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	<title>Ardapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Margaret_Carroux&amp;diff=102520</id>
		<title>Margaret Carroux</title>
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		<updated>2020-08-28T09:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Margaret Carroux&#039;&#039;&#039; geborene Bister, geboren am 31. Mai 1912 in Berlin, gestorben am 22. Juli 1991 in Frankfurt am Main &amp;lt;ref name=FRS&amp;gt;Frankfurter Rundschau vom 1. August 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine Übersetzerin, die zahlreiche Bücher aus dem Englischen und Französischen ins Deutsche übertrug, teilweise unter den Pseudonymen Emmi Heimann und Martin Boor &amp;lt;ref&amp;gt;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ihre bekannteste Übersetzung ist die des &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; von [[J. R. R. Tolkien]], die in drei Teilen 1969 und 1970 erschien. Daneben übersetzte Carroux unter anderem Werke von Edna O&#039;Brien, Chaim Potok, Françoise Sagan und der Literaturnobelpreisträgerin Nadine Gordimer &amp;lt;ref name=&amp;quot;DN&amp;quot;&amp;gt;Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Bister kam als Tochter eines in Berlin geborenen Franzosen zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die biographischen Informationen des folgenden Abschnitts sind Elsemarie Maletzkes Artikel &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65ff. entnommen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Mutter entstammte einer Familie jüdischen Glaubens, war selber aber früh getauft worden. In ihrer Heimatstadt begann Margaret Bister ein Studium der Nationalökonomie und der neuen Sprachen (Englisch und Französisch), brach es jedoch 1936 ab. Danach arbeitete sie als kaufmännische Angestellte und Fremdsprachenkorrespondentin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie Arbeit bei der Militärregierung des von Amerikanern besetzten Berlin. Mit einem amerikanischen Freund gründete sie schließlich eine deutsche Niederlassung des Artikeldienstes &#039;&#039;Overseas weekly&#039;&#039;. Die in New York ansässige Agentur schickte ihr Artikel, welche Frau Bister übersetzte und sie dann den deutschen Zeitungen anbot, da diese in der unmittelbaren Nachkriegszeit weitgehend ohne Auslandskorrespondenten arbeiten mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 verließ sie Berlin und zog nach Frankfurt am Main, wo sie 1949 mit der Unterstützung von Freunden mit der &#039;&#039;INA -Internationale Nachrichtenagentur Bister &amp;amp; Co.&#039;&#039; ein deutsches Pendant der &#039;&#039;Overseas weekly&#039;&#039; gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Institut f. Publizistik der Freien Universität Berlin (Hrsg.): &#039;&#039;Die Deutsche Presse 1955 - Zeitungen und Zeitschriften&#039;&#039;, Berlin 1955, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrer Ehe mit einem Bauingenieur, aus der zwei Kinder hervorgingen, begann Margaret Carroux ihre Karriere als Übersetzerin für Sachbücher und Belletristik aus dem Englischen und Französischen.    &lt;br /&gt;
Für die Zeitschrift &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; des Verbandes deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. schrieb Carroux von den frühen siebziger bis in die achtziger Jahre hinein Kommentare und Artikel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Margaret Carroux&#039; Kinder waren der als Bauingenieur tätige André Carroux und die Übersetzerin Yvonne Carroux (— ).&amp;lt;ref name=FRS/&amp;gt; Margaret Carroux wurde nach ihrem Tod auf dem Frankfurter Friedhof Westhausen anonym beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Information aus einer privaten E-Mail der Frankfurter Friedhofsverwaltung (16.07.2008).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der deutsche Schriftsteller Klaus Birkenhauer (1934–2001) hielt die Grabrede, in der er neben Margaret Carroux&#039; damenhaftem Benehmen und ihrer Hilfsbereitschaft jüngeren Übersetzerkollegen gegenüber, auch die Qualität ihrer Übersetzungen hervorhob:&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Sie belegte mit ihren Büchern immer wieder, wie häufig Autoren durch eine Übersetzung besser werden, als sie je zu schreiben vermochten. So hat sie Déon, Gordimer, Potock, Sagan, Tolkien - um viele andere zu verschweigen - in unsere Sprache herübergeholt.&lt;br /&gt;
|Autor=Klaus Birkenhauer&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Grabrede vom 1.8.1991 zum Tode der Übersetzerin Margaret Carroux&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; Nr. 3/4 (26. Jg.), März/April 1992, S. 1.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Carroux und Tolkien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1967 nahm Margaret Carroux anlässlich ihrer Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; über den Verleger [[Rayner Unwin]] Kontakt zu Tolkien auf &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für die Informationen über die Zusammenarbeit von Carroux und Tolkien in diesem und den folgenden Abschnitten ist Hammond, Scull: &#039;&#039;The J. R. R. Tolkien Companion &amp;amp; Guide.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie schickte Tolkien ihren Entwurf einer Übersetzung seines Textes &#039;&#039;[[Blatt von Tüftler|Leaf by Niggle]]&#039;&#039; zu und bat ihn, anhand dieser Arbeit ihre Fähigkeiten als Übersetzerin seiner Werke zu beurteilen. Außerdem fragte sie nach einem Treffen mit Tolkien. Aufgrund einer Erkrankung war Tolkien jedoch zunächst nicht in der Lage, sich mit den Gesuchen zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es Tolkien wieder etwas besser ging, vereinbarte man ein Treffen. Anfang Dezember sandte Carroux die ersten etwa einhundert Seiten ihrer Übertragung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; an Tolkien. Carroux besuchte Tolkien schließlich am 13. Dezember 1967 in Oxford. Die Reise wurde durch den [[Klett-Cotta Verlag]], damals noch Ernst Klett Verlag, finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Die Begegnung verlief kühl. Sie war mit einem Koffer voll Bücher von Frankreich nach Oxford gereist, begeistert von seinem Werk und neugierig auf seine Person. Er empfing sie [...] in der Garage, die er zum Arbeitszimmer umgestaltet, aber nicht geheizt hatte, mundfaul, unwirsch und stark erkältet. Er bedauere, ihr nach der langen Reise nichts anbieten zu können, doch seine Frau sei krank. Im Mantel saß sie ihm eine Stunde lang gegenüber, dann packte sie ihre Bücher wieder ein und ging für den Rest des Nachmittags im alten Oxford spazieren.&lt;br /&gt;
|Autor=Elsemarie Maletzke &lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Der Herr der Ringe Cover ISBN 978-3-608-93828-9.png|thumb|upright|Die überarbeitete &lt;br /&gt;
„Carroux-Übersetzung“ von &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; (2011).]]&lt;br /&gt;
Auf ihre Fragen zu verschiedenen Werken des Autors, die Margaret Carroux mitgebracht hatte, erhielt sie ebenso keine Antwort, wie auf die Frage, ob J. R. R. Tolkien ihre Übertragung zusagte. Er bemerkte nur, dass ihm die Lyrik „mißfalle“&amp;lt;ref&amp;gt;Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Begegnung korrespondierten die beiden wegen Problemen, die Carroux mit der Übersetzung hatte, insbesondere mit den Gedichten. Carroux schickte ihm Entwürfe, Tolkien lobte und ermunterte sie: &#039;&#039;„Ich hätte mir sicher nicht so viel Mühe mit Ihren Entwürfen gemacht, wenn ich nicht gespürt hätte, dass Sie die nötige Sympathie und das erforderliche Verständnis haben, und nur ein bisschen Hilfe und etwas Ermutigung benötigen, um diese sehr schwierige Arbeit durchzuhalten.“&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;“I should certainly not have taken the trouble that I took with your speciÂ­mens, if I had not felt that you had the sympathy and understanding required, and only needed a little help and some encouragement to perÂ­severe in what is a very difficult task.—&#039;&#039; Tolkien an Carroux, 29. September 1968. Zitiert nach: Hammond, Scull: &#039;&#039;The J. R. R. Tolkien Companion &amp;amp; Guide,&#039;&#039; S. 733. Übersetzung: Ardapedia.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Brief äußerte Tolkien Bedenken, mit der Übertragung der Gedichte einen Lyriker zu beauftragen. Er sehe die Verse als wesentlichen Bestandteil der Geschichte und der Zeichnung der Figuren an, und sei skeptisch, ob ein zweiter Übersetzer für die Gedichte sich intensiv genug mit dem gesamten Text beschäftigen würde. Tolkien bot daher Carroux weitere Hilfe mit den Gedichten an. Man betraute dann aber doch die Dichterin [[Ebba-Margareta von Freymann]] mit der Übersetzung der Gedichte im &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; standen Carroux außerdem die von Tolkien verfassten Anmerkungen zur Übertragung vieler der im Buch vorkommenden Namen zur Verfügung, die später unter dem Titel &#039;&#039;[[Nomenclature of The Lord of the Rings]]&#039;&#039; veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem damaligen Lektor des Ernst Klett Verlages, welcher auch für den &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; zuständig war, hatte sie einige Sträuße auszufechten, wie sich die Übersetzerin 1977 erinnerte. So habe dieser großen Wert auf wortwörtliche Übersetzungen gelegt und ihr so „nachträglich noch allerhand Mißverständnisse in die Druckfahnen (ge)zaubert[e]“&amp;lt;ref&amp;gt;Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 erschien schließlich der erste Teil des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; in der Übersetzung von Margaret Carroux und Ebba-Margareta von Freymann, unter dem Titel &#039;&#039;Die Gefährten&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für die Informationen über die veröffentlichten Werke und Ausgaben in diesem und den folgenden Abschnitten ist der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr darauf folgten der zweite und der dritte Teil, &#039;&#039;Die zwei Türme&#039;&#039; und &#039;&#039;Die Rückkehr des Königs&#039;&#039;. In den nächsten Jahren erschienen verschiedene Ausgaben dieser Übertragung. 1991 veröffentlichte Klett-Cotta eine von [[Roswith Krege-Mayer]] überarbeitete Fassung. Im Jahr 2000 erschien dann eine von [[Wolfgang Krege]] besorgte neue Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;. Gleichwohl blieb die Übertragung von Carroux weiter im Programm des Verlags. 2008 veröffentlichte dieser eine überarbeitete Fassung von Carroux’ Übersetzung, in dem unter anderem einige Eigennamen neu übertragen wurden, basierend auf einem korrigierten englischen Text von 2004 &amp;lt;ref&amp;gt;Servos: &#039;&#039;Interview.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Carroux angefertigte Übersetzung von &#039;&#039;Leaf by Niggle&#039;&#039; veröffentlichte Klett-Cotta 1975 unter dem Titel &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; zusammen mit zwei weiteren Texten Tolkiens im Band &#039;&#039;[[Fabelhafte Geschichten]]&#039;&#039;. 1982 erschien &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; erneut, diesmal zusammen mit Tolkiens Aufsatz &#039;&#039;[[Über Märchen]]&#039;&#039;, in &#039;&#039;[[Baum und Blatt]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux übersetzte außerdem eine Parodie auf den &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;, die unter dem Titel &#039;&#039;[[Der Herr der Augenringe]]&#039;&#039; 1983 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux hat unter anderem die folgenden Werke übersetzt oder mitübersetzt &amp;lt;ref name=&amp;quot;DN&amp;quot;/&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* André Kostolany: &#039;&#039;Das ist die Börse: Bekenntnisse eines Spekulanten&#039;&#039; (1961)&lt;br /&gt;
* G. M. Gilbert: &#039;&#039;Nürnberger Tagebuch&#039;&#039; (1962)&lt;br /&gt;
* Betty Friedan: &#039;&#039;Der Weiblichkeitswahn oder Die Mystifizierung der Frau&#039;&#039; (1966)&lt;br /&gt;
* Robert Poulet: &#039;&#039;Wider die Jugend&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* Edna O&#039;Brien: &#039;&#039;Mädchen im Eheglück&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* Pauline Réage: &#039;&#039;Rückkehr nach Roissy&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die Gefährten&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die zwei Türme&#039;&#039; (1970)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs&#039;&#039; (1970)&lt;br /&gt;
* Edward de Bono: &#039;&#039;Laterales Denken: Ein Kursus zur Erschliessung Ihrer Kreativitätsreserven&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Nikita Chruschtschow: &#039;&#039;Chruschtschow erinnert sich&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Alfred Grosser: &#039;&#039;Deutschlandbilanz: Geschichte Deutschlands seit 1945&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Arthur Janov: &#039;&#039;Der Urschrei: ein neuer Weg der Psychotherapie&#039;&#039; (1973)&lt;br /&gt;
* Chaim Potok: &#039;&#039;Mein Name ist Ascher Lev&#039;&#039; (1973)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; (in: &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten;&#039;&#039; 1975)&lt;br /&gt;
* Françoise Sagan: &#039;&#039;Augen wie Seide: Erzählungen&#039;&#039; (1977)&lt;br /&gt;
* David Attenborough: &#039;&#039;Das Leben auf unserer Erde: vom Einzeller zum Menschen&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Robert S. Elegant: &#039;&#039;Die Dynastie: ein Handelshaus in Hongkong&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Joan Wyatt: &#039;&#039;Die Zauberwelt von Mittelerde: visionäre Bilder zu J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“&#039;&#039; (1980)&lt;br /&gt;
* Michel Déon: &#039;&#039;Irisches Intermezzo&#039;&#039; (1981)&lt;br /&gt;
* Nadine Gordimer: &#039;&#039;July&#039;s Leute&#039;&#039; (1982)&lt;br /&gt;
* H. N. Beard, D. C. Kenney: &#039;&#039;Dschey Ar Tollkühn: Der Herr der Augenringe&#039;&#039; (1983)&lt;br /&gt;
* Pauline Gedge: &#039;&#039;Pharao&#039;&#039; (1985)&lt;br /&gt;
* Fredrick Hyde-Chambers &amp;quot;Im Jahr des Roten Drachen&amp;quot; (1986)&lt;br /&gt;
* Dorothy Dunnett: &#039;&#039;Die Farben des Reichtums: der Aufstieg des Hauses Niccolo&#039;&#039; (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wayne G. Hammond, Christina Scull: &#039;&#039;[[The J. R. R. Tolkien Companion and Guide]].&#039;&#039; Vol. I: Chronology. London: HarperCollins, 2006. [Einträge für] „18. September 1967“, „21. September 1967“, „25. September 1967“, „26. September 1967“, „29. September 1967“, „23. November 1967“, „27. November 1967“, „6. December 1967“, „13. December 1967“, „11. September 1968“, „29. September 1968“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katalog der Deutschen Nationalbibliothek [online]. Abgerufen am 6. Juli 2008. URL: https://portal.d-nb.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1988.&#039;&#039; Berlin: Walter de Gruyter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65ff.   &lt;br /&gt;
* Institut f. Publizistik der Freien Universität Berlin (Hrsg.): &#039;&#039;Die Deutsche Presse 1955 - Zeitungen und Zeitschriften&#039;&#039;, Berlin 1955, S. 155.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Klaus Birkenhauer: &#039;&#039;Grabrede vom 1.8.1991 zum Tode der Übersetzerin Margaret Carroux&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; Nr. 3/4 (26.Jg.), März/April 1992, S. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stefan Servos: &#039;&#039;Exklusives Interview zur neuen Luxus-Ausgabe&#039;&#039; [online]. Veröffentlicht am 8. August 2008, abgerufen am 25. Dezember 2009. URL: http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_24960.php.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traueranzeige in der &#039;&#039;Frankfurter Rundschau&#039;&#039; vom 1. August 1991, S. 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Margaret Carroux]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer|Carroux, Margaret]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Horus_Engels&amp;diff=102519</id>
		<title>Horus Engels</title>
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		<updated>2020-08-28T09:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Kurzbiographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Horus Engels&#039;&#039;&#039;, eigentlich &#039;&#039;&#039;Richard Engels&#039;&#039;&#039;, geboren am 22. Februar 1914 in London, Vereinigtes Königreich, gestorben am 24. Oktober 1991 in Wolfsburg, Deutschland, war ein deutscher Kunstmaler, Bildhauer und Illustrator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben &amp;amp; Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Burg Neuhaus Fassade.jpg|thumb|320px|Burg Neuhaus in Wolfsburg, unweit der Burganlage hatte Engels sein Atelier in einem Gutshof (&amp;lt;small&amp;gt;Foto: Axel Hindemith&amp;lt;/small&amp;gt;).]]&lt;br /&gt;
Richard Engels kam als Sohn eines deutschen Vaters und einer dem preußischen Hochadel entstammenden Mutter zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Adelbert Karweik nennt seine Eltern im Artikel in den &#039;&#039;Wolfsbruger Nachrichten&#039;&#039; allerdings einen Amerikaner und eine Deutsche. Während die hier gewählte Angabe auf Hermina Dobson und ihre Biographie des Künstlers zurückgeht.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Jugend verbrachte er in Berlin und studierte in Paris. Sein künstlerisches Talent zeigte sich bereits während seiner Schulzeit, doch nur in Cartoons und kleinen Kritzeleien. Er wandte sich der Wirtschaft zu und arbeitete schließlich als Assistent des Aufsichtsrates der Firma Siemens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs geriet er für sieben Jahre in russische Kriegsgefangenschaft. 1948 begann Engels schließlich seine Karriere als freischaffender Künstler. Er lebte und arbeitete vor allem in Wolfsburg, wo er auch seine niederländische Frau kennenlernte, mit der er zwei Kinder hat; Marleen Hesse und Wolfgang Hesse. Wolfgang Hesse arbeitet in Kalifornien als Architekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engels war in erster Linie Kunstmaler, Bildhauer und Illustrator und hatte sein Atelier seit 1976 in einem alten Gutshof, unweit der Burg Neuhaus in Wolfsburg, wo er vor allem für die Öffentlichkeit wirkte. Richard Engels malte nicht abstrakt, sondern äußerst gewissenhaft und genau, weshalb er eher im Sinne junger „Pop-Romantiker“ mit sehr kräftigen Farben malte:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Dennoch ist Richard Horus Engels ein Romantiker, der die Realität ins Märchenhafte verklärt und ihr damit eine neue Dimension verleiht, sie aus dem linearen Zeitlauf nehmend, ins Universelle, Unendliche einbettend.&lt;br /&gt;
|Autor=Hans-Adelbert Karweik&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Glück findet sich fern vom Geschäft&#039;&#039; (&#039;&#039;Wolfsburger Nachrichten&#039;&#039; vom 29.03.2008).}} Der Engelshof, wie der Gutshof heute heißt, in dem Horus Engels zu Lebzeiten tätig war, beherbergt derzeit ein Hotel, dass früher von Engels&#039; Tochter Marleen Hesse und ihrem Mann geführt wurde. Es versteht sich bis heute als dauerhafter Ausstellungsort für einige Werke des Künstlers.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.engels-hof.com/kopie-von-about Über den Engelshof] (&#039;&#039;abgerufen am 28.08.2020&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er widmete sich auch der Pfadfinderei und gründete in Wolfsburg die Pfadfindergruppe „Waldkäuze“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Engels war Mitglied der Subud-Organisation (&#039;&#039;Susila - Budhi - Dharma&#039;&#039;), wobei SUBUD ein Symbol für die Möglichkeit des Menschen ist, den richtigen Weg im Leben zu gehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Bedeutung und den Zielen dieser Vereinigung, siehe [http://www.subud.org/deutsch/. subud.org] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 kam Engels zum ersten mal in Kontakt mit dieser Bewegung und engagierte sich bald schon stark dafür. Engels wurde schnell zu einem bedeutenden Mitglied. Er war Vorsitzender des ISC (&#039;&#039;International Subud Committee&#039;&#039;) von 1971 bis 1975 und dann von 1983 bis 1989 Vorsitzender der SICA (&#039;&#039;Subud International Cultural Association&#039;&#039;).Horus Engels starb in Wolfsburg und wurde auf dem Friedhof Neuhaus beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;Der kleine Hobbit&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels berichtete später, wie er [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|The Hobbit]]&#039;&#039; am Ende des Zweiten Weltkrieges kennenlernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Ein junger Engländer, Ullin Place, er stammte aus Oxford und war Quäker. Er fuhr einen Sanitätskraftwagen der englischen Besatzungsarmee und versorgte das Gefangenenlager in Wolfsburg. Eines Tages drückte er mir den »Hobbit« von Tolkien in die Hand, und damit begann für mich ein großes Abenteuer. Wolfsburg wurde verzaubert. Die großen Wälder belebten sich mit Tolkiens Gestalten. Hinter den großen Eichen des Nordwaldes lugten Elfen hervor, Bilbo Baggins schien in einem gemütlichen niedersächsischen Hof zu wohnen und der nahe Harz mit seinen Felsklippen erinnerte an die drohenden Nebelberge.&lt;br /&gt;
|Autor=Horus Engels/Dr. Georg Bitter&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Der kleine Hobbit im Georg Bitter Verlag&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Tolkien Times]]&#039;&#039; (9. September 1991), S. 7.}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Walter Scherf.jpg|thumb|350px|Walter Scherf (1920–2010), der erste deutsche Übersetzer von J. R. R. Tolkiens &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039;.]]&lt;br /&gt;
1945 oder 1946 nahm Horus Engels brieflichen Kontakt zu [[J. R. R. Tolkien]] auf. Thema war in erstes Linie eine deutsche Übersetzung des &#039;&#039;Hobbits&#039;&#039;. Im &#039;&#039;Department of Special Collections&#039;&#039; an der Marquette University in Milwaukee, Wisconsin, ist einer der Briefe von Engels erhalten, den er Tolkien am 1. November 1946 auf Deutsch schrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Brief, der in roter Tinte geschrieben ist, enthält zwei größere Illustrationen, sowie zwei seperierte Figuren in Aquarell. Dargestellt sind die drei [[Trolle]], sowie das Treffen von [[Bilbo Beutlin]] mit [[Gollum]]. Etwas kleiner sind auch [[Gandalf]] und ein [[Zwerge|Zwerg]] ausgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Brief schreibt Horus Engels unter anderem über seine Inspirationsquellen, seine Illustrationen und besonders über seinen Wunsch einer baldigen deutschen Veröffentlichung von &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1946 schrieb Tolkien daraufhin in einem Brief an [[Stanley Unwin]], dass er bedaure, dass Engels sich nicht als Übersetzer anbieten würde. Zu den Illustrationen äußerte er, dass sie, wie nicht anders erwartet, zwar eine gewisse Qualität besäßen, aber ihn zu sehr an Walt Disney erinnern würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über weiteren Briefkontakt zwischen Horus Engels und J. R. R. Tolkien, ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels überzeugte schließlich den Literaturforscher [[Walter Scherf]], den &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; ins Deutsche zu übersetzen. Beide hatten sich Mitte der 1950er Jahre getroffen, als Engels mit seiner Pfadfindergruppe unterwegs war und eines Abends aus dem Stegreif ein Buch mit dem Titel &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039; übersetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Umstände dieser Begebenheit schilderte Walter Scherf später verschieden: 1991 berichtete er, er habe Horus Engels im Sommer 1956 aus geschäftlichen Gründen aufsuchen müssen, da dieser die Illustrationen für die deutsche Ausgabe von Georges Duhamels &#039;&#039;Die Passagiere der Hoffnung&#039;&#039; zu liefern hatte, die schnellstmöglich in Druck gehen sollte. 2005 erzählte er jedoch, beide hätten sich kurzen nach dem Krieg in der „Großen Jurte“ der &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deutschen Jungenschaft des 1.11.&#039;&#039; im Wartgau getroffen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Engels sprach Scherf kurz darauf an und bat ihn, diesen Roman zu übersetzen. Walter Scherf lehnte zunächst ab, da seiner Meinung nach, sein Französisch besser wäre, als sein Englisch, ließ sich aber schließlich überzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels&#039; Illustrationen erschienen schließlich 1957 in der ersten deutschen Ausgabe des &#039;&#039;Hobbits&#039;&#039; im [[Georg Bitter Verlag|Paulus Verlag]], Recklinghausen, unter dem Titel &#039;&#039;Kleiner Hobbit und der große Zauberer&#039;&#039;. Laut Scherf, porträtierte Engels ihn dabei auf dem Cover als Gandalf.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;In Erinnerung an Walter Scherf&#039;&#039; auf [http://macrobee.de/blog/2010/11/05/in-erinnerung-an-walter-scherf-ein-treffen-in-munchen/ macrobee.de] (&#039;&#039;abgerufen am 29.11.2010&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954: Horus Engels ist in den Bau der St.-Marien-Kirche in Wolfsburg-Fallersleben involviert und malt an den Westgiebel ein Bildnis des Erzengles Michael, dem zweiten Schutzpatron der Kirche.&lt;br /&gt;
* 1957: Für die Ferdinand-Porsche-Realschule malt er ein 50 Meter langes Wandgemälde, welches durch schludrige Maurerarbeiten zerstört wurde. 1988 wurde das Wandgemälde von den Künstlern Magda Ossé und Arnold Landen auf einer 20 Meter langen Leinwand rekonstruiert.&lt;br /&gt;
* 1958: Engels stellt die Räte und Politiker der Stadt in einer freskenhaften Karikatur als mittelalterliches Bankett dar, das Bild befindet sich im Neuen Rathaus von Wolfsburg.&lt;br /&gt;
* 1965: Horus Engels malt den zehnteiligen Bilderzyklus über &#039;&#039;Grimms Märchen&#039;&#039;, vom &#039;&#039;Fischer und seiner Frau&#039;&#039; über &#039;&#039;Frau Holle&#039;&#039; und die &#039;&#039;Gänseliesel&#039;&#039; bis zum &#039;&#039;Wasser des Lebens&#039;&#039;. Seit 2002 sind die Märchenbilder, nach der Restaurierung Arnold Landen, wieder in der Deutsch-Italienischen Gesamtschule zu sehen.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=(Bei ihnen) hat Engels Raum und Zeit aufhebend, sehr plastische, konkrete, sogar naiv wirkende Mensch- und Tierdarstellungen mit imaginären, vom realen Ort losgelösten Gebäuden, Schlössern und Landschaften verbunden. [...] Sie sind Symbole der Reifung junger Menschen, der Überwindung des Bösen, der Toleranz, der Demut und Selbstachtung.&lt;br /&gt;
|Autor=Hans-Adelbert Karweik&lt;br /&gt;
|Quelle=: &#039;&#039;Szait, Pape, Engels – Arbeiten für die Schüler&#039;&#039; (&#039;&#039;Wolfsburger Nachrichten&#039;&#039; vom 02.07.2008).}} &lt;br /&gt;
* 1980: Engels verarbeitet das norddeutsche Märchen &#039;&#039;Der Fischer und seine Frau&#039;&#039; (&#039;&#039;Der Fischer un seine Frau, de Ilsebill&#039;&#039;) zu einem Brunnen mit großen Bronzefiguren, in der Nähe von Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrierte Bücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hanns Vogts: &#039;&#039;Robinson am Rhein&#039;&#039;. Darmstadt 1951.&lt;br /&gt;
* Georges Duhamel: &#039;&#039;Die Passagiere der Hoffnung. Erzählung aus dem Atomzeitalter&#039;&#039;. Übersetzung W. M. Lüsberg. Recklinghausen 1955.&lt;br /&gt;
* Johannes Wibert: &#039;&#039;Der Mann mit dem Hut&#039;&#039;. Recklinghausen 1956.&lt;br /&gt;
* Walter Scherf: &#039;&#039;Zeltpostille: Geschichten und Lieder&#039;&#039;. Liederillustrationen von Heinz Aulig. Recklinghausen 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://pblancho.free.fr/wanted/kleiner_hobbit.jpg Horus Engels’ &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039;-Cover für die deutsche Erstausgabe (1957)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Tolkien Times. Zum 100. Geburtstag von J. R. R. Tolkien: 1892–1973&#039;&#039; (9. September 1991).&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien und [[Douglas A. Anderson]]: &#039;&#039;[[The Annotated Hobbit]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Chapter VII: &#039;&#039;Queer Lodgings&#039;&#039; (p. 175).&lt;br /&gt;
** Chapter VIII: &#039;&#039;Flies and Spiders&#039;&#039; (p. 223).&lt;br /&gt;
** Chapter IX: &#039;&#039;Barrels Out of Bont&#039;&#039; (p. 232).&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Briefe]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]].&lt;br /&gt;
** Brief #107: &#039;&#039;Aus einem Brief an Sir Stanley Unwin (7. Dezember 1946)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wolfsburger Nachrichte&#039;&#039;n vom 29.03.2008 und 02.07.2008.&lt;br /&gt;
** Artikel: &#039;&#039;Glück findet sich fern vom Geschäft&#039;&#039; und &#039;&#039;Szait, Pape, Engels – Arbeiten für die Schüler&#039;&#039; von Hans-Adelbert Karweik.&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
* [http://www.italienkreis-wolfsburg.de/freundeskreis_link_andere.htm Deutsch-Itlaienischer Freundeskreis e.V. Wolfsburg] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2012&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.subud-sica.org/Sections/Gallery/Exhibits/Exhibits01/Engels/Parts/Main.html &#039;About the Artist Richard Engels&#039; bei subud-sica.org] (&#039;&#039;nicht mehr abrufbar!&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsatlas.de/~gd9/jugend/pfadfinder.html geschichtsatlas.de – Pfadfinderei in Wolfsburg] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.stmarien-fallersleben.de/ Die St.-Marien-Kirche – Die Kirche und ihre Ausstattung] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustratoren|Engels, Horus]]&lt;br /&gt;
[[en:Horus Engels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Horus_Engels&amp;diff=102518</id>
		<title>Horus Engels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Horus_Engels&amp;diff=102518"/>
		<updated>2020-08-28T09:02:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Horus Engels&#039;&#039;&#039;, eigentlich &#039;&#039;&#039;Richard Engels&#039;&#039;&#039;, geboren am 22. Februar 1914 in London, Vereinigtes Königreich, gestorben am 24. Oktober 1991 in Wolfsburg, Deutschland, war ein deutscher Kunstmaler, Bildhauer und Illustrator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Burg Neuhaus Fassade.jpg|thumb|320px|Burg Neuhaus in Wolfsburg, unweit der Burganlage hatte Engels sein Atelier in einem Gutshof (&amp;lt;small&amp;gt;Foto: Axel Hindemith&amp;lt;/small&amp;gt;).]]&lt;br /&gt;
Richard Engels kam als Sohn eines deutschen Vaters und einer dem preußischen Hochadel entstammenden Mutter zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Adelbert Karweik nennt seine Eltern im Artikel in den &#039;&#039;Wolfsbruger Nachrichten&#039;&#039; allerdings einen Amerikaner und eine Deutsche. Während die hier gewählte Angabe auf Hermina Dobson und ihre Biographie des Künstlers zurückgeht.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Jugend verbrachte er in Berlin und studierte in Paris. Sein künstlerisches Talent zeigte sich bereits während seiner Schulzeit, doch nur in Cartoons und kleinen Kritzeleien. Er wandte sich der Wirtschaft zu und arbeitete schließlich als Assistent des Aufsichtsrates der Firma Siemens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs geriet er für sieben Jahre in russische Kriegsgefangenschaft. 1948 begann Engels schließlich seine Karriere als freischaffender Künstler. Er lebte und arbeitete vor allem in Wolfsburg, wo er auch seine niederländische Frau kennenlernte, mit der er zwei Kinder hat; Marleen Hesse und Wolfgang Hesse. Wolfgang Hesse arbeitet in Kalifornien als Architekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engels war in erster Linie Kunstmaler, Bildhauer und Illustrator und hatte sein Atelier seit 1976 in einem alten Gutshof, unweit der Burg Neuhaus in Wolfsburg, wo er vor allem für die Öffentlichkeit wirkte. Richard Engels malte nicht abstrakt, sondern äußerst gewissenhaft und genau, weshalb er eher im Sinne junger „Pop-Romantiker“ mit sehr kräftigen Farben malte:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Dennoch ist Richard Horus Engels ein Romantiker, der die Realität ins Märchenhafte verklärt und ihr damit eine neue Dimension verleiht, sie aus dem linearen Zeitlauf nehmend, ins Universelle, Unendliche einbettend.&lt;br /&gt;
|Autor=Hans-Adelbert Karweik&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Glück findet sich fern vom Geschäft&#039;&#039; (&#039;&#039;Wolfsburger Nachrichten&#039;&#039; vom 29.03.2008).}} Der Engelshof, wie der Gutshof heute heißt, in dem Horus Engels zu Lebzeiten tätig war, beherbergt derzeit ein Hotel, dass früher von Engels&#039; Tochter Marleen Hesse und ihrem Mann geführt wurde. Es versteht sich bis heute als dauerhafter Ausstellungsort für einige Werke des Künstlers.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.engels-hof.com/kopie-von-about Über den Engelshof] (&#039;&#039;abgerufen am 28.08.2020&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er widmete sich auch der Pfadfinderei und gründete in Wolfsburg die Pfadfindergruppe „Waldkäuze“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Engels war Mitglied der Subud-Organisation (&#039;&#039;Susila - Budhi - Dharma&#039;&#039;), wobei SUBUD ein Symbol für die Möglichkeit des Menschen ist, den richtigen Weg im Leben zu gehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Bedeutung und den Zielen dieser Vereinigung, siehe [http://www.subud.org/deutsch/. subud.org] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 kam Engels zum ersten mal in Kontakt mit dieser Bewegung und engagierte sich bald schon stark dafür. Engels wurde schnell zu einem bedeutenden Mitglied. Er war Vorsitzender des ISC (&#039;&#039;International Subud Committee&#039;&#039;) von 1971 bis 1975 und dann von 1983 bis 1989 Vorsitzender der SICA (&#039;&#039;Subud International Cultural Association&#039;&#039;).Horus Engels starb in Wolfsburg und wurde auf dem Friedhof Neuhaus beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;Der kleine Hobbit&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels berichtete später, wie er [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|The Hobbit]]&#039;&#039; am Ende des Zweiten Weltkrieges kennenlernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Ein junger Engländer, Ullin Place, er stammte aus Oxford und war Quäker. Er fuhr einen Sanitätskraftwagen der englischen Besatzungsarmee und versorgte das Gefangenenlager in Wolfsburg. Eines Tages drückte er mir den »Hobbit« von Tolkien in die Hand, und damit begann für mich ein großes Abenteuer. Wolfsburg wurde verzaubert. Die großen Wälder belebten sich mit Tolkiens Gestalten. Hinter den großen Eichen des Nordwaldes lugten Elfen hervor, Bilbo Baggins schien in einem gemütlichen niedersächsischen Hof zu wohnen und der nahe Harz mit seinen Felsklippen erinnerte an die drohenden Nebelberge.&lt;br /&gt;
|Autor=Horus Engels/Dr. Georg Bitter&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Der kleine Hobbit im Georg Bitter Verlag&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Tolkien Times]]&#039;&#039; (9. September 1991), S. 7.}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Walter Scherf.jpg|thumb|350px|Walter Scherf (1920–2010), der erste deutsche Übersetzer von J. R. R. Tolkiens &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039;.]]&lt;br /&gt;
1945 oder 1946 nahm Horus Engels brieflichen Kontakt zu [[J. R. R. Tolkien]] auf. Thema war in erstes Linie eine deutsche Übersetzung des &#039;&#039;Hobbits&#039;&#039;. Im &#039;&#039;Department of Special Collections&#039;&#039; an der Marquette University in Milwaukee, Wisconsin, ist einer der Briefe von Engels erhalten, den er Tolkien am 1. November 1946 auf Deutsch schrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Brief, der in roter Tinte geschrieben ist, enthält zwei größere Illustrationen, sowie zwei seperierte Figuren in Aquarell. Dargestellt sind die drei [[Trolle]], sowie das Treffen von [[Bilbo Beutlin]] mit [[Gollum]]. Etwas kleiner sind auch [[Gandalf]] und ein [[Zwerge|Zwerg]] ausgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Brief schreibt Horus Engels unter anderem über seine Inspirationsquellen, seine Illustrationen und besonders über seinen Wunsch einer baldigen deutschen Veröffentlichung von &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1946 schrieb Tolkien daraufhin in einem Brief an [[Stanley Unwin]], dass er bedaure, dass Engels sich nicht als Übersetzer anbieten würde. Zu den Illustrationen äußerte er, dass sie, wie nicht anders erwartet, zwar eine gewisse Qualität besäßen, aber ihn zu sehr an Walt Disney erinnern würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über weiteren Briefkontakt zwischen Horus Engels und J. R. R. Tolkien, ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels überzeugte schließlich den Literaturforscher [[Walter Scherf]], den &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; ins Deutsche zu übersetzen. Beide hatten sich Mitte der 1950er Jahre getroffen, als Engels mit seiner Pfadfindergruppe unterwegs war und eines Abends aus dem Stegreif ein Buch mit dem Titel &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039; übersetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Umstände dieser Begebenheit schilderte Walter Scherf später verschieden: 1991 berichtete er, er habe Horus Engels im Sommer 1956 aus geschäftlichen Gründen aufsuchen müssen, da dieser die Illustrationen für die deutsche Ausgabe von Georges Duhamels &#039;&#039;Die Passagiere der Hoffnung&#039;&#039; zu liefern hatte, die schnellstmöglich in Druck gehen sollte. 2005 erzählte er jedoch, beide hätten sich kurzen nach dem Krieg in der „Großen Jurte“ der &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deutschen Jungenschaft des 1.11.&#039;&#039; im Wartgau getroffen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Engels sprach Scherf kurz darauf an und bat ihn, diesen Roman zu übersetzen. Walter Scherf lehnte zunächst ab, da seiner Meinung nach, sein Französisch besser wäre, als sein Englisch, ließ sich aber schließlich überzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels&#039; Illustrationen erschienen schließlich 1957 in der ersten deutschen Ausgabe des &#039;&#039;Hobbits&#039;&#039; im [[Georg Bitter Verlag|Paulus Verlag]], Recklinghausen, unter dem Titel &#039;&#039;Kleiner Hobbit und der große Zauberer&#039;&#039;. Laut Scherf, porträtierte Engels ihn dabei auf dem Cover als Gandalf.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;In Erinnerung an Walter Scherf&#039;&#039; auf [http://macrobee.de/blog/2010/11/05/in-erinnerung-an-walter-scherf-ein-treffen-in-munchen/ macrobee.de] (&#039;&#039;abgerufen am 29.11.2010&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954: Horus Engels ist in den Bau der St.-Marien-Kirche in Wolfsburg-Fallersleben involviert und malt an den Westgiebel ein Bildnis des Erzengles Michael, dem zweiten Schutzpatron der Kirche.&lt;br /&gt;
* 1957: Für die Ferdinand-Porsche-Realschule malt er ein 50 Meter langes Wandgemälde, welches durch schludrige Maurerarbeiten zerstört wurde. 1988 wurde das Wandgemälde von den Künstlern Magda Ossé und Arnold Landen auf einer 20 Meter langen Leinwand rekonstruiert.&lt;br /&gt;
* 1958: Engels stellt die Räte und Politiker der Stadt in einer freskenhaften Karikatur als mittelalterliches Bankett dar, das Bild befindet sich im Neuen Rathaus von Wolfsburg.&lt;br /&gt;
* 1965: Horus Engels malt den zehnteiligen Bilderzyklus über &#039;&#039;Grimms Märchen&#039;&#039;, vom &#039;&#039;Fischer und seiner Frau&#039;&#039; über &#039;&#039;Frau Holle&#039;&#039; und die &#039;&#039;Gänseliesel&#039;&#039; bis zum &#039;&#039;Wasser des Lebens&#039;&#039;. Seit 2002 sind die Märchenbilder, nach der Restaurierung Arnold Landen, wieder in der Deutsch-Italienischen Gesamtschule zu sehen.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=(Bei ihnen) hat Engels Raum und Zeit aufhebend, sehr plastische, konkrete, sogar naiv wirkende Mensch- und Tierdarstellungen mit imaginären, vom realen Ort losgelösten Gebäuden, Schlössern und Landschaften verbunden. [...] Sie sind Symbole der Reifung junger Menschen, der Überwindung des Bösen, der Toleranz, der Demut und Selbstachtung.&lt;br /&gt;
|Autor=Hans-Adelbert Karweik&lt;br /&gt;
|Quelle=: &#039;&#039;Szait, Pape, Engels – Arbeiten für die Schüler&#039;&#039; (&#039;&#039;Wolfsburger Nachrichten&#039;&#039; vom 02.07.2008).}} &lt;br /&gt;
* 1980: Engels verarbeitet das norddeutsche Märchen &#039;&#039;Der Fischer und seine Frau&#039;&#039; (&#039;&#039;Der Fischer un seine Frau, de Ilsebill&#039;&#039;) zu einem Brunnen mit großen Bronzefiguren, in der Nähe von Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrierte Bücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hanns Vogts: &#039;&#039;Robinson am Rhein&#039;&#039;. Darmstadt 1951.&lt;br /&gt;
* Georges Duhamel: &#039;&#039;Die Passagiere der Hoffnung. Erzählung aus dem Atomzeitalter&#039;&#039;. Übersetzung W. M. Lüsberg. Recklinghausen 1955.&lt;br /&gt;
* Johannes Wibert: &#039;&#039;Der Mann mit dem Hut&#039;&#039;. Recklinghausen 1956.&lt;br /&gt;
* Walter Scherf: &#039;&#039;Zeltpostille: Geschichten und Lieder&#039;&#039;. Liederillustrationen von Heinz Aulig. Recklinghausen 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://pblancho.free.fr/wanted/kleiner_hobbit.jpg Horus Engels’ &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039;-Cover für die deutsche Erstausgabe (1957)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Tolkien Times. Zum 100. Geburtstag von J. R. R. Tolkien: 1892–1973&#039;&#039; (9. September 1991).&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien und [[Douglas A. Anderson]]: &#039;&#039;[[The Annotated Hobbit]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Chapter VII: &#039;&#039;Queer Lodgings&#039;&#039; (p. 175).&lt;br /&gt;
** Chapter VIII: &#039;&#039;Flies and Spiders&#039;&#039; (p. 223).&lt;br /&gt;
** Chapter IX: &#039;&#039;Barrels Out of Bont&#039;&#039; (p. 232).&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Briefe]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]].&lt;br /&gt;
** Brief #107: &#039;&#039;Aus einem Brief an Sir Stanley Unwin (7. Dezember 1946)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wolfsburger Nachrichte&#039;&#039;n vom 29.03.2008 und 02.07.2008.&lt;br /&gt;
** Artikel: &#039;&#039;Glück findet sich fern vom Geschäft&#039;&#039; und &#039;&#039;Szait, Pape, Engels – Arbeiten für die Schüler&#039;&#039; von Hans-Adelbert Karweik.&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
* [http://www.italienkreis-wolfsburg.de/freundeskreis_link_andere.htm Deutsch-Itlaienischer Freundeskreis e.V. Wolfsburg] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2012&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.subud-sica.org/Sections/Gallery/Exhibits/Exhibits01/Engels/Parts/Main.html &#039;About the Artist Richard Engels&#039; bei subud-sica.org] (&#039;&#039;nicht mehr abrufbar!&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsatlas.de/~gd9/jugend/pfadfinder.html geschichtsatlas.de – Pfadfinderei in Wolfsburg] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.stmarien-fallersleben.de/ Die St.-Marien-Kirche – Die Kirche und ihre Ausstattung] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustratoren|Engels, Horus]]&lt;br /&gt;
[[en:Horus Engels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Horus_Engels&amp;diff=102517</id>
		<title>Horus Engels</title>
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		<updated>2020-08-28T09:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Kurzbiographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Horus Engels&#039;&#039;&#039;, eigentlich &#039;&#039;&#039;Richard Engels&#039;&#039;&#039;, geboren am 22. Februar 1914 in London, Vereinigtes Königreich, gestorben am 24. Oktober 1991 in Wolfsburg, war ein deutscher Kunstmaler, Bildhauer und Illustrator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Burg Neuhaus Fassade.jpg|thumb|320px|Burg Neuhaus in Wolfsburg, unweit der Burganlage hatte Engels sein Atelier in einem Gutshof (&amp;lt;small&amp;gt;Foto: Axel Hindemith&amp;lt;/small&amp;gt;).]]&lt;br /&gt;
Richard Engels kam als Sohn eines deutschen Vaters und einer dem preußischen Hochadel entstammenden Mutter zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Adelbert Karweik nennt seine Eltern im Artikel in den &#039;&#039;Wolfsbruger Nachrichten&#039;&#039; allerdings einen Amerikaner und eine Deutsche. Während die hier gewählte Angabe auf Hermina Dobson und ihre Biographie des Künstlers zurückgeht.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Jugend verbrachte er in Berlin und studierte in Paris. Sein künstlerisches Talent zeigte sich bereits während seiner Schulzeit, doch nur in Cartoons und kleinen Kritzeleien. Er wandte sich der Wirtschaft zu und arbeitete schließlich als Assistent des Aufsichtsrates der Firma Siemens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs geriet er für sieben Jahre in russische Kriegsgefangenschaft. 1948 begann Engels schließlich seine Karriere als freischaffender Künstler. Er lebte und arbeitete vor allem in Wolfsburg, wo er auch seine niederländische Frau kennenlernte, mit der er zwei Kinder hat; Marleen Hesse und Wolfgang Hesse. Wolfgang Hesse arbeitet in Kalifornien als Architekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engels war in erster Linie Kunstmaler, Bildhauer und Illustrator und hatte sein Atelier seit 1976 in einem alten Gutshof, unweit der Burg Neuhaus in Wolfsburg, wo er vor allem für die Öffentlichkeit wirkte. Richard Engels malte nicht abstrakt, sondern äußerst gewissenhaft und genau, weshalb er eher im Sinne junger „Pop-Romantiker“ mit sehr kräftigen Farben malte:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Dennoch ist Richard Horus Engels ein Romantiker, der die Realität ins Märchenhafte verklärt und ihr damit eine neue Dimension verleiht, sie aus dem linearen Zeitlauf nehmend, ins Universelle, Unendliche einbettend.&lt;br /&gt;
|Autor=Hans-Adelbert Karweik&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Glück findet sich fern vom Geschäft&#039;&#039; (&#039;&#039;Wolfsburger Nachrichten&#039;&#039; vom 29.03.2008).}} Der Engelshof, wie der Gutshof heute heißt, in dem Horus Engels zu Lebzeiten tätig war, beherbergt derzeit ein Hotel, dass früher von Engels&#039; Tochter Marleen Hesse und ihrem Mann geführt wurde. Es versteht sich bis heute als dauerhafter Ausstellungsort für einige Werke des Künstlers.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.engels-hof.com/kopie-von-about Über den Engelshof] (&#039;&#039;abgerufen am 28.08.2020&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er widmete sich auch der Pfadfinderei und gründete in Wolfsburg die Pfadfindergruppe „Waldkäuze“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Engels war Mitglied der Subud-Organisation (&#039;&#039;Susila - Budhi - Dharma&#039;&#039;), wobei SUBUD ein Symbol für die Möglichkeit des Menschen ist, den richtigen Weg im Leben zu gehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Bedeutung und den Zielen dieser Vereinigung, siehe [http://www.subud.org/deutsch/. subud.org] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 kam Engels zum ersten mal in Kontakt mit dieser Bewegung und engagierte sich bald schon stark dafür. Engels wurde schnell zu einem bedeutenden Mitglied. Er war Vorsitzender des ISC (&#039;&#039;International Subud Committee&#039;&#039;) von 1971 bis 1975 und dann von 1983 bis 1989 Vorsitzender der SICA (&#039;&#039;Subud International Cultural Association&#039;&#039;).Horus Engels starb in Wolfsburg und wurde auf dem Friedhof Neuhaus beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;Der kleine Hobbit&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels berichtete später, wie er [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|The Hobbit]]&#039;&#039; am Ende des Zweiten Weltkrieges kennenlernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Ein junger Engländer, Ullin Place, er stammte aus Oxford und war Quäker. Er fuhr einen Sanitätskraftwagen der englischen Besatzungsarmee und versorgte das Gefangenenlager in Wolfsburg. Eines Tages drückte er mir den »Hobbit« von Tolkien in die Hand, und damit begann für mich ein großes Abenteuer. Wolfsburg wurde verzaubert. Die großen Wälder belebten sich mit Tolkiens Gestalten. Hinter den großen Eichen des Nordwaldes lugten Elfen hervor, Bilbo Baggins schien in einem gemütlichen niedersächsischen Hof zu wohnen und der nahe Harz mit seinen Felsklippen erinnerte an die drohenden Nebelberge.&lt;br /&gt;
|Autor=Horus Engels/Dr. Georg Bitter&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Der kleine Hobbit im Georg Bitter Verlag&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Tolkien Times]]&#039;&#039; (9. September 1991), S. 7.}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Walter Scherf.jpg|thumb|350px|Walter Scherf (1920–2010), der erste deutsche Übersetzer von J. R. R. Tolkiens &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039;.]]&lt;br /&gt;
1945 oder 1946 nahm Horus Engels brieflichen Kontakt zu [[J. R. R. Tolkien]] auf. Thema war in erstes Linie eine deutsche Übersetzung des &#039;&#039;Hobbits&#039;&#039;. Im &#039;&#039;Department of Special Collections&#039;&#039; an der Marquette University in Milwaukee, Wisconsin, ist einer der Briefe von Engels erhalten, den er Tolkien am 1. November 1946 auf Deutsch schrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Brief, der in roter Tinte geschrieben ist, enthält zwei größere Illustrationen, sowie zwei seperierte Figuren in Aquarell. Dargestellt sind die drei [[Trolle]], sowie das Treffen von [[Bilbo Beutlin]] mit [[Gollum]]. Etwas kleiner sind auch [[Gandalf]] und ein [[Zwerge|Zwerg]] ausgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Brief schreibt Horus Engels unter anderem über seine Inspirationsquellen, seine Illustrationen und besonders über seinen Wunsch einer baldigen deutschen Veröffentlichung von &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1946 schrieb Tolkien daraufhin in einem Brief an [[Stanley Unwin]], dass er bedaure, dass Engels sich nicht als Übersetzer anbieten würde. Zu den Illustrationen äußerte er, dass sie, wie nicht anders erwartet, zwar eine gewisse Qualität besäßen, aber ihn zu sehr an Walt Disney erinnern würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über weiteren Briefkontakt zwischen Horus Engels und J. R. R. Tolkien, ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels überzeugte schließlich den Literaturforscher [[Walter Scherf]], den &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; ins Deutsche zu übersetzen. Beide hatten sich Mitte der 1950er Jahre getroffen, als Engels mit seiner Pfadfindergruppe unterwegs war und eines Abends aus dem Stegreif ein Buch mit dem Titel &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039; übersetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Umstände dieser Begebenheit schilderte Walter Scherf später verschieden: 1991 berichtete er, er habe Horus Engels im Sommer 1956 aus geschäftlichen Gründen aufsuchen müssen, da dieser die Illustrationen für die deutsche Ausgabe von Georges Duhamels &#039;&#039;Die Passagiere der Hoffnung&#039;&#039; zu liefern hatte, die schnellstmöglich in Druck gehen sollte. 2005 erzählte er jedoch, beide hätten sich kurzen nach dem Krieg in der „Großen Jurte“ der &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deutschen Jungenschaft des 1.11.&#039;&#039; im Wartgau getroffen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Engels sprach Scherf kurz darauf an und bat ihn, diesen Roman zu übersetzen. Walter Scherf lehnte zunächst ab, da seiner Meinung nach, sein Französisch besser wäre, als sein Englisch, ließ sich aber schließlich überzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels&#039; Illustrationen erschienen schließlich 1957 in der ersten deutschen Ausgabe des &#039;&#039;Hobbits&#039;&#039; im [[Georg Bitter Verlag|Paulus Verlag]], Recklinghausen, unter dem Titel &#039;&#039;Kleiner Hobbit und der große Zauberer&#039;&#039;. Laut Scherf, porträtierte Engels ihn dabei auf dem Cover als Gandalf.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;In Erinnerung an Walter Scherf&#039;&#039; auf [http://macrobee.de/blog/2010/11/05/in-erinnerung-an-walter-scherf-ein-treffen-in-munchen/ macrobee.de] (&#039;&#039;abgerufen am 29.11.2010&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954: Horus Engels ist in den Bau der St.-Marien-Kirche in Wolfsburg-Fallersleben involviert und malt an den Westgiebel ein Bildnis des Erzengles Michael, dem zweiten Schutzpatron der Kirche.&lt;br /&gt;
* 1957: Für die Ferdinand-Porsche-Realschule malt er ein 50 Meter langes Wandgemälde, welches durch schludrige Maurerarbeiten zerstört wurde. 1988 wurde das Wandgemälde von den Künstlern Magda Ossé und Arnold Landen auf einer 20 Meter langen Leinwand rekonstruiert.&lt;br /&gt;
* 1958: Engels stellt die Räte und Politiker der Stadt in einer freskenhaften Karikatur als mittelalterliches Bankett dar, das Bild befindet sich im Neuen Rathaus von Wolfsburg.&lt;br /&gt;
* 1965: Horus Engels malt den zehnteiligen Bilderzyklus über &#039;&#039;Grimms Märchen&#039;&#039;, vom &#039;&#039;Fischer und seiner Frau&#039;&#039; über &#039;&#039;Frau Holle&#039;&#039; und die &#039;&#039;Gänseliesel&#039;&#039; bis zum &#039;&#039;Wasser des Lebens&#039;&#039;. Seit 2002 sind die Märchenbilder, nach der Restaurierung Arnold Landen, wieder in der Deutsch-Italienischen Gesamtschule zu sehen.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=(Bei ihnen) hat Engels Raum und Zeit aufhebend, sehr plastische, konkrete, sogar naiv wirkende Mensch- und Tierdarstellungen mit imaginären, vom realen Ort losgelösten Gebäuden, Schlössern und Landschaften verbunden. [...] Sie sind Symbole der Reifung junger Menschen, der Überwindung des Bösen, der Toleranz, der Demut und Selbstachtung.&lt;br /&gt;
|Autor=Hans-Adelbert Karweik&lt;br /&gt;
|Quelle=: &#039;&#039;Szait, Pape, Engels – Arbeiten für die Schüler&#039;&#039; (&#039;&#039;Wolfsburger Nachrichten&#039;&#039; vom 02.07.2008).}} &lt;br /&gt;
* 1980: Engels verarbeitet das norddeutsche Märchen &#039;&#039;Der Fischer und seine Frau&#039;&#039; (&#039;&#039;Der Fischer un seine Frau, de Ilsebill&#039;&#039;) zu einem Brunnen mit großen Bronzefiguren, in der Nähe von Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrierte Bücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hanns Vogts: &#039;&#039;Robinson am Rhein&#039;&#039;. Darmstadt 1951.&lt;br /&gt;
* Georges Duhamel: &#039;&#039;Die Passagiere der Hoffnung. Erzählung aus dem Atomzeitalter&#039;&#039;. Übersetzung W. M. Lüsberg. Recklinghausen 1955.&lt;br /&gt;
* Johannes Wibert: &#039;&#039;Der Mann mit dem Hut&#039;&#039;. Recklinghausen 1956.&lt;br /&gt;
* Walter Scherf: &#039;&#039;Zeltpostille: Geschichten und Lieder&#039;&#039;. Liederillustrationen von Heinz Aulig. Recklinghausen 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://pblancho.free.fr/wanted/kleiner_hobbit.jpg Horus Engels’ &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039;-Cover für die deutsche Erstausgabe (1957)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Tolkien Times. Zum 100. Geburtstag von J. R. R. Tolkien: 1892–1973&#039;&#039; (9. September 1991).&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien und [[Douglas A. Anderson]]: &#039;&#039;[[The Annotated Hobbit]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Chapter VII: &#039;&#039;Queer Lodgings&#039;&#039; (p. 175).&lt;br /&gt;
** Chapter VIII: &#039;&#039;Flies and Spiders&#039;&#039; (p. 223).&lt;br /&gt;
** Chapter IX: &#039;&#039;Barrels Out of Bont&#039;&#039; (p. 232).&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Briefe]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]].&lt;br /&gt;
** Brief #107: &#039;&#039;Aus einem Brief an Sir Stanley Unwin (7. Dezember 1946)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wolfsburger Nachrichte&#039;&#039;n vom 29.03.2008 und 02.07.2008.&lt;br /&gt;
** Artikel: &#039;&#039;Glück findet sich fern vom Geschäft&#039;&#039; und &#039;&#039;Szait, Pape, Engels – Arbeiten für die Schüler&#039;&#039; von Hans-Adelbert Karweik.&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
* [http://www.italienkreis-wolfsburg.de/freundeskreis_link_andere.htm Deutsch-Itlaienischer Freundeskreis e.V. Wolfsburg] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2012&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.subud-sica.org/Sections/Gallery/Exhibits/Exhibits01/Engels/Parts/Main.html &#039;About the Artist Richard Engels&#039; bei subud-sica.org] (&#039;&#039;nicht mehr abrufbar!&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsatlas.de/~gd9/jugend/pfadfinder.html geschichtsatlas.de – Pfadfinderei in Wolfsburg] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.stmarien-fallersleben.de/ Die St.-Marien-Kirche – Die Kirche und ihre Ausstattung] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustratoren|Engels, Horus]]&lt;br /&gt;
[[en:Horus Engels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Horus_Engels&amp;diff=102516</id>
		<title>Horus Engels</title>
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		<updated>2020-08-28T09:01:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Horus Engels&#039;&#039;&#039;, eigentlich &#039;&#039;&#039;Richard Engels&#039;&#039;&#039;, geboren am 22. Februar 1914 in London, Vereinigtes Königreich, gestorben am 24. Oktober 1991 in Wolfsburg, war ein deutscher Kunstmaler, Bildhauer und Illustrator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Burg Neuhaus Fassade.jpg|thumb|320px|Burg Neuhaus in Wolfsburg, unweit der Burganlage hatte Engels sein Atelier in einem Gutshof (&amp;lt;small&amp;gt;Foto: Axel Hindemith&amp;lt;/small&amp;gt;).]]&lt;br /&gt;
Richard Engels kam als Sohn eines deutschen Vaters und einer dem preußischen Hochadel entstammenden Mutter zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Adelbert Karweik nennt seine Eltern im Artikel in den &#039;&#039;Wolfsbruger Nachrichten&#039;&#039; allerdings einen Amerikaner und eine Deutsche. Während die hier gewählte Angabe auf Hermina Dobson und ihre Biographie des Künstlers zurückgeht.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Jugend verbrachte er in Berlin und studierte in Paris. Sein künstlerisches Talent zeigte sich bereits während seiner Schulzeit, doch nur in Cartoons und kleinen Kritzeleien. Er wandte sich der Wirtschaft zu und arbeitete schließlich als Assistent des Aufsichtsrates der Firma Siemens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs geriet er für sieben Jahre in russische Kriegsgefangenschaft. 1948 begann Engels schließlich seine Karriere als freischaffender Künstler. Er lebte und arbeitete vor allem in Wolfsburg, wo er auch seine niederländische Frau kennenlernte, mit der er zwei Kinder hat; Marleen Hesse und Wolfgang Hesse. Wolfgang Hesse arbeitet in Kalifornien als Architekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engels war in erster Linie Kunstmaler, Bildhauer und Illustrator und hatte sein Atelier seit 1976 in einem alten Gutshof, unweit der Burg Neuhaus in Wolfsburg, wo er vor allem für die Öffentlichkeit wirkte. Richard Engels malte nicht abstrakt, sondern äußerst gewissenhaft und genau, weshalb er eher im Sinne junger „Pop-Romantiker“ mit sehr kräftigen Farben malte:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Dennoch ist Richard Horus Engels ein Romantiker, der die Realität ins Märchenhafte verklärt und ihr damit eine neue Dimension verleiht, sie aus dem linearen Zeitlauf nehmend, ins Universelle, Unendliche einbettend.&lt;br /&gt;
|Autor=Hans-Adelbert Karweik&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Glück findet sich fern vom Geschäft&#039;&#039; (&#039;&#039;Wolfsburger Nachrichten&#039;&#039; vom 29.03.2008).}} Der Engelshof, wie der Gutshof heute heißt, in dem Horus Engels zu Lebzeiten tätig war, beherbergt heute ein Hotel, dass früher von Engels&#039; Tochter Marleen Hesse und ihrem Mann geführt wurde. Es versteht sich bis heute als dauerhafter Ausstellungsort für Werke des Künstlers.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.engels-hof.com/kopie-von-about Über den Engelshof] (&#039;&#039;abgerufen am 28.08.2020&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er widmete sich auch der Pfadfinderei und gründete in Wolfsburg die Pfadfindergruppe „Waldkäuze“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Engels war Mitglied der Subud-Organisation (&#039;&#039;Susila - Budhi - Dharma&#039;&#039;), wobei SUBUD ein Symbol für die Möglichkeit des Menschen ist, den richtigen Weg im Leben zu gehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Bedeutung und den Zielen dieser Vereinigung, siehe [http://www.subud.org/deutsch/. subud.org] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 kam Engels zum ersten mal in Kontakt mit dieser Bewegung und engagierte sich bald schon stark dafür. Engels wurde schnell zu einem bedeutenden Mitglied. Er war Vorsitzender des ISC (&#039;&#039;International Subud Committee&#039;&#039;) von 1971 bis 1975 und dann von 1983 bis 1989 Vorsitzender der SICA (&#039;&#039;Subud International Cultural Association&#039;&#039;).Horus Engels starb in Wolfsburg und wurde auf dem Friedhof Neuhaus beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;Der kleine Hobbit&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels berichtete später, wie er [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|The Hobbit]]&#039;&#039; am Ende des Zweiten Weltkrieges kennenlernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Ein junger Engländer, Ullin Place, er stammte aus Oxford und war Quäker. Er fuhr einen Sanitätskraftwagen der englischen Besatzungsarmee und versorgte das Gefangenenlager in Wolfsburg. Eines Tages drückte er mir den »Hobbit« von Tolkien in die Hand, und damit begann für mich ein großes Abenteuer. Wolfsburg wurde verzaubert. Die großen Wälder belebten sich mit Tolkiens Gestalten. Hinter den großen Eichen des Nordwaldes lugten Elfen hervor, Bilbo Baggins schien in einem gemütlichen niedersächsischen Hof zu wohnen und der nahe Harz mit seinen Felsklippen erinnerte an die drohenden Nebelberge.&lt;br /&gt;
|Autor=Horus Engels/Dr. Georg Bitter&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Der kleine Hobbit im Georg Bitter Verlag&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Tolkien Times]]&#039;&#039; (9. September 1991), S. 7.}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Walter Scherf.jpg|thumb|350px|Walter Scherf (1920–2010), der erste deutsche Übersetzer von J. R. R. Tolkiens &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039;.]]&lt;br /&gt;
1945 oder 1946 nahm Horus Engels brieflichen Kontakt zu [[J. R. R. Tolkien]] auf. Thema war in erstes Linie eine deutsche Übersetzung des &#039;&#039;Hobbits&#039;&#039;. Im &#039;&#039;Department of Special Collections&#039;&#039; an der Marquette University in Milwaukee, Wisconsin, ist einer der Briefe von Engels erhalten, den er Tolkien am 1. November 1946 auf Deutsch schrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Brief, der in roter Tinte geschrieben ist, enthält zwei größere Illustrationen, sowie zwei seperierte Figuren in Aquarell. Dargestellt sind die drei [[Trolle]], sowie das Treffen von [[Bilbo Beutlin]] mit [[Gollum]]. Etwas kleiner sind auch [[Gandalf]] und ein [[Zwerge|Zwerg]] ausgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Brief schreibt Horus Engels unter anderem über seine Inspirationsquellen, seine Illustrationen und besonders über seinen Wunsch einer baldigen deutschen Veröffentlichung von &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1946 schrieb Tolkien daraufhin in einem Brief an [[Stanley Unwin]], dass er bedaure, dass Engels sich nicht als Übersetzer anbieten würde. Zu den Illustrationen äußerte er, dass sie, wie nicht anders erwartet, zwar eine gewisse Qualität besäßen, aber ihn zu sehr an Walt Disney erinnern würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über weiteren Briefkontakt zwischen Horus Engels und J. R. R. Tolkien, ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels überzeugte schließlich den Literaturforscher [[Walter Scherf]], den &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039; ins Deutsche zu übersetzen. Beide hatten sich Mitte der 1950er Jahre getroffen, als Engels mit seiner Pfadfindergruppe unterwegs war und eines Abends aus dem Stegreif ein Buch mit dem Titel &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039; übersetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Umstände dieser Begebenheit schilderte Walter Scherf später verschieden: 1991 berichtete er, er habe Horus Engels im Sommer 1956 aus geschäftlichen Gründen aufsuchen müssen, da dieser die Illustrationen für die deutsche Ausgabe von Georges Duhamels &#039;&#039;Die Passagiere der Hoffnung&#039;&#039; zu liefern hatte, die schnellstmöglich in Druck gehen sollte. 2005 erzählte er jedoch, beide hätten sich kurzen nach dem Krieg in der „Großen Jurte“ der &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deutschen Jungenschaft des 1.11.&#039;&#039; im Wartgau getroffen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Engels sprach Scherf kurz darauf an und bat ihn, diesen Roman zu übersetzen. Walter Scherf lehnte zunächst ab, da seiner Meinung nach, sein Französisch besser wäre, als sein Englisch, ließ sich aber schließlich überzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus Engels&#039; Illustrationen erschienen schließlich 1957 in der ersten deutschen Ausgabe des &#039;&#039;Hobbits&#039;&#039; im [[Georg Bitter Verlag|Paulus Verlag]], Recklinghausen, unter dem Titel &#039;&#039;Kleiner Hobbit und der große Zauberer&#039;&#039;. Laut Scherf, porträtierte Engels ihn dabei auf dem Cover als Gandalf.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;In Erinnerung an Walter Scherf&#039;&#039; auf [http://macrobee.de/blog/2010/11/05/in-erinnerung-an-walter-scherf-ein-treffen-in-munchen/ macrobee.de] (&#039;&#039;abgerufen am 29.11.2010&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954: Horus Engels ist in den Bau der St.-Marien-Kirche in Wolfsburg-Fallersleben involviert und malt an den Westgiebel ein Bildnis des Erzengles Michael, dem zweiten Schutzpatron der Kirche.&lt;br /&gt;
* 1957: Für die Ferdinand-Porsche-Realschule malt er ein 50 Meter langes Wandgemälde, welches durch schludrige Maurerarbeiten zerstört wurde. 1988 wurde das Wandgemälde von den Künstlern Magda Ossé und Arnold Landen auf einer 20 Meter langen Leinwand rekonstruiert.&lt;br /&gt;
* 1958: Engels stellt die Räte und Politiker der Stadt in einer freskenhaften Karikatur als mittelalterliches Bankett dar, das Bild befindet sich im Neuen Rathaus von Wolfsburg.&lt;br /&gt;
* 1965: Horus Engels malt den zehnteiligen Bilderzyklus über &#039;&#039;Grimms Märchen&#039;&#039;, vom &#039;&#039;Fischer und seiner Frau&#039;&#039; über &#039;&#039;Frau Holle&#039;&#039; und die &#039;&#039;Gänseliesel&#039;&#039; bis zum &#039;&#039;Wasser des Lebens&#039;&#039;. Seit 2002 sind die Märchenbilder, nach der Restaurierung Arnold Landen, wieder in der Deutsch-Italienischen Gesamtschule zu sehen.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=(Bei ihnen) hat Engels Raum und Zeit aufhebend, sehr plastische, konkrete, sogar naiv wirkende Mensch- und Tierdarstellungen mit imaginären, vom realen Ort losgelösten Gebäuden, Schlössern und Landschaften verbunden. [...] Sie sind Symbole der Reifung junger Menschen, der Überwindung des Bösen, der Toleranz, der Demut und Selbstachtung.&lt;br /&gt;
|Autor=Hans-Adelbert Karweik&lt;br /&gt;
|Quelle=: &#039;&#039;Szait, Pape, Engels – Arbeiten für die Schüler&#039;&#039; (&#039;&#039;Wolfsburger Nachrichten&#039;&#039; vom 02.07.2008).}} &lt;br /&gt;
* 1980: Engels verarbeitet das norddeutsche Märchen &#039;&#039;Der Fischer und seine Frau&#039;&#039; (&#039;&#039;Der Fischer un seine Frau, de Ilsebill&#039;&#039;) zu einem Brunnen mit großen Bronzefiguren, in der Nähe von Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrierte Bücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hanns Vogts: &#039;&#039;Robinson am Rhein&#039;&#039;. Darmstadt 1951.&lt;br /&gt;
* Georges Duhamel: &#039;&#039;Die Passagiere der Hoffnung. Erzählung aus dem Atomzeitalter&#039;&#039;. Übersetzung W. M. Lüsberg. Recklinghausen 1955.&lt;br /&gt;
* Johannes Wibert: &#039;&#039;Der Mann mit dem Hut&#039;&#039;. Recklinghausen 1956.&lt;br /&gt;
* Walter Scherf: &#039;&#039;Zeltpostille: Geschichten und Lieder&#039;&#039;. Liederillustrationen von Heinz Aulig. Recklinghausen 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://pblancho.free.fr/wanted/kleiner_hobbit.jpg Horus Engels’ &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039;-Cover für die deutsche Erstausgabe (1957)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Tolkien Times. Zum 100. Geburtstag von J. R. R. Tolkien: 1892–1973&#039;&#039; (9. September 1991).&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien und [[Douglas A. Anderson]]: &#039;&#039;[[The Annotated Hobbit]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Chapter VII: &#039;&#039;Queer Lodgings&#039;&#039; (p. 175).&lt;br /&gt;
** Chapter VIII: &#039;&#039;Flies and Spiders&#039;&#039; (p. 223).&lt;br /&gt;
** Chapter IX: &#039;&#039;Barrels Out of Bont&#039;&#039; (p. 232).&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Briefe]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]].&lt;br /&gt;
** Brief #107: &#039;&#039;Aus einem Brief an Sir Stanley Unwin (7. Dezember 1946)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wolfsburger Nachrichte&#039;&#039;n vom 29.03.2008 und 02.07.2008.&lt;br /&gt;
** Artikel: &#039;&#039;Glück findet sich fern vom Geschäft&#039;&#039; und &#039;&#039;Szait, Pape, Engels – Arbeiten für die Schüler&#039;&#039; von Hans-Adelbert Karweik.&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
* [http://www.italienkreis-wolfsburg.de/freundeskreis_link_andere.htm Deutsch-Itlaienischer Freundeskreis e.V. Wolfsburg] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2012&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.subud-sica.org/Sections/Gallery/Exhibits/Exhibits01/Engels/Parts/Main.html &#039;About the Artist Richard Engels&#039; bei subud-sica.org] (&#039;&#039;nicht mehr abrufbar!&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsatlas.de/~gd9/jugend/pfadfinder.html geschichtsatlas.de – Pfadfinderei in Wolfsburg] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.stmarien-fallersleben.de/ Die St.-Marien-Kirche – Die Kirche und ihre Ausstattung] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustratoren|Engels, Horus]]&lt;br /&gt;
[[en:Horus Engels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ebba-Margareta_von_Freymann&amp;diff=102515</id>
		<title>Ebba-Margareta von Freymann</title>
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		<updated>2020-08-28T08:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Die Abenteuer des Tom Bombadil Cover ISBN 978-3-608-95009-0.png|thumb|upright|Cover von Ebba-Margareta von Freymanns Übersetzung &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Bombadil&#039;&#039; (1984).]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ebba-Margareta von Freymann&#039;&#039;&#039;, Pseudonym: Ebba Varma,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Books from Finland&#039;&#039;, Bände 33 und 34, Publishers&#039; Association of Finland 1999, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren als &#039;&#039;&#039;Ebba-Margareta Chiara de Pers et de Varmo San Eliseo und Grabiz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FDF&amp;quot;&amp;gt;Ernst Felix von Freymann in der online einsehbaren [http://www.vonfreymann-chronik.de/frey197.htm Familienchronik derer von Freymann] (&#039;&#039;abgerufen am 27.05.2014&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; am 13. Dezember 1907 in Wien, Österreich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAL&amp;quot;&amp;gt;Carola L. Gottzmann, Petra Hörner (Hrsg.): &#039;&#039;Lexikon der deutschsprachigen Literatur des Baltikums und St. Petersburgs&#039;&#039; (Band 1), Walter de Gruyter Verlag, Berlin 2007, S. 438f.&amp;lt;/ref&amp;gt; gestorben am 20. November 1995 in Hildesheim, Deutschland,&amp;lt;ref&amp;gt;Christina R. Hirschochs: &#039;&#039;Ebba-Margareta von Freymann&#039;&#039;, in: Andrea Germer (Hg.): &#039;&#039;Töchter der Zeit (Band 2): Hildesheimer Frauen aus sechs Jahrhunderten&#039;&#039;, Hildesheim 2013, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine österreichisch-schwedische Dichterin und Übersetzerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebba-Margareta de Pers wurde als Tochter des österreichischen Markgrafen Carlo de Pers et de Varmo San Eliseo und Grabiz und der Schwedin Karin Gillblad in Wien geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAL&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie in ihrer Kindheit in Österreich zur Schule ging und die Sommermonate in Schweden verbrachte, wuchs sie zweisprachig auf. Nach der zehnten Klasse verließ sie die Klosterschule in Salzburg, die sie besucht hatte und lernte mit Franz Karl Ginzkey (1871–1963) einen bekannten österreich-ungarischen Dichter und Schriftsteller kennen, wodurch es ihr möglich war, ihre lyrischen Fähigkeiten zu entwickeln. Ihre frühen Gedichte wurden bereits in Zeitungen oder Anthologien abgedruckt, ihre späteren Werke wurden sogar im Radio vorgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAN&amp;quot;/&amp;gt; Während eines längeren Aufenthalts bei den Verwandten ihrer Mutter in Stockholm, lernte sie den finnischen Gutsbesitzer, Ingenieur und Geschäftsmann Ernst Felix von Freymann (1881–1958) kennen, den sie am 5. Oktober 1929 heiratete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FDF&amp;quot;/&amp;gt; Sie lebte mit ihm und den gemeinsamen Kindern [[Thelma von Freymann|Thelma Kyllikki Elisabeth]] (*1932) und Kaarlo Rudolf (*1935) lange Jahre in Finnland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAN&amp;quot;&amp;gt;Über Ebba-Margareta von Freymann beim [http://www.literaturatlas.de/~la50/index.html Literaturatlas Niedersachsen] (&#039;&#039;abgerufen am 19.04.2014&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation in Finnland in der Endphase des Zweiten Weltkrieges zwang die Familie das Land zu verlassen. Ernst Felix von Freymann entstammte einer baltischen Adelsfamilie und diente während des Ersten Weltkrieges in der russischen Armee. Da Finnland während des Waffenstillstandes mit der damaligen Sowjetunion am 15. September 1944 gezwungen war, Bürger, die im Jahr 1917 noch russische Staatsbürger waren auszuliefern, floh die Familie von Freymann mit Hilfe des deutschen Botschafters zunächst nach Schweden, das ihnen jedoch kein Asyl gewähren konnte. Von dort aus gelangten die von Freymanns schließlich über die pommersche Gemeinde Grammow 1945 in das westdeutsche Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Thelma von Freymann: &#039;&#039;Pakomatka : Suomalainen perhe Saksassa toisen maailmansodan loppupyörteissä&#039;&#039;, Kartanokylpylä Kaisankoti, Espoo 2011, S. 14f., 18 und 32–35. (Schwedisch und Finnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lüneburg arbeitete Frau von Freymann nach dem Tod ihres Ehemannes als Übersetzerin aus dem Englischen, Schwedischen und Dänischen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Neue Sammlung&#039;&#039;, Band 27, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1987, S. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende der sechziger Jahre übertrug sie die Lieder und Gedichte [[J. R. R. Tolkien]]s für die deutsche Übersetzung des &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|The Lord of the Rings]]&#039;&#039;. Wie es heißt, übersetzte sie diese mit großer Hingabe und wurde dadurch auch bekannt. Aufgrund von Problemen, die Übersetzung der Lieder und Gedichte betreffend, war Ebba-Margareta von Freymann dem damaligen [[Klett-Cotta Verlag|Ernst Klett Verlag]] über ihre Tochter Thelma vermittelt worden, die zu dieser Zeit bei dem Stuttgarter Verlag tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Christina R. Hirschochs: &#039;&#039;Auszüge aus einem Gespräch vom 27. September 2011 mit Thelma von Freymann über das Leben ihrer Mutter Ebba&#039;&#039;, in: Andrea Germer (Hg.): &#039;&#039;Töchter der Zeit (Band 2): Hildesheimer Frauen aus sechs Jahrhunderten&#039;&#039;, Hildesheim 2013, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1972 war sie Mitglied im Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. (Hrsg.): &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039;, Nr. 3 (9. Jg.), März 1972, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1977 zog sie mit ihrer Tochter in eines neues Haus in Söhre, nahe Hildesheim, wo sie zahlreiche weitere Gedichte schrieb und Anfang der achtziger Jahre zusammen mit ihrer Tochter Tolkiens Gedichtsammlung &#039;&#039;[[Die Abenteuer des Tom Bombadil|The Adventures of Tom Bombadil]]&#039;&#039; ins Deutsche übersetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAL&amp;quot;/&amp;gt; Mit &#039;&#039;Bilbo’s Last Song&#039;&#039; erschien 1991 unter dem deutschen Titel &#039;&#039;Bilbos Abschiedslied&#039;&#039; das letzte von Ebba-Margareta von Freymann übersetzte Tolkien-Gedicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebba-Margareta von Freymann lebte zuletzt in einem Seniorenheim, wo sie im Alter von 87 Jahren verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer|Freymann, Ebba-Margareta]]&lt;br /&gt;
[[en:Ebba-Margareta von Freymann]]&lt;br /&gt;
[[fi:Ebba-Margareta von Freymann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Anja_Hegemann&amp;diff=102514</id>
		<title>Anja Hegemann</title>
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		<updated>2020-08-28T08:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Herr Glück Cover ISBN 978-3-608-95221-6.png|thumb|280px|Cover von Anja Hegemanns Übersetzung &#039;&#039;Herr Glück&#039;&#039;.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anja Hegemann&#039;&#039;&#039;, verh. &#039;&#039;&#039;Anja Bertsch-Hegemann&#039;&#039;&#039;, geboren am 11. Juni 1920 in München, gestorben nach 1983&amp;lt;ref&amp;gt;Eine private Korrespondenz mit den Autoren Raymond Dittrich und Karsten Kruschel, sowie Josef Winiger, Mitglied des Verbandes deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e.V. (VdÜ), erbrachte keine Klärung des Verbleibes Anja Bertsch-Hegemanns nach 1983 (Stand April 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine deutsche Dichterin, Schriftstellerin und Übersetzerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja Hegemann wuchs in Köln auf, wo sie 1938 ihr Abitur machte. Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete sie als medizinisch-technische Assistentin in ihrer Geburtsstadt München. 1945 begann sie mit Sprachstudien und verfasste selber einige literarische Werke. Ab 1947 lebte sie erneut in Köln, wo sie ab 1949 Sekretärin bei einem Industriejournalisten war. Zur medialen Veröffentlichung schrieb sie Gedichte und Kurzgeschichten und gab schließlich 1954, nach dem Erhalt eines Stipendiums der Carl-Bertelsmann-Stiftung, ihre Festanstellung zugunsten der freien literarischen Arbeit auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Hagestedt (Hrsg.): &#039;&#039;Deutsches Literatur-Lexikon. Das 20. Jahrhundert. Biographisch-bibliographisches Handbuch&#039;&#039;. Band XV &#039;&#039;Hauptmann – Heinemann&#039;&#039;, Eintragung für &#039;&#039;Hegemann, Anja&#039;&#039;, Berlin 2010, Spalte 369.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 erschien im Duisburger Verlag Gilles und Francke unter dem Titel &#039;&#039;Atemzeit&#039;&#039;, ihre erste und einzige bekannte Lyriksammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Raymond Dittrich: &#039;&#039;Fußnoten – Fußangeln: Glossen, Gedanken, Aufsätze&#039;&#039;, Norderstedt 2009, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anja Hegemann stand mit der deutschen Geschäftsführerin und Schriftstellerin Marierose Steinbüchel-Fuchs (1898-1978) und dem deutschen Schriftsteller, Literatur- und Musikwissenschaftler Hans Günther Adler (1910–1988) in brieflichem Kontakt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=2&amp;amp;tektId=1486&amp;amp;expandId=1473&amp;amp;suche=1 Historisches Archiv der Stadt Köln (Archive in Nordrhein-Westfalen)] (&#039;&#039;abgerufen am 27.06.2014&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nachlassdatenbank.de/viewsingle.php?person_id=17164&amp;amp;asset_id=18555 Zentrale Datenbank Nachlässe (Das Bundesarchiv)] (&#039;&#039;abgerufen am 27.06.2014&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Hegemann übersetzte seit den fünfziger Jahren englische und französische Bücher ins Deutsche. Seit 1965 war Anja Hegemann Mitglied des Verbandes deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e.V. (VdÜ).&amp;lt;ref name=&amp;quot;KDLK&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Kürschners deutscher Literatur-Kalender&#039;&#039;, Berlin 1967, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. (Hrsg.): &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039;, Nr. 1 (3. Jg.), 14. Januar 1966, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Übersetzerin war sie hauptsächlich für die rheinischen Verlage Diederichs und Kiepnheuer &amp;amp; Witsch tätig. Zu den Schriftstellern, deren Werke sie übertrug, zählen unter anderem Jacques Benoist-Méchin, John Lodwick und Albert Lamorisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie übersetzte 1975 [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Briefe vom Weihnachtsmann|Die Briefe vom Weihnachtsmann]]&#039;&#039; (&#039;&#039;The Father Christmas Letters&#039;&#039;) und 1983 &#039;&#039;[[Herr Glück]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Mr. Bliss&#039;&#039;). Ihre Übersetzung der &#039;&#039;Briefe vom Weihnachtsmann&#039;&#039; wurde 2005 von [[Hannes Riffel]] und [[Joachim Kalka]] überarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Bertsch-Hegemann lebte und arbeitete in den fünfziger Jahren im Kölner Stadtteil Klettenberg und seit den sechziger Jahren in Köln-Lindenthal.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert von Radetzky/Erich Blaschker: &#039;&#039;Die Dichterbühne: für die namenlosen der Gegenwart auf welcher dreiundsechzig Dichter und vierunddreißig Dichterinnen deutscher Zunge zu Worte kommen&#039;&#039;, Berlin 1950, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KDLK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jacques Benoist-Méchin: &#039;&#039;Ibn Sa&#039;ud und die arabische Welt&#039;&#039;, Diederichs, Düsseldorf/Köln 1956.&lt;br /&gt;
* Marcel Brion: &#039;&#039;Machiavelli und seine Zeit&#039;&#039;, Diederichs, Düsseldorf/Köln 1957.&lt;br /&gt;
* Anwar El Sadat: &#039;&#039;Geheimtagebuch der ägyptischen Revolution&#039;&#039;, Diederichs, Düsseldorf/Köln 1957.&lt;br /&gt;
* John Lodwick: &#039;&#039;Die seltsame Reise des Mr. Skelton&#039;&#039;, Diederichs, Düsseldorf/Köln 1958.&lt;br /&gt;
* Tibor Mende: &#039;&#039;Die dritten Mächte&#039;&#039;, Diederichs, Düsseldorf/Köln 1959.&lt;br /&gt;
* John Lodwick: &#039;&#039;Fahler Mond&#039;&#039;, Diederichs, Düsseldorf/Köln 1960.&lt;br /&gt;
* Albert Lamorisse: &#039;&#039;Die Reise im Ballon&#039;&#039;, Diederichs, Düsseldorf/Köln 1961.&lt;br /&gt;
* Julian Gloag: &#039;&#039;Als ob nichts geschehen wäre&#039;&#039;, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1964.&lt;br /&gt;
* Kay Cicellis: &#039;&#039;Noch zehn Sekunden&#039;&#039;, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer|Hegemann, Anja]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Margaret_Carroux&amp;diff=102513</id>
		<title>Margaret Carroux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Margaret_Carroux&amp;diff=102513"/>
		<updated>2020-08-28T08:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Margaret Carroux&#039;&#039;&#039; geborene Bister, geboren am 31. Mai 1912 in Berlin, gestorben am 22. Juli 1991 in Frankfurt am Main &amp;lt;ref name=FRS&amp;gt;Frankfurter Rundschau vom 1. August 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine Übersetzerin, die zahlreiche Bücher aus dem Englischen und Französischen ins Deutsche übertrug, teilweise unter den Pseudonymen Emmi Heimann und Martin Boor &amp;lt;ref&amp;gt;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ihre bekannteste Übersetzung ist die des &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; von [[J. R. R. Tolkien]], die in drei Teilen 1969 und 1970 erschien. Daneben übersetzte Carroux unter anderem Werke von Edna O&#039;Brien, Chaim Potok, Françoise Sagan und der Literaturnobelpreisträgerin Nadine Gordimer &amp;lt;ref name=&amp;quot;DN&amp;quot;&amp;gt;Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Bister kam als Tochter eines in Berlin geborenen Franzosen zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die biographischen Informationen des folgenden Abschnitts sind Elsemarie Maletzkes Artikel &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65ff. entnommen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Mutter entstammte einer Familie jüdischen Glaubens, war selber aber früh getauft worden. In ihrer Heimatstadt begann Margaret Bister ein Studium der Nationalökonomie und der neuen Sprachen (Englisch und Französisch), brach es jedoch 1936 ab. Danach arbeitete sie als kaufmännische Angestellte und Fremdsprachenkorrespondentin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie Arbeit bei der Militärregierung des von Amerikanern besetzten Berlin. Mit einem amerikanischen Freund gründete sie schließlich eine deutsche Niederlassung des Artikeldienstes &#039;&#039;Overseas weekly&#039;&#039;. Die in New York ansässige Agentur schickte ihr Artikel, welche Frau Bister übersetzte und sie dann den deutschen Zeitungen anbot, da diese in der unmittelbaren Nachkriegszeit weitgehend ohne Auslandskorrespondenten arbeiten mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 verließ sie Berlin und zog nach Frankfurt am Main, wo sie 1949 mit der Unterstützung von Freunden mit der &#039;&#039;INA -Internationale Nachrichtenagentur Bister &amp;amp; Co.&#039;&#039; ein deutsches Pendant der &#039;&#039;Overseas weekly&#039;&#039; gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Institut f. Publizistik der Freien Universität Berlin (Hrsg.): &#039;&#039;Die Deutsche Presse 1955 - Zeitungen und Zeitschriften&#039;&#039;, Berlin 1955, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrer Ehe mit einem Bauingenieur, aus der zwei Kinder hervorgingen, begann Margaret Carroux ihre Karriere als Übersetzerin für Sachbücher und Belletristik aus dem Englischen und Französischen.    &lt;br /&gt;
Für die Zeitschrift &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; des Verbandes deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. schrieb Carroux von den frühen siebziger bis in die achtziger Jahre hinein Kommentare und Artikel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Margaret Carroux&#039; Kinder waren der als Bauingenieur tätige André Carroux und die Übersetzerin Yvonne Carroux (— ).&amp;lt;ref name=FRS/&amp;gt; Margaret Carroux wurde nach ihrem Tod auf dem Frankfurter Friedhof Westhausen anonym beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Information aus einer privaten E-Mail der Frankfurter Friedhofsverwaltung (16.07.2008).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der deutsche Schriftsteller Klaus Birkenhauer (1934–2001) hielt die Grabrede, in der er neben Margaret Carroux&#039; damenhaftem Benehmen und ihrer Hilfsbereitschaft jüngeren Übersetzerkollegen gegenüber, auch die Qualität ihrer Übersetzungen hervorhob:&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Sie belegte mit ihren Büchern immer wieder, wie häufig Autoren durch eine Übersetzung besser werden, als sie je zuschreiben vermochten. So hat sie Déon, Gordimer, Potock, Sagan, Tolkien - um viele andere zu verschweigen - in unsere Sprache herübergeholt.&lt;br /&gt;
|Autor=Klaus Birkenhauer&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Grabrede vom 1.8.1991 zum Tode der Übersetzerin Margaret Carroux&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; Nr. 3/4 (26. Jg.), März/April 1992, S. 1.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Carroux und Tolkien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1967 nahm Margaret Carroux anlässlich ihrer Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; über den Verleger [[Rayner Unwin]] Kontakt zu Tolkien auf &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für die Informationen über die Zusammenarbeit von Carroux und Tolkien in diesem und den folgenden Abschnitten ist Hammond, Scull: &#039;&#039;The J. R. R. Tolkien Companion &amp;amp; Guide.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie schickte Tolkien ihren Entwurf einer Übersetzung seines Textes &#039;&#039;[[Blatt von Tüftler|Leaf by Niggle]]&#039;&#039; zu und bat ihn, anhand dieser Arbeit ihre Fähigkeiten als Übersetzerin seiner Werke zu beurteilen. Außerdem fragte sie nach einem Treffen mit Tolkien. Aufgrund einer Erkrankung war Tolkien jedoch zunächst nicht in der Lage, sich mit den Gesuchen zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es Tolkien wieder etwas besser ging, vereinbarte man ein Treffen. Anfang Dezember sandte Carroux die ersten etwa einhundert Seiten ihrer Übertragung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; an Tolkien. Carroux besuchte Tolkien schließlich am 13. Dezember 1967 in Oxford. Die Reise wurde durch den [[Klett-Cotta Verlag]], damals noch Ernst Klett Verlag, finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Die Begegnung verlief kühl. Sie war mit einem Koffer voll Bücher von Frankreich nach Oxford gereist, begeistert von seinem Werk und neugierig auf seine Person. Er empfing sie [...] in der Garage, die er zum Arbeitszimmer umgestaltet, aber nicht geheizt hatte, mundfaul, unwirsch und stark erkältet. Er bedauere, ihr nach der langen Reise nichts anbieten zu können, doch seine Frau sei krank. Im Mantel saß sie ihm eine Stunde lang gegenüber, dann packte sie ihre Bücher wieder ein und ging für den Rest des Nachmittags im alten Oxford spazieren.&lt;br /&gt;
|Autor=Elsemarie Maletzke &lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Der Herr der Ringe Cover ISBN 978-3-608-93828-9.png|thumb|upright|Die überarbeitete &lt;br /&gt;
„Carroux-Übersetzung“ von &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; (2011).]]&lt;br /&gt;
Auf ihre Fragen zu verschiedenen Werken des Autors, die Margaret Carroux mitgebracht hatte, erhielt sie ebenso keine Antwort, wie auf die Frage, ob J. R. R. Tolkien ihre Übertragung zusagte. Er bemerkte nur, dass ihm die Lyrik „mißfalle“&amp;lt;ref&amp;gt;Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Begegnung korrespondierten die beiden wegen Problemen, die Carroux mit der Übersetzung hatte, insbesondere mit den Gedichten. Carroux schickte ihm Entwürfe, Tolkien lobte und ermunterte sie: &#039;&#039;„Ich hätte mir sicher nicht so viel Mühe mit Ihren Entwürfen gemacht, wenn ich nicht gespürt hätte, dass Sie die nötige Sympathie und das erforderliche Verständnis haben, und nur ein bisschen Hilfe und etwas Ermutigung benötigen, um diese sehr schwierige Arbeit durchzuhalten.“&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;“I should certainly not have taken the trouble that I took with your speciÂ­mens, if I had not felt that you had the sympathy and understanding required, and only needed a little help and some encouragement to perÂ­severe in what is a very difficult task.—&#039;&#039; Tolkien an Carroux, 29. September 1968. Zitiert nach: Hammond, Scull: &#039;&#039;The J. R. R. Tolkien Companion &amp;amp; Guide,&#039;&#039; S. 733. Übersetzung: Ardapedia.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Brief äußerte Tolkien Bedenken, mit der Übertragung der Gedichte einen Lyriker zu beauftragen. Er sehe die Verse als wesentlichen Bestandteil der Geschichte und der Zeichnung der Figuren an, und sei skeptisch, ob ein zweiter Übersetzer für die Gedichte sich intensiv genug mit dem gesamten Text beschäftigen würde. Tolkien bot daher Carroux weitere Hilfe mit den Gedichten an. Man betraute dann aber doch die Dichterin [[Ebba-Margareta von Freymann]] mit der Übersetzung der Gedichte im &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; standen Carroux außerdem die von Tolkien verfassten Anmerkungen zur Übertragung vieler der im Buch vorkommenden Namen zur Verfügung, die später unter dem Titel &#039;&#039;[[Nomenclature of The Lord of the Rings]]&#039;&#039; veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem damaligen Lektor des Ernst Klett Verlages, welcher auch für den &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; zuständig war, hatte sie einige Sträuße auszufechten, wie sich die Übersetzerin 1977 erinnerte. So habe dieser großen Wert auf wortwörtliche Übersetzungen gelegt und ihr so „nachträglich noch allerhand Mißverständnisse in die Druckfahnen (ge)zaubert[e]“&amp;lt;ref&amp;gt;Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 erschien schließlich der erste Teil des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; in der Übersetzung von Margaret Carroux und Ebba-Margareta von Freymann, unter dem Titel &#039;&#039;Die Gefährten&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für die Informationen über die veröffentlichten Werke und Ausgaben in diesem und den folgenden Abschnitten ist der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr darauf folgten der zweite und der dritte Teil, &#039;&#039;Die zwei Türme&#039;&#039; und &#039;&#039;Die Rückkehr des Königs&#039;&#039;. In den nächsten Jahren erschienen verschiedene Ausgaben dieser Übertragung. 1991 veröffentlichte Klett-Cotta eine von [[Roswith Krege-Mayer]] überarbeitete Fassung. Im Jahr 2000 erschien dann eine von [[Wolfgang Krege]] besorgte neue Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;. Gleichwohl blieb die Übertragung von Carroux weiter im Programm des Verlags. 2008 veröffentlichte dieser eine überarbeitete Fassung von Carroux’ Übersetzung, in dem unter anderem einige Eigennamen neu übertragen wurden, basierend auf einem korrigierten englischen Text von 2004 &amp;lt;ref&amp;gt;Servos: &#039;&#039;Interview.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Carroux angefertigte Übersetzung von &#039;&#039;Leaf by Niggle&#039;&#039; veröffentlichte Klett-Cotta 1975 unter dem Titel &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; zusammen mit zwei weiteren Texten Tolkiens im Band &#039;&#039;[[Fabelhafte Geschichten]]&#039;&#039;. 1982 erschien &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; erneut, diesmal zusammen mit Tolkiens Aufsatz &#039;&#039;[[Über Märchen]]&#039;&#039;, in &#039;&#039;[[Baum und Blatt]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux übersetzte außerdem eine Parodie auf den &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;, die unter dem Titel &#039;&#039;[[Der Herr der Augenringe]]&#039;&#039; 1983 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux hat unter anderem die folgenden Werke übersetzt oder mitübersetzt &amp;lt;ref name=&amp;quot;DN&amp;quot;/&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* André Kostolany: &#039;&#039;Das ist die Börse: Bekenntnisse eines Spekulanten&#039;&#039; (1961)&lt;br /&gt;
* G. M. Gilbert: &#039;&#039;Nürnberger Tagebuch&#039;&#039; (1962)&lt;br /&gt;
* Betty Friedan: &#039;&#039;Der Weiblichkeitswahn oder Die Mystifizierung der Frau&#039;&#039; (1966)&lt;br /&gt;
* Robert Poulet: &#039;&#039;Wider die Jugend&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* Edna O&#039;Brien: &#039;&#039;Mädchen im Eheglück&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* Pauline Réage: &#039;&#039;Rückkehr nach Roissy&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die Gefährten&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die zwei Türme&#039;&#039; (1970)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs&#039;&#039; (1970)&lt;br /&gt;
* Edward de Bono: &#039;&#039;Laterales Denken: Ein Kursus zur Erschliessung Ihrer Kreativitätsreserven&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Nikita Chruschtschow: &#039;&#039;Chruschtschow erinnert sich&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Alfred Grosser: &#039;&#039;Deutschlandbilanz: Geschichte Deutschlands seit 1945&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Arthur Janov: &#039;&#039;Der Urschrei: ein neuer Weg der Psychotherapie&#039;&#039; (1973)&lt;br /&gt;
* Chaim Potok: &#039;&#039;Mein Name ist Ascher Lev&#039;&#039; (1973)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; (in: &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten;&#039;&#039; 1975)&lt;br /&gt;
* Françoise Sagan: &#039;&#039;Augen wie Seide: Erzählungen&#039;&#039; (1977)&lt;br /&gt;
* David Attenborough: &#039;&#039;Das Leben auf unserer Erde: vom Einzeller zum Menschen&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Robert S. Elegant: &#039;&#039;Die Dynastie: ein Handelshaus in Hongkong&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Joan Wyatt: &#039;&#039;Die Zauberwelt von Mittelerde: visionäre Bilder zu J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“&#039;&#039; (1980)&lt;br /&gt;
* Michel Déon: &#039;&#039;Irisches Intermezzo&#039;&#039; (1981)&lt;br /&gt;
* Nadine Gordimer: &#039;&#039;July&#039;s Leute&#039;&#039; (1982)&lt;br /&gt;
* H. N. Beard, D. C. Kenney: &#039;&#039;Dschey Ar Tollkühn: Der Herr der Augenringe&#039;&#039; (1983)&lt;br /&gt;
* Pauline Gedge: &#039;&#039;Pharao&#039;&#039; (1985)&lt;br /&gt;
* Fredrick Hyde-Chambers &amp;quot;Im Jahr des Roten Drachen&amp;quot; (1986)&lt;br /&gt;
* Dorothy Dunnett: &#039;&#039;Die Farben des Reichtums: der Aufstieg des Hauses Niccolo&#039;&#039; (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wayne G. Hammond, Christina Scull: &#039;&#039;[[The J. R. R. Tolkien Companion and Guide]].&#039;&#039; Vol. I: Chronology. London: HarperCollins, 2006. [Einträge für] „18. September 1967“, „21. September 1967“, „25. September 1967“, „26. September 1967“, „29. September 1967“, „23. November 1967“, „27. November 1967“, „6. December 1967“, „13. December 1967“, „11. September 1968“, „29. September 1968“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katalog der Deutschen Nationalbibliothek [online]. Abgerufen am 6. Juli 2008. URL: https://portal.d-nb.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1988.&#039;&#039; Berlin: Walter de Gruyter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65ff.   &lt;br /&gt;
* Institut f. Publizistik der Freien Universität Berlin (Hrsg.): &#039;&#039;Die Deutsche Presse 1955 - Zeitungen und Zeitschriften&#039;&#039;, Berlin 1955, S. 155.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Klaus Birkenhauer: &#039;&#039;Grabrede vom 1.8.1991 zum Tode der Übersetzerin Margaret Carroux&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; Nr. 3/4 (26.Jg.), März/April 1992, S. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stefan Servos: &#039;&#039;Exklusives Interview zur neuen Luxus-Ausgabe&#039;&#039; [online]. Veröffentlicht am 8. August 2008, abgerufen am 25. Dezember 2009. URL: http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_24960.php.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traueranzeige in der &#039;&#039;Frankfurter Rundschau&#039;&#039; vom 1. August 1991, S. 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Margaret Carroux]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer|Carroux, Margaret]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Margaret_Carroux&amp;diff=102512</id>
		<title>Margaret Carroux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Margaret_Carroux&amp;diff=102512"/>
		<updated>2020-08-28T05:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Margaret Carroux&#039;&#039;&#039; geborene Bister, geboren am 31. Mai 1912 in Berlin, gestorben am 22. Juli 1991 in Frankfurt am Main &amp;lt;ref name=FRS&amp;gt;Frankfurter Rundschau vom 1. August 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine Übersetzerin, die zahlreiche Bücher aus dem Englischen und Französischen ins Deutsche übertrug, teilweise unter den Pseudonymen Emmi Heimann und Martin Boor &amp;lt;ref&amp;gt;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ihre bekannteste Übersetzung ist die des &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; von [[J. R. R. Tolkien]], die in drei Teilen 1969 und 1970 erschien. Daneben übersetzte Carroux unter anderem Werke von Edna O&#039;Brien, Chaim Potok, Françoise Sagan und der Literaturnobelpreisträgerin Nadine Gordimer &amp;lt;ref name=&amp;quot;DN&amp;quot;&amp;gt;Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Bister kam als Tochter eines in Berlin geborenen Franzosen zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die biographischen Informationen des folgenden Abschnitts sind Elsemarie Maletzkes Artikel &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65ff. entnommen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Mutter entstammte einer Familie jüdischen Glaubens, war selber aber früh getauft worden. In ihrer Heimatstadt begann Margaret Bister ein Studium der Nationalökonomie und der neuen Sprachen (Englisch und Französisch), brach es jedoch 1936 ab. Danach arbeitete sie als kaufmännische Angestellte und Fremdsprachenkorrespondentin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie Arbeit bei der Militärregierung des von Amerikanern besetzten Berlin. Mit einem amerikanischen Freund gründete sie schließlich eine deutsche Niederlassung des Artikeldienstes &#039;&#039;Overseas weekly&#039;&#039;. Die in New York ansässige Agentur schickte ihr Artikel, welche Frau Bister übersetzte und sie dann den deutschen Zeitungen anbot, da diese in der unmittelbaren Nachkriegszeit weitgehend ohne Auslandskorrespondenten arbeiten mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 verließ sie Berlin und zog nach Frankfurt am Main, wo sie 1949 mit der Unterstützung von Freunden mit der &#039;&#039;INA -Internationale Nachrichtenagentur Bister &amp;amp; Co.&#039;&#039; ein deutsches Pendant der &#039;&#039;Overseas weekly&#039;&#039; gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Institut f. Publizistik der Freien Universität Berlin (Hrsg.): &#039;&#039;Die Deutsche Presse 1955 - Zeitungen und Zeitschriften&#039;&#039;, Berlin 1955, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrer Ehe mit einem Bauingenieur, aus der zwei Kinder hervorgingen, begann Margaret Carroux ihre Karriere als Übersetzerin für Sachbücher und Belletristik aus dem Englischen und Französischen.    &lt;br /&gt;
Für die Zeitschrift &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; des Verbandes deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. schrieb Carroux von den frühen siebziger bis in die achtziger Jahre hinein Kommentare und Artikel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Margaret Carroux&#039; Kinder waren der als Bauingenieur tätige André Carroux und die Übersetzerin Yvonne Carroux (— ).&amp;lt;ref name=FRS/&amp;gt; Margaret Carroux wurde nach ihrem Tod auf dem Frankfurter Friedhof Westhausen anonym beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Information aus einer privaten E-Mail der Frankfurter Friedhofsverwaltung (16.07.2008).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der deutsche Schriftsteller Klaus Birkenhauer (1934–2001) hielt die Grabrede, in der er neben Margaret Carroux&#039; damenhaftem Benehmen und ihrer Hilfsbereitschaft jüngeren Übersetzerkollegen gegenüber, auch die Qualität ihrer Übersetzungen hervorhob:&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Sie belegte mit ihrem Büchern immer wieder, wie häufig Autoren durch eine Übersetzung besser werden, als sie je zuschreiben vermochten. So hat sie Déon, Gordimer, Potock, Sagan, Tolkien - um viele andere zu verschweigen - in unsere Sprache herübergeholt.&lt;br /&gt;
|Autor=Klaus Birkenhauer&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Grabrede vom 1.8.1991 zum Tode der Übersetzerin Margaret Carroux&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; Nr. 3/4 (26. Jg.), März/April 1992, S. 1.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Carroux und Tolkien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1967 nahm Margaret Carroux anlässlich ihrer Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; über den Verleger [[Rayner Unwin]] Kontakt zu Tolkien auf &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für die Informationen über die Zusammenarbeit von Carroux und Tolkien in diesem und den folgenden Abschnitten ist Hammond, Scull: &#039;&#039;The J. R. R. Tolkien Companion &amp;amp; Guide.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie schickte Tolkien ihren Entwurf einer Übersetzung seines Textes &#039;&#039;[[Blatt von Tüftler|Leaf by Niggle]]&#039;&#039; zu und bat ihn, anhand dieser Arbeit ihre Fähigkeiten als Übersetzerin seiner Werke zu beurteilen. Außerdem fragte sie nach einem Treffen mit Tolkien. Aufgrund einer Erkrankung war Tolkien jedoch zunächst nicht in der Lage, sich mit den Gesuchen zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es Tolkien wieder etwas besser ging, vereinbarte man ein Treffen. Anfang Dezember sandte Carroux die ersten etwa einhundert Seiten ihrer Übertragung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; an Tolkien. Carroux besuchte Tolkien schließlich am 13. Dezember 1967 in Oxford. Die Reise wurde durch den [[Klett-Cotta Verlag]], damals noch Ernst Klett Verlag, finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Die Begegnung verlief kühl. Sie war mit einem Koffer voll Bücher von Frankreich nach Oxford gereist, begeistert von seinem Werk und neugierig auf seine Person. Er empfing sie [...] in der Garage, die er zum Arbeitszimmer umgestaltet, aber nicht geheizt hatte, mundfaul, unwirsch und stark erkältet. Er bedauere, ihr nach der langen Reise nichts anbieten zu können, doch seine Frau sei krank. Im Mantel saß sie ihm eine Stunde lang gegenüber, dann packte sie ihre Bücher wieder ein und ging für den Rest des Nachmittags im alten Oxford spazieren.&lt;br /&gt;
|Autor=Elsemarie Maletzke &lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Der Herr der Ringe Cover ISBN 978-3-608-93828-9.png|thumb|upright|Die überarbeitete &lt;br /&gt;
„Carroux-Übersetzung“ von &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; (2011).]]&lt;br /&gt;
Auf ihre Fragen zu verschiedenen Werken des Autors, die Margaret Carroux mitgebracht hatte, erhielt sie ebenso keine Antwort, wie auf die Frage, ob J. R. R. Tolkien ihre Übertragung zusagte. Er bemerkte nur, dass ihm die Lyrik „mißfalle“&amp;lt;ref&amp;gt;Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Begegnung korrespondierten die beiden wegen Problemen, die Carroux mit der Übersetzung hatte, insbesondere mit den Gedichten. Carroux schickte ihm Entwürfe, Tolkien lobte und ermunterte sie: &#039;&#039;„Ich hätte mir sicher nicht so viel Mühe mit Ihren Entwürfen gemacht, wenn ich nicht gespürt hätte, dass Sie die nötige Sympathie und das erforderliche Verständnis haben, und nur ein bisschen Hilfe und etwas Ermutigung benötigen, um diese sehr schwierige Arbeit durchzuhalten.“&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;“I should certainly not have taken the trouble that I took with your speciÂ­mens, if I had not felt that you had the sympathy and understanding required, and only needed a little help and some encouragement to perÂ­severe in what is a very difficult task.—&#039;&#039; Tolkien an Carroux, 29. September 1968. Zitiert nach: Hammond, Scull: &#039;&#039;The J. R. R. Tolkien Companion &amp;amp; Guide,&#039;&#039; S. 733. Übersetzung: Ardapedia.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Brief äußerte Tolkien Bedenken, mit der Übertragung der Gedichte einen Lyriker zu beauftragen. Er sehe die Verse als wesentlichen Bestandteil der Geschichte und der Zeichnung der Figuren an, und sei skeptisch, ob ein zweiter Übersetzer für die Gedichte sich intensiv genug mit dem gesamten Text beschäftigen würde. Tolkien bot daher Carroux weitere Hilfe mit den Gedichten an. Man betraute dann aber doch die Dichterin [[Ebba-Margareta von Freymann]] mit der Übersetzung der Gedichte im &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; standen Carroux außerdem die von Tolkien verfassten Anmerkungen zur Übertragung vieler der im Buch vorkommenden Namen zur Verfügung, die später unter dem Titel &#039;&#039;[[Nomenclature of The Lord of the Rings]]&#039;&#039; veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem damaligen Lektor des Ernst Klett Verlages, welcher auch für den &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; zuständig war, hatte sie einige Sträuße auszufechten, wie sich die Übersetzerin 1977 erinnerte. So habe dieser großen Wert auf wortwörtliche Übersetzungen gelegt und ihr so „nachträglich noch allerhand Mißverständnisse in die Druckfahnen (ge)zaubert[e]“&amp;lt;ref&amp;gt;Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 erschien schließlich der erste Teil des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; in der Übersetzung von Margaret Carroux und Ebba-Margareta von Freymann, unter dem Titel &#039;&#039;Die Gefährten&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für die Informationen über die veröffentlichten Werke und Ausgaben in diesem und den folgenden Abschnitten ist der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr darauf folgten der zweite und der dritte Teil, &#039;&#039;Die zwei Türme&#039;&#039; und &#039;&#039;Die Rückkehr des Königs&#039;&#039;. In den nächsten Jahren erschienen verschiedene Ausgaben dieser Übertragung. 1991 veröffentlichte Klett-Cotta eine von [[Roswith Krege-Mayer]] überarbeitete Fassung. Im Jahr 2000 erschien dann eine von [[Wolfgang Krege]] besorgte neue Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;. Gleichwohl blieb die Übertragung von Carroux weiter im Programm des Verlags. 2008 veröffentlichte dieser eine überarbeitete Fassung von Carroux’ Übersetzung, in dem unter anderem einige Eigennamen neu übertragen wurden, basierend auf einem korrigierten englischen Text von 2004 &amp;lt;ref&amp;gt;Servos: &#039;&#039;Interview.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Carroux angefertigte Übersetzung von &#039;&#039;Leaf by Niggle&#039;&#039; veröffentlichte Klett-Cotta 1975 unter dem Titel &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; zusammen mit zwei weiteren Texten Tolkiens im Band &#039;&#039;[[Fabelhafte Geschichten]]&#039;&#039;. 1982 erschien &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; erneut, diesmal zusammen mit Tolkiens Aufsatz &#039;&#039;[[Über Märchen]]&#039;&#039;, in &#039;&#039;[[Baum und Blatt]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux übersetzte außerdem eine Parodie auf den &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;, die unter dem Titel &#039;&#039;[[Der Herr der Augenringe]]&#039;&#039; 1983 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux hat unter anderem die folgenden Werke übersetzt oder mitübersetzt &amp;lt;ref name=&amp;quot;DN&amp;quot;/&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* André Kostolany: &#039;&#039;Das ist die Börse: Bekenntnisse eines Spekulanten&#039;&#039; (1961)&lt;br /&gt;
* G. M. Gilbert: &#039;&#039;Nürnberger Tagebuch&#039;&#039; (1962)&lt;br /&gt;
* Betty Friedan: &#039;&#039;Der Weiblichkeitswahn oder Die Mystifizierung der Frau&#039;&#039; (1966)&lt;br /&gt;
* Robert Poulet: &#039;&#039;Wider die Jugend&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* Edna O&#039;Brien: &#039;&#039;Mädchen im Eheglück&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* Pauline Réage: &#039;&#039;Rückkehr nach Roissy&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die Gefährten&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die zwei Türme&#039;&#039; (1970)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs&#039;&#039; (1970)&lt;br /&gt;
* Edward de Bono: &#039;&#039;Laterales Denken: Ein Kursus zur Erschliessung Ihrer Kreativitätsreserven&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Nikita Chruschtschow: &#039;&#039;Chruschtschow erinnert sich&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Alfred Grosser: &#039;&#039;Deutschlandbilanz: Geschichte Deutschlands seit 1945&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Arthur Janov: &#039;&#039;Der Urschrei: ein neuer Weg der Psychotherapie&#039;&#039; (1973)&lt;br /&gt;
* Chaim Potok: &#039;&#039;Mein Name ist Ascher Lev&#039;&#039; (1973)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; (in: &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten;&#039;&#039; 1975)&lt;br /&gt;
* Françoise Sagan: &#039;&#039;Augen wie Seide: Erzählungen&#039;&#039; (1977)&lt;br /&gt;
* David Attenborough: &#039;&#039;Das Leben auf unserer Erde: vom Einzeller zum Menschen&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Robert S. Elegant: &#039;&#039;Die Dynastie: ein Handelshaus in Hongkong&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Joan Wyatt: &#039;&#039;Die Zauberwelt von Mittelerde: visionäre Bilder zu J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“&#039;&#039; (1980)&lt;br /&gt;
* Michel Déon: &#039;&#039;Irisches Intermezzo&#039;&#039; (1981)&lt;br /&gt;
* Nadine Gordimer: &#039;&#039;July&#039;s Leute&#039;&#039; (1982)&lt;br /&gt;
* H. N. Beard, D. C. Kenney: &#039;&#039;Dschey Ar Tollkühn: Der Herr der Augenringe&#039;&#039; (1983)&lt;br /&gt;
* Pauline Gedge: &#039;&#039;Pharao&#039;&#039; (1985)&lt;br /&gt;
* Fredrick Hyde-Chambers &amp;quot;Im Jahr des Roten Drachen&amp;quot; (1986)&lt;br /&gt;
* Dorothy Dunnett: &#039;&#039;Die Farben des Reichtums: der Aufstieg des Hauses Niccolo&#039;&#039; (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wayne G. Hammond, Christina Scull: &#039;&#039;[[The J. R. R. Tolkien Companion and Guide]].&#039;&#039; Vol. I: Chronology. London: HarperCollins, 2006. [Einträge für] „18. September 1967“, „21. September 1967“, „25. September 1967“, „26. September 1967“, „29. September 1967“, „23. November 1967“, „27. November 1967“, „6. December 1967“, „13. December 1967“, „11. September 1968“, „29. September 1968“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katalog der Deutschen Nationalbibliothek [online]. Abgerufen am 6. Juli 2008. URL: https://portal.d-nb.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1988.&#039;&#039; Berlin: Walter de Gruyter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65ff.   &lt;br /&gt;
* Institut f. Publizistik der Freien Universität Berlin (Hrsg.): &#039;&#039;Die Deutsche Presse 1955 - Zeitungen und Zeitschriften&#039;&#039;, Berlin 1955, S. 155.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Klaus Birkenhauer: &#039;&#039;Grabrede vom 1.8.1991 zum Tode der Übersetzerin Margaret Carroux&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; Nr. 3/4 (26.Jg.), März/April 1992, S. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stefan Servos: &#039;&#039;Exklusives Interview zur neuen Luxus-Ausgabe&#039;&#039; [online]. Veröffentlicht am 8. August 2008, abgerufen am 25. Dezember 2009. URL: http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_24960.php.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traueranzeige in der &#039;&#039;Frankfurter Rundschau&#039;&#039; vom 1. August 1991, S. 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Margaret Carroux]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer|Carroux, Margaret]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Margaret_Carroux&amp;diff=102511</id>
		<title>Margaret Carroux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Margaret_Carroux&amp;diff=102511"/>
		<updated>2020-08-28T05:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Margaret Carroux&#039;&#039;&#039; geborene Bister, geboren am 31. Mai 1912 in Berlin, gestorben am 22. Juli 1991 in Frankfurt am Main &amp;lt;ref name=FRS&amp;gt;Frankfurter Rundschau vom 1. August 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine Übersetzerin, die zahlreiche Bücher aus dem Englischen und Französischen ins Deutsche übertrug, teilweise unter den Pseudonymen Emmi Heimann und Martin Boor &amp;lt;ref&amp;gt;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ihre bekannteste Übersetzung ist die des &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; von [[J. R. R. Tolkien]], die in drei Teilen 1969 und 1970 erschien. Daneben übersetzte Carroux unter anderem Werke von Edna O&#039;Brien, Chaim Potok, Françoise Sagan und der Literaturnobelpreisträgerin Nadine Gordimer &amp;lt;ref name=&amp;quot;DN&amp;quot;&amp;gt;Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Bister kam als Tochter eines in Berlin geborenen Franzosen zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die biographischen Informationen des folgenden Abschnitts sind Elsemarie Maletzkes Artikel &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65ff. entnommen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Mutter entstammte einer Familie jüdischen Glaubens, war selber aber früh getauft worden. In ihrer Heimatstadt begann Margaret Bister ein Studium der Nationalökonomie und der neuen Sprachen (Englisch und Französisch), brach es jedoch 1936 ab. Danach arbeitete sie als kaufmännische Angestellte und Fremdsprachenkorrespondentin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie Arbeit bei der Militärregierung des von Amerikanern besetzten Berlin. Mit einem amerikanischen Freund gründete sie schließlich eine deutsche Niederlassung des Artikeldienstes &#039;&#039;Overseas weekly&#039;&#039;. Die in New York ansässige Agentur schickte ihr Artikel, welche Frau Bister übersetzte und sie dann den deutschen Zeitungen anbot, da diese in der unmittelbaren Nachkriegszeit weitgehend ohne Auslandskorrespondenten arbeiten mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 verließ sie Berlin und zog nach Frankfurt am Main, wo sie 1949 mit der Unterstützung von Freunden mit der &#039;&#039;INA -Internationale Nachrichtenagentur Bister &amp;amp; Co.&#039;&#039; ein deutsches Pendant der &#039;&#039;Overseas weekly&#039;&#039; gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Institut f. Publizistik der Freien Universität Berlin (Hrsg.): &#039;&#039;Die Deutsche Presse 1955 - Zeitungen und Zeitschriften&#039;&#039;, Berlin 1955, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrer Ehe mit einem Bauingenieur, aus der zwei Kinder hervorgingen, begann Margaret Carroux ihre Karriere als Übersetzerin für Sachbücher und Belletristik aus dem Englischen und Französischen.    &lt;br /&gt;
Für die Zeitschrift &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; des Verbandes deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. schrieb Carroux von den frühen siebziger bis in die achtziger Jahre hinein Kommentare und Artikel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Margaret Carroux&#039; Kinder waren der als Bauingenieur tätige André Carroux und die Übersetzerin Yvonne Carroux (— ~1993).&amp;lt;ref name=FRS/&amp;gt; Margaret Carroux wurde nach ihrem Tod auf dem Frankfurter Friedhof Westhausen anonym beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Information aus einer privaten E-Mail der Frankfurter Friedhofsverwaltung (16.07.2008).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der deutsche Schriftsteller Klaus Birkenhauer (1934–2001) hielt die Grabrede, in der er neben Margaret Carroux&#039; damenhaftem Benehmen und ihrer Hilfsbereitschaft jüngeren Übersetzerkollegen gegenüber, auch die Qualität ihrer Übersetzungen hervorhob:&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Sie belegte mit ihrem Büchern immer wieder, wie häufig Autoren durch eine Übersetzung besser werden, als sie je zuschreiben vermochten. So hat sie Déon, Gordimer, Potock, Sagan, Tolkien - um viele andere zu verschweigen - in unsere Sprache herübergeholt.&lt;br /&gt;
|Autor=Klaus Birkenhauer&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Grabrede vom 1.8.1991 zum Tode der Übersetzerin Margaret Carroux&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; Nr. 3/4 (26. Jg.), März/April 1992, S. 1.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Carroux und Tolkien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1967 nahm Margaret Carroux anlässlich ihrer Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; über den Verleger [[Rayner Unwin]] Kontakt zu Tolkien auf &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für die Informationen über die Zusammenarbeit von Carroux und Tolkien in diesem und den folgenden Abschnitten ist Hammond, Scull: &#039;&#039;The J. R. R. Tolkien Companion &amp;amp; Guide.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie schickte Tolkien ihren Entwurf einer Übersetzung seines Textes &#039;&#039;[[Blatt von Tüftler|Leaf by Niggle]]&#039;&#039; zu und bat ihn, anhand dieser Arbeit ihre Fähigkeiten als Übersetzerin seiner Werke zu beurteilen. Außerdem fragte sie nach einem Treffen mit Tolkien. Aufgrund einer Erkrankung war Tolkien jedoch zunächst nicht in der Lage, sich mit den Gesuchen zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es Tolkien wieder etwas besser ging, vereinbarte man ein Treffen. Anfang Dezember sandte Carroux die ersten etwa einhundert Seiten ihrer Übertragung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; an Tolkien. Carroux besuchte Tolkien schließlich am 13. Dezember 1967 in Oxford. Die Reise wurde durch den [[Klett-Cotta Verlag]], damals noch Ernst Klett Verlag, finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Die Begegnung verlief kühl. Sie war mit einem Koffer voll Bücher von Frankreich nach Oxford gereist, begeistert von seinem Werk und neugierig auf seine Person. Er empfing sie [...] in der Garage, die er zum Arbeitszimmer umgestaltet, aber nicht geheizt hatte, mundfaul, unwirsch und stark erkältet. Er bedauere, ihr nach der langen Reise nichts anbieten zu können, doch seine Frau sei krank. Im Mantel saß sie ihm eine Stunde lang gegenüber, dann packte sie ihre Bücher wieder ein und ging für den Rest des Nachmittags im alten Oxford spazieren.&lt;br /&gt;
|Autor=Elsemarie Maletzke &lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Der Herr der Ringe Cover ISBN 978-3-608-93828-9.png|thumb|upright|Die überarbeitete &lt;br /&gt;
„Carroux-Übersetzung“ von &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; (2011).]]&lt;br /&gt;
Auf ihre Fragen zu verschiedenen Werken des Autors, die Margaret Carroux mitgebracht hatte, erhielt sie ebenso keine Antwort, wie auf die Frage, ob J. R. R. Tolkien ihre Übertragung zusagte. Er bemerkte nur, dass ihm die Lyrik „mißfalle“&amp;lt;ref&amp;gt;Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Begegnung korrespondierten die beiden wegen Problemen, die Carroux mit der Übersetzung hatte, insbesondere mit den Gedichten. Carroux schickte ihm Entwürfe, Tolkien lobte und ermunterte sie: &#039;&#039;„Ich hätte mir sicher nicht so viel Mühe mit Ihren Entwürfen gemacht, wenn ich nicht gespürt hätte, dass Sie die nötige Sympathie und das erforderliche Verständnis haben, und nur ein bisschen Hilfe und etwas Ermutigung benötigen, um diese sehr schwierige Arbeit durchzuhalten.“&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;“I should certainly not have taken the trouble that I took with your speciÂ­mens, if I had not felt that you had the sympathy and understanding required, and only needed a little help and some encouragement to perÂ­severe in what is a very difficult task.—&#039;&#039; Tolkien an Carroux, 29. September 1968. Zitiert nach: Hammond, Scull: &#039;&#039;The J. R. R. Tolkien Companion &amp;amp; Guide,&#039;&#039; S. 733. Übersetzung: Ardapedia.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Brief äußerte Tolkien Bedenken, mit der Übertragung der Gedichte einen Lyriker zu beauftragen. Er sehe die Verse als wesentlichen Bestandteil der Geschichte und der Zeichnung der Figuren an, und sei skeptisch, ob ein zweiter Übersetzer für die Gedichte sich intensiv genug mit dem gesamten Text beschäftigen würde. Tolkien bot daher Carroux weitere Hilfe mit den Gedichten an. Man betraute dann aber doch die Dichterin [[Ebba-Margareta von Freymann]] mit der Übersetzung der Gedichte im &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; standen Carroux außerdem die von Tolkien verfassten Anmerkungen zur Übertragung vieler der im Buch vorkommenden Namen zur Verfügung, die später unter dem Titel &#039;&#039;[[Nomenclature of The Lord of the Rings]]&#039;&#039; veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem damaligen Lektor des Ernst Klett Verlages, welcher auch für den &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; zuständig war, hatte sie einige Sträuße auszufechten, wie sich die Übersetzerin 1977 erinnerte. So habe dieser großen Wert auf wortwörtliche Übersetzungen gelegt und ihr so „nachträglich noch allerhand Mißverständnisse in die Druckfahnen (ge)zaubert[e]“&amp;lt;ref&amp;gt;Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 erschien schließlich der erste Teil des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; in der Übersetzung von Margaret Carroux und Ebba-Margareta von Freymann, unter dem Titel &#039;&#039;Die Gefährten&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für die Informationen über die veröffentlichten Werke und Ausgaben in diesem und den folgenden Abschnitten ist der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr darauf folgten der zweite und der dritte Teil, &#039;&#039;Die zwei Türme&#039;&#039; und &#039;&#039;Die Rückkehr des Königs&#039;&#039;. In den nächsten Jahren erschienen verschiedene Ausgaben dieser Übertragung. 1991 veröffentlichte Klett-Cotta eine von [[Roswith Krege-Mayer]] überarbeitete Fassung. Im Jahr 2000 erschien dann eine von [[Wolfgang Krege]] besorgte neue Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;. Gleichwohl blieb die Übertragung von Carroux weiter im Programm des Verlags. 2008 veröffentlichte dieser eine überarbeitete Fassung von Carroux’ Übersetzung, in dem unter anderem einige Eigennamen neu übertragen wurden, basierend auf einem korrigierten englischen Text von 2004 &amp;lt;ref&amp;gt;Servos: &#039;&#039;Interview.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Carroux angefertigte Übersetzung von &#039;&#039;Leaf by Niggle&#039;&#039; veröffentlichte Klett-Cotta 1975 unter dem Titel &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; zusammen mit zwei weiteren Texten Tolkiens im Band &#039;&#039;[[Fabelhafte Geschichten]]&#039;&#039;. 1982 erschien &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; erneut, diesmal zusammen mit Tolkiens Aufsatz &#039;&#039;[[Über Märchen]]&#039;&#039;, in &#039;&#039;[[Baum und Blatt]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux übersetzte außerdem eine Parodie auf den &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;, die unter dem Titel &#039;&#039;[[Der Herr der Augenringe]]&#039;&#039; 1983 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux hat unter anderem die folgenden Werke übersetzt oder mitübersetzt &amp;lt;ref name=&amp;quot;DN&amp;quot;/&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* André Kostolany: &#039;&#039;Das ist die Börse: Bekenntnisse eines Spekulanten&#039;&#039; (1961)&lt;br /&gt;
* G. M. Gilbert: &#039;&#039;Nürnberger Tagebuch&#039;&#039; (1962)&lt;br /&gt;
* Betty Friedan: &#039;&#039;Der Weiblichkeitswahn oder Die Mystifizierung der Frau&#039;&#039; (1966)&lt;br /&gt;
* Robert Poulet: &#039;&#039;Wider die Jugend&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* Edna O&#039;Brien: &#039;&#039;Mädchen im Eheglück&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* Pauline Réage: &#039;&#039;Rückkehr nach Roissy&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die Gefährten&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die zwei Türme&#039;&#039; (1970)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs&#039;&#039; (1970)&lt;br /&gt;
* Edward de Bono: &#039;&#039;Laterales Denken: Ein Kursus zur Erschliessung Ihrer Kreativitätsreserven&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Nikita Chruschtschow: &#039;&#039;Chruschtschow erinnert sich&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Alfred Grosser: &#039;&#039;Deutschlandbilanz: Geschichte Deutschlands seit 1945&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Arthur Janov: &#039;&#039;Der Urschrei: ein neuer Weg der Psychotherapie&#039;&#039; (1973)&lt;br /&gt;
* Chaim Potok: &#039;&#039;Mein Name ist Ascher Lev&#039;&#039; (1973)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; (in: &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten;&#039;&#039; 1975)&lt;br /&gt;
* Françoise Sagan: &#039;&#039;Augen wie Seide: Erzählungen&#039;&#039; (1977)&lt;br /&gt;
* David Attenborough: &#039;&#039;Das Leben auf unserer Erde: vom Einzeller zum Menschen&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Robert S. Elegant: &#039;&#039;Die Dynastie: ein Handelshaus in Hongkong&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Joan Wyatt: &#039;&#039;Die Zauberwelt von Mittelerde: visionäre Bilder zu J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“&#039;&#039; (1980)&lt;br /&gt;
* Michel Déon: &#039;&#039;Irisches Intermezzo&#039;&#039; (1981)&lt;br /&gt;
* Nadine Gordimer: &#039;&#039;July&#039;s Leute&#039;&#039; (1982)&lt;br /&gt;
* H. N. Beard, D. C. Kenney: &#039;&#039;Dschey Ar Tollkühn: Der Herr der Augenringe&#039;&#039; (1983)&lt;br /&gt;
* Pauline Gedge: &#039;&#039;Pharao&#039;&#039; (1985)&lt;br /&gt;
* Fredrick Hyde-Chambers &amp;quot;Im Jahr des Roten Drachen&amp;quot; (1986)&lt;br /&gt;
* Dorothy Dunnett: &#039;&#039;Die Farben des Reichtums: der Aufstieg des Hauses Niccolo&#039;&#039; (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wayne G. Hammond, Christina Scull: &#039;&#039;[[The J. R. R. Tolkien Companion and Guide]].&#039;&#039; Vol. I: Chronology. London: HarperCollins, 2006. [Einträge für] „18. September 1967“, „21. September 1967“, „25. September 1967“, „26. September 1967“, „29. September 1967“, „23. November 1967“, „27. November 1967“, „6. December 1967“, „13. December 1967“, „11. September 1968“, „29. September 1968“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katalog der Deutschen Nationalbibliothek [online]. Abgerufen am 6. Juli 2008. URL: https://portal.d-nb.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1988.&#039;&#039; Berlin: Walter de Gruyter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65ff.   &lt;br /&gt;
* Institut f. Publizistik der Freien Universität Berlin (Hrsg.): &#039;&#039;Die Deutsche Presse 1955 - Zeitungen und Zeitschriften&#039;&#039;, Berlin 1955, S. 155.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Klaus Birkenhauer: &#039;&#039;Grabrede vom 1.8.1991 zum Tode der Übersetzerin Margaret Carroux&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Der Übersetzer&#039;&#039; Nr. 3/4 (26.Jg.), März/April 1992, S. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stefan Servos: &#039;&#039;Exklusives Interview zur neuen Luxus-Ausgabe&#039;&#039; [online]. Veröffentlicht am 8. August 2008, abgerufen am 25. Dezember 2009. URL: http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_24960.php.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traueranzeige in der &#039;&#039;Frankfurter Rundschau&#039;&#039; vom 1. August 1991, S. 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Margaret Carroux]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer|Carroux, Margaret]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
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		<title>Diskussion:Wandertage</title>
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		<updated>2020-01-26T17:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: Die Seite wurde neu angelegt: „Lautet die Übersetzung bei Carroux nicht &amp;#039;&amp;#039;Tage der Wanderung&amp;#039;&amp;#039;? --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lautet die Übersetzung bei Carroux nicht &#039;&#039;Tage der Wanderung&#039;&#039;? --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:35, 26. Jan. 2020 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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		<title>Rhona Beare</title>
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		<updated>2020-01-14T07:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Kurzbiographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rhona Beare&#039;&#039;&#039;, geboren 1935 in Bristol, Gloucestershire, England, gestorben am 20. Februar 2018&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com] (&#039;&#039;zuletzt abgerufen am 14.1.2020&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda&amp;lt;ref name=&amp;quot;BF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.bearefamilytree.com/people.html Beare Family Tree online] (&#039;&#039;zuletzt abgerufen am 14.1.2020)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine englische Autorin und Universitätsdozentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhona Beare wurde als ältestes Kind von William Beare, einem Professor für Latein an der University of Bristol, und Sylvia Gibson&amp;lt;ref name=&amp;quot;BF&amp;quot;/&amp;gt; geboren. Sie besuchte die Clifton High School für Mädchen und studierte daraufhin Klassische Altertumswissenschaften am Girton College in Cambridge. Dann studierte sie an der University of Exeter. Sie promovierte allerdings erst 1974 erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie las [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|The Hobbit]]&#039;&#039; während ihrer Schulzeit und &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|The Lord of the Rings]]&#039;&#039; auf dem College in Cambridge. In Exeter gehörte sie in den späten 50er Jahren zu einer Gruppe Tolkien-Fans, die offenbar bei Treffen spezifische Themen diskutierten. Für eines dieser Treffen schickte Rhona Beare Tolkien per Brief einige Fragen, die er, zur Freude der Verfasserin, beantwortete. Sie schrieb Tolkien weitere Male.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde schließlich Lehrbeauftragte für Klassische Altertumswissenschaften am Westford College und an der University of London und schließlich wurde sie Dozentin an der University of Newcastle in Australien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit in Australien schrieb sie über J. R. R. Tolkien und Charles Williams Artikel für &#039;&#039;Mythlore&#039;&#039;. Sie schrieb weitere Artikel für &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva&#039;&#039; und &#039;&#039;Arda&#039;&#039;. 1999 erschien in &#039;&#039;Babel handbooks on fantasy and SF writers&#039;&#039; ihr Werk über &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s The Silmarillion&#039;&#039;. Sie übersetzte auch Tolkiens &#039;&#039;[[Songs for the Philologists]]&#039;&#039;. Sie beschäftigte sich auch mit Tolkiens kleineren Werken, so etwa mit den &#039;&#039;[[Briefe vom Weihnachtsmann|Letters from Father Christmas]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 kehrte sie nach Großbritannien zurück. Beare starb 2018 im Alter von 82 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Dr. Beare was one of the earliest (post-Lord of the Rings), and among the most astute and significant, correspondents with J.R.R. Tolkien. Those who have read Tolkiens letters attentively, those who enjoy and study Tolkiens own observations and meditations on Middle-earth, and students of Tolkiens invented languages, will all remember her, be in her debt, and mourn her passing.&lt;br /&gt;
Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Dr. Beare war eine der frühesten (post-Herr der Ringe) Korrespondierenden mit J. R. R. Tolkien, und zählte zu den klügsten und maßgeblichsten. Jene, die Tolkiens Briefe aufmerksam gelesen haben, jene die Tolkiens eigene Beobachtungen und Betrachtungen Mittelerdes genossen und erforscht haben, und Forscher von Tolkiens erfundenen Sprachen, sie alle werden sich an sie erinnern, stehen in ihrer Schuld und betrauern ihr Dahinscheiden. Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Autor=[[Carl F. Hostetter]], 20. März 2018&lt;br /&gt;
|Quelle=[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com]&lt;br /&gt;
|Übersetzer=Ardapedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1985 wurden zwei von Beares Briefen komplett in einem kleinen Büchlein mit dem Titel &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s Letters to Rhona Beare&#039;&#039; von der &#039;&#039;New England Tolkien Society&#039;&#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Arda 10&#039;&#039;, &#039;&#039;Conjectures on the origin of Quenya&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Parma Eldalamberon 6&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 3&#039;&#039;, &#039;&#039;Haplology&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1995: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 5&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 9&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves and Yggdrasil&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 11&#039;&#039;, &#039;&#039;The Hand and the Spider&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 12&#039;&#039;, &#039;&#039;Elbereth and Taniquetil&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 13&#039;&#039;, &#039;&#039;Barnacle Goose&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 14&#039;&#039;, &#039;&#039;Goblin Graffiti&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 17&#039;&#039;, &#039;&#039;Tolkien&#039;s Swallows&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tolkiengateway.net/wiki/Rhona_Beare Tolkiengateway-Artikel] (Englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Briefe]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]].&lt;br /&gt;
** Brief #211 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (14. Oktober 1958)&lt;br /&gt;
** Brief #230 &#039;&#039;Aus einem Brief an Rhona Beare&#039;&#039; (8. Juni 1961)&lt;br /&gt;
** Brief #245 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (25. Juni 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkiensociety.org/2005/guests.html The Tolkien Society – Tolkien 2005 Guests] (&#039;&#039;abgerufen am 16.1.2011&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Rhona Beare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Rhona_Beare&amp;diff=102312</id>
		<title>Rhona Beare</title>
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		<updated>2020-01-14T07:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rhona Beare&#039;&#039;&#039;, geboren 1935 in Bristol, Gloucestershire, England, gestorben am 20. Februar 2018&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com] (&#039;&#039;zuletzt abgerufen am 14.1.2020&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda&amp;lt;ref name=&amp;quot;BF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.bearefamilytree.com/people.html Beare Family Tree online] (&#039;&#039;zuletzt abgerufen am 14.1.2020)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine englische Autorin und Universitätsdozentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhona Beare wurde als ältestes Kind von William Beare, einem Professor für Latein an der University of Bristol, und Sylvia Gibson&amp;lt;ref name=&amp;quot;BF&amp;quot;/&amp;gt; geboren. Sie besuchte die Clifton High School für Mädchen und studierte daraufhin Klassische Altertumswissenschaften am Girton College in Cambridge. Dann studierte sie an der University of Exeter. Sie promovierte allerdings erst 1974 erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie las [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|The Hobbit]]&#039;&#039; während ihrer Schulzeit und &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|The Lord of the Rings]]&#039;&#039; auf dem College in Cambridge. In Exeter gehörte sie in den späten 50er Jahren zu einer Gruppe Tolkien-Fans, die offenbar bei Treffen spezifische Themen diskutierten. Für eines dieser Treffen schickte Rhona Beare Tolkien per Brief einige Fragen, die er, zur Freude der Verfasserin, beantwortete. Sie schrieb Tolkien weitere Male.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde schließlich Lehrbeauftragte für Klassische Altertumswissenschaften am Westford College und an der University of London und schließlich wurde sie Dozentin an der University of Newcastle in Australien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit in Australien schrieb sie über J. R. R. Tolkien und Charles Williams Artikel für &#039;&#039;Mythlore&#039;&#039;. Sie schrieb weitere Artikel für &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva&#039;&#039; und &#039;&#039;Arda&#039;&#039;. 1999 erschien in &#039;&#039;Babel handbooks on fantasy and SF writers&#039;&#039; ihr Werk über &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s The Silmarillion&#039;&#039;. Sie übersetzte auch Tolkiens &#039;&#039;[[Songs for the Philologists]]&#039;&#039;. Sie beschäftigte sich auch mit Tolkiens kleineren Werken, so etwa mit den &#039;&#039;[[Briefe vom Weihnachtsmann|Letters from Father Christmas]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 kehrte sie nach Großbritannien zurück. Beare starb 2018 im Alter von 82 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Dr. Beare was one of the earliest (post-Lord of the Rings), and among the most astute and significant, correspondents with J.R.R. Tolkien. Those who have read Tolkiens letters attentively, those who enjoy and study Tolkiens own observations and meditations on Middle-earth, and students of Tolkiens invented languages, will all remember her, be in her debt, and mourn her passing.&lt;br /&gt;
Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Dr. Beare war eine der frühesten (pre-Herr der Ringe) Korrespondierenden mit J. R. R. Tolkien, und zählte zu den klügsten und maßgeblichsten. Jene, die Tolkiens Briefe aufmerksam gelesen haben, jene die Tolkiens eigene Beobachtungen und Betrachtungen Mittelerdes genossen und erforscht haben, und Forscher von Tolkiens erfundenen Sprachen, sie alle werden sich an sie erinnern, stehen in ihrer Schuld und betrauern ihr Dahinscheiden. Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Autor=[[Carl F. Hostetter]], 20. März 2018&lt;br /&gt;
|Quelle=[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com]&lt;br /&gt;
|Übersetzer=Ardapedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1985 wurden zwei von Beares Briefen komplett in einem kleinen Büchlein mit dem Titel &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s Letters to Rhona Beare&#039;&#039; von der &#039;&#039;New England Tolkien Society&#039;&#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Arda 10&#039;&#039;, &#039;&#039;Conjectures on the origin of Quenya&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Parma Eldalamberon 6&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 3&#039;&#039;, &#039;&#039;Haplology&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1995: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 5&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 9&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves and Yggdrasil&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 11&#039;&#039;, &#039;&#039;The Hand and the Spider&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 12&#039;&#039;, &#039;&#039;Elbereth and Taniquetil&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 13&#039;&#039;, &#039;&#039;Barnacle Goose&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 14&#039;&#039;, &#039;&#039;Goblin Graffiti&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 17&#039;&#039;, &#039;&#039;Tolkien&#039;s Swallows&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tolkiengateway.net/wiki/Rhona_Beare Tolkiengateway-Artikel] (Englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Briefe]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]].&lt;br /&gt;
** Brief #211 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (14. Oktober 1958)&lt;br /&gt;
** Brief #230 &#039;&#039;Aus einem Brief an Rhona Beare&#039;&#039; (8. Juni 1961)&lt;br /&gt;
** Brief #245 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (25. Juni 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkiensociety.org/2005/guests.html The Tolkien Society – Tolkien 2005 Guests] (&#039;&#039;abgerufen am 16.1.2011&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Rhona Beare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
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		<title>Rhona Beare</title>
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		<updated>2020-01-14T07:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rhona Beare&#039;&#039;&#039;, geboren 1935 in Bristol, Gloucestershire, England, gestorben am 20. Februar 2018&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com] (&#039;&#039;zuletzt abgerufen am 14.1.2020&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda&amp;lt;ref name=&amp;quot;BF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.bearefamilytree.com/people.html Beare Family Tree online] (&#039;&#039;zuletzt abgerufen am 14.1.2020)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine englische Autorin und Universitätsdozentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhona Beare wurde als ältestes Kind von William Beare, einem Professor für Latein an der University of Bristol, und Sylvia Gibson&amp;lt;ref name=&amp;quot;BF&amp;quot;/&amp;gt; geboren. Sie besuchte die Clifton High School für Mädchen und studierte daraufhin Klassische Altertumswissenschaften am Girton College in Cambridge. Dann studierte sie an der University of Exeter. Sie promovierte allerdings erst 1974 erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie las [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|The Hobbit]]&#039;&#039; während ihrer Schulzeit und &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|The Lord of the Rings]]&#039;&#039; auf dem College in Cambridge. In Exeter gehörte sie in den späten 50er Jahren zu einer Gruppe Tolkien-Fans, die offenbar bei Treffen spezifische Themen diskutierten. Für eines dieser Treffen schickte Rhona Beare Tolkien per Brief einige Fragen, die er, zur Freude der Verfasserin, beantwortete. Sie schrieb Tolkien weitere Male.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde schließlich Lehrbeauftragte für Klassische Altertumswissenschaften am Westford College und an der University of London und schließlich wurde sie Dozentin an der University of Newcastle in Australien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit in Australien schrieb sie über J. R. R. Tolkien und Charles Williams Artikel für &#039;&#039;Mythlore&#039;&#039;. Sie schrieb weitere Artikel für &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva&#039;&#039; und &#039;&#039;Arda&#039;&#039;. 1999 erschien in &#039;&#039;Babel handbooks on fantasy and SF writers&#039;&#039; ihr Werk über &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s The Silmarillion&#039;&#039;. Sie übersetzte auch Tolkiens &#039;&#039;[[Songs for the Philologists]]&#039;&#039;. Sie beschäftigte sich auch mit Tolkiens kleineren Werken, so etwa mit den &#039;&#039;[[Briefe vom Weihnachtsmann|Letters from Father Christmas]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 kehrte sie nach Großbritannien zurück. Sie starb 2018 im Alter von 82 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Dr. Beare was one of the earliest (post-Lord of the Rings), and among the most astute and significant, correspondents with J.R.R. Tolkien. Those who have read Tolkiens letters attentively, those who enjoy and study Tolkiens own observations and meditations on Middle-earth, and students of Tolkiens invented languages, will all remember her, be in her debt, and mourn her passing.&lt;br /&gt;
Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Dr. Beare war eine der frühesten (pre-Herr der Ringe) Korrespondierenden mit J. R. R. Tolkien, und zählte zu den klügsten und maßgeblichsten. Jene, die Tolkiens Briefe aufmerksam gelesen haben, jene die Tolkiens eigene Beobachtungen und Betrachtungen Mittelerdes genossen und erforscht haben, und Forscher von Tolkiens erfundenen Sprachen, sie alle werden sich an sie erinnern, stehen in ihrer Schuld und betrauern ihr Dahinscheiden. Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Autor=[[Carl F. Hostetter]], 20. März 2018&lt;br /&gt;
|Quelle=[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com]&lt;br /&gt;
|Übersetzer=Ardapedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1985 wurden zwei von Beares Briefen komplett in einem kleinen Büchlein mit dem Titel &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s Letters to Rhona Beare&#039;&#039; von der &#039;&#039;New England Tolkien Society&#039;&#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Arda 10&#039;&#039;, &#039;&#039;Conjectures on the origin of Quenya&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Parma Eldalamberon 6&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 3&#039;&#039;, &#039;&#039;Haplology&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1995: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 5&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 9&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves and Yggdrasil&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 11&#039;&#039;, &#039;&#039;The Hand and the Spider&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 12&#039;&#039;, &#039;&#039;Elbereth and Taniquetil&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 13&#039;&#039;, &#039;&#039;Barnacle Goose&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 14&#039;&#039;, &#039;&#039;Goblin Graffiti&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 17&#039;&#039;, &#039;&#039;Tolkien&#039;s Swallows&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tolkiengateway.net/wiki/Rhona_Beare Tolkiengateway-Artikel] (Englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Briefe]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]].&lt;br /&gt;
** Brief #211 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (14. Oktober 1958)&lt;br /&gt;
** Brief #230 &#039;&#039;Aus einem Brief an Rhona Beare&#039;&#039; (8. Juni 1961)&lt;br /&gt;
** Brief #245 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (25. Juni 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkiensociety.org/2005/guests.html The Tolkien Society – Tolkien 2005 Guests] (&#039;&#039;abgerufen am 16.1.2011&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Rhona Beare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Rhona_Beare&amp;diff=102310</id>
		<title>Rhona Beare</title>
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		<updated>2020-01-14T07:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Kurzbiographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rhona Beare&#039;&#039;&#039;, geboren 1935, gestorben am 20. Februar 2018&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com] (&#039;&#039;zuletzt abgerufen am 14.1.2020&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine englische Autorin und Universitätsdozentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhona Beare wurde als ältestes Kind von William Beare, einem Professor für Latein an der University of Bristol, geboren. Sie besuchte die Clifton High School für Mädchen und studierte daraufhin Klassische Altertumswissenschaften am Girton College in Cambridge. Dann studierte sie an der University of Exeter. Sie promovierte allerdings erst 1974 erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie las [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|The Hobbit]]&#039;&#039; während ihrer Schulzeit und &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|The Lord of the Rings]]&#039;&#039; auf dem College in Cambridge. In Exeter gehörte sie in den späten 50er Jahren zu einer Gruppe Tolkien-Fans, die offenbar bei Treffen spezifische Themen diskutierten. Für eines dieser Treffen schickte Rhona Beare Tolkien per Brief einige Fragen, die er, zur Freude der Verfasserin, beantwortete. Sie schrieb Tolkien weitere Male.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde schließlich Lehrbeauftragte für Klassische Altertumswissenschaften am Westford College und an der University of London und schließlich wurde sie Dozentin an der University of Newcastle in Australien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit in Australien schrieb sie über J. R. R. Tolkien und Charles Williams Artikel für &#039;&#039;Mythlore&#039;&#039;. Sie schrieb weitere Artikel für &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva&#039;&#039; und &#039;&#039;Arda&#039;&#039;. 1999 erschien in &#039;&#039;Babel handbooks on fantasy and SF writers&#039;&#039; ihr Werk über &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s The Silmarillion&#039;&#039;. Sie übersetzte auch Tolkiens &#039;&#039;[[Songs for the Philologists]]&#039;&#039;. Sie beschäftigte sich auch mit Tolkiens kleineren Werken, so etwa mit den &#039;&#039;[[Briefe vom Weihnachtsmann|Letters from Father Christmas]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 kehrte sie nach Großbritannien zurück. Sie starb 2018 im Alter von 82 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Dr. Beare was one of the earliest (post-Lord of the Rings), and among the most astute and significant, correspondents with J.R.R. Tolkien. Those who have read Tolkiens letters attentively, those who enjoy and study Tolkiens own observations and meditations on Middle-earth, and students of Tolkiens invented languages, will all remember her, be in her debt, and mourn her passing.&lt;br /&gt;
Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Dr. Beare war eine der frühesten (pre-Herr der Ringe) Korrespondierenden mit J. R. R. Tolkien, und zählte zu den klügsten und maßgeblichsten. Jene, die Tolkiens Briefe aufmerksam gelesen haben, jene die Tolkiens eigene Beobachtungen und Betrachtungen Mittelerdes genossen und erforscht haben, und Forscher von Tolkiens erfundenen Sprachen, sie alle werden sich an sie erinnern, stehen in ihrer Schuld und betrauern ihr Dahinscheiden. Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Autor=[[Carl F. Hostetter]], 20. März 2018&lt;br /&gt;
|Quelle=[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com]&lt;br /&gt;
|Übersetzer=Ardapedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1985 wurden zwei von Beares Briefen komplett in einem kleinen Büchlein mit dem Titel &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s Letters to Rhona Beare&#039;&#039; von der &#039;&#039;New England Tolkien Society&#039;&#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Arda 10&#039;&#039;, &#039;&#039;Conjectures on the origin of Quenya&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Parma Eldalamberon 6&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 3&#039;&#039;, &#039;&#039;Haplology&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1995: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 5&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 9&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves and Yggdrasil&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 11&#039;&#039;, &#039;&#039;The Hand and the Spider&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 12&#039;&#039;, &#039;&#039;Elbereth and Taniquetil&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 13&#039;&#039;, &#039;&#039;Barnacle Goose&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 14&#039;&#039;, &#039;&#039;Goblin Graffiti&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 17&#039;&#039;, &#039;&#039;Tolkien&#039;s Swallows&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tolkiengateway.net/wiki/Rhona_Beare Tolkiengateway-Artikel] (Englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Briefe]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]].&lt;br /&gt;
** Brief #211 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (14. Oktober 1958)&lt;br /&gt;
** Brief #230 &#039;&#039;Aus einem Brief an Rhona Beare&#039;&#039; (8. Juni 1961)&lt;br /&gt;
** Brief #245 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (25. Juni 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkiensociety.org/2005/guests.html The Tolkien Society – Tolkien 2005 Guests] (&#039;&#039;abgerufen am 16.1.2011&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Rhona Beare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Rhona_Beare&amp;diff=102309</id>
		<title>Rhona Beare</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Rhona_Beare&amp;diff=102309"/>
		<updated>2020-01-14T07:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Kurzbiographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rhona Beare&#039;&#039;&#039;, geboren 1935, gestorben am 20. Februar 2018&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com] (&#039;&#039;zuletzt abgerufen am 14.1.2020&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine englische Autorin und Universitätsdozentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhona Beare wurde als ältestes Kind von William Beare, einem Professor für Latein an der University of Bristol, geboren. Sie besuchte die Clifton High School für Mädchen und studierte daraufhin Klassische Altertumswissenschaften am Girton College in Cambridge. Dann studierte sie an der University of Exeter. Sie promovierte allerdings erst 1974 erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie las [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|The Hobbit]]&#039;&#039; während ihrer Schulzeit und &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|The Lord of the Rings]]&#039;&#039; auf dem College in Cambridge. In Exeter gehörte sie in den späten 50er Jahren zu einer Gruppe Tolkien-Fans, die offenbar bei Treffen spezifische Themen diskutierten. Für eines dieser Treffen schickte Rhona Beare Tolkien per Brief einige Fragen, die er, zur Freude der Verfasserin, beantwortete. Sie schrieb Tolkien weitere Male.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde schließlich Lehrbeauftragte für Klassische Altertumswissenschaften am Westford College und an der University of London und schließlich wurde sie Dozentin an der University of Newcastle in Australien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit in Australien schrieb sie über J. R. R. Tolkien und Charles Williams Artikel für &#039;&#039;Mythlore&#039;&#039;. Sie schrieb weitere Artikel für &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva&#039;&#039; und &#039;&#039;Arda&#039;&#039;. 1999 erschien in &#039;&#039;Babel handbooks on fantasy and SF writers&#039;&#039; ihr Werk über &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s The Silmarillion&#039;&#039;. Sie übersetzte auch Tolkiens &#039;&#039;[[Songs for the Philologists]]&#039;&#039;. Sie beschäftigte sich auch mit Tolkiens kleineren Werken, so etwa mit den &#039;&#039;[[Briefe vom Weihnachtsmann|Letters from Father Christmas]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 kehrte sie nach Großbritannien zurück. Sie starb 2018 im Alter von 82 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Dr. Beare was one of the earliest (post-Lord of the Rings), and among the most astute and significant, correspondents with J.R.R. Tolkien. Those who have read Tolkiens letters attentively, those who enjoy and study Tolkiens own observations and meditations on Middle-earth, and students of Tolkiens invented languages, will all remember her, be in her debt, and mourn her passing.&lt;br /&gt;
Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Dr. Beare war eine der frühesten (pre-Herr der Ringe) Korrespondierenden mit J. R. R. Tolkien, und zählte zu den klügsten und maßgeblichsten. Jene, die Tolkiens Briefe aufmerksam gelesen haben, jene die Tolkiens eigene Beobachtungen und Betrachtungen Mittelerdes genossen und erforscht haben, und Forscher von Tolkiens erfundenen Sprachen, sie alle werden sich an sie erinnern, stehen in ihrer Schuld und betrauern ihr Dahinscheiden. Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Autor=[[Carl F. Hostetter]] am 20. März 2018&lt;br /&gt;
|Quelle=[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com]&lt;br /&gt;
|Übersetzer=Ardapedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1985 wurden zwei von Beares Briefen komplett in einem kleinen Büchlein mit dem Titel &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s Letters to Rhona Beare&#039;&#039; von der &#039;&#039;New England Tolkien Society&#039;&#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Arda 10&#039;&#039;, &#039;&#039;Conjectures on the origin of Quenya&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Parma Eldalamberon 6&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 3&#039;&#039;, &#039;&#039;Haplology&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1995: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 5&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 9&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves and Yggdrasil&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 11&#039;&#039;, &#039;&#039;The Hand and the Spider&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 12&#039;&#039;, &#039;&#039;Elbereth and Taniquetil&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 13&#039;&#039;, &#039;&#039;Barnacle Goose&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 14&#039;&#039;, &#039;&#039;Goblin Graffiti&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 17&#039;&#039;, &#039;&#039;Tolkien&#039;s Swallows&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tolkiengateway.net/wiki/Rhona_Beare Tolkiengateway-Artikel] (Englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Briefe]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]].&lt;br /&gt;
** Brief #211 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (14. Oktober 1958)&lt;br /&gt;
** Brief #230 &#039;&#039;Aus einem Brief an Rhona Beare&#039;&#039; (8. Juni 1961)&lt;br /&gt;
** Brief #245 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (25. Juni 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkiensociety.org/2005/guests.html The Tolkien Society – Tolkien 2005 Guests] (&#039;&#039;abgerufen am 16.1.2011&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Rhona Beare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
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		<title>Rhona Beare</title>
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		<updated>2020-01-14T07:42:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rhona Beare&#039;&#039;&#039;, geboren 1935, gestorben am 20. Februar 2018&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com] (&#039;&#039;zuletzt abgerufen am 14.1.2020&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine englische Autorin und Universitätsdozentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhona Beare wurde als ältestes Kind von William Beare, einem Professor für Latein an der University of Bristol, geboren. Sie besuchte die Clifton High School für Mädchen und studierte daraufhin Klassische Altertumswissenschaften am Girton College in Cambridge. Dann studierte sie an der University of Exeter. Sie promovierte allerdings erst 1974 erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie las [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|The Hobbit]]&#039;&#039; während ihrer Schulzeit und &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|The Lord of the Rings]]&#039;&#039; auf dem College in Cambridge. In Exeter gehörte sie in den späten 50er Jahren zu einer Gruppe Tolkien-Fans, die offenbar bei Treffen spezifische Themen diskutierten. Für eines dieser Treffen schickte Rhona Beare Tolkien per Brief einige Fragen, die er, zur Freude der Verfasserin, beantwortete. Sie schrieb Tolkien weitere Male.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde schließlich Lehrbeauftragte für Klassische Altertumswissenschaften am Westford College und an der University of London und schließlich wurde sie Dozentin an der University of Newcastle in Australien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit in Australien schrieb sie über J. R. R. Tolkien und Charles Williams Artikel für &#039;&#039;Mythlore&#039;&#039;. Sie schrieb weitere Artikel für &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva&#039;&#039; und &#039;&#039;Arda&#039;&#039;. 1999 erschien in &#039;&#039;Babel handbooks on fantasy and SF writers&#039;&#039; ihr Werk über &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s The Silmarillion&#039;&#039;. Sie übersetzte auch Tolkiens &#039;&#039;[[Songs for the Philologists]]&#039;&#039;. Sie beschäftigte sich auch mit Tolkiens kleineren Werken, so etwa mit den &#039;&#039;[[Briefe vom Weihnachtsmann|Letters from Father Christmas]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 kehrte sie nach Großbritannien zurück. Sie starb 2018 im Alter von 82 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Dr. Beare was one of the earliest (post-Lord of the Rings), and among the most astute and significant, correspondents with J.R.R. Tolkien. Those who have read Tolkiens letters attentively, those who enjoy and study Tolkiens own observations and meditations on Middle-earth, and students of Tolkiens invented languages, will all remember her, be in her debt, and mourn her passing.&lt;br /&gt;
Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Dr. Beare war eine der frühesten (pre-Herr der Ringe) Korrespondierenden mit J. R. R. Tolkien, und zählte zu den klügsten und maßgeblichsten. Jene, die Tolkiens Briefe aufmerksam gelesen haben, jene die Tolkiens eigene Beobachtungen und Betrachtungen Mittelerdes genossen und erforscht haben, und Forscher von Tolkiens erfundenen Sprachen, sie alle werden sich an sie erinnern, stehen in ihrer Schuld und betrauern ihr Dahinscheiden. Nai seruvalyë rainessë.&lt;br /&gt;
|Autor=[[Carl F. Hostetter]]&lt;br /&gt;
|Quelle=[https://www.legacy.com/obituaries/name/rhona-beare-obituary?pid=188388280&amp;amp;affiliateid=3958 Rhona BEARE Obituary auf Legacy.com]&lt;br /&gt;
|Übersetzer=Ardapedia}}&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1985 wurden zwei von Beares Briefen komplett in einem kleinen Büchlein mit dem Titel &#039;&#039;J. R. R. Tolkien&#039;s Letters to Rhona Beare&#039;&#039; von der &#039;&#039;New England Tolkien Society&#039;&#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Arda 10&#039;&#039;, &#039;&#039;Conjectures on the origin of Quenya&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Parma Eldalamberon 6&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 3&#039;&#039;, &#039;&#039;Haplology&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1995: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 5&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 9&#039;&#039;, &#039;&#039;Painted Caves and Yggdrasil&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 11&#039;&#039;, &#039;&#039;The Hand and the Spider&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 12&#039;&#039;, &#039;&#039;Elbereth and Taniquetil&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 13&#039;&#039;, &#039;&#039;Barnacle Goose&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 14&#039;&#039;, &#039;&#039;Goblin Graffiti&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &#039;&#039;Tyalië Tyelelliéva 17&#039;&#039;, &#039;&#039;Tolkien&#039;s Swallows&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tolkiengateway.net/wiki/Rhona_Beare Tolkiengateway-Artikel] (Englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Briefe]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]].&lt;br /&gt;
** Brief #211 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (14. Oktober 1958)&lt;br /&gt;
** Brief #230 &#039;&#039;Aus einem Brief an Rhona Beare&#039;&#039; (8. Juni 1961)&lt;br /&gt;
** Brief #245 &#039;&#039;An Rhona Beare&#039;&#039; (25. Juni 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tolkiensociety.org/2005/guests.html The Tolkien Society – Tolkien 2005 Guests] (&#039;&#039;abgerufen am 16.1.2011&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren|Beare, Rhona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Rhona Beare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Jennie Grove</title>
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		<updated>2019-11-26T09:07:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Lebenslauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mary Jennie Grove&#039;&#039;&#039;, geboren ca. 1860 in [[Birmingham]], England, gestorben 1938, war die Cousine von [[J. R. R. Tolkien]]s Frau [[Edith Tolkien|Edith Bratt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jennie Grove war die Tochter eines Maurers und weitläufig verwandt mit Sir George Grove (1820–1900), einem britischen Musikschriftsteller. Die Familie Bratt schätzte diese verwandtschaftliche Verbindung zu einem Schriftsteller sehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie half ihrer Tante Frances Bratt in Handsworth bei der Erziehung ihrer fast 30 Jahre jüngeren Cousine Edith Mary (1889–1971). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Edith 1914 zum katholischen Glauben konvertiert war, um die Beziehung zu ihrer Jugendliebe John Ronald Reuel Tolkien wieder aufzunehmen, war sie gezwungen das Haus von ihrem anglikanischen Vormund, der Familie Jessop zu verlassen. Jennie Grove nahm sich daraufhin ihrer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen nahmen sie sich eine Wohnung in Warwick, nahe Birmingham. Tolkien besuchte Edith dort, so oft er konnte. Am 22. März 1916 heirateten die beiden. Kurz darauf musste Tolkien jedoch in den Ersten Weltkrieg ziehen und diente in der Schlacht an der Somme. Am so genannten &#039;&#039;Schützengrabenfieber&#039;&#039; erkrankt, wurde er jedoch am 8. November 1916 zurück nach England verschifft. Den Rest des Krieges diente Tolkien in verschiedenen Lagern in England, wurde jedoch auch - aufgrund seines instabilen Gesundheitszustandes, in mehreren Krankenhäusern behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edith, stets begleitet von Jennie Grove und von [[John Tolkien|John]], Tolkiens erstem Kind, reiste ihrem Mann quer durchs Land nach, um in dessen Nähe zu sein. Als Tolkien 1921 mit seiner Frau und seinem Sohn nach Leeds zog, wo er eine Anstellung an der dortigen Universität erhalten hatte, begleitete Jennie Grove die drei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jennie Grove wird als kleine (etwa 1,40 m), energische Frau mit verwachsenem Rücken, der auf einen Unfall in ihrer Kindheit zurückzuführen ist, beschrieben. Tolkien sah in ihr, eine Frau mit ausgeprägten Charakter. Seine Kinder, die sie als eine Art Großmutter sahen, nannten sie &#039;Auntie Ie.&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien zeichnete von ihr 1918 ein skizzenhaftes Porträt im Profil. Ein Foto von ihr findet sich in &#039;&#039;[[The Tolkien Family Album]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Humphrey Carpenter: &#039;&#039;[[J. R. R. Tolkien: Eine Biographie]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [[Michael D. C. Drout]]: &#039;&#039;[[J. R. R. Tolkien Encyclopedia|J. R. R. Tolkien Encyclopedia: Scholarship and Critical Assessment]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [[Wayne G. Hammond]] und [[Christina Scull]]: &#039;&#039;[[J. R. R. Tolkien – Der Künstler]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Frühwerk&#039;&#039; (S. 19, 27f. sowie S. 33).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Grove, Jennie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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		<title>Jennie Grove</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mary Jennie Grove&#039;&#039;&#039;, geboren ca. 1860 in [[Birmingham]], England, gestorben 1938, war die Cousine von [[J. R. R. Tolkien]]s Frau [[Edith Tolkien|Edith Bratt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jennie Grove war die Tochter eines Maurers und weitläufig verwandt mit Sir George Grove (1820–1900), einem britischen Musikschriftsteller. Die Familie Bratt schätzte diese verwandtschaftliche Verbindung zu einem Schriftsteller sehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie half ihrer Tante Frances Bratt in Handsworth bei der Erziehung ihrer fast 30 Jahre jüngeren Cousine Edith Mary (1889–1971). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Edith 1914 zum katholischen Glauben konvertiert war, um die Beziehung zu ihrer Jugendliebe John Ronald Reuel Tolkien wieder aufzunehmen, war sie gezwungen das Haus von ihrem anglikanischen Vormund, der Familie Jessop zu verlassen. Jennie Grove nahm sich daraufhin ihrer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen nahmen sie sich eine Wohnung in Warwick, nahe Birmingham. Tolkien besuchte Edith dort, so oft er konnte. Am 22. März 1916 heirateten die beiden. Kurz darauf musste Tolkien jedoch in den Ersten Weltkrieg ziehen und diente in der Schlacht an der Somme. Am so genannten &#039;&#039;Schützengrabenfieber&#039;&#039; erkrankt, wurde er jedoch am 8. November 1916 zurück nach England verschifft. Den Rest des Krieges diente Tolkien in verschiedenen Lagern in England, wurde jedoch auch - aufgrund seines instabilen Gesundheitszustandes, in mehreren Krankenhäusern behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edith, stets begleitet von Jennie Grove und von [[John Tolkien|John]], Tolkiens erstem Kind, reiste ihrem Mann quer durchs Land nach, um in dessen Nähe zu sein. Als Tolkien 1921 mit seiner Frau und seinem Sohn nach Leeds zog, wo er eine Anstellung an der dortigen Universität erhalten hatte, begleitete Jennie Grove die beiden nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jennie Grove wird als kleine (etwa 1,40 m), energische Frau mit verwachsenem Rücken, der auf einen Unfall in ihrer Kindheit zurückzuführen ist, beschrieben. Tolkien sah in ihr, eine Frau mit ausgeprägten Charakter. Seine Kinder, die sie als eine Art Großmutter sahen, nannten sie &#039;Auntie Ie.&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien zeichnete von ihr 1918 ein skizzenhaftes Porträt im Profil. Ein Foto von ihr findet sich in &#039;&#039;[[The Tolkien Family Album]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Humphrey Carpenter: &#039;&#039;[[J. R. R. Tolkien: Eine Biographie]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [[Michael D. C. Drout]]: &#039;&#039;[[J. R. R. Tolkien Encyclopedia|J. R. R. Tolkien Encyclopedia: Scholarship and Critical Assessment]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [[Wayne G. Hammond]] und [[Christina Scull]]: &#039;&#039;[[J. R. R. Tolkien – Der Künstler]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** I &#039;&#039;Frühwerk&#039;&#039; (S. 19, 27f. sowie S. 33).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Grove, Jennie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Eorl&amp;diff=102290</id>
		<title>Eorl</title>
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		<updated>2019-11-05T06:54:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eorl „der Junge“&#039;&#039;&#039; (Original &#039;&#039;Eorl „the Young“&#039;&#039;, Altenglisch für ‚Edelmann‘) ist im [[Legendarium]] der erste [[König von Rohan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* geboren 2485 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]&lt;br /&gt;
* gestorben 2545 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Nordmenschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon mit sechzehn Jahren musste Eorl die Nachfolge seines Vaters [[Léod]], als Anführer der [[Éothéod]], antreten. Léod war bei dem Versuch getötet worden, das Pferd [[Felaróf]], den Stammvater der [[Mearas]], zu zähmen. Eorl jedoch verzichtete auf Vergeltung und ließ das Pferd am Leben. Er war der einzige Reiter, den Felaróf duldete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eorl kam im Jahr 2510 dem [[Truchsess]] von Gondor im Kampf gegen die [[Balchoth]] aus dem Osten zu Hilfe. Nach dem entscheidenden Sieg in der [[Schlacht auf dem Feld von Celebrant]] überließ [[Gondor]] den Éothéod die grüne Provinz [[Calenardhon]]. Eorl zog mit seinem Volk dorthin und wurde der erste König der Mark der Reiter, die in Gondor [[Rohan]] genannt wurde. Er leistete den [[Eid von Eorl]]. Eorl wurde der Junge genannt, weil er bis zu seinem Lebensende blondhaarig und rotwangig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem erneuten Angriff der Ostlinge im Nordosten des Landes im Jahr 2545 fiel Eorl der Junge im [[Ödland]]. Auch sein Pferd Felaróf kam zu Tode. Ihr gemeinsamer Grabhügel war das erste der sechzehn Königsgräber am Fuß des Hügels von [[Edoras]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brego (Sohn von Eorl)|Brego]], sein Sohn, folgte ihm auf dem Thron nach und erbaute in Edoras [[Meduseld]], die Goldene Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Anhang A (II): &#039;&#039;Das Haus von Eorl&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]].&#039;&#039; Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]].&lt;br /&gt;
** Teil Drei, II &#039;&#039;Cirion und Eorl und die Freundschaft zwischen Gondor und Rohan&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohirrim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordmenschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sequence|list=Anführer der Éothéod|prev=[[Léod]]|date=2501–2510 D. Z.|next=–}}&lt;br /&gt;
{{Sequence&lt;br /&gt;
 |list=[[König von Rohan|König der Mark]]&amp;lt;br&amp;gt;(1. Linie)&lt;br /&gt;
 |prev=–&lt;br /&gt;
 |next=[[Brego (Sohn von Eorl)|Brego]]&lt;br /&gt;
 |date=2510–2545 D. Z.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Eorl]]&lt;br /&gt;
[[fi:Eorl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Margaret_Carroux&amp;diff=102286</id>
		<title>Margaret Carroux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Margaret_Carroux&amp;diff=102286"/>
		<updated>2019-08-26T05:46:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Margaret Carroux&#039;&#039;&#039; geborene Bister, geboren am 31. Mai 1912 in Berlin, gestorben am 22. Juli 1991 in Frankfurt am Main &amp;lt;ref name=FRS&amp;gt;Frankfurter Rundschau vom 1. August 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine Übersetzerin, die zahlreiche Bücher aus dem Englischen und Französischen ins Deutsche übertrug, teilweise unter den Pseudonymen Emmi Heimann und Martin Boor &amp;lt;ref&amp;gt;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ihre bekannteste Übersetzung ist die des &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; von [[J. R. R. Tolkien]], die in drei Teilen 1969 und 1970 erschien. Daneben übersetzte Carroux unter anderem Werke von Edna O&#039;Brien, Chaim Potok, Françoise Sagan und der Literaturnobelpreisträgerin Nadine Gordimer &amp;lt;ref name=&amp;quot;DN&amp;quot;&amp;gt;Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Bister kam als Tochter eines in Berlin geborenen Franzosen zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die biographischen Informationen des folgenden Abschnitts sind Elsemarie Maletzkes Artikel &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65ff. entnommen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Mutter entstammte einer Familie jüdischen Glaubens, war selber aber früh getauft worden. In ihrer Heimatstadt begann Margaret Bister ein Studium der Nationalökonomie und der neuen Sprachen (Englisch und Französisch), brach es jedoch 1936 ab. Danach arbeitete sie als kaufmännische Angestellte und Fremdsprachenkorrespondentin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie Arbeit bei der Militärregierung des von Amerikanern besetzten Berlin. Mit einem amerikanischen Freund gründete sie schließlich eine deutsche Niederlassung des Artikeldienstes &#039;&#039;Overseas weekly&#039;&#039;. Die in New York ansässige Agentur schickte ihr Artikel, welche Frau Bister übersetzte und sie dann den deutschen Zeitungen anbot, da diese in der unmittelbaren Nachkriegszeit weitgehend ohne Auslandskorrespondenten arbeiten mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 verließ sie Berlin und zog nach Frankfurt am Main, wo sie mit der Unterstützung von Freunden mit der &#039;&#039;Internationalen Nachrichtenagentur&#039;&#039; ein deutsches Pendant der &#039;&#039;Overseas weekly&#039;&#039; gründete. Nach ihrer Ehe mit einem Bauingenieur, aus der zwei Kinder hervorgingen, begann Margaret Carroux ihre Karriere als Übersetzerin für Sachbücher und Belletristik aus dem Englischen und Französischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carrouxs Kinder waren der als Bauingenieur tätige André Carroux und die Übersetzerin Yvonne Carroux (— ~1993).&amp;lt;ref name=FRS/&amp;gt; Margaret Carroux wurde nach ihrem Tod auf dem Frankfurter Friedhof Westhausen anonym beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Information aus einer privaten E-Mail der Frankfurter Friedhofsverwaltung (16.07.2008).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carroux und Tolkien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1967 nahm Margaret Carroux anlässlich ihrer Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; über den Verleger [[Rayner Unwin]] Kontakt zu Tolkien auf &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für die Informationen über die Zusammenarbeit von Carroux und Tolkien in diesem und den folgenden Abschnitten ist Hammond, Scull: &#039;&#039;The J. R. R. Tolkien Companion &amp;amp; Guide.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie schickte Tolkien ihren Entwurf einer Übersetzung seines Textes &#039;&#039;[[Blatt von Tüftler|Leaf by Niggle]]&#039;&#039; zu und bat ihn, anhand dieser Arbeit ihre Fähigkeiten als Übersetzerin seiner Werke zu beurteilen. Außerdem fragte sie nach einem Treffen mit Tolkien. Aufgrund einer Erkrankung war Tolkien jedoch zunächst nicht in der Lage, sich mit den Gesuchen zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es Tolkien wieder etwas besser ging, vereinbarte man ein Treffen. Anfang Dezember sandte Carroux die ersten etwa einhundert Seiten ihrer Übertragung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; an Tolkien. Carroux besuchte Tolkien schließlich am 13. Dezember 1967 in Oxford. Die Reise wurde durch den [[Klett-Cotta Verlag]], damals noch Ernst Klett Verlag, finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Die Begegnung verlief kühl. Sie war mit einem Koffer voll Bücher von Frankreich nach Oxford gereist, begeistert von seinem Werk und neugierig auf seine Person. Er empfing sie [...] in der Garage, die er zum Arbeitszimmer umgestaltet, aber nicht geheizt hatte, mundfaul, unwirsch und stark erkältet. Er bedauere, ihr nach der langen Reise nichts anbieten zu können, doch seine Frau sei krank. Im Mantel saß sie ihm eine Stunde lang gegenüber, dann packte sie ihre Bücher wieder ein und ging für den Rest des Nachmittags im alten Oxford spazieren.&lt;br /&gt;
|Autor=Elsemarie Maletzke &lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Der Herr der Ringe Cover ISBN 978-3-608-93828-9.png|thumb|upright|Die überarbeitete &lt;br /&gt;
„Carroux-Übersetzung“ von &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; (2011).]]&lt;br /&gt;
Auf ihre Fragen zu verschiedenen Werken des Autors, die Margaret Carroux mitgebracht hatte, erhielt sie ebenso keine Antwort, wie auf die Frage, ob J. R. R. Tolkien ihre Übertragung zusagte. Er bemerkte nur, dass ihm die Lyrik „mißfalle“&amp;lt;ref&amp;gt;Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Begegnung korrespondierten die beiden wegen Problemen, die Carroux mit der Übersetzung hatte, insbesondere mit den Gedichten. Carroux schickte ihm Entwürfe, Tolkien lobte und ermunterte sie: &#039;&#039;„Ich hätte mir sicher nicht so viel Mühe mit Ihren Entwürfen gemacht, wenn ich nicht gespürt hätte, dass Sie die nötige Sympathie und das erforderliche Verständnis haben, und nur ein bisschen Hilfe und etwas Ermutigung benötigen, um diese sehr schwierige Arbeit durchzuhalten.“&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;“I should certainly not have taken the trouble that I took with your speciÂ­mens, if I had not felt that you had the sympathy and understanding required, and only needed a little help and some encouragement to perÂ­severe in what is a very difficult task.—&#039;&#039; Tolkien an Carroux, 29. September 1968. Zitiert nach: Hammond, Scull: &#039;&#039;The J. R. R. Tolkien Companion &amp;amp; Guide,&#039;&#039; S. 733. Übersetzung: Ardapedia.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Brief äußerte Tolkien Bedenken, mit der Übertragung der Gedichte einen Lyriker zu beauftragen. Er sehe die Verse als wesentlichen Bestandteil der Geschichte und der Zeichnung der Figuren an, und sei skeptisch, ob ein zweiter Übersetzer für die Gedichte sich intensiv genug mit dem gesamten Text beschäftigen würde. Tolkien bot daher Carroux weitere Hilfe mit den Gedichten an. Man betraute dann aber doch die Dichterin [[Ebba-Margareta von Freymann]] mit der Übersetzung der Gedichte im &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; standen Carroux außerdem die von Tolkien verfassten Anmerkungen zur Übertragung vieler der im Buch vorkommenden Namen zur Verfügung, die später unter dem Titel &#039;&#039;[[Nomenclature of The Lord of the Rings]]&#039;&#039; veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem damaligen Lektor des Ernst Klett Verlages, welcher auch für den &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; zuständig war, hatte sie einige Sträuße auszufechten, wie sich die Übersetzerin 1977 erinnerte. So habe dieser großen Wert auf wortwörtliche Übersetzungen gelegt und ihr so „nachträglich noch allerhand Mißverständnisse in die Druckfahnen (ge)zaubert[e]“&amp;lt;ref&amp;gt;Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 erschien schließlich der erste Teil des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; in der Übersetzung von Margaret Carroux und Ebba-Margareta von Freymann, unter dem Titel &#039;&#039;Die Gefährten&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für die Informationen über die veröffentlichten Werke und Ausgaben in diesem und den folgenden Abschnitten ist der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr darauf folgten der zweite und der dritte Teil, &#039;&#039;Die zwei Türme&#039;&#039; und &#039;&#039;Die Rückkehr des Königs&#039;&#039;. In den nächsten Jahren erschienen verschiedene Ausgaben dieser Übertragung. 1991 veröffentlichte Klett-Cotta eine von [[Roswith Krege-Mayer]] überarbeitete Fassung. Im Jahr 2000 erschien dann eine von [[Wolfgang Krege]] besorgte neue Übersetzung des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;. Gleichwohl blieb die Übertragung von Carroux weiter im Programm des Verlags. 2008 veröffentlichte dieser eine überarbeitete Fassung von Carroux’ Übersetzung, in dem unter anderem einige Eigennamen neu übertragen wurden, basierend auf einem korrigierten englischen Text von 2004 &amp;lt;ref&amp;gt;Servos: &#039;&#039;Interview.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Carroux angefertigte Übersetzung von &#039;&#039;Leaf by Niggle&#039;&#039; veröffentlichte Klett-Cotta 1975 unter dem Titel &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; zusammen mit zwei weiteren Texten Tolkiens im Band &#039;&#039;[[Fabelhafte Geschichten]]&#039;&#039;. 1982 erschien &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; erneut, diesmal zusammen mit Tolkiens Aufsatz &#039;&#039;[[Über Märchen]]&#039;&#039;, in &#039;&#039;[[Baum und Blatt]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux übersetzte außerdem eine Parodie auf den &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;, die unter dem Titel &#039;&#039;[[Der Herr der Augenringe]]&#039;&#039; 1983 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Carroux hat unter anderem die folgenden Werke übersetzt oder mitübersetzt &amp;lt;ref name=&amp;quot;DN&amp;quot;/&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* André Kostolany: &#039;&#039;Das ist die Börse: Bekenntnisse eines Spekulanten&#039;&#039; (1961)&lt;br /&gt;
* G. M. Gilbert: &#039;&#039;Nürnberger Tagebuch&#039;&#039; (1962)&lt;br /&gt;
* Betty Friedan: &#039;&#039;Der Weiblichkeitswahn oder Die Mystifizierung der Frau&#039;&#039; (1966)&lt;br /&gt;
* Robert Poulet: &#039;&#039;Wider die Jugend&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* Edna O&#039;Brien: &#039;&#039;Mädchen im Eheglück&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* Pauline Réage: &#039;&#039;Rückkehr nach Roissy&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die Gefährten&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die zwei Türme&#039;&#039; (1970)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs&#039;&#039; (1970)&lt;br /&gt;
* Edward de Bono: &#039;&#039;Laterales Denken: Ein Kursus zur Erschliessung Ihrer Kreativitätsreserven&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Nikita Chruschtschow: &#039;&#039;Chruschtschow erinnert sich&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Alfred Grosser: &#039;&#039;Deutschlandbilanz: Geschichte Deutschlands seit 1945&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Arthur Janov: &#039;&#039;Der Urschrei: ein neuer Weg der Psychotherapie&#039;&#039; (1973)&lt;br /&gt;
* Chaim Potok: &#039;&#039;Mein Name ist Ascher Lev&#039;&#039; (1973)&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;Blatt von Tüftler&#039;&#039; (in: &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten;&#039;&#039; 1975)&lt;br /&gt;
* Françoise Sagan: &#039;&#039;Augen wie Seide: Erzählungen&#039;&#039; (1977)&lt;br /&gt;
* David Attenborough: &#039;&#039;Das Leben auf unserer Erde: vom Einzeller zum Menschen&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Robert S. Elegant: &#039;&#039;Die Dynastie: ein Handelshaus in Hongkong&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Joan Wyatt: &#039;&#039;Die Zauberwelt von Mittelerde: visionäre Bilder zu J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“&#039;&#039; (1980)&lt;br /&gt;
* Michel Déon: &#039;&#039;Irisches Intermezzo&#039;&#039; (1981)&lt;br /&gt;
* Nadine Gordimer: &#039;&#039;July&#039;s Leute&#039;&#039; (1982)&lt;br /&gt;
* H. N. Beard, D. C. Kenney: &#039;&#039;Dschey Ar Tollkühn: Der Herr der Augenringe&#039;&#039; (1983)&lt;br /&gt;
* Pauline Gedge: &#039;&#039;Pharao&#039;&#039; (1985)&lt;br /&gt;
* Fredrick Hyde-Chambers &amp;quot;Im Jahr des Roten Drachen&amp;quot; (1986)&lt;br /&gt;
* Dorothy Dunnett: &#039;&#039;Die Farben des Reichtums: der Aufstieg des Hauses Niccolo&#039;&#039; (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wayne G. Hammond, Christina Scull: &#039;&#039;[[The J. R. R. Tolkien Companion and Guide]].&#039;&#039; Vol. I: Chronology. London: HarperCollins, 2006. [Einträge für] „18. September 1967“, „21. September 1967“, „25. September 1967“, „26. September 1967“, „29. September 1967“, „23. November 1967“, „27. November 1967“, „6. December 1967“, „13. December 1967“, „11. September 1968“, „29. September 1968“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katalog der Deutschen Nationalbibliothek [online]. Abgerufen am 6. Juli 2008. URL: https://portal.d-nb.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1988.&#039;&#039; Berlin: Walter de Gruyter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elsemarie Maletzke: &#039;&#039;Gegen die »Lektorateneinheitssoße«&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&#039;&#039; 73 (13.9.77), S. 65ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stefan Servos: &#039;&#039;Exklusives Interview zur neuen Luxus-Ausgabe&#039;&#039; [online]. Veröffentlicht am 8. August 2008, abgerufen am 25. Dezember 2009. URL: http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_24960.php.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traueranzeige in der &#039;&#039;Frankfurter Rundschau&#039;&#039; vom 1. August 1991, S. 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Margaret Carroux]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer|Carroux, Margaret]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Roac&amp;diff=102122</id>
		<title>Roac</title>
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		<updated>2019-06-10T06:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Roac&#039;&#039;&#039; ist im [[Legendarium]] der Anführer der [[Raben]] vom [[Erebor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* geboren 2788 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]&lt;br /&gt;
* gestorben nach 2941 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roac war ein sehr großer, alter, kahlköpfiger und fast blinder Rabe. Seit seinem Eischlupf waren im Jahre 2941 D. Z. bereits 153 Jahre vergangen. Er führte nach seinem Vater [[Carc]] die Raben des Einsamen Berges Erebor an. Roac sprach [[Westron]] und nannte sich selbst Roac, Sohn von Carc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2941 des Dritten Zeitalters, als [[Thorin II.|Thorin Eichenschild]] die Fahrt zum Erebor unternahm, waren die Raben des Einsamen Berges nach der langen Herrschaft [[Smaug|Smaugs]] nur noch ein kleines Volk. Roac unterstützte die Zwerge durch Informationen und Ratschläge, die allerdings nicht angenommen wurden. Roac schickte dennoch Boten zu Thorins Verwandten, insbesondere zu [[Dáin II.|Dáin Eisenfuß]] und dessen Volk von den [[Eisenberge (Rhûn)|Eisenbergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit den [[Krähen]], die Roac voll Verachtung „Aaskrähen“ nannte, waren die Raben vom Erebor nicht verwandt.&lt;br /&gt;
* Der Name wird im Englischen und in der Übersetzung von [[Walter Scherf]] mit einem Trema über dem a, also &#039;&#039;Roäc&#039;&#039; geschrieben. Wobei dies lediglich als Aussprachehilfe für den englischen Leser dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|Der Hobbit]].&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
** Kapitel XV: &#039;&#039;Die Wolken sammeln sich&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;br /&gt;
[[en:Roäc]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/personnages/animaux/corbeaux/roac]]&lt;br /&gt;
[[fi:Roäc]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Balin&amp;diff=102121</id>
		<title>Balin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Balin&amp;diff=102121"/>
		<updated>2019-06-03T03:52:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Balin.jpg|thumb|250px|Balin spielt die Bratsche.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Balin&#039;&#039;&#039; ist im [[Legendarium]] ein [[Zwerge|Zwerg]] aus [[Durins Volk]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* geboren 2763 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]&lt;br /&gt;
* gestorben am [[10. November]] 2994 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zwerge]], [[Durins Volk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balin war nach [[Thorin II.]] der zweitälteste Zwerg in der Gruppe, mit der [[Bilbo Beutlin]] 2941 D. Z. zum [[Erebor]] wanderte. Zu dieser Zeit hatte Balin einen weißen Bart, trug eine rote Kapuze und spielte die Bratsche. Er hatte wohl besonders scharfe Augen, denn er wurde nicht selten als Ausguck eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Beutelsend]] erbat er sich von dem [[Hobbits|Hobbit]] ein Bier und Kümmelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balin wurde als erstes von zwei Kindern des Zwergs [[Fundin]] im Einsamen Berg geboren. Sein jüngerer Bruder war [[Dwalin]]. Über Balins frühes Leben ist nichts bekannt. Als geschickter junger Zwergenbursche, wie Balin sich rückblickend beschrieb, kannte er den alten [[Raben]] [[Carc]] und seine Frau, die damals am [[Rabenberg]] nisteten. Im Jahre 2770 D. Z. entkam Balin der Plünderung durch [[Smaug]] und ging mit Dwalin, [[Thorin II.|Thorin]], [[Thráin II.|Thráin]] und [[Thrór]] ins Exil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Thrórs Tod nahm Balin am Krieg gegen die Orks und an der Schlacht von Azanulbizar teil. Unter König Thráin lebte Balin zunächst in Dunland, später in den [[Ered Luin|Blauen Bergen]], wo die Zwerge zu einem gewissen Wohlstand kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich Thráin 2841 D. Z. auf eine aussichtslose Reise zum Einsamen Berg begab, begleiteten Dwalin und Balin ihn. Nachdem Thráin nachts aus einem Lager am Rande des [[Düsterwald]]es entführt wurde, kehrten die Zwerge nach erfolgloser Suche in die Blauen Berge zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hundert Jahre später, 2941 D. Z., machte sich Balin unter Thorins Führung erneut zum Einsamen Berg auf, dieses Mal konnten sich die dreizehn Zwerge jedoch der Unterstützung [[Gandalf|Gandalfs]] und des Hobbits [[Bilbo Beutlin]]s sicher sein. Nach einer langen, gefährlichen Reise, in der sich Balin als einer der tapfersten erwies und an deren Ende Smaugs Tod und die [[Schlacht der Fünf Heere]] stand, lebte Balin unter König [[Dáin II. Eisenfuß|Dáin]] am Einsamen Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach einigen Jahren und gelegentlichen Besuchen im [[Auenland]] wurden unter den Zwergen Stimmen laut, die von größerem Reichtum in [[Khazad-dûm]] sprachen. Balin brach 2989 D. Z. mit einer Gruppe von Zwergen nach Moria auf, wo er den Titel „Herr von Khazad-dûm“ annahm. Doch schon fünf Jahre später endete seine Herrschaft, als er am [[Spiegelsee]] von einem [[Orks|Ork]] aus dem Hinterhalt mit einem Pfeil getötet und die Zwergenkolonie wenig später vollständig vernichtet wurde. Balins Grab steht in der [[Kammer von Mazarbul]], seinem früheren Wohnsitz in Moria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hobbit-Trilogie ==  &lt;br /&gt;
In [[Peter Jackson]]s Interpretation vom &#039;&#039;[[Der Hobbit (Film)|Hobbit]]&#039;&#039;, wird Balin von [[Ken Stott]] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Balin&#039;&#039; hat keine bekannte Bedeutung, er taucht auch nicht in der nordischen &#039;&#039;[[Völuspá]]&#039;&#039; auf und soll sich wohl nur auf den Namen seines Bruders Dwalin reimen. Trotzdem ist Balin wohl keine reine Fantasieform, möglicherweise ist der Name dem Sir Balin der Artusliteratur entliehen. Balin wäre somit der einzige bekannte Zwerg aus Durins Volk der keinen altnordischen, sondern eher einen „keltischen“ Namen trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: [[Der Herr der Ringe]]&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: [[Der kleine Hobbit]], passim&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: [[Nachrichten aus Mittelerde]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Thorin &amp;amp; Co.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Balin]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo:personnages:nains:3a:balin]]&lt;br /&gt;
[[fi:Balin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Balin&amp;diff=102120</id>
		<title>Balin</title>
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		<updated>2019-06-03T03:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Etymologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Balin.jpg|thumb|250px|Balin spielt die Bratsche.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Balin&#039;&#039;&#039; ist im [[Legendarium]] ein [[Zwerge|Zwerg]] aus [[Durins Volk]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* geboren 2763 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]&lt;br /&gt;
* gestorben am [[10. November]] 2994 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zwerge]], [[Durins Volk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balin war nach [[Thorin II.]] der zweitälteste Zwerg in der Gruppe, mit der [[Bilbo Beutlin]] 2941 D. Z. zum [[Erebor]] wanderte. Zu dieser Zeit hatte Balin einen weißen Bart, trug eine rote Kapuze und spielte die Bratsche. Er hatte wohl besonders scharfe Augen, denn er wurde nicht selten als Ausguck eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Beutelsend]] erbat er sich von dem [[Hobbits|Hobbit]] ein Bier und Kümmelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balin wurde als erstes von zwei Kindern des Zwergs [[Fundin]] im Einsamen Berg geboren. Sein jüngerer Bruder war [[Dwalin]]. Über Balins frühes Leben ist nichts bekannt. Als geschickter junger Zwergenbursche, wie Balin sich rückblickend beschrieb, kannte er den alten [[Raben]] [[Carc]] und seine Frau, die damals am [[Rabenberg]] nisteten. Im Jahre 2770 D. Z. entkam Balin der Plünderung durch [[Smaug]] und ging mit Dwalin, [[Thorin II.|Thorin]], [[Thráin II.|Thráin]] und [[Thrór]] ins Exil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Thrórs Tod nahm Balin am Krieg gegen die Orks und an der Schlacht von Azanulbizar teil. Unter König Thráin lebte Balin zunächst in Dunland, später in den [[Ered Luin|Blauen Bergen]], wo die Zwerge zu einem gewissen Wohlstand kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich Thráin 2841 D. Z. auf eine aussichtslose Reise zum Einsamen Berg begab, begleiteten Dwalin und Balin ihn. Nachdem Thráin nachts aus einem Lager am Rande des [[Düsterwald]]es entführt wurde, kehrten die Zwerge nach erfolgloser Suche in Blauen Berge zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hundert Jahre später, 2941 D. Z., machte sich Balin unter Thorins Führung erneut zum Einsamen Berg auf, dieses Mal konnten sich die dreizehn Zwerge jedoch der Unterstützung [[Gandalf|Gandalfs]] und des Hobbits [[Bilbo Beutlin]]s sicher sein. Nach einer langen, gefährlichen Reise, in der sich Balin als einer der tapfersten erwies und an deren Ende Smaugs Tod und die [[Schlacht der Fünf Heere]] stand, lebte Balin unter König [[Dáin II. Eisenfuß|Dáin]] am Einsamen Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach einigen Jahren und gelegentlichen Besuchen im [[Auenland]] wurden unter den Zwergen Stimmen laut, die von größerem Reichtum in [[Khazad-dûm]] sprachen. Balin brach 2989 D. Z. mit einer Gruppe von Zwergen nach Moria auf, wo er den Titel „Herr von Khazad-dûm“ annahm. Doch schon fünf Jahre später endete seine Herrschaft, als er am [[Spiegelsee]] von einem [[Orks|Ork]] aus dem Hinterhalt mit einem Pfeil getötet und die Zwergenkolonie wenig später vollständig vernichtet wurde. Balins Grab steht in der [[Kammer von Mazarbul]], seinem früheren Wohnsitz in Moria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hobbit-Trilogie ==  &lt;br /&gt;
In [[Peter Jackson]]s Interpretation vom &#039;&#039;[[Der Hobbit (Film)|Hobbit]]&#039;&#039;, wird Balin von [[Ken Stott]] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Balin&#039;&#039; hat keine bekannte Bedeutung, er taucht auch nicht in der nordischen &#039;&#039;[[Völuspá]]&#039;&#039; auf und soll sich wohl nur auf den Namen seines Bruders Dwalin reimen. Trotzdem ist Balin wohl keine reine Fantasieform, möglicherweise ist der Name dem Sir Balin der Artusliteratur entliehen. Balin wäre somit der einzige bekannte Zwerg aus Durins Volk der keinen altnordischen, sondern eher einen „keltischen“ Namen trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: [[Der Herr der Ringe]]&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: [[Der kleine Hobbit]], passim&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: [[Nachrichten aus Mittelerde]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Thorin &amp;amp; Co.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Balin]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo:personnages:nains:3a:balin]]&lt;br /&gt;
[[fi:Balin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Balin&amp;diff=102119</id>
		<title>Balin</title>
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		<updated>2019-06-03T03:50:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Balin.jpg|thumb|250px|Balin spielt die Bratsche.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Balin&#039;&#039;&#039; ist im [[Legendarium]] ein [[Zwerge|Zwerg]] aus [[Durins Volk]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* geboren 2763 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]&lt;br /&gt;
* gestorben am [[10. November]] 2994 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zwerge]], [[Durins Volk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balin war nach [[Thorin II.]] der zweitälteste Zwerg in der Gruppe, mit der [[Bilbo Beutlin]] 2941 D. Z. zum [[Erebor]] wanderte. Zu dieser Zeit hatte Balin einen weißen Bart, trug eine rote Kapuze und spielte die Bratsche. Er hatte wohl besonders scharfe Augen, denn er wurde nicht selten als Ausguck eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Beutelsend]] erbat er sich von dem [[Hobbits|Hobbit]] ein Bier und Kümmelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balin wurde als erstes von zwei Kindern des Zwergs [[Fundin]] im Einsamen Berg geboren. Sein jüngerer Bruder war [[Dwalin]]. Über Balins frühes Leben ist nichts bekannt. Als geschickter junger Zwergenbursche, wie Balin sich rückblickend beschrieb, kannte er den alten [[Raben]] [[Carc]] und seine Frau, die damals am [[Rabenberg]] nisteten. Im Jahre 2770 D. Z. entkam Balin der Plünderung durch [[Smaug]] und ging mit Dwalin, [[Thorin II.|Thorin]], [[Thráin II.|Thráin]] und [[Thrór]] ins Exil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Thrórs Tod nahm Balin am Krieg gegen die Orks und an der Schlacht von Azanulbizar teil. Unter König Thráin lebte Balin zunächst in Dunland, später in den [[Ered Luin|Blauen Bergen]], wo die Zwerge zu einem gewissen Wohlstand kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich Thráin 2841 D. Z. auf eine aussichtslose Reise zum Einsamen Berg begab, begleiteten Dwalin und Balin ihn. Nachdem Thráin nachts aus einem Lager am Rande des [[Düsterwald]]es entführt wurde, kehrten die Zwerge nach erfolgloser Suche in Blauen Berge zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hundert Jahre später, 2941 D. Z., machte sich Balin unter Thorins Führung erneut zum Einsamen Berg auf, dieses Mal konnten sich die dreizehn Zwerge jedoch der Unterstützung [[Gandalf|Gandalfs]] und des Hobbits [[Bilbo Beutlin]]s sicher sein. Nach einer langen, gefährlichen Reise, in der sich Balin als einer der tapfersten erwies und an deren Ende Smaugs Tod und die [[Schlacht der Fünf Heere]] stand, lebte Balin unter König [[Dáin II. Eisenfuß|Dáin]] am Einsamen Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach einigen Jahren und gelegentlichen Besuchen im [[Auenland]] wurden unter den Zwergen Stimmen laut, die von größerem Reichtum in [[Khazad-dûm]] sprachen. Balin brach 2989 D. Z. mit einer Gruppe von Zwergen nach Moria auf, wo er den Titel „Herr von Khazad-dûm“ annahm. Doch schon fünf Jahre später endete seine Herrschaft, als er am [[Spiegelsee]] von einem [[Orks|Ork]] aus dem Hinterhalt mit einem Pfeil getötet und die Zwergenkolonie wenig später vollständig vernichtet wurde. Balins Grab steht in der [[Kammer von Mazarbul]], seinem früheren Wohnsitz in Moria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hobbit-Trilogie ==  &lt;br /&gt;
In [[Peter Jackson]]s Interpretation vom &#039;&#039;[[Der Hobbit (Film)|Hobbit]]&#039;&#039;, wird Balin von [[Ken Stott]] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Balin&#039;&#039; hat keine bekannte Bedeutung, er taucht auch nicht in der nordischen &#039;&#039;[[Völuspá]]&#039;&#039; auf und soll sich wohl nur auf den Namen seines Bruders Dwalin reimen. Trotzdem ist Balin wohl keine reine Fantasieform, möglicherweise ist der Name dem Sir Balin der Artusliteratur entliehen. Balin wäre somit der einzige bekannte Zwerg aus Durins Volk der keinen altnordischen, sondern eher einen &amp;quot;keltischen&amp;quot; Namen trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: [[Der Herr der Ringe]]&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: [[Der kleine Hobbit]], passim&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: [[Nachrichten aus Mittelerde]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Thorin &amp;amp; Co.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Balin]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo:personnages:nains:3a:balin]]&lt;br /&gt;
[[fi:Balin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Heinz_Dieter_K%C3%B6hler&amp;diff=102118</id>
		<title>Heinz Dieter Köhler</title>
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		<updated>2019-05-23T18:56:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler&#039;&#039;&#039;, geboren am 22. Februar 1926 in Köln, gestorben am 26. März 2019 in Gummersbach,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.general-anzeiger-bonn.de/traueranzeige/heinzdieter-koehler Traueranzeige Köhler]&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Theater- und Hörspielregisseur, sowie Redakteur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;&amp;gt;Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler studierte von 1949 bis 1953 Theaterwissenschaft, Ethnologie und Soziologie an der Universität seiner Heimatstadt Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erhielt Heinz Dieter Köhler eine Anstellung als Regieassistent für Ludwig Cremer, Raoul Wolfgang Schnell und den bekannten Hörspiel- und TV-Regisseur Wilhelm Semmelroth beim damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in Köln. 1959 wurde Heinz Dieter Köhler dann festangestellter Regisseur in der Hörspielabteilung des Westdeutschen Rundfunks (WDR), nachdem er bereits bei Schulfunksendungen und Drameninszenierungen Regie geführt hatte. Zu seinen ersten von rund 400 Arbeiten für den Hörfunk zählen &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Sawyer und Huckleberry Finn&#039;&#039; (WDR 1958) und &#039;&#039;Sandmännchen&#039;&#039; (WDR 1961–63). Eine seiner bekanntesten Arbeiten als Hörspielregisseur ist die Umsetzung von [[J. R. R. Tolkien]]s Roman &#039;&#039;[[Der Hobbit (Hörspiel)|Der Hobbit]]&#039;&#039; (WDR 1980). Für die Hörspielumsetzung von Vaclav Havels Theaterstück &#039;&#039;Sanierung&#039;&#039; (WDR 1989) erhielt Heinz Dieter Köhler die Auszeichnungen &#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; (September 1989) und &#039;&#039;Hörspiel des Jahres&#039;&#039;. 1991 ging Herr Köhler in den Ruhestand. Sein letztes Hörspiel war Dieter Kühns &#039;&#039;Mühsames Klettern im Altersbaum&#039;&#039; (WDR 1991).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler: Leben für die (Hör)-Bilder im Kopf&#039;&#039;, in: &#039;&#039;WDR print&#039;&#039; Nr. 180 (April 1991), S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig wurde Herr Köhler von seiner Arbeit in der Hörspielabteilung freigestellt, um an verschiedenen westdeutschen Theatern Stücke, wie William Shakespeares &#039;&#039;Was ihr wollt&#039;&#039; (Aachen 1968), Edward Albees &#039;&#039;Wer hat Angst vor Virginia Woolf&#039;&#039; (Dortmund 1968) oder Arthur Millers &#039;&#039;Tod eines Handlungsreisenden&#039;&#039; (Burgfestspiele Mayen 1992) zu inszenieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1976 war Heinz Dieter Köhler Leiter der Rheinischen Redaktion des WDR. Während dieser Zeit wurden besonders die Werke regionaler Autoren, wie Dieter Kühn, Karl Otto Mühl, Ludwig Soumagne und Else Lasker-Schüler vertont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler lebte mit seiner Ehefrau Gisela Köhler in Königswinter-Stieldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielregie und -bearbeitung (Auswahl)&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen unter anderem [http://www.hoerdat.de/ HörDat, die Hörspieldatenbank] und Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966: &#039;&#039;Heimgefunge&#039;&#039; von Wilhelm Schneider-Clauß.&lt;br /&gt;
* 1975: &#039;&#039;Erika&#039;&#039; von Ursula Krechel.&lt;br /&gt;
* 1977: &#039;&#039;Die Wupper&#039;&#039; von Else Lasker-Schüler.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Geh auf mein Herz&#039;&#039; von Karl Otto Mühl. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; April 1978)&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Siebenschläfer&#039;&#039; von Karl Otto Mühl.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Requiem für die Kirche&#039;&#039; von Joseph Breitbach.&lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Spiel mit einem Tiger&#039;&#039; von Doris Lessing.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Der Schmetterlingstraum&#039;&#039; von Wang Meng. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; September 1984)&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Das Triumvirat&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Das Triumvirat denkt&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Largo Desolato&#039;&#039; von Vaclav Havel.&lt;br /&gt;
* 1990: &#039;&#039;Der Stern der Ungeborenen&#039;&#039; von Franz Werfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterinszenierungen (Auswahl)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962: &#039;&#039;Die Bären und der Pascha&#039;&#039; von Kurt Dörnemann, Eugène Scribe.&lt;br /&gt;
* 1965: &#039;&#039;O Wildnis&#039;&#039; von Eugene O&#039;Neill.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Blick von der Brücke&#039;&#039; von Arthur Miller.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Minna von Barnhelm&#039;&#039; von Gotthold Ephraim Lessing.&lt;br /&gt;
* 1972: &#039;&#039;Verbannte&#039;&#039; von James Joyce.&lt;br /&gt;
* 1973: &#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039; von Georg Büchner.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Unsere kleine Stadt&#039;&#039; von Thornton Wilder.&lt;br /&gt;
* 1987: &#039;&#039;Sherlock Holmes allerletzter Fall&#039;&#039; von Charles Marowitz.&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Ein Volksfeind&#039;&#039; von Henrik Ibsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspiele und Hörbücher|Köhler, Heinz Dieter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Heinz_Dieter_K%C3%B6hler&amp;diff=102117</id>
		<title>Heinz Dieter Köhler</title>
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		<updated>2019-05-21T13:51:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler&#039;&#039;&#039;, geboren am 22. Februar 1926 in Köln, gestorben am 26. März 2019,&amp;lt;ref&amp;gt;Privatauskunft Familie Köhler (im April 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Theater- und Hörspielregisseur, sowie Redakteur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;&amp;gt;Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler studierte von 1949 bis 1953 Theaterwissenschaft, Ethnologie und Soziologie an der Universität seiner Heimatstadt Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erhielt Heinz Dieter Köhler eine Anstellung als Regieassistent für Ludwig Cremer, Raoul Wolfgang Schnell und den bekannten Hörspiel- und TV-Regisseur Wilhelm Semmelroth beim damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in Köln. 1959 wurde Heinz Dieter Köhler dann festangestellter Regisseur in der Hörspielabteilung des Westdeutschen Rundfunks (WDR), nachdem er bereits bei Schulfunksendungen und Drameninszenierungen Regie geführt hatte. Zu seinen ersten von rund 400 Arbeiten für den Hörfunk zählen &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Sawyer und Huckleberry Finn&#039;&#039; (WDR 1958) und &#039;&#039;Sandmännchen&#039;&#039; (WDR 1961–63). Eine seiner bekanntesten Arbeiten als Hörspielregisseur ist die Umsetzung von [[J. R. R. Tolkien]]s Roman &#039;&#039;[[Der Hobbit (Hörspiel)|Der Hobbit]]&#039;&#039; (WDR 1980). Für die Hörspielumsetzung von Vaclav Havels Theaterstück &#039;&#039;Sanierung&#039;&#039; (WDR 1989) erhielt Heinz Dieter Köhler die Auszeichnungen &#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; (September 1989) und &#039;&#039;Hörspiel des Jahres&#039;&#039;. 1991 ging Herr Köhler in den Ruhestand. Sein letztes Hörspiel war Dieter Kühns &#039;&#039;Mühsames Klettern im Altersbaum&#039;&#039; (WDR 1991).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler: Leben für die (Hör)-Bilder im Kopf&#039;&#039;, in: &#039;&#039;WDR print&#039;&#039; Nr. 180 (April 1991), S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig wurde Herr Köhler von seiner Arbeit in der Hörspielabteilung freigestellt, um an verschiedenen westdeutschen Theatern Stücke, wie William Shakespeares &#039;&#039;Was ihr wollt&#039;&#039; (Aachen 1968), Edward Albees &#039;&#039;Wer hat Angst vor Virginia Woolf&#039;&#039; (Dortmund 1968) oder Arthur Millers &#039;&#039;Tod eines Handlungsreisenden&#039;&#039; (Burgfestspiele Mayen 1992) zu inszenieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1976 war Heinz Dieter Köhler Leiter der Rheinischen Redaktion des WDR. Während dieser Zeit wurden besonders die Werke regionaler Autoren, wie Dieter Kühn, Karl Otto Mühl, Ludwig Soumagne und Else Lasker-Schüler vertont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler lebte mit seiner Ehefrau Gisela Köhler in Königswinter-Stieldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielregie und -bearbeitung (Auswahl)&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen unter anderem [http://www.hoerdat.de/ HörDat, die Hörspieldatenbank] und Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966: &#039;&#039;Heimgefunge&#039;&#039; von Wilhelm Schneider-Clauß.&lt;br /&gt;
* 1975: &#039;&#039;Erika&#039;&#039; von Ursula Krechel.&lt;br /&gt;
* 1977: &#039;&#039;Die Wupper&#039;&#039; von Else Lasker-Schüler.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Geh auf mein Herz&#039;&#039; von Karl Otto Mühl. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; April 1978)&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Siebenschläfer&#039;&#039; von Karl Otto Mühl.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Requiem für die Kirche&#039;&#039; von Joseph Breitbach.&lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Spiel mit einem Tiger&#039;&#039; von Doris Lessing.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Der Schmetterlingstraum&#039;&#039; von Wang Meng. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; September 1984)&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Das Triumvirat&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Das Triumvirat denkt&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Largo Desolato&#039;&#039; von Vaclav Havel.&lt;br /&gt;
* 1990: &#039;&#039;Der Stern der Ungeborenen&#039;&#039; von Franz Werfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterinszenierungen (Auswahl)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962: &#039;&#039;Die Bären und der Pascha&#039;&#039; von Kurt Dörnemann, Eugène Scribe.&lt;br /&gt;
* 1965: &#039;&#039;O Wildnis&#039;&#039; von Eugene O&#039;Neill.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Blick von der Brücke&#039;&#039; von Arthur Miller.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Minna von Barnhelm&#039;&#039; von Gotthold Ephraim Lessing.&lt;br /&gt;
* 1972: &#039;&#039;Verbannte&#039;&#039; von James Joyce.&lt;br /&gt;
* 1973: &#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039; von Georg Büchner.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Unsere kleine Stadt&#039;&#039; von Thornton Wilder.&lt;br /&gt;
* 1987: &#039;&#039;Sherlock Holmes allerletzter Fall&#039;&#039; von Charles Marowitz.&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Ein Volksfeind&#039;&#039; von Henrik Ibsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspiele und Hörbücher|Köhler, Heinz Dieter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Der_Herr_der_Augenringe&amp;diff=102116</id>
		<title>Der Herr der Augenringe</title>
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		<updated>2019-05-08T00:53:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: Änderungen von WernR (Diskussion) rückgängig gemacht und letzte Version von Liljana wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Herr der Augenringe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;H. N. Beard und D. C. Kenney (Autor laut Titel der deutschen Ausgabe: Dschey Ar Tollkühn)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchinformationen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Originaltitel:&#039;&#039;&#039; Bored of the Rings&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Art:&#039;&#039;&#039; gebunden &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seitenzahl:&#039;&#039;&#039; 192 Seiten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Übersetzer:&#039;&#039;&#039; [[Margaret Carroux]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039; Blanvalet&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erscheinungsdatum:&#039;&#039;&#039; 1969&lt;br /&gt;
* ISBN 3442241774&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ultimative Parodie auf das größte [[Fantasy]]-Epos des letzten Jahrhunderts wurde selbst zum Kultbuch und zum treuen Wegbegleiter [[J. R. R. Tolkien|Tolkiens]] durch die Bestsellerlisten. Die Boggies (die etwas unanständige Parodie der [[Hobbits]]) aus dem Kobenland (natürlich [[Auenland]]) erleben teilweise sehr schlüpfrige Abenteuer, bei denen es hauptsächlich um Fressen (ein Spruch bei den Boggies lautet &amp;quot;Mampfen, immer Mampfen&amp;quot;) und den komischen Ring geht. Der Humor des Buches ist teilweise sehr derb und es ist ein starker Bezug zur Populärkultur der 60-er Jahre erkennbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parodien]]&lt;br /&gt;
[[en:Bored of the Rings]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
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		<title>Walter Scherf</title>
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		<updated>2019-05-02T03:12:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Der kleine Hobbit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Walter Scherf.jpg|thumb|Walter Scherf (1971)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Walter Scherf&#039;&#039;&#039; (Fahrtenname: &#039;&#039;tejo&#039;&#039;), geboren am 11. Juni 1920 in Mainz, gestorben am 25. Oktober 2010 in München, war ein deutscher Komponist, Kinder- und Jugendliteratur- sowie Märchenforscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Scherf wurde als Sohn eines Werkmeisters in Mainz geboren. Er wuchs zusammen mit einer älteren Schwester in gehobenen bürgerlichen Verhältnissen auf. 1929 übersiedelte die Familie Scherf nach Wuppertal-Elberfeld. Walter Scherfs Schwester war es, die ihn, da sie Mitglied bei einer sogenannten Wandervögelgruppe war, mit der damaligen bündischen Bewegung vertraut machte, die konservative und religiöse Werte pflegte. Er selber trat den St.-Georgs-Pfadfindern bei, musste diese jedoch auf Bestreben des Vaters, der nach der Machtergreifung 1933 Parteimitglied der NSDAP geworden war, verlassen. 1938 machte Walter Scherf sein Abitur und musste als Soldat im zweiten Weltkrieg dienen. Das dabei erlebte bestärkte ihn besonders in dem Wunsch, der zukünftigen deutschen Jugend mit Toleranz, Offenheit und Gemeinschaftssinn über die Pfadfinderbewegung eben die Werte näher zu bringen, die seiner Generation in der NS-Zeit vorenthalten worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Gerndt: &#039;&#039;Walter Scherf (1920–2010)&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Fabula&#039;&#039; 52 (2011), S. 124–127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1946 und 1949 studierte Walter Scherf Physik, Mineralogie und Musikwissenschaft an der  Universität Göttingen. Zur selben Zeit gründete und leitete er Jugendgruppen und wurde 1949 sogar Bundesführer der &#039;&#039;Deutschen Jungenschaft&#039;&#039;. Noch heute prägen die von ihm erdachten Fahrtenlieder die &#039;&#039;Bündische Jugend&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Im Anschluss an sein Studium arbeitete er als Setzer, Zeitschriften-Redakteur, Lektor sowie als Verlagsleiter, bis er 1957 Direktor der &#039;&#039;Internationalen Jugendbibliothek&#039;&#039; (IJB) in München wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung im Jahre 1982 setzte er sein Studium der Pädagogik, der Psychologie und der Volkskunde an der Universität München fort, welches er bereits in den 1960er Jahren begonnen hatte, und promoviert hier 1986 mit der Arbeit &#039;&#039;Fantasma und Dramaturgie&#039;&#039; (&#039;&#039;Die Herausforderung des Dämons. Form und Funktion grausiger Märchen&#039;&#039;, München 1987). Danach war er Lehrbeauftragter für Volks-Erzählforschung in Innsbruck und bis 2001 in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein zweinbändiges &#039;&#039;Märchenlexikon&#039;&#039;, welches 1995 erschien, stellt sein Hauptwerk als Märchenforscher dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Scherf war drei Mal verheiratet. Aus seiner ersten Ehe ging sein einziger, leiblicher Sohn Michael Scherf hervor. Seit 1950 war er mit seiner zweiten Ehefrau, der Redakteurin und Märchenherausgeberin Elisabeth &#039;Liesl&#039; Scherf, geb. Philippy (*1914; — 2002)&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Scherf: &#039;&#039;Das Märchenlexikon&#039;&#039; (2. Band), München 1995, S. 1591 (&#039;&#039;Personenregistereintrag&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hg.): &#039;&#039;Wer ist wer? Das deutsche Who&#039;s who&#039;&#039;, Lübeck 2003, S. 1220.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese unterstützte ihn bei seiner Forschung zu Märchen. Während dieser Ehe betreute Scherf in der &#039;&#039;Deutsche Jungenschaft vom 1. November 1929&#039;&#039; den damals 12jährigen Gerd Arnold (Corax, —  1971), den er schließlich als seinen Sohn annahm und großzog.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Aussage seiner Enkelin und Zeitzeugin Britta Arnold&amp;lt;/ref&amp;gt; Frau Scherf starb nach längerer Krankheit 2002.&amp;lt;ref&amp;gt;Prof. Dr. Hans Gärtner: &#039;&#039;Summt der Regen. Märchenforscher Walter Scherf (1920–2010) lebt nicht mehr&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Bibliotheksforum Bayern&#039;&#039; 5 (2011), S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod war Herr Scherf mit seiner dritten Ehefrau, der Diplompsychologin, Psychoanalytikerin und Kunstpsychotherapeutin Dr. Gudrun-Maria Lehmann-Scherf (*1951) verheiratet und lebte mit ihr in einer gemeinsamen Wohnung in München-Sendling.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Gudrun Lehmann-Scherf von 2008 auf [http://www.sueddeutsche.de/wissen/kognitionsforschung-brauchen-wir-den-osterhasen-1.600752 Süddeutsche.de] (&#039;&#039;abgerufen am 21.03.2013&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem Münchner Waldfriedhof beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ankündigung der Aussegnung, Beerdigung auf [http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forum/showthread.php&amp;amp;threadid=9773 Pfadfindertreffpunkt.de] (&#039;&#039;abgerufen am 03.06.2017&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;Der kleine Hobbit&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Der kleine Hobbit Cover ISBN 978-3-423-71500-3.png|thumb|200px|Die aktuelle Edition der dritten überarbeiteten Auflage von &#039;&#039;Der kleine Hobbit&#039;&#039; von 1971]]&lt;br /&gt;
Walter Scherf arbeitete auch als Übersetzer aus dem Englischen und Französischen. Seine bekannteste Übersetzung ist bis heute die Erstübersetzung von [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|The Hobbit]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er Jahre arbeitete Walter Scherf beim [[Georg Bitter Verlag|Paulus Verlag]] in Recklinghausen als Hersteller und traf eines Tages im Sommer [[Horus Engels]], der mit seiner Pfadfindergruppe unterwegs war. Abends übersetzte dieser aus dem Stegreif ein Buch mit dem Titel &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Umstände dieser Begebenheit schilderte Walter Scherf später verschieden: 1991 berichtete er, er habe Horus Engels im Sommer 1956 aus geschäftlichen Gründen aufsuchen müssen, da dieser die Illustrationen für die deutsche Ausgabe von Georges Duhamels &#039;&#039;Die Passagiere der Hoffnung&#039;&#039; zu liefern hatte, die schnellstmöglich in Druck gehen sollte. 2005 erzählte er jedoch, beide hätten sich kurzen nach dem Krieg in der „Großen Jurte“ der &#039;&#039;Deutschen Jungenschaft des 1.11.&#039;&#039; im Wartgau getroffen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Engels sprach Scherf kurz darauf an und bat ihn, diesen Roman zu übersetzen. Walter Scherf lehnte zunächst ab, da seiner Meinung nach, sein Französisch besser wäre, als sein Englisch, ließ sich aber schließlich überzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem damaligen Verlagsleiter Dr. Georg Bitter (1921–2012) schrieb Walter Scherf schließlich einen Brief an [[Stanley Unwin|Sir Stanley Unwin]], den Leiter von [[George Allen &amp;amp; Unwin]], dem englischen Verlag von &#039;&#039;The Hobbit&#039;&#039;. Dieser schickte ein Exemplar der achten Auflage von 1956 und bestätigte, dass die deutschen Veröffentlichungsrechte noch nicht vergeben seien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1956 traf Walter Scherf Sir Stanley Unwin dann persönlich auf der Frankfurter Buchmesse. Er fuhr schließlich selber zum Verlagssitz nach England, wo er sich mit den Verantwortlichen des Verlages traf und unter anderem auch [[J. R. R. Tolkien]] kennenlernen durfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Artikel des Deutschen Taschenbuch Verlages, heißt es, Walter Scherf habe auch George Allen getroffen und verbrachte mit diesem &lt;br /&gt;
„ein Wochenende in dessen Landhaus, wo sie Billard spielten, lange Spaziergänge unternahmen und sich anfreundeten“. Im Nachruf von Marcel Bülles, wollte sich Walter Scherf 2005 ebenso noch an ein Treffen mit dem „Verleger Allen [...] (von Allen &amp;amp; Unwyn (sic!), dem Verleger Tolkiens bis in die 1980er)“ erinnern. Diese Episode erscheint dabei verwirrend, da der einzige Verleger namens George Allen, Gründer des Buchverlags George Allen &amp;amp; Sons (später George Allen &amp;amp; Unwin), bereits 1907 verstarb. Danach übernahm Sir Stanley Unwin die alleinige Leitung des Verlages. Es ist möglich, dass sich Scherf mit einem von George Allens Verwandten getroffen hat, was auch zu der Aussage passen würde, dieser hätte „ihn an Sir Stanley Unwyn (sic!) verwies(en), um alles weitere zu klären“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vertrag für eine deutsche &#039;&#039;Hobbit&#039;&#039;-Ausgabe konnte kurz darauf geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=[...] und ich übersetzte, besessen von dem Gedanken, daß dieses Buch für Zuhörer war und nicht für Leser, daß auch nicht eine Zeile druckfertig Stilisiertes sein durfte, sondern alles Erzählung sein müsse und Bild um Bild sichtbar vorüberzuziehen hätte.&lt;br /&gt;
|Autor=Walter Scherf|Quelle=&#039;&#039;Als die Waldkäuze den Hobbit entdeckten...&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Tolkien Times]]&#039;&#039; (9. September 1991), S. 6.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1957 beendete Walter Scherf schließlich seine Übersetzung, die noch im selben Jahr beim Paulus Verlag in Recklinghausen unter dem Titel &#039;&#039;Kleiner Hobbit und der große Zauberer&#039;&#039; in Druck ging. Illustriert wurde diese Ausgabe von Horus Engels, der, laut Scherfs eigener Aussage, ihn auf dem Cover als Gandalf porträtiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;In Erinnerung an Walter Scherf&#039;&#039; auf [http://macrobee.de/blog/2010/11/05/in-erinnerung-an-walter-scherf-ein-treffen-in-munchen/ macrobee.de] (&#039;&#039;abgerufen am 27.03.2013&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Veröffentlichung der Deutsch-deutschen-Edition von &#039;&#039;Der kleine Hobbit&#039;&#039; (1971), überarbeitete Walter Scherf zusammen mit der damaligen Lektorin des ostdeutschen [[Kinderbuchverlag Berlin|Kinderbuchverlags]] [[Regina Hänsel]] die Übersetzung umfassend. Tolkiens eigene Korrekturen und Veränderungen für die überarbeitete englischsprachige Ausgabe von 1966 wurden dabei nur teilweise berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Scherf gewann einige nationale und internationale Preise, unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1976 &#039;&#039;Großer Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. Volkach&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* 1994 &#039;&#039;Europäischer Märchenpreis der Märchen-Stiftung Walter Kahn&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kindermärchen in dieser Zeit? Die psychologischen Seiten der Volksmärchen und ihr erzieherischer Wert&#039;&#039;. München 1961 (Das Podium).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Politische Bildung durch das Jugendbuch? Bestandsaufnahme zu einem aktuellen Thema&#039;&#039;. München [u.a.] 1963 (&#039;&#039;Harms pädagogische Reihe&#039;&#039;; 51: &#039;&#039;Schriften zur politischen Bildung&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Strukturanalyse der Kinder- und Jugendliteratur. Bauelemente und ihre psychologische Funktion&#039;&#039;. Bad Heilbrunn 1978 (&#039;&#039;Schriften des Arbeitskreises für Jugendliteratur&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bedeutung und Funktion des Märchens&#039;&#039;. München 1982 (Internationale Jugendbibliothek München: Papers and information materials/N.s.; 12).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fünfundzwanzig Jahre Direktor der Internationalen Jugendbibliothek&#039;&#039;. Ausschnitte aus seinen Lebenserinnerungen. München 1982.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Räuber und Landsknechte im Spiegel ihrer Lieder&#039;&#039;. München 1982 (Internationale Jugendbibliothek München: Papers and information materials/NS; 14).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Lexikon der Zaubermärchen&#039;&#039;. Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Herausforderung des Dämons. Form und Funktion grausiger Kindermärchen&#039;&#039;. München u.a. 1987.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Märchenlexikon&#039;&#039; (2 Bände). München 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Charles Perrault: &#039;&#039;Märchen aus vergangener Zeit&#039;&#039;. Arena, Würzburg 1965.&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift: &#039;&#039;Gullivers Reisen&#039;&#039;. Loewes, Bayreuth 1970.&lt;br /&gt;
* Robert Louis Stevenson: &#039;&#039;Die Schatzinsel&#039;&#039;. Loewe, Bayreuth 1971. &lt;br /&gt;
* Mark Twain: &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Sawyer&#039;&#039;. Loewes, Bayreuth 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dtv.de/der_kleine_hobbit_hintergrund_1461.html So kam —ºDer kleine Hobbit—¹ nach Deutschland] (&#039;&#039;abgerufen am 27.03.2013&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [http://macrobee.de/blog/2010/11/05/in-erinnerung-an-walter-scherf-ein-treffen-in-munchen/ In Erinnerung an Walter Scherf: Ein Treffen in München (2005)] (&#039;&#039;abgerufen am 27.03.2013&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helge Gerndt: &#039;&#039;Walter Scherf (1920–2010)&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Fabula&#039;&#039; 52 (2011), S. 124–127.&lt;br /&gt;
* Walter Scherf: &#039;&#039;Als die Waldkäuze den Hobbit entdeckten...&#039;&#039;, in: [[Tolkien Times]] (9. September 1991), S. 6.&lt;br /&gt;
* [[Lisa Kuppler]]: &#039;&#039;Nachwort: &#039;&#039;Der Hobbit&#039;&#039; in Deutschland&#039;&#039;, in: [[Douglas A. Anderson]]: &#039;&#039;[[Das Große Hobbit-Buch]]&#039;&#039;, S. 413–418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Walter Scherf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer|Scherf; Walter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Pauline_Baynes&amp;diff=102113</id>
		<title>Pauline Baynes</title>
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		<updated>2019-05-01T09:17:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Die Abenteuer des Tom Bombadil ISBN 978-3-608-96091-4.jpg|thumb|200px|Baynes&#039; Umschlaggestaltung für &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Bombadil&#039;&#039; (aktuelle deutsche Ausgabe).]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauline Diana Baynes&#039;&#039;&#039;, geboren am 9. September 1922 in Brighton, gestorben am 1. August 2008 in Dockenfield, war eine englische Illustratorin und Autorin, die unter anderem mehrere Bücher von [[J. R. R. Tolkien]] und [[C. S. Lewis]] bebildert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter von Frederick William Wilberforce Baynes und Jessie Harriet Maude Baynes, geborene Cunningham, verbrachte die ersten fünf Lebensjahre in Indien, wo ihr Vater arbeitete. Zurück in England besuchte sie zunächst die &#039;&#039;Beaufort School&#039;&#039; in Camberley. 1937 folgte sie ihrer älteren Schwester Angela auf die &#039;&#039;Farnham School of Art&#039;&#039;, zwei Jahre später ging sie  zur &#039;&#039;Slade School of Fine Art&#039;&#039; in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Welkrieges arbeitete Baynes für das Verteidigungsministerium, unter anderem als Kartenzeichnerin. In dieser Zeit entstanden auch ihre ersten Illustrationen, die in den &#039;&#039;Perry Colour Books&#039;&#039; veröffentlicht wurden. Nach dem Krieg unterrichtete sie zwei Jahre lang Kunst an der &#039;&#039;Beaufort School&#039;&#039;. Gleichzeitig begann ihre Karriere als Illustratorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. März 1961 heiratete Pauline Baynes den Deutschen Fritz Otto Gasch (geboren am 21. September 1919, gestorben am 28. Oktober 1988), der als Kriegsgefangener nach England gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauline Baynes’ Zusammenarbeit mit J. R. R. Tolkien begann Ende der Vierziger Jahre, als Tolkien mit den von seinem Verlag [[Allen &amp;amp; Unwin]] vorgeschlagenen Illustrationen von Milein Cosman für sein geplantes Buch &#039;&#039;[[Bauer Giles von Ham]]&#039;&#039; sehr unzufrieden war. Der Verlag bat daraufhin Baynes, Zeichnungen für das Buch zu liefern; diese mochte Tolkien sehr: „Ich schreibe nur, um zu sagen, daß sie mir sogar noch besser gefallen, als ich nach den ersten Beispielen schon erwartet hatte. Es sind mehr als Illustrationen [...].“ &#039;&#039;(Briefe,&#039;&#039; Nr. 120). Zwischen Tolkien und Baynes entstand eine langjährige Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später engagierte C. S. Lewis sie für &#039;&#039;Der König von Narnia&#039;&#039; und in der Folge für die gesamten &#039;&#039;Chroniken von Narnia&#039;&#039;. Später illustrierte Baynes auch Tolkiens &#039;&#039;[[Die Abenteuer des Tom Bombadil]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Der Schmied von Großholzingen]]&#039;&#039;. Sie zeichnete zudem Karten von Mittelerde, bebilderte Tolkiens Gedicht &#039;&#039;[[Bilbos Abschiedslied]]&#039;&#039; und gestaltete den Umschlag der ersten einbändigen Taschenbuchausgabe des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der von Tolkiens Biograph [[Humphrey Carpenter]] zusammengestellten Auswahl von Briefen Tolkiens sind zwei Briefe an Pauline Baynes enthalten, Nr. 235 vom 6. Dezember 1961 und Nr. 240 vom 1. August 1962, deren Thema die Illustration der &#039;&#039;Abenteuer des Tom Bombadil&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde Pauline Baynes mit der &#039;&#039;Kate Greenaway Medal&#039;&#039; ausgezeichnet für ihre Zeichnungen in Grant Udens &#039;&#039;Dictionary of Chivalry.&#039;&#039; Die [[Mythopoeic Society]] verlieh ihr 1992 einen &#039;&#039;Lifetime Achievement Award.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkverzeichnis (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauline Baynes illustrierte mehr als 100 Werke, unter anderem von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Bauer Giles von Ham]] (Farmer Giles of Ham)&#039;&#039;, 1949&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Die Abenteuer des Tom Bombadil]] (The Adventures of Tom Bombadil)&#039;&#039;, 1962&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Der Schmied von Großholzingen]] (Smith of Wootton Major)&#039;&#039;, 1967&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;A Map of Middle-earth&#039;&#039;, 1970 [Karte]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;There and Back Again: A Map of Bilbo’s Journey through Eriador and Rhovanion&#039;&#039;, 1971 [Karte]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Bilbos Abschiedslied]] (Bilbo&#039;s Last Song)&#039;&#039;, 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C. S. Lewis:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der König von Narnia (The Lion, the Witch and the Wardrobe)&#039;&#039;, 1950&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Prinz Kaspian von Narnia (Prince Caspian)&#039;&#039;, 1951 &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Reise auf der Morgenröte (The Voyage of the Dawn Treader)&#039;&#039;, 1952&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der silberne Sessel (The Silver Chair)&#039;&#039;, 1953&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der Ritt nach Narnia (The Horse and His Boy)&#039;&#039;, 1954&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Das Wunder von Narnia (The Magician&#039;s Nephew)&#039;&#039;, 1956&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der letzte Kampf (The Last Battle)&#039;&#039;, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Victoria Stevenson:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Clover Magic&#039;&#039;, 1944&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;The Magic Footstool&#039;&#039;, 1946&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;The Magic Broom&#039;&#039;, 1950&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amabel Williams-Ellis:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;The Arabian Nights&#039;&#039;, 1957&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Fairy Tales from the British Isles&#039;&#039;, 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Christian Andersen: &#039;&#039;Andersens Fairy Tales&#039;&#039;, 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grant Uden: &#039;&#039;Dictionary of Chivalry&#039;&#039;, 1968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richard Barber: &#039;&#039;Companion to World Mythology&#039;&#039;, 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beatrix Potter: &#039;&#039;County Tales&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem verfasste sie selbst einige Bücher, die sie auch illustrierte, z.B.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Victoria and the Golden Bird&#039;&#039;, 1948&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;The Song of the Three Holy Children&#039;&#039;, 1986&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;How Dog Began&#039;&#039;, 1986&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Good King Wenceslaus&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Noah and the Ark&#039;&#039;, 1988&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Thanks Be to God: Prayers from Around the World&#039;&#039; (Hrsg.), 1990&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In the Beginning&#039;&#039;, 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Brian Sibley: &#039;&#039;Pauline Baynes: Illustrator who depicted Lewis&#039;s Narnia and Tolkien&#039;s Middle-earth.&#039;&#039; In: &#039;&#039;The Independent&#039;&#039; vom 6. August 2008. URL: http://www.independent.co.uk/news/obituaries/pauline-baynes-illustrator-who-depicted-lewiss-narnia-and-tolkiens-middleearth-886121.html. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMvl5JaK.)&lt;br /&gt;
* David Henshall: &#039;&#039;Pauline Baynes.&#039;&#039; In: &#039;&#039;The Guardian&#039;&#039; vom 6. August 2008. URL: http://www.guardian.co.uk/books/2008/aug/06/booksforchildrenandteenagers. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMwxtjYR.)&lt;br /&gt;
* [o. A.]: &#039;&#039;Pauline Baynes: artist and illustrator of Narnia and Middle Earth.&#039;&#039; In: &#039;&#039;The Times&#039;&#039; vom 9. August 2008. URL: http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/obituaries/article4488039.ece. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMxHa1qT und http://www.webcitation.org/5aMyMPJUA.)&lt;br /&gt;
* [o. A.]: &#039;&#039;Pauline Baynes.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Telegraph.co.uk&#039;&#039; vom 8. August 2008. URL: http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/2524880/Pauline-Baynes.html. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMyUwzWC.)&lt;br /&gt;
* [o. A.]: &#039;&#039;Guide to the Pauline Baynes Papers 1955-1972.&#039;&#039; URL: http://nwda-db.wsulibs.wsu.edu/findaid/ark:/80444/xv48573. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMymMs24.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Walter Hooper (Hrsg.): &#039;&#039;C.S. Lewis - Collected Letters Vol. II, Biographical Appendix.&#039;&#039; HarperCollins, London 2004. ISBN 0-00-628146-X.&lt;br /&gt;
* Brian Sibley: &#039;&#039;Pauline Baynes: Queen of Narnia and Middle-earth.&#039;&#039; 4. August 2008. URL: http://briansibleysblog.blogspot.com/2008/08/pauline-baynes-queen-of-narnia-middle.html. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMz1WV2d.)&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Briefe]].&#039;&#039; Ausgewählt und herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]] mit der Hilfe von [[Christopher Tolkien]]. Übersetzt von [[Wolfgang Krege]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 1991. (Im Original erschienen 1981 unter dem Titel &#039;&#039;Letters of J. R. R. Tolkien&#039;&#039;.)&lt;br /&gt;
** Nr. 116 an Allen &amp;amp; Unwin (5. August 1948)&lt;br /&gt;
** Nr. 120 an Allen &amp;amp; Unwin (16. März 1949)&lt;br /&gt;
** Nr. 235 an Pauline Baynes (6. Dezember 1961)&lt;br /&gt;
** Nr. 240 an Pauline Baynes (1. August 1962).&lt;br /&gt;
* [http://www.worldcat.org/account/?page=searchItems WorldCat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustratoren|Baynes, Pauline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Baynes, Pauline]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Pauline Baynes]]&lt;br /&gt;
[[fi:Pauline Baynes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
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		<title>Pauline Baynes</title>
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		<updated>2019-05-01T09:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Die Abenteuer des Tom Bombadil ISBN 978-3-608-96091-4.jpg|thumb|250px|Baynes&#039; Umschlaggestaltung für &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Bombadil&#039;&#039; (deutsche Ausgabe).]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauline Diana Baynes&#039;&#039;&#039;, geboren am 9. September 1922 in Brighton, gestorben am 1. August 2008 in Dockenfield, war eine englische Illustratorin und Autorin, die unter anderem mehrere Bücher von [[J. R. R. Tolkien]] und [[C. S. Lewis]] bebildert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter von Frederick William Wilberforce Baynes und Jessie Harriet Maude Baynes, geborene Cunningham, verbrachte die ersten fünf Lebensjahre in Indien, wo ihr Vater arbeitete. Zurück in England besuchte sie zunächst die &#039;&#039;Beaufort School&#039;&#039; in Camberley. 1937 folgte sie ihrer älteren Schwester Angela auf die &#039;&#039;Farnham School of Art&#039;&#039;, zwei Jahre später ging sie  zur &#039;&#039;Slade School of Fine Art&#039;&#039; in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Welkrieges arbeitete Baynes für das Verteidigungsministerium, unter anderem als Kartenzeichnerin. In dieser Zeit entstanden auch ihre ersten Illustrationen, die in den &#039;&#039;Perry Colour Books&#039;&#039; veröffentlicht wurden. Nach dem Krieg unterrichtete sie zwei Jahre lang Kunst an der &#039;&#039;Beaufort School&#039;&#039;. Gleichzeitig begann ihre Karriere als Illustratorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. März 1961 heiratete Pauline Baynes den Deutschen Fritz Otto Gasch (geboren am 21. September 1919, gestorben am 28. Oktober 1988), der als Kriegsgefangener nach England gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauline Baynes’ Zusammenarbeit mit J. R. R. Tolkien begann Ende der Vierziger Jahre, als Tolkien mit den von seinem Verlag [[Allen &amp;amp; Unwin]] vorgeschlagenen Illustrationen von Milein Cosman für sein geplantes Buch &#039;&#039;[[Bauer Giles von Ham]]&#039;&#039; sehr unzufrieden war. Der Verlag bat daraufhin Baynes, Zeichnungen für das Buch zu liefern; diese mochte Tolkien sehr: „Ich schreibe nur, um zu sagen, daß sie mir sogar noch besser gefallen, als ich nach den ersten Beispielen schon erwartet hatte. Es sind mehr als Illustrationen [...].“ &#039;&#039;(Briefe,&#039;&#039; Nr. 120). Zwischen Tolkien und Baynes entstand eine langjährige Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später engagierte C. S. Lewis sie für &#039;&#039;Der König von Narnia&#039;&#039; und in der Folge für die gesamten &#039;&#039;Chroniken von Narnia&#039;&#039;. Später illustrierte Baynes auch Tolkiens &#039;&#039;[[Die Abenteuer des Tom Bombadil]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Der Schmied von Großholzingen]]&#039;&#039;. Sie zeichnete zudem Karten von Mittelerde, bebilderte Tolkiens Gedicht &#039;&#039;[[Bilbos Abschiedslied]]&#039;&#039; und gestaltete den Umschlag der ersten einbändigen Taschenbuchausgabe des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der von Tolkiens Biograph [[Humphrey Carpenter]] zusammengestellten Auswahl von Briefen Tolkiens sind zwei Briefe an Pauline Baynes enthalten, Nr. 235 vom 6. Dezember 1961 und Nr. 240 vom 1. August 1962, deren Thema die Illustration der &#039;&#039;Abenteuer des Tom Bombadil&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde Pauline Baynes mit der &#039;&#039;Kate Greenaway Medal&#039;&#039; ausgezeichnet für ihre Zeichnungen in Grant Udens &#039;&#039;Dictionary of Chivalry.&#039;&#039; Die [[Mythopoeic Society]] verlieh ihr 1992 einen &#039;&#039;Lifetime Achievement Award.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkverzeichnis (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauline Baynes illustrierte mehr als 100 Werke, unter anderem von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Bauer Giles von Ham]] (Farmer Giles of Ham)&#039;&#039;, 1949&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Die Abenteuer des Tom Bombadil]] (The Adventures of Tom Bombadil)&#039;&#039;, 1962&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Der Schmied von Großholzingen]] (Smith of Wootton Major)&#039;&#039;, 1967&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;A Map of Middle-earth&#039;&#039;, 1970 [Karte]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;There and Back Again: A Map of Bilbo’s Journey through Eriador and Rhovanion&#039;&#039;, 1971 [Karte]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Bilbos Abschiedslied]] (Bilbo&#039;s Last Song)&#039;&#039;, 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C. S. Lewis:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der König von Narnia (The Lion, the Witch and the Wardrobe)&#039;&#039;, 1950&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Prinz Kaspian von Narnia (Prince Caspian)&#039;&#039;, 1951 &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Reise auf der Morgenröte (The Voyage of the Dawn Treader)&#039;&#039;, 1952&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der silberne Sessel (The Silver Chair)&#039;&#039;, 1953&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der Ritt nach Narnia (The Horse and His Boy)&#039;&#039;, 1954&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Das Wunder von Narnia (The Magician&#039;s Nephew)&#039;&#039;, 1956&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der letzte Kampf (The Last Battle)&#039;&#039;, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Victoria Stevenson:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Clover Magic&#039;&#039;, 1944&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;The Magic Footstool&#039;&#039;, 1946&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;The Magic Broom&#039;&#039;, 1950&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amabel Williams-Ellis:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;The Arabian Nights&#039;&#039;, 1957&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Fairy Tales from the British Isles&#039;&#039;, 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Christian Andersen: &#039;&#039;Andersens Fairy Tales&#039;&#039;, 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grant Uden: &#039;&#039;Dictionary of Chivalry&#039;&#039;, 1968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richard Barber: &#039;&#039;Companion to World Mythology&#039;&#039;, 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beatrix Potter: &#039;&#039;County Tales&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem verfasste sie selbst einige Bücher, die sie auch illustrierte, z.B.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Victoria and the Golden Bird&#039;&#039;, 1948&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;The Song of the Three Holy Children&#039;&#039;, 1986&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;How Dog Began&#039;&#039;, 1986&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Good King Wenceslaus&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Noah and the Ark&#039;&#039;, 1988&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Thanks Be to God: Prayers from Around the World&#039;&#039; (Hrsg.), 1990&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In the Beginning&#039;&#039;, 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Brian Sibley: &#039;&#039;Pauline Baynes: Illustrator who depicted Lewis&#039;s Narnia and Tolkien&#039;s Middle-earth.&#039;&#039; In: &#039;&#039;The Independent&#039;&#039; vom 6. August 2008. URL: http://www.independent.co.uk/news/obituaries/pauline-baynes-illustrator-who-depicted-lewiss-narnia-and-tolkiens-middleearth-886121.html. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMvl5JaK.)&lt;br /&gt;
* David Henshall: &#039;&#039;Pauline Baynes.&#039;&#039; In: &#039;&#039;The Guardian&#039;&#039; vom 6. August 2008. URL: http://www.guardian.co.uk/books/2008/aug/06/booksforchildrenandteenagers. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMwxtjYR.)&lt;br /&gt;
* [o. A.]: &#039;&#039;Pauline Baynes: artist and illustrator of Narnia and Middle Earth.&#039;&#039; In: &#039;&#039;The Times&#039;&#039; vom 9. August 2008. URL: http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/obituaries/article4488039.ece. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMxHa1qT und http://www.webcitation.org/5aMyMPJUA.)&lt;br /&gt;
* [o. A.]: &#039;&#039;Pauline Baynes.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Telegraph.co.uk&#039;&#039; vom 8. August 2008. URL: http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/2524880/Pauline-Baynes.html. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMyUwzWC.)&lt;br /&gt;
* [o. A.]: &#039;&#039;Guide to the Pauline Baynes Papers 1955-1972.&#039;&#039; URL: http://nwda-db.wsulibs.wsu.edu/findaid/ark:/80444/xv48573. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMymMs24.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Walter Hooper (Hrsg.): &#039;&#039;C.S. Lewis - Collected Letters Vol. II, Biographical Appendix.&#039;&#039; HarperCollins, London 2004. ISBN 0-00-628146-X.&lt;br /&gt;
* Brian Sibley: &#039;&#039;Pauline Baynes: Queen of Narnia and Middle-earth.&#039;&#039; 4. August 2008. URL: http://briansibleysblog.blogspot.com/2008/08/pauline-baynes-queen-of-narnia-middle.html. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMz1WV2d.)&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Briefe]].&#039;&#039; Ausgewählt und herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]] mit der Hilfe von [[Christopher Tolkien]]. Übersetzt von [[Wolfgang Krege]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 1991. (Im Original erschienen 1981 unter dem Titel &#039;&#039;Letters of J. R. R. Tolkien&#039;&#039;.)&lt;br /&gt;
** Nr. 116 an Allen &amp;amp; Unwin (5. August 1948)&lt;br /&gt;
** Nr. 120 an Allen &amp;amp; Unwin (16. März 1949)&lt;br /&gt;
** Nr. 235 an Pauline Baynes (6. Dezember 1961)&lt;br /&gt;
** Nr. 240 an Pauline Baynes (1. August 1962).&lt;br /&gt;
* [http://www.worldcat.org/account/?page=searchItems WorldCat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustratoren|Baynes, Pauline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Baynes, Pauline]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Pauline Baynes]]&lt;br /&gt;
[[fi:Pauline Baynes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Pauline_Baynes&amp;diff=102111</id>
		<title>Pauline Baynes</title>
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		<updated>2019-05-01T09:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Die Abenteuer des Tom Bombadil ISBN 978-3-608-96091-4.jpg|thumb|200px|Baynes&#039; Umschlaggestaltung für &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Bombadil&#039;&#039; (deutsche Ausgabe).]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauline Diana Baynes&#039;&#039;&#039;, geboren am 9. September 1922 in Brighton, gestorben am 1. August 2008 in Dockenfield, war eine englische Illustratorin und Autorin, die unter anderem mehrere Bücher von [[J. R. R. Tolkien]] und [[C. S. Lewis]] bebildert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter von Frederick William Wilberforce Baynes und Jessie Harriet Maude Baynes, geborene Cunningham, verbrachte die ersten fünf Lebensjahre in Indien, wo ihr Vater arbeitete. Zurück in England besuchte sie zunächst die &#039;&#039;Beaufort School&#039;&#039; in Camberley. 1937 folgte sie ihrer älteren Schwester Angela auf die &#039;&#039;Farnham School of Art&#039;&#039;, zwei Jahre später ging sie  zur &#039;&#039;Slade School of Fine Art&#039;&#039; in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Welkrieges arbeitete Baynes für das Verteidigungsministerium, unter anderem als Kartenzeichnerin. In dieser Zeit entstanden auch ihre ersten Illustrationen, die in den &#039;&#039;Perry Colour Books&#039;&#039; veröffentlicht wurden. Nach dem Krieg unterrichtete sie zwei Jahre lang Kunst an der &#039;&#039;Beaufort School&#039;&#039;. Gleichzeitig begann ihre Karriere als Illustratorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. März 1961 heiratete Pauline Baynes den Deutschen Fritz Otto Gasch (geboren am 21. September 1919, gestorben am 28. Oktober 1988), der als Kriegsgefangener nach England gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauline Baynes’ Zusammenarbeit mit J. R. R. Tolkien begann Ende der Vierziger Jahre, als Tolkien mit den von seinem Verlag [[Allen &amp;amp; Unwin]] vorgeschlagenen Illustrationen von Milein Cosman für sein geplantes Buch &#039;&#039;[[Bauer Giles von Ham]]&#039;&#039; sehr unzufrieden war. Der Verlag bat daraufhin Baynes, Zeichnungen für das Buch zu liefern; diese mochte Tolkien sehr: „Ich schreibe nur, um zu sagen, daß sie mir sogar noch besser gefallen, als ich nach den ersten Beispielen schon erwartet hatte. Es sind mehr als Illustrationen [...].“ &#039;&#039;(Briefe,&#039;&#039; Nr. 120). Zwischen Tolkien und Baynes entstand eine langjährige Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später engagierte C. S. Lewis sie für &#039;&#039;Der König von Narnia&#039;&#039; und in der Folge für die gesamten &#039;&#039;Chroniken von Narnia&#039;&#039;. Später illustrierte Baynes auch Tolkiens &#039;&#039;[[Die Abenteuer des Tom Bombadil]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Der Schmied von Großholzingen]]&#039;&#039;. Sie zeichnete zudem Karten von Mittelerde, bebilderte Tolkiens Gedicht &#039;&#039;[[Bilbos Abschiedslied]]&#039;&#039; und gestaltete den Umschlag der ersten einbändigen Taschenbuchausgabe des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der von Tolkiens Biograph [[Humphrey Carpenter]] zusammengestellten Auswahl von Briefen Tolkiens sind zwei Briefe an Pauline Baynes enthalten, Nr. 235 vom 6. Dezember 1961 und Nr. 240 vom 1. August 1962, deren Thema die Illustration der &#039;&#039;Abenteuer des Tom Bombadil&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde Pauline Baynes mit der &#039;&#039;Kate Greenaway Medal&#039;&#039; ausgezeichnet für ihre Zeichnungen in Grant Udens &#039;&#039;Dictionary of Chivalry.&#039;&#039; Die [[Mythopoeic Society]] verlieh ihr 1992 einen &#039;&#039;Lifetime Achievement Award.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkverzeichnis (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauline Baynes illustrierte mehr als 100 Werke, unter anderem von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Bauer Giles von Ham]] (Farmer Giles of Ham)&#039;&#039;, 1949&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Die Abenteuer des Tom Bombadil]] (The Adventures of Tom Bombadil)&#039;&#039;, 1962&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Der Schmied von Großholzingen]] (Smith of Wootton Major)&#039;&#039;, 1967&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;A Map of Middle-earth&#039;&#039;, 1970 [Karte]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;There and Back Again: A Map of Bilbo’s Journey through Eriador and Rhovanion&#039;&#039;, 1971 [Karte]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Bilbos Abschiedslied]] (Bilbo&#039;s Last Song)&#039;&#039;, 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C. S. Lewis:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der König von Narnia (The Lion, the Witch and the Wardrobe)&#039;&#039;, 1950&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Prinz Kaspian von Narnia (Prince Caspian)&#039;&#039;, 1951 &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Reise auf der Morgenröte (The Voyage of the Dawn Treader)&#039;&#039;, 1952&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der silberne Sessel (The Silver Chair)&#039;&#039;, 1953&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der Ritt nach Narnia (The Horse and His Boy)&#039;&#039;, 1954&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Das Wunder von Narnia (The Magician&#039;s Nephew)&#039;&#039;, 1956&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der letzte Kampf (The Last Battle)&#039;&#039;, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Victoria Stevenson:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Clover Magic&#039;&#039;, 1944&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;The Magic Footstool&#039;&#039;, 1946&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;The Magic Broom&#039;&#039;, 1950&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amabel Williams-Ellis:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;The Arabian Nights&#039;&#039;, 1957&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Fairy Tales from the British Isles&#039;&#039;, 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Christian Andersen: &#039;&#039;Andersens Fairy Tales&#039;&#039;, 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grant Uden: &#039;&#039;Dictionary of Chivalry&#039;&#039;, 1968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richard Barber: &#039;&#039;Companion to World Mythology&#039;&#039;, 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beatrix Potter: &#039;&#039;County Tales&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem verfasste sie selbst einige Bücher, die sie auch illustrierte, z.B.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Victoria and the Golden Bird&#039;&#039;, 1948&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;The Song of the Three Holy Children&#039;&#039;, 1986&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;How Dog Began&#039;&#039;, 1986&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Good King Wenceslaus&#039;&#039;, 1987&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Noah and the Ark&#039;&#039;, 1988&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Thanks Be to God: Prayers from Around the World&#039;&#039; (Hrsg.), 1990&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In the Beginning&#039;&#039;, 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Brian Sibley: &#039;&#039;Pauline Baynes: Illustrator who depicted Lewis&#039;s Narnia and Tolkien&#039;s Middle-earth.&#039;&#039; In: &#039;&#039;The Independent&#039;&#039; vom 6. August 2008. URL: http://www.independent.co.uk/news/obituaries/pauline-baynes-illustrator-who-depicted-lewiss-narnia-and-tolkiens-middleearth-886121.html. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMvl5JaK.)&lt;br /&gt;
* David Henshall: &#039;&#039;Pauline Baynes.&#039;&#039; In: &#039;&#039;The Guardian&#039;&#039; vom 6. August 2008. URL: http://www.guardian.co.uk/books/2008/aug/06/booksforchildrenandteenagers. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMwxtjYR.)&lt;br /&gt;
* [o. A.]: &#039;&#039;Pauline Baynes: artist and illustrator of Narnia and Middle Earth.&#039;&#039; In: &#039;&#039;The Times&#039;&#039; vom 9. August 2008. URL: http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/obituaries/article4488039.ece. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMxHa1qT und http://www.webcitation.org/5aMyMPJUA.)&lt;br /&gt;
* [o. A.]: &#039;&#039;Pauline Baynes.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Telegraph.co.uk&#039;&#039; vom 8. August 2008. URL: http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/2524880/Pauline-Baynes.html. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMyUwzWC.)&lt;br /&gt;
* [o. A.]: &#039;&#039;Guide to the Pauline Baynes Papers 1955-1972.&#039;&#039; URL: http://nwda-db.wsulibs.wsu.edu/findaid/ark:/80444/xv48573. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMymMs24.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Walter Hooper (Hrsg.): &#039;&#039;C.S. Lewis - Collected Letters Vol. II, Biographical Appendix.&#039;&#039; HarperCollins, London 2004. ISBN 0-00-628146-X.&lt;br /&gt;
* Brian Sibley: &#039;&#039;Pauline Baynes: Queen of Narnia and Middle-earth.&#039;&#039; 4. August 2008. URL: http://briansibleysblog.blogspot.com/2008/08/pauline-baynes-queen-of-narnia-middle.html. Abgerufen am 26. August 2008. (Archiviert von WebCite unter http://www.webcitation.org/5aMz1WV2d.)&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Briefe]].&#039;&#039; Ausgewählt und herausgegeben von [[Humphrey Carpenter]] mit der Hilfe von [[Christopher Tolkien]]. Übersetzt von [[Wolfgang Krege]]. [[Klett-Cotta]], Stuttgart 1991. (Im Original erschienen 1981 unter dem Titel &#039;&#039;Letters of J. R. R. Tolkien&#039;&#039;.)&lt;br /&gt;
** Nr. 116 an Allen &amp;amp; Unwin (5. August 1948)&lt;br /&gt;
** Nr. 120 an Allen &amp;amp; Unwin (16. März 1949)&lt;br /&gt;
** Nr. 235 an Pauline Baynes (6. Dezember 1961)&lt;br /&gt;
** Nr. 240 an Pauline Baynes (1. August 1962).&lt;br /&gt;
* [http://www.worldcat.org/account/?page=searchItems WorldCat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustratoren|Baynes, Pauline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Baynes, Pauline]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Pauline Baynes]]&lt;br /&gt;
[[fi:Pauline Baynes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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[[Kategorie:Buchcover &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchcover vom Klett-Cotta Verlag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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		<title>Heinz Edelmann</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Der Herr der Ringe ISBN 978-3-608-96428-8.jpg|thumb|200px|Jubiläumsausgabe des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; mit einem Motiv Heinz Edelmanns (2019).]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heinz Edelmann&#039;&#039;&#039;, geboren am 20. Juni 1934 in Aussig, Böhmen, Tschechoslowakei, gestorben am 21. Juli 2009 in Stuttgart, war ein Illustrator und Grafikdesigner, der die internationale Grafik mitbeeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf arbeitete er ab 1958 als freischaffender Grafiker. In seiner Zusammenarbeit mit Willy Fleckhaus prägte er als Illustrator über zehn Jahre lang entscheidend das Erscheinungsbild des Jugendmagazins &#039;&#039;twen&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem größeren Publikum bekannt wurde er durch den Beatles-Film &#039;&#039;Yellow Submarine&#039;&#039;,  bei dessen Produktion er als Art Director 1967/1968 mitarbeitete. Der Vorspann der ZDF-Sendereihe &#039;&#039;Der phantastische Film&#039;&#039; stammt ebenfalls von ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1968 plante United Artists, die es in Erwägung gezogen hatten, die Filmrechte an [[J. R. R. Tolkien]]s Werken zu kaufen, einen Film über den Autor und seine Arbeit zu produzieren und zwar mit Designs von Heinz Edelmann. In einem Brief Ende Dezember desselben Jahres, nahm Tolkien Bezug auf Edelmanns ‚böse Pläne‘ und nannte dessen Bilder, die er vermutlich in &#039;&#039;Yellow Submarine&#039;&#039; gesehen hatte, ‚die niedrigste Ebene widerlicher Vulgarität‘.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christina Scull]] und [[Wayne G. Hammond]]: &#039;&#039;[[The J. R. R. Tolkien Companion and Guide]]&#039;&#039;. Part I &#039;&#039;Chronology&#039;&#039;, &#039;&#039;31 December 1968&#039;&#039; (p. 737).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Klett-Cotta Verlag|Klett-Cotta]] entwarf Edelmann zahlreiche Buchumschläge, unter anderem gestaltete er die erste deutsche Ausgabe des &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; von 1969/1970, die grünen Paperback-Ausgaben im Schuber (ab 1972), sowie die Ausgabe der &#039;&#039;[[Fabelhafte Geschichten|Fabelhaften Geschichten]]&#039;&#039; von 1975.&lt;br /&gt;
Bekannt sind auch seine zahlreichen Illustrationen zu Kenneth Grahames Kinderbuch &#039;&#039;Der Wind in den Weiden&#039;&#039;. 1997 veröffenttlichte Klett-Cotta mit &#039;&#039;Das Buch der Bücher = The Book of Books&#039;&#039; eine Sammlung von Buchumschlägen und anderen Grafiken, die Heinz Edelmann von 1979 bis 1996 für den Verlag designt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelmann lehrte an der Werkkunstschule in Düsseldorf, an den Kölner Werkschulen und zuletzt bis 1999 als Professor für Illustration an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod war Heinz Edelmann mit der ebenfalls als Grafikerin tätigen Anna Edelmann verheiratet. Die gemeinsame Tochter Valentine (*1964) lebt als Künstlerin und Illustratorin in den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;Das Buch der Bücher = The Book of Books&#039;&#039; (mit einem Vorwort von Michael Klett), Klett-Cotta, 1997, Broschiert, ISBN 978-3-608-91892-2.&lt;br /&gt;
* 2005: &#039;&#039;Heinz Edelmann. The Incredible!&#039;&#039;, Verlag der Buchhandlung König, 2005, Taschenbuch, ISBN 978-3-883-75759-9. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umschlaggestaltungen und Illustrationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fabelhafte Geschichten Cover ISBN 978-3-608-95034-2.png|thumb|200px|Heinz Edelmanns Cover für &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039;.]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von [[Margaret Carroux]] und [[Ebba-Margareta von Freymann|E.-M. von Freymann]], Klett-Cotta, Vertrieb 1969–1970, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux und E.-M. von Freymann, Klett-Cotta, Vertrieb 1972–1999, Taschenbuch (grüne Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von [[Angela Uthe-Spencker]], [[Karl A. Klewer]] und Margaret Carroux, Klett-Cotta, Vertrieb 1975–2011/12, Taschenbuch (braune Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe: Anhänge und Register]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux, Klett-Cotta, Vertrieb 1978–1990, Taschenbuch (braune Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Das Silmarillion]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien ([[Christopher Tolkien]]), aus dem Englischen von [[Wolfgang Krege]], Klett-Cotta, Vertrieb 1978–?, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux und E.-M. von Freymann, Klett-Cotta, Vertrieb 1980–?, Hardcover (blaue Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien (Christopher Tolkien), aus dem Englischen von [[Hans J. Schütz]], Klett-Cotta, Vertrieb 1983–?, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Silmarillion&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien (Christopher Tolkien), aus dem Englischen von Wolfgang Krege, Klett-Cotta, Vertrieb 1986–?, Hardcover (weiße Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien (Christopher Tolkien), aus dem Englischen von Hans J. Schütz, Klett-Cotta, Vertrieb 1986/87–?, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux und E.-M. von Freymann, Klett-Cotta, Vertrieb 1987–?, Hardcover (weiße Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Angela Uthe-Spencker, Karl A. Klewer und Margaret Carroux, Klett-Cotta, Vertrieb 1988 (Sonderausgabe), Hardcover (rosane Ausgabe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.21stcenturyradio.com/NP-8-28-99.1.html Interview mit Edelmann über Yellow Submarine]&lt;br /&gt;
* [http://derhobbit-film.de/img/buecher/hdralt.jpg Cover der ersten deutschen &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;-Ausgabe]&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/media/galerie/sonstiges_1/sonstiges11/hdrgefaehrtengruen.jpg Ausgabe von &#039;&#039;Die Gefährten&#039;&#039; aus der grünen Edition (ab 1972)]&lt;br /&gt;
* [http://versandantiquariat.org/img_buecher/7252.jpg Cover von &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039; (Design bis heute beibehalten)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustratoren|Edelmann, Heinz]]&lt;br /&gt;
[[en:Heinz Edelmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Heinz Edelmann</title>
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		<updated>2019-05-01T09:08:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Der Herr der Ringe ISBN 978-3-608-96428-8.jpg|thumb|200px|Jubiläumsausgabe des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; mit einem Motiv Heinz Edelmanns (2019).]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heinz Edelmann&#039;&#039;&#039;, geboren am 20. Juni 1934 in Aussig, Böhmen, Tschechoslowakei, gestorben am 21. Juli 2009 in Stuttgart, war ein Illustrator und Grafikdesigner, der die internationale Grafik mitbeeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf arbeitete er ab 1958 als freischaffender Grafiker. In seiner Zusammenarbeit mit Willy Fleckhaus prägte er als Illustrator über zehn Jahre lang entscheidend das Erscheinungsbild des Jugendmagazins &#039;&#039;twen&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem größeren Publikum bekannt wurde er durch den Beatles-Film &#039;&#039;Yellow Submarine&#039;&#039;,  bei dessen Produktion er als Art Director 1967/1968 mitarbeitete. Der Vorspann der ZDF-Sendereihe &#039;&#039;Der phantastische Film&#039;&#039; stammt ebenfalls von ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1968 plante United Artists, die es in Erwägung gezogen hatten, die Filmrechte an [[J. R. R. Tolkien]]s Werken zu kaufen, einen Film über den Autor und seine Arbeit zu produzieren und zwar mit Designs von Heinz Edelmann. In einem Brief Ende Dezember desselben Jahres, nahm Tolkien Bezug auf Edelmanns ‚böse Pläne‘ und nannte dessen Bilder, die er vermutlich in &#039;&#039;Yellow Submarine&#039;&#039; gesehen hatte, ‚die niedrigste Ebene widerlicher Vulgarität‘.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christina Scull]] und [[Wayne G. Hammond]]: &#039;&#039;[[The J. R. R. Tolkien Companion and Guide]]&#039;&#039;. Part I &#039;&#039;Chronology&#039;&#039;, &#039;&#039;31 December 1968&#039;&#039; (p. 737).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Klett-Cotta Verlag|Klett-Cotta]] entwarf Edelmann zahlreiche Buchumschläge, unter anderem gestaltete er die erste deutsche Ausgabe des &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; von 1969/1970, die grünen Paperback-Ausgaben im Schuber (ab 1972), sowie die Ausgabe der &#039;&#039;[[Fabelhafte Geschichten|Fabelhaften Geschichten]]&#039;&#039; von 1975.&lt;br /&gt;
Bekannt sind auch seine zahlreichen Illustrationen zu Kenneth Grahames Kinderbuch &#039;&#039;Der Wind in den Weiden&#039;&#039;. 1997 veröffenttlichte Klett-Cotta mit &#039;&#039;Das Buch der Bücher = The Book of Books&#039;&#039; eine Sammlung von Buchumschlägen und anderen Grafiken, die Heinz Edelmann von 1979 bis 1996 für den Verlag designt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelmann lehrte an der Werkkunstschule in Düsseldorf, an den Kölner Werkschulen und zuletzt bis 1999 als Professor für Illustration an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod war Heinz Edelmann mit der ebenfalls als Grafikerin tätigen Anna Edelmann verheiratet. Die gemeinsame Tochter Valentine (*1964) lebt als Künstlerin und Illustratorin in den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;Das Buch der Bücher = The Book of Books&#039;&#039; (mit einem Vorwort von Michael Klett), Klett-Cotta, 1997, Broschiert, ISBN 978-3-608-91892-2.&lt;br /&gt;
* 2005: &#039;&#039;Heinz Edelmann. The Incredible!&#039;&#039;, Verlag der Buchhandlung König, 2005, Taschenbuch, ISBN 978-3-883-75759-9. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umschlaggestaltungen und Illustrationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fabelhafte Geschichten Cover ISBN 978-3-608-95034-2.png|thumb|200px|Heinz Edelmanns Cover für &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039;.]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von [[Margaret Carroux]] und [[Ebba-Margareta von Freymann|E.-M. von Freymann]], Klett-Cotta, Vertrieb 1969–1970, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux und E.-M. von Freymann, Klett-Cotta, Vertrieb 1972–1999, Taschenbuch (grüne Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von [[Angela Uthe-Spencker]], [[Karl A. Klewer]] und Margaret Carroux, Klett-Cotta, Vertrieb 1975–2011/12, Taschenbuch (braune Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe: Anhänge und Register]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux, Klett-Cotta, Vertrieb 1978–1990, Taschenbuch (braune Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Das Silmarillion]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien ([[Christopher Tolkien]]), aus dem Englischen von [[Wolfgang Krege]], Klett-Cotta, Vertrieb 1978–?, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux und E.-M. von Freymann, Klett-Cotta, Vertrieb 1980–?, Hardcover (blaue Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien (Christopher Tolkien), aus dem Englischen von [[Hans J. Schütz]], Klett-Cotta, Vertrieb 1983–?, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Silmarillion&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien (Christopher Tolkien), aus dem Englischen von Wolfgang Krege, Klett-Cotta, Vertrieb 1986–?, Hardcover (weiße Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien (Christopher Tolkien), aus dem Englischen von Hans J. Schütz, Klett-Cotta, Vertrieb 1986/87–?, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux und E.-M. von Freymann, Klett-Cotta, Vertrieb 1987–?, Hardcover (weiße Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Angela Uthe-Spencker, Karl A. Klewer und Margaret Carroux, Klett-Cotta, Vertrieb 1988 (Sonderausgabe), Hardcover (rosane Ausgabe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.21stcenturyradio.com/NP-8-28-99.1.html Interview mit Edelmann über Yellow Submarine]&lt;br /&gt;
* [http://derhobbit-film.de/img/buecher/hdralt.jpg Cover der ersten deutschen &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;-Ausgabe]&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/media/galerie/sonstiges_1/sonstiges11/hdrgefaehrtengruen.jpg Ausgabe von &#039;&#039;Die Gefährten&#039;&#039; aus der grünen Edition (ab 1972)]&lt;br /&gt;
* [http://versandantiquariat.org/img_buecher/7252.jpg Cover von &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039; (Design bis heute beibehalten)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustratoren|Edelmann, Heinz]]&lt;br /&gt;
[[en:Heinz Edelmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
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		<title>Heinz Edelmann</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Der Herr der Ringe ISBN 978-3-608-96428-8.jpg|thumb|200px|Jubiläumsausgabe des &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; mit einem Motiv Heinz Edelmanns (2019).]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heinz Edelmann&#039;&#039;&#039;, geboren am 20. Juni 1934 in Aussig, Böhmen, Tschechoslowakei, gestorben am 21. Juli 2009 in Stuttgart, war ein Illustrator und Grafikdesigner, der die internationale Grafik mitbeeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbiographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf arbeitete er ab 1958 als freischaffender Grafiker. In seiner Zusammenarbeit mit Willy Fleckhaus prägte er als Illustrator über zehn Jahre lang entscheidend das Erscheinungsbild des Jugendmagazins &#039;&#039;twen&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem größeren Publikum bekannt wurde er durch den Beatles-Film &#039;&#039;Yellow Submarine&#039;&#039;,  bei dessen Produktion er als Art Director 1967/1968 mitarbeitete. Der Vorspann der ZDF-Sendereihe &#039;&#039;Der phantastische Film&#039;&#039; stammt ebenfalls von ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1968 plante United Artists, die es in Erwägung gezogen hatten, die Filmrechte an [[J. R. R. Tolkien]]s Werken zu kaufen, einen Film über den Autor und seine Arbeit zu produzieren und zwar mit Designs von Heinz Edelmann. In einem Brief Ende Dezember desselben Jahres, nahm Tolkien Bezug auf Edelmanns ‚böse Pläne‘ und nannte dessen Bilder, die er vermutlich in &#039;&#039;Yellow Submarine&#039;&#039; gesehen hatte, ‚die niedrigste Ebene widerlicher Vulgarität‘.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christina Scull]] und [[Wayne G. Hammond]]: &#039;&#039;[[The J. R. R. Tolkien Companion and Guide]]&#039;&#039;. Part I &#039;&#039;Chronology&#039;&#039;, &#039;&#039;31 December 1968&#039;&#039; (p. 737).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Klett-Cotta Verlag|Klett-Cotta]] entwarf Edelmann zahlreiche Buchumschläge, unter anderem gestaltete er die erste deutsche Ausgabe des &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; von 1969/1970, die grünen Paperback-Ausgaben im Schuber (ab 1972), sowie die Ausgabe der &#039;&#039;[[Fabelhafte Geschichten|Fabelhaften Geschichten]]&#039;&#039; von 1975.&lt;br /&gt;
Bekannt sind auch seine zahlreichen Illustrationen zu Kenneth Grahames Kinderbuch &#039;&#039;Der Wind in den Weiden&#039;&#039;. 1997 veröffenttlichte Klett-Cotta mit &#039;&#039;Das Buch der Bücher = The Book of Books&#039;&#039; eine Sammlung von Buchumschlägen und anderen Grafiken, die Heinz Edelmann von 1979 bis 1996 für den Verlag designt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelmann lehrte an der Werkkunstschule in Düsseldorf, an den Kölner Werkschulen und zuletzt bis 1999 als Professor für Illustration an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod war Heinz Edelmann mit der ebenfalls als Grafikerin tätigen Anna Edelmann verheiratet. Die gemeinsame Tochter Valentine (*1964) lebt als Künstlerin und Illustratorin in den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;Das Buch der Bücher = The Book of Books&#039;&#039; (mit einem Vorwort von Michael Klett), Klett-Cotta, 1997, Broschiert, ISBN 978-3-608-91892-2.&lt;br /&gt;
* 2005: &#039;&#039;Heinz Edelmann. The Incredible!&#039;&#039;, Verlag der Buchhandlung König, 2005, Taschenbuch, ISBN 978-3-883-75759-9. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umschlaggestaltungen und Illustrationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fabelhafte Geschichten Cover ISBN 978-3-608-95034-2.png|thumb|200px|Heinz Edelmanns Cover für &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039;.]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von [[Margaret Carroux]] und [[Ebba-Margareta von Freymann|E.-M. von Freymann]], Klett-Cotta, Vertrieb 1969–1970, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux und E.-M. von Freymann, Klett-Cotta, Vertrieb 1972–1999, Taschenbuch (grüne Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von [[Angela Uthe-Spencker]], [[Karl A. Klewer]] und Margaret Carroux, Klett-Cotta, Vertrieb 1975–2011/12, Taschenbuch (braune Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe: Anhänge und Register]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux, Klett-Cotta, Vertrieb 1978–1990, Taschenbuch (braune Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Das Silmarillion]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien ([[Christopher Tolkien]]), aus dem Englischen von [[Wolfgang Krege]], Klett-Cotta, Vertrieb 1978–?, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux und E.-M. von Freymann, Klett-Cotta, Vertrieb 1980–?, Hardcover (blaue Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien (Christopher Tolkien), aus dem Englischen von [[Hans J. Schütz]], Klett-Cotta, Vertrieb 1983–?, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Silmarillion&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien (Christopher Tolkien), aus dem Englischen von Wolfgang Krege, Klett-Cotta, Vertrieb 1986–?, Hardcover (weiße Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten]]&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien (Christopher Tolkien), aus dem Englischen von Hans J. Schütz, Klett-Cotta, Vertrieb 1986/87–?, Hardcover (Erstausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Margaret Carroux und E.-M. von Freymann, Klett-Cotta, Vertrieb 1987–?, Hardcover (weiße Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039; von J. R. R. Tolkien, aus dem Englischen von Angela Uthe-Spencker, Karl A. Klewer und Margaret Carroux, Klett-Cotta, Vertrieb 1988 (Sonderausgabe), Hardcover (rosane Ausgabe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.21stcenturyradio.com/NP-8-28-99.1.html Interview mit Edelmann über Yellow Submarine]&lt;br /&gt;
* [http://derhobbit-film.de/img/buecher/hdralt.jpg Cover der ersten deutschen &#039;&#039;Der Herr der Ringe&#039;&#039;-Ausgabe]&lt;br /&gt;
* [http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/media/galerie/sonstiges_1/sonstiges11/hdrgefaehrtengruen.jpg Ausgabe von &#039;&#039;Die Gefährten&#039;&#039; aus der grünen Edition (ab 1972)]&lt;br /&gt;
* [http://versandantiquariat.org/img_buecher/7252.jpg Cover von &#039;&#039;Fabelhafte Geschichten&#039;&#039; (Design bis heute beibehalten)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustratoren|Edelmann, Heinz]]&lt;br /&gt;
[[en:Heinz Edelmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: {{Bildbeschreibung
|BESCHREIBUNG=Cover von &amp;#039;&amp;#039;Der Herr der Ringe&amp;#039;&amp;#039;
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|LIZENZ=Geschützt
}}

[[Kategorie:Buchcover vom Klett-Co&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=Cover von &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|QUELLE=[https://www.klett-cotta.de/media/1/9783608964288.jpg Webseite des Verlags]&lt;br /&gt;
|URHEBER=[[Klett-Cotta Verlag]]&lt;br /&gt;
|VERSIONEN=&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchcover vom Klett-Cotta Verlag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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	<entry>
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		<title>Waldlandkönig</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Mythologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis&lt;br /&gt;
|NAME=Waldlandkönig&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=einem irrealen Wesen&lt;br /&gt;
|NAME2=Thranduil&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG2=des Elbenkönigs, dem dieser Titel auch gegeben wurde,&lt;br /&gt;
|BEGRIFFSKLÄRUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (Original &#039;&#039;woodland king&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Sowohl im Original als auch in der deutschen Übersetzung ist von &#039;&#039;a&#039;&#039; (&#039;einem&#039;) die Rede. Die Bezeichnung &#039;&#039;woodland king&#039;&#039; bezieht sich demnach nicht nur auf Thranduils Königstitel.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist im [[Legendarium]] eine Bezeichnung für ein idealisiertes königliches  Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Zwerge|Zwerg]] [[Bombur]] auf der Reise zum [[Erebor]] im Jahre 2941 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] in den [[Verzauberter Fluss|Verzauberten Fluss]] gefallen war und [[Thorin &amp;amp; Co.]] sich im [[Düsterwald]] aus den Augen verloren hatten, schilderte der Zwerg seinen Begleitern bei ihrem Wiedersehen, er habe im Traum einen &#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039; bei einem großen Festmahl gesehen. Dieser habe eine Laubkrone auf seinen goldenen Haaren getragen. Später sahen auch die anderen diesen vermeintlichen &#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar bleibt, trotz der Nennung einer Laubkrone auf goldenem Haar, ob es sich bei diesem wirklichen &#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039; um Thranduil, oder vielleicht nur um einen einfachen Waldelb handelte. Da Thranduil nach der Gefangennahme der Kompanie [[Balin]] fragt, warum sie sein Volk bei ihren Feiern belästigt hätten, und er sich dabei nicht mit einschließt, scheint es wahrscheinlich, dass der Elbenkönig nicht anwesend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sowohl Bombur und die anderen Zwerge, aber auch der [[Hobbits|Hobbit]] [[Bilbo Beutlin]] mit dem Begriff des &#039;&#039;Waldlandkönigs&#039;&#039; etwas verbanden, steht zu Vermuten, dass es sich bei diesem Begriff um die Bezeichnung für eine irreale, idealisierte Erscheinung eines Königs im Zusammenhang mit der Natur handelte, die man Bezeichnungen, wie &#039;&#039;Märchenkönig&#039;&#039;, gleichsetzen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bezeichnung &#039;&#039;woodland king&#039;&#039; entspricht im Deutschen der sogenannte &#039;&#039;Waldkönig&#039;&#039;. Als &#039;&#039;Waldkönig&#039;&#039; wurde im Römischen Reich der Wächter des Dianatempels bezeichnet. Es hieß teilweise, es sei ein Geist aus einer Eiche des heiligen Hains, der den Dianatempel umgab, und menschliche Gestalt angenommen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Begriff &#039;&#039;Waldkönig&#039;&#039; bezieht sich im Märchen- und Sagenbereich häufig auf ein mysteriöses Wesen, das in jeder Neujahrsnacht über die Tiere richtete, die im Laufe des folgenden Jahres zu Tode kommen würden. Der Waldkönig findet beispielsweise Erwähnung in Selma Lagerlöfs Geschichte &#039;&#039;Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Begriff wiederrum, entspricht von seiner Bedeutung her, wohl eher dem deutschen &#039;&#039;Märchenkönig&#039;&#039;. Eine Bezeichnung für die idealisierte Person eines Herrschers. Dieser Gebrauch ist etwa in Frances Hodgson Burnetts bekannter Erzählung &#039;&#039;Der geheime Garten&#039;&#039; zu finden. Dort wird ein Mahl in der Natur wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Dickon made the stimulating discovery that in the wood in the park outside the garden, where Mary had first found him piping to the wild creatures, there was a deep little hollow where you could build a sort of tiny oven with stones and roast potatoes and eggs in it. Roasted eggs were a previously luxury and very hot potatoes with salt and fresh butter in them were fit for a woodland king – besides being deliciously satisfying. You could buy both potatoes and eggs and eat as many as you liked without feeling as if you were taking food out of the mouths of fourteen people.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Dickon machte die befriedigende Entdeckung, dass im Wald im Park außerhalb des Gartens, wo Mary ihm zum ersten Mal begegnet war, als er für die wilden Tiere flötete, eine kleine tiefe Senke war, in der man eine Art kleinen Ofen aus Steinen bauen konnte, um Kartoffeln und Eier in ihm zu braten. Gebratene Eier waren ein früherer Luxus und heiße Kartoffeln mit Salz und guter Butter waren einem Märchenkönig zugedacht - abseits davon, dass sie gar köstlich schmeckten. Man konnte sowohl Kartoffeln wie auch Eier soviel kaufen, wie man wollte, ohne das Gefühl zu haben, vierzehn Mündern etwas wegzuessen.&lt;br /&gt;
|Autor=Frances Hodgson Burnett&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;The Secret Garden&#039;&#039;. Chapter 24: &#039;&#039;Let Them Laugh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Übersetzer=Ardapedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|Der Hobbit]]&#039;&#039;, Kapitel VIII: &#039;&#039;Fliegen und Spinnen&#039;&#039; (vgl. hier auch die englische Ausgabe).&lt;br /&gt;
* Gerhard Fink: &#039;&#039;Who&#039;s who in der antiken Mythologie&#039;&#039;, München 1993. &lt;br /&gt;
* Selma Lagerlöf: &#039;&#039;Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen&#039;&#039;, München 1907/08.&lt;br /&gt;
* Frances Hodgson Burnett: &#039;&#039;The Secret Garden&#039;&#039;, New York u.a. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Waldlandk%C3%B6nig&amp;diff=102104</id>
		<title>Waldlandkönig</title>
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		<updated>2019-04-25T06:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Mythologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis&lt;br /&gt;
|NAME=Waldlandkönig&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=einem irrealen Wesen&lt;br /&gt;
|NAME2=Thranduil&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG2=des Elbenkönigs, dem dieser Titel auch gegeben wurde,&lt;br /&gt;
|BEGRIFFSKLÄRUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (Original &#039;&#039;woodland king&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Sowohl im Original als auch in der deutschen Übersetzung ist von &#039;&#039;a&#039;&#039; (&#039;einem&#039;) die Rede. Die Bezeichnung &#039;&#039;woodland king&#039;&#039; bezieht sich demnach nicht nur auf Thranduils Königstitel.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist im [[Legendarium]] eine Bezeichnung für ein idealisiertes königliches  Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Zwerge|Zwerg]] [[Bombur]] auf der Reise zum [[Erebor]] im Jahre 2941 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] in den [[Verzauberter Fluss|Verzauberten Fluss]] gefallen war und [[Thorin &amp;amp; Co.]] sich im [[Düsterwald]] aus den Augen verloren hatten, schilderte der Zwerg seinen Begleitern bei ihrem Wiedersehen, er habe im Traum einen &#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039; bei einem großen Festmahl gesehen. Dieser habe eine Laubkrone auf seinen goldenen Haaren getragen. Später sahen auch die anderen diesen vermeintlichen &#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar bleibt, trotz der Nennung einer Laubkrone auf goldenem Haar, ob es sich bei diesem wirklichen &#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039; um Thranduil, oder vielleicht nur um einen einfachen Waldelb handelte. Da Thranduil nach der Gefangennahme der Kompanie [[Balin]] fragt, warum sie sein Volk bei ihren Feiern belästigt hätten, und er sich dabei nicht mit einschließt, scheint es wahrscheinlich, dass der Elbenkönig nicht anwesend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sowohl Bombur und die anderen Zwerge, aber auch der [[Hobbits|Hobbit]] [[Bilbo Beutlin]] mit dem Begriff des &#039;&#039;Waldlandkönigs&#039;&#039; etwas verbanden, steht zu Vermuten, dass es sich bei diesem Begriff um die Bezeichnung für eine irreale, idealisierte Erscheinung eines Königs im Zusammenhang mit der Natur handelte, die man Bezeichnungen, wie &#039;&#039;Märchenkönig&#039;&#039;, gleichsetzen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bezeichnung &#039;&#039;woodland king&#039;&#039; entspricht im Deutschen der sogenannte &#039;&#039;Waldkönig&#039;&#039;. Als &#039;&#039;Waldkönig&#039;&#039; wurde im Römischen Reich der Wächter des Dianatempels bezeichnet. Es hieß teilweise, es sei ein Geist aus einer Eiche des heiligen Hains, der den Dianatempel umgab, und menschliche Gestalt angenommen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Begriff &#039;&#039;Waldkönig&#039;&#039; bezieht sich im Märchen- und Sagenbereich häufig auf ein mysteriöses Wesen, das in jeder Neujahrsnacht über die Tiere richtete, die im Laufe des folgenden Jahres zu Tode kommen würden. Der Waldkönig findet beispielsweise Erwähnung in Selma Lagerlöfs Geschichte &#039;&#039;Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Begriff wiederrum, entspricht von seiner Bedeutung her, wohl eher dem deutschen &#039;&#039;Märchenkönig&#039;&#039;. Eine Bezeichnung für die idealisierte Person eines Herrschers. Dieser Gebrauch ist etwa in Frances Hodgson Burnetts bekannter Erzählung &#039;&#039;Der geheime Garten&#039;&#039; zu finden. Dort wird ein Mahl in der Natur wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Dickon made the stimulating discovery that in the wood in the park outside the garden, where Mary had first found him piping to the wild creatures, there was a deep little hollow where you could build a sort of tiny oven with stones and roast potatoes and eggs in it. Roasted eggs were a previously luxury and very hot potatoes with salt and fresh butter in them were fit for a woodland king – besides being deliciously satisfying. You could buy both potatoes and eggs and eat as many as you liked without feeling as if you were taking food out of the mouths of fourteen people.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Dickon machte die befriedigende Entdeckung, dass im Wald im Park außerhalb des Gartens, wo Mary ihm zum ersten Mal begegnet war, als er für die wilden Tiere flötete, eine kleine tiefe Senke war, in der man eine Art kleinen Ofen aus Steinen bauen konnte, um Kartoffeln und Eier in ihm zu braten. Gebratene Eier waren ein früherer Luxus und heiße Kartoffeln mit Salz und guter Butter waren einem Märchenkönig zugedacht - abseits davon, dass sie köstlich schmeckten. Man konnte sowohl Kartoffeln wie auch Eier soviel kaufen, wie man wollte, ohne das Gefühl zu haben, vierzehn Mündern etwas wegzuessen.&lt;br /&gt;
|Autor=Frances Hodgson Burnett&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;The Secret Garden&#039;&#039;. Chapter 24: &#039;&#039;Let Them Laugh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Übersetzer=Ardapedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|Der Hobbit]]&#039;&#039;, Kapitel VIII: &#039;&#039;Fliegen und Spinnen&#039;&#039; (vgl. hier auch die englische Ausgabe).&lt;br /&gt;
* Gerhard Fink: &#039;&#039;Who&#039;s who in der antiken Mythologie&#039;&#039;, München 1993. &lt;br /&gt;
* Selma Lagerlöf: &#039;&#039;Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen&#039;&#039;, München 1907/08.&lt;br /&gt;
* Frances Hodgson Burnett: &#039;&#039;The Secret Garden&#039;&#039;, New York u.a. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Waldlandk%C3%B6nig&amp;diff=102103</id>
		<title>Waldlandkönig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Waldlandk%C3%B6nig&amp;diff=102103"/>
		<updated>2019-04-25T05:53:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Mythologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis&lt;br /&gt;
|NAME=Waldlandkönig&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=einem irrealen Wesen&lt;br /&gt;
|NAME2=Thranduil&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG2=des Elbenkönigs, dem dieser Titel auch gegeben wurde,&lt;br /&gt;
|BEGRIFFSKLÄRUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (Original &#039;&#039;woodland king&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Sowohl im Original als auch in der deutschen Übersetzung ist von &#039;&#039;a&#039;&#039; (&#039;einem&#039;) die Rede. Die Bezeichnung &#039;&#039;woodland king&#039;&#039; bezieht sich demnach nicht nur auf Thranduils Königstitel.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist im [[Legendarium]] eine Bezeichnung für ein idealisiertes königliches  Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Zwerge|Zwerg]] [[Bombur]] auf der Reise zum [[Erebor]] im Jahre 2941 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]] in den [[Verzauberter Fluss|Verzauberten Fluss]] gefallen war und [[Thorin &amp;amp; Co.]] sich im [[Düsterwald]] aus den Augen verloren hatten, schilderte der Zwerg seinen Begleitern bei ihrem Wiedersehen, er habe im Traum einen &#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039; bei einem großen Festmahl gesehen. Dieser habe eine Laubkrone auf seinen goldenen Haaren getragen. Später sahen auch die anderen diesen vermeintlichen &#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar bleibt, trotz der Nennung einer Laubkrone auf goldenem Haar, ob es sich bei diesem wirklichen &#039;&#039;Waldlandkönig&#039;&#039; um Thranduil, oder vielleicht nur um einen einfachen Waldelb handelte. Da Thranduil nach der Gefangennahme der Kompanie [[Balin]] fragt, warum sie sein Volk bei ihren Feiern belästigt hätten, und er sich dabei nicht mit einschließt, scheint es wahrscheinlich, dass der Elbenkönig nicht anwesend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sowohl Bombur und die anderen Zwerge, aber auch der [[Hobbits|Hobbit]] [[Bilbo Beutlin]] mit dem Begriff des &#039;&#039;Waldlandkönigs&#039;&#039; etwas verbanden, steht zu Vermuten, dass es sich bei diesem Begriff um die Bezeichnung für eine irreale, idealisierte Erscheinung eines Königs im Zusammenhang mit der Natur handelte, die man Bezeichnungen, wie &#039;&#039;Märchenkönig&#039;&#039;, gleichsetzen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bezeichnung &#039;&#039;woodland king&#039;&#039; entspricht im Deutschen der sogenannte &#039;&#039;Waldkönig&#039;&#039;. Als &#039;&#039;Waldkönig&#039;&#039; wurde im Römischen Reich der Wächter des Dianatempels bezeichnet. Es hieß teilweise, es sei ein Geist aus einer Eiche des heiligen Hains, der den Dianatempel umgab, und menschliche Gestalt angenommen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Begriff &#039;&#039;Waldkönig&#039;&#039; bezieht sich im Märchen- und Sagenbereich häufig auf ein mysteriöses Wesen, das in jeder Neujahrsnacht über die Tiere richtete, die im Laufe des folgenden Jahres zu Tode kommen würden. Der Waldkönig findet beispielsweise Erwähnung in Selma Lagerlöfs Geschichte &#039;&#039;Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Begriff wiederrum, entspricht von seiner Bedeutung her, wohl eher dem deutschen &#039;&#039;Märchenkönig&#039;&#039;. Eine Bezeichnung für die idealisierte Person eines Herrschers. Dieser Gebrauch ist etwa in Frances Hodgson Burnetts bekannter Erzählung &#039;&#039;Der geheime Garten&#039;&#039; zu finden. Dort wird ein Mahl in der Natur wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Dickon made the stimulating discovery that in the wood in the park outside the garden where Mary had first found him piping to the wild creatures there was a deep little hollow where you could build a sort of tiny oven with stones and roast potatoes and eggs in it. Roasted eggs were a previously luxury and very hot potatoes with salt and fresh butter in them were fit for a woodland king – besides being deliciously satisfying. You could buy both potatoes and eggs and eat as many as you liked without feeling as if you were taking food out of the mouths of fourteen people.&lt;br /&gt;
|Autor=Frances Hodgson Burnett&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;The Secret Garden&#039;&#039;. Chapter 24: &#039;&#039;Let Them Laugh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Übersetzer=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit|Der Hobbit]]&#039;&#039;, Kapitel VIII: &#039;&#039;Fliegen und Spinnen&#039;&#039; (vgl. hier auch die englische Ausgabe).&lt;br /&gt;
* Gerhard Fink: &#039;&#039;Who&#039;s who in der antiken Mythologie&#039;&#039;, München 1993. &lt;br /&gt;
* Selma Lagerlöf: &#039;&#039;Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen&#039;&#039;, München 1907/08.&lt;br /&gt;
* Frances Hodgson Burnett: &#039;&#039;The Secret Garden&#039;&#039;, New York u.a. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ingeborg_Oehme-Tr%C3%B6ndle&amp;diff=102102</id>
		<title>Ingeborg Oehme-Tröndle</title>
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		<updated>2019-04-14T16:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ingeborg Oehme-Tröndle&#039;&#039;&#039;, kurz Ingeborg Tröndle genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASB&amp;quot;&amp;gt;Über Ingeborg Tröndle bei [http://www.strungerbaach.de/old/mitglieder/Trondle.html Strungerbaach-Online] (&#039;&#039;abgerufen am 07.07.2012&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren 1938,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASB&amp;quot;/&amp;gt; ist eine deutsche Redakteurin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingeborg Oehme-Tröndle arbeitete als Redakteurin lange Zeit beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) in Köln, wo sie besonders im Bereich Hörfunk tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit der Redakteurin Els Vordemberge produzierte Ingeborg Oehme-Tröndle 1962 unter dem Titel &#039;&#039;Immer dieser Fizzibitz&#039;&#039; eine rheinländische Adaption der &#039;&#039;Pumuckl&#039;&#039;-Hörspiele.&amp;lt;ref&amp;gt;Über &#039;&#039;Immer dieser Fizzibitz&#039;&#039; bei der [http://www.pumucklhomepage.de/fizzibitz.html Pumuckl-Homepage] (&#039;&#039;abgerufen am 07.07.2012&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 moderierte sie zusammen mit Georg Bossert im WDR-Hörfunk erstmals die Sendung &#039;&#039;Rotlicht&#039;&#039;, die einen redaktionell neuen Typ von Kindersendung darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel über Georg Bossert in der deutschsprachigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Bossert Wikipedia] (&#039;&#039;abgerufen am 28.05.02014&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 war sie eine der Mitinitiatoren des damals neu eingeführten WDR5-Kinderprogramms &#039;&#039;Lilipuz&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über das Kinderprogramm [http://www.lilipuz.de/wissen/zeitkreisel/details/artikel/02121990-die-erste-lilipuz-sendung/ Lilipuz – Radio für Kinder] (&#039;&#039;abgerufen am 07.07.2012&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Radio bearbeitete sie zahllose Hörspiele, für die sie zugleich häufig auch im redaktionellen Bereich zuständig war, darunter die 1980 erschienene Hörspiel-Adaption von [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der Hobbit (Hörspiel)|Der Hobbit]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Seit 1982 war sie aktives Mitglied im mundartlichen Laientheater „Am Strungerbaach“ e. V. in Bergisch Gladbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspiele und Hörbücher|Oehme-Tröndle, Ingeborg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Heinz_Dieter_K%C3%B6hler&amp;diff=102101</id>
		<title>Heinz Dieter Köhler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Heinz_Dieter_K%C3%B6hler&amp;diff=102101"/>
		<updated>2019-04-14T15:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler&#039;&#039;&#039;, geboren am 22. Februar 1926 in Köln, gestorben im April 2019,&amp;lt;ref&amp;gt;Privatauskunft Christoph Praguas (09.04.2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Theater- und Hörspielregisseur, sowie Redakteur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;&amp;gt;Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler studierte von 1949 bis 1953 Theaterwissenschaft, Ethnologie und Soziologie an der Universität seiner Heimatstadt Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erhielt Heinz Dieter Köhler eine Anstellung als Regieassistent für Ludwig Cremer, Raoul Wolfgang Schnell und den bekannten Hörspiel- und TV-Regisseur Wilhelm Semmelroth beim damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in Köln. 1959 wurde Heinz Dieter Köhler dann festangestellter Regisseur in der Hörspielabteilung des Westdeutschen Rundfunks (WDR), nachdem er bereits bei Schulfunksendungen und Drameninszenierungen Regie geführt hatte. Zu seinen ersten von rund 400 Arbeiten für den Hörfunk zählen &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Sawyer und Huckleberry Finn&#039;&#039; (WDR 1958) und &#039;&#039;Sandmännchen&#039;&#039; (WDR 1961–63). Eine seiner bekanntesten Arbeiten als Hörspielregisseur ist die Umsetzung von [[J. R. R. Tolkien]]s Roman &#039;&#039;[[Der Hobbit (Hörspiel)|Der Hobbit]]&#039;&#039; (WDR 1980). Für die Hörspielumsetzung von Vaclav Havels Theaterstück &#039;&#039;Sanierung&#039;&#039; (WDR 1989) erhielt Heinz Dieter Köhler die Auszeichnungen &#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; (September 1989) und &#039;&#039;Hörspiel des Jahres&#039;&#039;. 1991 ging Herr Köhler in den Ruhestand. Sein letztes Hörspiel war Dieter Kühns &#039;&#039;Mühsames Klettern im Altersbaum&#039;&#039; (WDR 1991).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler: Leben für die (Hör)-Bilder im Kopf&#039;&#039;, in: &#039;&#039;WDR print&#039;&#039; Nr. 180 (April 1991), S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig wurde Herr Köhler von seiner Arbeit in der Hörspielabteilung freigestellt, um an verschiedenen westdeutschen Theatern Stücke, wie William Shakespeares &#039;&#039;Was ihr wollt&#039;&#039; (Aachen 1968), Edward Albees &#039;&#039;Wer hat Angst vor Virginia Woolf&#039;&#039; (Dortmund 1968) oder Arthur Millers &#039;&#039;Tod eines Handlungsreisenden&#039;&#039; (Burgfestspiele Mayen 1992) zu inszenieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1976 war Heinz Dieter Köhler Leiter der Rheinischen Redaktion des WDR. Während dieser Zeit wurden besonders die Werke regionaler Autoren, wie Dieter Kühn, Karl Otto Mühl, Ludwig Soumagne und Else Lasker-Schüler vertont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler lebte mit seiner Ehefrau Gisela Köhler in Königswinter-Stieldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielregie und -bearbeitung (Auswahl)&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen unter anderem [http://www.hoerdat.de/ HörDat, die Hörspieldatenbank] und Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966: &#039;&#039;Heimgefunge&#039;&#039; von Wilhelm Schneider-Clauß.&lt;br /&gt;
* 1975: &#039;&#039;Erika&#039;&#039; von Ursula Krechel.&lt;br /&gt;
* 1977: &#039;&#039;Die Wupper&#039;&#039; von Else Lasker-Schüler.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Geh auf mein Herz&#039;&#039; von Karl Otto Mühl. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; April 1978)&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Siebenschläfer&#039;&#039; von Karl Otto Mühl.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Requiem für die Kirche&#039;&#039; von Joseph Breitbach.&lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Spiel mit einem Tiger&#039;&#039; von Doris Lessing.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Der Schmetterlingstraum&#039;&#039; von Wang Meng. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; September 1984)&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Das Triumvirat&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Das Triumvirat denkt&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Largo Desolato&#039;&#039; von Vaclav Havel.&lt;br /&gt;
* 1990: &#039;&#039;Der Stern der Ungeborenen&#039;&#039; von Franz Werfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterinszenierungen (Auswahl)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962: &#039;&#039;Die Bären und der Pascha&#039;&#039; von Kurt Dörnemann, Eugène Scribe.&lt;br /&gt;
* 1965: &#039;&#039;O Wildnis&#039;&#039; von Eugene O&#039;Neill.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Blick von der Brücke&#039;&#039; von Arthur Miller.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Minna von Barnhelm&#039;&#039; von Gotthold Ephraim Lessing.&lt;br /&gt;
* 1972: &#039;&#039;Verbannte&#039;&#039; von James Joyce.&lt;br /&gt;
* 1973: &#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039; von Georg Büchner.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Unsere kleine Stadt&#039;&#039; von Thornton Wilder.&lt;br /&gt;
* 1987: &#039;&#039;Sherlock Holmes allerletzter Fall&#039;&#039; von Charles Marowitz.&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Ein Volksfeind&#039;&#039; von Henrik Ibsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspiele und Hörbücher|Köhler, Heinz Dieter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Heinz_Dieter_K%C3%B6hler&amp;diff=102097</id>
		<title>Heinz Dieter Köhler</title>
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		<updated>2019-04-12T15:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler&#039;&#039;&#039;, geboren am 22. Februar 1926 in Köln, gestorben im April 2019&amp;lt;ref&amp;gt;Privatauskunft Christoph Praguas (09.04.2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;, war ein deutscher Theater- und Hörspielregisseur, sowie Redakteur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;&amp;gt;Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler studierte von 1949 bis 1953 Theaterwissenschaft, Ethnologie und Soziologie an der Universität seiner Heimatstadt Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erhielt Heinz Dieter Köhler eine Anstellung als Regieassistent für Ludwig Cremer, Raoul Wolfgang Schnell und den bekannten Hörspiel- und TV-Regisseur Wilhelm Semmelroth beim damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in Köln. 1959 wurde Heinz Dieter Köhler dann festangestellter Regisseur in der Hörspielabteilung des Westdeutschen Rundfunks (WDR), nachdem er bereits bei Schulfunksendungen und Drameninszenierungen Regie geführt hatte. Zu seinen ersten von rund 400 Arbeiten für den Hörfunk zählen &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Sawyer und Huckleberry Finn&#039;&#039; (WDR 1958) und &#039;&#039;Sandmännchen&#039;&#039; (WDR 1961–63). Eine seiner bekanntesten Arbeiten als Hörspielregisseur ist die Umsetzung von [[J. R. R. Tolkien]]s Roman &#039;&#039;[[Der Hobbit (Hörspiel)|Der Hobbit]]&#039;&#039; (WDR 1980). Für die Hörspielumsetzung von Vaclav Havels Theaterstück &#039;&#039;Sanierung&#039;&#039; (WDR 1989) erhielt Heinz Dieter Köhler die Auszeichnungen &#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; (September 1989) und &#039;&#039;Hörspiel des Jahres&#039;&#039;. 1991 ging Herr Köhler in den Ruhestand. Sein letztes Hörspiel war Dieter Kühns &#039;&#039;Mühsames Klettern im Altersbaum&#039;&#039; (WDR 1991).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler: Leben für die (Hör)-Bilder im Kopf&#039;&#039;, in: &#039;&#039;WDR print&#039;&#039; Nr. 180 (April 1991), S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig wurde Herr Köhler von seiner Arbeit in der Hörspielabteilung freigestellt, um an verschiedenen westdeutschen Theatern Stücke, wie William Shakespeares &#039;&#039;Was ihr wollt&#039;&#039; (Aachen 1968), Edward Albees &#039;&#039;Wer hat Angst vor Virginia Woolf&#039;&#039; (Dortmund 1968) oder Arthur Millers &#039;&#039;Tod eines Handlungsreisenden&#039;&#039; (Burgfestspiele Mayen 1992) zu inszenieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1976 war Heinz Dieter Köhler Leiter der Rheinischen Redaktion des WDR. Während dieser Zeit wurden besonders die Werke regionaler Autoren, wie Dieter Kühn, Karl Otto Mühl, Ludwig Soumagne und Else Lasker-Schüler vertont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler lebte mit seiner Ehefrau Gisela Köhler in Königswinter-Stieldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielregie und -bearbeitung (Auswahl)&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen unter anderem [http://www.hoerdat.de/ HörDat, die Hörspieldatenbank] und Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966: &#039;&#039;Heimgefunge&#039;&#039; von Wilhelm Schneider-Clauß.&lt;br /&gt;
* 1975: &#039;&#039;Erika&#039;&#039; von Ursula Krechel.&lt;br /&gt;
* 1977: &#039;&#039;Die Wupper&#039;&#039; von Else Lasker-Schüler.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Geh auf mein Herz&#039;&#039; von Karl Otto Mühl. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; April 1978)&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Siebenschläfer&#039;&#039; von Karl Otto Mühl.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Requiem für die Kirche&#039;&#039; von Joseph Breitbach.&lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Spiel mit einem Tiger&#039;&#039; von Doris Lessing.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Der Schmetterlingstraum&#039;&#039; von Wang Meng. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; September 1984)&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Das Triumvirat&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Das Triumvirat denkt&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Largo Desolato&#039;&#039; von Vaclav Havel.&lt;br /&gt;
* 1990: &#039;&#039;Der Stern der Ungeborenen&#039;&#039; von Franz Werfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterinszenierungen (Auswahl)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962: &#039;&#039;Die Bären und der Pascha&#039;&#039; von Kurt Dörnemann, Eugène Scribe.&lt;br /&gt;
* 1965: &#039;&#039;O Wildnis&#039;&#039; von Eugene O&#039;Neill.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Blick von der Brücke&#039;&#039; von Arthur Miller.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Minna von Barnhelm&#039;&#039; von Gotthold Ephraim Lessing.&lt;br /&gt;
* 1972: &#039;&#039;Verbannte&#039;&#039; von James Joyce.&lt;br /&gt;
* 1973: &#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039; von Georg Büchner.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Unsere kleine Stadt&#039;&#039; von Thornton Wilder.&lt;br /&gt;
* 1987: &#039;&#039;Sherlock Holmes allerletzter Fall&#039;&#039; von Charles Marowitz.&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Ein Volksfeind&#039;&#039; von Henrik Ibsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspiele und Hörbücher|Köhler, Heinz Dieter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ingeborg_Oehme-Tr%C3%B6ndle&amp;diff=102096</id>
		<title>Ingeborg Oehme-Tröndle</title>
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		<updated>2019-04-11T05:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ingeborg Oehme-Tröndle&#039;&#039;&#039;, kurz Ingeborg Tröndle genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASB&amp;quot;&amp;gt;Über Ingeborg Tröndle bei [http://www.strungerbaach.de/old/mitglieder/Trondle.html Strungerbaach-Online] (&#039;&#039;abgerufen am 07.07.2012&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren 1938,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASB&amp;quot;/&amp;gt; ist eine deutsche Redakteurin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingeborg Oehme-Tröndle arbeitete als Redakteurin lange Zeit beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) in Köln, wo sie besonders im Bereich Hörfunk tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit der Redakteurin Els Vordemberge produzierte Ingeborg Oehme-Tröndle 1962 unter dem Titel &#039;&#039;Immer dieser Fizzibitz&#039;&#039; eine rheinländische Adaption der &#039;&#039;Pumuckl&#039;&#039;-Hörspiele.&amp;lt;ref&amp;gt;Über &#039;&#039;Immer dieser Fizzibitz&#039;&#039; bei der [http://www.pumucklhomepage.de/fizzibitz.html Pumuckl-Homepage] (&#039;&#039;abgerufen am 07.07.2012&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 moderierte sie zusammen mit Georg Bossert im WDR-Hörfunk erstmals die Sendung &#039;&#039;Rotlicht&#039;&#039;, die einen redaktionell neuen Typ von Kindersendung darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel über Georg Bossert in der deutschsprachigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Bossert Wikipedia] (&#039;&#039;abgerufen am 28.05.02014&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 war sie eine der Mitinitiatoren des damals neu eingeführten WDR5-Kinderprogramms &#039;&#039;Lilipuz&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über das Kinderprogramm [http://www.lilipuz.de/wissen/zeitkreisel/details/artikel/02121990-die-erste-lilipuz-sendung/ Lilipuz – Radio für Kinder] (&#039;&#039;abgerufen am 07.07.2012&#039;&#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Radio bearbeitete sie zahllose Hörspiele, für die sie zugleich häufig auch im redaktionellen Bereich zuständig war, darunter die 1980 erschienene Hörspiel-Adaption von [[J. R. R. Tolkien]]s &#039;&#039;[[Der Hobbit (Hörspiel)|Der Hobbit]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Seit 1982 war sie aktives Mitglied im mundartlichen Laientheater „Am Strungerbaach“ e. V. in Bergisch Gladbach, wo sie zusammen mit ihrem Ehemann Gernot Oehme lebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspiele und Hörbücher|Oehme-Tröndle, Ingeborg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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		<title>Heinz Dieter Köhler</title>
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		<updated>2019-04-11T05:47:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler&#039;&#039;&#039;, geboren am 22. Februar 1926 in Köln, gestorben im April 2019&amp;lt;ref&amp;gt;Privatauskunft Christoph Praguas (09.04.2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;, war ein deutscher Theater- und Hörspielregisseur, sowie Redakteur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;&amp;gt;Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler studierte von 1949 bis 1953 Theaterwissenschaft, Ethnologie und Soziologie an der Universität seiner Heimatstadt Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erhielt Heinz Dieter Köhler eine Anstellung als Regieassistent für Ludwig Cremer, Raoul Wolfgang Schnell und den bekannten Hörspiel- und TV-Regisseur Wilhelm Semmelroth beim damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in Köln. 1959 wurde Heinz Dieter Köhler dann festangestellter Regisseur in der Hörspielabteilung des Westdeutschen Rundfunks (WDR), nachdem er bereits bei Schulfunksendungen und Drameninszenierungen Regie geführt hatte. Zu seinen ersten von rund 400 Arbeiten für den Hörfunk zählen &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Sawyer und Huckleberry Finn&#039;&#039; (WDR 1958) und &#039;&#039;Sandmännchen&#039;&#039; (WDR 1961–63). Eine seiner bekanntesten Arbeiten als Hörspielregisseur ist die Umsetzung von [[J. R. R. Tolkien]]s Roman &#039;&#039;[[Der Hobbit (Hörspiel)|Der Hobbit]]&#039;&#039; (WDR 1980). Für die Hörspielumsetzung von Vaclav Havels Theaterstück &#039;&#039;Sanierung&#039;&#039; (WDR 1989) erhielt Heinz Dieter Köhler die Auszeichnungen &#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; (September 1989) und &#039;&#039;Hörspiel des Jahres&#039;&#039;. 1991 ging Herr Köhler in den Ruhestand. Sein letztes Hörspiel war Dieter Kühns &#039;&#039;Mühsames Klettern im Altersbaum&#039;&#039; (WDR 1991).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler: Leben für die (Hör)-Bilder im Kopf&#039;&#039;, in: &#039;&#039;WDR print&#039;&#039; Nr. 180 (April 1991), S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig wurde Herr Köhler von seiner Arbeit in der Hörspielabteilung freigestellt, um an verschiedenen westdeutschen Theatern Stücke, wie William Shakespeares &#039;&#039;Was ihr wollt&#039;&#039; (Aachen 1968), Edward Albees &#039;&#039;Wer hat Angst vor Virginia Woolf&#039;&#039; (Dortmund 1968) oder Arthur Millers &#039;&#039;Tod eines Handlungsreisenden&#039;&#039; (Burgfestspiel Mayen 1992) zu inszenieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1976 war Heinz Dieter Köhler Leiter der Rheinischen Redaktion des WDR. Während dieser Zeit wurden besonders die Werke regionaler Autoren, wie Dieter Kühn, Karl Otto Mühl, Ludwig Soumagne und Else Lasker-Schüler vertont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler lebte mit seiner Ehefrau Gisela Köhler in Königswinter-Stieldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielregie und -bearbeitung (Auswahl)&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen unter anderem [http://www.hoerdat.de/ HörDat, die Hörspieldatenbank] und Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966: &#039;&#039;Heimgefunge&#039;&#039; von Wilhelm Schneider-Clauß.&lt;br /&gt;
* 1975: &#039;&#039;Erika&#039;&#039; von Ursula Krechel.&lt;br /&gt;
* 1977: &#039;&#039;Die Wupper&#039;&#039; von Else Lasker-Schüler.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Geh auf mein Herz&#039;&#039; von Karl Otto Mühl. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; April 1978)&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Siebenschläfer&#039;&#039; von Karl Otto Mühl.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Requiem für die Kirche&#039;&#039; von Joseph Breitbach.&lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Spiel mit einem Tiger&#039;&#039; von Doris Lessing.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Der Schmetterlingstraum&#039;&#039; von Wang Meng. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; September 1984)&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Das Triumvirat&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Das Triumvirat denkt&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Largo Desolato&#039;&#039; von Vaclav Havel.&lt;br /&gt;
* 1990: &#039;&#039;Der Stern der Ungeborenen&#039;&#039; von Franz Werfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterinszenierungen (Auswahl)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962: &#039;&#039;Die Bären und der Pascha&#039;&#039; von Kurt Dörnemann, Eugène Scribe.&lt;br /&gt;
* 1965: &#039;&#039;O Wildnis&#039;&#039; von Eugene O&#039;Neill.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Blick von der Brücke&#039;&#039; von Arthur Miller.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Minna von Barnhelm&#039;&#039; von Gotthold Ephraim Lessing.&lt;br /&gt;
* 1972: &#039;&#039;Verbannte&#039;&#039; von James Joyce.&lt;br /&gt;
* 1973: &#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039; von Georg Büchner.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Unsere kleine Stadt&#039;&#039; von Thornton Wilder.&lt;br /&gt;
* 1987: &#039;&#039;Sherlock Holmes allerletzter Fall&#039;&#039; von Charles Marowitz.&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Ein Volksfeind&#039;&#039; von Henrik Ibsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspiele und Hörbücher|Köhler, Heinz Dieter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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		<title>Heinz Dieter Köhler</title>
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		<updated>2019-04-11T05:39:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler&#039;&#039;&#039;, geboren am 22. Februar 1926 in Köln, gestorben im April 2019&amp;lt;ref&amp;gt;Privatauskunft Christoph Praguas (09.04.2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;, war ein deutscher Theater- und Hörspielregisseur, sowie Redakteur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;&amp;gt;Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler studierte von 1949 bis 1953 Theaterwissenschaft, Ethnologie und Soziologie an der Universität seiner Heimatstadt Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erhielt Köhler eine Anstellung als Regieassistent für Ludwig Cremer, Raoul Wolfgang Schnell und den bekannten Hörspiel- und TV-Regisseur Wilhelm Semmelroth beim damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in Köln. 1959 wurde Heinz Dieter Köhler dann festangestellter Regisseur in der Hörspielabteilung des Westdeutschen Rundfunks (WDR), nachdem er bereits bei Schulfunksendungen und Drameninszenierungen Regie geführt hatte. Zu seinen ersten von rund 400 Arbeiten für den Hörfunk zählen &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Sawyer und Huckleberry Finn&#039;&#039; (WDR 1958) und &#039;&#039;Sandmännchen&#039;&#039; (WDR 1961–63). Eine seiner bekanntesten Arbeiten als Hörspielregisseur ist die Umsetzung von [[J. R. R. Tolkien]]s Roman &#039;&#039;[[Der Hobbit (Hörspiel)|Der Hobbit]]&#039;&#039; (WDR 1980). Für die Hörspielumsetzung von Vaclav Havels Theaterstück &#039;&#039;Sanierung&#039;&#039; (WDR 1989) erhielt Heinz Dieter Köhler die Auszeichnungen &#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; (September 1989) und &#039;&#039;Hörspiel des Jahres&#039;&#039;. 1991 ging Köhler in den Ruhestand. Sein letztes Hörspiel war Dieter Kühns &#039;&#039;Mühsames Klettern im Altersbaum&#039;&#039; (WDR 1991).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler: Leben für die (Hör)-Bilder im Kopf&#039;&#039;, in: &#039;&#039;WDR print&#039;&#039; Nr. 180 (April 1991), S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig wurde Köhler von seiner Arbeit in der Hörspielabteilung freigestellt, um an verschiedenen westdeutschen Theatern Stücke, wie William Shakespeares &#039;&#039;Was ihr wollt&#039;&#039; (Aachen 1968), Edward Albees &#039;&#039;Wer hat Angst vor Virginia Woolf&#039;&#039; (Dortmund 1968) oder Arthur Millers &#039;&#039;Tod eines Handlungsreisenden&#039;&#039; (Burgfestspiel Mayen 1992) zu inszenieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1976 war Köhler Leiter der Rheinischen Redaktion des WDR. Während dieser Zeit wurden besonders die Werke regionaler Autoren, wie Dieter Kühn, Karl Otto Mühl, Ludwig Soumagne und Else Lasker-Schüler vertont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler lebte mit seiner Ehefrau Gisela Köhler in Königswinter-Stieldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielregie und -bearbeitung (Auswahl)&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen unter anderem [http://www.hoerdat.de/ HörDat, die Hörspieldatenbank] und Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966: &#039;&#039;Heimgefunge&#039;&#039; von Wilhelm Schneider-Clauß.&lt;br /&gt;
* 1975: &#039;&#039;Erika&#039;&#039; von Ursula Krechel.&lt;br /&gt;
* 1977: &#039;&#039;Die Wupper&#039;&#039; von Else Lasker-Schüler.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Geh auf mein Herz&#039;&#039; von Karl Otto Mühl. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; April 1978)&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Siebenschläfer&#039;&#039; von Karl Otto Mühl.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Requiem für die Kirche&#039;&#039; von Joseph Breitbach.&lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Spiel mit einem Tiger&#039;&#039; von Doris Lessing.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Der Schmetterlingstraum&#039;&#039; von Wang Meng. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; September 1984)&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Das Triumvirat&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Das Triumvirat denkt&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Largo Desolato&#039;&#039; von Vaclav Havel.&lt;br /&gt;
* 1990: &#039;&#039;Der Stern der Ungeborenen&#039;&#039; von Franz Werfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterinszenierungen (Auswahl)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962: &#039;&#039;Die Bären und der Pascha&#039;&#039; von Kurt Dörnemann, Eugène Scribe.&lt;br /&gt;
* 1965: &#039;&#039;O Wildnis&#039;&#039; von Eugene O&#039;Neill.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Blick von der Brücke&#039;&#039; von Arthur Miller.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Minna von Barnhelm&#039;&#039; von Gotthold Ephraim Lessing.&lt;br /&gt;
* 1972: &#039;&#039;Verbannte&#039;&#039; von James Joyce.&lt;br /&gt;
* 1973: &#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039; von Georg Büchner.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Unsere kleine Stadt&#039;&#039; von Thornton Wilder.&lt;br /&gt;
* 1987: &#039;&#039;Sherlock Holmes allerletzter Fall&#039;&#039; von Charles Marowitz.&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Ein Volksfeind&#039;&#039; von Henrik Ibsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspiele und Hörbücher|Köhler, Heinz Dieter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Heinz_Dieter_K%C3%B6hler&amp;diff=102093</id>
		<title>Heinz Dieter Köhler</title>
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		<updated>2019-04-11T05:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler&#039;&#039;&#039;, geboren am 22. Februar 1926 in Köln, gestorben im April 2019&amp;lt;ref&amp;gt;Privatauskunft Christoph Praguas (09.04.2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;, war ein deutscher Theater- und Hörspielregisseur, sowie Redakteur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;&amp;gt;Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler studierte zwischen 1949 und 1953 Theaterwissenschaft, Ethnologie und Soziologie an der Universität seiner Heimatstadt Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erhielt Köhler eine Anstellung als Regieassistent für Ludwig Cremer, Raoul Wolfgang Schnell und den bekannten Hörspiel- und TV-Regisseur Wilhelm Semmelroth beim damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in Köln. 1959 wurde Heinz Dieter Köhler dann festangestellter Regisseur in der Hörspielabteilung des Westdeutschen Rundfunks (WDR), nachdem er bereits bei Schulfunksendungen und Drameninszenierungen Regie geführt hatte. Zu seinen ersten von rund 400 Arbeiten für den Hörfunk zählen &#039;&#039;Die Abenteuer des Tom Sawyer und Huckleberry Finn&#039;&#039; (WDR 1958) und &#039;&#039;Sandmännchen&#039;&#039; (WDR 1961–63). Eine seiner bekanntesten Arbeiten als Hörspielregisseur ist die Umsetzung von [[J. R. R. Tolkien]]s Roman &#039;&#039;[[Der Hobbit (Hörspiel)|Der Hobbit]]&#039;&#039; (WDR 1980). Für die Hörspielumsetzung von Vaclav Havels Theaterstück &#039;&#039;Sanierung&#039;&#039; (WDR 1989) erhielt Heinz Dieter Köhler die Auszeichnungen &#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; (September 1989) und &#039;&#039;Hörspiel des Jahres&#039;&#039;. 1991 ging Köhler in den Ruhestand. Sein letztes Hörspiel war Dieter Kühns &#039;&#039;Mühsames Klettern im Altersbaum&#039;&#039; (WDR 1991).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Heinz Dieter Köhler: Leben für die (Hör)-Bilder im Kopf&#039;&#039;, in: &#039;&#039;WDR print&#039;&#039; Nr. 180 (April 1991), S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig wurde Köhler von seiner Arbeit in der Hörspielabteilung freigestellt, um an verschiedenen westdeutschen Theatern Stücke, wie William Shakespeares &#039;&#039;Was ihr wollt&#039;&#039; (Aachen 1968), Edward Albees &#039;&#039;Wer hat Angst vor Virginia Woolf&#039;&#039; (Dortmund 1968) oder Arthur Millers &#039;&#039;Tod eines Handlungsreisenden&#039;&#039; (Burgfestspiel Mayen 1992) zu inszenieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1976 war Köhler Leiter der Rheinischen Redaktion des WDR. Während dieser Zeit wurden besonders die Werke regionaler Autoren, wie Dieter Kühn, Karl Otto Mühl, Ludwig Soumagne und Else Lasker-Schüler vertont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Dieter Köhler lebte mit seiner Ehefrau Gisela Köhler in Königswinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielregie und -bearbeitung (Auswahl)&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen unter anderem [http://www.hoerdat.de/ HörDat, die Hörspieldatenbank] und Privatauskunft Heinz Dieter Köhlers (18.12.2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966: &#039;&#039;Heimgefunge&#039;&#039; von Wilhelm Schneider-Clauß.&lt;br /&gt;
* 1975: &#039;&#039;Erika&#039;&#039; von Ursula Krechel.&lt;br /&gt;
* 1977: &#039;&#039;Die Wupper&#039;&#039; von Else Lasker-Schüler.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Geh auf mein Herz&#039;&#039; von Karl Otto Mühl. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; April 1978)&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Siebenschläfer&#039;&#039; von Karl Otto Mühl.&lt;br /&gt;
* 1978: &#039;&#039;Requiem für die Kirche&#039;&#039; von Joseph Breitbach.&lt;br /&gt;
* 1983: &#039;&#039;Spiel mit einem Tiger&#039;&#039; von Doris Lessing.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Der Schmetterlingstraum&#039;&#039; von Wang Meng. (&#039;&#039;Hörspiel des Monats&#039;&#039; September 1984)&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Das Triumvirat&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Das Triumvirat denkt&#039;&#039; von Gisbert Haefs.&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;Largo Desolato&#039;&#039; von Vaclav Havel.&lt;br /&gt;
* 1990: &#039;&#039;Der Stern der Ungeborenen&#039;&#039; von Franz Werfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterinszenierungen (Auswahl)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDK&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962: &#039;&#039;Die Bären und der Pascha&#039;&#039; von Kurt Dörnemann, Eugène Scribe.&lt;br /&gt;
* 1965: &#039;&#039;O Wildnis&#039;&#039; von Eugene O&#039;Neill.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Blick von der Brücke&#039;&#039; von Arthur Miller.&lt;br /&gt;
* 1970: &#039;&#039;Minna von Barnhelm&#039;&#039; von Gotthold Ephraim Lessing.&lt;br /&gt;
* 1972: &#039;&#039;Verbannte&#039;&#039; von James Joyce.&lt;br /&gt;
* 1973: &#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039; von Georg Büchner.&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Unsere kleine Stadt&#039;&#039; von Thornton Wilder.&lt;br /&gt;
* 1987: &#039;&#039;Sherlock Holmes allerletzter Fall&#039;&#039; von Charles Marowitz.&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Ein Volksfeind&#039;&#039; von Henrik Ibsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspiele und Hörbücher|Köhler, Heinz Dieter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Glaurung&amp;diff=102090</id>
		<title>Diskussion:Glaurung</title>
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		<updated>2019-03-31T09:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Bild */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Foalóke&amp;quot; enthält einen Redirect zu diesem Artikel, wird jedoch im Artikel selbst nicht erwähnt. Das könnte man ja irgendwo noch hinzufügen denke ich? [[Benutzer:Grabba|Grabba]] 12:05, 1. Jan. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bild wäre wünschenswert, meint ihr nicht? &amp;lt;small&amp;gt;Nicht signierter Beitrag von [[Spezial:Beiträge/79.197.94.88|79.197.94.88]] vom 18:29, 25. Sep. 2010. —”[[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 00:04, 26. Sep. 2010 (CEST)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wünschenswert sicherlich, nicht nur in diesem Artikel. Hast du eins? Hier in der Ardapedia können nämlich i.d.R. nur Bilder verwendet werden, die unter einer freien Lizenz stehen (siehe: [[Ardapedia:Bildrechte]], [[Ardapedia:Lizenz]]). Und bitte unterschreib Diskussionsbeiträge mit vier Tilden: &amp;lt;nowiki&amp;gt;~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 00:04, 26. Sep. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Hi, habe ein mit Bleistift von mir angefertigtes Bild ergänzt. Wenn ihr es passend findet könnte ich es auch noch einfärben.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Lastadon|Lastadon]] 15:10, 10. Okt. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ein wirklich schönes Bild! Einfärben wäre meiner Ansicht nach noch eine gute Idee. Gruß. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:04, 11. Okt. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gäbe da auch noch Bilder der berühmten Tolkien-Künstler wie Ted Nasmith oder John Howe. Gruss [[Benutzer:Olorin13|Olorin13]] 16:48, 30. Mär. 2019 (CET)Olorin13&lt;br /&gt;
::Da gibt es das kleine Problem mit dem Urheberrecht! --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 11:06, 31. Mär. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man davon ausgehen, dass Glaurung goldene Schuppen hatte? Immerhin bedeutet sein Name &amp;quot;Goldener Schatten&amp;quot;. Oder bezieht sich das auf seine Macht, wie bei Smaug, der ja auch den Beinamen &amp;quot;Der Goldene&amp;quot; trug?&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Lastadon|Lastadon]] 15:13, 11. Okt. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
:Das weiß ich leider nicht, aber Smaug der Goldene hieß nicht wegen seiner Macht so, sondern, weil sich Schmückstücke seines Hortes in seinen Schuppen verkrustet hatten und sein Bauch dadurch golden schimmerte. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 20:45, 11. Okt. 2010 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=102075</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
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		<updated>2019-03-01T08:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Pflege der Hauptseite */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Tabellendesign}} width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | &amp;lt;big&amp;gt;Diese Seite dient ausschließlich der Diskussion über die Gestaltung der Hauptseite.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hier geht es nur um &#039;&#039;&#039;Inhalt, Technik und Gestaltung der Hauptseite&#039;&#039;&#039;. Für Fragen und Diskussionen rund um die Ardapedia nutze bitte [[Ardapedia:Elronds Rat]], oder die [[Ardapedia:Diskussionsseiten|Diskussionseite]] des entsprechenden Artikels. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auenland-Datum-Einbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal einen ersten Entwurf für den Code zur Einbindung von Jahrestagen nach dem Auenland-Kalender auf der Hauptseite geschrieben. Es kommt noch der Code hinzu, der bewirkt, dass der Kasten nur erscheint, wenn für den Tag die entsprechende Seite existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;portalBox&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Was geschah am {{Diskussion:Hauptseite/Auenland-Datum}}&amp;lt;sup&amp;gt;[[Diskussion:Hauptseite/Auenland-Datum/Info|?]]&amp;lt;/sup&amp;gt; in Mittelerde?&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;3016 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]&#039;&#039;&#039;: Beispiel&lt;br /&gt;
{{Diskussion:Hauptseite/Auenland-Datum/{{Diskussion:Hauptseite/Auenland-Datum}}}} —” von dieser Seite würde der Inhalt übernommen&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;padding-right:1em;&amp;quot;&amp;gt;[[:Kategorie:Jahrestage|mehr&amp;amp;nbsp;...]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haltet ihr davon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch offene Fragen:&lt;br /&gt;
* Wo genau auf der Hauptseite soll der Kasten erscheinen? Rechte Spalte, über »Aktuelles«?&lt;br /&gt;
* Monatsnamen nach unserem Kalender oder dem Auenland-Kalender? Falls in Zukunft noch eine Box mit realen Jahrestagen, und dementsprechend realen Monatsnamen hinzukommt, würde ich die hobbitischen Namen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 17:38, 29. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Stand der Dinge ist der, dass mir aufgefallen ist, dass die Jahrestages-Artikel etwas überarbeitungs- und ergänzungsbedürftig sind. Eine erste Runde mit einfachen —ºSchönheitskorrekturen—¹ habe ich schon gemacht, aber ich glaube, die Artikel würden auch von einem gründlicheren Abgleich mit den Quellen profitieren. Auch Formalien wie den jeweiligen Einleitungssatz könnte man ggfls. überdenken.&lt;br /&gt;
: Würde jemand mitmachen wollen beim Ergänzen und Verbessern? Und meint ihr, man könnte den (ungefähr) bisherigen Stand schonmal für die Einbindung auf der Hauptseite verwenden und dann Korrekturen nachtragen? Oder noch eine Möglichkeit: Man überarbeitet jeden Monat die Artikel für den übernächsten Monat&amp;amp;nbsp;...&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 01:03, 27. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wikipedia-System? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt „Angelehnt an das Wikipedia-System [...]“ fände ich „Angelehnt an das MediaWiki-System [...]“ besser. Oder einfach nur „Basierend auf das MediaWiki-System [...]“. Denn: vllt. ist die Wikipedia das erste MediaWiki-Wiki, aber nicht das erste geschweige denn das einzige Wiki überhaupt!&amp;lt;br /&amp;gt;Grüße —” [[Spezial:Beiträge/109.45.111.53|109.45.111.53]] 16:19, 24. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Nun, wir benutzen ja nicht nur MediaWiki als Software, sondern haben uns in vielen Regeln und Richtlinien an die Wikipedia angelehnt. Daher halte ich die Formulierung auf der Hauptseite für korrekt. Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 11:44, 28. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== elben und zwerge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In herr der ringe und Hobbit wird berichtet das sich elben und Zwerge nicht verstehen aber dann auf einmal sind sie freunde. sind sie jetzt freunde oder feinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== elben und zwerge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In herr der ringe und Hobbit wird berichtet das sich elben und Zwerge nicht verstehen aber dann auf einmal sind sie freunde. sind sie jetzt freunde oder feinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflege der Hauptseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid gegrüßt. Ich wollte mal nachfragen weshalb die Hauptseite überhaupt nicht mehr gepflegt wird? Insbesondere der Abschnitt &#039;&#039;Aktuelles&#039;&#039;, diese Mitteilungen sind knapp sieben Jahre alt. Ich weiß dass die Ardapedia ziemlich &#039;&#039;tot&#039;&#039; ist aber irgendein Admin wird sich doch bestimmt finden und den uralten Kram entfernen?! Zumal so etwas für Neugierige, die sich hierhin mal verlaufen, ziemlich abschreckend ist wenn sie das sehen. Das ginge mir genauso und tut es auch.  --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:55, 27. Feb. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
:Das Problem ist, es kümmert sich keiner mehr. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:32, 27. Feb. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
::Scheint so, leider. Na vielleicht kann sich ein Admin der unsere Unterhaltung sieht dazu bereit erklären?! --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:09, 27. Feb. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
:swyft wird das alleine nicht stemmen können und Der Flammifer ist schon ewig nicht mehr hier aktiv gewesen und antwortet nicht mehr auf persönliche Nachrichten. Es wundert mich offengestanden, dass nicht ein Benutzer wie Cirdan etwas unternimmt, immerhin war ihm die Ardapedia mal sehr wichtig. -- [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 04:27, 28. Feb. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
::Das hört sich nicht gut an. Irgendwie scheinen einige wichtige Leute das Interesse verloren zu haben. Trotz allem wäre es sinnvoll Swyft diesbezüglich zu kontaktieren und ihn darum zu bitten zumindest das ein oder andere Mal vorbei zu schauen und einen kleinen Edit vorzunehmen. Ich spreche aus eigener Erfahrung wenn ich sage dass manche zeitlich sehr eingespannt sein werden und eben nicht die Möglichkeit haben des öfteren hier vorbei zu schauen. Jedoch wäre es mehr als schade und traurig wenn die Ardapedia einen schleichenden Tod erfährt, sich niemand mehr kümmert und andere, weniger dem Ardapedia Gedanken zugewandte Leute, sich hier austoben und sämtliche Arbeit der ganzen letzten Jahre zunichte machen. Denn so etwas passiert nun mal mit einer Seite/Wiki um die sich nicht gekümmert und gepflegt wird. Saelon, wir lassen unsere Köpfe nicht hängen! Es kommen bestimmt auch wieder bessere Zeiten, wo sich mal wieder einige Nutzer hier blicken lassen werden und etwas sinnvolles beitragen werden. Ich für meinen Teil verspreche, dass ich so oft es die Zeit erlaubt vorbei schauen werde. &lt;br /&gt;
:PS: Vielleicht findet ja Swyft einen Weg Flammifer zu erreichen?!&lt;br /&gt;
:PPS: Wenn alles nichts hilft und sich niemand findet (Admin), dann wäre es nur klug darum zu bitten dass nicht nur Admins die nötigen Rechte haben; zumindest die Hauptseite etwas zu aktualisieren. Beste Grüße --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 22:25, 28. Feb. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
::Ich möchte festhalten, wenn man keine Zeit mehr hat, sich in seiner Freizeit als Admin um ein Wiki zu kümmern, dann sollte man dies vielleicht kommunizieren und das ganze anders regeln. Wie du richtig bemerkt hast, wenn Admins nur die Berechtigung haben, hier wesentliche Änderungen vorzunehmen, wird die Ardapedia irgendwann vollends untergehen. Ich weiß von drei Admins, die eigentlich hier zuständig waren, nämlich Alienor, swyft und Der Flammifer. Ausgenommen swyft war hier seit langer Zeit keiner mehr aktiv. Das ist wirklich bedauerlich, zumal man eigentlich, wenn man keine 40-Stunden-Woche hat, immer etwas Zeit finden kann, hier aktiv zu werden und sei es nur für ein halbes Stündchen am Abend oder am Wochenende. Ich bin ernüchtert. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:37, 1. Mär. 2019 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=102074</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
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		<updated>2019-03-01T08:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saelon: /* Pflege der Hauptseite */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Auenland-Datum-Einbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal einen ersten Entwurf für den Code zur Einbindung von Jahrestagen nach dem Auenland-Kalender auf der Hauptseite geschrieben. Es kommt noch der Code hinzu, der bewirkt, dass der Kasten nur erscheint, wenn für den Tag die entsprechende Seite existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h2&amp;gt;Was geschah am {{Diskussion:Hauptseite/Auenland-Datum}}&amp;lt;sup&amp;gt;[[Diskussion:Hauptseite/Auenland-Datum/Info|?]]&amp;lt;/sup&amp;gt; in Mittelerde?&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;3016 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]&#039;&#039;&#039;: Beispiel&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Was haltet ihr davon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch offene Fragen:&lt;br /&gt;
* Wo genau auf der Hauptseite soll der Kasten erscheinen? Rechte Spalte, über »Aktuelles«?&lt;br /&gt;
* Monatsnamen nach unserem Kalender oder dem Auenland-Kalender? Falls in Zukunft noch eine Box mit realen Jahrestagen, und dementsprechend realen Monatsnamen hinzukommt, würde ich die hobbitischen Namen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 17:38, 29. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Stand der Dinge ist der, dass mir aufgefallen ist, dass die Jahrestages-Artikel etwas überarbeitungs- und ergänzungsbedürftig sind. Eine erste Runde mit einfachen —ºSchönheitskorrekturen—¹ habe ich schon gemacht, aber ich glaube, die Artikel würden auch von einem gründlicheren Abgleich mit den Quellen profitieren. Auch Formalien wie den jeweiligen Einleitungssatz könnte man ggfls. überdenken.&lt;br /&gt;
: Würde jemand mitmachen wollen beim Ergänzen und Verbessern? Und meint ihr, man könnte den (ungefähr) bisherigen Stand schonmal für die Einbindung auf der Hauptseite verwenden und dann Korrekturen nachtragen? Oder noch eine Möglichkeit: Man überarbeitet jeden Monat die Artikel für den übernächsten Monat&amp;amp;nbsp;...&lt;br /&gt;
: Grüße, [[Benutzer:Der Flammifer|Flammifer]] 01:03, 27. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wikipedia-System? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt „Angelehnt an das Wikipedia-System [...]“ fände ich „Angelehnt an das MediaWiki-System [...]“ besser. Oder einfach nur „Basierend auf das MediaWiki-System [...]“. Denn: vllt. ist die Wikipedia das erste MediaWiki-Wiki, aber nicht das erste geschweige denn das einzige Wiki überhaupt!&amp;lt;br /&amp;gt;Grüße —” [[Spezial:Beiträge/109.45.111.53|109.45.111.53]] 16:19, 24. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Nun, wir benutzen ja nicht nur MediaWiki als Software, sondern haben uns in vielen Regeln und Richtlinien an die Wikipedia angelehnt. Daher halte ich die Formulierung auf der Hauptseite für korrekt. Grüße --[[Benutzer:Swyft|swyft]] 11:44, 28. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== elben und zwerge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In herr der ringe und Hobbit wird berichtet das sich elben und Zwerge nicht verstehen aber dann auf einmal sind sie freunde. sind sie jetzt freunde oder feinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== elben und zwerge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In herr der ringe und Hobbit wird berichtet das sich elben und Zwerge nicht verstehen aber dann auf einmal sind sie freunde. sind sie jetzt freunde oder feinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflege der Hauptseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid gegrüßt. Ich wollte mal nachfragen weshalb die Hauptseite überhaupt nicht mehr gepflegt wird? Insbesondere der Abschnitt &#039;&#039;Aktuelles&#039;&#039;, diese Mitteilungen sind knapp sieben Jahre alt. Ich weiß dass die Ardapedia ziemlich &#039;&#039;tot&#039;&#039; ist aber irgendein Admin wird sich doch bestimmt finden und den uralten Kram entfernen?! Zumal so etwas für Neugierige, die sich hierhin mal verlaufen, ziemlich abschreckend ist wenn sie das sehen. Das ginge mir genauso und tut es auch.  --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 16:55, 27. Feb. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
:Das Problem ist, es kümmert sich keiner mehr. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 18:32, 27. Feb. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
::Scheint so, leider. Na vielleicht kann sich ein Admin der unsere Unterhaltung sieht dazu bereit erklären?! --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 20:09, 27. Feb. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
:swyft wird das alleine nicht stemmen können und Der Flammifer ist schon ewig nicht mehr hier aktiv gewesen und antwortet nicht mehr auf persönliche Nachrichten. Es wundert mich offengestanden, dass nicht ein Benutzer wie Cirdan etwas unternimmt, immerhin war ihm die Ardapedia mal sehr wichtig. -- [[Benutzer:Saelon|Saelon]] 04:27, 28. Feb. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
::Das hört sich nicht gut an. Irgendwie scheinen einige wichtige Leute das Interesse verloren zu haben. Trotz allem wäre es sinnvoll Swyft diesbezüglich zu kontaktieren und ihn darum zu bitten zumindest das ein oder andere Mal vorbei zu schauen und einen kleinen Edit vorzunehmen. Ich spreche aus eigener Erfahrung wenn ich sage dass manche zeitlich sehr eingespannt sein werden und eben nicht die Möglichkeit haben des öfteren hier vorbei zu schauen. Jedoch wäre es mehr als schade und traurig wenn die Ardapedia einen schleichenden Tod erfährt, sich niemand mehr kümmert und andere, weniger dem Ardapedia Gedanken zugewandte Leute, sich hier austoben und sämtliche Arbeit der ganzen letzten Jahre zunichte machen. Denn so etwas passiert nun mal mit einer Seite/Wiki um die sich nicht gekümmert und gepflegt wird. Saelon, wir lassen unsere Köpfe nicht hängen! Es kommen bestimmt auch wieder bessere Zeiten, wo sich mal wieder einige Nutzer hier blicken lassen werden und etwas sinnvolles beitragen werden. Ich für meinen Teil verspreche, dass ich so oft es die Zeit erlaubt vorbei schauen werde. &lt;br /&gt;
:PS: Vielleicht findet ja Swyft einen Weg Flammifer zu erreichen?!&lt;br /&gt;
:PPS: Wenn alles nichts hilft und sich niemand findet (Admin), dann wäre es nur klug darum zu bitten dass nicht nur Admins die nötigen Rechte haben; zumindest die Hauptseite etwas zu aktualisieren. Beste Grüße --[[Benutzer:Hurin Thalion|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Tolkien; font-size:110%; font-weight:;&amp;quot;&amp;gt;Húrin Thalion&amp;lt;/span&amp;gt;]] 22:25, 28. Feb. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
::Ich möchte festhalten, wenn man keine Zeit mehr hat, sich in seiner Freizeit als Admin um das Wiki zu kümmern, dann sollte man dies vielleicht kommunizieren und das ganze anders regeln. Wie du richtig bemerkt hast, wenn Admins nur die Berechtigung haben, hier wesentliche Änderungen vorzunehmen, wird die Ardapedia irgendwann vollends untergehen. Ich weiß von drei Admins, die eigentlich hier zuständig waren, nämlich Alienor, swyft und Der Flammifer. Ausgenommen swyft war hier seit langer Zeit keiner mehr aktiv. Das ist wirklich bedauerlich, zumal man eigentlich, wenn man keine 40-Stunden-Woche hat, immer etwas Zeit finden kann, hier aktiv zu werden und sei es nur für ein halbes Stündchen am Abend oder am Wochenende. Ich bin ernüchtert. --[[Benutzer:Saelon|Saelon]] 09:37, 1. Mär. 2019 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saelon</name></author>
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