohn [[Earnil II.|Earnils]], des damaligen Königs von Gondor, und [[Glorfindel]] zogen [[Das Dritte Zeitalter|1975 D. Z.]] mit einer Streitmacht aus Elben und Menschen aus, um den restlichen Dúnedain im Kampf gegen den Hexenkönig zu helfen, doch in der Schlacht ging Earnurs Pferd aus Angst vor dem Hexenkönig durch und gab dem Hexenkönig Anlass, ihn &amp;quot;auszulachen&amp;quot;. Glorfindel schlug den Hexenkönig schließlich in die Flucht und sprach die Prophezeiung aus, er würde &amp;quot;durch keines Mannes Hand fallen&amp;quot;. Trotz Arveduis Tod hatten Earnur und Glorfindel Erfolg. Angmar wurde endgültig geschlagen und der Hexenkönig kehrte nach [[Mordor]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versammelte er sich mit den anderen Nazgûl und eroberte [[Das Dritte Zeitalter|2002 D. Z.]] [[Minas Ithil]] und gelangte an den [[Palantíri|Palantír]] des [[Mondturm]]s. Minas Ithil wurde ein Ort des Schreckens und in [[Minas Morgul]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Dritte Zeitalter|2043 D. Z.]] wurde Earnur schließlich selbst zum König von Gondor ausgerufen. Der Hexenkönig erfuhr davon und forderte ihn zum Zweikampf heraus. Earnur hatte einen schrecklichen Stolz und das machte sich der Hexenkönig zu Nutze. Er verspottete ihn mit dem Zwischenfall, der sich bei ihrer letzten Begegnung ereignet hat. Earnur war so wütend darüber, dass ihn nur sein Statthalter [[Mardil Voronwe|Mardil]] zurückhalten konnte. Doch der Hexenkönig gab nicht auf und wiederholte sieben Jahre später die Herausforderung. Zu seinem üblichen Spott warf er Earnur auch noch Altersschwäche vor. Da konnte sich der König nicht mehr zurückhalten und ritt wutentbrannt nach Minas Morgul. Niemand wusste, was der Hexenkönig mit ihm angestellt hatte, doch Earnur kehrte nie mehr zurück. Da er keine Erben hinterlassen hatte, regierte von nun an sein Statthalter Mardil – bis der König zurückkehren sollte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hexenkönig selbst blieb lange Zeit in Minas Morgul und wartete auf weitere Befehle Saurons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Dritte Zeitalter|3018 D. Z.]] wurde er mit den anderen acht Ringgeistern ausgesandt, um den [[Meister-Ring|Einen Ring]] zurückzuerlangen. Dies konnte an der [[Wetterspitze]] jedoch von [[Aragorn II.|Aragorn]] verhindert werden. Der [[Ringträger]] [[Frodo Beutlin]] wurde dort allerdings vom Herrn der Nazgûl durch eine [[Morgul-Klinge]] verletzt: Er erlitt eine Stichwunde in der Schulter, in der ein Stück der Klinge zurückblieb. Dieses war vergiftet, und das Gift zehrte an Frodos Kräften. Trotzdem konnte er den Nazgûl dank der Hilfe Glorfindels entfliehen. Der Elbenfürst lockte die Nazgûl in eine Falle an der [[Bruinenfurt]], wo eine Flutwelle, ausgelöst durch [[Elrond]] und [[Gandalf]], sie hinfortspülte, wodurch sie selbst zwar nicht verletzt wurden, aber ihre Pferde ertranken. Das Bruchstück der Klinge konnte in [[Bruchtal]] von Elrond noch rechtzeitig aus Frodos Schulter entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem hielt Sauron seine Diener immer östlich des [[Anduin]] und ließ sie erst im Ringkrieg [[Das Dritte Zeitalter|3019 D. Z.]] wieder öffentlich auftreten, wo sie statt Pferden geflügelte Reittiere benutzten. Der Hexenkönig führte das Heer Mordors an und belagerte zusammen mit den anderen Nazgûl [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]]. Er griff den König von Rohan, [[Théoden]], Thengels Sohn an und brachte dessen Pferd [[Schneemähne]] zu Fall. Vom toten Tier begraben und schwer verwundet musste Theoden sich die Verspottungen seines Feindes anhören, bis der Hexenkönig sein Reittier verlor, welches sich an des Königs Pferd gütlich tun wollte. [[Éowyn]], die Nichte des Königs stellte sich dem Nazgûl mutig entgegen. Sie verlor jedoch die Kraft ihres linken Armes, als die Keule ihres Gegners auf ihren Schild niederging. [[Meriadoc Brandybock]], der Hobbit, der in der Nähe war, kroch auf den Nazgûl zu und stach mit seinem Dolch auf die Ferse des Hexenkönigs ein, um Éowyn zu helfen. Trotz der Verletzung höhnte der Nazgûl weiter und sagte zu Éowyn, dass er durch keines Mannes Hand getötet werden könne. Éowyn nahm ihren Helm ab, gab sich dem Hexenkönig als Frau zu erkennen, hob ihr Schwert und bezwang den Ringgeist durch einen gezielten Stoß zwischen Krone und Mantel, wodurch sich Glorfindels Prophezeiung erfüllte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hexenkönig war endlich besiegt, und in diesem Weltzeitalter hörte niemand mehr seine grauenhaften Schreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Nazgûl waren mit einem zauberschwert ausgerüstet und konnten ohrenbetäubende schreie ausüben. &lt;br /&gt;
Nur die Tapfersten waren in der Lage sich gegen die Ringgeister zu stellen, wenn sie vereint waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film zum dritten Teil des [[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]] verwendet der Hexenkönig von Angmar im Kampf auf den [[Pelennor]]-Feldern eine Art [[Morgenstern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Themaster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=F%C3%BCrst_der_Nazg%C3%BBl&amp;diff=25143</id>
		<title>Fürst der Nazgûl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=F%C3%BCrst_der_Nazg%C3%BBl&amp;diff=25143"/>
		<updated>2006-06-05T16:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Themaster: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Hexenkönig von Angmar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
[[Zweites Zeitalter|1600 Z.Z.]] – [[Drittes Zeitalter|3019 D.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
Ehemals [[Mensch]], später ein [[Nazgûl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das erste Mal erwähnt wurden die [[Nazgûl]] 2251 Z.Z. Sie waren Menschen (die könige ) – Diener [[Sauron]]s, der ihnen die Neun [[Die Ringe der Macht|Ringe der Macht]] gab. Sie wurden, auch wenn sie es nicht wollten, langsam korrumpiert und wurden zu Geistern. Der mächtigste von ihnen war der Hexenkönig von [[Angmar]](der schon vorher sich mit zauberei auskannte des wegen der name), auch &#039;&#039;Herr der Nazgûl&#039;&#039; genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst nach Saurons Fall am Ende des [[Das Zweite Zeitalter|Zweiten Zeitalters]] blieb er aktiv und ging ca. [[Das Dritte Zeitalter|1300 D.Z.]] in den Norden nach Angmar. Als Hexenkönig bekannt errichtete er dort das böse Reich von Angmar. Keiner wusste, wer er wirklich war, und vor allem, was seine eigentlichen Pläne waren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gondor]] war zu dieser Zeit viel zu stark, als dass man es angreifen konnte. [[Arnor]] dagegen war zerstritten und in drei Teile aufgeteilt worden: [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]]. Im Gedanken, die letzten [[Dúnedain]] und Erben [[Isildur]]s auszulöschen, die allerdings nur noch in Arthedain existierten, begann er seinen Krieg gegen Arthedain und Cardolan. Rhudaur war korrupt und hatte sich dem Hexenkönig schon früh angeschlossen. Schon bald waren die letzten Dúnedain von Cardolan und Rhudaur vernichtet und nur noch Arthedain stellte sich ihm in den Weg. Danach konnte Angmar zwar mit Hilfe der [[Elben]] zurückgeschlagen werden, doch der Frieden dauerte nicht sehr lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Dritte Zeitalter|1974 D. Z.]] wurde Arthedain schließlich von Angmar überrannt. König [[Arvedui]] musste fliehen und starb durch einen unglücklichen Unfall. Sein Sohn [[Aranarth]] war der erste König im Exil und das erste Stammesoberhaupt der verbliebenen Nord-Dúnedain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Earnur]], der Sohn [[Earnil II.|Earnils]], des damaligen Königs von Gondor, und [[Glorfindel]] zogen [[Das Dritte Zeitalter|1975 D. Z.]] mit einer Streitmacht aus Elben und Menschen aus, um den restlichen Dúnedain im Kampf gegen den Hexenkönig zu helfen, doch in der Schlacht ging Earnurs Pferd aus Angst vor dem Hexenkönig durch und gab dem Hexenkönig Anlass, ihn &amp;quot;auszulachen&amp;quot;. Glorfindel schlug den Hexenkönig schließlich in die Flucht und sprach die Prophezeiung aus, er würde &amp;quot;durch keines Mannes Hand fallen&amp;quot;. Trotz Arveduis Tod hatten Earnur und Glorfindel Erfolg. Angmar wurde endgültig geschlagen und der Hexenkönig kehrte nach [[Mordor]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versammelte er sich mit den anderen Nazgûl und eroberte [[Das Dritte Zeitalter|2002 D. Z.]] [[Minas Ithil]] und gelangte an den [[Palantíri|Palantír]] des [[Mondturm]]s. Minas Ithil wurde ein Ort des Schreckens und in [[Minas Morgul]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Dritte Zeitalter|2043 D. Z.]] wurde Earnur schließlich selbst zum König von Gondor ausgerufen. Der Hexenkönig erfuhr davon und forderte ihn zum Zweikampf heraus. Earnur hatte einen schrecklichen Stolz und das machte sich der Hexenkönig zu Nutze. Er verspottete ihn mit dem Zwischenfall, der sich bei ihrer letzten Begegnung ereignet hat. Earnur war so wütend darüber, dass ihn nur sein Statthalter [[Mardil Voronwe|Mardil]] zurückhalten konnte. Doch der Hexenkönig gab nicht auf und wiederholte sieben Jahre später die Herausforderung. Zu seinem üblichen Spott warf er Earnur auch noch Altersschwäche vor. Da konnte sich der König nicht mehr zurückhalten und ritt wutentbrannt nach Minas Morgul. Niemand wusste, was der Hexenkönig mit ihm angestellt hatte, doch Earnur kehrte nie mehr zurück. Da er keine Erben hinterlassen hatte, regierte von nun an sein Statthalter Mardil – bis der König zurückkehren sollte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hexenkönig selbst blieb lange Zeit in Minas Morgul und wartete auf weitere Befehle Saurons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Dritte Zeitalter|3018 D. Z.]] wurde er mit den anderen acht Ringgeistern ausgesandt, um den [[Meister-Ring|Einen Ring]] zurückzuerlangen. Dies konnte an der [[Wetterspitze]] jedoch von [[Aragorn II.|Aragorn]] verhindert werden. Der [[Ringträger]] [[Frodo Beutlin]] wurde dort allerdings vom Herrn der Nazgûl durch eine [[Morgul-Klinge]] verletzt: Er erlitt eine Stichwunde in der Schulter, in der ein Stück der Klinge zurückblieb. Dieses war vergiftet, und das Gift zehrte an Frodos Kräften. Trotzdem konnte er den Nazgûl dank der Hilfe Glorfindels entfliehen. Der Elbenfürst lockte die Nazgûl in eine Falle an der [[Bruinenfurt]], wo eine Flutwelle, ausgelöst durch [[Elrond]] und [[Gandalf]], sie hinfortspülte, wodurch sie selbst zwar nicht verletzt wurden, aber ihre Pferde ertranken. Das Bruchstück der Klinge konnte in [[Bruchtal]] von Elrond noch rechtzeitig aus Frodos Schulter entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem hielt Sauron seine Diener immer östlich des [[Anduin]] und ließ sie erst im Ringkrieg [[Das Dritte Zeitalter|3019 D. Z.]] wieder öffentlich auftreten, wo sie statt Pferden geflügelte Reittiere benutzten. Der Hexenkönig führte das Heer Mordors an und belagerte zusammen mit den anderen Nazgûl [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]]. Er griff den König von Rohan, [[Théoden]], Thengels Sohn an und brachte dessen Pferd [[Schneemähne]] zu Fall. Vom toten Tier begraben und schwer verwundet musste Theoden sich die Verspottungen seines Feindes anhören, bis der Hexenkönig sein Reittier verlor, welches sich an des Königs Pferd gütlich tun wollte. [[Éowyn]], die Nichte des Königs stellte sich dem Nazgûl mutig entgegen. Sie verlor jedoch die Kraft ihres linken Armes, als die Keule ihres Gegners auf ihren Schild niederging. [[Meriadoc Brandybock]], der Hobbit, der in der Nähe war, kroch auf den Nazgûl zu und stach mit seinem Dolch auf die Ferse des Hexenkönigs ein, um Éowyn zu helfen. Trotz der Verletzung höhnte der Nazgûl weiter und sagte zu Éowyn, dass er durch keines Mannes Hand getötet werden könne. Éowyn nahm ihren Helm ab, gab sich dem Hexenkönig als Frau zu erkennen, hob ihr Schwert und bezwang den Ringgeist durch einen gezielten Stoß zwischen Krone und Mantel, wodurch sich Glorfindels Prophezeiung erfüllte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hexenkönig war endlich besiegt, und in diesem Weltzeitalter hörte niemand mehr seine grauenhaften Schreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die größte Waffe der Nazgûl war Furcht und Schrecken. &lt;br /&gt;
Nur die Tapfersten waren in der Lage sich gegen die Ringgeister zu stellen, wenn sie vereint waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film zum dritten Teil des [[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]] verwendet der Hexenkönig von Angmar im Kampf auf den [[Pelennor]]-Feldern eine Art [[Morgenstern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Themaster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Saruman&amp;diff=25146</id>
		<title>Saruman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Saruman&amp;diff=25146"/>
		<updated>2006-06-05T16:08:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Themaster: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Saruman der Weiße&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;([[Curunír]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
*  Ankunft in [[Mittelerde]] [[Drittes Zeitalter|ca. 1000 D.Z.]]&lt;br /&gt;
*  gest. [[Drittes Zeitalter|3019 D.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Maiar]], [[Istari]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saruman der Weiße&#039;&#039;&#039; kam als erster der fünf [[Istari]] nach Mittelerde. Er war der mächtigste der Zauberer und stand dem [[Weißer Rat|Weißen Rat]] vor. Sein Wohnsitz war der [[Orthanc]], in dem sich der Orthanc-Stein, einer der [[Palantír|Palantíri]] befand und ihm von dem könig gondors geschenkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hauptinteresse galt lange Zeit der Kunde von den [[Ringe der Macht|Ringen der Macht]]. Nach einiger Zeit schmiedete er, vielleicht mit [[Sauron]]s Anleitung, sich einen eigenen Ring, von dem aber nichts weiteres bekannt ist. Dies erfährt man bei [[Elronds Rat]], wo Gandalf von [[Radagast]] und Saruman redet. Grund für das Schmieden eines eigenen Ringes war sicher auch die Tatsache, dass Gandalf den Ring [[Narya]] erhalten hatte, denn Saruman neidete ihm dieses Geschenk seit jeher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium und Nutzung des Orthanc-Steines wurden ihm schließlich zum Verhängnis. Er wurde von Sauron verführt, der selbst im Besitz des [[Minas Ithil|Ithil]]-Steines war. So wandte sich Saruman dem Bösen zu und verbündete sich mit Sauron, versuchte aber auch selbst, [[Der Eine Ring|den Einen Ring]] für sich zu gewinnen. [[Gimli]] fand im Orthanc in einer Nische ein kleines Kästchen mit einer Kette, wahrscheinlich für den Einen Ring. Dort fand er auch den [[Elendilmir]]. Im [[Ringkrieg]] stellte Saruman sich gegen die freien Völker [[Mittelerde]]s und belagerte mit seinen [[Orks]] und [[Uruk-hai]], eine von ihm gekreuzte Rasse zwischen Menschen und Orks, [[Helms Klamm]]. Nachdem die [[Ents]] [[Isengart]] verwüstet hatten, zerbrach [[Gandalf]] Sarumans Stab und beauftragte [[Baumbart]] damit ihn zu bewachen und nicht aus Orthanc herauszulassen, was er jedoch aus Mitleid tat, nachdem der Ring zerstört wurde, und Saruman keine Gefahr mehr darstellen sollte. Allerdings konnte auch Gandalf ihm die Macht seiner [[Sarumans Stimme|Stimme]] nicht abnehmen, weshalb es ihm einfacher war, seine Herrschaft im [[Auenland]] zu etablieren. Ermordet wurde er von [[Gríma Schlangenzunge]], seinem Helfer aus [[Rohan]], im Auenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarumans Kennzeichen und das seiner [[Uruk-hai]] ist die [[Weiße Hand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saruman kam im Gefolge [[Aule]]s nach Mittelerde.&lt;br /&gt;
Er bekam den Schlüssel zum Orthanc vom [[gondor]]ianischen [[Truchsess]] [[Beren (Truchsess von Gondor)|Beren]].&lt;br /&gt;
Grima Schlangenzunge ermordete ihn, indem er ihm von hinten die Kehle durchschnitt. Sarumans Körper löste sich in Rauch auf und verging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filmtrilogie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Filmtrilogie wird Saruman von [[Christopher Lee]] gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
andere Namen&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Saruman der Weiße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Curunír&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot; der Mann der schlauen Pläne &#039;&#039;&amp;quot; ([[Sindarin]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Curumo&#039;&#039;&#039; ([[Quenya]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Scharrer&#039;&#039;&#039; (bei [[Wolfgang Krege|Krege]]: &#039;&#039;&#039;Scharker&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[sharkû]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Er nennt sich selbst &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Saruman der Weise, Saruman der Ringmacher, Saruman der Vielfarbige&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, als er mit Gandalf in Orthanc redet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde|Nachrichten aus Mittelerde: Die Istari]]&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe, Buch II, Zweites Kapitel &amp;quot;Der Rat von Elrond&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe, Buch III, Zehntes Kapitel &amp;quot;Sarumans Stimme&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe, Buch VI, Achtes Kapitel &amp;quot;Die Befreiung des Auenlandes&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maiar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Istari]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Themaster</name></author>
	</entry>
</feed>