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	<title>Ardapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Richard Hughes</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Eanor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Über die Person &#039;&#039;&#039;Richard Hughes&#039;&#039;&#039; konnten keine Informationen gefunden werden. Es gibt zwar einen englischen Schriftsteller gleichen Namens, der in zeitlicher Hinsicht die Person sein könnte, aber das ist unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hughes veröffentlichte 1937 den Artikel &#039;&#039;Books For Pre-Adults&#039;&#039; im &#039;&#039;The New Statesman&#039;&#039;, in dem er auf den [[Der Hobbit| Hobbit]] eingeht und diesen lobt. Davor hatte Hughes in einem Brief an [[Stanley Unwin]] ein ähnliches Gefühl wie in dem Brief zum Ausdruck gebracht. Unwin informierte Tolkien über den Brief, der sehr daran interessiert war, diesen zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel: Books For Pre-Adults ==&lt;br /&gt;
 Der Hobbit. Von J. R. R. Tolkien. Allen and Unwin. 7s 6d.&amp;lt;/br&amp;gt;Es ist noch schwieriger, Bücher für Kinder zu empfehlen als Bücher für Erwachsene, da sich Kinder stärker voneinander unterscheiden als Erwachsene. Sie unterscheiden sich sozusagen in zwei Dimensionen. Erstens gibt es zwischen zwei Achtjährigen ebenso große Unterschiede wie zwischen zwei Vierzigjährigen; und Rezensenten, die sagen: „Alle Kinder zwischen sechs und acht Jahren werden dieses und jenes mögen“, könnten genauso gut sagen: „Alle Erwachsenen zwischen fünfunddreißig und vierzig werden Dingsbums mögen.“ Aber zusätzlich zu dem Unterschied zwischen Kindern unterschiedlichen Alters gibt es den enormen Unterschied zwischen demselben Kind in einem Alter und einem anderen. Was Onkel George mit vierzig gutheißt, wird er mit fünfzig wahrscheinlich nicht als völlig ungenießbar ablehnen; aber Georgie, der mit sieben noch alles verschlingt, könnte mit acht Jahren ein Gräuel für ihn sein. Dennoch bezeichnen wir alle vorpubertären Altersstufen bequemerweise als „Kindheit“, als wären sie alle gleich! Es ist natürlich bequem, zwischen „Stadt“ und „Land“ zu unterscheiden: Aber stellen Sie sich vor, ein Reisender mit der Great Western Railway würde feststellen, dass alle Bahnhöfe außer Paddington einfach mit „Land“ beschriftet sind und von ihm erwartet wird, dass es ihm völlig egal ist, wo er abgesetzt wird! Diese einleitende Ermahnung richtet sich eigentlich genauso an den Leser wie an mich selbst: Denn ich bin versucht zu sagen, dass alle Kinder Spaß an „Der Hobbit“ haben werden. Das wäre natürlich Unsinn. Aber sehr viele werden es; und obwohl die Altersgruppe, für die es geschrieben wurde, etwa zwischen sechs und neun Jahren liegt, können Sie an beiden Enden dieses Zeitraums mit erheblichen Erweiterungen rechnen. Ich selbst habe es mit großem Erfolg bei einem Vierjährigen ausprobiert; und ich habe es auch mit Erfolg bei mir selbst ausprobiert. Der Autor ist Professor für Angelsächsisch; und weil der Autor von „Alice“ auch Professor war, sind die Verlage versucht, die beiden Bücher zu vergleichen. Tatsächlich sind sie völlig unterschiedlich. In „Der Hobbit“ gibt es keine philosophische Fantasie. Aber sie sind sich in einem Punkt ähnlich: In beiden Fällen ist der Autor so tief in sein Lebensstudium eingetaucht, dass seine Fantasie von lebendigen Quellen gespeist wird. Professor Tolkein (sic) ist tief in die nordische Mythologie eingetaucht: so tief, dass er diese Mythologie nicht wieder aufwärmt und aus zweiter Hand serviert, sondern aus erster Hand dazu beiträgt: und so ist seine völlig originelle Abenteuergeschichte unter Kobolden, Elfen und Drachen eine Glanzleistung, eine eigenständige Schöpfung, sondern eher den Eindruck eines gut informierten Blicks in das Leben einer weiten Anderswelt; eine Welt, die völlig real ist und eine ganz und gar übernatürliche Naturgeschichte hat. Es ist ein Triumph, dass die Gattung Hobbit, die er selbst erfunden hat, genauso real klingt wie die altehrwürdigen Gattungen Kobold, Troll und Elf.&amp;lt;/br&amp;gt; Eine Warnung sei jedoch angebracht. Manche Erwachsene könnten Teile dieses Buches für eine Bettlektüre als eher beängstigend empfinden (auch wenn das Abenteuer noch so furchterregend ist, am Ende geht doch immer alles gut aus). Ich selbst halte diese Warnung für falsch. Denn ein Kind hat eine natürliche Fähigkeit zum Erschrecken, die sich kaum unterdrücken lässt; und wenn Sie ihm angemessene Objekte des Schreckens wie Kobolde, Trolle und Drachen vorenthalten, wird es sich genauso über einen seltsam geformten Bettpfosten aufregen – oder wenn es zufällig eine so schreckliche Nachricht wie die hört, dass ein Anwalt vor Gericht plädiert.&amp;quot; Richard Hughes&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.newstatesman.com/culture/2012/12/adults-all-ages-unite-against-infantilist-invasion&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Originalartikel kann hier nachgelesen werden: [https://www.newstatesman.com/culture/2012/12/adults-all-ages-unite-against-infantilist-invasion New Statesman: “Adults of all ages! Unite against the infantilist invasion.“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hughes in den Tolkien Briefen==&lt;br /&gt;
In seinem [[Brief 17]] vom 15. Oktober 1937 bedankte er sich bei Unwin und fühlte sich durch Hughes&#039; Kompliment geschmeichelt. Im Folgenden geht er näher auf die Aussagen ein&amp;lt;ref&amp;gt;Wayne G. Hammond, Christina Scull and J. R. R. Tolkien: The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (Boxed Set) - Reader&#039;s Guide Part I A - M, Harper Collins Publ. UK; Revised and expanded edition (2. November 2017) S.529ff &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Humphrey Carpenter, The letters of J. R. R. Tolkien - revised and expanded edition; Briefe, 1. englische Ausgabe, HarperCollinsPublisher 2023, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Brief 19| Brief 19 (erweiterte Fassung)]] schreibt Tolkien: &amp;quot;Richard Hughes hat mich mit seinen Kommentaren zu den Illustrationen ziemlich niedergeschlagen, zumal ich mit ihm völlig übereinstimme. Im [[Brief 141b]] antwortet Tolkien auf die Anfrage von [[Rayner Unwin]], wer für eine Rezension des [[Der Herr der Ringe| Herrn der Ringe]] in Frage käme, dass unter anderem Hughes ein geeigneter Kandidat wäre. Hughes kommentiert das Werk: &amp;quot;...,daß seit der &#039;&#039;Faerie Queene&#039;&#039; nichts von vergleichbarer Größenordnung mehr versucht worden sei,....&amp;quot;, was im Klappentext veröffentlicht wurde. Zudem sagte er laut [[Brief 148| Brief 148 (erweitere Fassung)]] auch eine Rezension zu.&amp;lt;ref&amp;gt; Humphrey Carpenter, J. R. R. Tolkien Briefe, 4. deutsche Auflage, Klett-Cotta, Einleitungstext zu Brief 145 S. 239&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Humphrey Carpenter, The letters of J. R. R. Tolkien - revised and expanded Edition;  Briefe, 1. englische Auflage, HarperCollinsPublisher 2023, S. 274&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tolkien erwähnt Hughes in folgenden Briefen:&lt;br /&gt;
* [[Brief 17]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 19]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 141b]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 145]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 148]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Hughes, Richard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eanor</name></author>
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		<title>Richard Hughes</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Eanor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Über die Person &#039;&#039;&#039;Richard Hughes&#039;&#039;&#039; konnten keine Informationen gefunden werden. Es gibt zwar einen englischen Schriftsteller gleichen Namens, der in zeitlicher Hinsicht die Person sein könnte, aber das ist unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hughes veröffentlichte 1937 den Artikel &#039;&#039;Books For Pre-Adults&#039;&#039; im &#039;&#039;The New Statesman&#039;&#039;, in dem er auf den [[Der Hobbit| Hobbit]] eingeht und diesen lobt. Davor hatte Hughes in einem Brief an [[Stanley Unwin]] ein ähnliches Gefühl wie in dem Brief zum Ausdruck gebracht. Unwin informierte Tolkien über den Brief, der sehr daran interessiert war, diesen zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel: Books For Pre-Adults ==&lt;br /&gt;
 Der Hobbit. Von J. R. R. Tolkien. Allen and Unwin. 7s 6d.&amp;lt;/br&amp;gt;Es ist noch schwieriger, Bücher für Kinder zu empfehlen als Bücher für Erwachsene, da sich Kinder stärker voneinander unterscheiden als Erwachsene. Sie unterscheiden sich sozusagen in zwei Dimensionen. Erstens gibt es zwischen zwei Achtjährigen ebenso große Unterschiede wie zwischen zwei Vierzigjährigen; und Rezensenten, die sagen: „Alle Kinder zwischen sechs und acht Jahren werden dieses und jenes mögen“, könnten genauso gut sagen: „Alle Erwachsenen zwischen fünfunddreißig und vierzig werden Dingsbums mögen.“ Aber zusätzlich zu dem Unterschied zwischen Kindern unterschiedlichen Alters gibt es den enormen Unterschied zwischen demselben Kind in einem Alter und einem anderen. Was Onkel George mit vierzig gutheißt, wird er mit fünfzig wahrscheinlich nicht als völlig ungenießbar ablehnen; aber Georgie, der mit sieben noch alles verschlingt, könnte mit acht Jahren ein Gräuel für ihn sein. Dennoch bezeichnen wir alle vorpubertären Altersstufen bequemerweise als „Kindheit“, als wären sie alle gleich! Es ist natürlich bequem, zwischen „Stadt“ und „Land“ zu unterscheiden: Aber stellen Sie sich vor, ein Reisender mit der Great Western Railway würde feststellen, dass alle Bahnhöfe außer Paddington einfach mit „Land“ beschriftet sind und von ihm erwartet wird, dass es ihm völlig egal ist, wo er abgesetzt wird! Diese einleitende Ermahnung richtet sich eigentlich genauso an den Leser wie an mich selbst: Denn ich bin versucht zu sagen, dass alle Kinder Spaß an „Der Hobbit“ haben werden. Das wäre natürlich Unsinn. Aber sehr viele werden es; und obwohl die Altersgruppe, für die es geschrieben wurde, etwa zwischen sechs und neun Jahren liegt, können Sie an beiden Enden dieses Zeitraums mit erheblichen Erweiterungen rechnen. Ich selbst habe es mit großem Erfolg bei einem Vierjährigen ausprobiert; und ich habe es auch mit Erfolg bei mir selbst ausprobiert. Der Autor ist Professor für Angelsächsisch; und weil der Autor von „Alice“ auch Professor war, sind die Verlage versucht, die beiden Bücher zu vergleichen. Tatsächlich sind sie völlig unterschiedlich. In „Der Hobbit“ gibt es keine philosophische Fantasie. Aber sie sind sich in einem Punkt ähnlich: In beiden Fällen ist der Autor so tief in sein Lebensstudium eingetaucht, dass seine Fantasie von lebendigen Quellen gespeist wird. Professor Tolkein (sic) ist tief in die nordische Mythologie eingetaucht: so tief, dass er diese Mythologie nicht wieder aufwärmt und aus zweiter Hand serviert, sondern aus erster Hand dazu beiträgt: und so ist seine völlig originelle Abenteuergeschichte unter Kobolden, Elfen und Drachen eine Glanzleistung, eine eigenständige Schöpfung, sondern eher den Eindruck eines gut informierten Blicks in das Leben einer weiten Anderswelt; eine Welt, die völlig real ist und eine ganz und gar übernatürliche Naturgeschichte hat. Es ist ein Triumph, dass die Gattung Hobbit, die er selbst erfunden hat, genauso real klingt wie die altehrwürdigen Gattungen Kobold, Troll und Elf.&amp;lt;/br&amp;gt; Eine Warnung sei jedoch angebracht. Manche Erwachsene könnten Teile dieses Buches für eine Bettlektüre als eher beängstigend empfinden (auch wenn das Abenteuer noch so furchterregend ist, am Ende geht doch immer alles gut aus). Ich selbst halte diese Warnung für falsch. Denn ein Kind hat eine natürliche Fähigkeit zum Erschrecken, die sich kaum unterdrücken lässt; und wenn Sie ihm angemessene Objekte des Schreckens wie Kobolde, Trolle und Drachen vorenthalten, wird es sich genauso über einen seltsam geformten Bettpfosten aufregen – oder wenn es zufällig eine so schreckliche Nachricht wie die hört, dass ein Anwalt vor Gericht plädiert.&amp;quot; Richard Hughes&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.newstatesman.com/culture/2012/12/adults-all-ages-unite-against-infantilist-invasion&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Originalartikel kann hier nachgelesen werden: [https://www.newstatesman.com/culture/2012/12/adults-all-ages-unite-against-infantilist-invasion]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hughes in den Tolkien Briefen==&lt;br /&gt;
In seinem [[Brief 17]] vom 15. Oktober 1937 bedankte er sich bei Unwin und fühlte sich durch Hughes&#039; Kompliment geschmeichelt. Im Folgenden geht er näher auf die Aussagen ein&amp;lt;ref&amp;gt;Wayne G. Hammond, Christina Scull and J. R. R. Tolkien: The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (Boxed Set) - Reader&#039;s Guide Part I A - M, Harper Collins Publ. UK; Revised and expanded edition (2. November 2017) S.529ff &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Humphrey Carpenter, The letters of J. R. R. Tolkien - revised and expanded edition; Briefe, 1. englische Ausgabe, HarperCollinsPublisher 2023, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Brief 19| Brief 19 (erweiterte Fassung)]] schreibt Tolkien: &amp;quot;Richard Hughes hat mich mit seinen Kommentaren zu den Illustrationen ziemlich niedergeschlagen, zumal ich mit ihm völlig übereinstimme. Im [[Brief 141b]] antwortet Tolkien auf die Anfrage von [[Rayner Unwin]], wer für eine Rezension des [[Der Herr der Ringe| Herrn der Ringe]] in Frage käme, dass unter anderem Hughes ein geeigneter Kandidat wäre. Hughes kommentiert das Werk: &amp;quot;...,daß seit der &#039;&#039;Faerie Queene&#039;&#039; nichts von vergleichbarer Größenordnung mehr versucht worden sei,....&amp;quot;, was im Klappentext veröffentlicht wurde. Zudem sagte er laut [[Brief 148| Brief 148 (erweitere Fassung)]] auch eine Rezension zu.&amp;lt;ref&amp;gt; Humphrey Carpenter, J. R. R. Tolkien Briefe, 4. deutsche Auflage, Klett-Cotta, Einleitungstext zu Brief 145 S. 239&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Humphrey Carpenter, The letters of J. R. R. Tolkien - revised and expanded Edition;  Briefe, 1. englische Auflage, HarperCollinsPublisher 2023, S. 274&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tolkien erwähnt Hughes in folgenden Briefen:&lt;br /&gt;
* [[Brief 17]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 19]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 141b]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 145]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 148]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Hughes, Richard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eanor</name></author>
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		<title>Richard Hughes</title>
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		<updated>2025-07-06T19:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eanor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Über die Person &#039;&#039;&#039;Richard Hughes&#039;&#039;&#039; konnten keine Informationen gefunden werden. Es gibt zwar einen englischen Schriftsteller gleichen Namens, der in zeitlicher Hinsicht die Person sein könnte, aber das ist unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hughes veröffentlichte 1937 den Artikel &#039;&#039;Books For Pre-Adults&#039;&#039; im &#039;&#039;The New Statesman&#039;&#039;, in dem er auf den [[Der Hobbit| Hobbit]] eingeht und diesen lobt. Davor hatte Hughes in einem Brief an [[Stanley Unwin]] ein ähnliches Gefühl wie in dem Brief zum Ausdruck gebracht. Unwin informierte Tolkien über den Brief, der sehr daran interessiert war, diesen zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel: Books For Pre-Adults ==&lt;br /&gt;
 Der Hobbit. Von J. R. R. Tolkien. Allen and Unwin. 7s 6d.&amp;lt;/br&amp;gt;Es ist noch schwieriger, Bücher für Kinder zu empfehlen als Bücher für Erwachsene, da sich Kinder stärker voneinander unterscheiden als Erwachsene. Sie unterscheiden sich sozusagen in zwei Dimensionen. Erstens gibt es zwischen zwei Achtjährigen ebenso große Unterschiede wie zwischen zwei Vierzigjährigen; und Rezensenten, die sagen: „Alle Kinder zwischen sechs und acht Jahren werden dieses und jenes mögen“, könnten genauso gut sagen: „Alle Erwachsenen zwischen fünfunddreißig und vierzig werden Dingsbums mögen.“ Aber zusätzlich zu dem Unterschied zwischen Kindern unterschiedlichen Alters gibt es den enormen Unterschied zwischen demselben Kind in einem Alter und einem anderen. Was Onkel George mit vierzig gutheißt, wird er mit fünfzig wahrscheinlich nicht als völlig ungenießbar ablehnen; aber Georgie, der mit sieben noch alles verschlingt, könnte mit acht Jahren ein Gräuel für ihn sein. Dennoch bezeichnen wir alle vorpubertären Altersstufen bequemerweise als „Kindheit“, als wären sie alle gleich! Es ist natürlich bequem, zwischen „Stadt“ und „Land“ zu unterscheiden: Aber stellen Sie sich vor, ein Reisender mit der Great Western Railway würde feststellen, dass alle Bahnhöfe außer Paddington einfach mit „Land“ beschriftet sind und von ihm erwartet wird, dass es ihm völlig egal ist, wo er abgesetzt wird! Diese einleitende Ermahnung richtet sich eigentlich genauso an den Leser wie an mich selbst: Denn ich bin versucht zu sagen, dass alle Kinder Spaß an „Der Hobbit“ haben werden. Das wäre natürlich Unsinn. Aber sehr viele werden es; und obwohl die Altersgruppe, für die es geschrieben wurde, etwa zwischen sechs und neun Jahren liegt, können Sie an beiden Enden dieses Zeitraums mit erheblichen Erweiterungen rechnen. Ich selbst habe es mit großem Erfolg bei einem Vierjährigen ausprobiert; und ich habe es auch mit Erfolg bei mir selbst ausprobiert. Der Autor ist Professor für Angelsächsisch; und weil der Autor von „Alice“ auch Professor war, sind die Verlage versucht, die beiden Bücher zu vergleichen. Tatsächlich sind sie völlig unterschiedlich. In „Der Hobbit“ gibt es keine philosophische Fantasie. Aber sie sind sich in einem Punkt ähnlich: In beiden Fällen ist der Autor so tief in sein Lebensstudium eingetaucht, dass seine Fantasie von lebendigen Quellen gespeist wird. Professor Tolkein (sic) ist tief in die nordische Mythologie eingetaucht: so tief, dass er diese Mythologie nicht wieder aufwärmt und aus zweiter Hand serviert, sondern aus erster Hand dazu beiträgt: und so ist seine völlig originelle Abenteuergeschichte unter Kobolden, Elfen und Drachen eine Glanzleistung, eine eigenständige Schöpfung, sondern eher den Eindruck eines gut informierten Blicks in das Leben einer weiten Anderswelt; eine Welt, die völlig real ist und eine ganz und gar übernatürliche Naturgeschichte hat. Es ist ein Triumph, dass die Gattung Hobbit, die er selbst erfunden hat, genauso real klingt wie die altehrwürdigen Gattungen Kobold, Troll und Elf.&amp;lt;/br&amp;gt; Eine Warnung sei jedoch angebracht. Manche Erwachsene könnten Teile dieses Buches für eine Bettlektüre als eher beängstigend empfinden (auch wenn das Abenteuer noch so furchterregend ist, am Ende geht doch immer alles gut aus). Ich selbst halte diese Warnung für falsch. Denn ein Kind hat eine natürliche Fähigkeit zum Erschrecken, die sich kaum unterdrücken lässt; und wenn Sie ihm angemessene Objekte des Schreckens wie Kobolde, Trolle und Drachen vorenthalten, wird es sich genauso über einen seltsam geformten Bettpfosten aufregen – oder wenn es zufällig eine so schreckliche Nachricht wie die hört, dass ein Anwalt vor Gericht plädiert.&amp;quot; Richard Hughes&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.newstatesman.com/culture/2012/12/adults-all-ages-unite-against-infantilist-invasion&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Originalartikel kann hier nachgelesen werden: [https://www.newstatesman.com/culture/2012/12/adults-all-ages-unite-against-infantilist-invasion| New Statesman: “Adults of all ages! Unite against the infantilist invasion.“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hughes in den Tolkien Briefen==&lt;br /&gt;
In seinem [[Brief 17]] vom 15. Oktober 1937 bedankte er sich bei Unwin und fühlte sich durch Hughes&#039; Kompliment geschmeichelt. Im Folgenden geht er näher auf die Aussagen ein&amp;lt;ref&amp;gt;Wayne G. Hammond, Christina Scull and J. R. R. Tolkien: The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (Boxed Set) - Reader&#039;s Guide Part I A - M, Harper Collins Publ. UK; Revised and expanded edition (2. November 2017) S.529ff &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Humphrey Carpenter, The letters of J. R. R. Tolkien - revised and expanded edition; Briefe, 1. englische Ausgabe, HarperCollinsPublisher 2023, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Brief 19| Brief 19 (erweiterte Fassung)]] schreibt Tolkien: &amp;quot;Richard Hughes hat mich mit seinen Kommentaren zu den Illustrationen ziemlich niedergeschlagen, zumal ich mit ihm völlig übereinstimme. Im [[Brief 141b]] antwortet Tolkien auf die Anfrage von [[Rayner Unwin]], wer für eine Rezension des [[Der Herr der Ringe| Herrn der Ringe]] in Frage käme, dass unter anderem Hughes ein geeigneter Kandidat wäre. Hughes kommentiert das Werk: &amp;quot;...,daß seit der &#039;&#039;Faerie Queene&#039;&#039; nichts von vergleichbarer Größenordnung mehr versucht worden sei,....&amp;quot;, was im Klappentext veröffentlicht wurde. Zudem sagte er laut [[Brief 148| Brief 148 (erweitere Fassung)]] auch eine Rezension zu.&amp;lt;ref&amp;gt; Humphrey Carpenter, J. R. R. Tolkien Briefe, 4. deutsche Auflage, Klett-Cotta, Einleitungstext zu Brief 145 S. 239&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Humphrey Carpenter, The letters of J. R. R. Tolkien - revised and expanded Edition;  Briefe, 1. englische Auflage, HarperCollinsPublisher 2023, S. 274&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tolkien erwähnt Hughes in folgenden Briefen:&lt;br /&gt;
* [[Brief 17]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 19]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 141b]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 145]]&lt;br /&gt;
* [[Brief 148]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Hughes, Richard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eanor</name></author>
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		<title>R. W. Chambers</title>
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		<updated>2025-05-03T14:07:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eanor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Raymond Wilson Chambers&#039;&#039;&#039; (12. November 1874 – 23. April 1942) war  ein britischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler, Universitätsprofessor und Bibliothekar, der sich unter anderem mit mittelalterlichen Texten wie Beowulf oder Widsith sowie insbesondere mit dem Leben des Thomas More beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Wilson_Chambers&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biographisches&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Wilson_Chambers&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
Chambers wurde am 12. November 1874 in Staxton, North Yorkshire geboren. Er besuchte zunächst die Grocers&#039; Company&#039;s School. Im Alter von 17 Jahren wechselte er an das University College London, an der er in Literaturwissenschaft und klassizistischer Poesie unterrichtet wurde. Im Jahr 1894 schloss er sein Studium mit einem Bachelor-Abschluss ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IIm Anschluss war er für fünf Jahre als Bibliothekar tätig, bevor er 1899 an das College in London zurückkehrte. Im Jahr 1902 schloss er sein Studium mit dem Master ab und wurde 1904 zum Assistenzprofessor ernannt. Des Weiteren war er von 1901 bis 1922 in der Bibliothek des Colleges tätig. Ab 1922 und später ab 1941 hatte er die Position des Quain Professor of English Language and Literature am University College London inne. &amp;lt;ref&amp;gt;Wayne G. Hammond, Christina Scull und J. R. R. Tolkien: The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (Boxed Set) - Reader&#039;s Guide Part I A - M, Harper Collins Publ. UK; Revised and expanded edition (2. November 2017) S. 218&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren zwischen 1900 und 1922 veröffentlichte er eine Reihe von Werken und etablierte sich als wichtiger Experte für altenglische Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1926 erweiterte er sein Forschungsspektrum zudem um William Shakespeare und Thomas More. Im Jahr 1935 veröffentlichte er eine Studie mit dem Titel &amp;quot;Thomas More&amp;quot;. Im selben Jahr wurde er für diese mit dem James Tait Black Memorial Prize ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich durch die University of Edinburgh vergeben und gehört zu den wichtigsten Literaturpreisen des Vereinigten Königreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Arbeit an Shakespeare und More stellte eine Erweiterung seiner Forschungsschwerpunkte dar, da er sich vorher nur mit altenglischer Literatur beschäftigt hatte. 1939 veröffentlichte er ein Sammelwerk von Essays, das auch Werke von Alfred Edward Housman enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde er Mitglied (Fellow) der British Academy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chambers war zudem seit 1933 Präsident. Des Weiteren war er von 1938 bis 1942 Ehrendirektor der &#039;&#039;[[Early English Text Society]]&#039;&#039;. Im Jahr 1937 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R.W. Chambers verstarb am 23. April 1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke &amp;amp; Schriften Chambers==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;The Authorship of “Piers Plowman”&#039;&#039;&#039;. University Press, Cambridge 1910, OCLC 774486238 (From the Modern Language Review, etc.).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Beowulf. An introduction to the study of the poem, with a discussion of the stories of Offa and Finn&#039;&#039;&#039;. University Press, Cambridge 1921, OCLC 811584387 (With a bibliography.).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Widsith. A study in old English heroic legend&#039;&#039;&#039;. Russell &amp;amp; Russell, New York 1965, OCLC 350835.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Thomas More&#039;&#039;&#039;, William Rastell, W. E Campbell, A. W Reed, Raymond Wilson Chambers, Walter Alfred George Doyle-Davidson: The English works of Sir Thomas More … 2 Bände. Eyre and Spottiswoode/ Lincoln Mac Veagh, London/ New York 1931, OCLC 2641853.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;On the continuity of English prose from Alfred to More and his school.&#039;&#039;&#039; H. Milford, Oxford University Press, London 1932, OCLC 2668389.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Thomas More&#039;&#039;&#039;. Jonathan Cape, London / Toronto 1935, OCLC 249446914.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Thomas More: ein Staatsmann Heinrichs des Achten&#039;&#039;&#039;. J. Kösel, München / Kempten 1946, OCLC 643554605 (berechtigte Übertragung der 1935 bei Jonathan Cape, London, erschienenen Originalausgabe durch Wolfgang Rüttenauer).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;The place of St Thomas More in English literature and history&#039;&#039;&#039;. Being a revision of a lecture delivered to the Thomas More Society. Haskell House, New York 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chambers &amp;amp; Tolkien===&lt;br /&gt;
Chambers verband seit den frühen 1920er Jahren mit Tolkien sowohl die Arbeitswelt als auch eine Freundschaft. Dies bekundet Tolkien selbst in einem seiner Briefe: „Professor Chambers schreibt sehr enthusiastisch, aber er ist ein alter und gutherziger Freund“ ([[Brief 15]])&amp;lt;ref&amp;gt; Humphrey Carpenter, J. R. R. Tolkien Briefe, 4. deutsche Auflage, Klett-Cotta S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Arbeitskontext und im Kontext der Literatur gab es zahlreiche Berührungspunkte. Im Juli 1922 erklärte sich Tolkien bereit, Chambers &amp;quot;Beowulf: An Introduction to the Study of the Poem&amp;quot; für G. N. Clark, den Herausgeber des &amp;quot;English Historical Review&amp;quot;, zu rezensieren. Darüber hinaus besaß Tolkien auch eine ganze Reihe Chambers Werke, wie er ebenfalls in einem Brief äußert: &amp;quot;Mein Dank für Ihr höchst willkommenes Buch ist überfällig. Meine Regale sind gut bestückt mit Ihren großzügigen Geschenken, aber ich glaube, es gibt zwei Studien in dem Band, die ich nicht besitze und nicht gelesen habe – leider! Noch nicht einmal in der Sammlung. Ich hatte es vor, aber ich zögere nicht länger, Ihnen zu danken, denn es wird noch eine Weile dauern, bis ich wieder etwas Vernünftiges lese.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://muse.jhu.edu/article/197444&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 erhielt Tolkien den Auftrag, den Jahresbericht Philology: General Works für das Magazin The year’s work in English studies zu verfassen. Er bittet Chambers um einen Beitrag und erhält einen Sonderdruck seiner Vorlesung &#039;&#039;Concerning certain great teachers of the English language&#039;&#039;. Die Lesung hielt er zum Antritt seiner Anstellung als Quainprofessor (Universitätstitel am University College benannt nach Richard Quain). &amp;lt;ref&amp;gt;Wayne G. Hammond, Christina Scull und J. R. R. Tolkien: The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (Boxed Set) - Reader&#039;s Guide Part I A - M, Harper Collins Publ. UK; Revised and expanded edition (2. November 2017) S. 126 &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bericht erschien in der Ausgabe IV Nr. 1 des Jahres 1924.&amp;lt;ref&amp;gt;https://academic.oup.com/ywes/issue/IV/1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide korrespondierten regelmäßig, wovon die erhaltenen Briefe im Nachlass Tolkiens zeugen. So erhielt Chambers beispielsweise ein noch unvollendetes Manuskript zu einem Gedicht über die Artussage mit dem Titel &#039;&#039;The Fall of Arthur&#039;&#039; zur Begutachtung. Wie aus einem Antwortbrief vom 9. Dezember 1934 hervorgeht, war Chambers davon derart begeistert, dass er ihm schrieb, Tolkien solle dieses Werk auf jeden Fall vollenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wayne G. Hammond, Christina Scull und J. R. R. Tolkien: The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (Boxed Set) - Chronology, Harper Collins Publ. UK; Revised and expanded edition (2. November 2017) S. 183, 191&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ein anderes Beispiel ist der Brief von Tolkien vom 21. Dezember 1933, in dem er frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 1934 wünscht. Er legt diesem zudem Illustrationen und eine Kalligraphie und ein selbstgeschriebenes Gedicht bei. Das aufwändig verzierte humoristische Gedicht trägt den Titel &#039;&#039;Doworst&#039;&#039;, das ein festes Cover als Einband hatte und in eine speziell angefertigte Schachtel verpackt war. Es hat einen Bezug zu den in Piers Plowman dargestellten drei Regeln, um zu Gott zu gelangen. (“Do well, do better, do best”)&amp;lt;ref&amp;gt;Wayne G. Hammond, Christina Scull und J. R. R. Tolkien: The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (Boxed Set) - Chronology, Harper Collins Publ. UK; Revised and expanded edition (2. November 2017) S. 183, 191&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.adm.monash.edu.au/records-archives/assets/docs/pdf/monash-review/1975-3.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1922 stimmte Tolkien zu, eine Rezension für G. Clark, Herausgeber der „English Historical Review“, zu „Beowulf: An Introduction to the Study of the Poem“ von R.W. Chambers zu verfassen. Er machte zwar einige Notizen, aber entweder hat er die Aufgabe nicht abgeschlossen oder seine Rezension wurde nie veröffentlicht. Am 24. Mai 1932 erhält Tolkien von Chambers ein signiertes Exemplar seines Beowulfs (2. Edition)  &amp;lt;ref&amp;gt;Wayne G. Hammond, Christina Scull und J. R. R. Tolkien: The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (Boxed Set) - Chronology, Harper Collins Publ. UK; Revised and expanded edition (2. November 2017) S. 128&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chambers in den Tolkien Briefen Tolkien==&lt;br /&gt;
Chambers und Tolkien standen wie gesagt im regelmäßigen und innigen Briefkontakt. Allerdings wurde in den bisher veröffentlichten Büchern zu den Briefen Tolkiens keiner der erhaltenen Briefe aufgenommen. In einem Brief am Mr. Furth vom 31. August 1937, erwähnt Tolkien ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist [[Brief 15]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Fakten===&lt;br /&gt;
* Chambers war in seiner Funktion als  Quain Professor of English Language and Literature, Universitäts College London Mitglied des Wahlausschusses zur Besetzung der [[Rawlinson und Bosworth-Professur]]. &amp;lt;ref&amp;gt;Wayne G. Hammond, Christina Scull und J. R. R. Tolkien: The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (Boxed Set) - Chronology, Harper Collins Publ. UK; Revised and expanded edition (2. November 2017) S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zwischen 1933 und 1936 schreibt Tolkien verschiede Varianten von [[The Fall of Arthur]]. Eine der Variante lässt er auch Chambers zukommen. Am 9. Dezember 1934 erhält Tolkien ein Brief von Chambers, in dem er das Gedicht feiert und Tolkien ermutigt, es fertig zu schreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wayne G. Hammond, Christina Scull und J. R. R. Tolkien: The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (Boxed Set) - Chronology, Harper Collins Publ. UK; Revised and expanded edition (2. November 2017) S. 178&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Als Tolkiens [[The Monsters and the Critics and Other Essays]] am 1. Juli 1937 erschien, erhielt u. a. Chambers ein persönliches Exemplar. 1937 verfasste Chambers über den Aufsatz eine Rezension. Auch vom [[Hobbit]] sollte er ein Exemplar erhalten &amp;lt;ref&amp;gt;Wayne G. Hammond, Christina Scull und J. R. R. Tolkien: The J. R. R. Tolkien Companion and Guide (Boxed Set) - Chronology, Harper Collins Publ. UK; Revised and expanded edition (2. November 2017) S. 211, 213, 221&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen (Tolkiens Umfeld)|Chambers, R.W.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eanor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Der_Hobbit&amp;diff=105193</id>
		<title>Der Hobbit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Der_Hobbit&amp;diff=105193"/>
		<updated>2021-05-10T19:50:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eanor: Alter Link zu herr-der-ringe-film.de entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Der Hobbit|Autor=J. R. R. Tolkien|Untertitel=oder&amp;lt;br&amp;gt;Hin und zurück|Übersetzer=Wolfgang Krege|Ort=Stuttgart|Verlag=[[Klett-Cotta Verlag|Klett-Cotta]]|Jahr=1998|Seiten=310|Art=Hardcover|ISBN=3-608-93805-2}}&lt;br /&gt;
{{!-}}&lt;br /&gt;
{{!}} {{Highlight}} {{!}} Weitere Ausgaben siehe [[Der kleine Hobbit#Ausgaben|unten]]!}}&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der kleine Hobbit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ([[Wolfgang Krege|Krege]]: &#039;&#039;Der Hobbit oder Hin und zurück&#039;&#039;; Original: &#039;&#039;The Hobbit or There and Back Again&#039;&#039;) ist ein Buch von [[J. R. R. Tolkien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bilbo Beutlin]], ein Hobbit aus dem Auenland, bekommt eines Tages Besuch von 13 [[Zwerge]]n und dem im ganzen Auenland bekannten Zauberer [[Gandalf]]. Ohne dessen Wissen, hatte Gandalf den friedfertig lebenden Bilbo für ein gefährliches Unternehmen vorgeschlagen: [[Bild:Metalbeast hobbingen.jpg|thumb|280px|Das Auenland, Heimat Bilbo Beutlins]]&lt;br /&gt;
Die Zwerge wollen in den Fernen Osten, zum einsamen Berg [[Erebor]], wo ein Drache Namens [[Smaug]] über einen gewaltigen Schatz ihrer Vorfahren herrscht. Die Gefolgschaft der Zwerge bestand aus: Ihrem Anführer [[Thorin II.]], dessen Großvater der letzte Zwergenkönig unter dem Einsamen Berg war, bevor das Volk von Smaug vertrieben wurde. Die anderen heißen: [[Kíli]], [[Fíli]], [[Óin (Sohn von Gróin)|Óin]], [[Glóin (Sohn von Gróin)|Glóin]], [[Dori]], [[Nori]], [[Ori]], [[Balin]], [[Dwalin]], [[Bifur]], [[Bofur]] und [[Bombur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilbo blieb nicht lange Zeit über das Vorhaben nachzudenken. Er musste sich Hals über Kopf entscheiden die Zwerge als Meisterdieb zu begleiten. In einem von den Zwergen aufgesetzten Vertrag bekommt er, im Falle eines erfolgreichen Abschlusses der Mission, den 14. Teil des Schatzes zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am darauffolgenden, sonnenbeschienen Tag bricht die Gefolgschaft Richtung Osten auf. Bilbo ist sich der Gefahr des Abenteuers noch nicht ganz so bewusst, aus welchem Grund er auch bald in eine gute Laune verfällt und gemütlich mit den Zwergen nebenher reitet. Als das Wetter allerdings umschlägt beginnt sich seine Laune zu verschlechtern. Zu allem Übel begegnen die 14 Reisegefährten auch noch drei hungrigen [[Trolle|Trollen]], von welchen sie schließlich auch gefangen genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Trolle über die Zubereitung ihrer “Beute” diskutieren, verwirrt Gandalf, der sich währenddessen im Hintergrund herangeschlichen hat die Trolle, indem er mit einer geheimnisvollen Stimme im Hintergrund zu ihnen spricht. Daraufhin vergessen die drei die Zeit und werden bei Sonnenaufgang versteinert. &lt;br /&gt;
Die geretteten, aber sichtlich erleichterten Zwerge beschließen noch die Höhle der Trolle auf brauchbares zu durchsuchen und werden fündig. Außer vieler Knochen finden sich mehrere Schwerter aus alten Zeiten, welche in den Schmieden der [[Elben]] von [[Beleriand]] geschmiedet wurden, und ein großer Betrag an Gold, welches  allerdings von Gandalf an einer bestimmten Stelle vergraben wird.  Bilbo nimmt sich einen Elbendolch, welchen er später [[Stich]] benennt. &lt;br /&gt;
[[Bild:SmaugLiar.jpg|thumb|left|350px|Smaug und sein Hort]]&lt;br /&gt;
Nach ein paar Tagen erreichen sie Bruchtal, einer geheimen Elbenzuflucht, wo sie [[Elrond]], ein alter Elbenfürst und alter Freund von Gandalf, Willkommen heißt und zwei Wochen lang beherbergt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich nach Bruchtal gelangt die Reisegesellschaft an den westlichen Fuß des Nebelgebirges. Aufgrund überaus starken Regens sind die 15 Personen gezwungen eine Höhle aufzusuchen, in der es einigermaßen trocken ist.  Nachdem alle eingeschlafen sind, erscheinen [[Orks]], aus den Tiefen des Berges und verschleppen sie tiefer in die Höhle. Nur Gandalf kann noch in letzter Sekunde entkommen. &lt;br /&gt;
Die Gefangenen werden zum “[[Großer Ork|Großen Ork]]” gebracht, welcher der Herrscher über den Teil des Gebirges ist.  Während die Orks Pläne darüber schmieden, was mit den Zwergen und dem Hobbit (welchen sie nicht als solchen erkennen) geschehen solle, kann Gandalf erneut eingreifen und erschlägt den Großen Ork. Die Zwerge können sich in die finsteren Gänge und Höhlen des Gebirges retten. &lt;br /&gt;
Auf der Flucht verlieren sie in dem Getümmel allerdings Bilbo, welcher auf dem Boden der Höhlen liegen bleibt. Als er wieder erwacht, findet er sich in völliger Dunkelheit und die Zwerge sind verschwunden. Sich auf dem Boden herumtastend findet er &#039;&#039;&#039;[[der Eine Ring|den einen Ring]]&#039;&#039;&#039;, steckt diesen allerdings nur beifällig in seine Tasche und beachtet ihn nicht weiter. &lt;br /&gt;
Schließlich begegnet er dem Geschöpf [[Gollum]], welches die Absicht hat, Bilbo zu fressen. Allerdings lässt sich Bilbo mit Gollum auf ein Rätselspiel ein, welches Bilbo letztlich auch gewinnt. Gollum will ihn allerdings trotzdem nicht ziehen lassen und der Hobbit steckt versehentlich den Ring an den Finger. Als Gollum an ihm vorbeiläuft findet er heraus, dass dieser ihn nicht sehen kann, da der Ring anscheinend unsichtbar macht. Mit dieser Erkenntnis folgt er Gollum bis zu einem Ausgang und kann so auf der Ostseite des Nebelgebirges entkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bilbo wieder glücklich zu den Zwergen findet, naht schon die nächste Gefahr. Sie müssen schnellstens fliehen, da sie bei Anbruch der Nacht von etlichen Orks und [[Warge]]n, welche den Tod ihres Anführers rächen wollen verfolgt werden. Mit der gerade noch rechtzeitigen Hilfe von [[Adler]]n, mit welchen Gandalf anscheinend schon länger befreundet ist, können sie im letzten Moment noch entkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beenden die Reise über das Nebelgebirge und überqueren auf der anderen Seite den [[Anduin]]. Sie begegnen einem Fellwechsler Namens [[Beorn]], welcher sich zuerst zwar ein wenig zynisch verhält, ihnen schließlich aber trotzdem hilft und sie mit Essen versorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschied von Beorn gelangen die Zwerge an die Grenzen des [[Düsterwald]]es, einem großen, dunklen Wald, der an der Ostseite von Elben bevölkert ist. Gandalf verlässt sie hier, da er im Süden Geschäfte zu erledigen hat. Die Zwerge und Bilbo durchqueren den Wald über den [[Elbenweg]], gelangen aber aufgrund ihres immer größer werdenden Hungers vom Weg ab und werden von Spinnen gefangen genommen. Bilbo schafft es sie aus dieser Situation mithilfe des Ringes zu befreien. Allerdings werden die Zwerge kurz darauf von den Waldelben gefangen genommen und in den Palast ihres Königs [[Thranduil]] gebracht und gefangen genommen. Mit Bilbos Hilfe gelingt es ihnen abermals zu entkommen und können den Wald auf dem Fluss [[Celduin]] verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchnässt gelangen sie nach [[Esgaroth]], wo sie großzügig vom dortigen [[Meister von Esgaroth|Meister]] aufgenommen werden, da die dortige Bevölkerung denkt, dass die Gefolgschaft sie endlich von dem im Norden wütenden Drachen befreit. Die 14 Gefährten brechen schließlich endgültig zum Einsamen Berg auf, um den Drachen zu vertreiben. &lt;br /&gt;
[[Bild:Dwarfes.jpg|thumb|380px|Bilbo und die Zwerge am Erebor, &amp;lt;small&amp;gt;Bild: [[Anke Eißmann]]&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Bilbo gelingt es - natürlich mit Hilfe des Ringes - mit dem Drachen Smaug zu sprechen und findet auf listige Weise seine verwundbare Stelle heraus. Durch das Gespräch hat aber auch Smaug erfahren, dass die Menschen aus Esgaroth Bilbo geholfen haben müssen, woraufhin sich der Drache erhebt, und wütend nach Süden fliegt, um Esgaroth zu zerstören. Dort verwüstet er den Großteil der Stadt, kann aber noch rechtzeitig von [[Bard I.|Bard]], einem mutigen Krieger getötet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schatz befindet sich nun im Besitz der Zwerge, welche allen Anspruch darauf erheben. Allerdings hat die Legende des Schatzes auch das Interesse der Elben und Menschen geweckt. Ein gewaltiges Heer aus Elben aus dem Düsterwald und den erbosten Menschen aus Esgaroth belagern den Berg, um einen Teil des Schatzes einzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorin ruft daraufhin König [[Dáin II.|Dáin]], seinen Verwandten aus den nördlichen [[Eisenberge (Rhûn)|Eisenbergen]] zu sich, und eine gewaltige Schlacht droht auszubrechen. &lt;br /&gt;
Allerdings naht vom Norden her auch ein gewaltiges Heer an Orks, und die drei Völker sind gezwungen, sich miteinander zu verbünden, um den Angriff des nun gemeinsamen Feindes abzuwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schlacht der Fünf Heere]] bricht aus. Während der Schlacht werden Kíli und Fíli getötet und König Thorin tödlich verletzt, jedoch können die Orks mit der Hilfe der aus dem Westen gekommenen Adler, sowie Beorns besiegt und vernichtet werden. Auf seinem Sterbebett beschließt Thorin noch Frieden mit den Elben zu schließen und dankt Bilbo für seine Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dáin übernimmt nun den Berg und teilt den Schatz gerecht unter den Elben, Menschen und Zwergen auf. &lt;br /&gt;
Bilbo macht sich nun mit Gandalf, welcher zu Anbruch des Krieges zurückkehrt war auf den Weg zurück nach [[Hobbingen]], ins [[Auenland]]. Auf ihrer Rückreise graben sie auch das versteckte Gold der Trolle wieder aus, welches Bilbo nur allzu gerne mit in seine Heimat nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung in das Gesamtwerk == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein scheinbar harmloser Zufall sollte den Anfangspunkt für seine Arbeiten am kleinen Hobbit markieren. Tolkien war nach [[Oxford]] zurückgekehrt und hatte eine Professur für Angelsächsisch angenommen. Er korrigierte Prüfungsarbeiten seiner Studenten. Eine dieser Klausuren enthielt eine Leerseite. Tolkien schien sich bei den langwierigen Korrekturen zu langweilen und kritzelte einen scheinbar belanglosen Satz auf die freigelassene Seite &#039;&#039;&amp;quot;In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatte Tolkien den kleinen Hobbit zur Unterhaltung seiner Kinder geschrieben, aber zunächst nicht abgeschlossen. Auf Bitten einer Bekannten vollendet Tolkien das Buch schließlich im Jahre 1936. Dem Sohn des damaligen Verlegers Stanley Unwin oblag die Aufgabe, die Bücher, welche seinem Vater zugesandt wurden, zu lesen und eine Kritik zu schreiben, welche im Falle des kleinen Hobbit positiv ausfiel. &#039;&#039;„… Das Buch enthält Karten und braucht keine Illustrationen. Es ist gut und sollte allen Kindern zwischen 5 und 9 gefallen.“ [Rayner Unwin]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch markiert den Grundstein seines literarischen Erfolgs, welcher für Tolkien allerdings weniger wichtig war als die Schaffung eines mythologischen Gesamtkonzeptes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr lebendig geschrieben und beinhaltet sehr detaillierte Landschafts- und Situationsbeschreibungen, die es dem Leser ermöglichen, die Stimmung der Charaktere und die Landschaft Mittelerdes in der Fantasie nachzuverfolgen. &#039;&#039;„Aber sie mussten weiter, Schritt für Schritt tiefer hinein, auch als sie es vor Sehnsucht nach dem Anblick der Sonne und Himmel und nach einem Windhauch auf ihren Gesichtern schon kaum mehr aushielten. Unter dem Laubdach regte sich kein Lüftchen, und es war unveränderlich still, dunkel und stickig.“ [Hobbit, S. 150]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Büchern und seinen Aufzeichnungen ist es eher als untypisch anzusehen, da es eindeutige Identifikationsfiguren enthält und in durchgängiger Romanform (wie der Herr der Ringe) geschrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr große inhaltliche Tiefe erreicht das Buch durch immerwährende Andeutungen und Erinnerungen der Charaktere an „eine längst vergangene Zeit“ und Gegebenheiten, welche sich in der näheren Vergangenheit abgespielt haben, dem Leser aber verschlossen bleiben. Zurückzuführen ist dieser Aspekt auf Gedanken, die sich Tolkien schon vor dem Verfassen des kleinen Hobbit gemacht hatte und stellt ein Moment dar, welches auch in anderen seiner Werke wiederzufinden ist.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;»Was hattest du denn dort zu suchen?« fragte Thorin schaudernd, und alle Zwerge bekamen eine Gänsehaut. »Lass das meine Sache sein! Ich wollte etwas herausfinden, wie gewöhnlich – eine undankbare und gefährliche Angelegenheit«&amp;quot; [Hobbit, S. 36]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinblick auf Tolkiens Gesamtwerk stellt „der kleine Hobbit“ das „Nullte Buch“ dar, in dem Bilbo den „Einen Ring“ findet, welcher später als Brücke zum Herrn der Ringe dienen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele verschiedene Charaktere und Völker, welche in den anderen Werken wieder auftauchen, darunter unter anderem Elben, Orks und Trolle, werden während Bilbos langem Abenteuer eingeführt und ausführlich beschrieben,  wobei Tolkien immer auf eine gewisse Distanz und Verschwiegenheit achtet, um nicht zu viel zu verraten und die Spannung des Lesers zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitelübersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=100% {{Tabellendesign}}&lt;br /&gt;
| rowspan=2 width=13% |&lt;br /&gt;
! width=29% | Tolkien&lt;br /&gt;
! width=29% | Scherf&lt;br /&gt;
! width=29% | Krege&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | &#039;&#039;The Hobbit: or There and Back Again&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | &#039;&#039;Der kleine Hobbit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! {{Highlight}} | &#039;&#039;Der Hobbit oder Hin und zurück&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel I&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;An Unexpected Party&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Eine unvorhergesehene Gesellschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein unerwartetes Fest&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel II&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Roast Mutton&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Gebratenes Hammelfleisch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Hammelbraten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel III&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;A Short Rest&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Eine kurze Rast&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Eine kurze Rast&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel IV&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Over Hill and Under Hill&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Über den Berg und unter den Berg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Drüber hin und unten durch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel V&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Riddles in the Dark&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Rätsel in der Finsternis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Rätsel im Dunkeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel VI&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Out of the Frying-Pan into the Fire&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Raus aus der Bratpfanne, rein ins Feuer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Aus der Pfanne ins Feuer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel VII&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Queer Lodgings&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein sonderbares Quartier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein seltsames Quartier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel VIII&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Flies and Spiders&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Fliegen und Spinnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Fliegen und Spinnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel IX&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Barrels Out of Bond&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Fässer unverzollt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Fässer unverzollt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel X&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;A Warm Welcome&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein warmes Willkommen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein begeisterter Empfang&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel XI&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;On the Doorstep&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Auf der Türschwelle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Auf der Türschwelle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel XII&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Inside Information&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Erkundung in der Tiefe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Aus gut unterrichteter Quelle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel XIII&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Not at Home&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Nicht zu Hause&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Nicht daheim&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel XIV&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Fire and Water&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Feuer und Wasser&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Feuer und Wasser&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel XV&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;The Gathering of the Clouds&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Die Wolken sammeln sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Die Wolken sammeln sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel XVI&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;A Thief in the Night&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein Dieb in der Nacht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein Dieb in der Nacht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel XVII&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;The Clouds Burst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Die Wolken bersten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Die Wolken bersten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel XVIII&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;The Return Journey&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Der Weg zurück&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Der Rückweg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | Kapitel XIX&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;The Last Stage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Das letzte Kapitel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Die letzte Etappe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{{Buchinfobox|&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Der kleine Hobbit|Autor=J. R. R. Tolkien|Übersetzer=[[Walter Scherf]]|Illustrator=[[Klaus Ensikat]]|Ort=München|Verlag=[[deutscher Taschenbuch Verlag|dtv]]|Jahr=1995|Auflage=8|Seiten=381|Art=Taschenbuch|ISBN=3-423-07151-6}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=Der Hobbit|Untertitel=oder&amp;lt;br&amp;gt;Hin und zurück|Autor=J. R. R. Tolkien|Übersetzer=Wolfgang Krege|Illustrator=Alan Lee|Ort=Stuttgart|Verlag=Klett-Cotta|Jahr=2009|Seiten=384|Art=Hardcover|ISBN=3-608-93800-1}}&lt;br /&gt;
{{Buchinfo|Titel=The Hobbit|Untertitel=or&amp;lt;br&amp;gt;There and Back Again|Autor=J. R. R. Tolkien|Illustrator=Alan Lee|Ort=London|Verlag=[[HarperCollins]]|Jahr=2008|Seiten=387|Art=Taschenbuch|ISBN=0-007-27061-5}}|left}}&lt;br /&gt;
=== Original ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch erschien im englischen Original am 21. September 1937 unter dem Titel &#039;&#039;&amp;quot;The Hobbit or There and Back Again&amp;quot;&#039;&#039; im Verlag [[Allen &amp;amp; Unwin|George Allen &amp;amp; Unwin]] in London. Bereits Mitte Dezember waren die 1500 Exemplare der ersten Auflage ausverkauft, es folgten Neuauflagen im Januar 1938 sowie 1943 und 1947.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den USA erschien das Buch am 1. März 1938 im Verlag [[Houghton Mifflin]] in Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Arbeit am [[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]] hatte Tolkien bemerkt, dass einzelne Teile des Nachfolgers, insbesondere die Geschichte des Ringfundes, nicht ganz dem entsprachen, was er im Hobbit über sie berichtet hatte. Er schickte 1947 eine umgearbeitete Fassung von Kapitel Fünf, &#039;&#039;Rätsel in der Finsternis&#039;&#039;, an seinen Verleger, &amp;quot;zu dessen Unterhaltung&amp;quot;, wie er in [[Briefe]], Nr. 111 schrieb. Bei Allen &amp;amp; Unwin ging man davon aus, diese Änderungen sollten für zukünftige Auflagen des Hobbits umgesetzt werden. Tolkien war daher überrascht, als sein Verlag ihm 1950 für eine neue Ausgabe des Hobbits Korrekturfahnen, die diese veränderte Fassung enthielten, schickte. Er überlegte eine Zeitlang, ob er die Änderungen akzeptieren sollte, und entschied sich letztlich dafür. Gleichzeitig beschloss er, eine Vorbemerkung für das Buch zu schreiben, in der der &amp;quot;Fehler&amp;quot; der ursprünglichen Fassung damit erklärt wird, dass Bilbo über den Ringfund zunächst nicht die Wahrheit erzählt hatte (siehe &#039;&#039;Briefe&#039;&#039;, Nr. 128, 129, 130).&lt;br /&gt;
Diese zweite Ausgabe des Hobbits erschien 1951 in Großbritannien und den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Taschenbuchausgaben wurden in Großbritannien am 26. Oktober 1961 bei [[Penguin Books]] in Harmondsworth und in den USA am 16. August 1965 bei [[Ballantine Books]] in New York veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine neue von Houghton Mifflin geplante Ausgabe sowie die erste Taschenbuchausgabe von Allen &amp;amp; Unwin nahm Tolkien einige weitere Veränderungen am Hobbit vor. Diese dritte Ausgabe des Buches erschien am 30. Juni 1966 in Großbritannien bei Allen &amp;amp; Unwin als gebundene Ausgabe und bei Unwin Books als Taschenbuch. 1967 oder 1968 veröffentlichte Houghton Mifflin diese  Fassung auch in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither erschienen zahlreiche neue Ausgaben, in denen immer wieder Druckfehler verbessert wurden, in die sich gleichzeitig aber auch neue Fehler einschlichen. Hervorzuheben sind insbesondere die Jubiläumsausgaben zum 50. Jahrestag des Erscheinens des Hobbits 1987, die ein Vorwort von [[Christopher Tolkien]] zur Geschichte des Buches enthalten, sowie die 1988 bzw. 1989 unter dem Namen [[Das Große Hobbit-Buch|The annotated Hobbit]] erschienenen Ausgaben mit Anmerkungen von [[Douglas A. Anderson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ins Deutsche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1938 verhandelte Allen &amp;amp; Unwin mit dem Potsdamer Verlag [[Rütten &amp;amp; Loening]] über eine Übersetzung des Hobbits. Ein Vertrag kam aber nicht zustande, da Tolkien es ablehnte, den vom deutschen Verlag geforderten Nachweis über seine nichtjüdische Abstammung zu liefern (siehe &#039;&#039;Briefe&#039;&#039;, Nr. 29, 30).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erschien 1957 eine deutsche Übersetzung von [[Walter Scherf]] unter dem Titel &#039;&#039;Kleiner Hobbit und der große Zauberer&#039;&#039; im Paulus Verlag in Recklinghausen. Das Buch enthielt Illustrationen von [[Horus Engels]], über dessen Zeichnungen Tolkien in &#039;&#039;Briefe&#039;&#039;, Nr. 107 geschrieben hatte, sie erinnerten ihn zu sehr an Werke von Disney. Die zweite Auflage von 1967 trug dann den Titel &#039;&#039;&amp;quot;Der kleine Hobbit&amp;quot;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1971 wurde eine überarbeitete Fassung des Buches im Georg Bitter Verlag, Recklinghausen veröffentlicht. Die Illustrationen dieser Ausgabe stammen von [[Klaus Ensikat]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1974 erscheint diese Übersetzung als Taschenbuch beim Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) in München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Gedichte und Lieder aus dem Original wurden von Scherf gekürzt oder ganz weggelassen. Die Änderungen, die Tolkien 1966 vorgenommen hatte, wurden nur teilweise übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman wurde 1997 von [[Wolfgang Krege]] neu übersetzt und erschien dann bei [[Klett-Cotta Verlag|Klett Cotta]] in Stuttgart unter dem Titel &#039;&#039;&amp;quot;Der Hobbit oder Hin und zurück&amp;quot;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;ISBN:&#039;&#039;&#039; 3608938052)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 erschien bei Klett-Cotta eine neue &#039;&#039;illustrierte&#039;&#039; Ausgabe, die Bilder darin stammen allesamt von [[Alan Lee]], die Abbildungen wurden zum größten Teil aus der englischen Version übernommen. Diese Ausgabe beruht auf der &#039;&#039;Krege&#039;&#039; Fassung, wurde jedoch noch einmal komplett durchgesehen, etwaige Fehler behoben und der neuen Rechtschreibung angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Der Hobbit (Namensübersetzungen)|&#039;&#039;Der Hobbit&#039;&#039; (Namensübersetzungen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele === &lt;br /&gt;
Der Westdeutsche Rundfunk produzierte 1980 unter der Leitung von [[Heinz Dieter Köhler]] eine deutsche Hörspielfassung des &#039;&#039;Hobbits&#039;&#039;, 1994 schuf die BBC ein englisches Hörspiel. Näheres dazu findet sich unter [[Der Hobbit (Hörspiel)|Der Hobbit (Hörspiele)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeichentrickfilm ===&lt;br /&gt;
1977/78 begannen die Regisseure [[Jules Bass]] und [[Arthur Rankin Jr.]] das Buch als [[The Hobbit (Zeichentrickfilm)|Zeichentrickversion]] für das kanadische Fernsehen umzusetzen. Als Sprecher konnten unter anderem auch renommierte Filmschaffende wie [[John Huston]] (als Gandalf) und [[Otto Preminger]] (als Elbenkönig) gewonnen werden. 1982, 1984 und 2003 entstanden in Großbritannien, Deutschland und Amerika recht erfolgreiche Videospiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parodie ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 erschien in Großbritannien &#039;&#039;&amp;quot;The Soddit&amp;quot;&#039;&#039; (deutsch [[Der kleine Hobbnix]]), mit dem der Literaturwissenschaftler [[Adam Roberts]] [[Der kleine Hobbit|The Hobbit]] parodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Realverfilmung ===&lt;br /&gt;
Bereits während der Dreharbeiten zur Herr der  Ringe-Trilogie gab es Überlegungen über eine groß angelegte  Realverfilmung. Im September 2006 teilte MGM-Geschäftsführer Rick Sands mit, dass voraussichtlich 2007 mit den Dreharbeiten zu einer  zweiteiligen [[Der Hobbit (Filmtrilogie)|Verfilmung]] begonnen wird und dass man  mit [[Peter Jackson]] als Regisseur in Verhandlungen getreten sei. Im  November 2006 wurde jedoch bekannt, dass sich Jackson aufgrund  terminlicher und daraus folgender rechtlicher Streitigkeiten vom Projekt  distanziert hat und nicht mehr als Regisseur in Betracht kommt.&amp;lt;br/&amp;gt; Nach dem Rücktritt [[Guillermo del Toro|Guillermo del Toros]] im Mai 2010 wurde schließlich aber doch Peter Jackson als Produzent und Regisseur für den von New Line Cinema und MGM gemeinsam geplanten dreiteiligen Film auf der Basis des Buches &amp;quot;The Hobbit&amp;quot; bekanntgegeben, dessen erster Teil (&amp;quot;The Hobbit: An unexpected Journey&amp;quot;, dt.: &amp;quot;Der Hobbit: Eine unerwartete Reise&amp;quot;) im Dezember 2012 in die Kinos kam. Der zweite Teil (&amp;quot;The Hobbit: The Desolation of Smaug&amp;quot;, dt.: &amp;quot;Der Hobbit: Smaugs Einöde&amp;quot;) folgte ein Jahr später, der dritte (&amp;quot;The Hobbit: The Battle of the Five Armies&amp;quot;, dt.: &amp;quot;Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere&amp;quot;) ist im Dezember 2014  erschienen. Die Dreharbeiten begannen im März 2011, nach monatelangen Verzögerungen, da der ursprüngliche Regisseur Guillermo del Toro absprang und MGM mit finanziellen Problemen zu kämpfen hatte. Einige der Darsteller, die in der Verfilmung des Herrn der Ringe mitgewirkt haben, sind auch hier wieder dabei, unter anderem Elijah Wood, Orlando Bloom, Hugo Weaving, Christopher Lee und Ian McKellen. &amp;lt;br/&amp;gt;Bilbo wird von Martin Freeman verkörpert, der im deutschsprachigen Raum hauptsächlich durch die Serie &amp;quot;Sherlock&amp;quot; bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rateliff, John D: &#039;&#039;[[The History of The Hobbit]]&#039;&#039;. London: HarperCollins (2007)&lt;br /&gt;
* Bode, Matthias: &#039;&#039;J. R. R. Tolkien: Der Hobbit.&#039;&#039; Königs Erläuterungen und Materialien (Bd. 402). Hollfeld: C. Bange Verlag 2002. ISBN 978-3-8044-1688-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]]: &#039;&#039;Der kleine Hobbit&#039;&#039;. Übersetzt von Walter Scherf. Paulus Verlag, Recklinghausen 1957 (unter dem Titel &#039;&#039;Kleiner Hobbit und der Große Zauberer&#039;&#039;). (Im Original erschienen 1937 unter dem Titel &#039;&#039;The Hobbit or There and Back Again&#039;&#039;.)&lt;br /&gt;
* [[Wayne G. Hammond]], [[Douglas A. Anderson]]: &#039;&#039;[[J. R. R. Tolkien: A Descriptive Bibliography]].&#039;&#039; St Paul’s Bibliographies, Winchester 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke|Kleine Hobbit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The Hobbit]]&lt;br /&gt;
[[fi:Hobitti eli Sinne ja takaisin]]&lt;br /&gt;
[[fr:tolkien/biblio/bh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eanor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Tolkien_Thing&amp;diff=105048</id>
		<title>Tolkien Thing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Tolkien_Thing&amp;diff=105048"/>
		<updated>2021-02-18T19:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eanor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Tolkien Thing&#039;&#039;&#039; ist die alljährliche Jahreshauptversammlung der [[Deutsche Tolkien Gesellschaft e. V.|Deutschen Tolkien Gesellschaft]] und findet im Sommer (normalerweise am 3. Wochenende im Juli) statt. Auf dem Tolkien Thing sind alle Tolkienbegeisterten willkommen, nicht nur Mitglieder der Deutschen Tolkien Gesellschaft. Es ist die traditionsreichste Tolkien-Veranstaltung in Deutschland, bei der sich Gleichgesinnte aus dem ganzen Land und aller Welt treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thing lebt an vier Tagen von kreativen Workshops, interessanten Vorträgen, spannenden Spielerunden, gemütlichem Beisammensein und dem Austausch mit internationalen Gästen. Der Höhepunkt ist am Samstagabend die berühmte LEP (Long-Expected-Party), zu der jeder tolkieneskes Kurzprogramm beitragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere an dieser Art der Veranstaltung ist, dass alle Besucher vor Ort übernachten und gemeinsam die Mahlzeiten einnehmen. Es gibt keine Tagesgäste, man bucht sich entweder für drei oder für vier Tage auf der historischen Location ein. Dort sind dann ausschließlich Tolkieninteressierte und die Burg, das Rittergut oder Schloss wird aufwändig dekoriert, sodass es eine mittelirdisches Atmosphäre erhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tolkien Things im Überblick==&lt;br /&gt;
* 1999 - Pfadfinderschaft St.Georg&lt;br /&gt;
* 2000 - Pfadfinderschaft St.Georg&lt;br /&gt;
* 2001 - Kloster Marienthal&lt;br /&gt;
* 2002 - Kloster Marienthal&lt;br /&gt;
* 2003 - Kloster Marienthal&lt;br /&gt;
* 2004 - Burg Hohensolms&lt;br /&gt;
* 2005 - Burg Hohensolms&lt;br /&gt;
* 2006 - Grafenschloss Diez&lt;br /&gt;
* 2007 - Grafenschloss Diez&lt;br /&gt;
* 2008 - Pfadfinderburg Rieneck&lt;br /&gt;
* 2009 - Pfadfinderburg Rieneck&lt;br /&gt;
* 2010 - Bad Hersfeld&lt;br /&gt;
* 2011 - Burg Breuberg&lt;br /&gt;
* 2012 - Burg Hessenstein&lt;br /&gt;
* 2013 - Burg Breuberg&lt;br /&gt;
* 2014 - Burg Breuberg&lt;br /&gt;
* 2015 - Burg Breuberg&lt;br /&gt;
* 2016 - Rittergut Lützensömmern&lt;br /&gt;
* 2017 - Rittergut Lützensömmern&lt;br /&gt;
* 2018 - Rittergut Lützensömmern&lt;br /&gt;
* 2019 - Rittergut Lützensömmern&lt;br /&gt;
* 2020 - Rittergut Lützensömmern (Wegen Covid-19 abgesagt)&lt;br /&gt;
* 2021 - Rittergut Lützensömmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrengäste ==&lt;br /&gt;
Seit 2005 lädt die [[Deutsche Tolkien Gesellschaft e. V.|Deutsche Tolkien Gesellschaft]] jeweils einen Ehrengast und eine Tolkien Gastgesellschaft ein. Als Ehrengäste werden Tolkien-Experten, -Künstler, -Autoren oder -Musiker eingeladen. Hier ein Überblick, wer schon vor Ort zu Gast war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[David Baetens]], [[Alan Lee]], [[Ted Nasmith]], [[Brain Sibley]], [[Tom Shippey]], [[Caspar Reiff]] und [[Peter Hall]] ([[Tolkien Ensemble]]),[[Cor Blok]], [[Jay Johnstone]], [[John Garth]], [[Emil Johansson]], [[Helmut W. Pesch]], Caspar und Carl Reiff ([[Tolkien Ensemble]]), [[Jemima Catlin]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gast-Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
Neben den Ehrengästen wird jedes Jahr auch eine Gastgesellschaft eingeladen. Bevorzugt werden hier Tolkien Gesellschaften. Ziel ist es, die internationale Vernetzung und den Austausch untereinander zu fördern. Dafür plant die [[Deutsche Tolkien Gesellschaft e. V.|Deutsche Tolkien Gesellschaft]] jedes Jahr einen Fixbetrag ein, um die Reise- und Übernachtungskosten der Gastgesellschaft zu bezuschussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher waren zu Besuch: die Französische Tolkien Gesellschaft, die Griechische Tolkien Gesellschaft ([[Ellinikós Syllogos Philon Tólkin]]), die Niederländische Tolkien Gesellschaft ([[Unquendor]]), die Schwedische Tolkien Gesellschaft, die Dänische Tolkien Gesellschaft, die Österreichische Tolkien Gesellschaft, die Ungarische Tolkien Gesellschaft ([[Magjar Tolkien Társaság]]), die Litauische Tolkien Gesellschaft ([[TL Draugija]]), die Britische Tolkien Gesellschaft ([[The Tolkien Society]]), die Norwegische Tolkien Gesellschaft ([[Arthedain]]), die Inklings-Gesellschaft für Literatur und Ästhetik e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
Der Name kommt vom [[Entthing]] und orientiert sich an der entsprechenden Veranstaltung der [[Tolkien Society]], dem [[Oxonmoot]] (von Oxonia = Oxford und Ent-Moot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.tolkien-thing.de/ Offizielle Seite des Tolkien Things der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V. ]&lt;br /&gt;
*[http://www.tolkiengesellschaft.de/ Offizielle Website der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V. ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eanor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Tolkien_Thing&amp;diff=105047</id>
		<title>Tolkien Thing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Tolkien_Thing&amp;diff=105047"/>
		<updated>2021-02-18T19:21:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eanor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Tolkien Thing&#039;&#039;&#039; ist die alljährliche Jahreshauptversammlung der [[Deutsche Tolkien Gesellschaft e. V.|Deutschen Tolkien Gesellschaft]] und findet im Sommer (normalerweise am 3. Wochenende im Juli) statt. Auf dem Tolkien Thing sind alle Tolkienbegeisterten willkommen, nicht nur Mitglieder der Deutschen Tolkien Gesellschaft. Es ist die traditionsreichste Tolkien-Veranstaltung in Deutschland, bei der sich Gleichgesinnte aus dem ganzen Land und aller Welt treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thing lebt an vier Tagen von kreativen Workshops, interessanten Vorträgen, spannenden Spielerunden, gemütlichem Beisammensein und dem Austausch mit internationalen Gästen. Der Höhepunkt ist am Samstagabend die berühmte LEP (Long-Expected-Party), zu der jeder tolkieneskes Kurzprogramm beitragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere an dieser Art der Veranstaltung ist, dass alle Besucher vor Ort übernachten und gemeinsam die Mahlzeiten einnehmen. Es gibt keine Tagesgäste, man bucht sich entweder für drei oder für vier Tage auf der historischen Location ein. Dort sind dann ausschließlich Tolkieninteressierte und die Burg, das Rittergut oder Schloss wird aufwändig dekoriert, sodass es eine mittelirdisches Atmosphäre erhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tolkien Things im Überblick==&lt;br /&gt;
* 1999 - Pfadfinderschaft St.Georg&lt;br /&gt;
* 2000 - Pfadfinderschaft St.Georg&lt;br /&gt;
* 2001 - Kloster Marienthal&lt;br /&gt;
* 2002 - Kloster Marienthal&lt;br /&gt;
* 2003 - Kloster Marienthal&lt;br /&gt;
* 2004 - Burg Hohensolms&lt;br /&gt;
* 2005 - Burg Hohensolms&lt;br /&gt;
* 2006 - Grafenschloss Diez&lt;br /&gt;
* 2007 - Grafenschloss Diez&lt;br /&gt;
* 2008 - Pfadfinderburg Rieneck&lt;br /&gt;
* 2009 - Pfadfinderburg Rieneck&lt;br /&gt;
* 2010 - Bad Hersfeld&lt;br /&gt;
* 2011 - Burg Breuberg&lt;br /&gt;
* 2012 - Burg Hessenstein&lt;br /&gt;
* 2013 - Burg Breuberg&lt;br /&gt;
* 2014 - Burg Breuberg&lt;br /&gt;
* 2015 - Burg Breuberg&lt;br /&gt;
* 2016 - Rittergut Lützensömmern&lt;br /&gt;
* 2017 - Rittergut Lützensömmern&lt;br /&gt;
* 2018 - Rittergut Lützensömmern&lt;br /&gt;
* 2019 - Rittergut Lützensömmern&lt;br /&gt;
* 2020 - Rittergut Lützensömmern (Wegen Covid-19 abgesagt)&lt;br /&gt;
* 2021 - Rittergut Lützensömmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrengäste ==&lt;br /&gt;
Seit 2005 lädt die [[Deutsche Tolkien Gesellschaft e. V.|Deutsche Tolkien Gesellschaft]] jeweils einen Ehrengast und eine Tolkien Gastgesellschaft ein. Als Ehrengäste werden Tolkien-Experten, -Künstler, -Autoren oder -Musiker eingeladen. Hier ein Überblick, wer schon vor Ort zu Gast war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[David Baetens]], [[Alan Lee]], [[Ted Nasmith]], [[Brain Sibley]], [[Tom Shippey]], [[Caspar Reiff]] und [[Peter Hall]] ([[Tolkien Ensemble]]),[[Cor Blok]], [[Jay Johnstone]], [[John Garth]], [[Emil Johansson]], [[Helmut W. Pesch]], Caspar und Carl Reiff ([[Tolkien Ensemble]]), [[Jemima Catlin]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gast-Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
Neben den Ehrengästen wird jedes Jahr auch eine Gastgesellschaft eingeladen. Bevorzugt werden hier Tolkien Gesellschaften. Ziel ist es, die internationale Vernetzung und den Austausch untereinander zu fördern. Dafür plant die [[Deutsche Tolkien Gesellschaft e. V.|Deutsche Tolkien Gesellschaft]] jedes Jahr einen Fixbetrag ein, um die Reise- und Übernachtungskosten der Gastgesellschaft zu bezuschussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher waren zu Besuch: die Französische Tolkien Gesellschaft, die Griechische Tolkien Gesellschaft ([[Ellinikós Syllogos Philon Tólkin]]), die Niederländische Tolkien Gesellschaft ([[Unquendor]]), die Schwedische Tolkien Gesellschaft, die Dänische Tolkien Gesellschaft, die Österreichische Tolkien Gesellschaft, die Ungarische Tolkien Gesellschaft ([[Magjar Tolkien Társaság]]), die Litauische Tolkien Gesellschaft ([[TL Draugija]]), die Britische Tolkien Gesellschaft ([[The Tolkien Society]]), die Norwegische Tolkien Gesellschaft ([[Arthedain]]), die Inklings-Gesellschaft für Literatur und Ästhetik e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
Der Name kommt vom [[Entthing]] und orientiert sich an der entsprechenden Veranstaltung der [[Tolkien Society]], dem [[Oxonmoot]] (von Oxonia = Oxford und Ent-Moot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.tolkien-thing.de/ Offizielle Seite des Tolkien Thing Der deutschen Tolkien Gesellschaft e.V ]&lt;br /&gt;
*[http://www.tolkiengesellschaft.de/ Offizielle Homepage der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eanor</name></author>
	</entry>
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