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	<title>Ardapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Palant%C3%ADri&amp;diff=100727</id>
		<title>Palantíri</title>
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		<updated>2015-07-19T19:04:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Funktion und Gebrauch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die Sehenden Steine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Palantir.jpg|thumb|Digitale Umsetzung eines Palantírs]]&lt;br /&gt;
Die Palantíri wurden im [[Jahre der Bäume|Zeitalter der Bäume]] von [[Feanor]] geschaffen und ermöglichten es, über größere Entfernungen miteinander zu kommunizieren. [[Elendil der Lange|Elendil]] brachte sieben dieser Steine mit nach [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
Der Meisterstein, der alle Steine sehen konnte, befand sich im Turm von [[Avallóne]] auf der Insel [[Tol Eressea]]. So hielten die unsterblichen Lande Kontakt mit Mittelerde. Nur einer der Steine in Mittelerde, der im [[Elostirion]] auf den [[Emyn Beraid|Turmbergen]], war nach Westen gerichtet und hielt dadurch den Kontakt mit den [[Elben]]. Auch die [[Dunedain]] verwendeten diese Objekte zur Kommunikation in [[Arnor]]. Während dem Krieg zwischen ihnen und [[Angmar]] versuchte der [[Hexenkönig]] von [[Carn Dûm]] den Palantir von [[Amon Sûl]] für sich zu gewinnen, was ihm auch gelang. Nachdem er schlussendlich den Krieg verlor und nach [[Minas Ithil]] floh ist dennoch unklar was mit dem Palantir geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren vollkommene Kugeln, die im Ruhezustand von tiefschwarzer Farbe waren und so aussahen als bestünden sie aus massivem Glas oder Kristall.&lt;br /&gt;
Die kleinsten hatten einen Durchmesser von etwa einem Fuß (~30cm), doch einige, vor allem die Steine von [[Osgiliath]] und [[Amon Sûl]], waren viel größer und konnten von einem Mann allein nicht mehr hoch gehoben werden.&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren meist an Orten aufgestellt, &amp;quot;die ihrer Größe und gewünschten Anwendung angemessen waren&amp;quot; ; sprich sie standen auf niedrigen, runden Tischen aus schwarzem Marmor. In diese Tische war entweder eine Vertiefung eingearbeitet oder die Palantíri wurden in einer Schale aufbewahrt, in beiden Fällen konnten sie aber nach Bedarf gedreht werden.&lt;br /&gt;
Die Steine waren sehr schwer und zugleich vollkommen glatt und nahmen keinen Schaden wenn sie durch Zufall oder Absicht vom Tisch rollten bzw. runter geworfen wurden. Sie waren allgemein durch keine gewaltsame Behandlung von Menschen zu zerbrechen, doch manche glaubten, dass große Hitze wie die des [[Schicksalsberg|Orodruin]] sie zersprengen könnte, und man vermutete, dass der Ithil-Stein beim Fall von [[Barad-dûr]] dieses Schicksal erlitten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion und Gebrauch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Steine keine besonderen äußeren Merkmale aufwiesen, hatten sie zwei ständige &#039;&#039;Pole&#039;&#039; und wurden beim Aufstellen so auf ihren Unterlagen angeordnet, dass sie &amp;quot;aufrecht&amp;quot; standen, d. h. ihre Durchmesser von Pol zu Pol zeigten auf den Erdmittelpunkt, wobei der ständige untere Pol auch unten liegen musste. In dieser Stellung waren ihre Oberflächen entlang des Kreisumfangs ihre sehenden Flächen, die die Visionen empfingen, sie jedoch an den Betrachter auf der anderen Seite weitergaben. Darum nahm ein Betrachter, der nach Westen schauen wollte, seinen Platz auf der Ostseite des Steines ein, und wenn er seine Vision nach Norden verlagern wollte, musste er in südlicher Richtung weiter rücken. Die niederen Steine wie die von [[Orthanc]], [[Minas Ithil]], [[Minas Anor]] und wahrscheinlich [[Annúminas]] hatten in ihrer schon festgelegten Stellung auch eine festgelegte Ausrichtung, so dass z.B. ihre Westfläche nur nach Westen sehen konnte und beim weiter drehen in andere Richtungen leer blieb. Wenn ein Stein aus seiner Ruhelage entfernt (angehoben) oder gestört wurde, konnte er durch Beobachtung wieder in die Ausgangslage zurückversetzt werden, wobei es dann zweckmäßig war, ihn zu drehen. Wenn er aber vollständig entfernt oder herunter geworfen wurde (wie zum Beispiel bei dem Orthanc-Stein), war es nicht leicht, ihn wieder in die richtige Lage zu bringen. So muss es wohl &amp;quot;Zufall&amp;quot; gewesen sein, wie die Menschen sagen ( wie [[Gandalf]] gesagt hätte), dass [[Peregrin Tuk|Pippin]], mit dem Stein spielend, diesen mehr oder weniger &amp;quot;aufrecht&amp;quot; auf den Boden stellte und, westlich des Steins sitzend, dessen festgelegte nach Osten blickende Seite vor sich hatte. Die größeren Steine waren nicht auf diese Weise festgelegt: Ihr Kreisumfang konnte in jede Richtung gedreht werden und sie konnten noch immer in jede Richtung &amp;quot;sehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; allein konnten nur &amp;quot;sehen&amp;quot;: Sie übermittelten keine Geräusche. Wenn sie nicht ein lenkender Geist beherrschte, waren sie unberechenbar und ihre &amp;quot;Gesichte&amp;quot; waren (zumindest scheinbar) von Zufall bestimmt. Die Gesichte der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; wurde durch materielle Gegenstände nicht &amp;quot;blind gemacht&amp;quot; oder &amp;quot;verschlossen&amp;quot;, sondern nur durch Dunkelheit. Sie konnten sowohl &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen Berg als auch &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen dunklen Fleck sehen, doch sie konnten in der Dunkelheit nicht erkennen, was nicht zumindest von ein wenig Licht erhellt wurde. Sie konnten also durch Mauern sehen, doch innerhalb der Gewölbe, Räume, Hallen sahen sie nichts, wenn nicht ein wenig Licht vorhanden war; und sie konnten nicht von sich aus für Licht sorgen oder dasselbe übertragen. Es war möglich, sich durch &amp;quot;Verschleierung&amp;quot; gegen ihre Blicke zu schützen. Dann ließen sich die &amp;quot;verschleierten&amp;quot; Gegenstände oder Bereiche im Stein nur als &amp;quot;ein Schatten oder dichter Nebel erkennen&amp;quot;. Wie genau dieses bewerkstelligt wurde, ist eines der verlorenen Geheimnisse der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;. Kundige &amp;quot;Geister&amp;quot; konnten auch bestimmte Bereiche im Stein durch Konzentration ausblenden oder vergrößern, sodass z. B. zu erkennen war, ob ein Mensch einen Ring an der Hand trug. Diese Konzentration war aber sehr ermüdend und führte oft zur Erschöpfung, sodass sie nur selten verwendet wurde, wenn Informationen dringend benötigt wurden. Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; konnten weder aus Versehen noch mit Absicht Einblick in die Gedanken der Menschen nehmen; denn diese Übertragung der Gedanken auf den &#039;&#039;Willen&#039;&#039; der Benutzer sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite, und Gedanken (aufgenommen als Sprache) waren nur von einem Stein auf den anderen übertragbar, wenn diese im Einklang waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte in Mittelerde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Arnor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Elostirion&#039;&#039; ; 3021 [[D. Z.]] nach Aman gebracht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &#039;&#039;[[Elendil]]stein&#039;&#039; genannt, war der Palantír von [[Elostirion]] in den [[Emyn Beraid]] westlich des [[Auenland]]s in der Lage, über das Große Meer nach Westen zu sehen. Am Ende des Dritten Zeitalters wurde er im Weißen Schiff zusammen mit den [[Ringträger]]n nach Aman zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Amon Sûl&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein von [[Amon Sûl]] galt als der mächtigste der sehenden Steine des nördlichen Königreichs. Deshalb stritten nach der Teilung Arnors [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] um den an ihrer Grenze befindlichen Stein. Nach der Zerstörung des [[Turm von Amon Sûl|Turms]] auf der Wetterspitze durch den [[Hexenkönig]], wurde der Palantír nach [[Fornost]] gebracht. Von dort floh König [[Arvedui]] 1974 mit ihm nach Norden, wo er 1975 mit dem Stein in der [[Eisbucht von Forochel]] ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Annúminas&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nicht so mächtig wie andere Palantíri, wurde der Stein von [[Annúminas]] von den Königen von Arnor und Arthedain rege genutzt. Bei der Verlegung der Hauptstadt nach Fornost, wanderte der Stein ebenfalls mit, um bei der Flucht Arveduis in der Eisbucht von Forochel verloren zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Gondor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Osgiliath&#039;&#039; ; verschollen 1437 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Osgiliath]] befand sich der mächtigste Palantír. Er war in der [[Kuppel der Sterne]] untergebracht. Während des [[Sippenstreit]]s von Gondor und der Belagerung Osgiliaths durch [[Castamir]] geriet die Kuppel in Brand und der Stein ging im [[Anduin]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Anor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Stein von [[Minas Anor|Anor]]&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Stein von Minas Tirith&#039;&#039; wurde von [[Anárion (Sohn von Elendil)|Anárion]] in seiner Festung platziert. Über die Zeit geriet er in Vergessenheit, so dass nurÂ´noch die [[Truchsess]]e von ihm wussten. [[Denethor II.]] benutzte ihn heimlich während des [[Ringkrieg]]s. Da der Stein aber von [[Sauron]] besessen war, sah er nur das, was Sauron wollte und wurde so wahnsinnig. Er verbrannte sich schließlich mit dem Palantír in den Händen auf dem Scheiterhaufen, was der Stein aber unbeschädigt überstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Ithil&#039;&#039; ; Verbleib unklar ab 3019 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zum Stein von Anor wurde in [[Minas Ithil]] aufbewahrt. Nach der Eroberung der Stadt 2002 D. Z. durch die [[Nazgûl]] war Sauron in der Lage, über diesen Stein Macht auf die Steine von Orthanc und Minas Tirith auszuüben und wurde nach [[Barad-dûr]] gebracht. Die Annahme, dass er bei dessen Zerstörung ebenfalls vernichtet wurde, ist spekulativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Orthanc&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Außenposten Gondors [[Orthanc]] aufbewahrt, ging der Stein nach der Übergabe der Schlüssel von [[Beren]] an [[Saruman]] in den Besitz des Zauberers über. Über den Palantír geriet Saruman unter den Willen Saurons. Nach dem [[Schlacht von Isengart|letzten Marsch der Ents]] und dem Fall [[Isengart]]s, schleuderte [[Gríma Schlangenzunge]] ihn unwissend als Geschoss herab, wodurch er in den Besitz Aragorns kam, der ihn dem Zugriff Saurons entwand und seinem eigenen Willen folgen lassen konnte. Am Ende des Dritten Zeitalters war dieser Stein der letzte noch voll funktionstüchtige Mittelerdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anhang A, Annalen der Könige und Herrscher&lt;br /&gt;
** 3. Eriador, Arnor und Isildurs Erben&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]&lt;br /&gt;
** Vierter Teil, III. Über die Palantíri&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Dúnedain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Eldar)]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/artefacts/palantiri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Palant%C3%ADri&amp;diff=100726</id>
		<title>Palantíri</title>
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		<updated>2015-07-19T19:04:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Funktion und Gebrauch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die Sehenden Steine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Palantir.jpg|thumb|Digitale Umsetzung eines Palantírs]]&lt;br /&gt;
Die Palantíri wurden im [[Jahre der Bäume|Zeitalter der Bäume]] von [[Feanor]] geschaffen und ermöglichten es, über größere Entfernungen miteinander zu kommunizieren. [[Elendil der Lange|Elendil]] brachte sieben dieser Steine mit nach [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
Der Meisterstein, der alle Steine sehen konnte, befand sich im Turm von [[Avallóne]] auf der Insel [[Tol Eressea]]. So hielten die unsterblichen Lande Kontakt mit Mittelerde. Nur einer der Steine in Mittelerde, der im [[Elostirion]] auf den [[Emyn Beraid|Turmbergen]], war nach Westen gerichtet und hielt dadurch den Kontakt mit den [[Elben]]. Auch die [[Dunedain]] verwendeten diese Objekte zur Kommunikation in [[Arnor]]. Während dem Krieg zwischen ihnen und [[Angmar]] versuchte der [[Hexenkönig]] von [[Carn Dûm]] den Palantir von [[Amon Sûl]] für sich zu gewinnen, was ihm auch gelang. Nachdem er schlussendlich den Krieg verlor und nach [[Minas Ithil]] floh ist dennoch unklar was mit dem Palantir geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren vollkommene Kugeln, die im Ruhezustand von tiefschwarzer Farbe waren und so aussahen als bestünden sie aus massivem Glas oder Kristall.&lt;br /&gt;
Die kleinsten hatten einen Durchmesser von etwa einem Fuß (~30cm), doch einige, vor allem die Steine von [[Osgiliath]] und [[Amon Sûl]], waren viel größer und konnten von einem Mann allein nicht mehr hoch gehoben werden.&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren meist an Orten aufgestellt, &amp;quot;die ihrer Größe und gewünschten Anwendung angemessen waren&amp;quot; ; sprich sie standen auf niedrigen, runden Tischen aus schwarzem Marmor. In diese Tische war entweder eine Vertiefung eingearbeitet oder die Palantíri wurden in einer Schale aufbewahrt, in beiden Fällen konnten sie aber nach Bedarf gedreht werden.&lt;br /&gt;
Die Steine waren sehr schwer und zugleich vollkommen glatt und nahmen keinen Schaden wenn sie durch Zufall oder Absicht vom Tisch rollten bzw. runter geworfen wurden. Sie waren allgemein durch keine gewaltsame Behandlung von Menschen zu zerbrechen, doch manche glaubten, dass große Hitze wie die des [[Schicksalsberg|Orodruin]] sie zersprengen könnte, und man vermutete, dass der Ithil-Stein beim Fall von [[Barad-dûr]] dieses Schicksal erlitten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion und Gebrauch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Steine keine besonderen äußeren Merkmale aufwiesen, hatten sie zwei ständige &#039;&#039;Pole&#039;&#039; und wurden beim Aufstellen so auf ihren Unterlagen angeordnet, dass sie &amp;quot;aufrecht&amp;quot; standen, d. h. ihre Durchmesser von Pol zu Pol zeigten auf den Erdmittelpunkt, wobei der ständige untere Pol auch unten liegen musste. In dieser Stellung waren ihre Oberflächen entlang des Kreisumfangs ihre sehenden Flächen, die die Visionen empfingen, sie jedoch an den Betrachter auf der anderen Seite weitergaben. Darum nahm ein Betrachter, der nach Westen schauen wollte, seinen Platz auf der Ostseite des Steines ein, und wenn er seine Vision nach Norden verlagern wollte, musste er in südlicher Richtung weiter rücken. Die niederen Steine wie die von [[Orthanc]], [[Minas Ithil]], [[Minas Anor]] und wahrscheinlich [[Annúminas]] hatten in ihrer schon festgelegten Stellung auch eine festgelegte Ausrichtung, so dass z.B. ihre Westfläche nur nach Westen sehen konnte und beim weiter drehen in andere Richtungen leer blieb. Wenn ein Stein aus seiner Ruhelage entfernt (angehoben) oder gestört wurde, konnte er durch Beobachtung wieder in die Ausgangslage zurückversetzt werden, wobei es dann zweckmäßig war, ihn zu drehen. Wenn er aber vollständig entfernt oder herunter geworfen wurde (wie zum Beispiel dem Orthanc-Stein), war es nicht leicht, ihn wieder in die richtige Lage zu bringen. So muss es wohl &amp;quot;Zufall&amp;quot; gewesen sein, wie die Menschen sagen ( wie [[Gandalf]] gesagt hätte), dass [[Peregrin Tuk|Pippin]], mit dem Stein spielend, diesen mehr oder weniger &amp;quot;aufrecht&amp;quot; auf den Boden stellte und, westlich des Steins sitzend, dessen festgelegte nach Osten blickende Seite vor sich hatte. Die größeren Steine waren nicht auf diese Weise festgelegt: Ihr Kreisumfang konnte in jede Richtung gedreht werden und sie konnten noch immer in jede Richtung &amp;quot;sehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; allein konnten nur &amp;quot;sehen&amp;quot;: Sie übermittelten keine Geräusche. Wenn sie nicht ein lenkender Geist beherrschte, waren sie unberechenbar und ihre &amp;quot;Gesichte&amp;quot; waren (zumindest scheinbar) von Zufall bestimmt. Die Gesichte der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; wurde durch materielle Gegenstände nicht &amp;quot;blind gemacht&amp;quot; oder &amp;quot;verschlossen&amp;quot;, sondern nur durch Dunkelheit. Sie konnten sowohl &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen Berg als auch &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen dunklen Fleck sehen, doch sie konnten in der Dunkelheit nicht erkennen, was nicht zumindest von ein wenig Licht erhellt wurde. Sie konnten also durch Mauern sehen, doch innerhalb der Gewölbe, Räume, Hallen sahen sie nichts, wenn nicht ein wenig Licht vorhanden war; und sie konnten nicht von sich aus für Licht sorgen oder dasselbe übertragen. Es war möglich, sich durch &amp;quot;Verschleierung&amp;quot; gegen ihre Blicke zu schützen. Dann ließen sich die &amp;quot;verschleierten&amp;quot; Gegenstände oder Bereiche im Stein nur als &amp;quot;ein Schatten oder dichter Nebel erkennen&amp;quot;. Wie genau dieses bewerkstelligt wurde, ist eines der verlorenen Geheimnisse der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;. Kundige &amp;quot;Geister&amp;quot; konnten auch bestimmte Bereiche im Stein durch Konzentration ausblenden oder vergrößern, sodass z. B. zu erkennen war, ob ein Mensch einen Ring an der Hand trug. Diese Konzentration war aber sehr ermüdend und führte oft zur Erschöpfung, sodass sie nur selten verwendet wurde, wenn Informationen dringend benötigt wurden. Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; konnten weder aus Versehen noch mit Absicht Einblick in die Gedanken der Menschen nehmen; denn diese Übertragung der Gedanken auf den &#039;&#039;Willen&#039;&#039; der Benutzer sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite, und Gedanken (aufgenommen als Sprache) waren nur von einem Stein auf den anderen übertragbar, wenn diese im Einklang waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte in Mittelerde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Arnor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Elostirion&#039;&#039; ; 3021 [[D. Z.]] nach Aman gebracht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &#039;&#039;[[Elendil]]stein&#039;&#039; genannt, war der Palantír von [[Elostirion]] in den [[Emyn Beraid]] westlich des [[Auenland]]s in der Lage, über das Große Meer nach Westen zu sehen. Am Ende des Dritten Zeitalters wurde er im Weißen Schiff zusammen mit den [[Ringträger]]n nach Aman zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Amon Sûl&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein von [[Amon Sûl]] galt als der mächtigste der sehenden Steine des nördlichen Königreichs. Deshalb stritten nach der Teilung Arnors [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] um den an ihrer Grenze befindlichen Stein. Nach der Zerstörung des [[Turm von Amon Sûl|Turms]] auf der Wetterspitze durch den [[Hexenkönig]], wurde der Palantír nach [[Fornost]] gebracht. Von dort floh König [[Arvedui]] 1974 mit ihm nach Norden, wo er 1975 mit dem Stein in der [[Eisbucht von Forochel]] ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Annúminas&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nicht so mächtig wie andere Palantíri, wurde der Stein von [[Annúminas]] von den Königen von Arnor und Arthedain rege genutzt. Bei der Verlegung der Hauptstadt nach Fornost, wanderte der Stein ebenfalls mit, um bei der Flucht Arveduis in der Eisbucht von Forochel verloren zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Gondor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Osgiliath&#039;&#039; ; verschollen 1437 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Osgiliath]] befand sich der mächtigste Palantír. Er war in der [[Kuppel der Sterne]] untergebracht. Während des [[Sippenstreit]]s von Gondor und der Belagerung Osgiliaths durch [[Castamir]] geriet die Kuppel in Brand und der Stein ging im [[Anduin]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Anor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Stein von [[Minas Anor|Anor]]&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Stein von Minas Tirith&#039;&#039; wurde von [[Anárion (Sohn von Elendil)|Anárion]] in seiner Festung platziert. Über die Zeit geriet er in Vergessenheit, so dass nurÂ´noch die [[Truchsess]]e von ihm wussten. [[Denethor II.]] benutzte ihn heimlich während des [[Ringkrieg]]s. Da der Stein aber von [[Sauron]] besessen war, sah er nur das, was Sauron wollte und wurde so wahnsinnig. Er verbrannte sich schließlich mit dem Palantír in den Händen auf dem Scheiterhaufen, was der Stein aber unbeschädigt überstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Ithil&#039;&#039; ; Verbleib unklar ab 3019 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zum Stein von Anor wurde in [[Minas Ithil]] aufbewahrt. Nach der Eroberung der Stadt 2002 D. Z. durch die [[Nazgûl]] war Sauron in der Lage, über diesen Stein Macht auf die Steine von Orthanc und Minas Tirith auszuüben und wurde nach [[Barad-dûr]] gebracht. Die Annahme, dass er bei dessen Zerstörung ebenfalls vernichtet wurde, ist spekulativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Orthanc&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Außenposten Gondors [[Orthanc]] aufbewahrt, ging der Stein nach der Übergabe der Schlüssel von [[Beren]] an [[Saruman]] in den Besitz des Zauberers über. Über den Palantír geriet Saruman unter den Willen Saurons. Nach dem [[Schlacht von Isengart|letzten Marsch der Ents]] und dem Fall [[Isengart]]s, schleuderte [[Gríma Schlangenzunge]] ihn unwissend als Geschoss herab, wodurch er in den Besitz Aragorns kam, der ihn dem Zugriff Saurons entwand und seinem eigenen Willen folgen lassen konnte. Am Ende des Dritten Zeitalters war dieser Stein der letzte noch voll funktionstüchtige Mittelerdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anhang A, Annalen der Könige und Herrscher&lt;br /&gt;
** 3. Eriador, Arnor und Isildurs Erben&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]&lt;br /&gt;
** Vierter Teil, III. Über die Palantíri&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Dúnedain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Eldar)]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/artefacts/palantiri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Palant%C3%ADri&amp;diff=100725</id>
		<title>Palantíri</title>
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		<updated>2015-07-19T19:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die Sehenden Steine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Palantir.jpg|thumb|Digitale Umsetzung eines Palantírs]]&lt;br /&gt;
Die Palantíri wurden im [[Jahre der Bäume|Zeitalter der Bäume]] von [[Feanor]] geschaffen und ermöglichten es, über größere Entfernungen miteinander zu kommunizieren. [[Elendil der Lange|Elendil]] brachte sieben dieser Steine mit nach [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
Der Meisterstein, der alle Steine sehen konnte, befand sich im Turm von [[Avallóne]] auf der Insel [[Tol Eressea]]. So hielten die unsterblichen Lande Kontakt mit Mittelerde. Nur einer der Steine in Mittelerde, der im [[Elostirion]] auf den [[Emyn Beraid|Turmbergen]], war nach Westen gerichtet und hielt dadurch den Kontakt mit den [[Elben]]. Auch die [[Dunedain]] verwendeten diese Objekte zur Kommunikation in [[Arnor]]. Während dem Krieg zwischen ihnen und [[Angmar]] versuchte der [[Hexenkönig]] von [[Carn Dûm]] den Palantir von [[Amon Sûl]] für sich zu gewinnen, was ihm auch gelang. Nachdem er schlussendlich den Krieg verlor und nach [[Minas Ithil]] floh ist dennoch unklar was mit dem Palantir geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren vollkommene Kugeln, die im Ruhezustand von tiefschwarzer Farbe waren und so aussahen als bestünden sie aus massivem Glas oder Kristall.&lt;br /&gt;
Die kleinsten hatten einen Durchmesser von etwa einem Fuß (~30cm), doch einige, vor allem die Steine von [[Osgiliath]] und [[Amon Sûl]], waren viel größer und konnten von einem Mann allein nicht mehr hoch gehoben werden.&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren meist an Orten aufgestellt, &amp;quot;die ihrer Größe und gewünschten Anwendung angemessen waren&amp;quot; ; sprich sie standen auf niedrigen, runden Tischen aus schwarzem Marmor. In diese Tische war entweder eine Vertiefung eingearbeitet oder die Palantíri wurden in einer Schale aufbewahrt, in beiden Fällen konnten sie aber nach Bedarf gedreht werden.&lt;br /&gt;
Die Steine waren sehr schwer und zugleich vollkommen glatt und nahmen keinen Schaden wenn sie durch Zufall oder Absicht vom Tisch rollten bzw. runter geworfen wurden. Sie waren allgemein durch keine gewaltsame Behandlung von Menschen zu zerbrechen, doch manche glaubten, dass große Hitze wie die des [[Schicksalsberg|Orodruin]] sie zersprengen könnte, und man vermutete, dass der Ithil-Stein beim Fall von [[Barad-dûr]] dieses Schicksal erlitten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion und Gebrauch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Steine keine besonderen äußeren Merkmale aufwiesen, hatten sie zwei ständige &#039;&#039;Pole&#039;&#039; und wurden beim Aufstellen so auf ihren Unterlagen angeordnet, dass sie &amp;quot;aufrecht&amp;quot; standen, d. h. ihre Durchmesser von Pol zu Pol zeigten auf den Erdmittelpunkt, wobei der ständige untere Pol auch unten liegen musste. In dieser Stellung waren ihre Oberflächen entlang des Kreisumfangs ihre sehenden Flächen, die die Visionen empfingen, sie jedoch an den Betrachter auf der anderen Seite weitergaben. Darum nahm ein Betrachter, der nach Westen schauen wollte, seinen Platz auf der Ostseite des Steines ein, und wenn er seine Vision nach Norden verlagern wollte, musste er in südlicher Richtung weiter rücken. Die niederen Steine wie die von [[Orthanc]], [[Minas Ithil]], [[Minas Anor]] und wahrscheinlich [[Annúminas]] hatten in ihrer schon festgelegten Stellung auch eine festgelegte Ausrichtung, so dass z.B. ihre Westfläche nur nach Westen sehen konnte und beim weiter drehen in andere Richtungen leer blieb. Wenn ein Stein aus seiner Ruhelage entfernt (angehoben) oder gestört wurde, konnte er durch Beobachtung wieder in die Ausgangslage zurückversetzt werden, wobei es dann zweckmäßig war, ihn zu drehen. Wenn er aber vollständig entfernt oder herunter geworfen wurde (wie zum Beispiel der Orthanc-Stein), war es nicht leicht, ihn wieder in die richtige Lage zu bringen. So muss es wohl &amp;quot;Zufall&amp;quot; gewesen sein, wie die Menschen sagen ( wie [[Gandalf]] gesagt hätte), dass [[Peregrin Tuk|Pippin]], mit dem Stein spielend, diesen mehr oder weniger &amp;quot;aufrecht&amp;quot; auf den Boden stellte und, westlich des Steins sitzend, dessen festgelegte nach Osten blickende Seite vor sich hatte. Die größeren Steine waren nicht auf diese Weise festgelegt: Ihr Kreisumfang konnte in jede Richtung gedreht werden und sie konnten noch immer in jede Richtung &amp;quot;sehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; allein konnten nur &amp;quot;sehen&amp;quot;: Sie übermittelten keine Geräusche. Wenn sie nicht ein lenkender Geist beherrschte, waren sie unberechenbar und ihre &amp;quot;Gesichte&amp;quot; waren (zumindest scheinbar) von Zufall bestimmt. Die Gesichte der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; wurde durch materielle Gegenstände nicht &amp;quot;blind gemacht&amp;quot; oder &amp;quot;verschlossen&amp;quot;, sondern nur durch Dunkelheit. Sie konnten sowohl &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen Berg als auch &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen dunklen Fleck sehen, doch sie konnten in der Dunkelheit nicht erkennen, was nicht zumindest von ein wenig Licht erhellt wurde. Sie konnten also durch Mauern sehen, doch innerhalb der Gewölbe, Räume, Hallen sahen sie nichts, wenn nicht ein wenig Licht vorhanden war; und sie konnten nicht von sich aus für Licht sorgen oder dasselbe übertragen. Es war möglich, sich durch &amp;quot;Verschleierung&amp;quot; gegen ihre Blicke zu schützen. Dann ließen sich die &amp;quot;verschleierten&amp;quot; Gegenstände oder Bereiche im Stein nur als &amp;quot;ein Schatten oder dichter Nebel erkennen&amp;quot;. Wie genau dieses bewerkstelligt wurde, ist eines der verlorenen Geheimnisse der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;. Kundige &amp;quot;Geister&amp;quot; konnten auch bestimmte Bereiche im Stein durch Konzentration ausblenden oder vergrößern, sodass z. B. zu erkennen war, ob ein Mensch einen Ring an der Hand trug. Diese Konzentration war aber sehr ermüdend und führte oft zur Erschöpfung, sodass sie nur selten verwendet wurde, wenn Informationen dringend benötigt wurden. Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; konnten weder aus Versehen noch mit Absicht Einblick in die Gedanken der Menschen nehmen; denn diese Übertragung der Gedanken auf den &#039;&#039;Willen&#039;&#039; der Benutzer sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite, und Gedanken (aufgenommen als Sprache) waren nur von einem Stein auf den anderen übertragbar, wenn diese im Einklang waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte in Mittelerde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Arnor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Elostirion&#039;&#039; ; 3021 [[D. Z.]] nach Aman gebracht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &#039;&#039;[[Elendil]]stein&#039;&#039; genannt, war der Palantír von [[Elostirion]] in den [[Emyn Beraid]] westlich des [[Auenland]]s in der Lage, über das Große Meer nach Westen zu sehen. Am Ende des Dritten Zeitalters wurde er im Weißen Schiff zusammen mit den [[Ringträger]]n nach Aman zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Amon Sûl&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein von [[Amon Sûl]] galt als der mächtigste der sehenden Steine des nördlichen Königreichs. Deshalb stritten nach der Teilung Arnors [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] um den an ihrer Grenze befindlichen Stein. Nach der Zerstörung des [[Turm von Amon Sûl|Turms]] auf der Wetterspitze durch den [[Hexenkönig]], wurde der Palantír nach [[Fornost]] gebracht. Von dort floh König [[Arvedui]] 1974 mit ihm nach Norden, wo er 1975 mit dem Stein in der [[Eisbucht von Forochel]] ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Annúminas&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nicht so mächtig wie andere Palantíri, wurde der Stein von [[Annúminas]] von den Königen von Arnor und Arthedain rege genutzt. Bei der Verlegung der Hauptstadt nach Fornost, wanderte der Stein ebenfalls mit, um bei der Flucht Arveduis in der Eisbucht von Forochel verloren zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Gondor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Osgiliath&#039;&#039; ; verschollen 1437 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Osgiliath]] befand sich der mächtigste Palantír. Er war in der [[Kuppel der Sterne]] untergebracht. Während des [[Sippenstreit]]s von Gondor und der Belagerung Osgiliaths durch [[Castamir]] geriet die Kuppel in Brand und der Stein ging im [[Anduin]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Anor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Stein von [[Minas Anor|Anor]]&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Stein von Minas Tirith&#039;&#039; wurde von [[Anárion (Sohn von Elendil)|Anárion]] in seiner Festung platziert. Über die Zeit geriet er in Vergessenheit, so dass nurÂ´noch die [[Truchsess]]e von ihm wussten. [[Denethor II.]] benutzte ihn heimlich während des [[Ringkrieg]]s. Da der Stein aber von [[Sauron]] besessen war, sah er nur das, was Sauron wollte und wurde so wahnsinnig. Er verbrannte sich schließlich mit dem Palantír in den Händen auf dem Scheiterhaufen, was der Stein aber unbeschädigt überstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Ithil&#039;&#039; ; Verbleib unklar ab 3019 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zum Stein von Anor wurde in [[Minas Ithil]] aufbewahrt. Nach der Eroberung der Stadt 2002 D. Z. durch die [[Nazgûl]] war Sauron in der Lage, über diesen Stein Macht auf die Steine von Orthanc und Minas Tirith auszuüben und wurde nach [[Barad-dûr]] gebracht. Die Annahme, dass er bei dessen Zerstörung ebenfalls vernichtet wurde, ist spekulativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Orthanc&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Außenposten Gondors [[Orthanc]] aufbewahrt, ging der Stein nach der Übergabe der Schlüssel von [[Beren]] an [[Saruman]] in den Besitz des Zauberers über. Über den Palantír geriet Saruman unter den Willen Saurons. Nach dem [[Schlacht von Isengart|letzten Marsch der Ents]] und dem Fall [[Isengart]]s, schleuderte [[Gríma Schlangenzunge]] ihn unwissend als Geschoss herab, wodurch er in den Besitz Aragorns kam, der ihn dem Zugriff Saurons entwand und seinem eigenen Willen folgen lassen konnte. Am Ende des Dritten Zeitalters war dieser Stein der letzte noch voll funktionstüchtige Mittelerdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anhang A, Annalen der Könige und Herrscher&lt;br /&gt;
** 3. Eriador, Arnor und Isildurs Erben&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]&lt;br /&gt;
** Vierter Teil, III. Über die Palantíri&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Dúnedain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Eldar)]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/artefacts/palantiri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Palant%C3%ADri&amp;diff=100724</id>
		<title>Palantíri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Palant%C3%ADri&amp;diff=100724"/>
		<updated>2015-07-19T18:59:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die Sehenden Steine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Palantir.jpg|thumb|Digitale Umsetzung eines Palantírs]]&lt;br /&gt;
Die Palantíri wurden im [[Jahre der Bäume|Zeitalter der Bäume]] von [[Feanor]] geschaffen und ermöglichten es, über größere Entfernungen miteinander zu kommunizieren. [[Elendil der Lange|Elendil]] brachte sieben dieser Steine mit nach [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
Der Meisterstein, der alle Steine sehen konnte, befand sich im Turm von [[Avallóne]] auf der Insel [[Tol Eressea]]. So hielten die unsterblichen Lande Kontakt mit Mittelerde. Nur einer der Steine in Mittelerde, der im [[Elostirion]] auf den [[Emyn Beraid|Turmbergen]], war nach Westen gerichtet und hielt dadurch den Kontakt mit den [[Elben]]. Auch die [[Dunedain]] verwendeten diese Objekte zur Kommunikation in [[Arnor]]. Während dem Krieg zwischen ihnen und [[Angmar]] versuchte der [[Hexenkönig]] von [[Carn Dûm]] den Palantir von [[Amon Sûl]] für sich zu gewinnen, was ihm auch gelang. Nachdem er schlussendlich den Krieg doch verlor und nach [[Minas Ithil]] floh ist dennoch unklar was mit dem Palantir geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren vollkommene Kugeln, die im Ruhezustand von tiefschwarzer Farbe waren und so aussahen als bestünden sie aus massivem Glas oder Kristall.&lt;br /&gt;
Die kleinsten hatten einen Durchmesser von etwa einem Fuß (~30cm), doch einige, vor allem die Steine von [[Osgiliath]] und [[Amon Sûl]], waren viel größer und konnten von einem Mann allein nicht mehr hoch gehoben werden.&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren meist an Orten aufgestellt, &amp;quot;die ihrer Größe und gewünschten Anwendung angemessen waren&amp;quot; ; sprich sie standen auf niedrigen, runden Tischen aus schwarzem Marmor. In diese Tische war entweder eine Vertiefung eingearbeitet oder die Palantíri wurden in einer Schale aufbewahrt, in beiden Fällen konnten sie aber nach Bedarf gedreht werden.&lt;br /&gt;
Die Steine waren sehr schwer und zugleich vollkommen glatt und nahmen keinen Schaden wenn sie durch Zufall oder Absicht vom Tisch rollten bzw. runter geworfen wurden. Sie waren allgemein durch keine gewaltsame Behandlung von Menschen zu zerbrechen, doch manche glaubten, dass große Hitze wie die des [[Schicksalsberg|Orodruin]] sie zersprengen könnte, und man vermutete, dass der Ithil-Stein beim Fall von [[Barad-dûr]] dieses Schicksal erlitten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion und Gebrauch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Steine keine besonderen äußeren Merkmale aufwiesen, hatten sie zwei ständige &#039;&#039;Pole&#039;&#039; und wurden beim Aufstellen so auf ihren Unterlagen angeordnet, dass sie &amp;quot;aufrecht&amp;quot; standen, d. h. ihre Durchmesser von Pol zu Pol zeigten auf den Erdmittelpunkt, wobei der ständige untere Pol auch unten liegen musste. In dieser Stellung waren ihre Oberflächen entlang des Kreisumfangs ihre sehenden Flächen, die die Visionen empfingen, sie jedoch an den Betrachter auf der anderen Seite weitergaben. Darum nahm ein Betrachter, der nach Westen schauen wollte, seinen Platz auf der Ostseite des Steines ein, und wenn er seine Vision nach Norden verlagern wollte, musste er in südlicher Richtung weiter rücken. Die niederen Steine wie die von [[Orthanc]], [[Minas Ithil]], [[Minas Anor]] und wahrscheinlich [[Annúminas]] hatten in ihrer schon festgelegten Stellung auch eine festgelegte Ausrichtung, so dass z.B. ihre Westfläche nur nach Westen sehen konnte und beim weiter drehen in andere Richtungen leer blieb. Wenn ein Stein aus seiner Ruhelage entfernt (angehoben) oder gestört wurde, konnte er durch Beobachtung wieder in die Ausgangslage zurückversetzt werden, wobei es dann zweckmäßig war, ihn zu drehen. Wenn er aber vollständig entfernt oder herunter geworfen wurde (wie zum Beispiel der Orthanc-Stein), war es nicht leicht, ihn wieder in die richtige Lage zu bringen. So muss es wohl &amp;quot;Zufall&amp;quot; gewesen sein, wie die Menschen sagen ( wie [[Gandalf]] gesagt hätte), dass [[Peregrin Tuk|Pippin]], mit dem Stein spielend, diesen mehr oder weniger &amp;quot;aufrecht&amp;quot; auf den Boden stellte und, westlich des Steins sitzend, dessen festgelegte nach Osten blickende Seite vor sich hatte. Die größeren Steine waren nicht auf diese Weise festgelegt: Ihr Kreisumfang konnte in jede Richtung gedreht werden und sie konnten noch immer in jede Richtung &amp;quot;sehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; allein konnten nur &amp;quot;sehen&amp;quot;: Sie übermittelten keine Geräusche. Wenn sie nicht ein lenkender Geist beherrschte, waren sie unberechenbar und ihre &amp;quot;Gesichte&amp;quot; waren (zumindest scheinbar) von Zufall bestimmt. Die Gesichte der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; wurde durch materielle Gegenstände nicht &amp;quot;blind gemacht&amp;quot; oder &amp;quot;verschlossen&amp;quot;, sondern nur durch Dunkelheit. Sie konnten sowohl &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen Berg als auch &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen dunklen Fleck sehen, doch sie konnten in der Dunkelheit nicht erkennen, was nicht zumindest von ein wenig Licht erhellt wurde. Sie konnten also durch Mauern sehen, doch innerhalb der Gewölbe, Räume, Hallen sahen sie nichts, wenn nicht ein wenig Licht vorhanden war; und sie konnten nicht von sich aus für Licht sorgen oder dasselbe übertragen. Es war möglich, sich durch &amp;quot;Verschleierung&amp;quot; gegen ihre Blicke zu schützen. Dann ließen sich die &amp;quot;verschleierten&amp;quot; Gegenstände oder Bereiche im Stein nur als &amp;quot;ein Schatten oder dichter Nebel erkennen&amp;quot;. Wie genau dieses bewerkstelligt wurde, ist eines der verlorenen Geheimnisse der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;. Kundige &amp;quot;Geister&amp;quot; konnten auch bestimmte Bereiche im Stein durch Konzentration ausblenden oder vergrößern, sodass z. B. zu erkennen war, ob ein Mensch einen Ring an der Hand trug. Diese Konzentration war aber sehr ermüdend und führte oft zur Erschöpfung, sodass sie nur selten verwendet wurde, wenn Informationen dringend benötigt wurden. Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; konnten weder aus Versehen noch mit Absicht Einblick in die Gedanken der Menschen nehmen; denn diese Übertragung der Gedanken auf den &#039;&#039;Willen&#039;&#039; der Benutzer sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite, und Gedanken (aufgenommen als Sprache) waren nur von einem Stein auf den anderen übertragbar, wenn diese im Einklang waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte in Mittelerde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Arnor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Elostirion&#039;&#039; ; 3021 [[D. Z.]] nach Aman gebracht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &#039;&#039;[[Elendil]]stein&#039;&#039; genannt, war der Palantír von [[Elostirion]] in den [[Emyn Beraid]] westlich des [[Auenland]]s in der Lage, über das Große Meer nach Westen zu sehen. Am Ende des Dritten Zeitalters wurde er im Weißen Schiff zusammen mit den [[Ringträger]]n nach Aman zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Amon Sûl&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein von [[Amon Sûl]] galt als der mächtigste der sehenden Steine des nördlichen Königreichs. Deshalb stritten nach der Teilung Arnors [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] um den an ihrer Grenze befindlichen Stein. Nach der Zerstörung des [[Turm von Amon Sûl|Turms]] auf der Wetterspitze durch den [[Hexenkönig]], wurde der Palantír nach [[Fornost]] gebracht. Von dort floh König [[Arvedui]] 1974 mit ihm nach Norden, wo er 1975 mit dem Stein in der [[Eisbucht von Forochel]] ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Annúminas&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nicht so mächtig wie andere Palantíri, wurde der Stein von [[Annúminas]] von den Königen von Arnor und Arthedain rege genutzt. Bei der Verlegung der Hauptstadt nach Fornost, wanderte der Stein ebenfalls mit, um bei der Flucht Arveduis in der Eisbucht von Forochel verloren zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Gondor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Osgiliath&#039;&#039; ; verschollen 1437 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Osgiliath]] befand sich der mächtigste Palantír. Er war in der [[Kuppel der Sterne]] untergebracht. Während des [[Sippenstreit]]s von Gondor und der Belagerung Osgiliaths durch [[Castamir]] geriet die Kuppel in Brand und der Stein ging im [[Anduin]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Anor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Stein von [[Minas Anor|Anor]]&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Stein von Minas Tirith&#039;&#039; wurde von [[Anárion (Sohn von Elendil)|Anárion]] in seiner Festung platziert. Über die Zeit geriet er in Vergessenheit, so dass nurÂ´noch die [[Truchsess]]e von ihm wussten. [[Denethor II.]] benutzte ihn heimlich während des [[Ringkrieg]]s. Da der Stein aber von [[Sauron]] besessen war, sah er nur das, was Sauron wollte und wurde so wahnsinnig. Er verbrannte sich schließlich mit dem Palantír in den Händen auf dem Scheiterhaufen, was der Stein aber unbeschädigt überstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Ithil&#039;&#039; ; Verbleib unklar ab 3019 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zum Stein von Anor wurde in [[Minas Ithil]] aufbewahrt. Nach der Eroberung der Stadt 2002 D. Z. durch die [[Nazgûl]] war Sauron in der Lage, über diesen Stein Macht auf die Steine von Orthanc und Minas Tirith auszuüben und wurde nach [[Barad-dûr]] gebracht. Die Annahme, dass er bei dessen Zerstörung ebenfalls vernichtet wurde, ist spekulativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Orthanc&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Außenposten Gondors [[Orthanc]] aufbewahrt, ging der Stein nach der Übergabe der Schlüssel von [[Beren]] an [[Saruman]] in den Besitz des Zauberers über. Über den Palantír geriet Saruman unter den Willen Saurons. Nach dem [[Schlacht von Isengart|letzten Marsch der Ents]] und dem Fall [[Isengart]]s, schleuderte [[Gríma Schlangenzunge]] ihn unwissend als Geschoss herab, wodurch er in den Besitz Aragorns kam, der ihn dem Zugriff Saurons entwand und seinem eigenen Willen folgen lassen konnte. Am Ende des Dritten Zeitalters war dieser Stein der letzte noch voll funktionstüchtige Mittelerdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anhang A, Annalen der Könige und Herrscher&lt;br /&gt;
** 3. Eriador, Arnor und Isildurs Erben&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]&lt;br /&gt;
** Vierter Teil, III. Über die Palantíri&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Dúnedain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Eldar)]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/artefacts/palantiri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Palant%C3%ADri&amp;diff=100723</id>
		<title>Palantíri</title>
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		<updated>2015-07-19T18:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die Sehenden Steine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Palantir.jpg|thumb|Digitale Umsetzung eines Palantírs]]&lt;br /&gt;
Die Palantíri wurden im [[Jahre der Bäume|Zeitalter der Bäume]] von [[Feanor]] geschaffen und ermöglichten es, über größere Entfernungen miteinander zu kommunizieren. [[Elendil der Lange|Elendil]] brachte sieben dieser Steine mit nach [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
Der Meisterstein, der alle Steine sehen konnte, befand sich im Turm von [[Avallóne]] auf der Insel [[Tol Eressea]]. So hielten die unsterblichen Lande Kontakt mit Mittelerde. Nur einer der Steine in Mittelerde, der im [[Elostirion]] auf den [[Emyn Beraid|Turmbergen]], war nach Westen gerichtet und hielt dadurch den Kontakt mit den [[Elben]]. Auch die [[Dunedain]] verwendeten diese Objekte zur Komunikation in [[Arnor]]. Während dem Krieg zwischen ihnen und [[Angmar]] versuchte der [[Hexenkönig]] von [[Carn Dûm]] den Palantir von [[Amon Sûl]] für sich zu gewinnen, was ihm auch gelang. Nachdem er schlussendlich den Krieg doch verlor und nach [[Minas Ithil]] floh ist dennoch unklar was mit dem Palantir geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren vollkommene Kugeln, die im Ruhezustand von tiefschwarzer Farbe waren und so aussahen als bestünden sie aus massivem Glas oder Kristall.&lt;br /&gt;
Die kleinsten hatten einen Durchmesser von etwa einem Fuß (~30cm), doch einige, vor allem die Steine von [[Osgiliath]] und [[Amon Sûl]], waren viel größer und konnten von einem Mann allein nicht mehr hoch gehoben werden.&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren meist an Orten aufgestellt, &amp;quot;die ihrer Größe und gewünschten Anwendung angemessen waren&amp;quot; ; sprich sie standen auf niedrigen, runden Tischen aus schwarzem Marmor. In diese Tische war entweder eine Vertiefung eingearbeitet oder die Palantíri wurden in einer Schale aufbewahrt, in beiden Fällen konnten sie aber nach Bedarf gedreht werden.&lt;br /&gt;
Die Steine waren sehr schwer und zugleich vollkommen glatt und nahmen keinen Schaden wenn sie durch Zufall oder Absicht vom Tisch rollten bzw. runter geworfen wurden. Sie waren allgemein durch keine gewaltsame Behandlung von Menschen zu zerbrechen, doch manche glaubten, dass große Hitze wie die des [[Schicksalsberg|Orodruin]] sie zersprengen könnte, und man vermutete, dass der Ithil-Stein beim Fall von [[Barad-dûr]] dieses Schicksal erlitten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion und Gebrauch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Steine keine besonderen äußeren Merkmale aufwiesen, hatten sie zwei ständige &#039;&#039;Pole&#039;&#039; und wurden beim Aufstellen so auf ihren Unterlagen angeordnet, dass sie &amp;quot;aufrecht&amp;quot; standen, d. h. ihre Durchmesser von Pol zu Pol zeigten auf den Erdmittelpunkt, wobei der ständige untere Pol auch unten liegen musste. In dieser Stellung waren ihre Oberflächen entlang des Kreisumfangs ihre sehenden Flächen, die die Visionen empfingen, sie jedoch an den Betrachter auf der anderen Seite weitergaben. Darum nahm ein Betrachter, der nach Westen schauen wollte, seinen Platz auf der Ostseite des Steines ein, und wenn er seine Vision nach Norden verlagern wollte, musste er in südlicher Richtung weiter rücken. Die niederen Steine wie die von [[Orthanc]], [[Minas Ithil]], [[Minas Anor]] und wahrscheinlich [[Annúminas]] hatten in ihrer schon festgelegten Stellung auch eine festgelegte Ausrichtung, so dass z.B. ihre Westfläche nur nach Westen sehen konnte und beim weiter drehen in andere Richtungen leer blieb. Wenn ein Stein aus seiner Ruhelage entfernt (angehoben) oder gestört wurde, konnte er durch Beobachtung wieder in die Ausgangslage zurückversetzt werden, wobei es dann zweckmäßig war, ihn zu drehen. Wenn er aber vollständig entfernt oder herunter geworfen wurde (wie zum Beispiel der Orthanc-Stein), war es nicht leicht, ihn wieder in die richtige Lage zu bringen. So muss es wohl &amp;quot;Zufall&amp;quot; gewesen sein, wie die Menschen sagen ( wie [[Gandalf]] gesagt hätte), dass [[Peregrin Tuk|Pippin]], mit dem Stein spielend, diesen mehr oder weniger &amp;quot;aufrecht&amp;quot; auf den Boden stellte und, westlich des Steins sitzend, dessen festgelegte nach Osten blickende Seite vor sich hatte. Die größeren Steine waren nicht auf diese Weise festgelegt: Ihr Kreisumfang konnte in jede Richtung gedreht werden und sie konnten noch immer in jede Richtung &amp;quot;sehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; allein konnten nur &amp;quot;sehen&amp;quot;: Sie übermittelten keine Geräusche. Wenn sie nicht ein lenkender Geist beherrschte, waren sie unberechenbar und ihre &amp;quot;Gesichte&amp;quot; waren (zumindest scheinbar) von Zufall bestimmt. Die Gesichte der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; wurde durch materielle Gegenstände nicht &amp;quot;blind gemacht&amp;quot; oder &amp;quot;verschlossen&amp;quot;, sondern nur durch Dunkelheit. Sie konnten sowohl &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen Berg als auch &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen dunklen Fleck sehen, doch sie konnten in der Dunkelheit nicht erkennen, was nicht zumindest von ein wenig Licht erhellt wurde. Sie konnten also durch Mauern sehen, doch innerhalb der Gewölbe, Räume, Hallen sahen sie nichts, wenn nicht ein wenig Licht vorhanden war; und sie konnten nicht von sich aus für Licht sorgen oder dasselbe übertragen. Es war möglich, sich durch &amp;quot;Verschleierung&amp;quot; gegen ihre Blicke zu schützen. Dann ließen sich die &amp;quot;verschleierten&amp;quot; Gegenstände oder Bereiche im Stein nur als &amp;quot;ein Schatten oder dichter Nebel erkennen&amp;quot;. Wie genau dieses bewerkstelligt wurde, ist eines der verlorenen Geheimnisse der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;. Kundige &amp;quot;Geister&amp;quot; konnten auch bestimmte Bereiche im Stein durch Konzentration ausblenden oder vergrößern, sodass z. B. zu erkennen war, ob ein Mensch einen Ring an der Hand trug. Diese Konzentration war aber sehr ermüdend und führte oft zur Erschöpfung, sodass sie nur selten verwendet wurde, wenn Informationen dringend benötigt wurden. Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; konnten weder aus Versehen noch mit Absicht Einblick in die Gedanken der Menschen nehmen; denn diese Übertragung der Gedanken auf den &#039;&#039;Willen&#039;&#039; der Benutzer sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite, und Gedanken (aufgenommen als Sprache) waren nur von einem Stein auf den anderen übertragbar, wenn diese im Einklang waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte in Mittelerde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Arnor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Elostirion&#039;&#039; ; 3021 [[D. Z.]] nach Aman gebracht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &#039;&#039;[[Elendil]]stein&#039;&#039; genannt, war der Palantír von [[Elostirion]] in den [[Emyn Beraid]] westlich des [[Auenland]]s in der Lage, über das Große Meer nach Westen zu sehen. Am Ende des Dritten Zeitalters wurde er im Weißen Schiff zusammen mit den [[Ringträger]]n nach Aman zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Amon Sûl&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein von [[Amon Sûl]] galt als der mächtigste der sehenden Steine des nördlichen Königreichs. Deshalb stritten nach der Teilung Arnors [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] um den an ihrer Grenze befindlichen Stein. Nach der Zerstörung des [[Turm von Amon Sûl|Turms]] auf der Wetterspitze durch den [[Hexenkönig]], wurde der Palantír nach [[Fornost]] gebracht. Von dort floh König [[Arvedui]] 1974 mit ihm nach Norden, wo er 1975 mit dem Stein in der [[Eisbucht von Forochel]] ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Annúminas&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nicht so mächtig wie andere Palantíri, wurde der Stein von [[Annúminas]] von den Königen von Arnor und Arthedain rege genutzt. Bei der Verlegung der Hauptstadt nach Fornost, wanderte der Stein ebenfalls mit, um bei der Flucht Arveduis in der Eisbucht von Forochel verloren zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Gondor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Osgiliath&#039;&#039; ; verschollen 1437 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Osgiliath]] befand sich der mächtigste Palantír. Er war in der [[Kuppel der Sterne]] untergebracht. Während des [[Sippenstreit]]s von Gondor und der Belagerung Osgiliaths durch [[Castamir]] geriet die Kuppel in Brand und der Stein ging im [[Anduin]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Anor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Stein von [[Minas Anor|Anor]]&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Stein von Minas Tirith&#039;&#039; wurde von [[Anárion (Sohn von Elendil)|Anárion]] in seiner Festung platziert. Über die Zeit geriet er in Vergessenheit, so dass nurÂ´noch die [[Truchsess]]e von ihm wussten. [[Denethor II.]] benutzte ihn heimlich während des [[Ringkrieg]]s. Da der Stein aber von [[Sauron]] besessen war, sah er nur das, was Sauron wollte und wurde so wahnsinnig. Er verbrannte sich schließlich mit dem Palantír in den Händen auf dem Scheiterhaufen, was der Stein aber unbeschädigt überstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Ithil&#039;&#039; ; Verbleib unklar ab 3019 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zum Stein von Anor wurde in [[Minas Ithil]] aufbewahrt. Nach der Eroberung der Stadt 2002 D. Z. durch die [[Nazgûl]] war Sauron in der Lage, über diesen Stein Macht auf die Steine von Orthanc und Minas Tirith auszuüben und wurde nach [[Barad-dûr]] gebracht. Die Annahme, dass er bei dessen Zerstörung ebenfalls vernichtet wurde, ist spekulativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Orthanc&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Außenposten Gondors [[Orthanc]] aufbewahrt, ging der Stein nach der Übergabe der Schlüssel von [[Beren]] an [[Saruman]] in den Besitz des Zauberers über. Über den Palantír geriet Saruman unter den Willen Saurons. Nach dem [[Schlacht von Isengart|letzten Marsch der Ents]] und dem Fall [[Isengart]]s, schleuderte [[Gríma Schlangenzunge]] ihn unwissend als Geschoss herab, wodurch er in den Besitz Aragorns kam, der ihn dem Zugriff Saurons entwand und seinem eigenen Willen folgen lassen konnte. Am Ende des Dritten Zeitalters war dieser Stein der letzte noch voll funktionstüchtige Mittelerdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anhang A, Annalen der Könige und Herrscher&lt;br /&gt;
** 3. Eriador, Arnor und Isildurs Erben&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]&lt;br /&gt;
** Vierter Teil, III. Über die Palantíri&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Dúnedain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Eldar)]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/artefacts/palantiri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Palant%C3%ADri&amp;diff=100722</id>
		<title>Palantíri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Palant%C3%ADri&amp;diff=100722"/>
		<updated>2015-07-19T18:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die Sehenden Steine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Palantir.jpg|thumb|Digitale Umsetzung eines Palantírs]]&lt;br /&gt;
Die Palantíri wurden im [[Jahre der Bäume|Zeitalter der Bäume]] von [[Feanor]] geschaffen und ermöglichten es, über größere Entfernungen miteinander zu kommunizieren. [[Elendil der Lange|Elendil]] brachte sieben dieser Steine mit nach [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
Der Meisterstein, der alle Steine sehen konnte, befand sich im Turm von [[Avallóne]] auf der Insel [[Tol Eressea]]. So hielten die unsterblichen Lande Kontakt mit Mittelerde. Nur einer der Steine in Mittelerde, der im [[Elostirion]] auf den [[Emyn Beraid|Turmbergen]], war nach Westen gerichtet und hielt dadurch den Kontakt mit den [[Elben]]. Auch die [[Dunedain]] verwendeten diese Objekte zur Komunikation in [[Arnor]]. Während dem Krieg zwischen ihnen und [[Angmar]] versuchte der [[Hexenkönig]] von [[Carn Dûm]] den Palantir von [[Amon Sûl]] für sich zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren vollkommene Kugeln, die im Ruhezustand von tiefschwarzer Farbe waren und so aussahen als bestünden sie aus massivem Glas oder Kristall.&lt;br /&gt;
Die kleinsten hatten einen Durchmesser von etwa einem Fuß (~30cm), doch einige, vor allem die Steine von [[Osgiliath]] und [[Amon Sûl]], waren viel größer und konnten von einem Mann allein nicht mehr hoch gehoben werden.&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren meist an Orten aufgestellt, &amp;quot;die ihrer Größe und gewünschten Anwendung angemessen waren&amp;quot; ; sprich sie standen auf niedrigen, runden Tischen aus schwarzem Marmor. In diese Tische war entweder eine Vertiefung eingearbeitet oder die Palantíri wurden in einer Schale aufbewahrt, in beiden Fällen konnten sie aber nach Bedarf gedreht werden.&lt;br /&gt;
Die Steine waren sehr schwer und zugleich vollkommen glatt und nahmen keinen Schaden wenn sie durch Zufall oder Absicht vom Tisch rollten bzw. runter geworfen wurden. Sie waren allgemein durch keine gewaltsame Behandlung von Menschen zu zerbrechen, doch manche glaubten, dass große Hitze wie die des [[Schicksalsberg|Orodruin]] sie zersprengen könnte, und man vermutete, dass der Ithil-Stein beim Fall von [[Barad-dûr]] dieses Schicksal erlitten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion und Gebrauch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Steine keine besonderen äußeren Merkmale aufwiesen, hatten sie zwei ständige &#039;&#039;Pole&#039;&#039; und wurden beim Aufstellen so auf ihren Unterlagen angeordnet, dass sie &amp;quot;aufrecht&amp;quot; standen, d. h. ihre Durchmesser von Pol zu Pol zeigten auf den Erdmittelpunkt, wobei der ständige untere Pol auch unten liegen musste. In dieser Stellung waren ihre Oberflächen entlang des Kreisumfangs ihre sehenden Flächen, die die Visionen empfingen, sie jedoch an den Betrachter auf der anderen Seite weitergaben. Darum nahm ein Betrachter, der nach Westen schauen wollte, seinen Platz auf der Ostseite des Steines ein, und wenn er seine Vision nach Norden verlagern wollte, musste er in südlicher Richtung weiter rücken. Die niederen Steine wie die von [[Orthanc]], [[Minas Ithil]], [[Minas Anor]] und wahrscheinlich [[Annúminas]] hatten in ihrer schon festgelegten Stellung auch eine festgelegte Ausrichtung, so dass z.B. ihre Westfläche nur nach Westen sehen konnte und beim weiter drehen in andere Richtungen leer blieb. Wenn ein Stein aus seiner Ruhelage entfernt (angehoben) oder gestört wurde, konnte er durch Beobachtung wieder in die Ausgangslage zurückversetzt werden, wobei es dann zweckmäßig war, ihn zu drehen. Wenn er aber vollständig entfernt oder herunter geworfen wurde (wie zum Beispiel der Orthanc-Stein), war es nicht leicht, ihn wieder in die richtige Lage zu bringen. So muss es wohl &amp;quot;Zufall&amp;quot; gewesen sein, wie die Menschen sagen ( wie [[Gandalf]] gesagt hätte), dass [[Peregrin Tuk|Pippin]], mit dem Stein spielend, diesen mehr oder weniger &amp;quot;aufrecht&amp;quot; auf den Boden stellte und, westlich des Steins sitzend, dessen festgelegte nach Osten blickende Seite vor sich hatte. Die größeren Steine waren nicht auf diese Weise festgelegt: Ihr Kreisumfang konnte in jede Richtung gedreht werden und sie konnten noch immer in jede Richtung &amp;quot;sehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; allein konnten nur &amp;quot;sehen&amp;quot;: Sie übermittelten keine Geräusche. Wenn sie nicht ein lenkender Geist beherrschte, waren sie unberechenbar und ihre &amp;quot;Gesichte&amp;quot; waren (zumindest scheinbar) von Zufall bestimmt. Die Gesichte der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; wurde durch materielle Gegenstände nicht &amp;quot;blind gemacht&amp;quot; oder &amp;quot;verschlossen&amp;quot;, sondern nur durch Dunkelheit. Sie konnten sowohl &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen Berg als auch &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen dunklen Fleck sehen, doch sie konnten in der Dunkelheit nicht erkennen, was nicht zumindest von ein wenig Licht erhellt wurde. Sie konnten also durch Mauern sehen, doch innerhalb der Gewölbe, Räume, Hallen sahen sie nichts, wenn nicht ein wenig Licht vorhanden war; und sie konnten nicht von sich aus für Licht sorgen oder dasselbe übertragen. Es war möglich, sich durch &amp;quot;Verschleierung&amp;quot; gegen ihre Blicke zu schützen. Dann ließen sich die &amp;quot;verschleierten&amp;quot; Gegenstände oder Bereiche im Stein nur als &amp;quot;ein Schatten oder dichter Nebel erkennen&amp;quot;. Wie genau dieses bewerkstelligt wurde, ist eines der verlorenen Geheimnisse der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;. Kundige &amp;quot;Geister&amp;quot; konnten auch bestimmte Bereiche im Stein durch Konzentration ausblenden oder vergrößern, sodass z. B. zu erkennen war, ob ein Mensch einen Ring an der Hand trug. Diese Konzentration war aber sehr ermüdend und führte oft zur Erschöpfung, sodass sie nur selten verwendet wurde, wenn Informationen dringend benötigt wurden. Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; konnten weder aus Versehen noch mit Absicht Einblick in die Gedanken der Menschen nehmen; denn diese Übertragung der Gedanken auf den &#039;&#039;Willen&#039;&#039; der Benutzer sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite, und Gedanken (aufgenommen als Sprache) waren nur von einem Stein auf den anderen übertragbar, wenn diese im Einklang waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte in Mittelerde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Arnor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Elostirion&#039;&#039; ; 3021 [[D. Z.]] nach Aman gebracht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &#039;&#039;[[Elendil]]stein&#039;&#039; genannt, war der Palantír von [[Elostirion]] in den [[Emyn Beraid]] westlich des [[Auenland]]s in der Lage, über das Große Meer nach Westen zu sehen. Am Ende des Dritten Zeitalters wurde er im Weißen Schiff zusammen mit den [[Ringträger]]n nach Aman zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Amon Sûl&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein von [[Amon Sûl]] galt als der mächtigste der sehenden Steine des nördlichen Königreichs. Deshalb stritten nach der Teilung Arnors [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] um den an ihrer Grenze befindlichen Stein. Nach der Zerstörung des [[Turm von Amon Sûl|Turms]] auf der Wetterspitze durch den [[Hexenkönig]], wurde der Palantír nach [[Fornost]] gebracht. Von dort floh König [[Arvedui]] 1974 mit ihm nach Norden, wo er 1975 mit dem Stein in der [[Eisbucht von Forochel]] ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Annúminas&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nicht so mächtig wie andere Palantíri, wurde der Stein von [[Annúminas]] von den Königen von Arnor und Arthedain rege genutzt. Bei der Verlegung der Hauptstadt nach Fornost, wanderte der Stein ebenfalls mit, um bei der Flucht Arveduis in der Eisbucht von Forochel verloren zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Gondor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Osgiliath&#039;&#039; ; verschollen 1437 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Osgiliath]] befand sich der mächtigste Palantír. Er war in der [[Kuppel der Sterne]] untergebracht. Während des [[Sippenstreit]]s von Gondor und der Belagerung Osgiliaths durch [[Castamir]] geriet die Kuppel in Brand und der Stein ging im [[Anduin]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Anor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Stein von [[Minas Anor|Anor]]&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Stein von Minas Tirith&#039;&#039; wurde von [[Anárion (Sohn von Elendil)|Anárion]] in seiner Festung platziert. Über die Zeit geriet er in Vergessenheit, so dass nurÂ´noch die [[Truchsess]]e von ihm wussten. [[Denethor II.]] benutzte ihn heimlich während des [[Ringkrieg]]s. Da der Stein aber von [[Sauron]] besessen war, sah er nur das, was Sauron wollte und wurde so wahnsinnig. Er verbrannte sich schließlich mit dem Palantír in den Händen auf dem Scheiterhaufen, was der Stein aber unbeschädigt überstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Ithil&#039;&#039; ; Verbleib unklar ab 3019 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zum Stein von Anor wurde in [[Minas Ithil]] aufbewahrt. Nach der Eroberung der Stadt 2002 D. Z. durch die [[Nazgûl]] war Sauron in der Lage, über diesen Stein Macht auf die Steine von Orthanc und Minas Tirith auszuüben und wurde nach [[Barad-dûr]] gebracht. Die Annahme, dass er bei dessen Zerstörung ebenfalls vernichtet wurde, ist spekulativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Orthanc&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Außenposten Gondors [[Orthanc]] aufbewahrt, ging der Stein nach der Übergabe der Schlüssel von [[Beren]] an [[Saruman]] in den Besitz des Zauberers über. Über den Palantír geriet Saruman unter den Willen Saurons. Nach dem [[Schlacht von Isengart|letzten Marsch der Ents]] und dem Fall [[Isengart]]s, schleuderte [[Gríma Schlangenzunge]] ihn unwissend als Geschoss herab, wodurch er in den Besitz Aragorns kam, der ihn dem Zugriff Saurons entwand und seinem eigenen Willen folgen lassen konnte. Am Ende des Dritten Zeitalters war dieser Stein der letzte noch voll funktionstüchtige Mittelerdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anhang A, Annalen der Könige und Herrscher&lt;br /&gt;
** 3. Eriador, Arnor und Isildurs Erben&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]&lt;br /&gt;
** Vierter Teil, III. Über die Palantíri&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Dúnedain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Eldar)]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/artefacts/palantiri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Palant%C3%ADri&amp;diff=100721</id>
		<title>Palantíri</title>
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		<updated>2015-07-19T18:52:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die Sehenden Steine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Palantir.jpg|thumb|Digitale Umsetzung eines Palantírs]]&lt;br /&gt;
Die Palantíri wurden im [[Jahre der Bäume|Zeitalter der Bäume]] von [[Feanor]] geschaffen und ermöglichten es, über größere Entfernungen miteinander zu kommunizieren. [[Elendil der Lange|Elendil]] brachte sieben dieser Steine mit nach [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
Der Meisterstein, der alle Steine sehen konnte, befand sich im Turm von [[Avallóne]] auf der Insel [[Tol Eressea]]. So hielten die unsterblichen Lande Kontakt mit Mittelerde. Nur einer der Steine in Mittelerde, der im [[Elostirion]] auf den [[Emyn Beraid|Turmbergen]], war nach Westen gerichtet und hielt dadurch den Kontakt mit den [[Elben]]. Auch die [[Dûnedain]] verwendeten diese Objekte zur Komunikation in [[Arnor]]. Während dem Krieg zwischen ihnen und [[Angmar]] versuchte der [[Hexenkönig]] von [[Carn Dûm]] den Palantir von [[Amon Sûl]] für sich zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren vollkommene Kugeln, die im Ruhezustand von tiefschwarzer Farbe waren und so aussahen als bestünden sie aus massivem Glas oder Kristall.&lt;br /&gt;
Die kleinsten hatten einen Durchmesser von etwa einem Fuß (~30cm), doch einige, vor allem die Steine von [[Osgiliath]] und [[Amon Sûl]], waren viel größer und konnten von einem Mann allein nicht mehr hoch gehoben werden.&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren meist an Orten aufgestellt, &amp;quot;die ihrer Größe und gewünschten Anwendung angemessen waren&amp;quot; ; sprich sie standen auf niedrigen, runden Tischen aus schwarzem Marmor. In diese Tische war entweder eine Vertiefung eingearbeitet oder die Palantíri wurden in einer Schale aufbewahrt, in beiden Fällen konnten sie aber nach Bedarf gedreht werden.&lt;br /&gt;
Die Steine waren sehr schwer und zugleich vollkommen glatt und nahmen keinen Schaden wenn sie durch Zufall oder Absicht vom Tisch rollten bzw. runter geworfen wurden. Sie waren allgemein durch keine gewaltsame Behandlung von Menschen zu zerbrechen, doch manche glaubten, dass große Hitze wie die des [[Schicksalsberg|Orodruin]] sie zersprengen könnte, und man vermutete, dass der Ithil-Stein beim Fall von [[Barad-dûr]] dieses Schicksal erlitten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion und Gebrauch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Steine keine besonderen äußeren Merkmale aufwiesen, hatten sie zwei ständige &#039;&#039;Pole&#039;&#039; und wurden beim Aufstellen so auf ihren Unterlagen angeordnet, dass sie &amp;quot;aufrecht&amp;quot; standen, d. h. ihre Durchmesser von Pol zu Pol zeigten auf den Erdmittelpunkt, wobei der ständige untere Pol auch unten liegen musste. In dieser Stellung waren ihre Oberflächen entlang des Kreisumfangs ihre sehenden Flächen, die die Visionen empfingen, sie jedoch an den Betrachter auf der anderen Seite weitergaben. Darum nahm ein Betrachter, der nach Westen schauen wollte, seinen Platz auf der Ostseite des Steines ein, und wenn er seine Vision nach Norden verlagern wollte, musste er in südlicher Richtung weiter rücken. Die niederen Steine wie die von [[Orthanc]], [[Minas Ithil]], [[Minas Anor]] und wahrscheinlich [[Annúminas]] hatten in ihrer schon festgelegten Stellung auch eine festgelegte Ausrichtung, so dass z.B. ihre Westfläche nur nach Westen sehen konnte und beim weiter drehen in andere Richtungen leer blieb. Wenn ein Stein aus seiner Ruhelage entfernt (angehoben) oder gestört wurde, konnte er durch Beobachtung wieder in die Ausgangslage zurückversetzt werden, wobei es dann zweckmäßig war, ihn zu drehen. Wenn er aber vollständig entfernt oder herunter geworfen wurde (wie zum Beispiel der Orthanc-Stein), war es nicht leicht, ihn wieder in die richtige Lage zu bringen. So muss es wohl &amp;quot;Zufall&amp;quot; gewesen sein, wie die Menschen sagen ( wie [[Gandalf]] gesagt hätte), dass [[Peregrin Tuk|Pippin]], mit dem Stein spielend, diesen mehr oder weniger &amp;quot;aufrecht&amp;quot; auf den Boden stellte und, westlich des Steins sitzend, dessen festgelegte nach Osten blickende Seite vor sich hatte. Die größeren Steine waren nicht auf diese Weise festgelegt: Ihr Kreisumfang konnte in jede Richtung gedreht werden und sie konnten noch immer in jede Richtung &amp;quot;sehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; allein konnten nur &amp;quot;sehen&amp;quot;: Sie übermittelten keine Geräusche. Wenn sie nicht ein lenkender Geist beherrschte, waren sie unberechenbar und ihre &amp;quot;Gesichte&amp;quot; waren (zumindest scheinbar) von Zufall bestimmt. Die Gesichte der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; wurde durch materielle Gegenstände nicht &amp;quot;blind gemacht&amp;quot; oder &amp;quot;verschlossen&amp;quot;, sondern nur durch Dunkelheit. Sie konnten sowohl &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen Berg als auch &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen dunklen Fleck sehen, doch sie konnten in der Dunkelheit nicht erkennen, was nicht zumindest von ein wenig Licht erhellt wurde. Sie konnten also durch Mauern sehen, doch innerhalb der Gewölbe, Räume, Hallen sahen sie nichts, wenn nicht ein wenig Licht vorhanden war; und sie konnten nicht von sich aus für Licht sorgen oder dasselbe übertragen. Es war möglich, sich durch &amp;quot;Verschleierung&amp;quot; gegen ihre Blicke zu schützen. Dann ließen sich die &amp;quot;verschleierten&amp;quot; Gegenstände oder Bereiche im Stein nur als &amp;quot;ein Schatten oder dichter Nebel erkennen&amp;quot;. Wie genau dieses bewerkstelligt wurde, ist eines der verlorenen Geheimnisse der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;. Kundige &amp;quot;Geister&amp;quot; konnten auch bestimmte Bereiche im Stein durch Konzentration ausblenden oder vergrößern, sodass z. B. zu erkennen war, ob ein Mensch einen Ring an der Hand trug. Diese Konzentration war aber sehr ermüdend und führte oft zur Erschöpfung, sodass sie nur selten verwendet wurde, wenn Informationen dringend benötigt wurden. Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; konnten weder aus Versehen noch mit Absicht Einblick in die Gedanken der Menschen nehmen; denn diese Übertragung der Gedanken auf den &#039;&#039;Willen&#039;&#039; der Benutzer sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite, und Gedanken (aufgenommen als Sprache) waren nur von einem Stein auf den anderen übertragbar, wenn diese im Einklang waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte in Mittelerde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Arnor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Elostirion&#039;&#039; ; 3021 [[D. Z.]] nach Aman gebracht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &#039;&#039;[[Elendil]]stein&#039;&#039; genannt, war der Palantír von [[Elostirion]] in den [[Emyn Beraid]] westlich des [[Auenland]]s in der Lage, über das Große Meer nach Westen zu sehen. Am Ende des Dritten Zeitalters wurde er im Weißen Schiff zusammen mit den [[Ringträger]]n nach Aman zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Amon Sûl&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein von [[Amon Sûl]] galt als der mächtigste der sehenden Steine des nördlichen Königreichs. Deshalb stritten nach der Teilung Arnors [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] um den an ihrer Grenze befindlichen Stein. Nach der Zerstörung des [[Turm von Amon Sûl|Turms]] auf der Wetterspitze durch den [[Hexenkönig]], wurde der Palantír nach [[Fornost]] gebracht. Von dort floh König [[Arvedui]] 1974 mit ihm nach Norden, wo er 1975 mit dem Stein in der [[Eisbucht von Forochel]] ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Annúminas&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nicht so mächtig wie andere Palantíri, wurde der Stein von [[Annúminas]] von den Königen von Arnor und Arthedain rege genutzt. Bei der Verlegung der Hauptstadt nach Fornost, wanderte der Stein ebenfalls mit, um bei der Flucht Arveduis in der Eisbucht von Forochel verloren zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Gondor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Osgiliath&#039;&#039; ; verschollen 1437 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Osgiliath]] befand sich der mächtigste Palantír. Er war in der [[Kuppel der Sterne]] untergebracht. Während des [[Sippenstreit]]s von Gondor und der Belagerung Osgiliaths durch [[Castamir]] geriet die Kuppel in Brand und der Stein ging im [[Anduin]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Anor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Stein von [[Minas Anor|Anor]]&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Stein von Minas Tirith&#039;&#039; wurde von [[Anárion (Sohn von Elendil)|Anárion]] in seiner Festung platziert. Über die Zeit geriet er in Vergessenheit, so dass nurÂ´noch die [[Truchsess]]e von ihm wussten. [[Denethor II.]] benutzte ihn heimlich während des [[Ringkrieg]]s. Da der Stein aber von [[Sauron]] besessen war, sah er nur das, was Sauron wollte und wurde so wahnsinnig. Er verbrannte sich schließlich mit dem Palantír in den Händen auf dem Scheiterhaufen, was der Stein aber unbeschädigt überstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Ithil&#039;&#039; ; Verbleib unklar ab 3019 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zum Stein von Anor wurde in [[Minas Ithil]] aufbewahrt. Nach der Eroberung der Stadt 2002 D. Z. durch die [[Nazgûl]] war Sauron in der Lage, über diesen Stein Macht auf die Steine von Orthanc und Minas Tirith auszuüben und wurde nach [[Barad-dûr]] gebracht. Die Annahme, dass er bei dessen Zerstörung ebenfalls vernichtet wurde, ist spekulativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Orthanc&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Außenposten Gondors [[Orthanc]] aufbewahrt, ging der Stein nach der Übergabe der Schlüssel von [[Beren]] an [[Saruman]] in den Besitz des Zauberers über. Über den Palantír geriet Saruman unter den Willen Saurons. Nach dem [[Schlacht von Isengart|letzten Marsch der Ents]] und dem Fall [[Isengart]]s, schleuderte [[Gríma Schlangenzunge]] ihn unwissend als Geschoss herab, wodurch er in den Besitz Aragorns kam, der ihn dem Zugriff Saurons entwand und seinem eigenen Willen folgen lassen konnte. Am Ende des Dritten Zeitalters war dieser Stein der letzte noch voll funktionstüchtige Mittelerdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anhang A, Annalen der Könige und Herrscher&lt;br /&gt;
** 3. Eriador, Arnor und Isildurs Erben&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]&lt;br /&gt;
** Vierter Teil, III. Über die Palantíri&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Dúnedain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Eldar)]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/artefacts/palantiri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Palant%C3%ADri&amp;diff=100720</id>
		<title>Palantíri</title>
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		<updated>2015-07-19T18:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die Sehenden Steine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Palantir.jpg|thumb|Digitale Umsetzung eines Palantírs]]&lt;br /&gt;
Die Palantíri wurden im [[Jahre der Bäume|Zeitalter der Bäume]] von [[Feanor]] geschaffen und ermöglichten es, über größere Entfernungen miteinander zu kommunizieren. [[Elendil der Lange|Elendil]] brachte sieben dieser Steine mit nach [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
Der Meisterstein, der alle Steine sehen konnte, befand sich im Turm von [[Avallóne]] auf der Insel [[Tol Eressea]]. So hielten die unsterblichen Lande Kontakt mit Mittelerde. Nur einer der Steine in Mittelerde, der im [[Elostirion]] auf den [[Emyn Beraid|Turmbergen]], war nach Westen gerichtet und hielt dadurch den Kontakt mit den [[Elben]]. Auch die [[Dunedain]] verwendeten diese Objekte zur Komunikation in [[Arnor]]. Während dem Krieg zwischen ihnen und [[Angmar]] versuchte der [[Hexenkönig]] von [[Carn Dûm]] den Palantir von [[Amon Sûl]] für sich zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren vollkommene Kugeln, die im Ruhezustand von tiefschwarzer Farbe waren und so aussahen als bestünden sie aus massivem Glas oder Kristall.&lt;br /&gt;
Die kleinsten hatten einen Durchmesser von etwa einem Fuß (~30cm), doch einige, vor allem die Steine von [[Osgiliath]] und [[Amon Sûl]], waren viel größer und konnten von einem Mann allein nicht mehr hoch gehoben werden.&lt;br /&gt;
Die Palantíri waren meist an Orten aufgestellt, &amp;quot;die ihrer Größe und gewünschten Anwendung angemessen waren&amp;quot; ; sprich sie standen auf niedrigen, runden Tischen aus schwarzem Marmor. In diese Tische war entweder eine Vertiefung eingearbeitet oder die Palantíri wurden in einer Schale aufbewahrt, in beiden Fällen konnten sie aber nach Bedarf gedreht werden.&lt;br /&gt;
Die Steine waren sehr schwer und zugleich vollkommen glatt und nahmen keinen Schaden wenn sie durch Zufall oder Absicht vom Tisch rollten bzw. runter geworfen wurden. Sie waren allgemein durch keine gewaltsame Behandlung von Menschen zu zerbrechen, doch manche glaubten, dass große Hitze wie die des [[Schicksalsberg|Orodruin]] sie zersprengen könnte, und man vermutete, dass der Ithil-Stein beim Fall von [[Barad-dûr]] dieses Schicksal erlitten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion und Gebrauch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Steine keine besonderen äußeren Merkmale aufwiesen, hatten sie zwei ständige &#039;&#039;Pole&#039;&#039; und wurden beim Aufstellen so auf ihren Unterlagen angeordnet, dass sie &amp;quot;aufrecht&amp;quot; standen, d. h. ihre Durchmesser von Pol zu Pol zeigten auf den Erdmittelpunkt, wobei der ständige untere Pol auch unten liegen musste. In dieser Stellung waren ihre Oberflächen entlang des Kreisumfangs ihre sehenden Flächen, die die Visionen empfingen, sie jedoch an den Betrachter auf der anderen Seite weitergaben. Darum nahm ein Betrachter, der nach Westen schauen wollte, seinen Platz auf der Ostseite des Steines ein, und wenn er seine Vision nach Norden verlagern wollte, musste er in südlicher Richtung weiter rücken. Die niederen Steine wie die von [[Orthanc]], [[Minas Ithil]], [[Minas Anor]] und wahrscheinlich [[Annúminas]] hatten in ihrer schon festgelegten Stellung auch eine festgelegte Ausrichtung, so dass z.B. ihre Westfläche nur nach Westen sehen konnte und beim weiter drehen in andere Richtungen leer blieb. Wenn ein Stein aus seiner Ruhelage entfernt (angehoben) oder gestört wurde, konnte er durch Beobachtung wieder in die Ausgangslage zurückversetzt werden, wobei es dann zweckmäßig war, ihn zu drehen. Wenn er aber vollständig entfernt oder herunter geworfen wurde (wie zum Beispiel der Orthanc-Stein), war es nicht leicht, ihn wieder in die richtige Lage zu bringen. So muss es wohl &amp;quot;Zufall&amp;quot; gewesen sein, wie die Menschen sagen ( wie [[Gandalf]] gesagt hätte), dass [[Peregrin Tuk|Pippin]], mit dem Stein spielend, diesen mehr oder weniger &amp;quot;aufrecht&amp;quot; auf den Boden stellte und, westlich des Steins sitzend, dessen festgelegte nach Osten blickende Seite vor sich hatte. Die größeren Steine waren nicht auf diese Weise festgelegt: Ihr Kreisumfang konnte in jede Richtung gedreht werden und sie konnten noch immer in jede Richtung &amp;quot;sehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; allein konnten nur &amp;quot;sehen&amp;quot;: Sie übermittelten keine Geräusche. Wenn sie nicht ein lenkender Geist beherrschte, waren sie unberechenbar und ihre &amp;quot;Gesichte&amp;quot; waren (zumindest scheinbar) von Zufall bestimmt. Die Gesichte der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; wurde durch materielle Gegenstände nicht &amp;quot;blind gemacht&amp;quot; oder &amp;quot;verschlossen&amp;quot;, sondern nur durch Dunkelheit. Sie konnten sowohl &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen Berg als auch &#039;&#039;durch&#039;&#039; einen dunklen Fleck sehen, doch sie konnten in der Dunkelheit nicht erkennen, was nicht zumindest von ein wenig Licht erhellt wurde. Sie konnten also durch Mauern sehen, doch innerhalb der Gewölbe, Räume, Hallen sahen sie nichts, wenn nicht ein wenig Licht vorhanden war; und sie konnten nicht von sich aus für Licht sorgen oder dasselbe übertragen. Es war möglich, sich durch &amp;quot;Verschleierung&amp;quot; gegen ihre Blicke zu schützen. Dann ließen sich die &amp;quot;verschleierten&amp;quot; Gegenstände oder Bereiche im Stein nur als &amp;quot;ein Schatten oder dichter Nebel erkennen&amp;quot;. Wie genau dieses bewerkstelligt wurde, ist eines der verlorenen Geheimnisse der &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039;. Kundige &amp;quot;Geister&amp;quot; konnten auch bestimmte Bereiche im Stein durch Konzentration ausblenden oder vergrößern, sodass z. B. zu erkennen war, ob ein Mensch einen Ring an der Hand trug. Diese Konzentration war aber sehr ermüdend und führte oft zur Erschöpfung, sodass sie nur selten verwendet wurde, wenn Informationen dringend benötigt wurden. Die &#039;&#039;Palantíri&#039;&#039; konnten weder aus Versehen noch mit Absicht Einblick in die Gedanken der Menschen nehmen; denn diese Übertragung der Gedanken auf den &#039;&#039;Willen&#039;&#039; der Benutzer sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite, und Gedanken (aufgenommen als Sprache) waren nur von einem Stein auf den anderen übertragbar, wenn diese im Einklang waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte in Mittelerde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Arnor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Elostirion&#039;&#039; ; 3021 [[D. Z.]] nach Aman gebracht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &#039;&#039;[[Elendil]]stein&#039;&#039; genannt, war der Palantír von [[Elostirion]] in den [[Emyn Beraid]] westlich des [[Auenland]]s in der Lage, über das Große Meer nach Westen zu sehen. Am Ende des Dritten Zeitalters wurde er im Weißen Schiff zusammen mit den [[Ringträger]]n nach Aman zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Amon Sûl&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein von [[Amon Sûl]] galt als der mächtigste der sehenden Steine des nördlichen Königreichs. Deshalb stritten nach der Teilung Arnors [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] um den an ihrer Grenze befindlichen Stein. Nach der Zerstörung des [[Turm von Amon Sûl|Turms]] auf der Wetterspitze durch den [[Hexenkönig]], wurde der Palantír nach [[Fornost]] gebracht. Von dort floh König [[Arvedui]] 1974 mit ihm nach Norden, wo er 1975 mit dem Stein in der [[Eisbucht von Forochel]] ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Annúminas&#039;&#039; ; verloren 1975 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nicht so mächtig wie andere Palantíri, wurde der Stein von [[Annúminas]] von den Königen von Arnor und Arthedain rege genutzt. Bei der Verlegung der Hauptstadt nach Fornost, wanderte der Stein ebenfalls mit, um bei der Flucht Arveduis in der Eisbucht von Forochel verloren zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palantíri von Gondor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Osgiliath&#039;&#039; ; verschollen 1437 [[D. Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Osgiliath]] befand sich der mächtigste Palantír. Er war in der [[Kuppel der Sterne]] untergebracht. Während des [[Sippenstreit]]s von Gondor und der Belagerung Osgiliaths durch [[Castamir]] geriet die Kuppel in Brand und der Stein ging im [[Anduin]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Anor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Stein von [[Minas Anor|Anor]]&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Stein von Minas Tirith&#039;&#039; wurde von [[Anárion (Sohn von Elendil)|Anárion]] in seiner Festung platziert. Über die Zeit geriet er in Vergessenheit, so dass nurÂ´noch die [[Truchsess]]e von ihm wussten. [[Denethor II.]] benutzte ihn heimlich während des [[Ringkrieg]]s. Da der Stein aber von [[Sauron]] besessen war, sah er nur das, was Sauron wollte und wurde so wahnsinnig. Er verbrannte sich schließlich mit dem Palantír in den Händen auf dem Scheiterhaufen, was der Stein aber unbeschädigt überstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Minas Ithil&#039;&#039; ; Verbleib unklar ab 3019 D. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zum Stein von Anor wurde in [[Minas Ithil]] aufbewahrt. Nach der Eroberung der Stadt 2002 D. Z. durch die [[Nazgûl]] war Sauron in der Lage, über diesen Stein Macht auf die Steine von Orthanc und Minas Tirith auszuüben und wurde nach [[Barad-dûr]] gebracht. Die Annahme, dass er bei dessen Zerstörung ebenfalls vernichtet wurde, ist spekulativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Palantír von Orthanc&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Außenposten Gondors [[Orthanc]] aufbewahrt, ging der Stein nach der Übergabe der Schlüssel von [[Beren]] an [[Saruman]] in den Besitz des Zauberers über. Über den Palantír geriet Saruman unter den Willen Saurons. Nach dem [[Schlacht von Isengart|letzten Marsch der Ents]] und dem Fall [[Isengart]]s, schleuderte [[Gríma Schlangenzunge]] ihn unwissend als Geschoss herab, wodurch er in den Besitz Aragorns kam, der ihn dem Zugriff Saurons entwand und seinem eigenen Willen folgen lassen konnte. Am Ende des Dritten Zeitalters war dieser Stein der letzte noch voll funktionstüchtige Mittelerdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anhang A, Annalen der Könige und Herrscher&lt;br /&gt;
** 3. Eriador, Arnor und Isildurs Erben&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]&lt;br /&gt;
** Vierter Teil, III. Über die Palantíri&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Dúnedain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Eldar)]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/artefacts/palantiri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Forodwaith&amp;diff=100719</id>
		<title>Forodwaith</title>
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		<updated>2015-07-19T18:40:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Forodwaith&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]] für ‚Nordvolk‘) bezeichnet im [[Legendarium]] sowohl ein Volk von [[Menschen]], als auch ein Land nördlich der [[Ered Mithrin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Forodwaith.jpg|thumb|320px|Die Forodwaith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Forodwaith war eine dürre Einöde, in der durch das Nachwirken der Kälte von [[Angband]] fast durchgehend Winter herrschte. Im Westen der Forodwaith lag die Eisbucht von [[Forochel]]. Im Norden reichte die Forodwaith bis ans Nordmeer und spannte sich in einem großen Bogen bis weit nach Osten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forodwaith wurden auch die Bewohner dieses Landes, die &#039;&#039;Schneemenschen&#039;&#039;, genannt, die seit Urzeiten dort lebten. Durch die Beschreibung in den Büchern kann man darauf schließen, dass die Forodwaith im Prinzip Vikinger gewesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Es wird oft vermutet, dass die Forodwaith ein letzter Überrest oder ein östlicher Ausläufer von [[Morgoth]]s altem Reich [[Dor Daedeloth]] war, das bestehen blieb nachdem die [[Ered Engrin]] zerstört worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft der Forodwaith ist ungeklärt, jedoch könnten es versprengte [[Ostlinge]] des [[Erstes Zeitalter|Ersten Zeitalters]] gewesen sein, da [[Tolkien]] erwähnt, dass einige von ihnen nördlich von [[Eriador]] überlebt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkömmlinge der Forodwaith im [[Drittes Zeitalter|Dritten Zeitalter]] waren die [[Lossoth]] von Forochel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Anhang A, Annalen der Könige und Herrscher&lt;br /&gt;
*** I. Die Númenórischen Könige: &#039;&#039;3. Eriador, Arnor und Isildurs Erben, Das Nördliche Königreich und die Dúnedain&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2]]&#039;&#039;. &#039;&#039;Ælfwine aus England&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder und Regionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Forodwaith (lands)]]&lt;br /&gt;
[[en:Forodwaith (people)]]&lt;br /&gt;
[[fi:Forodwaith (alue)]]&lt;br /&gt;
[[fi:Forodwaith (kansa)]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/geographie/regions/forodwaith]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Tol_Eressea&amp;diff=100462</id>
		<title>Tol Eressea</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Tol_Eressea&amp;diff=100462"/>
		<updated>2015-04-16T17:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tol Eressea&#039;&#039;&#039; ([[Quenya]] für ‚Einsame Insel‘) ist im [[Legendarium]] eine Insel vor der Küste [[Aman]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1151 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. B.)]] in der Bucht von Eldamar verankert&lt;br /&gt;
* 1161 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. B.)]] von den Teleri verlassen&lt;br /&gt;
* zu Beginn des [[Zweites Zeitalter|Zweiten Zeitalters]] von Flüchtlingen aus Beleriand besiedelt&lt;br /&gt;
* 3319 [[Zweites Zeitalter|Z. Z.]] aus den Kreisen der Welt entrückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tol Eressea war eine große Insel, die durch die Umwälzungen entstanden war, die die Zerstörung der [[Illuin und Ormal|Leuchten der Valar]] verursacht hatte. Ursprünglich lag sie in der Mitte von [[Belegaer]], wurde aber von [[Ulmo]] entwurzelt und mithilfe der [[Wale]], insbesondere [[Uin]], in die [[Balar (Bucht)|Bucht von Balar]] getrieben, um die [[Elben]] nach Aman zu bringen. Bei ihrer Abfahrt brach ein Stück der Insel ab, das in der Bucht zurückblieb und die [[Balar (Insel)|Insel von Balar]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Vanyar]] und die [[Noldor]] im Segensreich gelandet waren, kehrte Ulmo mit der Insel um, um auch die [[Teleri]] zu holen. Kurz vor dem Ende der zweiten Fahrt baten die Teleri den Meeresgott, die Insel in der [[Eldamar|Bucht von Eldamar]] zu verankern, da sie sie nicht verlassen wollten. Zwar war Tol Eressea das östlichste der Unsterblichen Lande, ihr westlicher Teil wurde aber vom Licht der [[Zwei Bäume]] erhellt, das durch den [[Calacirya]] schien. Bald wurden die Teleri von dem Licht angezogen, segelten in den Norden der Bucht und gründeten den Hafen [[Alqualonde]]. Daraufhin stand Tol Eressea viele Jahre lang einsam und verlassen in den Gestaden Amans. Nach dem [[Krieg des Zorns]] siedelten viele der Flüchtlinge aus [[Beleriand]] auf der Insel. An der Ostküste wurde die Hafenstadt [[Avallóne]] errichtet. Auf der Mitte der Insel lag [[Kortirion]], eine Stadt, die im Gedenken an [[Tirion]] erbaut worden war. Die Königin Tol Eresseas war [[Meril-i-Turinqi]]. Bei der [[Wandlung der Welt]] wurde auch Tol Eressea aus den Kreisen der Welt entrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf Tol Eressea wuchs die Blume [[Lissuin]].&lt;br /&gt;
* Vor dem Aufstieg der [[Königspartei]] besuchten die Elben von Tol Eressea häufig die Bewohner der Insel [[Númenor]].&lt;br /&gt;
* Auf Tol Eressea wuchs ein Sämling des Baumes [[Galathilion]], der &#039;&#039;[[Celeborn (Baum)|Celeborn]]&#039;&#039; genannt wurde.&lt;br /&gt;
* Die Insel soll viele Jahre nach dem [[Drittes Zeitalter|Dritten Zeitalter]] das Land England geworden sein, als die [[Valar]] es gen Osten zogen und somit weg von den [[Unsterbliche Lande| Unsterblichen Landen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Verlorene Insel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dor Faidwen&#039;&#039; ([[Noldorin]] für ‚Land der Erlösung‘)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Insel Eressea&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Das Silmarillion]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Quenta Silmarillion&#039;&#039;, V &#039;&#039;Von Eldamar und den Fürsten der Eldalie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Akallabêth&#039;&#039;, &#039;&#039;Der Untergang von Númenor&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1]]&#039;&#039;. Herausgegeben von Christopher Tolkien.&lt;br /&gt;
** I. &#039;&#039;Die Hütte des vergessenen Spiels&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Tol Eressëa]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/geographie/eaux/iles/tol_eressea]]&lt;br /&gt;
[[fi:Tol Eressëa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Tol_Eressea&amp;diff=100461</id>
		<title>Tol Eressea</title>
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		<updated>2015-04-16T17:53:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tol Eressea&#039;&#039;&#039; ([[Quenya]] für ‚Einsame Insel‘) ist im [[Legendarium]] eine Insel vor der Küste [[Aman]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1151 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. B.)]] in der Bucht von Eldamar verankert&lt;br /&gt;
* 1161 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. B.)]] von den Teleri verlassen&lt;br /&gt;
* zu Beginn des [[Zweites Zeitalter|Zweiten Zeitalters]] von Flüchtlingen aus Beleriand besiedelt&lt;br /&gt;
* 3319 [[Zweites Zeitalter|Z. Z.]] aus den Kreisen der Welt entrückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tol Eressea war eine große Insel, die durch die Umwälzungen entstanden war, die die Zerstörung der [[Illuin und Ormal|Leuchten der Valar]] verursacht hatte. Ursprünglich lag sie in der Mitte von [[Belegaer]], wurde aber von [[Ulmo]] entwurzelt und mithilfe der [[Wale]], insbesondere [[Uin]], in die [[Balar (Bucht)|Bucht von Balar]] getrieben, um die [[Elben]] nach Aman zu bringen. Bei ihrer Abfahrt brach ein Stück der Insel ab, das in der Bucht zurückblieb und die [[Balar (Insel)|Insel von Balar]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Vanyar]] und die [[Noldor]] im Segensreich gelandet waren, kehrte Ulmo mit der Insel um, um auch die [[Teleri]] zu holen. Kurz vor dem Ende der zweiten Fahrt baten die Teleri den Meeresgott, die Insel in der [[Eldamar|Bucht von Eldamar]] zu verankern, da sie sie nicht verlassen wollten. Zwar war Tol Eressea das östlichste der Unsterblichen Lande, ihr westlicher Teil wurde aber vom Licht der [[Zwei Bäume]] erhellt, das durch den [[Calacirya]] schien. Bald wurden die Teleri von dem Licht angezogen, segelten in den Norden der Bucht und gründeten den Hafen [[Alqualonde]]. Daraufhin stand Tol Eressea viele Jahre lang einsam und verlassen in den Gestaden Amans. Nach dem [[Krieg des Zorns]] siedelten viele der Flüchtlinge aus [[Beleriand]] auf der Insel. An der Ostküste wurde die Hafenstadt [[Avallóne]] errichtet. Auf der Mitte der Insel lag [[Kortirion]], eine Stadt, die im Gedenken an [[Tirion]] erbaut worden war. Die Königin Tol Eresseas war [[Meril-i-Turinqi]]. Bei der [[Wandlung der Welt]] wurde auch Tol Eressea aus den Kreisen der Welt entrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf Tol Eressea wuchs die Blume [[Lissuin]].&lt;br /&gt;
* Vor dem Aufstieg der [[Königspartei]] besuchten die Elben von Tol Eressea häufig die Bewohner der Insel [[Númenor]].&lt;br /&gt;
* Auf Tol Eressea wuchs ein Sämling des Baumes [[Galathilion]], der &#039;&#039;[[Celeborn (Baum)|Celeborn]]&#039;&#039; genannt wurde.&lt;br /&gt;
* Die Insel soll viele Jahre nach dem [[Drittes Zeitalter|Dritten Zeitalter]] das Land England geworden sein, als die [[Valar|Vali]] es gen Osten zogen und somit weg von den [[Unsterbliche Lande| Unsterblichen Landen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Verlorene Insel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dor Faidwen&#039;&#039; ([[Noldorin]] für ‚Land der Erlösung‘)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Insel Eressea&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Das Silmarillion]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Quenta Silmarillion&#039;&#039;, V &#039;&#039;Von Eldamar und den Fürsten der Eldalie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Akallabêth&#039;&#039;, &#039;&#039;Der Untergang von Númenor&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1]]&#039;&#039;. Herausgegeben von Christopher Tolkien.&lt;br /&gt;
** I. &#039;&#039;Die Hütte des vergessenen Spiels&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Tol Eressëa]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/geographie/eaux/iles/tol_eressea]]&lt;br /&gt;
[[fi:Tol Eressëa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<title>Tol Eressea</title>
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		<updated>2015-04-16T17:52:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tol Eressea&#039;&#039;&#039; ([[Quenya]] für ‚Einsame Insel‘) ist im [[Legendarium]] eine Insel vor der Küste [[Aman]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1151 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. B.)]] in der Bucht von Eldamar verankert&lt;br /&gt;
* 1161 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. B.)]] von den Teleri verlassen&lt;br /&gt;
* zu Beginn des [[Zweites Zeitalter|Zweiten Zeitalters]] von Flüchtlingen aus Beleriand besiedelt&lt;br /&gt;
* 3319 [[Zweites Zeitalter|Z. Z.]] aus den Kreisen der Welt entrückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tol Eressea war eine große Insel, die durch die Umwälzungen entstanden war, die die Zerstörung der [[Illuin und Ormal|Leuchten der Valar]] verursacht hatte. Ursprünglich lag sie in der Mitte von [[Belegaer]], wurde aber von [[Ulmo]] entwurzelt und mithilfe der [[Wale]], insbesondere [[Uin]], in die [[Balar (Bucht)|Bucht von Balar]] getrieben, um die [[Elben]] nach Aman zu bringen. Bei ihrer Abfahrt brach ein Stück der Insel ab, das in der Bucht zurückblieb und die [[Balar (Insel)|Insel von Balar]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Vanyar]] und die [[Noldor]] im Segensreich gelandet waren, kehrte Ulmo mit der Insel um, um auch die [[Teleri]] zu holen. Kurz vor dem Ende der zweiten Fahrt baten die Teleri den Meeresgott, die Insel in der [[Eldamar|Bucht von Eldamar]] zu verankern, da sie sie nicht verlassen wollten. Zwar war Tol Eressea das östlichste der Unsterblichen Lande, ihr westlicher Teil wurde aber vom Licht der [[Zwei Bäume]] erhellt, das durch den [[Calacirya]] schien. Bald wurden die Teleri von dem Licht angezogen, segelten in den Norden der Bucht und gründeten den Hafen [[Alqualonde]]. Daraufhin stand Tol Eressea viele Jahre lang einsam und verlassen in den Gestaden Amans. Nach dem [[Krieg des Zorns]] siedelten viele der Flüchtlinge aus [[Beleriand]] auf der Insel. An der Ostküste wurde die Hafenstadt [[Avallóne]] errichtet. Auf der Mitte der Insel lag [[Kortirion]], eine Stadt, die im Gedenken an [[Tirion]] erbaut worden war. Die Königin Tol Eresseas war [[Meril-i-Turinqi]]. Bei der [[Wandlung der Welt]] wurde auch Tol Eressea aus den Kreisen der Welt entrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf Tol Eressea wuchs die Blume [[Lissuin]].&lt;br /&gt;
* Vor dem Aufstieg der [[Königspartei]] besuchten die Elben von Tol Eressea häufig die Bewohner der Insel [[Númenor]].&lt;br /&gt;
* Auf Tol Eressea wuchs ein Sämling des Baumes [[Galathilion]], der &#039;&#039;[[Celeborn (Baum)|Celeborn]]&#039;&#039; genannt wurde.&lt;br /&gt;
* Die Insel soll viele Jahre nach dem [[Drittes Zeitalter|Dritten Zeitalter]] das Land England geworden sein, als die [[Vali]] es gen Osten zogen und somit weg von den [[Unsterbliche Lande| Unsterblichen Landen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Verlorene Insel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dor Faidwen&#039;&#039; ([[Noldorin]] für ‚Land der Erlösung‘)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Insel Eressea&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Das Silmarillion]]&#039;&#039;. Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]]. &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Quenta Silmarillion&#039;&#039;, V &#039;&#039;Von Eldamar und den Fürsten der Eldalie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Akallabêth&#039;&#039;, &#039;&#039;Der Untergang von Númenor&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1]]&#039;&#039;. Herausgegeben von Christopher Tolkien.&lt;br /&gt;
** I. &#039;&#039;Die Hütte des vergessenen Spiels&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Tol Eressëa]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo/geographie/eaux/iles/tol_eressea]]&lt;br /&gt;
[[fi:Tol Eressëa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Eriol&amp;diff=100459</id>
		<title>Eriol</title>
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		<updated>2015-04-16T17:48:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Ælfwine&#039;&#039; (‚Elbenfreund‘) bzw. &#039;&#039;&#039;Eriol&#039;&#039;&#039; (‚einer der alleine träumt‘) ist im &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1|Buch der Verschollenen Geschichten]]&#039;&#039; die Hauptfigur der Rahmenhandlung, und auch in späteren Texten des [[Legendarium]]s ist er der fiktive Übermittler, Übersetzer bzw. Autor der Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ælfwine ist einer der Eärendili, das heißt einer der Seeleute. Er stammt aus dem Haus Ing(we). Sein Großvater ist &#039;&#039;Heden&#039;&#039;, sein Vater &#039;&#039;Eoh&#039;&#039;, der von seinem Bruder &#039;&#039;Beorn&#039;&#039; erschlagen wurde. Seine Mutter wird &#039;&#039;Eadgifu&#039;&#039; genannt. Bevor er nach Tol Eressea kommt war er in einer Beziehung mit &#039;&#039;Cwen&#039;&#039;, die ihm zwei Söhne, &#039;&#039;Hengest&#039;&#039; und &#039;&#039;Horsa&#039;&#039;, schenkte. Lange nach den Kriegen mit [[Morgoth]] kommt er aus [[Mittelerde]] nach [[Tol Eressea]] in die [[Hütte des vergessenen Spiels]], wo er eine zeitlang bei den Eldar wohnt und sie ihm ihre Geschichte erzählen.&lt;br /&gt;
Dort im Garten hört er auch das zauberhafte Flötenspiel von &#039;&#039;Timpinen&#039;&#039;, auch [[Tinfang Gelion|Tinfang]] oder &#039;&#039;Zwitschervogel&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Aufenthalt in der Hütte des Vergessenen Spiels lebte Eriol einige Zeit bei [[Gilfanon]], um später zu [[Meril-i-Turinqi]] aufzubrechen. Auf Gilfanons Bitte verfasste er das [[Goldenes Buch|Goldene Buch]], indem er die gehörten Erzählungen niederschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Tol Eressea lernt er ein Elbenmädchen namens &#039;&#039;Naimi&#039;&#039;, die Nichte von [[Vaire (Elbenfrau)|Vaire]], kennen und aus ihrer gegenseitigen Liebe ging ein dritter Sohn, &#039;&#039;Heorrenda&#039;&#039;, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man muss zwischen dem &#039;&#039;[[Das Silmarillion|Silmarillion]]&#039;&#039; bzw. dem &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; und den &#039;&#039;Verschollenen Geschichten&#039;&#039; unterscheiden, da vieles, das sich in letzteren zugetragen hat, es gar nicht in dieser Form ins &#039;&#039;Silmarillion&#039;&#039; geschafft hat (zum Beispiel Namen der Charaktere und Orte).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; wird übersetzt als ‚einer der für sich träumt‘ - abgeleitet aus Quenya &#039;&#039;ere&#039;&#039; für ‚allein bleiben‘ und &#039;&#039;loro&#039;&#039; für ‚schlafen‘&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; war vermutlich laut [[Christopher Tolkien]] ein Mann aus dem Volke der [[Forodwaith]] bzw. ein Vikinger, was vielleicht darauf schließen lässt, dass er sogar erst einige Zeit nach dem [[Drittes Zeitalter|Dritten Zeitalter]] lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1]], Kap. I: &#039;&#039;Die Hütte des vergessenen Spiels&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Ælfwine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Eriol&amp;diff=100458</id>
		<title>Eriol</title>
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		<updated>2015-04-16T17:47:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Ælfwine&#039;&#039; (‚Elbenfreund‘) bzw. &#039;&#039;&#039;Eriol&#039;&#039;&#039; (‚einer der alleine träumt‘) ist im &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1|Buch der Verschollenen Geschichten]]&#039;&#039; die Hauptfigur der Rahmenhandlung, und auch in späteren Texten des [[Legendarium]]s ist er der fiktive Übermittler, Übersetzer bzw. Autor der Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ælfwine ist einer der Eärendili, das heißt einer der Seeleute. Er stammt aus dem Haus Ing(we). Sein Großvater ist &#039;&#039;Heden&#039;&#039;, sein Vater &#039;&#039;Eoh&#039;&#039;, der von seinem Bruder &#039;&#039;Beorn&#039;&#039; erschlagen wurde. Seine Mutter wird &#039;&#039;Eadgifu&#039;&#039; genannt. Bevor er nach Tol Eressea kommt war er in einer Beziehung mit &#039;&#039;Cwen&#039;&#039;, die ihm zwei Söhne, &#039;&#039;Hengest&#039;&#039; und &#039;&#039;Horsa&#039;&#039;, schenkte. Lange nach den Kriegen mit [[Morgoth]] kommt er aus [[Mittelerde]] nach [[Tol Eressea]] in die [[Hütte des vergessenen Spiels]], wo er eine zeitlang bei den Eldar wohnt und sie ihm ihre Geschichte erzählen.&lt;br /&gt;
Dort im Garten hört er auch das zauberhafte Flötenspiel von &#039;&#039;Timpinen&#039;&#039;, auch [[Tinfang Gelion|Tinfang]] oder &#039;&#039;Zwitschervogel&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Aufenthalt in der Hütte des Vergessenen Spiels lebte Eriol einige Zeit bei [[Gilfanon]], um später zu [[Meril-i-Turinqi]] aufzubrechen. Auf Gilfanons Bitte verfasste er das [[Goldenes Buch|Goldene Buch]], indem er die gehörten Erzählungen niederschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Tol Eressea lernt er ein Elbenmädchen namens &#039;&#039;Naimi&#039;&#039;, die Nichte von [[Vaire (Elbenfrau)|Vaire]], kennen und aus ihrer gegenseitigen Liebe ging ein dritter Sohn, &#039;&#039;Heorrenda&#039;&#039;, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man muss zwischen dem &#039;&#039;[[Das Silmarillion|Silmarillion]]&#039;&#039; bzw. dem &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; und den &#039;&#039;Verschollenen Geschichten&#039;&#039; unterscheiden, da vieles, das sich in letzteren zugetragen hat, es gar nicht in dieser Form ins &#039;&#039;Silmarillion&#039;&#039; geschafft hat (zum Beispiel Namen der Charaktere und Orte).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; wird übersetzt als ‚einer der für sich träumt‘ - abgeleitet aus Quenya &#039;&#039;ere&#039;&#039; für ‚allein bleiben‘ und &#039;&#039;loro&#039;&#039; für ‚schlafen‘&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; war vermutlich laut [[Christopher Tolkien]] ein Mann aus dem Volke der [[Forodwaith]] bzw. ein Vikinger, was vielleicht darauf schließen lässt, dass er sogar erst einige Zeit nach dem [[Dritten Zeitalter|Drittes Zeitalter]] lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1]], Kap. I: &#039;&#039;Die Hütte des vergessenen Spiels&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Ælfwine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Eriol&amp;diff=100457</id>
		<title>Eriol</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Eriol&amp;diff=100457"/>
		<updated>2015-04-16T17:47:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Ælfwine&#039;&#039; (‚Elbenfreund‘) bzw. &#039;&#039;&#039;Eriol&#039;&#039;&#039; (‚einer der alleine träumt‘) ist im &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1|Buch der Verschollenen Geschichten]]&#039;&#039; die Hauptfigur der Rahmenhandlung, und auch in späteren Texten des [[Legendarium]]s ist er der fiktive Übermittler, Übersetzer bzw. Autor der Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ælfwine ist einer der Eärendili, das heißt einer der Seeleute. Er stammt aus dem Haus Ing(we). Sein Großvater ist &#039;&#039;Heden&#039;&#039;, sein Vater &#039;&#039;Eoh&#039;&#039;, der von seinem Bruder &#039;&#039;Beorn&#039;&#039; erschlagen wurde. Seine Mutter wird &#039;&#039;Eadgifu&#039;&#039; genannt. Bevor er nach Tol Eressea kommt war er in einer Beziehung mit &#039;&#039;Cwen&#039;&#039;, die ihm zwei Söhne, &#039;&#039;Hengest&#039;&#039; und &#039;&#039;Horsa&#039;&#039;, schenkte. Lange nach den Kriegen mit [[Morgoth]] kommt er aus [[Mittelerde]] nach [[Tol Eressea]] in die [[Hütte des vergessenen Spiels]], wo er eine zeitlang bei den Eldar wohnt und sie ihm ihre Geschichte erzählen.&lt;br /&gt;
Dort im Garten hört er auch das zauberhafte Flötenspiel von &#039;&#039;Timpinen&#039;&#039;, auch [[Tinfang Gelion|Tinfang]] oder &#039;&#039;Zwitschervogel&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Aufenthalt in der Hütte des Vergessenen Spiels lebte Eriol einige Zeit bei [[Gilfanon]], um später zu [[Meril-i-Turinqi]] aufzubrechen. Auf Gilfanons Bitte verfasste er das [[Goldenes Buch|Goldene Buch]], indem er die gehörten Erzählungen niederschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Tol Eressea lernt er ein Elbenmädchen namens &#039;&#039;Naimi&#039;&#039;, die Nichte von [[Vaire (Elbenfrau)|Vaire]], kennen und aus ihrer gegenseitigen Liebe ging ein dritter Sohn, &#039;&#039;Heorrenda&#039;&#039;, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man muss zwischen dem &#039;&#039;[[Das Silmarillion|Silmarillion]]&#039;&#039; bzw. dem &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; und den &#039;&#039;Verschollenen Geschichten&#039;&#039; unterscheiden, da vieles, das sich in letzteren zugetragen hat, es gar nicht in dieser Form ins &#039;&#039;Silmarillion&#039;&#039; geschafft hat (zum Beispiel Namen der Charaktere und Orte).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; wird übersetzt als ‚einer der für sich träumt‘ - abgeleitet aus Quenya &#039;&#039;ere&#039;&#039; für ‚allein bleiben‘ und &#039;&#039;loro&#039;&#039; für ‚schlafen‘&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; war vermutlich laut [[Christopher Tolkien]] ein Mann aus dem Volke der [[Forodwaith]] bzw. ein Vikinger, was vielleicht darauf schließen lässt, dass er sogar erst einige Zeit nach dem dritten Zeitalter lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1]], Kap. I: &#039;&#039;Die Hütte des vergessenen Spiels&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Ælfwine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<title>Eriol</title>
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		<updated>2015-04-16T17:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Ælfwine&#039;&#039; (‚Elbenfreund‘) bzw. &#039;&#039;&#039;Eriol&#039;&#039;&#039; (‚einer der alleine träumt‘) ist im &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1|Buch der Verschollenen Geschichten]]&#039;&#039; die Hauptfigur der Rahmenhandlung, und auch in späteren Texten des [[Legendarium]]s ist er der fiktive Übermittler, Übersetzer bzw. Autor der Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ælfwine ist einer der Eärendili, das heißt einer der Seeleute. Er stammt aus dem Haus Ing(we). Sein Großvater ist &#039;&#039;Heden&#039;&#039;, sein Vater &#039;&#039;Eoh&#039;&#039;, der von seinem Bruder &#039;&#039;Beorn&#039;&#039; erschlagen wurde. Seine Mutter wird &#039;&#039;Eadgifu&#039;&#039; genannt. Bevor er nach Tol Eressea kommt war er in einer Beziehung mit &#039;&#039;Cwen&#039;&#039;, die ihm zwei Söhne, &#039;&#039;Hengest&#039;&#039; und &#039;&#039;Horsa&#039;&#039;, schenkte. Lange nach den Kriegen mit [[Morgoth]] kommt er aus [[Mittelerde]] nach [[Tol Eressea]] in die [[Hütte des vergessenen Spiels]], wo er eine zeitlang bei den Eldar wohnt und sie ihm ihre Geschichte erzählen.&lt;br /&gt;
Dort im Garten hört er auch das zauberhafte Flötenspiel von &#039;&#039;Timpinen&#039;&#039;, auch [[Tinfang Gelion|Tinfang]] oder &#039;&#039;Zwitschervogel&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Aufenthalt in der Hütte des Vergessenen Spiels lebte Eriol einige Zeit bei [[Gilfanon]], um später zu [[Meril-i-Turinqi]] aufzubrechen. Auf Gilfanons Bitte verfasste er das [[Goldenes Buch|Goldene Buch]], indem er die gehörten Erzählungen niederschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Tol Eressea lernt er ein Elbenmädchen namens &#039;&#039;Naimi&#039;&#039;, die Nichte von [[Vaire (Elbenfrau)|Vaire]], kennen und aus ihrer gegenseitigen Liebe ging ein dritter Sohn, &#039;&#039;Heorrenda&#039;&#039;, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man muss zwischen dem &#039;&#039;[[Das Silmarillion|Silmarillion]]&#039;&#039; bzw. dem &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; und den &#039;&#039;Verschollenen Geschichten&#039;&#039; unterscheiden, da vieles, das sich in letzteren zugetragen hat, es gar nicht in dieser Form ins &#039;&#039;Silmarillion&#039;&#039; geschafft hat (zum Beispiel Namen der Charaktere und Orte).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; wird übersetzt als ‚einer der für sich träumt‘ - abgeleitet aus Quenya &#039;&#039;ere&#039;&#039; für ‚allein bleiben‘ und &#039;&#039;loro&#039;&#039; für ‚schlafen‘&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; war vermutlich laut [[Christopher Tolkien]] ein Mann aus dem Volke der [[Forodwaith]] bzw. ein Vikinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1]], Kap. I: &#039;&#039;Die Hütte des vergessenen Spiels&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Ælfwine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<title>Eriol</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Ælfwine&#039;&#039; (‚Elbenfreund‘) bzw. &#039;&#039;&#039;Eriol&#039;&#039;&#039; (‚einer der alleine träumt‘) ist im &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1|Buch der Verschollenen Geschichten]]&#039;&#039; die Hauptfigur der Rahmenhandlung, und auch in späteren Texten des [[Legendarium]]s ist er der fiktive Übermittler, Übersetzer bzw. Autor der Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ælfwine ist einer der Eärendili, das heißt einer der Seeleute. Er stammt aus dem Haus Ing(we). Sein Großvater ist &#039;&#039;Heden&#039;&#039;, sein Vater &#039;&#039;Eoh&#039;&#039;, der von seinem Bruder &#039;&#039;Beorn&#039;&#039; erschlagen wurde. Seine Mutter wird &#039;&#039;Eadgifu&#039;&#039; genannt. Bevor er nach Tol Eressea kommt war er in einer Beziehung mit &#039;&#039;Cwen&#039;&#039;, die ihm zwei Söhne, &#039;&#039;Hengest&#039;&#039; und &#039;&#039;Horsa&#039;&#039;, schenkte. Lange nach den Kriegen mit [[Morgoth]] kommt er aus [[Mittelerde]] nach [[Tol Eressea]] in die [[Hütte des vergessenen Spiels]], wo er eine zeitlang bei den Eldar wohnt und sie ihm ihre Geschichte erzählen.&lt;br /&gt;
Dort im Garten hört er auch das zauberhafte Flötenspiel von &#039;&#039;Timpinen&#039;&#039;, auch [[Tinfang Gelion|Tinfang]] oder &#039;&#039;Zwitschervogel&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Aufenthalt in der Hütte des Vergessenen Spiels lebte Eriol einige Zeit bei [[Gilfanon]], um später zu [[Meril-i-Turinqi]] aufzubrechen. Auf Gilfanons Bitte verfasste er das [[Goldenes Buch|Goldene Buch]], indem er die gehörten Erzählungen niederschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Tol Eressea lernt er ein Elbenmädchen namens &#039;&#039;Naimi&#039;&#039;, die Nichte von [[Vaire (Elbenfrau)|Vaire]], kennen und aus ihrer gegenseitigen Liebe ging ein dritter Sohn, &#039;&#039;Heorrenda&#039;&#039;, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man muss zwischen dem &#039;&#039;[[Das Silmarillion|Silmarillion]]&#039;&#039; bzw. dem &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; und den &#039;&#039;Verschollenen Geschichten&#039;&#039; unterscheiden, da vieles, das sich in letzteren zugetragen hat, es gar nicht in dieser Form ins &#039;&#039;Silmarillion&#039;&#039; geschafft hat (zum Beispiel Namen der Charaktere und Orte).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; wird übersetzt als ‚einer der für sich träumt‘ - abgeleitet aus Quenya &#039;&#039;ere&#039;&#039; für ‚allein bleiben‘ und &#039;&#039;loro&#039;&#039; für ‚schlafen‘&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; war vermutlich laut &#039;&#039;[[Christopher Tolkien]]&#039;&#039; ein Mann aus dem Volke der &#039;&#039;[[Forodwaith]]&#039;&#039; bzw. ein Vikinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1]], Kap. I: &#039;&#039;Die Hütte des vergessenen Spiels&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Ælfwine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<title>Eriol</title>
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		<updated>2015-04-16T17:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Ælfwine&#039;&#039; (‚Elbenfreund‘) bzw. &#039;&#039;&#039;Eriol&#039;&#039;&#039; (‚einer der alleine träumt‘) ist im &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1|Buch der Verschollenen Geschichten]]&#039;&#039; die Hauptfigur der Rahmenhandlung, und auch in späteren Texten des [[Legendarium]]s ist er der fiktive Übermittler, Übersetzer bzw. Autor der Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ælfwine ist einer der Eärendili, das heißt einer der Seeleute. Er stammt aus dem Haus Ing(we). Sein Großvater ist &#039;&#039;Heden&#039;&#039;, sein Vater &#039;&#039;Eoh&#039;&#039;, der von seinem Bruder &#039;&#039;Beorn&#039;&#039; erschlagen wurde. Seine Mutter wird &#039;&#039;Eadgifu&#039;&#039; genannt. Bevor er nach Tol Eressea kommt war er in einer Beziehung mit &#039;&#039;Cwen&#039;&#039;, die ihm zwei Söhne, &#039;&#039;Hengest&#039;&#039; und &#039;&#039;Horsa&#039;&#039;, schenkte. Lange nach den Kriegen mit [[Morgoth]] kommt er aus [[Mittelerde]] nach [[Tol Eressea]] in die [[Hütte des vergessenen Spiels]], wo er eine zeitlang bei den Eldar wohnt und sie ihm ihre Geschichte erzählen.&lt;br /&gt;
Dort im Garten hört er auch das zauberhafte Flötenspiel von &#039;&#039;Timpinen&#039;&#039;, auch [[Tinfang Gelion|Tinfang]] oder &#039;&#039;Zwitschervogel&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Aufenthalt in der Hütte des Vergessenen Spiels lebte Eriol einige Zeit bei [[Gilfanon]], um später zu [[Meril-i-Turinqi]] aufzubrechen. Auf Gilfanons Bitte verfasste er das [[Goldenes Buch|Goldene Buch]], indem er die gehörten Erzählungen niederschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Tol Eressea lernt er ein Elbenmädchen namens &#039;&#039;Naimi&#039;&#039;, die Nichte von [[Vaire (Elbenfrau)|Vaire]], kennen und aus ihrer gegenseitigen Liebe ging ein dritter Sohn, &#039;&#039;Heorrenda&#039;&#039;, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man muss zwischen dem &#039;&#039;[[Das Silmarillion|Silmarillion]]&#039;&#039; bzw. dem &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; und den &#039;&#039;Verschollenen Geschichten&#039;&#039; unterscheiden, da vieles, das sich in letzteren zugetragen hat, es gar nicht in dieser Form ins &#039;&#039;Silmarillion&#039;&#039; geschafft hat (zum Beispiel Namen der Charaktere und Orte).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; wird übersetzt als ‚einer der für sich träumt‘ - abgeleitet aus Quenya &#039;&#039;ere&#039;&#039; für ‚allein bleiben‘ und &#039;&#039;loro&#039;&#039; für ‚schlafen‘&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; war vermutlich laut &#039;&#039;[[Christopher Tolkien]]&#039;&#039; ein Mann aus dem Volke der &#039;&#039;[Forodwaith]&#039;&#039; bzw. ein Vikinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1]], Kap. I: &#039;&#039;Die Hütte des vergessenen Spiels&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Ælfwine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<title>Eriol</title>
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		<updated>2015-04-16T17:42:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Ælfwine&#039;&#039; (‚Elbenfreund‘) bzw. &#039;&#039;&#039;Eriol&#039;&#039;&#039; (‚einer der alleine träumt‘) ist im &#039;&#039;[[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1|Buch der Verschollenen Geschichten]]&#039;&#039; die Hauptfigur der Rahmenhandlung, und auch in späteren Texten des [[Legendarium]]s ist er der fiktive Übermittler, Übersetzer bzw. Autor der Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ælfwine ist einer der Eärendili, das heißt einer der Seeleute. Er stammt aus dem Haus Ing(we). Sein Großvater ist &#039;&#039;Heden&#039;&#039;, sein Vater &#039;&#039;Eoh&#039;&#039;, der von seinem Bruder &#039;&#039;Beorn&#039;&#039; erschlagen wurde. Seine Mutter wird &#039;&#039;Eadgifu&#039;&#039; genannt. Bevor er nach Tol Eressea kommt war er in einer Beziehung mit &#039;&#039;Cwen&#039;&#039;, die ihm zwei Söhne, &#039;&#039;Hengest&#039;&#039; und &#039;&#039;Horsa&#039;&#039;, schenkte. Lange nach den Kriegen mit [[Morgoth]] kommt er aus [[Mittelerde]] nach [[Tol Eressea]] in die [[Hütte des vergessenen Spiels]], wo er eine zeitlang bei den Eldar wohnt und sie ihm ihre Geschichte erzählen.&lt;br /&gt;
Dort im Garten hört er auch das zauberhafte Flötenspiel von &#039;&#039;Timpinen&#039;&#039;, auch [[Tinfang Gelion|Tinfang]] oder &#039;&#039;Zwitschervogel&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Aufenthalt in der Hütte des Vergessenen Spiels lebte Eriol einige Zeit bei [[Gilfanon]], um später zu [[Meril-i-Turinqi]] aufzubrechen. Auf Gilfanons Bitte verfasste er das [[Goldenes Buch|Goldene Buch]], indem er die gehörten Erzählungen niederschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Tol Eressea lernt er ein Elbenmädchen namens &#039;&#039;Naimi&#039;&#039;, die Nichte von [[Vaire (Elbenfrau)|Vaire]], kennen und aus ihrer gegenseitigen Liebe ging ein dritter Sohn, &#039;&#039;Heorrenda&#039;&#039;, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man muss zwischen dem &#039;&#039;[[Das Silmarillion|Silmarillion]]&#039;&#039; bzw. dem &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]]&#039;&#039; und den &#039;&#039;Verschollenen Geschichten&#039;&#039; unterscheiden, da vieles, das sich in letzteren zugetragen hat, es gar nicht in dieser Form ins &#039;&#039;Silmarillion&#039;&#039; geschafft hat (zum Beispiel Namen der Charaktere und Orte).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; wird übersetzt als ‚einer der für sich träumt‘ - abgeleitet aus Quenya &#039;&#039;ere&#039;&#039; für ‚allein bleiben‘ und &#039;&#039;loro&#039;&#039; für ‚schlafen‘&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eriol&#039;&#039; war vermutlich laut &#039;&#039;[[Christopher Tolkin]]ein Mann aus dem Volke der &#039;&#039;[Forodwaith]&#039;&#039; bzw. ein Vikinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 1]], Kap. I: &#039;&#039;Die Hütte des vergessenen Spiels&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Ælfwine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Arkenstein&amp;diff=99791</id>
		<title>Arkenstein</title>
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		<updated>2015-02-01T19:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Edelstein der [[Zwerge]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;Arkenjuwel&#039;&#039; bezeichnet) war das Herz des [[Erebor|Einsamen Berges]], ein besonders großer und wunderschön geschliffener Edelstein, der sowohl jegliches Licht reflektierte, als auch von selbst schwach leuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thráin I.]], erster König unter dem Berg, fand den Arkenstein (um das Jahr 2000 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]). Sein Sohn [[Thorin I.]] nahm ihn 2210 D. Z. mit ins Graue Gebirge. Als [[Thrór]] die Zwerge schließlich zum Erebor zurückführte (2590 D. Z.) nahm er auch den Arkenstein mit sich und brachte ihn zurück in Thráins große Halle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bilbo Beutlin|Bilbo]] nahm ihn an sich und brachte ihn zu [[Bard I.|Bard]], um einen Kampf zwischen ihm und [[Thorin II.|Thorin]] zu vermeiden. [[Dáin II.]] tauschte ihn gegen ein Vierzehntel des Schatzes im einsamen Berg. Thorin wurde mit dem Arkenjuwel auf der Brust begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Arkenstein kommt vom altenglischen Wort für Edelstein &#039;&#039;eorkanstane&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]]: Kapitel &amp;quot;Nicht zu Hause&amp;quot;, &amp;quot;Ein Dieb in der Nacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]]: Anhang A, III Durins Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Arkenstone]]&lt;br /&gt;
[[fi:Arkkikivi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<updated>2015-02-01T19:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Edelstein der [[Zwerge]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschreibung&lt;br /&gt;
* Hintergrund&lt;br /&gt;
* Etymologie&lt;br /&gt;
* Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;Arkenjuwel&#039;&#039; bezeichnet) war das Herz des [[Erebor|Einsamen Berges]], ein besonders großer und wunderschön geschliffener Edelstein, der sowohl jegliches Licht reflektierte, als auch von selbst schwach leuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thráin I.]], erster König unter dem Berg, fand den Arkenstein (um das Jahr 2000 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]). Sein Sohn [[Thorin I.]] nahm ihn 2210 D. Z. mit ins Graue Gebirge. Als [[Thrór]] die Zwerge schließlich zum Erebor zurückführte (2590 D. Z.) nahm er auch den Arkenstein mit sich und brachte ihn zurück in Thráins große Halle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bilbo Beutlin|Bilbo]] nahm ihn an sich und brachte ihn zu [[Bard I.|Bard]], um einen Kampf zwischen ihm und [[Thorin II.|Thorin]] zu vermeiden. [[Dáin II.]] tauschte ihn gegen ein Vierzehntel des Schatzes im einsamen Berg. Thorin wurde mit dem Arkenjuwel auf der Brust begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Arkenstein kommt vom altenglischen Wort für Edelstein &#039;&#039;eorkanstane&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]]: Kapitel &amp;quot;Nicht zu Hause&amp;quot;, &amp;quot;Ein Dieb in der Nacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]]: Anhang A, III Durins Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Arkenstone]]&lt;br /&gt;
[[fi:Arkkikivi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Edelstein der [[Zwerge]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgezählter Listeneintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;Arkenjuwel&#039;&#039; bezeichnet) war das Herz des [[Erebor|Einsamen Berges]], ein besonders großer und wunderschön geschliffener Edelstein, der sowohl jegliches Licht reflektierte, als auch von selbst schwach leuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thráin I.]], erster König unter dem Berg, fand den Arkenstein (um das Jahr 2000 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]). Sein Sohn [[Thorin I.]] nahm ihn 2210 D. Z. mit ins Graue Gebirge. Als [[Thrór]] die Zwerge schließlich zum Erebor zurückführte (2590 D. Z.) nahm er auch den Arkenstein mit sich und brachte ihn zurück in Thráins große Halle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bilbo Beutlin|Bilbo]] nahm ihn an sich und brachte ihn zu [[Bard I.|Bard]], um einen Kampf zwischen ihm und [[Thorin II.|Thorin]] zu vermeiden. [[Dáin II.]] tauschte ihn gegen ein Vierzehntel des Schatzes im einsamen Berg. Thorin wurde mit dem Arkenjuwel auf der Brust begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Arkenstein kommt vom altenglischen Wort für Edelstein &#039;&#039;eorkanstane&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]]: Kapitel &amp;quot;Nicht zu Hause&amp;quot;, &amp;quot;Ein Dieb in der Nacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]]: Anhang A, III Durins Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Arkenstone]]&lt;br /&gt;
[[fi:Arkkikivi]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;Arkenjuwel&#039;&#039; bezeichnet) war das Herz des [[Erebor|Einsamen Berges]], ein besonders großer und wunderschön geschliffener Edelstein, der sowohl jegliches Licht reflektierte, als auch von selbst schwach leuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thráin I.]], erster König unter dem Berg, fand den Arkenstein (um das Jahr 2000 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]). Sein Sohn [[Thorin I.]] nahm ihn 2210 D. Z. mit ins Graue Gebirge. Als [[Thrór]] die Zwerge schließlich zum Erebor zurückführte (2590 D. Z.) nahm er auch den Arkenstein mit sich und brachte ihn zurück in Thráins große Halle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bilbo Beutlin|Bilbo]] nahm ihn an sich und brachte ihn zu [[Bard I.|Bard]], um einen Kampf zwischen ihm und [[Thorin II.|Thorin]] zu vermeiden. [[Dáin II.]] tauschte ihn gegen ein Vierzehntel des Schatzes im einsamen Berg. Thorin wurde mit dem Arkenjuwel auf der Brust begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Arkenstein kommt vom altenglischen Wort für Edelstein &#039;&#039;eorkanstane&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]]: Kapitel &amp;quot;Nicht zu Hause&amp;quot;, &amp;quot;Ein Dieb in der Nacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]]: Anhang A, III Durins Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Arkenstone]]&lt;br /&gt;
[[fi:Arkkikivi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<updated>2015-02-01T18:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Edelstein der [[Zwerge]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:arkenstone.jpg|Der Arkenstein (Quelle: Google/Bilder)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;Arkenjuwel&#039;&#039; bezeichnet) war das Herz des [[Erebor|Einsamen Berges]], ein besonders großer und wunderschön geschliffener Edelstein, der sowohl jegliches Licht reflektierte, als auch von selbst schwach leuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thráin I.]], erster König unter dem Berg, fand den Arkenstein (um das Jahr 2000 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]). Sein Sohn [[Thorin I.]] nahm ihn 2210 D. Z. mit ins Graue Gebirge. Als [[Thrór]] die Zwerge schließlich zum Erebor zurückführte (2590 D. Z.) nahm er auch den Arkenstein mit sich und brachte ihn zurück in Thráins große Halle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bilbo Beutlin|Bilbo]] nahm ihn an sich und brachte ihn zu [[Bard I.|Bard]], um einen Kampf zwischen ihm und [[Thorin II.|Thorin]] zu vermeiden. [[Dáin II.]] tauschte ihn gegen ein Vierzehntel des Schatzes im einsamen Berg. Thorin wurde mit dem Arkenjuwel auf der Brust begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Arkenstein kommt vom altenglischen Wort für Edelstein &#039;&#039;eorkanstane&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]]: Kapitel &amp;quot;Nicht zu Hause&amp;quot;, &amp;quot;Ein Dieb in der Nacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]]: Anhang A, III Durins Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Arkenstone]]&lt;br /&gt;
[[fi:Arkkikivi]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Edelstein der [[Zwerge]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:arkenstone.png|thumb|Der Arkenstein (Quelle: Google/Bilder)]]&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;Arkenjuwel&#039;&#039; bezeichnet) war das Herz des [[Erebor|Einsamen Berges]], ein besonders großer und wunderschön geschliffener Edelstein, der sowohl jegliches Licht reflektierte, als auch von selbst schwach leuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thráin I.]], erster König unter dem Berg, fand den Arkenstein (um das Jahr 2000 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]). Sein Sohn [[Thorin I.]] nahm ihn 2210 D. Z. mit ins Graue Gebirge. Als [[Thrór]] die Zwerge schließlich zum Erebor zurückführte (2590 D. Z.) nahm er auch den Arkenstein mit sich und brachte ihn zurück in Thráins große Halle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bilbo Beutlin|Bilbo]] nahm ihn an sich und brachte ihn zu [[Bard I.|Bard]], um einen Kampf zwischen ihm und [[Thorin II.|Thorin]] zu vermeiden. [[Dáin II.]] tauschte ihn gegen ein Vierzehntel des Schatzes im einsamen Berg. Thorin wurde mit dem Arkenjuwel auf der Brust begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Arkenstein kommt vom altenglischen Wort für Edelstein &#039;&#039;eorkanstane&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]]: Kapitel &amp;quot;Nicht zu Hause&amp;quot;, &amp;quot;Ein Dieb in der Nacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]]: Anhang A, III Durins Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Arkenstone]]&lt;br /&gt;
[[fi:Arkkikivi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<updated>2015-02-01T18:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Zeitangabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Ered Engrin&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]] für ‚Eiserne Berge‘) sind im [[Legendarium]] eine Gebirgskette im Norden von [[Mittelerde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3400 [[Die Zeitalter vor den Tagen|Z. T.]] aufgetürmt&lt;br /&gt;
* 1100 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. B.)]] teilweise abgetragen&lt;br /&gt;
* 1495 E. Z. (J. B.) teilweise wieder aufgetürmt &lt;br /&gt;
* 583 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. S.)]] fast vollständig abgetragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenberge.png|thumb|Die Ered Engrin vor den Schatten Angbands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ered Engrin wurden von [[Melkor]] im Norden Mittelerdes als Schutzwall gegen die [[Valar]] aufgetürmt, nachdem dieser mit seinem Gefolge über die [[Mauern der Nacht]] in die Welt zurückgekehrt war. Sie bildeten eine große, sich nach Norden öffnenden Kurve und waren mit Schnee und Eis bedeckt. Auf der Nordseite lagen die Festungen [[Utumno]] und [[Angband]]. Die Berge waren möglicherweise vulkanischen Ursprungs, denn in der [[Dagor Aglareb]] und in der [[Dagor Bragollach]] spien sie Feuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Krieg der Mächte|Kriegs der Mächte]] stürzten sie teilweise ein und [[Aule]] schuf aus dem Schutt die Gebirge von [[Hithlum]] und [[Dorthonion]]. Sie wurden nach Melkors Rückkehr aus [[Aman]] wieder aufgebaut und waren für [[Elben]] und [[Menschen]] unüberquerbar. Nach dem [[Krieg des Zorns]] wurden die Berge gründlicher zerstört und ins Meer gekippt. Nur kleinere Gebirgsketten wie die [[Ered Mithrin]] und die [[Eisenberge (Rhûn)|Eisenberge]] blieben stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den [[Pelóri]] waren die Ered Engrin die größte Gebirgskette von [[Arda]]. Neben diesen sind sie auch die einzigen Berge, die von Tolkien nie in Karten eingezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Das Silmarillion]].&#039;&#039; Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]].&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Quenta Silmarillion&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
*** XIII &#039;&#039;Von der Rückkehr der Noldor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** XIV &#039;&#039;Von Beleriand und seinen Reichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** XXIV &#039;&#039;Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Krege]]: &#039;&#039;[[Handbuch der Weisen von Mittelerde]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Seite 70, Artikel &#039;&#039;Ered Engrin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berge und Hügel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Iron Mountains]]&lt;br /&gt;
[[fi:Ered Engrin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ered_Engrin&amp;diff=99784</id>
		<title>Ered Engrin</title>
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		<updated>2015-02-01T18:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Ered Engrin&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]] für ‚Eiserne Berge‘) sind im [[Legendarium]] eine Gebirgskette im Norden von [[Mittelerde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3400 [[Die Zeitalter vor den Tagen|Z. T.]] aufgetürmt&lt;br /&gt;
* 1100 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. B.)]] teilweise abgetragen&lt;br /&gt;
* 1495 E. Z. (J. B.) teilweise wieder aufgetürmt &lt;br /&gt;
* 583 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. S.)]] fast vollständig abgetragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ered Engrin wurden von [[Melkor]] im Norden Mittelerdes als Schutzwall gegen die [[Valar]] aufgetürmt, nachdem dieser mit seinem Gefolge über die [[Mauern der Nacht]] in die Welt zurückgekehrt war. Sie bildeten eine große, sich nach Norden öffnenden Kurve und waren mit Schnee und Eis bedeckt. Auf der Nordseite lagen die Festungen [[Utumno]] und [[Angband]]. Die Berge waren möglicherweise vulkanischen Ursprungs, denn in der [[Dagor Aglareb]] und in der [[Dagor Bragollach]] spien sie Feuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Krieg der Mächte|Kriegs der Mächte]] stürzten sie teilweise ein und [[Aule]] schuf aus dem Schutt die Gebirge von [[Hithlum]] und [[Dorthonion]]. Sie wurden nach Melkors Rückkehr aus [[Aman]] wieder aufgebaut und waren für [[Elben]] und [[Menschen]] unüberquerbar. Nach dem [[Krieg des Zorns]] wurden die Berge gründlicher zerstört und ins Meer gekippt. Nur kleinere Gebirgsketten wie die [[Ered Mithrin]] und die [[Eisenberge (Rhûn)|Eisenberge]] blieben stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den [[Pelóri]] waren die Ered Engrin die größte Gebirgskette von [[Arda]]. Neben diesen sind sie auch die einzigen Berge, die von Tolkien nie in Karten eingezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Das Silmarillion]].&#039;&#039; Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]].&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Quenta Silmarillion&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
*** XIII &#039;&#039;Von der Rückkehr der Noldor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** XIV &#039;&#039;Von Beleriand und seinen Reichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** XXIV &#039;&#039;Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Krege]]: &#039;&#039;[[Handbuch der Weisen von Mittelerde]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Seite 70, Artikel &#039;&#039;Ered Engrin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berge und Hügel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Iron Mountains]]&lt;br /&gt;
[[fi:Ered Engrin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Arkenstein&amp;diff=99783</id>
		<title>Arkenstein</title>
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		<updated>2015-02-01T18:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Edelstein der [[Zwerge]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;Arkenjuwel&#039;&#039; bezeichnet) war das Herz des [[Erebor|Einsamen Berges]], ein besonders großer und wunderschön geschliffener Edelstein, der sowohl jegliches Licht reflektierte, als auch von selbst schwach leuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thráin I.]], erster König unter dem Berg, fand den Arkenstein (um das Jahr 2000 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]). Sein Sohn [[Thorin I.]] nahm ihn 2210 D. Z. mit ins Graue Gebirge. Als [[Thrór]] die Zwerge schließlich zum Erebor zurückführte (2590 D. Z.) nahm er auch den Arkenstein mit sich und brachte ihn zurück in Thráins große Halle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bilbo Beutlin|Bilbo]] nahm ihn an sich und brachte ihn zu [[Bard I.|Bard]], um einen Kampf zwischen ihm und [[Thorin II.|Thorin]] zu vermeiden. [[Dáin II.]] tauschte ihn gegen ein Vierzehntel des Schatzes im einsamen Berg. Thorin wurde mit dem Arkenjuwel auf der Brust begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Arkenstein kommt vom altenglischen Wort für Edelstein &#039;&#039;eorkanstane&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]]: Kapitel &amp;quot;Nicht zu Hause&amp;quot;, &amp;quot;Ein Dieb in der Nacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]]: Anhang A, III Durins Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Arkenstone]]&lt;br /&gt;
[[fi:Arkkikivi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<title>Arkenstein</title>
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		<updated>2015-02-01T18:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Edelstein der [[Zwerge]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;Arkenjuwel&#039;&#039; bezeichnet) war das Herz des [[Erebor|Einsamen Berges]], ein besonders großer und wunderschön geschliffener Edelstein, der sowohl jegliches Licht reflektierte, als auch von selbst schwach leuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:C:\Users\Gast\Pictures\Mathias\arkenstone.jpg|thumb|Der Arkenstein (Quelle: Google)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thráin I.]], erster König unter dem Berg, fand den Arkenstein (um das Jahr 2000 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]). Sein Sohn [[Thorin I.]] nahm ihn 2210 D. Z. mit ins Graue Gebirge. Als [[Thrór]] die Zwerge schließlich zum Erebor zurückführte (2590 D. Z.) nahm er auch den Arkenstein mit sich und brachte ihn zurück in Thráins große Halle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bilbo Beutlin|Bilbo]] nahm ihn an sich und brachte ihn zu [[Bard I.|Bard]], um einen Kampf zwischen ihm und [[Thorin II.|Thorin]] zu vermeiden. [[Dáin II.]] tauschte ihn gegen ein Vierzehntel des Schatzes im einsamen Berg. Thorin wurde mit dem Arkenjuwel auf der Brust begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Arkenstein kommt vom altenglischen Wort für Edelstein &#039;&#039;eorkanstane&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]]: Kapitel &amp;quot;Nicht zu Hause&amp;quot;, &amp;quot;Ein Dieb in der Nacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]]: Anhang A, III Durins Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Arkenstone]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;Arkenjuwel&#039;&#039; bezeichnet) war das Herz des [[Erebor|Einsamen Berges]], ein besonders großer und wunderschön geschliffener Edelstein, der sowohl jegliches Licht reflektierte, als auch von selbst schwach leuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:arkenstone.png|thumb|Der Arkenstein (Quelle: Google)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thráin I.]], erster König unter dem Berg, fand den Arkenstein (um das Jahr 2000 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]). Sein Sohn [[Thorin I.]] nahm ihn 2210 D. Z. mit ins Graue Gebirge. Als [[Thrór]] die Zwerge schließlich zum Erebor zurückführte (2590 D. Z.) nahm er auch den Arkenstein mit sich und brachte ihn zurück in Thráins große Halle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bilbo Beutlin|Bilbo]] nahm ihn an sich und brachte ihn zu [[Bard I.|Bard]], um einen Kampf zwischen ihm und [[Thorin II.|Thorin]] zu vermeiden. [[Dáin II.]] tauschte ihn gegen ein Vierzehntel des Schatzes im einsamen Berg. Thorin wurde mit dem Arkenjuwel auf der Brust begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Arkenstein kommt vom altenglischen Wort für Edelstein &#039;&#039;eorkanstane&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]]: Kapitel &amp;quot;Nicht zu Hause&amp;quot;, &amp;quot;Ein Dieb in der Nacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]]: Anhang A, III Durins Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Arkenstone]]&lt;br /&gt;
[[fi:Arkkikivi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Edelstein der [[Zwerge]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arkenstein&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;Arkenjuwel&#039;&#039; bezeichnet) war das Herz des [[Erebor|Einsamen Berges]], ein besonders großer und wunderschön geschliffener Edelstein, der sowohl jegliches Licht reflektierte, als auch von selbst schwach leuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:arkenstone.jpg|Der Arkenstein (Quelle: Google)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thráin I.]], erster König unter dem Berg, fand den Arkenstein (um das Jahr 2000 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]). Sein Sohn [[Thorin I.]] nahm ihn 2210 D. Z. mit ins Graue Gebirge. Als [[Thrór]] die Zwerge schließlich zum Erebor zurückführte (2590 D. Z.) nahm er auch den Arkenstein mit sich und brachte ihn zurück in Thráins große Halle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bilbo Beutlin|Bilbo]] nahm ihn an sich und brachte ihn zu [[Bard I.|Bard]], um einen Kampf zwischen ihm und [[Thorin II.|Thorin]] zu vermeiden. [[Dáin II.]] tauschte ihn gegen ein Vierzehntel des Schatzes im einsamen Berg. Thorin wurde mit dem Arkenjuwel auf der Brust begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Arkenstein kommt vom altenglischen Wort für Edelstein &#039;&#039;eorkanstane&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]]: Kapitel &amp;quot;Nicht zu Hause&amp;quot;, &amp;quot;Ein Dieb in der Nacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]]: Anhang A, III Durins Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Arkenstone]]&lt;br /&gt;
[[fi:Arkkikivi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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		<updated>2015-01-31T23:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: Die Ered Engrin vor den Schatten Angbands&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Ered Engrin vor den Schatten Angbands&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
	</entry>
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		<title>Ered Engrin</title>
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		<updated>2015-01-31T23:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Froif: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Ered Engrin&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]] für ‚Eiserne Berge‘) sind im [[Legendarium]] eine Gebirgskette im Norden von [[Mittelerde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3400 [[Die Zeitalter vor den Tagen|Z. T.]] aufgetürmt&lt;br /&gt;
* 1100 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. B.)]] teilweise abgetragen&lt;br /&gt;
* 1495 E. Z. (J. B.) teilweise wieder aufgetürmt &lt;br /&gt;
* 583 [[Erstes Zeitalter|E. Z. (J. S.)]] fast vollständig abgetragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ered Engrin wurden von [[Melkor]] im Norden Mittelerdes als Schutzwall gegen die [[Valar]] aufgetürmt, nachdem dieser mit seinem Gefolge über die [[Mauern der Nacht]] in die Welt zurückgekehrt war. Sie bildeten eine große, sich nach Norden öffnenden Kurve und waren mit Schnee und Eis bedeckt. Auf der Nordseite lagen die Festungen [[Utumno]] und [[Angband]]. Die Berge waren möglicherweise vulkanischen Ursprungs, denn in der [[Dagor Aglareb]] und in der [[Dagor Bragollach]] spien sie Feuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Krieg der Mächte|Kriegs der Mächte]] stürzten sie teilweise ein und [[Aule]] schuf aus dem Schutt die Gebirge von [[Hithlum]] und [[Dorthonion]]. Sie wurden nach Melkors Rückkehr aus [[Aman]] wieder aufgebaut und waren für [[Elben]] und [[Menschen]] unüberquerbar. Nach dem [[Krieg des Zorns]] wurden die Berge gründlicher zerstört und ins Meer gekippt. Nur kleinere Gebirgsketten wie die [[Ered Mithrin]] und die [[Eisenberge (Rhûn)|Eisenberge]] blieben stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenberge.png|thumb|Die Ered Engrin vor den Schatten Angbands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den [[Pelóri]] waren die Ered Engrin die größte Gebirgskette von [[Arda]]. Neben diesen sind sie auch die einzigen Berge, die von Tolkien nie in Karten eingezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;[[Das Silmarillion]].&#039;&#039; Herausgegeben von [[Christopher Tolkien]].&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Quenta Silmarillion&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
*** XIII &#039;&#039;Von der Rückkehr der Noldor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** XIV &#039;&#039;Von Beleriand und seinen Reichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** XXIV &#039;&#039;Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Krege]]: &#039;&#039;[[Handbuch der Weisen von Mittelerde]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Seite 70, Artikel &#039;&#039;Ered Engrin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berge und Hügel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Iron Mountains]]&lt;br /&gt;
[[fi:Ered Engrin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Froif</name></author>
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