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	<title>Ardapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-08T16:56:59Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Quenya&amp;diff=65924</id>
		<title>Quenya</title>
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		<updated>2008-08-08T16:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formenar: /* Verben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Info==&lt;br /&gt;
Eine Form der alten gemeinsamen [[elbisch]]en Sprache, die die [[Elben]] in [[Valinor]] annahmen. Es wird erzählt, dass ein Teil der Noldor nach 3500 Jahren des Friedens [[Aman]] verließ und unter [[Feanor]], dem Feuergeist, nach [[Mittelerde]] reisten. So wurde Quenya von den verstoßenen [[Noldor]] nach Mittelerde gebracht, jedoch nicht mehr zum alltäglichen Gebrauch benutzt (z. B. nur noch bei Zeremonien),  besonders nach dem Verbot durch König [[Elwe|Thingol]], außer in [[Gondolin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mit der Zeit veränderte sich, durch den seltenen Gebrauch, das Quenya der Noldor, bis nur noch sehr wenige Elben in Mittelerde es überhaupt sprechen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quenya&#039;&#039;&#039; bedeutet &amp;quot;Quendisch, Sprache der Quendi&amp;quot;, oder, weil &amp;quot;Quendi&amp;quot; ja auch &amp;quot;die Sprechenden&amp;quot; bedeutet, allgemein &amp;quot;die Sprache&amp;quot;. Jedoch wurde es nie für andere Sprachen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quenya besitzt zwei Dialekte, den der Noldor, und den der [[Vanyar]] (Vanyarin). Auch wenn [[Telerin]] eng mit Quenya verwandt ist, wird es dennoch als eigene Sprache betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interne Geschichte==&lt;br /&gt;
Quenya ist eine sehr archaische Sprache, die einige Merkmale der Ursprache der Elben nie abgelegt hat. Allerdings unterlag auch sie einigem Wandel, sei es durch das Finden neuer Wörter durch die [[Noldor]], durch die Beeinflussung durch das [[Valarin]]; oder auch das Wegfallen unbetonter Vokale und dem Aufbrechung von zahlreichen Konsonanthäufungen, um die Sprache geschmeidiger zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Aman lernten und benutzten die [[Valar]] rasch diese Sprache, und es heißt, [[Melkor]] übertraf darin alle anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Flucht der Noldor gelangte Quenya auch nach [[Mittelerde]], wo es jedoch ziemlich bald zu einer reinen Zeremonialsprache wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis ins [[Drittes Zeitalter|Dritte Zeitalter]] hinein trugen die Nachfahren der [[Dúnedain|Númenórer]] Quenya-Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1915 erstellte [[J.R.R. Tolkien|Tolkien]] die erste elbische Wortliste, das &amp;quot;Qenya Lexicon&amp;quot;. Tolkien arbeitete zeit seines Lebens an dieser Sprache weiter, und so kam es zu zahlreichen Wandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
Quenya ist eine agglutinierend-flektierende Sprache, das heißt es werden Suffixe (Nachsilben) an ein Wort angefügt um seine Funktion im Satz zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nomen====&lt;br /&gt;
Nomen werden in neun oder zehn Fällen und vier Numeri (Zahlen) gebeugt. Der Nominativ ist nicht gebeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;normale&amp;quot; Mehrzahl (Plural) wird bei Wörtern, die auf -a, -i, -ie und -o enden, durch &#039;&#039;&#039;-r&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet (z.B. alda &#039;&#039;Baum&#039;&#039;, aldar &#039;&#039;Bäume&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Wörter, die auf einen Konsonanten oder -e enden, bekommen im Plural ein &#039;&#039;&#039;-i&#039;&#039;&#039; angehängt (bei Wörtern auf -e wird aus -ei am Wortende -i; z.B. lasse &#039;&#039;Blatt&#039;&#039;, lassi &#039;&#039;Blätter&#039;&#039;; elen &#039;&#039;Stern&#039;&#039;, eleni &#039;&#039;Sterne&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Die Zweizahl (Dual) wird durch Anhängen von &#039;&#039;&#039;-t&#039;&#039;&#039; (von &amp;quot;ata&amp;quot;,&#039;&#039;doppelt&#039;&#039;) gebildet, jedoch, falls das Wort im Stammauslaut ein &amp;quot;d&amp;quot; oder &amp;quot;t&amp;quot; besitzt, durch &#039;&#039;&#039;-ú&#039;&#039;&#039;(im Auslaut&#039;&#039;&#039;-u&#039;&#039;&#039;):márya&#039;&#039;&#039;t&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ihre beiden Hände&#039;&#039;, aber Ald&#039;&#039;&#039;u&#039;&#039;&#039; (die) beiden Bäume ([[Laurelin]] und [[Telperion]]).Der Dual existiert im Exil-Quenya aber nur noch bei paarweise auftretenden Körperteilen, z.B. peu &#039;&#039;Lippenpaar&#039;&#039; (unregelmäßiger Dual).&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kollektiv&#039;&#039;&#039;(Vielzahl) wird durch Anhängen von -li gebildet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Genitiv&#039;&#039;&#039; bezeichnet die Herkunft eines Objektes oder den Teil eines Ganzen. Er wird durch das Suffix -o gekennzeichnet, das einfach an das Wort angehängt wird (z. B. lasseo &#039;&#039;des Blattes&#039;&#039;, eleno &#039;&#039;des Sternes&#039;&#039;). Endet das Wort auf -a, wird -ao zu -o (z.B. alda &#039;&#039;Baum&#039;&#039;, aldo &#039;&#039;des Baumes&#039;&#039;). Der Plural wird mit Anhängen von -on an die Pluralform gebildet: aldaron &#039;&#039;der Bäume&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Dativ&#039;&#039;&#039; wird durch das Suffix &#039;&#039;&#039;-n&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-in&#039;&#039;&#039; gebildet: alda&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;dem Baum&#039;&#039;. alda&#039;&#039;&#039;in&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;den Bäumen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Akkusativ&#039;&#039;&#039; hat die gleiche Form wie der Nominativ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Possesiv&#039;&#039;&#039; wird ähnlich dem Genitiv verwendet, jedoch bezeichnet er den Besitzer. Die Endungen sind &#039;&#039;&#039;-va&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-ve&#039;&#039;&#039;: róma Oromé&#039;&#039;&#039;va&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Oromes Horn&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Instrumental&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Womit&#039;&#039;?)wird mit dem Suffix &#039;&#039;&#039;-nen&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-inen&#039;&#039;&#039; gebildet: lassi lantar súr&#039;&#039;&#039;inen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Blätter fallen im Wind/mithilfe des Windes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lokativ&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(wo?)&#039;&#039; wird durch den Suffix &#039;&#039;&#039;-sse&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-ssen&#039;&#039;&#039; ausgedrückt: cirya&#039;&#039;&#039;sse&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;bei/auf einem Schiff&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Allativ&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Wohin?&#039;&#039;) besteht aus der Endung &#039;&#039;&#039;-nna&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-nnar&#039;&#039;&#039;: Endore&#039;&#039;&#039;nna&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;nach Mittelerde&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Ablativ&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Woher&#039;&#039;?) Bildet man mit &#039;&#039;&#039;-llo&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-llor&#039;&#039;&#039;: alda&#039;&#039;&#039;llor&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;von den Bäumen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert noch ein weiterer Fall, der &#039;&#039;&#039;Respektiv&#039;&#039;&#039;. Es wird vermutet, dass er eine Abwandlung des Lokativs in ähnlicher oder gleicher Bedeutung ist. Näheres ist hierüber jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adjektive====&lt;br /&gt;
Adjektive stimmen mit dem Nomen, zu dem sie gehören, in der Zahl überein (Einzahl oder Mehrzahl). Hierbei kann gesagt werden, dass Adjektive auf&lt;br /&gt;
* -a die Mehrzahl auf -e (z.B. linta &#039;&#039;schnell&#039;&#039;, linte &#039;&#039;schnelle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* -e auf -i (z.B. carne &#039;&#039;rot&#039;&#039;, carni &#039;&#039;rote&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* und -ea auf -ie bilden (z.B. laurea &#039;&#039;golden&#039;&#039;, laurie &#039;&#039;goldene&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verben====&lt;br /&gt;
Ist das Subjekt des Verbs ein [[Pronomen]] wird es dem Verb angehängt. Dabei gilt -nye oder -n für &#039;ich&#039;, -tye für &#039;du&#039;, -mme für &#039;wir&#039; und -lye für &#039;ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann generell zwischen zwei Arten von Verben unterschieden werden:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;A-Verben&#039;&#039;&#039;, so genannt weil der Stamm auf -a endet, z.B. lanta- &#039;&#039;fallen&#039;&#039; oder ranya- &#039;&#039;wandern&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stamm-Verben&#039;&#039;&#039;, so genannt weil der Stamm auf einen Konsonanten endet, z.B. quet- &#039;&#039;sagen&#039;&#039;, tul- &#039;&#039;kommen&#039;&#039; oder tir- &#039;&#039;sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt fünf Zeiten: &#039;&#039;Aorist&#039;&#039;, &#039;&#039;Präsens&#039;&#039;, &#039;&#039;Präteritum&#039;&#039;, &#039;&#039;Perfekt&#039;&#039; und &#039;&#039;Futur&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aorist&#039;&#039;&#039;: A-Verben hängen einfach die Endungen an (lantanye &#039;&#039;ich falle&#039;&#039;, ranyalye &#039;&#039;ihr wandert&#039;&#039;). Stamm-Verben fügen ein -i- als Fugenvokal ein: quetinye &#039;&#039;ich spreche&#039;&#039;, tulitye &#039;&#039;du kommst&#039;&#039;, tirimme &#039;&#039;wir sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Präsens&#039;&#039;&#039;: A-Verben ersetzen ihr finales -a durch -ea und fügen die Endungen an: lanteanye &#039;&#039;ich falle, ranyeatye &#039;&#039;du wanderst&#039;&#039;. Stamm-Verben längen ihren Vokal und fügen die Personalendungen nach dem Fugenvokal -a- ein: quétanye &#039;&#039;ich sage&#039;&#039;, túlamme &#039;&#039;wir kommen&#039;&#039;, tíralve &#039;&#039;ihr seht&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Präteritum&#039;&#039;&#039;: A-Verben fügen -ne und danach die Personalendungen an: lantanenye &#039;&#039;ich fiel&#039;&#039;, ranyanemme &#039;&#039;wir wanderten&#039;&#039;. Stammverben auf -r, -m oder -n fügen ebenfalls -ne an: tirnetye &#039;&#039;du sahst&#039;&#039;. Stammverben auf -l fügen -le an: tullenye &#039;&#039;ich kam&#039;&#039;. Stammverben auf -p, -t oder -c ersetzen diesen letzten Konsonanten durch -mpe, -nte bzw. -nce: quentelve &#039;&#039;ihr spracht&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Perfekt&#039;&#039;&#039;: Bei allen Perfektformen wird der Stammvokal als Augment vor den Stamm gestellt. A-Verben ersetzten das finale -a durch -ie, A-Verben auf -ya ersetzen die ganze Endung: alantienye &#039;&#039;ich bin gefallen&#039;&#039;, araniemme &#039;&#039;wir sind gewandert&#039;&#039;. Stammverben fügen ebenfalls -ie an und längen ihren Stammvokal: equétietye &#039;&#039;du hast gesagt&#039;&#039;, utúlienye &#039;&#039;ich bin gekommen&#039;&#039; und itírielve &#039;&#039;ihr habt gesehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Futur&#039;&#039;&#039;: Das Futur wird durch Anhängen von -uva gebildet (wieder wird bei A-Verben das finale -a verloren): lantuvatye &#039;&#039;du wirst fallen&#039;&#039;, quetuvanye &#039;&#039;ich werde sagen&#039;&#039;, tiruvamme &#039;&#039;wir werden sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel==&lt;br /&gt;
[[Galadriel]]s Klagelied in [[Lothlórien]] ist ein gutes und wohl auch das bekannteste Beispiel für einen längeren Quenya-Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ai! Laurie lantar lassi súrinen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yéni únótime ve rámar aldaron!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yéni ve linte yulda avánier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mi oromardi lisse-miruvóreva,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andúne pella, Vardo tellumar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nu luini yassen tintilar i eleni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ómaryo airetári-lírinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quenya&#039;&#039;&#039; wurde im Lauf der Zeit auch &#039;&#039;Qenya&#039;&#039; und &#039;&#039;Quendya&#039;&#039; geschrieben. &lt;br /&gt;
Andere Bezeichnungen sind &#039;&#039;parmalambë&#039;&#039;, &amp;quot;Buchsprache&amp;quot;, und &#039;&#039;tarquesta&#039;&#039;, &amp;quot;Hochsprache&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nennt es auch &#039;&#039;Eressëan&#039;&#039; oder &#039;&#039;Avallonisch&#039;&#039;, nach der Insel [[Tol Eressea]], wo es gesprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Sindarin]] heißt die Sprache &#039;&#039;Cwedhrin&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Cweneglin&#039;&#039;, die [[Teleri]] nannten die Sprache &#039;&#039;Goldorin&#039;&#039;, auf [[Adûnaisch|adûnaisch]] wird sie &#039;&#039;Nimriyê&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[The History of Middle-earth volume XI, The War of the Jewels|Quendi and Eldar]]&lt;br /&gt;
*[http://www.uib.no/People/hnohf/quenya.htm Ardalambion]&lt;br /&gt;
*Helmut W. Pesch/Elbisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachen und Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Formenar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Quenya&amp;diff=65919</id>
		<title>Quenya</title>
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		<updated>2008-08-08T11:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formenar: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Info==&lt;br /&gt;
Eine Form der alten gemeinsamen [[elbisch]]en Sprache, die die [[Elben]] in [[Valinor]] annahmen. Es wird erzählt, dass ein Teil der Noldor nach 3500 Jahren des Friedens [[Aman]] verließ und unter [[Feanor]], dem Feuergeist, nach [[Mittelerde]] reisten. So wurde Quenya von den verstoßenen [[Noldor]] nach Mittelerde gebracht, jedoch nicht mehr zum alltäglichen Gebrauch benutzt (z. B. nur noch bei Zeremonien),  besonders nach dem Verbot durch König [[Elwe|Thingol]], außer in [[Gondolin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mit der Zeit veränderte sich, durch den seltenen Gebrauch, das Quenya der Noldor, bis nur noch sehr wenige Elben in Mittelerde es überhaupt sprechen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quenya&#039;&#039;&#039; bedeutet &amp;quot;Quendisch, Sprache der Quendi&amp;quot;, oder, weil &amp;quot;Quendi&amp;quot; ja auch &amp;quot;die Sprechenden&amp;quot; bedeutet, allgemein &amp;quot;die Sprache&amp;quot;. Jedoch wurde es nie für andere Sprachen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quenya besitzt zwei Dialekte, den der Noldor, und den der [[Vanyar]] (Vanyarin). Auch wenn [[Telerin]] eng mit Quenya verwandt ist, wird es dennoch als eigene Sprache betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interne Geschichte==&lt;br /&gt;
Quenya ist eine sehr archaische Sprache, die einige Merkmale der Ursprache der Elben nie abgelegt hat. Allerdings unterlag auch sie einigem Wandel, sei es durch das Finden neuer Wörter durch die [[Noldor]], durch die Beeinflussung durch das [[Valarin]]; oder auch das Wegfallen unbetonter Vokale und dem Aufbrechung von zahlreichen Konsonanthäufungen, um die Sprache geschmeidiger zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Aman lernten und benutzten die [[Valar]] rasch diese Sprache, und es heißt, [[Melkor]] übertraf darin alle anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Flucht der Noldor gelangte Quenya auch nach [[Mittelerde]], wo es jedoch ziemlich bald zu einer reinen Zeremonialsprache wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis ins [[Drittes Zeitalter|Dritte Zeitalter]] hinein trugen die Nachfahren der [[Dúnedain|Númenórer]] Quenya-Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1915 erstellte [[J.R.R. Tolkien|Tolkien]] die erste elbische Wortliste, das &amp;quot;Qenya Lexicon&amp;quot;. Tolkien arbeitete zeit seines Lebens an dieser Sprache weiter, und so kam es zu zahlreichen Wandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
Quenya ist eine agglutinierend-flektierende Sprache, das heißt es werden Suffixe (Nachsilben) an ein Wort angefügt um seine Funktion im Satz zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nomen====&lt;br /&gt;
Nomen werden in neun oder zehn Fällen und vier Numeri (Zahlen) gebeugt. Der Nominativ ist nicht gebeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;normale&amp;quot; Mehrzahl (Plural) wird bei Wörtern, die auf -a, -i, -ie und -o enden, durch &#039;&#039;&#039;-r&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet (z.B. alda &#039;&#039;Baum&#039;&#039;, aldar &#039;&#039;Bäume&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Wörter, die auf einen Konsonanten oder -e enden, bekommen im Plural ein &#039;&#039;&#039;-i&#039;&#039;&#039; angehängt (bei Wörtern auf -e wird aus -ei am Wortende -i; z.B. lasse &#039;&#039;Blatt&#039;&#039;, lassi &#039;&#039;Blätter&#039;&#039;; elen &#039;&#039;Stern&#039;&#039;, eleni &#039;&#039;Sterne&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Die Zweizahl (Dual) wird durch Anhängen von &#039;&#039;&#039;-t&#039;&#039;&#039; (von &amp;quot;ata&amp;quot;,&#039;&#039;doppelt&#039;&#039;) gebildet, jedoch, falls das Wort im Stammauslaut ein &amp;quot;d&amp;quot; oder &amp;quot;t&amp;quot; besitzt, durch &#039;&#039;&#039;-ú&#039;&#039;&#039;(im Auslaut&#039;&#039;&#039;-u&#039;&#039;&#039;):márya&#039;&#039;&#039;t&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ihre beiden Hände&#039;&#039;, aber Ald&#039;&#039;&#039;u&#039;&#039;&#039; (die) beiden Bäume ([[Laurelin]] und [[Telperion]]).Der Dual existiert im Exil-Quenya aber nur noch bei paarweise auftretenden Körperteilen, z.B. peu &#039;&#039;Lippenpaar&#039;&#039; (unregelmäßiger Dual).&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kollektiv&#039;&#039;&#039;(Vielzahl) wird durch Anhängen von -li gebildet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Genitiv&#039;&#039;&#039; bezeichnet die Herkunft eines Objektes oder den Teil eines Ganzen. Er wird durch das Suffix -o gekennzeichnet, das einfach an das Wort angehängt wird (z. B. lasseo &#039;&#039;des Blattes&#039;&#039;, eleno &#039;&#039;des Sternes&#039;&#039;). Endet das Wort auf -a, wird -ao zu -o (z.B. alda &#039;&#039;Baum&#039;&#039;, aldo &#039;&#039;des Baumes&#039;&#039;). Der Plural wird mit Anhängen von -on an die Pluralform gebildet: aldaron &#039;&#039;der Bäume&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Dativ&#039;&#039;&#039; wird durch das Suffix &#039;&#039;&#039;-n&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-in&#039;&#039;&#039; gebildet: alda&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;dem Baum&#039;&#039;. alda&#039;&#039;&#039;in&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;den Bäumen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Akkusativ&#039;&#039;&#039; hat die gleiche Form wie der Nominativ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Possesiv&#039;&#039;&#039; wird ähnlich dem Genitiv verwendet, jedoch bezeichnet er den Besitzer. Die Endungen sind &#039;&#039;&#039;-va&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-ve&#039;&#039;&#039;: róma Oromé&#039;&#039;&#039;va&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Oromes Horn&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Instrumental&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Womit&#039;&#039;?)wird mit dem Suffix &#039;&#039;&#039;-nen&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-inen&#039;&#039;&#039; gebildet: lassi lantar súr&#039;&#039;&#039;inen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Blätter fallen im Wind/mithilfe des Windes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lokativ&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(wo?)&#039;&#039; wird durch den Suffix &#039;&#039;&#039;-sse&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-ssen&#039;&#039;&#039; ausgedrückt: cirya&#039;&#039;&#039;sse&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;bei/auf einem Schiff&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Allativ&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Wohin?&#039;&#039;) besteht aus der Endung &#039;&#039;&#039;-nna&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-nnar&#039;&#039;&#039;: Endore&#039;&#039;&#039;nna&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;nach Mittelerde&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Ablativ&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Woher&#039;&#039;?) Bildet man mit &#039;&#039;&#039;-llo&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-llor&#039;&#039;&#039;: alda&#039;&#039;&#039;llor&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;von den Bäumen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert noch ein weiterer Fall, der &#039;&#039;&#039;Respektiv&#039;&#039;&#039;. Es wird vermutet, dass er eine Abwandlung des Lokativs in ähnlicher oder gleicher Bedeutung ist. Näheres ist hierüber jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adjektive====&lt;br /&gt;
Adjektive stimmen mit dem Nomen, zu dem sie gehören, in der Zahl überein (Einzahl oder Mehrzahl). Hierbei kann gesagt werden, dass Adjektive auf&lt;br /&gt;
* -a die Mehrzahl auf -e (z.B. linta &#039;&#039;schnell&#039;&#039;, linte &#039;&#039;schnelle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* -e auf -i (z.B. carne &#039;&#039;rot&#039;&#039;, carni &#039;&#039;rote&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* und -ea auf -ie bilden (z.B. laurea &#039;&#039;golden&#039;&#039;, laurie &#039;&#039;goldene&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verben====&lt;br /&gt;
Ist das Subjekt des Verbs ein Pronomen wird es dem Verb angehängt. Dabei gilt -nye oder -n für &#039;ich&#039;, -tye für &#039;du&#039;, -mme für &#039;wir&#039; und -lye für &#039;ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann generell zwischen zwei Arten von Verben unterschieden werden:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;A-Verben&#039;&#039;&#039;, so genannt weil der Stamm auf -a endet, z.B. lanta- &#039;&#039;fallen&#039;&#039; oder ranya- &#039;&#039;wandern&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stamm-Verben&#039;&#039;&#039;, so genannt weil der Stamm auf einen Konsonanten endet, z.B. quet- &#039;&#039;sagen&#039;&#039;, tul- &#039;&#039;kommen&#039;&#039; oder tir- &#039;&#039;sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt fünf Zeiten: &#039;&#039;Aorist&#039;&#039;, &#039;&#039;Präsens&#039;&#039;, &#039;&#039;Präteritum&#039;&#039;, &#039;&#039;Perfekt&#039;&#039; und &#039;&#039;Futur&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aorist&#039;&#039;&#039;: A-Verben hängen einfach die Endungen an (lantanye &#039;&#039;ich falle&#039;&#039;, ranyalye &#039;&#039;ihr wandert&#039;&#039;). Stamm-Verben fügen ein -i- als Fugenvokal ein: quetinye &#039;&#039;ich spreche&#039;&#039;, tulitye &#039;&#039;du kommst&#039;&#039;, tirimme &#039;&#039;wir sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Präsens&#039;&#039;&#039;: A-Verben ersetzen ihr finales -a durch -ea und fügen die Endungen an: lanteanye &#039;&#039;ich falle, ranyeatye &#039;&#039;du wanderst&#039;&#039;. Stamm-Verben längen ihren Vokal und fügen die Personalendungen nach dem Fugenvokal -a- ein: quétanye &#039;&#039;ich sage&#039;&#039;, túlamme &#039;&#039;wir kommen&#039;&#039;, tíralve &#039;&#039;ihr seht&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Präteritum&#039;&#039;&#039;: A-Verben fügen -ne und danach die Personalendungen an: lantanenye &#039;&#039;ich fiel&#039;&#039;, ranyanemme &#039;&#039;wir wanderten&#039;&#039;. Stammverben auf -r, -m oder -n fügen ebenfalls -ne an: tirnetye &#039;&#039;du sahst&#039;&#039;. Stammverben auf -l fügen -le an: tullenye &#039;&#039;ich kam&#039;&#039;. Stammverben auf -p, -t oder -c ersetzen diesen letzten Konsonanten durch -mpe, -nte bzw. -nce: quentelve &#039;&#039;ihr spracht&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Perfekt&#039;&#039;&#039;: Bei allen Perfektformen wird der Stammvokal als Augment vor den Stamm gestellt. A-Verben ersetzten das finale -a durch -ie, A-Verben auf -ya ersetzen die ganze Endung: alantienye &#039;&#039;ich bin gefallen&#039;&#039;, araniemme &#039;&#039;wir sind gewandert&#039;&#039;. Stammverben fügen ebenfalls -ie an und längen ihren Stammvokal: equétietye &#039;&#039;du hast gesagt&#039;&#039;, utúlienye &#039;&#039;ich bin gekommen&#039;&#039; und itírielve &#039;&#039;ihr habt gesehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Futur&#039;&#039;&#039;: Das Futur wird durch Anhängen von -uva gebildet (wieder wird bei A-Verben das finale -a verloren): lantuvatye &#039;&#039;du wirst fallen&#039;&#039;, quetuvanye &#039;&#039;ich werde sagen&#039;&#039;, tiruvamme &#039;&#039;wir werden sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel==&lt;br /&gt;
[[Galadriel]]s Klagelied in [[Lothlórien]] ist ein gutes und wohl auch das bekannteste Beispiel für einen längeren Quenya-Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ai! Laurie lantar lassi súrinen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yéni únótime ve rámar aldaron!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yéni ve linte yulda avánier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mi oromardi lisse-miruvóreva,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andúne pella, Vardo tellumar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nu luini yassen tintilar i eleni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Òmaryo airetári-lírinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quenya&#039;&#039;&#039; wurde im Lauf der Zeit auch &#039;&#039;Qenya&#039;&#039; und &#039;&#039;Quendya&#039;&#039; geschrieben. &lt;br /&gt;
Andere Bezeichnungen sind &#039;&#039;parmalambë&#039;&#039;, &amp;quot;Buchsprache&amp;quot;, und &#039;&#039;tarquesta&#039;&#039;, &amp;quot;Hochsprache&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nennt es auch &#039;&#039;Eressëan&#039;&#039; oder &#039;&#039;Avallonisch&#039;&#039;, nach der Insel [[Tol Eressea]], wo es gesprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Sindarin]] heißt die Sprache &#039;&#039;Cwedhrin&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Cweneglin&#039;&#039;, die [[Teleri]] nannten die Sprache &#039;&#039;Goldorin&#039;&#039;, auf [[Adûnaisch|adûnaisch]] wird sie &#039;&#039;Nimriyê&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[The History of Middle-earth volume XI, The War of the Jewels|Quendi and Eldar]]&lt;br /&gt;
*[http://www.uib.no/People/hnohf/quenya.htm Ardalambion]&lt;br /&gt;
*Helmut W. Pesch/Elbisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachen und Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Formenar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Quenya&amp;diff=65918</id>
		<title>Quenya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Quenya&amp;diff=65918"/>
		<updated>2008-08-08T11:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formenar: /* Verben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Info==&lt;br /&gt;
Eine Form der alten gemeinsamen [[elbisch]]en Sprache, die die [[Elben]] in [[Valinor]] annahmen. Es wird erzählt, dass ein Teil der Noldor nach 3500 Jahren des Friedens [[Aman]] verließ und unter [[Feanor]], dem Feuergeist, nach [[Mittelerde]] reisten. So wurde Quenya von den verstoßenen [[Noldor]] nach Mittelerde gebracht, jedoch nicht mehr zum alltäglichen Gebrauch benutzt (z. B. nur noch bei Zeremonien),  besonders nach dem Verbot durch König [[Elwe|Thingol]], außer in [[Gondolin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mit der Zeit veränderte sich, durch den seltenen Gebrauch, das Quenya der Noldor, bis nur noch sehr wenige Elben in Mittelerde es überhaupt sprechen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quenya&#039;&#039;&#039; bedeutet &amp;quot;Quendisch, Sprache der Quendi&amp;quot;, oder, weil &amp;quot;Quendi&amp;quot; ja auch &amp;quot;die Sprechenden&amp;quot; bedeutet, allgemein &amp;quot;die Sprache&amp;quot;. Jedoch wurde es nie für andere Sprachen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quenya besitzt zwei Dialekte, den der Noldor, und den der [[Vanyar]] (Vanyarin). Auch wenn [[Telerin]] eng mit Quenya verwandt ist, wird es dennoch als eigene Sprache betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interne Geschichte==&lt;br /&gt;
Quenya ist eine sehr archaische Sprache, die einige Merkmale der Ursprache der Elben nie abgelegt hat. Allerdings unterlag auch sie einigem Wandel, sei es durch das Finden neuer Wörter durch die [[Noldor]], durch die Beeinflussung durch das [[Valarin]]; oder auch das Wegfallen unbetonter Vokale und dem Aufbrechung von zahlreichen Konsonanthäufungen, um die Sprache geschmeidiger zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Aman lernten und benutzten die [[Valar]] rasch diese Sprache, und es heißt, [[Melkor]] übertraf darin alle anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Flucht der Noldor gelangte Quenya auch nach [[Mittelerde]], wo es jedoch ziemlich bald zu einer reinen Zeremonialsprache wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis ins [[Drittes Zeitalter|Dritte Zeitalter]] hinein trugen die Nachfahren der [[Dúnedain|Númenórer]] Quenya-Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1915 erstellte [[J.R.R. Tolkien|Tolkien]] die erste elbische Wortliste, das &amp;quot;Qenya Lexicon&amp;quot;. Tolkien arbeitete zeit seines Lebens an dieser Sprache weiter, und so kam es zu zahlreichen Wandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
Quenya ist eine agglutinierend-flektierende Sprache, das heißt es werden Suffixe (Nachsilben) an ein Wort angefügt um seine Funktion im Satz zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nomen====&lt;br /&gt;
Nomen werden in neun oder zehn Fällen und vier Numeri (Zahlen) gebeugt. Der Nominativ ist nicht gebeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;normale&amp;quot; Mehrzahl (Plural) wird bei Wörtern, die auf -a, -i, -ie und -o enden, durch &#039;&#039;&#039;-r&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet (z.B. alda &#039;&#039;Baum&#039;&#039;, aldar &#039;&#039;Bäume&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Wörter, die auf einen Konsonanten oder -e enden, bekommen im Plural ein &#039;&#039;&#039;-i&#039;&#039;&#039; angehängt (bei Wörtern auf -e wird aus -ei am Wortende -i; z.B. lasse &#039;&#039;Blatt&#039;&#039;, lassi &#039;&#039;Blätter&#039;&#039;; elen &#039;&#039;Stern&#039;&#039;, eleni &#039;&#039;Sterne&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Die Zweizahl (Dual) wird durch Anhängen von &#039;&#039;&#039;-t&#039;&#039;&#039; (von &amp;quot;ata&amp;quot;,&#039;&#039;doppelt&#039;&#039;) gebildet, jedoch, falls das Wort im Stammauslaut ein &amp;quot;d&amp;quot; oder &amp;quot;t&amp;quot; besitzt, durch &#039;&#039;&#039;-ú&#039;&#039;&#039;(im Auslaut&#039;&#039;&#039;-u&#039;&#039;&#039;):márya&#039;&#039;&#039;t&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ihre beiden Hände&#039;&#039;, aber Ald&#039;&#039;&#039;u&#039;&#039;&#039; (die) beiden Bäume ([[Laurelin]] und [[Telperion]]).Der Dual existiert im Exil-Quenya aber nur noch bei paarweise auftretenden Körperteilen, z.B. peu &#039;&#039;Lippenpaar&#039;&#039; (unregelmäßiger Dual).&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kollektiv&#039;&#039;&#039;(Vielzahl) wird durch Anhängen von -li gebildet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Genitiv&#039;&#039;&#039; bezeichnet die Herkunft eines Objektes oder den Teil eines Ganzen. Er wird durch das Suffix -o gekennzeichnet, das einfach an das Wort angehängt wird (z. B. lasseo &#039;&#039;des Blattes&#039;&#039;, eleno &#039;&#039;des Sternes&#039;&#039;). Endet das Wort auf -a, wird -ao zu -o (z.B. alda &#039;&#039;Baum&#039;&#039;, aldo &#039;&#039;des Baumes&#039;&#039;). Der Plural wird mit Anhängen von -on an die Pluralform gebildet: aldaron &#039;&#039;der Bäume&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Dativ&#039;&#039;&#039; wird durch das Suffix &#039;&#039;&#039;-n&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-in&#039;&#039;&#039; gebildet: alda&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;dem Baum&#039;&#039;. alda&#039;&#039;&#039;in&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;den Bäumen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Akkusativ&#039;&#039;&#039; hat die gleiche Form wie der Nominativ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Possesiv&#039;&#039;&#039; wird ähnlich dem Genitiv verwendet, jedoch bezeichnet er den Besitzer. Die Endungen sind &#039;&#039;&#039;-va&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-ve&#039;&#039;&#039;: róma Oromé&#039;&#039;&#039;va&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Oromes Horn&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Instrumental&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Womit&#039;&#039;?)wird mit dem Suffix &#039;&#039;&#039;-nen&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-inen&#039;&#039;&#039; gebildet: lassi lantar súr&#039;&#039;&#039;inen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Blätter fallen im Wind/mithilfe des Windes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lokativ&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(wo?)&#039;&#039; wird durch den Suffix &#039;&#039;&#039;-sse&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-ssen&#039;&#039;&#039; ausgedrückt: cirya&#039;&#039;&#039;sse&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;bei/auf einem Schiff&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Allativ&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Wohin?&#039;&#039;) besteht aus der Endung &#039;&#039;&#039;-nna&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-nnar&#039;&#039;&#039;: Endore&#039;&#039;&#039;nna&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;nach Mittelerde&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Ablativ&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Woher&#039;&#039;?) Bildet man mit &#039;&#039;&#039;-llo&#039;&#039;&#039;, Plural &#039;&#039;&#039;-llor&#039;&#039;&#039;: alda&#039;&#039;&#039;llor&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;von den Bäumen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert noch ein weiterer Fall, der &#039;&#039;&#039;Respektiv&#039;&#039;&#039;. Es wird vermutet, dass er eine Abwandlung des Lokativs in ähnlicher oder gleicher Bedeutung ist. Näheres ist hierüber jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adjektive====&lt;br /&gt;
Adjektive stimmen mit dem Nomen, zu dem sie gehören, in der Zahl überein (Einzahl oder Mehrzahl). Hierbei kann gesagt werden, dass Adjektive auf&lt;br /&gt;
* -a die Mehrzahl auf -e (z.B. linta &#039;&#039;schnell&#039;&#039;, linte &#039;&#039;schnelle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* -e auf -i (z.B. carne &#039;&#039;rot&#039;&#039;, carni &#039;&#039;rote&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* und -ea auf -ie bilden (z.B. laurea &#039;&#039;golden&#039;&#039;, laurie &#039;&#039;goldene&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verben====&lt;br /&gt;
Ist das Subjekt des Verbs ein Pronomen wird es dem Verb angehängt. Dabei gilt -nye oder -n für &#039;ich&#039;, -tye für &#039;du&#039;, -mme für &#039;wir&#039; und -lye für &#039;ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann generell zwischen zwei Arten von Verben unterschieden werden:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;A-Verben&#039;&#039;&#039;, so genannt weil der Stamm auf -a endet, z.B. lanta- &#039;&#039;fallen&#039;&#039; oder ranya- &#039;&#039;wandern&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stamm-Verben&#039;&#039;&#039;, so genannt weil der Stamm auf einen Konsonanten endet, z.B. quet- &#039;&#039;sagen&#039;&#039;, tul- &#039;&#039;kommen&#039;&#039; oder tir- &#039;&#039;sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt fünf Zeiten: &#039;&#039;Aorist&#039;&#039;, &#039;&#039;Präsens&#039;&#039;, &#039;&#039;Präteritum&#039;&#039;, &#039;&#039;Perfekt&#039;&#039; und &#039;&#039;Futur&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aorist&#039;&#039;&#039;: A-Verben hängen einfach die Endungen an (lantanye &#039;&#039;ich falle&#039;&#039;, ranyalye &#039;&#039;ihr wandert&#039;&#039;). Stamm-Verben fügen ein -i- als Fugenvokal ein: quetinye &#039;&#039;ich spreche&#039;&#039;, tulitye &#039;&#039;du kommst&#039;&#039;, tirimme &#039;&#039;wir sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Präsens&#039;&#039;&#039;: A-Verben ersetzen ihr finales -a durch -ea und fügen die Endungen an: lanteanye &#039;&#039;ich falle, ranyeatye &#039;&#039;du wanderst&#039;&#039;. Stamm-Verben längen ihren Vokal und fügen die Personalendungen nach dem Fugenvokal -a- ein: quétanye &#039;&#039;ich sage&#039;&#039;, túlamme &#039;&#039;wir kommen&#039;&#039;, tíralve &#039;&#039;ihr seht&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Präteritum&#039;&#039;&#039;: A-Verben fügen -ne und danach die Personalendungen an: lantanenye &#039;&#039;ich fiel&#039;&#039;, ranyanemme &#039;&#039;wir wanderten&#039;&#039;. Stammverben auf -r, -m oder -n fügen ebenfalls -ne an: tirnetye &#039;&#039;du sahst&#039;&#039;. Stammverben auf -l fügen -le an: tullenye &#039;&#039;ich kam&#039;&#039;. Stammverben auf -p, -t oder -c ersetzen diesen letzten Konsonanten durch -mpe, -nte bzw. -nce: quentelve &#039;&#039;ihr spracht&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Perfekt&#039;&#039;&#039;: Bei allen Perfektformen wird der Stammvokal als Augment vor den Stamm gestellt. A-Verben ersetzten das finale -a durch -ie, A-Verben auf -ya ersetzen die ganze Endung: alantienye &#039;&#039;ich bin gefallen&#039;&#039;, araniemme &#039;&#039;wir sind gewandert&#039;&#039;. Stammverben fügen ebenfalls -ie an und längen ihren Stammvokal: equétietye &#039;&#039;du hast gesagt&#039;&#039;, utúlienye &#039;&#039;ich bin gekommen&#039;&#039; und itírielve &#039;&#039;ihr habt gesehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Futur&#039;&#039;&#039;: Das Futur wird durch Anhängen von -uva gebildet (wieder wird bei A-Verben das finale -a verloren): lantuvatye &#039;&#039;du wirst fallen&#039;&#039;, quetuvanye &#039;&#039;ich werde sagen&#039;&#039;, tiruvamme &#039;&#039;wir werden sehen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel==&lt;br /&gt;
[[Galadriel]]s Klagelied in [[Lothlórien]] ist ein gutes und wohl auch das bekannteste Beispiel für einen längeren Quenya-Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ai! Laurie lantar lassi súrinen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yéni únótime ve rámar aldaron!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yéni ve linte yulda avánier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mi oromardi lisse-miruvóreva,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andúne pella, Vardo tellumar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nu luini yassen tintilar i eleni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Òmaryo airetári-lírinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quenya&#039;&#039;&#039; wurde im Lauf der Zeit auch &#039;&#039;Qenya&#039;&#039; und &#039;&#039;Quendya&#039;&#039; geschrieben. &lt;br /&gt;
Andere Bezeichnungen sind &#039;&#039;parmalambë&#039;&#039;, &amp;quot;Buchsprache&amp;quot;, und &#039;&#039;tarquesta&#039;&#039;, &amp;quot;Hochsprache&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nennt es auch &#039;&#039;Eressëan&#039;&#039; oder &#039;&#039;Avallonisch&#039;&#039;, nach der Insel [[Tol Eressea]], wo es gesprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Sindarin]] heißt die Sprache &#039;&#039;Cwedhrin&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Cweneglin&#039;&#039;, die [[Teleri]] nannten die Sprache &#039;&#039;Goldorin&#039;&#039;, auf [[Adûnaisch|adûnaisch]] wird sie &#039;&#039;Nimriyê&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[The History of Middle-earth volume XI, The War of the Jewels|Quendi and Eldar]]&lt;br /&gt;
*[http://www.uib.no/People/hnohf/quenya.htm Ardalambion]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachen und Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Formenar</name></author>
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