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	<title>Ardapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-25T13:23:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Riesen&amp;diff=83121</id>
		<title>Riesen</title>
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		<updated>2010-07-21T18:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daewen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Riesen&#039;&#039;&#039; (original: &#039;&#039;Giants&#039;&#039;), sind in den Werken [[J. R. R. Tolkien]]s riesige, vielleicht mythische Wesen [[Mittelerde]]s. Sie gehören zu den sagenhaftesten Kreaturen Mittelerdes, da sie von Tolkien nur selten und sehr flüchtig erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesen sehen vermutlich aus wie übernatürlich große [[Menschen]], aber dies kann nicht als gesichert gelten, weshalb sie durchaus auch riesigen [[Trolle]]n ähneln könnten. Vielfach werden sie als große menschenähnliche Kreaturen dargestellt, die aus Felsen bestehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://pblancho.free.fr/la1/html/image017.html Steinriesen in einer lettischen Hobbitausgabe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich scheint die Annahme, dass Riesen Naturgeister sind, die Stürme, Überschwemmungen und Erdrutsche verkörpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt unbeantwortet, woher die Riesen einst kamen und ob sie tatsächlich noch älter als [[Sauron]] sind, oder vielleicht doch von ihm oder [[Melkor]] gezüchtet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinriesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Der kleine Hobbit|Hobbit]] werden die sogenannten &#039;&#039;&#039;Steinriesen&#039;&#039;&#039; erwähnt, die im nördlichen [[Nebelgebirge]] hausen sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Wenn er während eines Blitzes drunter hervorlugte, sah er jenseits des Tales Steinriesen, die herausgekommen waren und sich zum Spaß Felsblöcke zuschleuderten.&amp;quot;&#039;&#039; - Der kleine Hobbit, Kapitel: &#039;&#039;Über den Berg und unter den Berg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steinriesen scheinen keine durch und durch bösartigen Kreaturen zu sein, so will [[Gandalf]] nachdem er, [[Bilbo]] und die 13 Zwerge der Orkfestung im Nebelgebirge entkommen sind &#039;&#039;&amp;quot;einen mehr oder weniger freundlichen Riesen bitten, die Höhle [den Eingang zur Orkstadt] zu verschließen.&amp;quot;&#039;&#039; Die Riesen scheinen einst bei ihrer Besiedelung der Nebelberge die großen [[Bären]] des Gebirges vertrieben zu haben, was sich in Gandalfs Vermutung zeigt, dass [[Beorn]] einstmals aus den Bergen kam und von eben jenen Bären abstammen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Der Herr der Ringe (Roman)|Herrn der Ringe]] findet sich ein Hinweis auf Riesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie hörten unheimliche Geräusche in der sie umgebenden Dunkelheit. Es mochte nur der Wind gewesen sein, der durch die Spalten und Rinnen der Felswand heulte, aber es klang wie schrille Schreie und wildes Gelächter. Steine begannen vom Berghang zu fallen, über ihre Köpfe zu sausen oder neben ihnen auf den Pfad zu schlagen.&amp;quot;&#039;&#039; - [[Die Gefährten]], Zweites Buch, Drittes Kapitel: &#039;&#039;Der Ring geht nach Süden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Geschehen befinden sich die [[Gemeinschaft des Ringes|Gefährten]] gerade auf dem [[Rothornpass]] am [[Caradhras]] um über das Nebelgebirge zu gelangen. Gandalf sagt an dieser Stelle, dass es ältere Geschöpfe gibt, die böses im Schilde führen, aber nicht mit [[Sauron]] im Bunde sind. Diesbezüglich könnte hier also angenommen werden, dass es sich abermals um Riesen handelt, aber diese Annahme kann nicht mit hundertprozentiger Sicherheit als richtig gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In [[Mittelerde]] fungieren Riesen auch als mythische Geschöpfe, so vermutet [[Bilbo Beutlin]] auf seiner Reise zum [[Erebor]], dass der Felsenberg [[Carrock]] einst von &amp;quot;einem Riesen unter den Riesen Meilen hinaus in die Ebene geschleudert worden sein musste&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In [[Gondor]] gibt es eine Legende, welche den Gebirgskamm [[Tarlangs Hals]] als einen toten Riesen darstellt. Dieser Riese, der [[Tarlang]] genannt wurde, soll einst mit anderen Riesen die [[Ered Nimrais]] aufgetürmt haben, um die [[Menschen]] von ihren Ländern am [[Belegaer|Meer]] fernzuhalten, dabei soll er gestürzt und sich den Hals gebrochen haben. Sein Kopf sowie die Ladung Felsen die er auf eben jenem trug sollen daraufhin den Gebirgsausläufer gebildet haben, während sein Körper zu einem Teil des Weißen Gebirges wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Steinriesen sollen einstmals ins Nebelgebirge gezogen sein und von dort die großen alten [[Bären]] des Gebirges vertrieben haben, von denen einige glaubten, dass [[Beorn]] von ihnen abstamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Riesen sollen nach den Sagen der [[Rohirrim]] den alten See-Königen [[Gondor]]s geholfen haben die Mauern von Helms Klamm zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als [[Peregrin Tuk|Pippin]] das erste mal [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]] erblickte erschien ihm die Stadt als sei sie nicht erbaut worden sondern viel mehr von Riesen aus dem Gebein der Erde geformt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jenseits der Nordmoore im Auenland behaupteten einige [[Hobbits]] Riesen oder &amp;quot;Baum-Männern&amp;quot; begegnet zu sein. Es ist unklar ob es sich hierbei wirklich um die mytischen Wesen, wandernde [[Ents]] oder schlichtweg nur ein Hobbitmärchen handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Riesen könnten auch die [[Ettenöden]] benannt sein, da &#039;&#039;Etten&#039;&#039; ein angelsächsisches Wort für &amp;quot;Riese&amp;quot; darstellt. Da das Wort jedoch auch &amp;quot;Troll&amp;quot; bedeutet, ist es wahrscheinlicher, das die Öden nach diesen Wesen benannt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Robert Foster]] vermutet in seinem [[Das große Mittelerde-Lexikon|Mittelerde-Lexikon]], dass es sich bei den Riesen, die Bilbo auf seiner Reise gesehen haben will wahrscheinlich um [[Hobbits|Hobbit]]-Folklore handelt. Diese Aussage kann jedoch zum Beispiel dadurch widerlegt werden, dass Gandalf Beorn von den Steinriesen erzählte und von deren Existenz wusste.&lt;br /&gt;
* [[Das Buch der Verschollenen Geschichten]] nennt die Riesen [[Gilim]] und [[Nan]], die Sommer und Winter zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;. Übersetzt von Margaret Carroux und Ebba-Margareta von Freymann. Klett-Cotta, Stuttgart 1969/1970. (Im Original erschienen 1954/55 unter dem Titel &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039;.), Die Gefährten, Zweites Buch; Drittes Kapitel: &#039;&#039;Der Ring geht nach Süden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* J. R. R. Tolkien: &#039;&#039;[[Der kleine Hobbit]]&#039;&#039;, Kapitel: &#039;&#039;Über den Berg und unter den Berg&#039;&#039; sowie &#039;&#039;Ein sonderbares Quartier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wayne G. Hammond, Christina Scull: &#039;&#039;[[The Lord of the Rings: A Reader&#039;s Companion]].&#039;&#039; HarperCollins, London 2005. &#039;&#039;The Passing of the Grey Company&#039;&#039; p. 536-37&lt;br /&gt;
* Robert Foster: &#039;&#039;[[Das große Mittelerde-Lexikon]]&#039;&#039;. Übersetzt von Helmut W. Pesch. Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2002. (Im Original erschienen 1971 unter dem Titel &#039;&#039;The Complete Guide to Middle-Earth&#039;&#039;.) Stichwort &amp;quot;Riesen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Riese wikipedia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riesen| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Giants]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daewen</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Tal-Elmar_(Textfragment)&amp;diff=83118</id>
		<title>Tal-Elmar (Textfragment)</title>
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		<updated>2010-07-21T11:00:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daewen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tal-Elmar&#039;&#039;&#039; ist eine unvollendete Geschichte [[J. R. R. Tolkien]]s, die ihren Handlungsraum zwar in [[Mittelerde]] hat, sich aber als eigenständige, vom [[Der Herr der Ringe|Herrn der Ringe]] unabhängigen Geschichte darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kurze Fragment der Geschichte &#039;&#039;Tal-Elmar&#039;&#039; spielt im [[Zweites Zeitalter|Zweiten Zeitalter]], genauer wohl während der „Kolonialzeit“ der [[Númenor|Númenorer]], als sie begannen mit Schiffen an den Westküsten Mittelerdes anzulanden, um dort Städte und vor allem Handelshäfen zu errichten und die dort ansässigen primitiven Völker unterwarfen. Damit lässt sich der zeitliche Spielraum zwischen 1800 [[Zweites Zeitalter|Z.Z.]] und 3175 [[Zweites Zeitalter|Z.Z.]], der so genannten &#039;&#039;Blütezeit&#039;&#039; Númenors ansiedeln. Das Gebiet in welchem die Geschichte spielt, liegt zwischen den [[Ethir Anduin|Mündungen des Anduin]] und dem Küstengebiet [[Anfalas]] (später ein Lehen [[Gondor]]s). Von den Einheimischen, bei denen es sich um [[Wilde Menschen]], also Ureinwohner Mittelerdes handelt, wird ihr Stammland [[Agar]] genannt, es ist ein hügeliges und grünes Land, was eine Nähe zu den [[Pinnath Gelin]] wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Tal-Elmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnings of a tale that sees the Númenóreans from the Point of view of the Wild Men. It was begun without much consideration of geography (or the situation as envisaged in The Lord of the Rings). But either it must remain as a seperate tale only vaguely linked with the developed Lord of the Rings history, or - and I think so - it must recount the coming of the Númenóreans (Elf-friends) before the Downfall, and represent their choice of permanent havens. So the geography must be made to fit that of the mouths of Anduin and the Langstrand.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Anfänge einer Erzählung, welche die Númenorer aus der Sicht der Wilden Menschen zeigt. Sie wurde ohne große Beachtung von Geographie (oder die Situation wie sie im Herrn der Ringe beschrieben wurde) begonnen. Aber sie muss als separate Geschichte bestehen bleiben, nur vage mit der entwickelten Herr der Ringe-Historie verbunden, oder - und ich denke es mir so - sie muss die Ankunft der Númenorer (Elbenfreunde) vor ihrem Niederfall nacherzählen und repräsentiert ihre Entscheidung für dauerhafte Häfen. Also muss die Geographie so angelegt werden, dass sie die der Mündungen des Anduin und des Langstrandes widerspiegelt.&lt;br /&gt;
|Autor=J. R. R. Tolkien&lt;br /&gt;
|Quelle=&#039;&#039;[[The Peoples of Middle-earth]]&#039;&#039;. XVII. &#039;&#039;Tal-Elmar&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|Übersetzer=Ardapedia&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte, welche in Form zweier Skripte existiert beginnt mit einer Beschreibung des einheimischen Mannes [[Hazad|Hazad Langbart]] und seines siebzehnten Sohnes [[Tal-Elmar]], die eines Tages vier númenorische Schiffe vor der nahen Küste erspähen. Sie warnen die Bewohner Agars und Tal-Elmar wird als Kundschafter zu den gelandeten Schiffen geschickt, doch die Geschichte bricht ab, als Tal-Elmar gerade von den Númenorern gefangen genommen und zu ihrem Kapitän gebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hazad, auch genannt Hazad Langbart (orig.: &#039;&#039;Longbeard&#039;&#039;), ist ein alter Mann, der in Agar nahe der Küste Mittelerdes lebt, er ist rauzüngig, schwerfällig und wird schnell gewalttätig. Auf zwei Dinge ist dieser Mann jedoch stolz, zum einen auf die Anzahl seiner Söhne, er hat siebzehn und zum anderen auf die Länge seines Bartes (etwa 1,52 m ohne Ziehen). Von seinen Söhnen ist ihm der jüngste der liebste, Tal-Elmar hatte er ihn nach [[Elmar]], seiner Mutter genannt, sie gehörte nicht zu dem Volk ihres Mannes [[Buldar]], sondern war eine des Grausamen Volkes (orig.: &#039;&#039;Fell Folk&#039;&#039;) aus dem Osten. Sie war von Buldar verschleppt worden und schenkte ihm mehrere Kinder, darunter auch Hazad, den jüngsten. Tal-Elmar indes ist nicht wie seine Brüder, sondern groß, schlank und von edlem Aussehen. Auch hat er einen scharfen Blick, wenn er in Zorn gerät, weshalb ihn die Menschen von Agar „Feuerstein-Auge“ (orig.: &#039;&#039;&amp;quot;Flint-eye&amp;quot;&#039;&#039;) nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Frühlingsmorgens, als Hazad mit seinem Sohn von dem Hügel der Stadt Agar zum [[Belegaer|Meer]] hinüber blickt, da erspäht Tal-Elmar vier Gebilde an der drei Meilen entfernten Küste, zuerst hält er sie für große, mythische [[Schwäne von Gorbelgod|Schwäne]], doch wie Hazad erkennt, sind es Schiffe der númenorischen Seefahrer, die anlanden. Beide geraten in Furcht, da sie gehört haben, dass die &#039;&#039;Go-hilleg&#039;&#039; (wie sie die Menschen Númenors nennen) die Küsten von Norden nach Süden einnehmen und die dortigen Ureinwohner ausrauben und erschlagen. Sie erstatten dem Stadtmeister [[Mogru]] Bericht, der die Geschichte nicht recht glauben will, da die Zeiten ruhig sind. Er ist Hazads Familie nicht wohl gesonnen und nachdem er die Schiffe mit seinen eigenen Augen gesehen hat, schickt er aus Bosheit und in Zorn Tal-Elmar als Kundschafter zu den angelandeten Seefahrern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seinem Weg durchquert Tal-Elmar in großer Furcht den Schattenwald (orig.: &#039;&#039;shadow-wood&#039;&#039;), den sein Volk eigentlich nie betritt, aus Angst vor Schlangen, Sumpf und Wald-Dämonen (orig.: &#039;&#039;wood-demon&#039;&#039;). Nachdem er den Wald verlassen hat, erreicht er die Hügel an der Küste. Er steigt hinauf und beobachtet die Númenorer, die ihr Lager in der Nähe ihrer großen Schiffe aufgeschlagen haben, schließlich fasst er sich Mut und geht zu den lagernden. Diese greifen ihn nicht sofort an, da er in seiner Erscheinung den [[Eldar]] ähnelt, doch als er zu ihnen in der Sprache der wilden Menschen spricht, wird er gefangen genommen und zum Kapitän gebracht, wo er ausgefragt wird. Doch dann bricht die Erzählung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werksgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte &#039;&#039;Tal-Elmar&#039;&#039; liegt in in zwei Teilen vor. Der erste Teil ist ein sechsseitiges Typoskript, das in der Mitte eines Satzes abbricht. Der zweite Bestandteil der Geschichte ist ein Manuskript welches auf Januar 1955 datiert ist und die Überschrift &#039;&#039;&amp;quot;Continuation of Tal-Elmar&amp;quot;&#039;&#039; (Fortsetzung von Tal-Elmar) trägt. Basierend auf diesem Datum mutmaßt [[Christopher Tolkien]] in &#039;&#039;[[The Peoples of Middle-earth]]&#039;&#039;, dass auch das Typoskript in den fünfziger Jahren entstanden ist, obgleich er es bemerkenswert findet, dass sein Vater  während dem großen Stress zwischen den Veröffentlichungen von &#039;&#039;The Two Towers&#039;&#039; und &#039;&#039;The Return of the King&#039;&#039; daran gearbeitet haben soll. Das Manuskript unterdessen knüpft direkt an die auf den sechs Seiten erläuterten Ereignisse an, vollendet den begonnen Satz am Ende von Seite sechs aber nicht. Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto unlesbarer wird das Manuskript, manche der Wörter sind überhaupt nicht zu erkennen. Das Manuskript endet in Textpassagen und Fragestellungen, mit denen Tolkien bei seinen Überlegungen der Weiterführung des Textes experimentierte. In seinen letzten Jahren beschäftigte sich Tolkien wohl nicht mehr mit der Geschichte und sie blieb unvollendet. Die jüngste Schrift über die Geschichte ist eine hastige Notiz, die Tolkien 1968, dreizehn Jahre nachdem er die Geschichte unbeendet liegen ließ, anfertigte (diese ist oben bereits angegeben worden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[The Peoples of Middle-earth]]&#039;&#039;. Part Four: Unfinished Tales, XVII Tal-Elmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tolkiens Werke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daewen</name></author>
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