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	<title>Ardapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Elessar_(Edelstein_Earendils)&amp;diff=27840</id>
		<title>Elessar (Edelstein Earendils)</title>
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		<updated>2006-08-01T06:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talven: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Elessar&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
&#039;&#039;der Elbenstein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Zeitangabe==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Andere Namen ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Elessar&#039;&#039;&#039; ist ein grüner Edelstein, in dem das Licht der Sonne eingefangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein hatte eine heilende Wirkung: Wer durch den Stein etwas Zerstörtes betrachtete, sah dieses wiederhergestellt; der Träger des Steines konnte gar Wunden heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[J.R.R. Tolkien|Tolkiens]] Konzeption des Elessars ist nicht eindeutig. Ursprünglich soll der Edelstein von einem [[Noldor|Noldo]] namens [[Enerdhil]] in [[Gondolin]] erschaffen worden sein. Später ersetzte Tolkien Enerdhil durch [[Celebrimbor]], allerdings war in dieser Geschichte Celebrimbor ein Noldo aus Gondolin, während er in [[Der Herr der Ringe]] (Anhang B) und in [[Das Silmarillion]] (z.B. in: Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter) als ein Nachkomme [[Feanor]]s beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Stein gab nun Enerdhil/Celebrimbor an [[Idril]], die ihn später an ihren Sohn [[Earendil der Seefahrer|Earendil]] weiterreichte. Mit diesem verschwand der Elessar schließlich aus [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Zeitalter gab es wieder einen Elessar. Über diesen Edelstein werden zwei unterschiedliche Geschichten erzählt, von denen laut Tolkien heute niemand mehr weiß, welche die Wahrheit enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ersten Überlieferung handelt es sich um den ersten Elessar, den [[Olórin]] im Auftrag von [[Yavanna]] nach Mittelerde zurückbrachte. Olórin gab ihn an [[Galadriel]], die den Stein verwahren sollte, bis einer kommen würde, der den Namen Elessar trägt. Diese Prophezeiung erfüllte sich schließlich durch [[Aragorn II.|Aragorn II. Elessar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer anderen Erzählung handelt es sich bei dem zweiten Elessar um einen Edelstein, den Celebrimbor für Galadriel herstellte als Erinnerung an den ersten. Später, als Galadriel den ebenfalls von Celebrimbor hergestellten [[Elbenringe|Elbenring]] [[Nenya]] erhielt, gab sie den Elessar an ihre Tochter [[Celebrían]]. So kam der Edelstein über deren Tochter [[Arwen]] schließlich zu Aragorn II. Elessar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arwen nämlich hinterließ den Edelstein bei ihrer Großmutter in Lothlórien. Als die 9 Gefährten auf ihrer Reise dort verweilten, erhielt Aragorn ihn als Abschiedsgeschenk und Zeichen der Hoffnung und Liebe Arwens. Somit erfüllte sich die Prophezeihung, und Aragorn erhielt von Galadriel den Beinahmen Elessar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Sonstiges==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde]], Teil Zwei: Das Zweite Zeitalter, IV. Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien. Der Elessar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedeutende Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmuck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talven</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Der_Herr_der_Ringe_(Zeichentrickfilm)&amp;diff=18381</id>
		<title>Der Herr der Ringe (Zeichentrickfilm)</title>
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		<updated>2005-04-25T15:11:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talven: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;30%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#336633; margin:0 0 0.5em 0.5em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#204B2C&amp;quot; | Filmdaten&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel: || &#039;&#039;&#039;Der Herr der Ringe &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Originaltitel: || &#039;&#039;&#039;The Lord of the Rings &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Produktionsland: || USA&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr: || 1978(USA), 1979(Deutschland)&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Länge: || 132 Minuten&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Originalsprache: || Englisch&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Altersfreigabe: || FSK 12&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#204B2C&amp;quot; | Crew&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Regie: || [[Ralph Bakshi]]&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Drehbuch: || [[Peter S. Beagle]], [[Chris Conkling]]&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Musik: || [[Leonard Rosenman]]&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kamera: || [[Timothy Galfas]]&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Schnitt: || [[Donald W. Ernst]]&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Produktion: || [[Saul Zaentz]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#204B2C&amp;quot; | Darsteller&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Frodo]]: || [[Christopher Guard]]&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Gandalf]]: || [[William Squire]]&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Sam Gamdschie]]: || [[Michael Scholes]]&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Aragorn II.|Aragorn]]: || [[John Hurt]]&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Gollum]]: || [[Peter Woodthorpe]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Mitte der 70er Jahre, nach Tolkiens Tod im Jahre 1973, hatte der Trickfilm-Künstler Ralph Bakshi die einfache und vermeintlich geniale Idee, wie man es schaffen könnte, die technischen Herausforderungen zu bewerkstelligen um den Herrn der Ringe zu verfilmen. Er wollte einen Zeichentrickfilm machen. In den Jahren zuvor war er mit den beiden Skandal-Streifen &#039;&#039;Fritz the Cat&#039;&#039; (1972) und &#039;&#039;Heavy Traffic&#039;&#039; (1973) bekannt geworden, die sich um Drogen, Sex und Rock nÂ´ Roll drehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Bakshi überzeugte die Film-Bosse bei [[United Artists]] und Produzent [[Saul Zaentz]]. Er begann den Film im Rotoskopie-Verfahren zu drehen. Bei diesem Verfahren werden zunächst Real-Szenen mit echten Darstellern gedreht, die dann später überzeichnet werden. Der Effekt, den man dadurch erzielt, ist ein Zeichentrickfilm mit sehr realistischen Bewegungen und Abläufen. Als Sprecher engagierte er fähige Schauspieler, für die Stimme des Elben [[Legolas]] beispielsweise [[Anthony Daniels]], der kurz zuvor als C-3PO im ersten Teil der Sternen-Saga Star Wars zu sehen gewesen war, und als [[Aragorn II.|Aragorn]] [[John Hurt]], dem als Ingenieur Kane ein Jahr später Ridley Scotts Alien aus der Brust platzen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fünf Jahren Arbeit kam dann 1977 ein zweistündiger Film mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Lord of the Rings&#039;&#039;&#039; in die Kinos. Doch was man da auf der Leinwand zu sehen bekam, war mehr als enttäuschend für die Tolkien-Fans. In einer lieblos-psychedelischen Märchenlandschaft tummelten sich putzige Kindergarten-Hobbits mit Füßen so groß, dass es rein anatomisch unmöglich ist, damit zu laufen, und Elben, insbesondere Galadriel und Celeborn, die Barbie-Puppen nicht unähnlich waren. Auch wenn der Film einige atmosphärische Momente bieten kann, wie die Straßen von Bree, so überwiegen doch die enttäuschend lieblos gestalteten Szenerien. Hinzu kam noch die totale Fehlinterpretationen mancher Charaktere. So tritt Boromir, im Roman als edler Krieger in schwarzer Gewandung beschrieben, als ein stumpfsinniger und jährzorniger Wikinger auf, der, wie es scheint, sich seinen Hörnerhelm bei den Bayreuther Wagner-Festspielen geklaut hat, wobei anzumerken bleibt, dass man in Bayreuth schon seit den fünfziger Jahren keine Hörnerhelme mehr trägt! Aragorn trägt ein Fellwams mit breitem Gürtel und Stulpenstiefel, dazu aber keine Hose! Arwen wird in diesem Film gar nicht gezeigt, denn tatsächlich wäre sie getreu der Romanvorlage nur kurz in Bruchttal auf getaucht. Dass sie dennoch ein in mancher Hinsicht wichtiger Charakter ist, ist Bakshi egal - in seinem vollgestopften Film ist kein Platz, um z.B. Elemente aus den Anhängen zu übernehmen, wie Peter Jackson es in seiner Fassung tat. Wer jetzt jedoch denkt, endlich mal Glorfindel in der &amp;quot;Flucht zur Furt&amp;quot;-Szene zu bewundern, weil Arwen ja nicht mitspielt, irrt leider: Bei Bakshi übernimmt Legolas diesen Part. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Musik von Leonard Rosenman lässt sich streiten und tatsächlich gibt es einige gute Momente in seinem Soundtrack, wie die Schlachtlieder der Orks oder die Wanderlieder der Hobbits. Aber spätestens, wenn im Elbenwald Lothlórien der mexikanische Kinderchor einen Song namens &amp;quot;Mithrandir&amp;quot; trällert, ist auch hier der Geduldsfaden eines jeden Tolkien-Fan überspannt. Das so der liebliche Gesang der Elben klingen soll, hätte selbst Professor Tolkien noch vehement aus dem Grabe heraus bestritten. Dabei betonte Regisseur Bakshi immer wieder, dass er sich genau an die Vorlage gehalten habe. Er habe sich mit Tolkiens Erben getroffen und sei in Oxford auf den Spuren des Professors gewandelt. So wie er den Roman wiedergegeben habe, sei es absolut im Sinne des Autors gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kaum ist Gandalf in den Minen von Moria dem Balrog zum Opfer gefallen, scheint es so, als hätten die Zeichner und Storyschreiber überhaupt keine Lust mehr gehabt. Immer öfter sieht man unter den Zeichnungen die realen Schauspieler hervorblitzen, deren Kleidungsstücke in unregelmäßiger Gewohnheit zu wechseln scheinen. Zudem wird die Handlung immer unübersichtlicher und für Laien nicht mehr nachvollziehbar. Als schließlich eine wandelnde Rübe namens Baumbart dem Fan eine unangenehme Gänsehaut über den Rücken jagt, wird offensichtlich, dass der Film auf ganzer Linie versagt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Stunden erreicht der Film seinen Höhepunkt mit der Schlacht um Helms Klamm. (Zeitgleich sind Frodo und Sam schon auf den Stufen von Cirith Ungol, ohne je Faramir begegnet zu sein!) Die Realszenen für die Schlacht wurden zum Teil in Spanien gedreht, teilweise aber auch aus dem russischen Film &#039;&#039;Alexander Nevsky&#039;&#039; (1938) geliehen. Sie entschädigen kurzzeitig für die vorhergegangenen Szenen, doch dies ist nicht von langer Dauer. Alsbald folgt der Schock für alle Tolkien-Fans: Mitten in der Handlung bricht der Film ab und der Abspann verkündet, dass der Rest der Geschichte ein andermal erzählt werden soll. 1978 mussten zahllose Filmvorführer dem aufgebrachten Publikum erklären, dass der Film wirklich zu Ende sei. Erst 23 Jahre später gab Bakshi zu: &amp;quot;&#039;&#039;Ich denke, Tolkien umzusetzen, ist unmöglich. Es ist absolut unmöglich, die Brillanz dessen, was er geschrieben hat, wiederzugeben – nur der Roman selbst, kann in Gebiete der Phantasie des Leser eindringen, die ein Film niemals erreichen wird.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jackson hat sich in seiner Version des Filmes scheinbar stellenweise am Bakshi-Film orientiert. Ein Beispiel ist die Szene, in der die Hobbits unter einem Baumstumpf Schutz vor einem Nazgûl suchen. Diese wurde von Jackson aus dem Bakshi-Film entnommen. Auch die Szene im [[Gasthaus &amp;quot;Zum Tänzelnden Pony&amp;quot;]] in [[Bree]] ist der Bakshi-Vorlage ähnlich, durch die Schnittfolge wirkt es tatsächlich so, als ob die [[Nazgûl]] die [[Hobbits]] erstechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://german.imdb.com/title/tt0077869 IMDB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adaptionen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weitere Filmfassungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talven</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Barahirs_Ring&amp;diff=21411</id>
		<title>Barahirs Ring</title>
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		<updated>2005-04-09T18:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talven: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Barahirs Ring&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ring der Erben Elendils&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nennt ihn auch &#039;&#039;&#039;Ring Felagunds&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Elbenring]], von den [[Noldor]] in [[Valinor]] geschaffen. Zwei Schlangen bildeten den Ring, deren Augen mit grünen Smaragden besetzt waren. Die eine trug eine goldene Blumenkrone, die andere verschlang diese. Dies war das Zeichen [[Finarfin|Finarfins]] und seines Hauses.&lt;br /&gt;
[[Barahir, Vater Beren Erchamions|Barahir]] erhielt den Ring von [[Finrod|Finrod Felagund]], nachdem Barahir ihn in der [[Dagor Bragollach]] vor den Feinden gerettet hatte. Bevor Finrod nach [[Nargothrond]] zurückkehrte, schwor er Barahir und seiner Sippe Freundschaft und bedingungslose Hilfe. Als Zeichen für den Schwur gab er ihm den Ring. Mit ihm kehrte Barahir nach [[Dorthonion]] zurück und als er dort fiel, nahmen [[Orks]] seine Hand mit dem Ring als Zeichen seines Todes mit. &lt;br /&gt;
Doch [[Beren Erchamion|Beren]], Barahirs Sohn, erlangte unter großen Gefahren den Ring zurück und brachte ihn nach Nargothrond, welches er nur aufgrund von [[Finrods Schwur]] erreichte, erinnerte Finrod an seinen Schwur und bat ihn um Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finrod erfüllte seinen Schwur, indem er Beren auf seinem Weg bis zu seinem Tod durch einen [[Werwolf]] auf [[Sauron|Saurons]] Insel begleitete. Damit rettete er Beren das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ring gelangte über [[Elwing]], Enkeltochter Berens, und deren Sohn [[Elros]] als Erbstück nach [[Númenor]]. [[Tar-Elendil]], der vierte König, gab ihn an [[Silmarien]] seine Tochter weiter. Von ihr stammte [[Elendil]], der Getreue ab, und so konnte der Ring vor dem Untergang Númenors gerettet werden. Daher wurde er  im [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalter]] eines der Erbstücke des [[Arnor|nördlichen Königsreich]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Königreich [[Arthedain]] gefallen war, gelangte er über [[Arvedui]] und den Häuptling der [[Lossoth]] nach [[Bruchtal]], wo er aufbewahrt wurde, bis er [[Aragorn II.|Aragorn]], dem rechtmäßigen Thronerbe [[Gondor|Gondors]] gegeben wurde. Dieser gab ihn [[Arwen]] als eine Art des Verlobungsgeschenks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nachrichten aus Mittelerde|Nachrichten aus Mittelerde, S. 234, Klett-Cotta, 2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedeutende Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmuck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talven</name></author>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Der_Herr_der_Ringe_(Zeichentrickfilm)&amp;diff=17555</id>
		<title>Der Herr der Ringe (Zeichentrickfilm)</title>
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		<updated>2005-04-09T17:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talven: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#336633&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;30%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#336633; margin:0 0 0.5em 0.5em&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Länge: || 132 Minuten&lt;br /&gt;
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| Originalsprache: || Englisch&lt;br /&gt;
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| Regie: || [[Ralph Bakshi]]&lt;br /&gt;
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| [[Sam Gamdschie]]: || [[Michael Scholes]]&lt;br /&gt;
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| [[Aragorn II.|Aragorn]]: || [[John Hurt]]&lt;br /&gt;
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| [[Gollum]]: || [[Peter Woodthorpe]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Mitte der 70er Jahre, nach Tolkiens Tod im Jahre 1973, hatte der Trickfilm-Künstler Ralph Bakshi die einfache und vermeintlich geniale Idee, wie man es schaffen könnte, die technischen Herausforderungen zu bewerkstelligen um den Herrn der Ringe zu verfilmen. Er wollte einen Zeichentrickfilm machen. In den Jahren zuvor war er mit den beiden Skandal-Streifen &#039;&#039;Fritz the Cat&#039;&#039; (1972) und &#039;&#039;Heavy Traffic&#039;&#039; (1973) bekannt geworden, die sich um Drogen, Sex und Rock nÂ´ Roll drehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Bakshi überzeugte die Film-Bosse bei [[United Artists]] und Produzent [[Saul Zaentz]]. Er begann den Film im Rotoskopie-Verfahren zu drehen. Bei diesem Verfahren werden zunächst Real-Szenen mit echten Darstellern gedreht, die dann später überzeichnet werden. Der Effekt, den man dadurch erzielt, ist ein Zeichentrickfilm mit sehr realistischen Bewegungen und Abläufen. Als Sprecher engagierte er fähige Schauspieler, für die Stimme des Elben [[Legolas]] beispielsweise [[Anthony Daniels]], der kurz zuvor als C-3PO im ersten Teil der Sternen-Saga Star Wars zu sehen gewesen war, und als [[Aragorn II.|Aragorn]] [[John Hurt]], dem als Ingenieur Kane ein Jahr später Ridley Scotts Alien aus der Brust platzen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fünf Jahren Arbeit kam dann 1977 ein zweistündiger Film mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Lord of the Rings&#039;&#039;&#039; in die Kinos. Doch was man da auf der Leinwand zu sehen bekam, war mehr als enttäuschend für die Tolkien-Fans. In einer lieblos-psychedelischen Märchenlandschaft tummelten sich putzige Kindergarten-Hobbits mit Füßen so groß, dass es rein anatomisch unmöglich ist, damit zu laufen, und Elben, insbesondere Galadriel und Celeborn, die Barbie-Puppen nicht unähnlich waren. Auch wenn der Film einige atmosphärische Momente bieten kann, wie die Straßen von Bree, so überwiegen doch die enttäuschend lieblos gestalteten Szenerien. Hinzu kam noch die totale Fehlinterpretationen mancher Charaktere. So tritt Boromir, im Roman als edler Krieger in schwarzer Gewandung beschrieben, als ein stumpfsinniger und jährzorniger Wikinger auf, der, wie es scheint, sich seinen Hörnerhelm bei den Bayreuther Wagner-Festspielen geklaut hat, wobei anzumerken bleibt, dass man in Bayreuth schon seit den fünfziger Jahren keine Hörnerhelme mehr trägt! Aragorn trägt ein Fellwams mit breitem Gürtel und Stulpenstiefel, dazu aber keine Hose! Und Arwen fällt gleich ganz der Script-Schere zum Opfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Musik von Leonard Rosenman lässt sich streiten und tatsächlich gibt es einige gute Momente in seinem Soundtrack, wie die Schlachtlieder der Orks oder die Wanderlieder der Hobbits. Aber spätestens, wenn im Elbenwald Lothlórien der mexikanische Kinderchor einen Song namens &amp;quot;Mithrandir&amp;quot; trällert, ist auch hier der Geduldsfaden eines jeden Tolkien-Fan überspannt. Das so der liebliche Gesang der Elben klingen soll, hätte selbst Professor Tolkien noch vehement aus dem Grabe heraus bestritten. Dabei betonte Regisseur Bakshi immer wieder, dass er sich genau an die Vorlage gehalten habe. Er habe sich mit Tolkiens Erben getroffen und sei in Oxford auf den Spuren des Professors gewandelt. So wie er den Roman wiedergegeben habe, sei es absolut im Sinne des Autors gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kaum ist Gandalf in den Minen von Moria dem Balrog zum Opfer gefallen, scheint es so, als hätten die Zeichner und Storyschreiber überhaupt keine Lust mehr gehabt. Immer öfter sieht man unter den Zeichnungen die realen Schauspieler hervorblitzen, deren Kleidungsstücke in unregelmäßiger Gewohnheit zu wechseln scheinen. Zudem wird die Handlung immer unübersichtlicher und für Laien nicht mehr nachvollziehbar. Als schließlich eine wandelnde Rübe namens Baumbart dem Fan eine unangenehme Gänsehaut über den Rücken jagt, wird offensichtlich, dass der Film auf ganzer Linie versagt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Stunden erreicht der Film seinen Höhepunkt mit der Schlacht um Helms Klamm. (Zeitgleich sind Frodo und Sam schon auf den Stufen von Cirith Ungol, ohne je Faramir begegnet zu sein!) Die Realszenen für die Schlacht wurden zum Teil in Spanien gedreht, teilweise aber auch aus dem russischen Film &#039;&#039;Alexander Nevsky&#039;&#039; (1938) geliehen. Sie entschädigen kurzzeitig für die vorhergegangenen Szenen, doch dies ist nicht von langer Dauer. Alsbald folgt der Schock für alle Tolkien-Fans: Mitten in der Handlung bricht der Film ab und der Abspann verkündet, dass der Rest der Geschichte ein andermal erzählt werden soll. 1978 mussten zahllose Filmvorführer dem aufgebrachten Publikum erklären, dass der Film wirklich zu Ende sei. Erst 23 Jahre später gab Bakshi zu: &amp;quot;&#039;&#039;Ich denke, Tolkien umzusetzen, ist unmöglich. Es ist absolut unmöglich, die Brillanz dessen, was er geschrieben hat, wiederzugeben – nur der Roman selbst, kann in Gebiete der Phantasie des Leser eindringen, die ein Film niemals erreichen wird.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jackson hat in seiner Version des Filmes scheinbar stellenweise am Bakshi-Film orientiert. Ein Beispiel ist die Szene, in der die Hobbits unter einem Baumstumpf Schutz vor einem Nazgûl suchen, wurde von PJ aus dem Bakshi-Film entnommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://german.imdb.com/title/tt0077869 IMDB]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Adaptionen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Talven</name></author>
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