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	<title>Ardapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Angmar&amp;diff=42550</id>
		<title>Angmar</title>
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		<updated>2007-06-19T00:25:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Zeitangabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Angmar&#039;&#039;&#039;, [[Sindarin]] für &#039;&#039;Eisenheim&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschichtlich zum ersten Mal ca. [[Drittes Zeitalter|1300 D.Z.]] erwähnt&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|1975 D.Z.]]: Zerstörung durch die Allianz von Elben und Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich lag zwischen den nördlichen Ausläufern des [[Nebelgebirge|Nebelgebirges]] und den [[Ettenöden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Angmar um das Jahr 1300 des Dritten Zeitalters von einem damals unbekannten, schrecklichen Geschöpf, das bald als der [[Hexenkönig]] bekannt wurde, gegründet. Wie sich später herausstellte war es niemand anderes als der Oberste der [[Nazgûl]], die man zu der Zeit noch für tot hielt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angmar wurde mit dem Ziel von dessen Vernichtung als Gegenpol zum numenorischen Reich von [[Arnor]] gegründet, das zu dieser Zeit bereits zerstritten und relativ schwach, da es sich in drei kleinere Reiche - [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] - aufgespaltet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Hauptstadt des Reiches [[Carn Dûm]], wurden die Infiltration von Rhudaur vorgenommem. Die [[Numenor]]er wurden von dort vertrieben und ein Fürst der Bergmenschen übernahm im Namen von Angmar die Macht. Um 1356 begannen von Rhudaur aus die ersten Angriffe auf Arthedain. 1409 wurde Cardolan überrannt und verwüstet, die letzten Überlebenden verschanzten sich in den Hügelgräberhöhen von Tyrn Gorthad, wo die Fürsten und Könige von Cardolan in ihren Gruften lagen, bis sie dort von einem Heer von Menschen aus Carn Dûm besiegt wurden. Arthedain blieb als einziger Rest des einstigen Arnor übrig und erwehrte sich mit schwindenden Kräften der Bedrohung aus Angmar, zu dem Rhudaur nun ganz und gar gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt von [[Lindon]] und [[Imladris]] konnte sich Arthedain jedoch noch lange halten, ohne wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Die angeforderte Unterstützung aus [[Gondor]] kam jedoch ein volles Jahr zu spät, da der Hexenkönig im Jahre 1974 mit seinem gesamten Heer [[Fornost]], Arthedains Hauptstadt vernichtet hatte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1975 D.Z. wurde Angmar in der Schlacht von [[Fornost]] von einem Heer, geführt von [[Earnur]] und [[Glorfindel]], vernichtend geschlagen. Der Hexenkönig verschwand aus dem Norden. Angmar jedoch blieb eine verrufene Gegend, in welcher sich allerlei Gesindel und zwielichtiges Volk herumtrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Rhudaur wurden noch zahlreiche kleinere Burgen errichtet, bewohnt von den verbliebenen Menschen Rhudaurs, die sich Angmar anschlossen. All diese fielen nach dem Fall Angmars dem Vergessen anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angmar erhielt seinen Beinamen Hexenreich aufgrund der dort durchgeführten Rituale und Praktiken, die darauf ausgerichtet waren, unter den Numenorern Angst und Schrecken zu verbreiten und den untergebenen Menschen jede Menschlichkeit zu nehmen. Von Carn Dûm aus wurden [[Werwölfe]] gezüchtet und einige der Kreaturen des Hexenkönigs fanden ihren Weg tief nach Arnor hinein. Dazu gehörten auch die [[Grabunholde]], seltsame Geister, die wohl einst menschlich waren und jene Lande heimsuchten, von denen die Numenorer vertrieben wurden, so dass diese nicht dorthin zurückkehren konnten. Manche davon, z.B. in den Tyrn Gorthad, blieben dort selbst nach dem Fall von Angmar noch für lange Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]]: Buch I, Achtes Kapitel &amp;quot;Nebel auf den Hügelgräberhöhen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]]: Anhang A I, (iii) Eriador, Arnor und die Erben Isildurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder und Regionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Minas_Morgul&amp;diff=42548</id>
		<title>Minas Morgul</title>
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		<updated>2007-06-18T22:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Sitz der Nazgûl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Minas Ithil&#039;&#039;&#039; = Feste des aufgehenden Mondes, Turm des Mondes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Minas Morgul&#039;&#039;&#039; = Feste der schwarzen Magie, Turm der Hexerei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zweites Zeitalter|3320 Z.Z.]]: Die Stadt wird unter dem alten Namen &#039;&#039;&#039;Minas Ithil&#039;&#039;&#039; von [[Isildur]] gegründet.&lt;br /&gt;
* [[Zweites Zeitalter|3429 Z.Z.]]: [[Sauron]] erobert die Stadt und zerstört den [[Weißer Baum|Weißen Baum]].&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|1636 D.Z.]]: Die Pest kommt über die Stadt und dezimiert die Bevölkerung.&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|2000 D.Z.]]: Belagerung durch die Streitkräfte des Hexenmeisters der [[Nazgûl]]&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|2002 D.Z.]]: Die Stadt wird durch den [[Hexenkönig|Hexenkönig von Angmar]] eingenommen und wird von da an &#039;&#039;&#039;Minas Morgul&#039;&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minas Ithil wurde auf einem Vorsprung des [[Schattengebirge (Ephel Dúath)|Schattengebirge]]s erbaut und war die Hauptstadt der gondorianischen Provinz Ithilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt war ähnlich angelegt wie [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]] (damals noch Minas Anor), deren Schwesterstadt, aber war zunächst bedeutender, großzügiger angelegt und besser geschützt als diese. Sie hatte eine hohe Stadtmauer mit dem Haupttor nach Norden. Die Häuser zogen sich den Berg hinauf bis zur oberen Ebene, einem großen Platz, auf dem der Turm des Mondes stand, ein hoher, silbrigweißer Turm mit einem Mond auf dessen Spitze. Vor dem Turm, in dem ein [[Palantir]] aufbewahrt wurde, pflanzte [[Isildur]] den Sämling des Weißen Baums, den er aus [[Numenor]] gerettet hatte.&lt;br /&gt;
Die ganze Stadt stand symbolisch für den Mond und wurde so gestaltet, dass sich in der Nacht beeindruckend das Mondlicht in den silbrigen Mauern aus weißem Marmor spiegelte. Das ganze umgebende Land rechts des [[Anduin]] wurde [[Ithilien]], Mondland genannt. Die Lage von Minas Ithil wurde aber in erster Linie aus strategischen Gründen gewählt: um den oberhalb der Stadt liegenden Pass nach Mordor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner Bauweise scheint Minas Morgul dem früheren Minas Ithil entsprochen zu haben, außer dass die Schönheit dem Schrecken gewichen war. Die Spitze des Turmes drehte sich langsam hin und her wie ein riesiger, gespenstischer Kopf und um die Mauern der Feste flackerte ein geisterhaftes Licht. Im [[Imlad Morgul|Morgultal]] wachsen aufgrund der Nähe zur Stadt nur vergiftete Pflanzen, auch der [[Morgulduin|Morgulbach]] ist giftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Minas Ithil erbaut wurde, ließ sich dort Isildur nieder, während sein Bruder [[Anárion]] sich in Minas Anor nieder ließ. Doch beide herrschten zusammen in der Hauptstadt [[Osgiliath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[Zweites Zeitalter|3429 Z.Z.]] rührte sich Sauron wieder und sein erstes Ziel war natürlich Minas Ithil. Er eroberte und verwüstete die Stadt, dass auch zur Verbrennung des Weißen Baums führte. Isildur und die meisten Einwohner konnten jedoch entkommen. Der Angriff auf Minas Ithil führte schließlich zur Allianz des letzten Bündnisses und des folgenden Krieges, bei dem Sauron dann überwältigt wurde und Isildur den Einen Ring von seinem Finger schnitt.&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde die Stadt wieder instandgesetzt und erhielt ihr früheres Aussehen zurück, nur stand nun kein Weißer Baum mehr in Minas Ithil, denn Isildur pflanzte einen neuen in Minas Anor, der Stadt seines Bruders, der vor [[Barad-dûr]] erschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mordor stand nun leer und Minas Ithil erlebte eine lange Phase des Friedens und der Blüte. Strategisch war die Stadt allerdings fast bedeutungslos geworden, lediglich der Pass nach Mordor hinein wurde weiter überwacht, damit nichts Böses dorthin zurückkehren konnte und auch der Turm von [[Cirith Ungol]] wurde von Minas Ithil aus unterhalten. Aber nichts dergleichen geschah dort und die Gefahren für Gondor gingen von anderen Richtungen aus. So wurde Ithilien mit seiner Hauptstadt ein reiches und dicht besiedeltes Land und der schönste Teil Gondors.&lt;br /&gt;
Die Katastrophe kam rasch und unerwartet. Als im Jahr [[Drittes Zeitalter|1636 D.Z.]] die Pest ausbrach, waren die Einwohner Ithiliens und der benachbarten Hauptstadt Osgiliath besonders betroffen, Minas Ithil wurde fast völlig entvölkert. In den weniger dicht besiedelten Teilen Gondors und erstaunlicherweise auch in Minas Anor richtete die Pest weniger Schäden an, aber als die Seuche vorbei war kamen nur wenige neue Einwohner von dort nach Ithilien und auch die geflohenen Überlebenden Ithiliens wollten meist nicht mehr dorthin zurück. Minas Ithil zerfiel langsam und die Pässe nach Mordor blieben unbewacht. Auch der Turm von Cirith Ungol wurde aufgegeben. So kamen langsam wieder böse Wesen nach Mordor zurück.&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Hexenreiches von [[Angmar]] floh der [[Hexenkönig]] aus dem Norden und kam nach Mordor. Dorthin rief er die anderen [[Nazgûl]] und sammelte seine Kräfte. Im Jahre [[Drittes Zeitalter|2000 D.Z.]] griff er schließlich Minas Ithil an und belagerte die Stadt. Zwei Jahre später war dann die Verteidigung gebrochen und die Stadt fiel ins Dunkel und der Palantir der Stadt ging in den Besitz Saurons über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2043 [[das Dritte Zeitalter|D.Z.]] und dann wieder sieben Jahre später wurde der letzte König von Gondor, [[Earnur]], vom Hexenkönig, der mit diesem noch eine Rechnung offen hatte, beleidigt und zum Zweikampf herausgefordert. Er nahm schließlich an, ritt mit seinem Gefolge nach Minas Morgul und wurde nie wieder gesehen. Danach geschah für lange Zeit nichts mehr in und um Minas Morgul und es schien, dass Gondor von den Nazgul nun in Frieden gelassen werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Ringkrieg]]s ging Schrecken und Angst von Minas Morgul gegen [[Gondor]] aus, bis [[Ithilien]] entvölkert war. Die Armee, die den Angriff auf Osgiliath und die Belagerung von [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]] durchführte, brach von Minas Morgul auf. Der Statthalter zu dieser Zeit war [[Gothmog (Statthalter von Minas Morgul)|Gothmog]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Ringkrieg beendet war, wurde Minas Morgul endlich dem Erdboden gleichgemacht, da kein Mensch mehr in der Stadt hätte wohnen können, aus der das Grauen nicht mehr zu vertreiben gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: &#039;&#039;Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude und Festungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Utumno&amp;diff=42547</id>
		<title>Utumno</title>
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		<updated>2007-06-18T22:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Utumno&#039;&#039;&#039;, [[Quenya]] für &#039;&#039;Die tief Gelegene&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Utumno&#039;&#039;&#039; war [[Melkor]]s erste große unterirdische Festung unter den [[Ered Engrin]] im Norden von [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Welt, als diese gerade erst von den [[Valar]] in ihrer allerersten Form gestaltet worden war und von den beiden Leuchten [[Illuin]] im Norden und [[Ormal]] im Süden erleuchtet wurde, stieg Melkor mit seiner Gefolgschaft über die Mauern der Nacht und kehrte unbemerkt in die Welt zurück (ca. 34.000 Sonnenjahre nach ihrer Erschaffung). Im äußersten Norden grub er die Festung Utumno tief in die Erde und begann dort mit der Züchtung von Ungeheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Utumno aus unternahm Melkor auch seinen ersten Schlag gegen die Valar: Er warf die Leuchten um, so dass die Welt kein Licht mehr hatte und ihre ursprüngliche Symmetrie gebrochen wurde. Die riesigen, einstürzenden Lampen zerschlugen Gebirge, verursachten verheerende Brände und schufen neue Buchten und Meere und die Valar gingen fort aus Mittelerde und zogen nach [[Aman]] in den äußersten Westen. Gegen Melkor wollten sie nicht vorgehen, um die Welt nicht noch mehr zu beschädigen. Die Festung Utumno nämlich nahm nun mit ihren unzähligen Höhlen, Gängen und Verliesen bereits den gesamten nördlichen Teil von Mittelerde ein: Von der [[Helcaraxe]] bis zu den [[Orocarni]], den Bergen des Ostens, auf einer Länge von vielen tausend Meilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melkor hatte also nun Mittelerde für sich, die Valar hatten sich zurückgezogen und nur Orome kam ab und an zurück, um Melkors Wesen zu jagen. Der aber war nicht untätig. Er errichtete das [[Nebelgebirge]] um ihn an seinen Jagdritten zu hindern. Als Schutzwehr für Utumno selbst dienten die [[Ered Engrin]], die Eisenberge, welche sich in einem weiten nach Norden offenen Bogen über Mittelerde erstreckten. Dahinter lag nur noch die Gegend der ewigen Kälte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Verliesen gab er den [[Maia]]r, welche ihm gefolgt waren, neue Gestalt. Die mächtigsten von ihnen machte er zu [[Balrog]]s, Dämonen des Feuers, viele schwächere gingen in anderen unbekannten Gestalten einher. Der größte seiner Gefolgsleute aber, Gorthaur, der später [[Sauron]] genannt wurde, erhielt den Oberbefehl über die westlichsten Verliese und Anlagen Utumnos: Die Burg [[Angband]], welche einen Schutz zu Valinor hin bilden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in Mittelerde die ersten [[Elben]] erwachten, nahe seiner Hochburg und weit weg von Valinor, merkte Melkor dieses sofort und nahm einige von ihnen gefangen. Und in Utumno schuf er aus ihnen in langer Arbeit seine nützlichsten Sklaven, das Volk der [[Ork]]s, die sich bald wie die Fliegen vermehrten.&lt;br /&gt;
Jetzt endlich waren die Valar bereit, gegen Melkor zu kämpfen, Sie belagerten und zerstörten Utumno (ca. 45.000 Sonnenjahre nach der Erschaffung der Welt) und nahmen Melkor gefangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Utumno war aber viel zu riesig, verflochten und verborgen. Angband und damit auch Sauron wurde völlig übersehen und auch viele Orks und [[Troll]]e konnten sich verstecken und später dort sammeln. Utumno und die Ered Engrin stürzten schließlich in sich zusammen, die Gegend blieb aber für immer gezeichnet; später nannte man sie [[Forodwaith]], Nördliche Öde. Überbleibsel der riesigen Ered Engrin waren 11.000 Jahre später, zur Zeit des [[Ringkrieg]]es, nur noch die Berge von [[Angmar]], die Ered Mithrin und die Eisenberge der [[Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Name für Utumno war Udûn, welches aus dem Sindarin stammt und Hölle bedeutet. Dies sagt alles zu dem gigantischen Gewirr von Verliesen, in denen Melkor seine Monster erschuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* Von Utumno aus zerstörte Melkor die Leuchten [[Illuin und Ormal]].&lt;br /&gt;
* Auf [[Sindarin]] wurde sie &#039;&#039;&#039;Udûn&#039;&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
* Als [[Gandalf]] auf der [[Brücke von Khazad-dûm|Brücke von Moria]] den [[Durins Fluch|Balrog]] &amp;quot;Flamme von Udûn&amp;quot; nannte, meinte er damit Utumno.&lt;br /&gt;
* In [[Mordor]] gibt es einen Talkessel, der auch [[Udûn]] genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, I &#039;&#039;Vom Anbeginn der Tage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, III &#039;&#039;Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, XIV &#039;&#039;Von Beleriand und seinen Reichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude und Festungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Turgon_(Sohn_von_Fingolfin)&amp;diff=42421</id>
		<title>Turgon (Sohn von Fingolfin)</title>
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		<updated>2007-06-16T15:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Turgon&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Sohn von Fingolfin, [[Hoher König der Noldor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* geb. im [[Zeitalter der Bäume]]&lt;br /&gt;
* —  [[Erstes Zeitalter|511 E.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Elben]], [[Noldor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Zusammen mit seiner Sippe, die von seinem Vater [[Fingolfin]] angeführt wurde, kam er über die [[Helcaraxe]] von [[Aman]] nach [[Mittelerde]]. [[Elenwe]], Turgons Frau, kam beim Übergang ums Leben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Küste von [[Beleriand]] gründete Turgon, [[Vinyamar]]. In Träumen führte [[Ulmo]] ihn in das verborgene Tal von [[Tumladen (Beleriand)|Tumladen]] und riet ihm, im verborgenen ein zweites Reich zu gründen. [[Erstes Zeitalter|104 E.Z.]] zog er heimlich mit dem größten Teil seines Volkes nach [[Gondolin]], der Stadt, die er unbemerkt in dem verborgenen Tal von Tumladen hatte erbauen lassen. Nach 52 Jahren Bauzeit wurde Gondolin 104 E.Z. von Turgon und seinem Volk in Besitz genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erstes Zeitalter|473 E.Z.]] erschien er völlig überraschend mit einem mächtigen Heer auf dem Schlachtfeld der [[Nirnaeth Arnoediad]], aber er konnte die Niederlage nicht abwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte mit der Vanya Elenwe eine Tochter, [[Idril]], Frau von [[Tuor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Trümmern seines Palastes starb Turgon bei der Verteidigung seiner Stadt, die durch Verrat fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* Der Name bedeutet übersetzt &#039;&#039;Machtvoller Herrscher&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Sein [[Quenya]]-Name war Turukáno (Tur- Stärke, Macht; Cáno Herrscher, Beherrscher).&lt;br /&gt;
* Sein Schwert [[Glamdring]] wurde im [[Drittes Zeitalter|Dritten Zeitalter]] von [[Gandalf]] getragen.&lt;br /&gt;
* Der Song &amp;quot;Mirror Mirror&amp;quot; von [[Blind Guardian]] behandelt Turgons Träume, die er von Ulmo gesandt bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [http://gernot-katzers-spice-pages.com/tolkien/edain.pdf Stammbaum der Eldar und Atani]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Silmarillion Stammbaum herunterladen (PDF, ca. 108 kb)]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Noldor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Turgon_(Sohn_von_Fingolfin)&amp;diff=42420</id>
		<title>Turgon (Sohn von Fingolfin)</title>
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		<updated>2007-06-16T15:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Turgon&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Sohn von Fingolfin, [[Hoher König der Noldor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* geb. im [[Zeitalter der Bäume]]&lt;br /&gt;
* —  [[Erstes Zeitalter|511 E.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Elben]], [[Noldor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Zusammen mit seiner Sippe, die von seinem Vater [[Fingolfin]] angeführt wurde, kam er über die [[Helcaraxe]] von [[Aman]] nach [[Mittelerde]]. [[Elenwe]], Turgons Frau, kam beim Übergang ums Leben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Küste von [[Beleriand]] gründete Turgon, [[Vinyamar]]. In Träumen führte [[Ulmo]] ihn in das verborgene Tal von [[Tumladen (Beleriand)|Tumladen]] und riet ihm, im verborgenen ein zweites Reich zu gründen. [[Erstes Zeitalter|104 E.Z.]] zog er heimlich mit dem größten Teil seines Volkes nach [[Gondolin]], der Stadt, die er unbemerkt in dem verborgenen Tal von Tumladen hatte erbauen lassen. Nach 52 Jahren Bauzeit wurde Gondolin 104 E.Z. von Turgon und seinem Volk in Besitz genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erstes Zeitalter|473 E.Z.]] erschien er völlig überraschend mit einem mächtigen Heer auf dem Schlachtfeld der [[Nirnaeth Arnoediad]], aber er konnte die Niederlage nicht abwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte mit der Vanya Elenwe eine Tochter ,[[Idril]], Frau von [[Tuor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Trümmern seines Palastes starb Turgon bei der Verteidigung seiner Stadt, die durch Verrat fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* Der Name bedeutet übersetzt &#039;&#039;Machtvoller Herrscher&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Sein [[Quenya]]-Name war Turukáno (Tur- Stärke, Macht; Cáno Herrscher, Beherrscher).&lt;br /&gt;
* Sein Schwert [[Glamdring]] wurde im [[Drittes Zeitalter|Dritten Zeitalter]] von [[Gandalf]] getragen.&lt;br /&gt;
* Der Song &amp;quot;Mirror Mirror&amp;quot; von [[Blind Guardian]] behandelt Turgons Träume, die er von Ulmo gesandt bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [http://gernot-katzers-spice-pages.com/tolkien/edain.pdf Stammbaum der Eldar und Atani]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Silmarillion Stammbaum herunterladen (PDF, ca. 108 kb)]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Noldor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Cair_Andros&amp;diff=42419</id>
		<title>Cair Andros</title>
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		<updated>2007-06-16T15:04:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Cair Andros&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]]), &amp;quot;&#039;&#039;lang schäumendes Schiff&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Cair Andros ist eine kleine, zu [[Gondor]] gehörende Felseninsel im [[Anduin]]. Sie ist 12 Meilen lang, aber nur ein bis zwei Meilen breit. Ihr Standort liegt ungefähr 40 Meilen nördlich von [[Osgiliath]] und etwa 50 Meilen nördlich von [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die Insel war bereits bei der Gründung Gondors ein wichtiger Punkt zur Verteidigung des Landes und wurde zu Beginn des Dritten Zeitalters als Festung ausgebaut. Von hier aus konnten schnelle Ausfälle nach Nord-[[Ithilien]] und Ost-[[Anórien]] durchgeführt werden, falls dort Feinde durchbrachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Namen verdankte die Insel ihrer außergewöhnlichen Form. Der riesige, scharfe Fels erinnert an ein Schiff, mit dem hohen Bug nach Norden gerichtet, an dem sich das Wasser des Anduin schäumend in einer starken Brandung brach. Die Stellen, an denen Boote an der Insel anlegen konnten, waren wohl wenige und diese wurden besonders geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Cair Andros aber war der Anduin bereits ein breiter Strom, der von den Schiffen aus Minas Tirith und Osgiliath befahren werden konnte.&lt;br /&gt;
Während der Zeit der größten Macht Gondors etwa zwischen den Jahren 1000 und 2500 war die Insel vermutlich dauernd stark bemannt. Aber lange schon hatte die Vorsicht Gondors nachgelassen, die alten Festungen um [[Mordor]] herum wurden aufgegeben und auch Cair Andros wurde schließlich verlassen. Es verfiel aber nur sehr langsam aufgrund des enorm harten Felsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 2900 befestigte [[Truchsess]] [[Túrin II.]] die Insel wieder zum Schutz vor den Orks, die nun verstärkt in Ithilien einfielen. Am Westufer des Anduin, der Insel gegenüber, wurden zahlreiche Pferde bereitgehalten, um Boten schicken zu können, Cair Andros hatte also als Nachrichtenstation mindestens eine ebenso große Bedeutung wie als militärischer Stützpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Schlacht um Minas Tirith auf den [[Pelennor]]-Feldern wird bekannt, dass sie von [[Orks]] eingenommen wurde. Sie wird dann von Soldaten aus der [[Westfold]] und [[Lossarnach]] befreit, welche nicht den Mut hatten [[Aragorn II.|Aragorn]] bis zum [[Schwarzes Tor|Schwarzen Tor]] zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]], Die Rückkehr des Königs, Buch V, Viertes Kapitel: &#039;&#039;Die Belagerung von Gondor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Historischer Atlas von Mittelerde]], &#039;&#039;Das Weiße Gebirge&#039;&#039;, S. 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inseln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Gil-galad&amp;diff=42418</id>
		<title>Gil-galad</title>
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		<updated>2007-06-16T15:00:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Hoher König der Noldor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* geb. ca. 445 [[Das Erste Zeitalter|E.Z.]] in [[Hithlum]]&lt;br /&gt;
* —  3441 [[Das Zweite Zeitalter|Z.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Elb]], [[Noldor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039;, Sohn von [[Fingon]] (vgl. aber unten: die &amp;quot;Andere Abstammungsgeschichte&amp;quot;), wurde im Ersten Zeitalter in Hithlum geboren. Fingon brachte seinen kleinen Sohn, der zu dieser Zeit noch Ereinion genannt wurde, wegen der ständigen Bedrohung Hithlums durch [[Morgoth]] zu den [[Falas]].&lt;br /&gt;
In der [[Nirnaeth Arnoediad]] starb Fingon, und Gil-galad floh mit [[Círdan]] vor der Bedrohung durch Morgoths Heere zur Insel [[Balar (Insel)|Balar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Turgon]]s, wurde Gil-galad zum Hochkönig der [[Noldor]] ernannt. Er war der letzte Hochkönig der Noldor in [[Mittelerde]] und regierte länger als alle anderen vor ihm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Morgoth geschlagen worden war, hoben die [[Valar]] den Bann gegen die rebellierenden Noldor auf, und viele die meisten der [[Noldor]] und auch viele [[Sindar]] machten sich daraufhin auf den Weg nach [[Tol Eressea]] vor der Küste [[Aman]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Noldor, die das Angebot der Valar nicht annehmen wollten, oder wie [[Galadriel]] nicht durften, verblieben in dem letzten Rest der von Beleriand blieb, jenem Landstrich der als [[Lindon]] bezeichnet wurde. Als Hochkönig wurde Gil-galad hier Herrscher und residierte in der Stadt [[Forlond]] nördlich des Golfes von [[Lhûn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1000 Z.Z. begann [[Sauron]] unter dem Namen Annatar und in schöner Gestalt die Elben aufzusuchen und versuchte, Einfluss auf sie zu gewinnen. In Lindorn wurde er auf Grund des Misstrauens, das ihm sowohl Gil-galad, als auch Galadriel, Círdan und [[Elrond]] entgegenbrachen, abgewiesen, doch fand er schließlich bei den Noldor von [[Eregion]] unter [[Celebrimbor]] Zuflucht und begann zusammen mit ihnen die Ringe der Macht zu schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1600 Z.Z. schmiedete Sauron den [[Der Eine Ring|Einen Ring]] und verlangte von den Elben die Auslieferung ihrer Ringe und versuchte die Kontrolle über die restlichen Ringe zu erlangen. Die Elben durchschauten jedoch seine Absichten und Celebrimbor verbarg die drei Elbenringe [[Narya]], [[Vilya]] und [[Nenya]] und übergab sie Gil-galad und Galadriel. Sauron fiel 1695 Z.Z. in Eregion ein, zerstörte [[Ost-in-Edhil]], tötete Celebrimbor, plünderte das Haus der [[Gwaith-i-Mírdain]] und fand die Neun Ringe der Menschen. Als er bereits fast ganz Eriador unter Kontrolle gebracht hatte, traf eine Flotte aus [[Númenor]] ein und es gelang den Elben und Menschen, Sauron eine vernichtende Niederlage zuzufügen, der er selbst nur knapp mit seiner Leibgarde entkam. Daraufhin zog sich Sauron nach Mordor zurück, und der Nordwesten Mittelerdes hatte für längere Zeit Frieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Fall Númenors griff Sauron im Jahre 3429 Z.Z. das verbündete Königreich der Edain in [[Gondor]] an. Gil-Galad und sein Freund [[Elendil]] schlossen daraufhin das sogenannte [[Letztes Bündnis|Letzte Bündnis]] zwischen Elben und Menschen. Gemeinsam stellten sie ein Heer auf, das im Jahr 3434 Z.Z. Mordors Heere in der [[Schlacht von Dagorlad]] besiegte. Sieben Jahre belagerten sie die Festung [[Barad-dûr]], bis es an den Hängen des [[Orodruin]] zur entscheidenden Schlacht kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sauron selbst kam aus seiner Festung und Gil-galad und Elendil stellten sich ihm entgegen, nur unterstützt von [[Isildur]], Círdan und Elrond. Beide hatten der fürchterlichen Macht des [[Maiar|Maia]] wenig entgegezusetzen. Der Dunkle Herrscher packte Gil-galad am Hals, und dieser wurde von der Hitze die Saurons Körper ausstrahlte, zu Tode verbrannt. So starb der letzte der Nachkommen Fingolfins (vgl. aber unten: die &amp;quot;Andere Abstammungsgeschichte&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Abstammungsgeschichte==&lt;br /&gt;
In &#039;[[The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth|The Peoples of Middle Earth&#039;, Band XII der &#039;History of Middle Earth]]&#039;, weist Christopher Tolkien in dem Kapitel &#039;The Shibboleth of Feanor&#039; auf die verschiedenen Stammbäume hin, die Tolkien für Gil-galad entwickelt hatte. Dabei bezeichnet C.T. die Wahl von Fingon als Vater Gil-galads, als &amp;quot;ephemeral idea&amp;quot; (ephemeral = kurzlebig). Am besten ausgearbeitet ist der Familienstammbaum, in dem Gil-galad der Sohn Orodreths (und damit Bruder von Finduilas) ist, während Orodreth als Sohn von Angrod erscheint. &lt;br /&gt;
Über seine Mutter wird nichts ausgesagt, in einer Variante beschreibt Tolkien sie als &amp;quot;Sindarin Lady from the North&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Namen==&lt;br /&gt;
* Fürst von Lindon&lt;br /&gt;
* Hochkönig der Noldor&lt;br /&gt;
* Ereinion, &amp;quot;Sprößling der Könige&amp;quot; (Geburtsname)&lt;br /&gt;
* Ereinion Gil-galad&lt;br /&gt;
* (alternativ von Tolkien entwickelt): Finellach, Rodnor, Findor, Artanáro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Celebrimbor]] vertraute Gil-galad die beiden Ringe [[Vilya]] und [[Narya]] an. Dieser gab Vilya nach dem Krieg zwischen den [[Elben]] und Sauron im Zweiten Zeitalter an [[Elrond]] weiter. Narya vertraute er entweder kurz nach Erhalt (vgl.: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Das Dritte Zeitalter; Das Silmarillion: Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter; Nachrichten aus Mittelerde: Teil Zwei, Das Zweite Zeitalter: IV Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien, Über Galadriel und Celeborn&#039;&#039;) oder – laut einer Randnotiz, die allen anderen Darstellungen, insbesondere der Darstellung im “Herrn der Ringe“, widerspricht – bei seinem Aufbruch zur Schlacht des Letzten Bündnisses (vgl. ebd., besonders Anm. 11) [[Círdan]] dem Schiffsbauer an. Gil-galad ist damit in jedem Fall in den Niedergang der elbischen Kulturen in Mittelerde verstrickt, da er es ebensowenig wie Celebrimbor oder [[Galadriel]] über sich brachte, die ihm anvertrauten Ringe zu zerstören, wie es eigentlich hätte geschehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filmtrilogie==&lt;br /&gt;
In der Filmtrilogie wurde Gil-galad von [[Mark Ferguson]] gespielt. Seine Szenen wurden aber fast komplett herausgeschnitten und er ist nur noch etwa eine Sekunde während des Prologes im ersten Teil zu sehen, als er seinen Speer [[Aeglos]] in einen Ork rammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039; ist Sindarin und bedeutet &#039;&#039;strahlender Stern&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Seine Waffe war der Speer [[Aeglos (Speer)|Aeglos]].&lt;br /&gt;
* Er war der erste Träger des [[Elbenringe|Elbenring]]s Vilya.&lt;br /&gt;
* Gil-galads Heldentaten werden im [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalter]] in einem epischen Heldenlied (in Sindarin) besungen. [[Bilbo Beutlin]] hat es übersetzt, [[Sam Gamdschie]] sang sie auf dem Weg zur Wetterspitze, kannte jedoch nur drei Strophen auswendig. &lt;br /&gt;
*Seine Rüstung war mit vielen Abbildern silbern-weißer Sternen verziert, daher auch der Name strahlender Stern.&lt;br /&gt;
*Er konnte die [[Nirnaeth Arnoediad]] vermutlich nur überleben, weil Fingon ihn nach der [[Dagor Bragollach]] in weiser Vorraussicht zu Círdan zu den Häfen geschickt hatte.&lt;br /&gt;
* [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Silmarillion Stammbaum herunterladen (PDF, ca. 108 kb)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [http://gernot-katzers-spice-pages.com/tolkien/edain.pdf Stammbaum der Eldar und Atani]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[HdR|Der Herr der Ringe]], Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Das Dritte Zeitalter  &lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]], Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde]], Teil Zwei, Das Zweite Zeitalter: IV Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien, Über Galadriel und Celeborn &lt;br /&gt;
* [[The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth|The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth, &amp;quot;The Shibboleth of Feanor&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Noldor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Utumno&amp;diff=42417</id>
		<title>Utumno</title>
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		<updated>2007-06-16T14:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Utumno&#039;&#039;&#039; ([[Quenya]]), &amp;quot;&#039;&#039;Die tief Gelegene&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Utumno&#039;&#039;&#039; war [[Melkor]]s erste große unterirdische Festung unter den [[Ered Engrin]] im Norden von [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Welt, als diese gerade erst von den [[Valar]] in ihrer allerersten Form gestaltet worden war und von den beiden Leuchten [[Illuin]] im Norden und [[Ormal]] im Süden erleuchtet wurde, stieg Melkor mit seiner Gefolgschaft über die Mauern der Nacht und kehrte unbemerkt in die Welt zurück (ca. 34.000 Sonnenjahre nach ihrer Erschaffung). Im äußersten Norden grub er die Festung Utumno tief in die Erde und begann dort mit der Züchtung von Ungeheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Utumno aus unternahm Melkor auch seinen ersten Schlag gegen die Valar: Er warf die Leuchten um, so dass die Welt kein Licht mehr hatte und ihre ursprüngliche Symmetrie gebrochen wurde. Die riesigen, einstürzenden Lampen zerschlugen Gebirge, verursachten verheerende Brände und schufen neue Buchten und Meere und die Valar gingen fort aus Mittelerde und zogen nach [[Aman]] in den äußersten Westen. Gegen Melkor wollten sie nicht vorgehen, um die Welt nicht noch mehr zu beschädigen. Die Festung Utumno nämlich nahm nun mit ihren unzähligen Höhlen, Gängen und Verliesen bereits den gesamten nördlichen Teil von Mittelerde ein: Von der [[Helcaraxe]] bis zu den [[Orocarni]], den Bergen des Ostens, auf einer Länge von vielen tausend Meilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melkor hatte also nun Mittelerde für sich, die Valar hatten sich zurückgezogen und nur Orome kam ab und an zurück, um Melkors Wesen zu jagen. Der aber war nicht untätig. Er errichtete das [[Nebelgebirge]] um ihn an seinen Jagdritten zu hindern. Als Schutzwehr für Utumno selbst dienten die [[Ered Engrin]], die Eisenberge, welche sich in einem weiten nach Norden offenen Bogen über Mittelerde erstreckten. Dahinter lag nur noch die Gegend der ewigen Kälte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Verliesen gab er den [[Maia]]r, welche ihm gefolgt waren, neue Gestalt. Die mächtigsten von ihnen machte er zu [[Balrog]]s, Dämonen des Feuers, viele schwächere gingen in anderen unbekannten Gestalten einher. Der größte seiner Gefolgsleute aber, Gorthaur, der später [[Sauron]] genannt wurde, erhielt den Oberbefehl über die westlichsten Verliese und Anlagen Utumnos: Die Burg [[Angband]], welche einen Schutz zu Valinor hin bilden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in Mittelerde die ersten [[Elben]] erwachten, nahe seiner Hochburg und weit weg von Valinor, merkte Melkor dieses sofort und nahm einige von ihnen gefangen. Und in Utumno schuf er aus ihnen in langer Arbeit seine nützlichsten Sklaven, das Volk der [[Ork]]s, die sich bald wie die Fliegen vermehrten.&lt;br /&gt;
Jetzt endlich waren die Valar bereit, mit Melkor zu kämpfen, Sie belagerten und zerstörten Utumno (ca. 45.000 Sonnenjahre nach der Erschaffung der Welt) und nahmen Melkor gefangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Utumno war aber viel zu riesig, verflochten und verborgen. Angband und damit auch Sauron wurde völlig übersehen und auch viele Orks und [[Troll]]e konnten sich verstecken und später dort sammeln. Utumno und die Ered Engrin stürzten schließlich in sich zusammen, die Gegend blieb aber für immer gezeichnet; später nannte man sie [[Forodwaith]], Nördliche Öde. Überbleibsel der riesigen Ered Engrin waren 11.000 Jahre später, zur Zeit des [[Ringkrieg]]es, nur noch die Berge von [[Angmar]], die Ered Mithrin und die Eisenberge der [[Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Name für Utumno war Udûn, welches aus dem Sindarin stammt und Hölle bedeutet. Dies sagt alles zu dem gigantischen Gewirr von Verliesen, in denen Melkor seine Monster erschuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* Von Utumno aus zerstörte Melkor die Leuchten [[Illuin und Ormal]].&lt;br /&gt;
* Auf [[Sindarin]] wurde sie &#039;&#039;&#039;Udûn&#039;&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
* Als [[Gandalf]] auf der [[Brücke von Khazad-dûm|Brücke von Moria]] den [[Durins Fluch|Balrog]] &amp;quot;Flamme von Udûn&amp;quot; nannte, meinte er damit Utumno.&lt;br /&gt;
* In [[Mordor]] gibt es einen Talkessel, der auch [[Udûn]] genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, I &#039;&#039;Vom Anbeginn der Tage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, III &#039;&#039;Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, XIV &#039;&#039;Von Beleriand und seinen Reichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude und Festungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Minas_Morgul&amp;diff=42416</id>
		<title>Minas Morgul</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Minas_Morgul&amp;diff=42416"/>
		<updated>2007-06-16T14:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Sitz der Nazgûl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Minas Ithil&#039;&#039;&#039; = Feste des aufgehenden Mondes, Turm des Mondes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Minas Morgul&#039;&#039;&#039; = Feste der Schwarz-Magie, Turm der Magie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zweites Zeitalter|3320 Z.Z.]]: Die Stadt wird unter dem alten Namen &#039;&#039;&#039;Minas Ithil&#039;&#039;&#039; von [[Isildur]] gegründet.&lt;br /&gt;
* [[Zweites Zeitalter|3429 Z.Z.]]: [[Sauron]] erobert die Stadt und zerstört mit ihr den [[Weißer Baum|Weißen Baum]]&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|1636 D.Z.]]: Die Pest kommt über die Stadt und dezimiert die Bevölkerung&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|2000 D.Z.]]: Belagerung durch die Streitkräfte des Hexenmeisters der [[Nazgûl]]&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|2002 D.Z.]]: Die Stadt wird durch den [[Hexenkönig|Hexenkönig von Angmar]] eingenommen und heißt von da an &#039;&#039;&#039;Minas Morgul&#039;&#039;&#039;. Zeitgleich wird &#039;&#039;&#039;Minas Anor&#039;&#039;&#039; in &#039;&#039;&#039;[[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]]&#039;&#039;&#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minas Ithil wurde auf einem Vorsprung des [[Schattengebirge (Ephel Dúath)|Schattengebirge]]s erbaut, als Drohung für [[Mordor]], &#039;&#039;das schwarze Land&#039;&#039; und war die Hauptstadt der gondorianischen Provinz Ithilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt war ähnlich angelegt wie [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]] (damals noch Minas Anor), deren Schwesterstadt, aber war zunächst bedeutender, großzügiger angelegt und besser geschützt als diese. Sie hatte eine hohe Stadtmauer mit dem Haupttor nach Norden. Die Häuser zogen sich den Berg hinauf bis zur oberen Ebene, einem großen Platz, auf dem der Turm des Mondes stand, ein hoher, silbrigweißer Turm mit einem Mond auf dessen Spitze. Vor dem Turm, in dem ein [[Palantir]] aufbewahrt wurde, pflanzte [[Isildur]] den Sämling des Weißen Baums, den er aus [[Numenor]] gerettet hatte.&lt;br /&gt;
Die ganze Stadt stand symbolisch für den Mond und wurde so gestaltet, dass sich in der Nacht beeindruckend das Mondlicht in den silbrigen Mauern aus weißem Marmor spiegelte. Das ganze umgebende Land rechts des [[Anduin]] wurde [[Ithilien]], Mondland genannt. Die Lage von Minas Ithil wurde aber in erster Linie aus strategischen Gründen gewählt: um den oberhalb der Stadt liegenden Pass nach Mordor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner Bauweise scheint Minas Morgul dem früheren Minas Ithil entsprochen zu haben, außer dass die Schönheit dem Schrecken gewichen war. Die Spitze des Turmes drehte sich langsam hin und her wie ein riesiger, gespenstischer Kopf und um die Mauern der Feste flackerte ein geisterhaftes Licht. Im [[Imlad Morgul|Morgultal]] wachsen aufgrund der Nähe zur Stadt nur vergiftete Pflanzen, auch der [[Morgulduin|Morgulbach]] ist giftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Minas Ithil erbaut wurde, ließ sich dort Isildur nieder, während sein Bruder Anárion sich in Minas Anor nieder ließ. Doch beide herrschten zusammen in der Hauptstadt [[Osgiliath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[Zweites Zeitalter|3429 Z.Z.]] rührte sich Sauron wieder und sein erstes Ziel war natürlich Minas Ithil. Er eroberte und verwüstete die Stadt, dass auch zur Verbrennung des Weißen Baums führte. Isildur und die meisten Einwohner konnten jedoch entkommen. Der Angriff auf Minas Ithil führte schließlich zur Allianz des letzten Bündnisses und des folgenden Krieges, bei dem Sauron dann überwältigt wurde und Isildur den Einen Ring von seinem Finger schnitt.&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde die Stadt wieder instandgesetzt und erhielt ihr früheres Aussehen zurück, nur stand nun kein Weißer Baum mehr in Minas Ithil, denn Isildur pflanzte einen neuen in Minas Anor, der Stadt seines Bruders, der vor [[Barad-dûr]] erschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mordor stand nun leer und Minas Ithil erlebte eine lange Phase des Friedens und der Blüte. Strategisch war die Stadt allerdings fast bedeutungslos geworden, lediglich der Pass nach Mordor hinein wurde weiter überwacht, damit nichts Böses dorthin zurückkehren konnte und auch der Turm von [[Cirith Ungol]] wurde von Minas Ithil aus unterhalten. Aber nichts dergleichen geschah dort und die Gefahren für Gondor gingen von anderen Richtungen aus. So wurde Ithilien mit seiner Hauptstadt ein reiches und dicht besiedeltes Land und der schönste Teil Gondors.&lt;br /&gt;
Die Katastrophe kam rasch und unerwartet. Als im Jahr [[Drittes Zeitalter|1636 D.Z.]] die Pest ausbrach, waren die Einwohner Ithiliens und der benachbarten Hauptstadt Osgiliath besonders betroffen, Minas Ithil wurde fast völlig entvölkert. In den weniger dicht besiedelten Teilen Gondors und erstaunlicherweise auch in Minas Anor richtete die Pest weniger Schäden an, aber als die Seuche vorbei war kamen nur wenige neue Einwohner von dort nach Ithilien und auch die geflohenen Überlebenden Ithiliens wollten meist nicht mehr dorthin zurück. Minas Ithil zerfiel langsam und die Pässe nach Mordor blieben unbewacht. Auch der Turm von Cirith Ungol wurde aufgegeben. So kamen langsam wieder böse Wesen nach Mordor zurück.&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Hexenreiches von [[Angmar]] floh der [[Hexenkönig]] aus dem Norden und kam nach Mordor. Dorthin rief er die anderen [[Nazgûl]] und sammelte seine Kräfte. Im Jahre [[Drittes Zeitalter|2000 D.Z.]] griff er schließlich Minas Ithil an und belagerte die Stadt. Zwei Jahre später war dann die Verteidigung gebrochen und die Stadt fiel ins Dunkel und der Palantir der Stadt ging in den Besitz Saurons über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2043 [[das Dritte Zeitalter|D.Z.]] und dann wieder sieben Jahre später wurde der letzte König von Gondor, [[Earnur]], vom Hexenkönig, der mit diesem noch eine Rechnung offen hatte, beleidigt und zum Zweikampf herausgefordert. Er nahm schließlich an, ritt mit seinem Gefolge nach Minas Morgul und wurde nie wieder gesehen. Danach geschah für lange Zeit nichts mehr in und um Minas Morgul und es schien, dass Gondor von den Nazgul nun in Frieden gelassen werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Ringkrieg]]s ging Schrecken und Angst von Minas Morgul gegen [[Gondor]] aus, bis [[Ithilien]] entvölkert war. Die Armee, die den Angriff auf Osgiliath und die Belagerung von [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]] durchführte, brach von Minas Morgul auf. Der Statthalter zu dieser Zeit war [[Gothmog (Statthalter von Minas Morgul)|Gothmog]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Ringkrieg beendet war, wurde Minas Morgul endlich dem Erdboden gleichgemacht, da kein Mensch mehr in der Stadt hätte wohnen können, aus der das Grauen nicht mehr zu vertreiben gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: &#039;&#039;Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude und Festungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
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		<title>Cair Andros</title>
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		<updated>2007-06-14T13:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Sindarin]] für &#039;&#039;lang schäumendes Schiff&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Cair Andros ist eine kleine, zu [[Gondor]] gehörende Felseninsel im [[Anduin]]. Sie ist 12 Meilen lang, aber nur ein bis zwei Meilen breit. Ihr Standort liegt ungefähr 40 Meilen nördlich von [[Osgiliath]] und etwa 50 Meilen nordöstlich von [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die Insel war bereits bei der Gründung Gondors ein wichtiger Punkt zur Verteidigung des Landes und wurde zu Beginn des Dritten Zeitalters als Festung ausgebaut. Von hier aus konnten schnelle Ausfälle nach Nord-[[Ithilien]] und Ost-[[Anórien]] durchgeführt werden, falls dort Feinde durchbrachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Namen verdankte die Insel ihrer außergewöhnlichen Form. Der riesige, scharfe Fels erinnert an ein Schiff, mit dem hohen Bug nach Norden gerichtet, an dem sich das Wasser des Anduin schäumend in einer starken Brandung brach. Die Stellen, an denen Boote an der Insel anlegen konnten, waren wohl wenige und diese wurden besonders geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Cair Andros aber war der Anduin bereits ein breiter Strom, der von den Schiffen aus Minas Tirith und Osgiliath befahren werden konnte.&lt;br /&gt;
Während der Zeit der größten Macht Gondors etwa zwischen den Jahren 1000 und 2500 war die Insel vermutlich dauernd stark bemannt. Aber lange schon hatte die Vorsicht Gondors nachgelassen, die alten Festungen um [[Mordor]] herum wurden aufgegeben und auch Cair Andros wurde schließlich verlassen. Es verfiel aber nur sehr langsam aufgrund des enorm harten Felsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 2900 befestigte [[Truchsess]] [[Túrin II.]] die Insel wieder zum Schutz vor den Orks, die nun verstärkt in Ithilien einfielen. Am Westufer des Anduin, wurden zahlreiche Pferde bereitgehalten, um Boten schicken zu können, Cair Andros hatte also als Nachrichtenstation mindestens eine ebenso große Bedeutung wie als militärischer Stützpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Schlacht um Minas Tirith auf den [[Pelennor]]-Feldern wird bekannt, dass sie von [[Orks]] eingenommen wurde. Sie wird dann von Soldaten aus der [[Westfold]] und [[Lossarnach]] befreit, welche nicht den Mut hatten [[Aragorn II.|Aragorn]] bis zum [[Schwarzes Tor|Schwarzen Tor]] zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]], Die Rückkehr des Königs, Buch V, Viertes Kapitel: &#039;&#039;Die Belagerung von Gondor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Historischer Atlas von Mittelerde]], &#039;&#039;Das Weiße Gebirge&#039;&#039;, S. 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inseln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Pelargir&amp;diff=41919</id>
		<title>Pelargir</title>
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		<updated>2007-06-13T21:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Sindarin]] für &#039;&#039;Hof der königlichen Schiffe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* gegründet [[Das Zweite Zeitalter|2350 Z.Z]]&lt;br /&gt;
* ausgebaut [[Das Dritte Zeitalter|920 D.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Pelargir war eine Hafenstadt im Reich [[Gondor]] südlich von [[Minas Tirith, Gondor|Minas Tirith]]. Sie lag am [[Anduin]], an der Mündung des [[Sirith]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Zeitalter war die Stadt der Haupthafen der [[Die Getreuen|Getreuen]] in [[Mittelerde]]. [[Anarion]] und [[Isildur]] landeten dort nach dem Untergang von [[Númenor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 des Zweiten Zeitalters begannen die Numenorer Kolonien an den Küsten Mittelerdes zu gründen, zum Teil, um den Kontakt mit den dort verbliebenen [[Elben]] zu erleichtern, aber auch um die unbekannten, weiten Lande zu erkunden und für ihre Zwecke zu nutzen. Eine dieser Kolonien entstand an der Mündung des Anduin, des größten Flusses des nordwestlichen Mittelerde. Bald zog man weiter ins Landesinnere und traf auf dort ansässige Stämme von Menschen. Nur ein paar Meilen oberhalb der Anduinmündung, wo der Fluß bereits sehr breit war, wurde um das Jahr 2350 an dessen Nordufer die Stadt Pelargir mit einer riesigen Hafenanlage für mehrere hundert Schiffe gebaut. Von hier aus sollte die Kolonialisierung und Unterweisung der (in den Augen Numenors) wilden Menschen beiderseits des Weißen Gebirges ausgehen. Da aber [[Mordor]] nicht weit und Sauron zwar fürs erste, aber keinesfalls endgültig besiegt war, wie die Numenorer sehr wohl wußten, wurde die Stadt stark befestigt und bemannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benachbarten Menschen waren zwar freundlich und wurden von den Numenorern gut behandelt und [[Sauron]] konnte es nicht wagen, die viel stärkeren Numenorer anzugreifen. Dennoch gab es hier unbekannte Gefahren, die zunächst noch nicht mit Sauron in Verbindung gebracht werden konnten, aber von ihm ausgingen. Noch vor der Gründung Pelargirs wurde das Land mit seinen vielen kleinen Siedlungen von einigen mächtigen numenorischen Fürsten beherrscht, denen übernatürliche Kräfte und Zauberei nachgesagt wurden und die durch besondere Rücksichtslosigkeit und Machtgier auffielen. Einer nach dem anderen verschwanden sie aber schließlich und wurden nicht mehr lebend gesehen. Als später neun geisterhafte Gestalten Angst und Schrecken in dieser Gegend verbreiteten, erkannte man diese als die untoten Fürsten wieder und entdeckte Saurons erneute Tätigkeit. Da die Hochelben von [[Lindon]] und [[Imladris]] noch genauestens über die Ringe Bescheid wußten, die Sauron einst geraubt hatte, hielt man diese Gestalten auch bald für die Sklaven der Neun Ringe und nannte sie nun [[Nazgûl]], Ringgeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von dieser Gefahr war Pelargir nicht von besonderem Interesse für die numenorischen Könige, die es nun vor allem auf eigene Macht und Herrschaft über die &#039;niederen&#039; Völker Mittelerdes abgesehen hatten. Die Gegend um Pelargir war nicht stark bevölkert, die eingeborenen Menschen hatten keine großen Schätze und vor allem gab es hier wenig Holz, die Voraussetzung für die numenorische Expansion und Grundlage ihrer Flotte. So wurde Pelargir der Haupthafen der &#039;Getreuen Numenorer&#039;, jener, die die Gier nach Macht und die Entfremdung von den Elben und ihrer eigenen Vergangenheit nicht mitmachen wollten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Könige unterstützten deren Abwanderung nach Pelargir, um so unliebsame Mahner und Störer los zu werden. Hier entwickelte sich nun aber aus den Numenorern und den anderen Menschen langsam ein eigener Volksstamm und das Adunaic, die numenorische Sprache, vermischte sich mit den Eingeborenensprachen. Daraus entstand schließlich später das [[Westron]], die gemeinsame Sprache, die sich im Dritten Zeitalter über die ganze Welt verbreitete und zur Kommunikation zwischen allen möglichen verschiedenen Bewohnern Mittelerdes diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die große Katastrophe kam und Numenor unterging wurde Pelargir schwer beschädigt. Die enormen Fluten spülten Teile des Hafens und der Stadt weg, die meisten Einwohner konnten jedoch entkommen. [[Isildur]] und [[Anarion]] landeten schließlich mit fünf Schiffen in der zerstörten Stadt. Von dort zogen sie mit vielen deren Einwohnern und anderen Menschen aus den Tälern des Weißen Gebirges flußaufwärts und gründeten das Reich Gondor mit der Hauptstadt [[Osgiliath]]. Pelargir wurde zunächst nicht wieder besiedelt.&lt;br /&gt;
Tatsächlich veränderte der Untergang Numenors die westliche Küstenlinie Mittelerdes nachhaltig. Während Teile Lindons im Meer versanken wurde in der ganzen Bucht von Belfalas viel Schlamm angespült und bildete neues Land. Die Insel [[Tolfalas]], welche vor der Anduinmündung lag, wurde überspült und verwüstet, konnte aber die Flutwelle abbremsen, so daß die Bewohner der Anduinmündung und Pelargirs genug Zeit zur Flucht hatten. Die Trümmer Pelargirs lagen aber nun um viele Meilen weiter landeinwärts als zuvor, überspült mit Schlamm und der Anduin bildete sich jetzt langsam ein neues, größeres Delta in den angespülten neuen Landen. Von Tolfalas ist nicht bekannt, daß jemals der Versuch einer Besiedelung gemacht wurde, vermutlich ließ die Flut nicht viel Besiedelbares von der Insel übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gondors Macht wuchs langsam, aber stetig. Im Jahr 830 des Dritten Zeitalters begann mit [[Tarannon Falastur]] die Herrschaft der vier Schiffskönige Gondors, die wieder eine Flotte aufbauten und innerhalb von dreihundert Jahren Gondors Vormacht auf See begründeten. [[Earnil I.]], der zweite der Schiffskönige, errichtete um 920 schließlich Pelargir wieder und erschloß die Anduinmündung, die bis dahin nur schwach bevölkert gewesen war. Von Pelargir aus ließ er eine große Flotte in See stechen und eroberte [[Umbar]]. Gondor war nun endgültig eine Weltmacht, auch wenn Earnil mitsamt einem großen Teil der Flotte in einem Sturm bei Umbar unterging. Pelargir wurde weiter ausgebaut und befestigt und wurde schließlich Gondors wichtigster und größter Hafen und Flottenstützpunkt. Bevölkerungsmäßig stand es gegenüber Osgiliath nicht weit zurück und war größer als [[Minas Anor]] und [[Minas Ithil]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt lag nun nordöstlich der Mündung des [[Sirith]] in den Anduin auf einer Landzunge und erstreckte sich mit ihren riesigen Hafenanlagen weit in den Anduin hinein, der hier langsam und träge floss, bereits mehrere Meilen breit war und Salzwasser führte. &lt;br /&gt;
Der Sirith wurde von einer Brücke überspannt und verlief wahrscheinlich in mehreren Kanälen mitten durch die Stadt. Die Stadt war komplett aus festem Stein erbaut, der in Gondor (sindarin: Steinland) in Überfluß und hoher Qualität vorhanden war. Allerdings mußte in dem weichen schlammigen Boden erst einmal ein solides steinernes Fundament gelegt werden (die alten numenorischen Trümmer nutzend), an dem auch regelmäßig nachgearbeitet werden mußte, um die Stadt vor dem langsamen Versinken zu bewahren. Wiederum bot der Hafen Platz für hunderte von hochseefähigen Schiffen, während ungezählte kleine Boote die Kanäle der Stadt durchfuhren. Gegenüber von Pelargir am anderen Ufer des Anduin lag vermutlich nur ein befestigter einfacher und unbemannter Landungssteg für die Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Bürgerkriegs des [[Sippenstreit]]s kam 1437 der Oberbefehlshaber der Flotte in Pelargir, [[Castamir]], auf den Thron Gondors in Osgiliath. Er beabsichtigte, den Königssitz nach Pelargir zu verlegen, hatte aber nicht genug Zeit, da er bereits zehn Jahre später wieder abgesetzt und aus Osgiliath vertrieben wurde. Er flüchtete wiederum nach Pelargir, das nun von seinem Nachfolger (und Vorgänger) auf dem Königsthron, [[Eldacar]], belagert wurde. Nach einem Jahr konnte er mit einem großen Teil der Flotte nach Umbar entkommen und ließ Pelargir beschädigt zurück, welches aber wieder aufgebaut wurde. Castamir aber nahm Umbar und machte es zur Stadt der [[Korsaren]]. Von dort aus wurde Pelargir 1634 erneut angegriffen und verwüstet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine viel größere Katastrophe beendete allerdings zunächst den Konflikt um Pelargir und Umbar: 1636 verheerte die große Pest ganz Mittelerde und sowohl Gondor wie dessen Feinde litten große Verluste. Später wurde Pelargir wieder erneuert und obwohl es noch oft umkämpft war behielt Gondor die Macht über den wichtigsten Hafen des Landes und damit die Seemacht über diesen Teil Mittelerdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ringkrieg===&lt;br /&gt;
Während des Ringkrieges wurde Pelargir von den Korsaren von Umbar erobert. [[Aragorn II.|Aragorn]] konnte jedoch die Seestreitmacht der Korsaren mit Hilfe des [[Armee der Toten|Totenheeres]] vernichtend schlagen und seine gesamte Flotte erobern.&lt;br /&gt;
Er scharte eine ganze Armee von ehemaligen Gefangenen der Korsaren sowie von Menschen aus [[Lebennin]] und vom [[Ethir]] um sich. [[Angbor]] von [[Lamedon]] kam mit allen seinen Reitern, die er hatte aufbieten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Flotte segelt nun unter der Flagge des Königs von Gondor, [[Isildur|Isildurs]] Erbe, nach Minas Tirith und trug entscheidend zum Sieg Gondors bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Handbuch der Weisen von Mittelerde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häfen]]&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Utumno&amp;diff=41700</id>
		<title>Utumno</title>
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		<updated>2007-06-11T12:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Utumno&#039;&#039;&#039; ([[Quenya]]), &amp;quot;&#039;&#039;Die tief Gelegene&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Utumno&#039;&#039;&#039; war [[Melkor]]s erste große unterirdische Festung unter den [[Ered Engrin]] im Norden von [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Welt, als diese gerade erst von den [[Valar]] in ihrer allerersten Form gestaltet worden war und von den beiden Leuchten [[Illuin]] im Norden und [[Ormal]] im Süden erleuchtet wurde, stieg Melkor mit seiner Gefolgschaft über die Mauern der Nacht und kehrte unbemerkt in die Welt zurück (ca. 34.000 Sonnenjahre nach ihrer Erschaffung). Im äußersten Norden grub er die Festung Utumno tief in die Erde und begann dort mit der Züchtung von Ungeheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Utumno aus unternahm Melkor auch seinen ersten Schlag gegen die Valar: Er warf die Leuchten um, so dass die Welt kein Licht mehr hatte und ihre ursprüngliche Symmetrie gebrochen wurde. Die riesigen, einstürzenden Lampen zerschlugen Gebirge, verursachten verheerende Brände und schufen neue Buchten und Meere und die Valar gingen fort aus Mittelerde und zogen nach [[Aman]] in den äußersten Westen. Gegen Melkor wollten sie nicht vorgehen, um die Welt nicht noch mehr zu beschädigen. Die Festung Utumno nämlich nahm nun mit ihren unzähligen Höhlen, Gängen und Verliesen bereits den gesamten nördlichen Teil von Mittelerde ein: Von der [[Helcaraxe]] bis zu den [[Orocarni]], den Bergen des Ostens, auf einer Länge von vielen tausend Meilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melkor hatte also nun Mittelerde für sich, die Valar hatten sich zurückgezogen und nur Orome kam ab und an zurück, um Melkors Wesen zu jagen. Der aber war nicht untätig. Er errichtete das [[Nebelgebirge]] um ihn an seinen Jagdritten zu hindern. Als Schutzwehr für Utumno selbst dienten die [[Ered Engrin]], die Eisenberge, welche sich in einem weiten nach Norden offenen Bogen über Mittelerde erstreckten. Dahinter lag nur noch die Gegend der ewigen Kälte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Verliesen gab er den [[Maia]]r, welche ihm gefolgt waren, neue Gestalt. Die mächtigsten von ihnen machte er zu [[Balrog]]s, Dämonen des Feuers, viele schwächere gingen in anderen unbekannten Gestalten einher. Der größte seiner Gefolgsleute aber, Gorthaur, der später [[Sauron]] genannt wurde, erhielt den Oberbefehl über die westlichsten Verliese und Anlagen Utumnos: Die Burg [[Angband]], welche einen Schutz zu Valinor hin bilden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in Mittelerde die ersten [[Elben]] erwachten, nahe seiner Hochburg und weit weg von Valinor, merkte Melkor dieses sofort und nahm einige von ihnen gefangen. Und in Utumno schuf er aus ihnen in langer Arbeit seine nützlichsten Sklaven, das Volk der [[Ork]]s, die sich bald wie die Fliegen vermehrten.&lt;br /&gt;
Jetzt endlich waren die Valar bereit, mit Melkor zu kämpfen, Sie belagerten und zerstörten Utumno (ca. 45.000 Sonnenjahre nach der Erschaffung der Welt) und nahmen Melkor gefangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Utumno war aber viel zu riesig, verflochten und verborgen. Angband und damit auch Sauron wurde völlig übersehen und auch viele Orks und [[Troll]]e konnten sich verstecken und später dort sammeln. Utumno und die Ered Engrin stürzten schließlich in sich zusammen, die Gegend blieb aber für immer gezeichnet; später nannte man sie [[Forodwaith]], Nördliche Öde. Überbleibsel der riesigen Ered Engrin waren 11.000 Jahre später, zur Zeit des [[Ringkrieg]]es, nur noch die Berge von [[Angmar]], die Ered Mithrin und die Eisenberge der [[Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Name für Utumno war Udûn, welches aus dem Sindarin stammt und Hölle bedeutet. Dies sagt alles zu dem gigantischen Gewirr von Verliesen, in denen Melkor seine Monster erschuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* Von Utumno aus zerstörte Melkor die Leuchten [[Illuin und Ormal]].&lt;br /&gt;
* Auf [[Sindarin]] wurde sie &#039;&#039;&#039;Udûn&#039;&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
* Als [[Gandalf]] auf der [[Brücke von Khazad-dûm|Brücke von Moria]] den [[Durins Fluch|Balrog]] &amp;quot;Flamme von Udûn&amp;quot; nannte, meinte er damit Utumno.&lt;br /&gt;
* In [[Mordor]] gibt es einen Talkessel, der auch [[Udûn]] genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, I &#039;&#039;Vom Anbeginn der Tage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, III &#039;&#039;Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, XIV &#039;&#039;Von Beleriand und seinen Reichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude und Festungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Minas_Morgul&amp;diff=41095</id>
		<title>Minas Morgul</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Minas_Morgul&amp;diff=41095"/>
		<updated>2007-05-28T14:31:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Sitz der Nazgûl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Minas Ithil&#039;&#039;&#039; = Feste des aufgehenden Mondes, Turm des Mondes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Minas Morgul&#039;&#039;&#039; = Feste der Schwarz-Magie, Turm der Magie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zweites Zeitalter|3320 Z.Z.]]: Die Stadt wird unter dem alten Namen &#039;&#039;&#039;Minas Ithil&#039;&#039;&#039; von [[Isildur]] gegründet.&lt;br /&gt;
* [[Zweites Zeitalter|3429 Z.Z.]]: [[Sauron]] erobert die Stadt und zerstört mit ihr den [[Weißer Baum|Weißen Baum]]&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|1636 D.Z.]]: Die Pest kommt über die Stadt und dezimiert die Bevölkerung&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|2000 D.Z.]]: Belagerung durch die Streitkräfte des Hexenmeisters der [[Nazgûl]]&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|2002 D.Z.]]: Die Stadt wird durch den [[Hexenkönig|Hexenkönig von Angmar]] eingenommen und heißt von da an &#039;&#039;&#039;Minas Morgul&#039;&#039;&#039;. Zeitgleich wird &#039;&#039;&#039;Minas Anor&#039;&#039;&#039; in &#039;&#039;&#039;[[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]]&#039;&#039;&#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minas Ithil wurde auf einem Vorsprung des [[Schattengebirge (Ephel Dúath)|Schattengebirge]]s erbaut, als Drohung für [[Mordor]], &#039;&#039;das schwarze Land&#039;&#039; und war die Hauptstadt der gondorianischen Provinz Ithilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt war ähnlich angelegt wie [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]] (damals noch Minas Anor), deren Schwesterstadt, aber war zunächst bedeutender, großzügiger angelegt und besser geschützt als diese. Sie hatte eine hohe Stadtmauer mit dem Haupttor nach Norden. Die Häuser zogen sich den Berg hinauf bis zur oberen Ebene, einem großen Platz, auf dem der Turm des Mondes stand, ein hoher, silbrigweißer Turm mit einem Mond auf dessen Spitze. Vor dem Turm, in dem ein [[Palantir]] aufbewahrt wurde, pflanzte [[Isildur]] den Sämling des Weißen Baums, den er aus [[Numenor]] gerettet hatte.&lt;br /&gt;
Die ganze Stadt stand symbolisch für den Mond und wurde so gestaltet, dass sich in der Nacht beeindruckend das Mondlicht in den silbrigen Mauern aus weißem Marmor spiegelte. Das ganze umgebende Land rechts des [[Anduin]] wurde [[Ithilien]], Mondland genannt. Die Lage von Minas Ithil wurde aber in erster Linie aus strategischen Gründen gewählt: um den oberhalb der Stadt liegenden Pass nach Mordor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner Bauweise scheint Minas Morgul dem früheren Minas Ithil entsprochen zu haben, außer dass die Schönheit dem Schrecken gewichen war. Die Spitze des Turmes drehte sich langsam hin und her wie ein riesiger, gespenstischer Kopf und um die Mauern der Feste flackerte ein geisterhaftes Licht. Im [[Imlad Morgul|Morgultal]] wachsen aufgrund der Nähe zur Stadt nur vergiftete Pflanzen, auch der [[Morgulduin|Morgulbach]] ist giftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Minas Ithil erbaut wurde, ließ sich dort Isildur nieder, während sein Bruder Anárion sich in Minas Anor nieder ließ. Doch beide herrschten zusammen in der Hauptstadt [[Osgiliath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[Zweites Zeitalter|3429 Z.Z.]] rührte sich Sauron wieder und sein erstes Ziel war natürlich Minas Ithil. Er eroberte und verwüstete die Stadt, dass auch zur Verbrennung des Weißen Baums führte. Isildur und die meisten Einwohner konnten jedoch entkommen. Der Angriff auf Minas Ithil führte schließlich zur Allianz des letzten Bündnisses und des folgenden Krieges, bei dem Sauron dann überwältigt wurde und Isildur den Einen Ring von seinem Finger schnitt.&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde die Stadt wieder instandgesetzt und erhielt ihr früheres Aussehen zurück, nur stand nun kein Weißer Baum mehr in Minas Ithil, denn Isildur pflanzte einen neuen in Minas Anor, der Stadt seines Bruders, der vor [[Barad-dûr]] erschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mordor stand nun leer und Minas Ithil erlebte eine lange Phase des Friedens und der Blüte. Strategisch war die Stadt allerdings fast bedeutungslos geworden, lediglich der Pass nach Mordor hinein wurde weiter überwacht, damit nichts Böses dorthin zurückkehren konnte und auch der Turm von [[Cirith Ungol]] wurde von Minas Ithil aus unterhalten. Aber nichts dergleichen geschah dort und die Gefahren für Gondor gingen von anderen Richtungen aus. So wurde Ithilien mit seiner Hauptstadt ein reiches und dicht besiedeltes Land und der schönste Teil Gondors.&lt;br /&gt;
Die Katastrophe kam rasch und unerwartet. Als im Jahr [[Drittes Zeitalter|1636 D.Z.]] die Pest ausbrach, waren die Einwohner Ithiliens und der benachbarten Hauptstadt Osgiliath besonders betroffen, Minas Ithil wurde fast völlig entvölkert. In den weniger dicht besiedelten Teilen Gondors und erstaunlicherweise auch in Minas Anor richtete die Pest weniger Schäden an, aber als die Seuche vorbei war kamen nur wenige neue Einwohner von dort nach Ithilien und auch die geflohenen Überlebenden Ithiliens wollten meist nicht mehr dorthin zurück. Minas Ithil zerfiel langsam und die Pässe nach Mordor blieben unbewacht. Auch der Turm von Cirith Ungol wurde aufgegeben. So kamen langsam wieder böse Wesen nach Mordor zurück.&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Hexenreiches von [[Angmar]] floh der [[Hexenkönig]] aus dem Norden und kam nach Mordor. Dorthin rief er die anderen [[Nazgûl]] und sammelte seine Kräfte. Im Jahre [[Drittes Zeitalter|2000 D.Z.]] griff er schließlich Minas Ithil an und belagerte die Stadt. Zwei Jahre später war dann die Verteidigung gebrochen und die Stadt fiel ins Dunkel und der Palantir der Stadt ging in den Besitz Saurons über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2043 [[das Dritte Zeitalter|D.Z.]] und dann wieder sieben Jahre später wurde der letzte König von Gondor, [[Earnur]], vom Hexenkönig, der mit diesem noch eine Rechnung offen hatte, beleidigt und zum Zweikampf herausgefordert. Er nahm schließlich an, ritt mit seinem Gefolge nach Minas Morgul und wurde nie wieder gesehen. Danach geschah für lange Zeit nichts mehr in und um Minas Morgul und es schien, dass Gondor von den Nazgul nun in Frieden gelassen werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Ringkrieg]]s ging Schrecken und Angst von Minas Morgul gegen [[Gondor]] aus, bis [[Ithilien]] entvölkert war. Die Armee, die den Angriff auf Osgiliath und die Belagerung von [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]] durchführte, brach von Minas Morgul auf. Der Statthalter zu dieser Zeit war [[Gothmog (Statthalter von Minas Morgul)|Gothmog]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Ringkrieg beendet war, wurde Minas Morgul endlich dem Erdboden gleichgemacht, da kein Mensch mehr in der Stadt hätte wohnen können, aus der das Grauen nicht mehr zu vertreiben gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: &#039;&#039;Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude und Festungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Silmaril&amp;diff=41094</id>
		<title>Silmaril</title>
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		<updated>2007-05-28T14:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Silmaril&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die drei Edelsteine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Silmaril&#039;&#039;&#039; sind drei von dem [[Elben]] [[Fëanor]] erschaffene Edelsteine, in denen das Licht der [[Zwei Bäume]] von [[Valinor]] eingeschlossen war. Sie gelten als das größte Werk, das je eines der Kinder Ilúvatars schuf und wurden von den [[Valar]] geheiligt, sodass kein &amp;quot;unreines&amp;quot; Wesen sie ohne Schmerz berühren konnte. Im späteren Verlauf der Jahre, wurden sie mit dem [[Fluch der Noldor]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund von [[Melkor]]s Intrigen begannen die Noldor Waffen zu schmieden und Feanor verdächtigte seine Halbbrüder ihn vertreiben zu wollen. Als er [[Fingolfin]] in [[Tirion]] mit dem Schwert bedrohte, wurde er aus der Stadt verbannt und zog sich nach [[Formenos]] zurück, wo er die Edelsteine in ein Kästchen legte, das in einer Kammer aus Eisen verschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Melkor zusammen mit [[Ungoliant]] die Zwei Bäume vergiftet hatte, baten die Valar Feanor um Übergabe der Silmaril, denn nur mit ihnen konnten die Bäume gerettet werden. Er zögerte lange, denn zu diesem Zweck hätten die Steine zerstört werden müssen und sie waren ihm, da sie sein Meisterwerk waren, sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melkor jedoch war in der Zwischenzeit nach Formenos gezogen, hatte [[Finwe]] erschlagen und die Silmaril geraubt. Mit ihnen floh er nach [[Mittelerde]], wo er sich eine eiserne Krone schmiedete, in die er die drei Silmaril einfasste. Feanor und seine Söhne schworen darauf den verhängnisvollen [[Eid Feanors]], in dem sie sich verpflichteten, jeden, der ihnen einen der Silmaril vorenthalten sollte, bis ans Ende der Welt zu verfolgen. Ihretwegen verließen die [[Noldor]] das Segensreich in [[Aman]]. In ihrer Gier nach den Silmaril zogen die Söhne Feanors immer wieder gegen Morgoth in den Krieg, siehe [[Juwelenkrieg]]. Zugleich waren sie der Grund, wieso es zum [[Sippenmord]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Kriegen kamen die meisten Elben, die aus Aman kamen, um. Die Kinder Feanors und Feanor selbst starben, ebenso wurden Feanors Halbbruder [[Fingolfin]] und dessen Kinder getötet. Das gleiche Schicksal erlitten auch Finarfins Kinder, mit Ausnahme von [[Galadriel]]. Letztendlich gelang es es keinem [[Elben]], einen der Silmaril zurückzuerobern.&lt;br /&gt;
Als König [[Thingol]], einen der Silmaril als Brautpreis für seine Tochter [[Lúthien]] von [[Beren Erchamion|Beren]] verlangte, versammelte dieser einige Gefährten um sich (darunter [[Finrod]]) und zog los um sich einen zu besorgen. Mit dem Messer [[Angrist]], schnitt er einen aus der Krone Morgoths, den Luthien zuvor in einen tiefen Schlaf versetzt hatte. Dieser Silmaril wude in das Band [[Nauglamir]] eingearbeitet. [[Earendil der Seefahrer|Earendil]] trägt ihn an der Stirn auf seiner Reise mit seinem Schiff [[Vingilot]] durch die hohen Lüfte und leuchtet als heller Stern am Firmament.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die anderen beiden Silmarilli wurde nach dem [[Krieg des Zorns]] zurückerobert und im Heerlager der Valar aufbewahrt. Da [[Eonwe]] die Herausgabe der zwei Steine verweigerte, verkleideten sich die letzten überlebende Söhne Feanors, [[Maedhros]] und [[Maglor]], um sie nachts vom Lager Eonwes zu stehlen. Die Edelsteine gingen später durch die Schmerzen die sie bereiteten, in den Tiefen der Erde bzw. im Meer verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Etymologie==&lt;br /&gt;
Silmarill&#039;&#039;e&#039;&#039; ist die eigentliche [[Quenya]]-Form von [[Silmaril]]. Der Name leitet sich aus den Quenya-Wörtern &#039;&#039;silma&#039;&#039;, dies bedeutet &amp;quot;silbernglitzernd&amp;quot;, und &#039;&#039;rille&#039;&#039;, was &amp;quot;Glanz&amp;quot; oder auch &amp;quot;Schimmern&amp;quot; bedeutet. Im Allgemeinen übersetzt man Silmarille mit &#039;&#039;Silberglitzern&#039;&#039;. Die unregelmäßgige Pluralform lautet Silmaril&#039;&#039;li&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, VII &#039;&#039;Von den Silmaril und der Unruhe der Noldor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, IX &#039;&#039;Von der Verbannung der Noldor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, XXIV &#039;&#039;Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmuck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Pelargir&amp;diff=41041</id>
		<title>Pelargir</title>
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		<updated>2007-05-24T18:21:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pelargir&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]]), &amp;quot;&#039;&#039;Hof der Königsschiffe&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pelargir&#039;&#039;&#039; war eine Stadt mit Hafen im Reich [[Gondor]] südlich von [[Minas Tirith, Gondor|Minas Tirith]]. Sie lag am [[Anduin]], an der Mündung des [[Sirith]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war im Zweiten Zeitalter der Treffpunkt der [[Die Getreuen|Getreuen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anarion]] und [[Isildur]] landeten dort nach dem Untergang von [[Númenor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 des Zweiten Zeitalters begannen die Numenorer Kolonien an den Küsten Mittelerdes zu gründen, zum Teil, um den Kontakt mit den dort verbliebenen [[Elben]] zu erleichtern, aber auch um die unbekannten, weiten Lande zu erkunden und für ihre Zwecke zu nutzen. Eine dieser Kolonien entstand an der Mündung des Anduin, des größten Flusses des nordwestlichen Mittelerde. Bald zog man weiter ins Landesinnere und traf auf dort ansässige Stämme von Menschen. Nur ein paar Meilen oberhalb der Anduinmündung, wo der Fluß bereits sehr breit war, wurde um das Jahr 2350 an dessen Nordufer die Stadt Pelargir mit einer riesigen Hafenanlage für mehrere hundert Schiffe gebaut. Von hier aus sollte die Kolonialisierung und Unterweisung der (in den Augen Numenors) wilden Menschen beiderseits des Weißen Gebirges ausgehen. Da aber [[Mordor]] nicht weit und Sauron zwar fürs erste, aber keinesfalls endgültig besiegt war, wie die Numenorer sehr wohl wußten, wurde die Stadt stark befestigt und bemannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benachbarten Menschen waren zwar freundlich und wurden von den Numenorern gut behandelt und [[Sauron]] konnte es nicht wagen, die viel stärkeren Numenorer anzugreifen. Dennoch gab es hier unbekannte Gefahren, die zunächst noch nicht mit Sauron in Verbindung gebracht werden konnten, aber von ihm ausgingen. Noch vor der Gründung Pelargirs wurde das Land mit seinen vielen kleinen Siedlungen von einigen mächtigen numenorischen Fürsten beherrscht, denen übernatürliche Kräfte und Zauberei nachgesagt wurden und die durch besondere Rücksichtslosigkeit und Machtgier auffielen. Einer nach dem anderen verschwanden sie aber schließlich und wurden nicht mehr lebend gesehen. Als später neun geisterhafte Gestalten Angst und Schrecken in dieser Gegend verbreiteten, erkannte man diese als die untoten Fürsten wieder und entdeckte Saurons erneute Tätigkeit. Da die Hochelben von [[Lindon]] und [[Imladris]] noch genauestens über die Ringe Bescheid wußten, die Sauron einst geraubt hatte, hielt man diese Gestalten auch bald für die Sklaven der Neun Ringe und nannte sie nun [[Nazgûl]], Ringgeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von dieser Gefahr war Pelargir nicht von besonderem Interesse für die numenorischen Könige, die es nun vor allem auf eigene Macht und Herrschaft über die &#039;niederen&#039; Völker Mittelerdes abgesehen hatten. Die Gegend um Pelargir war nicht stark bevölkert, die eingeborenen Menschen hatten keine großen Schätze und vor allem gab es hier wenig Holz, die Voraussetzung für die numenorische Expansion und Grundlage ihrer Flotte. So wurde Pelargir der Haupthafen der &#039;Getreuen Numenorer&#039;, jener, die die Gier nach Macht und die Entfremdung von den Elben und ihrer eigenen Vergangenheit nicht mitmachen wollten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Könige unterstützten deren Abwanderung nach Pelargir, um so unliebsame Mahner und Störer los zu werden. Hier entwickelte sich nun aber aus den Numenorern und den anderen Menschen langsam ein eigener Volksstamm und das Adunaic, die numenorische Sprache, vermischte sich mit den Eingeborenensprachen. Daraus entstand schließlich später das [[Westron]], die gemeinsame Sprache, die sich im Dritten Zeitalter über die ganze Welt verbreitete und zur Kommunikation zwischen allen möglichen verschiedenen Bewohnern Mittelerdes diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die große Katastrophe kam und Numenor unterging wurde Pelargir schwer beschädigt. Die enormen Fluten spülten Teile des Hafens und der Stadt weg, die meisten Einwohner konnten jedoch entkommen. [[Isildur]] und [[Anarion]] landeten schließlich mit fünf Schiffen in der zerstörten Stadt. Von dort zogen sie mit vielen deren Einwohnern und anderen Menschen aus den Tälern des Weißen Gebirges flußaufwärts und gründeten das Reich Gondor mit der Hauptstadt [[Osgiliath]]. Pelargir wurde zunächst nicht wieder besiedelt.&lt;br /&gt;
Tatsächlich veränderte der Untergang Numenors die westliche Küstenlinie Mittelerdes nachhaltig. Während Teile Lindons im Meer versanken wurde in der ganzen Bucht von Belfalas viel Schlamm angespült und bildete neues Land. Die Insel [[Tolfalas]], welche vor der Anduinmündung lag, wurde überspült und verwüstet, konnte aber die Flutwelle abbremsen, so daß die Bewohner der Anduinmündung und Pelargirs genug Zeit zur Flucht hatten. Die Trümmer Pelargirs lagen aber nun um viele Meilen weiter landeinwärts als zuvor, überspült mit Schlamm und der Anduin bildete sich jetzt langsam ein neues, größeres Delta in den angespülten neuen Landen. Von Tolfalas ist nicht bekannt, daß jemals der Versuch einer Besiedelung gemacht wurde, vermutlich ließ die Flut nicht viel Besiedelbares von der Insel übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gondors Macht wuchs langsam, aber stetig. Im Jahr 830 des Dritten Zeitalters begann mit [[Tarannon Falastur]] die Herrschaft der vier Schiffskönige Gondors, die wieder eine Flotte aufbauten und innerhalb von dreihundert Jahren Gondors Vormacht auf See begründeten. [[Earnil I.]], der zweite der Schiffskönige, errichtete um 920 schließlich Pelargir wieder und erschloß die Anduinmündung, die bis dahin nur schwach bevölkert gewesen war. Von Pelargir aus ließ er eine große Flotte in See stechen und eroberte [[Umbar]]. Gondor war nun endgültig eine Weltmacht, auch wenn Earnil mitsamt einem großen Teil der Flotte in einem Sturm bei Umbar unterging. Pelargir wurde weiter ausgebaut und befestigt und wurde schließlich Gondors wichtigster und größter Hafen und Flottenstützpunkt. Bevölkerungsmäßig stand es gegenüber Osgiliath nicht weit zurück und war größer als [[Minas Anor]] und [[Minas Ithil]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt lag nun nordöstlich der Mündung des [[Sirith]] in den Anduin auf einer Landzunge und erstreckte sich mit ihren riesigen Hafenanlagen weit in den Anduin hinein, der hier langsam und träge floss, bereits mehrere Meilen breit war und Salzwasser führte. &lt;br /&gt;
Der Sirith wurde von einer Brücke überspannt und verlief wahrscheinlich in mehreren Kanälen mitten durch die Stadt. Die Stadt war komplett aus festem Stein erbaut, der in Gondor (sindarin: Steinland) in Überfluß und hoher Qualität vorhanden war. Allerdings mußte in dem weichen schlammigen Boden erst einmal ein solides steinernes Fundament gelegt werden (die alten numenorischen Trümmer nutzend), an dem auch regelmäßig nachgearbeitet werden mußte, um die Stadt vor dem langsamen Versinken zu bewahren. Wiederum bot der Hafen Platz für hunderte von hochseefähigen Schiffen, während ungezählte kleine Boote die Kanäle der Stadt durchfuhren. Gegenüber von Pelargir am anderen Ufer des Anduin lag vermutlich nur ein befestigter einfacher und unbemannter Landungssteg für die Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Bürgerkriegs des [[Sippenstreit]]s kam 1437 der Oberbefehlshaber der Flotte in Pelargir, [[Castamir]], auf den Thron Gondors in Osgiliath. Er beabsichtigte, den Königssitz nach Pelargir zu verlegen, hatte aber nicht genug Zeit, da er bereits zehn Jahre später wieder abgesetzt und aus Osgiliath vertrieben wurde. Er flüchtete wiederum nach Pelargir, das nun von seinem Nachfolger (und Vorgänger) auf dem Königsthron, [[Eldacar]], belagert wurde. Nach einem Jahr konnte er mit einem großen Teil der Flotte nach Umbar entkommen und ließ Pelargir beschädigt zurück, welches aber wieder aufgebaut wurde. Castamir aber nahm Umbar und machte es zur Stadt der [[Korsaren]]. Von dort aus wurde Pelargir 1634 erneut angegriffen und verwüstet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine viel größere Katastrophe beendete allerdings zunächst den Konflikt um Pelargir und Umbar: 1636 verheerte die große Pest ganz Mittelerde und sowohl Gondor wie dessen Feinde litten große Verluste. Später wurde Pelargir wieder erneuert und obwohl es noch oft umkämpft war behielt Gondor die Macht über den wichtigsten Hafen des Landes und damit die Seemacht über diesen Teil Mittelerdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ringkrieg===&lt;br /&gt;
Während des Ringkrieges wurde Pelargir von den Korsaren von Umbar erobert. [[Aragorn II.|Aragorn]] konnte jedoch die Seestreitmacht der Korsaren mit Hilfe des [[Armee der Toten|Totenheeres]] vernichtend schlagen und seine gesamte Flotte erobern.&lt;br /&gt;
Er scharte eine ganze Armee von ehemaligen Gefangenen der Korsaren sowie von Menschen aus [[Lebennin]] und vom [[Ethir]] um sich. [[Angbor]] von [[Lamedon]] kam mit allen seinen Reitern, die er hatte aufbieten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Flotte segelt nun unter der Flagge des Königs von Gondor, [[Isildur|Isildurs]] Erbe, nach Minas Tirith und trug entscheidend zum Sieg Gondors bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Handbuch der Weisen von Mittelerde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häfen]]&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
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		<title>Cuiviénen</title>
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		<updated>2007-05-24T18:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Cuiviénen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Wasser des Erwachens&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
[[Das Zeitalter der Bäume|Zeitalter der Bäume]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Cuiviénen lag am Ostufer des Binnenmeers [[Helcar]], am Fuße der [[Orocarni]], der Berge des Ostens, in [[Mittelerde]]. Diese Bucht entstand durch den Sturz des großen Pfeilers [[Illuin]]. Wiederum dahinter lag das Ostmeer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
[[Varda]] erschuf ihr größtes Werk, die Sterne am Himmel. Als sie es beendet hatte, indem [[Menelmacar]] (Orion) und [[Helluin]] (Sirius) zum ersten Mal am Himmel standen, erwachten bei Cuivienen die ersten [[Elben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erste was sie sahen, waren die jungen Sterne am Himmel. Daher werden sie [[Eldar]], das Sternenvolk genannt. Später galt dieser Name nur noch für jene Elben, die keine [[Avari]] waren. In ihrer eigenen Sprache hießen sie [[Quendi]], &#039;Die mit Stimmen reden&#039;.&lt;br /&gt;
Die Entstehung der Elben datiert in etwa auf das valinorische Jahr 1050, 450 Jahre (entspricht 4500 Sonnenjahren) vor dem ersten Aufgang von Sonne und Mond. Zunächst blieben die Elben auf sich allein gestellt in dem großen Land voll dichter Wälder, kleinen Flüssen und Wasserfällen, Bergen und dem See. All das wurde von dem alles beherrschenden Sternenlicht beschienen. Eine ausgesprochene Idylle, in der sie schnell selbständig eine eigene Sprache entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa um 1080 wurden die Elben dann von [[Melkor]] entdeckt und beobachtet. Dieser schickte seine Diener auf die Jagd nach ihnen. Es heißt, er verbreitete unter ihnen zum ersten Mal Angst und Schrecken und nahm einige gefangen. Aus diesen züchete er die ersten, zunächst wenigen, Orks. Fünf Jahre später fand [[Orome]] die Elben. Er blieb einige Zeit da, kehrte dann zurück nach [[Valinor]] und berichtete dort. Daraufhin beschlossen die [[Valar]], gegen Melkor Krieg zu führen und die Elben nach Valinor rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Mächte zerstörte einen großen Teil der nördlichen Welt und die Elben fürchteten sich nun auch vor den Valar. Daher wurden drei ihrer mächtigsten, [[Ingwe]], [[Finwe]] und [[Elwe]], als Botschafter nach Valinor gerufen. Bei ihrer Rückkehr versuchten sie, ihre Völker, die [[Vanyar]], [[Noldor]] und [[Teleri]], zu überzeugen, dorthin zu gehen. Die meisten von ihnen folgten, einige aber blieben zurück, sie wurden Avari genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Krieg war auch Cuivienen nicht mehr das gleiche. Das Binnenmeer im Osten trocknete, als Folge dieses Krieges und der nächsten langen Jahre aus. Nach Cuivienen gibt es kein zurück.&lt;br /&gt;
Die Elben von Valinor dachten während ihres langen Aufenthaltes dort oft wehmütig an Cuivienen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, III &#039;&#039;Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Historischer Atlas von Mittelerde|Historischer Atlas von Mittelerde, Seite 4 und 5, Klett-Cotta, 1981]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Osgiliath&amp;diff=41039</id>
		<title>Osgiliath</title>
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		<updated>2007-05-24T18:18:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Osgiliath&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
&#039;&#039;frühere Hauptstadt Gondors&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* Gegründet [[Zweites Zeitalter|3320 Z.Z.]]&lt;br /&gt;
* gewaltigste Zerstörung [[Drittes Zeitalter|2475 D.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Osgiliath&#039;&#039;&#039; liegt auf beiden Seiten des [[Anduin]], zwischen den beiden Städten [[Minas Anor]] und [[Minas Ithil]]. Eine große Steinbrücke spannte sich über den Fluss und war neben der etwa 50 Meilen nördlich gelegenen Flussinsel [[Cair Andros]] die einzige Möglichkeit den Fluss zu überqueren, nördlich der Stadt floss der Anduin zu schnell, südlich war er zu breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Osgiliath&#039;&#039;&#039; wurde bei der Ankunft der [[Númenor]]er am [[Anduin]] gegründet und war ab [[Das Zweite Zeitalter|3320 Z.Z.]] Hauptstadt [[Gondor]]s, da sie zwischen der Stadt [[Isildur]]s, Minas Ithil und der Stadt [[Anárion]]s, Minas Anor, lag. Der Thron der beiden stand in der Großen Halle Osgiliaths, wo auch der wichtigste und mächtigste [[Palantíri|Palantír]] untergebracht war. Die Steinbrücke, welche die Stadtteile verband, war mit Häusern und Türmen bebaut. &lt;br /&gt;
Osgiliath überragte aber alle anderen Städte und Bauten bei weitem. Daneben war sie als einzige trockene Verbindung von [[Ithilien]] und den eroberten Ostlanden mit Restgondor der wichtigste Verkehrsknotenpunkt des Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Sippenkrieg]]es im Jahre [[Das Dritte Zeitalter|1437 D.Z.]] brannte die Stadt beinahe gänzlich nieder und der Palantír ging verloren, auch die [[Sternenkuppel]] wurde zerstört. In Jahr [[Das Dritte Zeitalter|1636 D.Z.]] brach die [[Große Pest]] in ganz Gondor aus und dezimierte auch die Bevölkerung Osgiliaths. Im Jahre [[Das Dritte Zeitalter|1640 D.Z.]] verlegte der damalige König [[Tarondor (König von Gondor)|Tarondor]] die Hauptstadt von Osgiliath nach Minas Anor, und Osgiliath verfiel langsam. Beim nächsten Angriff [[Das Dritte Zeitalter|2475 D.Z.]] wurde Osgiliath nun fast vollkommen zerstört. Obwohl die Stadt bald darauf vom damaligen [[Truchsess]]en [[Boromir (Sohn von Denethor I.)|Boromir]] zurückerobert wurde, blieb sie weitestgehend unbesiedelt, behielt jedoch ihren Status als wichtigstes Bollwerk Gondors. Deshalb waren wohl zumindest [[Waldläufer]] stets in der Stadt stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Drittes Zeitalter|20. Juni 3018 D.Z.]] griff [[Sauron]] erneut die Stadt an, wurde jedoch von den Truppen [[Boromir (Sohn von Denethor II.)|Boromir]]s zurückgeschlagen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Am [[Drittes Zeitalter|11. März 3019 D.Z.]] schickte [[Denethor II.]] [[Faramir (Sohn von Denethor II.)|Faramir]] als Hauptmann nach Osgiliath, um die Stadt gegen einen weiteren bevorstehenden Angriff zu stärken. Ein Drittel von Faramirs Männern fand dabei den Tod. Faramir selbst trug eine schwere Pfeilwunde davon und wurde von Fürst [[Imrahil]] nach Minas Tirith zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Osgiliath&#039;&#039;&#039; bedeutet übersetzt &amp;quot;Festung der Sterne&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[HdR|Der Herr der Ringe]]: Buch II, Zweites Kapitel: &#039;&#039;Der Rat von Elrond&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[HdR|Der Herr der Ringe]]: Buch V, Viertes Kapitel: &#039;&#039;Die Belagerung von Gondor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[HdR|Der Herr der Ringe]]: Anhänge A und B&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Von den Ringen der Macht und dem dritten Zeitalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Dunkle_Jahre&amp;diff=40853</id>
		<title>Dunkle Jahre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Dunkle_Jahre&amp;diff=40853"/>
		<updated>2007-05-19T15:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Zeitleiste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Dunklen Jahre sind eine Zeitspanne im [[Zweites Zeitalter|Zweiten Zeitalter]], in der Sauron fast ganz Mittelerde beherrschte. Diese Zeitspanne reichte von der Entstehung des [[Der Eine Ring|Einen Ringes]] 1600 Z.Z. bis zu Saurons Fall, durch das [[Letztes Bündnis|Letzte Bündnis]] im Jahre 3441 Z.Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit beherrschte er fast das ganze Gebiet westlich des [[Nebelgebirge]]s mit Ausnahme von [[Lothlórien|Lórien]], dem Reich der Waldelben und den äußersten Norden, wo die Nordmenschen bzw. die Vorfahren der [[Eotheod]] lebten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ansonsten waren noch [[Lindon]], [[Imladris]] und die Küstenregionen, wo die [[Númenórer]] herrschten, frei von seinem Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Nach [[Morgoth]]s Sturz wurde Sauron dessen Nachfolger und sollte, nach dessen Verbannung durch die [[Valar]], als dessen Vertreter bis zu Melkors Rückkehr fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1000 Z.Z. hatte er genug Macht gewonnen und sich [[Mordor]] als Bollwerk erwählt. Er legte sich eine schöne Gestalt zu, nannte sich &amp;quot;Annatar&amp;quot; (Herr der Geschenke) und gab sich bei den Elben als Gesandter der Valar aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Saurons Hilfe erschufen die Elbenschmiede von [[Ost-in-Edhil]] die [[Ringe der Macht]], ohne zu ahnen, dass Sauron einen Meister-Ring für sich selbst anfertigte, der alle anderen beherrschen sollte. Nach seiner  Fertigstellung verlangte er von den Elben die Auslieferung aller anderen Ringe. Diese jedoch durchschauten seine Absichten und lehnten sich gegen ihn auf. Sauron sammelte ein großes Heer, fiel 1695 Z.Z. in Eregion ein und zerstörte Ost-in-Edhil. Mit Hilfe aus [[Númenor]] konnten die Elben ihn jedoch zurückdrängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nordwesten Mittelerdes hat für längere Zeit Frieden. Sauron dehnt seinen Einflussbereich nach Osten aus.&lt;br /&gt;
Er gab sich offen zu erkennen, scharte Orks und andere Ungeheuer Melkors um sich und schwang sich durch Gewalt und Schrecken zum Herrscher über große Gebiete Mittelerdes auf. In seinem Stolz legte er sich den Titel &amp;quot;König der Menschen&amp;quot; zu, womit er den nicht minderen Stolz der Könige von Númenor weckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang Númenors floh Saurons Geist nach Mordor zurück, wo er sich ein neues Äußeres zulegte: die eines abscheulichen, furchterregenden Kriegers in schwarzer Rüstung mit glühenden Augen und brennender schwarzer Haut. Er trug wieder seinen Meister-Ring am Finger und sammelte seine Kräfte. Nachdem er im Jahre 3429 Z.Z. Gondor angriff, wurde von [[Gil-galad]] und [[Elendil]] das letzte Bündnis zwischen Menschen und Elben gebildet, das Saurons Armeen mehrmals schlug.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Hängen des [[Orodruin]] fielen zwar Gil-galad und Elendil, aber [[Isildur]] schaffte es den Ring von Saurons Finger zu schneiden, worauf Sauron den Großteil seiner Macht und seine Gestalt verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitleiste==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;um 1600&#039;&#039;&#039;: Sauron schafft den Einen Ring. Nach ca. 600 Jahren Bauzeit wird seine Festung Barad-dûr fertiggestellt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1695-1701&#039;&#039;&#039;: Sauron führt Krieg gegen die Elben von Eriador und wird schließlich mithilfe der Númenórer geschlagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1697&#039;&#039;&#039;: Nach der Zerstörung Eregions gründet [[Elrond]] Imladris.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;um 1800&#039;&#039;&#039;: Die Númenórer beginnen, an der Westküste Mittelerdes eigene Reiche zu gründen. Sauron dehnt daraufhin seinen Einflussbereich in Richtung Osten aus.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;3255&#039;&#039;&#039;: Nach dem Tod von Tar-Palantir zwingt [[Ar-Pharazôn]] die Thronerbin, seine Cousine [[Míriel]], zur Hochzeit und wird so König von Númenor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;3262&#039;&#039;&#039;: Ar-Pharazôn nimmt Sauron gefangen und lässt ihn nach Númenor bringen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;3319&#039;&#039;&#039;: Der König von Númenor greift Valinor an. Ilúvatar ändert den Bau der Welt und zerstört Númenor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;3320&#039;&#039;&#039;: Elendil und seine Söhne, die dem Untergang Númenors entgehen konnten, errichten in Mittelerde die Königreiche Arnor und Gondor.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;3429&#039;&#039;&#039;: Sauron greift Gondor an.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;3430&#039;&#039;&#039;: Menschen und Elben bilden das Letzte Bündnis, um gemeinsam gegen Sauron zu kämpfen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;3434&#039;&#039;&#039;: Elendil und Gil-galad besiegen Saurons Truppen in der [[Schlacht von Dagorlad]] und beginnen die Belagerung von Barad-dûr.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;3441&#039;&#039;&#039;: Sauron tötet Gil-galad und Elendil und wird schließlich von Isildur geschlagen, der den Einen Ring an sich nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Der Herr der Ringe (Roman)|Der Herr der Ringe]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Anhang A: Annalen der Könige und Herrscher, I. Die Númenorischen Könige, 1. Númenor&lt;br /&gt;
** Anhang B: Die Aufzählung der Jahre, Das Zweite Zeitalter&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Das Silmarillion]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Nachrichten aus Mittelerde]]&#039;&#039;. Teil Zwei: Das Zweite Zeitalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitspannen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ost-in-Edhil&amp;diff=40852</id>
		<title>Ost-in-Edhil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ost-in-Edhil&amp;diff=40852"/>
		<updated>2007-05-19T15:44:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Zeitangabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ost-in-Edhil&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Festung der [[Eldar]]&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* gegründet das Jahr 750 des Zweiten Zeitalters von [[Galadriel]] und [[Celeborn]]&lt;br /&gt;
* 1697 [[das Zweite Zeitalter|Z.Z.]]: Zerstörung des Landes [[Eregion]] und der Stadt durch [[Sauron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Nicht weit von der Stadt entfernt lag die Zwergenstadt [[Khazad-dûm]], die durch eine [[Hulstenstraße|Straße]] vom Westtor aus mit der Elbenstadt verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Nach dem Fall [[Morgoth]]s und dem Untergang [[Beleriand]]s sahen sich die verbliebenen Elben riesigen, wilden, unüberschaubaren und scheinbar unbewohnten Ländern gegenüber. Der hohe König der Noldor, [[Gil-galad]], blieb mit einem großen Teil seines Volkes in den alten Ländern von [[Lindon]]. Andere Elbenfürsten gingen weiter in das tiefe, unbekannte Land. Einige [[Sindar]], wie [[Oropher]] im großen Grünwald, wurden zu Fürsten der [[Waldelben]]. Somit entstand das einzige Noldorreich hier in [[Eregion]] mit der Hauptstadt Ost-in-Edhil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ost-in-Edhil war der letzte Versuch der Hochelben, Mittelerde zu kolonialisieren. Eine Stadt in den Wäldern [[Eriador]]s gelegen, wo Noldor und Sindar zu einem mächtigen Volk zusammenwachsen und nach deren Plan, ihr Zentrum haben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich wurde von Galadriel und Celeborn um das Jahr 700 des Zweiten Zeitalters gegründet. Wichtigste Person in Ost-in-Edhil war allerdings [[Celebrimbor]], der Enkel [[Feanor]]s, der dort die [[Gwaith-i-Mírdain]], die Gilde der Juwelenschmiede gründete und anführte.&lt;br /&gt;
Entscheidend für die Wahl der Lage war auch die Nähe des Zwergenkönigreiches [[Khazad-dûm]]. Die Noldor waren stets freundschaftlich mit den Zwergen ausgekommen und teilten ein gemeinsames Interesse an Schmiedekunst und Handwerk. Zwischen Ost-in-Edhil und Khazad-dûm wurde eine breite Straße gebaut, die oberhalb des [[Sirannon]] entlanglief, welcher bei der Elbenstadt in den [[Glanduin]] mündete.&lt;br /&gt;
Zwischen beiden Städten entstand eine tiefe Freundschaft, insbesondere zwischen Celebrimbor und dem Zwerg [[Narvi]]. Ein reger Erfahrungsaustausch fand statt, so dass die Schmiede von Eregion und Khazad-dûm viel bessere und schönere Arbeiten herstellen konnten, als sie es alleine vermocht hätten. Von Khazad-dûm, welches im östlichen Teil des Nebelgebirges lag, wurde ein langer Gang durch das ganze Gebirge gegraben und an dessen Ende das [[Hulstentor]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die unsterblichen Elben wurden Mittelerdes müde und litten unter deren steter Veränderung und Verfall. Daher wünschten sie sich, zumindest in ihren Ländern diesen Verfall aufzuhalten und so für immer in ihrer unveränderlichen, abgeschirmten Welt zu leben. Daher begann die Gwaith-i-Mírdain magische Ringe zu schmieden, welche den Verfall in ihrer Umgebung aufhalten konnten. Die Erfolge waren zunächst mäßig, bis um das Jahr [[Zweites Zeitalter|1200 Z.Z.]] ein großer Lehrmeister namens [[Annatar]] kam und seine Hilfe anbot. Er versprach den Elben, sie könnten ihr Land so schön wie [[Valinor]] machen, aber unter ihrer eigenen Herrschaft. Viele misstrauten ihm, Gil-galad verweigerte ihm den Eintritt in sein Land und Galadriel verließ aus Protest gegen ihn Eregion und ging nach [[Lothlórien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Annatars Anleitung begannen die Schmiede der Gwaith-i-Mírdain um [[Zweites Zeitalter|1500 Z.Z.]] mit der Herstellung der [[Ringe der Macht]], welche ihren Trägern die Eigenschaften verliehen, nach denen die Elben verlangten. Nachdem die Neun und die Sieben Ringe fertiggestellt waren, verließ Annatar das Land und Celebrimbor schuf allein die [[Drei Ringe der Elben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annatar, welcher in Wirklichkeit Sauron war, ging nach Mordor und schmiedete dort etwa [[Zweites Zeitalter|1600 Z.Z.]] den Einen Ring, der die anderen alle beherrschen sollte und in den ein großer Teil von Saurons Macht einfloß. Dann verlangte er von den Elben die Auslieferung aller anderen Ringe. Diese jedoch durchschauten endlich Annatar und lehnten sich gegen ihn auf. Sauron jedoch sammelte ein großes Heer, fiel [[Zweites Zeitalter|1695 Z.Z.]] in Eregion ein, zerstörte Ost-in-Edhil, plünderte das Haus der Gwaith-i-Mirdain, fand die Neun Ringe und nahm Celebrimbor gefangen. Dieser verriet Sauron das Versteck der Sieben Ringe, weil er sie für wenig wichtig hielt, aber das Versteck der Drei verriet er nicht und so tötete Sauron Celebrimbor und fiel weiter in Eregion ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort war inzwischen auch der von Gil-galad ausgesandte [[Elrond]] mit seinem Heer besiegt worden und konnte sich nur durch einen Ausfall der Zwerge von Khazad-dûm nach Norden retten, wo er eine Zufluchtsstätte der Elben, [[Imladris]] gründete. Als Sauron schließlich durch die zu Hilfe gekommenen [[Numenor]]er besiegt und vertrieben wurde, lag ganz Eriador in Trümmern und die meisten Ringe waren in Saurons Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Nirgendwo anders entstand eine solch gute Beziehung zwischen Elben und Zwergen. Khazad-Dûm und&lt;br /&gt;
Eregion wären ohne die Hilfe des anderen nie so schön und mächtig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: &#039;&#039;Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde]]: Teil Zwei,Kapitel 2:Von Galadriel und Celeborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Angmar&amp;diff=40851</id>
		<title>Angmar</title>
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		<updated>2007-05-19T15:39:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Zeitangabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Angmar&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]]), &amp;quot;&#039;&#039;Eisenheim&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* Geschichtlich zum ersten Mal ca. 1300 D.Z. erwähnt&lt;br /&gt;
* 1975 D.Z.: Zerstörung durch die Allianz von Elben und Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Gelegen zwischen den nördlichen Ausläufern des [[Nebelgebirge|Nebelgebirges]] und den [[Ettenöden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Gegründet wude Angmar um das Jahr 1300 des Dritten Zeitalters von einem damals unbekannten, schrecklichen Geschöpf, das bald als der [[Hexenkönig]] bekannt wurde. Wie sich später herausstellte war das niemand anders als der Oberste der [[Nazgûl]], die man zu der Zeit noch für tot hielt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angmar wurde mit dem Ziel von dessen Vernichtung als Gegenpol zum numenorischen Reich von [[Arnor]] gegründet, das zu dieser Zeit bereits zerstritten und relativ schwach war und sich in drei kleinere Reiche - [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] - aufgespaltet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Hauptstadt des Reiches [[Carn Dûm]], wurden die Infiltration von Rhudaur vorgenommem. Die [[Numenor]]er wurden von dort vertrieben und ein Fürst der Bergmenschen übernahm im Namen von Angmar die Macht. Um 1356 begannen von Rhudaur aus die ersten Angriffe auf Arthedain. 1409 wurde Cardolan überrannt und verwüstet, die letzten Überlebenden verschanzten sich in den Hügelgräberhöhen von Tyrn Gorthad, wo die Fürsten und Könige von Cardolan in ihren Gruften lagen, bis sie dort von einem Heer von Menschen aus Carn Dûm besiegt wurden. Arthedain blieb als einziger Rest des einstigen Arnor übrig und erwehrte sich mit schwindenden Kräften der Bedrohung aus Angmar (zu dem Rhudaur nun ganz und gar gehörte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt von [[Lindon]] und [[Imladris]] konnte sich Arthedain jedoch noch lange halten, ohne wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Die angeforderte Unterstützung aus [[Gondor]] kam jedoch ein volles Jahr zu spät, da der Hexenkönig im Jahre 1974 mit seinem gesamten Heer [[Fornost]], Arthedains Hauptstadt vernichtete. &lt;br /&gt;
Überlebende Flüchtlinge gab es nur wenige. Fornost wurde darauf der Sitz des Nazgûls. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1975 D.Z. wurde Angmar in der Schlacht von [[Fornost]] von einem Heer, geführt von [[Earnur]] und [[Glorfindel]], vernichtend geschlagen. Der Hexenkönig verschwand aus dem Norden. Angmar jedoch blieb eine verrufene Gegend, in welcher sich allerlei Gesindel und zwielichtiges Volk herumtrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* In Rhudaur wurden noch zahlreiche kleinere Burgen errichtet, bewohnt von den verbliebenen Menschen Rhudaurs, die sich Angmar anschlossen. All diese fielen nach dem Fall Angmars dem Vergessen anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angmar erhielt seinen Beinamen Hexenreich aufgrund der dort durchgeführten Rituale und Praktiken, die darauf ausgerichtet waren, unter den Numenorern Angst und Schrecken zu verbreiten und den untergebenen Menschen jede Menschlichkeit zu nehmen. Von Carn Dûm aus wurden [[Werwölfe]] gezüchtet und einige der Kreaturen des Hexenkönigs fanden ihren Weg tief nach Arnor hinein. Dazu gehörten auch die [[Grabunholde]], seltsame Geister, die wohl einst menschlich waren und jene Lande heimsuchten, von denen die Numenorer vertrieben wurden, so dass diese nicht dorthin zurückkehren konnten. Manche davon, z.B. in den Tyrn Gorthad, blieben dort selbst nach dem Fall von Angmar noch für lange Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]]: Buch I, Achtes Kapitel &amp;quot;Nebel auf den Hügelgräberhöhen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]]: Anhang A I, (iii) Eriador, Arnor und die Erben Isildurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder und Regionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Glorfindel&amp;diff=40850</id>
		<title>Glorfindel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Glorfindel&amp;diff=40850"/>
		<updated>2007-05-19T15:34:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Glorfindel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* Glorfindel ist in [[Valinor]] geboren, wann ist unbekannt.&lt;br /&gt;
* Er kämpft bei der Verteidigung Gondolins gegen einen [[Balrog]] und ermöglicht so die Flucht [[Tuor]]s, [[Idril]]s, [[Earendil]]s und einiger anderer Noldor aus dem brennenden [[Gondolin]]. Am [[Cirith Thoronath]] stürtzte er sich mit dem Balrog in die Tiefe und beide starben. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1000 des 2. Zeitalters setzt er wieder Fuß in Mittelerde und wird Elbenfürst in [[Bruchtal]]. Er freundet sich mit Gandalf an und kämpft gegen Saurons Schergen.&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|1975 D.Z.]] Im Krieg gegen [[Angmar]] schlägt er den [[Hexenkönig]] in die Flucht.&lt;br /&gt;
* [[Drittes Zeitalter|3018 D.Z.]] Glorfindel hilft [[Frodo]], Bruchtal noch rechtzeitig zu erreichen.&lt;br /&gt;
* [[Das Dritte Zeitalter|25. Oktober 3018 D.Z.]] Teilnahme an [[Elronds Rat]]&lt;br /&gt;
* &amp;amp;dagger; Es heißt, er sei nach Saurons Vernichtung zurück nach Valinor gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Elben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glorfindel während des Ersten Zeitalters==&lt;br /&gt;
Glorfindel lebte in [[Valinor]], bis er mit dem Großteil des Volkes der [[Noldor]] das Segensreich verließ und nach Mittelerde kam. So fiel Glorfindel, wie auch alle anderen Noldor, welche auf dem Zug nach Mittelerde waren, unter den Fluch von [[Mandos]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Mittelerde angekommen, lebte er in [[Gondolin]], dem Verborgenen Reich [[Turgon]]s. Unter dem Befehl von Turgon, war Glorfindel einer der Hauptmänner Gondolins und Herr über das [[Das Haus der Goldenen Blume|Haus der Goldenen Blume]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Ecthelion]], aus dem [[Das Haus der Quelle|Haus der Quelle]], verteidigte er in der [[Nirnaeth Arnoediad]] die Flanken von Turgons Heer bei dessen Rückzug nach Gondolin.&lt;br /&gt;
[[Maeglin]], der Schwestersohn des Königs, wurde eines Tages in den Bergen von Orks gefangen genommen und zu Morgoth gebracht. Unter Androhung großer Qualen verriet Maeglin ihm die genaue Lage Gondolins. So nahm der Untergang Gondolins seinen Lauf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die [[Orks]] in der [[Schlacht um Gondolin]] Richtung Haus der Goldenen Blume marschierten, führte Glorfindel seine Soldaten in die Flanke des Feines und sprengte ihre Reihen. Zum selben Zeitpunkt wurden seine eigenen Reihen angegriffen und er erlitt schwere Verluste. Turgon beauftragte [[Salgant]] aus dem [[Das Haus der Harfe|Haus der Harfe]], Glorfindel zu helfen. Der jedoch, stand unter dem Einfluss Maeglins den Verräter und führte seine Männer zum gesicherten Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Rest seiner Soldaten, führte Glorfindel die flüchtenden Gondolindrim, darunter die Königstochter [[Idril]], ihren Ehemann [[Tuor]] und ihren jungen Sohn [[Earendil]], zu den [[Echoriath]], den Umzingelnden Bergen, welche Gondolin umgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Cirith Thoronath]], einem entsetzlichen Pass in den Bergen, an dessen Seite ein tiefer Abgrund war, wurde die Flüchtlinge plötzlich von Orks angegriffen unter der Führung eines Balrogs.&lt;br /&gt;
Glorfindel stürtzte sich auf den Balrog und lieferte sich ein tödliches Duell. Beim verteidigen der Flüchtlinge, trieb er das Unwesen weiter zurück und schnitt ihm seinen Peitsche schwingenden Arm ab. Voller Wut packte der Balrgog, Glorfindel am Helm und beide stürtzten in den Abgrund. Im Fall führte der Hauptmann Gondolins zum letzten Schlag aus, indem er sein Schwert im Bauch der Bestie hineinstach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thorondor]], der Herr der Adler, brachte den leblosen Körper Glorfindels den Elben, die ihm dann die letzte Ehre erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wiedergeburt und Rückkehr==&lt;br /&gt;
In Valinor wiedergeboren, verbrachte Glorfindel, mehrere hundert Jahre in Mandos&#039; Hallen. Letztendlich wünschte er sich wieder nach Mittelerde zurückzukehren und dieser Wunsch wurde ihm von den Valar gewährt. Von [[Mandos]] freigegeben, segelte er um ca. 1000 des Zweiten Zeitalters nach Endor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Valar hofften, dass er [[Gil-galad]] und [[Elrond]] helfen könne, dem neuem Dunklen Lord entgegenzutreten.&lt;br /&gt;
Es ist aber nicht klar, ob es der Glorfndel des ersten Zeitalters war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glorfindel während des Zweiten und Dritten Zeitalters==&lt;br /&gt;
Glorfindel wurde ein Elbenfürst und Krieger aus [[Imladris]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 des Dritten Zeitalters, kam die Nachricht, dass Angmar sich zum letzten vernichtenden Schlag gegen das Reich der [[Dúnedain]] vorbereite. Daraufhin wurde Glorfindel mit einem Heer aus Imladris losgeschickt, um das nördliche Königreich zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den Elben aus [[Lindon]] und Imladris, einem Heer aus Gondor, unter der Führung [[Earnur]]s und den verbliebenen Truppen Arnors, überschreitet diese starke Streitmacht den Lhûn, um den [[Hexenkönig]] zum Kampf zu stellen, der in [[Fornost]] seinen Sitz genommen hatte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auf der Ebene zwischen dem Nenuial und den Nordhöhen kommt es zu einer großen Schlacht, indem Angmars Heer besiegt wird. Der Hexenkönig flieht mit seinen verbliebenen Truppen nach Norden in Richtung [[Carn Dûm]], kann jedoch von der Reiterei Gondors mit Earnur an der Spitze an den Ettenöden eingeholt werden. Ein Trupp unter der Führung von Glorfindel stößt zu ihnen und Angmar wird so vernichtend geschlagen, dass westlich des Nebelgebirges kein Mensch oder Ork aus diesem Reich am Leben bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm stammt die Prophezeiung, dass der [[Hexenkönig]] von &amp;quot;keines Mannes Hand sterben kann&amp;quot;, da er ihm im Zweikampf zwar überlegen ist und ihn in in die Flucht schlägt, es ihm allerdings nicht gelingt den Nazgûl zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 9.Oktober 3018 D.Z. von [[Elrond]] ausgeschickt um nach dem Ringträger zu suchen, da Nachricht gekommen war, dass dieser in größter Gefahr sei. Nach neun Tagen fand er [[Frodo]], welcher von den Ringgeistern verfolgt wurde, in Begleitung der drei anderen [[Hobbits]] und [[Aragorn II.|Aragorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er führte sie auf den Weg nach Bruchtal, musste jedoch Frodo alleine auf seinem Pferd [[Asfaloth]] vorausschicken, da die Ringgeister sehr nah waren. Von Elrond und [[Gandalf]] wurde schließlich die Flut der [[Bruinen]] hervorgerufen und Glorfindel sorgte dafür, dass die Nazgûl von den Fluten davon geschwemmt wurden, denn vor ihm fürchteten sie sich, da er einst im Segensreich im Äußersten Westen wohnte. Durch seine Taten wurde Frodo gerettet und auch der Ring geriet nicht in [[Sauron]]s Hände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glorfindel nahm schließlich auch an Elronds Rat teil, bei welchem entschieden wurde, dass der Ring in [[Mordor]] zerstört werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Ringkrieg]] kam er mit vielen von Elronds Volk nach [[Gondor]] zur Vermählung des Königs [[Elessar]] mit Elronds Tochter [[Arwen]]. Schließlich verließ auch er mit den Ringträgern und deren Gefolge die Sterblichen Lande am Ende des Dritten Zeitalters und fuhr mit ihnen nach Valinor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges== &lt;br /&gt;
* Glorfindel reitet das weiße Pferd [[Asfaloth]].&lt;br /&gt;
* Der Name &#039;&#039;&#039;Glorfindel&#039;&#039;&#039; ist [[Sindarin]] und bedeutet &#039;&#039;Goldenhaar&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe (Roman)|Der Herr der Ringe]], Erstes Buch, Zwölftes Kapitel: &#039;&#039;Flucht zur Furt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[The History of Middle-earth volume VI, The Return of the Shadow]], Kap. XII At Rivendell, S. 214/215&lt;br /&gt;
* [[J.R.R. Tolkien: Eine Biographie]], (im original A Biography auf Seite 187)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Noldor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Glorfindel&amp;diff=40849</id>
		<title>Diskussion:Glorfindel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Glorfindel&amp;diff=40849"/>
		<updated>2007-05-19T15:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gibt es denn einen Beitrag zum Herr des Hauses der goldenen Blume? --[[Benutzer:Hexenfuerst|Hexenfuerst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
Bei &amp;quot;Sonstiges&amp;quot; steht, die beiden Glorfindel seien zwei verschiedene. Stimmt das nun eigentlich oder nicht? Wie ist denn der aktuelle Stand der Recherchen? --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 00:03, 21. Aug 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bemerkung unter Sonstiges ist eindeutig NICHT mit dem vereinbar, was Tolkien explizit zu dem Thema gesagt hat. Allerdings ist die Frage, inwieweit Tolkiens notdürftiges Zukleistern von Logik-Brüchen, dass nicht zuletzt in diesem Fall an anderer Stelle wieder Brüche aufreisst, Kanon ist, ein Thema was eine vollständige eigene Diskussion verdient.&lt;br /&gt;
In der HoME wird Tolkien jedenfalls eindeutig pro-ein-Glorfindel zitiert, auch wenn mir diese Version nicht zusagt, da sie meines Erachtens Luthien etwas herabsetzt, was nicht in Tolkiens Interesse sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-[[Benutzer:Tyelkormo|Tyelkormo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namensgleichheiten gibt es ja mehrere -  wie etwa Rúmil (der den Gefährten an Lóriens Grenze begegnet und auch im HoME auftritt). Die Frage ist also, ob Glorfindel &#039;&#039;dieselbe&#039;&#039; Person ist.&lt;br /&gt;
Unstrittig ist die Frage nach der Wiedergeburt der Elben generell: Elben werden nach einer gewissen Zeit in Mandos Hallen in Valinor wiedergeboren. Problematischer ist da schon, dass er in Mittelerde auftaucht - hier ist tatsächlich ein Kontrast zu Luthien, die als Mensch aber nicht als Elbin zurückkam. Andere wiedergeborene Elben haben es nur bis Numenor geschafft. Wie kommt Glorfindel also nach Mittelerde? Ableitbarer Fakt ist, daß er nicht in Valinor wiedergeboren worden sein kann, denn wie hätte er nach der Verhüllung Valinors (nach dem Fall Numenors) dann nach Mittelerde kommen können? Glorfindel dürfte also der einzige Elb sein, der in Mittelerde wiedergeboren wurde. Andererseits gibt es keinerlei Aussage Tolkiens, dass eine solche Wiedergeburt in Mittelerde unmöglich ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passt übrigens sehr gut, dass Glorfindel bei Elrond auftaucht: Glorfindel rettete beim Fall Gondolins unter anderem Earendil, Enkel von Turgon, der der Herrscher von Gondolin war. Earendil wiederum war der Vorfahre von Elrond, dem Glorfindel nun dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wollt Zitate? Hier ist eins:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Also very notable is &#039;Glorfindel tells of his ancestry in Gondolin.&#039; Years later, long after the publication of The Lord of the Rings, my father gave a great deal of thought to the matter of Glorfindel,  and at that time he wrote: &#039;(The use of Glorfindel) in The Lord of the Rings is one of the cases of the somewhat random use of the names found in the older legends, now referred to as The Silmarillion, which  escaped reconsideration in the final published form of The Lord of the Rings.&#039;  He came to the conclusion that Glorfindel of Gondolin, who fell to his death in combat with a Balrog after the sack of the city (II.192 - 4, IV.145), and Glorfindel of Rivendell were one and the same: he was  released from Mandos and returned to Middle-earth in the Second Age. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: HoME VI (the Return of the Shadow), Kap. XII At Rivendell, S. 214/215 (im Index wird übrigens direkt auf diese Identität verwiesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch ein weiteres Zitat aus Carpenter: A Biography, Seite 187: &amp;quot;Some notes that were scribbled down at Sidmouth in Devon in the late summer of 1938 (Tolkien: A Biography, p. 187) on a page of doodles evidently represent my father&#039;s thoughts for the next stages of the story at this time:&lt;br /&gt;
Consultation. (...) &#039;&#039;&#039;Glorfindel tells of his ancestry in Gondolin.&#039;&#039;&#039; &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tolkien selbst hat also die Frage im Nachhinein (wie so vieles) geklärt, was durchaus statthaft ist, wenn man die gesamte Entwicklung des LotR bedenkt, bei dem so vieles Unwichtige sich erst zum Wichtigen hin entwickelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die Frage nach der Quellenlage nicht ganz unproblematisch: Tolkien hat nichts dazu schriftlich notiert und uns verbleibt das Zeugnis seines Sohns Christopher, der nicht mit einem direkten Zitat aufwartet, sondern mit einem &#039;&#039;He came  to the  conclusion...&#039;&#039;. Die Frage ist also, wie sehr wir Christopher vertrauen, einer vielleicht beiläufig gegebenem Antwort Tolkiens das &#039;&#039;richtige&#039;&#039; Gewicht beizumessen oder ob er diese Aussage überbewertet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte dieses Zeugnis einer wohlüberdachten Reflektion Tolkiens für ausreichend, Glorfindel (Gondolin) und Glorfindel (Rivendell) als dieselbe Person zu behandeln. --[[Benutzer:Arkron|Arkron]] 10:01, 29. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine das die zwei die Gleichen sind.&lt;br /&gt;
So steht es in meinem Mittelerde-Lexikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Version vom 26/27.November 2006==&lt;br /&gt;
Ui, da ist ja einiges über Glorfindel zu lesen, das ich noch nie gehört habe. Ohne Quellen ist das leider kaum was wert. Gerade Informationen, die nicht jeder 1 zu 1 selbst im Herrn der Ringe finden würde, sollten umso besser mit Quellen belegt werden. So habe ich nur den Eindruck, als habe hier jemand selbst gedichtet...[[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 15:53, 27. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
::Hallo Arkron. Vielen Dank für die ausführliche Einschätzung, der ich gerne folge, solange es keine weiteren Argumente gegen die Identität der beiden Glorfindels gibt. Wenn da steht, Glorfindel habe über seine Vorfahren in Gondolin berichtet, so liegt die Vermutung mehr als nahe, es handele sich um die gleiche Person. Könntest du dich mit einem Zusatz unter Sonstiges anfreunden, der so oder ähnlich lauten könnte:&lt;br /&gt;
:*Es ist nicht letztgültig zu beweisen, ob Glorfindel aus Gondolin im Ersten Zeitalter und Glorfindel aus Bruchtal im zweiten und dritten Zeitalter die gleiche Person sind. Anmerkungen Tolkiens lassen den Schluss zu, er habe in einer späten Konzeption der Figur versucht, eine Identität herzustellen. ?? &lt;br /&gt;
:: Gerne könnte man das dann auch noch entsprechend deiner Argumentation ausführen. Ich finde, diese Diskussionen mitunter am spannendsten überhaupt, da es sich nicht nur um Abschreiberei aus dem &amp;quot;Kanon&amp;quot; handelt, sondern legitimen Raum für Spekulation und Interpretation lässt. Insofern halte ich es für wichtig, die Leserschaft der Ardapedia über den nicht gesicherten Status der Information zu informieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wer wirft denn da immer anonym das Mittelerde-Lexikon in die Runde?  [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 11:51, 29. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*Das ist sicherlich eines der beliebtesten Nerd-Streits von Tolkien-Fans überhaupt. Darum sollte man den etwas unklaren Status auf der Artikelseite durchaus anschneiden, vielleicht sogar etwas ausführlicher. Zu der Notiz von Tolkien: Diese beweist lediglich, dass Tolkien sich mit den beiden Figuren beschäftigt hat. Ob er den Gedanken als ungültig verworfen hat oder nicht mehr zu einer Revision gekommen ist, ist rein spekulativ - will sagen: Wir können uns nur auf wenig Material in dieser Frage stützen. Aber ich finde auch die spekulativen Folgefragen ziemlich spannend: Durfte Glorfindel selbst entscheiden, dass er auf Mittelerde wiedergeboren wurde? Oder hat dies Mandos oder Manwe entschieden - vielleicht als Konsequenz, weil Glorfindel bei der Verteidigung gescheitert ist? Vielleicht ist er als Unterstützung des Maias Gandalf geschickt worden? --[[Benutzer:Arkron|Arkron]] 12:49, 29. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun ja, viele vertreten ja auch die Ansicht, daß Tolkien den Imladris-Glorfindel beim Schreiben des HdR nicht eindeutig als identisch mit dem Gondolin-Glorfindel ansah, den Namen mehr oder weniger gedankenlos verwendete und daß für Tolkien daraufhin alle Möglichkeiten offen waren, Identität, Nicht-Identität, Reinkarnationsprinzipien und sonstige Regelwerke umzuschreiben oder für sich privat nach Lust und Laune zu interpretieren. Eine Beispieldiskussion dazu wäre diese: [http://www.glyphweb.com/arda//g/glorfindel.html]. Ich persönlich halte mich da raus, da mich die Sache an sich nicht interessiert. ;-) Allerdings wäre ich dafür, der Gegenposition ebenfalls Gehör zu verschaffen, das Glorfindel-Problem mit allen Wäg- und Unwägbarkeiten also hier zu schildern, ohne zu einem letztgültigen Ergebnis zu kommen. Wenn jemand Spaß daran hätte, den Artikel dahingehend auszubauen, wäre das m.E. eine dem Wiki-Prinzip angemessene Vorgehensweise. (Nachtrag: Deshalb stimme ich auch den Einwänden von Kraechz zu, die ich jetzt gerade erst lese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Davon abgesehen, stimmen deine (Arkron) obigen Überlegungen leider nicht ganz. Erstens hat Tolkien nicht eine, sondern zwei Versionen von Glorfindels möglicher Rückkehr nach Mittelerde hinterlassen: &#039;&#039;&#039;Version DZ&#039;&#039;&#039;: &amp;quot;An Elf who had once known Middle-earth and had fought in the long wars against  Melkor would be an eminently suitable companion for Gandalf. We could then reasonably suppose that Glorfindel (possibly as one of a small party, [...] more probably as a sole companion) landed with Gandalf - Olorin about Third Age 1000. This supposition would indeed explain the air of special power and sanctity that surrounds Glorfindel&amp;quot; (HoMe XII, The Peoples of Middle-earth, Late Writings, Last Writings, Glorfindel) Und &#039;&#039;&#039;Version ZZ&#039;&#039;&#039;: &amp;quot;After his purging of any guilt that he had incurred in the rebellion [of the Noldor], he was  released from Mandos, and Manwe restored him. [...] When did Glorfindel return to Middle-earth? This must probably have occurred before the end of the Second Age, and the &#039;Change of the World&#039; and the Drowning of Numenor, after which no living embodied creature, &#039;humane&#039; or of lesser kinds, could return from the Blessed Realm which had been &#039;removed from the Circles of the World&#039;.&amp;quot; (Ibid.) Er schreibt zwar auch, daß die zweite Version wahrscheinlicher ist, aber die erste existiert ja trotzdem. Daran kann man wieder das Problem ablesen, das sich ergibt, wenn das epische Hauptwerk nichts Eindeutiges bietet und sich mehrere Wege offenhält. Letztlich hätte Tolkien für sich privat noch eine dritte oder vierte Version entwerfen können, die seiner Ansicht nach die Version ZZ an Wahrscheinlichkeit übertrifft, weshalb es schwierig ist, auf der Basis einer privaten Zettelwirtschaft &amp;quot;letztgültige Versionen&amp;quot; zu postulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Außerdem stimmt die Aussage &amp;quot;&#039;&#039;Ableitbarer Fakt ist, daß er nicht in Valinor wiedergeboren worden sein kann&#039;&#039;&amp;quot; leider nicht. Das Konzept der &amp;quot;Seelenwanderung&amp;quot;, der Wiedergeburt der Seele des Gefallenen im Körper eines Neugeborenen, ist Teil der frühesten Stadien der Mythologie: &amp;quot;There [in Mandos] Mandos spake their doom, and there they waited in the darkness, dreaming of their past deeds, until such time as he appointed when they might again be born into their children, and go forth to laugh and sing again.&amp;quot; (Lost Tales I, The Coming of the Valar and the Building of Valinor) Dieses kann aber wohl wirklich als überholt gelten, denn während die Mythologie heranreift, spricht Tolkien von einer &amp;quot;Neueinkleidung&amp;quot; der &#039;&#039;fear&#039;&#039;. Die &#039;&#039;fear&#039;&#039; werden also von neuen &#039;&#039;hroar&#039;&#039; umhüllt, die den alten mehr oder weniger gleichen. Die &amp;quot;Neueinkleidung&amp;quot; findet in Aman statt: &amp;quot;For according to accounts (quite independent of this case) elsewhere given of Elvish nature, and their relations with the Valar, when Glorfindel was slain his spirit would then go to Mandos and be judged, and then would remain in the Halls of Waiting until Manwe granted him release. The Elves were destined to be by nature &#039;immortal&#039;, within the unknown limits of the life of the Earth as a habitable realm, and their disembodiment was a grievous thing. It was the duty, therefore, of the Valar to restore them, if they were slain, to incarnate life, if they desired it - unless for some grave (and rare) reason: such as deeds of great evil, or any works of malice of which they remained obdurately unrepentant. When they were re-embodied they could remain in Valinor, or return to Middle-earth if their home had been there. We can therefore reasonably suppose that Glorfindel, after the purging or forgiveness of his part in the rebellion of the Noldor, was released from Mandos and became himself again, but remained in the Blessed Realm - for Gondolin was destroyed and all or most of his kin had perished. We can  thus understand why  he  seems  so  powerful  a  figure  and  almost &#039;angelic&#039;.  For he had  returned  to  the  primitive  innocence  of  the  First-born,  and had  then  lived  among  those  Elves  who  had  never rebelled, and in  the  companionship  of  the Maiar for ages: from the last years of the  First Age, through the  Second Age,  to the  end of  the first millennium  of   the  Third   Age:  before   he  returned to  Middle-earth.&amp;quot; (HoMe XII, The Peoples of Middle-earth, Late Writings, Last Writings, Glorfindel) Die Position, die eher der Identität von Imladris- und Gondolin-Glorfindel zuneigt, hätte die &amp;quot;Neueinkleidung&amp;quot; zu berücksichtigen und die Aussage über die &amp;quot;Wiedergeburt in Mittelerde&amp;quot; wieder aus dem Artikel zu löschen. —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 14:14, 29. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was machen wir denn jetzt mit dem guten Glorfindel? Auch wenn sich keiner findet, der den ganzen Problemfall schildern möchte, kann der Satz (Zitat:) &amp;quot;Sein Geist wird in Mandos Hallen aufgefangen und in Mittelerde wiedergeboren&amp;quot; nicht bleiben, denn der stimmt in jedem Fall nicht. --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 21:08, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Was definitiv falsch ist kann doch ruhig weg. :) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 22:17, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachdem ich gerade den Todesschauplatz von Glrofindel beschrieben habe, ist mir sofort etwas aufgefallen. Wer sagt denn, dass er in Mittelerde wiedergeboren wurde. Es wäre genauso gut möglich, dass er in Aman wiederboren und von dort Richtung Endor gereist wäre. Dringende Verbesserungsvorschläge! -- [[Benutzer:Angelos|Angelos]] 21:33, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An Irenaus: Ja, aber wenn ich den Satz lösche, wird der Verbleib des Gondolin-Glorfindels automatisch unklar, und ich bin verpflichtet, das ganze Glorfindel-Problem zu schildern, sprich: den Artikel zu überarbeiten. Doch davor will ich mich ja drücken. ;-) An Angelos: Ja, genau darum geht es ja gerade. ;-) --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 22:41, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mobilisiere gerade meine Kräfte und Wissen, um einen einigermaßen guten Artikel aus diesen hier zu machen ;) -- [[Benutzer:Angelos|Angelos]] 22:07, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neben meiner Arbeit, konnte ich den Artikel um Glorfindel, einigermaßen verbessern. Frage an das Ardapedia-Team: Habts ihr eine Ahnung aus welchen Geschlecht er stammen könnte? Er besitzt ja &amp;quot;goldenes&amp;quot; Haar, sprich er ist blond. Da er ja mit den Noldor nach Endor kam, muss er ja ihrer Sippe angehören. Könnte doch gut möglich sein, dass er Sohn Findis oder Irimës (Töchter Finwes) ist.&lt;br /&gt;
::Hallo. Die einzelnen Beiträge zu Glorfindel im 1. bzw. im 2/3. ZA sind sehr schön geworden. Mir fehlt nun aber die Verbindung zwischen den beiden Glorfindels. Ein unbedarfter Leser fragt sich nun zurecht, was da denn nun war mit seinem Tod in Gondolin und seinem Wiederauftreten im 2.Zeitalter! So ist der Artikel meiner Meinung nach missverständlich, ich weiß aber auch nicht, wie man das Dilemma löst. Vermutungen, wessen Sohn er gewesen sein könnte, bringen nichts, es sei denn, diese Vermutung kam von Tolkien selbst. [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 14:56, 30. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur Änderung: Die ist nicht schlecht, danke. Allerdings drückt sie sich ja um das Kernproblem herum, auf das ich oben schon [http://www.glyphweb.com/arda//g/glorfindel.html verwiesen] habe. Zitat aus der „Encyclopedia of Arda“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;“The only real resource we have to answer this question is in &#039;&#039;The Peoples of Middle-earth (The History of Middle-earth Vol. 12): XIII Last Writings, Glorfindel.&#039;&#039; Christopher Tolkien dates the notes he gives here at 1972, the year before his father&#039;s death.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;These notes clear up one question immediately: at the time of the writing of &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039;, Glorfindel of Rivendell was &#039;&#039;not&#039;&#039; conceived as the same character as Glorfindel of Gondolin. Tolkien says, &#039;Its use [i.e. the name &#039;Glorfindel&#039;] in &#039;&#039;The Lord of the Rings&#039;&#039; is one of the cases of the somewhat random use of the names found in the older legends ... which escaped reconsideration in the final published form...&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Tolkien was far from happy with this state of affairs, however, and it seems that he intended to reconcile the problem by uniting the two strands of the story. In summary, the notes tell us that Glorfindel&#039;s spirit returned to the Halls of Waiting, but was after a time re-embodied by the Valar. He then returned to Middle-earth (either in the mid-Second Age, or as a companion of the Istari in the Third). For the full story of his return, refer to &#039;&#039;The Peoples of Middle-earth&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;The question of Glorfindel&#039;s identity, then, brings us to a much wider, and highly relevant, question. Can we accept a writer&#039;s personal notes, whether written in preparation for a published work, or simply for personal satisfaction, as part of that writer&#039;s &#039;canon&#039;?“ Usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 14:59, 30. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, das stimmt allerdings. Habe hier noch etwas: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Re-embodied in Valinor, Glorfindel spends hundreds of years there and finally wishes to return to Middle-earth. He is granted permission by the Valar for his self-sacrifice in order to keep Eärendil alive and for helping to fullfill the designs of the Powers. Glorfindel departs the Undying Lands sometime in the middle of the Second Age (circa 1600, when Barad-dûr was completed and Sauron forged the One Ring, and while Númenor was still friendly with the Elves under Tar-Minastir) and sails back by Númenórean ship. The Valar hope that, with the powers he has gained through his self-sacrifice, re-embodiment, and divine tutelage, he can help Gil-galad and Elrond oppose the new Dark Lord. Only afterwards do the Valar realize that it is necessary to send their own kind in the guise of wizards to repel this threat (although some evidence exists that Glorfindel and the Blue Wizards may have come to Middle-earth together, see below). Though none of this was told within the published narratives, it appears in essay form in his posthumous works (cf. The Peoples of Middle-earth, ed. Christopher Tolkien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen wir das verwenden? --[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 15:09, 30. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &amp;quot;Problem&amp;quot; ist eigentlich, daß man drei Aussagen unterbringen müßte: 1 =&amp;gt; DZ-Glorfindel ist &#039;&#039;nicht&#039;&#039; identisch mit EZ-Glorfindel, 2a =&amp;gt; Tolkien spekulierte nachträglich: Die beiden sind doch identisch. Glorfindel kehrt im ZZ nach Mittelerde zurück &#039;&#039;oder&#039;&#039; 2b =&amp;gt; im DZ. ///////// Noch was anderes zu dem Artikel: Ich sehe gerade, daß im Abschnitt zum EZ-Glorfindel das Silmarillion mit den Lost Tales vermischt wird. Tolkien hätte sein Werk überhaupt nicht akribisch weiterentwickeln und ändern müssen, wenn wir doch wieder alles durcheinanderwerfen. Also, es wäre schön, wenn im Artikel noch das eine oder andere passieren würde. --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 15:21, 30. Jan. 2007 (CET) ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Abschnitt zu &amp;quot;Wiedergeburt und Rückkehr&amp;quot; ist falsch. Es ist mir ein Rätsel, warum es im englischsprachigen Raum kein Problem darstellt, Tolkiens Baustelle werkgerecht wiederzugeben, im deutschsprachigen Raum aber schon, sogar noch nach dem Zusammentragen von verwertbaren Zitaten. --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 14:00, 5. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich nehme mir mal das Recht und entferne im Artikel den Abschnitt &amp;quot;Filmtrilogie&amp;quot;. Welchen Sinn hat denn diese Aussage überhaupt? &amp;quot;Glorfindel taucht im Film von Peter Jackson auf, wird jedoch nicht namentlich erwähnt oder näher vorgestellt&amp;quot;. Wenn keine konkrete Beweise existieren, die diesen Elb als Glorfindel identifizieren, sollte meiner Meinung nach der Absatz gelöscht werden. --[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 17:32, 19. Mai. 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Gil-galad&amp;diff=39656</id>
		<title>Gil-galad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Gil-galad&amp;diff=39656"/>
		<updated>2007-04-27T17:48:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Hoher König der Noldor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* geb. ca. 445 [[Das Erste Zeitalter|E.Z.]] in [[Hithlum]]&lt;br /&gt;
* —  3441 [[Das Zweite Zeitalter|Z.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Elb]], [[Noldor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039;, Sohn von [[Fingon]] (vgl. aber unten: die &amp;quot;Andere Abstammungsgeschichte&amp;quot;), wurde im Ersten Zeitalter in Hithlum geboren. Fingon brachte seinen kleinen Sohn, der zu dieser Zeit noch Ereinion genannt wurde, wegen der ständigen Bedrohung Hithlums durch [[Morgoth]] zu den [[Falas]].&lt;br /&gt;
In der [[Nirnaeth Arnoediad]] starb Fingon, und Gil-galad floh mit [[Círdan]] vor der Bedrohung durch Morgoths Heere zur Insel [[Balar (Insel)|Balar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Turgon]]s, wurde Gil-galad zum Hochkönig der [[Noldor]] ernannt. Er war der letzte Hochkönig der Noldor in [[Mittelerde]] und regierte länger als alle anderen vor ihm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Morgoth geschlagen worden war, hoben die [[Valar]] den Bann gegen die rebellierenden Noldor auf, und viele die meisten der [[Noldor]] und auch viele [[Sindar]] machten sich daraufhin auf den Weg nach [[Tol Eressea]] vor der Küste [[Aman]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Noldor, die das Angebot der Valar nicht annehmen wollten, oder wie [[Galadriel]] nicht durften, verblieben in dem letzten Rest der von Beleriand blieb, jenem Landstrich der als [[Lindon]] bezeichnet wurde. Als Hochkönig wurde Gil-galad hier Herrscher und residierte in der Stadt [[Forlond]] nördlich des Golfes von [[Lhûn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1000 Z.Z. begann [[Sauron]] unter dem Namen Annatar und in schöner Gestalt die Elben aufzusuchen und versuchte, Einfluss auf sie zu gewinnen. In Lindorn wurde er auf Grund des Misstrauens, das ihm sowohl Gil-galad, als auch Galadriel, Círdan und [[Elrond]] entgegenbrachen, abgewiesen, doch fand er schließlich bei den Noldor von [[Eregion]] unter [[Celebrimbor]] Zuflucht und begann zusammen mit ihnen die Ringe der Macht zu schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1600 Z.Z. schmiedete Sauron den [[Der Eine Ring|Einen Ring]] und verlangte von den Elben die Auslieferung ihrer Ringe und versuchte die Kontrolle über die restlichen Ringe zu erlangen. Die Elben durchschauten jedoch seine Absichten und Celebrimbor verbarg die drei Elbenringe [[Narya]], [[Vilya]] und [[Nenya]] und übergab sie Gil-galad und Galadriel. Sauron fiel 1695 Z.Z. in Eregion ein, zerstörte [[Ost-in-Edhil]], tötete Celebrimbor, plünderte das Haus der [[Gwaith-i-Mírdain]] und fand die Neun Ringe der Menschen. Als er bereits fast ganz Eriador unter Kontrolle gebracht hatte, traf eine Flotte aus [[Númenor]] ein und es gelang den Elben und Menschen, Sauron eine vernichtende Niederlage zuzufügen, der er selbst nur knapp mit seiner Leibgarde entkam. Daraufhin zog sich Sauron nach Mordor zurück, und der Nordwesten Mittelerdes hatte für längere Zeit Frieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Fall Númenors griff Sauron im Jahre 3429 Z.Z. das verbündete Königreich der Edain in [[Gondor]] an. Gil-Galad und sein Freund [[Elendil]] schlossen daraufhin das sogenannte [[Letztes Bündnis|Letzte Bündnis]] zwischen Elben und Menschen. Gemeinsam stellten sie ein Heer auf, das im Jahr 3434 Z.Z. Mordors Heere in der [[Schlacht von Dagorlad]] besiegte. Sieben Jahre belagerten sie die Festung [[Barad-dûr]], bis es an den Hängen des [[Orodruin]] zur entscheidenden Schlacht kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sauron selbst kam aus seiner Festung und Gil-galad und Elendil stellten sich ihm entgegen, nur unterstützt von [[Isildur]], Círdan und Elrond. Beide hatten der fürchterlichen Macht des [[Maiar|Maia]] wenig entgegezusetzen. Der Dunkle Herrscher packte Gil-galad am Hals, und dieser wurde von der Hitze die Saurons Körper ausstrahlte, zu Tode verbrannt. So starb der letzte der Nachkommen Fingolfins (vgl. aber unten: die &amp;quot;Andere Abstammungsgeschichte&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Abstammungsgeschichte==&lt;br /&gt;
In &#039;[[The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth|The Peoples of Middle Earth&#039;, Band XII der &#039;History of Middle Earth]]&#039;, weist Christopher Tolkien in dem Kapitel &#039;The Shibboleth of Feanor&#039; auf die verschiedenen Stammbäume hin, die Tolkien für Gil-galad entwickelt hatte. Dabei bezeichnet C.T. die Wahl von Fingon als Vater Gil-galads, als &amp;quot;ephemeral idea&amp;quot; (ephemeral = kurzlebig). Am besten ausgearbeitet ist der Familienstammbaum, in dem Gil-galad der Sohn Orodreths (und damit Bruder von Finduilas) ist, während Orodreth als Sohn von Angrod erscheint. &lt;br /&gt;
Über seine Mutter wird nichts ausgesagt, in einer Variante beschreibt Tolkien sie als &amp;quot;Sindarin Lady from the North&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Namen==&lt;br /&gt;
* Fürst von Lindon&lt;br /&gt;
* Hochkönig der Noldor&lt;br /&gt;
* Ereinion, &amp;quot;Sprößling der Könige&amp;quot; (Geburtsname)&lt;br /&gt;
* Ereinion Gil-galad&lt;br /&gt;
* (alternativ von Tolkien entwickelt): Finellach, Rodnor, Findor, Artanáro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Celebrimbor]] vertraute Gil-galad die beiden Ringe [[Vilya]] und [[Narya]] an. Dieser gab Vilya nach dem Krieg zwischen den [[Elben]] und Sauron im Zweiten Zeitalter an [[Elrond]] weiter. Narya vertraute er entweder kurz nach Erhalt (vgl.: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Das Dritte Zeitalter; Das Silmarillion: Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter; Nachrichten aus Mittelerde: Teil Zwei, Das Zweite Zeitalter: IV Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien, Über Galadriel und Celeborn&#039;&#039;) oder – laut einer Randnotiz, die allen anderen Darstellungen, insbesondere der Darstellung im “Herrn der Ringe“, widerspricht – bei seinem Aufbruch zur Schlacht des Letzten Bündnisses (vgl. ebd., besonders Anm. 11) [[Círdan]] dem Schiffsbauer an. Gil-galad ist damit in jedem Fall in den Niedergang der elbischen Kulturen in Mittelerde verstrickt, da er es ebensowenig wie Celebrimbor oder [[Galadriel]] über sich brachte, die ihm anvertrauten Ringe zu zerstören, wie es eigentlich hätte geschehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filmtrilogie==&lt;br /&gt;
In der Filmtrilogie wurde Gil-galad von [[Mark Ferguson]] gespielt. Seine Szenen wurden aber fast komplett herausgeschnitten und er ist nur noch etwa eine Sekunde während des Prologes im ersten Teil zu sehen, als er seinen Speer [[Aeglos]] in einen Ork rammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039; ist Sindarin und bedeutet &#039;&#039;strahlender Stern&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Seine Waffe war der Speer [[Aeglos (Speer)|Aeglos]].&lt;br /&gt;
* Er war der erste Träger des [[Elbenringe|Elbenring]]s Vilya.&lt;br /&gt;
* Gil-galads Heldentaten werden im [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalter]] in einem epischen Heldenlied (in Sindarin) besungen. [[Bilbo Beutlin]] hat es übersetzt, [[Sam Gamdschie]] sang sie auf dem Weg zur Wetterspitze, kannte jedoch nur drei Strophen auswendig. &lt;br /&gt;
*Seine Rüstung war mit vielen Abbildern silbern-weißer Sternen verziert, daher auch der Name strahlender Stern.&lt;br /&gt;
*Er konnte die [[Nirnaeth Arnoediad]] vermutlich nur überleben, weil Fingon ihn nach der [[Dagor Bragollach]] in weiser Vorraussicht zu Círdan zu den Häfen geschickt hatte.&lt;br /&gt;
* [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Silmarillion Stammbaum herunterladen (PDF, ca. 108 kb)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [http://gernot-katzers-spice-pages.com/tolkien/edain.pdf Stammbaum der Eldar und Atani]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[HdR|Der Herr der Ringe]], Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Das Dritte Zeitalter  &lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]], Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde]], Teil Zwei, Das Zweite Zeitalter: IV Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien, Über Galadriel und Celeborn &lt;br /&gt;
* [[The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth|The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth, &amp;quot;The Shibboleth of Feanor&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Noldor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Silmaril&amp;diff=39601</id>
		<title>Silmaril</title>
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		<updated>2007-04-25T20:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Silmaril&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die drei Edelsteine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Silmaril&#039;&#039;&#039; sind drei von dem [[Elben]] [[Fëanor]] erschaffene Edelsteine, in denen das Licht der [[Zwei Bäume]] von [[Valinor]] eingeschlossen war. Sie gelten als das größte Werk, das je eines der Kinder Ilúvatars schuf und wurden von den [[Valar]] geheiligt, sodass kein &amp;quot;unreines&amp;quot; Wesen sie ohne Schmerz berühren konnte. Im späteren Verlauf der Jahre, wurden sie mit dem [[Fluch der Noldor]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund von [[Melkor]]s Intrigen begannen die Noldor Waffen zu schmieden und Feanor verdächtigte seine Halbbrüder ihn vertreiben zu wollen. Als er [[Fingolfin]] in [[Tirion]] mit dem Schwert bedrohte, wurde er aus der Stadt verbannt und zog sich nach [[Formenos]] zurück, wo er die Edelsteine in ein Kästchen legte, das in einer Kammer aus Eisen verschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Melkor zusammen mit [[Ungoliant]] die Zwei Bäume vergiftet hatte, baten die Valar Feanor um Übergabe der Silmaril, denn nur mit ihnen konnten die Bäume gerettet werden. Er zögerte lange, denn zu diesem Zweck hätten die Steine zerstört werden müssen und sie waren ihm, da sie sein Meisterwerk waren, sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melkor jedoch war in der Zwischenzeit nach Formenos gezogen, hatte [[Finwe]] erschlagen und die Silmaril geraubt. Mit ihnen floh er nach [[Mittelerde]], wo er sich eine eiserne Krone schmiedete, in die er die drei Silmaril einfasste. Feanor und seine Söhne schworen darauf den verhängnisvollen [[Eid Feanors]], in dem sie sich verpflichteten, jeden, der ihnen einen der Silmaril vorenthalten sollte, bis ans Ende der Welt zu verfolgen. Ihretwegen verließen die [[Noldor]] das Segensreich in [[Aman]]. In ihrer Gier nach den Silmaril zogen die Söhne Feanors immer wieder gegen Morgoth in den Krieg, siehe [[Juwelenkrieg]]. Zugleich waren sie der Grund, wieso es zum [[Sippenmord]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Kriegen kamen die meisten Elben, die aus [[Aman]] kamen, um. Die Kinder Feanors und Feanor selbst starben, ebenso wurden Feanors Halbbruder [[Fingolfin]] und dessen Kinder getötet. Das gleiche Schicksal erlitten auch Finarfins Kinder, mit Ausnahme von [[Galadriel]]. Letztendlich gelang es es keinem [[Elben]], einen der Silmaril zurückzuerobern.&lt;br /&gt;
Als König [[Thingol]], einen der Silmaril als Brautpreis für seine Tochter [[Lúthien]] von [[Beren Erchamion|Beren]] verlangte, versammelte dieser einige Gefährten um sich (darunter [[Finrod]]) und zog los um sich einen zu besorgen. Mit dem Messer [[Angrist]], schnitt er einen aus der Krone Morgoths, den Luthien zuvor in einen tiefen Schlaf versetzt hatte. Dieser Silmaril wude in das Band [[Nauglamir]] eingearbeitet. [[Earendil der Seefahrer|Earendil]] trägt ihn an der Stirn auf seiner Reise mit seinem Schiff [[Vingilot]] durch die hohen Lüfte und leuchtet als heller Stern am Firmament.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die anderen beiden Silmarilli wurde nach dem [[Krieg des Zorns]] zurückerobert und im Heerlager der Valar aufbewahrt. Da [[Eonwe]] die Herausgabe der zwei Steine verweigerte, verkleideten sich die letzten überlebende Söhne Feanors, [[Maedhros]] und [[Maglor]], um sie nachts vom Lager Eonwes zu stehlen. Die Edelsteine gingen später durch die Schmerzen die sie bereiteten, in den Tiefen der Erde bzw. im Meer verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Etymologie==&lt;br /&gt;
Silmarill&#039;&#039;e&#039;&#039; ist die eigentliche [[Quenya]]-Form von [[Silmaril]]. Der Name leitet sich aus den Quenya-Wörtern &#039;&#039;silma&#039;&#039;, dies bedeutet &amp;quot;silbernglitzernd&amp;quot;, und &#039;&#039;rille&#039;&#039;, was &amp;quot;Glanz&amp;quot; oder auch &amp;quot;Schimmern&amp;quot; bedeutet. Im Allgemeinen übersetzt man Silmarille mit &#039;&#039;Silberglitzern&#039;&#039;. Die unregelmäßgige Pluralform lautet Silmaril&#039;&#039;li&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, VII &#039;&#039;Von den Silmaril und der Unruhe der Noldor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, IX &#039;&#039;Von der Verbannung der Noldor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, XXIV &#039;&#039;Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedeutende Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Gil-galad&amp;diff=39508</id>
		<title>Gil-galad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Gil-galad&amp;diff=39508"/>
		<updated>2007-04-23T17:24:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Hoher König der Noldor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* geb. ca. 445 [[Das Erste Zeitalter|E.Z.]] in [[Hithlum]]&lt;br /&gt;
* —  3441 [[Das Zweite Zeitalter|Z.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Elb]], [[Noldor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039;, Sohn von [[Fingon]] (vgl. aber unten: die &amp;quot;Andere Abstammungsgeschichte&amp;quot;), wurde im Ersten Zeitalter in Hithlum geboren. Fingon brachte seinen kleinen Sohn, der zu dieser Zeit noch Ereinion genannt wurde, wegen der ständigen Bedrohung Hithlums durch [[Morgoth]] zu den [[Falas]].&lt;br /&gt;
In der [[Nirnaeth Arnoediad]] starb Fingon, und Gil-galad floh mit [[Círdan]] vor der Bedrohung durch Morgoths Heere zur Insel [[Balar (Insel)|Balar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Turgon]]s, wurde Gil-galad zum Hochkönig der [[Noldor]] ernannt. Er war der letzte Hochkönig der Noldor in [[Mittelerde]] und regierte länger als alle anderen vor ihm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Morgoth geschlagen worden war, hoben die [[Valar]] den Bann gegen die rebellierenden Noldor auf, und viele die meisten der [[Noldor]] und auch viele [[Sindar]] machten sich daraufhin auf den Weg nach [[Tol Eressea]] vor der Küste [[Aman]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Noldor, die das Angebot der Valar nicht annehmen wollten, oder wie [[Galadriel]] nicht durften, verblieben in dem letzten Rest der von Beleriand blieb, jenem Landstrich der als [[Lindon]] bezeichnet wurde. Als Hochkönig wurde Gil-galad hier Herrscher und residierte in der Stadt [[Forlond]] nördlich des Golfes von [[Lhûn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1000 Z.Z. begann [[Sauron]] unter dem Namen Annatar und in schöner Gestalt die Elben aufzusuchen und versuchte, Einfluss auf sie zu gewinnen. In Lindorn wurde er auf Grund des Misstrauens, das im sowohl Gil-galad, als auch Galadriel, [[Círdan]] und [[Elrond]] entgegenbrachen, abgewiesen, doch fand er schließlich bei den Noldor von [[Eregion]] unter [[Celebrimbor]] und begann zusammen mit ihnen die Ringe der Macht zu schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1600 Z.Z. schmiedete Sauron den [[Der Eine Ring|Einen Ring]] und verlangte von den Elben die Auslieferung und versuchte die Kontrolle über die anderen Ringe zu erlangen. Die Elben durchschauten jedoch seine Absichten und Celebrimbor verbarg die drei Elbenringe und übergab sie Gil-galad undGaladriel. Sauron fiel 1695 Z.Z. in Eregion ein, zerstörte [[Ost-in-Edhil]], tötete Celebrimbor, plünderte das Haus der [[Gwaith-i-Mírdain]] und fand die Neun Ringe der Menschen. Als er bereits fast ganz Eriador unter Kontrolle gebracht hatte, traf eine Flotte aus [[Númenor]] ein und es gelang den Elben und Menschen, Sauron eine vernichtende Niederlage zuzufügen, der er selbst nur knapp mit seiner Leibgarde entkam. Daraufhin zog sich Sauron nach Mordor zurück, und der Nordwesten Mittelerdes hatte für längere Zeit Frieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Fall Númenors griff Sauron im Jahre 3429 Z.Z. das verbündete Königreich der Edain in [[Gondor]] an. Gil-Galad und sein Freund [[Elendil]] schlossen daraufhin das sogenannte [[Letztes Bündnis|Letzte Bündnis]] zwischen Elben und Menschen. Gemeinsam stellten sie ein Heer auf, das im Jahr 3434 Z.Z. Mordors Heere in der [[Schlacht von Dagorlad]] besiegte. Sieben Jahre belagerten sie die Festung [[Barad-dûr]], bis es an den Hängen des [[Orodruin]] zur entscheidenden Schlacht kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sauron selbst kam aus seiner Festung und Gil-galad und Elendil stellten sich ihm entgegen, nur unterstützt von [[Isildur]], Círdan und Elrond. Beide hatten der fürchterlichen Macht des [[Maiar|Maia]] wenig entgegezusetzen. Der Dunkle Herrscher packte Gil-galad am Hals, und dieser wurde von der Hitze die Saurons Körper ausstrahlte, zu Tode verbrannt. So starb der letzte der Nachkommen Fingolfins (vgl. aber unten: die &amp;quot;Andere Abstammungsgeschichte&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Abstammungsgeschichte==&lt;br /&gt;
In &#039;[[The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth|The Peoples of Middle Earth&#039;, Band XII der &#039;History of Middle Earth]]&#039;, weist Christopher Tolkien in dem Kapitel &#039;The Shibboleth of Feanor&#039; auf die verschiedenen Stammbäume hin, die Tolkien für Gil-galad entwickelt hatte. Dabei bezeichnet C.T. die Wahl von Fingon als Vater Gil-galads, als &amp;quot;ephemeral idea&amp;quot; (ephemeral = kurzlebig). Am besten ausgearbeitet ist der Familienstammbaum, in dem Gil-galad der Sohn Orodreths (und damit Bruder von Finduilas) ist, während Orodreth als Sohn von Angrod erscheint. &lt;br /&gt;
Über seine Mutter wird nichts ausgesagt, in einer Variante beschreibt Tolkien sie als &amp;quot;Sindarin Lady from the North&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Namen==&lt;br /&gt;
* Fürst von Lindon&lt;br /&gt;
* Hochkönig der Noldor&lt;br /&gt;
* Ereinion, &amp;quot;Sprößling der Könige&amp;quot; (Geburtsname)&lt;br /&gt;
* Ereinion Gil-galad&lt;br /&gt;
* (alternativ von Tolkien entwickelt): Finellach, Rodnor, Findor, Artanáro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Celebrimbor]] vertraute Gil-galad die beiden Ringe [[Vilya]] und [[Narya]] an. Dieser gab Vilya nach dem Krieg zwischen den [[Elben]] und Sauron im Zweiten Zeitalter an [[Elrond]] weiter. Narya vertraute er entweder kurz nach Erhalt (vgl.: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Das Dritte Zeitalter; Das Silmarillion: Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter; Nachrichten aus Mittelerde: Teil Zwei, Das Zweite Zeitalter: IV Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien, Über Galadriel und Celeborn&#039;&#039;) oder – laut einer Randnotiz, die allen anderen Darstellungen, insbesondere der Darstellung im “Herrn der Ringe“, widerspricht – bei seinem Aufbruch zur Schlacht des Letzten Bündnisses (vgl. ebd., besonders Anm. 11) [[Círdan]] dem Schiffsbauer an. Gil-galad ist damit in jedem Fall in den Niedergang der elbischen Kulturen in Mittelerde verstrickt, da er es ebensowenig wie Celebrimbor oder [[Galadriel]] über sich brachte, die ihm anvertrauten Ringe zu zerstören, wie es eigentlich hätte geschehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filmtrilogie==&lt;br /&gt;
In der Filmtrilogie wurde Gil-galad von [[Mark Ferguson]] gespielt. Seine Szenen wurden aber fast komplett herausgeschnitten und er ist nur noch etwa eine Sekunde während des Prologes im ersten Teil zu sehen, als er seinen Speer [[Aeglos]] in einen Ork rammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039; ist Sindarin und bedeutet &#039;&#039;strahlender Stern&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Seine Waffe war der Speer [[Aeglos (Speer)|Aeglos]].&lt;br /&gt;
* Er war der erste Träger des [[Elbenringe|Elbenring]]s Vilya.&lt;br /&gt;
* Gil-galads Heldentaten werden im [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalter]] in einem epischen Heldenlied (in Sindarin) besungen. [[Bilbo Beutlin]] hat es übersetzt, [[Sam Gamdschie]] sang sie auf dem Weg zur Wetterspitze, kannte jedoch nur drei Strophen auswendig. &lt;br /&gt;
*Seine Rüstung war mit vielen Abbildern silbern-weißer Sternen verziert, daher auch der Name strahlender Stern.&lt;br /&gt;
*Er konnte die [[Nirnaeth Arnoediad]] vermutlich nur überleben, weil Fingon ihn nach der [[Dagor Bragollach]] in weiser Vorraussicht zu Círdan zu den Häfen geschickt hatte.&lt;br /&gt;
* [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Silmarillion Stammbaum herunterladen (PDF, ca. 108 kb)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [http://gernot-katzers-spice-pages.com/tolkien/edain.pdf Stammbaum der Eldar und Atani]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[HdR|Der Herr der Ringe]], Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Das Dritte Zeitalter  &lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]], Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde]], Teil Zwei, Das Zweite Zeitalter: IV Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien, Über Galadriel und Celeborn &lt;br /&gt;
* [[The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth|The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth, &amp;quot;The Shibboleth of Feanor&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Noldor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ann%C3%BAminas&amp;diff=39507</id>
		<title>Annúminas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ann%C3%BAminas&amp;diff=39507"/>
		<updated>2007-04-23T17:20:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Zeitangabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Annúminas&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]]), &amp;quot;&#039;&#039;Turm des Westens&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* [[Das Zweite Zeitalter|3320 Z.Z.]] gegründet&lt;br /&gt;
* [[Das Dritte Zeitalter|1974 D.Z.]] endgültig verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt [[Arnor]]s lag am Südufer des [[Nenuial]]-Sees am Fuße der [[Emyn Uial]]. Weiter westlich lag die Stadt [[Fornost]] und im Süden lag das heutige [[Auenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Annúminas&#039;&#039;&#039; war die erste Hauptstadt von [[Arnor]] und wurde, wie [[Gondor]], im Jahre 3320 des [[Das Zweite Zeitalter|Zweiten Zeitalters]] von den Überlebenden aus [[Númenor]] gegründet. [[Isildur]] und [[Anarion]] landeten mit fünf Schiffen an der Mündung des [[Anduin]] im späteren Gondor, ihr Vater [[Elendil]] aber wurde mit vier Schiffen in den [[Golf von Lhûn]] getrieben. Dort angekommen wurde er von [[Gil-galad]] freundlich aufgenommen. In Absprache mit diesem zog er nach Osten über die [[Blaue Berge|Blauen Berge]] und begründete dort das nördliche Königreich der [[Dunedain]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet des jungen Arnor lebten wenige Menschen, darunter noch weniger Númenorer. Diese hatten ihre Eroberungen auf den Süden konzentriert und waren zudem Gil-galad nicht freundlich gesonnen, bis auf einige wenige, die nicht unter [[Sauron]]s Schatten standen und daher Elendil willkommen hießen. Daher war die Bevölkerung Arnors wesentlich kleiner als die Gondors und bestand größtenteils aus hier einheimischen Stämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annúminas war für eine Hauptstadt viel zu groß und üppig angelegt worden, obgleich deren Bevölkerung wohl kaum über zehntausend Einwohner hinaus ging. Es war dennoch bei weitem die größte und auch älteste Stadt Arnors und wohl auch die schönste, denn die Númenorer waren für ihre aufwändigen Bauten bekannt. Im höchsten Turm der Stadt wurde das [[Szepter von Annúminas]] und einer der drei nördlichen [[Palantiri]] aufbewahrt, allerdings nicht der größte, welcher sich in einem Turm auf dem [[Amon Sûl]] befand. Der dritte war im [[Elostirion]], dem höchsten Turm der [[Turmberge]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hinterland nach Osten und Süden hin war niederschlagsreich und fruchtbar und wurde im Laufe der Jahre weiträumig erschlossen, so daß die Bevölkerung gut versorgt war. Arnor war ein sehr landwirtschaftlich geprägtes Land mit nur wenigen Städten, aber vielen kleinen Dörfern und Höfen. Zunächst bestand kein Grund sich abzuschirmen oder zu verteidigen, denn der Feind war weit weg. Allerdings erlebten Annúminas und der Norden Arnors regelmäßig sehr lange, kalte und schneereiche Winter. Das Leben war also nicht leicht und die Bevölkerung vermehrte sich nur langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnor war noch jung, als Sauron schließlich Gondor angriff und das [[Letztes Bündnis|Letzte Bündnis]] zwischen [[Elben]] und [[Menschen]] geschlossen wurde. 3431 sammelten sich Elendil und Gil-galad mit ihren Heeren in [[Bruchtal]] und zogen schließlich nach Mordor. Dort wurden beide schließlich von Sauron erschlagen, der siegreiche Isildur kam auf dem Rückweg ums Leben. Wenige Menschen, die von Arnor aufgebrochen waren, kamen wieder dorthin zurück. Erst zehn Jahre später hatte Arnor wieder einen neuen König, [[Valandil]], Isildurs einzigen überlebenden Sohn, der in Bruchtal blieb, bis er erwachsen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnor erholte sich nur langsam wieder, Annúminas blieb chronisch unterbevölkert, aber war nach wie vor Königssitz bis der zehnte König, [[Earendur]], im Jahre 861 des [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalters]] starb. Earendurs Kinder teilten nun das Reich in drei kleinere auf: [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]]. Im Zuge dieser Teilung oder der folgenden Unruhen wurde Annúminas, das von den wenigen Einwohnern kaum mehr vor dem Verfall bewahrt werden konnte, aufgegeben und der Hofstaat zog mitsamt dem Palantir in das östlicher gelegene Fornost um. Spätestens nach der Gründung von [[Angmar]] und dessen ersten Angriffen auf Arthedain gegen 1300 war dieser Umzug abgeschlossen, da Annúminas denkbar schlecht zu verteidigen war. Fornost dagegen war auf einer Anhöhe gelegen und von einer hohen Mauer geschützt. Annúminas blieb bis auf Besuche einiger weniger Wanderer verlassen, die die Trümmer nutzten, so lange das nördliche Königreich noch existierte. Nach dessen Ende 1974 war die ganze Gegend leer und öde, ein paar obskure Waldläufer besuchten noch die überwucherten Trümmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ringkrieg wurde Arnor schließlich wieder von [[Aragorn II.]] neu gegründet, wiederum mit Annúminas als Hauptstadt. Da allerdings wenig Bevölkerung hier hinzog und man aus vergangenen Fehlern gelernt hatte, wurde die neue Stadt bedeutend kleiner angelegt als die alte Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe (Roman)|Der Herr der Ringe]]&lt;br /&gt;
:* Kapitel ?&lt;br /&gt;
:* Anhänge und Register&lt;br /&gt;
* [[Handbuch der Weisen von Mittelerde|Wolfgang Krege: Handbuch der Weisen von Mittelerde]]&lt;br /&gt;
* [[Das große Mittelerde Lexikon|Robert Foster: Das große Mittelerde-Lexikon]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Schneidewind]]: [[Das große Tolkien-Lexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Angmar&amp;diff=39398</id>
		<title>Angmar</title>
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		<updated>2007-04-18T19:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Angmar&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]]), &amp;quot;&#039;&#039;Eisenheim&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
Wann gegründet, ist nicht bekannt, geschichtlich zum ersten Mal ca. 1300 D.Z. erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Gelegen zwischen den nördlichen Ausläufern des [[Nebelgebirge|Nebelgebirges]] und den [[Ettenöden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Gegründet wude Angmar um das Jahr 1300 des Dritten Zeitalters von einem damals unbekannten, schrecklichen Geschöpf, das bald als der [[Hexenkönig]] bekannt wurde. Wie sich später herausstellte war das niemand anders als der Oberste der [[Nazgûl]], die man zu der Zeit noch für tot hielt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angmar wurde mit dem Ziel von dessen Vernichtung als Gegenpol zum numenorischen Reich von [[Arnor]] gegründet, das zu dieser Zeit bereits zerstritten und relativ schwach war und sich in drei kleinere Reiche - [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] - aufgespaltet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Hauptstadt des Reiches [[Carn Dûm]], wurden die Infiltration von Rhudaur vorgenommem. Die [[Numenor]]er wurden von dort vertrieben und ein Fürst der Bergmenschen übernahm im Namen von Angmar die Macht. Um 1356 begannen von Rhudaur aus die ersten Angriffe auf Arthedain. 1409 wurde Cardolan überrannt und verwüstet, die letzten Überlebenden verschanzten sich in den Hügelgräberhöhen von Tyrn Gorthad, wo die Fürsten und Könige von Cardolan in ihren Gruften lagen, bis sie dort von einem Heer von Menschen aus Carn Dûm besiegt wurden. Arthedain blieb als einziger Rest des einstigen Arnor übrig und erwehrte sich mit schwindenden Kräften der Bedrohung aus Angmar (zu dem Rhudaur nun ganz und gar gehörte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt von [[Lindon]] und [[Imladris]] konnte sich Arthedain jedoch noch lange halten, ohne wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Die angeforderte Unterstützung aus [[Gondor]] kam jedoch ein volles Jahr zu spät, da der Hexenkönig im Jahre 1974 mit seinem gesamten Heer [[Fornost]], Arthedains Hauptstadt vernichtete. &lt;br /&gt;
Überlebende Flüchtlinge gab es nur wenige. Fornost wurde darauf der Sitz des Nazgûls. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1975 D.Z. wurde Angmar in der Schlacht von [[Fornost]] von einem Heer, geführt von [[Earnur]] und [[Glorfindel]], vernichtend geschlagen. Der Hexenkönig verschwand aus dem Norden. Angmar jedoch blieb eine verrufene Gegend, in welcher sich allerlei Gesindel und zwielichtiges Volk herumtrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* In Rhudaur wurden noch zahlreiche kleinere Burgen errichtet, bewohnt von den verbliebenen Menschen Rhudaurs, die sich Angmar anschlossen. All diese fielen nach dem Fall Angmars dem Vergessen anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angmar erhielt seinen Beinamen Hexenreich aufgrund der dort durchgeführten Rituale und Praktiken, die darauf ausgerichtet waren, unter den Numenorern Angst und Schrecken zu verbreiten und den untergebenen Menschen jede Menschlichkeit zu nehmen. Von Carn Dûm aus wurden [[Werwölfe]] gezüchtet und einige der Kreaturen des Hexenkönigs fanden ihren Weg tief nach Arnor hinein. Dazu gehörten auch die [[Grabunholde]], seltsame Geister, die wohl einst menschlich waren und jene Lande heimsuchten, von denen die Numenorer vertrieben wurden, so dass diese nicht dorthin zurückkehren konnten. Manche davon, z.B. in den Tyrn Gorthad, blieben dort selbst nach dem Fall von Angmar noch für lange Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]]: Buch I, Achtes Kapitel &amp;quot;Nebel auf den Hügelgräberhöhen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]]: Anhang A I, (iii) Eriador, Arnor und die Erben Isildurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder und Regionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ost-in-Edhil&amp;diff=39237</id>
		<title>Ost-in-Edhil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ost-in-Edhil&amp;diff=39237"/>
		<updated>2007-04-13T01:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Zeitangabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ost-in-Edhil&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Festung der [[Eldar]]&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* gegründet das Jahr 750 des 2.Zeitalters von [[Galadriel]] und [[Celeborn]]&lt;br /&gt;
* 1697 [[das Zweite Zeitalter|Z.Z.]]: Zerstörung des Landes [[Eregion]] und der Stadt durch [[Sauron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Nicht weit von der Stadt entfernt lag die Zwergenstadt [[Khazad-dûm]], die durch eine [[Hulstenstraße|Straße]] vom Westtor aus mit der Elbenstadt verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Nach dem Fall [[Morgoth]]s und dem Untergang [[Beleriand]]s sahen sich die verbliebenen Elben riesigen, wilden, unüberschaubaren und scheinbar unbewohnten Ländern gegenüber. Der hohe König der Noldor, [[Gil-galad]], blieb mit einem großen Teil seines Volkes in den alten Ländern von [[Lindon]]. Andere Elbenfürsten gingen weiter in das tiefe, unbekannte Land. Einige [[Sindar]], wie [[Oropher]] im großen Grünwald, wurden zu Fürsten der [[Waldelben]]. Somit entstand das einzige Noldorreich hier in [[Eregion]] mit der Hauptstadt Ost-in-Edhil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ost-in-Edhil war der letzte Versuch der Hochelben, Mittelerde zu kolonialisieren. Eine Stadt in den Wäldern [[Eriador]]s gelegen, wo Noldor und Sindar zu einem mächtigen Volk zusammenwachsen und nach deren Plan, ihr Zentrum haben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich wurde von Galadriel und Celeborn um das Jahr 700 des Zweiten Zeitalters gegründet. Wichtigste Person in Ost-in-Edhil war allerdings [[Celebrimbor]], der Enkel [[Feanor]]s, der dort die [[Gwaith-i-Mírdain]], die Gilde der Juwelenschmiede gründete und anführte.&lt;br /&gt;
Entscheidend für die Wahl der Lage war auch die Nähe des Zwergenkönigreiches [[Khazad-dûm]]. Die Noldor waren stets freundschaftlich mit den Zwergen ausgekommen und teilten ein gemeinsames Interesse an Schmiedekunst und Handwerk. Zwischen Ost-in-Edhil und Khazad-dûm wurde eine breite Straße gebaut, die oberhalb des [[Sirannon]] entlanglief, welcher bei der Elbenstadt in den [[Glanduin]] mündete.&lt;br /&gt;
Zwischen beiden Städten entstand eine tiefe Freundschaft, insbesondere zwischen Celebrimbor und dem Zwerg [[Narvi]]. Ein reger Erfahrungsaustausch fand statt, so dass die Schmiede von Eregion und Khazad-dûm viel bessere und schönere Arbeiten herstellen konnten, als sie es alleine vermocht hätten. Von Khazad-dûm, welches im östlichen Teil des Nebelgebirges lag, wurde ein langer Gang durch das ganze Gebirge gegraben und an dessen Ende das [[Hulstentor]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die unsterblichen Elben wurden Mittelerdes müde und litten unter deren steter Veränderung und Verfall. Daher wünschten sie sich, zumindest in ihren Ländern diesen Verfall aufzuhalten und so für immer in ihrer unveränderlichen, abgeschirmten Welt zu leben. Daher begann die Gwaith-i-Mírdain magische Ringe zu schmieden, welche den Verfall in ihrer Umgebung aufhalten konnten. Die Erfolge waren zunächst mäßig, bis um das Jahr [[Zweites Zeitalter|1200 Z.Z.]] ein großer Lehrmeister namens [[Annatar]] kam und seine Hilfe anbot. Er versprach den Elben, sie könnten ihr Land so schön wie [[Valinor]] machen, aber unter ihrer eigenen Herrschaft. Viele misstrauten ihm, Gil-galad verweigerte ihm den Eintritt in sein Land und Galadriel verließ aus Protest gegen ihn Eregion und ging nach [[Lothlórien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Annatars Anleitung begannen die Schmiede der Gwaith-i-Mírdain um [[Zweites Zeitalter|1500 Z.Z.]] mit der Herstellung der [[Ringe der Macht]], welche ihren Trägern die Eigenschaften verliehen, nach denen die Elben verlangten. Nachdem die Neun und die Sieben Ringe fertiggestellt waren, verließ Annatar das Land und Celebrimbor schuf allein die [[Drei Ringe der Elben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annatar, welcher in Wirklichkeit Sauron war, ging nach Mordor und schmiedete dort etwa [[Zweites Zeitalter|1600 Z.Z.]] den Einen Ring, der die anderen alle beherrschen sollte und in den ein großer Teil von Saurons Macht einfloß. Dann verlangte er von den Elben die Auslieferung aller anderen Ringe. Diese jedoch durchschauten endlich Annatar und lehnten sich gegen ihn auf. Sauron jedoch sammelte ein großes Heer, fiel [[Zweites Zeitalter|1695 Z.Z.]] in Eregion ein, zerstörte Ost-in-Edhil, plünderte das Haus der Gwaith-i-Mirdain, fand die Neun Ringe und nahm Celebrimbor gefangen. Dieser verriet Sauron das Versteck der Sieben Ringe, weil er sie für wenig wichtig hielt, aber das Versteck der Drei verriet er nicht und so tötete Sauron Celebrimbor und fiel weiter in Eregion ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort war inzwischen auch der von Gil-galad ausgesandte [[Elrond]] mit seinem Heer besiegt worden und konnte sich nur durch einen Ausfall der Zwerge von Khazad-dûm nach Norden retten, wo er eine Zufluchtsstätte der Elben, [[Imladris]] gründete. Als Sauron schließlich durch die zu Hilfe gekommenen [[Numenor]]er besiegt und vertrieben wurde, lag ganz Eriador in Trümmern und die meisten Ringe waren in Saurons Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Nirgendwo anders entstand eine solch gute Beziehung zwischen Elben und Zwergen. Khazad-Dûm und&lt;br /&gt;
Eregion wären ohne die Hilfe des anderen nie so schön und mächtig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: &#039;&#039;Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde]]: Teil Zwei,Kapitel 2:Von Galadriel und Celeborn&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Utumno&amp;diff=38669</id>
		<title>Utumno</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Utumno&amp;diff=38669"/>
		<updated>2007-03-31T01:20:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Utumno&#039;&#039;&#039; ([[Quenya]]), &amp;quot;&#039;&#039;Die tief Verborgene&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Utumno&#039;&#039;&#039; war [[Melkor]]s erste große unterirdische Festung im Norden von [[Mittelerde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Welt, als diese gerade erst von den [[Valar]] in ihrer allerersten Form gestaltet worden war und von den beiden Leuchten [[Illuin]] im Norden und [[Ormal]] im Süden erleuchtet wurde, stieg Melkor, der spätere Morgoth, mit seiner Gefolgschaft über die Mauern der Nacht und setzte unbemerkt seinen Fuß in die Welt (ca. 34.000 Sonnenjahre nach ihrer Erschaffung). Im äußersten Norden grub er die Festung Utumno tief in die Erde und begann da sein Werk. Die ersten Tiere und Pflanzen der Welt wurden verunstaltet und verdorben, aus Wäldern wurden Sümpfe und Schlingpflanzen, Flüsse wurden vergiftet und Tiere mit furchtbaren Reißzähnen und Krallen metzelten sich gegenseitig nieder. Dies waren Melkors erste Kreaturen, von denen einige noch viele lange Jahre danach lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Utumno aus unternahm Melkor auch seinen ersten Schlag gegen die Valar: er warf die Leuchten um, so dass die Welt kein Licht mehr hatte und ihre ursprüngliche Symmetrie gebrochen wurde. Die riesigen, einstürzenden Lampen zerschlugen Gebirge, verursachten verheerende Brände und schufen neue Buchten und Meere und die Valar gingen fort aus dem beschädigten Mittelerde und zogen nach [[Valinor]]. Gegen Melkor wollten sie nicht vorgehen, um die Welt nicht noch mehr zu zerstören. Die Festung Utumno nämlich nahm nun mit ihren unzähligen Höhlen, Gängen und Verliesen bereits den gesamten nördlichsten Teil von Mittelerde ein von der [[Helcaraxe]] bis zu den [[Orocarni]], den Bergen des Ostens, auf einer Länge von vielen tausend Meilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melkor hatte also nun Mittelerde für sich, die Valar hatten sich zurückgezogen und nur Orome kam ab und an zurück, um Melkors Wesen zu jagen. Der aber war nicht untätig. Er errichtete zu seinem Schutz das [[Nebelgebirge]] und über Utumno die [[Ered Engrin]], die Eisenberge, und dahinter lagen die Gegenden ewiger Kälte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Verliesen gab er den [[Maia]]r, welche ihm gefolgt waren, neue Gestalt. Die mächtigsten von ihnen, eine unbekannte Zahl, machte er zu [[Balrog]]s, Dämonen des Feuers, viele schwächere gingen in anderen unbekannten Gestalten einher. Der größte seiner Gefolgsleute aber, Gorthaur, der später [[Sauron]] genannt wurde, erhielt den Oberbefehl über die westlichsten Verliese und Anlagen Utumnos: Die Burg [[Angband]], welche einen Schutz zu Valinor hin bilden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in Mittelerde die ersten [[Elben]] erwachten, nahe seiner Hochburg und weit weg von Valinor, merkte Melkor dieses sofort und nahm einige von ihnen gefangen. Und in Utumno schuf er aus ihnen in langer Arbeit seine nützlichsten Sklaven, das Volk der [[Ork]]s, die sich bald wie die Fliegen vermehrten.&lt;br /&gt;
Jetzt endlich waren die Valar bereit, mit Melkor zu kämpfen und sie belagerten und zerstörten Utumno schließlich (ca. 45.000 Sonnenjahre nach der Erschaffung der Welt) mitsamt aller Kreaturen und nahmen Melkor gefangen. Mit der von [[Aule]] geschmiedeten Kette [[Angainor]] gefesselt wurde Melkor in [[Mandos]]&#039; Hallen   für drei valinorische Zeitalter gefangen gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Utumno war aber viel zu riesig, verflochten und verborgen. Angband und damit auch Gorthaur wurde völlig übersehen und auch viele Orks und [[Troll]]e konnten sich verstecken und später dort sammeln. Utumno und die Ered Engrin stürzten schließlich in sich zusammen, die Gegend blieb aber für immer gezeichnet; später nannte man sie [[Forodwaith]], Nördliche Öde. Überbleibsel der riesigen Ered Engrin waren 11.000 Jahre später, zur Zeit des [[Ringkrieg]]es, nur noch die Berge von [[Angmar]], die Ered Mithrin und die Eisenberge der [[Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Name für Utumno war Udûn, welches aus dem Sindarin stammt und Hölle bedeutet. Dies sagt alles zu dem gigantischen Gewirr von Verliesen, in denen Melkor seine Monster erschuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* Von Utumno aus zerstörte Melkor die Leuchten [[Illuin und Ormal]].&lt;br /&gt;
* Auf [[Sindarin]] wurde sie &#039;&#039;&#039;Udûn&#039;&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
* Als [[Gandalf]] auf der [[Brücke von Khazad-dûm|Brücke von Moria]] den [[Durins Fluch|Balrog]] &amp;quot;Flamme von Udûn&amp;quot; nannte, meinte er damit Utumno.&lt;br /&gt;
* In [[Mordor]] gibt es einen Talkessel, der auch [[Udûn]] genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, I &#039;&#039;Vom Anbeginn der Tage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, III &#039;&#039;Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, XIV &#039;&#039;Von Beleriand und seinen Reichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude und Festungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ann%C3%BAminas&amp;diff=38668</id>
		<title>Annúminas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ann%C3%BAminas&amp;diff=38668"/>
		<updated>2007-03-31T01:13:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Annúminas&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]]), &amp;quot;&#039;&#039;Turm des Westens&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* [[Das Zweite Zeitalter|3320 Z.Z.]] gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt [[Arnor]]s lag am Südufer des [[Nenuial]]-Sees am Fuße der [[Emyn Uial]]. Weiter westlich lag die Stadt [[Fornost]] und im Süden lag das heutige [[Auenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Annúminas&#039;&#039;&#039; war die erste Hauptstadt von [[Arnor]] und wurde, wie [[Gondor]], im Jahre 3320 des [[Das Zweite Zeitalter|Zweiten Zeitalters]] von den Überlebenden aus [[Númenor]] gegründet. [[Isildur]] und [[Anarion]] landeten mit fünf Schiffen an der Mündung des [[Anduin]] im späteren Gondor, ihr Vater [[Elendil]] aber wurde mit vier Schiffen in den [[Golf von Lhûn]] getrieben. Dort angekommen wurde er von [[Gil-galad]] freundlich aufgenommen. In Absprache mit diesem zog er nach Osten über die [[Blaue Berge|Blauen Berge]] und begründete dort das nördliche Königreich der [[Dunedain]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet des jungen Arnor lebten wenige Menschen, darunter noch weniger Númenorer. Diese hatten ihre Eroberungen auf den Süden konzentriert und waren zudem Gil-galad nicht freundlich gesonnen, bis auf einige wenige, die nicht unter [[Sauron]]s Schatten standen und daher Elendil willkommen hießen. Daher war die Bevölkerung Arnors wesentlich kleiner als die Gondors und bestand größtenteils aus hier einheimischen Stämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annúminas war für eine Hauptstadt viel zu groß und üppig angelegt worden, obgleich deren Bevölkerung wohl kaum über zehntausend Einwohner hinaus ging. Es war dennoch bei weitem die größte und auch älteste Stadt Arnors und wohl auch die schönste, denn die Númenorer waren für ihre aufwändigen Bauten bekannt. Im höchsten Turm der Stadt wurde das [[Szepter von Annúminas]] und einer der drei nördlichen [[Palantiri]] aufbewahrt, allerdings nicht der größte, welcher sich in einem Turm auf dem [[Amon Sûl]] befand. Der dritte war im [[Elostirion]], dem höchsten Turm der [[Turmberge]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hinterland nach Osten und Süden hin war niederschlagsreich und fruchtbar und wurde im Laufe der Jahre weiträumig erschlossen, so daß die Bevölkerung gut versorgt war. Arnor war ein sehr landwirtschaftlich geprägtes Land mit nur wenigen Städten, aber vielen kleinen Dörfern und Höfen. Zunächst bestand kein Grund sich abzuschirmen oder zu verteidigen, denn der Feind war weit weg. Allerdings erlebten Annúminas und der Norden Arnors regelmäßig sehr lange, kalte und schneereiche Winter. Das Leben war also nicht leicht und die Bevölkerung vermehrte sich nur langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnor war noch jung, als Sauron schließlich Gondor angriff und das [[Letztes Bündnis|Letzte Bündnis]] zwischen [[Elben]] und [[Menschen]] geschlossen wurde. 3431 sammelten sich Elendil und Gil-galad mit ihren Heeren in [[Bruchtal]] und zogen schließlich nach Mordor. Dort wurden beide schließlich von Sauron erschlagen, der siegreiche Isildur kam auf dem Rückweg ums Leben. Wenige Menschen, die von Arnor aufgebrochen waren, kamen wieder dorthin zurück. Erst zehn Jahre später hatte Arnor wieder einen neuen König, [[Valandil]], Isildurs einzigen überlebenden Sohn, der in Bruchtal blieb, bis er erwachsen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnor erholte sich nur langsam wieder, Annúminas blieb chronisch unterbevölkert, aber war nach wie vor Königssitz bis der zehnte König, [[Earendur]], im Jahre 861 des [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalters]] starb. Earendurs Kinder teilten nun das Reich in drei kleinere auf: [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]]. Im Zuge dieser Teilung oder der folgenden Unruhen wurde Annúminas, das von den wenigen Einwohnern kaum mehr vor dem Verfall bewahrt werden konnte, aufgegeben und der Hofstaat zog mitsamt dem Palantir in das östlicher gegegene Fornost um. Spätestens nach der Gründung von [[Angmar]] und dessen ersten Angriffen auf Arthedain gegen 1300 war dieser Umzug abgeschlossen, da Annúminas denkbar schlecht zu verteidigen war. Fornost dagegen war auf einer Anhöhe gelegen und von einer hohen Mauer geschützt. Annúminas blieb bis auf Besuche einiger weniger Wanderer verlassen, die die Trümmer nutzten, so lange das nördliche Königreich noch existierte. Nach dessen Ende 1974 war die ganze Gegend leer und öde, ein paar obskure Waldläufer besuchten noch die überwucherten Trümmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ringkrieg wurde Arnor schließlich wieder von [[Aragorn II.]] neu gegründet, wiederum mit Annúminas als Hauptstadt. Da allerdings wenig Bevölkerung hier hinzog und man aus vergangenen Fehlern gelernt hatte, wurde die neue Stadt bedeutend kleiner angelegt als die alte Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe (Roman)|Der Herr der Ringe]]&lt;br /&gt;
:* Kapitel ?&lt;br /&gt;
:* Anhänge und Register&lt;br /&gt;
* [[Handbuch der Weisen von Mittelerde|Wolfgang Krege: Handbuch der Weisen von Mittelerde]]&lt;br /&gt;
* [[Das große Mittelerde Lexikon|Robert Foster: Das große Mittelerde-Lexikon]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Schneidewind]]: [[Das große Tolkien-Lexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Angmar&amp;diff=38521</id>
		<title>Angmar</title>
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		<updated>2007-03-26T12:42:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Angmar&#039;&#039;&#039; ([[Sindarin]]), &amp;quot;&#039;&#039;Eisenhelm&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
Wann gegründet, ist nicht bekannt, geschichtlich zum ersten Mal ca. 1300 D.Z. erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Gelegen zwischen den nördlichen Ausläufern des [[Nebelgebirge|Nebelgebirges]] und den [[Ettenöden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Gegründet wude Angmar um das Jahr 1300 des Dritten Zeitalters von einem damals unbekannten, schrecklichen Geschöpf, das bald als der [[Hexenkönig]] bekannt wurde. Wie sich später herausstellte war das niemand anders als der Oberste der [[Nazgûl]], die man zu der Zeit noch für tot hielt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angmar wurde mit dem Ziel von dessen Vernichtung als Gegenpol zum numenorischen Reich von [[Arnor]] gegründet, das zu dieser Zeit bereits zerstritten und relativ schwach war und sich in drei kleinere Reiche - [[Arthedain]], [[Cardolan]] und [[Rhudaur]] - aufgespaltet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Hauptstadt des Reiches [[Carn Dûm]], wurden die Infiltration von Rhudaur vorgenommem. Die [[Numenor]]er wurden von dort vertrieben und ein Fürst der Bergmenschen übernahm im Namen von Angmar die Macht. Um 1356 begannen von Rhudaur aus die ersten Angriffe auf Arthedain. 1409 wurde Cardolan überrannt und verwüstet, die letzten Überlebenden verschanzten sich in den Hügelgräberhöhen von Tyrn Gorthad, wo die Fürsten und Könige von Cardolan in ihren Gruften lagen, bis sie dort von einem Heer von Menschen aus Carn Dûm besiegt wurden. Arthedain blieb als einziger Rest des einstigen Arnor übrig und erwehrte sich mit schwindenden Kräften der Bedrohung aus Angmar (zu dem Rhudaur nun ganz und gar gehörte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt von [[Lindon]] und [[Imladris]] konnte sich Arthedain jedoch noch lange halten, ohne wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Die angeforderte Unterstützung aus [[Gondor]] kam jedoch ein volles Jahr zu spät, da der Hexenkönig im Jahre 1974 mit seinem gesamten Heer [[Fornost]], Arthedains Hauptstadt vernichtete. &lt;br /&gt;
Überlebende Flüchtlinge gab es nur wenige. Fornost wurde darauf der Sitz des Nazgûls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1975 D.Z. wurde Angmar in der Schlacht von [[Fornost]] von einem Heer, geführt von [[Earnur]] und [[Glorfindel]], vernichtend geschlagen. Der Hexenkönig verschwand aus dem Norden. Angmar jedoch blieb eine verrufene Gegend, in welcher sich allerlei Gesindel und zwielichtiges Volk herumtrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* In Rhudaur wurden noch zahlreiche kleinere Burgen errichtet, bewohnt von den verbliebenen Menschen Rhudaurs, die sich Angmar anschlossen. All diese fielen nach dem Fall Angmars dem Vergessen anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angmar erhielt seinen Beinamen Hexenreich aufgrund der dort durchgeführten Rituale und Praktiken, die darauf ausgerichtet waren, unter den Numenorern Angst und Schrecken zu verbreiten und den untergebenen Menschen jede Menschlichkeit zu nehmen. Von Carn Dûm aus wurden [[Werwölfe]] gezüchtet und einige der Kreaturen des Hexenkönigs fanden ihren Weg tief nach Arnor hinein. Dazu gehörten auch die [[Grabunholde]], seltsame Geister, die wohl einst menschlich waren und jene Lande heimsuchten, von denen die Numenorer vertrieben wurden, so dass diese nicht dorthin zurückkehren konnten. Manche davon, z.B. in den Tyrn Gorthad, blieben dort selbst nach dem Fall von Angmar noch für lange Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]]: Buch I, Achtes Kapitel &amp;quot;Nebel auf den Hügelgräberhöhen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]]: Anhang A I, (iii) Eriador, Arnor und die Erben Isildurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder und Regionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Gil-galad&amp;diff=38453</id>
		<title>Gil-galad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Gil-galad&amp;diff=38453"/>
		<updated>2007-03-23T12:48:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Hoher König der Noldor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* geb. ca. 445 [[Das Erste Zeitalter|E.Z.]] in [[Hithlum]]&lt;br /&gt;
* —  3441 [[Das Zweite Zeitalter|Z.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Elb]], [[Noldor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039;, Sohn von [[Fingon]] (vgl. aber unten: die &amp;quot;Andere Abstammungsgeschichte&amp;quot;), wurde im Ersten Zeitalter in Hithlum geboren. Fingon brachte seinen kleinen Sohn, der zu dieser Zeit noch Ereinion genannt wurde, wegen der ständigen Bedrohung Hithlums durch [[Morgoth]] zu den [[Falas]].&lt;br /&gt;
In der [[Nirnaeth Arnoediad]] starb Fingon, und Gil-galad floh mit [[Círdan]] vor der Bedrohung durch Morgoths Heere zur Insel [[Balar (Insel)|Balar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Turgon]]s, wurde Gil-galad zum Hochkönig der [[Noldor]] ernannt. Er war der letzte Hochkönig der Noldor in [[Mittelerde]] und regierte länger als alle anderen vor ihm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Morgoth geschlagen wurde, hoben die [[Valar]] den Bann gegen die Elben von [[Beleriand]] auf, und viele machten sich daraufhin auf den Weg nach [[Tol Eressea]] vor der Küste [[Aman]]s. Die verbliebenen Noldor bauten sich in [[Lindon]] ihre neue Heimat auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter falschem Namen (Annatar) und in schöner Gestalt versuchte [[Sauron]], Einfluss auf die Elben zu gewinnen. Bei den Noldor von [[Eregion]] gelang ihm dies schließlich. Viele misstrauten ihm, darunter Gil-galad, der ihm den Eintritt in sein Land verweigerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauron schmiedete 1600 Z.Z. den Einen Ring und verlangte von den Elben die Auslieferung aller anderen Ringe. Die Elben durchschauten jedoch seine Absichten und lehnten sich gegen ihn auf. Somit fiel Sauron 1695 Z.Z. in Eregion ein, zerstörte [[Ost-in-Edhil]], plünderte das Haus der [[Gwaith-i-Mírdain]], fand die Neun Ringe und nahm Celebrimbor gefangen. Als er bereits fast ganz Eriador unter Kontrolle gebracht hatte, gelang es den Elben Gil-galads mit einer Flotte aus [[Númenor]] doch noch, ihn zurückzudrängen und vernichtend zu schlagen. Daraufhin zog sich Sauron nach Mordor zurück, und der Nordwesten Mittelerdes hatte für längere Zeit Frieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sauron im Jahre 3429 Z.Z. [[Gondor]] angegriffen hatte, bildeten Gil-Galad und [[Elendil]] das [[Letztes Bündnis|Letzte Bündnis]] zwischen Menschen und Elben. Gemeinsam stellten sie ein Heer auf, das im Jahr 3434 Z.Z. Mordors Heere in der [[Schlacht von Dagorlad]] besiegte. Sieben Jahre belagerten sie die Festung [[Barad-dûr]], bis es an den Hängen des [[Orodruin]] zur entscheidenden Schlacht kam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tatsächlich kämpften Gil-galad und Elendil persönlich gegen Sauron, doch beide waren ihm im Kampf unterlegen und starben. Der Dunkle Herrscher packte Gil-galad am Hals, und dieser wurde von der Hitze die Saurons Körper ausstrahlte, zu Tode verbrannt. So starb der letzte der Nachkommen Fingolfins (vgl. aber unten: die &amp;quot;Andere Abstammungsgeschichte&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Abstammungsgeschichte==&lt;br /&gt;
In &#039;[[The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth|The Peoples of Middle Earth&#039;, Band XII der &#039;History of Middle Earth]]&#039;, weist Christopher Tolkien in dem Kapitel &#039;The Shibboleth of Feanor&#039; auf die verschiedenen Stammbäume hin, die Tolkien für Gil-galad entwickelt hatte. Dabei bezeichnet C.T. die Wahl von Fingon als Vater Gil-galads, als &amp;quot;ephemeral idea&amp;quot; (ephemeral = kurzlebig). Am besten ausgearbeitet ist der Familienstammbaum, in dem Gil-galad der Sohn Orodreths (und damit Bruder von Finduilas) ist, während Orodreth als Sohn von Angrod erscheint. &lt;br /&gt;
Über seine Mutter wird nichts ausgesagt, in einer Variante beschreibt Tolkien sie als &amp;quot;Sindarin Lady from the North&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Namen==&lt;br /&gt;
* Fürst von Lindon&lt;br /&gt;
* Hochkönig der Noldor&lt;br /&gt;
* Ereinion, &amp;quot;Sprößling der Könige&amp;quot; (Geburtsname)&lt;br /&gt;
* Ereinion Gil-galad&lt;br /&gt;
* (alternativ von Tolkien entwickelt): Finellach, Rodnor, Findor, Artanáro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Celebrimbor]] vertraute Gil-galad die beiden Ringe [[Vilya]] und [[Narya]] an. Dieser gab Vilya nach dem Krieg zwischen den [[Elben]] und Sauron im Zweiten Zeitalter an [[Elrond]] weiter. Narya vertraute er entweder kurz nach Erhalt (vgl.: &#039;&#039;Der Herr der Ringe: Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Das Dritte Zeitalter; Das Silmarillion: Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter; Nachrichten aus Mittelerde: Teil Zwei, Das Zweite Zeitalter: IV Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien, Über Galadriel und Celeborn&#039;&#039;) oder – laut einer Randnotiz, die allen anderen Darstellungen, insbesondere der Darstellung im “Herrn der Ringe“, widerspricht – bei seinem Aufbruch zur Schlacht des Letzten Bündnisses (vgl. ebd., besonders Anm. 11) [[Círdan]] dem Schiffsbauer an. Gil-galad ist damit in jedem Fall in den Niedergang der elbischen Kulturen in Mittelerde verstrickt, da er es ebensowenig wie Celebrimbor oder [[Galadriel]] über sich brachte, die ihm anvertrauten Ringe zu zerstören, wie es eigentlich hätte geschehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filmtrilogie==&lt;br /&gt;
In der Filmtrilogie wurde Gil-galad von [[Mark Ferguson]] gespielt. Seine Szenen wurden aber fast komplett herausgeschnitten und er ist nur noch etwa eine Sekunde während des Prologes im ersten Teil zu sehen, als er seinen Speer [[Aeglos]] in einen Ork rammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gil-galad&#039;&#039;&#039; ist Sindarin und bedeutet &#039;&#039;strahlender Stern&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Seine Waffe war der Speer [[Aeglos]].&lt;br /&gt;
* Er war der erste Träger des [[Elbenringe|Elbenring]]s Vilya.&lt;br /&gt;
* Gil-galads Heldentaten werden im [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalter]] in einem epischen Heldenlied (in Sindarin) besungen. [[Bilbo Beutlin]] hat es übersetzt, [[Sam Gamdschie]] sang sie auf dem Weg zur Wetterspitze, kannte jedoch nur drei Strophen auswendig. &lt;br /&gt;
*Seine Rüstung war mit vielen Abbildern silbern-weißer Sternen verziert, daher auch der Name strahlender Stern.&lt;br /&gt;
*Er konnte die [[Nirnaeth Arnoediad]] vermutlich nur überleben, weil Fingon ihn nach der [[Dagor Bragollach]] in weiser Vorraussicht zu Círdan zu den Häfen geschickt hatte.&lt;br /&gt;
* [http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/images/f/f3/Ardapedia_Silmarillon_Genealogie.pdf Silmarillion Stammbaum herunterladen (PDF, ca. 108 kb)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [http://gernot-katzers-spice-pages.com/tolkien/edain.pdf Stammbaum der Eldar und Atani]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[HdR|Der Herr der Ringe]], Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Das Dritte Zeitalter  &lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]], Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde]], Teil Zwei, Das Zweite Zeitalter: IV Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien, Über Galadriel und Celeborn &lt;br /&gt;
* [[The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth|The History of Middle-earth volume XII, The Peoples of Middle-earth, &amp;quot;The Shibboleth of Feanor&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Noldor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Utumno&amp;diff=38449</id>
		<title>Diskussion:Utumno</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Utumno&amp;diff=38449"/>
		<updated>2007-03-23T12:09:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Habe gerade den Artikel Utumno deutlich verbessert. Wer Änderungswünsche hat, kann sie gerne miteinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts gegen deine Arbeit, aber was hast du großartig verbessert und desweiteren ist ein Fehler vorhanden, Angband wurde nicht völlig übersehen, es wurde ebenfalls zerstört, aber nicht so tiefgreifend wie Utumno! Ich änder das dann mal. wär übrigens ganz gut, wenn du deinen Benutzernamen unter deine Artikel setzt! -[[Benutzer:mluc|mluc]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich daran verbessert habe? Habe fast den ganzen Artikel geschrieben! Zuvor standen dort nur 2-3 Sätze. Wenn du gerne das &amp;quot;Dilemma&amp;quot; mit Angaband beheben willst, solltest meinetwegen selber zur Tat schreiten und nicht einfach nur Kritik ausüben. --[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 13:09, 23. März 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:L%C3%BAthien&amp;diff=38448</id>
		<title>Diskussion:Lúthien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:L%C3%BAthien&amp;diff=38448"/>
		<updated>2007-03-23T12:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ost-in-Edhil&amp;diff=38305</id>
		<title>Ost-in-Edhil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ost-in-Edhil&amp;diff=38305"/>
		<updated>2007-03-15T13:14:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ost-in-Edhil&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Festung der [[Eldar]]&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* gegründet das Jahr 750 des 2.Zeitalters von [[Galadriel]] und [[Celeborn]]&lt;br /&gt;
* 1697 [[das Zweite Zeitalter|Z.Z.]]: Zerstörung des Landes [[Eregion]] und der Stadt durch [[Sauron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Nicht weit von der Stadt entfernt lag die Zwergenstadt [[Khazad-dûm]], die durch eine [[Hulstenstraße|Straße]] vom Westtor aus mit der Elbenstadt verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Nach dem Fall [[Morgoth]]s und dem Untergang [[Beleriand]]s sahen sich die verbliebenen Elben riesigen, wilden, unüberschaubaren und scheinbar unbewohnten Ländern gegenüber. Der hohe König der Noldor, [[Gil-galad]], blieb mit einem großen Teil seines Volkes in den alten Ländern von [[Lindon]]. Andere Elbenfürsten gingen weiter in das tiefe, unbekannte Land. Einige [[Sindar]], wie [[Oropher]] im großen Grünwald, wurden zu Fürsten der [[Waldelben]]. Somit entstand das einzige Noldorreich hier in [[Eregion]] mit der Hauptstadt Ost-in-Edhil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ost-in-Edhil war der letzte Versuch der Hochelben, Mittelerde zu kolonialisieren. Eine Stadt in den Wäldern [[Eriador]]s gelegen, wo Noldor und Sindar zu einem mächtigen Volk zusammenwachsen und nach deren Plan, ihr Zentrum haben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich wurde von Galadriel und Celeborn um das Jahr 700 des Zweiten Zeitalters gegründet. Wichtigste Person in Ost-in-Edhil war allerdings [[Celebrimbor]], der Enkel [[Feanor]]s, der dort die [[Gwaith-i-Mírdain]], die Gilde der Juwelenschmiede gründete und anführte.&lt;br /&gt;
Entscheidend für die Wahl der Lage war auch die Nähe des Zwergenkönigreiches [[Khazad-dûm]]. Die Noldor waren stets freundschaftlich mit den Zwergen ausgekommen und teilten ein gemeinsames Interesse an Schmiedekunst und Handwerk. Zwischen Ost-in-Edhil und Khazad-dûm wurde eine breite Straße gebaut, die oberhalb des [[Sirannon]] entlanglief, welcher bei der Elbenstadt in den [[Glanduin]] mündete.&lt;br /&gt;
Zwischen beiden Städten entstand eine tiefe Freundschaft, insbesondere zwischen Celebrimbor und dem Zwerg [[Narvi]]. Ein reger Erfahrungsaustausch fand statt, so dass die Schmiede von Eregion und Khazad-dûm viel bessere und schönere Arbeiten herstellen konnten, als sie es alleine vermocht hätten. Von Khazad-dûm, welches im östlichen Teil des Nebelgebirges lag, wurde ein langer Gang durch das ganze Gebirge gegraben und an dessen Ende das [[Hulstentor]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die unsterblichen Elben wurden Mittelerdes müde und litten unter deren steter Veränderung und Verfall. Daher wünschten sie sich, zumindest in ihren Ländern diesen Verfall aufzuhalten und so für immer in ihrer unveränderlichen, abgeschirmten Welt zu leben. Daher begann die Gwaith-i-Mírdain magische Ringe zu schmieden, welche den Verfall in ihrer Umgebung aufhalten konnten. Die Erfolge waren zunächst mäßig, bis um das Jahr [[Zweites Zeitalter|1200 Z.Z.]] ein großer Lehrmeister namens [[Annatar]] kam und seine Hilfe anbot. Er versprach den Elben, sie könnten ihr Land so schön wie [[Valinor]] machen, aber unter ihrer eigenen Herrschaft. Viele misstrauten ihm, Gil-galad verweigerte ihm den Eintritt in sein Land und Galadriel verließ aus Protest gegen ihn Eregion und ging nach [[Lothlórien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Annatars Anleitung begannen die Schmiede der Gwaith-i-Mírdain um [[Zweites Zeitalter|1500 Z.Z.]] mit der Herstellung der [[Ringe der Macht]], welche ihren Trägern die Eigenschaften verliehen, nach denen die Elben verlangten. Nachdem die Neun und die Sieben Ringe fertiggestellt waren, verließ Annatar das Land und Celebrimbor schuf allein die [[Drei Ringe der Elben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annatar, welcher in Wirklichkeit Sauron war, ging nach Mordor und schmiedete dort etwa [[Zweites Zeitalter|1600 Z.Z.]] den Einen Ring, der die anderen alle beherrschen sollte und in den ein großer Teil von Saurons Macht einfloß. Dann verlangte er von den Elben die Auslieferung aller anderen Ringe. Diese jedoch durchschauten endlich Annatar und lehnten sich gegen ihn auf. Sauron jedoch sammelte ein großes Heer, fiel [[Zweites Zeitalter|1695 Z.Z.]] in Eregion ein, zerstörte Ost-in-Edhil, plünderte das Haus der Gwaith-i-Mirdain, fand die Neun Ringe und nahm Celebrimbor gefangen. Dieser verriet Sauron das Versteck der Sieben Ringe, weil er sie für wenig wichtig hielt, aber das Versteck der Drei verriet er nicht und so tötete Sauron Celebrimbor und fiel weiter in Eregion ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort war inzwischen auch der von Gil-galad ausgesandte [[Elrond]] mit seinem Heer besiegt worden und konnte sich nur durch einen Ausfall der Zwerge von Khazad-dûm nach Norden retten, wo er eine Zufluchtsstätte der Elben, [[Imladris]] gründete. Als Sauron schließlich durch die zu Hilfe gekommenen [[Numenor]]er besiegt und vertrieben wurde, lag ganz Eriador in Trümmern und die meisten Ringe waren in Saurons Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Nirgendwo anders entstand eine solch gute Beziehung zwischen Elben und Zwergen. Khazad-Dûm und&lt;br /&gt;
Eregion wären ohne die Hilfe des anderen nie so schön und mächtig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: &#039;&#039;Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde]]: Teil Zwei,Kapitel 2:Von Galadriel und Celeborn&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Ost-in-Edhil&amp;diff=38298</id>
		<title>Diskussion:Ost-in-Edhil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Ost-in-Edhil&amp;diff=38298"/>
		<updated>2007-03-15T11:44:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Die Stadt wurde von Melkor zerstoert aber von Celeborn und Elrohir wieder aufgebaut.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Gibt es eine Quelle für den erwähnten Wiederaufbau? --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 16:22, 25. Dez. 2006 (CET)&lt;br /&gt;
* Ich habe den fraglichen Satz gestrichen, da ich trotz meiner Recherche &#039;&#039;keine&#039;&#039; Beweise &#039;&#039;für&#039;&#039; dessen Inhalt gefunden habe. Sollte sich (wider erwarten) doch eine Quelle finden, die diesen Satz bestätigt, möge man ihn (mitsamt Quellenangabe) wieder einfügen. (Allerdings habe ich selbst nicht in Erinnerung, dass die Stadt jemals wiederaufgebaut wurde - von der Zerstörung durch Melkor ganz zu schweigen.) Gruß --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 15:10, 28. Dez. 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinen Überarbeiteten des Minas Morgul Artikels, plane ich jetzt die große Festung der Eldar auf neuestem Stand zu bringen.&lt;br /&gt;
* Da die Aussage über den Wiederaufbau wieder eingefügt wurde würde ich gerne wissen &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; geschrieben steht, dass die Stadt [von Celeborn] wiederaufgebaut wurde. Gruß --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 11:10, 15. Mär. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stimmt! Meine Wenigkeit hatte nur den Satzaufbau verbessert und komplett vergessen die Info da nachzuprüfen.  Hmm sollten wir den Satz also &amp;quot;rauskicken&amp;quot;? --[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 12:44, 15. Mär. 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ost-in-Edhil&amp;diff=38270</id>
		<title>Ost-in-Edhil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ost-in-Edhil&amp;diff=38270"/>
		<updated>2007-03-14T19:47:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ost-in-Edhil&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Festung der [[Eldar]]&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* gegründet das Jahr 750 des 2.Zeitalters von [[Galadriel]] und [[Celeborn]]&lt;br /&gt;
* 1697 [[das Zweite Zeitalter|Z.Z.]]: Zerstörung des Landes [[Eregion]] und der Stadt durch [[Sauron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Nicht weit von der Stadt entfernt lag die Zwergenstadt [[Khazad-dûm]], die durch eine [[Hulstenstraße|Straße]] vom Westtor aus mit der Elbenstadt verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Nach dem Fall [[Morgoth]]s und dem Untergang [[Beleriand]]s sahen sich die verbliebenen Elben riesigen, wilden, unüberschaubaren und scheinbar unbewohnten Ländern gegenüber. Der hohe König der Noldor, [[Gil-galad]], blieb mit einem großen Teil seines Volkes in den alten Ländern von [[Lindon]]. Andere Elbenfürsten gingen weiter in das tiefe, unbekannte Land. Einige [[Sindar]], wie [[Oropher]] im großen Grünwald, wurden zu Fürsten der [[Waldelben]]. Somit entstand das einzige Noldorreich hier in [[Eregion]] mit der Hauptstadt Ost-in-Edhil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ost-in-Edhil war der letzte Versuch der Hochelben, Mittelerde zu kolonialisieren. Eine Stadt in den Wäldern [[Eriador]]s gelegen, wo Noldor und Sindar zu einem mächtigen Volk zusammenwachsen und nach deren Plan, ihr Zentrum haben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich wurde von Galadriel und Celeborn um das Jahr 700 des Zweiten Zeitalters gegründet. Wichtigste Person in Ost-in-Edhil war allerdings [[Celebrimbor]], der Enkel [[Feanor]]s, der dort die [[Gwaith-i-Mírdain]], die Gilde der Juwelenschmiede gründete und anführte.&lt;br /&gt;
Entscheidend für die Wahl der Lage war auch die Nähe des Zwergenkönigreiches [[Khazad-dûm]]. Die Noldor waren stets freundschaftlich mit den Zwergen ausgekommen und teilten ein gemeinsames Interesse an Schmiedekunst und Handwerk. Zwischen Ost-in-Edhil und Khazad-dûm wurde eine breite Straße gebaut, die oberhalb des [[Sirannon]] entlanglief, welcher bei der Elbenstadt in den [[Glanduin]] mündete.&lt;br /&gt;
Zwischen beiden Städten entstand eine tiefe Freundschaft, insbesondere zwischen Celebrimbor und dem Zwerg [[Narvi]]. Ein reger Erfahrungsaustausch fand statt, so dass die Schmiede von Eregion und Khazad-dûm viel bessere und schönere Arbeiten herstellen konnten, als sie es alleine vermocht hätten. Von Khazad-dûm, welches im östlichen Teil des Nebelgebirges lag, wurde ein langer Gang durch das ganze Gebirge gegraben und an dessen Ende das [[Hulstentor]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die unsterblichen Elben wurden Mittelerdes müde und litten unter deren steter Veränderung und Verfall. Daher wünschten sie sich, zumindest in ihren Ländern diesen Verfall aufzuhalten und so für immer in ihrer unveränderlichen, abgeschirmten Welt zu leben. Daher begann die Gwaith-i-Mírdain magische Ringe zu schmieden, welche den Verfall in ihrer Umgebung aufhalten konnten. Die Erfolge waren zunächst mäßig, bis um das Jahr [[Zweites Zeitalter|1200 Z.Z.]] ein großer Lehrmeister namens [[Annatar]] kam und seine Hilfe anbot. Er versprach den Elben, sie könnten ihr Land so schön wie [[Valinor]] machen, aber unter ihrer eigenen Herrschaft. Viele misstrauten ihm, Gil-galad verweigerte ihm den Eintritt in sein Land und Galadriel verließ aus Protest gegen ihn Eregion und ging nach [[Lothlórien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Annatars Anleitung begannen die Schmiede der Gwaith-i-Mírdain um [[Zweites Zeitalter|1500 Z.Z.]] mit der Herstellung der [[Ringe der Macht]], welche ihren Trägern die Eigenschaften verliehen, nach denen die Elben verlangten. Nachdem die Neun und die Sieben Ringe fertiggestellt waren, verließ Annatar das Land und Celebrimbor schuf allein die [[Drei Ringe der Elben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annatar, welcher in Wirklichkeit Sauron war, ging nach Mordor und schmiedete dort etwa [[Zweites Zeitalter|1600 Z.Z.]] den Einen Ring, der die anderen alle beherrschen sollte und in den ein großer Teil von Saurons Macht einfloß. Dann verlangte er von den Elben die Auslieferung aller anderen Ringe. Diese jedoch durchschauten endlich Annatar und lehnten sich gegen ihn auf. Sauron jedoch sammelte ein großes Heer, fiel [[Zweites Zeitalter|1695 Z.Z.]] in Eregion ein, zerstörte Ost-in-Edhil, plünderte das Haus der Gwaith-i-Mirdain, fand die Neun Ringe und nahm Celebrimbor gefangen. Dieser verriet Sauron das Versteck der Sieben Ringe, weil er sie für wenig wichtig hielt, aber das Versteck der Drei verriet er nicht und so tötete Sauron Celebrimbor und fiel weiter in Eregion ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort war inzwischen auch der von Gil-galad ausgesandte [[Elrond]] mit seinem Heer besiegt worden und konnte sich nur durch einen Ausfall der Zwerge von Khazad-dûm nach Norden retten, wo er eine Zufluchtsstätte der Elben, [[Imladris]] gründete. Als Sauron schließlich durch die zu Hilfe gekommenen [[Numenor]]er besiegt und vertrieben wurde, lag ganz Eriador in Trümmern und die meisten Ringe waren in Saurons Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ringkrieg wurde sie von [[Celeborn]] wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Nirgendwo anders entstand eine solch gute Beziehung zwischen Elben und Zwergen. Khazad-Dûm und&lt;br /&gt;
Eregion wären ohne die Hilfe des anderen nie so schön und mächtig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: &#039;&#039;Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachrichten aus Mittelerde,Teil Zwei,Kapitel 2:Von Galadriel und Celeborn&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Ost-in-Edhil&amp;diff=38240</id>
		<title>Ost-in-Edhil</title>
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		<updated>2007-03-12T18:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ost-in-Edhil&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&amp;quot;Festung der [[Eldar]]&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* gegründet das Jahr 750 des 2.Zeitalters von [[Galadriel]] und [[Celeborn]]&lt;br /&gt;
* 1697 [[das Zweite Zeitalter|Z.Z.]]: Zerstörung des Landes [[Eregion]] und der Stadt durch [[Sauron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Nicht weit von der Stadt entfernt lag die Zwergenstadt [[Khazad-dûm]], die durch eine [[Hulstenstraße|Straße]] vom Westtor aus mit der Elbenstadt verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Nach dem Fall [[Morgoth]]s und dem Untergang [[Beleriand]]s sahen sich die verbliebenen Elben riesigen, wilden, unüberschaubaren und scheinbar unbewohnten Ländern gegenüber. Der hohe König der Noldor, [[Gil-galad]], blieb mit einem großen Teil seines Volkes in den alten Ländern von [[Lindon]]. Andere Elbenfürsten gingen weiter in das tiefe, unbekannte Land. Einige [[Sindar]], wie [[Oropher]] im großen Grünwald, wurden zu Fürsten der [[Waldelben]]. Somit entstand das einzige Noldorreich hier in [[Eregion]] mit der Hauptstadt Ost-in-Edhil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ost-in-Edhil war der letzte Versuch der Hochelben, Mittelerde zu kolonialisieren. Eine Stadt in den Wäldern [[Eriador]]s gelegen, wo Noldor und Sindar zu einem mächtigen Volk zusammenwachsen und nach deren Plan, ihr Zentrum haben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich wurde von Galadriel und Celeborn um das Jahr 700 des Zweiten Zeitalters gegründet. Wichtigste Person in Ost-in-Edhil war allerdings [[Celebrimbor]], der Enkel [[Feanor]]s, der dort die [[Gwaith-i-Mírdain]], die Gilde der Juwelenschmiede gründete und anführte.&lt;br /&gt;
Entscheidend für die Wahl der Lage war auch die Nähe des Zwergenkönigreiches [[Khazad-dûm]]. Die Noldor waren stets freundschaftlich mit den Zwergen ausgekommen und teilten ein gemeinsames Interesse an Schmiedekunst und Handwerk. Zwischen Ost-in-Edhil und Khazad-dûm wurde eine breite Straße gebaut, die oberhalb des [[Sirannon]] entlanglief, welcher bei der Elbenstadt in den [[Glanduin]] mündete.&lt;br /&gt;
Zwischen beiden Städten entstand eine tiefe Freundschaft, insbesondere zwischen Celebrimbor und dem Zwerg [[Narvi]]. Ein reger Erfahrungsaustausch fand statt, so dass die Schmiede von Eregion und Khazad-dûm viel bessere und schönere Arbeiten herstellen konnten, als sie es alleine vermocht hätten. Von Khazad-dûm, welches im östlichen Teil des Nebelgebirges lag, wurde ein langer Gang durch das ganze Gebirge gegraben und an dessen Ende das [[Hulstentor]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die unsterblichen Elben wurden Mittelerdes müde und litten unter deren steter Veränderung und Verfall. Daher wünschten sie sich, zumindest in ihren Ländern diesen Verfall aufzuhalten und so für immer in ihrer unveränderlichen, abgeschirmten Welt zu leben. Daher begann die Gwaith-i-Mírdain magische Ringe zu schmieden, welche den Verfall in ihrer Umgebung aufhalten konnten. Die Erfolge waren zunächst mäßig, bis um das Jahr [[Zweites Zeitalter|1200 Z.Z.]] ein großer Lehrmeister namens [[Annatar]] kam und seine Hilfe anbot. Er versprach den Elben, sie könnten ihr Land so schön wie [[Valinor]] machen, aber unter ihrer eigenen Herrschaft. Viele misstrauten ihm, Gil-galad verweigerte ihm den Eintritt in sein Land und Galadriel verließ aus Protest gegen ihn Eregion und ging nach [[Lothlórien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Annatars Anleitung begannen die Schmiede der Gwaith-i-Mírdain um [[Zweites Zeitalter|1500 Z.Z.]] mit der Herstellung der [[Ringe der Macht]], welche ihren Trägern die Eigenschaften verliehen, nach denen die Elben verlangten. Nachdem die Neun und die Sieben Ringe fertiggestellt waren, verließ Annatar das Land und Celebrimbor schuf allein die [[Drei Ringe der Elben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annatar, welcher in Wirklichkeit Sauron war, ging nach Mordor und schmiedete dort etwa [[Zweites Zeitalter|1600 Z.Z.]] den Einen Ring, der die anderen alle beherrschen sollte und in den ein großer Teil von Saurons Macht einfloß. Dann verlangte er von den Elben die Auslieferung aller anderen Ringe. Diese jedoch durchschauten endlich Annatar und lehnten sich gegen ihn auf. Sauron jedoch sammelte ein großes Heer, fiel [[Zweites Zeitalter|1695 Z.Z.]] in Eregion ein, zerstörte Ost-in-Edhil, plünderte das Haus der Gwaith-i-Mirdain, fand die Neun Ringe und nahm Celebrimbor gefangen. Dieser verriet Sauron das Versteck der Sieben Ringe, weil er sie für wenig wichtig hielt, aber das Versteck der Drei verriet er nicht und so tötete Sauron Celebrimbor und fiel weiter in Eregion ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort war inzwischen auch der von Gil-galad ausgesandte [[Elrond]] mit seinem Heer besiegt worden und konnte sich nur durch einen Ausfall der Zwerge von Khazad-dûm nach Norden retten, wo er eine Zufluchtsstätte der Elben, [[Imladris]] gründete. Als Sauron schließlich durch die zu Hilfe gekommenen [[Numenor]]er besiegt und vertrieben wurde, lag ganz Eriador in Trümmern und die meisten Ringe waren in Saurons Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Nirgendwo anders entstand eine solch gute Beziehung zwischen Elben und Zwergen. Khazad-Dûm und&lt;br /&gt;
Eregion wären ohne die Hilfe des anderen nie so schön und mächtig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: &#039;&#039;Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachrichten aus Mittelerde,Teil Zwei,Kapitel 2:Von Galadriel und Celeborn&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Melkor&amp;diff=38011</id>
		<title>Melkor</title>
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		<updated>2007-02-23T21:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Melkor&#039;&#039;&#039;, bedeutet &#039;&#039;&amp;quot;Er, der in Macht ersteht&amp;quot;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Morgoth&#039;&#039; genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Ainur]], [[Valar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Melkor war der mächtigste aller Ainur, die von [[Eru Ilúvatar]] erschaffen wurden. Er stach unter allen anderen hervor, weil er am meisten über Wissen und Macht verfügte und an jeder Gabe der übrigen Ainur Teil hatte. Er und [[Manwe]], der Fürst der Valar, waren Brüder im Geiste Ilúvatars. Beide wollten an der Schöpfung von [[Arda]] teilhaben. Doch Melkor wollte, anders als Manwe, allein und ohne seine Macht mit den anderen Valar zu teilen, über alles herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Valar sich an die Arbeit machten, nahm auch Melkor eine sichtbare Gestalt an: dunkel und schrecklich, wie sein Gemüt, in Kleidern aus Eis und mit einer Krone aus Feuer. So zerstörte er ihre Werke, warf ihre Berge um, verschüttete ihre Meere und ließ nichts in Frieden. Er war so sehr von Neid und Hass zerfressen, dass er am Ende nichts mehr selbst schaffen und nur noch nachäffen konnte. Als [[Tulkas]] den Valar zu Hilfe kam, vertrieb er Melkor für ein langes Alter. Nach dessen unbemerkter Rückkehr, mit einem Gefolge aus Dienern, baute er seine erste Festung [[Utumno]] und fing an Ungeheuer zu züchten. Ehe die Valar sein Versteck finden konnten, überfiel er sie und zerstörte die Leuchten [[Illuin und Ormal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erwachen der [[:Kategorie:Elben|Elben]], das  er als erster bemerkte, begann Melkor aus gefangenen Elben das Volk der [[Orks]] zu züchten. Nachdem ihn die Valar angriffen und Utumno geschleift hatten, fesselten sie ihn mit der Kette [[Angainor]] und sperrten ihn für drei Alter in [[Mandos]]&#039; Hallen ein. Nachdem er seine Strafe verbüßt hatte und wieder freigelassen worden war, täuschte Melkor seine Heilung vom Bösen vor und sponn Intrigen unter den Bewohnern [[Valinor]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von [[Feanor]] gefertigten drei [[Silmaril]] begehrte er zutiefst. Nachdem er die [[Zwei Bäume]] von Valinor mit [[Ungolianth]]s Hilfe vergiftet hatte, erschlug er Feanors Vater [[Finwe]] und stahl die Silmaril, mit denen er nach [[Mittelerde]] floh. Von da an wurde er von den Elben &#039;&#039;&#039;Morgoth&#039;&#039;&#039; genannt, &#039;&#039;der dunkle Feind der Welt&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er baute seine zweite Festung [[Angband]] wieder auf und schmiedete sich eine eiserne Krone, in die er die drei Silmaril einfasste, und betitelte sich selbst als &#039;&#039;König der Welt&#039;&#039;. In Angband verdarb und züchtete er im Geheimen  weiterhin viele schreckliche Kreaturen, darunter [[:Kategorie:Trolle|Trolle]] und [[:Kategorie:Drachen|Drachen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melkor überzog ganz [[Beleriand]] mit Krieg, wobei sich ihm die aus Aman gefolgten [[:Kategorie:Noldor|Noldor]] und deren Bundesgenossen entgegenstellten und ihn lange Zeit in seiner Festung belagerten. Erst mit dem Kommen der [[:Kategorie:Menschen|Menschen]] gelang es, Morgoth einen [[Silmaril]] aus der Krone zu schneiden. Seine Armeen, angeführt von [[Balrogs]] und Drachen, verwüsteten jedoch, trotz kurzzeitiger Siege seiner Feinde, fast ganz Beleriand.  Dank von ihm verdorbener Menschen konnte Melkor schließlich sogar Bündnisse seiner Feinde zerstören und Elben und Menschen einander entfremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich griffen die Valar auf Bitten [[Earendil]]s wieder ein und schickten [[Eonwe]] mit einem Heer nach Mittelerde, um Melkor zu bekämpfen. Im [[Krieg des Zorns]] wurde er von den aus Aman eingetroffenen Heerscharen der Valar, [[:Kategorie:Maiar|Maiar]], [[:Kategorie:Vanyar|Vanyar]] und Noldor und den wenigen Überlebenden der [[Drei Häuser der Edain|Drei Häuser der Menschen]] vernichtend geschlagen. Melkor wurden die Beine abgeschlagen und er wurde wieder mit Angainor gefesselt. Aus seiner Krone fertigte man ein Halseisen und sein Kopf wurde ihm auf die Knie gebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mandos]] entschied, dass Melkor in die [[Die Leere|Leere]] verbannt werden sollte, bis das Ende der Welt gekommen sei. Und so kehrte Melkor nie mehr nach Mittelerde zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Melkors Diener [[Sauron]], der in Mittelerde verblieb und die Nachfolge seines Herren antrat, bestand das Böse fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Namen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Melko&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bauglir&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der Bedrücker&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Morgoth&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der schwarze Feind&#039;&#039; - Feanor gab Melkor diesen Namen, nachdem er die Silmaril geraubt hatte. Melkor selbst verabscheute den Namen zutiefst.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Belegurth&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Großer Tod&#039;&#039; - War eine verzerrte Form aus dem [[Sindarin]] für  &#039;&#039;&#039;Belegúr&#039;&#039;&#039;, das nie benutzt wurde.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Arkar der Strahlende&#039;&#039;&#039; wird Melkor von [[Elendil]] genannt, als dieser &#039;&#039;Herendil&#039;&#039; ([[Isildur]]) davon überzeugen möchte, dass [[Sauron]]s Planung sich gegen die [[Valar]] aufzulehnen nichts Gutes ist. Er kann ihn allerdings nur schwer überzeugen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Grosser Feind&#039;&#039;&#039; oder einfach nur &#039;&#039;&#039;Feind&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Die Dunkle Macht im Norden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Der Dunkle Feind der Welt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Der Feind der [[Valar]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Der dunkle Fürst&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Der dunkle König auf dunklem Thron&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Übel des Nordens&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Die schwarze Hand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Der schwarze König&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schwarzherz&#039;&#039;&#039; wird er von [[Ungoliant]] genannt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Der Jäger und der Reiter&#039;&#039;&#039; von den [[:Kategorie:Elben|Elben]] in [[Cuiviénen]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fürst des Dunkel&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Herr und Befreier des Alls&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Befreier&#039;&#039;&#039; von [[Sauron]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;König der Welt&#039;&#039;&#039; von sich selbst&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meister aller Geschicke von Arda&#039;&#039;&#039; - bezeichnet sich selbst so gegenüber dem gefangenen und von ihm verfluchten [[Húrin Thalion|Húrin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* Melkor wird nicht mehr zu den Valar gezählt und wurde aus der Zahl der [[Aratar]] getilgt.&lt;br /&gt;
* [[Varda]] hatte Melkor zur Zeit der [[Ainulindale|Musik der Ainur]] abgewiesen und Melkor hasste und fürchtete sie von allen, die Eru erschaffen hat, am meisten.&lt;br /&gt;
* Als einziger der Valar kennt Melkor das Gefühl der Furcht.&lt;br /&gt;
* Die Figur Melkors weist Parallelen zur Figur Satans des Juden- und Christentums auf, indem er anfänglich den Ilúvatar (Gott) gegenüber treuen Ainur/Valar (Engeln) angehört, jedoch bald rebelliert und schließlich gestürzt und verbannt wird.&lt;br /&gt;
* Nach der Niederwerfung Morgoths, die zugleich die Rückkehr der Elben nach [[Valinor]] war, prophezeite [[Mandos]], dass Melkor in der [[Dagor Dagorath]] endgültig besiegt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: Ainulindale, &#039;&#039;Die Musik der Ainur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: Valaquenta, &#039;&#039;Von den Feinden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, I &#039;&#039;Vom Anbeginn der Tage&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, III &#039;&#039;Vom Erwachen der Elben und Melkors Gefangenschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, XVIII &#039;&#039;Vom Verderben Beleriands und von Fingolfins Ende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: Quenta Silmarillion, XXIV &#039;&#039;Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[The History of Middle-earth volume V, The Lost Road (and other writings)]]&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe]]&lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ainur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Beleriand&amp;diff=37926</id>
		<title>Diskussion:Beleriand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Beleriand&amp;diff=37926"/>
		<updated>2007-02-18T20:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wann war der Juwelenkrieg? Oder ist das ein anderer Name für den [[Krieg des Zorns]]? --[[Benutzer:Sinthoras|Sinthoras]] 19:16, 1. Feb 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Juwelenkrieg&amp;quot; meint alle Ereignisse des Ersten Zeitalters in Beleriand nach dem Raub der Silmaril: &amp;quot;The  title of  this second part,  The  War  of  the  Jewels,  is  an  expression  that  my  father often used of the last six centuries of the First  Age: the  history of Beleriand  after  the  return  of  Morgoth  to  Middle-earth and  the coming of the Noldor, until its end.&amp;quot; (Home XI, The War of the Jewels, Foreword) // [EDIT: Die Umstrukturierung sieht zwar gut aus, aber der Artikel ist ein Silmarillion-Zitat und sollte als solches gekennzeichnet sein (bzw. bleiben) und auch die &amp;quot;Blockform&amp;quot; behalten. Ich würde die Änderung also gerne wieder rückgängig machen, wenn&#039;s geht.] --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 19:39, 1. Feb 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== das Land von Osse? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat es eigentlich mit der Aussage &amp;quot;&#039;&#039;das Land von Balar&#039;&#039;, was bedeutet: &#039;&#039;das Land von Osse&#039;&#039;&amp;quot; auf sich? Mir ist die Verknüpfung bzw. die Kausalität dieses Satzes unklar. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 14:06, 5. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sorry wegen etwaiger Unklarheiten. Der Nachsatz geht auf diese Stelle in den &amp;quot;Grey Annals&amp;quot; zurück, die darlegt, daß die Sindar das Land Beleriand nach Osse, der bei ihnen &amp;quot;Balar&amp;quot; hieß, benannten: &#039;&#039;Beleriand is the name of the country that lay upon either side of the great river Sirion [...] The name signifies in the language of that land: the country of Balar. For this name the Sindar gave to Osse, who came often to those coasts, and there befriended them.&#039;&#039; (HoMe XI, The Grey Annals, Anfang) Dieser Name Osses stammt aus einer Phase als er noch als Vala gedacht war (Vala/Bala; Stamm: val/bal; der Stamm &amp;quot;bal&amp;quot; hat sich im Sindarin erhalten). Es sollte ausgedrückt werden, daß sich im Namen &amp;quot;Beleriand&amp;quot; die Verehrung Osses widerspiegelt. —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 15:31, 5. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Jetzt seh ich klar! Danke. Es wäre nett, wenn man dies vielleicht entsprechend in den Artikeln noch aufführen würde (bspw. unter Sonstiges), der Klarheit wegen. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 19:34, 5. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hab&#039; jetzt noch was hinzugefügt. Hoffentlich geht&#039;s so. --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 16:26, 6. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
:Ja, das ist super. Das hilft ungemein. :) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 21:38, 6. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Artikelausbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo. Ich plane den Ausbau des Artikels, würde vorher aber gerne dazu einige Meinungen wissen, nicht dass ich massive Änderungen vornehme und letztendlich feststellen muss Unsinn verzapft zu haben. Der Artikel ist prinzipiell bereits fertig und soll wie folgt aufgebaut sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;wie bisher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeitangabe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;wie bisher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;sehr grobe Beschreibung Beleriands mit Bezugspunkt &amp;quot;Blaue Berge&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hintergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;sehr grobe Zusammenfassung der Geschichte Beleriands (-&amp;gt; Schauplatz der Ereignisse des E.Z. und des Kriegs der Elben gegen Morgoth)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besiedlung und Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;spricht für sich; es werden Sindar, Zwerge, Noldor, Menschen (-&amp;gt; 3 Häuser) und Ostlinge erwähnt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historische Bedeutung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Aufzeigen von Bezügen aus dem HdR auf Ereignisse, Personen und Orte Beleriands&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wendepunkte in der Geschichte&#039;&#039;&#039; (Unterpunkt)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Verweis auf den Beginn der Ausreisewelle der Elben aus ME nach Aman, Erwähnung Saurons als &amp;quot;Erben&amp;quot; Morgoths, Hinweis auf einsetzende Entmythisierung MEs (neben Auszug der Elben auch großteilige Vernichtung von Drachen und Balrogs)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verbliebene Personen&#039;&#039;&#039; (Unterpunkt)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Nennung aller &amp;quot;wichtigen&amp;quot; Persönlichkeiten, die die Ereignisse Beleriands selbst erlebt haben und im Z.Z. bzw. D.Z. noch leben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;wie bisher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwandte Artikel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;wie bisher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;wie bisher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschnitte, die &amp;quot;wie bisher&amp;quot; bleiben sollen können geringfügige Änderungen ausweisen. Gerade beim gesamten Abschnitt &amp;quot;Historische Bedeutung&amp;quot; hege ich Zweifel ob seines Nutzens und seiner generellen Eignung für eine Enzyklopädie. Nun, so sieht das Konzept aus. Ich hoffe, dass Ihr mir helfen könnt (und wollt). :) Schönen Gruß. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 12:44, 26. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Also, wenn du dir die Arbeit aufhalsen willst / bereits aufgehalst hast: nur zu. Hört sich doch gut an! (Der Punkt &amp;quot;Historische Bedeutung&amp;quot; und insbesondere das Stichwort &#039;Entmythisierung / Säkularisierung&#039; klingt m.E. aber wirklich nicht unbedingt nach Ardapedia, denn das ist ein Thema, das die Figurenkonstellationen, den Erzählmodus, die Ansichten einzelner Figuren und sogar die Substanz der Sprache und der Bedeutungen umfaßt, so breitgefächert, daß es in einer Doktorarbeit gut aufgehoben wäre. Ich weiß nicht recht, ob das hier reinpaßt, denn die Ardapedia ist ja sonst nur für Textnacherzählung zuständig.) —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 21:24, 26. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::Also, ich finde nicht, dass die Ardapedia eine reine Inhaltswiedergabe sein muss. Wenn es zur Bedeutung Beleriands auch verbürgte interpretatorische Ansätze gibt, können die mit eingebaut werden, solange klar ist, woher das genze kommt und entsprechend als Interpretation gekennzeichnet ist. Beleriand ist ja für sich alleine schon ein sehr ehgeiziger Artikel von einem Umfang, den ich mir gar nicht aufzuhalsen traute. Wenn das jemand anpackt, dann begrüße ich das uneingeschränkt. an der Gliederung ist m.E. nichts auszusetzen, über den Inhalt der von Miaugion hinterfragten Passagen, kann ich erst urteilen, wenn ich sie gesehen habe und wenn das kein Geschwurbel ist, wovon ich ausgehe, dann gibts von mir einen Daumen senkrecht nach oben. [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 20:00, 27. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich habe die Passagen übrigens nur hinterfragt, weil Irenaeus selbst schon Bedenken geäußerst hat. Die Skepsis ließ Halbgares erahnen...Zitat: “Also, ich finde nicht, dass die Ardapedia eine reine Inhaltswiedergabe sein muss. Wenn es zur Bedeutung Beleriands auch verbürgte interpretatorische Ansätze gibt, können die mit eingebaut werden, solange klar ist, woher das genze kommt und entsprechend als Interpretation gekennzeichnet ist.“ Antwort: Das Stichwort “verbürgt“ ist genau richtig. Da das Wiki-Prinzip ja die Eigenrecherche und sonstige eigene Gedanken ausschließt, müßte zu komplexeren Themen Sekundärliteratur referiert werden (“XY meint, daß..., während Z sagt, daß...“). Nur: Kompetente Sekundärliteratur muß erst mal gefunden werden, das ist gar nicht so einfach. Vielleicht ist Irenaeus‘ Grundidee hinter den in Frage stehenden Passagen aber auch halb so wild. Weiß ich ja nicht. —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 20:42, 27. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:Nun kann eine vernünftige Aufarbeitung von inhaltlichen Themen durchaus auch bewertende/interpretatorische Element beinhalten. Bei Haldir aus Lórien steht zum Beispiel, er sei als Charakter pessimistisch angelegt. Das ist eine Interpretation seiner Aussagen, die bei deiner strengen Definition eigentlich nicht erlaubt sein dürfte. Ich denke, für die Bewertung solcher weiterführenden Ansätze ist der jeweilige Text erstmal genau zu berachten, wenn dass dann Halbgares oder Schwadroniererei ist, dann weisen wir uns eben freundschaftlich und charmant darauf hin. Ich bin jedenfalls auf den Artikel von Irenaeus gespannt. [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 22:07, 27. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Zitat: “Bei Haldir aus Lórien steht zum Beispiel, er sei als Charakter pessimistisch angelegt. Das ist eine Interpretation seiner Aussagen, die bei deiner strengen Definition eigentlich nicht erlaubt sein dürfte.“ Antwort: Wenn jemanden dieser Absatz im Haldir-Artikel stört, hätte er jedenfalls das Recht, ihn zu löschen, und könnte sich auf die Wiki-Grundsätze berufen. Mich stört er z.B. schon mal (habe ihn gerade erst gelesen), doch wenn ich ihn lösche, komm‘ ich aus dem Bearbeiten nicht mehr raus, denn ähnliche Eigengedanken finden sich bestimmt in zahlreichen Artikeln. Zitat: “Ich denke, für die Bewertung solcher weiterführenden Ansätze ist der jeweilige Text erstmal genau zu berachten“. Antwort: Auch wenn man “den jeweiligen Text genau beachtet“, können zwei unterschiedliche Leser zu zwei unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Beleg: Die Bibliotheken der Menschheitsgeschichte. Genau deshalb schließt das Wiki-Prinzip Eigengedanken aus und beschränkt sich auf neutrale Berichte über andernorts publizierte Gedanken. —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 22:44, 27. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Hab mich mal an die Geographie gewagt, ich weiß, dass es nicht sehr toll formuliert und verständlich ist, aber sonst rafft sich ja keiner auf. Ich hoffe ich trete niemandem auf den Schlips ;). --[[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 00:11, 28. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::*Ich habe mir die Bearbeitung von Dir noch nicht durchgelesen, so dass ich vom Inhalt unabhängig (!) kommentiere:&amp;lt;br&amp;gt;Prinzipiell freue ich mich darüber, wenn Themen endlich angegangen werden, die ganz deutlich noch eine Bearbeitung verdienen. Von daher stelle ich hiermit auch klar, dass Du mir mit Deinem Engagement keinesfalls auf den Schlips trittst. Über Hilfe, und als das sehe ich Dein Bemühen an, wenn Du nichtd dagegen hast, freut man sich zudem gleich doppelt und dreifach.&amp;lt;br&amp;gt;Schade finde ich nur, dass diese Bearbeitung Deinerseits jetzt so &amp;quot;überstürzt&amp;quot; kam. Dies vor allem vor dem Hintergrund der bereits eingeleiteten &#039;&#039;&#039;Diskussion&#039;&#039;&#039; um eine &#039;&#039;&#039;umfangreiche Überarbeitung&#039;&#039;&#039; und die entsprechend vorangehende &#039;&#039;&#039;Ankündigung&#039;&#039;&#039; derselben durch einen Ardapedianer. (Dass dieser Ardapedianer in diesem Fall ich bin, ist irrelevant, auch wenn es in diesem Fall zutrifft und meine Argumentation wegen eines evtl. Vorwurfs des evtl. &amp;quot;Persönlich-nehmens&amp;quot; abschwächen könnte.)&amp;lt;br&amp;gt;Ich wäre in dieser Situation (erwähnte Ankündigung der Bearbeitung und daraus resultierende Diskussion) glücklicher gewesen, hättest Du Dich zunächst in die Diskussion selbst eingeklinkt. Aber jetzt ist es nunmal so gekommen. Das ist ja auch kein Beinbruch. Nur sehe ich mich jetzt in der Not den von mir vorbereiteten Artikel durch weitere Arbeit verändern zu müssen, damit er als &amp;quot;harmonisches Ganzes&amp;quot; mit Deiner Änderung zusammenpasst (die ich mir, wie gesagt, auch erst noch durchlesen muss, so dass ich ncht weiß, wie groß oder klein dieser Aufwand sein wird). Aber mal unter uns: Ich gehe ohnehin selbst davon aus, dass &amp;quot;mein&amp;quot; Artikel noch zahlreiche Änderungen erfahren würde und dies auch müsste (eine Person allein kann das Thema sicherlich nicht vollkommen zufriedenstellend bewältigen).&amp;lt;br&amp;gt;Bevor ich mich jetzt aber an die weitere Arbeit mache möchte ich gern noch ein wenig die Diskussion verfolgen (und mich auch an ihr beteiligen). Außerdem noch eine Frage:&amp;lt;br&amp;gt;Da ich den Punkt &amp;quot;&#039;&#039;Historische Bedeutung&#039;&#039;&amp;quot; zunächst nicht im Artikel unterbringen werde wüsste ich gerne, ob zumindest dessen Unterpunkt &amp;quot;&#039;&#039;Verbliebene Personen&#039;&#039;&amp;quot; als relevant angesehen wird, oder ob der auch dem Artikel fernbleiben sollte.&amp;lt;br&amp;gt;Schönen Gruß. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 15:28, 28. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleiner Tip: Schreib&#039; doch besser den Abschnitt zur Geographie noch nicht um, sondern poste ihn hier in der Diskussion. Vielleicht kommen Lyrdan und du ja zu einer Einigung, welche Version die bessere ist. Zu den &amp;quot;Verbliebenen Personen&amp;quot;: Meines Erachtens: Klar, warum nicht? Ich hatte oben nur deine eigenen Bedenken aufgegriffen, da das Stichwort &amp;quot;Entmythisierung&amp;quot; nach Deutungs- und Verstehensleistungen klang, die - sofern sie ordentlich und nicht halbgar sein sollen - auf jeden Fall den gewohnten Rahmen sprengen würden, und darüberhinaus eher ein &#039;&#039;Diskussions&#039;&#039;thema ist, nicht etwas, das man für alle Leser verbindlich festlegen könnte. --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 15:51, 28. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zu den Bedenken: Nun, das ist dann von meiner Seite aus erstmal geklärt. Beizeiten kann ich noch ein wenig daran arbeiten und dann auch heir erstmal zur Diskussion reinposten. Das ist eine gute Überleitung! Ich poste jetzt wirklich mal meinen Vorschlag für den Abschnitt &amp;quot;&#039;&#039;Geographie&#039;&#039;&amp;quot; rein (wobei ich jetz hier nicht so etwas wie einen Wettbewerb um die schönste Beschreibung anstrebe):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
---&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beleriand&#039;&#039;&#039; war das Land im Westen [[Mittelerde]]s, das im [[Das Erste Zeitalter|Ersten Zeitalter]] exisitierte. Es lag westlich hinter den [[Blaue Berge|Blauen Bergen]]. [[Lindon]] war zu jener Zeit Beleriands östlichste Landschaft. Die [[Falas]] am [[Belegaer]] markierte die damalige Westküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden lagen ausgedehnte Gebirgszüge, in denen viele Flüsse ihre Quellen hatten. [[Narog]] und [[Teiglin]] quellten in den [[Ered Wethrin]], der [[Esgalduin]] in den [[Ered Gorgoroth]]. Der von vielen Flüssen gespeiste [[Sirion]] teilte das Land in West- und Ost-Beleriand, bis er in einem Delta in die [[Balar (Bucht)|Bucht von Balar]] mündete, die Beleriand im Süden begrenzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Beleriand lagen hinter dem Grasland von [[Ard-galen]] die [[Eisenberge]], die vulkanisch aktiv waren. Über die [[Helcaraxe]] im Nordwesten bestand eine Überlandverbindung nach [[Aman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Beleriand am Ende des Ersten Zeitalters versank, war Lindon das einzige Land, was bestehen blieb.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
---&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie gesagt: sehr grob, beabsichtigterweise.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 16:46, 28. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*vorab: Ich weiß, dass mein Text sehr schlecht nachvollziehbar ist. Er sollte nur eine Art grober Vorläufer werden (auch wenn meine Strg und meine alt Taste jetzt abgenutzt sind^^).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deinem text: Er ist mir zu grob. ich würde die Ost, Nord, Süd und die West Grenze genauer festlegen, Ost=Ered Lómin, West=Belegaer, Süd ungefähr die Höhe der Insel Balar und Nord Ered Engrim. Des weiteren würde ich noch bemerken, dass Lindon nur noch Teilweise übrigblieb und dass die Städte der Zwerge untergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu vielleicht noch die wichtigsten Ebenen und Orte, Küste: Nevrast, Falas, Arvernien, Balar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Norden:Hithlum, Dorthonien (Gondolin) Lothlann, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Osten: Thargelion, Ossiriand&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Süden: Taur-im-Duinath. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zentral: Doriath, Nargothrond, Sirin, als Teiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, was dir an Teiglin und Esgalduin so wichtig ist, aber dann müsste man viel wichtigere Sachen auch noch erwähnen. Ich zum Beispiel würde noch viel mehr erwähnen. Vielleicht könnte man noch erwähnen, wo sich die verschiedenen Völker befinden. --[[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 17:25, 28. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleiner Einwurf: Zu den Grenzen Beleriands möchte ich übrigens noch sagen: Es scheint einen &#039;&#039;weiteren&#039;&#039; und einen &#039;&#039;engeren&#039;&#039; Beleriand-Begriff zu geben. Wird im Silmarillion gesagt, Beleriand sei untergegangen, ist damit sicher der komplette Landstrich gemeint (&#039;&#039;weiterer&#039;&#039; [oder &#039;&#039;physischer&#039;&#039;] Begriff). Es gibt aber auch Differenzierungen wie: &#039;&#039;&amp;quot;By some Nevrast was held to belong rather to Beleriand than to Hithlum&amp;quot;&#039;&#039; (Quenta Silmarillion, Of Beleriand and Its Realms). Hier wird klar, daß Hithlum im &#039;&#039;engeren&#039;&#039; (oder &#039;&#039;politischen&#039;&#039;) Sinn nicht mehr zu Beleriand gehört und daß die Zugehörigkeit von Nevrast eher unbestimmt ist. Die Landstriche nördlich der Ered Wethrin und Ered Gorgoroth wären allesamt nicht mehr zum &#039;&#039;engeren&#039;&#039; Beleriand zu zählen. Gleiches gilt für die Ostausstreckung Beleriands: &#039;&#039;&amp;quot;Upon the left hand of Sirion lay East Beleriand, at its widest a hundred leagues from Sirion to Gelion and the borders of Ossiriand&amp;quot;&#039;&#039; (Ibid.), woraus zu schließen ist, daß sich Ost-Beleriand zwischen dem Sirion und dem Gelion erstreckt und im Osten an Ossiriand grenzt, also von Ossiriand unterschieden ist, obwohl der &#039;&#039;weitere&#039;&#039; Beleriand-Begriff an anderer Stelle sicherlich Ossiriand miteinschließt. Daher wäre ich dafür, auch im Artikel zwischen einem &#039;&#039;weiteren&#039;&#039; (oder &#039;&#039;physischen&#039;&#039;) und einem &#039;&#039;engeren&#039;&#039; (oder &#039;&#039;politischen&#039;&#039;) Begriff zu unterscheiden. Dieser Aspekt wird bisher in beiden Versionen des Abschnitts zur Geographie noch nicht berücksichtigt. Könnte die Grobstruktur des Abschnitts nicht darauf aufbauen? —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 18:02, 28. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* an &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Lyrdan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: Mein Entwurf ist, wie gesagt, mit Absicht sehr grob, aber durchaus ausbaufähig. ;) Deinen Text möchte ich aber keinesfalls ersetzen, das wäre vollkommen sinnfrei. Was die Standorte der Völker angeht: Einen Punkt &amp;quot;&#039;&#039;Besiedlung und Bevölkerung&#039;&#039;&amp;quot; habe ich bereits geplant und entworfen (wie oben zu entnehmen ist), der sicherlich in die selbe Kerbe schlägt wie Dein Vorschlag. ;) Ich habe nur eine Bitte an Dich: Sei bitte nicht zu hastig. Wir haben zur Zeit nämlich, so wie ich das einschätze, ein  Problemchen: Mehr als nur eine Person arbeiten an dem gleichen Thema. Das ist nicht unproblematisch. Ich möchte einen &amp;quot;Editier-Krieg&amp;quot; verhindern. Gleichzeitig sollten wir auch dafür sorgen, dass die Arbeit am Artikel keinen der Beteiligten entmutigt. :)&amp;lt;br&amp;gt;an &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Miaugion&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: Interessanter Punkt! Ist mir so nicht bewusst gewesen (obwohl ich mir selbst hier und da mal den Kopf zerbrochen hab, ohne dann genauer darauf einzugehen). Ich kann Dir leider nicht ganz folgen, was Deinen Vorschlag zum &#039;&#039;engeren&#039;&#039; und &#039;&#039;weiteren&#039;&#039; Begriff von &amp;quot;Beleriand&amp;quot; betrifft in Bezug auf &amp;quot;Grobstruktur&amp;quot; usw. Was ich Deiner Aussage entnehmen kann ist auf jeden Fall die Differenzierung zwischen rein Geographischem einerseits und Poltischem andererseits - wenn ich es denn richtig verstanden habe. Kann man sicherlich machen; dann wohl in den Abschnitten &amp;quot;&#039;&#039;Geographie&#039;&#039;&amp;quot; und (neu) &amp;quot;&#039;&#039;Politik&#039;&#039;&amp;quot; (oder sonstige passende Bezeichnung). In diesem Zusammenhang könnte man konkret auf die Herrschaftsterritorien eingehen in Verbindung mit den Namen der Herrscher (bspw. Thingol in Doriath etc.).&amp;lt;br&amp;gt;--[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 21:53, 28. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Was ich meinte, war nur: Will man die Grenzen Beleriands festlegen, sähen die ungefähr so aus: Westgrenze: Belegaer; Südgrenze: die Bucht von Balar &amp;amp; der Süden von Taur – im – Duinath; Ostgrenze: der Gelion; Nordgrenze: Ered Wethrin, Ered Gorgoroth usw. Die Gegenden, die nicht mehr zu Elu Thingols Herrschaftsgebiet gehören (Hithlum, Dorthonion, Ossiriand, Thargelion usw.), gehören strenggenommen nicht mehr zum eigentlichen (= politischen) Beleriand. Daran könnte sich dann erst mal die Beschreibung der Geographie orientieren. Lediglich als &#039;&#039;Nebenaspekt&#039;&#039; oder Randnotiz könnte man dann noch erwähnen, daß hin und wieder im Silmarillion auch die Gesamtheit der versunkenen westlichen Landmasse als &amp;quot;Beleriand&amp;quot; bezeichnet wird. Wird von den &amp;quot;Kriegen Beleriands&amp;quot; gesprochen, umfaßt dieser Beleriand-Begriff ebenfalls die Gesamtheit der Landmasse. Strenggenommen ist dieses Beleriand als Sammelbegriff für sämtliche Regionen im Nordwesten aber nur eine erzählerische Nachlässigkeit, ein Behelfsbegriff, da die Gesamtheit der Landmasse keinen Namen hat. Um das klarzustellen, würde eben vielleicht eine Randnotiz reichen. —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 22:23, 28. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Jetzt verstehe ich. Ich denke, dass diese &amp;quot;Randnotiz&amp;quot; dann aber ruhig etwas deutlicher ausfallen sollte, um nicht unterzugehen. Scheint mir sogar recht gewichtig. Dieser Aspekt bringt mich im übrigen aus dem Konzept, und zwar sprichwörtlich. Mein bisheriger Entwurf des Artikels ist nämlich mit der vollkommenen Unkenntnis des &amp;quot;politischen&amp;quot; Beleriand-Begriffes entstanden. Er ist in Bezug auf diesen &amp;quot;politischen&amp;quot; Begriff nicht mehr haltbar. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 22:41, 28. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Genau deswegen wollte ich den Aspekt erwähnt haben, bevor der Artikel fertig ist und andere User diese Differenzierung in den Text einbringen wollen und das fertige Konzept dann in Stücke editieren. Strenggenommen gehören die Gebiete nördlich der Ered Wethrin (Hithlum, Helcaraxe, Melkors Vorgarten usw.) und östlich des Gelion (Thargelion, Ossiriand, Ered Luin usw.), die in euren beiden Versionen bisher noch genannt werden, (aus politischen Gründen) nicht mehr zu Beleriand. Daher wäre es vielleicht ratsam, die geographische Beschreibung auf dieses eigentliche Beleriand zu beschränken und den weitgefaßten Beleriandbegriff ebenfalls kurz zu erklären, damit die Schilderungen von historischen Ereignissen, welche jenseits der Grenzen des eigentlichen Beleriands stattfinden und die gesamte Landmasse betreffen, ebenfalls ein Fundament haben. Ich weiß zwar nicht, wie dein bisheriges Konzept aussieht, aber vielleicht ist es gar nicht so schwierig, diese Differenzierung zu integrieren. —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 23:05, 28. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Ja, ich glaube, nachdem ich noch einmal darüber nachgedacht habe, mit ein wenig Arbeit passt doch noch alles zusammen. Ich halte mich mit dem Ausbau des Artikels dennoch zurück, da ich auf &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Lyrdan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; warten möchte, so dass er den Abschnitt &amp;quot;&#039;&#039;Geographie&#039;&#039;&amp;quot; selbst den o/g Informationen angleichen kann. Sofern ich ihn richtig verstanden habe, hat er ohnehin vor den Abschnitt zu überarbeiten. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 10:52, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, du warst zuerst da und das mit deutlich mehr Engagement. Ich hätte den Abschnitt gerne noch einmal verständlicher gemacht. Du kannst deinen Text gerne einfügen, allerdings würde ich ihn gerne mit mehr Informationen bestücken:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
---&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beleriand&#039;&#039;&#039; war ein Land im Nord-Westen [[Mittelerde]]s, das im [[Das Erste Zeitalter|Ersten Zeitalter]] exisitierte. Es lag westlich hinter den [[Blaue Berge|Blauen Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten wurde Beleriand vom [[Gelion]] begrenzt, hinter dem [[Ossiriand]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden markierten der große Wald [[Taur-im-Duinath]] und die [[Balar (Bucht)|Bucht von Balar]] die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen lag das große [[Belegaer]], an dessen Küste sich [[Arvernien]], die [[Falas]] und [[Nevrast]] erstreckten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden stellten die [[Ered Wethrin]], die [[Ered Gorgoroth]] und [[Maedhros Mark]] die Grenze dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte Beleriands lagen die Reiche von [[Doriath]], [[Nargothrond]], der Wald von [[Brethil]] und die Herrschaftsgebiete einiger Söhne Feanors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meristen Flüsse Beleriands entsprangen im Norden. [[Narog]] und [[Teiglin]] quellten in den [[Ered Wethrin]], der [[Esgalduin]] und der [[Aros]] in den [[Ered Gorgoroth]]. Fast alle Flüsse flossen schließlich in den [[Sirion]]. Dieser teilte das Land in West- und Ost-Beleriand, bis er in einem Delta in die [[Balar (Bucht)|Bucht von Balar]] mündete, die Beleriand im Süden begrenzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Beleriand lagen hinter dem Grasland von [[Ard-galen]] die [[Eisenberge]], in denen sich [[Angband]] befand. Über die [[Helcaraxe]] im Nordwesten bestand eine Landverbindung nach [[Aman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Beleriand am Ende des Ersten Zeitalters versank, war ein Teil von Lindon das einzige Land, was bestehen blieb.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
---&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt, das ist nur ein Vorschlag! Du hast freie Hand, mir wäre es nur wie gesagt lieber mehr informationen im Artikel zu haben. MfG ;) --[[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 15:49, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Naja, lassen wir meinen Entwurf ruhen. Warum eine Sache durch eine andere ersetzen, wenn diese bereits stehende doch ebenfalls eine gute Ausgangbasis liefert? Anstelle Deinen Entwurf zu ersetzen ist es sicherlich wesentlich produktiver sich an genau diesem aufzuhängen und daran weiter zu arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Durch die letzten Kommentaren dieser Diskussion habe ich außerdem die Erkenntnis gewonnen, dass gerade der Punkt &amp;quot;&#039;&#039;Geographie&#039;&#039;&amp;quot; besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt verdient und auch nicht ganz einfach abzuhandeln ist (s. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Miaugions&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Kommentar zum &amp;quot;&#039;&#039;engeren&#039;&#039;&amp;quot; und &amp;quot;&#039;&#039;weiteren&#039;&#039;&amp;quot; Beleriand-Begriff). Dein Einwand mit der Forderung nach mehr Inhalt ist durchaus berechtigt. Ich weiß bislang nur nicht wie man dieser Forderung am besten nachgeht.&amp;lt;br&amp;gt;Ich habe auch den Gedanken gehabt, dass man irgendwo alle Flüsse und Berge usw. in Beleriand aufzählt. So eine einfache Listenführung ist aber sicherlich nicht Sinn der Ardapedia und ist ohnehin wegen der Problematik des Beleriand-Begriffes nicht ohne Weiteres zu bewerkstelligen. Dennoch tendiere ich zur Zeit zu der Ansicht, dass etwas Derartiges hilfreich wäre, um die geographischen Gegebenheiten Beleriands gezielter lokalisieren zu können (anstelle bspw. einfach alle Flüsse nur in einer Kategorie aufzulisten, was eine Lokalisation zunächst erschwert, würde man sich bspw. nur für Gewässer in Beleriand interessieren...). Dieses &amp;quot;Problem&amp;quot; besteht aber nicht nur in Bezug auf Beleriand, deswegen führt die Punkt schon sehr weit von der eigtl. Thematik dieser Diskussion weg.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;EDIT:&#039;&#039;&#039; Was mir entfallen ist und ich noch fragen wollte: In welchem Tempus sollte der Artikel am besten gehalten werden? Im Präsens, oder im Präteritum, um den Aspekt der Historizität in Bezug auf den &#039;&#039;Herrn der Ringe&#039;&#039; zu unterstreichen? --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 18:37, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:Hey, du kannst es machen wie du willst! Du hast gesagt, ich könnte an deinem Artikel etwas &amp;quot;verbessern&amp;quot;. Ich habe noch mehr (meiner Meinung nach wichtige) Infos mit reingebracht. Jetzt ist es deine Entscheidung, du hast an dieser Diskussion von Anfang an aktiv mitgearbeitet. Wenn du nicht entscheiden willst, können ja noch andere ein Statement abgeben.[[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 19:21, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Zum Tempus: Ich würde sagen, das kommt auf den Ansatz und auf die anvisierten Aussagen an. Wenn du tatsächlich eine zeitliche Tiefe zwischen dem Ringkrieg und Beleriand anzeigen willst, könntest du das Ende des Dritten Zeitalters als Gegenwart festlegen (&amp;quot;Im DZ &#039;&#039;ist&#039;&#039; von den nordwestlichen Reichen nur noch Lindon übrig&amp;quot; usw.) und die Ereignisse des Ersten Zeitalters im Präteritum schildern. Wenn du hingegen alles im Präteritum schilderst, ist die zeitliche Tiefe dahin. --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 19:35, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Ich bin ja nicht der &amp;quot;Bestimmer&amp;quot; hier. ;) Statements weiterer Personen wären im Zusammenhang der demokratischen Strukturen innerhalb einer Wiki (oder einer jeden anderen beliebigen Community) wünschenswert. Dennoch: Ich bestehe nicht darauf meinen Kopf durchzusetzen, zumal ich keineswegs behaupteder Meinung bin, dass mein Entwurf besser sei. Ich würde Deinen lieber behalten und an diesem weiterarbeiten als ihn zu löschen, meinen Entwurf einzufügen und den dann noch massiver zu bearbeiten. ;)&amp;lt;br&amp;gt;Bzgl. Tempus: Ich persönlich tendiere zum Einsatz des Präteritums, um eben beabsichtigterweise jene zeitliche Tiefe aufzuzeigen. Dennoch ist ein Abwägen über Sinn und Unsinn solch dieses Vorhabens wünschenswert, zumal die Tempusdiksussion ja sogar schon mal geführt wurde, ohne konkretes Ergebnis, sofern ich mich recht entsinne. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 19:46, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Dann los! viel Spaß [[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 20:28, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zitat: “Bzgl. Tempus: Ich persönlich tendiere zum Einsatz des Präteritums, um eben beabsichtigterweise jene zeitliche Tiefe aufzuzeigen.“ Antwort: Ja, dann bliebe wohl nur der Ansatz: DZ = Präsens vs. EZ = Präteritum, denn DZ = Präteritum vs. EZ = Plusquamperfekt wäre &#039;&#039;etwas&#039;&#039; umständlich. ;-) Zu Sinn, Unsinn und konkreten Ergebnissen: Zu Ergebnissen kann man kaum kommen, weil die Tempus-Wahl ja von Artikelinhalt und Aussagenziel abhängt. Hier mal die verschiedenen Ansätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;--Wer Buch- und Filminhalte korrekterweise als fiktional betrachtet, schreibt alles im Präsens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;--Wer zeitliche Tiefe innerhalb des Artikels anzeigen will, braucht ein Präsens als Orientierungszentrum (z.B. DZ), von dem aus er zurück ins Präteritum blicken kann (z.B. EZ). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;--Wer keine zeitliche Tiefe innerhalb des Artikels anzeigen will, schreibt alles im Präsens oder im Präteritum (und gibt damit höchstens dem Jahr 2007 zeitliche Tiefe = Eskapistenstandpunkt). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;--Wer über das Wesen der Ainur, Erus, Eas, der Elbensprachen usw. spricht, braucht das Präsens, da diese Dinge in jedem Fall gegenwärtig sind, ganz gleich, ob der Schreiber die Inhalte in diesem Moment als fiktional (&#039;&#039;analytisches Präsens&#039;&#039;) betrachtet oder als realhistorisch (Präsens, da diese Dinge, vom Eskapistenstandpunkt aus gesehen, im Jahr 2007 immer noch so sind wie im EZ). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;--Die Dagor Dagorath müßte hingegen entweder im Präsens (fiktional) oder im Futur 1 (realhistorisch) geschildert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Jo, ich denke, das wären alle Möglichkeiten. Du mußt als Schreiber halt nur sehen, welches Tempus die Inhalte &#039;&#039;verlangen&#039;&#039; und was du persönlich erreichen willst (und gegebenenfalls später dem ausgeklügelten Konzept hinterhertrauern, wenn es von anderen wegeditiert wird. *seufz* ). —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 20:44, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Du scheinst aus diesbzgl. negativen Erfahrungen zu sprechen. Ich hoffe einfach mal auf das Beste. :) Ich entscheide mich nun endgültig für das Präteritum aus den bereits genannten Gründen. Den Artikel bearbeite ich derzeit noch, vor allem auch aufgrund der neueren Erkenntnisse und mit dem Bestreben Lyrdans Textmaterial als Basis zu verwenden. Ich überlege zur Zeit noch, ob das Einbringen eines Punktes &amp;quot;&#039;&#039;Städte&#039;&#039;&amp;quot;/&amp;quot;&#039;&#039;Siedlungen&#039;&#039;&amp;quot; zweckmäßig wäre. (Insgeheim hoffe ich auch hier über Worte des Rates, die dies befürworten oder ablehnen. :)) Gruß. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 22:01, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Zu den neg. Erfahrungen: Die gab&#039;s zum Glück &amp;quot;nur&amp;quot; bei Beobachtungen von Fremdartikeln. Meine eigenen sind bis jetzt mit einem blauen Auge davongekommen *aufholzklopf* :-). Zum Präteritum: Ja, aber, wie gesagt, wenn du alles im Präteritum schreibst, hast du eben &#039;&#039;keine&#039;&#039; zeitliche Tiefe zwischen EZ und Ringkrieg mehr. Deshalb sage ich ja, daß man dafür einen präsentischen Bezugspunkt (DZ = Gegenwart) braucht. Zu den &amp;quot;Siedlungen&amp;quot;: Meines Erachtens: natürlich, wichtig! --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 22:15, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* zum Tempus: Das D.Z. werde ich schon als Präsens-Bezugspunkt wählen. (Sonst würde das Vorhaben mit der zeitlichen Tiefe wenig Sinn machen. *g*) Was die &amp;quot;Siedlungen&amp;quot; betrifft: Wenn das auf Zustmmung stößt, dann ist es gut. In einem solchen Fall würde ich dann nämlich im geographischen Abschnitt keine Städte erwähnen und diesen Punkt nach der Besiedlungskiste einfügen.&amp;lt;br&amp;gt;Zur Sicherheit noch eine Frage zum &amp;quot;politischen&amp;quot; Beleriand-Begriff: Bedeutet das, dass die &#039;&#039;Mithrim&#039;&#039; von König Thingol und dessen Reich unabhängig waren? --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 22:32, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Zu Mithrim und Beleriand: Als Faustregel kann man sich vielleicht merken: Beleriand = Sindarland. Ich kann mich gerade nicht an Sindarsiedlungen dort oben im Norden erinnern, sondern nur an Siedlungen von Noldor und Menschen. --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 22:50, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;In Mithrim nun lebten Grau-Elben, Volk aus Beleriand, das über das Gebirge nach Norden gezogen war.&#039;&#039;&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;Silmarillion, XIII &amp;quot;Von der Rückkehr der Noldor&amp;quot;&#039;&#039;)&amp;lt;br&amp;gt;Es ist klar, dass Mithrim als nicht zu Beleriand gehörig (wie schon dem Zitat zu entnehmen ist) anzusehen ist. Dennoch frage ich mich, wie es mit der (Un-)Abhängigkeit usw. dieser Mithrim-Sindar gegenüber Thingol aussah. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 23:09, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Na ja, ich würde sagen, es geht ja daraus hervor, daß es sich dabei um Auswanderer (und Ausnahmen) handelt. Die Auswanderer unterstehen natürlich Thingol, aber das Gebiet gehört eher zu Hithlum, ist nach Fingolfins Ankunft Noldor-Gebiet. --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 23:26, 29. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:::Zur der Benennung von untergeordneten geographischen Einheiten innerhalb des Beleriand-Artikels bin ich der Meinung, dass unbedingt eine Aufzählung von Landstrichen, Gewässern, Gebirgen und Städten erfolgen sollte. Würde ich den Artikel schreiben müssen, würde ich mich aber um einen Prosatext bemühen statt um eine reine Aufzählung, also zB. &amp;quot;Die Ostgrenze Beleriands bildete der [[Gelion]], dessen sieben linke Nebenfüsse [[Ascar]], [[Thalos]]...bereits auf ossiriandischem Gebiet...blabla&amp;quot; statt&lt;br /&gt;
*Gewässer&lt;br /&gt;
**[[Gelion]]&lt;br /&gt;
**[[Ascar]]&lt;br /&gt;
**[[Thalion]]&lt;br /&gt;
**...&lt;br /&gt;
,wenn ihr versteht, was ich meine. [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 00:46, 30. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* @&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Miaugion&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: Gut, dann dürften hier keine weiteren Fragen offen sein. :)&amp;lt;br&amp;gt;@&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kraechz&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: Jup, verstanden. :) Diese prosaische &amp;quot;Abarbeitung&amp;quot; hat auch Lyrdan als Ansatz genommen. Diesem versuche ich jetzt auch zu folgen.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nachtrag:&#039;&#039;&#039; Ich würde den Artikel jetzt gerne posten. Zwar gibt es noch Abschnitte mit Listenwirtschaft, aber meines Erachtens nach stört das nicht sonderlich und man kann schon einen Blick auf den Artikel werfen, da das Entscheidende schon voll ausgeschrieben ist. (Frage für den Fall gestellt, dass sich jemand gegen das Posten von Artikel mit z.T. vorhandem Listen-Inhalt ausspricht.) Gruß. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 15:04, 31. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:: Weil ich nochmals auf den von mir bevorzugten prosaischen Ansatz hinwies, und Irenaeus hier nochmals nahhakte, möchte ich kundtun, dass ich keinerlei grundsätzliche Vorbehalte gegen gelistete Einträge habe, sofern sie sich geschmeidig in den artikel einfügen. Leidiglich in diesem Fall &amp;quot;Beleriand&amp;quot; fürchtete ich im Zusammenhang mit dem von Lyrdan angeregten Tiefendisput eine ledigliche Aufzählung der in Beleriand liegenden geographischen Einheiten. Dessen ungeachtet ist aber, dass es sich dabei um eine persönliche Vorliebe für ausformulierte Texte handelt und somit lediglich als Vorschlag verstanden wissen will und keinesfalls ein &amp;quot;Veto&amp;quot; beinhaltete, welches mir auch gar nicht zustünde. [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 15:16, 31. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Gibt es eien karte von beleriand, die wir benutzen könnten? Das würde das Lesen des Geographie Abschnittes erheblich vereinfachen. Ich würde sagen, das man seinen Spaß beim Lesen haben soll und auch mal träumen kann, deswegen würde ich eine stupide Auflistung wenn möglich unterbinden, aber das hat Iranaeus besser drauf als ich ;). Gruß [[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 17:29, 31. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
*Das mit dem &amp;quot;besser drauf haben&amp;quot; sei mal dahingestellt. *g* Aber der Punkt mit der Karte ist gut! Gibt es Kartenmateril von Beleriand, das wir benutzen können bzw. wie sähe es denn mit dem Selbsterstellen solchen Materials aus? --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 18:11, 31. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Hat nicht ein gewisser Andreas Kinder Karten von rechts-von-blaubergen am PC gemacht? [[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 18:19, 31. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::*Was die Auflistung angeht, so habe ich auch deswegen gefragt, weil es vielleicht &amp;quot;halbgar&amp;quot; empfunden würde. Grundsätzlich gehe ich ja ohnehin davon aus, dass der Artikel mit der Zeit noch Veränderungen erfahren wird.&amp;lt;br&amp;gt;Zu den Karten: Die Frage ist, ob die genannte Person auch Kartenmaterial zu Beleriand angefertigt hat, die wir benutzen könnten. Falls dieser Fall nicht gegeben ist ist zudem fraglich, ob und wo man evtl. eine Karte &amp;quot;in Auftrag&amp;quot; geben kann. Das Original aus dem Buch - oder eine von Fonstad - können wir wohl nicht nehmen. (Oder?) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 18:36, 31. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:::* Der Zeichner von der Karte Bild:Mittelerdekomplett.jpg ist seid August nicht mehr aktiv.. Ich denke mal nicht, dass wir die Originale benutzen können, das kostet sonst. [[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 18:53, 31. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur Karte: Originale dürfen wir nicht verwenden. Jemand könnte aber mal schauen, ob er unter [http://images.google.de/images?svnum=10&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=beleriand&amp;amp;btnG=Suche Google Bilder] eine selbstgezeichnete Karte findet, den Produzenten ausfindig machen und ihn per Mail fragen, ob man sein Werk verwenden darf. Wenn alle Stricke reißen, gibt es noch die (nicht sehr schöne) Karte aus diesem [http://www.glyphweb.com/arda/b/beleriand.html Beleriand-Artikel]. Die könnte man [http://www.glyphweb.com/arda/faq/use.html einfach so] verwenden. Man müßte nur den Urheber angeben und einen Link setzen. —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 19:17, 31. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Da niemand Einwände geäußert hat, werde ich den Artikel, soweit er nun fertig ist, noch heute hochladen (könnte sogar demnächst sein). Um die Karte kann man sich immer noch kümmern. Da muss man erst einmal das Material im Internet sichten usw. Aber rein gehört eine sicherlich.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;EDIT:&#039;&#039;&#039; Wie man merkt, habe ich den artikel jetzt aktualisert. Konstruktive Kritik und Verbessrungsvorschläge sind gern gesehen, selbstständige Korrkturen und Ergänzungen allerdings auch. *g* (Ich hoffe, dass klar ist, was &#039;&#039;eigentlich&#039;&#039; gemeint ist.)&amp;lt;br&amp;gt;Wie man sieht, ist die &amp;quot;weiter gefasste Definition&amp;quot; nicht nur ein Randvermerk, sondern auch ein schöner Haufen Text. Anders konnte ich es nicht umsetzen - und perfekt ist der Abschnitt ohnehin nicht. Die Abschnitte 5 bis 7 sind zur Zeit noch Listen. Vielleicht geht&#039;s ja auch so, ansonsten kann man sich sicherlich auch um das Ausschreiben eines Prosatextes bemühen. Das war&#039;s von meiner Seite. Schönen Gruß. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 21:12, 31. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Also ich finde den Artikel um Beleriand sehr gut. Den kann man(n) so stehen lassen! --[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 21:26, 31. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich find&#039; ihn auch gut, sieht prima aus! Und ein paar kleine Verbesserungsvorschläge, die mir beim Lesen in den Sinn gekommen sind, folgen auf dem Fuße und frei von der Leber weg:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;(Zitat aus dem Artikel:)“Südlich von Doriath befand sich der von West nach Ost verlaufende Gebirgszug Andram.“ =&amp;gt; Das könnte man genauer beschreiben. Einmal verläuft der Andram ja eher von Nordwest nach Südost, und den Andram selbst könnte man etwas plastischer gestalten, damit er nicht wie ein beliebiger Gebirgszug wirkt. Man könnte sich die Gegend ungefähr so vorstellen: Geht man am Sirion entlang nach Norden, stößt man irgendwann auf diese weite Felswand und die Fälle des Sirion, vergleichbar mit den Emyn Muil und dem Rauros (von Gondor aus gesehen). Oberhalb der Felswand schließt das Hochland an, zu dem auch Doriath gehört. Der Andram ist also keine gebirgige Erhebung im Land, sondern ein Gefälle, das die Highlands von den Lowlands scheidet. Er ist also schon eine Struktur, welche das ganze Landschaftsbild und die Vorstellung Beleriands prägt.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;(Zitat aus dem Artikel:) “Dies ist allerdings auf eine erzählerische Nachlässigkeit zurückzuführen, als ein Behelfsbegriff, denn die Gesamtheit der Landmasse hatte keinen Namen.“ =&amp;gt; Da hab‘ ich was verbrochen... *rotwerd*. Den Ausdruck „erzählerische Nachlässigkeit“ hab‘ ich oben in der Diskussion nur verwendet, damit die Unterscheidung zwischen den beiden Beleriand-Begriffen möglichst deutlich wird. (Hmm, wollte man den weiteren Beleriand-Begriff als rhetorische Figur eintüten, wäre er beinahe eine partikularisierende Synekdoche. *gg*) Jedenfalls: Als Teil des Artikels klingt er merkwürdig, finde ich. Könnte man ihn nicht weglassen und den Satz etwas umformulieren?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;(Zitat aus dem Artikel:)“In Ossiriand ließen sich die Laiquendi, nachfahren der Nandor, nieder“ =&amp;gt; Ich bin mir nicht sicher, ob man hier von „Nachfahren“ sprechen sollte. Sind die Laiquendi nicht einfach die Nandor Ossiriands? Mit „Nachfahren“ assoziiert man ja i.d.R. das Ergebnis kultureller Vermischungen. Haben zu diesem Zeitpunkt schon bedeutsame Vermischungen in Ossiriand stattgefunden? Kann mich gerade nicht erinnern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;(Zitat aus dem Artikel:)“Noch während der Gefangenschaft Melkors kamen Zwerge, die die Ered Luin bewohnten, nach Beleriand und knüpften wirtschaftliche Beziehungen mit den Sindar.“ =&amp;gt; Es gibt im Artikel einige moderne und sehr bürokratisch klingende Ausdrücke. Die „wirtschaftlichen Beziehungen“ gehören dazu. Könnte man den Ausdruck nicht zu „Handelsbeziehungen“ oder einfach zum „Handel“ herunterstufen? Analog dazu die anderen sehr modernen Ausdrücke. (So könnte man beispielsweise die „Koalition“ durch den „Bund“ oder das „Bündnis“ ersetzen usw. usw. usw.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;(Zitat aus dem Artikel:)“Im Dritten Zeitalter sind von den nordwestlichen Reichen nur noch Forlindon und Harlindon als Überreste Ossiriands übrig, sowie die westlich bzw. nordwestlich davon im Meer gelegenen Inseln Tol Morwen bzw. Himling und Tol Fuin.“ =&amp;gt; Um historische Tiefe anzuzeigen, reicht dieser eine präsentische Satz nicht aus. Er geht unter im Artikel. Idee: Man könnte diesen Absatz (oder einen anderen) dahingehend ausbauen, daß man dort schildert, wie Beleriand von den Personen des Dritten Zeitalters gesehen wird (falls sich dazu interessante Stellen finden lassen). Das aber nur nebenbei, ist mir nur aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Jo, sag‘ mal was dazu. —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 22:55, 31. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Find ich alles gut. Keinerlei Einwände. :) Werde mich dann als nächstes an die weitere Bearbeitung des Artikels anhand Deiner Vorschläge machen. Die angestrebte zeitliche Tiefe wird noch einiges an Arbeit - und dementsprechend Zeit - verlangen, wie ich schätze, aber das sollte kein Hindernis darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;EDIT:&#039;&#039;&#039; Habe die Verbesserungsvorschläge umgesetzt - ich hoffe in endsprechend zufriedenstellendem Maße.&amp;lt;br&amp;gt;Zu den Laiquendi: Der Begriff der &amp;quot;Nachfahrenschaft&amp;quot; ist tatsächlich unglücklich gewählt (auch wenn ich ihn nicht an kulturelle Vermischungen gebunden sehe ;)). Du hast jedenfalls Recht, dass die Laiquendi als &amp;quot;&#039;&#039;Nandor&#039;&#039; Ossiriands&amp;quot; anzusehen sind.&amp;lt;br&amp;gt;Nochmals zur zeitlichen Tiefe: Es gibt, denke ich, genügend interessante Stellen die den Blick vom Dritten zurück ins Erste Zeitalter bieten. Ich habe mir sogar einst solche Stellen extra aufgeschrieben - hätte nicht gedacht, dass ich auf diese Aufzeichnungen mal zurückgreifen würde. :) Naja, mal schauen ob ich die noch irgendwo rumliegen habe. (Ich sehe die Abhandlung des Ganzen dann in einem eigenen Abschnitt als lohnenswerter an.) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 12:48, 1. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::Ich finde Eure Überlegungen zum Umgang mit den Zeitformen zur Verdeutlichung der Geschichtlichkeit Beleriands sehr spannend und auch sehr gut, wenn das entsprechend umgesetzt wird. Im Artikel [[Amroth]], den ich neulich umgeschrieben habe, habe ich das offensichtlich intuitiv ähnlich gehandhabt (D.Z. Präsens, Z.Z. Präteritum). Der Hinweis auf Legolas Vortrag des Liedes von Nimrodel unter sonstiges enstspräche dann wohl ungefähr dem &amp;quot;Blick zurück&amp;quot;. Vielleicht kann man das auf der Hauptseiten-Diskussion über den Gebrauch der Zeiten nochmals klarstellen, dass hier einiges an Gestaltungspotential brachliegt. Soweit ich das überblicke, wird das in der Ardapedia sehr unterschiedlich gehandhabt. [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 13:21, 1. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Schöne Änderungen, phantastisch, danke! :D Zu den &amp;quot;kulturellen Vermischungen&amp;quot;: Na ja, stimmt, eine Gruppe aus einer Kultur muß sich nicht mit einer anderen vermischen, um als Nachfahrenkultur zu gelten, da hast du recht. Sie kann sich auch von sich aus so weit weiterentwickeln, daß sie mit der Ausgangskultur nicht mehr viel gemein hat. *nick* Zur zeitlichen Tiefe: Das mit den Notizen trifft sich gut. Man könnte sicher auch gut auf einige Lieder und Gedichte eingehen (Lúthien, Earendil usw.) und schauen, wie Beleriand dort verarbeitet wird (Lobpreisung, Nostalgie, Trauer, Schrecken usw.). Nur mal so als Brainstorming. ;-) (Nachtrag: An Kraechz: Genau. Diese Idee - Ende DZ / Anfang VZ = Gegenwart vs. geschichtliche Herleitung im Präteritum - hab&#039; ich vom ersten Tag an öfters vorgeschlagen und hin und wieder eingebracht, z.B. beim [[Limklar]]. Die Abschnitte sind zwar etwas  arg kurz und kompakt, aber man spürt zwischen der &amp;quot;Beschreibung&amp;quot; und der &amp;quot;Geschichte&amp;quot; vielleicht doch ein &amp;quot;Abtauchen in die Vergangenheit&amp;quot;. Bei längeren Texten dürfte das sicher noch viel besser wirken.) --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 13:41, 1. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Hab meine Aufzeichnungen noch nicht gefunden (ich hoffe, ich hab die noch). Zur Not hätte ich noch das eine oder andere in Erinnerung (dürfte aber nicht viel sein). Den Punkt von &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kraechz&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; finde ich gut, sollte durchaus nochmal grundlegend besprochen werden (abgesehen davon könnten die Artikel allgemein alle etwas mehr Uniformität genießen). Den Brainstorming-Teil fand ich auch gut (sowas war ja durchaus auch mit dem ursprünglich angedachten Abschnitt &amp;quot;Historische Bedeutung&amp;quot; geplant). :) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 15:56, 1. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Artikel gefällt mir gut, aber ich hab auch noch was zu bemängeln ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-warum &#039;&#039;das&#039;&#039; Land, das müsste doch eig. &#039;&#039;ein&#039;&#039; Land stehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-gehört die Falas zum Reich von Elu Thingol? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-es sollte vielleicht klar werden, das Doriath ein Wald ist und Brethil an ihn angrenzt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-es sollte erwähnt werden, dass sich die Falas von der Bucht bis zu den Ered Wethrin (oder Nevrast) erstreckt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Thangorodrim ist doch das Tor zu Angband?, Wenn ja sollte es vielleicht erwähnt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-wie kommst du darauf, dass die Eisenberge vulkanisch aktiv waren? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Beschreibung ist zwar besser verständlich als meine, dennoch muss eine Karte her!&lt;br /&gt;
(Nebenbei finde ich, dass die Diskussionsseite archiviert werden müsste.  [[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 21:57, 1. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Ich weiß zwar nicht worauf sich der Punkt mit dem Artikel bezieht, ich nehme an Du meinst gleich die aller erste Zeile. Die habe ich so stehen gelassen, wie sie war. Ich weiß nicht als wie wichtig - oder nichtig - ich die Frage nach dem Artikel einschätzen soll, deswegen kann ich dazu nichts weiteres sagen.&amp;lt;br&amp;gt;Die Falas-Frage ist durchaus interessant.&amp;lt;br&amp;gt;Dass Doriath ein waldiges Reich ist kann man nachtragen.&amp;lt;br&amp;gt;Nicht, dass ich gegen den Vorschlag zur Beschreibung der präzisen Ausdehnung der Falas bin, aber ich würde gerne die Frage stellen, ob es nicht ausreichend ist zu sagen, dass die Falas gleich der Westküste des &amp;quot;politischen&amp;quot; Beleriands ist. Dass Nevrast bzw. die Ered Wethrin im Norden und die Bucht von Balar im Süden die jeweiligen Grenzen sind, geht meines Erachtens aus dem kausalen Zusammenhang hervor. (Sollte das jedoch, jemandes Meinung nach, noch immer nicht reichen, kann man halt noch erklärende Ergänzungen einfügen.)&amp;lt;br&amp;gt;Wenn die Beziehung zwischen den Thangorodrim und Angband Dir nicht klar genug im Artikel dokumentiert ist, dann kann man da sicherlich noch Verbesserungen tätigen. (Allerdings würde ich, wenn ich mal kleinlich sein darf, die Lokalisation Angbands &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;unter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; den Thangorodrim vorziehen.)&amp;lt;br&amp;gt;Zu der vulkanischen Aktivität: Die Aussage - die sich im übrigen auf die Ered Engrin &#039;&#039;&#039;und&#039;&#039;&#039; die Thangorodrim bezieht - habe ich mehreren Sekundärquellen entnommen, die sich mit dieser Aussage auf die Feuerbrünste beziehen, die von Norden über Beleriand hereinbrachen (siehe &#039;&#039;Dagor Bragollach&#039;&#039;). Außerdem sind in den entsprechenden Artikeln ebenfalls die Hinweise auf die mögliche vulkanische Natur der genannten Berge/Gebirge zu finden, dort allerdings näher erläutert. :) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 22:45, 1. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Zur Falas: Ich denke, man muß sich das nicht so streng territorialisiert und durchbürokratisiert vorstellen. Thingol ist Herr von Beleriand, der Heimat der Sindar, und – nicht zuletzt wegen seiner Führungsrolle bei der Völkerwanderung, wegen Melian und seiner Kenntnis von Valinor – der höchstgeschätzte der in Mittelerde verbliebenen Elben. Círdan ist zwar Herr der Falas, doch er bleibt Thingol untergeordnet. Und für Círdan und Thingol und alle Teleri ist das ja offenbar auch okay so; es gibt keine Rivalitäten oder ähnliches, vergleichbar mit der Situation im DZ, als Círdan, Galadriel und Thranduil zwar ihre eigenen Herren sind, Elrond aber dennoch das letzte Wort hat. Gehört die Falas zum Reich von Elu Thingol? Ich würde sagen: ja. Anders sieht’s aus mit Nargothrond. Finrod kommt zwar bemerkenswert gut mit allen aus, aber schon allein aufgrund der unterschiedlichen Volkszugehörigkeit ist er nicht verpflichtet, sich Thingol unterzuordnen. Dennoch wird sein eigenes kleines Reich im Herzen Beleriands geduldet. Sehr unbürokratisch alles. ;-) —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 23:54, 1. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* @&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Miaugion&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: Bei der Deiner Korrektur von &amp;quot;&#039;&#039;Dor Daidelos&#039;&#039;&amp;quot; zu &amp;quot;&#039;&#039;Dor Daedeloth&#039;&#039;&amp;quot; liegt offensichtlich ein Missverständnis vor. Mit &amp;quot;&#039;&#039;Dor Daidelos&#039;&#039;&amp;quot; sind die &#039;&#039;Gegenden ewiger Kälte&#039;&#039; nördlich der Ered Engrin gemeint, und nicht &amp;quot;&#039;&#039;Dor Daedeloth&#039;&#039;&amp;quot;, das &#039;&#039;Land des schrecklichen Schattens&#039;&#039;&amp;quot;, das die Thangordrim umgibt. :) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 13:14, 4. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Hmm, stammt das von Fonstad? Aus der folgenden Kartenbeschreibung von Chr. Tolkien geht jedenfalls hervor, daß Tolkien &#039;Daidelos&#039; zu &#039;Daedeloth&#039; als Bezeichnung für das Gebiet rund um Angband &#039;&#039;geändert&#039;&#039; hat: “Angband is placed in very much the same position on map V as is Utumna on map IV: very near to the Chasm of Ilmen and well behind the mountain-wall, in the land that on map V is called Daidelos (later Dor Daedeloth).“ (The History of Middle-earth IV, The Shaping of Middle-earth, V. The Ambarkanta, Commentary on the Ambarkanta) Eine Phase, in der &#039;Dor Daidelos&#039; und &#039;Dor Daedeloth&#039; gleichzeitig existieren und unterschiedliche Gegenden in Melkors Umkreis bezeichnen, ist mir nicht bekannt. Könnte es sein, daß Fonstad sich vertan hat? —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 14:11, 4. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Nun, dass sich jemand vertut ist immer möglich. ;) Und bei Fonstads Atlas haben wir ja auch schon einen Fehler bzgl. der Lage von Belegost und Nrogrod festgestellt. D.h. Irrtümer sind vorhanden. Der Artikel wäre dann entsprechend zu korrigieren. Gibt es diese &amp;quot;Gegenden ewiger Kälte&amp;quot; nördlich der Ered Engrin denn? Wenn dies nämlich weiterhin zutrifft, dann ist der Korrekturaufwand minimal. :) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 14:30, 4. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Die eisige Gegend gibt es natürlich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;“In the north of the world Melkor had in the ages past reared Ered Engrin, the Iron Mountains, as a fence to his citadel of Utumno; and they stood upon the borders of the regions of everlasting cold, in a great curve from east to west.“ (Quenta Silmarillion, Of Beleriand and its Realms). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ob die auch einen besonderen Namen hat ... oje, frag‘ mich was leichteres. “Dor Daidelos“ ist jedenfalls keine Übersetzung von “Gegenden ewiger Kälte“, sondern hat vielmehr die gleiche Bedeutung wie “Dor Daedeloth“: “Land des Schattens des Schreckens“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Vorschlag: Wenn du die Eisregionen erwähnen willst, schreib‘ fürs erste doch einfach “die Gegenden ewiger Kälte“ oder “die Lande der ewigen Kälte“ (oder so) und lass‘ den Link weg. (Von einem Kregezitat ist hier abzuraten, denn Krege übersetzt “regions of everlasting cold“ unglücklich mit “Regionen des Ewigen Eises“, womit er die Kälte nicht nur zum Eis umfunktioniert, um die Nähe zu unseren Polarregionen herzustellen, sondern durch Großschreibung auch noch einen Eigennamen kreiert.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 15:43, 4. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Ausgezeichneter Vorschlag und schon erledigt :) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 21:12, 4. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ob die &amp;quot;Gegenden ewiger Kälte&amp;quot; genau nördlich von Angband einen elbischen Namen haben, weiß ich zwar immer noch nicht, doch allgemein wird der wüste Norden ja Northern Waste (&#039;&#039;Nördliche Einöde&#039;&#039;) bzw. Forodwaith (&#039;&#039;Nordvolk, Nordland&#039;&#039;) genannt. Wäre es sinnvoll, dorthin zu verlinken? :D —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 12:17, 6. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Ist das denn nicht ein Begriff des der erst nach dem Ersten Zeitalter - also für das veränderte Mittelerde - gräuchlich ist? --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 13:16, 6. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das hab&#039; ich mich auch gefragt, doch es scheint so, daß “Forodwaith“ schon viel früher bekannt war. In einer Anmerkung zu den “Snowmen of Forochel— heißt es: —These are a strange, unfriendly people, remnant of the Forodwaith, Men of far-off days, accustomed to the bitter colds of the realm of Morgoth.“ (LotR, Appendix A, I The Númenorean Kings (iii), Eriador, Arnor and the Heirs of Isildur, Note 22) Die &amp;quot;Snowmen&amp;quot; sind im DZ also die übriggebliebenen Nachfahren der Forodwaith, eines Volks aus &#039;&#039;weit entfernten Tagen&#039;&#039;. Und das Land der Forodwaith hieß ebenfalls Forodwaith (schlicht &#039;&#039;Nordland&#039;&#039;). Das ist zwar nicht der Begriff, den wir suchen, doch die Ered Engrin gehören sicher auch zu diesem, na ja, Nordland. —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 13:36, 6. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Interessant. Wenn ich das Kartenmaterial richtig lese, dann liegt Forodwaith bzw. die Nördliche Öde genau dort, wo bislang die &amp;quot;Gegenden ewiger Kälte&amp;quot; lokalisiert sind. Könnte - und sollte - man in den Artikel übernehmen, nur frage ich mich wo man&#039;s genau positioniert. Unter &amp;quot;Weiter gefasste Definition&amp;quot; oder doch eher unter &amp;quot;Beleriand im Dritten Zeitalter&amp;quot;? --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 13:56, 6. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich weiß nicht, entscheide du. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Da man davon ausgehen kann, daß die Elben des Ersten Zeitalters das Land wegen Melkor nie betreten hatten und somit nur in ihrer Vorstellung kannten, könnte es auch sein, daß sie das &#039;&#039;Nordland&#039;&#039; (Forodwaith) erst später nach dem bereits untergegangenen &#039;&#039;Nordvolk&#039;&#039; (Forodwaith) benannten, einem Volk, von dem sie vielleicht hauptsächlich durch Erzählungen (der Lossoth?) erfuhren. Um sicherzugehen, könnte man ja schreiben: &amp;quot;eine kalte Einöde, die im DZ als Forodwaith bekannt war&amp;quot;. Damit würde man die Frage, ob der Name schon im EZ allgemein gebräuchlich war, umgehen. Wenn man’s ganz genau angehen wollte, könnte man in einer Anmerkung hinzufügen, daß es bei Tolkien unklar bleibt, ob dieses Wort schon im EZ verwendet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;(Im Kapitel “The Etymologies“ in “The Lost Road“ taucht in einem Eintrag zwar auch “Forodwaith“ auf und wird dort hergeleitet aus “Land [o. Volk] zur rechten Hand“ oder “das Land rechts von uns“, da die Eldar ja nach Westen wanderten und der Norden [&#039;&#039;Formen&#039;&#039;] &#039;&#039;rechts&#039;&#039; von ihnen lag. Doch aus der Wortgeschichte läßt sich leider auch nicht entnehmen, ob die Eldar das Wort bereits während der Völkerwanderungen oder erst später erfanden.) —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 14:35, 6. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Erledigt (in der &amp;quot;weiter gefassten Definiton&amp;quot; untergebracht). --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 14:57, 6. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ah, gut, ich fürchte nur, der abrupte Tempuswechsel mitten im Absatz, kann nicht bleiben. Man müßte den Hinweis wohl doch in einer Anmerkung abseits des Fließtexts verstauen, sofern das DZ im Präsens geschildert werden soll. --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 15:06, 6. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Schlage vor das problematische Verb einfach zu entfernen, die Erklärung kommt auch ohne Verb aus. *an die Arbeit* --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 15:55, 6. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
* Perfekt. :D --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 16:05, 6. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
* Ich wollte die Beleriand-Karte von &amp;quot;glyphweb.com&amp;quot; gerade provisorisch im Artikel unterbringen, ziehe den Vorschlag aber zurück. Glyphweb.com sagt zwar ganz klar, daß nichtkommerzielle Seiten Inhalte von Glyphweb.com in Maßen frei verwenden dürfen, besteht aber darauf, daß kommerzielle Seiten um Erlaubnis fragen ([http://www.glyphweb.com/arda/faq/use.html Quelle]). Ardapedia ist zwar eine nichtkommerzielle Seite, doch die Uploads werden hier unter die GNU-Lizenz gestellt, die auch die rücksprachelose Veröffentlichung von Inhalten auf kommerziellen Seiten gestattet: “You may copy and distribute the Document in any medium, either commercially or noncommercially, provided that this License, the copyright notices, and the license notice saying this License applies to the Document are reproduced in all copies, and that you add no other conditions whatsoever to those of this License.“ ([[Ardapedia:GNU Free Documentation License|Quelle]]). Das war’s dann wohl. *seufz* Ein Königreich für eine Karte (und umgekehrt) ... —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 19:07, 5. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie siehts mit dieser Karte aus? [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Beleriand.gif] --[[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 18:27, 14. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:Find ich super! Könnte man die Karte, wo es nötig ist, bearbeiten und diverse französische Bezeichnungen ins Deutsche übersetzen? --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 19:46, 14. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::*Ich denke, den Ersteller kann man nicht mehr erreichen. Er hat das Bild im Oktober hochgeladen. --[[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 20:21, 14. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:::*Auf den Ersteller sind wir vielleicht auch gaar nicht angewiesen. Die Karte können wir selbst auch ändern, sofern sich jemand von uns dazu bereits erklärt bzw. sich zutraut dies vollbringen zu können. Die Kartenersteller und -bearbeiber kann und sollte man nennen. Der Rest ist ja bereits durch die wunderschöne &#039;&#039;GNU-Lizenz für freie Dokumentation&#039;&#039; geregelt. Finde ich übrigens toll, dass Du die Karte gefunden hast. ;D --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 15:41, 15. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::::*Also ich kann sowas nicht :D. Ich mein, es war ja nicht allzu schwer, uf commons zu gucken ;)--[[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 16:08, 15. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:::::*Nein, das sicher nicht, aber man muss erschtmo drauf kommen. ;) (Ich hätte außerdem echt nicht damit gerechnet dort eine Beleriand-Karte zu finden.) Ich kann sowas eigtl. auch nicht, aber ich versuch mich mal an der Überarbeitung der Karte. Sollte ich scheitern, möchte sich doch bitte jemand anderes darum kümmern. :D --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 19:29, 15. Feb. 2007 (CET)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nachtrag:&#039;&#039;&#039; Ich habe die Karte mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln und Fähigkeiten überarbeitet (war das eine Â§%$!&amp;amp;-Arbeit!) und, wie man sieht, in den Artikel eingebunden (ob die Position sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt). Gruß. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 21:36, 15. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
Klasse! Wie hast du das geschafft? Da fehlt zwar Eithel Ivrin, aber das ist ja nicht soo wichtig. Ich würde vorschlagen, sie in die Mitte zu rücken. Muss man halt ausprobieren. Auf Commons sind unzählige sehr geniale (teilweise auch animierte) Karten, östlich der Ered Luin. --[[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 15:03, 17. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:Ich hab mich mit Paint herumgequält. *g* Auf der Originalkarte fehlte einiges, was ich nachgetragen habe, und du hast richtig bemerkt, dass noch immer Sachen fehlen. Abgesehen davon musste ich noch die Schreibfehler korrigieren. Nur an die Korrektur von Drengist - in der Karte &amp;quot;Deng&#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ist&amp;quot; - habe ich mich nicht herangewagt, das war mir zu viel Fummelarbeit. Ansonsten genügt die Karte ja prinzipiell für unsere Zwecke. Und vergrößert macht sie sich auch tatsächlich besser im Artikel. :) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 16:45, 17. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::*Hab sie vergrößert, damit man die größeren Namen auf Anhieb erkennt. Ich weiß nicht, ob das von Computer zu Computer variiert, ich habe son alten 16 Zoll Kasten--[[Benutzer:Lyrdan|Lyrdan]] 17:04, 17. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde man(n) sollte den Fenn von Serech miteinbauen. --[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 21:01, 18. Feb. 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Emyn_Arnen&amp;diff=37879</id>
		<title>Emyn Arnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Emyn_Arnen&amp;diff=37879"/>
		<updated>2007-02-11T21:02:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Emyn Arnen&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hügelkette in [[Ithilien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Die sanfte Hügellandschaft ist südlich von [[Osgiliath]], zwischen [[Anduin]] und [[Ephel Dúath]] gelegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Tatsächlich waren die Emyn Arnen wohl lediglich eine ausgedehnte Hügellandschaft. So nah an den großen Städten [[Gondor]]s gelegen wurden die Hügel wohl schon zu Beginn der Geschichte dieses Landes besiedelt, allerdings blieb deren Bevölkerung gering und das fruchtbare Gebiet sehr ländlich. Die Hänge dort waren ideal für den Weinbau.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hurin, Truchsess von König [[Minardil]], stammte aus einer Siedlung in den Emyn Arnen. Nach dem Verlust von [[Minas Ithil]] und den folgenden Orküberfällen in [[Ithilien]], wurde es spätestens bei der endgültigen Zerstörung von Osgiliath, aufgegeben und verlassen.&lt;br /&gt;
Wie im Rest von Ithilien dürften die Bewohner der &#039;&#039;&#039;Emyn Arnen&#039;&#039;&#039; in den Jahren vor dem [[Ringkrieg]] vor  [[Sauron]]s plündernden Truppen geflüchtet sein und das Land entvölkert zurückgelassen haben.&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung von [[Sauron]] im Jahre 3019 [[Drittes Zeitalter|D.Z.]] wurden die Emyn Arnen [[Faramir (Sohn von Denethor II.)|Faramir]] als Fürstentum übergeben und er wohnte dort in Sichtweite von [[Minas Tirith (Gondor)|Minas Tirith]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]], &amp;quot;Der Truchseß und der König&amp;quot;, Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hügel, Berge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Beorn&amp;diff=37877</id>
		<title>Beorn</title>
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		<updated>2007-02-11T19:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Beorn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
*erstmals erwähnt 2941 [[D.Z.]]&lt;br /&gt;
*&amp;amp;dagger; vor 3018 [[D.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Beorninger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beorn&#039;&#039;&#039; ist dem Anschein nach ein Mensch, der allein mit vielen Tieren, darunter [[Hunde]], [[Pferde]], [[Schafe]] und [[Bienen]], auf einem Hof in den Tälern des [[Anduin]], zwischen dem [[Nebelgebirge]]&lt;br /&gt;
und dem [[Düsterwald]], lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gandalf]] bezeichnet ihn als &amp;quot;&#039;&#039;Pelzwechsler&#039;&#039;&amp;quot;, der seine Gestalt ändern kann:&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Manchmal ist er ein mächtiger, schwarzer Bär, manchmal ist er eine großer, starker, schwarzhaariger Mensch mit gewaltigen Armen und langem Bart.&#039;&#039; [...]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einige behaupten, er sei ein Bär, der von den großen, alten Bären des Gebirges abstammt, die dort oben lebten, bevor die Riesen kamen. Andere wiederum meinen, er sei ein Mann, der von jenen ersten Menschen abstammt, die noch lebten, ehe Smaug oder die anderen Drachen in diesen Teil der Welt kamen&#039;&#039;&amp;quot; (aus: [[Der Hobbit]], &amp;quot;Ein sonderbares Quartier&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beorn ist sehr naturbezogen und besitzt viele Tiere, die er über alles liebt und mit denen er sich unterhalten kann; die Tiere dienen ihm.&lt;br /&gt;
Er ernährt sich rein vegetarisch&lt;br /&gt;
und hat wahrscheinlich&lt;br /&gt;
die Stufen in den [[Carrock]] geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nimmt [[Bilbo]], Gandalf und [[Thorin Eichenschild|Thorin]] &amp;amp; Co. bei der Fahrt zum [[Erebor|Einsamen Berg]] (2941 [[Drittes Zeitalter|D.Z.]]) bei sich auf und hilft ihnen. Sie treffen auf Gandalfs Rat hin in Zweiergruppen bei him ein, weil er viele Personen nicht gewohnt ist. Bei der [[Die Schlacht der Fünf Heere|Schlacht der Fünf Heere]] taucht er überraschend auf und entscheidet den Kampf gegen die [[Ork]]s und die [[Warg]]e. Später wurde er der Anführer des Volkes der [[Beorninger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beorn hatte einen Sohn: [[Grimbeorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Beorn leggi&#039;&#039; einer ausgestorbenen Bärtierchen-Art, die nur durch ein einziges Exemplar bekannt ist, das sich in kreidezeitlichem Bernstein aus Kanada erhalten hat, wurde von Cooper in Anlehnung an die Figur aus dem Kinderbuch [[Der kleine Hobbit]] von [[J. R. R. Tolkien]] gewählt. (siehe dazu: [http://de.wikipedia.org/wiki/Beorn_leggi Wikipedia: &#039;&#039;Beorn leggi&#039;&#039;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [http://gernot-katzers-spice-pages.com/tolkien/edain.pdf Stammbaum der Eldar und Atani]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Hobbit]]&lt;br /&gt;
*[[Der Herr der Ringe Roman|Der Herr der Ringe]]:&lt;br /&gt;
** Die Gefährten, Buch 2, Erstes Kapitel, &#039;&#039;Viele Begegnungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Zeitalter_vor_den_Tagen&amp;diff=37876</id>
		<title>Zeitalter vor den Tagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Zeitalter_vor_den_Tagen&amp;diff=37876"/>
		<updated>2007-02-11T19:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Zeitalter vor den Tagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Entstehung Eas ==&lt;br /&gt;
Einst schuf [[Ilúvatar]] alleine aus seinen Gedanken die [[Ainur]], die Heiligen. Sie spielten ihm eine große, wunderbare Musik und [[Ilúvatar]] wurde sichtbar. So entstand die Welt, [[Ea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die größten der Ainur, die [[Valar]], fünfzehn an der Zahl stiegen auf Ea herab, denn sie beabsichtigten die Welt zu vollenden. Dort nahmen sie feststoffliche Gestalt an, ihrem Gemüt entsprechend, acht in männlicher und sieben in weiblicher Gestalt. Sie waren von unbeschreiblicher Schönheit und Majestät. Regiert wurden sie von [[Manwe]] und [[Varda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Valar stiegen nicht alleine herab auf die Welt. Mit ihnen kamen die [[Maiar]], von gleicher Art und doch niedereren Ranges. Sie bildeten das Gefolge und den Hofstaat der Valar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilúvatar hatte einen Plan und die Valar führten ihn aus. Sie arbeiteten an der Vollendung [[Arda]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vala [[Melkor]] jedoch wollte seine Kräfte nicht für die Verschönerung Ardas einsetzen. Er unterwarf sein Tun nicht Ilúvatars Willen und hatte eine schreckliche Gestalt angenommen. So verleitete er einige Maiar dazu seinem dunklen Treiben zu dienen, stiftete Unruhe und behinderte die Arbeit der anderen Valar. Trotz dieser Intrigen, gelang es den Valar ein Gleichgewicht der Substanzen zu schaffen, sie sorgten für Licht und Wachstum. Im &amp;quot;Frühling von Arda&amp;quot; schufen die Valar die zwei Leuchten [[Illuin und Ormal]]. Auf der Insel [[Almaren]], auf einem großen See im Zentrum [[Mittelerde]]s gelegen, ließen sie sich nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Melkor vernichtete ihr Werk. Er zerschlug die Lampen und vernichtete somit Almaren und die von den Valar geschaffene Symmetrie der Welt. [[Tulkas]] vertrieb Melkor, der in seine Festung [[Utumno]] flüchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Valar verließen daraufhin Mittelerde. Sie zogen nach Westen und gründeten in [[Aman]] das Segensreich [[Valinor]]. Sie pflanzten die [[Zwei Bäume]], aufdass sie ihr Reich erhellen sollten. Zum Schutz vor Melkor errichteten sie die [[Pelóri]], die höchsten Berge Ardas, deren höchster Gipfel, [[Taniquetil]], Manwe als Thronsitz diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitspanne vom Eintreten der Valar in die Welt bis zur Gründung Valinors, umfasst 3500 valinorische Jahre, das sind rund 33500 Jahre unserer Zeitrechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitleiste==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ca. 1&#039;&#039;&#039; Die Valar kommen nach Arda. Mit ihnen steigt Melkor herab, Vernichter ihrer Werke.  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ca. 1500&#039;&#039;&#039; Tulkas, stärkster und kühnster aller Valar steigt auf Arda hinab und vertreibt Melkor&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ca. 1900&#039;&#039;&#039; Aule, Herr der Künste und Schmiede, schmiedet Illuin und Ormal, die Leuchten der Valar. Die Valar ordnen Mittelerde und ziehen nach Almaren.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ca. 3400&#039;&#039;&#039; Melkor kehrt nach Arda zurück und beginnt mit dem Bau Utumnos. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ca. 3450&#039;&#039;&#039; Zerstörung der beiden Leuchten [[Illuin]] und [[Ormal]] durch Melkor. Die Valar ziehen westwärts und verlassen Mittelerde.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ca. 3500&#039;&#039;&#039; [[Yavanna]], Herrin der Pflanzen, schafft zusammen mit [[Nienna]], der Herrin der Trauer, die Zwei Bäume auf dem Hügel [[Ezellohar]] in Aman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]]: [[Ainulindale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitspannen, Epochen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Gandalf&amp;diff=37875</id>
		<title>Gandalf</title>
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		<updated>2007-02-11T19:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: /* Zeitangabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gandalf&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der Graue&#039;&#039; (später: &#039;&#039;der Weiße&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
[[Bild:Frodo onering.jpg|thumb|Gandalf überreicht Frodo Beutlin den Einen Ring]]&lt;br /&gt;
* von [[Ilúvatar]] zu Beginn der Welt erschaffen&lt;br /&gt;
* um das Jahr &#039;&#039;&#039;1000 D.Z.&#039;&#039;&#039; Ankunft in [[Mittelerde]] und er erhält dabei den [[Narya|Ring des Feuers]] von [[Cirdan]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2463 D.Z.&#039;&#039;&#039; Gründung des [[Weißer Rat|Weißen Rates]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2941&#039;&#039;&#039; Zusammen mit dem [[Hobbit]] Bilbo Beutlin und dem Zwerg [[Thorin II.]], zog er zum [[Erebor]] um den Drachen [[Smaug]] zu vertreiben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2953&#039;&#039;&#039; Der Weiße Rat tritt zum letzten Mal zusammen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;3018&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;10. Juli&#039;&#039;: Gandalf kommt nach [[Isengart]] und wird im [[Orthanc]] gefangengenommen.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;18. September&#039;&#039;: In den frühen Morgenstunden entkommt Gandalf vom Orthanc. &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;25. Oktober&#039;&#039;: Der [[Rat von Elrond]].&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;25. Dezember&#039;&#039;: In der Abenddämmerung brechen die Neun Gefährten von [[Imladris]] auf.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;3019&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;13. Januar&#039;&#039;:  Bei Nachteinbruch erreichen die Gefährten das [[hulstentor|Westtor Morias]]. &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;15. Januar&#039;&#039;: Die [[Brücke von Khazad-dûm]] und Gandalfs Sturz.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;25. Januar&#039;&#039;: Er wirft den [[Durins Fluch|Balrog]] nieder und stirbt. Sein Körper liegt auf dem Gipfel der Silberzinne.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;14. Februar&#039;&#039;: Gandalf kehrt ins Leben zurück, bleibt jedoch bewusstlos.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;17. Februar&#039;&#039;: [[Gwaihir]] trägt Gandalf nach [[Lórien]].&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;1. März&#039;&#039;: Aragorn trifft auf Gandalf den Weißen. Sie machen sich auf nach Edoras.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;5. März&#039;&#039;: Gandalf macht sich mit Pippin nach [[Minas Tirith]] auf.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;9. März&#039;&#039;: Gandalf erreicht Minas Tirith. &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;25. März&#039;&#039;: Das Heer wird auf den Schlackenhügeln eingekreist. Frodo und Samweis erreichen [[Sammath Naur]]. Gollum bekommt den Ring zu fassen und stürzt in die Schicksalsklüfte. Zerstörung [[Barad-dûr]]s und Saurons Vergehen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;3021&#039;&#039;&#039; Die Ringträger fahren in den [[Westen]]. Das letzte Jahr des Dritten Zeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Maiar]], [[Istari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gandalf_klein.jpg|thumb|Gandalf]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gandalf&#039;&#039;&#039; ist einer der fünf [[Istari]], die von den [[Valar]] nach [[Mittelerde]] entsandt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielt eine bedeutende Rolle am Ende des [[Das Dritte Zeitalter|Dritten Zeitalters]] und trägt entscheidend zum Sturz [[Sauron|Saurons]] bei. Von den [[Elben]] wird er Mithrandir genannt, was soviel wie &amp;quot;grauer Wanderer/Pilger&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Hobbit]]s ist er vor allem wegen seiner Feuerwerke bekannt und weil &amp;quot;&#039;&#039;er es auf dem Gewissen hat, dass so viele Burschen und Mädchen einfach ins Blaue gingen, verrückte Abenteuer zu erleben.&#039;&#039;&amp;quot; (Bilbo Beutlin in &amp;quot;Der kleine Hobbit&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst in den &amp;quot;[[Valinor|Unsterblichen Landen]]&amp;quot; lebend, wo er von [[Nienna]] das Mitleid und die Geduld lernte, kommt Gandalf um das Jahr [[Drittes Zeitalter|1000 D.Z.]] als Sendbote der Valar über das Meer nach Mittelerde, jedoch widerstrebte es ihm aus Angst vor Sauron nach  Mittelerde zu gehen. Für 2000 Jahre wandert er umher, berät jene, welche auf der Seite des Guten stehen und bekämpft so das Böse. Ihm ist es wie allen Istari nicht erlaubt, seine Macht offen zu zeigen bzw. seinen Willen dazu einzusetzen, andere zu beherrschen oder ihnen zu befehlen. Dies ändert sich jedoch in seiner Rolle als &amp;quot;Gandalf, der Weiße&amp;quot;, nachdem der Ringkrieg schon begonnen hat. Allerdings nur, da ihn die Notwendigkeit oder große Not dazu zwingen, enthüllt er seine Macht und übernimmt eine Führungsrolle im Widerstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Círdan]] bekommt er einen der [[Elbenringe]], [[Narya]], den Ring des Feuers, wovon aber außer ihm nur noch die beiden anderen Ringträger [[Elrond]] ([[Vilya]]) und [[Galadriel]] ([[Nenya]]) erfahren, sowie später [[Saruman]]. Er nennt sich selbst &#039;&#039;Diener des [[Das Geheime Feuer|Geheimen Feuers]]&#039;&#039; und &#039;&#039;Gebieter über die [[Flamme von Anor]]&#039;&#039; und trägt das berühmte Schwert [[Glamdring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begleitet [[Bilbo Beutlin]] auf seiner denkwürdigen Reise zum Hort des Drachen [[Smaug]] und führt später [[Frodo Beutlin]] und die [[Die Gemeinschaft des Ringes|Gemeinschaft des Ringes]] Richtung [[Mordor]]. Der [[Zauberer]] wacht über die Wege der Hobbits und initiiert die Reise zum [[Schicksalsberg]]. Nachdem er aus Sarumans Gefangenschaft mit Hilfe von [[Gwaihir]] entflohen ist, wird er in [[Bruchtal]] zum Führer der Gefährten. Nach seinem Sturz in die Schatten beim Kampf mit [[Durins Fluch]], einem [[Balrog]] den Gandalf selbst als &amp;quot;Flamme von Udûn&amp;quot; bezeichnete, auf der [[Brücke von Khazad-dûm]] in den Minen von Moria, scheint Gandalf vernichtet. Doch er kehrt unter die Lebenden zurück und tritt nun, als &#039;&#039;&#039;Gandalf der Weiße&#039;&#039;&#039;, offen als einer der Führer des Bündnisses gegen Sauron auf. Er spielt eine wichtige Rolle im weiteren Ringkrieg, zerbricht Sarumans Stab und entfernt ihn somit aus dem Orden, leitet die Abwehr im belagerten [[Minas Tirith, Gondor|Minas Tirith]] und führt die Verhandlungen mit [[Saurons Mund]]. Als Gandalf der Weiße reitet er auf dem Pferd [[Schattenfell]], dem schönsten und schnellsten Pferd der [[Rohirrim]] und einem der seltenen [[Mearas]].&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Der Ringkrieg|Ringkrieges]] besteigt er zusammen mit den anderen [[Ringträger|Ringträgern]] an den [[Grauen Anfurten]] ein Elbenschiff, um in den Alten Westen zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filmtrilogie==&lt;br /&gt;
[[Bild:IanMcKellen.jpg|thumb|Ian McKellen bei der Weltpremiere des dritten Teils in Wellington, Neuseeland (Dezember 2003), Foto: Stefan Servos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Filmtrilogie]] wird Gandalf vom britischen Charakterdarsteller [[Ian McKellen|Sir Ian McKellen]] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* Der Name &amp;quot;Gandalf&amp;quot; ist der [[Edda|Älteren Edda]] entlehnt. Der genaue Name ist dort &amp;quot;Gandalfr&amp;quot;. Seine Bedeutung erläutert [[J. R. R. Tolkien|Tolkien]] folgendermaßen: &amp;quot;Gandalf ist eine Ersatzform in der englischen Erzählung, in der gleichen Art wie auch Hobbit- oder Zwergennamen behandelt werden. Es ist tatsächlich ein altnordischer Name (in der &#039;&#039;[[Völuspá]]&#039;&#039; einem Zwerg beigelegt), [...] der von mir verwendet wurde, weil er &#039;&#039;gandr&#039;&#039; (ein Stab, insbesondere Zauberstab) zu enthalten scheint, so daß man annehmen könnte, daß er &#039;Elbengeschöpf mit einem (Zauber)Stab&#039; bedeutet. Gandalf war kein Elbe, doch er wurde von Menschen mit ihnen in Verbindung gebracht, weil sein Bündnis und seine Freundschaft mit Elben wohlbekannt waren.&amp;quot; ([[Nachrichten aus Mittelerde]], Teil Vier, II &#039;&#039;Die Istari&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur Figur des Gandalf wurde Tolkien angeblich durch das Bild “Der Berggeist— von Josef Madlener inspiriert. ([http://www.houghtonmifflinbooks.com/features/lordoftheringstrilogy/hobbit/1_7insert.shtml &amp;quot;Der Berggeist&amp;quot;])&lt;br /&gt;
** Das Bild, das Tolkien in Form einer Postkarte besaß, zeigt einen alten Mann mit langem  weißen Bart, Umhang und Hut, der im Wald ein Reh füttert. &lt;br /&gt;
** Wie Tolkien genau in den Besitz der Karte kam, ist unklar, doch man vermutet, dass er sie bei einer seiner Reisen in die Schweiz fand. Später schrieb er auf den Umschlag der Karte: „Origin of Gandalf“ (= „Ursprung Gandalfs“).&lt;br /&gt;
** Josef Madlener lebte und arbeitete von 1881-1967 in Amendingen bei Memmingen (Allgäu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Namen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mithrandir&#039;&#039; (der Graue Pilger)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Incánus&#039;&#039; im Süden (&amp;quot;Nordspion&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Olórin&#039;&#039; &amp;quot;nannte man mich im Westen, der jetzt vergessen ist&amp;quot; (siehe [[Valinor]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Tharkûn&#039;&#039; &amp;quot;bei den Zwergen&amp;quot; (&amp;quot;Mann mit Stab&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[Gríma Schlangenzunge]] nennt ihn auch &#039;&#039;Sturmkrähe&#039;&#039; und &#039;&#039;Láthspell&#039;&#039; (Schlechte Botschaft)&lt;br /&gt;
*Von verschiedenen Personen wird er &#039;&#039;Gandalf Graurock&#039;&#039; (orig.: &#039;&#039;greyhame&#039;&#039;) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Das Silmarillion]], Valaquenta, &#039;&#039;Von den Maiar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Der Herr der Ringe (Roman)|Der Herr der Ringe]], Zweites Buch, Fünftes Kapitel: &#039;&#039;Die Brücke von Khazad-dûm&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[HdR|Der Herr der Ringe]], Drittes Buch, Sechstes Kapitel: &#039;&#039;Der König der Goldenen Halle&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Nachrichten aus Mittelerde]], Teil Vier, II &#039;&#039;Die Istari&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gefährten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maiar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Istari]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Thorin_II.&amp;diff=37874</id>
		<title>Thorin II.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Thorin_II.&amp;diff=37874"/>
		<updated>2007-02-11T19:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Thorin II. Eichenschild&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangabe==&lt;br /&gt;
* geb. 2746 [[Das Dritte Zeitalter|D.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* —  2941 [[Das Dritte Zeitalter|D.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* König von [[Durin I.|Durin]]s Volk ab 2850 [[Das Dritte Zeitalter|D.Z.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorin war der Sohn von [[Thráin II.]] und der Enkel von [[Thrór]]. Seine Schwester ist die Zwergenfrau [[Dís]]. Den Titel &#039;&#039;&#039;Eichenschild&#039;&#039;&#039; erhielt er, als er in der [[Schlacht von Azanulbizar]] den Ast einer Eiche als Schild benutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorin verließ wie viele andere Zwerge 2770 D.Z. den Erebor, da der Drache [[Smaug]] sich dort niederließ und den Berg eroberte. Er entkam dem Drachen weil er zu diesem Zeitpunkt auf der Jagd war. Zusammen mit seinem Vater Thráin und seinem Großvater Thrór lebte er einige Jahre in [[Dunland]]. Nach dem Krieg der Zwerge gegen die Orks ließ er sich in den [[Ered Luin]] nieder und brachte es zu einigem Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2941 zog er mit  13 Begleitern, dem [[Hobbit]] [[Bilbo Beutlin]] und streckenweise mit dem Zauberer [[Gandalf]] zum [[Erebor]], um den [[Smaug]] zu töten oder zumindest den Schatz seiner Vorväter zurückzuerlangen. Er wurde in der [[Schlacht der fünf Heere]] von [[Bolg]] erschlagen. Seine Grabbeigaben waren das Schwert [[Orkrist]] und der [[Arkenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Thorin &amp;amp; Co.&#039;&#039;&#039; nennt sich die Gruppe der Zwerge, die (mit [[Bilbo Beutlin]]) zum Erebor reisen: Thorin II., [[Dori]], [[Nori]], [[Ori]], [[Balin]], [[Dwalin]], [[Fíli]], [[Kíli]], [[Óin (Sohn von Gróin)|Óin]], [[Glóin (Sohn von Gróin)|Glóin]], [[Bifur]], [[Bofur]] und [[Bombur]].&lt;br /&gt;
* Thorin war wohl einer der letzten, der sich an den König [[Bladorthin]] erinnerte.&lt;br /&gt;
* Thorin ist ein Name, den [[J.R.R. Tolkien]] aus der &#039;&#039;[[Völuspá]]&#039;&#039; hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwerge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Earendil_der_Seefahrer&amp;diff=37748</id>
		<title>Diskussion:Earendil der Seefahrer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Earendil_der_Seefahrer&amp;diff=37748"/>
		<updated>2007-02-07T17:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe eine Frage zu folgendem Satz:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Mit seinem Schiff Vingilot und dem Silmaril an der Stirn erhob man ihn, &#039;&#039;&#039;den einzigen Sterblichen, der jemals ungestraft Valinor betrat&#039;&#039;&#039;, als Stern an den Himmel, [...]&#039;&#039;&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Es geht um den fett hervorgehobenen Teil. Ist das denn so richtig? Elwing war schließlich mit von der Partie; und ist die Aussage ob der &amp;quot;Sterblichkeit&amp;quot; Earendils außerdem richtig? Gruß. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 11:51, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kurz: Doch, Earendil ist sterblich: “Then Eärendil, first of living Men, landed on the immortal shores“ (Quenta Silmarillion: Of the Voyage of Eärendil and the War of Wrath) Und nein, der fette Teil ist natürlich nicht richtig, da er Elwing und Tuor vergißt; Tuors Verbleib bleibt zwar ungeklärt, doch der fette Teil schließt aus, daß Tuor Valinor jemals erreicht haben könnte, und stimmt somit nicht. --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 12:31, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dabei ist die nicht einfache Halbelben-Debatte von Bedeutung, nicht wahr. Im Silmarillion steht in Kapitel 24, dass Earendil und Elwing nach Valinor gingen und Earendil alleine vor die Valar trat, um dort für beide Geschlechter Fürbitte zu halten und sei Urteil zu empfangen. Mandos: &amp;quot;Shall mortal Man step living upon the undying lands, and yet live?&amp;quot; Earendil war also zu diesem Zeitpunkt (noch) ein Sterblicher, obwohl er auch Sohn Idrils war, der Tochter Turgons. &amp;quot;Halbelben&amp;quot; im Sinne der Volkszugehörigkeit gibt es aber erst kurz darauf, als Manwe sein Urteil spricht: &amp;quot;...And this is my decree concerning them: to Eärendil and to Elwing, and to their sons, shall be given leave each to choose freely to which kindred they shall be judged.&amp;quot; Ab diesem Zeitpunkt wird das &amp;quot;Halbelebentum&amp;quot; sozusagen definiert. Was waren also Eärendil und Elwing vor dem Spruch? Hier kommt Mandos Aussage zum Tragen, der Eärendil klar als Sterblichen einordnete und wer, wenn nicht Mandos, kann das so exakt sagen? Zum Problem Elwing: hier bin ich der Meinung, dass sie &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; dem Halbelben-Dekret als Elbe und somit unsterblich konzipiert war. Ihre Mutter Nimloth war Elbe und ihr Vater Dior (als Sohn Beren und Luthiens sowieso ganz schwierig einzuordnen!) immerhin Thingolserbe, will sagen, ich denke auch, dass Dior eher als unsterblich gedacht war, auch wenn er von (den zu diesem Zeitpunkt bereits sterblichen Eltern) abstammt.&lt;br /&gt;
:Es gibt doch angeblich drei Verbindungen zwischen Elben und Menschen: Idril und Tuor, Beren und Luthien, Aragorn und Arwen. Explizit nicht aufgeführt sind Dior und Nimloth, das heißt Dior war ebenso wie Nimloth eher elbischer Natur und sie konnten demnach auch nur eine Elbe zeugen: Elwing. Diese heiratete nun den sterblichen Eärendil, was wiederum nicht in der Liste der Mischehen einging, weil der Status der beiden nach Manwes Spruch ein neuer war. &lt;br /&gt;
:Insofern halte ich den Satz im Artikel vorläufig mal für korrekt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Edit aufgrund Miaugions Anmerkung: Ist denn die Möglichkeit, das Tuor Valinor erreicht haben könnte, ausschlaggebend für die Korrektheit der Formulierung des Satzes, Eärendil sei der einzige Sterbliche gewesen, der Valinor betrat. Hier würde ja dann schon ein einfaches &amp;quot;von dem bekannt ist, dass...&amp;quot; reichen. [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 12:38, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::Immer wieder fällt mir in solchen Dikussionen auf, dass der Artikel zu &amp;quot;Halbelben&amp;quot; unbedingt ausgebaut gehört. :) Ich bin mit Kraechz&#039; Vorschlag - &amp;quot;von dem bekannt ist, dass ...&amp;quot; - einverstanden. &#039;&#039;&#039;EDIT:&#039;&#039;&#039; Wobei ich mich doch ein wenig schwer tue. Es steht geschrieben, dass Earendil als &#039;&#039;&#039;erster&#039;&#039;&#039; lebender Mensch Valinor betrat, nicht als &#039;&#039;einziger&#039;&#039;. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 13:29, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zitat von Kraechz: “Hier würde ja dann schon ein einfaches ‘von dem bekannt ist, dass...‘ reichen.“ =&amp;gt; Ja, natürlich (am besten aber mit einem Link: “vgl. aber [[Tuor]]; siehe dazu auch: “Túor weds Idril the daughter of Turgon King of Gondolin; and &#039;it is supposed&#039; (not stated) that he as an unique exception receives the Elvish limited &#039;immortality&#039;; Tolkien: Letters, Letter 153 to Peter Hastings [draft], September 1954.). Zu Elwing: Ich verstehe vollkommen, was du meinst. Lies zu dem Problem aber bitte mal eben die [[Diskussion:Dior Aranel]], aus der ich kurz zitiere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;“In HoMe V gibt es diesen Abschnitt, in dem Manwe über das Schicksal von Earendil und Elwing entscheidet. Dort sagt er: Alle, die auch nur einen Tropfen Menschenblut in den Adern haben, seien von Natur aus sterblich: “Then Manwe gave judgement and he said: &#039;To Earendel I remit the ban, and the peril that he took upon himself out of love for the Two Kindreds shall not fall on him; neither shall it fall upon Elwing who entered into peril for love of Earendel: save only in this: they shall not ever walk again among Elves or Men in the Outer Lands. Now all those who have the blood of mortal Men, in whatever part, great or small, are mortal, unless other doom be granted to them; but in this matter the power of doom is given to me. This is my decree: to Earendel and to Elwing and to their sons shall be given leave each to choose freely under which kindred they shall be judged.&#039;“ (HoMe V: The Lost Road and other Writings, Part Two: Valinor and Middle-earth before the Lord of the Rings, VI Quenta Silmarillion, The Conclusion of the Quenta Silmarillion) Geht man danach, wäre auch Dior (wegen des Vaters Beren) sterblich. Das bemerkt auch Christopher Tolkien in seinem Kommentar zu diesem Abschnitt: “It is to be observed that according to the judgement of Manwe Dior Thingol&#039;s Heir, son of Beren, was mortal irrespective of the choice of his mother.“ (Ibid, Commentary on the conclusion of the Quenta Silmarillion)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Das Problem ist: Allem Anschein nach stellte sich Tolkien Dior beim Verfassen des Dior-Kapitels als Halbelb mit elbischem Schicksal vor, beim Verfassen von Manwes Urteilsspruch über die Halbelben aber als sterblich – wie Diors Tochter Elwing. Es könnte auch sein, daß Dior wegen des Maia-Einschlags einen Sonderstatus genießen sollte, seine Tochter aber nicht mehr (Zu jeder Regel gibt es Ausnahmen). Jedenfalls hat Christopher Tolkien den Satz “Now all those who have the blood of mortal Men, in whatever part, great or small, are mortal, unless other doom be granted to them“ für die Veröffentlichung der Quenta Silmarillion aus Manwes Urteilsspruch herausgenommen, vermutlich, um Ungereimtheiten zwischen dem Urteilsspruch und der vorausgehenden Dior-Darstellung zu vermeiden. Und diese Ungereimtheiten gibt es, man muß eben bedenken, daß das Silmarillion in ständiger Entwicklung war und nie fertiggeworden ist, Tolkien sich an der einen Stelle mal dieses, an anderer mal jenes dazu gedacht hat. Es ist kaum möglich, alles auf einen Nenner zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 14:26, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Irenaeus: Das ist ein generelles Problem mit Superlativen, dass sie eben einen Absolutheitsanspruch ausdrücken. Heißt eben &amp;quot;einzig&amp;quot; eben wirklich &amp;quot;definitv einzig&amp;quot;, so dass alle anderen Alternativen positiv ausgeschlossen wären? Oder heißt das eben genau das, was die Formulierung &amp;quot;von dem bekannt ist, dass...&amp;quot; ausdrückt. Anderes Beispiel: Ist die Aussage: &amp;quot;Bilbo ist der älteste Hobbit, der in Mittelerde gelebt hat.&amp;quot; richtig oder muss es heißen &amp;quot;Bilbo ist der älteste bekannte Hobbit, der in Mittelerde gelebt hat.&amp;quot;? Weder wir, noch Tolkien, noch sonstwer kann ausschließen, dass es einen noch älteren Hobbit gegeben hat (mal von Gollum abgesehen, der mir gerade einfällt). Heißt dass nun, dass man auf Superlative grundsätzlich verzichten muss, oder immer eine &amp;quot;bekannt&amp;quot;-Phrase einbringen muss, oder hat eben der von uns formulierte Superlativ gar keinen Absolutheitsanspruch, da ja unser Wissenshintergrund logischerweise immer Basis unserer Aussage ist? Wenn man bei Earendil nun schreibt, er sei der erste lebende Mensch gewesen, dann fragt man doch zurecht, wer denn die nächsten waren..!? EDIT: Aufgrund Miaugions Darstellung des Briefes mit Tuor, bin ich nun aber auch gegen das Wort einzig, sofern nicht auch auf diesen Reisenden hingewiesen wird. &lt;br /&gt;
*Miaugion: Danke für den Hinweis, ich hatte doch in Erinnerung, dass das schonmal diskutiert wurde. Dein Zitat aus der HoME verknüpft aber doch die Defintion des Halbelben (Earendil, Elwing und deren Nachkommenschaft, hier Söhne, später ja dann auch deren Söhne und Tochter, sofern die Unsterblichleit gewählt wurde) mit der zwingenden Sterblichkeit für alle anderen mit Menschenblut in den Adern. Insofern ist auch diese Klausel erst mit Manwes Spruch eingeführt und muss nicht rückwirkend auf Dior und Elwing anzuwenden sein. Hmmm...ich denke ich lese und überlege erst nochmal, bevor ich mich hier weiter zu äußere, sonst kommt nur noch Spekulatives. [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 14:47, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Die Frage bzgl. der Superlative ist interessant und nicht ganz einfach. Darüber muss ich mir noch Gedanken machen.&amp;lt;br&amp;gt;Zitat: &amp;quot;&#039;&#039;Insofern ist auch diese Klausel erst mit Manwes Spruch eingeführt und muss nicht rückwirkend auf Dior und Elwing anzuwenden sein.&#039;&#039;&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Du hast Recht. Die &amp;quot;Klausel&amp;quot; des Halbelbentums muss nicht rückwirkend sein - ist sie auch nicht, da sie Dior schließlich nicht erfasst. Elwing hingegen &#039;&#039;wird&#039;&#039; zusammen mit Earendil von der Klausel erfasst. (Offensichtlich ist auch Elwing, dem Zitat nach, zunächst sterblich. Erst mit Manwes Urteil bekommt sie die Möglichkeit sich den Stempel des Elbentums und somit der Unsterblichkeit aufzudrücken.) :) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 16:19, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zitat: “Insofern ist auch diese Klausel erst mit Manwes Spruch eingeführt und muss nicht rückwirkend auf Dior und Elwing anzuwenden sein.“ =&amp;gt; Wenn’s so wäre, wär’s schön, weil das Dior-Kapitel ja den Schluß des elbischen Schicksals nahelegt. Bzgl. der einmal so und nicht anders geschriebenen Geschichte rund um Dior bin ich mit dir einer Meinung. Andererseits sagt Manwe in dem HoMe-Zitat ja ganz klar: Alle sind sterblich, die auch nur den kleinsten Tropfen Menschenblut in sich haben. Außerdem meint Tolkien noch folgendes: Zunächst erzählt er dem Herrn Hastings von der Sterblichwerdung Lúthiens und der (vermuteten) Unsterblichwerdung Tuors und erklärt ihm, daß nur Eru, kein Vala, die Änderung des Schicksals vornehmen kann: “Immortality and Mortality being the special gifts of God to the &#039;&#039;Eruhini&#039;&#039; (in whose conception and creation the Valar had no part at all) it must be assumed that no alteration of their fundamental kind could be effected by the Valar even in one case: the cases of Lúthien (and Túor) and the position of their descendants was a direct act of God. The entering into Men of the Elven-strain is indeed represented as part of a Divine Plan for the ennoblement of the Human Race, from the beginning destined to replace the Elves.“ (Tolkien: Letters, Letter 153 to Peter Hastings [draft], September 1954) Der wichtige Satz ist: “the cases of Lúthien (and Túor) and the position of their descendants was a direct act of God“, in dem er Tuor als Beispiel für die Unsterblichwerdung anführt und Lúthien – sowie ihre Nachkommen – als Beispiel dafür, daß Elben von Eru das Geschenk der Sterblichkeit erhalten, die nachfolgenden sterblichen Menschen durch den elbischen Ast im Stammbaum aber auch geadelt werden. Damit bestätigt er Manwes HoMe-Aussage “Now all those who have the blood of mortal Men, in whatever part, great or small, are mortal, unless other doom be granted to them“. Ja, verzwickt. —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 16:30, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also kommen wir zum Entschluss, dass der gute Seefahrer, sterblich bis zum &amp;quot;Tribunal&amp;quot; der Valar war, oder?&lt;br /&gt;
Und es stimmt doch, dass Tuor Valinor erreicht hat. Zwar nicht als erster Sterblicher, doch auch nicht als einziger. —”-[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 18:06, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hmm? Hier geht es doch nicht um den Seefahrer. Und abgesehen davon, daß Tuors Ankommen in Aman nur vermutet wird: Wer war denn vor ihm dort? Meinst du jetzt den Aufenthalt von Berens Seele am Ufer des Außenmeers? --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 18:34, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt bin ich verwirrt. Hier geht es nicht um den Seefahrer? Hmm über wen geht es dann, wenn es nicht um Earendil geht? Über Beren habe ich mich nicht geäußert, denn Earendil war der erste Sterbliche in Valinor. —”-[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 18:50, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Earendil_der_Seefahrer&amp;diff=37743</id>
		<title>Diskussion:Earendil der Seefahrer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Earendil_der_Seefahrer&amp;diff=37743"/>
		<updated>2007-02-07T17:07:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe eine Frage zu folgendem Satz:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Mit seinem Schiff Vingilot und dem Silmaril an der Stirn erhob man ihn, &#039;&#039;&#039;den einzigen Sterblichen, der jemals ungestraft Valinor betrat&#039;&#039;&#039;, als Stern an den Himmel, [...]&#039;&#039;&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Es geht um den fett hervorgehobenen Teil. Ist das denn so richtig? Elwing war schließlich mit von der Partie; und ist die Aussage ob der &amp;quot;Sterblichkeit&amp;quot; Earendils außerdem richtig? Gruß. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 11:51, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kurz: Doch, Earendil ist sterblich: “Then Eärendil, first of living Men, landed on the immortal shores“ (Quenta Silmarillion: Of the Voyage of Eärendil and the War of Wrath) Und nein, der fette Teil ist natürlich nicht richtig, da er Elwing und Tuor vergißt; Tuors Verbleib bleibt zwar ungeklärt, doch der fette Teil schließt aus, daß Tuor Valinor jemals erreicht haben könnte, und stimmt somit nicht. --[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 12:31, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dabei ist die nicht einfache Halbelben-Debatte von Bedeutung, nicht wahr. Im Silmarillion steht in Kapitel 24, dass Earendil und Elwing nach Valinor gingen und Earendil alleine vor die Valar trat, um dort für beide Geschlechter Fürbitte zu halten und sei Urteil zu empfangen. Mandos: &amp;quot;Shall mortal Man step living upon the undying lands, and yet live?&amp;quot; Earendil war also zu diesem Zeitpunkt (noch) ein Sterblicher, obwohl er auch Sohn Idrils war, der Tochter Turgons. &amp;quot;Halbelben&amp;quot; im Sinne der Volkszugehörigkeit gibt es aber erst kurz darauf, als Manwe sein Urteil spricht: &amp;quot;...And this is my decree concerning them: to Eärendil and to Elwing, and to their sons, shall be given leave each to choose freely to which kindred they shall be judged.&amp;quot; Ab diesem Zeitpunkt wird das &amp;quot;Halbelebentum&amp;quot; sozusagen definiert. Was waren also Eärendil und Elwing vor dem Spruch? Hier kommt Mandos Aussage zum Tragen, der Eärendil klar als Sterblichen einordnete und wer, wenn nicht Mandos, kann das so exakt sagen? Zum Problem Elwing: hier bin ich der Meinung, dass sie &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; dem Halbelben-Dekret als Elbe und somit unsterblich konzipiert war. Ihre Mutter Nimloth war Elbe und ihr Vater Dior (als Sohn Beren und Luthiens sowieso ganz schwierig einzuordnen!) immerhin Thingolserbe, will sagen, ich denke auch, dass Dior eher als unsterblich gedacht war, auch wenn er von (den zu diesem Zeitpunkt bereits sterblichen Eltern) abstammt.&lt;br /&gt;
:Es gibt doch angeblich drei Verbindungen zwischen Elben und Menschen: Idril und Tuor, Beren und Luthien, Aragorn und Arwen. Explizit nicht aufgeführt sind Dior und Nimloth, das heißt Dior war ebenso wie Nimloth eher elbischer Natur und sie konnten demnach auch nur eine Elbe zeugen: Elwing. Diese heiratete nun den sterblichen Eärendil, was wiederum nicht in der Liste der Mischehen einging, weil der Status der beiden nach Manwes Spruch ein neuer war. &lt;br /&gt;
:Insofern halte ich den Satz im Artikel vorläufig mal für korrekt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Edit aufgrund Miaugions Anmerkung: Ist denn die Möglichkeit, das Tuor Valinor erreicht haben könnte, ausschlaggebend für die Korrektheit der Formulierung des Satzes, Eärendil sei der einzige Sterbliche gewesen, der Valinor betrat. Hier würde ja dann schon ein einfaches &amp;quot;von dem bekannt ist, dass...&amp;quot; reichen. [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 12:38, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::Immer wieder fällt mir in solchen Dikussionen auf, dass der Artikel zu &amp;quot;Halbelben&amp;quot; unbedingt ausgebaut gehört. :) Ich bin mit Kraechz&#039; Vorschlag - &amp;quot;von dem bekannt ist, dass ...&amp;quot; - einverstanden. &#039;&#039;&#039;EDIT:&#039;&#039;&#039; Wobei ich mich doch ein wenig schwer tue. Es steht geschrieben, dass Earendil als &#039;&#039;&#039;erster&#039;&#039;&#039; lebender Mensch Valinor betrat, nicht als &#039;&#039;einziger&#039;&#039;. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 13:29, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zitat von Kraechz: “Hier würde ja dann schon ein einfaches ‘von dem bekannt ist, dass...‘ reichen.“ =&amp;gt; Ja, natürlich (am besten aber mit einem Link: “vgl. aber [[Tuor]]; siehe dazu auch: “Túor weds Idril the daughter of Turgon King of Gondolin; and &#039;it is supposed&#039; (not stated) that he as an unique exception receives the Elvish limited &#039;immortality&#039;; Tolkien: Letters, Letter 153 to Peter Hastings [draft], September 1954.). Zu Elwing: Ich verstehe vollkommen, was du meinst. Lies zu dem Problem aber bitte mal eben die [[Diskussion:Dior Aranel]], aus der ich kurz zitiere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;“In HoMe V gibt es diesen Abschnitt, in dem Manwe über das Schicksal von Earendil und Elwing entscheidet. Dort sagt er: Alle, die auch nur einen Tropfen Menschenblut in den Adern haben, seien von Natur aus sterblich: “Then Manwe gave judgement and he said: &#039;To Earendel I remit the ban, and the peril that he took upon himself out of love for the Two Kindreds shall not fall on him; neither shall it fall upon Elwing who entered into peril for love of Earendel: save only in this: they shall not ever walk again among Elves or Men in the Outer Lands. Now all those who have the blood of mortal Men, in whatever part, great or small, are mortal, unless other doom be granted to them; but in this matter the power of doom is given to me. This is my decree: to Earendel and to Elwing and to their sons shall be given leave each to choose freely under which kindred they shall be judged.&#039;“ (HoMe V: The Lost Road and other Writings, Part Two: Valinor and Middle-earth before the Lord of the Rings, VI Quenta Silmarillion, The Conclusion of the Quenta Silmarillion) Geht man danach, wäre auch Dior (wegen des Vaters Beren) sterblich. Das bemerkt auch Christopher Tolkien in seinem Kommentar zu diesem Abschnitt: “It is to be observed that according to the judgement of Manwe Dior Thingol&#039;s Heir, son of Beren, was mortal irrespective of the choice of his mother.“ (Ibid, Commentary on the conclusion of the Quenta Silmarillion)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Das Problem ist: Allem Anschein nach stellte sich Tolkien Dior beim Verfassen des Dior-Kapitels als Halbelb mit elbischem Schicksal vor, beim Verfassen von Manwes Urteilsspruch über die Halbelben aber als sterblich – wie Diors Tochter Elwing. Es könnte auch sein, daß Dior wegen des Maia-Einschlags einen Sonderstatus genießen sollte, seine Tochter aber nicht mehr (Zu jeder Regel gibt es Ausnahmen). Jedenfalls hat Christopher Tolkien den Satz “Now all those who have the blood of mortal Men, in whatever part, great or small, are mortal, unless other doom be granted to them“ für die Veröffentlichung der Quenta Silmarillion aus Manwes Urteilsspruch herausgenommen, vermutlich, um Ungereimtheiten zwischen dem Urteilsspruch und der vorausgehenden Dior-Darstellung zu vermeiden. Und diese Ungereimtheiten gibt es, man muß eben bedenken, daß das Silmarillion in ständiger Entwicklung war und nie fertiggeworden ist, Tolkien sich an der einen Stelle mal dieses, an anderer mal jenes dazu gedacht hat. Es ist kaum möglich, alles auf einen Nenner zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 14:26, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Irenaeus: Das ist ein generelles Problem mit Superlativen, dass sie eben einen Absolutheitsanspruch ausdrücken. Heißt eben &amp;quot;einzig&amp;quot; eben wirklich &amp;quot;definitv einzig&amp;quot;, so dass alle anderen Alternativen positiv ausgeschlossen wären? Oder heißt das eben genau das, was die Formulierung &amp;quot;von dem bekannt ist, dass...&amp;quot; ausdrückt. Anderes Beispiel: Ist die Aussage: &amp;quot;Bilbo ist der älteste Hobbit, der in Mittelerde gelebt hat.&amp;quot; richtig oder muss es heißen &amp;quot;Bilbo ist der älteste bekannte Hobbit, der in Mittelerde gelebt hat.&amp;quot;? Weder wir, noch Tolkien, noch sonstwer kann ausschließen, dass es einen noch älteren Hobbit gegeben hat (mal von Gollum abgesehen, der mir gerade einfällt). Heißt dass nun, dass man auf Superlative grundsätzlich verzichten muss, oder immer eine &amp;quot;bekannt&amp;quot;-Phrase einbringen muss, oder hat eben der von uns formulierte Superlativ gar keinen Absolutheitsanspruch, da ja unser Wissenshintergrund logischerweise immer Basis unserer Aussage ist? Wenn man bei Earendil nun schreibt, er sei der erste lebende Mensch gewesen, dann fragt man doch zurecht, wer denn die nächsten waren..!? EDIT: Aufgrund Miaugions Darstellung des Briefes mit Tuor, bin ich nun aber auch gegen das Wort einzig, sofern nicht auch auf diesen Reisenden hingewiesen wird. &lt;br /&gt;
*Miaugion: Danke für den Hinweis, ich hatte doch in Erinnerung, dass das schonmal diskutiert wurde. Dein Zitat aus der HoME verknüpft aber doch die Defintion des Halbelben (Earendil, Elwing und deren Nachkommenschaft, hier Söhne, später ja dann auch deren Söhne und Tochter, sofern die Unsterblichleit gewählt wurde) mit der zwingenden Sterblichkeit für alle anderen mit Menschenblut in den Adern. Insofern ist auch diese Klausel erst mit Manwes Spruch eingeführt und muss nicht rückwirkend auf Dior und Elwing anzuwenden sein. Hmmm...ich denke ich lese und überlege erst nochmal, bevor ich mich hier weiter zu äußere, sonst kommt nur noch Spekulatives. [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 14:47, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:*Die Frage bzgl. der Superlative ist interessant und nicht ganz einfach. Darüber muss ich mir noch Gedanken machen.&amp;lt;br&amp;gt;Zitat: &amp;quot;&#039;&#039;Insofern ist auch diese Klausel erst mit Manwes Spruch eingeführt und muss nicht rückwirkend auf Dior und Elwing anzuwenden sein.&#039;&#039;&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Du hast Recht. Die &amp;quot;Klausel&amp;quot; des Halbelbentums muss nicht rückwirkend sein - ist sie auch nicht, da sie Dior schließlich nicht erfasst. Elwing hingegen &#039;&#039;wird&#039;&#039; zusammen mit Earendil von der Klausel erfasst. (Offensichtlich ist auch Elwing, dem Zitat nach, zunächst sterblich. Erst mit Manwes Urteil bekommt sie die Möglichkeit sich den Stempel des Elbentums und somit der Unsterblichkeit aufzudrücken.) :) --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 16:19, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zitat: “Insofern ist auch diese Klausel erst mit Manwes Spruch eingeführt und muss nicht rückwirkend auf Dior und Elwing anzuwenden sein.“ =&amp;gt; Wenn’s so wäre, wär’s schön, weil das Dior-Kapitel ja den Schluß des elbischen Schicksals nahelegt. Bzgl. der einmal so und nicht anders geschriebenen Geschichte rund um Dior bin ich mit dir einer Meinung. Andererseits sagt Manwe in dem HoMe-Zitat ja ganz klar: Alle sind sterblich, die auch nur den kleinsten Tropfen Menschenblut in sich haben. Außerdem meint Tolkien noch folgendes: Zunächst erzählt er dem Herrn Hastings von der Sterblichwerdung Lúthiens und der (vermuteten) Unsterblichwerdung Tuors und erklärt ihm, daß nur Eru, kein Vala, die Änderung des Schicksals vornehmen kann: “Immortality and Mortality being the special gifts of God to the &#039;&#039;Eruhini&#039;&#039; (in whose conception and creation the Valar had no part at all) it must be assumed that no alteration of their fundamental kind could be effected by the Valar even in one case: the cases of Lúthien (and Túor) and the position of their descendants was a direct act of God. The entering into Men of the Elven-strain is indeed represented as part of a Divine Plan for the ennoblement of the Human Race, from the beginning destined to replace the Elves.“ (Tolkien: Letters, Letter 153 to Peter Hastings [draft], September 1954) Der wichtige Satz ist: “the cases of Lúthien (and Túor) and the position of their descendants was a direct act of God“, in dem er Tuor als Beispiel für die Unsterblichwerdung anführt und Lúthien – sowie ihre Nachkommen – als Beispiel dafür, daß Elben von Eru das Geschenk der Sterblichkeit erhalten, die nachfolgenden sterblichen Menschen durch den elbischen Ast im Stammbaum aber auch geadelt werden. Damit bestätigt er Manwes HoMe-Aussage “Now all those who have the blood of mortal Men, in whatever part, great or small, are mortal, unless other doom be granted to them“. Ja, verzwickt. —”[[Benutzer:Miaugion|Miaugion]] 16:30, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also kommen wir zum Entschluss, dass der gute Seefahrer, sterblich bis zum &amp;quot;Tribunal&amp;quot; der Valar war, oder?&lt;br /&gt;
Und es stimmt doch, dass Tuor Valinor erreicht hat. Zwar nicht als erster Sterblicher, doch auch nicht als einziger. —”-[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 18:06, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:D%C3%BAnedain&amp;diff=37742</id>
		<title>Diskussion:Dúnedain</title>
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		<updated>2007-02-07T16:53:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Elbisches Blut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben sie doch nur teilweise durch einzelne Elben?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kannst du das an einem Zitat belegen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube kaum, dass man das einfach so pauschal sagen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isilmo/Gast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mich nur schlecht daran erinnern, doch war nicht in der Grauen Schar, die zu Aragorn gestoßen ist, ein entfernter Verwandter von ihm dabei? --[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 17:51, 07. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Numenorer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht sinnvoller, den Numenorern ein eigenes Lemma zu spendieren, es gibt ja doch einiges sowohl zu ihnen als auch zu ihren Nachkommen zu sagen. [[Benutzer:Tyelkormo|Tyelkormo]] 11:35, 24. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo stehen denn Informationen zu Körpergröße und Kleidung der Dúnedain??? In &amp;quot;The Peoples of Middle-earth&amp;quot;? --[[Benutzer:Laurelhass|Laurelhass]] 19:13, 10. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
: Hallo. Die Informationen zum Körperbau klingt mir sehr nach Rollenspiel-Quelle. So oder ähnlich habe ich das mal bei MERS gelesen. [[Benutzer:Kraechz|Kraechz]] 11:22, 31. Okt 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Nauglam%C3%ADr&amp;diff=37737</id>
		<title>Diskussion:Nauglamír</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Nauglam%C3%ADr&amp;diff=37737"/>
		<updated>2007-02-07T15:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin verwirrt wegen der Löschung des letzten Satzes zugunsten eines Inhalts, der so, meiner Erachtens nach, nichts mehr mit der eigentlichen Thematik zu tun hat. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 11:34, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja der gelöschte Satz, hat meiner Meinung nach, noch weniger mit dem Thema zu tun. Zugleich beinhaltete er eine Spekulation. Und wieso hat &amp;quot;mein&amp;quot; Satz nichts mit der Thematik des Artikels zu tun? Hier geht es um das Nauglamir und da muss ja auch geschildert werden, was mit dem Gegenstand passiert ist.  --[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 15:27, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:Ich sehe die Löschung von Spekulation auch soweit als legitim an. Aber ich frage mich immer noch, was das &#039;&#039;&#039;Nauglamír&#039;&#039;&#039; damit zu tun hat, dass die &#039;&#039;Valar Earendil, mit dem Silmaril auf der Stirn, als Stern an den Himmel erhoben haben, wo er abends und morgens erscheint, weshalb man annimmt, dass er in unserer aktuellen Bedeutung als der Planet Venus charakterisiert werden kann&#039;&#039;. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 16:32, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ganz einfach, der Planet Venus &amp;quot;leuchtet&amp;quot; nachts. In der Welt Tolkiens also, ist dieses Leuchten, der Silmaril am Nauglamir. Der währenddessen, wird von Earendil getragen. --[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 16:42, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ardapedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Nauglam%C3%ADr&amp;diff=37733</id>
		<title>Diskussion:Nauglamír</title>
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		<updated>2007-02-07T14:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin verwirrt wegen der Löschung des letzten Satzes zugunsten eines Inhalts, der so, meiner Erachtens nach, nichts mehr mit der eigentlichen Thematik zu tun hat. --[[Benutzer:Irenaeus|Irenaeus]] 11:34, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja der gelöschte Satz, hat meiner Meinung nach, noch weniger mit dem Thema zu tun. Zugleich beinhaltete er eine Spekulation. Und wieso hat &amp;quot;mein&amp;quot; Satz nichts mit der Thematik des Artikels zu tun? Hier geht es um das Nauglamir und da muss ja auch geschildert werden, was mit dem Gegenstand passiert ist.  --[[Benutzer:Angelos|Angelos]] 15:27, 7. Feb. 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelos</name></author>
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