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	<title>Ardapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=T%C3%BArin_Turambar&amp;diff=94678</id>
		<title>Túrin Turambar</title>
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		<updated>2012-12-24T20:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Drambarog: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Túrin Turambar&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Sohn [[Húrin Thalion]]s und [[Morwen Eledhwen]]s, Morgoths Fluch am Tage der Dagor Dagorath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* geboren Winter 464 [[Erstes Zeitalter|E.Z. (JS)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Kinder Húrins]] (Einführung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* gestorben 499 ? [[Erstes Zeitalter|E.Z. (JS)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Darauf streckte Morgoth seinen langen Arm gegen Dor-lómin aus, und er verfluchte Húrin, Morwen und ihre Nachkommen und rief: &amp;quot;Merke! Der Schatten meines Trachtens wird über ihnen lasten, wo immer sie sind, und mein Hass wird sie bis ans Ende der Welt verfolgen! [...] Über allen, denen deine Liebe gilt, wird mein Gedanke liegen wie eine Wolke des Unheils, die sie in Finsternis und Verzweiflung stürzen wird. Wo immer sie auch gehen, wird das Böse sich erheben. Wann immer sie sprechen, werden ihre Worte schlimme Folgen haben. Was immer sie tun, es wird sich gegen sie selbst richten. Sie werden ohne Hoffnung sterben, und sie werden ihr Leben und ihren Tod verfluchen!&amp;quot; &amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:(Die Kinder Húrins, Drittes Kapitel, &amp;quot;Wortstreit zwischen Húrin und Morgoth&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam es, dass Túrin, [[Húrin Thalion|Húrin]]s Sohn, mit [[Morgoth]]s Fluch belegt wurde. Im Alter von neun Jahren wurde Túrin von seiner Mutter [[Morwen Eledhwen|Morwen]] in Begleitung von zwei alten Männern aus Dor-lómin [[Gethron]] und [[Grithnir]] nach [[Doriath]] zu [[Thingol]] geschickt, da sie Angst hatte, er könnte von den [[Ostlinge]]n versklavt werden. Diese suchten nach der [[Nirnaeth Arnoediad]] in großer Zahl [[Dor-lómin]] heim. Sie selber blieb jedoch in Armut im Haus Húrins, wo sie später [[Nienor]] zur Welt brachte. Sie war Morwens zweite Tochter, doch ihre andere Tochter [[Lalaith]] (eigentlich Urwen) starb im Alter von 3 Jahren an einer Seuche.&lt;br /&gt;
In Doriath wurde Túrin ein enger Freund [[Beleg Cúthalion]]s und der Ziehsohn König Thingols. Als [[Saeros]], ein Berater Thingols, Túrin als [[Waldschrat]] beschimpfte und die Frauen seines Volkes beleidigte, warf Túrin einen Becher nach ihm. Am nächsten Tag fing Saeros ihn bewaffnet ab, und forderte ihn zum Zweikampf heraus. Túrin besiegte ihn und jagte ihn zur Demütigung nackt durch den Wald. Dabei stürzte Saeros eine Klippe herunter und starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Túrin, der Angst vor Gefangennahme und Bestrafung hatte, floh aus Doriath und schloss sich einer Gruppe Geächteter an, die ihr Lager in den Wäldern westlich des [[Teiglin]]s aufgeschlagen hatten. Turin erschlug einen der geächteten Männer und nahm so dessen Platz ein. In Doriath glaubte man indes, Túrin hätte Saeros in den Fluss geworfen, aber [[Nellas]] klärte Thingol über das Unglück auf. Thingol schickte daraufhin Beleg los, um Túrin von seinem Freispruch zu berichten und ihn zurückzuholen. Inzwischen war Turin Anführer der Geächteten geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer langen Suche fand Beleg Túrin schließlich, doch dieser wollte aus Stolz nicht nach Doriath zurückkehren. Nachdem Beleg Thingol alles berichtet hatte, bat er ihn, zu Túrin zurückkehren zu dürfen. Túrin hatte derweil mit seiner Bande den [[Kleinzwerg]] [[Mîm]] gefangengenommen, der ihm seine Heimstatt auf dem [[Amon Rûdh]] im Gegenzug für sein Leben anbot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier fand Beleg Túrin, aber wieder konnte er ihn nicht dazu bewegen, nach Doriath zurückzukehren. Deshalb blieb Beleg bei den Geächteten und überreichte Túrin den [[Hadors Helm|Helm Hadors]]. Zusammen führten sie vom Amon Rûdh aus viele Streifzüge gegen die Orks und bildeten mit weiteren Flüchtigen ein Heer. Das Gebiet wo sie lebten wurde fortan [[Dor-Cúarthol]] („Land von Bogen und Helm“) genannt. Túrin selbst nannte sich nun Gorthol, „Schreckenshelm“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mîm jedoch, der eines Tages von den Orks gefangengenommen wurde, versprach auch diesen, sie zum Amon Rûdh zu führen, und verriet so Túrin. Die meisten seiner Bande wurden im Schlaf erschlagen, Turin und einige seiner Gefährten entkamen über eine geheime Treppe. Nachdem Túrin gefangengenommen wurde, versuchte Beleg, der verletzt fliehen konnte, Túrin zu retten, was ihm auch gelang. Da Beleg Túrin jedoch beim Durchschneiden der Fesseln verletzt, hielt dieser ihn in seiner geistigen Umnachtung für einen Feind und tötete ihn mit dessen Schwert [[Gurthang]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gwindor]], ein Elb, den Beleg auf seiner Suche nach Túrin getroffen hatte, führte Túrin nach [[Nargothrond]]. Auf dem Weg ließ Gwindor ihn das Wasser des Ivrin trinken, wodurch er von seiner geistigen Ohnmacht geheilt wurde. In Nargothrond wurde er von den Elben Mormegil („Schwarzes Schwert“) genannt, weil er mit Belegs Schwert Gurthang den Dienern Morgoths Angst und Schrecken einjagte. Er riet [[Orodreth (Elb)|Orodreth]], dem König Nargothronds, zu offenem Krieg gegen Morgoth. Nargothrond wurde im Jahre 495 E.Z. von [[Glaurung]] und seinen Orks vernichtet. Túrin floh in Angst nach [[Dor-lómin]], nachdem Glaurung ihn mit einem Zauber belegt hatte und ihm so hatte weismachen wollen, Morwen sei versklavt worden. Diese war jedoch mit Túrins Schwester Nienor nach Doriath gegangen, um Túrin wiederzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Túrin war zufrieden und schloss sich derweil wieder einer anderen Bande [[Menschen]] in [[Brethil]] an und wurde dort ihr Anführer. Bei [[Haudh-en-Elleth]] fand er seine Schwester Nienor nackt und bewusstlos, ohne zu wissen, dass es seine Schwester war (auch sie wurde mit einem Zauber Glaurungs belegt und konnte sich an nichts mehr erinnern, nachdem sie mit ihrer Mutter aus Doriath fortgegangen war, um Túrin zu finden), und gab ihr den Namen [[Níniel]]. Sie heirateten im Jahre 495 E.Z. Doch schon im darauf folgenden Jahr belagerte Glaurung Brethil und Túrin zog mit [[Dorlas]] und [[Hunthor]] los, um Glaurung umzubringen (was ihm auch gelang) und ließ seine schwangere Frau zurück. Als Glaurung starb, wurde sein Zauber, der auf Níniel lastete, gelöst, sie erkannte ihren Bruder und warf sich daraufhin in den [[Teiglin]]. Túrin konnte dies zuerst nicht glauben, doch als er die wahren Ausmaße des [[Morgoths Fluch|Fluches von Morgoth]] erkannte, stürzte er sich in sein Schwert und starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Túrins und seiner Schwester wurde in der [[Narn i Hín Húrin]] festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Dann hoben sie Túrin auf und sahen, dass Gurthang zerbrochen war. Elben und Menschen trugen viel Holz zusammen, und sie machten ein großes Feuer, und der Drache wurde zu Asche verbrannt. Túrin aber begruben sie auf einer Anhöhe, wo er gestorben war, und die Hälften von Gurthang legten sie ihm an die Seite. Und als alles getan war, sangen die Elben ein Klagelied für Húrins Kinder, und ein großer grauer Stein wurde auf den Hügel gewälzt, und darauf meißelten sie in der Runenschrift von Doriath: &#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TURIN TURAMBAR DAGNIR GLAURUNGA&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und darunter schrieben sie auch&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;NIENOR NÍNIEL&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie aber lag nicht dort, noch wurde je bekannt, wohin die kalten Wasser des Teiglin sie getragen hatten.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der finalen Schlacht, der [[Dagor Dagorath]], kämpft Turin mit Eonwe, Tulkas und dem Heer des Lichts gegen Morgoth, der schießlich von Turin erschlagen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen und Titel ==&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rúsitaurion, Dhrauthodavros&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Sohn des öden Waldes&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Der Wilde aus den Wäldern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Waldschrat&#039;&#039;&#039;, [[Saeros]] beschimpfte ihn so und so nannte Túrin sich auch bei den Menschen in Brethil&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Neithan&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der Gekränkte&#039;&#039;, so ließ er sich von den Geächteten rufen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gorthol&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Schreckenshelm&#039;&#039;, diesen Namen nahm Túrin in [[Dor-Cúarthol]] an&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Agarwaen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der Blutbefleckte&#039;&#039;, Name, den er sich selbst gab, als er nach [[Nargothrond]] kam&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Adanedhel&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der Elbenmensch&#039;&#039;, so nannten ihn die Elben dort&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mormegil&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;das Schwarze Schwert&#039;&#039;, auch so nannten sie ihn in [[Nargothrond]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Thurin&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der Geheimnisvolle&#039;&#039;, [[Finduilas aus Nargothrond|Finduilas]] nannte ihn so&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Turambar&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Meister des Schicksals&#039;&#039;, diesen Namen gab Túrin sich wieder selbst&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dagnir Glaurunga&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Glaurungs Verderber&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In seinen Skizzen zum Silmarillion hat [[J. R. R. Tolkien]] für Túrin einen Platz unter den Kindern der Valar erdacht. Siehe dazu auch [[The Shaping of Middle-earth]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;&amp;quot;When the world is much older, and the Gods weary, Morgoth will come back through the Door, and the last battle of all will be fought. Fionwe will fight Morgoth on the plain of Valinor, and the spirit of Túrin shall be beside him; it shall be Túrin who with his black sword will slay Morgoth, and thus the children of Húrin shall be avenged. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In those days the Silmarils shall be recovered from sea and earth and air, and Maidros shall break them and Belaurin with their fire rekindle the Two Trees, and the great light shall come forth again, and the Mountains of Valinor shall be levelled so that it goes out over the world, and the Gods and Elves and Men shall grow young again, and all their dead awake.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Thus spake the prophecy of Mandos, which he declared in Valmar at the judgement of the Gods, and the rumour of it was whispered among all the Elves of the West: when the World is old and the Powers grow weary, then Morgoth shall come back through the Door out of the Timeless Night; and he shall destroy the Sun and the Moon, but Earendel shall come upon him as a white flame and drive him from the airs. Then shall the Last Battle be gathered on the fields of Valinor. In that day Tulkas shall strive with Melko, and on his right shall stand Fionwe and on his left Turin Turambar, son of Hurin, Conqueror of Fate; and it shall be the black sword of Turin that deals unto Melko his death and final end; and so shall the children of Hurin and all Men be avenged. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Thereafter shall the Silmarils be recovered out of sea and earth and air; for Earendel shall descend and yield up that flame that he hath had in keeping. Then Feanor shall bear the Three and yield them unto Yavanna Palurien; and she will break them and with their fire rekindle the Two Trees, and a great light shall come forth; and the Mountains of Valinor shall be levelled, so that the light goes out over all the world. In that light the Gods will again grow young, and the Elves awake and all their dead arise, and the purpose of Ilúvatar be fulfilled concerning them. But of Men in that day the prophecy speaks not, save of Turin only, and him it names among the Gods.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.der-fuchsbau.com/tolkien/familytree/stammbaum.htm Stammbaum der Eldar und Atani]&lt;br /&gt;
*[http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Silmarillion Stammbaum herunterladen (PDF, ca. 108 kb)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Erwähnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kinder Húrins]]&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]] (Túrin Turambar)&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde]] (Narn i Hîn Húrin)&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]] (Elronds Rat)&lt;br /&gt;
* [[The Lays of Beleriand]] (Narn i Hîn Húrin)&lt;br /&gt;
* [[The Shaping of Middle-earth]] (The Earliest Silmarillion ~ 1926)&lt;br /&gt;
* [[The Shaping of Middle-earth]] (The Quenta ~ 1930)&lt;br /&gt;
* [[The Lost Road and Other Writings]] (Quenta Silmarillion ~ 1937)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Drachentöter}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste|TITEL=[[Geächtete]]&lt;br /&gt;
|INHALT=&lt;br /&gt;
[[Túrin Turambar]] Â· [[Forweg]] Â· [[Andróg]] Â· [[Algund]] Â· [[Orleg]] Â· [[Ulrad]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Túrin Turambar]]&lt;br /&gt;
[[fi:Túrin]]&lt;br /&gt;
[[fr:encyclo:personnages:hommes:1a:peuple_de_hador:turin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Drambarog</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:T%C3%BArin_Turambar&amp;diff=94677</id>
		<title>Diskussion:Túrin Turambar</title>
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		<updated>2012-12-24T20:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Drambarog: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Warum wird in diesem Artikel Túrins Schwester Lalaith nicht erwähnt? Sie ist nicht wichtig aber sie muss genannt werden um Túrins Beweggründe besser zu verstehen. --[[Benutzer:Ehaldriel|Ehaldriel]] 20:12, 19. Jun. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ich würde bei Volk den Plural lassen, man sagt ja auch nicht &amp;quot;das Volk des Zwerges&amp;quot; sondern benutzt den Plural. :) --[[Benutzer:BelegStrongbow|BelegStrongbow]] 15:16, 21. Aug 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit dem Stichpunkten kann ich mich ehrlich gesagt nicht anfreunden, ich fand die Absätze um Welten besser. --[[Benutzer:BelegStrongbow|BelegStrongbow]] 00:22, 28. Aug 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* @swyft. Túrin hieß nicht &amp;quot;Túrin Turambar&amp;quot;. Turambar war nur ein anderer Name für ihn, den er sich später beilegte. Siehe unter andere Namen. Wäre besser &amp;quot;Túrin, Sohn von Húrin&amp;quot; oder ähnliches zu schreiben. gruß--[[Benutzer:Tschetan|Tschetan]] 15:49, 9. Sep 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Heißt nicht das Kapitel im Silmarillion &amp;quot;Von Túrin Turambar&amp;quot;? --[[Benutzer:swyft|swyft]] 15:59, 9. Sep 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ja stimmt! Aber es heißt deshalb so, weil dieses Kapitel seine Zeit im Wald von Brethil erzählt und er sich dort diesen Namen zulegte. Ich zitiere aus dem Silmarillion: &amp;quot;Einen neuen Namen nahm er daher an, Turambar, was in der Hochelbensprache Meister des Schicksals heißt; und die Waldleute bat er, nicht mehr daran zu denken, daß er ein Fremder unter ihnen sei oder daß er je einen andren Namen getragen&amp;quot;--[[Benutzer:Tschetan|Tschetan]] 16:18, 9. Sep 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Diskussionsseite zu Túrin hast du nicht mitverschoben, fiel mir gerade auf--[[Benutzer:Tschetan|Tschetan]] 17:51, 9. Sep 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Von mir aus können wir den Artikel gern umbenennen. Letztendlich kommt es auf den Namen so sehr gar nicht an, weil die meisten vermutlich entweder nur &amp;quot;Turin&amp;quot; in die Suche eingeben und also auf der Begriffsbestimmungsseite landen oder über den Link in einem anderen Artikel dahin kommen (die man übrigens noch korrigieren sollte, so oder so). Zur Entschuldigung: bei der encyclopedia of arda heißt der entsprechende Artikel auch &amp;quot;Túrin Turambar&amp;quot;, bei google bekommt man ca. 6500 Treffer. Ich dachte also, das sei ein gebräuchlicher Name.&lt;br /&gt;
::Diskussionsseite hab ich vergessen, aber enthält die wirklich Erhaltenswertes? --[[Benutzer:swyft|swyft]] 18:46, 9. Sep 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
* Der Artikel wurde weitgehends von [[Benutzer:BelegStrongbow|BelegStrongbow]] geschrieben. Wenn die Diskussionsseite dort verbleibt ist es ja irritierend unter diesem Stub und hat keinen Bezug für die Benutzer, auch würde BelegStrongbow sich wundern wenn er unter Diskussion nix mehr findet. Würdest du dies nicht auch meinen? --[[Benutzer:Tschetan|Tschetan]] 19:13, 9. Sep 2004 (CEST) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was die Informationen aus dem Internet angeht. Vielleicht ist es manchmal sinnvoll zu recherieren welche Informationsquellen es gibt, aber ich persönlich würde mich eher an denen halten, die auch tatsächlich angegeben wurden in den Büchern, denn ...hmm...wie soll ich das formulieren..ich sage es mal so, manchmal ist es wie eine Kettenreaktion, einer oder mehrere schreiben in Informationsquellen aus dem Internet bestimmte Namen oder Bezeichnungen und es krasiert wie ein Virus umher. Denn man könnte ihn dann auch z.B. &amp;quot;Túrin Gorthol&amp;quot; oder &amp;quot;Túrin Neithan&amp;quot; nennen, denn beide Beinamen nahm Túrin auch an. Nunja, jetzt habe ich viele Worte gebraucht, da es meine persönliche Meinung ist. Wenn es andere nicht stört, dann lassen wir es;) gruß--[[Benutzer:Tschetan|Tschetan]] 19:13, 9. Sep 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Den Inhalt der Diskussion:Túrin habe ich jetzt eingefügt. Ansonsten warte ich auf Stimmen der anderen, ob wir das jetzt in &amp;quot;Túrin, Sohn von Húrin&amp;quot; oä. ändern sollen. --[[Benutzer:swyft|swyft]] 19:34, 9. Sep 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da es ja anscheinend eh niemanden interessiert, habe ich jetzt die restlichen Links in den anderen Ardapedia-Artikeln von &amp;quot;Túrin&amp;quot; zu &amp;quot;Túrin Turambar&amp;quot; verändert.&lt;br /&gt;
:::Übrigens habe ich noch eine Stelle gefunden, wo Tolkien den Namen &amp;quot;Túrin Turambar&amp;quot; gebraucht: In Brief Nr. 131 (das ist der, in dem er für Milton Waldman die Geschichte von Mittelerde zusammenfasst; ist auch in der zweiten englischen Ausgabe des Silmarillions von 1999 abgedruckt) schreibt er: &amp;quot;There is the &#039;&#039;Children of Húrin&#039;&#039;, the tragic tale of Túrin Turambar and his sister Níniel of which Túrin is the hero...&amp;quot; ;-) [[Benutzer:swyft|swyft]] 20:09, 18. Sep 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier nur ein kleines Lob,ich finde diesen artikel sehr gelungen...weiter so;-) --[[User:Iarwain_BenAdar|Iarwain_BenAdar]] 22:16, 4. May 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, wie wohl der Kampf zwischen Túrin und Morgoth wird!....&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Drambarog</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Aragorn_II.&amp;diff=94676</id>
		<title>Aragorn II.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Aragorn_II.&amp;diff=94676"/>
		<updated>2012-12-24T20:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Drambarog: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis&lt;br /&gt;
|NAME=Aragorn II.&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=Mitglied der [[Gemeinschaft des Ringes|Ringgemeinschaft]] und späterer König von [[Gondor]] und [[Arnor]]&lt;br /&gt;
|NAME2=Aragorn I.&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG2=des Sohnes von Aravir&lt;br /&gt;
|BEGRIFFSKLÄRUNG=Aragorn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AragornII.jpg|thumb|300px|Aragorn II.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aragorn 1.2.jpg|thumb|250px|Aragorn II. in der Gestalt des Waldläufers Streicher.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aragorn II.&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]] für ‚Königlicher Mut‘) war ein Mensch vom Stamm der [[Dúnedain]]. Er war der Sohn von [[Arathorn II.]] und [[Gilraen]]. Aragorn war Stammesführer der Dúnedain des Nordens und durch viele Generationen hindurch direkter Nachkomme [[Isildur|Isildurs]], des letzten Hohen Königs von [[Arnor]] und [[Gondor]]. Er wurde zur lebenden Legende, nachdem er die Heere des Westens im [[Ringkrieg]] gegen [[Sauron]] anführte, den [[Der Eine Ring|Einen Ring]] zu zerstören half, die beiden Königreiche Arnor und Gondor wieder vereinte und, seit den Tagen [[Elendil]]s, zum ersten Hochkönig aller Dúnedain gekrönt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* geboren [[1. März]] 2931 [[Drittes Zeitalter|D. Z.]]&lt;br /&gt;
* gestorben [[1. März]] 120 [[Viertes Zeitalter|V. Z.]] (&#039;&#039;er wurde 210 Jahre alt&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Hochkönig von Arnor und Gondor 3019 [[Drittes Zeitalter|D. Z]] (&#039;&#039;123 Jahre Herrschaft&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aragorn, der sechzehnte Stammesführer der [[Dúnedain]], hatte keine leichte Jugend. Nach dem frühen Tod seines Vaters [[Arathorn II.|Arathorn]] (Aragorn war damals 2 Jahre alt) brachte seine Mutter [[Gilraen]] ihn nach [[Bruchtal]], wo sich der Halbelb [[Elrond]], ebenfalls ein Nachkomme [[Earendil der Seefahrer|Earendils]], um seine Erziehung kümmerte. Er wurde unter dem Namen &#039;&#039;Estel&#039;&#039; (Sindarin für ,Hoffnung‘) aufgezogen. Sein wirklicher Name wurde geheimgehalten, denn die Weisen wussten damals, dass der Feind nach [[Isildur]]s Erben suchte. Im Alter von 20 Jahren erfuhr Aragorn, wer er wirklich war, und Elrond übergab ihm die Erbstücke seines Hauses: [[Barahirs Ring]] und das zerbrochene Schwert [[Narsil]], das [[Zepter von Annúminas]] hielt Elrond jedoch noch zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit in Bruchtal begegnete Aragorn [[Arwen]], Elronds Tochter, und verliebte sich in sie. Aber so sehr Elrond seinen Schützling auch schätzte, widerstrebte es ihm doch zutiefst, seine Tochter einem Sterblichen zu überlassen, weshalb er seine Zustimmung zu ihrer Beziehung an die Bedingung knüpfte, Aragorn müsse zunächst zum Erneuerer der Vereinigten Reiche von Arnor und Gondor werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aragorn zog daraufhin los und leistete unter dem Decknamen &#039;&#039;Thorongil&#039;&#039; (Sindarin für ‚Adler des Sterns‘) viele Jahre Kriegsdienste als Feldhauptmann in [[Rohan]] unter König [[Thengel]] und Gondor unter [[Ecthelion II.]], dem vorletzten regierenden [[Truchsess]]. Den Namen Thorongil erhielt er vom Volk auf Grund einer silbernen Brosche in Form eines [[Adler|Adlers]], die er trug. Durch guten Rat und erfolgreiche, oft tollkühne militärische Aktionen machte sich Aragorn beim Volk und Ecthelion beliebt. [[Denethor II.]], Ecthelions Sohn (und später im Ringkrieg Truchsess), stand Thorongil abneigend gegenüber, da er wahrscheinlich dessen wahre Identität erahnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thorongil gab Aragorn dem Truchsess immer wieder den Rat, auf die Stärke von [[Umbar (Gebiet)|Umbar]] zu achten und es nicht zu stark werden zu lassen, denn die [[Corsaren]] stellten eine große Gefahr dar. Ecthelion stimmte Aragorns Plan zu, eine kleine Armee aufzustellen. Mit kleinen Booten drangen er und seine Männer in den Hafen von Umbar ein und verbrannten unter geringen Verlusten einen großen Teil der Corsarenschiffe. Statt zu der für ihn vorbereiteten Siegesfeier zu erscheinen, schickte Aragorn dem Truchsessen die Nachricht, dass ihn nun andere Aufgaben erwarteten und er viele Gefahren durchstehen müsse, bevor er nach Gondor zurückkehren würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren bereiste Aragorn die im Westen weitgehend unerforschten Landschaften [[Rhûn]] und [[Harad]], wo er sich mit den dort lebenden Menschen vertraut machte und den Einfluss des Dunklen Herrschers in dieser Region zu schwächen versuchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Reisen erreichte er auch Lothlórien, wo er sich am Hügel [[Cerin Amroth]] mit [[Arwen]] verlobte.&lt;br /&gt;
Später suchte er zusammen mit Gandalf dem Grauen ganz [[Rhovanion]] nach [[Gollum]] ab, um mehr über dessen früheren Ring (erst später wurde deutlich, dass es sich dabei um den Einen Ring handelte) in Erfahrung zu bringen. Nach mehreren Jahren erfolgloser Suche erwischte er Gollum schließlich in den Totensümpfen und brachte ihn als Gefangenen zum Elbenkönig [[Thranduil]] in den Düsterwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aragorn erfuhr später von seinem alten Freund, dem [[Zauberer]] [[Gandalf]], dass der [[Der Eine Ring|Eine Ring]] wieder gefunden worden war. In [[Bree]] machte er unter dem Namen &#039;&#039;Streicher&#039;&#039; die Bekanntschaft des Ringträgers [[Frodo Beutlin]] und brachte ihn und seine Freunde heil zu Elrond nach Bruchtal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als Mitglied, später als Anführer der [[Gemeinschaft des Ringes]] reiste er danach nach [[Mordor]], konnte aber den Zerfall der Gruppe bei den Wasserfällen des [[Rauros]] nicht verhindern. Mit den verbliebenen Gefährten (dies waren der Zwerg [[Gimli Elbenfreund]], Glóins Sohn und der Elb [[Legolas (Thranduils Sohn)|Legolas]], Sohn von Thranduil) ging er zunächst nach Rohan. Dort spielte er eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Zauberer [[Saruman]], der Rohan unter seine Herrschaft bringen wollte. Nachdem dieser Krieg gewonnen war, ritt Aragorn über die [[Pfade der Toten]] und rief am [[Stein von Erech]], unter Berufung der alten Treueeide, die einst von den Bergbewohnern gebrochen worden waren, ein Heer zusammen, eroberte damit die Flotte der Corsaren bei [[Pelargir]] und erschien in der Stunde der höchsten Not auf dem [[Pelennor]]. Aragorns Eingreifen war maßgeblich für den Ausgang der Schlacht. Im Kampf wurde das Banner des Königs, das seit Elendils Zeit kein Fürst mehr getragen hatte, wieder entrollt, und Aragorn trug den Stern der Dúnedain an der Stirn. Er betrat die Stadt [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]] unerkannt und leistete Dienste als Heiler, indem er die Pflanze [[Athelas]] als Medizin gegen den Schwarzen Atem der [[Nazgûl]] verwendete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er die Truppen Gondors und Rohans zur [[Schlacht am Morannon]] zum Sieg geführt hatte  und der Ring zerstört wurde, wodurch [[Sauron]] besiegt war, wurde Aragorn unter dem Namen &#039;&#039;Elessar&#039;&#039; ([[Quenya]] für ,Elbenstein‘) zum König von Gondor und Arnor gekrönt, wobei er den [[Eid Elendils]] erneuerte, und konnte schließlich um die Hand von Arwen anhalten. Als Hoher König regierte Aragorn das [[wiedervereinigtes Königreich|Wiedervereinigte Königreich]] 123 Jahre edel und weise - dennoch musste er (meist im Bündnis mit Rohan) in seiner Regierungszeit noch viele Kriege im Osten und Süden Mittelerdes führen, wo die Machenschaften Saurons noch nachwirkten. &lt;br /&gt;
Von allen Nachkommen Elendils soll Aragorn diesem am ähnlichsten gewesen sein. Arwen schenkte ihm einen Sohn namens [[Eldarion]], und mehrere Töchter, die aber nicht namentlich erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmtrilogie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Filmtrilogie wird Aragorn von [[Viggo Mortensen]] verkörpert. In der deutschen Fassung wird er von [[Jacques Breuer]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen und Titel ==&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Als König wurde er &#039;&#039;&#039;Elessar&#039;&#039;&#039; (Quenya &#039;&#039;elen-sar&#039;&#039; ‚Elbenstein‘) genannt (auch Sindarin &#039;&#039;&#039;Edhelharn&#039;&#039;&#039;, von &#039;&#039;edhel-sarn&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Streicher&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Strider&#039;&#039;) wurde Aragorn von den Bewohnern des Breelandes genannt, als er als [[Waldläufer des Nordens|Waldläufer]] unterwegs war. Dieser etwas schäbige Name drückte die Unwissenheit und das Misstrauen der Bewohner von Bree gegenüber dem Waldläufer aus, die Isildurs Erben nicht zu erkennen vermochten und ihn für einen zwielichtigen Wegelagerer hielten. [[Frodo Beutlin|Frodo]], [[Samweis Gamdschie|Sam]], [[Peregrin Tuk|Pippin]] und [[Meriadoc Brandybock|Merry]] lernen ihn dort unter diesem Namen kennen und redeten ihn, zum Erstaunen vieler Könige und Edelmänner, im weiteren Verlauf der Geschichte auch konsequent weiterhin mit diesem Namen an.  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Telcontar&#039;&#039;&#039; ist die Quenya-Übersetzung von &#039;&#039;Streicher&#039;&#039; und bedeutet so viel wie Schreiter (auch das englische &#039;&#039;Strider&#039;&#039; bedeutet so viel wie &#039;&#039;Schreiter&#039;&#039;). So nannte Aragorn sein Haus, das er nach dem Ringkrieg als König gründete. &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Aber Streicher soll der Name meines Hauses sein, wenn es je gegründet wird. In der Hochsprache wird es nicht übel klingen, und Telcontar werde ich sein und alle Erben meines Leibes&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
::[[Der Herr der Ringe]]: Sechstes Buch, Kapitel &amp;quot;Das Feld von Cormallen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Estel&#039;&#039;&#039; (Sindarin/Quenya: Hoffnung) hieß er in seiner Jugend in [[Imladris]] bis er zwanzig Jahre alt wurde. Sein wirklicher Name und Stammbaum wurde auf Wunsch der Weisen geheim gehalten, da sie wussten, dass [[Sauron]] nach einem Erben Isildurs suchte, so es denn auf Erden einen gäbe. &amp;quot;Ónen i-Estel Edain, ú-chebin estel anim&amp;quot; (Sindarin: &amp;quot;Ich gab den Menschen Hoffnung, ich behielt keine Hoffnung für mich&amp;quot;) war der berühmte Ausspruch Aragorns Mutter. &lt;br /&gt;
* Unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Thorongil&#039;&#039;&#039; diente er Thengel von Rohan und [[Ecthelion II.]] von [[Gondor]]. Der Name bedeutet &#039;&#039;Eagle of the Star&#039;&#039; (englisch), und wurde Aragorn wegen seiner Schnelligkeit, seiner hervorragenden Sicht und dem silbernen Stern, den er getragen hatte, gegeben.&lt;br /&gt;
* [[Bilbo]] nannte ihn nach seinem Volk &#039;&#039;&#039;Dúnadan&#039;&#039;&#039; (Westmensch).  &lt;br /&gt;
* Éomer nannte ihn &#039;&#039;&#039;Flügelfuß&#039;&#039;&#039;, da er in wenigen Tagen zu Fuß von den Emyn Muil bis zum Fangorn rannte.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Farning]] nannte ihn &#039;&#039;&#039;Langbein&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* In den Häusern der Heilung nannte man ihn &#039;&#039;&#039;Envinyatar&#039;&#039;&#039; (der Erneuerer), weil er es vermochte Menschen zu heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[Rätsel über Streicher]] im &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; bezieht sich nach eigenen Angaben auf ihn.&lt;br /&gt;
* Der &amp;quot;[[Königsbrief]]&amp;quot; von Aragorn an Sam, den Tolkien aus den Anhängen streichen musste.&lt;br /&gt;
* In den Filmen wird der Begriff &amp;quot;Hoffnung&amp;quot; häufig in Anspielung auf Aragorns Jugendnamen &amp;quot;Estel&amp;quot; gebraucht (z.B. &amp;quot;Noch gibt es Hoffnung&amp;quot; oder auch &amp;quot;Hoffnung gibt es immer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Silmarillion Stammbaum herunterladen (PDF, ca. 108 kb)]&lt;br /&gt;
* [http://www.der-fuchsbau.com/tolkien/familytree/stammbaum.htm Stammbaum der Eldar und Atani]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Das Silmarillion]]&#039;&#039;. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Übersetzt von Wolfgang Krege. Klett-Cotta, Stuttgart 1978. (Im Original erschienen 1977 unter dem Titel &#039;&#039;The Silmarillion&#039;&#039;.) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;. Übersetzt von Margaret Carroux und Ebba-Margareta von Freymann. Klett-Cotta, Stuttgart 1969/1970. (Im Original erschienen 1954/55 unter dem Titel &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039;.)&lt;br /&gt;
** Zweites Buch, ab dem Zehnten Kapitel: &#039;&#039;Streicher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Anhang A: „Annalen der Könige und Herrscher“. I &#039;&#039;Die Númenórischen Könige&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[The Peoples of Middle-earth]].&#039;&#039; (The History of Middle-earth, Band XII.) Herausgegeben von Christopher Tolkien. HarperCollins, London 1996. &lt;br /&gt;
** Foreword, S. xii&lt;br /&gt;
** Part One: „The Prologue and Appendices to The Lord of the Rings“. VII. „The Heirs of Elendil“, S. 192–196.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Drambarog</name></author>
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